#DealMonitor – Wandelbots bekommt 26 Millionen – zenloop 6,1 Millionen – Doctorly 5,6 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wandelbots
+++ 83North, Microsofts Investitionsfond M12 und Next47 sowie Paua Ventures, EQT Ventures und Atlantic Labs investieren 26 Millionen Euro in Wandelbots. Das 2017 gegründete Unternehmen, das aus der Fakultät für Informatik der TU Dresden hervorging, entwickelt eine Methode zur Programmierung von Industrierobotern. Gründer von Wandelbots sind Christian Piechnick, Georg Püschel, Maria Piechnick, Sebastian Werner, Jan Falkenberg, Giang Nguyen und Frank Fitzek. Paua Ventures und Co. investieren bereits 6 Millionen in das Dresdener Startup.

zenloop
+++ signals Venture Capital sowie die Bestandsinvestoren Nauta Capital und Piton Capital 6,1 Millionen Euro in zenloop. Insgesamt flossen nun schon mehr als 11 Millionen Euro in das junge Berliner Unternehmen. zenloop, das 2016 von den Flaconi-Gründern Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als SaaS-Lösung für Feedbackmanagement. Rund 50 Mitarbeiter wirken für zenloop.

Doctorly
+++ Speedinvest, Seedcamp, Target Global, Force Ventures und UNIQA Ventures investieren 5,6 Millionen US-Dollar in Doctorly. Das von Samir El-Alami und Nicklas Teicke geführte Unternehmen entwickelt eine Art “Universalsoftware für Arztpraxen”. Auf der Website heißt es: “doctorly vereint alle administrative Aufgaben in einem intuitiven und übersichtlichen Komplettsystem, das den Nutzer mit zahlreichen Features unterstützt”.

Prewave
+++ Der aws Gründerfonds, seed + speed Ventures, Segnalita und Ventech sowie die Bestandsinvestoren IST Cube und Speedinvest investieren eine siebenstellige Summe in Startup Prewave. Das Wiener Unternehmen wurde 2017 von Lisa Smith und Harald Nitschinger gegründet. Prewave “hilft Industrieunternehmen, Ausfallrisiken in deren Lieferketten anhand von öffentlichen Informationen automatisch und frühzeitig zu erkennen”.

Wingly
+++ Der französische Geldgeber Innovacom investiert 3 Millionen Euro in das deutsch-französische Startup Wingly.  Der ehemalige Vize-Bundeskanzler und Ex-Wirtschaftsminister Philipp Rösler, investierte 2018 bereits –  gemeinsam mit Stephane Mayer und trivago-Geldgeber Howzat Partners – 2 Millionen Euro in Mitflugzentrale, die von Lars Klein, Bertrand Joab-Cornu und den Privatpiloten Emeric de Waziers gegründet wurde.

aedifion
+++ Phoenix Contact Innovation Ventures investiert eine siebenstellige Summe in aedifion. Das junge Unternehmen entwickelt eine Software, mit der Immobilienbesitzer die Betriebskosten analysieren und im besten Fall senken können. Die Software kommt bereits bei E.ON SE, ROM Technik und der ZWP Ingenieur-AG zum Einsatz. Das Jungunternehmen, das von Johannes Peter Fütterer und Felix Dorner geführt wird, wurde 2019 gegründet. BitStone Capital investierte zuvor bereits in das Kölner PropTech.

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Foto (oben): azrael74

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#DealMonitor – Scandit sammelt 80 Millionen ein – Medwing bekommt 28 Millionen – smava holt sich 57 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Scandit
+++ G2VP aus dem Silicon Valley, Atomico, GV, Kreos, NGP Capital, Salesforce Ventures und Swisscom Ventures investieren 80 Millionen US-Dollar in Scandit. In das Unternehmen für mobile Computer-Vision- und Augmented-Reality (AR)-Lösungen flossen zuvor bereits 43 Millionen. “Mit der neuen Finanzierung sollen das Wachstum in neuen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika weiter vorangetrieben sowie die Präsenz und Aktivitäten in Nordamerika und Europa ausgebaut werden”, teilt das Unternehmen aus Zürich mit.

smava
+++ Earlybird, Venture Capital, Verdane, Vitruvian Partners und Runa Capital investierten bereits Ende des vergangenen Jahres 22 Millionen Euro in smava. “Zusätzlich hat smava Growth Debt in Höhe von 35 Millionen Euro von Kreos Capital aufgenommen”, teilt das FinTech, eine Kreditplattform, mit. Im vergangen Jahr peilte smava einen Börsengang an, der dann aber abgeblasen wurde. Die Private Equity-Firma Vi­tru­vi­an investierte Anfang 2018 bereits 65 Millionen Dollar in smava. Die Bewertung soll bei rund 300 Millionen Dollar gelegen haben.

Medwing
+++ Cathay Innovation sowie die Altinvestoren Northzone, Atlantic Labs und Cherry Ventures investieren 28 Millionen Euro in Medwing. Das Berliner Startup positioniert sich als Jobdienst rund um das Gesundheitswesen. Das Startup, früher als you4med unterwegs, wurde 2017 von Johannes Roggendorf, Alana Tung und Timo Fischer ins Leben gerufen. Zuletzt wirkten mehr als 200 Mitarbeiter für die Jungfirma. Das frische Kapital soll insbesondere in den “Ausbau des technologischen Vorsprungs sowie für die Entwicklung weiterer Features” fließen.

TIS
+++ Aquiline Capital Partners investiert gemeinsam mit 83North 20 Millionen US-Dollar in TIS, auch als Treasury Intelligence Solutions bekannt. Das 2010 von Jörg Wiemer und Erol Bozak in Walldorf gegründete Unternehmen positioniert sich als SaaS-B2B-Zahlungsplattform. 83North, Target Partners und Zobito investierten zuvor bereits 12 Millionen Dollar in die Jungfirma. Mit dem frischen kapital will das Unternehmen “die Vertriebsaktivitäten in Europa und den Vereinigten Staaten ausweiten”.

VENTURE CAPITAL

Aromex Ventures
+++ Der neue Accelerator Aromex Ventures unterstützt ganz gezielt junge Getränke-Startups. “Dabei setzt Aromex Ventures auf einen partnerschaftlichen Ansatz: Die Gründer müssen keine Kontrolle abgeben, denn es werden keine Beteiligungen am Startup erworben. Stattdessen teilen sich das jeweilige Startup und Aromex Ventures das unternehmerische Risiko, indem der Accelerator eine umsatzbasierte Vergütung erhält”, teilt das Unternehmen mit. Hinter dem Programm steckt das sogenannte Aromenhaus Aromex.

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Foto (oben): Shutterstock

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