#Anzeige – Wie ein Startup mit Blockchain und Nachhaltigkeit die Modewelt revolutionieren will


Herr Pünder, können Sie sich und Ihr Geschäftsmodell kurz vorstellen?


Lukas Pünder
Lukas Pünder ist einer der drei Gründer von Retraced. Im Gespräch mit t3n und Torsten Klink von der NRW.BANK erzählt er von seinem Geschäftsmodell und den Auswirkungen der Coronakrise auf sein Startup.

Ich bin einer der drei Gründer von Retraced. 2019 habe ich das Unternehmen zusammen mit zwei Freunden, Philipp Mayer und Peter Merkert, gegründet mit dem Ziel, mehr Transparenz in die Modeindustrie zu bringen. Wir waren mit einer eigenen nachhaltigen Schuhmarke bereits selbst am Modemarkt unterwegs und haben schon seit längerem beobachtet, dass Nachhaltigkeit und Transparenz in dieser Branche immer wichtiger werden. Wir haben deshalb eine App entwickelt, mit der Verbraucher mit dem Scannen eines QR-Codes nachverfolgen können, aus welchen Rohstoffen und unter welchen Bedingungen ihre Kleidungsstücke gefertigt wurden. Das hilft auf der einen Seite den Konsumenten bei ihren Kaufentscheidungen, vor allem aber auch den Modemarken, die sich für faire Produktion und gute Arbeitsbedingungen einsetzen.

Wie funktioniert das auf technischer Ebene?

Unsere Kunden sind Modemarken. Mit diesen arbeiten wir im ersten Schritt daran, ihre Wertschöpfungskette eines Produktes aufzuzeichnen. Alle, die an der Produktion beteiligt sind, vom Lieferanten der Rohstoffe bis hin zum Mitarbeiter in der Produktionsstätte, werden auf unserer Plattform miteinander vernetzt und speisen ihre Daten in das System ein. Da uns die Sicherheit der Daten extrem wichtig war, haben wir uns hier für die Blockchain-Technologie entschieden. Die sorgt für volle Transparenz, denn Daten, die einmal in der Blockchain abgespeichert sind, lassen sich nicht mehr verändern oder bearbeiten. Es lässt sich aber jederzeit nachvollziehen, wer sie wann eingespeist hat – das erzeugt Druck, keine Falschinformationen zu geben.

Wie haben Sie das finanziert?

Wir hatten schon etwas Kapital aus unserer eigenen Modemarke und konnten dadurch die Stammeinlage selbst aufbringen. Wir brauchten aber zusätzlich auch Beteiligungskapital und hatten von Anfang an das Ziel, auch Business-Angels für uns zu gewinnen. Ein befreundeter Gründer hat uns von der NRW.BANK und deren Programm NRW.SeedCap erzählt, für das wir uns dann ebenfalls beworben haben. In ersten Gesprächen hat sich relativ schnell rausgestellt, dass wir dafür infrage kommen würden, und Ende 2019 sind wir tatsächlich auch gefördert worden.

Herr Klink, was hat die NRW.BANK dazu bewogen, Retraced zu unterstützen?  


Torsten Klink
Torsten Klink leitet das Venture Center und die Frühphasen-finanzierung und vernetzt Startups und junge Unternehmen mit innovativen Investoren – und umgekehrt. Im Gespräch mit Lukas Pünder von Retraced erklärt er, welche Hilfe Gründer in Krisensituationen brauchen.

Als Förderbank für das Land Nordrhein-Westfalen fördern wir hier ansässige Unternehmen und unterstützen dabei besonders solche, die einen innovativen und wachstumsorientierten Charakter haben. Uns ist extrem wichtig, dass in NRW keine gute Idee an der Finanzierung scheitert. Wir wollen zu einer ökologischen, sozialen, nachhaltigen und digital modernen Struktur der Wirtschaft beitragen und investieren deshalb in Unternehmen, die genau diese Ansätze ebenfalls verfolgen. Retraced passt da natürlich perfekt rein. Ein junges Unternehmen, das sich für mehr Nachhaltigkeit in der Modebranche einsetzt und dafür auch noch innovative Technologie nutzt – das ist ein Geschäftsmodell, das die NRW.BANK gerne unterstützt. Da Unternehmensgründer in unterschiedlichen Phasen auf uns zukommen, haben wir auch unterschiedliche Förderprogramme. NRW.SeedCap, mit dem Retraced gefördert wurde, ist ein Programm für die frühe Wachstumsphase junger Unternehmen. Um dafür als Fördernehmer infrage zu kommen, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein. Retraced hat alle Anforderungen an eine Förderung erfüllst, sodass wir das Engagement eines Business-Angels spiegeln konnten.

Mit Retraced sollen Produkte ihre eigene Geschichte erzählen können. (Foto: NRW.BANK / Udo Geisler)

Herr Pünder, wie haben Sie von der Förderung der NRW.BANK profitiert?

Gerade in der Wachstumsphase war es für uns sehr wichtig, investieren zu können – sowohl in neue Absatzwege im Vertrieb als auch in die technische Lösung, basierend auf dem Feedback, das wir vom Markt bekommen. Das geht natürlich nur mit entsprechendem Kapital. Das Geld kam Anfang 2020 genau zum richtigen Zeitpunkt und wir konnten damit unsere Lösung sehr erfolgreich auf den Markt und an viele Brands bringen. Zunächst hat das auch sehr gut funktioniert.

Nun ist dieses Jahr ja vor allem wirtschaftlich sehr anders verlaufen, als erwartet und erhofft. Inwiefern waren oder sind Sie mit Retraced von der Coronakrise betroffen?

Da wir unsere Umsätze mit Modemarken generieren und die gesamte Modeindustrie stark von Corona betroffen war, haben auch wir das deutlich gemerkt. Der stationäre Einzelhandel brach während des Lockdowns komplett zusammen, dort fielen alle Umsätze weg. Die Verbraucher waren vor allem am Anfang der Krise verunsichert und passten ihr Konsumverhalten an, indem sie eher Klopapier kauften statt etwas „Unnötiges“ wie Modeartikel. Dadurch mussten sich auch die Brands auf ihr reines Überleben konzentrieren und hatten in dieser Zeit kein Interesse an Lösungen wie Retraced. Das ist für ein junges Startup schädlich. Wir hatten ja mit weiterem Wachstum und fortlaufenden Einnahmen kalkuliert. Wenn es dann zu solchen Einschnitten kommt, dass sich über Monate keine neuen Kunden finden lassen, wirft das den kompletten Businessplan über den Haufen. In so einer frühen Phase des Wachstums ist das schwierig, da Startups kaum Rücklagen haben und Fremdkapital über Banken selten möglich ist.

Herr Klink, wie ist die NRW.BANK mit der Corona-Situation dieses Jahr umgegangen? 

Die NRW.BANK will Unternehmensgründer in jeder Situation unterstützen. Auch in der aktuellen Corona-Krise stehen wir Unternehmen zur Seite. Uns war bewusst, dass wir auf diese Situation sehr kurzfristig reagieren mussten. In nur wenigen Wochen entwickelten wir deshalb gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen ein neues Förderprogramm speziell für Gründer, das sich NRW.Start-up akut nennt. Das Interessante ist, dass wir mit diesem Programm ein Wandeldarlehen vergeben können, das über eine Laufzeit von sechs Jahren nicht bedient werden muss und gleichzeitig jederzeit kostenfrei zurückgezahlt werden kann. Dank dieses Programms konnten wir bisher insgesamt 70 Startups – unter anderem Retraced – fördern und in der Krise mit Liquidität versorgen.

Das NRW.Start-up akut-Programm auf einen BlickInnovative Jungunternehmen, die nicht älter als 36 Monate sind, können über das neue Förderprogramm NRW.Start-up akut zwischen 15.000 und 200.000 Euro erhalten. Sechs Jahre lang muss dieser Kredit nicht bedient werden, ist also zins- und tilgungsfrei, kann aber jederzeit vorzeitig kostenfrei zurückgezahlt werden. Das Darlehen ist endfällig oder kann zum Ende der Laufzeit bzw. mit Eintritt eines neuen Investors in Eigenkapital gewandelt werden.

Herr Pünder, wie haben Sie mit Retraced vom NRW.Start-up-akut-Programm profitiert?

Als wir im März 2020 gemerkt haben, dass sich die Situation mit Corona weiter verschärft, mussten wir neu kalkulieren und kamen zu dem Ergebnis, dass wir durch die Krise wahrscheinlich vier bis sechs Monate in unserer Wachstumsplanung verlieren werden. Uns war klar, dass wir genau für diese Zeit Kapital benötigen, um die verlorene Zeit wiederzubekommen. Genau hierbei hat uns die NRW.BANK mit einem Wandeldarlehen in Höhe von 100.000 Euro geholfen und wir konnten die kritischen Monate überbrücken.

Wie geht es Retraced heute und wie sehen Sie in die Zukunft?  

Wir sind optimistisch. Die Monate, in denen der klassische Vertrieb nicht möglich war, haben wir für die Weiterentwicklung unseres Produkts genutzt. Anfang Juli gingen wir dann mit einem verbesserten Produkt wieder an den Markt. Zu diesem Zeitpunkt waren auch die Brands wieder innovationsfreudiger. Die letzten Wochen waren für uns sehr positiv, wir haben einige neue Kunden dazugewonnen und sind davon überzeugt, dass der Markt für unser Produkt nach wie vor groß ist. Denn eins hat die Coronakrise gezeigt: Die Digitalisierung und vor allem der E-Commerce werden weiter zunehmen. Auch Nachhaltigkeit ist und bleibt ein riesiges Thema. Immer mehr Menschen – auf Produzenten- und Verbraucherseite – wollen sich aktiv für eine ökologischere, soziale, ja einfach nachhaltigere Wirtschaft einsetzen. Diesen Wandel wollen wir mitgestalten.

Mit Unterstützung der NRW.BANK kann das Team von Retraced weiterhin an mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Modebranche arbeiten. (Foto: NRW.BANK / Udo Geisler)

Du bist ebenfalls Unternehmensgründer aus Nordrhein-Westfalen und auf der Suche nach weiteren Finanzierungsmöglichkeiten? Oder du hast eine gute Idee für ein innovatives und nachhaltiges Geschäftsmodell und brauchst finanzielle Unterstützung bei der Gründung? Dann nimm Kontakt zur NRW.BANK auf – denn hier soll keine gute Idee an der Finanzierung scheitern!

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#Anzeige – Digitaler Gesundheitspreis fördert Gründer, die Medizin neu denken 


Seit das Nürnberger Pharmaunternehmen das letzte Mal E-Health-Gründer dazu aufgerufen hat, sich mit ihren Ideen für den Digitalen Gesundheitspreis zu bewerben, ist in der Branche eine ganze Menge geschehen: Ende letzten Jahres ist das Digitale-Versorgung-Gesetz in Kraft getreten, vor wenigen Wochen haben die Bundesministerien BMBF, BMG und BMWi die Roadmap zur neuen Initiative „Daten für Gesundheit“ vorgestellt. Sie soll die Strukturen für digitale Vernetzung und die Verfügbarkeit und Qualität gesundheitsrelevanter Daten voranbringen. Tatsächlich besteht hier noch großer Bedarf: Laut einer repräsentativen Studie des Branchenverbandes Bitkom sprechen sich 93 % für den Ausbau der digitalen Gesundheitsversorgung aus. Mehr als jeder Zweite ist der Ansicht, dass sich Krisen wie die COVID-19-Pandemie mithilfe digitaler Technologien in Zukunft besser bewältigen lassen. 

Genau diese innovativen Lösungen will Novartis mit dem Digitalen Gesundheitspreis vorantreiben. 

„Wir sind überzeugt, dass in Data Science, digitalen Technologien und künstlicher Intelligenz noch viel Potenzial für Innovationen steckt, die dazu beitragen können, Menschenleben zu verlängern und den Alltag von Patienten zu erleichtern“, sagt Dr. med. Thomas Lang, Geschäftsführer Novartis Pharma Deutschland. „Als eines der führenden Pharmaunternehmen in Deutschland haben wir mit dem Digitalen Gesundheitspreis eine Plattform für Austausch etabliert, damit wir die besten Innovationen finden und damit alle gemeinsam einen Beitrag für eine effiziente, hochwertige und nachhaltige Gesundheitsversorgung leisten.“

Ein Netzwerk für die Medizin von morgen 

Mit dem Digitalen Gesundheitspreis schafft Novartis Synergien zwischen digitalen Innovatoren und großen Gesundheitsunternehmen und lädt alle Akteure der Branche dazu ein, die Zukunft der Medizin neu zu denken. Vorjahresgewinner Sirko Pelzl, CEO und CTO des Hamburger Start-ups apoQlar, betont: „Besonders wertvoll war für uns der intensive Austausch mit der Jury und den Gästen. Aber auch die Medienaufmerksamkeit hat uns enorm geholfen – gleich mehrere Ärzte meldeten sich bei uns und waren an unserem Projekt interessiert.“ Mittlerweile ist apoQlars Mixed Reality Software VSI in 30 Kliniken vertreten. 

Jurymitglied Prof. Dr. Jana Wolf probiert auf der Preisverleihung 2019 den VSI von apoQlar aus. © Novartis

Hochkarätig besetzte Expertenjury bringt unterschiedlichste Perspektiven ein

Aus den Bewerbern wählt eine unabhängige und ehrenamtliche Jury sieben Projekte für die Shortlist aus, anschließend ermittelt sie die drei Gewinner. Die Experten stammen aus Patientenorganisationen, Krankenkassen, Universitäten und der Gründerszene. Einige von ihnen unterstützen den Preis bereits seit der ersten Verleihung. 

Vier Fokusthemen mit hoher Relevanz für die Digitalisierung des Gesundheitswesens

Mit den #TrendingTopics setzt Novartis jedes Jahr vier Themenschwerpunkte, die die Branche aktuell beschäftigen:  

#DiGADigitale GesundheitsAnwendungen wie z. B. Apps zur Therapieergänzung, als eigenständige Behandlungsoption oder zum Therapie-Monitoring

#Gründerinnen – Frauen gestalten die Gesundheitswirtschaft – auch als Unternehmerinnen von digitalen Start-ups

#KinderGesundheit – Wir machen uns für die Bedürfnisse von Kindern stark – mit pädiatrischen Studien und digitalen Helfern für eine kindgerechte Therapie

#Nachhaltigkeit – besonders in Krisensituationen unterstützen DiGA Patienten dabei, ihre Krankheiten besser zu managen – und verändern damit das Gesundheitssystem nachhaltig

Digitale Gesundheitsanwendungen für jede Altersgruppe 

Neu in diesem Jahr: der Sonderpreis #SelbstbestimmtImAlter unter der Schirmherrschaft der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Aus allen Bewerbern, die ihr Projekt für diesen Sonderpreis einreichen, wählt die Jury eine weitere Shortlist mit zwei Projekten aus, die Senioren dabei helfen, ihren Alltag möglichst lange eigenständig und unabhängig zu gestalten. Franz Müntefering, ehemaliger deutscher Vizekanzler und Vorsitzender der BAGSO, ehrt den Sieger bei der Preisverleihung.

Insgesamt ist der Digitale Gesundheitspreis mit einer Gesamtsumme von 60.000 € dotiert. 25.000 € bekommt der erste Platz, 15.000 € erhält das zweitplatzierte Projekt und je 10.000 € gehen an den dritten Sieger und an den Gewinner des Sonderpreises. 

Bewerbung für den Digitalen Gesundheitspreis 2021

Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. November 2020. Wie die diesjährigen Sieger die Preisverleihung erlebt haben, erfahren Sie im Virtual Room. Weitere Informationen zum Digitalen Gesundheitspreis und zur Bewerbung finden Sie unter: https://www.novartis.de/dgp.

Foto (oben): Novartis

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#Anzeige – Samsung for Impact startet in die nächste Runde mit dem Motto „Tech for Green Deal”


Das Engagement von Samsung für Social Entrepreneurship in Deutschland geht mit „Samsung for Impact“ in die nächste Runde. Für das Accelerator-Programm werden in Zusammenarbeit mit dem Impact Hub Berlin und dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland early-stage Tech Start-ups mit frischen Ideen für den Wandel hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft gesucht, um sie bei einem individuellen Wachstumsziel zu unterstützen. 

Der Klimawandel und die Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für unseren Planeten und damit für uns alle. Deshalb hat sich die Europäische Kommission mit dem Green Deal auf eine neue Wachstumsstrategie geeinigt – eine der wichtigsten politischen Initiativen der nächsten zehn Jahre. Zahlreiche Branchen befinden sich mitten im Prozess der klimabewussten Umgestaltung ihrer Lieferketten, Wertscho?pfungs- und Produktionsprozesse. Zebra-Start-ups, die nachhaltige Ansätze als integralen Bestandteil ihres Gescha?ftsmodells verstehen, können in diesem Transformationsprozess eine treibende Kraft sein. 

Mit der neuen Bewerbungsphase liegt nun der Fokus bei „Samsung for Impact“ auf den folgenden drei, im Green Deal benannten Handlungsfeldern: 

  1. „Sustainable Industry“ zielt darauf ab, modernste Technologie auf
    Industrieproduktion anzuwenden und so eine nachhaltige
    Kreislaufwirtschaft zu schaffen.
  2. „Sustainable Mobility“ beschreibt das Ziel, mit intelligenten Lösungen die Verkehrs- und Warentransportlage in allen Bereichen zu entspannen und Emissionen einzusparen.
  3. „Climate Action“ bezieht sich auf die Reduktion von Treibhausgasen
    durch innovative Lösungen und ganz neue Technologieansätze. 

Hast du eine digitale Lösung entwickelt, mit der du zum European Green Deal beitragen kannst und bist du dabei ein nachhaltiges und wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell aufzubauen?

Dann bewirb dich bis zum 4. Oktober 2020 unter www.samsung.de/samsung-for-impact

Dort findest du ebenfalls weitere Informationen und Voraussetzungen für deine Teilnahme.

Aus allen Einreichungen werden sechs Start-ups ausgewählt, die ihre Ansätze Ende Oktober vor einer Jury präsentieren, die unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven repräsentiert. Drei Finalisten erhalten schließlich ein Preisgeld in Gesamthöhe von 30.000 Euro, technische Ausstattung und einen Platz im Accelerator-Programm von Oktober 2020 bis März 2021. 

Kick-off des Programms ist ein Bootcamp in Berlin, in dem für jedes teilnehmende Unternehmen ein individuelles strategisches Wachstumsziel definiert wird, das innerhalb der Laufzeit von sechs Monaten erreicht werden soll. Neben der finanziellen Unterstützung durch Samsung bei Qualifizierung für das Programm bietet der Accelerator individuelles Coaching und zielgerichteten Wissenstransfer durch das Impact Hub Berlin, strategische und technische Unterstützung sowie individuellen Kommunikations- und PR-Support. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung mit Experten, Investoren und Partnern. Dazu geho?rt auch eine Impact Hub Berlin Mitgliedschaft fu?r ein Jahr und Zugang zum globalen Impact Hub Netzwerk. 

Fu?r die aktuelle Runde hatten sich im vergangenen Jahr mit Perto, Stabl, Fimo und Varomo vier Start-ups qualifiziert, die auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit setzen: Perto und Stabl nutzen datenbasierte Lo?sungen, um mit effizienten Alternativen zu bestehenden Ansa?tzen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Fimo und Varomo entwickeln digitale Lo?sungen im Healthcare-Bereich, die sich ku?nstliche Intelligenz zunutze machen, um die Lebensqualita?t erkrankter oder beeintra?chtigter Menschen zu steigern. Zum Abschluss des laufenden Programms pra?sentierten die vier diesja?hrigen Teilnehmer ihre erreichten Meilensteine auf Demo Days im Rahmen der Bits & Pretzels. 

Foto (oben): Samsung for Impact

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#Anzeige – Von Sensorik bis Avatar: Smarte Tools für Events im „Neuen Normal“


Ob Leipziger Buchmesse, Genfer Autosalon oder der Mobile World Congress in Barcelona: Großveranstaltungen mit tausenden Besuchern waren monatelang nicht mehr denkbar. Laut Statista wurden durch den Ausbruch der Corona-Pandemie allein in Deutschland mehr als 620 Messen verschoben oder abgesagt. Auch wenn kleinere Konzerte oder berufliche Meetings heute wieder möglich sind, müssen Messegesellschaften und Eventagenturen ihre Veranstaltungskonzepte an das „neue Normal“ anpassen. Dazu zählen strenge Hygienemaßnahmen genauso wie der Online-Ticketverkauf und das Tracking der Besucher. Zwar werden Live-Veranstaltungen noch lange nicht die Größenordnung der Vor-Corona-Zeit erreichen. Doch es gibt zahlreiche smarte Lösungen, die die Organisation vor Ort erleichtern und dabei helfen, Events in die digitale Welt zu verlängern. Die Bereitschaft zum Umdenken ist da: Erachteten vor Beginn der Corona-Krise nur 27 Prozent der Veranstalter hybride Events als zukunftsweisend, waren es nach dem 9. März 2020 bereits 60 Prozent.

Besucherströme in Echtzeit analysieren und smart lenken

Digitale Anwendungen unterstützen Messebetreiber beispielsweise bei der Einhaltung von Hygienekonzepten. So können intelligente Systeme erfassen, wie viele Menschen sich in einer Location befinden und Besucherströme so lenken, dass sich Abstandsregeln gut einhalten lassen. Das Tech-Startup Sensalytics aus Stuttgart etwa bietet eine Lösung, die hochsensible Sensoren mit einer Analyse-Plattform kombiniert. Das unter anderen in der Open Telekom Cloud gehostete System erfasst Verweildauer und Pfad jedes einzelnen Besuchers und erstellt sogenannte Motion-Heat-Maps. Die Anonymität der Besucher ist dabei stets gewährleistet: Die DSGVO-konforme Software erkennt lediglich, ob die Person Mann oder Frau, Kind oder Erwachsener ist. Auf diese Weise können Anwender in Echtzeit nachvollziehen, welche Bereiche besonders stark frequentiert sind und gegensteuern – etwa mit Ampelsystemen oder Warndurchsagen. In der Messe Frankfurt zum Beispiel regelt das System nicht nur den Besucherstrom, sondern sorgt auch für die bedarfsgerechte Reinigung der Sanitäranlagen: mit optimiertem Personaleinsatz, über Bluetooth-Sender erfassten Putzzeiten sowie digitalen Reinigungstafeln.

Der digitale Messestand für den virtuellen Raum

In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass es durchaus möglich ist, Kongresse, Events und sogar ganze Messen in die digitale Welt zu übertragen. Die rooom AG aus Jena, bietet Unternehmen dafür eine virtuelle Plattform. EXPO-X heißt ihr digitales Messegelände, in dem sich jeder Aussteller seinen Stand selbst gestaltet – entweder kuratiert mit vordesignten Elementen oder nach 3D-Modellen des eigenen Messebauers. Tresen, Monitore oder Rollups lassen sich individuell ans Corporate Design anpassen. 3D-Avatare der Ansprechpartner begrüßen die Besucher persönlich vor Ort. Auch Vortragsreihen oder Kongresse finden mit rooom ihren passenden digitalen Rahmen – und erreichen auf diesem Weg auch Personen, die an einem Live-Event nicht teilgenommen hätten. Das vor allem bei Messegesellschaften und internationalen Konzernen gefragte Konzept Expo-X ergänzt das Startup um eine Showroom-Lösung, die auch kleineren und mittelständischen Unternehmen den Weg in einen digitalen Verkaufsraum ebnet. So lassen sich die eigenen Geschäftsräume anhand von Grundrissdaten und 3D-Zeichnungen mit wenigen Klicks in eine 3D-Umgebung umwandeln und einrichten. Schnell über Website oder Social-Media-Kanäle geteilt, erhalten Kunden rund um die Uhr Einblick ins Sortiment.

Mit eigenem Avatar zur nächsten Konferenz 

Messen digital besuchen, Vorträgen via Bildschirm oder VR-Brille folgen: Das Düsseldorfer Startup doob geht mit seiner Alternative zur Präsenzkonferenz noch einen Schritt weiter. Mit seiner in der Open Telekom Cloud gehosteten Lösung, baut das Unternehmen nicht nur Meeting-, Event- und Konferenzräume digital nach, es erstellt auch personalisierte Avatare, die auf virtuellen Veranstaltungen in Echtzeit miteinander interagieren. Dafür kommen neueste IT-Lösungen wie hochauflösende Face- und Bodyscanner sowie Motioncapture-Anzüge zum Einsatz: Diese erfassen Körperbau, Mimik und Gestik einer Person und erzeugen einen digitalen Zwilling. Was bislang teuren Filmproduktionen vorbehalten war, ist dank Software-Automatisierung und Maschine Learning bald für verschiedenste Anlässe im beruflichen und privaten Umfeld denkbar. Für die Veranstaltung erhalten die Teilnehmer VR-Brillen, mit deren Hilfe sie sich im Raum bewegen und ihre Bewegungen auf ihren Avatar übertragen können – vergleichbar mit einem Computerspiel. Die Lösung, die bei der Telekom sowie anderen großen Unternehmen bereits im Einsatz ist, eignet sich besonders für Veranstaltungen mit bis zu 200 Teilnehmern. 

Erfolgreiche Förderung von innovativen Startup-Lösungen durch TechBoost

Sensalytics, rooom und doob sind Teilnehmer von TechBoost, dem Start-up-Programm der Deutschen Telekom. Derzeit werden mehr als 450 Startups mit digitalen Geschäftsideen von TechBoost unterstützt. Gründer erhalten hierbei bis zu 100.000 Euro Startguthaben für die Open Telekom Cloud sowie Kontakte zu potenziellen Partnern und Kunden aus dem Geschäftskundennetzwerk der Telekom. Darüber hinaus profitieren sie von weiterer Unterstützung im Marketing oder Vertrieb. Mehr Informationen zum Startup-Programm und zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.telekom.de/techboost.

Foto (oben): TechBoost

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#Anzeige – Compost Urbain aus Paris gewinnt GARDENA garden award


Zum zweiten Mal hat das Gartenunternehmen aus Ulm in Partnerschaft mit der koelnmesse und dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) in diesem Jahr den GARDENA garden award verliehen. Als Medienpartner war auch in diesem Jahr das Fachmagazin diy wieder mit dabei sowie erstmalig auch „Schöner Wohnen”, die führende deutsche Wohnzeitschrift.

„Mit dem GARDENA garden award wollen wir Gründern eine Plattform geben, um auf ihre Konzepte aufmerksam zu machen und innovative Impulse für unsere Branche zu setzen“, erläutert Tobias Schlitzke, Manager Business Development & Ventures bei Gardena, die Motivation des Unternehmens. „Gerade die Corona-Situation hat noch einmal deutlich gezeigt, dass das Interesse und die Nachfrage der Verbraucher nach Gartenthemen sehr groß ist. Besonders gefragt sind dabei nachhaltige Konzepte“, stellt er fest.

„Wir haben drei sehr interessante Bewerber im Finale gesehen, die sich jeweils in einer anderen Phase ihrer Reise befinden und damit einen unterschiedlichen Reifegrad ihres Geschäftsmodells haben. Doch sie alle haben der Jury spannende Projekte vorgestellt, so dass die Entscheidung über die Platzierung sehr knapp ausgefallen ist“, fasst Gardena-Chef Pär Åström die Finalrunde des Wettbewerbs zusammen.

Der Sieger: Compost Urbain – innovative Lösung für Kompostierung im Haushalt 

Als Sieger aus dem diesjährigen Wettbewerb ist Compost Urbain hervorgegangen. Dahinter steckt der Gründer Malcom Hammer aus Paris. Er nimmt sich des Thema Bioabfall im Haushalt an und bietet als Lösung kompakte Silokompostierer für zuhause an. Durch Kompostieren kann Haushaltsmüll reduziert und zugleich ein lebendiger Boden als wertvolle organische Masse hergestellt werden.

Für die Mehrheit der Jurymitglieder konnte Compost Urbain mit einem hohen Innovationsgrad überzeugen, der vor allem eine jüngere, städtische Bevölkerung anspricht und eine echte Problemlösung darstellt, die ein großes Potenzial für eine erfolgreiche Markteinführung auf breiterer Basis besitzt. Auch überzeugte die Leidenschaft, mit der der Gründer sein Konzept vorgetragen hat.

Auf den Plätzen zwei und drei konnten sich die beiden anderen Finalisten Plantura mit nur sehr knappem Abstand zum Gewinner vor Bioblinds platzieren.

Zweiter Platz an Plantura für biologische Dünger und Pflanzenschutz 

Plantura hat sich zur Aufgabe gemacht, wirksame sowie nachhaltige Produkte für den Hausgarten zu entwickeln. Der Anbieter verzichtet nach eigenen Angaben auf unnötige Chemie und geht einen eigenen innovativen Weg mit tierfreien Bio-Düngern, CO2-reduzierten Pflanzerden und biologischem Pflanzenschutz. Das Geschäftsmodell des Münchner Startups ist bereits sehr gut entwickelt. Die Jury beeindruckte vor allem die emotionale Markenführung sowie die konsequente Einbeziehung der Anwender in allen Phasen der Produktentwicklung sowie die Maßnahmen der Kundenbindung.

Grüne Vorhänge von Bioblinds als dritter Sieger platziert 

Bioblinds erarbeitet als freies, nicht gewinnorientiertes Kollektiv kostenlose und frei nutzbare Anleitungen für die Herstellung von Pflanzenvorhängen. Damit soll ein Zeichen gegen den Klimawandel und für urbane Lebensqualität gesetzt werden. In der Vision der Aktivisten wird jede Hausfassade bepflanzt und Stadtansichten damit grün. Hier zeigte sich die Jury vor allem durch die ambitionierte Vision grünerer Megastädte und den inspirativen Charakter dieser Idee beeindruckt.

Nächste Verleihung bereits im Mai

„Dies war wieder ein sehr interessanter Wettbewerb mit knappen Ausgang. Und weiterhin gilt: Unsere Türen stehen für alle Startups immer offen. Ein solcher Award gibt uns die Chance, die Welt der Startups zu unterstützen und gleichzeitig unsere Kontakte in diesen Bereich zu intensivieren“, hebt Tobias Schlitzke, Business Development & Venture Manager von Gardena, hervor. 

Daher geht der GARDENA garden award schon bald in die dritte Runde. Denn dieser soll bereits im Mai 2021 auf der Fachmesse spoga+gafa in Köln wieder verliehen werden. Aufgrund von Corona hatte die diesjährige Verleihung als rein digitale Veranstaltung stattfinden müssen. „Alle Beteiligten freuen sich schon darauf, sich im kommenden Jahr wieder vor Ort treffen zu können. Denn insbesondere die Gelegenheit zum persönlichen Austausch zwischen den Gründern, der Industrie und dem Handel ist einer der wesentlichen Dinge, die diesen Award ausmachen“, betont Tobias Schlitzke.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): GARDENA garden award

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#Anzeige – Mit UV-Licht die Handläufe von Rolltreppen desinfizieren


Deutschland im Jahr 2010: Es ist die Zeit der Pandemie H1N1 – im Volksmund Schweinegrippe genannt. Die Freundinnen Tanja Zirnstein und Katharina Obladen besuchen die Erzbischöfliche Liebfrauenschule in Köln und nehmen an einem Schülerwettbewerb teil. Hygiene im öffentlichen Raum ist auch damals ein relevantes und brandaktuelles Thema und die beiden suchen fieberhaft nach einer Lösung, wie diese verbessert werden kann. Und die finden sie auch: Sie desinfizieren Handläufe von Rolltreppen mithilfe von UV-Licht.

„Strom ist an jeder Fahrtreppe vorhanden und die Anwendung von UVC-Licht zur Keimreduzierung war uns aus der Lebensmittelindustrie bekannt – also warum nicht das gleiche Prinzip auch für Handläufe von Rolltreppen nutzen“, fasst Katharina Obladen ihre Idee zusammen. „Wir sprachen damals mit Herstellern von Rolltreppen sowie von UV-Lampen, ob das machbar ist – und merkten, dass unsere Idee Interesse weckt.“ Ein Freund der beiden baut den ersten Prototypen und die Schülerinnen melden ein Patent an.

Von der Schüler-Idee zum eigenen Startup

Das lassen sie nach der Schule zunächst jedoch ruhen – Tanja Zirnstein beginnt mit einem Jurastudium, Katharina Obladen entscheidet sich für Betriebswirtschaftslehre. Aber ganz los lässt sie die Idee vom eigenen Produkt nie. Über die Jahre eignen sich die Freundinnen ein ebenso umfassendes wie spezifisches Know-how an und entwickeln ihre Technologie stetig weiter. Sechs Jahre später gründen sie dann doch – und zwar UVIS UV-Innovation Solutions. Noch im selben Jahr startet ihr Pilotprojekt: das Desinfektionsmodul ESCALITE, das mithilfe von UV-Licht bis zu 99,99 Prozent aller Bakterien, Pilze und Viren auf Handläufen von Rolltreppen unschädlich macht.

Unterstützung durch NRW.SeedCap

Auf einem Businessplan-Wettbewerb kommen Tanja Zirnstein und Katharina Obladen zum ersten Mal in Kontakt mit der NRW.BANK. Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen begleitet diese Existenzgründer*innen und Startup-Unternehmer*innen aus NRW in allen Phasen – von der Idee über die Gründung bis zum Wachstum mit zinsgünstigen Förderdarlehen, Eigenkapitalfinanzierungen und Förderberatung. Tanja Zirnstein und Katharina Obladen werden die ersten Fördernehmerinnen des NRW.SeedCap. Dabei handelt es sich um ein Programm, mit dem Gründer*innen innovativer Startups mit bis zu 200.000 Euro gefördert werden können.

Heute geben die Fördernehmerinnen des NRW.SeedCap-Programms ihr Wissen auch in Workshops weiter.

Der NRW.SeedCap auf einen Blick

  • Der Finanzierungsanteil der NRW.BANK liegt in der ersten Finanzierungsrunde zwischen 15.000 und 100.000 Euro
  • In einer zweiten Finanzierungsrunde können bis zu weitere 100.000 Euro bereitgestellt werden
  • Die NRW.BANK verdoppelt das Investment des Business-Angels zu gleichen Konditionen
  • Die Finanzierungsanteile der NRW.BANK und des Business-Angels werden als Bareinlage erbracht
  • Sicherheiten müssen nicht gestellt werden
  • Die Zusage beziehungsweise Auszahlung der Fördersumme erfolgt innerhalb weniger Wochen

Die Voraussetzungen für eine Teilnahme am NRW.SeedCap

  • Das zu fördernde Unternehmen muss seinen Sitz in NRW haben
  • Das Unternehmen darf nicht älter als 18 Monate sein
  • Ein Business-Angel muss bereits in das Startup investieren
  • Der/Die Gründer*in muss einen erkennbaren Eigenanteil leisten oder bereits geleistet haben
  • Das Unternehmen muss innovativ und wachstumsorientiert sein
  • Das Geschäftsmodell muss grundsätzlich skalierbar sein

Dank der Förderung des NRW.SeedCaps konnten die UVIS-Gründerinnen ihr Geschäftsmodell weiter ausbauen und in den Marktzugang investieren. Mittlerweile findet ESCALITE in Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufszentren und Supermärkten auf der ganzen Welt Einsatz – und erfährt durch die Coronavirus-Pandemie einen weiteren unverhofften Aufschwung.

Schnelle Hilfe für Gründer*innen in der Corona-Zeit

Während die Corona-Krise den UVIS-Gründerinnen zu einem Geschäftsanstieg verholfen hat, sind viele andere Unternehmen schwer von der Pandemie getroffen worden. Die NRW.BANK steht diesen Unternehmen mit Rat und Geld zur Seite. Mehr Infos zu Unterstützungsangeboten in der aktuellen Situation findest du hier.

So erhältst auch du Starthilfe für deine Unternehmungsgründung

Auch du möchtest wie Tanja Zirnstein und Katharina Obladen dein Startup fördern lassen? Dann nimm Kontakt mit der NRW.BANK auf und schreibe die nächste Erfolgsgeschichte! Denn der NRW.SeedCap ist längst nicht das einzige Programm, mit dem junge Unternehmer*innen in Nordrhein-Westfalen gefördert werden. „Gründer*innen sind für die Wirtschaft wichtig. Sie setzen mit ihren Ideen Impulse und stehen für zukünftiges Wachstum in Nordrhein-Westfalen“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. Deshalb unterstützt die NRW.BANK Gründer mit einem umfangreichen Förderangebot, das von zinsgünstigen Darlehen über Eigenkapitalprogramme bis hin zur Förderberatung reicht. Schließlich soll in Nordrhein-Westfalen keine gute Idee an der Finanzierung scheitern.

Du willst wissen, welches Förderprogramm zu deiner Gründung passt?

Hier geht es zum Fördercheck

Bewirb dich jetzt für den GRÜNDERPREIS NRW

Der GRÜNDERPREIS NRW wird einmal jährlich vergeben und ist mit 60.000 Euro eine der am höchsten dotierten Ausschreibungen. (Foto: NRW.BANK)


GRÜNDERPREIS NRW
Mit dem GRÜNDERPREIS NRW prämiert die NRW.BANK gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW die kreativsten und erfolgreichsten Geschäftsideen in Nordrhein-Westfalen.Tel: 0201-43 77 243

Als Gründer*in brauchst du neben einer guten Geschäftsidee Kapital, Kontakte und Kunden, um erfolgreich zu sein. So richtig zum Fliegen kommt deine Geschäftsidee aber vor allem dann, wenn sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Mit dem GRÜNDERPREIS NRW prämiert die NRW.BANK gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW die kreativsten und erfolgreichsten Geschäftsideen in Nordrhein-Westfalen. Der GRÜNDERPREIS NRW wird in diesem Jahr bereits zum neunten Mal ausgeschrieben und zählt mit insgesamt 60.000 Euro zu den bundesweit höchstdotierten Wettbewerben für Unternehmer*innen, Unternehmensnachfolgen und Freiberufler*innen aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Dienstleistungen.

Für den GRÜNDERPREIS NRW kannst du dich bewerben, wenn dein Unternehmen

  • zwischen 2015 und 2018 an den Start ging
  • weniger als 250 Beschäftigte hat
  • einen Umsatz von jährlich höchstens 50 Millionen oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro im Jahr erzielt
  • seinen Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen hat

„Mit dem GRÜNDERPREIS NRW geben wir den besten und kreativsten Gründern in Nordrhein-Westfalen eine Bühne“, so Forst. Dazu gehörst auch du? Dann bewirb dich jetzt bis zum 21. September 2020.

Bewirb dich für den Gründerpreis NRW

Foto (oben, Mitte): Udo Geisler für NRW.BANK

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#Anzeige – Digitale Lösungen für den Garten der Zukunft gesucht


Mit dem GARDENA garden award werden in diesem Jahr zum zweiten Mal in Partnerschaft mit der koelnmesse und dem Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) innovative Unternehmer, Erfinder und Gründer ausgezeichnet, die nachhaltige Lösungen für die Zukunft des „digitalen Gartens“ im Blick haben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro sowie Sachpreisen dotiert.

Als Medienpartner ist auch in diesem Jahr das Fachmagazin diy wieder mit dabei sowie erstmalig auch „Schöner Wohnen“, die führende deutsche Wohnzeitschrift. Die Verleihung findet in diesem Jahr als digitale Veranstaltung statt, die von der Fachmesse spoga+gafa, der größten Gartenmesse der Welt, in Köln ausgerichtet wird.

„Bereits die erste Runde im vergangenen Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, wie viele innovative Ideen es rund um den Garten gibt. Und wir sind überzeugt, dass es davon noch viele weitere gibt. Mit dem GARDENA garden award wollen wir ihnen eine Plattform geben und setzen diesmal einen Schwerpunkt auf nachhaltige Lösungen“, erläutert Gardena-Chef Pär Åström die Motivation des Preisstifters.

Gesucht werden auch diesmal nachhaltige Lösungen für den Garten der Zukunft. Innovatoren sind eingeladen, ihre Ideen und Geschäftsmodelle für die folgenden Themenfelder bis zum 15. August 2020 unter gardena.com/de/gardenaward einzureichen: Smart Gardening, Bewässerungstechnik, Schneidtechnik, Stadtgärtnern, E-Commerce und Services im Gartenumfeld, Mobile Apps im Gartenumfeld und Gartentechnik allgemein.

„GARDENA steht für Innovation und wird diese auch in Zukunft weiter vorantreiben“, sagt Tobias Schlitzke, Head of Business Development und Organisator des GARDENA gardenawards. Gerade deshalb ist der award auch in schwierigen Zeiten eine gute Möglichkeit für Startups und innovative Projektteams, ihre Vision des zukünftigen Gartens vor namhaften Personen der Branche vorzustellen. „Wir hoffen auf viele interessante Bewerbungen, welche die Gartenindustrie nachhaltig verändern werden“, so Schlitzke.

Im ersten Schritt werden zunächst drei Kandidaten im Hinblick auf den Innovationsgrad und den Nachhaltigkeitsaspekt als Finalisten ausgewählt. Diese können sich selbst und ihre Konzepte dann der Jury präsentieren können. Dies geschieht im Rahmen einer digitalen Veranstaltung, die live aus Köln übertragen wird. Nach Beratung der Jury werden dann unmittelbar die Platzierungen bekannt gegeben und der Sieger gekürt.

Foto (oben): GARDENA garden award

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#Anzeige – Recruiting für Startups – Digitale Talente finden und binden


Ein motiviertes und qualifiziertes Team zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Startups. Neue und vor allem passende Mitarbeiter zu finden kann jedoch sehr zeitintensiv und teuer sein, denn Fachkräfte sind rar gesät. Junge Unternehmen konkurrieren dabei mit großen Firmen, die nicht nur mit einer hohen Bekanntheitsgrad punkten, sondern auch über finanzielle Mittel verfügen, um mit einer guten Bezahlung Bewerber zu locken. Das erschwert die Mitarbeiter-Suche für Gründer.

Gerade am Anfang beschränken sich Startups meist darauf, schnell neue und junge Mitarbeiter einzustellen, die oft über Kontakte im eigenen Netzwerk gefunden werden. Je stärker ein Unternehmen wächst, desto wichtiger wird allerdings die Personalarbeit und desto bedeutender wird die richtige Zusammensetzung eines Teams aus jungen Mitarbeitern und erfahrenen Kräften. Gründer sollten sich daher schon frühzeitig mit dem Thema Recruiting beschäftigen und ihre Mitarbeiterauswahl und -führung professionell organisieren. Welche Faktoren dabei besonders entscheidend sind sowie weitere Tipps und wertvolle Informationen zu diesem Thema erfahren Gründer und Startups auf dem A-Summit – der digitalen Startup-Konferenz, die sich in diesem Jahr explizit mit dem – Schwerpunkt Recruiting befasst.

Der A-Summit, veranstaltet vom digihub Düsseldorf/Rheinland, fokussiert sich am dritten Veranstaltungstag (09.07.) auf das Thema „Startup Recruiting & HR Management“. Experten und Gründer sprechen über das Thema digitale Talentakquise für Startups und beleuchten dies aus verschiedenen Blickwinkeln.

In zahlreichen Vorträgen und Panel-Diskussionen werden elementare Fragen beantwortet

  • Wie finde ich digitale Talente?
  • Was muss ich Bewerbern bieten?
  • Welche Rolle spielt das Thema Vergütung?
  • Was können wir aus der Forschung zum Startup-Recruiting lernen?
  • Jobsuche @TikTok: Welche Kanäle und Plattformen sind wirklich erfolgreich?
  • Wie wird aus Talenten ein enthusiastisches Team?

Gründer und wachsende Teams erhalten wertvolle Tipps und Tricks sowie Handlungsempfehlungen. Insbesondere folgende Sessions solltet ihr nicht verpassen:

Investments für die richtigen Köpfe nutzen. Talent Acquisition- und Compensation-Strategien für Startups, 09.07.2020, 15:00 – 15:40 

Sebastian Holmer und Julius Flottmann (Kienbaum) geben Einblicke in die Themen Recruiting und Vergütung in Startups. Dabei geht es auch um die Fragen: Wie kann Talent Acquisition und Executive Search aussehen? Welche Rolle spielt die Vergütung und wie können wettbewerbsfähige Gehaltspakte aussehen?

Falsche Bewerberauswahl = K.O. für junge Startups – Wie erfasse ich Soft Skills?, 09.07.2020, 16:20 – 17:00 

Soft Skills entscheiden bei jungen Startups-Teams oft über Erfolg und Misserfolg. Aber wie lassen sich Soft Skills in Bewerbergesprächen richtig erfassen? Darüber diskutieren Experten und geben Empfehlungen für Gründerteams.

Passende Mitarbeiter durch Social Media Recruiting, ?Workshop, 09.07.2020, 16:20 – 17:00 

Die Relevanz von Social-Media-Kanälen für das Recruiting neuer Mitarbeiter steigt stetig. Dabei ist der richtige Umgang mit den jeweiligen Kanälen für eine zielgerichtete Ansprache der Zielgruppe entscheidend. In dieser Session gibt Marco Verhoeven (Catch Talents) Einblicke in die wichtigsten Eckpunkte des Social Media Recruitings.

Abgerundet wird das Programm durch interaktive Matchmaking Möglichkeiten. Unter dem Motto „Find your Match – wir bringen Startups und Mitarbeiter zusammen“ haben Gründer und HR-Manager die Möglichkeit, sich vor interessierten Bewerbern zu präsentieren und im Rahmen von Startup-Job-Pitches ihre Startups und ihre ausgeschriebenen Jobs vorzustellen. Im Anschluss können sich alle Beteiligten in digitalen Räumen zum gemeinsamen Kennenlernen und Austausch treffen.

Startups, die einen neuen Mitarbeiter oder einen Co-Founder suchen, haben die Chance, an dieser spannenden Aktion am 09.07. um 15 Uhr teilzunehmen, indem sie ihre Stellenbeschreibung und ihre Anforderungen an den Bewerber im folgenden Formular erfassen.

Beim A-Summit, der 3-tägigen Online-Konferenz für Gründungsinteressierte, Startups, Accelerator & Unternehmen, treffen die Teilnehmer auf Experten zu Themen wie Startup-Förderung oder Finanzierung. Das Programm umfasst Vorträge, Diskussionsrunden und interaktive Workshops. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in digitalen Räumen auszutauschen und zu netzwerken. Die Veranstaltung findet virtuell auf der Plattform talque statt.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter: www.a-summit.de 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): digihub Düsseldorf/Rheinland

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#Anzeige – Dies sind die besten Werbegeschenke für B2C


Werbegeschenke sind einer der ältesten Marketing-Tricks im Buch und nach wie vor effektiv. Bei Werbegeschenken geht es nicht nur darum, Ihren Kunden ein lustiges Geschenk zu machen. Wenn Werbegeschenke geschickt ausgewählt und eingesetzt werden, können sie Ihre Markenbekanntheit steigern, das Unternehmensimage aufwerten, Kunden dazu animieren kostenlose Kundenbewertungen und Empfehlungen abzugeben, sowie Neukunden anziehen.

Klassische Werbegeschenke

Kaffeebecher und Tassen

Kaffeebecher und Tassen sind klassische Werbegeschenke für B2C . Sie sind aus einem ganz bestimmten Grund so beliebt bei Kunden. Jeder trinkt bei der Arbeit oder zu Hause gerne Kaffee oder Tee. Sie können entweder Ihr Logo verwenden oder lustige, skurrile Zitate auf Ihre Tasse drucken, um Ihr einen Hauch Ihrer Markenpersönlichkeit zu verleihen.

Süßigkeiten, Snacks und Pralinen

Süßigkeiten und Leckereien können eine gute Option sein, wenn es um Ihr nächstes Werbegeschenk geht. Arbeiten Sie mit einer Lebensmittelmarke in Ihrer Nähe oder einer Online-Marke zusammen, die Obstkörbe zusammenstellt, Schokolade produziert oder Gebäck und Kuchen backt. Sie können auch eine durchdachte Karte mit Ihrem Logo hinzufügen.

Hoodies und T-Shirts

Verschenken Sie Marken-Hoodies oder -T-Shirts an Ihre größten Fans als Werbegeschenk. Diese Art von Werbegeschenk funktioniert am besten, wenn Sie bereits eine starke Anhängerschaft haben. Aber auch wenn Ihre Marke nicht bekannt ist, lieben Kunden diese Art von Werbegeschenk.

Taschen und Einkaufstasche

Da Umweltfreundlichkeit ein immer wichtigeres Thema für eine große Zahl an Verbrauchern wird, können Sie eine Reihe von Markentaschen oder Einkaufstaschen mit dem Namen Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke als Werbegeschenke verteilen. Wählen Sie ein Material, das für Sie am besten geeignet ist. Dies kann Plastik, Hanf, Jute oder Leinen sein.

Moderne Werbegeschenke

Tragbare Ladegeräte oder Power Banks

Tragbare Ladegeräte oder Power Banks sind moderne Werbegeschenke, die von Kunden garantiert geliebt und genutzt werden. Dieses Geschenk ist zwar auf der etwas teureren Seite, kann sich jedoch lohnen, da so gut wie jeder heute ein Ladegerät für unterwegs verwendet. Tragbare Ladegeräte sind wahre Lebensretter, sodass Sie wissen, dass sie dieses Werbegeschenk für Ihre Kunden garantiert unverzichtbar wird. Jedes Mal, wenn diese schließlich ihre Powerbank zur Hand nehmen, wird der Name Ihrer Marke ins Gedächtnis gerufen.

Wiederverwendbare Wasserflaschen

Jeder hat eine oder zwei Wasserflaschen die er bei der Arbeit oder im Fitnessstudio stark benutzt, daher ist eine Markenwasserflasche immer ein Hit. Sie können die Aktion aufpeppen, indem Sie Wasserflaschen mit eingebauten Diffusoren und Strohhalmen oder isolierte Flaschen sowie Zubehör aus Edelstahl verschenken.

Trinkgeschirrsets

Ein Trinkgeschirrset kann Metallstrohhalme und -bürsten, Wasserflaschen, Flaschenreiniger, Flaschenhalter und mehr umfassen. Diese Art von Geschenk eignet sich am besten für Wellness-, Reise- und Fitnessmarken.

Tragbare LED-Leuchten

Auch Marken-LED-Leuchten eignen sich hervorragend als Werbegeschenk für Ihre Kunden. Sie können dabei so klein wie Schlüsselanhänger sein oder vollwertige Taschenlampen.

Handy-Ständer und Handy-Griffe

Wir haben alle unser Telefon schon einmal fallen lassen oder sind gefährlich nahe daran herangekommen. Verschenken Sie also Telefongriffe und Ständer als praktische Werbegeschenke. Wenn Sie einen E-Commerce-Shop oder eine Marke betreiben, die Technologie oder Mobiltelefone verkauft, wird dies Ihre Produkte gut ergänzen.

TippDer richtige Einsatz von Werbeartikeln zur Kundenbindung

Foto (oben): Shutterstock

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#Anzeige – Create Media Innovation: Dein Startup für die Medienbranche 


In den vergangenen zwei Jahren konnte das Journalismus Lab in seinem sechsmonatigen Fellowship-Programm insgesamt acht Teams bei der Entwicklung ihres Medien-Startups unterstützen. Die Produkte der Startups waren dabei ganz unterschiedlich: von einem feministischen Wissenspodcast, einem Digitalguide für eine barrierefreie Familienzeit über ein Tool, mit dessen Hilfe Redaktionen ohne Programmierkenntnisse eigene Augmented Reality-Anwendungen einrichten können, einer Plattform für hyperlokalen Journalismus im Ruhrgebiet, bis zu einem autonom fahrenden Kameraroboter.  

Nackt & Neugierig: Der feministische Wissenspodcast

Die Wissenschaftsjournalistinnen Sophia Wagner und Nele Rössler machten die Erfahrung, dass in vielen Redaktionen über Themen, die auf den ersten Blick für Frauen relevanter scheinen, weniger oft berichtet wurde. Das wollten sie mit einem Podcast ändern und speziell diese Themen beleuchten. Ihr Podcast „Nackt & Neugierig“ ging 2018 an den Start und versteht sich als Wissenschaftsjournalismus mit weiblicher Perspektive. Mit Hilfe wissenschaftlicher Studien und versierter Interviewpartner*innen nähern sich die professionellen Podcasterinnen Themen wie z.B. Social Freezing, Meditation, das Impostor-Syndrom oder Angst – stets fundiert, verständlich und unterhaltsam aufbereitet. 

Durch die intensive Arbeit während des Fellowships beim Journalismus Lab lernten sie, dass sie „einfach mal machen“ können und haben viel ausprobiert – und wieder sein lassen, wenn es nicht geklappt hat. In sechs Monaten haben sie gemeinsam mit verschiedenen Coaches intensiv an ihrem Konzept, ihren Zielen und ihrem Geschäftsmodell gearbeitet. Und das mit Erfolg.

Während die Zahlen der Abonnent*innen und Downloadzahlen kontinuierlich steigen, ist auch das Team von Nackt & Neugierig gewachsen: Vor kurzem konnten Nele und Sophia ihr Team um eine weitere Journalistin und eine Marketingexpertin erweitern. 

Mehr über Nackt & Neugierig erfahrt ihr hier: www.nacktundneugierig.de.

Die Fellows der zweiten Runde des Media Innovation Fellowships

Robidia baut einen Kamera-Roboter, der autonom fährt 

Das Startup „Robidia“ nutzt das volle Spektrum moderner KI-Algorithmen und Sensoren, um eine One-Stopp Lösung für alle Aspekte der professionellen Videoproduktion zu entwickeln. Der Kern ihrer Entwicklung ist ein autonom fahrender Roboter, der die Kameraführung übernimmt. 

Masih Jakubi und Simon Graw sind die Menschen hinter Robidia. Ursprünglich wollten die beiden gemeinsam einen YouTube-Kanal mit Musikvideos starten. Aus den ersten Überlegungen, wie sie den Kanal finanzieren könnten, kamen sie über Videoplattformen oder Hörgeräte schließlich auf die Idee eines autonom fahrenden Kamera-Roboters. Und an der Idee sind sie hängen geblieben. Rund drei Jahre Entwicklungsarbeit hatten sie bereits hinter sich, als sie sich für das Fellowship des Journalismus Lab bewarben. 

Ihr größtes Learning: Simplifizieren! Für Gespräche mit potentiellen Investor*innen haben sie gemeinsam mit den Resident Coaches ihren Pitch kontinuierlich noch verständlicher gestaltet. Und um schneller an den Markt zu kommen, speckten sie ihr Produkt etwas ab.

„Fails“ bleiben leider auch nicht aus. Bei einer Fachmesse für Medientechnik wollten sie ihren Prototypen vorstellen, der hatte aber leider Lampenfieber und funktionierte erst wieder nach dem Vortrag. Ein weiteres Learning: Nicht bis zur letzten Sekunde programmieren, sondern vor großen Auftritten durchtesten, dass alles so funktioniert, wie es soll. 

PS: Wegen Corona wurde der Marktgang von Robidia verschoben, die beiden sind aber zuversichtlich, dass sie noch in diesem Jahr erste Produkte verkaufen können. 

Mehr über Robida erfahrt ihr hier: www.robidia.de.

Unterstützung & Weiterentwicklung von Medien-Startups

Du und dein Team habt ebenfalls eine Idee oder einen Prototypen für ein digitales, innovatives Medienprodukt, das ein reales Problem am Markt lösen könnte? Ihr habt überprüft, dass nicht nur ihr eure Idee gut findet, sondern auch der Markt euer Produkt haben möchte? 

Dann bewerbt euch jetzt für maßgeschneidertes Coaching und 15.000 Euro Prototyping-Budget! Mit dem unabhängigen Förderprogramm Media Innovation Fellowship unterstützt euch das Journalismus Lab bei der Weiterentwicklung und Gründung eurer Medien-Startups.

Jetzt informieren und bewerben für Batch#3 des Media Innovation Fellowship: www.journalismuslab.de/fellowship/.

Fotos: Journalismus Lab / Christian Herrmann

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#Anzeige – Herzensprojekt aus Holz: Innovation heißt auch Nachhaltigkeit


Der Anfang war schwer – und doch denken Moritz, Adrian und Matthias gern an ihren Firmenstart. Parallel zum gemeinsamen BWL-Studium setzten die drei Kölner ihre Geschäftsidee in die Tat um – und das mit ihren eigenen Ersparnissen. Die Idee: Mit nachhaltigen, innovativen Naturprodukten aus Holz ein Stück Natur in ihr sonst sehr urbanes Lebensumfeld bringen. An die Geburtsstunde der Marke Kerbholz erinnern sie sich noch genau. „Die Idee dahinter kam uns bei einem gemeinsamen Urlaub in Südamerika“, so Moritz. „Dort haben wir zum ersten Mal Sonnenbrillen aus Holz gesehen. Da wussten wir: Da geht noch mehr.“

Neben dem Rohstoff Holz waren vor allem Nachhaltigkeit, Innovation und faire Bedingungen von Anfang an Säulen der Unternehmensphilosophie, ebenso wie konsequentes Engagement für ökologische und soziale Projekte. Darunter finden sich Initiativen wie One Earth, one Ocean e.V., die Plant-for-the Planet-Foundation oder Bienenretter e.V. „Diesen Ansatz wollten wir bei uns fortführen und haben einfach losgelegt“, erinnert sich Moritz. Anfangs musste der Lebensunterhalt noch durch Nebenjobs finanziert werden. Nach zwei Jahren konnten die drei Gründer sich dann erstmals Gehälter auszahlen. Heute arbeiten über 30 Mitarbeiter zusammen an der Vision Kerbholz und designen, fertigen und versenden vegane Sonnenbrillen, Uhren und Accessoires aus Holz.

Freunde, Familie und Fördermittel

In den ersten Jahren war es vor allem der engste Kreis, der die Kerbholz-Gründer auf ihrer Mission unterstützte – schnell war jedoch klar, dass hier etwas Größeres geschaffen werden kann. Um das Geschäft anzukurbeln, informierten sich die drei Gründer über die bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten – und fanden so das Programm „Innovative Unternehmen“ der NRW.BANK.

Dieses Förderprogramm hilft schnell wachsenden oder innovativen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Dabei stehen vor allem kleine und mittlere Unternehmen im Fokus. Doch wie lässt sich ein so starkes Wort wie „Innovation“ messbar machen und nachweisen? Das geht anhand verschiedener Kriterien – zum Beispiel mit einem Investitionsanteil von mindestens fünf Prozent der gesamten Betriebsausgaben für Forschung und Entwicklung oder dem Gewinn eines Innovationspreises. Das Kölner Startup erfüllte diese Bedingungen und erhielt so ein zinsgünstiges Darlehen mit 70-prozentiger Haftungsfreistellung für die Hausbank. Ab diesem Zeitpunkt waren die Weichen auf größeren Erfolg gestellt.

Die aktuelle Lage

Wie viele andere Unternehmen muss aber auch Kerbholz derzeit mit den Folgen der Ausnahmesituation umgehen. Der Markenhersteller verkauft seine Produkte sowohl über Geschäftspartner aus dem stationären Handel als auch im eigenen Onlineshop.

„Die Umsätze aus dem Geschäft mit dem stationären Handel sind im März über Nacht auf unbestimmte Zeit weggebrochen“, erzählt Moritz. „Unsere Strategie ist es daher, unsere Kompetenzen im Online-Direktvertrieb zu nutzen und in gemeinsamer Anstrengung mit anderen nachhaltigen Marken zumindest teilweise etwas davon online aufzufangen. Die Lage ist auch für uns sehr ernst, aber wir haben zumindest noch die Möglichkeit, Umsätze zu erzielen – was viele unserer Partner nicht mehr haben.“

Schnelle Hilfe für Gründer

Die NRW.BANK ist auch in dieser Ausnahmesituation für Gründer da. „Für viele Unternehmen geht es jetzt ums Überleben – was fehlt ist Liquidität “, sagt Michael Stölting, Vorstandsmitglied bei der NRW.BANK. „Unser Ziel ist es, ihnen in dieser herausfordernden Zeit mit Förderung zur Seite zu stehen.“  

Das fängt bei einer ausgebauten Beratung an. EU, Bund und Land haben umfangreiche Corona-Unterstützungsprogramme auf den Weg gebracht. Damit in Nordrhein-Westfalen keine gute Geschäftsidee in der aktuellen Lage verloren geht, informieren die Förderberater der NRW.BANK Gründer individuell und kostenlos darüber, welche dieser Unterstützungsangebote genau zu ihnen passen – unabhängig vom Anbieter. Dabei reicht das Spektrum von Förderkrediten mit Haftungsfreistellungen von Bund und Land, über Beteiligungskapital, bis hin zu Bürgschaften und Gründerstipendien. Telefon: 0211 91741 – 4800, E-Mail: info@nrwbank.de

Vor allem die Förderbanken von Bund und Ländern haben ihre Förderung spürbar weiterentwickelt, um die Folgen der Corona-Krise für die Wirtschaft abzumildern. Liquiditätsengpässe können mit der KfW-Corona-Hilfe aber auch mit dem Breitenprogramm der NRW.BANK, dem Universalkredit, überbrückt werden. Den NRW.BANK.Universalkredit können Unternehmen bei ihrer Hausbank beantragen. Reichen bei einem Unternehmen die Sicherheiten für eine Kreditvergabe nicht aus, kann ein Landesbürgschaftsprogramm die Lösung bieten. Die Bürgschaftsbank NRW gibt an, dass eine 72-Stunden-Expressbürgschaft möglich ist. Telefon: 02131 5107 – 200, www.bb-nrw.de

Unterstützung für Startups

Gerade Startups benötigen jetzt besondere Unterstützung, weil das Fundament ihres Geschäftsmodells oft noch nicht ausreichend stabil ist, sie nicht auf große Rücklagen zurückgreifen können und zugleich nur erschwert Zugang zu Bankkrediten haben. Um auch ihre Liquidität und ihr weiteres Wachstum abzusichern, hat die NRW.BANK speziell für Startups, die zurzeit wirtschaftlich beeinträchtigt sind, ihr Eigenkapitalangebot erweitert. 

Mit welchen Förder- und Finanzierungsangeboten die NRW.BANK ganz konkret zur Seite steht, erfährst du auf der Seite der NRW.BANK.

Jetzt informieren

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Foto (oben): NRW.BANK

#aktuell, #anzeige, #nrw-bank, #starthub

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#Anzeige – Karatbars und Co.: Das sind die interessantesten Unternehmen auf dem Rohstoffmarkt


Wenn Unternehmen in Deutschland neu gegründet werden, wird häufig versucht, mit innovativen Produkten einen Markt für sich zu erschließen. Oftmals handelt es sich um sehr junge Gründer, die ihren Traum von Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung aktiv realisieren möchten. Zu den präferierten Bereichen gehörten dabei in den letzten Jahren u.a. Themen wie künstliche Intelligenz, Finanztechnologien oder Kryptowährungen. Nur wenige Unternehmer wagten den Versuch, den Rohstoffmarkt disruptiv zu verändern. Im Folgenden werden drei von ihnen näher vorgestellt.

Unternehmen Nr. 1: Karatbars aus Stuttgart

Gold ist der wohl schillerndste Rohstoff, den die Natur jemals hervorgebracht hat. Das Unternehmen Karatbars macht das Edelmetall für jedermann zugänglich. Bildquelle: istara / pixabay.com

Die Basis eines neuen, später am Markt erfolgreichen, Unternehmens ist nicht selten der Wunsch des Gründers, etwas zur Verbesserung eines bestehenden Zustands respektive eines Problems beizutragen. Dies trifft auch auf Harald Seiz zu, der heute im Business längst ein alter Hase ist und andere inspiriert. Ihn selbst faszinierte der Rohstoff Gold schon lange vor der Idee zur Gründung seiner heute Millionen umsetzenden Firma. 

Das Unternehmen Karatbars aus Stuttgart ist ein international aktiver Goldhändler, welcher im Jahr 2011 das Licht der Welt erblickte. Ursprünglich war es die Zielsetzung des Unternehmers Seiz, den Goldmarkt von Grund auf zu revolutionieren. Er hatte erkannt, dass sehr viele Menschen dazu bereit waren, in Gold zu investieren, es in der Praxis jedoch häufig am nicht vorhandenen Kapital scheiterte. 

Deshalb führte der Geschäftsführer von Karatbars sogenannte Gold-Cards und CashGold-Scheine ein, die sowohl als Anlageform, als auch als künftiges Zahlungsmittel gedacht waren. Die jeweils enthaltenen Goldmengen reichen bei diesen beiden Produkten von einem Grammbruchteil bis hin zu wenigen Gramm. Dadurch ergeben sich im Einkauf erheblich geringere Beträge, als wenn auf herkömmlichem Wege Goldbarren gekauft würden.

Als die Umsätze explodierten und Karatbars immer weiter expandieren konnte, entschied sich Seiz dazu, zusätzlich in die Blockchain-Industrie einzusteigen. Inzwischen ist Karatbars auch in diesem Feld ein Global Player – u.a. auch mit dem IMpulse K1 Smartphone.

Gerade in jüngster Vergangenheit, wo der Goldpreis u.a. aufgrund der Corona-Krise und den weiter gesenkten Niedrigzinsen von einem Hoch (über 1540 Euro am 20. Februar) zum nächsten geklettert war, zeigte sich: Mut macht sich als Gründer bezahlt. Das weiß auch Seiz, denn einst war er in der Schule sogar u.a. wegen seiner dicken Brille gehänselt worden. 

Unternehmen Nr. 2: Carbon Mobile aus Berlin 

Das zweite Unternehmen, welches an dieser Stelle vorgestellt werden soll, ist Carbon Mobile aus Berlin. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich um eine Firma, die Smartphones aus nachhaltigen Rohstoffen wie Kohlenstofffaser herstellt. Gängig sind nicht nur in der Smartphone-, sondern auch in der Tablet-Produktion Materialien wie Plastik und Metall. Da deren Verwendung jedoch nicht gerade ressourcenschonend ist, hat die Firma kürzlich ihr erstes marktreifes Gerät, welches auf die Bezeichnung “Carbon 1 MKII” hört, offiziell präsentiert.

Der Geschäftsführer von Karatbars zu der Idee: “Carbon ist anders als Gold ein sehr leichter Werkstoff, der gleichzeitig extrem robust ist und mit einer enormen Steifigkeit punkten kann. Deshalb wird das Material vor allem in der Automobilbranche und zum Bau hochwertiger Fahrräder verwendet.” 

Die Entwicklung des „Carbon-Smartphones“ ist auch deshalb so spektakulär, weil der Werkstoff für die Handyherstellung eigentlich nicht geeignet ist. Gleichwohl hatte die Firma schon vor zwei Jahren einen Prototypen vorgestellt. Die nun präsentierte Neuentwicklung ist das leichteste und dünnste Carbon-Smartphone auf dem Markt.

Damit Carbon als Werkstoff die Funktionalität des Handys nicht beeinträchtigt, greift Carbon Mobile für das Gerät auf ein Hybridmaterial zurück. Der Kunststoffanteil liegt lediglich bei 5 %. Deshalb soll das Smartphone in der Herstellung umweltfreundlich und in der Wiederverwertung leicht zu recyceln sein.

Gegründet worden war das Unternehmen einst von Firas Khalifeh, der die Vision hatte, ein Smartphone gänzlich aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt das Gerät jedoch lediglich eine Machbarkeitsstudie dar. Dass die gesamte Branche auf den Rohstoff umschwenken wird, gilt als unwahrscheinlich. Erhältlich sein soll das “Carbon1 MKII”, das im Inneren auf herkömmliche Technik zurückgreift, für 799 € ab Sommer 2020.

Unternehmen Nr. 3: Resourcify aus Hamburg

Viele Millionen Euro landen jedes Jahr in Form von Müll in der Abfalltonne. Die Firma Resourcify kümmert sich um eine erfolgreiche Wiederverwertung. Bildquelle: RitaE / pixabay.com

Das dritte Unternehmen im Bunde ist Resourcify aus Hamburg. Die Firma, die von Felix Heinricy, Pascal Alich und Gary Lewis gegründet worden ist, hat sich zum Ziel gesetzt, das Abfallmanagement zu revolutionieren. Konkret geht es um eine Digitalisierung des gesamten Vorgangs, wobei die Nutzung des neuartigen Systems Unternehmen sogar Geld einbringen soll. 

Die Hamburger arbeiten mit einer Cloud-Software, die Abfall produzierende Unternehmen mit den ihn entsorgenden Firmen zusammenbringt. Das soll für alle Beteiligten den Aufwand minimieren und die Quote der Stoffe, die recycelt werden können, signifikant erhöhen.

Der Gründer von Karatbars dazu: “Ich finde die Idee sensationell. In der Praxis greifen viele Großunternehmen in Sachen Abfallmanagement noch auf längst überholte Softwarelösungen wie Excel und Co. zurück. Es wird daher Zeit, dass alle Firmen umweltbewusster werden und ihren Beitrag leisten.” 

Dies bestätigen Analysen zu dem Thema. Besonders häufig betroffen sind Materialien wie Papier, Holz und Metall, die verschwendet werden, obwohl diese selbst für das entsorgende Unternehmen noch einen Mehrwert generieren könnten. Resourcify arbeitet mittlerweile schon mit rund 100 Entsorgern zusammen, welche mithilfe des neuartigen Systems zeitnah darüber informiert werden, wenn es abzuholenden Abfall bei einem Kunden gibt.

Zu den renommierten Firmen, die dem Unternehmen bereits vertrauen, zählen unter anderem Bosch Packaging Technology und Hornbach. Aktuell beschäftigen die Hamburger 14 Mitarbeiter, wobei der Umsatz des Unternehmens mittels SaaS-Modell und dazugehörigen Lizenzen sowie Servicegebühren generiert wird. Die Firma an sich existiert seit 2015, änderte jedoch 2018 ihren Ansatz grundlegend und konnte dadurch bewirken, dass die Investitionsförderbank Hamburg und der High-Tech Gründerfonds investierten.

Foto (oben): Shutterstock, Foto (Mitte): istara/Pixabay, Foto: (unten): RitaE / pixabay.com

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#Anzeige – Eigener Online-Shop: So geht’s


Der Weg zum eigenen E-Commerce Unternehmen: Arasch Jalali verrät Startups, worauf sie achten müssen

Der Onlinehandel ist definitiv eine Zukunftsbranche. Die Umsatzzahlen kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Allein im Jahr 2019 konnten E-Commerce-Unternehmen ihren Umsatz um 8,5 % steigern. Mittlerweile werden 10,8% aller Käufe von Waren online getätigt. Ein Beispiel für eine Erfolgsgeschichte stellt Arasch Jalali von Profishop.de dar. Aus diesem Grund wird er nun genauer erklären, was es braucht, um ein erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen aufzubauen.

Die richtige Marktnische finden

Ein Mensch ist nur dann bereit, für eine Ware oder Dienstleistung Geld zu bezahlen, wenn er diese auch benötigt. Sie muss eines seiner Probleme lösen und demnach einen Mehrwert für ihn bieten. Aus diesem Grund ist es wichtig, im Vorhinein Arbeit in die Suche nach der passenden Marktnische zu investieren. Dazu gehören vor allem die folgenden Aspekte:

  • Ist jemand bereit, für meine Waren etwas zu bezahlen?
  • Welche Zielgruppe kommt für meine Produkte infrage?
  • Wie tickt diese Zielgruppe? (Sprache, Milieu, Alter)

Lassen sich all diese Fragen positiv beantworten, sollten angehende Gründer zudem auch die Konkurrenz in dem Markt unter die Lupe nehmen:

  • Gibt es bereits große Anbieter, die als Marktführer fungieren?
  • Welche Konkurrenten sind dabei besonders wichtig?

Aus der Masse herausstechen

Ein zweiter wichtiger Aspekt besteht darin, aus der Masse herauszustechen. Gerade kleine Anbieter können im Normalfall nicht über den Preis mit dem Markt konkurrieren. Vielmehr geht es darum, besondere Ansatzpunkte zu finden, um aus der Masse herauszustechen:

  • Zielgruppe weiter unterteilen: Durch eine weitere Unterteilung der Zielgruppe lässt sich der eigene Expertenstatus weiter festigen. Ein gutes Beispiel wäre in diesem Fall die Haarpflege. In diesem Markt tummeln sich bereits sehr viele Konkurrenten. Deshalb könnte hier beispielsweise eine weitere Aufsplittung in Richtung Bartpflege sinnvoll sein. Damit ergibt sich eine neue Zielgruppe, die sich noch klarer ansteuern lässt.
  • Besonderes Merkmal: Auch andere Besonderheiten können dabei helfen, von der Masse als einzigartig wahrgenommen zu werden. Aktuell wäre sicherlich etwas in Sachen besondere Nachhaltigkeit interessant. Warum also nicht auf besonders nachhaltige Arten von Verpackungen achten?

Weitere Besonderheiten lassen sich zudem durch geschicktes Marketing erzeugen. Wer seine Zielgruppe originell anspricht, wird schnell Gesprächsthema und gilt als interessant.

Fehlerfreie Technik nutzen

Heute existieren sehr viele SAAS-Shopsysteme, die sich verhältnismäßig einfach installieren und an die eigenen Wünsche anpassen lassen. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen. Trotzdem ist es jedoch wichtig, für sich festzulegen, ob diese technischen Lösungen auch alles bieten, was wichtig wird. Mögliche Fragen sind in diesem Zusammenhang:

  • Lassen sich Kunden automatisiert per E-Mail kontaktieren? (Status-E-Mails, Verbindung mit Newsletter-Software)
  • Sollen Gutscheine und Rabatte implementierbar sein?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten lassen sich einbinden?
  • Ist es möglich, auch Bewertungen mit einzubeziehen?
  • Ist Splitt-Testing bei Änderungen ohne weiteres möglich?

Rechtliche Probleme umgehen

Ein Online-Shop bringt auch immer rechtliche Herausforderungen mit sich. Der Gesetzgeber schreibt gewisse Bestandteile vor:

  • Impressum (Angaben zum Inhaber und Kontaktmöglichkeiten)
  • Datenschutzerklärung (Erklärung der Verwendung von Daten)
  • Cookie-Banner (Erlaubnis für das Setzen von Cookies einholen)
  • Widerrufsbelehrung 
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zu Beginn ist es sinnvoll, Kontakt zu einem Fachanwalt aufzunehmen und die Formulierungen prüfen zu lassen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich vorgefertigte Formulierungen von entsprechenden Fachanwälten zu beschaffen. Diese übernehmen dann zwar keine Haftung für den Einzelfall, aber auch diese Lösung ist deutlich rechtssicherer als eigene Entwürfe.

Weitere wichtige Bereiche

Darüber hinaus existieren noch viele weitere wichtige Bereiche, die Start-Ups im E-Commerce abdecken sollten:

  • Marketing (Auf welchen Kanälen wird die Zielgruppe wie angesprochen?)
  • Nutzung von Marktplätzen (Amazon, eBay und Co.)
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Finanzierung (Eigenkapital, Kredite oder weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie staatliche Förderungen)

Wer am Ende die wichtigsten Punkte sorgfältig angeht und sich ein funktionierendes Geschäftsmodell kreiert, kann im Onlinehandel Fuß fassen und Erfolge feiern.  

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

Der erfolgreiche Einstieg im E-Commerce fußt am Ende vor allem auf einer guten Planung. Gerade die Suche nach der passenden Marktnische und der entsprechenden Zielgruppe ist äußerst wichtig, um nicht über einen ruinösen Preiskampf am Markt mithalten zu müssen. Werden zudem auch die weiteren wichtigen Punkte beachtet, existiert eine echte Chance auf Erfolg!

Foto (oben): Shutterstock

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#Anzeige – So wird aus einem kleinen Startup ein erfolgreiches Unternehmen


In der Startup-Welt geht es immer um Wachstum, Wachstum, Wachstum. Aus einfachen Ideen sollen mit einfachen Mitteln schnell große Unternehmen werden. An hochgesteckten Zielen mangelt es somit nie, eher schon an Ressourcen, Kapital und Mitarbeitern. Deswegen müssen Gründer auf jeden Fall sehr sparsam mit diesen Ressourcen umgehen, auch wenn sie schon Millionen von Investoren eingesammelt haben. Das Marketing muss immer möglichst effizient und zielgerichtet sein.Growth Hacking lautet deswegen das Zauberwort in vielen jungen Unternehmen. 

Growth Hacking braucht dabei immer Zeit. Es geht um das perfekte Zusammenspiel der Produktentwicklung, über ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell, die richtigen Marketing-Kanäle mit validem Tracking bis hin zu einer hoch agilen Umsetzungskompetenz. 

Leider gibt es niemals nur diesen einen entscheidenden Growth Hack, mit dem ein Startup zum Unicorn wird. Growth Hacking ist vielmehr ein Lernprozess, bei dem man viel ausprobieren muss. Mittels Growth Hacking findet man auf jeden Fall schneller und zielgerichteter die beste Zielgruppe, den Kanal auf dem sie sich aufhält und die Botschaft, mit der man sie erreichen kann.

Die Wahl des richtigen Wachstumspfades sollte immer mit dem Verständnis der Umstände oder Ereignisse beginnen – also dem Kontext, in dem sich ein Unternehmen bewegt. Der Kontext umfasst dabei die aktuellen sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, das bestehende Produktportfolio, die Wettbewerbslandschaft und die Unternehmenskultur. Für jedes Unternehmen sieht dieser Kontext anders aus, deshalb muss jedes Unternehmen auch seinen eigenen Weg für mehr Wachstum finden. Dieser kann eine Kombination aus diesem 10-Wege-Programm, das Tiffani Bova, Global Customer Growth und Innovation Evangelist bei Salesforce, definiert hat, sein:

  1. Customer Experience: Kunden dazu anregen, weitere Produkte zu kaufen und das Unternehmen zu empfehlen
  2. Customer Base Penetration: Bestehende Produkte verstärkt an Bestandskunden verkaufen
  3. Market Acceleration: Neue Märkte mit bestehenden Produkten durchdringen
  4. Product Expansion: Neue Produkte in bestehenden Märkten verkaufen
  5. Customer and Product Diversification: Neue Produkte an neue Kunden verkaufen
  6. Sales optimieren: Vertriebsprozesse verschlanken und Produktivität steigern
  7. Kündigungen minimieren: Kunden stärker binden
  8. Partnerschaften: Kooperationen mit Drittanbietern, anderen Vertriebswegen und Ökosystemen wirksam einsetzen
  9. Co-opetition: mit Markt- oder Branchenwettbewerbern kooperieren (Produktentwicklung, IP Sharing)
  10. Unkonventionelle Strategien: Gefestigte Denkweisen durchbrechen

Wenn ihr schon die optimale Kombination an Wachstumsstrategien für Euer Startup gefunden habt, fehlt nur das richtige Timing. Der richtige Zeitpunkt, um den nächsten großen Sprung zu machen, ist wenn die Dinge gerade gut laufen. Nicht, wenn das Geschäft gerade ins Stocken geraten ist. Egal für welche Wachstumsstrategie Ihr Euch letztendlich entscheidet, oder wie oft Ihr neue Wege einschlagt. Das wichtigste ist, Euer Team mit an Bord zu holen und auf die Veränderungen vorzubereiten. Denn mit viel Vertrauen und einem starken Team, könnt Ihr jeden Wachstumsweg beschreiten.

Mehr Leads, mehr Umsatz, glückliche Kunden: Teste mit deinem Startup die weltweit führende Cloud Lösung von Salesforce und begeistere mit einem individuellen Customer Experience. Jetzt ausprobieren!

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#Anzeige – Exklusive Rabatte: neue o2 Handytarife für Selbständige


In der Gründungszeit ist es wichtig, auf jeden Cent zu schauen. Das gilt auch für die Kosten beim mobilen Telefonieren und Surfen. o2 bietet genau für diese Situation neue, stark vergünstigte Handytarife. In Anspruch nehmen können sie alle Selbständigen, Freiberufler oder Kleinunternehmen.

Geschenkt: doppeltes Datenvolumen

Die neueste Evolutionsstufe des Tarifportfolios umfasst u.a. doppeltes Datenvolumen ohne Aufpreis. Inklusive ist dabei zugleich die so genannte Connect-Option mit kostenlosen Zusatz-SIM-Karten. Dadurch kann man das Datenvolumen seines Vertrags z.B. auch auf Tablets, Smartwatches oder mobilen Hotspots nutzen. Bis zu zehn mobile Endgeräte laufen damit über einen Vertrag.

50 % Rabatt auf weitere Tarife

Wer als Selbstständiger mehrere Tarife bestellt – z.B. für Mitarbeiter – erhält von o2 ab dem zweiten Vertrag 50 % Rabatt auf den Grundpreis. Das Angebot gilt für bis zu acht weitere Tarife. Zugleich kann man sein Team direkt auch mit passenden Smartphones und Tablets ausstatten: o2 bietet die aktuell besonders beliebten Top-Devices zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

So surfen selbständige Gründer ohne Limit

Wer nicht nur doppeltes, sondern endloses Datenvolumen braucht, findet bei o2 jetzt drei Tarife mit unbegrenztem Inklusiv-Volumen. Der Unterschied der Angebote liegt in der maximalen Surf-Geschwindigkeit der Internet-Flatrate. Bei der Top-Lösung o2 Free Unlimited Max sind Gründer mit bis zu 225 MBit/s im mobilen Internet unterwegs. Damit lässt sich das eigene Smartphone z.B. problemlos als mobiler Hotspot für mehrere andere Devices mit Highspeed-Geschwindigkeit betreiben. Alternativ kann man das endlose Datenvolumen auch mit weniger MBit/s buchen und dadurch Geld sparen. Für Up- und Downloads oder mobiles Surfen reichen auch diese gedrosselten Geschwindigkeiten allemal.

Exklusiver Vorteil für Selbständige: EU-Flat gratis

Eine Allnet Flat zum Telefonieren und Simsen in alle deutschen Netze ist in den aktuellen o2 Tarifen ohnehin inklusive. Doch bis 04.05.2020 erhalten selbständige Gründer, die sich für einen o2 Free Unlimited Tarif entscheiden, als exklusiven Vorteil automatisch die EU-Flat gratis dazu. Damit telefonieren und simsen sie ohne Zusatzkosten aus Deutschland ins EU-Ausland. Selbständige in den übrigen o2 Free Tarifen können die EU-Flat für 4,99 mtl. zu ihrem Tarif hinzubuchen.

So speichern selbständige Gründer ohne Limit

Von hohem Nutzen für Selbständige ist die neue o2 Cloud Pro. Damit steht ihnen unbegrenzter Cloud-Speicherplatz für das Speichern, Teilen und Abrufen von Daten zur Verfügung. Die Daten werden sicher auf Servern innerhalb der EU gespeichert und sind mit allen internetfähigen Geräten nutzbar. Der 1. Monat ist kostenlos, danach kostet die jederzeit kündbare o2 Cloud Pro 4,99 € im Monat.

Zukunftssicherheit für Startups: Gutes Netz – und 5G ready

Wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Startups: Alle neuen o2 Handytarife über 39,99 € mtl. sind 5G ready. Sobald 5G verfügbar ist, lässt sich die Option kostenlos hinzubuchen. Aber nicht nur neue Technologie, sondern auch Zuverlässigkeit ist für Startups Trumpf. Und genau diese bietet das o2 Netz: COMPUTER BILD hat ihm in Ausgabe 25/2019 die Note „gut“ verliehen. o2 war dabei der einzige Betreiber, der sich gegenüber dem Vorjahr verbessern konnte.

Exklusiv: Kundenservice für Selbständige

Schwierigkeiten sind dazu da, dass man sie ausräumt. In diesem Sinne gehört zu den o2 Handytarifen für Selbständige eine kostenlose priorisierte Business-Hotline. Unter dieser Rufnummer erreichen Gründer spezialisierte Service-Teams, montags bis freitags sogar bis 22 Uhr. Defekte Geräte werden im Gewährleistungsfall innerhalb von 48 Stunden kostenfrei ausgetauscht – gerade für Gründer ein nützlicher Service, da das Business in der Startphase oft auf mobile Geräte angewiesen ist. Die ersten guten Erfahrungen macht man übrigens schon zum Start: Wer sich für o2 entscheidet, kann seine Rufnummer kostenfrei vom bisherigen Mobilfunkprovider mitnehmen.

Fotos: Telefónica

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#Anzeige – How to Startup: So startet man mit seiner Idee richtig durch


Das Allerwichtigste für Gründerinnen und Gründer ist es, eine Idee zu haben und zu verfolgen, für die sie brennen. Träume und etwas verrückte Visionen sind dabei durchaus erlaubt. Die Hauptsache ist: Man muss ganz fest an seinen Erfolg glauben.Wenn die Firmengründung dann doch scheitert, was immer möglich ist, hat man wenigstens alles gegeben.

Wer ein Startup gründet, muss das Rad auch nicht neu erfinden! Sich von anderen, gut laufenden Modellen inspirieren zu lassen und sie zu adaptieren, ist nichts Verwerfliches. Natürlich muss man sich mit dem eigenen Produkt oder Service auseinandersetzen, aber am Ende entscheidet oft ein funktionierendes Geschäftsmodell über das Schicksal des jungen Startups und nicht ein perfekt ausgereiftes Produkt. Das kann in einer späteren Phase immer noch weiterentwickelt werden.

Nach der Idee sollte immer der Businessplan folgen, auch wenn er später vielleicht nie wieder gebraucht wird! Denn nur, wer sein Geschäftsmodell sorgfältig durchdenkt, kann es anschließend auch zielgerichtet in die Tat umsetzen. Ein solcher Plan gibt zudem Sicherheit und Struktur. Ganz gleich, ob man penibel und genau oder eher spontan und unbeschwert veranlagt ist, der Businessplan ist eine große Hilfe für jeden Gründer. Ein Businessplan sollte nicht nur den eigentlichen Start in die Selbstständigkeit behandeln, sondern auch auf die Beständigkeit des Unternehmens abzielen. Ganz besonders in finanzieller Hinsicht, darum sollte dem Businessplan eine Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung angehängt sein.

Generell sollten angehende Unternehmer für das Vorhaben, ein eigenes Unternehmen zu gründen, ein strukturierter Realist sein. Strukturiert, um stets den Überblick zu behalten und sich schlichtweg nicht zu verzetteln

Bevor man also seiner Leidenschaft nachgeht, sollte man ein solides Fundament dafür errichten. Das bedeutet auch, dass man sich mit Behörden, Ämtern, Gesetzen und Finanzen auseinandersetzen muss. Das klingt nach großen Herausforderungen, ist aber eine Rolle, in die jeder schnell hineinwachsen kann. Vieles kann man mit ein wenig Erfahrung und Recherche selbst stemmen. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es professionelle Hilfe – beispielsweise Steuerberater oder gegebenenfalls einen Mentor. Folgende Dinge sollten Gründer in der Startphase bedenken:

Erst denken, dann handeln

Idealerweise hat man eine Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt noch bevor man überhaupt daran denkst, diese eines Tages durch die Gründung eines Unternehmens in die Tat umzusetzen. Geschäftsideen müssen reifen und brauchen Zeit.

Neben- oder Vollerwerb

Wenn man die Möglichkeit hast, solltest man sein Unternehmen zunächst als Nebenerwerb laufen lassen. Das gibt Ihnen eine gewisse Sicherheit und bietet sich als Testphase an. Erfordert Ihr geplantes Unternehmen jedoch einen sehr hohen Aufwand, dann ist die hauptberufliche Selbstständigkeit der bessere Weg. 

Genehmigungen

Je nach Branche und Art Deines  Unternehmens sind unterschiedliche Genehmigungen, Nachweise und Zeugnisse erforderlich. Informiere Dich sich ausreichend, welche spezifischen Anforderungen sich durch Deine Unternehmensgründung ergeben und suche die entsprechenden Ämter und Behörden auf.

Versicherungen

Eine Krankenversicherung ist Pflicht. In den ersten drei Monaten nach Gründung kann dann jeder entscheiden, ob man eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung wählt. Auch mit der Altersvorsorge sollten sich Gründer beschäftigen. 

Name, Marke und Domain

Ein kompliziertes Thema sind Schutzrechte. Informiere Dich ausgiebig, ob Dein Firmen- und Produktname bereits besetzt ist. Wenn man geeignete, noch nicht besetzte Namen gefunden hat, sollte man diese nach Möglichkeit schützen. 

Anmeldung

Auch die Anmeldung Deines Unternehmens ist erforderlich, und zwar ganz unabhängig von der Unternehmensform. Meldepflichten bestehen je nach Unternehmensform unter anderem beim Finanzamt, bei der IHK, beim Gewerbeamt oder beim Handelsregister.

Finanzen

Das nötige Kapital für Deine Firmengründung sollte vorhanden sein. Bankkredite sind hier nicht die einzige Option. Mögliche Alternativen: Förderungen und Zuschüsse, wie etwa der Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit, oder auch Crowdfunding. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Eröffnung eines Firmenkontos. 

Das sind erst einmal viele bürokratische Aufgaben, die es zu meistern gilt. Doch der Aufwand lohnt sich und mit der nötigen Motivation für das, was danach kommt, sind auch diese Herausforderungen schnell bewältigt. 

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Foto (oben): Shutterstock

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