#Interview – “Homebell hat turbulente Zeiten hinter sich, in denen das Unternehmen schnell gewachsen ist”


Das Kölner Unternehmen Portal United, zu dem unter anderem die Handwerker-Plattform blauarbeit.de gehört, übernimmt die Überreste von Homebell. In das gescheiterte Berliner Startup, einem Handwerker-Dienstleister, das die Leistungen von Handwerksbetrieben vermittelte, flossen in den vergangenen Jahren rund 20 Millionen Euro – unter anderem von Rocket Internet, Lakestar, SevenVentures, Kärcher New Venture, Index Ventures, Helvetia Venture und Axa.

Anfangs war Homeball, das 2016 von Felix Swoboda und Sascha Weiler gegründet wurde, im B2C-Segment unterwegs, später folgte der Fokus auf B2B. Angedacht war zuletzt ein größerer Ausbau des Geschäftskundenbereiches, insbesondere für die Bearbeitung von Versicherungs-Schadenfällen. Weswegen wohl auch AXA Deutschland und Helvetia Versicherungen immer weiter in das Unternehmen investierten. Vor wenigen Monaten verschwand Homebell dann ohne große Ankündigungen aus dem Netz.

“Homebell hat turbulente Zeiten hinter sich, in denen das Unternehmen schnell sehr stark gewachsen ist. Der Wunsch der Gründer, Felix Swoboda und Sascha Weiler, die Handwerksplattform international zu betreiben, hat neben anderen Faktoren dazu geführt, dass das Unternehmen nicht die geplanten Umsätze verbuchen konnte. Aus den Herausforderungen und Learnings der letzten Jahre möchten wir nun einen Neustart in Angriff nehmen”, sagt Alexander Oberst, Geschäftsführer von Portal United.

Die Rheinländern wollen sich mit Homebell nun auch im B2B-Segment etablieren. “Wir glauben fest daran, dass das Prinzip funktioniert. Anders als in den vergangenen Jahren, sollen Homebell und die entstehenden Geschäftsmodelle im Bereich B2B unter dem Dach der Portal United GmbH langfristig aufgebaut werden. Wir werden den Fokus und die Investments ganz klar auf die Geschäftsfelder setzen, die sich nach einer ersten Anlaufphase auch als langfristig erfolgversprechende Modelle herausstellen”, führt Oberst aus.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Portal United-Macher außerdem über organisches Wachstum, kundenorientierte Lösungen und finale Entscheidungen.

Homebell ist vor einigen Monaten sang- und klanglos aus dem Netz verschwunden. Nun wandert die Plattform unter das Dach von Portal United. Was sind die Gründe für die Übernahme?
Wir, die Portal United GmbH, die ja mit blauarbeit.de auch das älteste Handwerksportal in Deutschland betreibt, sehen mit der Übernahme von Homebell eine große Chance für die strategische Neupositionierung am Markt. Bisher waren wir ausschließlich im B2C-Geschäft tätig und über viele Jahre erfolgreich. Nun gilt es, vor allem den Handwerksbetrieben, die gemeinsam mit Blauarbeit gewachsen sind, weitere spannende Optionen an die Hand zu geben. Diese sehen wir vor allem im B2B-Geschäft. Homebell hat, auch wenn es noch keinen durchdringenden Markterfolg gab, vor allem systemseitig enorm gute Voraussetzungen dafür geschaffen. Daran gilt es anzuknüpfen und die Fesseln, die es zu Beginn der Homebell-B2B-Phase gab, schnell abzulegen. Vor dem Hintergrund der langfristigen strategischen Denkweise, die uns bei Portal United auszeichnet, sollen nach und nach neue Mehrwerte für Handwerksbetriebe entstehen, sowohl im Bereich B2C, aber vor allem auch im B2B Geschäft.

Seit der Gründung im Jahre 2015 investierten diverse Geldgeber knapp 20 Millionen Euro in Homebell. Die Verluste von Homebell waren fast genauso hoch. Kann das Homebell-Prinzip überhaupt langfristig funktionieren?
Wir glauben fest daran, dass das Prinzip funktioniert. Anders als in den vergangenen Jahren, sollen Homebell und die entstehenden Geschäftsmodelle im Bereich B2B unter dem Dach der Portal United GmbH langfristig aufgebaut werden. Wir werden den Fokus und die Investments ganz klar auf die Geschäftsfelder setzen, die sich nach einer ersten Anlaufphase auch als langfristig erfolgversprechende Modelle herausstellen. Rund um Philipp Hamm, der 2019 schon bei Homebell für das B2B-Geschäft verantwortlich war, soll in Berlin perspektivisch ein neues Team aus motivierten MitarbeiterInnen aufgebaut werden, um mit voller Überzeugung die Potenziale im Bereich B2B auszuschöpfen. Homebell hat turbulente Zeiten hinter sich, in denen das Unternehmen schnell sehr stark gewachsen ist.

Was lief dabei schief?
Der Wunsch der Gründer, Felix Swoboda und Sascha Weiler, die Handwerksplattform international zu betreiben, hat neben anderen Faktoren dazu geführt, dass das Unternehmen nicht die geplanten Umsätze verbuchen konnte. Aus den Herausforderungen und Learnings der letzten Jahre möchten wir nun einen Neustart in Angriff nehmen. Zu Beginn werden wir daher verschiedene Geschäftsmodelle im Bereich B2B im Markt validieren, bevor wir eine finale Entscheidung treffen.

Wie viel vom alten Homebell steckt überhaupt noch im neuen Homebell?
Grundsätzlich gilt die Devise: Wir möchten das, was bei Homebell schon gut angelaufen ist, in die neue Struktur übernehmen. Allerdings werden wir das, was wir durch unsere vorhandene Struktur und unsere langjährige Erfahrung am Markt glauben besser zu können, auch umsetzen. Die Kombination dieser beiden Punkte soll Homebell zum Erfolg führen. Während Homebell zwischenzeitlich in mehreren Ländern aktiv war, konzentriert sich Portal United nach dem Relaunch zunächst auf deutschlandweite Aktivitäten. Daher werden wir Homebell mit Sitz in Berlin unter der Leitung von Philipp Hamm neu aufbauen. Dabei gibt es auf unserer Seite eine große Offenheit, über das ehemalige Homebell-B2B-Geschäft hinaus auch neue Ansätze zu prüfen. Falls Bedarf und Potenzial am Markt besteht, werden wir diese auch angehen. Wir sind sehr stolz darauf, dass uns grundsätzlich trotz der Übernahme nahezu alle bisherigen Handwerksbetriebe weiter ihr Vertrauen schenken. Das möchten wir durch die Bereitstellung von Mehrwert bringenden Lösungen auch zurückgeben.

Homebell war zwischenzeitlich in mehreren Ländern aktiv. Ist dies auch künftig eine Option?
In absehbarer Zeit ist dies nicht geplant, da der Geschäftsaufbau zunächst Schritt für Schritt in Deutschland durchgeführt werden soll und wir organisches Wachstum erzielen möchten.

Zu Portal United gehören auch blauarbeit.de und meister.de. Wie sollen diese Plattformen und Homebell zusammenarbeiten?
Mit der Portal United GmbH schaffen wir Plattformen, über die AuftraggeberInnen zu professionellen HandwerkerInnen und DienstleisterInnen rund um Haus und Grund finden. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung ist hierbei unser oberstes Gebot, um den Endkunden und AnbieterInnen der Dienstleistungen den bestmöglichen Service zu liefern. Unser Ziel ist es, durch die Integration kundenorientierter Lösungen, einen Mehrwert für beide Seiten zu schaffen und ein möglichst breites Angebot im Bereich Dienstleistungen abzudecken. Zur möglichen Zusammenarbeit: Jeder Plattform liegt ein eigenes Geschäftsmodell und eine eigenständige Organisation zugrunde, aber natürlich liegt es auf der Hand, dass die einzelnen Portale auch eng zusammenarbeiten. Ein konkretes Beispiel ist, dass wir an einer übergeordneten Kundendaten-Struktur arbeiten, um für jede/n KundIn, egal ob VerbraucherIn oder HandwerkerIn, am Ende ein passendes Angebot für den jeweiligen Bedarf zu haben. Durch die deutliche Erweiterung unseres Portfolios ist das nun ganz gezielt möglich.

Wo steht Homebell in einem Jahr?
Das mit den Homebell Assets ausgestaltete B2B-Geschäft wird ein sehr gut integrierter und wichtiger Teil der Portal United sein und wird im ersten Jahr “unter neuem Dach” schon enorm von der vorhandenen Expertise profitiert haben. Darauf aufbauend hat sich das Geschäft im Laufe des Jahres 2020 für viele Unternehmen, die im B2B-Bereich Bedarf an Handwerkerleistungen haben, bereits als ein/e wertvolle/r PartnerIn auf Augenhöhe entwickelt.

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#aktuell, #b2b, #berlin, #blauarbeit-de, #homebell, #interview, #koln, #portal-united

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#Brandneu – 6 neue Startups, die ihr euch anschauen solltet


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Flexcavo
Bei Flexcavo aus Rosenheim, das von Picus Capital angeschoben wurde, dreht sich alles um das MIeten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilen die Jungunternehmer mit.

URL: www.flexcavo.de
Hashtags: #eCommerce #B2B
Ort: Rosenheim
Gründer: Leonhard Fricke, Benedict Aicher

wirbauen.digital
Die Kölner Jungfirma wirbauen.digital positioniert sich als “praxisnahe Online-Plattform, um Architekten, Handwerkern und Bauherren lästige Verwaltungsarbeit abzunehmen”. Dafür bildet das Unternehmen, das von Daniel Grube geführt wird, die Bauprozesse digital ab.

URL: www.wirbauendigital.de
Hashtags: #PropTech #ConTech
Ort: #Köln
Gründer: Daniel Grube

Foodiary
Bei Foodiary dreht sich alles um gesunde Ernährung. “Mit dem Ernährungsplan von Foodiary erhältst du einen auf dich persönlich abgestimmten Ernährungsplan mit Rezepten, der dich unterstützt, dein Ziel zu erreichen”, heißt es auf der Website. Die kostet dabei ab 4,99 Euro pro Monat.

URL: www.foodiary.app
Hashtags: #Food #Wellness
Ort: Waiblingen
Gründer: Felix Mergenthaler

flair
Mit flair drängt eine “HR-Lösung für Salesforce” auf den Markt. Das System des Münchner Startup ist nach eigenen Angaben in der Lage “ jeden Prozess der HR-Abteilung von der Lohnabrechnung über Recruiting bis zum Spesenmanagement und DocuSign zu automatisieren”

URL: www.flair.hr
Hashtags: #HR #Software
Ort: München
Gründer: Evgenii Pavlov, Thiago Rodrigues de Paula

Audiopedia
Das Startup Audiopedia positioniert sich als “offenes, kollaboratives Projekt, um hörbares Wissen zur Verfügung zu stellen”. Zielgruppe sind Menschen, die nicht lesen können und keinen Zugang zu vielen Informationen haben. Das Projekt wird bereits vom Wikimedia Accelerator gefördert.

URL: www.audiopedia.org
Hashtags: #Audio
Ort: Gräfenhausen
Gründer: Felicitas Heyne, Marcel Heyne

jesango
Das junge Münchner Startup jesango versucht sich als “Fairfashion Shopping Community” zu etablieren. Die Bajuwaren wollen dabei vor allem “coole, stylische und aufstrebende Brands” in ihrem Shop versammlen. Auch eine “Fair Fashion Shopping App” ist bereits geplant.

URL: www.jesango.de
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort: München
Gründer: Catja Günther, Sophia Wittrock und Larissa Schmid

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#aktuell, #audiopedia, #brandneu, #flair, #flexcavo, #foodiary, #jesango, #startup-radar, #wirbauen-digital

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How to get the most branding bang out of your B2B IPO

There’s definitely a lot of talk about SPACs these days. But the tried-and-true IPO is still the long-term liquidity goal for most tech startups. CEOs dream of ringing the bell on the floor of the New York Stock Exchange, or seeing their face splashed across Nasdaq’s giant video screen in Times Square. Late last month, five high-profile tech companies filed on the same day to go public through traditional IPOs, presumably gunning to get out before the November election.

There is obviously a ton of operational, financial and regulatory preparation that goes into a successful initial public offering. But one aspect of IPO planning that often gets short shrift, particularly at B2B-focused companies chasing relatively niche buyer audiences, is branding and communications. As the head of marketing and communications for a big investment firm, I see this all the time. I believe companies who skimp here are throwing away significant equity value.

Simply put, a highly public financing event like an IPO is an enormous branding opportunity for most companies. It’s a free pass for companies to tell their stories to a huge, global audience and rack up high-level press coverage — both at the time of the IPO and in the future, since many publications (like my former employer, the Wall Street Journal) often focus on coverage of larger, publicly traded companies.

Why do so many companies fall down in this area? I think a lot of it has to do with the broader shift toward data-driven, online marketing and away from branding at many companies. Because highly technical companies in areas like hybrid-cloud computing or DevSecOps (yes, that’s a thing) often struggle in their early days to get journalists interested in their stories, they never make communications a priority inside the company. This comes back to haunt them when, all of the sudden, they’ve filed an S-1 and their exec team has zero experience explaining the company’s story in clear, persuasive terms to a general audience.

But smart companies can avoid this trap. Here are five ways you can get the most branding bang out of your tech IPO, no matter how arcane your company’s business is.

Don’t procrastinate

This is honestly the most important point to take away here. Successful PR and communications around an IPO are a result of long-term planning that starts at least 12 to 18 months before you file your offering document with the SEC. Once you think an IPO is in the offing, take a hard look at both your (1) marketing/communications staffing and (2) your existing digital footprint.

#b2b, #business, #column, #entrepreneurship, #growth-marketing, #initial-public-offering, #marketing, #startups, #tc, #verified-experts

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#Hintergrund – Ein Startup, das akustische Probleme erkennt


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Seven Bel. Das Linzer Startup, das bereits 2018 von Thomas Rittenschober gegründet wurde, entwickelt eine Technologie zur Visualisierung von Schall. Lärmfotografie lautet hier das Schlagwort. Nach Abschluss der Pilotprojekte plant Seven Bel den Markteintritt im Sommer 2020. eQventure, AWS, FFG und der Startup-Inkubator tech2b investierten bereits in die Jungfirma.

Das Seven Bel-Team ist sich sicher, dass ihr System “das Potential hat, als Standard-Messinstrument flächendeckend in der Industrie zum Einsatz zu kommen”. Gründer Rittenschober: “In der Entwicklung unseres Messsystems wurde speziell darauf Wert gelegt, dass man schnell zu Ergebnissen gelangt. Bis akustische Messergebnisse vorliegen, dauert es mit unseren Instrumenten inklusive Aufbauzeit für das Messsystem weniger als fünf Minuten. Weitere Alleinstellungsmerkmale sind die hohe Bildqualität sowie die Einfachheit, mit der das System zu bedienen ist. Zusätzlich sprechen Mobilität und die hohe Kostenattraktivität im Vergleich zu Konkurrenzprodukten für Seven Bel”.

Die Schallscanner von Seven Bel stehen dabei in zwei Größen zur Verfügung: “Die längere Variante liefert Messergebnisse besonders für tieffrequenten Schall von industriell relevanten Applikationen, während die kürzere Variante sich auch in räumlich beengten Verhältnissen, wie zum Beispiel in Fahrzeugkabinen, einsetzen lässt”. Schon jetzt, also vor dem Markteintritt verfügt die Jungfirma über Kundenaufträge – etwa aus den Bereichen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Haushaltsgeräte. Die Einsatzmöglichkeiten von Seven Bel dürften aber über die Branchen hinaus gehen. Wenn Unternehmen frühzeitig wissen, wo die Geräuschquelle bei einem Produkt liegt, kann dies eine Menge Geld sparen.

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Foto (oben): Seven Bel

#aktuell, #b2b, #industrialtech, #reloaded, #seven-bel

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Dawn Capital closes another $400M fund to focus on B2B software

Dawn Capital, the London-based VC that focuses on B2B software, has closed its fourth and largest fund: $400 million that it plans to use to continue investing in early stage startups. Oversubscribed and closed (all remotely) within six months of launching in the midst of a global health pandemic, the news underscores how VCs — and their investors — continue to see opportunity in the region, despite the many uncertainties that hang over us right now.

“European founders are doing really well, with lots of good stories in our portfolio already, and they’re just getting better,” said Haakon Overli, Dawn’s co-founder and a general partner, in an interview.

Overli believes we’re in the beginning of a big wave in Europe, where we will see not just more promising B2B startups emerge, but more of them scale within Europe rather than decamp to the US, or sell early to a bigger rival.

Dawn’s focus is currently on four main areas: data and analytics, security, fintech and “the future of work” — all categories that have seen a significant fillip in recent months as companies are forced to rethink how they operate — with significantly more employees working remotely — and are investing in updated systems to do so. Dawn estimates that the B2B software market in Europe is currently worth some $1 trillion.

To date, Dawn has invested in some 40 companies, and some of the notable names in its portfolio include data analytics startup Collibra, IZettle (which was acquired by PayPal) and machine learning company Dataiku. Last year, it closed a $125 million “opportunities” fund to make growth-stage, later investments but this current fund will bring it back to focus on smaller investments of between $5 million and $20 million. Considering that this a $400 million fund, that likely means a sizeable volume of startups entering Dawn’s portfolio, setting the VC up to remain a steady and strong player in Europe for years to come.

“Innovation thrives on instability. System-wide shocks drive change that startups can exploit ruthlessly, while incumbents are incapable of adjusting,” said Dawn cofounder and GP Norman Fiore, in a statement. “Historically, these shocks were either financial, technological or societal. In 2020, we’ve had all three at once: technology shock as the cloud came into its own, financial shock which will force society to do more with less, and a fundamental change to the way our working society is organised. We can’t wait to see where our entrepreneurs take us as we invest Dawn IV and greatly appreciate the support of all our investors in making this a successful fundraise.”

#b2b, #dawn-capital, #europe, #european-vcs, #tc, #venture-capital

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Edtech startups find demand from an unlikely customer: Public schools

School district technology budgets are tight. But Kami CEO and founder Hengjie Wang wanted to make his company’s digital classroom product a go-to tool anyway.

He landed on trying to disrupt the printers.

Wang found that school districts spend an average of $150,000 every year on printed materials. Kami helps teachers digitize worksheets so students can digitally annotate them. Doing the math, Wang says Kami can save districts an estimated $80,000 by getting rid of the need to print handouts every day.

“Districts are apprehensive on paying for tools unless you can also save them money at the same time,” Wang said. With this tactic, the number of school districts using Kami doubled between March and July, going from from 9,987 districts to 17,915 districts. Sales for the startup, which was founded in 2013, grew over 2,000%. Today, Kami is a cash-flow positive business that sells to schools and parents.

When it comes to wide-scale and equitable adoption for edtech startups, success can often hinge on landing contracts that extend to an entire school network. However, budget cuts and red tape have often limited a company’s ability to grow. During the pandemic, consumer edtech startups such as live tutoring or question and answer services have soared now that more kids are learning from home.

However, a second surge in edtech might be upon us. As schools seek to reopen with a hybrid learning solution, Kami and other startups are finding opportunity in one of the hardest institutions to sell to: K-12 school districts.

#b2b, #bradley-tusk, #caribu, #edtech, #education, #education-technology, #kami, #reach-capital, #shauntel-garvey, #startups, #tc, #tusk-ventures

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#DealMonitor – Travel-Startup Omio sammelt 100 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 19. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Omio
+++ Temasek, Kinnevik, Goldman Sachs, NEA und Kleiner Perkins investieren 100 Millionen US-Dollar in das Berliner Travel-Startup Omio. “Mit dem zusätzlichen Kapital kann sich Omio weiter auf seine Vision fokussieren, das globales Reisen für den Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Die Mittel sollen für das fortgesetzte organische Wachstum sowie opportunistische M&A-Aktivitäten verwendet werden, um so das einzigartige Produkt- und Dienstleistungsangebot des Unternehmens weiter zu stärken”, teilt das Startup mit. Omio gehört damit weiter zu den ganz großen Wetten in der Berliner Startup-Szene. In den vergangenen Jahren pumpten Investoren schon fast 300 Millionen Dollar in das Unternehmen, das früher als GoEuro bekannt war. Derzeit wirken 350 Mitarbeter für die Reiseplattform über die Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen können. Während der Corona-Krise dürfte die Jungfirma arg gelitten haben. Inzwischen sieht aber wieder gut aus bei Omio: “Insbesondere in Deutschland und Frankreich liegen wir trotz geringer Marketingausgaben bereits wieder bei über 50 Prozent verglichen mit unseren Buchungen vor Covid-19”.

Element 
+++ Sony Financial Ventures und der japanische Geldgeber Global Brain sowie Finleap, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin und SBI Investment investieren 10 Millionen Euro in Element – siehe FinanceFWD. Signal Iduna, Finleap, Engel & Völkers Capital, SBI Investment und Alma Mundi Ventures investierten zuletzt 23 Millionen in Element, einen Zulieferer von digitalen Versicherungsprodukten. Zielgruppe der Jungfirma, die 2017 von Finleap angeschoben wurde, sind andere Startups, etablierte Unternehmen, Händler und auch bestehende Versicherer.

Siegfried Gin
+++ Der Spirituosenhersteller Diageo investiert über den unabhängigen Accelerator Distill Ventures in Rheinland Distillers, dem Unternehmen hinter Siegfried Rheinland Dry Gin. “Wie bei allen Unternehmen, die mit Distill Ventures zusammenarbeiten, bleiben die Gründer von Rheinland Distillers Mehrheitseigentümer, während Diageo eine Minderheitsbeteiligung hält”, teilt das Unternehmen mit. Rheinland Distillers wurde 2014 gegründet.

EXITS

BSI
Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Capvis übernimmt die Mehrheit an der Badener Firma BSI Business Systems Integration, einem Anbieter von Softwarelösungen für Customer Relationship Management (CRM). “Das BSI Team um Jens Thuesen, Christian Rusche und Markus Brunold bleibt investiert und setzt seine erfolgreiche Arbeit zusammen mit Capvis fort”, teilt das Unternehmen mit. BSI wurde 1996 in der Schweiz gegründet und beschäftigt über 320 Mitarbeiter an Standorten in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München und Zürich.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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#Interview – “Die Krise hat für uns als Wachstumsbooster hergehalten”


Beim Hamburger Startup Utry.me, das 2018 an den Start ging, können Onliner wie in einem ganz normalem Supermarkt einkaufen gehen. Mit einem Unterschied: Es gibt bei Utry.me keine Preise. Ein kleiner Ladebalken, der sich füllt, wenn man etwas in den Warenkorb packt, bestimmt, wie viele Produkte jeder Nutzer kaufen kann. “Wenn der Ladebalken voll ist, gehst du zur Kasse und bezahlst nur die Service und Versandgebühr von 24,90 Euro”, heißt es dazu auf der Website.

“Jeder FMCG-Hersteller hat bei uns die Möglichkeit, seine Produkte zu präsentieren. Die Community darf sich diese dann auswählen. Wir packen die Boxen zusammen und senden den Probanden ihre Probierboxen. Zudem verfolgen wir den Ansatz des FMCG-Entertainments. Für Endkunden soll Spaßmachen Teil von Utry.me zu sein. Und für Hersteller soll der entstehende Mehrwert aus Bekanntheit und präziser Markforschung ohne Streuverluste möglichst hoch sein”, erklärt Gründer André Moll das Konzept von Utry.me.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Utry.me-Macher außerdem über Glückstreffer, Weltreisen und festgefahrene Denkweisen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter utry.me erklären?
Wir machen neue Produkte aus dem Supermarkt bekannt.

Hat sich das Konzept seit dem Start irgendwie verändert?
Das Grundkonzept hat sich nach nun zwei Jahren als “Glückstreffer” bewiesen, jedoch sind insbesondere auf B2B-Seite viele neue Features im Bereich der Marktforschung und Performance-Möglichkeiten hinzugekommen. Das heißt, dass das Modell in der jetzigen Form perspektivisch mehr und besser Chancen auf Wachstum hat.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Wir hatten seit Beginn der Corona-Krise circa 100 % Wachstum. Man könnte sagen, dass die Krise für uns als Wachstumsbooster hergehalten hat. Das bedeutet, dass wir neue Mitarbeiter einstellen mussten bzw. konnten, unser Produktportfolio größer und breiter geworden ist, viele neue Partner u. Brands hinzukamen. Natürlich stieg damit aber auch der Druck. Um den Bedarf zu decken, musste nicht zuletzt auch ein deutlich größeres Lager beschafft werden. So traurig die Gesamtsituation für die Startup-Szene ist, sind wir so etwas wie ein “Gewinner” der Krise.

Wie ist überhaupt die Idee zu utry.me entstanden?
In meinen 20ern war ich mit einer Überraschungsbox unterwegs. Die fehlende Möglichkeit zur Skalierung sowie der fehlende Mehrwert für die Hersteller haben mich dazu bewogen den nächsten logischen Schritt im FMCG-Sampling zu gehen. Digital statt analog. Pull statt Push und vor allem: Community statt Abo. Zudem habe ich mich irgendwann gefragt, wieso die Menschen, mich miteingeschlossen, fast immer dasselbe aus dem Supermarkt kaufen. Ich stellte mir die Frage, wie man diese festgefahrene Denkweise ändern könnte. Kurzerhand entschloss ich mich, den Markt noch genauer zu untersuchen, konnte aber kein entsprechendes Angebot finden. Und so führte am Ende eins zum anderen.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Jeder FMCG-Hersteller hat bei uns die Möglichkeit, seine Produkte zu präsentieren. Die Community darf sich diese dann auswählen. Wir packen die Boxen zusammen und senden den Probanden ihre Probierboxen. Zudem verfolgen wir den Ansatz des FMCG-Entertainments. Für Endkunden soll Spaßmachen Teil von Utry.me zu sein. Und für Hersteller soll der entstehende Mehrwert aus Bekanntheit und präziser Markforschung ohne Streuverluste möglichst hoch sein.

Wie hat sich utry.me seit der Gründung entwickelt?
Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung, nachdem das Konzept von Beginn an aufging. Sowohl Endkunden als auch Hersteller waren von Anfang an begeistert. Nun sind es mehr als 30.000 registrierte User und über 200 Hersteller, die wir zueinander führen. Auf beiden Seiten kommen täglich neue hinzu.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist utry.me inzwischen?
Als wir 2018 live gingen, sind wir mit 5.000 Euro gestartet, eigenfinanziert wohlgemerkt. Nun sind wir 10 Teammitglieder und vergrößern uns stetig. Daher sind wir auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Für 2021 haben wir uns vorgenommen, weiterhin ohne Fremdfinanzierung zu bleiben und die 2 Millionen Euro Umsatz im dritten Geschäftsjahr zu knacken.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Meine erste Company, mit der ich Ende 20 vor dem Aus stand. Danach bin ich auf eine Weltreise gegangen und habe die Idee zu Utry.me konzipiert.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Bei der Auswahl der Partner und unserer Mitarbeiter. Wir pflegen bei uns ein sehr enges und familiäres Verhältnis. Erwähnenswert ist auch, dass wir bislang – trotz zahlreicher Anfragen – auf Inverstoren und Venture Capital Unternehmen, die bei Utry.me einsteigen wollten, verzichtet haben. Wir wachsen gesund und organisch, haben Kontrolle über alle Vorgänge und entwickeln uns noch besser als gedacht.

Wo steht utry.me in einem Jahr?
In einem stehen wir bei 100 000 Community-Mitgliedern und arbeiten mit mehr als 400 Herstellern zusammen, haben zwei- bis dreimal Mal so viele Mitarbeiter und können bestenfalls auch internationale Märkte bedienen.

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Foto (oben): utry.me

#aktuell, #b2b, #hamburg, #interview, #reloaded, #utry-me

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#Brandneu – 5 neue Startups, die jeder auf dem Schirm haben sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

voize
Mit der App von voize können Pflegekräfte die Dokumentation ihrer täglichen Arbeit am Smartphone einsprechen. Das Startup generiert daraus “automatisch strukturierte Dokumenationseinträge” für die Pflegedokumentation. Das System wurde in Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen entwickelt.

URL: www.voize.de
Hashtags: #App #Pflege
Ort: Kornwestheim
Gründer: Fabio Schmidberger, Erik Ziegler, Marcel Schmidberger

artificial connect
Das Unternehmen artificial connect versorgt Redaktionen mit “automatisierten Textzusammenfassungen”. Die Zusammenfassungen werden dabei sogar “auf die Spezifika einzelner Medienkanäle optimiert, um eine größtmögliche Nähe zur Zielgruppe aufzubauen”.

URL: www.artificial-connect.com
Hashtags: #Tool #KI
Ort: Hannover
Gründer: Felix Rolf, Alex Divivi

Herodikos
Das Startup Herodikos bietet “Individuelle medizinische Bewegungstherapie” per App an. Konkret geht es um die Behandlung von Volkskrankheiten wie Rücken- oder Knieschmerz. Ärzte und Therapeuten solle ihre Patienten so “individuell und somit wirksam versorgen” können.

URL: www.herodikos.de
Hashtags:#eHealth #App
Ort: Varel
Gründer: Lasse Schulte-Güstenberg, Eva Schobert, Jan Penning

Edgeless Systems
Das Bochumer Unternehmen Edgeless Systems entwickelt eine “hochsichere relationale Datenbank für die Cloud”. Durch eine Kombination aus “sicherer Hardware und innovativem Software-Engineering” verspricht das Startup dabei “echte Ende-zu-Ende Verschlüsselung und Verifizierbarkeit”.

URL: www.edgeless.systems
Hashtags: #Software
Ort: Bochum
Gründer: Felix Schuster, Thomas Tendyck

Wunder Industries
Das junge Startup Wunder Industries kümmert sich um das Thema “Angebotserstellung für Auftragsfertiger”. Das Gründer-Trio entwickelt ganz konkret eine intelligente Angebotssoftware für mittelständische Auftragsfertiger. Individuelle Angebote sollen so in ganz kurzer Zeit möglich sein.

URL: www.wunder.industries
Hashtags: #Tool #B2B
Ort: Hamburg
Gründer: Tim Dethlefsen, Viktor Kessler und Alex Sandau

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #artificial-connect, #bochum, #brandneu, #edgeless-systems, #hamburg, #herodikos, #startup-radar, #voize, #wunder-industries

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#Brandneu – 5 neue Startups, die gerade so richtig losrocken


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Knowunity
Bei Knowunity dreht sich alles um Schulwissen. Das Startup tritt an, um den Schulalltag durch Präsentationen, Karteikarten, Buchzusammenfassungen und Nachhilfe zu vereinfachen will. Den jungen Gründern schwebt eine “Art Spotify für den Schulalltag” vor.

URL: www.knowunity.de
Hashtags: #App #EdTech #eLearning
Ort: Stuttgart
Gründer: Lars Lins, Benedict Kurz, Julian Prigl

Tough Design
Bei Tough Design finden Onliner Rucksäcke, Aktentaschen und Accessoires aus sogenanntem Vollnarbenleder. Das junge Unternehmen, das von Yusuf Zorlu geführt wird, möchte sich vor allem als Anlaufstelle “für deutsche Qualität und die stilsichere Mode aus Düsseldorf” etablieren.

URL: www.tough-design.com
Hashtags:#eCommerce
Ort: Düsseldorf
Gründer: Yusuf Zorlu

CNC One
Bei CNC One wird gefräst – und zwar ordentlich. Das Startup bietet eine CNC-Fräsmaschine für den Hausgebrauch an. “Automated workflows and free video tutorials empower even beginners to machine beautiful products from Day One”, teilt die Jungfirma aus München mit.

URL: www.cncone.de
Hashtags: #Hardware
Ort: München
Gründer: Sven Rittberger, Filip Simic

Advise Media Consulting
Das Hamburger Startup Advise Media Consulting verspricht eine “neue Ära im Media Auditing”. Die Jungfirma bietet ihren Kunden eine Plattform, mit der “sowohl lokale als auch internationale Pitch-, Tracking- und Monitoringprojekte zentral gesteuert, neutral analysiert und optimiert werden können”..

URL: www.advise-mc.com
Hashtags: #AdTech
Ort: Hamburg
Gründer: Marino Vukovic, Rolf-Dieter Wulf

Kimoknow
Das junge Unternehmen Kimoknow, eine Ausgründung des KIT, entwickelt digitale Montageassistenten. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Ohne spezielle Kenntnisse können Objekte antrainiert werden. Dies wird automatisch von unserem Algorithmen übernommen”.

URL: www.kimoknow.de
Hashtags: #IndustrialTech #B2B
Ort: Karlsruhe
Gründer: Lukas Kriete, Roman Wiegand, Aaron Boll, Michael Grethler, Vesa Klumpp

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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#Brandneu – 5 neue Startups, die man sich unbedingt ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Framence
Mit Framence kann man digitale Zwillinge von Gebäude und Anlagen bauen – und zwar innerhalb kürzester Zeit. Auf der Website heißt es dazu: “Der User kann sich jederzeit per Browser zum gewünschten Ort klicken, um den aktuellen Zustand seiner Gebäude und Anlagen zu überprüfen”.

URL: www.framence.com
Hashtags: #VirtualReality #PropTech
Ort: Bensheim
Gründer: Peter Merkel, Adrian Merkel

emlen
Auf der Startseite von emlen steht: “It’s time to start activating your content”. Das Startup positioniert sich als cloud-basierte “Content-Engagement-Software”. Mit emlen können Unternehmen “den ROI von Inhalten bestimmen und gleichzeitig die Interaktion mit ihren Kontakten fördern”.

URL: www.beta.emlen.io
Hashtags: #Software #Marketing
Ort: Saarbrücken, Berlin
Gründer: Marc Grewenig, Max Ulbrich

ai-omatic
Der Slogan von ai-omatic lautet: “Data Science Lösungen – auch ohne Data Scientist”. Das Startup setzt somit auf Unternehmen als Zielgruppe. Diese haben mit ai-omatic die Möglichkeit, Daten in Wissen umzuwandeln. Dies soll unter anderem über “automatische Texterkennung” gelingen.

URL: www.ai-omatic.com
Hashtags: #BigData #B2B
Ort: Hamburg
Gründer: Lena Weirauch, Dario Ramming, Felix Kraft

cleverklagen
Das LegalTech cleverklagen, hinter dem Rechtsanwalt Lucas Rößler steckt, kämpft um die Abfindungen von Menschen, die ihren Job verloren haben. “Aus Erfahrung wissen wir, dass viele Arbeitnehmer aus Angst vor den Kosten nicht zum Anwalt gehen”, heißt es auf der Website.

URL: www.cleverklagen.de
Hashtags: #LegalTech
Ort: Berlin
Gründer: Lucas Rößler

Parklab
Parklab positioniert sich als “intelligente Parklösung”. Im Grunde geht es darum, die Parkplatzsuche zu digitalisieren. Das Team teilt dazu selbstbewusst mit: “Auf diese Weise sind wir für Städte, Kommunen, Unternehmen und Verkehrsverwaltungen die Anlaufstelle auf dem Weg zu einer intelligenten Stadt”.

URL: wwww.parklab.app
Hashtags: #App #Mobility
Ort: Duisburg
Gründer: Kadir Oluz, Luthan Magat, Maximilian Knöfel

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All B2B startups are in the payments business

The COVID-19 pandemic has forced businesses to rethink how they accept and make payments. Paper invoices, checks and point-of-sale payments have given way to “corona-free payments” through mobile apps, electronic invoicing and ACH. Although significant, this is the sideshow to a more significant reshuffling of the payments industry.

Nearly $150 trillion in worldwide B2B and B2C transactions take place every year, but only a tiny portion are digital. A lot of technology companies want their piece of that massive pie. Until recently, though, only payment facilitators (aka, “payfacs”), gateways, banks and credit card companies had access to it.

That’s changing. Whether they know it yet or not, B2B tech platforms are becoming payments companies. Payfacs are competing to integrate their technology into these platforms, which drive an ever-growing number of transactions. Revenue-sharing deals are on the table, and payfacs are pushing the competitive advantages they can offer to the clients of these B2B platforms. Capabilities like cross-border payments, seamless customer onboarding, fraud protection, marketplace payments and B2B invoicing influence, which payfacs win in “integrated payments” (the jargon for this space) and which don’t.

B2B companies that use to leave the choice of gateway to their clients need to become savvy in payment technology, both to control the user experience and to tap this new business. There’s a massive amount of revenue on the table, and it’s just too easy to blow this opportunity and alienate clients in the process.

How we arrived here

A decade ago, the revolution in cloud computing led to a wave of B2B tech platforms promising to “disrupt” every industry. Gyms got gym management platforms. Hospitals got clinic management platforms. Retailers got commerce management platforms. Media companies got subscription management platforms. Many of these fill-in-the-blank management platforms — all independent software vendors (ISVs) — helped clients manage their operations and interactions with consumers or other businesses.

But ISVs didn’t get involved in payments, which was odd, given how complementary payments were to their platforms and how much money was at stake. Mastercard says there is about $120 trillion annually in B2B payments worldwide, and paper checks still dominate about half of the U.S.’s $25 trillion payment volume. Meanwhile, retail e-commerce sales account for $4.2 trillion out of $26 trillion in total retail, or about 16.1%, according to eMarketer. Less than 8% of global commerce is thought to occur online.

You’d think B2B software companies would find a way to generate revenue on some of that $146 trillion in transactions, but most did not. Payment processing is its own, messy, complicated niche. Payfacs go through a grueling underwriting process to provision a merchant account, which includes know-your-customer (KYC) and anti-money laundering (AML) checks. If a merchant defaults, the payfac is next in line to make good on the transactions.

When you run a venture-backed B2B platform, you have enough to worry about already.

So, B2B platforms stayed clear. They formed integrations with a basket of payfacs (Stripe, PayPal, Square, my company BlueSnap, etc.) and then let their clients choose which one to use. That’s a lot of integrations to maintain.

#b2b, #column, #coronavirus, #covid-19, #e-commerce, #ecommerce, #extra-crunch, #finance, #financial-services, #fintech, #market-analysis, #paymate, #payment-processing, #payments, #paypal, #startups

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#Brandneu – 8 neue Startups, die wir ganz genau beobachten


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Ren-One
Bei Ren-One können Hersteller ihre eigene Erzeugnisse präsentieren und den Menschen aus ihrer Region zum Kauf anbieten. Zielgruppe sind Bauernhöfe, mittelständige Unternehmen, die eigene Erzeugnisse verkaufen, Privatpersonen und Gewerbetreibende, die selbst produzieren.

URL: www.ren-one.eu
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort:Dortmund
Gründer: Boris Rosenberg, Eugen Davidovski

pickar
Über die digitale Studienberatung pickar können Onliner “das ideale Studium” finden. Dabei fließen durch eine “psychometrische Online-Analyse” die Persönlichkeit und die Interesseren der Nutzer in die Empfehlungen ein. Anschließt hilft das Startup noch bei der Suche nach der passenden Uni.

URL: www.pickar.ai
Hashtags: #Studenten #Tool
Ort: Seefeld
Gründer: Julian Willner, Thassilo Seeboth

ryddle
Die Hamburger Jungfirma ryddle setzt auf digitale Stadtrallyes. Zum Konzept: “Bei den Rallyes geht es nicht nur darum, Rätsel zu lösen, die Spieler tauchen gleichzeitig in eine spannende Geschichte ein und bekommen interessante Hintergrundinformationen zu den HotSpots und dem jeweiligen Stadtteil”.

URL: www.ryddle.de
Hashtags: #Gaming #Travel
Ort: Hamburg
Gründer: Timo Mandler, Martha de Vries, Jan-Frederik Gräve, Verena Mathews

Talentmagnet
Das Motto von Talentmagnet lautet: “3 Top-Bewerber in 14 Tagen auf dem Silbertablett”. Das HR-Startup aus Hamburg will dies mittels “Performance-Marketing-Techniken aus dem E-Commerce in Kombination mit selbstlernenden Algorithmen und einem smarten Qualifizierungs-Quiz” stemmen.

URL: www.talentmagnet.io
Hashtags: #HR
Ort: Hamburg
Gründer: Michael Asshauer

Dynamic Video
Das Allgäuer Startup Dynamic Video bietet mit Mozaik eine App an, mit der Unternehmen “einfach, günstig und professionell Businessvideos erstellen können”. Zum Start gibt es unter anderem Vorlagen für Produktvideos, Erklärvideos, Coachingvideos und Fahrzeugpräsentation.

URL: www.dynamic-video.de
Hashtags: #App #Video #B2B
Ort: Aitrang
Gründer: David Knöbl, Neele de Vries

Living Lifestyle
Die junge Plattform Living Lifestyle will Menschen helfen, das passende Zuhause zu finden. Und damit ist nicht nur die passende Wohnung gemeint, sondern auch das passende Umfeld. Im besten Fall eine Nachbarschaft wie die, in der man vorher gelebt hat. Einige Tools wie ein Umzugshelfer runden das Angebot ab.

URL: www.livinglifestyle.de
Hashtags: #PropTech
Ort: Berlin
Gründer: Thomas Gawlitta

Moanah
Die Jungfirma Moanah bietet Reinigungsmittel in Glasflaschen – samt einem Refill-System an. Die Sprühflaschen des Startups kann jeder zu Hause befüllen und mit Wasser auffüllen. “Sobald die Konzentrate leer sind, können sie nachbestellt werden”, heißt es auf der Website.

URL: www.moanah.com
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort: Mannheim
Gründer: Salar Armakan, Felix Kleinhenz

purapep
Hinter purapep verbergen sich “funktionale Futterergänzungen auf Molkenbasis für Hunde und Katzen”. Die Ausgründung der Professur für Lebensmittelchemie der TU Dresden, setzt dabei auf “Natürlichkeit und eine soliden wissenschaftlichen Basis für alle eingesetzten Inhaltsstoffe”.

URL: www.purapep.de
Hashtags: #Food
Ort:Dresden
Gründer: Diana Hagemann, Julia Degen

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#Brandneu – 7 neue Startups, die wirklich jeder kennen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Centrifuge
Bei Centrifuge dreht sich alles um das Trendthema Decentralized Finance (DeFi). Über das Startup können Unternehmen Rechnungen oder Lieferscheine  tokenisieren lassen. Mit dem Produkt Tinlake bietet Centrifuge zudem eine Smart-Contract-Anwendung an.

URL: www.centrifuge.io
Hashtags: #FinTech #Blockchain
Ort: Berlin
Gründer: Martin Quensel, Lucas Vogelsang

FarmInsect
Das junge AgriTech-Startup FarmInsect arbeitet an einer Lösung für Landwirte, um Insektenlarven aus Ernteresten herzustellen – samt lückenloser Rückverfolgung der Erntereste über eine IT-Plattform. Gerade die Rückverfolgung ist ansonsten für Landwirte eine große Herausforderung.

URL: www.farminsect.eu
Hashtags: #AgriTech #Insekten
Ort:Bergkirchen
Gründer: Wolfgang Westermeier, Thomas Kühn, Andre Klöckner

Cleanhub
Mit Cleanhub kämpfen Bosse Rothe, Joel Tasche und Florin Dinga gegen Plastikmüll. Auf der Website heißt es: “Compensate your plastic packaging emissions to lead the systemic change against plastic pollution”. Die Jungfirma wird bereits von 468 Capital unterstützt.

URL: www.cleanhub.io
Hashtags: #ClimateTech
Ort: Berlin
Gründer: Bosse Rothe, Joel Tasche, Florin Dinga

SalsUp
Mit SalsUp bringt sich eine “digitale Sales Matching-Plattform” in Stellung. “Auf der Plattform werden im virtuellen Showroom die lukrativsten Business Ventures von Morgen geschmiedet”, verspricht das junge Unternehmen. Zielgruppe sind insbesondere Startups, die Vertriebspower brauchen.

URL: www.salsup.de
Hashtags: #Sales #Tool #B2B
Ort:Ergolding
Gründer: Bernhard Schindler

Packlogx
Das Essener Startup Packlogx positioniert sich als Beschaffungsplattform für Ladehilfsmittel. “B2B-Einkäufer können schnell, digital und transparent Preise vergleichen, verhandeln und diese in Auftrag geben”, teilt das Startup mit. Auch
“komplette Ausschreibungen” sind dabei möglich.

URL: www.packlogx.com
Hashtags: #Logistik #B2B
Ort:Essen
Gründer: Dennis Maschmeyer, Hakeem Moruf, Max Raschke

e-guest
Die neue App e-guest kümmert sich um die Erfassung von Gästedaten. Zielgruppe sind etwa Restaurants. “Denkbar einfach können beide Seiten sich registrieren. Gäste hinterlegen dort verschlüsselt und nicht einsehbar für Dritte ihre Daten”, teilt das Startup mit.

URL: www.e-guest.de
Hashtags: #App #Tool
Ort: Mönchengladbach
Gründer: Oliver Diederichs, Igor Boguslavsk

Equior
Die Jungfirma Equior möchte die Online-Suche nach freien Stallplätzen und Dienstleistern im Reitsport verbessern. Über die Plattform können Dienstleister und Reiterhöfe ihre Leistungen anbieten “und mit Bildern, Preislisten und Kontaktinformationen vervollständigen”.

URL: www.equior.de
Hashtags: #Marktplatz
Ort:Twedt
Gründer: Lara Rossi

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#Brandneu – 5 neue Startups, die ihr euch jetzt anschauen solltet


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

onetool
Mit onetool können Onliner alle ihre Softwaretools, die sie im Alltag brauchen, testen, abonnieren, bezahlen und verwalten. Auch das Einloggen – etwa in Pipedrive – ist dabei mit einem Klick auf das onetool-Dashboard möglich. Großes Ziel ist es so, dass “SaaS-Chaos” in vielen Firmen zu beseitigen.

URL: www.onetool.co
Hashtags:#Tool #B2B
Ort: Berlin
Gründer: Gordian Braun, Tobias Becker

Vanta
Seit etlichen Monaten arbeiten die ehemaligen Move24-Macher Ante Krsanac und Anton Rummel bereits an ihren neuen FinTech, das nun als Vanta im Netz aktiv wurde. Zum Start positioniert sich das FinTech als “Komplettlösung für den Erwerb von Kreditkarten”. Zielgruppe sind Startups.

URL: www.getvanta.com
Hashtags: #FinTechonetool, Vanta, Luxury Agent, DaVinci Kitchen,
Ort: Berlin
Gründer: Ante Krsanac, Anton Rummel

Luxury Agent
Mit Luxury Agent möchte Gründerin Natali Dujunov eine “Online-Boutique” für die “besten Kollektionen gebrauchter Designerartikel sowie authentischer Vintage-Stücke rund um den Globus” etablieren. Alle Waren und Produkte werden vor dem Verkauf ausgiebig geprüft.

URL: www.luxuryagent.de
Hashtags: #eCommerce #SecondHand
Ort: Bremen
Gründer: Natali Dujunov

DaVinci Kitchen
Mit DaVinci Kitchen kommt die “Revolution in der Systemgastronomie”. Zumindest lautet so das Versprechen des Leipziger Startups. Die Jungfirma entwickelt einen Roboter-Koch, “der die hohe, gleichbleibende Qualität eines Spitzenkochs an jedem Ort ermöglicht”. Da brennt somit garantiert nichts an. Und der Roboter wäscht auch noch ab.

URL: www.davincikitchen.de
Hashtags: #Roboter
Ort: Leipzig
Gründer: Vick Manuel, Ibrahim Elfaramawy


Das Hamburger Startup Scabu positioniert sich als “Online-Portal für den Energieeinkauf”. Zielgruppe sind Immobilienverwaltungen, Gewerbetreibende und Energiemakler. Diese erhalten über Scabu “auf Basis von Ausschreibungen individuelle Angebote dort registrierter Versorger”.

URL: www.scabu.de
Hashtags:#Vergleich
Ort: Hamburg
Gründer: Andreas Stark

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#Brandneu – 5 neue Startups, die sich jeder jetzt ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

mooveo
Das Team von mooveo “möchte Menschen auf das lokale Angebot und die Vielfalt in ihrer direkten Umgebung aufmerksam machen”. Gemeint ist damit unter anderem der lokale Einzelhandel. Konsumenten sollen mit mooveo “einen Anreiz” bekommen “wieder vermehrt lokal einzukaufen”.

URL: www.mooveo.app
Hashtags: #Shopping
Ort: Frankfurt am Main
Gründer: Carlos Gienow, Maximilian Pfestorf

everstox
Das junge Startup everstox war bisher unter dem Artikeltitel Project District unterwegs. Jetzt startet die Jungfirma, die von Flash Ventures, unterstützt wird, richtig durch. everstox positioniert sich als “Netzwerk europäischer Logistikdienstleister für eine datengesteuerte Lagerverwaltungslösung”.

URL: www.everstox.com
Hashtags: #Logistik #B2B
Ort:München
Gründer: Boris Bösch, Johannes Tress

antsy
Die junge Plattform antsy tritt an, um die Jobsuche im Startup-Ökosystem “einfacher und transparenter” zu gestalten. Auf der kostenlosen Website, die die Jobs übersichtlich bündelt, sind kurz nach dem Start schon 8.000 Jobs von mehr als 500 Startups verzeichnet.

URL: www.antsy.eu
Hashtags: #HR
Ort:Pforzheim
Gründer: Axel Metzger, Julia Zhang

whatsin
Mit whatsin gibt es nun eine “Suchmaschine für Medikamente”. Ziel des jungen Berliner Startups ist es Menschen, die an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden zu helfen, das passende Medikamente zu finden.Hinter dem Projekt steckt Maximilian Wilke, der auch Apotheker ist.

URL: www.whatsinmymeds.de
Hashtags: #App #eHealth
Ort:Berlin
Gründer: Maximilian Wilke

papayacity
papayacity tritt an, um “DIE Plattform für Transaktionen von Immobilien zu werden”. Über das Startup soll es so “einfach wie nie zuvor”, seín, eine Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen. Das Motto dabei: ”Alles passiert an einem Ort, Du musst keine Makler bezahlen und keine wahnwitzigen Gebühren”.

URL: www.papayacity.com
Hashtags: #PropTech
Ort: München
Gründer: Anamaria Gavril?

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#aktuell, #antsy, #brandneu, #everstox, #mooveo, #papayacity, #startup-radar, #whatsin

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How European seed firm Connect Ventures finds ‘product-first’ founders

Connect Ventures, the London-based seed-stage VC that was an early investor in Citymapper and Typeform announced a new $80 million fund last month to continue investing in “product-led” founders.

Launched back in 2012, when there was a shortage of institutional capital at seed stage in Europe and micro VC was a novelty in the region, Connect Ventures invests in B2B and consumer software across Europe, including SaaS, fintech, digital health and “future of work.”

Running throughout the firm’s investment thesis is a product focus, with the belief that product-led — or “product-first” — software entrepreneurs are the kinds of founders most likely to transform the way we live and work at scale.

Connect Ventures does fewer deals per year than many seed-stage firms, promising to place bets in a smaller number of early-stage companies. It recently backed scaling startups such as Curve and TrueLayer. Keeping a compact portfolio lets the shop throw more support behind its investments to help tip the scales toward success.

To learn more about Connect’s strategy going forward, I put questions to partners Sitar Teli, Pietro Bezza and Rory Stirling. We covered what makes a product-first founder, the upsides and downside of “conviction investing,” and the next digital product opportunities in fintech, health and the future of work.

TechCrunch: Connect Ventures positions itself as a pan-European VC investing in “product-led” founders at seed stage. Can you be more specific with regards to check size, geography and the types of startups you look for?

Sitar Teli: Of course, I know it can be hard to differentiate seed funds at first glance, so it’s worth digging in one layer down. Connect is a thesis-led, seed stage, product-centric fund that invests across Europe. I know we’re going to dive into some of those parts later, so I’ll focus on our investment strategy and what we look for. We lead seed rounds of £1-£2 million (sometimes less, sometimes more) and make 8-10 investments a year. Low volume, high conviction, high support is the investment strategy we’ve executed since we started eight years ago.

#b2b, #b2c, #europe, #extra-crunch, #finance, #fintech, #future-of-work, #market-analysis, #remote-work, #saas, #startups, #tc, #venture-capital

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#DealMonitor – Prisma bekommt 12 Millionen – Acton investiert Millionen in Laserhub


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Prisma
+++ Amplify Partners investiert 12 Millionen US-Dollar in Prisma. “We are especially excited about this partnership as Amplify is an experienced investor in the developer tooling ecosystem”, teilt das Startups  – früher als Graphcool bekannt – mit. Zuvor investierten Kleiner Perkins, System.One und Co. bereits 4,5 Millionen in die 2016 gegründet Firma, die in Berlin und San Francisco sitzt. Prisma wwurde von Johannes Schickling und Søren Bramer Schmidt gegründet. Prisma positioniert sich als “GraphQL API- Layer für Datenbanken.

Laserhub
+++ Acton Capital investiert gemeinsam mit Project A und Point Nine Capital in die Bauteileplattform Laserhub. Die Höhe des Investments ist nicht bekannt. Aus dem Umfeld der Investoren ist von einer “höheren einstelligen Millionensumme” zu hören Das 2017 gegründete Startup aus Stuttgart betreibt eine “Beschaffungsplattform für individuelle Blechteile”. Project A und Point Nine investierten zuvor bereits einen siebenstelligen Betrag in das Unternehmen, das von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegründet wurde.

objego
+++ Die Aareal Bank investiert in objego aus Essen. Das Startup, eine Ausgründung des Energiedienstleisters ista, kümmert sich um Nebenkostenabrechnungen. “Die Software des jungen PropTechs unterstützt nicht nur bei der richtigen Umlage Ihrer Kosten, sondern erstellt auch die Kostenübersicht und die Anschreiben für Mieter”, teilen die Gründer Jörn Reckeweg und Philip Rodowski mit.

EXITS

momox
+++ Verdane Capital übernimmt die Anteile von Acton Capital am Re-Commerce-Giganten momox. “Alle weiteren Anteilseigner, einschließlich des momox CEOs Heiner Kroke, bleiben weiterhin als Gesellschafter beteiligt”, teilt der Kapitalgeber mit.  Verdane Capital stieg im Herbst 2018 bei momox ein, das zuletzt einen Umsatz in Höhe von 250 Millionen Euro erwirtschaftete. Nach der Übernahme der Acton-Anteile hält Verdane nun 85 % an momox. Für das Grownup arbeiteten zuletzt 1.900 ­Mitarbeiter.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#acton-capital, #aktuell, #amplify-partners, #b2b, #essen, #industrialtech, #kleiner-perkins, #laserhub, #momox-de, #objego, #point-nine-capital, #prisma, #project-a, #ruhrgebiet, #stuttgart, #system-one, #venture-capital

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#Brandneu – 5 neue Startups, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

jowomo
Bei jowomo geht es um die Vernetzung von Unternehmen, um diesen einen temporären Austausch von Personal zu ermöglichen. “Unser Matching basiert auf krisentauglichen Merkmalen, die eine einfache und branchenübergreifende Vermittlung von Arbeitskräften ermöglichen”, heißt es zum Konzept der jungen Firma.

URL: www.jowomo.de
Hashtags: #HR
Ort: Hameln
Gründer: Marie Boos, Markus Kling

heliopas.ai
Das Startup heliopas.ai analysiert mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) Satellitenbilder und stellt diese Daten Landwirten über die App WaterFox zur Verfügung. Ziel ist es, die Bewässerung von Feldern zu verbessern.“Mit WaterFox wissen Sie immer wie es um Ihre Felder bestellt ist”, verspricht das Startup.

URL: www.heliopas.ai
Hashtags: #Software #AgTech
Ort: #Karlsruhe
Gründer: Ingmar Wolff, Benno Ommerborn Avino

Billwall
Hinter Billwall verbirgt sich eine App zur “automatisierten Finanzplanung”. ZUm Konzept: “Based on capturing all financial data from account transactions, electronic payments as well as cash payments, you are able to track, manage and plan your financial situations from the past, in the present and even for the future”.

URL: www.billwall.de
Hashtags: #FinTech
Ort: Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Gründer: Niklas Kampe, Victor Vorsatz

kenbi
Mit Kenbi wird das junge Pflege-Startup Herzsache, das unter anderem bereits von Heartcore und e.ventures finanziert wird, im Markt sichtbar. “Was uns besonders macht, ist unser neues Team-Modell, mit dem wir die Pflege aufmischen wollen”, heißt es in Stellenanzeigen der Jungfirma.

URL: www.kenbi.de
Hashtags: #Pflege
Ort: Emmerthal
Gründer: Katrin Alberding, Clemens Raemy

Mila
Das junge Berliner Unternehmen Mila beschreibt sich als “Raum für mentale Gesundheit in Unternehmen”. In sogenannten mila.sessions erhalten die Nutzer der Plattform Unterstützung von Experten. “Wir wollen das Stigma um das Thema psychische Gesundheit beseitigen”, teilt das Startup mit.

URL: www.milahealth.de
Hashtags: #eHealth #B2B
Ort: Berlin
Gründer: Ines Räth, Jonas Keil

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Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #billwall, #brandneu, #heliopas-ai, #jowomo, #kenbi, #mila, #startup-radar, #waterfox

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#Interview – Ein Startup, das Installateure sucht und findet


Eines der vielen Kölner Startups, das mehr Aufmerksamkeit verdient hat, ist Installion. Bei Installion handelt es sich um einen Marktplatz für Installateure. Der Fokus liegt dabei auf der boomenden Energiebranche (Photovoltaik, Energiespeicher etc). Das Startup, das von Till Pirnay und Florian Meyer-Delpho gegründet wurde, übernimmt ganz konkret “die Aufgabe, die passenden Arbeitskräfte für jedes Projekt schnellstmöglich zu finden”. Im Interview mit deutsche-startups stellt Mitgründer Pirnay das Startup einmal ganz genau vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Installion erklären?
Meine Großmutter lebt leider nicht mehr. Wenn sie es noch tun würde, dann wurde ich ihr sagen, dass wir ein bundesweiter Handwerker werden – das würde sie verstehen. Sie würde wahrscheinlich antworten: Jung, das machst du schon.

Welches Problem genau wollt Ihr mit Installion Startup lösen?
Handwerkermangel ist ein riesiges Problem in Deutschland, welches wir strukturiert und intelligent angehen.

Jede Woche entstehen dutzende neue Startups, warum wird ausgerechnet Installion ein Erfolg?
Wir haben die perfekte Mischung aus Team-Know How. Außerdem ist das Timing genau richtig. Wir laufen gerade bei den Erneuerbaren Energie-Projekten derzeit in einen dramatischen Montageengpass. Im wesentlichen aufgrund der inzwischen dynamisch verlaufenden Elektrifizierung der Mobilität und der Hauswärme.

Wer sind eure Konkurrenten?
Im Segment der Onlinemarktplätze für die Vergabe von Handwerkerkapazitäten wäre das Marktbegleiterfeld relativ groß, aber wir sind ein spezialisierter B2B-Online-Marktplatz. Hier wird die Luft dünner. Da wir vier Hauptbereiche haben, in denen wir aktiv sind und in Teilgewerken stark vertikalisieren, bleiben am Ende nur wenige Player übrig, die als reinrassiger Wettbewerb gelten würden.

Wo steht Installion in einem Jahr?
Wir haben zehn Standorte bundesweit aufgebaut und arbeiten für 1000 B2B-Auftraggebern zusammen. Jede zehnte Montage im Bereich PV, Speicher oder Ladebox Montagen wird über uns vermittelt oder gar umgesetzt.

Reden wir zudem noch über den Standort Köln. Wenn es um Startups in Deutschland geht, richtet sich der Blick sofort nach Berlin. Was spricht für Köln als Startup-Standort?
Köln ist attraktiv. da man ähnlich viele junge engagierte Mitarbeiter findet wie in Berlin. Durch weniger Startups kommen bei uns eine Menge Bewerbungen an. In nur einer Autostunde erreichen wir 30 % der deutschen Einwohnerzahl und eine Mehrheit der deutschen Studenten. So finden wir viele Bewerber, die den schnell wachsenden Startup -Alltag als Herausforderung sehen und eigenständig Dinge in die Hand nehmen. Wir lieben selbstständig arbeitende Leute, die uns nach vorne bringen. Als hippe Metropole mit Strahlkraft im Umfeld der großen Energieversorgerstandorte ist Köln – zusammen mit seinen kleinen, verschlafenen Vororten Düsseldorf und Bonn – für uns einfach der geeignetste Platz für eine vitale Startup-Branche.

Was genau macht den Reiz der Startup-Szene in Köln aus?
Klein, Lokal, gut vernetzt und rheinländisch locker. Nicht zuletzt das geniale Pirate Summit mit Till Ohrmann vernetzt alle perfekt untereinander. Frau Lienert von der Wirtschaftsförderung in Köln hat schon viel für uns getan. Köln ist klein und man hilft sich: Ich glaube gerade weil es so klein ist und nicht so weitläufig wie Berlin ist es auch ein Vorteil. Ausserdem ist in Köln ein gewisser Schwerpunkt auf Energie Startups, allein schon wegen der Nähe zur RWTH und der Nähe zu den “Großen” in Essen. Während wir in Berlin deutlich mehr food und Lifestyle startups finden. Die Energiegründerszene in Köln möchten wir auch weiter fördern.

Was ist in Köln einfacher als im Rest der Republik?
Die rheinische Lockerheit und das gegen den Strom schwimmen – so ist ja auch der Karneval entstanden. Wir mögen Leute die nicht einfach etwas fressen weil es beschlossen wurde sondern jeden Tag sich selbst und was sie tun in Frage stellen um es zu verbessern. Ausserdem hilft es, sich selbst nicht immer so ernst zu nehmen. Der Startup Alltag ist schon hart genug.

Was fehlt in Köln noch?
Wir arbeiten mit der Wirtschaftsförderung Köln und einigen Partnern darauf hin, die Energiestartup-Szene in Köln ein wenig stärker zu organisieren, zu vernetzen und damit auch den Standort Köln zum führenden Startup Standort im Bereich Energie zu machen.

Zum Schluss hast Du drei Wünsche frei: Was wünscht Du Dir für den Startup-Standort Köln?
Mehr Gründer in Köln, die etwas riskieren wollen, noch mehr Unterstützung und Willen aus der Politik, die Branchenführung zu übernehmen. Mehr Sonne für all die Solaranlagen die wir in der Region bauen.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit circa 400 Startups, über 60 Coworking Spaces, Acceleratoren und Inkubatoren sowie attraktiven Investoren, zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH#Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#Hintergrund – 11 junge Startups aus dem Ruhrgebiet, die jeder kennen sollte


Auch im Ruhrgebiet entstehen immer mehr Startups. Trotz Corona-Krise herrscht weiter digitale Aufbruchstimmung an Lippe, Ruhr und Emscher. Kein Wunder: Auch im Ruhrgebiet lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Immer mehr jungen Firmen aus dem Revier gelingt es inzwischen auch größere Investmentsummen einzusammeln. Hier einige spannende – meist sehr – junge Startups aus dem Ruhrgebiet, die jeder kennen sollte.

Datatrustee
Das Bochumer Cyber Security-Startup Datatrustee kümmert sich um eine “rechtssichere und DSGVO-konforme Dokumentation von Werbeeinwilligungen”. Das System von Alexander Cernov, Daniel Simon, Martin Glück und Oliver Straubel lässt sich per API und ein paar Zeilen Code in jede Website und somit jeden Datenerhebungsvorgang einbauen. 

Dgree
Das junge Essener E-Learning -Startup Dgree positioniert sich als “Corporate Education Plattform für Unternehmen, Angestellte und Weiterbildungsanbieter”. Über die B2B-Plattform, die von Lasse Kroll und Jan Benjamin Fischer gegründet wurde, können Unternehmen dabei “die Prozesse der betrieblichen Weiterbildung vereinfachen und automatisieren”.

foxwork
Das Essener HR-Startup foxwork kümmert sich im Auftrag seiner Kunden um Freelancer. Die Jungfirma, die von Stefan Kessels und Vivien Koch gegründet wurde, nennt ihr Konzept etwas umständlich Freelancer-Shoring. Dabei übernimmt foxwork die Organisation und Bezahlung der Freelancer. Der Auftraggeber kann sich so um sein Kerngeschäft kümmern.

implacheck
Das Herner E-Health-Startup implacheck versucht, Kostentransparenz in den Implantatmarkt zu bringen. “Bisher erschwert es ein undurchsichtiger Markt Patienten und Interessenten, korrekte Informationen zu einer implantologischen Behandlung zu erhalten”, sagt Gründer Stefan Helka, der auch als Leiter  des Implantatzentrums Herne wirkt.

mellon
Mit mellon haben Abzockversuche in Sachen Schlüsseldienst ein Ende! Momentan ist der Service, der von Philip Schur gegründet wurde, in mehreren Städten verfügbar. Schon bald aber soll mellon deutschlandweit zum Einsatz kommen. Auch weitere “Notfalldienste rund ums Haus” sind geplant.

objego
Bei objego aus Essen geht es um Nebenkostenabrechnungen. “Die Software des jungen PropTechs unterstützt nicht nur bei der richtigen Umlage Ihrer Kosten, sondern erstellt auch die Kostenübersicht und die Anschreiben für Mieter”, teilen die Gründer Jörn Reckeweg und Philip Rodowski mit.

Packlogx
Das Essener Logistik-Startup Packlogx, das von Dennis Maschmeyer, Hakeem Moruf, Max Raschke gegründet wurde, positioniert sich als Beschaffungsplattform für Ladehilfsmittel. “B2B-Einkäufer können schnell, digital und transparent Preise vergleichen, verhandeln und diese in Auftrag geben”, teilt das Startup mit.

Parklab
Parklab aus Duisburg positioniert sich als “intelligente Parklösung”. Im Grunde geht es darum, die Parkplatzsuche zu digitalisieren. Das Team teilt dazu  mit: “Auf diese Weise sind wir für Städte, Unternehmen und Verkehrsverwaltungen die Anlaufstelle zu einer intelligenten Stadt”. Gründer sind: Kadir Oluz, Luthan Magat und Maximilian Knöfel.

securious
Das junge Bochumer Cyber Security-Unternehmen securious will kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der automatisierten Ermittlung der IT-Sicherheit helfen. Dafür ermittelt das Startup, das von Alexandros Zinelis gegründet wurde, zunächst einmal das Niveau der IT-Sicherheit jedes jeweiligen Kunden bzw. Unternehmen. 

Semasquare
Semasquare aus Bochum, das von Sebastian Grüter, Marius Meisenzahl und Sebastian Weigel gegründet wurde, möchte Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. Dabei sollen Systeme, Maschinen und Prozesse nicht ersetzt, sondern durch Semasquare miteinander vernetzt werden und so auf einen gemeinsamen Standard gebracht werden. 

Trustcerts
Bei Trustcerts aus Gelsenkirchen dreht sich alles um das wichtige Thema Sicherheit. “Durch uns wird es möglich, dass man Dokumenten wirklich vertrauen kann. Damit wären Betrugsmaschen wie der Enkeltrick nicht mehr realisierbar”, sagt Gründer Mirko Mollik.

Themenschwerpunkt Ruhrgebiet

#Ruhrgebiet: Gemeinsam mit dem ruhr:HUB berichtet deutsche-startups.de regelmäßig über die Startup-Szene im Ruhrgebiet. Mit hunderten Startups, zahlreichen Gründerzentren und -initativen, diversen Investoren sowie dutzenden Startup-Events bietet das Ruhrgebiet ein spannendes Ökosystem für Digital-Gründer – mehr im Startup Guide Ruhrgebiet. Das Buch “Wann endlich grasen Einhörner an der Emscher” wiederum erzählt die spannendsten Startup- und Grown-Geschichten aus dem Ruhrgebiet.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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#Brandneu – 5 neue Startups, die sich jeder ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Trash2Treasure
Bei Trash2Treasure dreht sich alles um Upcycling. Das Startup aus Sulzbach möchte “Konsumenten, Kreative und Industrie zu kreativen Design-Challenges zusammenbringen”. Ziel sind “hochwertige Designerstücke”. Den Gründern geht es darum, das “Bewusstsein zu fördern, dass sich ‘Waste’ sehr wohl Schönen verbinden lässt”.

URL: www.trash2treasure.eu
Hashtags: #Upcycling
Ort: Sulzbach
Gründer: Javier González, Christina Oster-Daum

Compounder
Mit Compounder starten Evelyn Wagner, Paula Vorbeck und Carmine Siena eine Plattform, die den Studienbewerbungsprozess für Studierende und Hochschulen erleichtern soll. Onliner können sich dabei bei mehreren Hochschulen gleichzeitig bewerben. Ausländische Noten werden in das deutsche System umgerechnet.

URL: www.compounder.eu
Hashtags: #Studenten #Tool
Ort: Köln
Gründer: Evelyn Wagner, Paula Vorbeck, Carmine Siena

Audoora
Die Gründer von Audoora wollen “Einkaufsprozesse in Unternehmen im Handwerk auf einen Industrie 4.0 Standard heben”. Konkret kümmert sich das Startup darum repetitive Büroarbeiten wie Bestellwesen, Abrechnung und Zahlungsmanagement zu automatisieren. Geführt wird Audoora von Nils Sonnenfroh und Sebastian Garcia Dennemark.

URL: www.audoora.de
Hashtags: #Software #B2B
Ort: Lüdenscheid
Gründer: Nils Sonnenfroh, Sebastian Garcia Dennemark

Meddane
Das junge Münchner Unternehmen Meddane – steht für MEDical DAta NEtwork – integrierte Künstliche Intelligenz in die “diagnostische Befundung”. Die Software ist somit quasi ein “zusätzliches Augenpaar”, das Mediziner sofort einsetzen können. Dies soll auch helfen, Pandemien “effizienter zu bekämpfen”.

URL: www.meddane.de
Hashtags: #eHealth #KI
Ort: München
Gründer: Peter Goldbach, Michael Peck

Grüneo
Mit Grüneo können Stadtmenschen Bio-Gemüse auf ihrer Fensterbank anbauen. Die Boxen des Startups enthalten “das notwendige Wissen um eigene Kräuter, sowie Gemüse in der Wohnung anzubauen – von der Aussaat bis zur Ernte”. Ins Leben gerufen wurde die Jungfirma von Alicia Ferrer und Lena Müller.

URL: www.gruneo.com
Hashtags: #Food
Ort: Berlin
Gründer: Alicia Ferrer, Lena Müller

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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