#DealMonitor – Formo sammelt 50 Millionen ein – Lhotse bekommt 5 Millionen ein – Übernahmekampf um zooplus


Im aktuellen #DealMonitor für den 13. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Formo
+++ EQT Ventures, Elevat3 Capital und Lowercarbon Capital investieren 50 Millionen US-Dollar in Formo. Das Berliner Startup, das früher als Legendairy Foods bekannt war, wurde 2019 von Raffael Wohlgensinger und Britta Winterberg gegründet. Formo setzt dabei voll und ganz auf künstlichen Käse. “By making milk proteins using microorganisms instead of cows, we figured we could bust some of the most damaging elements of our relationship with food”, heißt es zum Konzept.  “This new funding will allow us to turbomegacharge our progress — pulling in more of the best brains around, move into a new Formo HQ, accelerate our research, get the world tasting our cheeses and build up capacity to produce proteins at serious scale. We are taking the dairy parlour of the future microscopic and then back up to a size that can get in the ring with industrial dairy, gloves off”, teilt das Unternehmen mit. Atlantic Food Labs investierte bereits 2019 in die Foodfirma.

Lhotse
+++ Cavalry Ventures und Altinvestor Paua Ventures sowie Angel-Investoren wie Patrick Andrae, Felix Jahn, Philipp Klöckner, Christopher Oster und Katharina Gehra investieren 5 Millionen Euro in Lhotse. Das Berliner Startup, das von 2020 Henning Hatje, Jan Berssenbruegge und Can Akin gegründet wurde, bringt sich als “Plug & Play-Cloud-Anwendung für den nicht-strategischen Einkauf” in Stellung. “Kollaborative Anforderungen, skalierbare Lieferantensuche sowie vereinfachte Angebotskonsolidierung helfen dem Kunden passende Lieferanten mit den besten Preisen zu finden”, heißt es zum Konzept.

Retamo 
+++ Das Unternehmen Conversion Maker, das sich um Conversion Optimierung kümmert, investiert in Retamo. Das Startups aus Offenburg, das 2020 von Nico Trittmacher, Konstantin Kopf, Raphael Kempf und Joe Krumhard gegründet wurde, bietet eine Review Management-Software für Unternehmen an. Das Startup ermöglicht damit “die plattformübergreifende Überwachung, Generierung, Vermarktung und Auswertung von Online-Kundenbewertungen eines Unternehmens”.

OceansApart 
+++ Auch die chinesische Private-Equity-Firma Auster Capital investiert in OceansApart. Die schwedische Private-Equity-Firma Altor übernahm gerade erst die Mehrheit an der Berliner D2C-Marke. “We are delighted to be partnering with our new shareholders Auster Capital and Altor as long-term partners and are excited to drive the internationalization of oceansapart”, teilt das Unternehmen mit. Das 2018 gegründete Unternehmen setzt voll und ganz auf Sportklamotten.

MERGERS & ACQUISITIONS

zooplus
+++ Der amerikanische Finanzinvestor Hellman & Friedman plant weiter die Übernahme des Online-Tiershops zooplus. Inzwischen ist der Finanzinvestor bereit, 3,3 Milliarden Euro für das Unternehmen zu zahlen. Beim ersten Gebot waren es nur rund 3 Milliarden. Das Unternehmen, 1999 gegründet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro, das operative Ergebnis (EBITSA) stieg um rund 50 % auf 63,3 Millionen Euro. Hellman & Friedman beteiligte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals an deutschen Unternehmen – darunter AutoScout24. Neben Hellman & Friedman interessieren sich auch EQT und KKR für zooplus.

Luke Roberts
+++ Der Münchner Designleuchtenhersteller Occhio übernimmt das Wiener Leuchten-Startup Luke Roberts. Das junge Unternehmen wurde 2014 von Robert Kopka und Lukas Pilat gegründet. “Ziel des Zusammenschlusses ist es, gemeinsam innovative Konzepte und Features zu entwickeln und dem Kunden neue Wege der Interaktion mit Licht zu ermöglichen”, teilen die Unternehmen mit. Zu den Investoren der Jungfirma gehörten unter anderem Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, trivago-Gründer Rolf Schrömgens sowie Stefan Peukert und Daniel Schütt, die Gründer von Masterplan.com.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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‘Thin file’ loans startup Koyo closes $50M Series A led by Force Over Mass

Koyo, a fintech startup using open banking to offer loans to people with poor credit histories, has closed a Series A funding round of $50m in debt and equity led by Force Over Mass, with participation from existing investors Forward Partners, Frontline Ventures and Seedcamp. New investors in Koyo include Force Over Mass, Matt Robinson (founder of GoCardless, founder of Nested), and angel investors from the banking and lending sectors.  It last raised $4.9 million in 2019. With many sectors of the population having racked up debts during the pandemic, Koyo is likely to benefit from this underclass of consumer, normally rejected by the main loans companies.

The startup says it uses Open Banking data (bank transactions), rather than credit agency scores to underwrite risk for lending to consumers. In other words, it looks at how customers spend their money on a day-to-day basis, rather than what a credit agency says about them. The idea is to offer attractive rates and cheaper borrowing to a usually underserved market, usually known as ‘thin file’ customers (short or no credit history) or ‘near prime’ customers. The near-prime market equates to c13-15m people in the UK.

Thomas Olszewski, Koyo’s founder and a former VC with Frontline Ventures in London and Cavalry Ventures in Berlin, said in a statement: “Koyo launched at the start of the global pandemic and has proven that innovative use of open banking data results in better risk decisioning and ultimately has enabled us to grow the business during one of the toughest economic times the UK has faced. I’m proud to have continued to give many people in the UK access to competitively priced credit, during a time where most traditional lenders were quick to scale back their lending.”

Filip Coen, Force Over Mass partner, said, “We invest in companies that combine transformational technology with strong business models, and Koyo indexed strongly in both of those departments. Koyo has built a first-class foundation over the last 18 months of operation, and we’re excited to be part of its future”.

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#DealMonitor – solarisBank bekommt 190 Millionen – Aleph Alpha sammelt 23 Millionen ein – Tim Schumacher legt World Fund auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

solarisBank
Jetzt offiziell: Decisive Capital Management, Pathway Capital Management, CNP (Groupe Frère) und Ilavska Vuillermoz Capital investieren gemeinsam mit Altinvestoren wie yabeo Capital, BBVA, Vulcan Capital und HV Capital 190 Millionen Euro in die solarisBank. Das junge Banking as a Service-FinTech steigt dabei – wie mehrfach erwartet – zum Unicorn auf. Im Insider-Podcast hatten wir Mitte Juli über den Einstieg von Decisive Capital Management und deren 160 Millionen Investment berichtet. Alles in allem beläuft sich das Investment nun auf 190 Millionen. Die Bewertung liegt bei 1,4 Milliarden Euro. Wie bereits vor zwei Wochen berichtet, wird die solarisbank, die neue Finanzspritze nutzen, um einen britischen Wettbewerber zu übernehmen. Mit der offiziellen Presseaussendung ist nun auch der Name des Unternehmens bekannt, es handelt sich um Contis. Mehr im ausführlichen Artikel zum Unicorn-Investment

Aleph Alpha
+++ Earlybird, Lakestar, UVC Partners und die Altinvestoren LEA Partners, 468 Capital und Cavalry Ventures investieren 23 Millionen Euro in Aleph Alpha. Insgesamt flossen nun schon 28,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Das Heidelberger Startup, das 2019 von Jonas Andrulis (zuletzt in der KI-Forschung bei Apple tätig) gegründet wurde, entwickelt KI-Systeme. In der der Eigenbeschreibung des Startups heißt es: “Die Technologie ist in der Lage, komplexe Texte auf Basis minimaler menschlicher Eingaben zu verstehen und zu generieren und fungiert als virtueller Assistent in einer neuen Generation der Mensch-Maschine-Interaktion”. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen nun die “unabhängige Entwicklung von hochmodernen KI-Systemen weiter beschleunigen und sein Team aus erstklassigen KI-Forschern, Ingenieuren und Delivery Professionals weiter ausbauen”.

Quantum-Systems
+++ Die Europäische Investitionsbank stellt dem das Drohnen-Startup Quantum-Systems, das 2015 gegründet wurde, einen Kredit in Höhe von 10 Millionen Euro bereit. “Das Geld ist für den weiteren Ausbau der Unternehmenskapazitäten in den Bereichen autonomes Fliegen und künstliche Intelligenz bestimmt”, teilt das Unternehmen mit. Quantum-Systems aus Oberpfaffenhofen  entwickelt und produziert Drohnen für Vermessungszwecke sowie den Verteidigungs- und Sicherheitssektor .

VENTURE CAPITAL

World Fund
+++ Der Kölner Investor und Seriengründer Tim Schumacher (sedo, eyeo und Saas.group) sowie die Venture Capitalistin Daria Saharova, zuletzt Vito One, legen nach unseren Informationen den World Fund auf. Gemeinsam möchte das Duo rund 300 Millionen Euro einsammeln und in junge Startups, insbesondere aus dem ClimateTech-Segment investieren. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

468 Capital
+++ Der junge Early Stage-Investor 468 Capital, der von Alexander Kudlich, Ludwig Ensthaler und Florian Leibert gestartet wurde, plant nach unseren Informationen bereits seinen zweiten Fonds. Zielgröße sind rund 200 Millionen Euro. 468 Capital, offiziell im Juni 2020 an den Start gegangen, investiert insbesondere in DeepTech-Startups. Im ersten Topf von 468 Capital sind rund 183 Millionen Euro. 468 Capital investierte zuletzt etwa in Mayd, Customcells, Noyes Technologies, Ostrom, wajve und Arive. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Discovery Ventures
+++ Discovery Ventures, das von Jan Deepen und Stefan Jeschonnek, den Gründern von Zeitgold und SumUp, geführt wird, legt derzeit nach unseren Informationen einen Growth-Fonds in Höhe von rund 15 Millionen Euro auf. Seit Ende 2015 investiert Discovery Ventures in junge Unternehmen. Zum Portfolio der Berliner gehören Unternehmen wie Gorillas, Choco und Trade Republic. Vor allem beim flaschenpost.de-Exit konnte Discovery Ventures zuletzt ordentlich Geld vom Tisch nehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

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German startup Aleph Alpha raises $27M Series A round to build ‘Europe’s OpenAI’

With Microsoft now being an investor in OpenAI the field now more open for new insurgents into the open-source AI arena. Now a German company hopes to take on the next AI mantle and produce something akin to the success of the GPT-3 AI model.

German AI startup Aleph Alpha has now raised €23 million / $27 million in a Series A funding co-led by Earlybird VC, Lakestar, and UVC Partners. Following a seed round of €5.3 million from LEA Partners, 468 Capital, and Cavalry Ventures in November 2020, Aleph Alpha has now raised a total of €28.3 million (people in $33.3 million).

Headquartered in Heidelberg, Germany, Aleph Alpha was founded in 2019 by Jonas Andrulis and co-founder Samuel Weinbach.

The idea behind Aleph Alpha is that it researches, develops, and “operationalizes” large AI systems towards generalizable AI, offering GPT-3-like text, vision and strategy AI models. The platform will run a public API enabling public and private sectors to run their own AI experiments and develop new business models.

The team says it will have a strong commitment to open-source communities (such as Eleuther.AI), academic partnerships, and will be pushing “European values and ethical standards,” it says, “supporting fairer access to modern AI research – aimed at counteracting ongoing ‘de-democratization’, monopolization, and loss of control or transparency.” The move is clearly meant to be a stake in the ground in the international world of AI development.

It’s also quite clear that there is a “European Union” angle going on here.

One of Aleph Alpha’s key messages is that it will aim to be a “sovereign EU-based compute infrastructure” for Europe’s private and public sectors. In other words, they want to firmly center themselves in the EU under EU law, GDPR and regulation. They may well prove a useful “Fortress Europe” for the company.

Jonas Andrulis, CEO and founder of Aleph Alpha said: “Aleph Alpha’s mission is to enable the accessibility, usability and integration of large, European multilanguage and multimodal AI models following the likes of GPT-3 and DALL-E, driving innovation for the explainability, alignment and integration. The funds significantly accelerate the process of bringing the latest generation of AI technology into application and secure the digital sovereignty for public and private sector partners in Europe and beyond”.

Dr. Hendrik Brandis, Co-Founder, and Partner at Earlybird: “We’re excited to partner with the exceptional team around Jonas and Samuel on their vision to develop one of the most transformative platform technologies of our time and bring Artificial General Intelligence into reality – made in Europe. They are uniquely positioned to bridge the gap between cutting-edge research and real-world applications, unlocking incredible potential across industries.”

Dr. Klaus Hommels from Lakestar commented: “The latest advances towards artificial general intelligence – non-domain specific autonomous systems delivering task performance beyond human capabilities – especially in the domain of large language models, provides us with glimpses of AI’s tremendous promise for the future. We believe Europe has to step up its game to secure access to technologies with such vast and profound transformational potential. We are impressed by the results Aleph Alpha has delivered to date. We believe Aleph Alpha has the right people and ambition to deliver generalizing AI models that are as innovative as their US and Chinese counterparts.”

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#DealMonitor – #EXKLUSIV 468 Capital investiert in Mayd – GFC steigt bei Klarsolar ein – Cavalry Ventures investiert in VoiceLine


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mayd
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen in Mayd, das neue Liefer-Startup der McMakler-Gründer Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka. Mayd, bisher nur unter dem Firmennamen Apollon bekannt, positioniert sich als eine Art Gorillas-Konzept für Arzneimittel und Drogerieartikel. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klarsolar
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentableger von Rocket Internet, investiert nach unseren Informationen in Klarsolar. Das 2018 von Bastian Arend gegründete Unternehmen positioniert sich als “Full-Service Photovoltaik-Anbieter” und damit als Konkurrent zum jungen Unternehmen Enpal. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

VoiceLine
+++ Cavalry Ventures investiert gemeinsam mit Angel-Investoren wie Florian Huber, Marc Stilke und Jan Sprengnetter in VoiceLine. Das Münchner Unternehmen, das von Nicolas Höflinger und Sebastian Maurischat gegründet wurde, entwickelt ein Voice-Messaging-System für Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Customcells
+++ Vsquared Ventures, 468 Capital und Porsche Ventures investieren eine nicht genannte Summe in Customcells. Die neuen Gesellschafter übernehmen unter anderem die Anteile der von P3 group. Customcells aus Itzehoe, das von Leopold König und Torge Thönnessen gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen”. “Die Gelder aus der jüngsten Finanzierungsrunde sollen dazu dienen, den Ausbau der Standorte Itzehoe und Tübingen voranzutreiben sowie in die Weiterentwicklung der eigenen Technologien und Forschungsprojekte zu investieren”, teilt das Unternehmen mit.

Motourismo
+++ Mehrere Business Angels, eine Biker-Community und das Unternehmen Revit, ein Hersteller von Motorradbekleidung, investieren 1 Million Euro in Motourismo – siehe Gründerszene. Hinter dem Hamburger Unternehmen, das von Michael Carlin und Christoph Kähler gegründet wurde, verbirgt sich eine Plattform für Motorradreisen, Trainings und Transporte.

MERGERS & ACQUISITIONS

navabi
+++  Das australische Unternehmen City Chic Collective übernimmt den Plus-Size-Mode-Shop navabi. Die City Chic-Gruppe, zu der Marken wie Avenue, City Chic und Evans gehören, lässt sich die Übernahme 6 Millionen Euro kosten. In den vergangenen Jahren flossen rund 35 Millionen Euro in das Unternehmen. Ende Juli des vergangenen Jahres schlitterte navabi in die Insolvenz. Davor musste das Startup in Folge der Corona-Krise massive Umsatzeinbußen von bis zu 70 % erleiden. 2018 erwirtschaftete navabi einen Umsatz in Höhe von rund 25,4 Millionen Euro (+ 15 %). Der Jahresfehlbetrag lag bei rund 5,1 Millionen (Vorjahr: 1,7 Millionen). Im Herbst des vergangenen Jahres kauften die navabi-Gründer Zahir Dehnadi und Bahman Nedaei ihr Unternehmen aus der Insolvenzmasse heraus und wagten den Neustart.

Corrux 
+++ Das verschwiegene Unternehmen Gropyus übernimmt corrux – siehe Gründerszene. Das Berliner Unternehmen, das von Ryan Henderson und Laura Tönnies gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen schwere Bautechnik und andere Großgeräte effizienter auslasten können. Target Partners investierte in der Vergangenheit gemeinsam mit Relayr-Gründer Josef Brunner und dem US-Venture-Investor Sean Dalton 3,1 Millionen US-Dollar in corrux. Hinter Gropyus stecken unter anderem der österreichische Investor Florian Fritsch, der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando und Book A Tiger-Gründer Ulrich Lewerenz. Das Unternehmen baut und vermietet Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. Im Sommer 2020 haben wir im Insider-Podcast über Gropyus berichtet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Anyone is building a marketplace for advice, one 5-minute call at a time

Anyone, an audio app that’s building a ‘marketplace for advice’ one five-minute phone call at a time, is launching new versions of its iOS and Android apps today* and beginning to large-scale onboarding after operating in a limited closed beta for the past six months.

The app — which was founded around 18 months ago (so pre-pandemic) — has a simple premise: Advice is best delivered verbally, concisely and one-to-one, in a time-limited format.

Video is distracting and a hassle to fit into busy people’s schedules. Text is time-consuming and prone to misunderstandings. But a simple phone call can — quickly and usefully — cut through, is the thinking here.

Hence the decision to hard-stop at a five-minute phone call. The app automatically terminates each call at the five minute mark — no ifs, no buts (and, well, hopefully fewer time-nibbling ‘ums’ and ‘ahs’ too).

To fund development of the marketplace, the team has raised around $4 million in total to date — mainly comprised of a $3.6M seed round led by Berlin-based Cavalry Ventures with participation from Supernode Global, Antler and a number of high-profile angel investors (contributing angels include Atomico’s Sarah Drinkwater and Sameer Singh; and ustwo’s Matt ‘Mills’ Miller, among others).

Broadly speaking, online audio has shown its staying power through a sustained podcast boom and, more recently, a buzzy moment for social audio, via developments like Clubhouse and Twitter Spaces — which speak to a general sense of pandemic-struck ‘Zoom fatigue’ as remote workers max out on video calls at work yet still crave meaningful connections with other people at a time when opportunities to mingle in person are still limited vs pre-COVID-19.

A lot of social audio can still be very noisy, though, and Anyone wants to be anything but. This is short-form, topic-specific audio.

Why five minutes? It’s short enough for a busy person to almost not have to think twice about taking a cold call from someone they’ve probably never spoken to before — while being just about long enough that some useful advice can be distilled and imparted across those 300 seconds of one-to-one connection.

Naturally the short format does not allow for group/conference calls. It’s one-to-one only.

Anyone’s CEO also reckons this “intimate”, short-form audio format could help drive diversity of advice by encouraging people whose voices may be underrepresented in traditional mentorship fora to feel more comfortable offering their time and knowledge to others. (He touts a current 50:50 user-split between men and women offering expertise through the app — and 25% people of color.)

“It’s not about taking long form meetings and compressing them — it’s about taking those conversations that would never have happened… and making them happen,” says CEO and co-founder David Orlic, pointing out that mainstream calendar apps have a default meeting slot that’s set to half an hour or an hour. So the wider thesis is that our current tools/infrastructure just aren’t set up to help people give and grab bitesized advice. (And, well, on the Internet anyone can claim to be an expert — but of course you can’t rely on the quality of the ‘advice’ you find freely floating around online.)

“Our belief is that there are a lot of five minute problems that we could be solving — whereas there are a lot of 30 or 60 minute problems that have solutions designed for them already. So we’re kind of building this for those conversations that aren’t happening,” he adds.

Orlic hints that the intention is also to leave Anyone’s callers a little hungry for more — to feed demand for more five-minute conversations and so fuel transactions across the marketplace.

“If you look at the demand side — the callers — there’s always multiple calls involved. So people will call a lot of people and ask them basically the same question or bounce ideas. And then they will aggregate those insights into something that’s much more valuable than one conversation,” he continues. “So it’s like building an advisory board for yourself.”

The idea for the platform came after Orlic and his co-founders realized they could trace key career decisions to a handful of short conversations — brief moments of advice that ended up profoundly influencing the trajectory of their working lives, to the point where they were still looking back on them years later.

“None of us in the founding team had any networks to speak of when we were growing up. And we had fairly little exposure to opportunity. Alfred is from a small village in the middle of nowhere in Sweden, I grew up in an immigrant family, and Sam is a working class bloke from Leeds. And looking back at our careers we could track them back to this handful of conversations — these haphazard moments when someone gave us a piece of critical advice,” he tells TechCrunch. “For them it was just another five minute chat but for us it turned out to be life-changing.”

“For Alfred it was some quick advice on how he could land a job at Google which he managed to do and spent almost a decade there working as a growth guy on Google Chrome and other stuff; for Sam it was how to start a company; for me it was the suggestion that I as a creative should pursue an MBA — which I ended up doing. So we started thinking long and hard about the concept of advice, and we became obsessed with opening up these closed networks.”

The aim for Anyone’s marketplace is to make similarly pivotal moments accessible to all sorts of people — by giving the app’s users the chance to call any expertise provider on the network (provided they can afford the fee) and ask their question.

A slogan on its website poses the question “imagine if you could call anyone in the world” — which is certainly a poetic-sounding moonshot to be shooting for, although the size of the user-base remains far off that global vision at this early stage.

“What we’re building is really the phone book of the future,” says Orlic, slotting his elevator pitch into our ~30-minute phone conversation. “We’re building a place for unique, one-to-one, five minute experiences — which is something really different from most social audio plays.”

He points to a trend of other apps intentionally applying limits to change/define the user experience in behavior-shaping ways (like Poparazzi, a self-styled ‘anti-Instagram’ photo sharing app that doesn’t let you take selfies to make you take more pics of your friends and vice versa; or the dating app Thursday which limits users to one active day of use per week to prevent endless swiping and nudge matches toward going on an actual in-person date).

The marketplace component of Anyone’s app is another intentional limit too, of course. Calls are not free by default.

Putting a price on Anyone’s one-to-one advice is one way to try to weed out unserious (or indeed abusive) users from those genuinely seeking others’ expertise on specific topics.

But primarily it’s there to provide an incentivize for people who have expertise worth sharing to make themselves available to take cold-calls (even very short ones) from strangers/those outside their existing contact networks.

Pricing for a five-minute call is set by Anyone users. So the call fee can vary from nothing at all (if the user distributes a free voucher code) to as little as $5 or all the way up to $500 (!) which does sound pretty crazy expensive. But Orlic notes users can choose to donate their fee to a charity if they do not wish to financially benefit from the advice they’re dishing out (so there may be instances where a high fee includes a philanthropic component).

With such highly variable fees, the app will need to have a good safety mechanism to re-confirm a user really does want to be charged the specific fee. (And, god forbid, to avoid the risk of butt-dialling… 😬)

“If you want to connect with someone I think it’s reasonable to put a cost on the scarcest resource on the planet which is someone’s undivided attention,” Orlic argues, suggesting that plenty of mainstream tech confuses transient ‘access’ with attention. “We can ‘access’ people everywhere — we can listen to them, read them, follow them. But that’s not the same as attention… Someone’s undivided attention is a remarkable, remarkable thing. And the five-minute cap forces you to be very clear and to the point about what you want to chat about.”

With its intentionally attention-slicing infrastructure — which manages ephemeral contacts into precisely measured and billed units — “all of a sudden you have all of these conversations that wouldn’t have happened happening thanks to this manageable way of connecting with people”, is the claim. 

Anyone users wanting to list themselves on the marketplace to sell one-to-one advice will need to create a profile that specifies their availability to take calls and some basic details (name, career details, location etc), as well as setting their five minute fee.

They also need to provide details of the “conversation topics” they’re comfortable giving advice on.

Co-founder Alfred Malmros’ profile includes examples such as: “Make the leap. Quitting a dream job to make it on your own”; “Rising quickly in a large organisation — politics vs. talent”; and “It takes a fool to remain sane. Thriving as an employee” — so topic steerage looks intended to be not only specific but maybe also give a flavor of the individual’s personality to further help advice-seekers decide if they want to shell out for five minutes of that particular person’s time.

The risk of imposters or low quality advice is being managed by “vetting and verification” processing all advisors have to go through prior to being able to sell, per Orlic. “Beyond verification, we put a lot of work into making sure that everyone on Anyone understands what constitutes good advice, how to avoid projection and biases in conversations, etc,” he adds.

The platform also incorporates a rating system — again, in an attempt to keep quality up across the marketplace.

Anyone’s early users are a blend of creators, founders and investors, per Orlic — including a lot of first and second time founders, as you might expect, with the pandemic having limited in-person startup networking opportunities.

He also says they’ve attracted a lot of people mid career, looking for advice on how to quit their jobs and pivot into something totally new — again, likely fuelled by the pandemic reconfiguring many things around how we work (and, more broadly, how we may be thinking about work-life balance).

“When you’re doing that kind of big life decision you really want to connect with a lot of people and ask around,” he suggests on the interest from established professionals looking for advice on a career switch. “Also there’s a high willingness to pay, I’d argue, when you’re in that position.”

“Business is a huge thing as a marketplace for advice,” Orlic adds, noting that a record number of businesses started in the last year too. “Investors — by the way — love this for deal flow because they can speed date a lot of founders and then pick who they continue with.”

Parents are another community of early users he highlights — saying they’ve been both offering and soliciting advice during the early test phase. He says one of the best pieces of advice he’s personally gained through the network was a conversation about parenting, adding: “I’ve had some really profound conversations with other dads. People that know a lot more about parenting than I do — where I’ve gotten really actionable advice and support. So that has been a big thing for me personally.”

Orlic also says he’s excited about potential in the area of mental health — suggesting the short-form format could be helpful to get people to have conversations about therapy which, since they’re so bitesized and bounded, may be a non-intimidating introduction toward taking up more sustained support.

He also mentions that he’s excited about the potential for civic society to make use of the platform as a tool for driving public engagement and awareness around issues and campaigns.

Appropriately enough, Anyone’s team has been dogfooding by using the app to get advice to help build the startup. (Orlic admits he asked someone on the network how to get TechCrunch’s attention and was advised, by the unnamed investor, to pitch this reporter — so it sounds like he got some solid advice there 😉

The app has had around 1,000 test users during the closed beta period — with some 12,000 on the wait-list that Orlic says they’ll be onboarding over the coming weeks.

Network building — so growing the size of the user-base on both the expertise and demand sides — is clearly going to be a key challenge here. (And notably Orlic emphases the network effects expertise of its angel backer, Singh.)

Anyone’s five-minute format may be bitesize enough to encourage users to spread the word of any good experiences they have on the platform to their (wider) social graphs on mainstream social networks. Although the calls themselves must surely remain private between the two interlocutors — so there are some hard limits on the app content being able to go viral.

(At the time of writing, a link to Anyone’s privacy policy wasn’t working so we asked for a confirm on the privacy of calls — and Orlic told us: “All calls on the new app are completely e2e encrypted, and there’s no way to listen in on an ongoing conversation. For user safety, calls are recorded, anonymised and stored in a secure environment for maximum 30 days. So in case a user reports a specific call in the app and wants a refund, or if an advisor flags up harassment or other serious issues, we can deal with that in a sustainable way.”)

At the same time it’s not hard to imagine a platform like Twitter (or, indeed, LinkedIn) seeing value in offering a similar one-to-one user call capability — and bolting it on as a feature on an established network where users have already built up extensive social graphs. So If Anyone’s idea really takes off the risk of cloning could get very real — which means it will have to balance network building/growth with attention to the quality of the community it’s building and innovating to keep its users happily stuck to its own (inevitably smaller) network.

Commenting on backing the app in a statement, Claude Ritter, managing partner at Cavalry Ventures, said: “What sets Anyone apart from other audio apps is the quality and connection of 1:1 advice. The team saw the potential of audio and the emergence of the creator economy long before the hype. We’re impressed by what they’ve accomplished to date and by their mission to build the phone book of the future.”

Around 9,000 five-minute calls have been made via Anyone’s platform so far, per Orlic — who says the goal they’re shooting for as they open up access now is to get to 100,000 calls within a year.

The business model for now is to take a straightforward 20% cut of the advice fee.

On the fee side there’s also potential for things to get bumpy if momentum builds around the concept — given that platform giants have been known to take a predatory approach to pricing when trying to close down creator-supporting upstart competition via their own fast-following clones. (See, for example, Facebook’s recent dive into offering a newsletter platform — for which it’s both paying writers upfront for contributions and, at least initially, not taking any cut of their subscriptions.)

It’s clear that Anyone will need to pay particular attention to the quality of the advice and community it’s building. It may even end up needing to hone in on serving particular niches and specialisms in order to leverage differentiation vs larger more generalist networks which have the advantage of larger user-bases should they decide to move in on the same ‘quick call’ turf.

At the same time, there are signs that some of the buzz around social audio may be fading away to more of a hmm as the hype dies down and app users tire of all the noise. But again, that’s why Anyone keeping the audio side intentionally short looks smart.

“We feel that we are part of a movement that is rebuilding the Internet as we know it and building something that is more sustainable and healthy — and really creating value,” says Orlic, discussing the changing landscape around social apps. “Closed social is a topic that I’m really excited by. We’ve seen this for years, with Slack channels and WhatsApp groups. We’ve seen social closing off because of a tonne of different reasons — and with Geneva and a lot of new really cool startups and platforms we’re seeing everything focus around communities. People building communities around specific verticals and then monetizing them in different ways. So we’re definitely a part of that wave.

“A lot of our most active users are people who have built audiences around specific topic and want more meaningful connections with those audiences — the Substack writers that use us as a way to both connect with their existing readers but also gaining new superfans, if you will, because when you’ve had a five minute chat with someone and then sign up to read their Substack, you will read everything they write after that kind of intro. So we’re definitely a part of that closed social. But as a business we are a marketplace — because again we’re obsessed with that idea of someone’s undivided attention being a very scarce resource and the fact that we’re seeing the ‘cameo-ification’ of everything and everyone. And that is also here to stay.”

“Monetization — in one way — sounds like a really crass and cynical concept but at the end of the day we want people to build income streams around things they’re passionate and know a lot about. At the end of the day that is a wonderful, wonderful thing,” he adds. “A creator middle class is a very exciting concept because looking at all the big platforms, old social media, we know where the money is going — it’s going to the top 0.1% of influencers and creators. Whereas small and mid tier creators are not making money to sustain themselves off their passion. For that you have all of these cohort-based courses through Maven. And platforms like us — that enable people to connect directly with each other in a one-to-one setting.

“We think it’s very cool that we’re doing an opinionated, one-to-one, five-minutes, audio-only platform because that gives us a unique positioning. And this is what excites the team. Seeing these stories come out of it — and those stories would not come out of it if it was just another broadcasting or Clubhouse thing.”

There is of course no small irony that it’s exactly because of the proliferation of mobile connectivity and apps — which have driven increased utility by providing people with on-demand access to so much data (and people) — that the traditional ‘quick call’ of old has been derailed, creating conditions where a startup feels there’s an opportunity to build a dedicated marketplace for scheduled quick phone calls. (Albeit, one that’s aiming to scale to a far wider network that the average person would have had in their phone book back in the 1980s, say.)

But as software and connectivity keeps eating the world, enforcing tech upgrades and reconfiguring learned behaviors, it’s clear that the resulting disruption can recreate the right conditions for new tools to come in and repackage some of the old convenience — which maybe got a bit lost in the noise.

*App Store review gods willing

 

#anyone, #apps, #berlin, #cavalry-ventures, #closed-social, #europe, #linkedin, #social, #social-audio, #social-media, #startups, #supernode-global, #sweden, #tc

#Podcast – Insider #106: Raisin-Deposit Solutions – Gorillas – Vectornator – Valyria – Hashtag You – Voila


In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, in der Regel alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #106 – Die Themen

+++ Raisin-Deposit Solutions-Fusion: Bewertung liegt bei 2,5 Milliarden #EXKLUSIV
+++ Softbank sagt Gorillas ab – Fundraising nun mit neuer Bewertung (3 Milliarden) #EXKLUSIV
+++ EQT Ventures investiert Millionen in Vectornator #EXKLUSIV
+++ Picus Capital investiert in Valyria #EXKLUSIV
+++ Tengelmann Ventures und Henkel investieren in Hashtag You #EXKLUSIV
+++ Atlantic Food Labs investiert in Voila #EXKLUSIV
+++ Ein Blick aufs Portfolio von Cavalry Ventures#EXKLUSIV
+++ So profitiert June vom Dapper Labs-Hype #EXKLUSIV
+++ Outdoor-Rush – Gegenwind im Markt #ANALYSE

Insider #106 – Der Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von AMZSCALE. Das Unternehmen baut bereits seit 2016 Amazon FBA Brands auf. Seit 2019 bietet AMZSCALE diesen Service auch für Dritte an. AMZSCALE übernimmt dabei die notwendigen operativen Aufgaben im Bereich Product Development, Analyse, Sourcing, Launch und Markeitng. Dadurch ist der Aufbau für die Kooperationspartner ohne große Zeitaufwendungen und ohne benötigtes Experten Know How möglich. Mit AMZSCALE kann somit jeder mir einer Investition ab 50.000 Euro ins Segment Amazon FBA und E-Commerce einsteigen und vom E-Commerce Boom profitieren. Hörer:innen unseres Podcasts können sich nun 10 % Rabatt sichern, wenn sie über die folgende Landigpage gehen und im Erstgespräch angeben, dass sich AMZSCALE über deutsche-startups.de entdeckt haben. Ales weitere unter www.amzscale.net/ds

Insider #106 – Der Podcast

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#DealMonitor – Lukasz Gadowski und Co. investieren 15 Millionen in Incari – wajve sammelt 5 Millionen ein – Project A investiert in Priceloop


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Incari
+++ Seriengründer und Investor Lukasz Gadowski (Team Europe) investiert gemeinsam mit weiteren Investoren 15 Millionen Euro in Incari. Das Berliner Unternehmen, das von Osman Dumbuya gegründet wurde, ist im Segment Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) unterwegs. Incari bietet seinen Nutzer:innen “eine komfortable Bedienoberfläche, um komplexe Interfaces ohne Programmierkenntnisse zu gestalten”. Incari ging 2021 aus dem Unternehmen CGI-Studio hervor, das bisher im Automobilsegment unterwegs war. Nun soll das Unternehmen auch andere Branchen angehen.”Die Gründer werden mit den Investoren um Lukasz Gadowski das Unternehmen auf die nächste Stufe des Wachstums führen, nachdem es in der Frühphase durch Angel-Investoren, unter anderem Wunderkind von Armin Pohl, unterstützt wurde”, teilt die Jungfirma mit.

wajve 
+++ EQT Ventures, 468 Capital, OMR, Lucas von Cranach (OneFootball), Roland Grenke (Dubsmash, Acapela Group) und Christian Gaiser (Cosi) investieren 5 Millionen Euro in wajve. Mit wajve setzen Bastian Krautwald und David Meyer, die Gründer des erfolgreichen Unternehmens DeineStudienfinanzierung, auf eine Finanzapp, die sich an die Generation Z richtet. Das neue Smartphone-Bank soll dabei “Banking, Beratung und Bildung in einer App bündeln”. Das Berliner FinTech teilt dazu mit: “Mit der Finanzierung soll das Roll-out der Plattform für die ersten Kunden in Deutschland beschleunigt werden, bevor sie in andere europäische Märkte expandiert”.

EqualTo
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures, Amaranthine, First Momentum Ventures, helloworld.vc und mehrere Angel-Investoren aus dem Umfeld von Saarbrücker21 sowie Felix Jahn (McMakler), Dieter Buchl und Stephen Weich (Flaschenpost.de), und Phil Chambers (Peakon) investieren 3,5 Millionen Euro in EqualTo. Das Startup aus Freiburg, das 2020 von Gijs Hubben, Diarmuid Glynn und Kim Bergstrand gegründet wurde, positioniert sich als No-Code-Lösung für Vertriebsprovisionen. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie McMakler, UXCam und Solvemate.

Priceloop
+++ Der Berliner Kapitalgeber Project A Ventures investiert in Priceloop. Das Berliner Startup, das 2020 vom Contorion-Gründer Richard Schwenke und Dat Tran (zuletzt unter anderem Head of AI, Axel Springer) gegründet wurde, positioniert sich als KI-gestützte Software zur Optimierung von Verkaufspreisen. “Priceloop helps e-commerce and retail companies to be more successful by using data-driven pricing decisions”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Project A und GFC investieren in amazd – Tiger Global vor Investment in Pitch – Cavalry Ventures investiert in Blok


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

amazd
+++ Project A Ventures und Global Founders Capital (GFC) investieren in amazd. Das Münchner Startup, das von Fabian Furtmeier und Dominik Unützer (beide zuletzt Global Founders Capital) gegründet wurde, möchte Shopbetreibern helfen, mehr Umsatz zu erzielen. “They aim to bridge the gap between the offline and online retail world by bringing the kind of curated, face-to-face advice from the offline world to the E-Commerce sphere”, heißt es in einer Stellenanzeige der Jungfirma. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Pitch
+++ Tiger Global steht vor einem Investment in Pitch. Mit Pitch möchte Wunderlist-Gründer Christian Reber Präsentationen für die Generation Slack bauen. Thrive Capital und Co. investierten zuletzt 30 Millionen US-Dollar in Pitch. Index Ventures, BlueYard und Frank Thelen, der schon Wunderlist unterstützte, zuvor bereits 19 Millionen Dollar in das Startup. Nach unseren Informationen bewerteten die Geldgeber das Startup zuletzt mit 170 Millionen Dollar (Pre-Money). Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Blok
+++ Der Berliner Kapitalgeber Cavalry Ventures investiert in den spanischen Gorillas Klon Blok. Die Jungfirma beschreibt sich als “On-demand grocery delivery service”. In der Pre-Seed-Investmentrunde sammelte das Startup, das Anfang 2021 gegründet wurde, bereits 1 Millionen Euro ein. Nun sucht das sehr junge Unternehmen – ohne große Erfahrungswerte im Segment – 15 Millionen Euro. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

GraphCMS 
+++ Das junge Gießener Unternehmen GraphCMS plant derzeit eine weitere – große – Investmentrunde. Der Berliner Kapitalgeber Paua Ventures und einige Business Angels investieren2018 bereits 1 Million US-Dollar in das Startup. 2020 flossen dann weitere 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Peak Capital. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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+++ In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren und 30 Tage kostenlos testen!

wefox
+++ Das junge InsurTech wefox, das 2014 in der Schweiz an den Start ging, plant 250 Millionen US-Dollar einzusammen – siehe Sky News. “Sources said on Thursday that Target Global, a German-headquartered fund which has backed start-ups such as Delivery Hero and the ride-hailing app Lyft, was expected to lead the round with a $100m investment”, heißt es im Artikel. Zudem berichtet auch Sifted über wefox: “Sifted can reveal that the Berlin-based startup has recently hired Sachs as it tries to close out a Series C raise that has dragged on since last year”. Harbert Management Corporation und weitere Investoren investierten zuletzt rund 100 Millionen Euro in das Unternehmen zu dem auch der Versicherer One gehört.

Camunda
+++ Insight Partners und Highland Europe investieren 82 Millionen Euro in Camunda. Mit der neuen Finanzspritze möchte das Berliner Unternehmen sein “Wachstum beschleunigen und die Führung im sich schnell entwickelnden globalen Markt für Prozessautomatisierung weiter ausbauen”. Highland Europe investierte 2018 bereits 25 Millionen Euro in das Berliner IT-Unternehmen, das 2008 von Jakob Freund gegründet wurde. Camunda entwickelt Software für die Automatisierung von Geschäftsprozessen.  “Insight Partners unterstützt Camunda über die Investition hinaus künftig auch darin, das eigene Unternehmen besser zu skalieren sowie Produktentwicklung, Vertrieb und Marketing im Rahmen der globalen Expansion zu beschleunigen”, teilt der Open-Source-Softwareanbieter mit.

Roadsurfer 
+++  HV Capital, Heartcore Capital und die Altinvestoren investieren 24 Millionen Euro in Roadsurfer. Das Münchner Startups, das 2016 von Markus Dickhard, Stephie Niemann, Christoph Niemann, Jean-Marie Klein und Susanne Dickhardt gegründet wurde, vermietet Camper. Derzeit bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben über 2.500 Camper an 22 Standorten in mehreren europäischen Länder an – darunter Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal. Mittlerweile arbeiten 230 Mitarbeiter:innen für Roadsurfer. Der Münchner Angel-Verbund 10x Group, hinter dem Andreas Etten, Felix Haas, Jan Becker und Robert Wuttke stecken, investierte bereits zuvor in Roadsurfer.

Clinomic 
+++  Ein Konsortium aus Privatinvestoren und Family Offices aus Deutschland und Österreich investieren 7 Millionen Euro Clinomic – siehe Gründerszene. Das 2019 als Spin-off der RWTH Aachen gegründete Startup entwickelt mit Mona ein Assistenzsystem für Intensivstationen. “Das Zusammenwirken von translationaler Forschung, Data Science und Computational Intelligence schafft neue, bahnbrechende Möglichkeiten”, verspricht das Unternehmen, das von Lukas Martin und Arne Peine gegründet wurde.

y42
+++ La Famiglia sowie die Gründer von Foodspring, Personio, AeroMobil und Petlab investieren 2,9 Millionen US-Dollar in y42, früher als Datos Intelligence bekannt. “The funding will help us pursue our mission and further support our go-to-market strategy as well as product development”, teilt das Startup mit.  Die Jungfirma beschreibt sich so: “y42 is a no-code business intelligence platform for loading, cleaning, connecting, visualizing and sharing data”.  y42 wurde von Hung Dang gegründet.

Easy-Tutor
+++ Bayern Kapital und “ein Konsortium branchenerfahrener Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Easy-Tutor aus München. Das Startup entwickelt eine Online-Nachhilfe- und Lernplattform für Schüler und Studenten. Easy-Tutor wurde Anfang 2017 von Massimo Cancellara Alexander Liebisch und Jessica Contento gegründet. “Die Kapitalaufstockung trägt dem starken Wachstum des jungen Unternehmens Rechnung: Mehr als 4000 Schüler nutzen das Angebot von Easy-Tutor bereits”, teilt das Unternehmen mit.

Naughty Nuts
+++ Döhler Ventures investiert in Naughty Nuts. Bei Naughty Nuts aus Köln dreht sich alles um Nüsse. “Wir kreieren innovatives Bio Nussmus aus 100 % natürlichen Zutaten. Damit sorgen wir für ein überraschendes Geschmackserlebnis und zeigen wie vielseitig Nussmus ist”, schreiben die Gründer Benjamin Porten und Lorenz Greiner zum Konzept. Döhler Ventures aus Darmstadt investierte in der Vergangenheit in Food-Startups wie Just Spices, BrauFässchen und waterdrop.

Planstack
+++ Interlink Ventures und der Company Builder High Rise Ventures investieren in Planstack. Mit digitaler Baudokumentation möchte Planstack agiles Arbeiten zwischen Bauunternehmern, Gewerken und Käufern vereinfachen. In der webbasierten Anwendung werden alle Projektbeteiligten auf einer Plattform zusammengeführt. Das Augsburger Startup wurde 2019 von Linda Mayr und Sascha Schütz gegründet.

Lhotse Analytics
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in Lhotse Analytics aus Koblenz. Das Unternehmen entwickelt eine Software für den strategischen Einkauf, die durch “intern entwickelte Algorithmen und Business Intelligence Einsparpotenziale aufzeigt”. Die Jungfirma wird von Nicolas Neubauer und Daniel Demuth geführt.

VENTURE CAPITAL

Planet A Ventures
+++ In Hamburg entsteht mit Planet A Ventures derzeit ein neuer Kapitalgeber. Vorangetrieben wird der Early Stage-Investor von Jimdo-Gründer Fridtjof Detzner, Tobias Seikel (zuletzt Hanse Ventures), Christian Schad, Lena Thiede und Nick de la Forge. Das Team plant Impact-Investments, bei der eine wissenschaftliche Sichtweise auf die Ökobilanz, im Fokus stehen. Das sogenannte First Closing (50 Millionen Euro) ist für den Sommer geplant. Bis zum kommenden Jahr möchten die Hanseaten dann 100 Millionen einsammeln. Vor dem offiziellen Start plant das Planet A Ventures-Team fünf Investments – darunter nach unseren Informationen ein Investment in Dance, das neue Mobility-Startups von Jimdo-Gründer Christian Springub. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

PODCAST

Insider #98
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um: Amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

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#DealMonitor – cargo.one bekommt 42 Millionen – Usercentrics sammelt 17 Millionen ein – Actio bekommt 8,5 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

cargo.one
+++ Jetzt offiziell: Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners investiert – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – 42 Millionen US-Dollar in cargo.one, ein noch junges Logistik-Startup. Index Ventures investierte zuletzt gemeinsam mit Next47, Creandum, Lufthansa Cargo und Point Nine Capital 18,6 Millionen US-Dollar in die Jungfirma, die sich um die digitale Distribution und Buchung von Luftfracht kümmert. cargo.ono wurde 2017 von Moritz Claussen, Oliver T. Neumann und Mike Rötgers gegründet. “Today, the company’s digital platform processes annualized volumes in Europe of more than 110,000 shipments and 45,000 tonnes with 15 airline partners including Lufthansa Cargo, Finnair Cargo, Etihad Cargo and All Nippon Airways Cargo”, heißt es in der Presseaussendung.

Usercentrics
+++ Der amerikanische Geldgeber Full In Partners sowie die Altinvestoren Alstin Capital, Reimann Investors und Cavalry Ventures investieren 17 Millionen Euro in Usercentrics, eine SaaS Consent Management Plattform. Das Münchner Startup, das anderen Unternehmen darin unterstützt ihre Webseiten DSGVO-konform zu machen, wurde 2017 von Mischa Rürup, Vinzent Ellissen und Lisa Gradow gegründet. Alstin Capital, Cavalry Ventures und Reimann Investors investieren zuletzt einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in Usercentrics. Mit dem frischen Kapital soll unter anderem die Expansion in die USA vorangetrieben werden. Usercentrics beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter. Full In Partners investierte bisher unter anderem in Canva, Pomelo Health und AutoRABIT.

Actio
+++ HV Capital, Cavalry Ventures, Atomico Angel Fund sowie Business Angel wie die SumUp-Gründer Stefan Jeschonnek und Jan Deepen, Fabian Siegel (Marley Spoon), Doreen Huber, Udo Schloemer (Factory), Holger Friedrich, Karl-Moritz Herrmann und die Musikproduzenten Tassilo Ippenberger und Thomas Benedix investieren 8,5 Millionen Euro in Actio. Hinter Actio stecken Lieferheld-Macher Nikita Fahrenholz und Daniel Stahlkopf, früher einmal Director Product Management bei Delivery Hero. Bei Actio geht es um eine “Plattform zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Gesundheit”.

Flyability
+++ Future Industry Ventures (FIV), Swisscom Ventures und ETF investieren 7 Millionen Euro in Flyability. Das junge Unternehmen, das 2014 von Patrick Thévoz und Adrien Briod gegründet wurde, bietet drohnenbasierte B2B-Lösungen für Unternehmen mit Fokus auf die Gas-, Öl-, Energieerzeugungs-, Chemie-, Bergbau- und Schifffahrtsindustrie an. “In den letzten 6 Jahren hat sich Flyability von einem Spin-off der EPFL in der Schweiz zu einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern entwickelt, das auf dem Gebiet der Erforschung und Inneninspektionen mit Drohnen in Innenräumen Pionierarbeit geleistet hat”, heißt es in der Presseaussendung.

OnlineDoctor
+++ SwissHealth Ventures, der Venture-Ableger der Schweizer Krankenversicherung CSS, investiert gemeinsam mit Mutschler Ventures, PilotRock Ventures, Forty:one, EquityPitcher und Angel-Investoren, wie Ole Wiesinger, 5,5 Millionen Schweizer Franken in OnlineDoctor. Das Schweizer Telemedizin-Startup, das 2016 von Paul Scheidegger, Tobias Wolf und Philipp Wustrow gegründet wurde, sieht sich bereits heute als “Europas führender Anbieter für Teledermatologie”. Das Startup kann insbesondere Hautkrankheiten per Foto beurteilen. Rund 8 Millionen flossen bereits in OnlineDoctor.

siOPTICA
+++ bm|t beteiligungsmanagement thüringen und Capital-E investieren 2 Millionen Euro in siOPTICA, einen Hersteller von Lösungen für sogenannte umschaltbare Privacy-Technologien, die für Beifahrer-Displays in Autos, Laptops, Tablets, Handys und Bezahlterminals zum Einsatz kommen. Der Privacy-Modus kann dabei per Tastendruck aktiviert werden. siOPTICA wurde 2013 in Jena gegründet.

Gilytics
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Swiss Startup Group und die Zürcher Kantonalbank investieren 1 Million Schweizer Franken in Gilytics. Das Startup aus Zürich, das 2017 von Stefano Grassi, Heather Pace Clark und Philippe Bieri gegründet wurde, bietet eine Cloud-GIS-basierte Plattform- und Servicelösung an, “die es Anwendern ermöglicht, alternative Routen für Stromleitungen, Pipelines, Straßen und Eisenbahnen zu berechnen”.

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#StartupTicker – +++ Corner – ultimate.ai – GreenCom Networks – vivenu – PlusDental – Bitwala – Vaha – Thirstii


Im #StartupTicker geben wir euch einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#StartupTicker – Was wirklich wichtig war!

INVESTMENTS

Corner
+++ 468 Capital investiert in das junge Startup Corner. Hinter dem Unternehmen, einem On-demand Delivery-Dienst im Stil von goPuff und Gorillas, steckt unter anderem GoButler-Gründer Navid Hadzaad. Lightspeed Venture Partners und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski interessieren sich zudem für ein Investment in Corner.  #EXKLUSIV

ultimate.ai 
+++ Omers Ventures, Felicis Ventures, HV Capital und Maki.vc. investieren 20 Millionen US-Dollar in ultimate.ai, das in Helsinki und Berlin residiert. Das von Markus Rautio, Sarah Al-Hussaini, Reetu Kainlulainen und Jaakko Pasanen gegründete Unternehmen bietet mehrsprachige KI-Lösungen für die Automatisierung von Kundendiensten an.

GreenCom Networks
+++ Shell Ventures, Energy & Environment Investment sowie Alt-Investoren wie Centrica und E.ON investieren 12 Millionen Euro in GreenCom Networks. “Das Investment ermöglicht es GreenCom, die Position als führendes europäisches Energy-IoT-Unternehmen im Prosumermarkt auszubauen”, teilt das Unternehmen mit.

vivenu
+++ Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investieren 12,6 Millionen Euro in vivenu. “vivenu is also the first European investment of Aurum Fund LLC, the fund associated with the San Francisco 49ers”, teilt das Unternehmen mit. Das Startup positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”.

PlusDental
+++ Cadence Growth Capital investiert eine achtstellige Summe in PlusDental – siehe Gründerszene. Das Startup, das  von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”.

Bitwala
+++ Altinvestor Earlybird, Coparion und Global Brain investieren 15 Millionen Euro in die Bitcoin-Bank Bitwala – siehe Gründerszene. Sony Financial Ventures und Global Brain investierten im vergangenen Jahr gemeinsam mit der NKB Group 13 Millionen Euro in Bitwala.

Vaha
+++ Unbound und Porsche Ventures investieren – wohl eine zweistellige Millionensumme – in das Berliner Startup Vaha, einen Fitness-Spiegel. Im September beteiligte sich Nationaltorhüter Manuel Neuer bereits an Vaha. Von Beginn an sind HV Capital, Global Founders Capital TQ Ventures RTP Global investiert”, teilt das Unternehmen mit.

EXITS

Thirstii
+++ Der amerikanische Amazon-Shop-Aufkäufer Thrasio übernimmt den deutschen Klon Thirstii. Das Unternehmen wurde von Sami Turkie und Karsten Weber ins Leben gerufen. Das Thirstii-Team fungiiert nun als Thrasio Deutschland. Thirstii war aber bisher der ruhigste unter den vielen Anbietern auf dem deutschen Markt.  #EXKLUSIV

VENTURE CAPITAL

Visionaries Club
+++ Der Geldgeber Visionaries Club, hinter dem Robert Lacher und Sebastian Pollok stecken, sammelt weiteres Geld für seine beiden Fonds ein. Insgesamt bündelt der Visionaries Club in seinem Seed- und seinem Growth-Fonds nun 100 Millionen Euro – 20 Millionen mehr als zuletzt verkündet. #EXKLUSIV

Revent Ventures
+++ Mit Revent Ventures geht ein neuer Kapitalgeber an den Start. Hinter dem Geldgeber steckt insbesondere Otto Birnbaum, der sich zuletzt bei Partech um Frühphasen-Investments gekümmert hat. Revent Ventures richtet sich vor allem an ganz junge Startups aus den Segmenten ClimateTech, EdTech und E-Health. #EXKLUSIV

Cavalry Ventures
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures legt einen Opportunity Fonds in Höhe von 20 Millionen Euro auf. Mit den frischen Geld wollen die Hauptstädter Folge-Investments in vorherige Investments tätigen. Cavalry Ventures legte zuletzt seinen zweiten Fonds (80 Millionen) auf. #EXKLUSIV

BonVenture 
+++ Der Impact-Investor BonVenture verkündet das First Closing seines neuen Fonds. “Zum Zeitpunkt des First Closing haben institutionelle und private Investor*innen knapp 20 Millionen Euro gezeichnet”, teilt der Kapitalgeber mit. BonVenture investiert auch mit seinem vierten Fonds ausschließlich in Unternehmen mit sozialem oder ökologischem Geschäftsmodellen.

PODCASTS

Interview #17 – Sievert Weiss (Amboss)

Insider #91 – Corner – Thirstii – finn.auto – Instana – Revent Ventures – Cavalry Ventures – Visionaries Club – Fina – Apollo Ventures

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Tipp: Alle unsere Artikel der vergangenen Tage findet ihr in unser täglichen News-Übersicht

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#DealMonitor – #EXKLUSIV 468 Capital investiert in Corner – Thrasio übernimmt Thirstii – Visionaries Club erhöht auf 100 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Corner
+++ 468 Capital investiert in das junge Startup Corner. Hinter dem Unternehmen, einem On-demand Delivery-Dienst im Stil von goPuff und Gorillas, steckt unter anderem GoButler-Gründer Navid Hadzaad. In Stellenanzeigen heißt es: “We are a technology start-up in stealth-mode that is led by an experienced founding team with previous IPO, exit and leadership experiences at companies like Amazon, Delivery Hero and Rocket Internet. We are backed by the world’s leading venture capitalists and are seeking smart, hands-on and energetic talent to add to our team”. Lightspeed Venture Partners und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski interessieren sich zudem für ein Investment in Corner. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Vaha
+++ Unbound und Porsche Ventures investieren – wohl eine zweistellige Millionensumme – in das Berliner Startup Vaha, einen Fitness-Spiegel. Im September beteiligte sich Nationaltorhüter Manuel Neuer bereits an Vaha. Von Beginn an sind HV Capital, Global Founders Capital TQ Ventures RTP Global investiert. Sie haben in dieser Runde ihre Beteiligungen weiter ausgebaut”, teilt das Unternehmen mit. Die Berliner Jungfirma, die von Mrs.Sporty-Gründerin Valerie Bures-Bönström ins Leben gerufen wurde, steht auf sportliche Übungen vor einem interaktiven Spiegel. Der Spiegel bringt verschiedene Workouts in die eigenen vier Wände – von Yoga über Krafttraining bis hin zu Ausdauer. In den USA setzt Mirror genau auf dieses Konzept.

Bitwala
+++ Altinvestor Earlybird, Coparion und Global Brain investieren 15 Millionen Euro in die Bitcoin-Bank Bitwala – siehe Gründerszene. Sony Financial Ventures und Global Brain investierten im vergangenen Jahr gemeinsam mit der NKB Group 13 Millionen Euro in Bitwala. Bitwala bietet einen Blockchain-Banking-Service im Europäischen Wirtschaftsraum und wurde 2015 von Benjamin Jones, Jan Goslicki und Jörg von Minckwitz gegründet.

PlusDental
+++ Der  Münchner Private-Equity-Fonds Cadence Growth Capital investiert eine achtstellige Summe in das junge Berliner Startup PlusDental – siehe Gründerszene. Das Startup, das unter dem Namen SunshineSmile von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Der Health-Investor Ping An Global Voyager Fund investierte erst imMai gemeinsam mit den Holtzbrinck Ventures und Lakestar 32 Millionen Euro in PlusDental.

EXITS

Thirstii
+++ Der amerikanische Amazon-Shop-Aufkäufer Thrasio übernimmt den deutschen Thrasio-Klon Thirstii. Das junge Unternehmen wurde von Sami Turkie und Karsten Weber ins Leben gerufen. Das Thirstii-Team fungiiert nun als Thrasio Deutschland. Thrasio-Klone sind gerade extrem angesagt. Thirstii war aber bisher der ruhigste unter den vielen Anbietern auf dem deutschen Markt. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Instana
+++ Der Software-Riese IBM übernahm kürzlich das deutsch-amerikanische Unternehmen Instana, das eine Software für Application Performance Management (APM) anbietet. Die Anwendung des Unternehmens überwacht technische Systeme und prüft sie auf Fehler. Meritech Capital und Accel investierten zuletzt 30 Millionen Dollar in die Softwarefirma, die in Solingen und den USA residiert. Das Startup wurde 2015 von Mirko Novakovic, Fabian Lange, Pete Abrams und Pavlo Baro gegründet. Target Partners aus München investierte bereits 2016 in Instana. Jetzt gibt es endlich handfeste Infos zum Verkaufspreis: Der soll bei rund 500 Millionen US-Dollar gelegen haben. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

VENTURE CAPITAL

Visionaries Club
+++ Der junge Geldgeber Visionaries Club, hinter dem Robert Lacher und Sebastian Pollok stecken, sammelt weiteres Geld für seine beiden Fonds ein. Insgesamt bündelt der Visionaries Club in seinem Seed- und seinem Growth-Fonds nun 100 Millionen Euro – 20 Millionen mehr als zuletzt verkündet. Das frische Geld stammt unter anderem von den UiPath-Gründern, Lee Fixel, Niklas Zennström, Stefan Blom, Mario Götze, Hanno Renner und Daniel Khachab. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Revent Ventures
+++ Mit Revent Ventures geht ein neuer Kapitalgeber an den Start. Hinter dem Geldgeber steckt insbesondere Otto Birnbaum, der sich zuletzt bei Partech um Frühphasen-Investments gekümmert hat. Zur Seite steht Birnbaum Lauren Harrison Lentz. Revent Ventures richtet sich vor allem an ganz junge Startups aus den Segmenten EdTech und E-Health. Die Zielgröße des Fonds liegt bei rund 50 Millionen Euro. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Cavalry Ventures
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures legt einen Opportunity Fonds in Höhe von 20 Millionen Euro auf. Mit den frischen Geld wollen die Hauptstädter Folge-Investments in vorherige Investments tätigen. Cavalry Ventures legte zuletzt seinen zweiten Fonds (80 Millionen) auf.  Im ersten Fonds von Cavalry Ventures, das vor allem von Rouven Dresselhaus, Stefan Walter und Claude Ritter geführt wird, waren gerade einmal 20 Millionen Euro. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Podcast – Insider #91 – Corner – Thirstii – finn.auto – Instana – Revent Ventures – Cavalry Ventures – Visionaries Club – Fina – Apollo Ventures


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland.

Insider #91 – Unsere Themen

+++ GoButler-Gründer startet Corner (goPuff-Klon) – 468 Capital investiert #EXKLUSIV
+++ Lightspeed Venture Partners und Lukasz Gadowski vor Investment in Corner #EXKLUSIV
+++ Thrasio übernimmt Thrasio-Klon Thirstii #EXKLUSIV
+++ finn.auto sucht wieder Kapital – Bewertung: 100 Millionen #EXKLUSIV
+++ IBM zahlt 500 Millionen Dollar für Instana #EXKLUSIV
+++ Otto Birnbaum verlässt Partech und startet Revent Ventures. 50 Millionen sind im Topf #EXKLUSIV
+++ Cavalry Ventures legt Opportunity Fonds auf (20 Millionen) #EXKLUSIV
+++ Visionaries Club erhöht von 80 auf 100 Millionen Euro #EXKLUSIV
+++ Visionaries Club investiert in Fintech Fina #EXKLUSIV
+++ Apollo Ventures: First Closing bei 80 Millionen Euro #EXKLUSIV

Insider #91 – Unser Sponsor

Der Sponsor der heutigen Ausgabe ist BonVenture – seit 2003 der Pionier für Impact-Investing im deutschsprachigen Raum. BonVenture unterstützt innovative Unternehmen mit sozialen oder ökologischen Geschäftsmodellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz finanziell, mit Know-how, z.B. in der Wirkungsmessung, und mit einem breiten Netzwerk. Der Fokus von BonVenture liegt auf Unternehmen mit proof-of-market und Kapitalbedarf von EUR 0,5-2,5 Mio.. Wer mit BonVenture in Kontakt treten möchte, schreibt eine E-Mail an info@bonventure.de. Im Oktober konnten mit Myo und Frischepost zwei neue Unternehmen ins Portfolio aufgenommen werden. Aktuell hat BonVenture den vierten Fonds aufgelegt. Für Investoren, die an Impact und Finanzrendite interessiert sind, gibt es bei BonVenture IV noch die Möglichkeit sich zu beteiligen. Wer mehr erfahren möchte wendet sich direkt an die Geschäftsführung über invest@bonventure.de. Mehr Infos gibt es auch auf www.bonventure.de.

Insider #91 – Unser Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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#DealMonitor – Point Nine legt fünften Fonds auf (99,9 Millionen) – Forto bekommt 25 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Authada 
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InfoCert, eine Tochtergesellschaft der Tinexta-Gruppe, steigt bei Authada ein und sichert sich dabei 16,7 % der Anteile. “Unter bestimmten Bedingungen” kann  InfoCert in den kommenden Jahren die weiteren Anteile erwerben. InfoCert investiert zunächst einmal einen “mittleren siebenstelligen Betrag” in Authada. main incubator, eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, investierte 2018 einen siebenstelligen Betrag in das Cybersecurity-Startup. Das 2015 gegründete Darmstädter Technologie-Startup bietet seinen Kunden BSI zertifizierte Produkte zur sicheren und nutzerfreundlichen Identitätsprüfung an.

Forto
+++ Der tschechische Investor Inven Capital, Cherry Ventures, Northzone, Cavalry Ventures und Maersk Growth, der Investmentarm des dänischen Logistikkonzerns, investieren in das Logistik-Startup Forto, früher als FreightHub bekannt. “Laut Insidern, die an dem Deal beteiligt waren, liegt die Höhe des Investments bei mindestens 25 Millionen Euro” – schreibt Gründerszene. Forto wurde 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Derzeit beschäftigt die Firma rund 300 Mitarbeiter. Knapp 50 Millionen dürften schon in Forto geflossen sein.

LawStar
+++ Der 1925 gegründete Linde Verlag investiert in das Wiener LegalTech-Startup LawStar – siehe Der Brutkasten. Die Lernplattform für Jusstudierende und Juristen in Österreich wurde von Georg Steiner und Christoph Angel gegründet.

EXITS

ioxp
+++ Das amerikanische Technologieunternehmen PTC übernimmt ioxp, ein Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). ioxp gilt als Pionier auf dem Gebiet der videobasierten Augmented Reality, Das Unternehmen bietet kognitive AR- und KI-Lösungen für Wissenstransfer, Schulung und Qualitätssicherung an. “In einem ersten Schritt plant PTC die Integration der ioxp-Technologie zur Validierung und Verifizierung von Verfahrensanweisungen in seine Enterprise AR-Lösungssuite”, teilt das Unternehmen mit.

BioCBD
+++ Die Münchner Unternehmensgruppe SynBiotic übernimmt die europäische Marke BioCBD. “Die Marke ist bereits etabliert: Stand heute erwirtschaftet BioCBD über zwei Millionen Euro profitablen Nettoumsatz pro Jahr und ist aktuell in Deutschland, Italien, Spanien, Polen und Ungarn aktiv”, heißt es in der Presseaussendung. Nach Hempamed ist BioCBD bereits die zweite Akquisition von SynBiotic in diesem Jahr.  Kaufpreis ist ein niedriger einstelliger Millionenbetrag.

Much-Net
+++ Der Treasury-Management-System-Anbieter Bellin, der zum amerikanische Softwareunternehmen Coupa gehört, übernimmt Much-Net, einen Anbieter von Software und Services für die Bewertung von Finanzinstrumenten. “Die Software von Much-Net wird entsprechend in das bestehende Treasury-Angebot integriert. Zu den Instrumenten, die analysiert und bewertet werden können, zählen u.a. sämtliche Plain-Vanilla-Instrumente, strukturierte Anleihen, Rohstoffderivate, Sicherheiten und strukturierte Derivate, Hedge Accounting (IAS39 und IFRS9)”, teilt das Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

FlowKiss
+++ In der vierten Folge der achten Staffel investierten Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 90.000 Euro in FlowKiss (25 %), früher als FH2OCUS bekannt. Das Startup, das von Sonja Wüpping und Jan Oostendorp gegründet wurde, bietet ein koffeinhaltiges Sprudelwasser an.

Klang2
In der vierten Folge der achten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in Klang2 (33,3 %). Das Startup von Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz bietet lleine Holzquadrate an, die über das Smartphone Sounds abspielen, wie Klassische Musik oder Tiergeräusche. Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden. Die wollten ursprünglich 150.000 Euro für 10 % einsammeln.

VENTURE CAPITAL

Point Nine Capital
+++ Der Berliner Frühphasen Geldgeber Point Nine Capital legt seinen fünften Fonds auf. Im Topf sind diesmal symbolträchtige 99.999.999 Euro. “The new fund will invest between €0.5 to €2.5 million per company initially and commits to participating in the Series As of all companies”, teilen die Hauptstädter mit. Zuletzt legte Point Nine 2019 einen Fonds auf (75 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte der der Geldgeber, der seit 2008 unterwegs ist, in Startups wie Algolia, Brainly, Chainalysis, Contentful, Delivery Hero, DocPlanner, Loom, Mambu, Revolut und Typeform. Point Nine interessiert sich insbesondere für Themen wie B2B-SaaS and B2B-Marketplace. Im Zuge des neuen Fonds steigen Louis Coppey und Ricardo Sequerra Amram bei Point Nine zu Partnern auf.

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#Podcast – Was wirklich wichtig war: Omio – N26 – Frank Thelen – Elon Musk – 468 Capital – Razor – Element – Mushlabs – Beams


Was wirklich wichtig war (W4): Heute geben wir euch wieder einen Überblick darüber, was in den vergangenen Tagen in der Startup-Szene wichtig war! Alles kurz und knapp in einer knackigen und kompakten Liste zusammengefasst. Passend dazu findet ihr weiter unten auch unseren News-Podcast, der in gesprochener Form zusammenfasst, was in den vergangenen Tagen so wirklich wichtig war. Zudem haben wir wieder unser Startup der Woche für euch. Viel beim Lesen und Hören!

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war

+++ Travel-Startup Omio sammelt 100 Millionen US-Dollar ein

+++ Element sammelt 10 Millionen Euro ein

+++ Mushlabs sammelt 10 Millionen US-Dollar ein

+++ claimsforce sammelt 7 Millionen Euro ein

+++ 468 Capital investiert Millionen in Razor

+++ 468 Capital investiert Millionen in Workist

+++ Katjesgreenfood investiert in Vegdog

+++ Frank Thelen und Elon Musk

+++ Cavalry Ventures investierte zuletzt in 9 Startups

+++ N26-Gründer im Betriebswahl-Chaos

News-Podcast #25

Im News-Podcast von deutsche-startups.de spricht ds-Chefredakteur Alexander Hüsing einmal in der Woche über die wirklich wichtigen Neuigkeiten aus der deutschen Startup-Szene. Also über wichtige Deals, große Exits und spannende Startup-News, die jeder unbedingt mitbekommen haben sollte.

Startup der Woche: Beams

Über das Berliner Startup Beams, bisher als TravelPlaylist bekannt, können Nutzer ihre Lieblingsorte mit Freunden teilen. Gegründet wurde das Travel-Unternehmen von Robert Kilian und Alan Sternberg, früher N26. Auf der Website heißt es: “Helping each other have a good time through step-by-step storytelling”.

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#Portfolio – 9 junge Startups, auf die Cavalry Ventures derzeit steht


Der junge Berliner Kapitalgeber Cavalry Ventures legte gerade seinen zweiten Fonds auf. Im neuen Geldtopf der Hauptstädter, die sich als Seed-Kapitalgeber positionieren,sind stattliche 80 Millionen Euro. Im ersten Fonds von Cavalry Ventures, das vor allem von Rouven Dresselhaus, Stefan Walter und Claude Ritter geführt wird, waren gerade einmal 20 Millionen Euro. “Cavalry investiert in der Angel- und Seed-Phase in Technologie-Startups. Dabei achten wir darauf, in Gründerteams zu investieren, die auch ohne uns erfolgreich wären, mit unserer Hilfe aber noch schneller und nachhaltiger wachsen und Wert generieren können”, sagt Cavalry-Macher Dresselhaus.

Im Portfolio von Cavalry Ventures finden sich Startups wie forto, HeavenHR, McMakler, medbelle, PlanRadar und Rekki. In Deutschland stattete der junge Geldgeber zuletzt Startups wie Actio, Bryter und Plantura mit Kapital aus. Hier eine kurze Übersicht über die letzten Investments von Cavalry Ventures.

Die letzten Investments von Cavalry Ventures

Actio
Mit Actio baut Lieferheld-Macher Nikita Fahrenholz erneut ein Startup auf. Zur Seite steht Fahrenholz bei Actio Daniel Stahlkopf, früher einmal Director Product Management bei Delivery Hero. Bei Actio geht es um eine “Plattform zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Gesundheit”.

Afilio
Beim Berliner InsurTech Afilio dreht sich alles um die Erstellung und Verwaltung von Vorsorge- und Nachlassdokumenten. Cherry Ventures, Cavalry Ventures und einige Business Angels investierten bereits mehrere Millionen Euro in das Unternehmen.

Bryter
Das Berliner Startup Bryter, das von Michael Grupp, Micha-Manuel Bues und Michael Hübl geführt wird, positioniert sich als “No-Code-Automatisierungsplattform”. Das Startup ermöglicht seinen Kunden ohne Programmierkenntnisse Applikationen und Bots zu betreiben. Kürzlich konnte das Startup 16 Millionen einsammeln.

Flip
Das Stuttgarter Startup, das 2018 von Benedikt Ilg und Giacomo Kenner gegründet wurde, bietet Unternehmen eine Plattform, ihre Mitarbeiter über alle Ebenen hinweg zu vernetzen und informieren. Flip ist somit eine Art WhatsApp für Firmen. 30 Mitarbeiter wirkten bereits für das junge Startup,  das aus der Agentur Pikandpeople hervorgegangen ist.

Usercentrics
Alstin, Cavalry Ventures und Reimann Investors investierten zuletzt einen Millionenbetrag in Usercentrics, eine SaaS Consent Management Plattform. Das Startup, das anderen Unternehmen darin unterstützt ihre Webseiten DSGVO-konform zu machen, wurde 2017 von Mischa Rürup, Vinzent Ellissen und Lisa Gradow gegründet.

Plantura
Plantura, ein “digitales Gartenmagazin von und für Hobbygärtner” wurde 2017 von Dominik Cadmus, Melissa Raupach, Felix Lill und Leonie Teisner gegründet. Acton Capital Partners, Cavalry Ventures sowie Starstrike Ventures investieren bereits in das junge Unternehmen.

Spread
Das Berliner Startup Spread will Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We create an engineer-like understanding of complex technical products to make the production and aftersales more efficient. From engineers for engineers”. Bei Spread kommen somit gleich mehrere Boom-Themen zusammen.

Planetly
Das Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. Auch Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels investieren bereits in das Unternehmen.  In Summe flossen 5,2 Millionen Euro.

upper
upper, das von Victor Cazacu und Gregor Friedrich gegründet wurde, bietet eine Plattform für Freelancer, die auf Produktentwicklung und Technologien spezialisiert sind. Unternehmen sollen so schnell und transparent an einen passenden Freelancer kommen. Die Berliner Plattform wirbt mit Freelancern die unter anderem schon für Spotify, Uber oder eBay gearbeitet haben.

Zu den älteren Beteiligungen von Cavalry Ventures gehören/gehörten außerdem: Authenteq, BuyingShow, Caroobi, CrossEngage, Discandoo, Mapfit, ObjectBox, ShowHeroes und sofia.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Atlantic Food Labs investiert in Gorillas – Nico Rosberg investiert in Planetly


Im aktuellen #DealMonitor für den 12. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Leckerschmecker Geldgeber Atlantic Food Labs investiert einen unbekannte Summe in Gorillas. Das junge Berliner Hype-Startup, das man als rollenden Supermarkt beschreiben kann, verspricht teilweise eine Lebensmittel-Lieferungen innerhalb von 10 Minuten. Und das alles angeblich zu “Supermarktpreisen”. Damit setzt das Startup auf das Konzept von goPuff, das in den USA schon länger unterwegs ist. Atlantic Food Labs hält nun 14,5 % an Gorillas. Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet. Weitere Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV

Planetly
+++ Neu-Löwe und Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg investiert eine unbekannte Summe in Planetly. Das Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. Zuvor investierten bereits 469 Capital, Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels in das Unternehmen. Rosberg hält nun 0,4 % an Planetly. #EXKLUSIV

foodcircle
+++ btov Partners, Discovery Ventures, coparion, Christian Gaiser, Gerald Schönbucher und weitere Angel-Investoren investieren eine unbekannte Summe in foodcircle, einen Online-Großhandel für Bio-Lebensmittel. “It has never been easier to buy organic ingredients in bulk online, directly from the suppliers”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. Das Berliner B2B-Startup wurde 2018 von Alessandro Petrucciani, Flavio Bezzeccheri und Dario Maritano gegründet. #EXKLUSIV

Upper
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures investiert eine unbekannte Summe in Upper. Das Jungunternehmen, das von Victor Cazacu und Gregor Friedrich gegründet wurde, bietet eine Plattform für Freelancer, die auf Produktentwicklung und Technologien spezialisiert sind. Unternehmen sollen so schnell und transparent an einen passenden Freelancer kommen. Die Berliner Plattform wirbt mit Freelancern die unter anderem schon für Spotify, Uber oder eBay gearbeitet haben. #EXKLUSIV

Flexcavo
+++ Picus Capital investiert eine unbekannte Summe in Flexcavo. Beim Startup aus Rosenheim dreht sich alles um das Mieten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilen die Jungunternehmer mit. Gründer sind Leonhard Fricke, Benedict Aicher. Picus Capital hält 35 % an Flexcavo.  #EXKLUSIV

Hive Logistics
+++ Picus Capital investiert zudem eine unbekannte Summe in Hive Logistics. Hinter Hive Logistics verbirgt sich ein junges Logistik-Startup. Das Unternehmen sieht sich als “Drittanbieter für Logistikdienstleistungen”. Die Berliner wollen Händlern helfen, “ihren Kunden einen schnellen Versand zu ermöglichen”. So soll der Versand schneller gehen. Auch um Retouren kümmert sich Hive. Gründer: Oskar Ziegler, Franz Purucker. Picus Capital hält 30 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

1inch
+++ Greenfield One, Galaxy Digital, Libertus Capital, Dragonfly Capital, FTX, IOSG und Launchub Ventures investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das Stuttgarter Krypto-Startup 1inch – siehe FinanceFWD. Mit 1inch können Nutzer Kryptowährungen zum bestmöglichen Kurs tauschen. Die Jungfirma wurde von Anton Bukov und Sergej Kunz gegründet. Das frische Kapital soll in “das weitere Wachstum des Teams, die Weiterentwicklung des Algorithmus und Marketing” fließen.

wirbauen.digital
+++ BPC, ein Ableger der Büdenbender Dachtechnik Unternehmensgruppe, und Ambient Innovation  investieren eine mittlere sechsstellige Summe in das Kölner PropTech wirbauen.digital. Die Jungfirma, die 2020 gegründet wurde, positioniert sich als “praxisnahe Online-Plattform, um Architekten, Handwerkern und Bauherren lästige Verwaltungsarbeit abzunehmen”. Ins Leben gerufen wurde wirbauen.digital von Daniel Grube.

Venture Capital

La Famiglia
+++ Der Berliner Kapitalgeber La Famiglia legt seinen zweiten Fonds auf. Im Topf sind diesmal 50 Millionen Euro. Der junge Geldgeber investiert jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro in junge Gründungen. Fokus: B2B. Im ersten Fonds von La Famiglia, das von Jeannette zu Fürstenberg geführt wird, waren 35 Millionen Euro. Über 30 Investments tätigte der Geldgeber damit – unter anderem in Spread, Luminovo und Back.

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#Podcast – Insider #81 – Simplo – Candis – Demodesk – Project A – PhotoEditor SDK (und sieben weitere Themen)


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland. Pro Ausgabe erreicht der unser Insider-Podcast derzeit über alle Plattformen hinweg mehr als 8.000 Hörer. Hier die neueste Ausgabe.

Insider #81 – Unsere Themen

* Visionaries Club investiert in Simplo #EXKLUSIV

  • Candis sammelt 12 Millionen ein #EXKLUSIV
  • Target Global investiert in Demodesk #EXKLUSIV
  • Andreas Helbig verlässt Project A #EXKLUSIV
  • Hidden Champion: PhotoEditor SDK #ANALYSE
  • Und: SalesViewer, RuhrSummit, LeanIX, YoTribe, Leasingmarkt, Immoverkauf24, Cavalry Ventures

Insider #81 – Unser Podcast

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#Podcast – News #19 – immoverkauf24 – LeasingMarkt – Horizn Studios – Magaloop – Cavalry Ventures – LeanIX


In unserem News-Podcast spricht ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig über die wirklich wichtigsten Neuigkeiten aus der deutschen Startup-Szene. Also über Deals, Exits und Startup-News, die ihr unbedingt mitbekommen haben solltet. Pro Ausgabe erreicht der unser Insider-Podcast derzeit über alle Plattformen hinweg mehr als 5.000 Hörer. Hier die die neueste Ausgabe.

News #19 – Die Themen

* ImmoScout24 kauft immoverkauf24 #EXKLUSIV

  • AutoScout24 lauft LeasingMarkt
  • Gründer übernehmen Horizn Studios
  • Market One Capital investiert in Magaloop #EXKLUSIV
  • Zweiter Cavalry Ventures-Fonds steht
  • LeanIX sammelt 80 Millionen ein

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News #19 – Unser Podcast

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#aktuell, #cavalry-ventures, #dspodcast, #horizn-studios, #immoverkauf24, #leanix, #leasingmarkt, #magaloop, #podcast

#DealMonitor – #EXKLUSIV Market One Capital, Redalpine und Co. investieren in Magaloop


Im aktuellen #DealMonitor für den 7. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Magaloop
+++ Market One Capital, Redalpine Capital, Atlantic Food Labs, Bestandsinvestor Piton Capital und FJ Labs investieren einen unbekannte – sicherlich aber eine siebenstellige Summe – in Magaloop. Das Berliner Startup, das von DaWanda-Gründer Michael Högemann und dem Handelsmanager Uwe Hölzer gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatz für unabhängige Einzelhändler”. Späti-, Büdchen- und Kioskbetreiber können über Magaloop, das man auch als transaktionalen Messengerdienst beschreiben kann, direkt bei Lieferanten bestellen. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

Penta
+++ S7V und Presight Capital, der Geldgeber von Christian Angermayer, sowie zwei nicht genannte Family Offices investieren 4 Millionen Euro in Penta. Holtzbrinck Ventures, finleap, RTP Global, ABN Amro Ventures und VR-Ventures investierten zuletzt – im März – 18,5 Millionen in das Berliner FinTech. Unternehmen können über Penta ein Geschäftskonto beantragen. Das Startup wurde 2014 von Luka Ivicevic und Lav Odorovic gegründet.

Zksystems
+++ Finlab, Carsten Maschmeyer, Brandenburg Kapital und der Technologiefonds OWL (Ostwestfalen-Lippe) investieren 3 Millionen Euro in das junge Berliner Blockchain-Startup Zksystems – siehe Business Insider. Das Startup, das 2018 von den beiden Gründerinnen Diana Rees und Amine Ünal gegründet wurde, entwickelt eine Software, die es Maschinenbauern ermöglicht, zusätzlich zu ihren Anlagen auch Abo-Modelle zu verkaufen.

EXITS

We Pulse
+++ Das Berliner E-Healt-Startup Humanoo übernimmt seinen französischen Konkurrenten We Pulse. Humanoo, eine App, die individuelle Coachings – Stichwort: Corporate Health –  anbietet, wurde im 2016 von Philip Pogoretschnik und Rheingau Founders ins Leben gerufen. Creathor Ventures, DvH Ventures, Rheingau Founders, Rocket Internet und investierten 2018 mehrere Millionen in die Jungfirma. Humanoo kommt nach eigenen Angaben bei der Deutschen Bank, Axel Springer und Media Saturn zum Einsatz.

VENTURE CAPITAL

Cavalry Ventures
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber Cavalry Ventures verkündet das Closing seines zweiten Fonds. Im Topf sind 80 Millionen Euro. Zielgröße waren zum Start 75 Millionen. Im ersten Fonds von Cavalry, das sich als Seed-Fonds positioniert, waren gerade einmal 20 Millionen Euro. “The increased volume provides more opportunity to continue supporting portfolio companies with follow-on financing. This is especially relevant as Cavalry leads more than 80% of its portfolio companies from angel/seed phase to a successful Series A, which is 4x European industry average”, teilt der Geldgeber mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – PlanRadar bekommt 30 Millionen – MapleMedia kauft Scanbot


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

PlanRadar
+++ Insight Partners und e.ventures investieren gemeinsam mit den Bestandsinvestoren Berliner Volksbank Ventures, Cavalry Ventures sowie aws Gründerfonds 30 Millionen Euro in das Wiener Proptech PlanRadar. Der aws Gründerfonds, Cavalry Ventures und Berliner Volksbank Ventures investierten 2017 bereits einen Millionenbetrag in das Startup. Die cloudbasierte Lösung von PlanRadar, das 2013 von Ibrahim Imam und Sander van de Rijdt gegründet wurde, ermöglicht die Erfassung und Dokumentation von Baumängeln am Smartphone oder Tablet.

Loewi
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in das Münchner E-Health-Startup Loewi. Das junge Unternehmen, eine Ausgründung der Technischen Universität München, “unterstützt Athleten ihre Gesundheit zu optimieren und ihr volles Potenzial mittels datengetriebener Personalisierung auszuschöpfen”. Loewi wurde 2018 von Johnnes Scherr, Philipp Merk, Calvin Devereux und Adrian Kapsalis gegründet. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

EXITS

Scanbot
+++ MapleMedia, ein amerikanisches Unternehmen, dass immer wieder App aufkauft, übernimmt die Scan-App Scanbot – siehe Caschys Blog. Scanbot konzentriert sich nun auf seine B2B-Produkte. “Der Name der Scanbot-App wird sich in den kommenden Monaten ändern, da der Name und unsere Website scanbot.io, die sich ausschließlich auf unsere Geschäftsprodukte konzentrieren wird, bei uns verbleibt. Keine Sorge, das App-Icon wird sich nicht verändern und auch in Zukunft gleich bleiben”, teilt das Startup mit. Scanbot wurde einst von Frank Thelen, Marc Sieberger and Alex Koch ins Leben gerufen. Der Taschen-Scanner war das zweite Produkt des Startups. Mit der Dokumenten-App doo ging das junge Team zuvor baden.

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