#DealMonitor – Haustier-Tracker Tractive sammelt 35 Millionen ein – Cosuno bekommt 12,5 Millionen Euro


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tractive
+++ Der amerikanische Geldgeber Guidepost Growth Equity investiert 35 Millionen US-Dollar in Tractive. Das junge Unternehmen, das im Segment GPS-Tracking für Hunde und Katzen unterwegs ist, wurde 2012 von Michael Hurnaus, Michael Lettner und Michael Tschernuth sowie Florian Gschwandtner und den anderen Machern der erfolgreichen Fitness-Firma Runtastic gegründet. Das frische Kapital soll insbesondere in den “Ausbau der bestehenden Marktführerschaft in Europa” fleißen. Zudem plant die Jungfirma die Expansion in die USA. Nach eigenen Angaben verfügt Tractive derzeit “über 400.000 aktive Abonnent:innen in 175 Ländern”. 120 Mitarbeiter:innen wirken für Tractive. In der Vergangenheit investierten unter anderem Monkfish Equity, die Beteiligungsfirma der trivago-Gründer, und 469 Capital in Tractive. Mehr über Tractive

Cosuno 
+++ Der amerikanische Twitter-Investor Spark Capital investiert gemeinsam mit Cherry Ventures, dem Gerüstehersteller Peri, den Auto1-Gründern Hakan Koc und Christian Bertermann, GetYourGuide-Gründer Johannes Reck, Hybris-Gründer Carsten Thoma sowie Nicolaus Schefenacker, Julius Köhler und David Nothacker (alle sennder) 12,5 Millionen Euro in Cosuno – siehe Gründerszene. Das junge Unternehmen möchte Bauunternehmen helfen, sogenannte Nachunternehmer zu finden. Cosuno wurde 2019 von Christoph Berner, Fritz Cramer und Maximilian Seifert gegründet. Cherry Ventures investierte bereits 2019 in Cosuno. Mehr über Cosuno

Smart4Diagnostics
+++ Investoren wie die das Unternehmen Sarstedt, ein Hersteller von Labor- und Medizintechnik, sowie der EIC-Fonds investieren 5 Mio. Euro in Smart4Diagnostics (S4DX). “Ziel ist die beschleunigte Markteinführung eines innovativen Blutentnahmesystems, das durch digitale Datenerfassung die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Diagnosen erhöht”, teilt das Unternehmen mit.

deskbird 
+++ Nicht genannte Investoren investieren einen “mittleren sechsstelligen Betrag” in deskbird. Das junge Startup aus St. Gallen, das von Ivan Cossu und Jonas Hess gegründet wurde, bietet eine Softwarelösung an, mit der Unternehmen hybride Arbeitsplätze managen können. “Mitarbeiter können per App Schreibtische im Büro buchen und Officemanager erhalten in Echtzeit Einblicke in die Büronutzung. Einige Extras wie ein Gesundheitscheck und ein Kaffee-Matching-Tool runden das Angebot ab”, teilt das Startup mit.

memetis
+++ Das italienische Familienunternehmen Fluid-o-Tech, ein Hersteller von Verdrängerpumpen und Fluidiksystemen, investiert eine ungenannte Summe in memetis. Das DeepTech-Startup aus Karlsruhe, das von Hinnerk Oßmer, Christof Megnin und Marcel Gültig gegründet wurde, entwickelt Miniatur-Aktuatoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). memetis entstand als Spin-Off aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT),

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Scailex sucht 100 Millionen – Faaren sammelt Millionen ein – Forto sucht 50 Millionen – 468 Capital investiert in Arive


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTSUCHE

Scailex
+++ Das Münchner LegalTech Scailex, zu dem die Marke VerbraucherRitter gehört, sucht derzeit bis zu 100 Millionen Euro. Das Unternehmen, das von Steffen Matz, früher unter anderem steam5 und Bodychange) wurde 2017 gegründet. Das profitable Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 20 Millionen Euro. In diesem Jahr sind 40 Millionen geplant. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Forto
+++ Forto, früher als FreightHub bekannt, sucht weitere 50 Millionen US-Dollar. Die Jungfirma, die 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet wurde, vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Inven Capital, Iris Capital, Rider Global, Northzone, Cherry Ventures und der italienische Risikofonds H14 investierten zuletzt 50 Millionen US-Dollar in Forto. Insgesamt flossen schon 126 Millionen Dollar in das Logistik-Startup. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

INVESTMENTS

Faaren
+++ Der Helvetia Venture Fund, ein Ableger der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft, investiert gemeinsam mit den Flixbus-Gründern eine siebenstellige Summe in das junge Auto-Abo-Startup Faaren. Die Bewertung liegt im zweistelligen Millionenbereich. Das 2018 gegründete B2B-Unternehmen unterstützt Autohändler, die ins Abo-Konzept einsteigen möchten. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen unter anderem “das Marketing ausbauen sowie die Produkt- und Software-Entwicklung weiter vorantreiben. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Arive
+++ Der Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderm Ex-Rocket-Macher Alexander Kudlich steckt, investiert eine sechsstellige Summe in Arive. Das Startup aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Die Jungfirma, die von Linus Fries, Maximilian Reeker gegründet wurde, möchte Retailern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Dabei geht es gezielt nicht um Lebensmittel, sondern andere E-Commerce-Produkte. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

tado
+++ Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investieren 38 Millionen Euro in tado – siehe Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Zu den Investoren zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Unternehmen ein Rohergebnis in Höhe von 16,1 Millionen Euro – und damit deutlich mehr als im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag sank gleichzeitig deutlich – von 13,8 Millionen im Jahre 2018 auf rund 9,9 Millionen. Der Aufbau von tado kostete in den vergangenen Jahren bereits mehr als 54 Millionen. Mehr über tado

Morressier
+++ Der amerikanische Investor Owl Ventures und Altinvestoren wie Cherry Ventures und Redalpine Venture Partners investieren 18 Millionen US-Dollar in Morressier. Das Berliner Startup, das 2014 von Sami Benchekroun und Justus Weweler gegründet wurde, digitalisiert akademische Konferenzen und den wissenschaftlichen Austausch. “Die Finanzierung ermöglicht es Morressier, sein Wachstum zu beschleunigen und den gesamten Wert virtueller und hybrider Konferenzen für sich zu erschließen. Möglich wird dies unter anderem durch die Einführung neuer Community- und Analysefunktionen”, teilt das Unternehmen mit. In den vergangenen Jahren sammelte das Morressier-Team bereits rund 4,5 Millionen Euro ein. Mehr über Morressier

aifora
+++ Capnamic Ventures, die NRW.Bank, NewForge, also Instana-Gründer Mirko Novakovic, und “Family Offices aus dem Handelsumfeld” investieren 7 Millionen Euro in aifora. Das Düsseldorfer Startup, das 2018 von Thomas Jesewski und David Krings gegründet wurde, positioniert sich als SaaS-Lösung für den Einzelhandel. aifora hilft Händlern und Marken, ihre Preise und Bestände kanalübergreifend zu optimieren und die Prozesse zu automatisieren. Der Service soll sich über ein Subscription-Modell refinanzieren. Mehr über aifora

Palturai
+++ Future Industry Ventures, VR Ventures und weiterer Investoren investieren 4 Millionen Euro in das GraphTech Startup. Mit dem frischen Kapital möchte “das Startup das Wachstum finanzieren, bestehende Produkte ausbauen, die Integration in SAP und Salesforce vertiefen und die operative Expansion in die USA vorantreiben”. Palturai aus Hofheim am Taunus wurde 2014 von Tilo Walter gegründet. Die Jungfirma sieht sich als “Europas Marktführer für intelligente Netzwerkanalyse-Lösungen”. Palturai bietet inebsondere Visualisierungs-Tools an, die Daten aus offiziellen Quellen verwenden.

STOCK MARKET

Chronext 
+++ Das junge Uhren-Startup Chronext peilt einen Börsengang an – siehe Reuters. “Chronext’s planned IPO in Zurich is expected to take place in September but could be brought forward to July if market conditions allow”, heißt es im Artikel. Die Bewertung soll bei bis zu 1 Millarde Euro liegen. Der niederländische Kapitalgeber Slingshot Ventures investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Luxusuhren-Startup, das zuvor schon rund 60 Millionen Euro eingesammelt hat. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma gehören Endeit Capital, Tengelmann Ventures, Partech Ventures, Capnamic Ventures, NRW.BANK, InVenture Partners und Octopus Ventures. Chronext, das 2013 an den Start ging, konkurriert im Uhrensegment unter anderem mit Firmen wie Chrono24, Horando, Montredo und Watchmaster. Auch Chrono24 soll mit einem IPO liebäugeln. Mehr über Chronext 

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MagicBell raises $1.9M to build a plug-and-play notification platform for product teams

One of the key ingredients in effective product development is receiving timely and relevant notifications about customer use, engagement, potential issues and more. Engineers, developers and product managers rely on that flow of information, but it’s typically delivered either via legacy email tools, or through notification systems built into product management dashboards that devs have to hand-code themselves. MagicBell, a startup that just went through Y Combinator’s most recent Winter cohort, has raised a $1.9 million seed round to deliver a rich notification platform for product teams that’s easy to integrate and use.

The round was led by Cherry Ventures, and includes participation by a number of angel investors including Algolia co-founder Nicolas Dessaigne, Twitter Director of Product Management Marie Outtier, and Wunderlist and Pitch co-founder Christian Reber. This list itself is a great endorsement of the need for what MagicBell’s building, since it’s a storied collection of veteran experts who have ample experience actually building some of the world’s most engaging software products.

“Sofia [Bendz], Partner at Cherry Ventures], of course, worked at Spotify,” explained MagicBell CEO and co-founder Hana Mohan in an interview. “She has built a consumer product, and she has invested in a lot of startups […] we followed YC’s advice in this batch, which was to definitely leave some room in the round for strategic angels.”

MagicBell's Notification inbox

An example of MagicBell’s Notification inbox.

That deep product experience on the cap table should serve MagicBell well as it seeks to grow the team, which currently consists of Mohan and co-founder Josue Montano. She and Montano previously worked on customer support ticketing system startup SupportBee, but found they were spending a lot of their time and effort on just building a notifications system for the platform. The greater opportunity, they realized, was in making that process plug-and-play, and scalable, since it’s something that can be intensely cost- and effort-intensive in setting up a new product, even though it’s also not anyone’s primary focus when building their software.

Basically everyone today is familiar and comfortable with a robust notification system — we use them constantly on our Android and iOS devices. Bu product teams use them, too, and the experience of doing so can add quite a bit of complexity and anxiety if they’re not handled well. MagicBell offers a notification inbox that’s embeddable into existing software via React, Javascript and REST (with additional frameworks in the pipeline), which provides real-time notification delivery, syncing of delivery and read status, individual user preference settings, and delivery across web, email and mobile clients.

Long term, the plan is to build MagicBell into a full-featured notification platform that offers a highly-customizable means of keeping your product team informed and in sync. Accordingly, the startup’s first priority with this initial funding is to hire engineers to help it build, says Mohan, and it’s also being driven by the product roadmaps of some of its initial customers — which coincidentally, includes a number of its investors.

“One of the cool things for us was definitely that three or four of our customers ended up investing,” Mohan said, noting that Reber’s startup Pitch was actually a customer before he decided to invest. “The other great thing about [Pitch] is that they have a pretty extensive roadmap themselves of launching a mobile offering, both on iOS and Android. So they’re really pushing the product forward, which is great for us.”

Mohan is also one of the inaugural guests on our new podcast Found, and you can subscribe now to get our episode with her when it becomes available on Friday. She goes into a lot more detail about YC, and the process of identifying the need for MagicBell in the market, plus plenty more, so be sure to tune in.

#cherry-ventures, #christian-reber, #funding, #recent-funding, #seed-funding, #startup, #startups, #tc, #yc, #yc-w21

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Men’s health startup Manual raises $30M Series A from US and European investors

Men’s health and wellbeing startup Manual has raised a $30m Series A round from US-based Sonoma Brands and Waldencast, and Manual’s existing European investors Felix Capital and Cherry Ventures. FJ Labs and the GISEV Family Office also participated in the round. The cash will be used for product development and international expansion. Manual provides diagnostics, treatments and ongoing care and plans to expand across Europe, Asia and Latin America. The company has already expanded to Brazil.

Manual is competing with Numan (raised $13M), also from the UK (Manual launched a month earlier than them). In the US it is competing with Ro (raised $876.1M) and Hims (listed). All these brands tend to focus on issues like vitamins and erectile dysfunction, with the, often common refrain of, ‘normalizing’ the idea that men should look after themselves better, across a number of fronts and removing stigma’s around sexual health. It performs blood tests and other tests to analyze heart health, gut health, testosterone, sleep, energy, and immunity. They are pushing at a large market, as men historically avoid doctors.

Manual app

Manual app

George Pallis, CEO and Founder, previously led marketing at Wise and Deliveroo. In a statement he said: “We’ve been encouraged to see men of all ages increasingly turning to Manual to solve multiple health problems, with almost half of our customers seeking help for more than one issue. It’s clear that a health concern may have more than one cause, and we can provide customers with the ability to treat their health in a more holistic way. Using different treatments to understand and improve their wellbeing.”

Speaking to during an interview Pallis added: “We built our own teleconsultation product and have different applications for the blood test offering. When you get your results we will offer a clinician, we’ll walk you through all the data and the learnings. We offer tools where people can monitor their progress and have regular check-ins with our medical team.”

Antoine Nussenbaum, co-Founder and partner of Felix Capital, commented: “There is still much work to be done to remove the taboo when it comes to men looking after their wellbeing and talking openly about health concerns. But we’re starting to see a shift happen amongst consumers.”

Kevin Murphy, Managing Director of Sonoma Brands, commented: “Manual exists to empower men to take better care of themselves and to live fuller lives by doing so. George and his team have the clarity of vision and the skill to make Manual a leader in this exciting and important area.”

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#DealMonitor – Gorillas bekommt 244 Millionen (und wird zum Einhorn) – PlusDental sammelt 35 Millionen ein – SellerX bekommt 26 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Tencent, Coatue, DST Global und Co. investieren stattliche 244 Millionen Euro in den sehr jungen Flash-Supermarkt Gorillas, der im März 2020 von Kagan Sümer und Jörg Kattner (nicht mehr an Bord) gegründet wurde. Wie bereits mehrmals berichtet, suchte der Online-Supermarkt Gorillas zuletzt 100 Millionen Euro. Nun ist es sogar deutlich mehr geworden. Das Startup, das Lebensmittel in wenigen Minuten liefert, erreicht bei dieser Investmentrunde zudem tatsächlich eine Bewertung von mehr als 1 Milliarde Dollar – und somit Einhorn-Status. “So schnell wie noch kein Startup in Europa zuvor”, teilt das Unternehmen stolz mit. Erst Ende 2020 sammelte Gorillas 37 Millionen Euro ein – vor allem vom New Yorker Hedgefonds Coatue. Die Bewertung soll damals nach unseren Informationen bei rund 160 Millionen (Pre-Money) gelegen haben. Neben den genannten Investoren sind auch Greenoaks, Fifth Wall und Atlantic Food Labs an der Jungfirma beteiligt. Wie das Unternehmen mitteilt sei mal seit der Series-A-Runde im Dezember, also in den vergangenen drei Monaten, “um das Zehnfache gewachsen”. In den vergangenen zehn Monaten ist Gorillas in über zwölf Städte expandiert – darunter Amsterdam, London und München – und baute mehr als 40 sogenannte “Mikro-Fulfillment-Center” auf. “Die neue Finanzierung wird genutzt, um das Wachstum weiter voranzutreiben. Gorillas will in mehr als zehn Länder mit über 50 Städten expandieren, darunter auch Paris. Zeitnah wollen sie den Schritt in die USA gehen, beginnend in New York”, teilt das Unicorn mit.

PlusDental
+++ Jebsen Capital investiert gemeinsam mit Fußballprofi Mario Götze und den Alt-Investoren – darunter unter anderem HV Capital, Lakestar, Cadence Growth Capital und Kreos Capital – 35 Millionen Euro in das junge Berliner Startup PlusDental. Zuletzt investierte der Münchner Private-Equity-Fonds Cadence Growth Capital rund 10 Millionen Euro in PlusDental. Das Startup, das 2017 unter dem Namen SunshineSmile von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Geführt wird das Grownup von Baumgart, Brosseder und Eva-Maria Meijnen. Insgesamt flossen nun schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. 400 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für PlusDental. “In 2022, I want PlusDental to become Germany’s first woman-led Unicorn”, schreibt Gründer Brosseder auf Linkedin. Wobei die Aussage ziemlich schräg ist, immerhin führen zwei Männer und eine Frau das Unternehmen. Und gegründet wurde PlusDental bekanntlich von vier Männern. Und Männer halten auch die Mehrheit an PlusDental.

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SellerX
+++ 83North und Alt-Investoren wie Cherry Ventures, Felix Capital, Zalando-Gründer David Schneider und der ehemalige Amazon-UK-Chef Christopher North investieren 26 Millionen Euro in den Amazon-Shop-Aufkäufer SellerX – siehe sifted. Erst im November 2020 verkündete der Thrasio-Klon eine 100-Millionen-Investmentrunde. Das Startup, das 2020 von Malte Horeyseck (Dafiti-Gründer) und Philipp Triebel gegründet wurde, kauft – wie dutzende andere Unternehmen – amazon-Shops an und versucht diese zu noch größerem Erfolg zu bringen. “SellerX has now acquired 20 businesses, across a portfolio of evergreen direct to consumer goods. This includes: garden and household goods, art supplies, pet supplies, DIY tools, supplements, beauty products, baby products and fitness tools”, heißt es im Artikel. 120 Mitarbeiter:innen arbeiten für SellerX.

Evernest
+++ Jetzt offiziell: Das österreichische Immobilien- und Handelsunternehmen Signa investiert – wie bereits Ende Januar berichtet – über seinen Ableger APIC Investments in das Hamburger PropTech Evernest. “Neben dem Bestandsinvestor Project A Ventures überzeugte das PropTech-Unternehmen mit seiner technologiegetriebenen Maklerplattform auch die beiden neuen Investoren FJ Labs und APIC”, teilt das Unternehmen mit. In der neuen Investmentrunde fließen 6 Millionen Euro in in der junge Makler-Startup, das 2019 von Christian Evers, zuletzt Chief Digital Officer bei Engel & Völkers, gegründet wurde. Salopp formuliert verkauft das Unternehmen teure Immobilien in Großstädten.

finway
+++ Jetzt offiziell: btov Partners investiert – wie bereits berichtet – zusammen mit dem Angel-Verbund  10x Group (Andreas Etten, Felix Haas, Jan Becker und Robert Wuttke) 2,1 Millionen Euro in in das junge Münchner FinTech finway. Das Unternehmen positioniert sich irgendwo zwischen Software für Finanzbuchhaltung und Kreditkartendienst im Stil von Moss. Die Bajuwaren schreiben: “Wir unterstützen Mitarbeiter in Organisationen durch effiziente und automatisierte Finanzprozesse”. Gegründet wurde das Unternehmen 2020 von Csaba Krümmer, Jennifer Dussileck und Philipp Rieger. Die Bewertung liegt nach unseren Informationen bei rund 7,5 Millionen Euro.

LEDCity
+++ “Eine Gruppe von Business Angels – unter anderem aus dem Investorenverein SICTIC – und ein Kunde” investieren 2 Millionen 2 Millionen Franken in LEDCity. Das Zürcher Unternehmen kümmert sich um bedarfsgerechte Beleuchtung. KI-optimierte Algorithmen sorgen dabei , dass das Licht “lokal und effizient gesteuert wird”. Dadurch passe sich das Beleuchtungssystem automatisch an die Umgebung an und regulierr die Beleuchtungsintensität dezentral und stufenlos.

Paxly
+++ seed+speed Ventures, Smart Infrastructure Ventures, die IBG Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt (IBG) sowie der Business Angel Roland Fassauer und Signavio-Gründer Torben
Schreiter investieren eine sechsstellige Summe in Paxly. Das deutsch-österreichische Startup mit Sitz in Leuna positioniert sich als  “B2B-Einkaufsplattform für Wellpappe”. “Wir sagen langen Lieferantenrecherchen, mehrseitigen E-Mail-Verläufen und endlosen Telefonaten den Kampf an”, teilt die Jungfirma, die von Thomas Auer und Torsten Beyenbach gegründet wurde, mit.

EXITS

Innospot
+++ Die Ideenmanagementfirma Hype Innovation, 2001 als Spin-off von DaimlerChrysler gestartet, übernimmt Innospot. Das Münchner Unternehmen, 2017 von Josef Seidl und Daniel Buschmann gegründet, entwickelt eine SaaS-gestützte Start-up-Scouting-Lösung. “Basierend auf einem KI-gesteuerten Scraping-Ansatz bietet die Plattform ein umfassendes Tool, um frühzeitig neue Partner und Technologien zu identifizieren und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu gewinnen”, schreibt das Unternehmen in eigener Sache.  Innospot kam bisher ohne Investoren aus, Hype Innovation wird seit 2019 von Main Capital unterstützt.

Passcon
+++ Das  amerikanische Anti-Money Laundering-Unternehmen AML RightSource übernimmt Passcon. Das Hamburger Unternehmen, das 2016 von Corinna Reibchen gegründet wurde, positioniert sich als “Anti-Financial-Crime (AFC) One Stop Shop”. In der Presseaussendung heißt es: “Passcon provides operational and advisory coverage worldwide, with 300 team members and more than 10 offices across EMEA, APAC, and North America.  As Managing Director of AML RightSource, Corinna will continue focusing on international sales and operations, leveraging over 20 years of experience in financial services and AFC consulting”.

Green Motion
+++ Das Energiemanagement-Unternehmen Eaton übernimmt das Schweizer Unternehmen Green Motion. “Das Ziel beider Unternehmen ist es, ihre Spitzentechnologien in den Dienst der globalen Energiewende zu stellen. Green Motion wird damit zu einer Tochtergesellschaft von Eaton. Die Geschäftsführung bleibt bestehen” – berichtet Moneycab. Green Motion, 2009 gegründet entwickelt Hard- und Software, die das Laden von Elektrofahrzeugen durch eine breite Palette von AC- und ultraschnellen DC-Ladegeräten ermöglicht.

PODCAST

Insider #98
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um: Amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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#DealMonitor – Cosi sammelt 20 Millionen ein – Sdui bekommt 7 Millionen – Magaloop sammelt 5,9 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 9. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Cosi
+++ Der österreichische Projektentwickler Soravia sowie die Altinvestoren Cherry Ventures und e.ventures investieren 20 Millionen Euro in Cosi. Das Startup, das 2019 von Kaufda-Macher Christian Gaiser, Dimitri Chandogin, Gerhard Maringer und Inga Svinhufvud Laudiero gegründet wurde, vermietet Appartements an Kurzzeitreisende. Das Berliner Startup funktioniert dabei wie eine klassische Hotelkette – allerdings ohne Frühstück und ohne Rezeption. Preislich liegt Cosi aber auf Vier-Sterne-Niveau. Mit dem frischen Kapital möchte Cosi “seine Internationalisierung ausbauen”. Cherry Ventures, e.ventures und diverse Business Angels wie Nils Regge, Gleb Tritus und Mato Peric investierten 2019 bereits 5 Millionen Euro in Cosi. Derzeit ist das Unternehmen an 12 Standorten in Europa vertreten.

Sdui
+++ HV Capital, Franz Haniel & Cie. sowie David Nothacker, Julius Köhler und Nicolaus Schefenacker investieren 7 Millionen Euro in Sdui. Das 2018 aus dem Projekt Jugend forscht entstandene und von Daniel Zacharias und Jan Micha Kroll gegründete Koblenzer Startup bietet eine Messenger-App für Schulen, die die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern verbessert, an. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie die Business Angels Martin Ostermayer und Dirk Freise (unter anderem blau.de, handy.de) investierten zuletzt bereits 2 Millionen Euro in die Jungfirma. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung des Produktes und für die weitere Anbindung von Schulen” fließen. 60 Mitarbeiter wirken bereits für das Startup.

Magaloop
+++ Redalpine, Atlantic Food Labs, Piton Capital, Market One Capital, Bitburger Ventures und FJ Labs investieren 5,9 Millionen Euro in Magaloop. Das Berliner Startup, das 2018 von DaWanda-Gründer Michael Högemann und dem Handelsmanager Uwe Hölzer gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatz für unabhängige Einzelhändler”. Späti-, Büdchen- und Kioskbetreiber können über Magaloop, das man auch als transaktionalen Messengerdienst beschreiben kann, direkt bei Lieferanten bestellen. Bisher war das Unternehmen in eigener Sache sehr still. Über den Einstieg von Market One Capital, Redalpine Capital und Atlantic Food Labs sowie Piton Capital und FJ Labs hatten wir im vergangenen Jahr bzw. 2019 exklusiv berichtet. Derzeit beschäftigt Magaloop 30 Mitarbeiter.

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Sanity Group
+++ SevenVentures, der Investmentableger von ProSiebenSat.1, investiert im Rahmen eines Media-for-Equity-Deals rund 5 Millionen Euro in die Berliner Sanity Group. Das junge Unternehmen wird das Investment nutzen, “um seine CBD-Marke Vaay und die Naturkosmetiklinie This Place auf den TV-Sendern der Sendergruppe zu bewerben. In den vergangenen Jahren flossen bereits 25 Millionen Euro in die Sanity Group, die 2018 von Finn Hänsel und Fabian Friede gegründet wurde.

Elucidate
+++ Frontline Ventures, SeedX Liechtenstein, APEX Ventures und Big Start Ventures investieren 2,5 Millionen Euro in Elucidate. Das 2018 gegründete Berliner Startup entwickelt ein datengestütztes System, um Finanzkriminalität und Betrugsrisiken aufzudecken. Die Jungfirma, die von Shane Riedel geführt wird, beschreibt sich selbst als: “financial crime risk quantification agency”. 11.2 Capital, Seed X Liechtenstein, Apex Ventures, Big Start Ventures und SixThirty Ventures investierten im Sommer des vergangenen Jahres bereits 2,5 Millionen Euro in Elucidate.

WorkMotion
+++ Business Angels wie Delivery Hero-Chef Niklas Östberg, Klarna-Gründer Victor Jacobsson, Personio-Gründer Hanno Renner und FlixMobility-Gründer Jochen Engert sowie Unternehmer Carsten Maschmeyer investieren 2,2 Millionen Euro in das HR-Startup WorkMotion, bisher als PeopleFlow bekannt. Das Berliner Startup unterstützt Unternehmen beim HR-Management von Auslandsmitarbeitern. PeopleFlow managt dabei Dinge wie Gehaltsabrechnung, Sozialleistungen und Steuern. “Mit PeopleFlow sind Sie immer zu 100% rechtskonform”, verspricht die Jungfirma, die 2020 von Carsten Lebtig gegründet wurde. Picus Capital unterstützt das Startup bereits seit dem vergangenen Jahr.

35up
+++ DvH Ventures investiert gemeinsam mit coparion und Co. eine siebenstellige Summe in die Cross-Selling Plattform 35up. Das Berliner Startup wurde 2020 von caseable-Macher Klaus Wegener, Fabian Louis und Victor Schröder gegründet. Die Headless API der Jungfirma “erkennt Produkte im Warenkorb eines Webshops und schlägt KI-basiert passende Cross-Selling Artikel aus dem Produktsortiment angeschlossener Händler zum Kauf vor, die von dort direkt an den Endkunden geliefert werden. Der Gesamtumsatz des Webshops wird somit deutlich gesteigert”.

Cashy
+++ aws Gründerfonds sowie die Altinvestoren KK Incube Invest Management und paysafecard-Gründer Michael Müller investieren eine Millionensumme in Cashy. Das Wiener Fintech, das 2019 von Patrick Scheucher und Florian Sulzer gegründet wurde, positionierte sich anfangs als Online-Pfandhaus. Inzwischen steht die Bewertung von Wertgegenständen im Vordergrund. “Der Gegenstand kann per Post eingesandt, vom Botendienst abgeholt oder bei Bedarf in einem der zwei Shops in Wien persönlich abgegeben werden. Dafür erhält man bares Geld oder den Geldbetrag auf ein Konto oder via PayPal überwiesen”, teilt das Startup mit.

Demecan
+++ Die Volksbank Mittweida gewährt dem Berliner Pharma-Unternehmen Demecan, das sich um medizinisches Cannabis kümmert, ein Darlehen in einstelliger Millionenhöhe. “Das Darlehen dient der Finanzierung des im Sommer 2020 geglückten Erwerbs der Produktionsstätte für medizinisches Cannabis”, teilt das Unternehmen mit. Demecan, das vom Mediziner Adrian Fischer, dem Volkswirt Cornelius Maurer und dem Juristen Constantin von der Groeben gegründet wurde, darf in Deutschland legal medizinisches Cannabis anpflanzen. btov Partners und Bernhard Schadeberg, Chef der Krombacher Brauerei, investierten bereits in die Cannabis-Farm.

digiblue
+++ CologneInvest investiert eine sechsstellige Summe in digiblue. “Gemeinsam mit Ardeschir Habibi als erfahrenen Business Angel werden wir nun unsere Sensor-Based Quality Management noch weiter verbessern und die Vertriebsaktivitäten beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit. digiblue aus Köln entwickelt smarte IoT-Lösungen. Dabei stehen Themen wie Temperaturmonitoring, Raumluftqualität und Füllstände im Vordergrund. Das Startup wurde von Stefan Schäfges und Thiemo Komischke gegründet.

Installion
+++ Der ehemalige Sonnen-Macher Christoph Ostermann investiert in das Kölner Startup Installion. “Neben seinem Investment bringt Christoph Ostermann mit seiner Gründungserfahrung auch geballtes Know-how für die weiteren Finanzierungsrunden in die Firma ein”, teilt die Jungfirma mit. Bei Installion handelt es sich um einen Marktplatz für Installateure. Der Fokus liegt dabei auf der boomenden Energiebranche (Photovoltaik, Energiespeicher etc). Das Startup übernimmt ganz konkret “die Aufgabe, die passenden Arbeitskräfte für jedes Projekt schnellstmöglich zu finden”.

EXIT

Hemi
+++ Das börsennotierte Cannabis-Unternehmen SynBiotic, übernimmt für rund 550.000 Euro zunächst 25,1 an der Stuttgarter Hanfmilch-Firma Hemi. Zudem sichert sich das Unternehmen eine Option seine Anteile bis Juni 2022 auf 80 % aufzustocken. “Der Kaufpreis für die weiteren Geschäftsanteile ist variabel und abhängig von dem Umsatz der Gesellschaft in den nächsten 12 Monaten. Die Kaufoption verlängert sich unter gewissen Voraussetzungen. Der Kaufpreis für die weiteren Geschäftsanteile kann zwischen Eur 0,6 Mio. und Eur 2,5 Mio. liegen”, heißt es in der Presseaussendung. Hemi wurde 2016 von Dave Tjiok, Chris Veit, Lena Glässel und Laura Rothgang gegründet.

PODCAST

Insider #97
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Ralf Wenzel, Gorillas, Elmar Broschait, Flink, Grovy, Project A Ventures, MeetButter, Finway, mim Technologies, Lottie und den  Spac-Boom.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Gorillas: 100 Millionen-Runde steht – NetEase investiert in Jodel – Charles sammelt Millionen ein – Cherry investiert in Supercam


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Das Berliner Hype-Startup Gorillas, ein sogenannter Flash-Supermarkt, plant derzeit – wie bereits im Januar berichtet – 100 Millionen Euro einzusammeln. Nun steht die erneute Investmentrunde nach unseren Informationen kurz vor der Unterzeichnung. Als Geldgeber steht vermutlich Greenoaks Capital aus San Francisco bereit. Der New Yorker Hedgefonds Coatue investierte gerade erst 44 Millionen US-Dollar in Gorillas – bei einer Bewertung von 160 Millionen (Pre-Money). Das Startup, das bereits über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, wurde 2020 von Kagan Sümer und Jörg Kattner, der schon wieder ausgestiegen ist, gegründet. Details gibt es in unserem aktuellen Insider-Podcast (siehe unten). #EXKLUSIV

Charles
+++ Accel und HV Capital investieren nach unseren Informationen 5 Millionen Euro in Charles. Die Bewertung  liegt bei 20 Millionen Euro (Pre-Money). Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Tarek Müller (AboutYou), Alexander Graf (Spryker Systems, Kassenzone) und Nils Seebach (Etribes) investieren zuvor bereits 1 Million in Charles. Details gibt es in unserem aktuellen Insider-Podcast (siehe unten). #EXKLUSIV

Jodel
+++ Der chinesische Internet-Gigant NetEase investiert nach unseren Informationen in die hyperlokale App Jodel. NetEase hält nun 23 % am Unternehmen. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen Euro in das Berliner Unternehmen, das 2014 als eine Art Campus-App startete. Das Startup zeigt seinen Nutzern anonymisiert Beiträge an, die andere Nutzer, die in der Umgebung sind, veröffentlicht haben. Zu den Investoren von Jodel gehören unter anderem Global Founders Capital, der Geldgeber von Rocket Internet, und Atlantic Internet, also Christophe Maire. Details gibt es in unserem aktuellen Insider-Podcast (siehe unten). #EXKLUSIV

Supercam
+++ Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen eine unbekannte, sicherlich aber siebenstellige Summe, in Supercam, das neueste Startup von Janis Zech (Fyber). Das junge Unternehmen entwickelt eine Software für Videokonferenzen und Videokommunikation. “Our vision is to make everyone a great presenter”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit. Mit seiner Startup-Schmiede NewCo Labs schob Zech zuletzt Unternehmen wie Back und Good Game/Donut an. Bei Supercam steht ihm Henrik Basten, früher CTO bei Exactag und Fyber, zur Seite. Details gibt es in unserem aktuellen Insider-Podcast (siehe unten). #EXKLUSIV

Gitpod
+++ Das Kieler Startup Gitpod, das von Sven Efftinge, Moritz Eysholdt und Jan Köhnlein geführt wird, steht nach unseren Informationen vor dem Abschluss einer weiteren – millionenschweren – Investmentrunde. Crane Venture Partners, Speedinvest und Vertex Ventures US investieren erst kürzlich 3 Millionen US-Dollar in das Startup. Mit Gitpod können Entwickler ihre Projekte zügig umsetzen. Das Startup bietet seinen Nutzern eine einsatzbereite Entwicklungsumgebung im Browser – und zwar auf Knopfdruck. Details gibt es in unserem aktuellen Insider-Podcast (siehe unten). #EXKLUSIV

LegalTegrity
+++ Hessen Kapital investiert gemeinsam mit privaten und institutionellen Investoren, wie der DLE Holding, 1 Million Euro in das Frankfurter  das Startup LegalTegrity. Das LegalTech, das 2019 von 
Thomas Altenburg, Pia Michel und Maraja Fistanic gegründet wurde, bietet eine digitale Hinweisgeberlösung als Software-as-a-Service-Produkt an. “Die Lösung können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einfach in ihre Abläufe sowie Unternehmensprozesse einbinden”, teilt die Jungfirma mit.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom.

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#DealMonitor – wealthpilot sammelt 8 Millionen ein – HiPeople bekommt 3 Millionen – Memsource übernimmt Phrase


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. Januar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

wealthpilot
+++ Seventure, die Altinvestoren Bayern Kapital und MIG Fonds sowie ein Konsortium von Business Angels investieren 8 Millionen Euro in wealthpilot. 3,4 Millionen Euro stammen dabeim vom neuen Investor Seventure. Das Münchner Fintech-Startup wealthpilot, das 2017 von Daniel Juppe und Stephan Schug gegründet wurde, positioniert sich als Anbieter einer Software-as-a-Service (SaaS) Plattform im Bereich Vermögensmanagement. Bayern Kapital und Co. investierten zuletzt 2,6 Millionen Euro in das FinTech.

1plusx
+++ Swisscanto Invest, die Marketingfirma Bi.Garage und DG Daiwa Ventures aus Japan investieren 7,8 Millionen US-Dollar in das Züricher Startup 1plusx. Das Unternehmen wurde 2019 von Jürgen Galler, Thomas Hofmann und Scout24-Gründer Joachim Schoss gegründet. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen bereits 17,3 Millionen Dollar ein. ZUm Konzept heißt es: “1plusX has a proprietary predictive analytics platform powered by advanced AI technology to help media companies and marketers turn every data point into accurate and actionable predictions, enabling companies to make better data-driven decisions and optimize their business”.

HiPeople
+++ Moonfire, Capnamic Ventures und Cherry Ventures investieren 3 Millionen in HiPeople. Das Berliner Startup, das von Jakob Gillmann und Sebastian Schüller gegründet wurde, möchte seinen Kunden bei der Auswahl von Bewerbern helfen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Learn about your top talent from who knows them the best: their former managers, peers, and reports. HiPeople enables you to collect in-depth candidate reference checks, easily”.

Build38
+++ G+D Ventures, Caixa Capital Risc und eCAPITAL investieren 3 Millionen Euro in Build38, einen Anbieter von Mobile App Security-Lösungen. “Mit dem erhaltenen Kapital sollen vor allem die Expansion in weitere Märkte vorangetrieben und das mehrschichtige Security-Framework um KI-Funktionen weiterentwickelt werden”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma wird von Christian Schlaeger geführt.

Archlet
+++ Senovo, La Famiglia sowie Wingman Ventures und Angel-Investoren wie Nicolaus Schefenacker, David Nothacker und Julius Köhler, Flavio Pfaffhauser und Karin Hagen-Gierer investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das Schweizer Startup Archlet. Das Startup mit Sitz in Zürich, das von Lukas Wawrla, Jakob Manz und Tim Grunow gegründet wurde, entwickelt eine Software, die “Unternehmen den Prozess des Einkaufs von Commodities automatisiert, vereinfacht und abgleicht”.

LatticeFlow
+++ btov und Global Founders Capital (GFC) investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das ETH-Spin-off LatticeFlow. Das junge Unternehmen möchte “anderen Organisationen die Entwicklung und den Einsatz vertrauenswürdiger KI-Systeme ermöglichen”. Das frische Kapital soll dazu dienen, “die Entwicklung eines LatticeFlow-Produkts beschleunigen, das Unternehmen in die Lage versetzt, ihre KI-Modelle und Datensätze zu bewerten und zu verbessern, kritische Fehlermodi zu identifizieren und KI-Modelle, die in der Produktion eingesetzt werden, zu schützen”.

Mr Beam
+++ Das Family Office Extorel von Falk Strascheg, die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft sowie private Investoren aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk investieren eine siebenstellige Summe in Mr Beam. Das Münchener Hard- und Software-Startup entwickelt Desktop-Lasercutter, die privaten und gewerblichen Anwendern den Einstieg in die digitale Fertigung von individualisierten Serienprodukten ermöglichen sollen.

Oculid
+++ IBB Ventures und weitere Investoren investieren in Oculid. “Die neuen Mittel werden verwendet, um die Präsenz von Oculid auf dem europäischen Markt zu stärken und die Funktionen der Plattform zu erweitern, einschließlich der Einführung einer iOS Test App”, teilt das Unternehmen mit. Das Startup, das ein biometrisches Authentifizierungsverfahren entwickelt, welches NutzerInnen über individuelle Eigenschaften ihrer Augenbewegungen erkennt, wurde 2018 von Antje Venjakob, Klaas Filler und Stefan Ruff gegründet.

EXITS

Phrase
+++ Das Unternehmen Memsource, das ein Übersetzungsmanagement-System anbietet, übernimmt das Hamburger Unternehmen Phrase. Das Startup bietet cloud-basierte Lokalisierung für Software, Websites und mobile Anwendungen an. “The combination of Phrase and Memsource creates the industry’s leading translation management company, significantly expanding the product portfolio, geographic footprint, and customer base”, teilen die Unternehmen mit. Phrase wurde 2012 von Wolfram Grätz gegründet.

apilayer
+++ Das amerikanische Unternehmen Idera übernimmt das Wiener Startup apilayer. Das von den Brüdern Paul Zehetmayr und Julian Zehetmayr 2015 gegründete Unternehmen ist im Cloud API unterwegs. “Durch die Übernahme von apilayer bietet sich für Idera, Inc. nun die Möglichkeit, einen Marktführer in der API-Branche zu übernehmen, weltweit weiter zu skalieren und in neue Märkte vorzudringen”, heißt es in der Presseaussendung. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

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#DealMonitor – sennder bekommt 160 Millionen (und wird zum Unicorn) – Moss sammelt 21 Millionen ein – Sequoia investiert 20 Millionen in Xentral


Im aktuellen #DealMonitor für den 14. Januar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

sennder
+++ Die Alt-Investoren Accel, Lakestar, HV Capital, Project A und Scania investieren weitere 160 Millionen US-Dollar in sennder. Das Berliner Logistik-Startup, das 2015 von Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker gegründet wurde, steigt mit der erneuten Finanzierungsrunde – wie erwartet – zum Unicorn (Bewertung: 1 Milliarde Dollar) auf. Zuletzt wanderten rund 100 Millionen US-Dollar in das Logistik-Startup. Insgesamt flossen somit bereits 260 Millionen in sennder. Das junge Unternehmen kümmert sich in der großen und wilden Logistikwelt um sogenannte Komplettladungen. Konkret verbindet das Logistikstartup aus Berlin über seine Softwareplattform Händler und Transportunternehmen.  In den vergangenen Monaten sorgte das Grownup mit zwei Übernahmen für Schlagzeilen: Im Juni des vergangenen Jahres fusionierte sennder mit seinen französischen Wettbewerber Everoad. Im September übernahm sennder dann das europäische Frachtgeschäft von Uber Freight. 800 Mitarbeiter wirken derzeit für sennder. Im Insider-Podcast haben wir bereits Mitte Dezember über den Aufstieg von sennder gesprochen. Zuletzt stieg Mambu in Deutschland zum Unicorn auf.

Moss
+++ Der US-Investor Valar Ventures, also Peter Thiel, sowie die Alt-Investoren Cherry Ventures und Global Founders Capital (GFC), der Investmentarm von Rocket Internet, investieren 21 Millionen Euro in Moss. Die Bewertung des jungen FinTech, die zuletzt als Vanta bekannt war, steigt dabei auf 100 Millionen Euro – siehe FinanceFWD. Das junge Unternehmen, hinter dem die Move24-Macher Ante Spittler und Anton Rummel stecken, ging erst vor einigen Monaten offiziell an den Start. Über Moss können Kunden sich Firmenkreditkarten zulegen – und zwar insbesondere virtuelle Kreditkarten. So sind etwa Kreditkarten für einzelne Personen, Teams oder Abteilungen bzw. Kostenstellen möglich. Zum Start war Moss vor allem in der Startup-Szene auf Kundenfang. Inzwischen möchte das Fintech auch im KMU-Segment Kunden (Unternehmen zwischen 20/30 bis 500 Mitabeiter) gewinnen.  Valar Ventures investierte bisher unter anderem in FinTechs wie N26, Bitpanda und Taxfix. 40 Mitarbeiter wirken derzeit bei Moss.

Xentral
+++ Der amerikanische Geldgeber Sequoia Capital und Visionaires Club aus Berlin investieren 20 Millionen US-Dollar in Xentral. Das von Benedikt und Claudia Sauter in Augsburg gegründete Unternehmen ist ein flexibles ERP-/CRM-System mit eigenem App-Store und bietet Schnittstellen zu allen gängigen Online-Shop-Systemen, Marktplätzen und Zahlungsanbietern. Nach Frank Thelen investierte zuletzt auch Pitch-Gründer Christian Reber in Xentral. Das Unternehmen wird die millionenschwere neue Finanzspritze nutzen, um “die Produktentwicklung, den Ausbau des Teams sowie die Expansion voranzutreiben – zunächst auf paneuropäischer Basis und längerfristig auch in Großbritannien und den USA”. 65 Mitarbeiter wirken derzeit für das Unternehmen. Zu den Kunden von Xentral gehören Unternehmen wie YFood, The Nu Company und Flyeralarm.

quirion
+++ Die Berliner Effektengesellschaft und  “erfahrene Privatinvestoren” investieren 13 Millionen Euro in den Robo-Advisor quirion. “Mit diesem Invest wird quirion sein Wachstum weiter beschleunigen. Die Bewertung des Unternehmens liegt nach dem Kapitalzufluss bei 73 Millionen Euro”, heißt es in der Presseaussendung.

Der Robo-Advisor quirion erhält 13 Millionen Euro von externen Investoren. Neben erfahrenen Privatinvestoren beteiligt sich auch die Berliner Effektengesellschaft. Mit diesem Invest wird quirion sein Wachstum weiter beschleunigen. Die Bewertung des Unternehmens liegt nach dem Kapitalzufluss bei 73 Millionen Euro.

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#Podcast – #EXKLUSIV Flink tritt mit Millionen von Cherry und Northzone gegen Gorillas an


Cherry Ventures, das mit flaschenpost.de zuletzt einen Mega-Erfolg feiern konnte, und Northzone investieren 10 Millionen Euro in den neuen Berliner Gorillas-Klon Flink. Hinter dem Unternehmen, einem mobilen Supermarkt, stecken Christoph Cordes (Fashion4Home, Home24) und Oliver Merkel (Bain & Company) sowie die Hamburger Pickery-Gründer Saad Saeed und Nikolas Bullwinkel. Als Geschäftsführer der neuen Unternehmung ist zudem Julian Dames (Ex-Foodora) mit an Bord. Die treibenden Kräfte sind aber Cordes und Merkel.

Die Bewertung von Flink liegt bei der aktuellen Investmentrunde bei üppigen 20 Millionen Euro (Pre-Money). Der große Wettbewerber Gorillas konnte zuletzt 44 Millionen US-Dollar einsammeln. Die Bewertung der aktuellen Gorillas-Investmentrunde lag nach unseren Informationen bei 160 Millionen (Pre-Money). Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet.  Mehr Infos zum Flink-Deal gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast

Insider #93 – Flink

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#DealMonitor – #EXKLUSIV smava und Finanzcheck planen Fusion – Gorillas-Klon Flink bekommt 10 Millionen – Berliner Thrasio-Klon bekommt 100 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. Januar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Flink
+++ Der Berliner Geldgeber Cherry Ventures und Northzone investieren 10 Millionen Euro in den ganz neuen Berliner Gorillas-Klon Flink. Hinter dem brandneuen Unternehmen, einem mobilen Supermarkt, stecken Christoph Cordes (Fashion4Home, Home24) und Oliver Merkel (Bain & Company) sowie die Hamburger Pickery-Gründer Saad Saeed und Nikolas Bullwinkel. Die Bewertung von Flink liegt bei 20 Millionen Euro (Pre-Money). Der große Wettbewerber Gorillas konnte zuletzt 44 Millionen US-Dollar einsammeln. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Formel Skin
+++ Vorwerk Ventures investiert gemeinsam mit den Alt-Investoren Cherry Ventures und Heartcore Capital 5 Millionen Euro in Formel Skin. Formel Skin aus Berlin, früher als True Skin bekannt, bietet “individuelle Lösung gegen Hautunreinheiten”. Das Startup verspricht dabei: “Ein Dermatologe stellt eine Creme mit aktiven Wirkstoffen für Deine Haut zusammen”. Formel Skin wurde 2019 von Anton Kononov und Florian Semler gegründet. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

mercanis
+++ Der österreichische Geldgeber Speedinvest investiert eine unbekannte Summe in mercanis, das neue Startup von scoutbee-Gründer Fabian Heinrich und Moritz Weiermann (Director Of Operations, scoutbee). Im Rahmen der Investmentrunde steigen auch Angel-Investoren wie Jonathan Teklu (Creandum), Lee Galbraith (scoutbee), Victor Jacobsson (Klarna), Jörg Gerbig (Lieferando) bei mercanis ein. So positioniert sich die noch sehr junge Firma: Mercanis is the leading service buying software. Our cutting-edge tool enables customers to source services in a smart, efficient, and compliant manner”. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Lemon Marktes
+++ Der schwedischen Wagniskapitalgeber Creandum und System.One investieren eine siebenstellige Summe in Lemon Marktes. Das Unternehmen aus Münster, das von Marcel Katenhusen und Maximilian Linden gegründet wurde, positioniert sich als Tech-Broker. In unserem Pitch-Podcast haben die Gründer ihr Konzept kürzlich schon einmal vorgestellt. “Über eine Schnittstelle/API ermöglichen wir das Streaming von Echtzeit-Marktdaten und die automatische Order Ausführung. “Entwickler können Trading-Algorithmen, Bots oder Applikationen programmieren, in einer Sandbox testen und dann live am Markt ausführen”. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Optidash
+++ Der Berliner Geldgeber Rheingau Founders investiert in Optidash. Das 2016 von Przemek Matylla in Berlin gegründete Startup bringt sich als “AI-Powered Image Optimization and Processing Platform” in Stellung. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Founded in 2016 in Berlin and emerging from stealth in 2019 we have built probably the most complete solution for all image optimization and recompression tasks. Optidash abstracts away the complexities associated with implementing a modern image processing pipeline into a simple REST API”. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Thrasio-Klon
+++ Alstin, also Carsten Maschmeyer, Upper90 und eine deutsche Stiftung investieren bis zu 100 Millionen US-Dollar in einen Berliner Thrasio-Klon, der von mehreren WHUlern vorangetrieben wird. Thrasio-Klone sind eines der Trendthemen derzeit. Startups wie die Razor Group, SellerX und Brands United bringen sich derzeit in Stellung. Aber auch etablierte Händler wie Berlin Brands Group(ehemals Chal-Tec) und KW-Commerce bringen sich derzeit in diesem Hype-Segment in Stellung. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Clark
+++ Der chinesische Internetkonzern Tencent, Finleap, White Star Capital und Yabeo investieren 69 Millionen Euro in das Frankfurter InsurTech Clark – siehe Handelsblatt. In den vergangenen fünf Jahren flossen schon rund 36 Millionen Euro in den Versicherungsmanager Clark. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen mehr als 200 Mitarbeiter. Seit dem Start der App haben die Clark-Kunden nach Firmenangaben eine Million Verträge digitalisiert.

Kenbi
+++ Der Schweizer Investor Redalpine sowie Altinvestoren wie e.ventures, Heartcore Capital und Partech investieren 7 Millionen Euro in Kenbi- siehe Handelsblatt. Das junge Pflege-Startup wurde 2019 von Clemens Raemy und Katrin Alberding gegründet. “Kenbi steht für eine Pflege zu Hause, die jedem wieder Selbstbestimmung im Alltag gibt – sowohl Kunden zu Hause als auch unseren Pflege-Teams in ihrer Arbeit. Wir mischen die Pflege neu auf indem wir wieder Zeit schaffen für das aller wichtigste in der Pflege: die Menschen”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma, die früher als Herzsache bekannt war.

air up
+++ Der amerikanische Getränkekonzern Pepsico und weitere nicht genannte Geldgeber investieren 18 Millionen Euro in das junge Trinksystem air up – siehe Handelsblatt. Das Startup aus München aromatisiert Wasser über Duft. Ralf Dümmel, Christoph Miller und Frank Thelen investierten bereits vor einigen Jahren in die Jungfirma, die 2019 von Fabian Schlang, Tim Jäger, Lena Jüngst, Simon Nüesch und Jannis Koppitz gegründet wurde. Auch Stephan Huber, Chef des Pharmaunternehmens Denk Pharma, der Navvis-Gründer Felix Reinshagen, Carl-Claudius Rosengarten sowie der Hamburger Food-Investor Oyster Bay investierten zuvor bereits in air up. Laut Bericht erwirtschaftete das Unternehmen zuletzt einen Umsatz in Höhe von rund 20 Millionen Euro.  air up derzeit derzeit rund 80 Mitarbeiter.

Ryte
+++ Der britische Investor Octopus Investments investiert 6,5 Millionen Euro in Ryte, früher als Onpage.org bekannt. Das Münchner Startup unterstützt Unternehmen und Agenturen dabei, “die Qualität ihrer Websites und den Erfolg in den Suchmaschinen auf Basis modernster Software nachhaltig zu optimieren”. Senovo, Surplus Invest und pd ventures investierten zuletzt 3,1 Millionen Euro in Ryte. Das Unternehmen, das 2012 von Andreas Bruckschlögl, Marcus Tandler und Niels Dörje gegründet wurde, beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter.

Labforward
+++ Die Laborgerätehersteller Tecan und 2mag sowie der Alt-Investor Peppermint Venture Partners investieren mehr als 5 Millionen Euro in die Berliner Laborsoftware-Firma Labforward. Mit dem neuen Kapital möchte “das Unternehmen seine Software-Suite als Konnektivitätsplattform ausbauen und international expandieren”. Labforward entstand 2019 durch die Fusion von labfolder und cubuslab. labfolder wurde 2013 von Simon Bungers und dem Biophysiker Florian Hauer gegründet. 35 Mitarbeiter wirken für Labforward.

FUSION

smava / Finanzcheck.de
+++ Das Berliner FinTech smava, ein Kreditvergleich, und Finanzcheck.de, ein Vergleichsdienst für Verbraucherkredite, verhandeln über eine Fusion. Das junge Hamburger FinTech Finanzcheck.de wanderte 2018 unter das Dach von Scout24. Der Kleinanzeigendienst zahlte damals 285 Millionen Euro für Finanzcheck.de und ordnete das Startup seiner Tochter AutoScout24 zu. Seit der Übernahme von AutoScout24 durch Hellman & Friedman steht Finanzcheck.de zum Verkauf. Durch die Fusion mit smava soll Finanzcheck.de nun zum Check24-Konkurrenten aufsteigen. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

EXITS

Medlanes
+++ Das deutsche-britische TelemedizinUnternehmen Zava (früher als DrEd bekannt) übernimmt Medlanes. Das Berliner Startup organisiert Hausbesuche von Kinderärzten, Internisten, Orthopäden und Allgemeinmedizinern. Medlanes wurde 2014 von Erik Stoffregen und Emil Kendziorra gegründet Stoffregen bleibt auch nach der Übernahme als Geschäftsführer von Medlanes an Bord. 2018 investierte die Berliner E-Health-Schmiede Heartbeat Labs in den privatärztlichen Bereitschaftsdienst. Das Unternehmen ist derzeit in 14 deutschen Städten aktiv.

VENTURE CAPITAL

Faster Future
+++ Laura Grimmelmann, zuletzt Accel, startet mit dem Geldgeber Faster Future einen sogenannten “Single-GP-VC”. Auf der Website positioniert sich Faster Future als “european micro vc”. Ansonsten ist dort noch der Satz: “investing in the teams of tomorrow” zu lesen. Zuletzt wirkte Grimmelmann als Entrepreneur In Residence bei Entrepreneur First. Nach unserem Verständnis arbeitet Grimmelmann bei Faster Future insbesondere mit Lukasz Gadowski (Spreadshirt, Delivery Hero und Co.) zusammen. Mehr Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Monrepos Advisers
+++ Der ehemalige Metro-Chef Olaf Koch investiert nun via Monrepos Advisers in Startups – siehe WiWo. “Das wird sicher nicht meine Hauptbetätigung werden, aber die Zusammenarbeit mit Gründern fand ich schon bei Metro extrem spannend”, sagt in dem Bericht zufolge. Auf der Website von Monrepos Advisers heißt es:  “We are a network of exprienced executives, investment professionals and advisers that gives you access to knowledge and expertise. We help early stage companies to set the right preconditions for future success. We bring complementary capabilities to the table that help you to enhance the business modell, develop a proper operating model and define an attractive investment case. Our aim is to contribute to business transformation, growth and value creation”.

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Eco-conscious car subscription platform Finn.auto raises $24.2M, with White Star and Zalando founders

finn.auto — which allows people to subscribe to their car instead of owning it, and offsetting their CO2 emissions — has raised a $24.2M / €20M Series A funding round. White Star Capital (which has also invested in Tier Mobility), and the Zalando co-CEOs Rubin Ritter, David Schneider and Robert Gentz are new investors in this round. All previous investors participated.

The funding comes just under a year since the company launched, after selling just 1,000 car subscriptions. It’s also partnered with Deutsche Post AG and Deutsche Telekom AG.

A number of car manufacturers have launched similar subscription services powered by various providers, such as Drover, Leaseplan and Wagonex.

UK-based startup Drover has raised a total of $40M in funding over 5 rounds. Their latest Series B funding round was with Shell Ventures and Cherry Ventures . Plus, there are branded services which include Audi on Demand, BMW, Citroën, DS, Jaguar Carpe, Land Rover Carpe, Mini, Volkswagen and Care by Volvo.

Digitally-led subscription services have the potential to disrupt the traditional car sales model, and new startups are entering the market all the time.

The fin.auto model is proving to appeal to environment-conscious millennials. For each car subscription, the company is offsetting the CO₂ emissions of its vehicles, meaning subscribers can drive their cars in a climate-neutral manner. Its now expanding its range of fully electric vehicles and, in cooperation with ClimatePartner, is supporting selected regional climate protection and development projects.

Key to the Munich-based startups’ play is the automation of fleet management processes and customer interactions, meaning it’s much easier and cheaper to run this kind of subscription operation.

Max-Josef Meier, CEO and founder of finn.auto said: “We are delighted to have been able to bring such high-caliber investors on board and that our existing investors are cementing their confidence with the current round. Mobility with your own car becomes as easy as buying shoes on the Internet. We already offer a large selection of different car brands, whose cars can be ordered online on our platform in just five minutes and at flexible runtimes. The delivery is then conveniently made to the front door.”

Nicholas Stocks, General Partner at White Star Capital added: “There is a huge opportunity globally to streamline outdated customer experiences in the automotive retail space and become the Amazon of the automotive industry. This is something finn.auto is excellently placed to capitalize on with its offering of convenience, flexibility, value and sustainability.”

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#DealMonitor – Forto sammelt 50 Millionen ein – EQT übernimmt Thinkproject (700 Millionen)


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Forto
+++ Inven Capital, Iris Capital, Rider Global, Northzone, Cherry Ventures und der italienische Risikofonds H14 investieren 50 Millionen US-Dollar in Forto. “Darüber hinaus hat Maersk, die größte Containerreederei der Welt, ihre Beteiligung im Vergleich zu ihren früheren Investitionen verdoppelt, was die starke Position von Forto als aufsteigender Akteur im Transportbereich unterstreicht”, teilt das Unternehmen mit. Insgesamt flossen nun schon 126 Millionen Dollar in das Logistik-Startup Forto, früher als FreightHub bekannt. Zuletzt hatte Gründerszene über ein Investment in Höhe von mindestens 25 Millionen bei Forto berichtet. Forto wurde 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Derzeit beschäftigt die Firma rund 300 Mitarbeiter.

Bliq
+++ Der Berliner Kapitalgeber Amplifier Ventures und Space Capital aus New York investieren 2 Millionen Euro in das Berliner Mobility-Startup Bliq. Über Bliq können Fahrer sämtliche Fahrt- und Lieferaufträge verschiedener Ridesharing-Anbieter auf einer Plattform organisieren und abwickeln. Bliq wurde 2018 von Julian Glaab, Torgen Hauschild und Johannes Riedel gegründet. Zuletzt wirkten 17 Mitarbeiter für Bliq.

Xentral
+++ Nach Frank Thelen investiert auch Pitch-Gründer Christian Reber in Xentral – siehe Linkedin-Artikel von Frank Thelen. “Trotz zahlreicher Anfragen von Investoren hat Xentral sich dazu entschieden, vorerst abgesehen von Christian Reber keine neuen Geldgeber an Board zu holen. Stattdessen haben wir mit Freigeist noch mal nach-investiert und wollen mit dem frischen Kapital nun zunächst das Team ausbauen, um dann im nächsten Jahr richtig durchzustarten”, schreibt Investor Thelen. Das von Benedikt und Claudia Sauter in Augsburg gegründete Unternehmen ist ein flexibles ERP-/CRM-System mit eigenem AppStore und bietet Schnittstellen zu allen gängigen Online-Shop-Systemen, Marktplätzen und Zahlungsanbietern.

EXITS

Thinkproject
+++ Der schwedische Finanzinvestor EQT übernimmt das Münchner Unternehmen Thinkproject, nach eigenen Angaben ein “weltweit führender Anbieter von Construction Intelligence-Lösungen”. Zur Übernahmen teilt das Unternehmen mit: “EQT wird eine Mehrheitsbeteiligung von dem bisherigen Investor TA Associates sowie von Thomas Bachmaier, Gründer von thinkproject, übernehmen. Alle vorherigen Shareholder sowie das Management Team von thinkproject haben übereinstimmend bestätigt, signifikant in thinkproject zu reinvestieren, um die weitere Expansion des europäischen Marktführers von Construction Intelligence-Lösungen zu beschleunigen”. Zum Kaufpreis schreibt das Handeslblatt: “Einem Insider zufolge ist der Deal mehr als 700 Millionen Euro schwer”.

Bike-Angebot
+++ Die Schuhe24-Gruppe steigt als Mehrheitsgesellschafter bei Bike-Angebot, einer Fahrradhändler-Plattform, ein. Friedemann Vieweger, Gründer und Geschäftsführer von Bike-Angebot, bleibt auch nach der Übernahme an Bord. Gesellschafter von Bike-Angebot sind nach Einstieg der Schuhe24-Gruppe Friedemann Vieweger sowie Schuhe24. Die Altgesellschafter Tilo Kurreck sowie Hanno Vieweger sind ausgeschieden.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Coatue investiert 40 Millionen in Gorillas – Accel investiert in Taxdoo – Cherry investiert in Saleor


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der New Yorker Hedgefonds Coatue, der zuletzt in Choco investierte, investiert 40 Millionen US-Dollar in Gorillas. Das junge Berliner Hype-Startup, das man als rollenden Supermarkt beschreiben kann, verspricht teilweise eine Lebensmittel-Lieferungen innerhalb von 10 Minuten. Und das alles angeblich zu “Supermarktpreisen”. Damit setzt das Startup auf das Konzept von goPuff, das in den USA schon länger unterwegs ist. Zuletzt interessierten sich auch  Insight Partners, Accel und Index für Gorillas. Die Bewertung der aktuellen Investmentrunde liegt bei 160 Millionen (Pre-Money). Der Berliner Leckerschmecker-Geldgeber Atlantic Food Labs investierte bereits in Gorillas. Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Taxdoo
+++ Der amerikanische Geldgeber Accel Partners investiert eine unbekannte Millionensumme in Taxdoo. Das Hamburger Startup wurde 2016 von Matthias Allmendinger, Roger Gothmann und Christian Königsheim gegründet. Das junge Unternehmen ermöglicht Onlinehändlern es, ihre internationalen Umsatzsteuer-Verpflichtungen zu automatisieren. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte bereits in das Steuer-Startup. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Loopline Systems
+++ Business Angel Andreas Burike (unter anderem Job Ad Partner), Fawkes Ventures, STS Ventures, also OnVista-Gründer Stephan Schubert, und weitere Business Angels retten das insolvente Berliner Startup Loopline Systems. Seit 2014 unterstützen Nora Heer und Christian Kaller mit Loopline Systems Unternehmen dabei ihre Führungsprozesse zu verschlanken und zu digitalisieren. STS Ventures und Fawkes Ventures, ein Zusammenschluss aus Unternehmern und Kunden von Loopline Systems, investierten noch 2018 eine siebenstellige Summe in das Startup, das einst von Project A angeschoben wurde. Mitgründer Kaller ist weiter bei Loopline an – er hält bei der Neugründung 15 % am Unternehmen. Auf den Business Angel Burike entfallen knapp 60 %. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

Saleor
+++ Der Berliner Kapitalgeber Cherry Ventures, der gerade mit Flaschenpost einen gigantischen Exit hinlegen konnt, investiert in das polnische Startup Saleor. Das junge Unternehmen aus Warschau positioniert sich als “The next-generation, open-source, headless e-commerce platform”. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Zeotap
+++ Der amerikanische Geldgeber SignalFire investiert rund 16 Millionen Euro in zeotap. Das Berliner Unternehmen, das 2014 von Daniel Heer und Co. gegründet wurde, betreibt eine sogenannte Customer Intelligence Platform (CIP). Damit ist es möglich Vorhersagen im Hinblick auf das Verhalten von Kunden zu treffen. Neue Capital, coparion, MathCapital und TTCER Partners investierten zuletzt gemeinsam mit den Altinvestoren 37 Millionen Euro in das Berliner Big Data Startup.

KoRo
+++ Das Berliner Unternehmen Social Chain erhöht ihre Beteiligung am Berliner Startup KoRo von 52 auf 57 %. “Die Aufstockung erfolgt im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit zusätzlichen Finanzierungszusagen durch die der KoRo Handels GmbH insgesamt 6 Millionen Euro für die weitere Expansion zufließen werden”, teilt der Investor, hinter dem TV-Löwe Georg Kofler steckt, mit. Koro, früher als Koro Drogerie bekannt, wandelte sich in den vergangenen Jahren vom Direktvertrieb für klassische Drogerieartikel zum Online-Shop für naturbelassene Lebensmittel wie Trockenfrüchte, die das Startup als Eigenmarken vertreibt. In Sachen Marketing setzt das Startup, das von Constantinos Calios und Robert Schyska gegründet wurde, auf Influencer. Seit Dezember 2016 ist die Social Chain Group an Koro beteiligt.

EXITS

Coyo
Der amerikanische Investor Marlin Equity Partners meldete beim Bundeskartellamt den “mit­tel­ba­ren An­teils- und Kon­trol­l­er­werb” beim Hamburger Unternehmen Coyo an. Bei Gründerszene taxiert den Exit auf einen hohen Millionenbetrag. “Das Geld für den Coyo-Deal soll nach Gründerszene-Informationen aus dem Europa-Fonds des Investors fließen, der ein Volumen von rund 600 Millionen Euro hat”, heißt es über den Exit. Coyo wurde 2010 von Jan Marius Marquardt gegründet – zunächst als IT-Beratungsagentur (Mindmash). Seit 2012 bietet Coyo eine Social-Intranet-Software an. Zuletzt war zu hören, dass Coyo eine Investmentrunde plant.

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#Podcast – Insider #90 – Gorillas – Saleor – Taxdoo – AnyDesk – Komoot – Loopline Systems – Simplesurance – Urban Sports Club – Orange Brands – KW Commerce


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland.

Insider #90 – Unsere Themen

+++ Choco-Investor Coatue investiert 40 Millionen in Gorillas #EXKLUSIV
+++ Cherry Ventures investiert in Saleor aus Polen #EXKLUSIV
+++ Accel investiert in Taxdoo #EXKLUSIV
+++ Insight nutzt Vorkaufsrechte bei AnyDesk #EXKLUSIV
+++ June nutzt Vorkaufsrechte bei Komoot #EXKLUSIV
+++ Neustart für Loopline Systems #EXKLUSIV
+++ Altinvestoren investierten erneut in Simplesurance #EXKLUSIV
+++ Altinvestoren investierten erneut in Urban Sports Club #EXKLUSIV
+++ Glossybox-Gründer Charles von Abercron startet Thrasio-Klon Orange Brands #EXKLUSIV
+++ JKC Holding hält knapp 25 % an KW Commerce #EXKLUSIV

Insider #90 – Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird gesponsert von start2grow. Habt ihr eine technologische oder digitale Geschäftsidee? Braucht ihr noch Unterstützung bei der Umsetzung? Fehlt eurem Businessplan noch der letzte Schliff? In jedem Fall seid ihr bei start2grow richtig! start2grow begleitet euren Weg zum erfolgreichen Unternehmen – und bietet optimales Coaching, interessante Events, beste Kontakte zu Wirtschaft, Wissenschaft und Kapital sowie die Chance auf hohe Geldpreise. Also einen optimalen Start in die Selbstständigkeit. Der nächste Gründungswettbewerb startet am 22. Januar 2021. Meldet euch direkt an unter www.start2grow.de. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Insider #90 – Unser Podcast

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#Hintergrund – #EXKLUSIV Diese Investoren nehmen bei Flaschenpost Millionen vom Tisch


Seit Sonntag spricht die deutsche Startup-Szene über den Exit von Flaschenpost an die Oetker-Gruppe – siehe “Dr. Oetker kauft Flaschenpost – Kaufpreis: 1 Milliarde“. Zum Hintergrund:  Flaschenpost, von Insidern liebevoll Flapo genannt, ist aktuellin  23 deutschen Städten unterwegs. Flapo soll alleine im Oktober einen Umsatz in Höhe von 27 Millionen Euro eingefahren haben. Hochgerechnet sind das über 320 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Die Oetker-Gruppe zahlt somit rund dreimal Umsatz für Flapo.

Neben der Kaufsumme kann deutsche-startups.de nun auch enthüllen, welche Geldgeber vor dem Exit wie viele Anteile an der Flaschenpost SE gehalten haben.  Der amerikanische Finanzinvestor Tiger Global, seit 2019 bei Flapo an Bord, hielt zuletzt rund 17 % am Unternehmen aus Münster.  Tiger Global nimmt somit im Rahmen des Flaschenpost-Exits rund 170 Millionen Euro vom Tisch. Beim Einstieg von Tiger Global lag die Flaschenpost-Bewertung wohl bei rund 270 Millionen Euro.

Der Berliner Kapitalgeber Cherry Ventures, 2016 bei Flaschenpost eingestiegen, hielt zuletzt 15 % am Unternehmen. Wie wichtig der Exit für Cherry Ventures ist, zeigt ein Blick auf den zweiten Fonds des jungen Kapitalgebers – dieser war gerade einmal 150 Millionen Euro schwer. Aber auch für Vorwerk Ventures, seit 2017 bei Flaschenpost an Bord, hat sich der Exit extrem gelohnt! Immerhin konnte der Venture-Ableger des Unternehmens Vorwerk rund 100 Millionen einsacken.

Die milliardenschwere portugiesische Unternehmerfamilie Dos Santos, seit 2018 bei Flaschenpost dabei, hielt zuletzt rund 12 % am Unternehmen. Der stille Geldgeber Hedosophia, hinter dem insbesondere der US-Unternehmer Michael Bloomberg steckt, investierte erst kürzlich in Flaschenpost. Auf Hedosophia entfielen beim Exit rund 8 % der Firmenanteile. Die Flaschenpost-Bewertung soll beim Einstieg von Hedosophia bei rund 500 Millionen Euro gelegen haben.

Bloomberg und Co. konnten ihren Einsatz somit in recht kurzer Zeit gut vergolden. Brightfolk, also Anders Holch Povlsen (Bestseller Group), wiederum hielt beim Exit noch rund 10 % an Flaschenpost. Neben diesen genannten Investoren waren aber auch noch zahlreiche Berliner Business Angels Flaschenpost beteiligt. Allein voran die SumUp-Gründer Jan Deepen und Stefan JeschonnekPhilipp Kreibohm (Home24), David Khalil und Lukas Brosseder (eDarling), Robert Maier und Johannes Schaback (Ladenzeile.de), sowie Just Beyer.

Die diversen Angel-Investoren hielten beim Exit zusammen rund 3 % der Flaschenpost-Anteile. Die Flaschenpost-Macher, also das Management, und Gründer Dieter Büchl hielten zuletzt noch 25 % am Unternehmen. Viele weitere exklusive Hintergründe zum Flaschenpost-Exit gibt es nur im ersten OMR-DS-Insider-Podcast. Hört rein, es lohnt sich!

OMR-DS-Insider-Podcast – Flaschenpost

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TippDie (bisher) wichtigsten Startup-Investitionen des Jahres

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Foto (oben): Flaschenpost

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Softbank vor Investment in Tier – Gorillas vor Millionenrunde – Insight investiert in CarOnSale – Cherry investiert in SellerX


Im aktuellen #DealMonitor für den 2. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tier 
+++ Der japanische Kapitalgeber Softbank steht vor einem Investment in den Berliner E-Scooter-Anbieter Tier. Die Bewertung soll bei 700 Millionen Euro liegen. Mubadala Capital, der Staatsfonds von Abu Dhabi, der US-Investor Goodwater Capital, Northzone, White Start Capital und RTP Global investierten zuletzt weitere 20 Millionen Euro in das Unternehmen, das von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet wurde. Insgesamt flossen bereits über 100 Millionen in Tier. Mitbewerber Voi sucht unterdessen weitere 100 Millionen Euro frisches Kapital. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Gorillas
+++ Der amerikanische Geldgeber Insight Partners steht vor einem Investment in Gorillas. Das junge Berliner Hype-Startup, das man als rollenden Supermarkt beschreiben kann, verspricht teilweise eine Lebensmittel-Lieferungen innerhalb von 10 Minuten. Und das alles angeblich zu “Supermarktpreisen”. Damit setzt das Startup auf das Konzept von goPuff, das in den USA schon länger unterwegs ist. Aber auch weitere Investoren wie Accel und Index interessieren sich für die Jungfirma. Der Berliner Leckerschmecker-Geldgeber Atlantic Food Labs investierte bereits in Gorillas. Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet. Alle weiteren Details gibt es nur im OMR-DS-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

CarOnSale
+++ Der amerikanische Geldgeber Insight Partners investiert 15 Millionen in CarOnSale. Über das 2018 gegründete Unternehmen können Autohäuser ihre Fahrzeuge vermarkten und an Autohändler verkaufen. Das B2B-Startup wurde von Tekin Has, Tom Krüger, Fabian Roth und Oguz Özgüler gegründet. Der schwedische Kapitalgeber Creandum investierte bereits eine ungenannte Summe in das Berliner Startup, dessen Wurzeln in Nürnberg liegen. Die Bewertung der aktuellen Investmentrunde soll bei rund 50 Millionen Euro liegen. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

SellerX
+++ Der Berliner Geldgeber Cherry Ventures investiert gemeisam mit Felix Capital, Village Global und Business Angels wie David Schneider, Johannes Schaback, Philipp Kreibohm und Malte Huffmann 6 Millionen Euro in SellerX, einen weiteren Thrasio-Klon. Das Startup, das von Malte Horeyseck (Dafiti-Gründer) und Philipp Triebel gegründet wurde, kauft amazon-Shop an und versucht diese zu noch größerem Erfolg zu bringen. Die Bewertung der aktuellen Investmentrunde soll bei rund 10 Millionen Euro liegen. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Erblotse.de
+++ wooga-Gründer Jens Begemann investiert gemeinsam mit Mutschler eine unbekannte Summe in Erblotse.de. Das junge Unternehmen, das von Birte Gall, Jochen Leidig und Jesper Richter-Reichhelm gegründet wurde, hilft “Hinterbliebenen das Erben durch einen effizienten und gerechten Prozess zu erleichtern”. Begemann investierte zuletzt bereits in das junge ClimeaTech Klima. Alle weiteren Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Enpal
+++ Die drei zalando-Macher Robert Gentz, David Schneider und Rubin Ritter investieren jeder rund 3 Millionen in Enpal. Das Berliner Solarunternehmen, das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründet wurde, vermietet Solaranlagen an Privatkunden. Die Bewertung soll bei 300 Millionen Euro gelegen haben. Vor den zalando-Macherin investierten bereits Picus Capital sowie Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski in das Berliner GreenTech. Zur Erinnerung: Gadowski war auch einer der Investoren von Käuferportal (inzwischen als Aroundhome unterwegs), Kohle und der Seriengründer kennen sich somit. Alle weiteren Details gibt es nur im OMR-DS-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

EXITS

Flaschenpost
+++ Der Bielefelder Oetker-Konzern übernimmt – wie bereits berichtet – das Münsteraner Startup Flaschenpost. Der Kaufpreis liegt unseren Informationen zufolge bei 1 Milliarde Euro. Das Unternehmen, das 2016 von Dieter Büchl gegründet wurde, liefert derzeit in rund 30 Städten Getränken innerhalb von 120 Minuten aus. Investoren wie Cherry Ventures, Discovery Ventures, also die SumUp-Gründer Deepen und Jeschonnek, Vorwerk Ventures, einige Mitglieder der Business-Angel-Gruppe Saarbruecker21 (Philipp Kreibohm, David Khalil, Lukas Brosseder, Robert Maier, Johannes Schaback, Just Beyer), HR Capital Partners, LeoInvest Holdings, die portugiesischen Unternehmerfamilie Dos Santos, Tiger Global, Movendo Capital, Brightfolk, also Anders Holch Povlsen (Bestseller Group) und Hedosophia statteten das Unternehmen in den vergangenen Jahren mit Risikokapital aus. Alleine im Oktober soll Flaschenpost 27 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet haben. Alle weiteren Details gibt es nur im OMR-DS-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Point Nine legt fünften Fonds auf (99,9 Millionen) – Forto bekommt 25 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Authada 
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InfoCert, eine Tochtergesellschaft der Tinexta-Gruppe, steigt bei Authada ein und sichert sich dabei 16,7 % der Anteile. “Unter bestimmten Bedingungen” kann  InfoCert in den kommenden Jahren die weiteren Anteile erwerben. InfoCert investiert zunächst einmal einen “mittleren siebenstelligen Betrag” in Authada. main incubator, eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, investierte 2018 einen siebenstelligen Betrag in das Cybersecurity-Startup. Das 2015 gegründete Darmstädter Technologie-Startup bietet seinen Kunden BSI zertifizierte Produkte zur sicheren und nutzerfreundlichen Identitätsprüfung an.

Forto
+++ Der tschechische Investor Inven Capital, Cherry Ventures, Northzone, Cavalry Ventures und Maersk Growth, der Investmentarm des dänischen Logistikkonzerns, investieren in das Logistik-Startup Forto, früher als FreightHub bekannt. “Laut Insidern, die an dem Deal beteiligt waren, liegt die Höhe des Investments bei mindestens 25 Millionen Euro” – schreibt Gründerszene. Forto wurde 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Derzeit beschäftigt die Firma rund 300 Mitarbeiter. Knapp 50 Millionen dürften schon in Forto geflossen sein.

LawStar
+++ Der 1925 gegründete Linde Verlag investiert in das Wiener LegalTech-Startup LawStar – siehe Der Brutkasten. Die Lernplattform für Jusstudierende und Juristen in Österreich wurde von Georg Steiner und Christoph Angel gegründet.

EXITS

ioxp
+++ Das amerikanische Technologieunternehmen PTC übernimmt ioxp, ein Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). ioxp gilt als Pionier auf dem Gebiet der videobasierten Augmented Reality, Das Unternehmen bietet kognitive AR- und KI-Lösungen für Wissenstransfer, Schulung und Qualitätssicherung an. “In einem ersten Schritt plant PTC die Integration der ioxp-Technologie zur Validierung und Verifizierung von Verfahrensanweisungen in seine Enterprise AR-Lösungssuite”, teilt das Unternehmen mit.

BioCBD
+++ Die Münchner Unternehmensgruppe SynBiotic übernimmt die europäische Marke BioCBD. “Die Marke ist bereits etabliert: Stand heute erwirtschaftet BioCBD über zwei Millionen Euro profitablen Nettoumsatz pro Jahr und ist aktuell in Deutschland, Italien, Spanien, Polen und Ungarn aktiv”, heißt es in der Presseaussendung. Nach Hempamed ist BioCBD bereits die zweite Akquisition von SynBiotic in diesem Jahr.  Kaufpreis ist ein niedriger einstelliger Millionenbetrag.

Much-Net
+++ Der Treasury-Management-System-Anbieter Bellin, der zum amerikanische Softwareunternehmen Coupa gehört, übernimmt Much-Net, einen Anbieter von Software und Services für die Bewertung von Finanzinstrumenten. “Die Software von Much-Net wird entsprechend in das bestehende Treasury-Angebot integriert. Zu den Instrumenten, die analysiert und bewertet werden können, zählen u.a. sämtliche Plain-Vanilla-Instrumente, strukturierte Anleihen, Rohstoffderivate, Sicherheiten und strukturierte Derivate, Hedge Accounting (IAS39 und IFRS9)”, teilt das Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

FlowKiss
+++ In der vierten Folge der achten Staffel investierten Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 90.000 Euro in FlowKiss (25 %), früher als FH2OCUS bekannt. Das Startup, das von Sonja Wüpping und Jan Oostendorp gegründet wurde, bietet ein koffeinhaltiges Sprudelwasser an.

Klang2
In der vierten Folge der achten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in Klang2 (33,3 %). Das Startup von Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz bietet lleine Holzquadrate an, die über das Smartphone Sounds abspielen, wie Klassische Musik oder Tiergeräusche. Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden. Die wollten ursprünglich 150.000 Euro für 10 % einsammeln.

VENTURE CAPITAL

Point Nine Capital
+++ Der Berliner Frühphasen Geldgeber Point Nine Capital legt seinen fünften Fonds auf. Im Topf sind diesmal symbolträchtige 99.999.999 Euro. “The new fund will invest between €0.5 to €2.5 million per company initially and commits to participating in the Series As of all companies”, teilen die Hauptstädter mit. Zuletzt legte Point Nine 2019 einen Fonds auf (75 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte der der Geldgeber, der seit 2008 unterwegs ist, in Startups wie Algolia, Brainly, Chainalysis, Contentful, Delivery Hero, DocPlanner, Loom, Mambu, Revolut und Typeform. Point Nine interessiert sich insbesondere für Themen wie B2B-SaaS and B2B-Marketplace. Im Zuge des neuen Fonds steigen Louis Coppey und Ricardo Sequerra Amram bei Point Nine zu Partnern auf.

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Caroline Brochado and Sophia Bendz on the boom in Europe’s early- and growth-stage startups

As part of Disrupt 2020 we wanted to look at the contrasting positions of both early and later-stage investing in Europe. Who better to unpack this subject than two highly experienced operators in these fields?

After a career at Spotify and then as a VC at Atomico, Sophia Bendz has rapidly gained a reputation in Europe as a keen early-stage investor. She recently left Atomico to pursue her early and seed-stage passion with Cherry Ventures. Bendz is a prolific angel investor, with a total of over 44 deals in the last 9 years. Her angel investments include as AidenAI, Tictail, Joints Academy, Omnius, LifeX, Eastnine, Manual, Headvig, Simple Feast, and Sana Labs. She is known for being a champion of the femtech space, and her angel investments in that space include Clue, Grace Health, Daye, O School, and Boost Thyroid.

Carolina Brochado, the former Atomico partner and most recently a partner at SoftBank Vision Fund’s London office, recently joined EQT Ventures to help launch EQT’s Growth fund, which is positioned between Ventures and Private Equity. Brochado led investments in a number of promising companies at Atomico,  including logistics company OnTruck, health tech company Hinge Health and restaurant supply chain app Rekki.

After establishing that these two knew each other while at Atomico, I asked Bendz why she headed back into the seed stage arena.

“I’m a trained marketeer and storyteller by heart… What makes me excited is new markets opportunities, people, culture, teams. So with that, in combination with my angel investing, I think I’m better suited to be in the earlier stages of investing. When I was investing before joining Atomico, I said to myself, I want to learn from the best, I want to see how it’s done how you structure the process and how you think about the bigger investments.”

Brochado says the European ‘cat is out of the bag’ as it were:

When I first moved to Europe in 2012 and first joined Atomico, after having been at a very small startup, there was still a massive gap in funding and Europe versus the US. I think you know the European secret is no longer a secret, and you have incredible funds being started at that early stage seed and series A, and because I was here in 2012, I’ve seen the amazing pipeline of growth companies that are coming up the curve, how the momentum of those companies is accelerating and how the market cap of those businesses are growing. And so I just became super excited about helping those businesses scale… I just you now felt like bridging that gap in between ass really exciting and.

One of the perennial topics that come up time and time again is whether or not founders should go with VC partners who have previously been operators, versus those with a finance background.

“Looking back, my years at Spotify, we had great investors, but there were not many of them that had the experience of scaling a big company,” Bendz said. “So, I’m happy to give [a startup] more than just the check in a way that I would have wished I had a sounding board when I was 25 and tackling that challenge at Spotify.”

Brochado concurred: “Having operators in the room is just is an incredible gift I think to a fund and at certain levels, having people that understand you know different forms of financing and different structures can also be incredibly helpful to founders who may not necessarily have that background. So I think that the funds that do it best have that diversity.”

Bendz is passionate about investing in female founders and femtech: “It’s such a massive business opportunity that is completely untapped. We’ve seen it many times when you have a female investment partner [that] the pipeline opens up and you get more deal flow from female founders…. So I think we have a lot of work to do. I think it’s definitely improved a lot in the last couple of years but not enough… That is one of the drivers for why I put my money where my mouth is and invest in lifting the founders, but also because there are incredibly interesting business opportunities… There are so many opportunities and products or services that we will see being developed. When we have a more equal society, and more women, both building their own companies, coding and also investing… I can’t wait to see what that world will look like.”

Brochado’s view is that “even beyond founders… the best managers today are putting a lot of focus on this and I think what’s exciting is, I think we’re past the point where you have to explain to people why diversity matters.”

Is there a post-Series A chasm?

Bendz thinks: “We have more big funds in Europe [now]. We have a really solid ground here in Europe of a, b and c investors.”

Brochado said: “it’s definitely getting better. You don’t hear as many founders say that to do my Series B or my Series C I have to move to the Valley as you used to. But there’s a lot of room still for growth investors in Europe. I think Series B is the hardest round actually because, at seed or series A, you can raise on very early traction or the quality of the management team. At Series B the price goes up but the risk doesn’t necessarily go down as much. And so I think that’s where you really need investors who are sector or thematic focused, who can come with conviction and also some knowledge around the company to really propel that company forward.”

Did they both see European entrepreneurs still making silly mistakes, or has the ecosystem mastered?

Brochado thinks ten years ago was it was hard for European founders as a lot of the talent to scale companies was still in the US. “What you’ve seen is a lot of big companies grow up in Europe, a lot of people come back from the US, and so I think that pool of talent now is larger, which is very helpful. I don’t think it’s yet at the scale of where the US is. But it gives us, you know as investors, a great window of opportunity to help get some of that talent for our portfolio companies.”

The impact of COVID-19

Bendz thinks we will “see a much slower Spring, but… I think it has been overall a good exercise for some companies, and I have not seen a slower deal flow. I’ve actually done more Angel deals this Spring than I normally do… Some businesses have definitely accelerated their whole business concept because of COVID. Investments are being made even though we haven’t met the founders. We’re able to do everything remotely so I think the system is kind of adjusting.”

Brocado’s view is that at the growth stage “there’s been a flight to quality. So actually, the really great companies or the companies that are seeing great tailwinds or companies that will still be category-leading once [have] seen a lot of interest. It’s been a very busy summer, which usually it isn’t usually, particularly at the growth stage… I think a lot of money is still in the system, and has flown into technology. And so if you look at how tech in the public markets has performed it’s performed extremely well. And that includes European public companies and within tech.”

Watch the full panel below.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Cherry Ventures investiert in Wunderlist-Nachfolger Superlist


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Superlist
+++ Der Berliner Kapitalgeber Cherry Ventures steht vor einem Investment in Superlist, den offiziellen Nachfolger der beliebten Wunderlist-App. Wunderlist-Macher und Pitch-Gründer Christian Reber zieht das Berliner Startup derzeit gemeinsam mit Steffen Kiedel (derzeit CFO bei eyo und früher CFO bei Wunderlist), Marcel Käding (zuletzt Senior Program Manager bei GitHub und früher Marketing bei Wunderlist), Brandon Arnold (Design Director at MetaLab) und dem Moviepilot-Macher Ben Kubota hoch. Wobei Kubota, auch Venture Partner von Cherry Ventures, gemeinsam mit den weiteren Moviepilot-Gründern Jon Handschin und Tobias Bauckhage an Superlist beteiligt ist. Als Geschäftsführer von Superlist wirken Kiedel und Kubota. Reber hat somit eine Spitzen-Mannschaft mit viel Wunderlist-Erfahrung für Superlist zusammengetrommelt. Er selbst wird sich schließlich weiter um Pitch kümmern müssen. Das Superlist-Team haben wir bereits im Insider-Podcast #84 ausführlich vorstellt. #EXKLUSIV

Zolar
+++ Der tschechische Venture Capital-Geber Inven Capital, Heartcore Capital, Statkraft Ventures, BayWa r.e. Energy Ventures und Partech investieren weitere 15 Millionen Euro in Zolar. Das Berliner Startup, das sich selbstbewusst GreenTech nennt, bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online planen, vergleichen und beauftragen können. In den vergangenen Jahren flossen bereits 25 Millionen in Zolar. Gegründet wurde Zolar 2016 von Gregor Loukidis und Alex Melzer.

Seniovo
+++ PropTech1 Ventures, die IBB Beteiligungsgesellschaft und weitere nicht genannte Geldgeber investieren 2,5 Millionen Euro in das Berliner PropTech-Startup Seniovo, das pflegebedürftigen Personen durch barrierefreien Umbau ermöglicht, weiter zuhause wohnen zu bleiben. Bei der Finanzierungsrunde handelt es sich um einen der ersten erfolgreichen Einsätze der “Coronahilfen für Startups”, die die IBB Ende Juli verkündet hat.

Finexity
+++ Die Blockchain-Beteiligungsgesellschaft CoinIX und mehrere Business Angels investieren 1,25 Millionen Euro in die Blockchain-Plattform Finexity. Das Hamburger Startup tritt an, um “den Immobilienmarkt liberalisieren”. Das FinTech setzt dabei auf eine “Blockchain-basierte Immobilien-Investitionsplattform für Privatanleger”. Refinanzieren soll sich Finexity, das 2018 gegründet wurde, über eine Vermittlungsprovision. Ins Leben gerufen wurde das Startup von Paul Hülsmann, Tim Janssen und Henning Wagner.

Natif.ai
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert eine siebenstellige Summe in Natif.ai. Das Startup, ein Spin-off des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DFKI), ist im Segment der intelligenten Dokumenten Prozessautomation (IDP) unterwegs. “Dank einer selbst entwickelten Deep-OCR können verschiedenste Dokumente extrem schnell und genau analysiert sowie relevante Daten extrahiert werden”, teilt das Startup mit. Natif.ai wurde 2019 von Christophe Hocquet, Johannes Korves und Manuel Zapp gegründet.

EXITS

scondoo
+++ Der Couponing-Anbieter acardo übernimmt über die acardo activation die Cashback-App scondoo. “Mit diesem Schritt möchten die Dortmunder ihren Führungsanspruch im Bereich Kassenbon-basierter Promotions unterstreichen und ihren Full-Service-Leistungen für Kunden aus dem FMCG- und Handelsumfeld zusätzlichen Aufschwung geben”, teilt das Unternehmen mit. scondoo, 2012 von Nikolaus Hilgenfeldt, David Keuler und Sebastian Kurt in Berlin gegründet und bietet Marken “eine digitale Plattform für handelsunabhängige und händlerübergreifende Cashback-Promotions”. Zu den Geldgebern von scondoo zählen die früheren DailyDeal-Macher Heilemann, Point Nine Capital, die CRES Columbus Internet Group, Business Angel Rouven Dresselhaus und Fußballstar Robert Lewandowski. Zuletzt hatte acardo Coupies, eine Mobile-Couponing-Plattform, übernommen.

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Former Spotify marketing exec-turned-VC Sophia Bendz on her love of early-stage investing

Earlier this month, venture capitalist and former Spotify global director of marketing Sophia Bendz announced that she was leaving London-based Atomico to join Berlin’s Cherry Ventures.

Her stated reason for leaving the London VC firm — which mainly does Series A and Series B rounds — is that, having made the difficult transition from seasoned operator to venture capitalist, she wants to focus on seed stage where she can do more deals and work closely with founders and their teams at a much earlier stage.

Bendz is already a prolific angel investor, with a total of 44 deals in the last nine years. However, although she was promoted to partner at Atomico in November 2018 and has helped source and carry out due diligence on a number of deals, she didn’t end up leading any during her time at the firm.

That will quickly change once she starts officially at Cherry, which does far more deals per year than Atomico, being that it is focused on an earlier stage of the startup funding funnel.

To find out more about her latest career move, I caught up with Bendz the day before her announcement. In the conversation that followed, we dug deeper into how she approaches angel investing, why the new focus on seed stage makes sense, and what it’s like to compete for deal flow.

#atomico, #cherry-ventures, #energy, #europe, #london, #sophia-bendz, #spotify, #tc, #venture-capital

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#DealMonitor – Scandit sammelt 80 Millionen ein – Medwing bekommt 28 Millionen – smava holt sich 57 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Scandit
+++ G2VP aus dem Silicon Valley, Atomico, GV, Kreos, NGP Capital, Salesforce Ventures und Swisscom Ventures investieren 80 Millionen US-Dollar in Scandit. In das Unternehmen für mobile Computer-Vision- und Augmented-Reality (AR)-Lösungen flossen zuvor bereits 43 Millionen. “Mit der neuen Finanzierung sollen das Wachstum in neuen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum und in Lateinamerika weiter vorangetrieben sowie die Präsenz und Aktivitäten in Nordamerika und Europa ausgebaut werden”, teilt das Unternehmen aus Zürich mit.

smava
+++ Earlybird, Venture Capital, Verdane, Vitruvian Partners und Runa Capital investierten bereits Ende des vergangenen Jahres 22 Millionen Euro in smava. “Zusätzlich hat smava Growth Debt in Höhe von 35 Millionen Euro von Kreos Capital aufgenommen”, teilt das FinTech, eine Kreditplattform, mit. Im vergangen Jahr peilte smava einen Börsengang an, der dann aber abgeblasen wurde. Die Private Equity-Firma Vi­tru­vi­an investierte Anfang 2018 bereits 65 Millionen Dollar in smava. Die Bewertung soll bei rund 300 Millionen Dollar gelegen haben.

Medwing
+++ Cathay Innovation sowie die Altinvestoren Northzone, Atlantic Labs und Cherry Ventures investieren 28 Millionen Euro in Medwing. Das Berliner Startup positioniert sich als Jobdienst rund um das Gesundheitswesen. Das Startup, früher als you4med unterwegs, wurde 2017 von Johannes Roggendorf, Alana Tung und Timo Fischer ins Leben gerufen. Zuletzt wirkten mehr als 200 Mitarbeiter für die Jungfirma. Das frische Kapital soll insbesondere in den “Ausbau des technologischen Vorsprungs sowie für die Entwicklung weiterer Features” fließen.

TIS
+++ Aquiline Capital Partners investiert gemeinsam mit 83North 20 Millionen US-Dollar in TIS, auch als Treasury Intelligence Solutions bekannt. Das 2010 von Jörg Wiemer und Erol Bozak in Walldorf gegründete Unternehmen positioniert sich als SaaS-B2B-Zahlungsplattform. 83North, Target Partners und Zobito investierten zuvor bereits 12 Millionen Dollar in die Jungfirma. Mit dem frischen kapital will das Unternehmen “die Vertriebsaktivitäten in Europa und den Vereinigten Staaten ausweiten”.

VENTURE CAPITAL

Aromex Ventures
+++ Der neue Accelerator Aromex Ventures unterstützt ganz gezielt junge Getränke-Startups. “Dabei setzt Aromex Ventures auf einen partnerschaftlichen Ansatz: Die Gründer müssen keine Kontrolle abgeben, denn es werden keine Beteiligungen am Startup erworben. Stattdessen teilen sich das jeweilige Startup und Aromex Ventures das unternehmerische Risiko, indem der Accelerator eine umsatzbasierte Vergütung erhält”, teilt das Unternehmen mit. Hinter dem Programm steckt das sogenannte Aromenhaus Aromex.

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Cathay Innovation’s first investment in Germany is healthcare startup Medwing

Medwing, a German startup with an ambition to tackle Europe’s shortage of healthcare workers, said on Tuesday that it has secured €28 million ($30 million) in a Series B financing round. Global venture capital firm Cathay Innovation led the round, marking its first investment in a German company. Other participating investors include Northzone, Cherry Ventures and Atlantic Labs.

The World Bank forecasted a worldwide shortage of 15 million health professionals by 2030, with demand being highest in affluent regions like Europe with an aging labor force and an aging population in need of care.

The pressing issue inspired Johannes Roggendorf, who previously worked at Rocket Internet and Bain & Company, to launch Medwing in 2017 and later brought on his co-founder Dr. Timo Fischer. The entrepreneurs discovered that, contrary to conventional wisdom, many healthcare workers in Europe wanted to work more, not less. Part of the reason why jobs were not filled was information asymmetry that led to a mismatch between supply and demand.

“There is a group of people who are willing to work more if they can manage their schedule,” Roggendorf told TechCrunch over a phone interview. “There are many qualified workers who left the healthcare system often because of inflexible working hours.”

In a survey that Medwing conducted, 50% of those who left the healthcare system said they would return if they were given more flexible working conditions.

Medwing’s solution is an automatic job matching system connecting workers with hospitals, nursing homes and other medical institutions. Focusing on Europe, the startup has so far registered more than 200,000 workers and 2,500 partner employers — including 80% hospitals in Berlin . Employers pay Medwing a commission every time a candidate is successfully placed. Each month, the platform is adding 15,000 new applicants, placing over 100 health experts in permanent positions and filling some 2,000 individual shifts. 20% of its users are looking for non-permanent jobs, according to Roggendorf.

The platform strives to differentiate itself by “starting with the candidates,” asserted the founder. Unlike traditional staffing sites, which search for applicants based on recruiters’ criteria, Medwing does the opposite and filters recruiters according to candidates’ preferences on whether the position is flexible or permanent, part-time or full-time. It’s an approach that the founder believes can optimize worker satisfaction. In addition to matchmaking, the platform also provides career consulting services to job seekers.

To Jacky Abitbol, who oversaw the deal for Cathay Innovation, Medwing is addressing two kinds of technological innovation his fund hunts for. For one, Medwing is driving “the future of work” by giving employees more autonomy and freedom. Terminal, which lets companies build out remote engineering teams overseas, is another startup in this category that has attracted financing from Cathay Innovation.

“Medwing is also bringing digital to a more traditional sector,” Abitbol told TechCrunch on the phone. That means streamlining the recruiting process by eliminating agencies or middlemen, saving time and costs for both workers and employers.

“What sounds very logical was not done this way until today,” the investor added.

Medwing operates a team of over 200 employees from over 30 countries, many of which have been hit hard by COVID-19. The startup is providing some of its services pro bono to fight the virus, placing professionals and volunteers in hospitals, nursing homes and private households that need support. Abitbol said the impact of the health crisis on the startup’s revenue remains “slight”, as only certain facilities are designated as coronavirus hospitals and demand will return to normal as the pandemic starts to ease.

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#DealMonitor – Klima-Startup Planetly bekommt 5,2 Millionen – Cherry investiert in Luminovo


Im aktuellen #DealMonitor für den 7. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Planetly
+++ Speedinvest, Calvary Ventures, Mesosphere-Gründer Florian Leibert und weitere Business Angels investieren 5,2 Millionen Euro in Planetly – siehe Handelsblatt. Das Berliner Klima-Startup, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln und Einsparpotenziale identifizieren können. Die aktuelle Investmentrunde konnten die Seriengründer noch vor der Corona-Krise abschließen.

Luminovo
+++ Cherry Ventures und La Famiglia investieren über 2 Millionen Euro in Luminovo. Das Münchner KI-Startup, das von Timon Ruban und Sebastian Schaal gegründet wurde, tritt an, um “die  Elektronikindustrie neu zu definieren”. “Seit der Gründung 2017 hat das Luminovo Team branchenübergreifend in über 30 Projekten bei rund 20 Kunden mit maßgeschneiderten KI- Lösungen neues Licht in manuelle und repetitive Tätigkeiten gebracht”, teilt die Jungfirma mit.

EXITS

SmartWall
+++ Das Unternehmen ASMIQ, eine Dienstleistungs- und Technologiefirma, u?bernimmt SmartWall, eine Technologie zur Monetarisierung von Online-Inhalten. “Mit der Akquisition der SmartWall ermo?glicht ASMIQ dem Start-up einerseits, seine Produkte weiter zu verbessern und die kommerzielle Entwicklung dank dem Netzwerk der ASMIQ in Europa fortzusetzen”, teilt das Unternehmen, das 2015 von Marc Lamarche gegru?ndet wurde, mit.

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#DealMonitor – Creandum investiert 11 Millionen in Twaice


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Twaice
+++ Der Frühphasen-Investor Creandum sowie die Bestandsinvestoren Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest investieren 11 Millionen Euro in Twaice, das 2018 gegründet wurde. Das Münchner Startup entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. Zuvor sammelte die Jungfirma, die von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet wurde, bereits 3,2 Millionen Euro ein.

Kaptura
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in Kaptura. Das junge Unternehmen entwickelt und vertreibt ein mobiles 3D-Laserscan-System für den Einsatz in der Lagerlogistik. Über eine dazugehörige Software gesteuert erfasst das System auf Knopfdruck Stammdaten wie beispielsweise Maße und Gewicht eines Artikels und fertigt hochauflösende 360-Grad-Farbfotos an.

EXIT

Marley Spoon
+++ Der Internet-Investor Rocket Internet steigt beim Kochboxen-Startup Marley Spoon aus. Der Berliner Kapitalgeber hielt zuletzt 17,4 % an Marley Spoon, das 2018 in Australien an die Börse gegangen ist. Das junge Genuss-Startup wurde einst von Fabian Siegel und Till Neatby gegründet. Rocket Internet investierte 2014 erstmal in das Startup.

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Foto (oben): Twaice

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Millionen für DashDash – Project A setzt auf PropTech – GFC investiert in SoSafe


Im aktuellen #DealMonitor für den 9. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DashDash
+++ Der bekannte Geldgeber Lakestar investiert gemeinsam mit dem Visionaries Club und Index-Gründer Neil Rimer sowie den Altinvestoren einen unbekannten, sicherlich aber einen zweistelligen Millionenbetrag in DashDash. Accel, Cherry Ventures und Atlantic Labs investierten zuvor bereits 8 Millionen US-Dollar in das Startup. Das junge Unternehmen DashDash, das von Torben Schulz und Humberto Ayres Pereira (früher Eatfirst) gegründet wurde, positioniert sich als Tools zum Programmieren. Mit dem Freemium-Baukasten des Startups können Freelancer und Mitarbeiter in Unternehmen über Spreadsheets eigene Web-Anwendungen bauen. Hintergründe gibt es nur um aktuellen ds-Insider-Podcast.

MECE Immobilien
+++ Der Berliner Kapitalgeber Project A Ventures investiert gemeinsam mit mehreren Business Angels einen unbekannten Betrag in das ganz frische Hamburger PropTech MECE Immobilien. Das Startup, das von Christian Evers, zuletzt Chief Digital Officer beim Immobilienvermittler Engel & Völkers, positioniert sich als “SaaS platform for the real estate industry”. Hintergründe gibt es nur um aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

SoSafe
+++ Global Founders Capital, der Investmentarm von Rocket Internet, investiert im Rahmen einer sogenannten Pre-Series-A-Runde eine siebenstellige Summe in das Kölner Startup SoSafe. Das junge Startup “testet, sensibilisiert und schult Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Cyber-Attacken”. In der Selbstbeschreibung des junge Unternehmens heißt es: “Unser Ziel: Sie und Ihre Mitarbeiter durch simulierte Phishing Tests und begleitende Materialien zur Cybersicherheit bestmöglich auf etwaige Cyber-Angriffe vorzubereiten und den