#DealMonitor – Tomorrow sammelt 14 Millionen ein – Schweizerische Post übernimmt Bring – Accountable bekommt 6 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tomorrow
+++ Abacon Capital, das Family Office der Hamburger Familie Büll, investiert gemeinsam mit Signavio-Gründer Torben Schreiter und den Altinvestoren 14 Millionen Euro in Tomorrow. Die grüne Smartphone-Bank wurde 2017 von Michael Schweikart, Jakob Berndt und Inas Nureldin gegründet. “Im Rahmen der Finanzierungsrunde gibt Tomorrow über ein Crowdinvesting
erneut User*innen die Chance, virtuelle Anteile bis zu 5 Millionen Euro zu zeichnen und damit Teilhaber*innen von Tomorrow zu werden”, teilt das FinTech mit. Die Bewertung liegt bei rund 70 Millionen Euro- siehe FinanceFWD. Momentan verfügt die Neobank, eine Mischung aus N26 und GLS, über rund 90.000 Nutzer:innen. Der Londoner Environmental Technologies Fund und Matthias Willenbacher investierten zuletzt knapp 9 Millionen Euro in das Hamburger Fintech. Im April war zu hören, dass die Neobank versuchte bis zu 25 Millionen Euro einzusammeln – siehe Insider-Podcast. Mehr über Tomorrow

Accountable
+++ Stride.VC, Altinvestor Connect Ventures und mehrere Business Angels investieren 6 Millionen Euro in Accountable. Insgesamt flossen nun schon 8 Millionen in das Unternehmen. Das deutsch-belgische FinTech, das 2019 gegründet wurde, positioniert sich als Steuer-App für Selbstständige. “Die Lösung wird von bereits mehr als 10.000 für ihre Buchhaltung und Steuern genutzt”, teilt das TaxTech mit. “Seit dem Start 2019 erledigen über 10.000 Nutzer:innen in Deutschland und Belgien ihre Steuern mit der Lösung von Accountable”, heißt es in der Presseaussendung der Jungfirma, die in Deutschland vom Berliner Seriengründer Tino Keller aufgebaut wurde.

Kewazo
+++ True Ventures und Altinvestor MIG investieren 5 Millionen US-Dollar in Kewazo. Das Münchner Unternehmen, das 2018 von Artem Kuchukov gegründet wurde, digitalisiert mit Hilfe von Robotik und Datenanalyse die Bauindustrie. Bislang konzentriert sich die Jungfirma dabei mit dem robotischen Lastenaufzug Liftbot auf den Gerüstbau und automatisiert so den Materialtransport. “Zukünftig kann die Technologie auch auf weitere Anwendungsbereiche wie dem Transport von Isolier- oder allgemeinem Materialtransport vor Ortangepasst werden”, teilt das Kewazo-Team mit. Insgesamt flossen schon 9 Millionen in Kewazo.

Tanso 
+++ UVC Partners, Picus Capital, Possible Ventures – früher als Inventures bekannt – sowie mehrere Business Angels investieren 1,6 Millionen Euro in Tanso. Das Münchner ClimateTech, das 2021 von Lorenz Hetzel, Gyri Reiersen, Till Wiechmann und Fabian Sinn gegründet wurde, entwickelt eine “holistische Softwarelösung für das Management von Nachhaltigkeitsdaten bei Industrieunternehmen”. Mit der Software der Jungfirma können Nachhaltigkeitsdaten erhoben werden, “um daraus klare Maßnahmen abzuleiten”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Smarp 
+++ Das Hamburger Unternehmen Coyo und die finnische Firma Smarp schließen sich zusammen. “Die Fusion führt das Leistungsspektrum für Employee Communications und Advocacy von Smarp mit dem Social Intranet und den Employee-Engagement-Lösungen von Coyo zusammen”, teilen die Unternehmen mit. Im Zuge der Fusion investieren das Management, die Gründer von Smarp und Cyoo sowie Smarp-Investor Nauta Capital in das gemeinsame Unternehmen. Bis auf Weiteres werden sowohl Smarp als auch Coyo als Marken weitergeführt. Das Hamburger Unternehmen Coyo wurde 2010 von Jan Marius Marquardt gegründet – zunächst als IT-Beratungsagentur (Mindmash). Seit 2012 bietet Coyo eine Social-Intranet-Software an. Bis zum vergangenen Jahr setzte Gründer Marquardt komplett auf Bootstrapping. Dann investierte die amerikanische Investmentfirma Marlin Equity Partners eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen. Coyo übernahm zuletzt bereits die französische People-Analytics-Plattform Jubiwee. Mehr über Coyo

Plotto 
+++ Das Hamburger Unternehmen quantilope übernimmt die englische Video Research-Firma Plotto. Mit der Übernahme expandiert quantilope in die “automatisierte, qualitative Marktforschung”. Das auf agile Marktforschung spezialisierte Hamburger Software-Unternehmen wurde 2014 von Wissenschaftlern aus Marktforschung, Marketing, Data Science und IT gegründet und ermöglicht seinen Kunden mit seiner Agile Insights-Technologie eine kundenzentrierte Unternehmensführung. Dawn Capital, Senovo und Surplus investierten zuletzt 8 Millionen US-Dollar in quantilope. Mehr über quantilope

Bring
+++ Die Einkaufslisten-App Bring und die Prospekte-App Profital schließen sich zusammen. Im Hintergrund übernimmt die Schweizerische Post, zu der Profital gehört, die Mehrheit an Bring. Via Swiss Post Ventures war das Unternehmen bereits seit längerem bei Bring investiert.  Swisscom Ventures, G+J Digital Ventures, Wingman Ventures, Swiss Founders Fund, Verve Ventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 7 Millionen Schweizer Franken in das Unternehmen aus Zürich. Bring, 2015 von Marco Cerqui und Sandro Strebel gegründet, positioniert sich als digitaler Einkaufshelfer für Alltagsartikel wie Lebensmittel und Drogeriewaren. “Die Bring! Labs AG wird als eigenständiges Unternehmen von den Bring!-Gründern Marco Cerqui und Sandro Strebel weitergeführt und um den Geschäftsführer von Profital, Raphael Thommen, ergänzt”, teilen die Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

btov Partners
+++ Der Kapitalgeber btov Partners schließt seinen zweiten Early-Stage Fonds für digitale Technologien bei 135 Millionen US-Dollar. “Die Investitionen des neuen Fonds werden sich auf Themen wie KI, Digital Health, FinTech, Logistik, B2B SaaS und Marktplätze konzentrieren, und zwar europaweit und mit Fokus auf Seed- und Series-A-Phasen”, teilt der Geldgeber mit. In der Vergangenheit investierte btov Partners in Unternehmen wie DeepL, Raisin, SumUp, Seven Senders, Foodspring und Data Artisans.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Secondary-Deal beim Unicorn SumUp geplant – Rocket Internet startet ClimateTech-Ableger Global Green Capital


Im aktuellen #DealMonitor für den 6. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

SumUp
+++ Das deutsch-britische Payment-Unternehmen SumUp, das Kartenterminals, mit denen man mit Kreditkarte bezahlen kann, vertreibt, steht nach unseren Informationen kurz vor einem großen, rein internen, Secondaries-Deal. Dabei wird das Unternehmen, das 2011 von Daniel Klein, Marc-Alexander Christ, Stefan Jeschonnek und Jan Deepen gegründet wurde, mit 4 bis 4,5 Milliarden Euro bewertet. Weitere Anteile möchte dabei unter anderem Gründer Klein, der schon Moneybookers gründete, kaufen. Zu den Investoren von SumUp gehören unter anderem btov Partners, Shortcut, Klaus Hommels, Groupon, BBVA Ventures,  American Express, Tengelmann Ventures und HV Capital. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Akioma
+++ Der Bonner Geldgeber Freigeist Capital, hinter dem unter anderem Ex-Vox-Löwe Frank Thelen steckt, steht nach unseren Informationen vor einem Investment in Akioma. Das Unternehmen aus Freiberg am Neckar, das 2013 gegründet wurde, positioniert sich als “No-Code-/Low-Code Cloud-Plattform zur Web-Applikationsentwicklung”. Freigeist plant dabei 1,5 Millionen Euro auf einer Pre-Money-Bewertung in Höhe von 5 Millionen zu investieren. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Upmin
+++ Die Apeiron Investment Group, das Family Office von  Christian Angermayer, BitStone Capital, Scout24 und Swiss Life sowie P3A Ventures, also Zenhomes-Gründer Jannes Fischer, Marc Stilke, Christian Gaiser und Jan Sprengnetter investieren 4 Millionen Euro in Upmin. Das Berliner PropTech, das 2020 von Henning Frank unter dem Namen Hausio im Hause Zenhomes (vermietet.de) gegründet wurde, positioniert sich als digitaler Immobilienverwalter. Nach der Übernahme von Zenhomes durch Scout24 wurde Hausio als Upmin ausgegründet.

vialytics
+++ Statkraft Ventures und EnBW New Ventures investieren erneut in das Stuttgarter GovTech vialytics. Das Unternehmen, das 2017 von Achim Hoth, Patrick Glaser und Danilo Jovicic ins Leben gerufen wurde, sorgt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz für bessere Straßen. vialytics erfasst den Zustand der Straßeninfrastruktur und wertet diesen automatisiert aus.

VENTURE CAPITAL

Global Green Capital
+++ Der Berliner Internet-Investor Rocket Internet setzt nach unseren Informationen mit Global Green Capital (GGC) einen Investmentableger für das Boomsegment ClimateTech auf. Auf der Website heißt es: “We are shaping the Future of Sustainability. Als Founding Partner fungiert dabei Jan Ossenbrink, Partner Sustainability, ClimeTech bei Rockets Investmentarm Global Founders Capital (GFC). Im Portfolio von GGC befinden sich Startups wie Klarsolar, Atlas Metrics und exnaton. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

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#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company
+++ DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture
+++ Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed + speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion
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Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 
+++ Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine
+++ Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

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#Brandneu – 5 neue Startups: Green Circle, Ourdio, Squake, Dormciety, Kickdown


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Green Circle
Green Circle bietet neben einem Marktplatz für Secondhand-Ware, nachhaltge Produkte und upgecycelte Dinge auch eine verpackungsfreie und klimaneutrale Logistik. Das Berliner Startup übernimmt dabei den Zahlungsprozess, Abholung und Lieferung.

Ourdio
Ourdio verspricht, Bücher automatisch in Hörbücher umzuwandeln. Mithilfe von Stimmsynthese soll die KI des Startups Stimmen von Sprecher:innen erlernen. Mit einem “Text-to-Speech Prozess” sollen Inhalte in emotionale, natürlich klingende Stimmen umgewandelt werden.

Squake
Hinter Squake, einem Ableger des Lufthansa Innovation Hub, verbirgt sich eine CO2-Kompensationsplattform, die sich an Firmen aus der Reisebranche richtet. Buchen Kund:innen eines Online-Reisebüros etwa eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln berechnet Squake die Emissionen der gesamten Reise.

Dormciety
Dormciety verspricht das Wohnheimleben aller Studierenden auf ein neues Level zu heben. Dafür entwickelt das Team aus dem Ruhrgebiet eine App, die Studierenden innerhalb ihres Wohnheims vernetzt. Damit möchte das Startup auch eine Brücke zu lokalen Kooperationspartner*innen und dem jeweiligen Studierendenwerk schlagen.

Kickdown
Das Hamburger Startup Kickdown bietet Auktionen von Young- und Oldtimer an. Dabei möchte es den Anbietern einen Großteil der Arbeit abnehmen, indem die Plattform einen professionellen Fotoservice anbietet und Inserate von einer Redaktion verfasst werden können.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Cherry Ventures investiert Millionen in Aware, BetterTogether und climatiq


Im aktuellen #DealMonitor für den 13. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Aware
+++ Der Berliner Geldgeber Cherry Ventures und der June Fund investieren nach unseren Informationen rund 4 Millionen Euro in Aware. Die Bewertung liegt bei 14 Millionen Euro (Pre-Money). Das Berliner Startup. das von den beiden EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer mobilen App zur Auswertung von Gesundheitsdaten (einschließlich aber nicht beschränkt auf Blutwerte) und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es zunächst aber um Blutests im Abo-Modell. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

BetterTogether
+++ Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen zudem auch 1,5 Millionen Euro in BetterTogether. Die Bewertung liegt bei 7 Millionen Euro (Pre-Money). Das Berliner Startup. das vom EyeEm-Gründer Lorenz Aschoff und Keatz-Gründer Dimitrio Ploutarchos gegründet wurde, entwickelt derzeit eine Software im Segment “Gesundheit sowie der Persönlichkeitsentwicklung”. Konkret geht es um Paartherapien. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

climatiq
+++ Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen zudem noch rund 1 Million in climatiq. Das junge Unternehmen, das von Hessam Yosef Lavi, Philipp von Bieberstein und Isis T. Baulig gegründet wurde, setzt auf eine Software zur Verwaltung, Erfassung und zum Ausgleich der CO2-Bilanz. Auf der Website heißt es: “A complete data toolkit to guide your company’s journey to net-zero”. International setzt Patch auf ein vergleichbares Konzept. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Vaayu
+++ Der niederländische Kapitalgeber CapitalT, Atomico’s Angel Program, Planet Positive LP, Saarbrücker 21, Expedite Ventures und NP-Hard Ventures investieren 1,6 Millionen US-Dollar in Vaayu – siehe TechCrunch. Das Berliner Startup, das 2020 von Anita Daminov, Luca Schmid  und Namrata Sandhu gegründet wurde, bietet eine CO2-Tracking-Plattform an, die sich speziell an Einzelhändler richtet.

SimplyDelivery
+++ Jetzt offiziell:  Der Essener Kapitalgeber Cusp Capital, hervorgegangen aus Tengelmann Ventures, investiert – wie im aktuellen Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit Fortino 10 Millionen Euro in SimplyDelivery. Die Bewertung liegt nach unseren Informationen zwischen 30 und 40 Millionen Euro. Das bisher gebootstrappte Berliner Unternehmen positioniert sich als “Managementsystem für Lieferdienste und Restaurants”. Das Unternehmen wurde 2014 von Björn Wisnewski, Ronny Rohland und André Wenzel gegründet.

MERGERS & ACQUISITIONS

Lott
+++ The Platform Group, das Unternehmen hinter Schuhe24, MyStationary und Greenlocal, übernimmt Lott, eine Plattform für Kraftfahrzeugteile – siehe Gründerszene. The Platform Group zahlt für den Zukauf einen einstelligen Millionenbetrag. The Platform Group investierte zuletzt in MöbelFirst, Stylefy und Bike-Angebot.

Kapilendo / Invesdor
+++ Der Crowdlendingdienst Kapilendo fusioniert mit der finnisch-österreichische Finanzierungsplattform Invesdor – siehe Handelsblatt. “Es soll sich um einen Zusammenschluss auf Augenhöhe handeln, hieß es, ohne dass die künftige Gesellschaftsstruktur konkret aufgeschlüsselt wurde”, heißt es im Bericht. Kapilendo, 2015 in Berlin gegründet, wird im Zuge der Fusion als Markenname vom Markt verschwinden.

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#Brandneu – 5 neue Startups: CO2free, neurodactics, Zubik, WiseBuy, Green Convenience


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

WiseBuy
WiseBuy, von Benjamin Höferlin, Thu Le und Axel Mees gegründet, “optimiert automatisiert bereits befüllte Online-Warenkörbe hinsichtlich des besten Preises, besserer Nachhaltigkeit und besserer Lieferungsmöglichkeiten”. WiseBuy setzt dabei zum Start auf ein Browser-Plugin. WiseBuy war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

CO2free
Das Münchner ClimeteTech CO2free möchte Onliner:innen beim Thema Energieverbrauch helfen. “Unsere App scannt die Dateien, Fotos und Videos auf Deinem Smartphone und zeigt Dir auf einen Blick an, wie viel Treibhausgas sie verursachen”, teilt die Jungfirma mit.

neurodactics
Das Hamburger Startup neurodactics, das von Torben Rieckmann, Christopher Hof und Jonas Viert gegründet wurde, entwickelt eine Mathe-App, die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse ein Mengenverständnis vermitteln und sie im Kopfrechnen fördern soll.

Zubik
Hinter Zubik verbirgt sich ein digitaler Marketing-Assistent. Das Team teilt dazu mit: “Zubik is a chatbot that can answer any of your marketing-related questions. Sooo much cheaper than hiring someone and sooo much less time spent trying to learn marketing”.

Green Convenience
Das junge Unternehmen Green Convenience möchte die Zustellung von Paketen verbessern. Auf der Website heißt es: “Green Convenience enables your systems to automatically know when someone is and will be at home to receive deliveries in a GDPR compliant way”.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Yababa, Angle Audio, Boyoca, pryntad, Earnest, Unchained Robotics


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Yababa
Hinter Yababa verbirgt sich ein Lieferservice für orientalische Lebensmittel und Gerichte. Das Berliner Startup von Atlantic Labs angeschoben, verspricht seinen Kundinnen und Kunden “niedrige Preise” und eine “Lieferung am gleichen Tag”. Geführt wird der orientalische Supermarkt von Ralph Hage.

Angle Audio
Das Startup Angle Audio, das von Matthias D. Strodtkoetter, Valerius Huonder und Matthias Karg gegründet wurde, positioniert sich als Clubhouse-Alternative. Die Jungfirma aus Zürich bietet zudem aber auch Funktionen wie eine Bildschirmfreigabe und eine Text-Chat Funktion an.

Boyoca
Über Boyoca kann jeder Campingplätze online buchen. Die Betreiber von Campingplätzen möchte das Kölner Team “mit kuratierten Services unterstützen, die ihnen dabei helfen, ihre alltäglichen Herausforderungen in einer dynamischen, digitalen Welt erfolgreich zu meistern”.

pryntad
Hinter pryntad verbirgt sich ein Marktplatz für Printanzeigen. Das Hamburger Startup, das von Anja Visscher, Martin Kaltwasser und Philipp Wolde gegründet wurde, verspricht dabei eine “unkomplizierte Buchung – ganz ohne Preisliste”. Über 300 Zeitungen mit mehr als 1.700 Ausgaben bietet die Jungfirma derzeit an.

Earnest
Earnest bietet Nutzer:innen Tipps und Tricks sowie, Analysen rund um nachhaltiges Leben. Dabei setzt das Projekt aus dem Hause uptodate Ventures auf Edutainment. “Die App sensibilisiert, inspiriert und motiviert zur Eigeninitiative – nicht mit erhobenem Zeigefinger und Informationsüberfluss”, lautet dabei die Vorgabe.

Unchained Robotics
Das Paderborner Startup Unchained Robotics entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierte Steuerung von Robotern für die Elektronik-Fertigung. “Somit eröffnet man den Weg zur kostspieligen Automatisierung für jede Fabrik in Deutschland und Europa”, teilt das Unternehmen zum Konzept mit. Unchained Robotics war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Econos, Leroma, Akira, onesome, wisemarkt und MusikDaheim


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Econos
Mit Econos setzt Arvantis Group-Macher Alexander Samwer jetzt auf Investments in Wald und Wiese. Das Motto der jungen Plattform lautet: “Wälder sind wie Gold, das wächst”. Econos verspricht dabei: “Exklusiven Zugang zu Investitionen, die sonst nur Großanlegern vorbehalten sind”.

Leroma
Hinter Leroma verbirgt sich eine “B2B-Plattform für Lebensmittelrohstoffe”. Insbesondere geht es dabei darum, Überschüsse zu erwerben und zu veräußern. Das Startup, das von Marina Billinger gegründet wurde schreibt zum Konzept: “Wir bauen eine digitale Brücke zwischen Rohstoffanbietern und Rohstoffeinkäufern!”

Akira
Hinter Akira verbirgt sich ein digitales Yogastudio. Dabei setzt das Berliner Startup, das von Alicia Becht-Panagiotides gegründet wurde, insbesondere auf “bekannte Influencer und Yoga-Lehrer mit jahrelanger Erfahrung”. Neben Videos gibt es Live-Unterricht. Die Jungfirma finanziert sich über ein Abo-Modell.

onesome
Das Münchner Startup onesome möchte ganz vielen Menschen beim Thema Persönlichkeitsentwicklung helfen. “Auf einer Reise durch verschiedene Fragen und Themen können Nutzer selbstorgansiert unter Anleitung zu ihrem eigenen Ich finden”, teilt das Startup mit.

wisemarkt
Der bekannte und erfolgreiche momox-Gründer Christian Wegner gründet gemeinsam mit den beiden Mitstreitern Gordon Eckert und Nadja Kahlert Wisemarkt, ein neues Re-Commerce-Startup. Der Slogan der Berliner lautet dabei: “Ankauf per App Zum Festpreis. Ohne warten”.

MusikDaheim
Hinter dem jungen Unternehmen MusikDaheim verbirgt sich eine “Plattform, die Lehrende und Lernende zum Online-Musikunterricht zusammenbringt. Live und in Farbe”. Das Startup, das von Maik Klokow und Bassam Abdul-Salam gegründet wurde, setzt dabei auf Einzelunterricht.

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#Brandneu – 6 junge Startups, die wir ganz genau im Blick behalten


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craftsoles
Bei craftsoles finden Onliner:innen handgefertigte orthopädische Einlagen. Das Startup, ein Ableger von meevo, einem Online-Sanitätshaus, schickt die benötigten Sets zur Vermessung dabei zu den Kunden. Danach fertigt das craftsoles-Team die Einlagen und schickt diese zum Kunden.

DeepScenario
DeepScenario aus München, das von Florian Hirschmann gegründet wurde, möchte Unternehmen durch die intelligente Analyse von Luftbilddaten und der Erstellung von Verkehrsszenarien helfen, das Trendthema autonomes Fahren zu meistern. Dabei setzt die Jungfirma auf “real-world traffic data”, die verschiedene Szenarien abbilden.

Planted
Das Kölner Startup Planted möchten seinen “Kund:innen die Möglichkeit geben, aktiv etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen”. Dazu pflanzt das Unternehmen, das von Jan Borchert, Heinrich Rauh, Cindy Schüller, Wilhelm Hammes gegründet wurde, Mischwälder und kompensiert so CO2-Emissionen.

Mocica
Bei Mocica handelt es sich um ein Online-Kurs gegen Verspannungen, die durch das Arbeiten im Home Office entstanden sind. “Das Programm ist auf allen mobilen Endgeräten durchführbar und erfordert keine zeitliche Bindung”, teilt das Startup mit. Mocica wurde von Triggerdinger-Macher Maurice Calmano gegründet.

inoqo
Das in Wien gegründete ClimateTech inoqo entwickelt eine App, die es Onliner:innen ermöglicht, die verursachten CO2-Emissionen von Produkten zu ermitteln. Das Startup wurde von Markus Linder, Doris Wimmer, Hélène Saurais, Simon Haberfellner, Bernhard Schandl und Elisa Gramlich gegründet.

Shöpy
Die Jungfirma Shöpy positioniert sich als “Marketplace für innovative Startup-Produkte im deutschsprachigen Raum”: Ins Leben gerufen wurde der Marktplatz von Christian Pittner. Der Jungunternehmer sieht sein Projekt als “direkten Angriff auf Amazon”.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Lansdowne Partners übernimmt Idagio – Picus Capital investiert in sento – Heartcore Capital setzt auf Likeminded


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Bitmovin
+++ Swisscom Ventures, Climb Ventures und die Altinvestoren Atomico, Highland Europe und Constantia New Business investieren 25 Millionen US-Dollar in Bitmovin. Insgesamt flossen nun schon 68 Millionen Dollar in das Unternehmen. Das Startup aus Klagenfurt am Wörthersee bietet eine Infrastruktur an, um Videos auf allen Geräten zu übertragen und ohne Buffering abzuspielen. Das junge Unternehmen wurde 2013 von Stefan Lederer, Christian Timmerer und Christopher Müller gegründet. Das Unternehmen will “diese Investition nutzen, um den weiteren Ausbau seiner Produkt- und Innovationsführerschaft im Streaming-Bereich voranzutreiben”.
Mehr über Bitmovin

sento
+++ Picus Capital (Alexander Samwer) investiert in das Münchner Startup sento. Die Jungfirma, die von Lucian Riediger, Felix Krauth und Nimar Blume (alle TUM bzw. CDTM) gegründet wurde, positioniert sich als “cloudbasierte EDI Plattform für die Supply Chain”. IN eigener Sache schreibt das Startup: “Wir entwickeln die leistungsfähigsten und intuitivsten Tools für den Aufbau und die Skalierung moderner Lieferketten”. Picus Capital hält nun rund 34,2 % an sento. Zudem ist Alasco-Gründer Sebastian Schuon am Unternehmen beteiligt. Details gibt es im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Likeminded 
+++ Heartcore Capital steht gemeinsam mit vor einem siebenstelligen Investment in Likeminded. Das recht junge Berliner Startup, dass von Kimberly Breuer, Maximilian Heberger und Stefan Anca gegründet wurde, bietet Gruppenkurse samt psychologischer Betreuung an. Im Hintergrund des Startups wirken Ex-Project A-Macher Christian Weiß und Chronext-Gründer Philipp Man. Zuletzt hielt Man rund 30 % am Unternehmen. Details gibt es im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Verbally
+++ Die Berliner Angel-Mafia – darunter unter anderem Robert Maier, Ivo Scherkamp, Just Willem Beyer, Johannes Schaback, Lukas Brosseder und Oliver Roskopf – investiert gemeisam mit Inventures Collective in Verbally. Das Startup, das von Adam Stanski und Robert Schütze, zuletzt Happycar, gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung und den Vertrieb von Software im Bereich der Kommunikationsanalyse”.  Details gibt es im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

bex
+++ Ein deutsches Family Office mit Sitz in München und Osnabrück investiert eine siebenstellige Summe in das Stuttgarter Startup bex. “Für bex ist es nach der PreSeed-Finanzierung über 800.000 EUR durch die L-Bank bereits die zweite erfolgreiche Finanzierungsrunde”, teilt die Jungfirma mit. Das Startup, das 2019 von den Ex-Würth-Mitarbeitern Lennart A. Paul und Johannes Keller gegründet wurde, positioniert sich als “Lieferservice für Baumaterial in Bau und Handwerk”.

tradingtwins
+++ Engelhardt Kaupp Kiefer & Co. investiert rund 1 Million Euro in die junge B2B-Matchmaking-Plattform tradingtwins. Das Kölner Startup möchte kleinen Unternehmen dabei helfen, “in nur wenigen Minuten und ohne Risiko optimale Investitionsentscheidungen zu treffen”. Die Jungfirma, die von Christian Schäfers, Marc Wittkamp und Gary Kunkel geführt wird, setzt dabei auf digitale Ausschreibungen. Mehr über tradingtwins

Planetly
+++ Seriengründer und Investor Lars Hinrichs investiert mit seiner Investmentfirma Cinco Capital in das Berliner Startup Planetly – siehe Gründerszene. Das Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. 468 Capital, Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels investierten bereits in die Jungfirma. Mehr über Planetly

Workpath
+++ André Christ (LeanIX), Christian Köhler (Partner Strategy Engineers), Christopher Freese (BCG), Jonas Rieke (Personio), Jörg Beyer (LeanIX), Maximilian Hasler (Konux) und Sebastian Walter (Celonis) investieren in WorkpathDas Münchner Startup, 2017 von Johannes Müller, Thomas Obermüller und Pascal Fritzen gegründet, hilft Unternehmen dabei, ihre Strategien durch OKRs erfolgreich umzusetzen. signals Venture Capital investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Workpath

Roy Kombucha
+++ DCM, die Filmproduktion von Dario Suter, Christoph Daniel, Marc Schmidheiny und Joel Brandeis, Jan Dzulko (Everphone) sowie Timo Lehnert und Helge Wieneke (beide Friends2Grow) investieren 400.000 Euro in Roy Kombucha. Das Berliner Food-Startup, das 2019 von Rupert Hoffschmidt und Fabio Carlucci gegründet wurde, setzt auf das Lifestyle-Getränk Kombucha.

EXITS

Idagio
+++ Der englische Investor Lansdowne Partners, hinter dem vor allem Steven Heinz steckt, übernimmt das Berliner Startup Idagio, einen kostenpflichtiger Streamingdienst für klassische Musik. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 24 Millionen Euro in das Unternehmen, das von  Till Janczukowicz und Christoph Lange gegründet wurde. Investoren von Idagio waren insbesondere Tengelmann Ventures (TEV), btov Partners und Macquarie. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 10,2 Millionen Euro (Vorjahr: 7,8 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Idagio bsi Ende 2019 bereits 25,2 Millionen. Lansdowne Partners hält nun 82,9 % an Idagio. Details gibt es im aktuellen Insider-Podcast. Mehr über Idagio #EXKLUSIV

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Mindance
+++ Die pme Familienservice Gruppe übernimmt das Leipziger E-Health-Startup Mindance. Das Unternehmen, das 2017 von Robin Meier und Lukas Stenzel gegründet wurde, bietet Firmen die Möglichkeit, die psychische Gesundheit und mentale Fitness ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. “Durch die Zusammenarbeit mit dem pme Familienservice werden wir die jahrzehntelange Erfahrung des Work-Life-Pioniers nutzen, um psychische Gesundheitsförderung fest in Unternehmen zu verankern”, teilt das Unternehmen mit. In der Vergangenheit investierten unter anderem der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und Elevation Investments in Mindance. Mehr über Mindance

DIE HÖHLE DER LÖWEN

BeerBag
+++ In der fünften Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 20.000 Euro in BeerBag und sicherte sich dabei 30 % am Unternehmen. Hinter dem Projekt von Tilmann Rothe verbirgt sich ein Rucksack zum Tragen von Bierkisten.

MyEy
+++ In der fünften Folge der neunten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in MyEy und sicherte sich dabei 15 % am Unternehmen. Mit MyEy entwarf Gründer Chris Geiser einen veganen Ei-Ersatz. Nach der Show platzte der Deal leider.

Qinao 
+++ In der fünften Folge der neunten Staffel investierten Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 300.000 Euro in Qinao (in der Sendung noch als Nao unterwegs) und sicherten sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup, das von Maximiliane Staiger, Nadja Fischer und Annette Steiner-Kienzler gegründet wurde, bietet Nahrungsergänzungsmittel an. Ursprünglich wollten die Gründerinnen 300.000 Euro für 20 % Firmenanteile einsammeln.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Brandneu – 9 richtig spannende neue Startups aus München


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es jede Woche in unserem kostenpflichtigen Newsletter Startup-Radar.

hydesk
hydesk aus München entwickelt “nachhaltiges Möbeldesign für mobil und flexible arbeitende Kunden”. Das erste Produkt der Jungfirma, die von Finian Carey und Daniel Brunsteiner gegründet wurde, ist ein faltbarer, tragbarer und recycelbarer Stehtisch und passt somit gut in die derzeitigen HomeOffice-Zeiten.

Pina
Das Münchner Startup Pina setzt mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf die Digitalisierung des Zertifizierungsprozesses. So sollen Waldbesitzern die Möglichkeit haben, am freiwilligen Emissionsmarkt teilzunehmen. ”So wird lokaler Klimaschutz im Wald Realität: digital, messbar, und transparent”, schreibt das Team.

exfinity
exfinity positioniert sich als B2B2C-Plattform für Aktivitäten. “We offer the world’s biggest diversified portfolio of attractions and experiences”, teilt das junge Münchner Startup mit. Das Startup wurde unter anderem von Christina Borensky und Georg Schiffmann gegründet, die vorher mit hip trips unterwegs waren.

Optiwiser
Das Münchner Startup Optiwiser kümmert sich um Operations- und Supply Chain-Management. Die Bajuwaren schreiben zu ihrem Konzept: “We help our clients to boost their supply chain performance through the power of Artificial Intelligence – optimize your data wiser”.

PetLeo
PetLeo aus München bringt sich als “digitale Plattform für moderne Tierbesitzer, innovative Tierärzte und glückliche Haustiere” in Stellung. Die App des Startups bietet Tierbesitzern Gassirouten und Giftköder-Alerts vor allem aber eine digitale Gesundheitsakte und Videosprechstunden mit Tierärzten.

Zenmieter
Das Team von Zenmieter möchte sich als die “Zukunft des Vermietens” einen Namen machen. Vermieter können ihre Wohnungen direkt an Zenmieter vermieten. Das Startup des Venture Builders Stryber übernimmt dann alle Aufgaben des Vermieters. Zum Team gehört unter anderem Maximilian Möhring (Keyp).

Melon
Mit Melon hievte Gründerin Cornelia Weinzierl einen Marktplatz für veganes Essen ins Netz. Die Münchnerin nennt es “das eBay und AirBnB für veganes Essen”. Über Melon kann jeder selbst gekochtes, veganes Essen mit Menschen aus der Umgebung teilen bzw. kaufen.

Organic Labs
Bei Organic Labs können Onliner Super Hafer, einen Haferdrink in Pulverform zum Selbermachen, bestellen. “Die Vorteile: Wir vermeiden CO2-Emissionen durch den überflüssig gewordenen Transport von Wasser und können auch noch Verpackungsmüll einsparen”, schreibt das Startup. 

Audicle
Das Münchner Unternehmen Audicle setzt auf das erfolgreiche Curio-Konzept. Das Startup, das von Wolf Weimer vorangetrieben wird, bietet somit quasi die Zeitung zum Hören. Alles gebündelt in einer kostenpflichtigen App. Im Angebot sind derzeit “hunderte Audio-Artikel deutscher Zeitungen und Magazine”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Adtriba sammelt rund 4 Millionen ein – Cleverly bekommt knapp 1 Million + LiveEO sammelt 5,25 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 6. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Adtriba
+++ seed + speed Ventures, der Frühphasen-Investor von Carsten Maschmeyer, und Aschendorff Next investieren gemeinsam mit den Alt-Investoren Lightfield Equity, Jens Schumann, dem Lead-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) und dem Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH)) nach unseren Informationen rund 4 Millionen Euro in Adtriba. Das Hamburger Startup, das 2015 von János Moldvay und Ludwig Ostrowski gegründet wurde, möchte die Online-Marketing-Kampagnen von kleinen und mittelständischen Unternehmen verbessern. Mit dem Adtriba-Dashboard lassen sich dann alle Aktivitäten auf einen Blick erfassen. Kunden von Adtriba sind unter anderem Montblanc, Gerry Weber und Flixbus. #EXKLUSIV

Cleverly
+++ Mehrere Business Angels – darunter die Flixbus-Gründer, Investorin Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer investieren nach unseren Informationen knapp 1 Million Euro in Cleverly. Das sehr junge Berliner Startup kümmert sich um Online-Nachhilfe. Bei Cleverly werden Schüler:innen dabei “nicht nur von den besten Tutoren, sondern auch von Cleverly-Mentoren ganzheitlich unterstützt”. Hinter der Jungfirma stecken unter anderem Investor Björn Jopen und Bodychange-Gründer Fredrik Harkort. Zum Team gehören außerdem Mike Gehrhardt und  Philipp Grassinger. #EXKLUSIV

Charles
+++ Jetzt offiziell: Accel und HV Capital investieren – wie bereits Ende Februar im Insider-Podcast berichtet – in Charles. In der Investmentrunde fließen 6,4 Millionen Euro. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Tarek Müller (AboutYou), Alexander Graf (Spryker Systems, Kassenzone) und Nils Seebach (Etribes) investieren zuvor bereits 1 Million in Charles.

LiveEO
+++ btov Partners, Helen Ventures, Motu Ventures, Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures), Andreas Kupke und “einer der renommiertesten Investoren aus dem Silicon Valley” investieren 5,25 Millionen Euro in LiveEO. Das Ende 2017 von Sven Przywarra und Daniel Seidel in Berlin gegründete Startup analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Bahntrassen und Hochspannungsleitungen, an. DvH Ventures und Finanzcheck-Gründer Kupke investieren zuvor bereits in LiveEO.

inoqo
+++ “Führende Angel-Investoren und öffentliche Fördereinrichtungen” – darunter die Runtastic-Gründer Alfred Luger und Christian Kaar – investieren “knapp 2 Millionen Euro” in inoqo. Das 2020 in Wien gegründete ClimateTech entwickelt eine App, die es Onliner:innen ermöglicht, die verursachten CO2-Emissionen von Produkten zu ermitteln. Das Startup wurde von Markus Linder, Doris Wimmer, Hélène Saurais, Simon Haberfellner, Bernhard Schandl und Elisa Gramlich gegründet.

Monday.Rocks
+++Der langjährige SAP-Vorstand Stefan Ries und HR Pioneers-Geschäftsführer André Häusling investieren gemeinsam mit den Alt-Investoren eine siebenstellige Summe in Monday.Rocks. Das HR-Startup aus Düsseldorf, das von Tobias Liedtke, Mario Reis, Luisa Bunzel und Christoph Schönfelder gegründet wurde, kümmert sich um “digitale Team-Optimierung”. In eigener Sache teilt die Jungfirma mit: “Dies gelingt durch ein digitales Team-Instrument, das intrinsische Motivation analysiert, die Teamdynamiken versteht und das gesamte Unternehmen auf ein neues Leistungsniveau hebt”.

Seasy
+++ Der Salzburger Risikokapitalgeber Next Floor und Business Angel Oliver Sikora investieren eine sechsstellige Summe in Seasy – siehe Der Brutkasten. Das Startup aus Graz, das von Niklas Baumgartner, Martin Olsansky und Ivana Zemanovicova gegründet wurde, verbindet Segler und Marinas miteinander. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Seasy offers a total solution that eases the everyday life of sailors, as well as marinas and yachting harbours”.

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DIE HÖHLE DER LÖWEN

easyBeeBox
+++ In der dritten Folge der neunten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in easyBeeBox und sicherte sich 25 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Jan Meyer und Nick Peters gegründet wurde, bietet Bienenkästen für den heimischen Garten an. Ursprünglich wollte das easyBeeBox-Team 150.000 Euro für 15 % einsammeln.

Flüwa
+++ In der dritten Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 60.000 Euro in Flüwa und sicherte sich 30 % am Unternehmen. Hinter Flüwa, das von Karheinz Voll ins Leben gerufen wurde, verbirgt sich eine Wasserwaage, die über einen Flügel verfügt. Ursprünglich wollte der Flüwa-Macher 60.000 Euro für 20 % einsammeln.

Kulero
+++ In der dritten Folge der neunten Staffel investierte Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 200.000 in Kulero und sicherte sich 10 % am Unternehmen. Das Food-Startup, das von Juliane Schöning und Hemant Chawla gegründet wurde, setzt auf essbare Löffel. Der Deal platzte nach der Show aber.

PODCAST

Insider #99
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört?  In der aktuellen Folge geht es um Taktile, Finoa, Wisemarkt, Hive, Alexander Samwer, den VC-Markt, Iconi, den Spac-Boom, WeFox, Lilium, Airbank, Trana, Fanzone, Roadsurfer, Deliveroo, Gorillas, Flink und den Thrasio-Hype.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Gastbeitrag – Die wichtigsten Buzzwords der boomenden Klimaschutz-Szene


Es gibt immer mehr Bewegung rund um das ganz große und ganz wichtige Thema Klimaschutz in der Tech-Branche. Je mehr darüber gesprochen wird, desto ungenauer werden jedoch die Begrifflichkeiten. Im folgenden Gastbeitrag erklärt Sebastian Heitmann, Gründer und General Partner vom Risikokapitalgeber Beyond Black, die wichtigsten Buzzwords der Klimaschutz-Szene. Zudem klärt er auf, was man vielleicht nicht mehr sagen sollte.

Impact Investing
Impact Investing bezieht sich auf Investitionen, die Unternehmen tätigen, um messbar positive ökologische Auswirkungen zu erzielen und dabei gleichzeitig profitabel sind. Es geht ausschließlich darum, Rendite mit Technologien zu erwirtschaften, die einen positiven Einfluss auf unseren Planeten haben.  Die ersten Impact Investments hinsichtlich des Umweltaspekts waren CleanTechs.

CleanTech
CleanTech hat die Dekade der Jahre von ca. 2005 bis 2015 geprägt und umfasste Technologien, Produkte und Prozesse, die auf ökologische Effizienz ausgelegt waren. Präzise Standards oder Anhaltspunkte für das Level der Ressourceneinsparungen wurden damals noch nicht definiert, es ging lediglich um weitaus weniger negative Umwelteinflüsse. Überwiegend kamen die Innovationen aus dem Energiesektor, insbesondere im Bereich Solarenergie. Erstmal gut gemeint – könnte man denken, aber dann kam ClimateTech.

ClimateTech
Was wir heute unter ClimateTech verstehen, geht wesentlich weiter als CleanTech. Heute ist klar, dass wir nicht nur weniger CO2 in die Atmosphäre emittieren dürfen, sondern dass wir bis spätestens 2050 gar kein zusätzliches CO2 mehr in die Atmosphäre abgeben dürfen. Das ist der Ansatz von ClimateTech. Vor diesem Hintergrund sind wir gezwungen, unseren Ansatz von technologischen Innovationen völlig neu zu denken.  Technologien wie Carbon Capture, also das Entfernen von CO2, haben in diesem Zuge massiv an Bedeutung gewonnen.

Carbon Capture
Elon Musk hat für die effektivste Carbon Capture-Lösung gerade 100 Millionen Dollar Preisgeld ausgelobt. Das sog. Abscheiden und dann Speichern von CO2 hat nicht nur das Ziel, den allgemeinen Ausstoß zu verringern. Bei diesem Prozess wird CO2 direkt beim Entstehen, beispielsweise bei Industrieanlagen, entnommen und unterirdisch eingelagert oder in anderen Prozessen verwertet.  CO2 kann auch direkt aus der Luft “gefiltert” werden oder aus Biomasse entzogen werden. Technisch sind bereits einige Lösungen machbar, ökonomisch sinnvoll sind bisher nur wenige.

Klimaneutralität/Net-Zero
Häufig liest man von Klimaneutralität, beispielsweise wenn man eine E-Scooter-Fahrt beendet: “Herzlichen Glückwunsch, Du bist klimaneutral gefahren.” Dies ist allerdings nicht ganz korrekt, da die Entsorgung der Antriebsbatterien (noch) sehr umweltschädlich ist und der Strom nur anteilig aus erneuerbaren Energien stammt. Klimaneutralität kann es nur geben, wenn die Menge an CO2, die in die Atmosphäre entlassen werden im selben Zug woanders wieder entnommen wird. Net-Zero beschreibt den Zeitpunkt, an dem unterm Strich nicht mehr Treibhausgase in die Atmosphäre abgegeben werden, als wir aus ihr herausziehen.

Gigacorn
Von diesem Begriff haben vermutlich noch nicht viele gehört. In der Digitalbranche wird meist nach dem nächsten Unicorn (Einhorn) gesucht, nach einem Unternehmen, das die Bewertung von einer Milliarde knackt. Beyond Black sucht hingegen das nächste GIGACORN. Ein Unternehmen, das nicht nur profitabel ist, sondern auch mindestens eine Milliarde Tonnen (also Gigatonne) CO2 einsparen kann. So können wir Profit und Planet in Einklang bringen.

Über den Autor
Sebastian Heitmann ist Gründer und General Partner beim Risikokapitalgeber Beyond Black, der Anfang des Jahres 2021 in Berlin gegründet wurde. Beyond Black investiert ausschließlich in Unternehmen, die einen signifikanten Beitrag zu einer net-zero economy leisten können. Heitmann ist Volkswirt und konzentriert sich als Investor seit fünf Jahren auf den Climate Tech-Sektor. Seit 2005 kompensiert Heitmann sowohl seinen eigenen CO2-Fußabdruck und den seiner unternehmerischen Engagements.

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#Brandneu – 7 neue Startups, die garantiert groß raus kommen werden


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

bearcover
Das Berliner Startup bearcover, bisher als thing bekannt, entwickelt Roboter für den Hausgebrauch. “Wir setzen Roboter ein, die die Sicherheit und Kommunikation für ältere Menschen Zuhause verbessern”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma, die von Ben Duffy, Fernando Torales und Daniel Flynn gegründet wurde.

Timeless
Auf Timeless können Onliner ab 50 Euro in Sneaker und Luxus-Objekte wie Uhren investieren. “Mit der Tokenisierung dieser Collectibles ermöglicht Timeless den Zugang zu diesen Luxusartikeln für eine breite Zielgruppe”, teilt das Berliner Startup mit. Das Team betreibt mit Gapless bereits eine Blockchain-Plattform für Fahrzeuge.

Curaya
Bei Curaya handelt es sich um einen Marktplatz für alternative und komplementärmedizinische Heilmethoden. Das Angebot reicht von Hypnose, über Atemtherapie bis zu Reiki. Die Berliner schreiben: “Wir wollen Aufklären und ein Umdenken anregen”.

Trisor
Das Berliner Unternehmen Trisor setzt auf digital verwalteten Tresorräume. Seinen Kunden stellt das junge Startup an “repräsentativen Standorte in besten Innenstadtlagen einen digitalen 24/7-Service zur Aufbewahrung ihrer Wertgegenstände zur Verfügung”.

mittekind
Das Berliner Startup mittekind setzt auf Geschenkboxen mit ausgewählten sowie selbst hergestellten Lebensmitteln aus kleinen Berliner Manufakturen. Das leckere Unternehmen wurde von Julian Russak, zuletzt Küchenchef von Cookies Events & Catering, ins Leben gerufen.

SimplyLCA
SimplyLCA aus Berlin kümmert sich um das wichtige Thema Life-cycle assessment (LCA), also die Lebenszyklusanalyse. “Get Primary Life Cycle Inventory Data from all your suppliers with ease. Or offer your Life Cycle Inventory Data to LCA practitioners worldwide”, heißt es aus dem Startup zum Konzept.

Teamwise
Das junge Berliner Unternehmen Teamwise möchte Firmen bei der Zusammenarbeit untereinander unterstützen. Auf der Website heißt es: “We provide tools for teams to generate high impact and continuous learning. We help small teams create a culture around feedback & intrinsic motivation, regardless of location”.

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#DealMonitor – Staffbase sammelt 145 Millionen ein – 468 Capital und Target Global planen Spac-IPO – Beyond Black investiert in Betteries


Im aktuellen #DealMonitor für den 29. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Staffbase 
+++ Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Insights Partners und e.ventures 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Das Chemnitzer Startup, 2014 gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zu den Staffbase-Kunden gehören unter anderem Adidas, Ikea und Volvo. Zuvor flossen bereits 50 Millionen Dollar in das Unternehmen, das von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet wurde. Zu den Investoren gehören ansonsten Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures, die auch weiter an Bord bleiben. Gerade erst fusionierte Staffbase mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 450 Mitarbeiter. 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von rund 10,2 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag bei 9,6 Millionen. Schon 2019 lag die Bewertung von Staffbasse im dreistelligen Millionenbereich. So langsam soll sich die Jungfirma dem Unicorn-Status nähern.

Betteries
+++ Der ClimateTech-Investor Beyond Black, Factor[e] Ventures und das Family Office Isar (Michaela und Magnus Harlander) investiert 2,1 Millionen Euro in das Berliner Startup Betteries. Das junge Unternehmen kümmert sich um das Upcycling von E-Auto-Batterien. “We offer a flexible range of 2nd life battery and mini-grid storage solutions for individual, enterprise, and community use. Our patented modular design makes it easy to capture, store, swap and go”, teilt die Jungfirma mit.

Theion
+++ Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski investiert gemeinsam mit Thomas Andrae und Benjamin Braun in das Berliner Batterie-Startup Theion. Das Unternehmen entwickelt Quasi-Solid-State-Batterie für E-Autos. Theion wurde 2020 von Florian Ruess und Marek Slavik gegründet.

EXITS

Gratisbroker
+++ Der Wirtschaftsdienst Finanzen.net, gehört zu Springer, übernimmt den Münchner Neobroker Gratisbroker – siehe Finanz-Szene.de. “Der Deal verweist auf einen spannenden Trend – nämlich dass die großen B2C-Finanzportale mehr und mehr dazu übergehen, ihre Communities mit eigenen digitalen Investmentangeboten zu bedienen”, heißt es im Artikel zur Übernahme. Gratisbroker wurde 2018 von Stefan Mross, Malte Rubruck und Philipp Röben gegründet.

STOCK MARKET

468 Capital
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich steckt, plant eine Special Purpose Acquisition Company (Spac) an die Börse (Frankfurt am Main) zu bringen. “Nicht ausgeschlossen, dass die Berliner auch die unternehmerische Führung in die Hand nehmen. Man verfolgt große Pläne” – schreibt die “Welt am Sonntag“. Bei einem Spac-Prozess geht es darum, eine Firmenhülle an die Börse zu bringen und dann Unternehmen aufzukaufen und mit dieser Firmenhülle zu verschmelzen. 300 Millionen Euro sind wohl als Zielgröße anvisiert.

Target Global Acquisition I
+++ Und auch der Berliner Geldgeber Target Global plant einen Spac-IPO (New York). Zielgröße sind hier 250 Millionen US-Dollar. “Die Spac soll an der New Yorker Börse unter dem Symbol TGAAU listen, die Credit Suisse begleitet den Börsengang” – berichtet FinanceFWD.

fabfab
+++ Das junge Unternehmen fabfab, das europaweit Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, denkt über eine Spac-IPO nach. “Wir schauen global nach Wachstumskapital in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags und schauen uns dabei auch Spacs an”, sagte Firmenchef Andreas Seifert gegenüber mit Reuters. Bei einem Spac-Börsengang verschmilzt ein Unternehmen mit einer börsennotierten leeren Firmenhülle. Spac steht für Special Purpose Acquisition Company.

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#Interview – “Keine Angst, wir sind keine Spione”


Das junge Unternehmen OroraTech, das von Thomas Grübler, Björn Stoffers, Florian Mauracher und Rupert Amann gegründet wurde, positioniert sich als “kommerzieller Anbieter von Satelliten, die – mit Infrarot-Kameras ausgestattet – Buschfeuer überall auf der Welt frühzeitig entdecken und überwachen können”. “Wir versuchen, ein schweres Problem zu lösen – die rechtzeitige Waldbranderkennung”, sagt Sonja Mayer, Head of Business Development bei OroraTech, zum Konzept der Jungfirma.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Mayer außerdem über Biodiversität, Forstverwaltungen und Nanosatelliten.

Wie würdest Du Deiner Großmutter OroraTech erklären?
OroraTech entwickelt ein System zur globalen Waldbrandfrüherkennung und -beobachtung. Das soll heißen, dass wir ein System aufgebaut haben, wodurch Nutzer beobachten können, wo es auf der Welt brennt, und diese Brände im Detail nachverfolgen können. Aber keine Angst, wir sind keine Spione. Wir sammeln Bilder, die existierende Satelliten von der Welt machen, und werten diese aus, um wertvolle Daten für unsere Endnutzer zu liefern. Darüber hinaus arbeiten wir gerade auch an unserer eigenen Satelliten-Konstellation. Die Satelliten sind nicht größer als eine Schuhbox, werden jedoch Wärmebilder aufnehmen, die so momentan noch nicht verfügbar sind. Unser Ziel ist es, alle Flächenbrände weltweit innerhalb von 15 Minuten erkennen zu können und dadurch Ökosysteme und Menschen zu beschützen.

Welches Problem genau wollt Ihr mit OroraTech lösen?
Wir versuchen, ein schweres Problem zu lösen – die rechtzeitige Waldbranderkennung. Infolge der Erderwärmung treten immer häufiger Waldbrände auf, die jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Darüber hinaus tragen Waldbrände erheblich zur Zerstörung von Ökosystemen und den Verlust der Biodiversität bei. Flächenbrände tragen zudem auch in hohem Masse zu den globalen CO2-Emissionen bei. Statistisch gesehen sorgen Waldbrände zudem für ein Zehntel aller globalen Emissionen des Klimakillers CO2. Gerade in entlegenen Gebieten bleiben Waldbrände viel zu lange unentdeckt, wodurch Lösch- und Rettungsmaßnahmen viel zu spät eingeleitet werden. Heutige Lösungen zur Waldbrandfrüherkennung sind ineffizient und zu teuer, um flächendeckend eingesetzt zu werden.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Wir haben großes Glück gehabt, was die Auswirkungen der COVID-Krise auf unser Unternehmen betrifft. Schon seit Anfang April 2020 ist das gesamte Team im Homeoffice. Unsere flexible Online- Infrastruktur, die wir schon vor COVID aufgebaut hatten, hat eine reibungslose Übertragung ins Homeoffice erlaubt. Durch tägliche Team-Updates, wöchentliche Unternehmens-Updates und den sogenannten “Donut-Calls” (zufällig ausgewählte Gesprächspartner für die Kaffeepausen) haben wir auch die Kommunikation und Motivation im Team gut erhalten können. Zum Teil haben wir durch das Remote Arbeiten sogar positive Veränderungen wahrgenommen: Online-Veranstaltungen weltweit standen uns im vergangenen Jahr zur Verfügung, ohne hohe Reisekosten abrechnen zu müssen und das Team konnte schneller wachsen, da wir auf einmal den weltweiten Arbeitsmarkt zu Verfügung hatten.

Wie ist überhaupt die Idee zu OroraTech entstanden?
OroraTech wurde im September 2018 als Spin-Off der Technischen Universität München durch die vier Mitgründer Thomas Grübler, Björn Stoffers, Rupert Amann und Florian Mauracher gegründet. Drei der Gründer hatten sich zuvor durch ihre Arbeit am MOVE-II-Satelliten des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik kennengelernt. Björn Stoffers war zum Team gestoßen, als das Projekt auf einer Fachmesse in Berlin präsentiert wurde. Zusammen haben sie mit Wärmebildern eine begehrte Anwendungsnische für Aufnahmen aus dem All gefunden, um das schnellste Warnsystem für Flächenbrände aus dem Weltall zu entwickeln. Seit Gründung ist das Team auf fast 40 MitarbeiterInnen aus verschiedenen Nationen und mit verschiedensten Hintergründen gewachsen. Eins haben alle jedoch gemeinsam: die Leidenschaft für New-Space-Technologien und das Bestreben einer nachhaltigen Welt.

Hat sich das Konzept seit der Idee irgendwie verändert?
Mehrmals! Das gehört zu einem Startup dazu. Die ursprüngliche Idee lag – noch vor der Gründung – darin, CubeSat-Missionen als “End-to-End”-Service anbieten zu können. Allerdings stellte sich heraus, dass dieses Geschäftsmodell erst mit der Fertigung von ganzen Konstellationen skaliert, sodass die Idee bald um die Entwicklung einer eigenen Nutzlast erweitert wurde. Durch die folgende Recherche der vielen Anwendungsmöglichkeiten fiel auf, dass es eine große unerklärliche Lücke im Bereich der Wärmebilddaten – Thermal-Infrarot, TIR – gibt. Aus dieser Idee, und durch die vielen Waldbrände im Sommer 2018, entschied sich das Team, den primären Fokus auf die Waldbranddetektion zu legen. Ende 2019 wurde die Webapp Wildfire Service veröffentlicht, die in Zukunft durch die Wärmebilddaten eigener Satelliten komplementiert werden soll, um die Zeit zur Erkennung von Bränden noch signifikanter reduzieren zu können.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
OroraTechs Waldbrandservice fokussiert sich auf folgende Kundengruppen: (Rück-)Versicherungen, den öffentlichen Sektor – regionale Verwaltungen, Einsatzkräfte, Forstverwaltung – und den sonstigen privaten Sektor – Logistik, Energieversorger, Waldbesitzer, Papierfabriken. Unsere Daten werden über zwei unterschiedliche Modelle vertrieben. Erstens: Das Waldbrandfrüherkennungs- und Überwachungssystem, was über ein Abonnement-Modell vertrieben wird, um ereignisbasierte Informationen direkt an Kunden oder Nutzer wie beispielsweise Notrufleitstellen zu liefern – SaaS -Style. Zweitens: Ein API-Zugriff über OroraTechs Plattform, die zahlenden Kunden einen uneingeschränkten Zugriff auf tagesaktuelle und historische Infrarotdaten ermöglicht – DaaS-Style.

Wer sind eure Konkurrenten?
Das ist eine schwierige Frage – einen direkten Konkurrenten haben wir noch nicht identifizieren können. Auf dem Gebiet der Waldbrandfrüherkennung konkurriert OroraTech mit boden- und luftgestützten Systemen, wie Wachtürmen – manuelle und automatisierte Kamerasysteme -, Drohnen, Hubschraubern und Flugzeugen mit Infrarotkameras sowie menschlichen Patrouillen, die nach Bränden Ausschau halten. Weitere indirekte Wettbewerber sind andere Hersteller von CubeSat-Konstellationen – wie die bereits genannten Unternehmen Spire und Planet Labs – sowie große Wettersatelliten in geostationären und polaren Umlaufbahnen.

Wo steht OroraTech in einem Jahr?
2021 wird ein sehr spannendes Jahr für OroraTech sein. Im November 2021 soll der erste Prototyp unserer Kamera von der ISS gestartet werden. Durch diesen Launch werden wir die ersten Daten unserer eigenen Wärmebildkamera erhalten und in unser System integrieren können. Danach ist ein weiterer “Precursor” geplant, gefolgt von einer Konstellation aus 14 baugleichen Nanosatelliten, die bis 2024 In-Orbit sein werden. Darüber hinaus planen wir für dieses Jahr eine signifikante Expansion in dem nordamerikanischen und australischen Markt.

Start-ups mit Impact powered by Samsung

In unserem Themenschwerpunkt “Start-ups mit Impact” berichten wir regelmäßig über die Zebras unter den Start-ups. Wir begleiten die Geschichten von Gründungsteams mit innovativen technischen Lösungen, die nachhaltige und wirtschaftliche Ziele gleichermaßen verfolgen. Die Rubrik wird gefördert von Samsung in Partnerschaft mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland und dem Impact Hub Berlin, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, an besseren Rahmenbedingungen für soziale Innovationen mitzuwirken. In der Artikelreihe beleuchten wir das Potenzial der Zebra-Szene. Weitere Infos bei: Samsung for Impact.

Foto (oben): OroraTech

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#DealMonitor – Patient 21 kauft Klinik Sankt Elisabeth – Pamyra, Klim und Mika sammeln Millionensumme ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

EXITS

Klinik Sankt Elisabeth

+++ Das sehr stille Berliner Unternehmen Patient 21, zu dem Dental21, eine “Business Development Agentur mit einer Spezialisierung auf Zahnärzte” und das Dentallabor Dentalab21 gehören, übernimmt die Heidelberger Klinik Sankt Elisabeth (1925 gegründet). “Am Montag wurden die Verträge unterschrieben, am Dienstag die 156 Mitarbeiter des Krankenhauses in Handschuhsheim informiert”, schreibt die Rhein-Nekar-Zeitung zur Übernahme. Patient 21wurde 2019 von Christopher Muhr (Citydeal, Groupon, Auto1) ins Leben gerufen, inzwischen führt Nicolas Hantzsch das Unternehmen. Kingsway Capital, Target Global, Piton Capital investierten in der Vergangenheit bereits in Patient 21 bzw. Dental21. “In Sachen EDV hat das Haus viel zu meistern – deshalb sind wir mit unserer Expertise der richtige Träger”, wird Muhr von der Rhein-Nekar-Zeitung zitiert. Der  Seriengründer plant nun eine Art Modellprojekt zur Verzahnung der EDV von stationären und ambulanten Bereichen in der Krankenversorgung. Dafür sei Sankt Elisabeth perfekt geeignet, sagt Muhr.

INVESTMENTS

Pamyra
+++ Ein nicht genanntes Family Office, GeCoin und Altinvestoren wie der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investieren eine siebenstellige Summe in Pamyra. “Die Mittel sollen vor allem  in den Ausbau neuer Software-Lösungen für Speditionen fließen”, scheibt das Unternehmen. Pamyra aus Leipzig möchte freien Laderaum an Versender für sperrige Güter, Paletten oder Möbel vermitteln. Pamyra wurde 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet. 2019 sammelte das Startup bereits siebenstellige Summe ein.

Klim
+++ Ananda Impact Ventures, Wi venture, Gemüsering und Blue Impact Ventures investieren in das Berliner Startup Klim, bisher als Carbon Farmed bekannt. Atlantic Food Labs investierte bereits zuvor in das AgTech. Insgesamt sammelte das Unternehmen bereits eine siebenstellige Summe ein. Klim entwickelt eine Plattform und ein Label für die regenerative Landwirtschaft und deren Skalierung. Carbon Farming gilt als eine der wirksamsten Lösungen der Klimakrise. Das Startup wurde von Robert Gerlach, Nina Mannheimer und Adiv Maimon gegründet.

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Mika
+++ Ananda Impact Ventures, IBB Ventures und die Beteiligungsgesellschaft Evodia investieren eine Millionensumme in Mika, eine digitale Therapiebegleitung für Krebspatient:innen. Die App bietet Patient:innen unter anderem “Wissen, Tipps und Übungen für den Alltag, um trotz Krebserkrankung wieder mehr Lebensqualität zu erfahren” . Mika bzw. die Betreiberfirma Fosanis wurde 2017 von Gandolf Finke und Jan Simon Raue gegründet. Das Berliner Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeiter.

Flowers
+++ Jürgen Holz (Holz automation) investiert in Flowers. Das SaaS-Startup mit Sitz im badischen Müllheim unterstützt Unternehmen dabei, wiederkehrende Abläufe – insbesondere die Rechnungsfreigabe – zu digitalisieren, zu automatisieren und zu optimieren. Das Unternehmen wurde 2019 von Andreas Martin und Daniel Vöckler sowie der Mandat Managementberatung gegründet.

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#Brandneu – Unser Startup des Tages: Pina


Jeden Tag entstehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. Im März präsentiert deutsche-startups.de jeden Werktag – garniert mit einem Einhorn – ein junges Startups, das zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind.

Pina
Das Münchner Startup Pina, das von Florian Fincke, Gesa Biermann und Jonas Kerber gegründet wurde, setzt mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf die Digitalisierung des Zertifizierungsprozesses. So sollen Waldbesitzern die Möglichkeit haben, am freiwilligen Emissionsmarkt teilzunehmen. ”So wird lokaler Klimaschutz im Wald Realität: digital, messbar, und transparent”, schreibt das Team.

Social Media-Profile von Pina: Linkedin

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#Brandneu – 7 neue Startups, die sich jeder unbedingt ansehen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Bootify
Mit Bootify können Java-Entwickler ihren nächsten “Spring Boot Prototypen” erstellen. “In dem Online-Tool wird einfach das Datenbankschema angelegt, Optionen wie Absicherung mit JWT ausgewählt und der generierte Quellcode steht zum Review und Download zur Verfügung”, schreibt Gründer Thomas Surmann.

Willma
Mit Hilfe von Willma können passionierte Online-Shopper ihre Paketsendungen bündeln lassen und sie in Empfang nehmen, wann es ihnen passt. Das Startup verspricht: “Du verpasst nie wieder ein Paket und erhältst es auf Knopfdruck direkt nach Hause geliefert”.

agyleOS
agyleOS setzt auf eine Software rund um das Thema Agile Working. Auf der Website heißt es: “We believe that agyleOS will help all companies that want to build and run agile organizations in a sustainable way – hundreds of thousands of companies worldwide”.

melita.io
Das Berliner Startup melita.io treibt den Ausbau eines IoT-Netzes auf LoRaWAN-Basis (Long Range Wide Area Network) voran. LoRaWAN-Netzwerke können über ein einzelnes Gateway oder eine Basisstation oftmals ganze Städte und mehrere hundert Quadratkilometer abdecken.

Si:cross
Das Berliner Startup Si:cross entwickelt eine SaaS-Lösung für die unternehmensinterne Kommunikation. Dabei setzt das Gründerteam auf Micro-Podcasts. Mitarbeiter:innen sollen so zu “aktiven Geschichtenerzähler:innen und mobilen Lernenden” werden.

climateers
Das Berliner ClimateTech climateers kämpft – wie derzeit viele Startups – gegen den Klimawandel. “The app is designed to empower individuals, working together in groups, to reduce their personal carbon emissions, by illustrating the carbon impact of simple daily choices”, teilt die Jungfirma mit.

Floristy
Die Grace-Gründer Nina Wegert und Kirishan Selvarajah, die seit etlichen Jahren haltbare Rosen verkaufen, starten mit Floristy einen Flash-Lieferdienst für Blumen. Die Berliner nennen es “Last-Mile Flower Delivery Service”. Floristy liefert innerhalb von 90 Minuten oder zum Wunschtermin bis an die Haustür der Kunden.

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#DealMonitor – Plan A sammelt 3 Millionen ein – Ardian Growth investiert in Kapten & Son – Rockaway Capital übernimmt Bringmeister


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Plan A
+++ Der französische Geldgeber Demeter, coparion und SoftBank investieren 3 Millionen US-Dollar in Plan A – siehe TechCrunch. Berliner ClimateTech, das von Lubomila Jordanova und Nathan Bonnisseau gegründet wurde, möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. “Our software allows your company to measure, monitor, reduce and offset its environmental impact seemlessly. Create change with your business and improve from it!”, teilt das Startup mit.

Kapten & Son
+++ Ardian Growth, ein Investmentbereich der Investmentgesellschaft Ardian, steigt bei Kapten & Son ein. Mit dem neuen Gesellschafter möchte das Kölner D2C-Unternehmen sein”Wachstum vorantreiben”. Kapten & Son, wurde 2014 von den Studenten Fabian Deventer, Johannes Theobald und Artjem Weissbeck am Campus der Universität Münster gegründet. Derzeit verkauft Kapten & Son neben Uhren auch Rucksäcke, Brillen, Sonnenbrillen und Koffer. Der Umsatz lag 2020 bei rund 50 Millionen Euro. Geführt wird die Jungfirma von Alexander Glörfeld und Marian Paul . Mitgründer Weissbeck etwa betreibt derzeit Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Accel und HV Capital investierten kürzlich in Charles.

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Kloster Kitchen
+++ Der bekannte Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini steigt bei Kloster Kitchen ein und sichert sich 49 % am Unternehmen aus der Nähe von Nürnberg. Das junge Food-Startup, das von Mario Fürst gegründet wurde, bringt seit 2015 frischen Ingwer in die Flasche. “Die bisherigen Gesellschafter, bestehend aus den Gründern und der Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl bleiben beteiligt”, teilen die Unternehmen mit.

Comeco
+++ Die DEVK Versicherungen und die Süddeutschen Krankenversicherung steigen bei Comeco ein. Das Unternehmen lässt sich am besten mit dem Schlagwort Lifestyle-Banking beschreiben. Das Bankkonto der Kunden ist dabei der Ausgangspunkt für weitere Produkte. Wichtig: Es geht um mehr als wieder nur eine simple Multibanking-App. Die Palette von Teo, so der Name der App, soll von Gutscheinangeboten bis zur Vermittlung von Reisen gehen.

EXITS

Bringmeister
+++ Der tschechische Investor Rockaway Capital, die hierzulande vor allem durch den Aufkauf von Unister bekannt geworden ist, übernimmt den Lebensmittel-Lieferdienst Bringmeister, der zuletzt zu Edeka gehörte. “Alle rund 260 Arbeits­plätze in Logistik, Einkauf, IT und Verwaltung bleiben erhalten und gehen 1:1 auf den neuen Eigentümer über”, teilen die Unternehmen mit. Bringmeister landete 2017 im Zuge der Übernahme von Kaiser’s Tengelmann bei Edeka. Mit der Übernahme möchte die Private-Equity- und Venture-Capital-Gruppe Rockaway Capital nun den deutschen Markt erobern. Über Erfahrungen im Segment verfügen die Rockaway-Macher: Zur Investmentgruppe gehört auch die Online-Supermarktkette Kosik.cz. In den Markt der Lebensmittel-Lieferdienste kommt somit weiter Bewegung. Aus Tschechien drängt derzeit auch der Online-Supermarkt Rohlik auf den deutschen Markt. Hierzulande tritt das Unternehmen als Knuspr auf. Edeka wiederum ist seit einiger Zeit am deutschen Picnic-Ableger beteiligt. Bereits Anfang 2018 sicherte sich Edeka 20 % am Online-Supermarkt, der ursprünglich aus den Niederlanden kommt.

PODCAST

Insider #97
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Ralf Wenzel, Gorillas, Elmar Broscheit, Flink, Grovy, Project A Ventures, MeetButter, Finway, mim Technologies, Lottie und den  Spac-Boom.

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#DealMonitor – Infarm sucht 250 Millionen – N26 bekommt weitere Millionen – PwC steigt bei Statice ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Infarm
+++ Das junge Berliner Unternehmen Infarm, ein Vertical Farming-Anbieter, plant 250 Millionen US-Dollar aufzunehmen – siehe Sky News. GT Lighthouse, der Beteiligungsarm des Prinzenhauses Liechtenstein, Hanaco, Bonnier, Haniel und Latitude sowie die bestehenden Investoren Atomico, TriplePoint Capital, Mons Capital und Astanor Ventures investierten zuletzt 170 Millionen US-Dollar in Infarm. Mit der neuen Investmentrunde könnte Infarm zum Unicorn (1 Milliarde Bewertung) aufsteigen. Das Unternehmen wurde 2013 in Berlin von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet. Die Jungfirma entwickelt ein “intelligentes modulares Farming-System”.

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N26
+++ Die Familie hinter dem Schmuckkonzern Swarovski investiert über ihren Ableger Crystalon Finanz in die Berliner Digitalbank N26 – siehe Gründerszene. “Registerdokumente belegen, dass sich die Firma im Rahmen einer Kapitalerhöhung von Ende Januar rund 0,05 Prozent an dem Fintech gesichert hat”, heißt es im Artikel. Zudem stockte Geldgeber Earlybird Venture Capital seine Anteile an N26 auf und hält nun 12,4 % an N26. Die N26-Investoren – darunter Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag bei 3,5 Milliarden Dollar. In der aktuellen Investmentrunde fließen auf Grundlage dieser Bewertung nun weitere 30 Millionen Euro in N26.

Statice
+++ Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland steigt bei Statice ein und sichert sich dabei knapp 50 % am Unternehmen. Das Berliner Startup möchte  Unternehmen helfen, sensible Daten zu anonymisieren. Capnamic Ventures, WATTx und WestTech Ventures investierten in der Vergangenheit eine siebenstellige Summe in die Jungfirma, die 2018 von Sebastian Weyer, Mikhail Dyakov und Omar Ali Fdal gemeinsam mit WATTx gegründet wurde. Capnamic Ventures hielt zuletzt 26,3 % an Statice. WATTx war mit 21,9 % an Bord. PwC Deutschland teilt mit, dass man alle Anteile der Investoren übernommen habe.

Think RE
+++ Der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen investiert in Think RE aus Wurzen. Das ClimateTech, dass 2019 von Steffen Hundt, Stephan Dinse und Mataza Golzari gegründet wurde, begleitet über seinen digitalen Marktplatz “Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie und der Reduzierung ihres CO2-Fußabdruckes”. Konkret geht es dabei um die Beschaffung, Finanzierung, Verhandlung und Kontrahierung von Power Purchase Agreements (PPAs), also von langfristigen Stromlieferverträgen.

Audvice
+++ Die Business Angels Angels Philipp Kinsky, Josef Kogler und Heike Thiele investieren eine sechsstellige Summe in das Pucher Startup Audvice, das von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet wurde – siehe Der Brutkasten. Die Jungfirma setzt ganz auf den derzeitigen Audioboom und das wichtige Thema Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Point Nine investiert in xChange – capacura investiert in eevie – Quadrille Capital investiert in Medwing


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

xChange
+++ Point Nine Capital, Piton Capital und Omers Ventures investieren abermals in das Hamburger Logsitik-Startup xChange. Die Jungfirma, die 2015 von Johannes Schlingmeier und Christian Roeloffs gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz zum Austausch von Seecontainern und hilft den Kunden ihre Logistikprozesse zu automatisieren. Am Unternehmen ist auch BCG, wo die Gründer vorher tätig waren, beteiligt. Über 90 Mitarbeiter wirkten derzeit für xChange. #EXKLUSIV 

eevie
+++ capacura und die NRW.Bank investieren eine hohe sechsstellige Summe in die Klimaschutz-App eevie. Das Startup aus Düsseldorf, das 2019 von Antonius Willms und Lennart Paar gegründet wurde, bietet Impact-as-a-Service als Dienstleistung an. Über eevie können Unternehmen, Firmen und Organisationen ihren Angestellten, Mitgliedern und Kunden helfen, klimafreundlich zu leben. Die eevie-App misst dazu die CO?-Emissionen der Nutzer und hilft diesen dabei ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung der App sowie in Marketing und Vertrieb fließen”. #EXKLUSIV 

Medwing
+++ Der französische Geldgeber Quadrille Capital investiert in Medwing. Das Berliner Startup, 2017 von Johannes Roggendorf, Alana Tung und Timo Fischer gegründet, positioniert sich als Jobdienst rund um das Gesundheitswesen. Cathay Innovation sowie die Altinvestoren Northzone, Atlantic Labs und Cherry Ventures investierten zuletzt 28 Millionen Euro in Medwing. Quadrille Capital hält nun 4,2 % am Unternehmen. #EXKLUSIV 

Quantum Optics Jena
+++ ELAS Technologies, der Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und beteiligungsmangement Thüringen (bm|t) investieren eine siebenstellige Summe in Quantum Optics Jena., eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF.  Das Unternehmen entwickelt quantenbasierte Lösungen für hochmoderne Kommunikationssysteme. Die Jungfirma wird von Oliver de Vries und Kevin Füchsel geführt.

VENTURE CAPITAL

IST cube
+++ Hinter IST cube verbirgt sich ein vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) initiierter Risikokapitalgeber für Life Science- und Tech Startups aus dem akademischen Umfeld. “Mehr als 40 Millionen Euro stehen ab sofort zur Verfügung, um zukunftsweisende wissenschaftliche Forschungsprojekte zu kommerziell erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln”, teilt der neue Geldgeber mit. Zu den Investoren zählen der EIF, das Land Niederösterreich, die aws – Austria Wirtschaftsservice, die Vienna Insurance Group, die Mitterbauer-Beteiligungs-AG sowie rund zwanzig weitere private Investoren.

Beyond Black
+++ Mit Beyond Black geht ein Risikokapitalgeber an den Start, der Startups gezielt bei der Entwicklung CO2-reduzierender Technologien unterstützt. Beyond Black wurde von Sebastian Heitmann, Joern-Carlos Kuntze, Yair Reem und Oliver Schwarzer gegründet. “Die Gründungspartner vereinen berufliche Erfahrungen aus den Bereichen Risikokapital, Startups sowie unternehmerisches Engagement zum Thema Klimaneutralität (CleanTech)”, heißt es in der Presseaussendung.  Beyond Black ist bereits am Geothermie-Unternehmen GA Drilling beteiligt.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? in der aktuellen Folge geht es um 10x Group, Glore/Fure, Vytal, Outfittery, Dental21, Gorillas, Bring und Adjust.

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Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Interview – “Es können gute Dinge geschehen, wenn die Politik auf die Wissenschaft hört”


Das junge Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt digitale Tools mit deren Hilfe, Unternehmen ihre CO2-Emissionen berechnen, reduzieren und ausgleichen können. 468 Capital, Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels sowie TV-Löwe und Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg investierten bereits in das Berliner ClimateTech.

“Unsere Pilotkunden, die uns vertraut haben, obwohl wir noch nicht seit 10 Jahren am Markt sind. Wir wollen die Nachhaltigkeits-Branche entstauben und komplett neu denken. Das ist eine große Mission. Ohne unsere Pilotkunden, wie etwa HelloFresh und smava, wäre das nicht möglich. Wir glauben an Co-Creation und haben uns bewusst nicht monatelang eingeschlossen, um ein Produkt zu bauen, das dann womöglich niemand braucht”, sagt Gründerin Anna Alex. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht die Planetly-Macherin einmal ausführlich über das fast abgelaufene Jahr.

2020 geht als Corona-Jahr in die Geschichtsbücher ein. Was hast du in den vergangenen Monaten gelernt?
Dass gute Dinge geschehen können, wenn die Politik auf die Wissenschaft hört. Das sollte nun auch in der Klimakrise stattfinden!

Wie lief 2020 wirtschaftlich für euch – habt ihr eure Ziele erreicht?
Nachhaltigkeit stand auch trotz Corona ganz weit oben auf der Agenda für viele Unternehmen. Klar, einige Branchen mussten sich erstmal etwas neu sortieren. Dafür haben andere ihre Nachhaltigkeitsthemen umso mehr vorangetrieben. Insofern schauen wir bei Planetly auf ein sehr beschäftigtes und erfolgreiches Jahr 2020 zurück.

Was war das Highlight in diesem Jahr bei euch?
Unsere Pilotkunden, die uns vertraut haben, obwohl wir noch nicht seit 10 Jahren am Markt sind. Wir wollen die Nachhaltigkeits-Branche entstauben und komplett neu denken. Das ist eine große Mission. Ohne unsere Pilotkunden, wie etwa HelloFresh und smava, wäre das nicht möglich. Wir glauben an Co-Creation und haben uns bewusst nicht monatelang eingeschlossen, um ein Produkt zu bauen, das dann womöglich niemand braucht. Wir sind den Weg der partnerschaftlichen Produktentwicklung gegangen und es hat sich gezeigt, dass wir damit genau richtig lagen.

Welches Projekt steht bei euch für 2021 ganz oben auf der Agenda?
Unser Team ausbauen. Wir wachsen kräftig und suchen nach Top-Talenten aus Tech, Data, Sales, Marketing und Business Development, die Lust auf einen Job haben, in dem sie den Purpose jeden Tag spüren können.

Was hast Du Dir persönlich für 2021 vorgenommen?
Häufiger mal raus in die Natur. Ich sitze so viel vorm Bildschirm und ein Spaziergang zwischendrin wirkt Wunder.

Tipp: In unserer Rubrik “Jahresrückblick” schauen wir zurück auf 2020!

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#Brandneu – 7 neue Startups, von denen man bald mehr hören wird


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Fleetspark
Beim Berliner Startup Fleetspark geht es um das Einsparen von Benzin. Zielgruppe der mobilen Anwendung sind Logistikunternehmen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “FleetSpark is developing a set of technologies to help truck operator reduce their fuel consumption by over 10 %”.

Plan A
Das Berliner Startup Plan A möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. “Our software allows your company to measure, monitor, reduce and offset its environmental impact seemlessly. Create change with your business and improve from it!”, teilt das Startup mit.

DermaDigital
Das Berliner E-Health-Startup DermaDigital entwickelt eine “individuelle Ratgeber-App” rund um das Thema Haut. “Nach kurzer Zeit haben sich spielend einfach und ganz individuell die besten Produkte für deine Haut herauskristallisiert”, verspricht das junge Unternehmen aus Berlin.

Blindside
Hinter Blindside verbirgt sich eine digitale Trainingsplanung. Zielgruppe sind vor allem ambitionierte Amateursportler (Individual- und Mannschaftssport). Blindside eignet sich dabei vor allem für die langfristige Planung und Zielsetzung, den Wissenstransfer zwischen Trainern und die Auswertung der Trainingsplane.

Growify
Beim Berliner Startup Growify dreht sich alles ums Trendthema Lernen. “Growify ist eine Lernplattform, die Menschen zum Lernen motiviert, Jobprofile und Lerninhalte strukturiert und verschiedene (HR-)Systeme miteinander verbindet”, teilt das junge Unternehmen in eigener Sache mit.

AkiCheck
Das junge Berliner Unternehmen Nephrolytix entwickelt mit AkiCheck eine Plattform rund um das Management von Nierenfunktionen. Darüber sollen akute, mittel- und langfristige Veränderungen der Nierenfunktion erkannt, vorhergesagt und verhindert werden können.

Alenti
Die Jungfirma Alenti positioniert sich als B2B-Plattform für das Einholen von Vergleichsangeboten – sowohl für Einkäufer als auch Lieferanten. Zum Konzept teilt das Startup mit: ”Dabei nutzt Alenti das Potenzial künstlicher Intelligenz, um beide Nutzergruppen branchen- und produktabhängig zu unterstützen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 brandneue Startups, die sich jeder genau ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Monet
Hinter Monet aus München verbirgt sich ein Kreditkarten-Startup. “Die Karte der Zukunft, die du als virtuelle Karte innerhalb von 10 Minuten zu Apple oder Google Pay hinzufügen kannst – mit bis zu 1500 Euro finanziellem Spielraum, dauerhaft gebührenfrei”, heißt es auf der Website. Vorbild dürfte hier Petal sein.

Rubarb
Mit Rubarb möchten Kelvin Craig sowie Fabian Scholz und Jakob Scholz – die Neffen von Finanzminister Olaf Scholz – eine Alternative zum Sparbuch etablieren. Der Unterschied zu einem klassischen Sparbuch liegt darin, dass das Geld nicht tatsächlich auf einem Sparkonto lande, sondern in ETFs investiert wird.

Purchase Habits
Hinter Purchase Habits verbirgt sich eine “Online und Mobile Banking-Lösung mit dem Fokus auf bewussteren Konsum”. Das Münchner FinTech, das von Georg Panteleev gegründet wurde, möchte unter anderem bei der “Reduzierung von Falschkäufen” helfen.

Xibit
Xibit aus Berlin bringt Hologramme in die echte Welt! “We use holograms to turn product presentations into engaging customer experiences”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma, die von Zakaria Jaiathe und Abdeljalil Karam ins Leben gerufen wurde.

Conxai
Das Münchner Startup Conxai drängt quasi auf die Baustelle! “Conxai is a first of its kind Digital Twin technology for the construction industry that synchronizes as-built with as-designed and creates a single source of truth”, teilt das Unternehmen, das von Sharique Husain geführt wird, mit.

fyndery
Bei fyndery können Onliner die “besten Kurse rund um einen gesunden Lifestyle” entdecken. fyndery kommt dabei als Mischung aus “Buchungstool inklusive Online-Marktplatz und Community für Kurse, Workshops und Events” um die Ecke. Zielgruppe von Kursanbieter im Bereich Healthy Living – etwa Yogastudios.

Liefergrün
Das junge Unternehmen Liefergrün möchte “dem lokalen Einzelhandel ein nachhaltiges Lieferkonzept” anbieten. Das Startup aus Münster liefert dabei “ausschließlich umweltfreundlich mit Lastenrädern oder E-Autos”. Ganz egal ob nun per Express- oder Zeitfensterlieferung,

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#Brandneu – 8 junge Startups, die jeder auf dem Schirm haben sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

corefihub
corefihub aus Bruchsal kümmert sich um die “Digitalisierung der gewerblichen Immobilienfinanzierung”. corefihub möchte Banken, Vermittler, Immobilienunternehmen, Investoren und Projektentwickler unterstützen, ihre Finanzierungen schneller, einfacher und günstiger zu bearbeiten”. Gründer sind Daniel Rodriguez, Oliver Klemm und Sebastian Schefzcyk.

TradeLink
Das Münchner Startup TradeLink, das von Frederic Krahforst und Tobias Nendel (Outfittery) gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter.

talknow
talknow aus Berlin positioniert sich als “Beratungsplattform zu zahlreichen Themen aus Berufswelt, Karriere, Privat- und Familienleben”. Zusammengefasst lässt sich das junge Startup, das von Walter Schaff gegründet wurde, als eine Coachingdienst für “mentales Wohlbefinden” beschreiben.

cozero
Das Berliner Startup cozero, das von Helen Tacke (zuletzt unter anderem btov Partners) und Fabian Schwarzer gegründet wurde, entwickelt eine Software, die es Unternehmen ermöglicht, “auf Basis datengestützter Prozesse und Analysen Klimaneutralität zu erreichen und zu kommunizieren”.

foxxbee
foxxbee positioniert sich als “digitaler Einrichtungsberater”. Das Startup verspricht seinen Kunden “ein personalisiertes Einrichtungsdesign. Passend zum eigenen Geschmack und Budget. “Mit unserem digitalen Ansatz wollen wir Interior Design für Jeden zugänglich und erschwinglich machen”. Gründer sind Ramin Scharifi und Jean-Manuel Leonardi.

fulfillmenttools
Mit fulfillmenttools können Unternehmen den “Aufbau der eigenen Omnichannel-Erlebniswelt in Angriff nehmen”. Zielgruppe sind vor allem “wachstumsstarke Omnichannel-Händler”. Das Startup wurde aus dem Innovationshub von REWE digital ausgegründet.

myATTTD
Das Düsseldorfer Startup myATTTD positioniert sich als “die erste völlig schamlose Beauty Care Marke, die sich den Tabuthemen junger Erwachsener widmet” Es geht dabei aber wirklich nur um Körperpflegeprodukte. Das angesprochene Tabuthema ist dabei übrigens Intimpflege. Gegründet wurde das Startup von Daniela Proksch.

TimeToFace
Bei TimeToFace können Nutzer auf “schnelle und unkomplizierte Art und Weise in direkten Austausch” miteinander kommen. “Du entscheidest zu jedem Zeitpunkt, wonach du suchst – egal ob Freizeit, Dating oder nach einer netten Unterhaltung”, teilt das Unternehmen, das von Marc Zacherl gegründet wurde, mit.

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#Hintergrund – Ein Startup, das den Benzinverbrauch reduziert


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Tracks. Das Berliner Startup positioniert sich als digitale Emissionsmanagement-Plattform. “Der erste Schritt zu mehr Effizienz und weniger Emissionen im Straßengüterverkehr ist es, den Status Quo anhand von Daten greifbar zu machen. Mithilfe künstlicher Intelligenz erstellen wir Handlungsempfehlungen für Logistiker, die dadurch ihre LKW-Flotte besser managen und den Benzinverbrauch reduzieren können”, sagt Gründer Jakob Muus.

Die Refinanzierung von Tracks soll über Software-as-a-Service-Modell funktionieren. “Die Flottenbetreiber, die unser Produkt nutzen, müssen keine zusätzliche Hardware für ihre
LKWs installieren. Wir beziehen unsere Daten direkt aus den vorinstallierten Telematiksystemen der LKWs”, erklärt Muss das Konzept.

Die Idee zu Tracks entstand bei Volkswagen in Wolfsburg. Dort baute Muus zuletzt ein Innovationsteam auf. “Während ich mich mit der Erstellung strategischer Prognosen zur Zukunft der Mobilität beschäftigte, fiel mir auf, dass es an Indikatoren zur Messbarkeit von CO2-Emissionen mangelt. Viele Logistik-Unternehmen wollen Kraftstoff und Emissionen sparen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Das ändern wir”.

In den kommenden Wochen und Monaten wollen die Hauptstädter in weiteren Ländern Europas auf den Markt bringen. “Die nächsten Ziele sind Dänemark, Tschechien, Polen und die Niederlande. Außerdem wollen wir unsere Vorhersagen nutzen, um den Entscheidungsfindungsprozess beim Einsatz von Elektro- und Wasserstoff-LKW zu verbessern, und dabei Flottenführern helfen, noch mehr CO2 zu sparen”.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die Aufmerksamkeit verdient haben


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Awake Mobility
Das Münchner Startup Awake Mobility möchte den ÖPNV digitalisieren. Konkret geht es unter anderem darum, Bus-Ausfälle zu verhindern und Instandhaltungskosten zu reduzieren. Gelingen soll dies mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und ganz ganz vielen Daten.

URL: www.awakemobility.de
Hashtags: #Mobility
Ort: München
Gründer: Houssem Braham, Daniel Sattel, Daniel Tyoschitz

DocEstate
Bei DocEstate aus Aschaffenburg dreht sich alles um “Immobilienbezogene Behördenauskünfte”. Das Startup tritt an, um diese Dokumente – darunter Grundbuchauszüge – online zu bringen. Das Team verspricht dabei “durchschnittlich zwei Wochen schneller” zu sein, als der klassische Weg.

URL: www.docestate.com
Hashtags: #PropTech
Ort: Aschaffenburg
Gründer: Christoph Schmidt, Jerome Sprinkmeier

Beams
Über das Berliner Startup Beams, bisher als TravelPlaylist bekannt, können Nutzer ihre Lieblingsorte mit Freunden teilen.Gegründet wurde das Travel-Unternehmen von Robert Kilian und Alan Sternberg, früher N26. Auf der Website heißt es: “Helping each other have a good time through step-by-step storytelling”.

URL: www.onbeams.com
Hashtags: #Travel
Ort: Berlin
Gründer: Robert Kilian, Alan Sternberg

AliudQ
Das junge Unternehmen AliudQ kämpft gegen Warteschlangen – etwa als Lösung für den Freizeitsektor. “Von Sensortechnik, Zutrittskontrolle bei Attraktionen oder Events, Ampelsystemen, Drehkreuzsystemen und Scannern bieten wir das passende Equipment”, teilt das Startup mit. 

URL: www.aliudq.de
Hashtags: #Tool #Software
Ort: Hepberg
Gründer: Florian Strecker, Virginia Howington

Tracks
Das junge Berliner Startup Tracks positioniert sich als digitale Emissionsmanagement-Plattform. “Mithilfe künstlicher Intelligenz erstellen wir Handlungsempfehlungen für Logistiker, die dadurch ihre LKW-Flotte besser managen und den Benzinverbrauch reduzieren können”, sagt Gründer Jakob Muus.

URL: www.tracksfortrucks.com
Hashtags: #Logistik #ClimateTech
Ort: Berlin
Gründer: Jakob Muus, Igor Nikolaev 

Yepoda
Bei Yepoda finden schönheitsbewusste Onliner koreanische Hautpflege, also sogenannte K-Beauty-Produkte. “Bei Yepoda glauben wir fest an die koreanische Expertise, die jahrhundertealten Traditionen, sowie die Beauty-Innovationen des Landes”, teilt das Startup mit. 

URL: www.yepoda.de
Hashtags: #eCommerce #Beauty
Ort: Berlin
Gründer: Sander van Bladel, Veronika Strotmann

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Plant B
Hinter Plant B steckt ein Trinksnack. “Ganz ohne Zuckerzusatz und Milch, dafür mit hohem Fruchtanteil”, teilt das Unternehmen mit. Das Startup aus Hamburg versucht dabei seinen Drink als “Frühstück, schnelles Mittagessen oder als Stärkung zwischendurch” zu vermarkten.

URL: www.plant-b.com
Hashtags: #Food
Ort: Hamburg
Gründer: Thomas Starz

VinVenture
Das junge Startup VinVenture versucht sich als “Wein-Abenteuer-Mitmach-Club” zu etablieren. Konkret geht es dabei um die “Entdeckung und Förderung von Newcomern der deutschen Weinszene”. Das Startup scoutet dafür Winzertalente und schickt diese durch “ein aufwendiges Casting”.

URL: www.vinventure.de
Hashtags: #eCommerce
Ort:Sankt Johann
Gründer: Natascha Popp, Andreas Schlagkamp

Emmora
Bei Emmora geht es um das Lebensende. Das Startup will Menschen dabei unterstützen, “einen besseren letzten Abschied zu gestalten”. Angehörige können über Emmora etwa “ortsunabhängig und individuell die Bestattung organisieren, wobei mit ausgewählten Dienstleistern vor Ort zusammengearbeitet wird”.

URL: www.emmora.de
Hashtags: #Marktplatz
Ort: Hamburg
Gründer: Victoria Dietrich, Evgeniya Polo

Booksana
Bei Booksana handelt es sich um eine neue Plattform für Kur- und Gesundheitsreisen. Zielgruppe sind Menschen jenseits der 50, die auf der Suche nach dem perfekten Kurort sind. Insbesondere Bilder und Erfahrungsberichte sollen bei der Auswahl helfen.

URL: www.booksana.com
Hashtags: #Travel #eCommerce
Ort: Berlin
Gründer: Alexander Gross

HalbeStundeÜben
Das Team von HalbeStundeÜben will Musiklehrern sowie -schülern das Lehren und Lernen von Musikinstrumenten – zum Start geht es ums Klavier – erleichtern. Dafür müssen die Nutzer das Musikstück, das geübt werden soll, scannen. HalbeStundeÜben erkennt die Noten und hilft beim Üben.

URL: www.halbestundeüben.de
Hashtags: #eLearning #Musik
Ort: Berlin
Gründer: Tiberius Treppner

swapface
Mit swapface wollen die Schwestern Lilia und Svanja Kleemann laut eigenen Worten “mehr Spaß in den Corona-Alltag bringen”. Über ihren noch sehr jungen Maskenshop verkaufen die Kölnerinnen deswegen nur “kreative, lustige Designs”. Darunter: Aufgespritzte Lippen und gepiercte Nasen.

URL: www.swapface.de
Hashtags: #eCommerce
Ort: Köln
Gründer: Lilia Kleemann, Svanja Kleemann

Marktkost
Das Startup Marktkost positioniert sich als “innovative Lösung für alle Unternehmen ohne Kantine”. Das Berliner Team nennt sein Konzept “Lunch as a Service”. Dabei setzt Marktkost auf ein flexibles Abo-Modell, individuelle Nutzerkonten und eine wöchentliche Lieferung der Mahlzeiten.

URL: www.marktkost.de
Hashtags: #Food #eCommerce
Ort: Berlin
Gründer: Laura-Maria Horn

H.O.P.E.
Das junge ClimateTech H.O.P.E. – steht ganz simpel für Humans On Planet Earth – versucht es mit einen spielerischen Ansatz in Sachen Klimaschutz. Die App aus Wiesbaden möchte viele Menschen zu mehr Klimafreundlichkeit inspirieren – etwa über Belohnungen und Challenges.

URL: www.humans-on-planet.earth
Hashtags: #ClimateTech
Ort: Wiesbaden
Gründer: Konrad Licht

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