Microsoft Exchange Server: Bundesbehörden über Lücke im Mailserver angegriffen

Die Mailserver von Firmen und Behörden sind aufgrund von Schwachstellen unsicher und werden attackiert. “Bitte nehmen Sie das ernst”, warnt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

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Google: Keine lästigen Cookies mehr

Tracking-Cookies für Werbezwecke nerven und spionieren uns aus. Google will sie nun tatsächlich abschaffen. Werden wir bald weniger durchs Netz verfolgt?

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Datenschutz: Google will auf Tracking von Nutzern für Werbung verzichten

Der US-Konzern will sogenanntes Cookie-Tracking im Browser Chrome nicht mehr einsetzen. Kritiker sagen: Google gelange längst über andere Wege an Nutzerinformationen.

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Digitaler Unterricht: Sicherheitslücke bei der HPI-Cloud

Eine Schwachstelle in der Schulcloud-Lösung des Hasso-Plattner-Instituts soll Zugriff auf Schüler-Daten gewährt haben. Inzwischen will das HPI die Probleme gelöst haben.

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Corona-Datenspende-App: Zeig mir deinen Puls und ich sage, wie es mit Corona weitergeht

Schneller voraussagen, wie sich Corona ausbreitet: Das soll die Corona-Datenspende-App können. Nun wurde das Projekt um ein Jahr verlängert. Was kann es leisten?

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Microsoft Teams: Läuft bei uns

Stabil im Betrieb, einfach in der Bedienung: Viele Schulen setzen im Lockdown auf Microsoft Teams. Aber was ist wichtiger, reibungsloser Fernunterricht oder Datenschutz?

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Datenschutz bei Clubhouse: Hat mal jemand Merkels Handynummer?

Einfach Elon Musk zuhören? Die Chat-App Clubhouse macht es möglich. Doch Datenschützer sind sich einig: So, wie es momentan läuft, geht es nicht.

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Elektronische Patientenakte : Zu starke Nebenwirkungen?

Seit Januar bieten Krankenkassen die digitale Patientenakte an. Endlich, sagt Klinikchef Jochen Werner. Arzt Christian Brodowski widerspricht: Die Risiken seien zu hoch.

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Google: Gefangen zwischen Werbung und Privatsphäre

Apple will weniger Datensammeln in seinem Betriebssytem iOS ermöglichen – Google will offenbar nachziehen. Dabei muss es aufpassen, seine Werbekunden nicht zu vergraulen.

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Signal: Der Verschlüsselungskünstler

Viele Menschen laden sich die WhatsApp-Alternative Signal herunter. Deren Gründer Moxie Marlinspike treibt vor allem eins an: Jeder sollte etwas zu verbergen haben.

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Emotet: Ein Virus weniger

Es ist ein wichtiger Etappensieg gegen die “gefährlichste Schadsoftware weltweit”: Das BKA hat die Infrastruktur hinter dem Computervirus Emotet zerschlagen. Was nun?

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BKA: Deutsche Ermittler machen Schadsoftware Emotet unschädlich

Sie galt als gefährlichste Software weltweit und verursachte Schäden in Millionenhöhe. Nun ist es gelungen, die Infrastruktur von Emotet zu übernehmen und abzuschalten.

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Social-Media-App: Oberste Datenschützerin kritisiert Clubhouse-App

Die Vorsitzende der Datenschutzkonferenz sieht gravierende Mängel im neuen Social-Media-Dienst. Die App sei übergriffig in Bezug auf die privaten Daten Unbeteiligter.

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Sturm auf das US-Kapitol: Gefilmt, gescannt – identifiziert?

Nach dem Sturm auf das US-Kapitol setzen Privatpersonen unter anderem Gesichtserkennung ein, um die Teilnehmenden zu identifizieren. Ist das hilfreich oder gefährlich?

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Messenger-App: Tschüss, WhatsApp!

Sie nutzen WhatsApp schon lange, aber beim Blick auf die neuen Datenschutzbedingungen wird Ihnen mulmig? Kein Problem: Wir stellen Ihnen fünf Alternativen vor.

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Messengerdienst: WhatsApp verschiebt geplante Datenschutzänderungen

Der Chatdienst will mehr Informationen mit dem Mutterkonzern Facebook teilen dürfen. Entsprechenden Änderungen im Datenschutz müssen die Nutzer nun erst im Mai zustimmen.

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Datenschutz: Darf WhatsApp jetzt meine Daten an Facebook petzen?

Das kommt leider darauf an, wie man die neuen Datenschutzbedingungen des Chatdienstes interpretiert. Die widersprechen sich teils gehörig. Was Sie nun wissen sollten.

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Messengerdienste: WhatsApp-Konkurrenten verzeichnen starken Nutzeranstieg

Vergangene Woche hatte WhatsApp seine Datenschutzrichtlinien erneuert. Konkurrierende Messengerdienste wie Threema und Signal scheinen davon zu profitieren.

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Überwachungssoftware: Eine Waffe für die Falschen

Abhörprogramme sollen helfen, Drogenhandel und Terrorismus zu bekämpfen. In den falschen Händen gefährden sie das Leben Unschuldiger. Das belegt ein Fall in Mexiko.

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EU-Sicherheitspolitik: Ihr WhatsApp-Chat könnte bald nicht mehr vertraulich sein

Sicherheitsbehörden sollen bald auf Wunsch der EU verschlüsselte Kommunikation wie auf WhatsApp mitlesen können. Wohl wissend, dass die Sicherheit aller darunter leidet.

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Apple App Store: Schau mal, was die tracken

Welche App will welche Daten von mir? Im App Store müssen Entwickler nun anzeigen, welche Informationen sie sammeln. Apple will damit Transparenz für die Nutzer schaffen.

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Anti-Terror-Plan: EU-Kommission will auf verschlüsselte Daten zugreifen

Mehr Grenzkontrollen, überwachte Messengerdienste, mehr Polizeipräsenz: Anschläge wie in Wien oder Nizza sollen künftig durch europaweite Maßnahmen verhindert werden.

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Corona-Warn-App: Eine App, die niemand nutzt, nutzt niemandem

Die Corona-Warn-App funktioniert nicht, weil der Datenschutz zu hoch ist? Unsinn. Weniger Datenschutz würde sie nicht effektiver machen – im Gegenteil.

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“CheckNow”-Service: Schufa will künftig auch Kontoauszüge auswerten

Gehalt, Miete, Unterhalt, Urlaubsreisen: Kontoauszüge verraten viel über Bonität. Laut Medien will die Schufa diese Daten abgreifen – und startete den “CheckNow”-Service.

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Cookies und Datenschutz: Gehen Ihnen Cookies auch so auf den Keks?

Das Internet ist voll mit ihnen – und sie werden immer größer: Cookie-Hinweise sind ätzend. Wie kann man datenschutzfreundlich surfen, ohne ständig genervt zu sein?

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Corona-Warn-App: Achtung, Sie waren auf einem Superspreader-Event

Noch findet die Corona-Warn-App keine Cluster, die zu vielen Infektionen führen könnten. Dabei ginge das, sogar datensparsam. Erst mal sollen Warnungen schneller werden.

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Donald Trump: Make Passwords Great Again

Ein Hacker will das Passwort für Donald Trumps Twitter nach nur sechs Versuchen erraten haben. Die Schadenfreude ist groß. Aber stimmt die Geschichte überhaupt?

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Überwachung: Wenn der Nachrichtendienst Ihren WhatsApp-Chat mitlesen will

Nachrichtendienste sollen Handys von Verdächtigen mit Schadsoftware ausspionieren dürfen. Und Telekommunikationsfirmen sollen auch noch helfen. Ein gefährlicher Plan

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Telegram: Sicherer Hafen für den Hass

Die Messenger-App Telegram ist unter Verschwörungsideologen und Demokratie-Aktivistinnen gleichermaßen beliebt. Woran liegt das?

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Office 365: Datenschützer kritisieren Bürosoftwarepaket von Microsoft

Die Datenschutzbehörden von Bund und Ländern fordern Nachbesserungen bei Online-Programmen wie Word und Outlook. Eine Arbeitsgruppe soll Gespräche mit Microsoft führen.

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Kinderpornografie: Justizminister der Union wollen Verkehrsdatenspeicherung ausweiten

In der Union gibt es neue Forderungen, die umstrittene Vorratsdatenspeicherung zuzulassen. Der EuGH hatte entschieden, dass diese nicht mit EU-Recht vereinbar ist.

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Düsseldorf : Ermittlungen zu Hackerangriff auf Uniklinik führen nach Russland

Vor zwei Wochen attackierten Hacker die Düsseldorfer Uniklinik – wohl unabsichtlich, aber mit womöglich tödlichen Folgen. Die Software kommt den Ermittlern bekannt vor.

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Social Media: WeChat darf in den USA weiter benutzt werden

Eine Richterin in Kalifornien stoppt die Sanktionen gegen die Kommunikations-App. Nutzer haben zuvor gegen das Vorhaben der US-Regierung geklagt, die App zu sperren.

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Big Brother Awards: Tesla und zwei Bundesländer erhalten Negativpreis

Datenschützer haben erneut die sogenannten Big Brother Awards verliehen. Die Negativpreise gingen unter anderem an die Bundesländer Baden-Württemberg und Brandenburg.

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Cyberkriminalität: Schadprogramm in manipulierten Zoom-Installationen versteckt

In der Corona-Krise haben Kriminelle eine neue Methode mit Software für Videokonferenzen entwickelt. Mithilfe gefälschter Zoom-Links erhielten sie Zugriff auf Rechner.

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Düsseldorf: Ermittlungen nach Todesfall während Hacker-Angriff auf Uni-Klinik

Unbekannte haben vergangene Woche an der Düsseldorfer Uni-Klinik einen IT-Ausfall ausgelöst. Eine Patientin musste in ein anderes Krankenhaus gebracht werden – und starb.

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Coronavirus-Eindämmung: Vier Upgrades, die die Corona-Warn-App jetzt braucht

Die Infektionen steigen wieder: Ab Herbst könnte die Corona-Warn-App richtig helfen. Wie? Mit mehr Infos für die Nutzer, Clustererkennung und einem Kontakttagebuch

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Pandemiebekämpfung: Acht Mythen über die Corona-Warn-App

Bringt nichts, kaputt, unverständlich: Viele Menschen haben keine Lust mehr auf die Corona-Warn-App. Acht verbreitete Irrtümer über die Anwendung

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Gesichtserkennung: Die unsichtbare Maske

Einfach das Selfie mit einer Prise Brad Pitt vermischen und schon werden unsere Gesichter unsichtbar für Algorithmen? Ja, sagen die Entwickler eines neuen Verfahrens.

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#Gastbeitrag – Produkthaftung und Datenschutz: Worauf Gründer unbedingt achten müssen


Ob Online-Marktplatz, Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen – rechtliche Verpflichtungen zu Datenschutz und Produkthaftung machen auch vor Startups nicht Halt. Hier die wichtigsten Tipps für Gründer und Unternehmen:

Verantwortung rechtzeitig klären
Gründer sollten schon zu Beginn klären, wer sich um die Einhaltung des Datenschutzrechts sowie der produkthaftungsrechtlichen Aspekte im Unternehmen kümmert. Die Verantwortung dafür trägt die Geschäftsführung. Denn: Das Datenschutz- wie Produkthaftungsrecht kennt für Startups keine Erleichterungen.

Relevante rechtliche Aspekte von Beginn an mitdenken
Wichtig ist, dass die rechtlichen Regelungen möglichst frühzeitig umgesetzt werden. Deswegen sollten sie bereits während des gesamten Gründungsprozesses mitgedacht werden. So müssen etwa Aspekte der Produkthaftung und -sicherheit bei der Produktentwicklung von Beginn an berücksichtigt werden. Werden zu Beginn die Weichen nicht oder falsch gestellt, so ist dies zu einem späteren Zeitpunkt, etwa wenn das Unternehmen durch die Decke geht, nur mit viel Aufwand korrigierbar.

Datenschutzbeauftragten ernennen
Gründer müssen bei der Verarbeitung von Kunden- und Mitarbeiterdaten die rechtlichen Anforderungen der Datenschutzgrund-Verordnung (DSGVO) vollständig einhalten. Die Geschäftsführung sollte schon zu Beginn klären, wer sich als Datenschutzbeauftragter um die Einhaltung des Datenschutzrechts im Unternehmen kümmert. Sofern, etwa aufgrund der Größe des Unternehmens, keine rechtliche Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten besteht, sollte wenigstens ein Datenschutz-Koordinator bestimmt werden.

Dokumentieren nicht vergessen
Das sogenannte Verarbeitungsverzeichnis ist eine verpflichtende Dokumentation aller Datenverarbeitungen im Unternehmen, die gewissen formellen Anforderungen genügen muss. Das Verzeichnis muss auf Anfrage an das jeweilige Landesamt für Datenschutzaufsicht herausgegeben werden und sollte daher, nachdem es erstmalig angelegt wurde, fortlaufend gepflegt werden.

IT-Sicherheit umsetzen
Selbst wenn sie nur in der Cloud existiert, unterliegt Software dennoch den Regelungen der deutschen Produkthaftung. Die Widerstandsfähigkeit von Software gegen äußere Einflüsse ist also auch produkthaftungsrechtlich relevant. Durch die Umsetzung von IT-Sicherheit können Startups nicht nur Vertrauensverluste und Imageschäden, sondern auch Datenschutzverletzungen vermeiden. Kommt es dennoch zu einer Datenpanne, müssen in der Regel die Datenschutzaufsicht und unter Umständen auch die Betroffenen informiert werden.

Betroffenenrechte gewährleisten
Mit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wurden die Rechte von Betroffenen erneut gestärkt. Von Informationspflichten bis zum Recht auf Datenübertragbarkeit kennt die DSGVO ein ganzes Bündel an Betroffenenrechten, die auch von Gründern bzw. Startups eingehalten werden müssen.

Rechtsrahmen für Datenweitergabe und -übermittlung klären
Werden personenbezogene Daten durch das Startup an Dritte, etwa Dienstleister oder Partner, weitergegeben oder übermittelt, muss dabei auch das Datenschutzrecht beachtet werden. So kann ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung oder ein Joint Controllership Agreement notwendig sind. Besondere Anforderungen gelten auch bei einer Datenübermittlung in Drittstaaten wie beispielsweise die USA.

Rechtzeitig Experten fragen
Sowohl das Datenschutz- als auch das Produkthaftungsrecht sind komplex, ihre Einhaltung stellt selbst für gestandene Unternehmen oft eine Herausforderung dar. Dies sollte Gründer und Startups aber nicht dazu verleiten, diese Fragen auf die lange Bank zu schieben. Wo nötig, sollten daher rechtzeitig Experten hinzugezogen werden.

Über die Autoren
Philipp Reusch ist Rechtsanwalt, Founding Partner und Teamleader Regulatory Affairs & Marktmaßnahmen bei reuschlaw Legal Consultants. Stefan Hessel ist Diplom-Jurist, Associate im Cybersecurity & Datenschutz-Team von reuschlaw Legal Consultants. Dieser Beitrag basiert auf den Inhalten des Workshops “Produkthaftung & Datenschutz fu?r Startups und Gru?nder2 von reuschlaw Legal Consultants und CISPA – Helmholtz-Center for Information Security.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #cyber-security, #datenschutz, #gastbeitrag

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TikTok aus China: Mit dem Verbot TikToks würde das Misstrauen nicht enden

Donald Trump will TikTok in den USA verbieten. Ist das nur Machtkampf und Ablenkungsmanöver? Oder sind die Sorgen um Sicherheit und Nutzerdaten berechtigt?

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Florida: 17-Jähriger wegen Twitter-Angriff festgenommen

Ein Jugendlicher soll für den Angriff auf Twitter-Accounts zahlreicher Prominenter verantwortlich sein. Er soll dabei mehr als 100.000 Dollar erbeutet haben.

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Hackerangriff: Chinesische Hacker sollen Vatikan angegriffen haben

Teile des vatikanischen IT-Netzwerks sind Ziel von Cyberattacken geworden. Die Angriffe hängen offenbar mit der anstehenden Erneuerung eines Abkommens zusammen.

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Datenschutz in der Gastronomie: Was habt Ihr mit meiner Handynummer gemacht?

Wer im Restaurant isst, muss in Zeiten von Corona seine Kontaktdaten hinterlassen. Wer hat Zugriff auf diese Angaben? Ein Hack und eine Polizeianfrage werfen Fragen auf.

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EU-US Privacy Shield: Was das EuGH-Urteil für Ihre Daten bedeutet

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass europäische Daten nicht ohne Prüfung in die USA übermittelt werden dürfen. Worum es genau geht – die wichtigsten Infos

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EU-US Privacy Shield: Darf Facebook Ihre Daten in die USA senden?

Der Europäische Gerichtshof entscheidet, ob die Privatsphäre von EU-Bürgern auch in den Vereinigten Staaten gesichert ist. Was Sie jetzt wissen sollten

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PimEyes: Polnische Gesichtsdatenbank beunruhigt deutsche Politiker

Recherchen beschreiben einen “umfassenden Angriff auf die Anonymität”, im Bundestag ist man besorgt: Was macht die Suchmaschine PimEyes mit 900 Millionen Gesichtern?

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Selbstverpflichtung: Facebook verstößt gegen eigene Datenschutzauflage

Nach dem Cambridge-Analytica-Skandal führte Facebook eine neue Regel zur Weitergabe von Daten ein. Nun räumt das Netzwerk ein, die Selbstverpflichtung verletzt zu haben.

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NSO: Die Absauger

Die israelische Firma NSO verkauft Schnüffelsoftware an Geheimdienste. Die wird auch missbraucht, um Unschuldige zu verfolgen. NSO könnte eingreifen, tut es aber nicht.

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Datenschutz: BGH stoppt Datensammlung von Facebook

Der Bundesgerichtshof hat eine Verbotsverfügung des Bundeskartellamts im Eilverfahren bestätigt. Es stimme, dass Facebook seine marktbeherrschende Stellung missbrauche.

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