#DealMonitor – HV Capital investiert in packmatic – tediro bekommt Millionensumme – Sino investiert in Sub Capitals


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

packmatic 
+++ HV Capital und mehrere Business Angels, darunter die zalando-Gründer, investieren eine mittlere siebenstellige Summe in packmatic – siehe Handelsblatt. Das Berliner Startup, das 2021 von Paul Schraven, Jonas Boland, Tobias Linnardi und Matthias Geiss gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz für Produktverpackungen. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Finden Sie die besten Lieferanten und Preise und profitieren Sie von 100% unabhängiger Expertenberatung”. Derzeit arbeitet das Unternehmen mit 60 Verpackungslieferanten zusammen.

tediro
+++ bm|t, die Beteiligungsgesellschaft des Freistaats Thüringen, investiert gemeinsam mit BG Thüringen und Olaf Jedersberger eine siebenstellige Summe in tediro. Das Unternehmen, das von Anke Mayfarth und Christian Sternitzke gegründet wurde, entwickelt eine “mobile Robotik-Plattform für Therapie- und Diagnostik in medizinischen Einrichtungen”.

Heydrate
+++ Mehrere Business Angels aus dem Food-Segment investieren rund 700.000 US-Dollar in Heydrate – siehe RP Online. Das Startup aus Düsseldorf, das 2020 von Janik Nolden und Julian Dienst gegründet wurde, setzt auf kleine Tütchen mit Getränkepulver, mit denen man sein Wasser aufpeppen kann. “Unsere zuckerfreien Extracts verleihen Wasser einen erfrischenden Geschmack durch hochwertige Frucht- und Pflanzenextrakte”, heißt es auf der Website. Zuvor investierte bereits Increaze Venture in die Jungfirma.

nevernot
+++ Michala Rudorfer (Rose-Sky Investments), Emma-Gründer Manuel Müller, Schauspielerin Laura Karasek, Komikerin Carolin Kebekus, Unternehmerin Tijen Onaran und Influencerin Charlotte Weise investieren eine mittlere sechsstellige Summe in nevernot – siehe Gründerszene. Das Berliner D2C-Startup, das 2020 von Anna Kössel und Katharina Trebitsch gegründet wurde, setzt auf Softtampons und weitere “Intimate Wellness Brands”.

Sub Capitals
+++ Das Unternehmen Sino, ein börsennotierter Broker für professionelle Händler, investiert im Rahmes eines Wandeldarlehens eine sechsstellige Summe in Sub Capitals – siehe FinanceFWD. Das Münchner FinTech, das 2017 von Franz Liebermann, Marc Schmid und Marius Siegert gegründet wurde, möchte Privatanlegern mit Künstlicher Intelligenz helfen,  ihr Investment-Portfolio zu automatisieren.

XVA Blockchain
+++ Der Kryptoinvestor coinIX investiert gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in XVA Blockchain. Das Startup aus Mainz bietet eine “Plattformlösung für automatisierte Transaktionsprozesse an”. Konkret geht es um Smart Contracts. XVA Blockchain, 2018 gegründet, wird von Thomas Anton Schwiertz geführt.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Grid, Raus, Klinikheld, Everyyin, SaySom


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Grid
Hinter Grid verbirgt sich eine “App für den Ticketverkauf, digitale Bestellungen und Payment”. Auf der Website heißt es: “Unser Ziel ist es, das Nachtleben und die Eventbranche zu digitalisieren und aufzuwerten”. Hinter dem Startup steckt insbesondere trivago-Gründer Rolf Schrömgens.

Raus
Das Berliner Startup Raus, das von Christopher Eilers, Johann Ahlers und Julian Trautwein gegründet wurde, entwickelt “zeitgemäße Rückzugsorte außerhalb der Stadt mit smarten, nachhaltigen Cabins”. “Die minimalistischen Rückzugsorte bieten eine stressfreie Pause vom Alltag”, versprechen die Gründer.

Klinikheld
Klinikheld möchte sich als Alternative zu Headhuntern und klassischen Jobbörsen in der Medizin etablieren. “Wir setzen dabei auf Technologien wie unseren KI-basierten Matching-Algorithmus, um die Jobsuche im Gesundheitswesen neu zu denken und die Ära von Post & Pray zu beenden”, so Gründer Daniel Huth.

Everyyin
Das junge Startup Everyyin, das von der Biotechnologin Nina Schmidt gegründet wurde, setzt auf “pflanzliche Nahrungsergänzunsmittel”. Zielgruppe sind “Frauen, die ihren Hormonhaushalt nach dem Absetzen synthetischer Verhütungsmittel, auf natürliche Weise wieder in Balance bringen möchten”

SaySom
SaySom möchte eine digitale und teilnehmerzentrierte Lösung bieten, um online Veranstaltungen realitätsnaher zu gestalten. “Aktuell wird SaySom hauptsächlich für Networking und für den Austausch nach großen Online-Events genutzt sowie für interne Mitarbeiter Events”, so die Macher des Stuttgarter Startups.

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#Brandneu – 6 neue Startups: consalio, VillaCircle, Großjungig AI, Leadnow, Book one, DayOff


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

consalio
Hinter consalio aus Düsseldorf verbirgt sich eine “B2B-Lösung, die es den Kunden ermöglicht, vollständige Transparenz über sämtliche laufenden Beratungsaktivitäten und -kosten im Unternehmen zu erlangen”  Das Ziel dabei ist es, “den Mitteleinsatz für Beratungsleistung zu optimieren”.

VillaCircle
VillaCircle, das von Jean-Pierre Fumagalli und Roland Schaber gegründet wurde, kümmert sich um “Miteigentum an Premium-Ferienimmobilien”. Die Jungfirma übernimmt dabei “alle rechtlichen und administrativen Aspekte rund um den Kauf, die besonders bei Auslandsimmobilien mitunter eine Hürde darstellen”.

Großjungig AI
Hinter Großjungig AI verbirgt sich eine “KI-gestützte Onlineplattform für gemeinschaftliches Wohnen von jungen und älteren Menschen”. Das Startup, das von Anastasia Radziwill und Olga Miakotnikova gegründet wurde, bietet älteren Menschen “Zimmer in ihrer Wohnung gegen eine geringe Mietzahlung” an. Großjungig AI war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Leadnow
Mit Leadnow können “Brands passende Influencer finden, Kampagnen erstellen, vergeben und tracken sowie Beziehungen zur Influencer Community pflegen”. Das junge Unternehmen aus Freudenstadt wurde unter anderem von Marc Fiebich, Ansgar Wörner und David Winker gegründet.

Book one
“Reisekosten einfach digital, schnell & steuersicher abrechnen”, das verspricht Book one. In der App werden Rechnungen digital verarbeitet und Pauschalen sollen automatisch richtig zugeordnet werden. Der Download und die Nutzung ist kostenlos, die Generierung einer Reisekostenabrechnung kostet 5 Euro.

DayOff
DayOff bietet eine digitale Lösung für  “Soft Skill Training” im Microlearning-Format für Mitarbeiter*innen. “Nimm dir 3 Minuten am Tag und entwickle dich, dein Team und dein Unternehmen kontinuierlich weiter”, versprechen die Macher des Kieler Jungunternehmens.

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#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company
+++ DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture
+++ Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed + speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion
+++
Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 
+++ Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine
+++ Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

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#Brandneu – 5 neue Startups: dentifico, FiveTeams, Unvergessen, Lodgea, Buuk


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

dentifico
Das junge Unternehmen dentifico kümmert sich um Zahnpflege. “Uns geht es darum, dass unsere Mitmenschen ein Gefühl für richtiges Zähneputzen bekommen und sich aktiv mit ihrer täglichen Zahnpflege auseinandersetzen”, schreiben die Gründer Felix Wimmeroth und Leon Buchholz. dentifico war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

FiveTeams
Das Berliner Jungunternehmen FiveTeams bietet einen anonymen Marktplatz für die passive Jobsuche. So soll es Fachkräften möglich sein, anonym Job-Angebote zu erhalten, wahrend sie in ihrem aktuellen Job bleiben. Unternehmen hingegen sollen so einfach Fachkräfte abwerben können.

Unvergessen
Hinter Unvergessen aus Saarbrücken verbirgt sich eine “zentrale Plattform, um sich über jeden Trauerfall zu informieren, sich an verstorbene Personen zu erinnern und gemeinsam zu trauern”. Das Startup wurde von Henrik Bergmann, Max Jakob, Philip Pelgen und Felix Wenzel gegründet.

Lodgea
Lodgea aus München bietet die Software-Lösung für die Online-Vermarktung von Unterkünften an. “Die kommerzielle Standard-Shop-Software-Lösung gibt jedem Vermarkter ein Werkzeug an die Hand, das ohne Entwicklungsaufwand eingesetzt werden kann”, teilt das Unternehmen mit.

Buuk
Mit Buuk soll es Verlagen möglich sein, die Auffindbarkeit von Buchtiteln zu messen.
Die Anwendung kann die Bücher im Buchhandel sowie im Online-Shop messen. Als weiteres Feature können Selfpublisher ihr Buch direkt via Buuk vermarkten. Das Startup arbeitet aktuell mit Vertriebskanälen wie Amazon, Thalia oder Hugendubel.

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#Brandneu – 5 neue Startups: kleiderly, Dearest, Captural, Naval Architect, mymudo


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kleiderly
Kleiderly aus Berlin, das von Alina Bassi gegründet wurde, entwickelt eine Recycling-Technologie, um Kleidungsabfälle in ein “nachhaltiges Material, das Kunststoffe auf Erdölbasis, welches ursprünglich aus Thermoplaste wie Erdöl gewonnen wird, ersetzt” zu verwandeln.

Dearest
Dearest aus Berlin, das von Katharina Wäschenbach und Lukas Weisheit gegründet wurde, entwickelt einen “digitalen Beziehungscompanion – für bessere und gesunde Beziehungen”. Das Startup verspricht dabei “sofortigen Zugang – ohne lange Wartezeit – zu zertifizierten Paartherapeuten und Beziehungscoaches”.

Captural
Mit Captural kann jeder iPhone-Nutzer Fotobücher erstellen. Das Besondere dabei: “Zu jedem Bild können individuelle Voice Memos aufgenommen und über einen Code im Fotobuch abgespielt werden. So kann man die schönsten Erinnerungen und persönlichen Nachrichten mit den Liebsten teilen”.

Naval Architect
Naval Architect möchte den Schiffbau digitalisieren. Dafür werden “Stakeholder in Schiffbauprojekten” über eine browser-basierte Cloud-Plattform miteinander vernetzt. “Durch die Zentralisierung werden Prozesse verbessert und die Risiken für Zeitverzögerungen und Planungsfehler minimiert”, teilt das Startup mit.

mymudo
Die Jungfirma mymudo möchte mit dem Tippen auf Musikcharts helfen, dass viele Menschen die Musik-Kultur-Szene unterstützen können. “Wir verbinden deine Musikexpertise mit einem unterhaltsamen Spendenerlebnis und machen so die Welt ein kleines Stückchen besser”, schreiben die Gründer.

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#DealMonitor – Die wichtigsten Startups, die nicht aus Berlin sind


Berlin ist und bleibt die  Startup-Hauptstadt Deutschlands! Die allermeisten der zuletzt millionenfinanzierten Startups, Scaleups und Grownups haben ihren Sitz in Berlin. Es gibt aber – zum Glück – auch Ausnahmen, die zeigen, dass man auch abseits von Berlin große Millionenbeträge – gemeint sind hierbei Millionenbeträge jenseits von 25 Millionen Euro – einsammeln kann. In den vergangenen Monaten dieses Jahres gelang dies unter anderem Unternehmen wie Celonis, Flixbus und Volocopter. Die meisten der Jungfirmen auf dieser Liste stammen aus München.

Die wichtigsten Startups, die nicht aus Berlin sind *

Celonis, München, Software (1 Milliarde US-Dollar)
+++ Durable Capital Partners, T. Rowe Price Associates, Franklin Templeton, Splunk Ventures und “eine Gruppe weiterer Investoren” sowie Altinvestoren wie Arena Holdings investierten zuletzt 1 Milliarde US-Dollar in das Process Mining-Grownup Celonis. Eine solche Summe sammelte bisher noch kein Startup auf seinen Schlag ein. Die Bewertung lag bei 11 Milliarden Dollar. Damit ist Celonis das erste deutsche Decacorn. Mit dem Begriff werden Unternehmen beschrieben, die mindestens mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Mehr über Celonis

Flixbus, München, Mobility (650 Millionen US-Dollar)
+++ Canyon Partners investierte zuletzt gemeinsam mit Altinvestoren wie General Atlantic, Permira, TCV, HV Capital, Blackrock, Baillie Gifford und Silverlake 650 Millionen US-Dollar Eigen- und Fremdkapital in FlixMobility, das Unternehmen hinter Flixbus und Flixtrain. Die Bewertung stieg auf 3 Milliarden Dollar. Im Insider-Podcast hatten wir zuvor bereits über eine anstehende Investmentrunde bei Flixbus berichtet. Die von uns berichteten 300 Millionen Dollar sind dabei das erwähnte Eigenkapital, der Rest Fremdkapital. Mehr über Flixbus

Volocopter, Bruchsal, Mobility (200 Millionen Euro)
+++ Der Vermögensverwalter BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital, der Investmentableger von NTT, und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren – darunter Geely, Daimler, DB Schenker, Intel Capital, btov Partners, Team Europe (Lukasz Gadowski) und Klocke Holding – investierten zuletzt 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 322 Millionen in Volocopter. Mehr über Volocopter

Scalable Capital, München, FinTech (180 Millionen US-Dollar)
+++ Der chinesische Techkonzern Tencent und Altinvestoren investierten zuletzt 180 Millionen US-Dollar in Scalable Capital. Der digitale Vermögensverwalter, der 2014 von Florian Prucker, Erik Podzuweit, Patrick Pöschl, Adam French und Stefan Mittnik gegründet wurde, sammelte nun schon 320 Millionen Dollar ein. Im Zuge der aktuellen Investmentrunde stieg das Unternehmen aus München zum Unicorn auf. Die Bewertung lag bei 1,4 Milliarden Dollar (Post-Money). Mehr über Scalable Capital

Staffbase, Chemnitz, Software (145 Millionen US-Dollar)
+++ Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic investierte zuletzt gemeinsam mit den Altinvestoren Insights Partners und e.ventures 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Das Chemnitzer Startup, 2014 gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Mehr im Deal-Monitor

parcelLab, München, Logistik (110 Millionen US-Dollar)
+++ Insight Partners, Endeit Capital sowie die Altinvestoren Capnamic Ventures und coparion investierten zuletzt 110 Millionen US-Dollar in parcelLab. Das Münchner Startup überwacht insbesondere für Online-Shops quasi den Versand der Waren. Falls ein Paket nicht in der üblichen Zeit ankommen sollte, entschuldigt sich das Startup im Namen des Online-Shops beim Kunden. parcelLab wurde 2015 von Tobias Buxhoidt, Anton Eder und Julian Krenge gegründet. Mehr über parcelLab

Jedox, Freiburg, Software (100 Millionen US-Dollar)
+++ Insight Partners und Alt-Investoren wie Iris Capital, eCAPITAL und Wecken & Cie. investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in Jedox. Das 2002 in Freiburg gegründete Unternehmen bietet Enterprise-Performance-Management-Lösungen für Unternehmensplanung und -analyse an. Iris Capital, eCAPITAL und Wecken & Cie. investierten zuletzt 20 Millionen Euro in Jedox.  2018 erwirtschaftete Jedox einen Konzern-Umsatz in Höhe von von 23,1 Millionen Euro (Vorjahr: 19,9 Millionen Euro). Mehr im Deal-Monitor

Noch mehr große Startups, die nicht aus Berlin sind *

+++ Konux, München, Software, Internet of Things (80 Millionen US-Dollar)
+++ Clark, Frankfurt am Main, InsurTech (69 Millionen Euro)
+++ Kaia Health, München, E-Health (65 Millionen Euro)
+++ SevDesk, Offenburg, Software (50 Millionen Euro)

+++ tado, München, Smart Home 38 Millionen Euro
+++ Cognigy, Düsseldorf, Software (44 Millionen US-Dollar)
+++ Holidu, München Travel (37 Millionen Euro)
+++ Wellster Healthtech, München, E-Health (40 Millionen US-Dollar)

+++ eGym, München, SportTech (28 Millionen Euro)
+++ Avi Medical, München, E-Health (28,5 Millionen Euro)
+++ nextmarkets, Köln, FinTech (30 Millionen US-Dollar

* Basis für diese Liste sind die bisherigen Investments des Jahres 2021. Siehe: Die (bisher) wichtigsten Startup-Investitionen des Jahres 2021. Weitere große Jungfirmen, die nicht aus Berlin sind, heißen unter anderem Lilium, Auxmoney, Spryker, Isar Aerospace, LeanIX, Personio, GartenHaus, Pricefx, Limehome, GetSafe, SimScale, quantilope und Wandelbots. All diese Unternehmen konnten 2020 große Millionensummen einsammeln.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Avotac, RobCo, Revotion, fandli, Catch Talents


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Avotac
Das Team von Avotac setzt auf einen “nachhaltigen und mikrobenresistenten Hygienehandschuh mit integrierter Schutz- und Transporthülle”. Das Unternehmen aus Freiburg, das von Franziska Bürkle und Peter Bürkle gegründet wurde, möchte so Müllberge, die durch Plastikhandschuhe entstehen, vermeiden.

RobCo
Das Münchner Startup RobCo, das einen modularen Industrieroboter anbietet, wurde 2020 von Roman Hölzl, Constantin Dresl und Paul Maroldt gegründet. “Durch die einzigartige Software sind sie innerhalb von Minuten einsatzbereit” verspricht das junge Unternehmen.

Revotion
Revotion aus Düsseldorf entwickelt ein smartes Steuerungs- und Infotainmentsystem für Caravans und Boote. Die Gründer schreiben dazu: “Unser Ziel ist es, jedes Gerät an Bord zu vernetzen und einheitlich über unser schickes, riesiges Touchdisplay zu steuern”.

fandli
fandli aus Berlin positioniert sich als “nachhaltiger Lieferdienst für Lebensmittel und Drogerieartikel”. Die Jungfirma bringt dabei alle Waren in “Pfandbehältern und mit Lastenrädern” zu seinen Kundinnen und Kunden. Der junge Lieferdienst wurde von Tim Wehrmeyer ins Leben gerufen.

Catch Talents
Das Kölner Unternehmen Catch Talents unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, mehr passende Bewerbungen zu erhalten. Der passende Slogan dabei lautet: “Vorqualifizierte Bewerbungen – Vollautomatisch und ohne Mehraufwand”. Die Jungfirma wurde von Marco Verhoeven und Justin Bous gegründet.

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#Brandneu – 9 neue und extrem spannende FinTech-Startups


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invest Wise
Das FinTech invest Wise richtet sich an Privatpersonen ohne vorhandenes Finanzwissen oder verfügbare Zeit beim Thema Geldanlage. Dabei setzt die Jungfirma auf einen eigens entwickelten Algorithmus, um seinen Nutzer:innen “jeweils geeigneten Anlageklassen vorzuschlagen. invest Wise war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Momo
Das Berliner Startup Momo, das von Simplo-Gründer Marcel Meitza ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als Kredit-Alternative zum “herkömmlichen Mietkautionskonto”.Die Berliner teilen dazu mit: “Wir bieten Mietern eine Fazilität in einer vorher vereinbarten Höhe, die maximal drei Monatsmieten entspricht”.

Airbank
Airbank, das von Christopher Zemina und Patrick de Castro Neuhaus gegründet wurde, kann mal als CFO-Cockpit bezeichnen. Die Gründer schreiben: “Unify your bank accounts, PayPal, Stripe and Shopify into a single place. Pay bills, set team permissions, get cashflow insights and allocate unused cash with ease”.

wellet
Mit wellet aus Düsseldorf, das von Sergei Tokmakov gegründet wurde, kann jeder sein Smartphone zum Kartenlesegerät machen und so bargeldloses Zahlen ermöglichen. “Es sind keine extra Terminals mehr nötig, um VISA, Mastercard oder andere Kreditkarten zu akzeptieren”, teilt das FinTech mit.

Wellfair
Mit Wellfair baut Kreditech- und Finiata-Gründer Sebastian Diemer derzeit eine Wett-Firma für alle denkbaren Themen (Wetter, Kurse bzw. Wahlergebnisse) auf. Auf der Website heißt es zum Projekt: “A market place for the future. Like sports betting meeting wikipedia meeting bitcoin”.

Cure
Das Berlin Startup Cure positioniert sich als “intelligenter Finanzbegleiter für Heilberufe”. Herzstück ist dabei ein “smarter SaaS-basierter Finanzlayer zwischen Bank und Praxis”. Die Open Banking-Plattform integriert sich dabei “nahtlos in die Prozesse der medizinischen Praxis”.

Divizend
Divizend aus München entwickelt Lösungen für Investments in Dividendenaktien und damit verbundene Steuerthemen. “Unser Ziel ist es, mit unserem ganzheitlichen Ansatz ‘Finden, Handeln, Maximieren’ zum zentralen Anlaufpunkt für Anleger zum Thema Dividende zu werden”, teilt das Fintech mit.

Promisioo
Das Düsseldorfer FinTech Promisioo bringt sich als “Online Broker für nachhaltig gutes Trading” in Stellung. Das Team verspricht dabei “professionelles Trading, niedrige Kosten und persönlicher Support”. Promisioo wurde von Serkan Dizbay und Stefan Schmitt gegründet.

Finmid
Berliner Startup Finmid, das von den beiden ehemaligen N26-Mitarbeiter Max Schertel und Alexander Talkanitsa gegründet wurde, positioniert sich als “Financial services infrastructure for software businesses”. Earlybird Venture Capital und N26-Gründer Maximilian Tayenthal investierten bereits in das FinTech.

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#DealMonitor – Celonis sammelt 1 Milliarde ein – Tier Mobility bekommt 60 Millionen – Cognigy sammelt 44 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 2. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Celonis
+++ Durable Capital Partners, T. Rowe Price Associates, Franklin Templeton, Splunk Ventures und “eine Gruppe weiterer Investoren” sowie Altinvestoren wie Arena Holdings investieren 1 Milliarde US-Dollar in das Process Mining-Grownup Celonis. Eine solche Summe sammelte bisher noch kein Startup auf seinen Schlag ein. Die Bewertung liegt bei 11 Milliarden Dollar. Damit ist Celonis das erste deutsche Decacorn. Mit dem Begriff werden Unternehmen beschrieben, die mindestens mit 10 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Mehr im ausführlichen Artikel zum Decacorn-Investment

Tier Mobility
+++ Goldman Sachs stellt dem millionenschweren Berliner Mobility-Startup Tier, das E-Scooter und Roller anbietet, eine sogenannte Asset-Backed-Finanzierung in Höhe von 60 Millionen US-Dollar zur Verfügung. “The debt facility from the leading investment banking, securities and investment management firm is the first of such scale in micro-mobility and will fuel TIER’s e-scooter fleet expansion for 2021”, heißt es in der Presseaussendung. Investoren wie SoftBank, Mubadala Capital, Northzone, Goodwater Capital und White Star Capital investierten bereits in Tier. Das Unternehmen wurde 2018 von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet. Mehr über Tier Mobility

Cognigy
+++ Insight Partners. DN Capital, Global Brain, Nordic Makers, Inventures und Digital Innovation and Growth investieren 44 Millionen US-Dollar in Cognigy. Das Düsseldorfer Unternehmen, das 2016 von Philipp Heltewig und Sascha Poggemann gegründet wurde, entwickelt einen Künstliche Intelligenz-Service, Kundenanfragen zu managen. Zu den Kunden des Unternehmens gehören unter anderem Lufthansa, BioNTech und Daimler. Bis Ende 2019 flossen bereits rund 6,5 Millionen Euro in Cognigy. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “sein weltweites Kundenwachstum fördern, neue Partnerschaften vorantreiben und die marktführenden Funktionen seiner Plattform kontinuierlich weiterentwickeln, um die Einführung von Künstlicher Intelligenz auf Unternehmensebene zu beschleunigen”. Mehr über Cognigy

OroraTech
+++ Bayern Kapital, Ananda Impact Ventures, Findus Ventures, APEX Ventures und “ein Konsortium erfahrener Business Angels” investieren 5,8 Millionen Euro in OroraTech.Das Münchner Unternehmen positioniert sich als “kommerzieller Anbieter von Satelliten, die – mit Infrarot-Kameras ausgestattet – Buschfeuer überall auf der Welt frühzeitig entdecken und überwachen können”. Das junge Startup entstand als Spin-off des Raumfahrtlehrstuhls der TUM. Mehr über OroraTech

Evana
+++ Wecken & Cie., AC+X und das Schweizer Family Office Arventus sowie die Altinvestoren Patrizia und AM Alpha investieren 10 Millionen Euro in das PropTech Evana. “Das Unternehmen nutzt die Finanzierung, um Evana als führende Plattform für das digitale Daten- und Dokumenten-Management in Europa und Technologieführer für Künstliche Intelligenz in der Immobilienwirtschaft zu etablieren”, heißt es in der Presseaussendung. Das 2015 gegründete PropTech (Frankfurt am Main und Saarbrücken) beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter:innen.

Bikemap
+++ Der niederländische Investors Ponooc, der auch bei Swapfiets und Unu an Bord ist, investiert eine siebenstellige Summe in das Wiener Startup Bikemap. Die Jungfirma bezeichnet sich selbst als “bisher größte nutzer:innengenerierte Fahrradroutensammlung der Welt”. Die Bikemap-App, die 2014 gegründet wurde, bietet nach eigenen Angaben “mehr als sieben Millionen Routen in über 100 Ländern” an. 30 Mitarbeiter:innen arbeiten für das Unternehmen.

WeProfit
+++ Angel-Investoren wie Clemens Bollinger, Vahe Andonians, Armen Kocharyan, Ara Abrahamyan und Jörg-Matthias Butzlaff investieren 330.000 US-Dollar in WeProfit. Das Startup aus Frankfurt am Main bringt sich als “Software Development-Marktplatz” in Stellung. Über die Plattform können Unternehmen “passende und gescreente Geschäftspartner für Software Development-Projekte finden”. WeProfit wurde von Sahak Artazyan, Matteo Emmanuello und Arsen Abrahamyan gegründet.

Fyppit
+++ Der Berliner Geldgeber APX, hinter dem Axel Springer und Porsche stecken, investiert in Fyppit. Das Berliner Startup, das 2020 von Harsha Jagasia, Tobias Lehmann und Andy Seto gegründet wurde, bietet einen Online-Marktplatz an, bei dem Kundinnen und Kunden “Waren direkt von ihren lokalen Geschäften mit Lieferung am selben Tag bestellen können”.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Econos, Leroma, Akira, onesome, wisemarkt und MusikDaheim


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Econos
Mit Econos setzt Arvantis Group-Macher Alexander Samwer jetzt auf Investments in Wald und Wiese. Das Motto der jungen Plattform lautet: “Wälder sind wie Gold, das wächst”. Econos verspricht dabei: “Exklusiven Zugang zu Investitionen, die sonst nur Großanlegern vorbehalten sind”.

Leroma
Hinter Leroma verbirgt sich eine “B2B-Plattform für Lebensmittelrohstoffe”. Insbesondere geht es dabei darum, Überschüsse zu erwerben und zu veräußern. Das Startup, das von Marina Billinger gegründet wurde schreibt zum Konzept: “Wir bauen eine digitale Brücke zwischen Rohstoffanbietern und Rohstoffeinkäufern!”

Akira
Hinter Akira verbirgt sich ein digitales Yogastudio. Dabei setzt das Berliner Startup, das von Alicia Becht-Panagiotides gegründet wurde, insbesondere auf “bekannte Influencer und Yoga-Lehrer mit jahrelanger Erfahrung”. Neben Videos gibt es Live-Unterricht. Die Jungfirma finanziert sich über ein Abo-Modell.

onesome
Das Münchner Startup onesome möchte ganz vielen Menschen beim Thema Persönlichkeitsentwicklung helfen. “Auf einer Reise durch verschiedene Fragen und Themen können Nutzer selbstorgansiert unter Anleitung zu ihrem eigenen Ich finden”, teilt das Startup mit.

wisemarkt
Der bekannte und erfolgreiche momox-Gründer Christian Wegner gründet gemeinsam mit den beiden Mitstreitern Gordon Eckert und Nadja Kahlert Wisemarkt, ein neues Re-Commerce-Startup. Der Slogan der Berliner lautet dabei: “Ankauf per App Zum Festpreis. Ohne warten”.

MusikDaheim
Hinter dem jungen Unternehmen MusikDaheim verbirgt sich eine “Plattform, die Lehrende und Lernende zum Online-Musikunterricht zusammenbringt. Live und in Farbe”. Das Startup, das von Maik Klokow und Bassam Abdul-Salam gegründet wurde, setzt dabei auf Einzelunterricht.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 6 frische und spannende Startups


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puremetics
Das junge Beauty-Startups puremetics setzt auf “spannende Beauty-Alternativen, die 100% plastikfrei und vegan sind”. Das Team schreibt: “Immer mehr Menschen möchten bewusster und achtsamer leben. puremetics begleitet sie auf diesem Weg und inspiriert sie zu einem nachhaltigeren Leben”.

Zeitgeist
DIe Hamburger Jungfirma Zeitgeist positioniert sich als “Second Hand Shop”. Der Pitch der Hanseaten ist simpel: “Wir wollen eine Alternative zu Fast Fashion sein. Daher bieten wir unseren Kund*Innen ein differenziertes Angebot und verantwortungsbewusstes Shopping-Erlebnis”.

F&F Pet Food
Das Bamberger Startup F&F Pet Food setzt auf “Premium-Tierfutter im Tetra Pak”. Das junge Unternehmen wurde von den tradoria-Gründern Beate Rank und Tobias Kobier gegründet. Derzeit setzt die Jungfirma auf die Hundefuttermarke Mr. Fred. Demnächst folgt Premium-Katzenfutter unter der Marke Ms. Frida.

Ondedesigns
Das Düsseldorfer Startup Ondedesigns, das von Henny Lena Holzhauser gegründet wurde, setzt auf stylische und nützliche Reiseutensilien. Dazu teilt das junge Unternehmen mit: “Our products will have a unisex character. However, our focus lies on female business travelers”

StrollMe
Das Münchner Startup StrollMe, das von Timon Beutel und Sebastian Reichelt gegründet wurde, bietet Kinderwagen und Kinderfahrräder im Abo an. “Das Abo wächst mit deinem Kind mit und du bist immer mit der passenden Größe unterwegs”, heißt es auf der Website der Jungfirma.

Bring2day
Bei Bring2day können Kundinnen und Kunden Lebensmittel bestellen – und zwar aus Supermärkten aus ihrer Nähe. “Unsere Shop-Runner liefern den Einkauf den Kunden am selben Tag – innerhalb von zwei bis drei Stunden – nach Hause, teilt das junge Unternehmen mit.

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#Brandneu – 10 junge – und spannende – Startups aus Düsseldorf


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Repair Rebels
Über Repair Rebels kann jeder seine liebsten Klamotten reparieren lassen. “Unser Ziel ist es, eine Alternative zum Neukauf anzubieten und durch ein digitales Konzept auf lokale Lösungen hinzuweisen und so den noch stark fragmentierten, analogen Markt für Modereparaturen zu digitalisieren”, schreiben die Gründerinnen.

1A Motorbid
1A Motorbid aus Düsseldorf setzt auf Auktionen, um Autos an den Mann und die Frau zu bringen.Der Schwerpunkt liegt dabei auf “klassischen Mindestpreisauktionen, bei denen alle Fahrzeuge in Echtzeit versteigert werden”. Hinter dem Startup setzt unter anderem Marc Berger, Initiator von Autobid.de.

keepist
Das junge Startup keepist kämpft gegen der Online-Retouren. Das Unternehmen positioniert sich als “Belohnungssystem, das Online-Shopper belohnt, wenn diese ein besonders retourenarmes Verhalten an den Tag legen. Ergänzt wird das Belohnungssystem durch KI-basierte Datenanalysen”.

Ondedesigns
Das Düsseldorfer Startup Ondedesigns, das von Henny Lena Holzhauser gegründet wurde, setzt auf stylische und nützliche Reiseutensilien. Dazu teilt das junge Unternehmen mit: “Our products will have a unisex character. However, our focus lies on female business travelers”.

The Big Grin
Das Düsseldorfer Food-Startup The Big Grin liefert seinen Kunden 3-Gänge-Menüs nach Hause. Die Rheinländer versprechen dabei: “Es spielt absolut keine Rolle, wie begabt Du normalerweise am Herd bist. Denn mit der innovativen ‘Ready-to-Finish’ Idee ist ein Menü mit 3 Gängen im Handumdrehen fertig”.

Deutsche Teilkauf
Das junge Düsseldorfer Startup Deutsche Teilkauf kauft Anteile an Immobilien (vorzugsweise von Senioren) und räumt den jeweiligen Verkäufern weiter ein lebenslanges Nutzungsrecht ein. Erst nach dem Tod des Verkäufers wird die Immobilie verkauft.

GetFaster
GetFaster liefert Lebensmittel innerhalb von 120 Minuten aus. “Der Lieferbote ruft euch vorab an, bringt die Waren bis an die Wohnung und stellt die Tüten da ab, wo man ihm sagt”, teilt die Jungfirma mit. GetFaster wandelt somit auf den Spuren von Gorillas bzw. goPuff.

lyno
Das junge Startup lyno, das von Paul Tiedtke und Giovanni Cascio geführt wird, möchte Firmen, die auf Remote-Work oder Home Office setzen, unterstützen: “Lyno boosts productivity and communication in distributed teams. It encourages an open and inspiring way of communication and brings it to your remote desk.”

myATTTD
Das Düsseldorfer Startup myATTTD positioniert sich als “die erste völlig schamlose Beauty Care Marke, die sich den Tabuthemen junger Erwachsener widmet” Es geht dabei aber wirklich nur um Körperpflegeprodukte. Das angesprochene Tabuthema ist dabei übrigens Intimpflege.

Dermanostic
Das Düsseldorfer Startup Dermanostic drängt in den boomenden Telemedizin-Markt. Das junge Startup fokussiert sich dabei auf Hautärzte. Nutzer der App erhalten “örtlich flexibel und ohne Wartezeit eine anonyme Beurteilung Ihrer Hautveränderung durch erfahrene Fachärzte”.

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#DHDL – The Makery, Bodywallet, Summersaver, Hardcork, Evertree treten vor die Löwen


Auch in der neunten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das große Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg.

Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Die DHDL-Startups der Woche

The Makery
Neue Leute kennenlernen und seinen Horizont erweitern. Selbst kreativ werden statt Langeweile. „Handy aus, wir gehen raus. Denn mit uns erleben Sie jede Menge Erlebnisse”, so Jasper Kolb (34) über The Makery. Die digitale Plattform vermittelt zahlreiche handwerkliche und kreative Workshops. The Makery bringt lokale Kreative, Künstler und Experten zusammen, die ihr Wissen und ihre Leidenschaft teilen möchten. Das Wichtige daran: Die Anbieter:innen können die Workshops im eigenen Namen und in eigener inhaltlicher und preislicher Gestaltung durchführen. So finden sich auf der Plattform fast 500 verschiedene kreative Erlebnisse zu Themen wie Handwerk, Kochen oder Nachhaltigkeit. Für den 34-Jährigen, der aktuell noch bei Zalando arbeitet, ist sein Start-up ein Herzensprojekt: „The Makery bedeutet mir alles und ich stehe da komplett hinter. Als Gründer muss man der größte Fan seines Unternehmens sein und das bin ich definitiv.” Wird Jasper diese Begeisterung für seine Firma auch bei den Löwen entfachen? Um seine Plattform groß zu machen, benötigt er 250.000 Euro und würde dafür 15 Prozent seiner Anteile abgeben.

Bodywallet
Egal ob beim Feiern, beim Sport oder am Strand: Taschen und Geldbörsen sind hier eher störend und verlockend für Diebe. Aber wohin mit Bargeld, Schlüssel oder Kreditkarte? Eine simple Lösung für dieses Problem liefern die beiden Gründer Christian Schranz (52) und Axel Kosuch (45) mit der Bodywallet. Es schützt Wertsachen vor Diebstahl oder Verlust und klebt dabei sicher und unauffällig wie ein Pflaster auf der Haut. Das Besondere: Es ist hautverträglich, atmungsaktiv, sicher und hält drei Tage auf der Haut, auch beim Baden oder Sport. Durch den Plastikzipper ist Bodywallet einfach verschließbar und praktisch in der Handhabung. Zusammen mit einem Löwen wollen die beiden Gründer den Vertrieb und das Marketing jetzt voranbringen. Ihr Angebot: 100.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.

Summersaver
Sommer, Sonne und luftige Kleidung – wäre da nur nicht das eine leidige Problem: Fast jede zweite Frau kennt das unangenehme bis schmerzliche Gefühl von wund geriebenen Stellen, wenn kein Stoff mehr die Haut schützt. Auch Denise Hahn (27) kennt das aus eigener Erfahrung und entwickelte eine Lösung. Der Summersaver ist ein Anti-Wundreib-Stick, der Hautirritationen und Wundreibungen verhindern soll. Den cremigen Balsam einfach auf die empfindlichen Hautpartien wie die Oberschenkelinnenseiten oder die BH-Kontur auftragen und die Nutzer:innen sollen so lang anhaltend vor Wundreibungen und Scheuerstellen geschützt sein. Für ihre Rezeptur nutzt sie natürliche Inhaltsstoffe wie z.B. pflegendes Kokos- und Mandelöl. Denise Hahn baut ihr Business aktuell noch ganz allein auf und ist daher auf der Suche nach einem strategischen Partner an ihrer Seite: „Ein Deal wäre gigantisch. Da ich alleine bin, brauche ich Unterstützung im Vertrieb und Marketing.” Für 250.000 Euro würde sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.

Hardcork
Rouven Brauers (47) ist leidenschaftlicher Surfer und Skateboarder. In den letzten 30 Jahren hat er über 10.000 Surfbretter gebaut und viel auf dem Gebiet geforscht. „In der Zeit bin ich auf ein Material gestoßen, welches mich sehr fasziniert hat. Und das ist Kork”, so Rouven und Alexander Gebler (53) erklärt weiter: „Kork ist der Mantel der Korkeiche – mit faszinierenden Eigenschaften. Es ist wasserfest, gasdicht und isoliert sehr gut. Sowohl akustisch als auch thermisch.” Das Geheimnis liegt in der Zellstruktur. In einem Kubikzentimeter Kork befinden sich 40 Millionen Zellen, die mit einem Gas-Luftgemisch gefüllt sind. Das macht Kork so leicht und so robust. Auch in punkto Nachhaltigkeit liegt Kork vorne. „Beim Wachsen der Korkrinde nimmt diese viermal so viel CO2 auf, wie sie später bei der Weiterverarbeitung abgibt”, so Alexander über die Vorteile. Doch wie umgeht man die extrem geringe Reißfestigkeit? „Ich habe ein Korkgranulat mit Kurzfasern und Harz verbunden”, stellt Rouven seine Lösung vor. Der Faserverbund soll durch Stabilität, hohe Flexibilität, Dämpffähigkeit und Nachhaltigkeit überzeugen. HARDCORK kann für die Luftfahrt, die Automobilbranche und in der Schiffsbranche, vor allem im Yachtbau, eingesetzt werden. Konkrete Anfragen liegen den Gründern bereits vor. Für die Expansion ihres Unternehmens benötigen sie einen erfahrenen Investor an ihrer Seite. Wird ein Löwe 1.000.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile von HARDCORK investieren?

Evertree
Ein sehr wichtiges und für „Die Höhle der Löwen“ absolut außergewöhnliches Thema bringen die Geschwister Helena (41) und Andreas Hohnke (45) mit. „Die EVERTREE-Urne lässt aus der Asche Verstorbener neues Leben in Form eines Baumes entstehen und trägt dabei auch noch ganz aktiv zum Klimaschutz bei”, so Helena. Als der Vater der Geschwister starb, wollten sie sich mit der Endgültigkeit des Todes nicht zufrieden geben. Die Idee einer Urne, bei der aus der Asche eines verstorbenen Menschen oder Tieres ein Baum wächst und sie so in lebendiger Erinnerung bleiben, entstand. „Die EVERTREE-Urne spendet Trost und zwar in der schwersten Stunde eines Menschen. Zudem schützt sie noch aktiv das Klima, weil wir dadurch viele Bäume auf der ganzen Welt wachsen lassen wollen. Wir möchten aus Friedhöfen Wälder machen”, erklärt Helena. Es gibt aktuell fünf verschiedene Baumsamen zur Auswahl, die EVERTREE-Urne besteht aus einem neuartigen Biokunststoffgranulat und ist zu 100% biologisch abbaubar. Je nach Bodenbeschaffenheit löst sie sich nach ca. sechs bis zwölf Monaten komplett auf und übrig bleibt ein Baum – eine lebendige Erinnerung. Hier sind sich die Löwen einig: Einer der berührendsten Pitches in der Geschichte der „Höhle der Löwen”. Doch steigt auch ein:e Investor:in bei EVERTREE für 75.000 Euro und 33 Prozent Firmenanteile ein?

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen” (6. Staffel)“,“Die Höhle der Löwen” (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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Dabbel gets $4.4M to cut CO2 by automating HVAC for commercial buildings

Düsseldorf-based proptech startup Dabbel is using AI to drive energy efficiency savings in commercial buildings.

It’s developed cloud-based self-learning building management software that plugs into the existing building management systems (BMS) — taking over control of heating and cooling systems in a way that’s more dynamic than legacy systems based on fixed set-point resets.

Dabbel says its AI considers factors such as building orientation and thermal insulation, and reviews calibration decisions every five minutes — meaning it can respond dynamically to changes in outdoor and indoor conditions.

The 2018-founded startup claims this approach of layering AI-powered predictive modelling atop legacy BMS to power next-gen building automation is able to generate substantial energy savings — touting reductions in energy consumption of up to 40%.

“Every five minutes Dabbel reviews its decisions based on all available data,” explains CEO and co-founder, Abel Samaniego. “With each iteration, Dabbel improves or adapts and changes its decisions based on the current circumstances inside and outside the building. It does this by using cognitive artificial intelligence to drive a Model-Based Predictive Control (MPC) System… which can dynamically adjust all HVAC setpoints based on current/future conditions.”

In essence, the self-learning system predicts ahead of time the tweaks that are needed to adapt for future conditions — saving energy vs a pre-set BMS that would keep firing the boilers for longer.

The added carrot for commercial building owners (or tenants) is that Dabbel squeezes these energy savings without the need to rip and replace legacy systems — nor, indeed, to install lots of IoT devices or sensor hardware to create a ‘smart’ interior environment; the AI integrates with (and automatically calibrates) the existing heating, ventilation, and air conditioning (HVAC) systems.

All that’s needed is Dabbel’s SaaS — and less than a week for the system to be implemented (it also says installation can be done remotely).

“There are no limitations in terms of Heating and Cooling systems,” confirms Samaniego, who has a background in industrial engineering and several years’ experience automating high tech plants in Germany. “We need a building with a Building Management System in place and ideally a BACnet communication protocol.”

Average reductions achieved so far across the circa 250,000m² of space where its AI is in charge of building management systems are a little more modest but a still impressive 27%. (He says the maximum savings seen at some “peak times” is 42%.)

The touted savings aren’t limited to a single location or type of building/client, according to Dabbel, which says they’ve been “validated across different use cases and geographies spanning Europe, the U.S., China, and Australia”.

Early clients are facility managers of large commercial buildings — Commerzbank clearly sees potential, having incubated the startup via its early-stage investment arm — and several schools.

A further 1,000,000m² is in the contract or offer phase — slated to be installed “in the next six months”.

Dabbel envisages its tech being useful to other types of education institutions and even other use-cases. (It’s also toying with adding a predictive maintenance functionality to expand its software’s utility by offering the ability to alert building owners to potential malfunctions ahead of time.)

And as policymakers around the global turn their attention to how to achieve the very major reductions in carbon emissions that are needed to meet ambitious climate goals the energy efficiency of buildings certainly can’t be overlooked.

“The time for passive responses to addressing the critical issue of carbon emission reduction is over,” said Samaniego in a statement. “That is why we decided to take matters into our own hands and develop a solution that actively replaces a flawed human-based decision-making process with an autonomous one that acts with surgical precision and thanks to artificial intelligence, will only improve with each iteration.”

If the idea of hooking your building’s heating/cooling up to a cloud-based AI sounds a tad risky for Internet security reasons, Dabbel points out it’s connecting to the BMS network — not the (separate) IT network of the company/building.

It also notes that it uses one-way communication via a VPN tunnel — “creating an end-to-end encrypted connection under high market standards”, as Samaniego puts it.

The startup has just closed a €3.6 million (~$4.4M) pre-Series A funding round led by Target Global, alongside main incubator (Commerzbank’s early-stage investment arm), SeedX, plus some strategic angel investors.

Commenting in a statement, Dr. Ricardo Schaefer, partner at Target Global, added: “We are enthusiastic to work with the team at Dabbel as they offer their clients a tangible and frictionless way to significantly reduce their carbon footprint, helping to close the gap between passive measurement and active remediation.”

 

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Scailex sucht 100 Millionen – Faaren sammelt Millionen ein – Forto sucht 50 Millionen – 468 Capital investiert in Arive


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTSUCHE

Scailex
+++ Das Münchner LegalTech Scailex, zu dem die Marke VerbraucherRitter gehört, sucht derzeit bis zu 100 Millionen Euro. Das Unternehmen, das von Steffen Matz, früher unter anderem steam5 und Bodychange) wurde 2017 gegründet. Das profitable Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 20 Millionen Euro. In diesem Jahr sind 40 Millionen geplant. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Forto
+++ Forto, früher als FreightHub bekannt, sucht weitere 50 Millionen US-Dollar. Die Jungfirma, die 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet wurde, vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Inven Capital, Iris Capital, Rider Global, Northzone, Cherry Ventures und der italienische Risikofonds H14 investierten zuletzt 50 Millionen US-Dollar in Forto. Insgesamt flossen schon 126 Millionen Dollar in das Logistik-Startup. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

INVESTMENTS

Faaren
+++ Der Helvetia Venture Fund, ein Ableger der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft, investiert gemeinsam mit den Flixbus-Gründern eine siebenstellige Summe in das junge Auto-Abo-Startup Faaren. Die Bewertung liegt im zweistelligen Millionenbereich. Das 2018 gegründete B2B-Unternehmen unterstützt Autohändler, die ins Abo-Konzept einsteigen möchten. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen unter anderem “das Marketing ausbauen sowie die Produkt- und Software-Entwicklung weiter vorantreiben. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Arive
+++ Der Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderm Ex-Rocket-Macher Alexander Kudlich steckt, investiert eine sechsstellige Summe in Arive. Das Startup aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Die Jungfirma, die von Linus Fries, Maximilian Reeker gegründet wurde, möchte Retailern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Dabei geht es gezielt nicht um Lebensmittel, sondern andere E-Commerce-Produkte. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

tado
+++ Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investieren 38 Millionen Euro in tado – siehe Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Zu den Investoren zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete das Unternehmen ein Rohergebnis in Höhe von 16,1 Millionen Euro – und damit deutlich mehr als im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag sank gleichzeitig deutlich – von 13,8 Millionen im Jahre 2018 auf rund 9,9 Millionen. Der Aufbau von tado kostete in den vergangenen Jahren bereits mehr als 54 Millionen. Mehr über tado

Morressier
+++ Der amerikanische Investor Owl Ventures und Altinvestoren wie Cherry Ventures und Redalpine Venture Partners investieren 18 Millionen US-Dollar in Morressier. Das Berliner Startup, das 2014 von Sami Benchekroun und Justus Weweler gegründet wurde, digitalisiert akademische Konferenzen und den wissenschaftlichen Austausch. “Die Finanzierung ermöglicht es Morressier, sein Wachstum zu beschleunigen und den gesamten Wert virtueller und hybrider Konferenzen für sich zu erschließen. Möglich wird dies unter anderem durch die Einführung neuer Community- und Analysefunktionen”, teilt das Unternehmen mit. In den vergangenen Jahren sammelte das Morressier-Team bereits rund 4,5 Millionen Euro ein. Mehr über Morressier

aifora
+++ Capnamic Ventures, die NRW.Bank, NewForge, also Instana-Gründer Mirko Novakovic, und “Family Offices aus dem Handelsumfeld” investieren 7 Millionen Euro in aifora. Das Düsseldorfer Startup, das 2018 von Thomas Jesewski und David Krings gegründet wurde, positioniert sich als SaaS-Lösung für den Einzelhandel. aifora hilft Händlern und Marken, ihre Preise und Bestände kanalübergreifend zu optimieren und die Prozesse zu automatisieren. Der Service soll sich über ein Subscription-Modell refinanzieren. Mehr über aifora

Palturai
+++ Future Industry Ventures, VR Ventures und weiterer Investoren investieren 4 Millionen Euro in das GraphTech Startup. Mit dem frischen Kapital möchte “das Startup das Wachstum finanzieren, bestehende Produkte ausbauen, die Integration in SAP und Salesforce vertiefen und die operative Expansion in die USA vorantreiben”. Palturai aus Hofheim am Taunus wurde 2014 von Tilo Walter gegründet. Die Jungfirma sieht sich als “Europas Marktführer für intelligente Netzwerkanalyse-Lösungen”. Palturai bietet inebsondere Visualisierungs-Tools an, die Daten aus offiziellen Quellen verwenden.

STOCK MARKET

Chronext 
+++ Das junge Uhren-Startup Chronext peilt einen Börsengang an – siehe Reuters. “Chronext’s planned IPO in Zurich is expected to take place in September but could be brought forward to July if market conditions allow”, heißt es im Artikel. Die Bewertung soll bei bis zu 1 Millarde Euro liegen. Der niederländische Kapitalgeber Slingshot Ventures investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Luxusuhren-Startup, das zuvor schon rund 60 Millionen Euro eingesammelt hat. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma gehören Endeit Capital, Tengelmann Ventures, Partech Ventures, Capnamic Ventures, NRW.BANK, InVenture Partners und Octopus Ventures. Chronext, das 2013 an den Start ging, konkurriert im Uhrensegment unter anderem mit Firmen wie Chrono24, Horando, Montredo und Watchmaster. Auch Chrono24 soll mit einem IPO liebäugeln. Mehr über Chronext 

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – HiveMQ bekommt 9,3 Millionen – Foxway kauft Re-Commerce-Firma Flip4New


Im aktuellen #DealMonitor für den 6. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

HiveMQ 
+++ Earlybird Venture Capital, Senovo und Business Angels wie Ali Kutay, Mirko Novakovic (Instana), Daniel Schellhoss und Charles Songhurst. investieren 9,3 Millionen Euro in HiveMQ. Das Unternehmens aus Landshut, das 2012 von Christian Götz und Dominik Obermaier gegründet wurde, hilft Unternehmen dabei, ihre IoT-Geräte mit der Cloud zu verbinden. “HiveMQ will leverage the new funding round to significantly expand sales and marketing efforts, capitalizing on the market demand for IoT solutions. HiveMQ will also increase R&D investment in their cloud-managed MQTT service and introduce new products into the market”, teilt das Unternehmen mit.

Metalshub
+++ Jetzt offiziell: Acton Capital und die Altinvestoren Point Nine, Chromo Invest und mehreren Business Angels investieren – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – in Metalshub. Nach unseren Informationen investiert der Münchner Kapitalgeber Acton Capital rund 7,5 Millionen Euro (inklusive Convertible) in das junge Unternehmen. Insgesamt fließen nun 11 Millionen US-Dollar, also rund 9 Millionen Euro in Metalshub. Mit dem frischen Kapital möchte Metalshub “das starke Momentum des vergangenen Jahres nutzen, um über Europa hinaus nun weltweit zu expandieren”. Das Unternehmen aus Düsseldorf digitalisiert seit 2016 den Metallhandel. Chromo Invest hielt zuletzt 12,8 % am Unternehmen. Mehr über Metalshub

Hyrise Academy
+++ Martin Ostermayer, Dirk Freise, die Gründer von blau.de, und Felix Brosius investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Hyrise Academy, bisher als Headstart Academy bekannt. Das Berliner EdTech, das 2020 von Michael Land, Alvaro Rojas und Dominic Blank gegründet wurde, positioniert sich als “Online-Akademie, die talentierte Karriere- und Quereinsteiger findet, über ein Bootcamp für digitale Jobprofile ausbildet und anschließend bei wachsenden Digitalunternehmen platziert”.

Cathago
+++ Der Hamburger Next Commerce Accelerator (NCA) und Business Angels aus der Baubranche investieren eine sechsstellige Summe in Cathago. Das Startup aus Berlin positioniert “Lösung für digitale Materialbeschaffung im Bauwesen”. Cathago wurde Anfang 2021 von Richard Göldner, Emil Buxmann und Philipp Dressler gegründet. Mehr über Cathago

Enpal
+++ Die Berliner Volksbank stellt dem Berliner Unternehmen Enpal weitere 10 Millionen Euro zur Verfügung. “Innerhalb von nur vier Jahren ist aktuelle Refinanzierung der Berliner Volksbank in Höhe von weiteren 10 Millionen Euro die siebte Refinanzierungstransaktion mit einer führenden Bank, die Enpal abschließen konnte”, teilt die Jungfirma mit. Insgesamt konnte sich das Startup nun schon 130 Millionen Euro Refinanzierungsvolumen sichern. Enpal2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründet wurde, vermietet Solaranlagen. Mehr über Enpal 

EXITS

Flip4New
+++ Foxway, ein schwedisches Unternehmen für IT-Lifecycle-Management, übernimmt den Re-Commerce-Anbieter Flip4New. “Mit der Übernahme von kommt Foxway nun auch nach Deutschland. Dies ist der nächste Schritt von Foxway nach einer Übernahme in Spanien im Herbst 2020”, heißt es in der Presseaussendung. Seit 2009 kauft und verkauft das Friedrichsdorfer Startup Flip4New alte Handys, Tablets und Notebooks an. Das Unternehmen, das von Lennart Kleuser und Michael Sauer gegründet wurde, erwirtschaftete 2018 einen Umsatz in Höhe von 18,9 Millionen Euro. Im Vergleich zu Re-Commerce-Riesen wie reBuy und momox ist Flip4New somit nur eine kleine Nummer im Segment. Zu den Gesellschaftern von Flip4New gehören zuletzt unter anderem Media Saturn (20,6 %), Paua Ventures (14,7 %) und Xing-Gründer Lars Hinrichs (15,9 %). Auf die Gründer Kleuser und Sauer entfielen jeweils noch 22,8 %. Mehr über Flip4New

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Razor Group sammelt 400 Millionen ein – Berenberg investiert in Enpal – Acton Capital investiert in Metalshub


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Razor Group
+++ BlackRock und Victory Park Capital (VPC) sowie die Altinvestoren investieren 400 Millionen US-Dollar – gemeint ist eine Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung – in den Amazon-Shop-Aufkäufer Razor Group. “Mit BlackRock und VPC erweitert Razor seinen Investorenkreis um zwei renommierte globale Investoren, die über eine umfangreiche Erfolgsbilanz verfügen, E-Commerce-Marktführer zu unterstützen. Razor ist überzeugt, dass das Unternehmen damit seine Führungsposition in Europa und darüber hinaus weiter festigen kann”, teilt das Unternehmen mit. Zuvor flossen bereits 70 Millionen US-Dollar in die Razor Group – unter anderem von 468 Capital, Redalpine, Presight Capital, Global Founders Capital und Claret Capital Partners. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. Über 100 Mitarbeiter:innen arbeiten bereits für die Jungfirma. In den vergangenen Monaten übernahm das junge Unternehmen unter anderem HappyPo. Mehr über die Razor Group

Enpal
+++ Die Privatbank Berenberg steht gemeinsam mit dem Münchner Geldgeber HV Capital vor einem Investment in Enpal. Das Berliner Unternehmen, das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründet wurde, vermietet Solaranlagen. In der Vergangenheit investierten insbesondere Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen, das langfristig einen IPO plant. 2020 erwirtschaftete die Jungfirma 56 Millionen Euro Umsatz, 2019 gerade einmal 18 Millionen. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. Mehr über Enpal #EXKLUSIV

Metalshub
+++ Der Münchner Kapitalgeber Acton Capital investiert rund 7,5 Millionen Euro (inklusive Convertible) in Metalshub. Das Unternehmen aus Düsseldorf digitalisiert seit 2016 den Metallhandel. Zu den Investoren von Metalshub gehören bisher die brasilianische Beteiligungsgesellschaft Chromo Invest, der Berliner Geldgeber Point Nine Capital und diverse Business Angels – darunter die Flixbus-Gründer. Chromo Invest hielt zuletzt bereits 12,8 % am Unternehmen. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. Mehr über Metalshub #EXKLUSIV

Urbyo
+++ Der Berliner Kapitalgeber June, hinter dem unter anderem  Google-Vorstand Philipp Schindler steckt, investiert in Urbyo. Das Berliner Stealth-Startup kümmert sich “um den Betrieb von Internetportalen und Dienstleistungen für im Internet aktive Kunden”. Urbyo wird von Markus Fasselt sowie Philipp Schormann und Oliver Wulf vorangetrieben. Das Team baute zuvor bereits das Unternehmen Deutsche Auftragsagentur auf und verkaufte es an Bosch. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Labforward
+++Das Family Office der Familie Fielmann investiert gemeinsam mit dem Altinvestor IBB Ventures sowie “bestehenden und neue Business Angels” mehr als 3 Millionen Euro in die Berliner Laborsoftware-Firma Labforward. Das Unternehmen entstand 2019 durch die Fusion von labfolder und cubuslab. labfolder wurde 2013 von Simon Bungers und dem Biophysiker Florian Hauer gegründet. Zuletzt investierten die Laborgerätehersteller Tecan und 2mag sowie Altinvestor Peppermint Venture Partners mehr als 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Labforward

OptioPay
+++ Eos Venture Partners, Arab Bank Ventures und Seed X Liechtenstein investieren gemeinsam mit den Altinvestoren, darunter Avaloq Ventures und Main Incubator 5,75 Millionen Euro in OptioPay. Das Startup, das 2014 von Marcus Börner und Oliver Oster gegründet wurde, setzte zunächst auf ein Gutscheinsystem. Inzwischen positioniert sich das FinTech als Open Banking-Anbieter. OptioPay erstellt für seine Kunden “personalisierte und vorteilhafte Finanzkampagnen auf Basis von Bankdaten”. 65 Mitarbeiter:innen wirken bereits für OptioPay. Details gibt es auch im aktuellen Insider-Podcast. Mehr über OptioPay

sewts
+++ APEX Ventures, Bayern Kapital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in das Robotik-Startup sewts. Das Unternehmen aus München entwickelt eine Software, “mit deren Hilfe Industrieunternehmen Prozesse automatisieren können, in denen leicht verformbare Materialien verarbeitet werden, zum Beispiel Textilien oder Folien”. Zunächst soll die Technologie der Jungfirma, die 2019 gegründet wurde, in industriellen Wäschereistraßen zum Einsatz kommen.

Cineamo
+++ Eine “norddeutsche Beteiligungsgesellschaft” investiert 1,1 Millionen Euro in das Kino-Startup Cineamo. Das Startup aus Würzburg bietet eine App sowie eine SaaS-Lösung für Kinobetriebe, genannt Cineamo-Control an. Filmfans können mit der kostenlosen App in ihrem Lieblingskino Filmwünsche und andere Eventideen anfragen. Das Kino behält dabei die volle Kontrolle über sein Programm. Ziel des Jungunternehmens ist es, besucherschwache oder freie Terminslots mit Angeboten der Besucher besser auszulasten.

4Gene 
+++ Goldmann International und MBG Baden-Württemberg investieren gemeinsam mit den Gründungsgesellschaftern eine “hohe sechsstellige Summe” in 4Gene. Das Münchner Startup bietet programmierbare Aromastoffe für verschiedenste Anwendungen an. “Mit der Technologie können nahezu alle Aromen so aufbereitet werden, dass eine molekulare Bindung möglich ist. Für die Kosmetikindustrie bedeutet das eine Revolution”, verkündet das Startup.

sourc-e
+++ Die Digitalagentur nexum investiert in das Kölner Unternehmen sourc-e, einem cloudbasierten Startup für Druck- und Packagingerzeugnisse. “Mit der Investition erweitert nexum sein E-Commerce- und Marketing-Portfolio, um einen smarten Druckdienstleister im B2B-Bereich”, heißt es in der Presseaussendung.  sourc-e wurde 2016 von Lucas Scherer und Felix Severing gegründet.

Dörrwerk
+++ Zentis Ventures, der Investmentableger von Zentis, investiert in Dörrwerk. Das Berliner Startup verwertet für seine Produkte seine Snacks, Suppen und Erfrischungsgetränke  ausschließlich Obst und Gemüse, “das aufgrund ästhetischer Mängel ansonsten nicht im regulären Verkauf gelandet wäre”. Dörrwerk wurde 2015 von Zubin Farhani gegründet.

Laori
+++ Faraday Venture Partners investiert eine sechsstellige Summe in Laori, das in dieser Woche in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen” kein Investment einsammeln konnte. Das Berliner Food-Startup, das 2019 von Stella-Oriana Strüfing und Christian Zimmermann gegründet wurde, bietet alkoholfreie Gin an. Mit dem frischen Kapital möchte das junge Unternehmen “seine Marktposition im deutschen Markt für alkoholfreie Alternativen weiter ausbauen”.

EXITS

proSenio
+++ Das Unternehmen Schülke & Mayr, das im Segment Infektionsprävention und Hygienelösungen unterwegs ist, übernimmt proSenio. Zur Jungfirma, die sich 2919 mit dem Pflegehilfsmittel CommitMed zusammengeschlossen hat, gehören Pflegebox, ein Versand von Pflegehilfsmitteln sowie Marken wie hoerhelfer aktivwelt und sehhelfer. schülke möchte mit dem “Zukauf sein Portfolio strategisch um die Bereiche Pflege und Sanitätsbedarf – einem Markt, der gerade vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden älteren Bevölkerung stark wächst” erweitern. Der Wachstumsfinanzierer yabeo invesierte 2014 in CommitMed und dann mit proSenio fusioniert. “Dadurch entstand ein profitabler, technologiebasierter Mittelständler mit zuletzt mehr als 24 Millionen Euro Jahresumsatz und rund 150 Mitarbeitern”, teilt der Geldgeber mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Ndeyefoods
+++ In der siebten Folge der neunten Staffel investierte Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 130.000 Euro in  Ndeyefoods und sicherte sich dabei 30 % am Unternehmen. Hinter Ndeyefoods  verbergen sich “Gourmetsaucen mit einer westafrikanischen Note”. Ursprünglich wollte Ndeyefoods-Gründerin N’deye Fall-Kuete 130.000 Euro für 25 % ihrer Firmenanteile einsammeln.

ajuma
+++ In der siebten Folge der neunten Staffel investierten Pharma-Löwe Nils Glagau und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 110.000 Euro in ajuma und sicherten sich dabei 25 % am Unternehmen. Das Startup bietet einen UV-Bodyguard an. Der Sensor, der an der Kleidung oder am Handgelenk getragen wird, misst die einfallende Sonneneinstrahlung und bezieht auch Satellitendaten wie Ozonwerte in die Berechnung mit ein. Ursprünglich wollte das ajuma-Team 110.000 Euro für 15 % einsammeln.

SmartQ
+++ In der siebten Folge der neunten Staffel investierte Regallöwe Ralf Dümmel 40.000 Euro in SmartQ und sicherte sich dabei 15 % am Unternehmen. Hinter SmartQ verbirgt sich eine ergonomische Tapezierbürste.

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#Brandneu – 6 neue FinTech-Startups, die jeder im Auge behalten sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

MyHomely
Das Münchner PropTech MyHomely, ein Projekt aus dem Hause Stryber, möchte “Menschen den Zugang zu Wohneigentum ermöglichen”. MyHomely hilft konkret bei der Anzahlung zur Finanzierung einer Immobilie. Im Gegenzug sichert sich das Startup “einen Teil der Wertsteigerung beim Verkauf”.

NumberX
Das Wiener FinTech NumberX , das von Claudio Wilhelmer und Matthias Seiderer gegründet wurde, bietet eine appbasierte Mastercard an. Kunden können diese über die NumberX-App in einem “monatlichen Flatrate-Modell” nutzen. “Bezahle ohne Gebühren und hebe kostenlos Bargeld ab”, teilt das Startup mit.

Monite
Monite aus Berlin bietet eine “All-in-one Software für Buchhaltungsaufgaben und Aufgaben des Rechnungswesens in KMUs” an. Das Startup schreibt zu seinem Tool: “It lets you do banking, invoice clients, receive & pay incoming bills, log expenses and pay reimbursements – all in one interface”. Gegründet wurde das Startup von Ivan Maryasin und Andrey Korchak.

Trace
Hinter Trace verbirgt sich eine App rund um das Thema Reisekostenabrechnung. Zielgruppe sind Freelancer. Das Startup teilt dazu mit: “Mit Trace sollen sich Freelancer 100% auf ihre Arbeit während Dienstreisen konzentrieren können und die App übernimmt die Reisekostenabrechnung so automatisiert wie nur möglich”.

Goldmarie Finanzen
Das junge FinTech Goldmarie Finanzen möchte sich als “Geldanlage mit gutem Gewissen” etablieren. “Alle Aktien in den Goldmarie Portfolios erfüllen die strengen Nachhaltigkeitskriterien renommierter Ökofonds”, versprechen Caroline Löbhard und Jennifer Rasch, die Gründerinnen des Startups.

wellet
Mit wellet aus Düsseldorf, das von Sergei Tokmakov gegründet wurde, kann jeder sein Smartphone zum Kartenlesegerät machen und so bargeldloses Zahlen ermöglichen. “Es sind keine extra Terminals mehr nötig, um VISA, Mastercard oder andere Kreditkarten zu akzeptieren”, teilt das FinTech mit.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 8 coole und vor allem neue Startups, die man kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Co-Leader
Hinter Co-Leader aus Köln verbirgt sich ein “digitales Praxistraining für Führungskräfte”. Das Startup, das von Philipp Spiekermann und Florian Abel gegründet wurde, verspricht dabei “personalisierte und praxisnahe Lernpfade und ein neuartiges Lernerlebnis”.

ahearo
Bei ahearo finden Onliner Audio-Magazine. Das Startup aus Hof setzt somit auf das bekannte Curio-Konzept. Das Konzept ist daher simpel zu erklären: “Wir vertonen Magazin-Inhalte vieler Verlage mit professionellen Sprecher*innen und erstellen individuelle Playlists für unsere User”.

Dr.wait
Dr.wait möchte mit seiner Software Wartezeiten in Warteschlangen und Wartezimmern abschaffen. Zielgruppe sind dabei Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Kein Wartezimmer zu brauchen, bedeutet weniger Ansteckungen der Patienten untereinander”, schreibt das Unternehmen.

Repair Rebels
Über Repair Rebels kann jeder seine liebsten Klamotten reparieren lassen. “Unser Ziel ist es, eine Alternative zum Neukauf anzubieten und durch ein digitales Konzept auf lokale Lösungen hinzuweisen und so den noch stark fragmentierten, analogen Markt für Modereparaturen zu digitalisieren”, schreiben die Gründerinnen.

RememberMe
RememberMe positioniert sich als “Social-Media-App für Familie und Freunde”. Das Startup kommt dabei als “geschützter Raum” um die Ecke. In diesem können Nutzer:innen ohne Sicherheitssorgen “private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern” teilen.

1A Motorbid
1A Motorbid aus Düsseldorf setzt auf Auktionen, um Autos an den Mann und die Frau zu bringen.Der Schwerpunkt liegt dabei auf “klassischen Mindestpreisauktionen, bei denen alle Fahrzeuge in Echtzeit versteigert werden”. Hinter dem Startup setzt unter anderem Marc Berger, Initiator von Autobid.de.

Mine
Das Berliner Startup Mine setzt auf Trinkelixiere. Es geht somit um flüssige Nahrungsergänzungsmittel, die etwa für glänzende Haare sorgen sollen. Das Beauty-Startup wird von Antonie Nissen und Leif Löhde vorangetrieben. Im Hintergrund wirkt Liberty Ventures (Felix und Florian Swoboda).

Mindzeit
Hinter Mindzeit verbirgt sich ein Anti-Stress Coach. Die Kölner Gründer beschreiben ihre App als “ein intelligentes Anti-Stress Tool, das sich auf die individuellen Bedürfnisse seiner Nutzer*innen einstellen kann”. Das Startup wurde von Céleste Kleinjans und Marinko Spahic ins Leben gerufen.

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#DealMonitor – Gitpod sammelt 13 Millionen ein – auxmoney bekommt 250 Millionen – Cheex sammelt Millionensumme ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gitpod
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 General Catalyst und Co. investieren – wie erwartet – 13 Millionen US-Dollar in das Kieler Startup Gitpod. Mit Gitpod können Entwickler ihre Projekte zügig umsetzen. Das Startup bietet seinen Nutzern eine einsatzbereite Entwicklungsumgebung im Browser – und zwar auf Knopfdruck. Mit Gitpod können Entwickler ihre Projekte zügig umsetzen. Crane Venture Partners, Speedinvest und Vertex Ventures US investieren zuletzt 3 Millionen US-Dollar in das Startup. “The $13m total funding will help the company to expand its position as the leading platform for development environment automation, as well as to grow Gitpod’s open source community and relevant ecosystem partnerships”, teilt die Jungfirma mit.

auxmoney
+++ Citigroup und Chenavari stellen der Kreditplattform auxmoney 250 Millionen Euro “als Investition in Kredite” zur Verfügung. “Nachdem auxmoney im November 2020 angekündigt hat, in Kredite auf dem eigenen Marktplatz zu investieren, co-investiert das Fintech-Unternehmen im Rahmen dieser Transaktion nun erstmals an der Seite von Partnern”, heißt es in der Presseaussendung. ie New Yorker Beteiligungsgesellschaft Centerbridge und weitere Geldgeber wie Foundation Capital investierten zulezt 150 Millionen Euro in den Düsseldorfer Kreditmarktplatz, der 2007 von Raffael Johnen, Philip Kamp und Philipp Kriependorf gegründet wurde.

Cheex
+++ Marco Vietor, Gründer von audibene, das Berliner Investorennetzwerk Collective Ventures, Urbanara-Gründerin Claire Davidson und Jan Dzulko, Gründer von everphone, investieren eine siebenstellige Summe in Cheex. Beim Berliner Startup, das von Denise Kratzenberg und Maximilian Horwitz gegründet wurde, finden Onlinerinnen “hochwertige erotische Filme und Audio Stories sowie Artikel rund um das Thema Sexualität”. Die Jungfirma, die ihre Inhalte im Abo anbietet, verspricht dabei einen “neuen, frischen Zugang zu Pornographie“. Die Jungfirma nennt sich selbst “Sexual Wellness Startup”.

F&F Pet Food
+++ Business Angel Andre Alpar und Co. investieren eine sechsstellige Summe in das Bamberger Startup F&F Pet Food, das derzeit die Hundefuttermarke Mr. Fred betreibt. Das junge Unternehmen, das “Premium-Tierfutter im Tetra Pak” anbietet, wurde 2020 von den tradoria-Gründern Beate Rank und Tobias Kobier gegründet. Die Jungfirma plant demnächst auch Welpenfutter und Wildrezepte anzubieten. Zudem ist mit Ms. Frida auch eine Marke für Premium-Katzenfutter geplant.

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EXITS

flatfox
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Die Schweizer Versicherungsgesellschaft Die Mobiliar übernimmt das PropTech flatfox. “Die Akquisition von Flatfox ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Ökosystems rund um das Thema Wohnen der Mobiliar”, teilt das Unternehmen mit. Ringier Digital Ventures, die Investis-Gruppe und Helvetia Venture investierten in der Vergangenheit in flatfox. Das Startup aus Zürich, das 2012 von Bernhard Mäder, Fabian Stutz, Mattia Regi und Silvan Spross gegründet wurde, “bietet für Privat- und Geschäftskunden einen Immobilien-Marktplatz an, auf dem kostenlos inseriert werden kann”.

STOCK MARKET

About You
+++ Der Hamburger Online-Modehändler About You bereitet – wie erwartet – einen Börsengang vor – siehe Business Insider. Ende März wurde die About YouHolding im Handelsregister eingetragen. Als Vorstand fungieren Sebastian Betz, Tarek Müller und Hannes Wiese. Bereits Ende Oktoker hatte das manager magazin über die IPO-Pläne von About You berichtet. Als Bewertung nehmen die Hanseaten zwischen 3 und 5 Milliarden Euro ins Visier.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Interview – “Wir mussten uns in Themen wie Marketing für B2B-Kunden von Grund auf einarbeiten”


Hinter Compeon verbirgt sich eine Plattformen für gewerbliche Finanzierungen (Firmenkredite, Leasing oder auch alternative Finanzierungsprodukte). Der B2B-Finanzmarktplatz wurde 2012 von Nico Peters, Frank Wüller und Kai Böringschulte ins Leben gerufen. Der französische Geldgeber Iris Capital, die NRW.BANK, die Qatar Development Bank und Alt-Investoren wie Tengelmann Ventures, btov Partners und DvH Ventures investieren zuletzt 15 Millionen Euro in das FinTech aus Düsseldorf. Insgesamt flossen nun schon 35 Millionen in Compeon.

Inzwischen wirkten über 100 Mitarbeiter für das Unternehmen. “Wir zählen rund 50.000 registrierte Kunden und rund 300 Finanzierungspartner, die an die Online-Plattform angebunden sind”, sagt Gründer Frank Wüller. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Compeon-Macher außerdem über Kreditzusagen in Echtzeit, Digitalisierung und den Mittelstand.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Compeon erklären?
Wenn du eine Finanzierung für dein Unternehmen benötigst und nicht das Haus verlassen möchtest, die Läden schon geschlossen haben oder es besonders schnell gehen muss, dann kannst du diese Finanzierung einfach online über Compeon erhalten. Egal was du finanzieren möchtest, ob gebrauchter Transporter oder neues Einkaufszentrum – alle Arten von Vorhaben eines Unternehmens können heute digital finanziert werden. Das Praktische: Du erhältst nicht nur ein Angebot von einem einzigen Finanzdienstleister, sondern eine Vielzahl, da wir mehrere Kreditgeber parallel mit deinem Finanzierungsvorhaben ansprechen. Wenn du dir bei deinem Vorhaben nicht sicher bist, dann meldet sich ein persönlicher Ansprechpartner von unserer Kundenberatung bei dir, mit dem du alle Details in Ruhe klären kannst. Das alles ist für dich kostenlos.

Hat sich das Konzept seit dem Start irgendwie verändert?
Wir sind zu Beginn mit dem Ziel angetreten, Unternehmen schnell und einfach Zugang zu benötigten Finanzierungsmittel für ganz unterschiedliche Anlässe zu ermöglichen. Dazu haben wir bereits früh begonnen, ein deutschlandweites Netz aus Kooperationspartnern aufzubauen. Dabei ist das Konzept das gleiche wie zu Beginn, wir werden aber immer schneller und haben immer mehr Partner mit teilweise sehr spezialisierten Finanzierungslösungen, sodass beispielsweise auch komplexere Finanzierungen wie Unternehmensnachfolge oder Immobilienfinanzierungen über Compeon finanziert werden können. Dazu haben wir in der Entwicklung den Bereich der Fördermittel für Unternehmen immer weiter ausgebaut – ein Bereich, der auch durch die letzten Monate noch mal an Bedeutung gewonnen hat.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt teilweise hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Wir merken in den vergangenen Monaten durchaus die Unsicherheiten in einigen Branchen, erkennen aber auch deutlich, dass die Pandemie insbesondere im Bereich der Digitalisierung wie eine Art Katalysator fungiert. Was die Entwicklung während der Pandemie bislang betrifft, ist diese durch unser sehr breites Produktportfolio gut verlaufen. So konnten wir sowohl unsere Anfragen als auch unsere Abschlüsse in 2020 steigern.

Wie ist überhaupt die Idee zu Compeon entstanden?
Wir haben uns damals gefragt, wieso ein Geschäftsmann als Privatperson einen neuen Pkw ganz einfach online finanzieren kann – als Unternehmer aber einen damals noch sehr analogen Prozess für einen Geschäftswagen anstoßen muss. Durch unsere Erfahrungen als Berater im Bankensektor sahen wir hier großes Potenzial, digitale Finanzierungslösungen für den deutschen Mittelstand anzubieten und haben daraufhin Compeon gegründet.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Wir bringen Unternehmen und Finanzdienstleister auf unserer Plattform zusammen. Ganz konkret stellt ein Unternehmen ein Vorhaben bei uns ein, beispielsweise die Finanzierung von Waren für die Produktion. Über unsere digitalen Prozesse sind wir in der Lage dem Kunden in kürzester Zeit verbindliche Angebote unserer Finanzierungspartner vorzustellen und diese abzuschließen. Doch wir bieten nicht nur unseren Kunden einen besonderen Mehrwert. Auch unsere Finanzierungspartner profitieren von unserer Plattform. Zu unseren Partnern zählen Sparkassen, Volksbanken, Großbanken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und zahlreiche weitere Spezialfinanzierer wie Einkaufsfinanzierer, Mezzanine-Kapitalgeber etc. Diese können durch unsere Plattform ihre Reichweite erhöhen, neue Kunden gewinnen und ihre Prozesse digitalisieren und verschlanken.

Iris Capital, die NRW.BANK, die Qatar Development Bank und Co. investierten zuletzt 15 Millionen in Compeon. Wofür braucht ihr das viele Geld?
Als Technologie-Unternehmen ist die stetige Weiterentwicklung unserer digitalen Plattform und die Optimierung der damit verbundenen Prozesse ein sehr wichtiger Bereich für uns. Dabei spielt insbesondere die Schnittstelle zu unseren Partnern eine große Rolle. Wir werden diesen Bereich weiter ausbauen und kontinuierlich an schnellen, passgenauen Finanzierungslösungen für den Mittelstand arbeiten.

Wie genau hat sich Compeon seit der Gründung entwickelt?
Wir sind seit Gründung stark gewachsen, haben den Hauptstandort in Düsseldorf aufgebaut und in wichtige Unternehmensbereiche wie IT und Marketing investiert. Dazu sind zahlreiche neue Finanzierungspartner und Finanzierungsprodukte an unsere Online-Plattform angebunden. Aktuell sind wir bei rund 300 Partnern angelangt. Dazu haben wir insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro an kleine und mittelständische Unternehmen vermittelt und so viele Investitionen und das Wirtschaftswachstum in Deutschland gefördert.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist Compeon inzwischen?
Wir bewegen uns bei über 100 Mitarbeitern und 1,4 Milliarden Euro Vermittlungsvolumen. Wir zählen rund 50.000 registrierte Kunden und rund 300 Finanzierungspartner, die an die Online-Plattform angebunden sind.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Richtig schief gegangen ist bis dato zum Glück noch nichts, aber eine steile Entwicklung bringt natürlich auch viele neue Erkenntnisse mit sich. Als wir angefangen hatten, mussten wir uns gerade in Themen wie Marketing und Web-Entwicklung für B2B-Kunden von Grund auf einarbeiten.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Ich würde sagen, dass unsere Entwicklung und gerade die aktuelle Finanzierungsrunde zeigt, dass wir mittlerweile am Markt etabliert sind und auch als Partner auf Augenhöhe in Finanzierungsfragen wahrgenommen werden – einerseits von den Unternehmen in Deutschland, aber auch von den Finanzdienstleistern, mit denen wir zusammenarbeiten. Unser stetiges Wachstum bestärkt uns in der strategischen Ausrichtung, die wir eingeschlagen haben. Das zeigt auch die Erweiterung unserer Partner auf Investorenseite.

Wo steht Compeon in einem Jahr?
Wir werden die digitale Anbindung unserer Partner weiter ausgebaut und unsere Prozesse über die gesamte Customer-Journey für den Kunden weiter optimiert haben, um den gestiegenen Kundenanforderungen gerecht zu werden. So werden mittelständische Kunden in Finanzierungsfragen immer anspruchsvoller in Bezug auf die Interaktion mit Finanzierungsgebern. Während vor sechs bis sieben Jahren noch digitale Antragsprozesse im Vordergrund standen, erwarten Kunden in Zukunft Kreditzusagen in Echtzeit. Insbesondere Plattformen wie Compeon werden in diesem Zusammenhang immer bedeutender. Dazu werden wir weiter in Technologie investieren und unsere Plattform weiterentwickeln.

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#Brandneu – 7 neue Startups, die auf dem Sprung nach oben sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

TwoReach
Das junge Kölner AdTech-Unternehmen TwoReach, das von Hannes Eitel und Sebastian Zach geführte Unternehmen entwickelt ein Self-Service Plattform, die Streamer mit werbenden Unternehmen verbindet. Die Werbetreibenden haben so “Zugang zu skalierbarem Influencer Marketing auf wie Twitch und YouTube”.

keepist
Das junge Startup keepist kämpft gegen der Online-Retouren. Das Unternehmen positioniert sich als “Belohnungssystem, das Online-Shopper belohnt, wenn diese ein besonders retourenarmes Verhalten an den Tag legen. Ergänzt wird das Belohnungssystem durch KI-basierte Datenanalysen”.

BaaS
Mit BaaS, einem Projekt von Informatikern der Universität Ulm, lassen sich cloud-basierte Datenbanklösungen, die zu den eigenen Herausforderungen passen finden. Das Benchmarking-as-a-Service-Projekt wird von Daniel Seybold, Jörg Domaschka und Jan Ocker geführt.

Cortea
Bei der jungen Frankfurter Firma Cortea dreht sich alles um “Interaktiven Lese- und Lernspaß für Kinder”. Das Startup, das von Philipp Luik und Viviane Moors gegründet wurde, bietet unter anderem auch Kinderliederbücher an, die Musik, Text und Noten vereinen.

Pipeforce
Der Münchner Dienst Pipeforce, hinter dem das Unternehmen Logabit steckt, setzt auf die Verknüpfung von Systemen über ein skalierbares Cloud-Native-Produkt. “Mit unserer Lösung bringen wir auch mittelständische Unternehmen, die nur über knappe IT-Ressourcen verfügen, in die Welt der Hyperautomatisierung”.

amberoad
ambeRoad betreibt mit ambeRise eine Unternehmenssuchmaschine, die Mitarbeitern helfen soll, “relevante Daten und Informationen schnell und vollständig zu finden”. Die Aachener teilen dazu mit: “Wir nutzen künstliche Intelligenz, um die Dokument zu analysieren und dem Nutzer bestmögliche Ergebnisse anzuzeigen”.

etalytics
etalytics, ein Spin-off der TU Darmstadt, kümmert sich im weitesten Sinne um Energiedatenmanagement. Das Unternehmen schreibt dazu: “The core of our products is the etalytics energy intelligence hub which is a highly performant IoT platform for real-time streaming and batch analytics with open API”.

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#DealMonitor – Bitpanda sammelt 170 Millionen ein (und wird zum Unicorn) –  SumUp bekommt 750 Millionen – Rebike sackt 10 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Bitpanda
+++ Valar Ventures, also Peter Thiel, DST Global und Co. investieren 170 Millionen US-Dollar in Bitpanda – siehe TechCrunch. Die Bewertung liegt dem Bericht zufolge bei 1,2 Milliarden Dollar. Damit steigt Bitpanda als erstes österreichisches Startup zum Unicorn auf. Über die Plattform des Wiener Startups können Nutzer insbesondere Bitcoins und Gold handeln. Das FinTech wurde 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet und zählt nach eigenen Angaben mehr als 2 Millionen Nutzer. Valar Ventures, Speedinvest und Hedosophia investierten zuletzt 52 Millionen US-Dollar in Bitpanda. Das Unternehmen ist derzeit in Österreich, Frankreich, Spanien, der Türkei , Italien und Polen aktiv.

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SumUp
+++ Goldman Sachs, Bain Capital und der Singapurer Staatsfonds Temasek gewähren dem deutsch-britischen Payment-Unternehmen SumUp, das Kartenterminals, mit denen man mit Kreditkarte bezahlen kann, vertreibt, einen Kredit in Höhe von 750 Millionen Euro – siehe FinanceFWD.  SumUp, das 2011 von Daniel Klein, Marc-Alexander Christ, Stefan Jeschonnek und Jan Deepen gegründet wurde, ist derzeit in 33 Ländern unterwegs und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter. 2016 fusionierte das FinTech mit seinem Wettbewerber payleven. Bereits im Sommer 2020 gewährten die SumUp-Investoren dem Unternehmen einen Kredit in Höhe von 50 Millionen. 2019 erhielt das Unternehmen 330 Millionen. SumUp erwirtschaftet im Jahr wohl rund 200 Millionen Euro Umsatz. SumUp gilt schon längst als Unicorn, ohne dass dies bisher offiziell bestätigt wurde.

Rebike Mobility 
+++ Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Vorwerk Ventures und STS Ventures 10 Millionen Euro in Rebike Mobility. Das Unternehmen aus Krailling bei München, das 2018 von Thomas Bernik und Sven Erger gegründet wurde, betreibt mit rebike1 einen Marktplatz für den Verkauf von gebrauchten E-Bikes und mit eBike Abo einen Abodienst für angesagte E-Bikes. Vorwerk Ventures und STS Ventures investierten bereits 2019 eine “mittlere einstellige Millionensumme” in das junge Unternehmen. 50 Mitarbeiter wirken derzeit für das Unternehmen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Rebike Mobility nach eigenen Angaben einen Umsatz in höhe von 7 Millionen Euro. 2021 sind 15 Millionen geplant.

Zolar 
+++ Energy Impact Partners investiert 10 Millionen Euro in Zolar.  “Das Gesamtvolumen dieser Series steigt damit auf 35 Millionen Euro”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Startup, das sich selbstbewusst GreenTech nennt, bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online planen, vergleichen und beauftragen können. Der tschechische Venture Capital-Geber Inven Capital, Heartcore Capital, Statkraft Ventures, BayWa r.e. Energy Ventures und Partech investierten zuletzt 15 Millionen Euro in Zolar, das 2016 von Gregor Loukidis und Alex Melzer gegründet wurde.

SolarWorX
+++ Canadian Solar, EIT InnoEnergy und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) investieren eine siebenstellige Summe in SolarWorX. Das Berliner Startup entwickelt Systeme, um Menschen ohne Strom mit Solarenergie zu versorgen. SolarWorX bietet dazu eine modulare, netzunabhängige Solarlösung namens Solego an. “Die aktuellen Kernmärkte von SolarWorX sind Kamerun, Sambia und Nigeria”, teilt die Jungfirma, die 2017 von Felix Boldt und Jakob Schily gegründet wurde, mit.

EXITS

Otto Wilde
+++ Der bekannte Hausgerätehersteller Miele übernimmt die Mehrheit (75,1 %) der Spezialgrill-Firma Otto Wilde. Das Düsseldorfer Unternehmen, das 2015 von Ulrich Otto Wilde, Nils Wilde, Julia Wilde und Alexander Luik gegründet wurde, beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter. “Neben dem Ausbau des Portfolios steht die weitere Internationalisierung auf der gemeinsamen Agenda”, teilt das Unternehmen, das 2017 in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” auf Investorensuche war, mit. Miele hatte zuletzt auch die Mehrheit an der Berliner Rezepte-App KptnCook übernommen.

perform IT
+++ Das EPR-Unternehmen Asolvi übernimmt den Nürnberger Software-Anbieter perform IT. Für Asolvi ist es die siebte Akquisition seit 2016 und die zweite in Deutschland innerhalb der letzten vier Monate. perform IT, 2003 gegründet, betreibt mit mysalesdrive.com eine Optimierungssoftware für die Bereiche Managed Print Services (MPS) und Büroausstattung.

PODCAST

Insider #97
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Ralf Wenzel, Gorillas, Elmar Broscheit, Flink, Grovy, Project A Ventures, MeetButter, Finway, mim Technologies, Lottie und den Spac-Boom.

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#DealMonitor – Volocopter sammelt 200 Millionen ein – IDnow übernimmt Wettbewerber – 123fahrschule bekommt 5 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Volocopter
+++ Der Vermögensverwalter BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital, der Investmentableger von NTT, und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren – darunter Geely, Daimler, DB Schenker, Intel Capital, btov Partners, Team Europe (Lukasz Gadowski) und Klocke Holding – investieren beachtliche 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 322 Millionen in Volocopter. Zuletzt investiert die Deutsche Bahn über ihre Logistik-Tochter Schenker in das Flugtaxi-Startup. Das Unternehmen entwickelt elektrisch angetriebenen senkrecht startenden Flugtaxis, um Passagiere zu transportieren. Das viele Geld möchte das Unternehmen für den “Endspurt in Richtung Zertifizierung und Markteinführung in den nächsten zwei Jahren” nutzen. Volocopter beschäftigt derzeit in Bruchsal, München und Singapur über 300 Mitarbeiter.

Helvengo
+++ Das Unternehmen Hypoport, Seed X aus Lichtenstein, Cornelius Boersch (Conny & Co) und weitere Business Angels investieren in das Schweizer InsurTech Helvengo, einen KMU-Versicherer aus Zürich. “Die Kapitalerhöhung wird genutzt um das Produkt in der Schweiz weiter zu entwickeln und um den Markteintritt nach Deutschland und Österreich vorzubereiten”, teilt die Jungfirma mit. Helvengo wurde von Benedikt Andreas, Felix Huemer und Vedran Pranjic gegründet.

EXITS

identity Trust Management
+++  Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt den Düsseldorfer Wettbewerber identity Trust Management. “Der Zusammenschluss wird das Portfolio an Verifikationsmethoden, die über die IDnow-Plattform angeboten werden, weiter ausbauen und das kombinierte Produktportfolio wird eines der umfangreichsten Angebote an Identitätsüberprüfungsmethoden im europäischen Markt werden”, teilt das Unternehmen mit. IDnow übernahm zuletzt auch die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services.

STOCK MARKET

123fahrschule
+++ Die digitale Kölner Fahrschule 123fahrschule sammelt über eine Kapitalerhöhung weitere 5 Millionen Euro ein. “Die Erlöse sollen vornehmlich für das weitere Wachstum der 123fahrschule SE durch den Erwerb weiterer Fahrschulen eingesetzt werden”, teilt das Unternehmen mit. 123fahrschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Fahrschulwesen zu digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2016 von Boris Polenske und Daniel Radziwon (nicht mehr im Unternehmen tätig) gegründet.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die uns zuletzt begeistert haben


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hearo
Das Unternehmen hearo versucht sich als “Softwarelösung für interne Unternehmens Podcasts” zu etablieren. Mit hearo, das von Dan Freisem, Leo Antunes und Flo De Felice gegründet wurde, haben Unternehmen die Möglichkeit Podcasts aufzunehmen, zu hosten und intern zu veröffentlichen.

Abcalis
Das Unternehmen Abcalis entwickelt und produziert DNA-sequenzdefinierte Antikörper für die Diagnostik. Diese sollen als “hochqualitative Alternative zu Tierblutprodukten” dienen und so Tierversuche unnötig machen. Das Startup verspricht, dass alles im Reagenzglas in gleicher Qualität reproduzierbar ist”.

Superwave
Das Nürnberger Startup Superwave setzt – wie einige andere junge deutsche Firmen auch – auf den neuen Getränketrend Hard Selzer (Sprudelwasser mit Alkohol).Derzeit gibt es Superwave, das von Fabian Raum geführt wird in den Sorten Passion Fruit und Green Lime.

Furnable
Bei Furnable können sich Unternehmen Möbel mieten. “Das Startup wurde mit dem Ziel gegründet, Organisationen bei der Transformation ihrer Arbeitswelten zu unterstützen. Mit Hilfe von Mietmöbeln kann agil, flexibel und schnell auf Veränderungen reagiert werden”. Hinter Furnable steckt die designfunktion Gruppe.

The Big Grin
Das Düsseldorfer Food-Startup The Big Grin liefert seinen Kunden 3-Gänge-Menüs nach Hause. Die Rheinländer versprechen dabei: “Es spielt absolut keine Rolle, wie begabt Du normalerweise am Herd bist. Denn mit der innovativen ‘Ready-to-Finish’ Idee ist ein Menü mit 3 Gängen im Handumdrehen fertig”.

Cuppa
Mit Cuppa haben Robin Bulz, Guntram Göres und Sabrina Münter eine App bzw. ein digitales Schwarzes Brett geschaffen, mit dem man sich mit anderen Menschen aus der Umgebung treffen kann. “Spontan und unkompliziert hat man so die Möglichkeit, die neue Umgebung zu erkunden”, teilen die Macher mit.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Point Nine investiert in xChange – capacura investiert in eevie – Quadrille Capital investiert in Medwing


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

xChange
+++ Point Nine Capital, Piton Capital und Omers Ventures investieren abermals in das Hamburger Logsitik-Startup xChange. Die Jungfirma, die 2015 von Johannes Schlingmeier und Christian Roeloffs gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz zum Austausch von Seecontainern und hilft den Kunden ihre Logistikprozesse zu automatisieren. Am Unternehmen ist auch BCG, wo die Gründer vorher tätig waren, beteiligt. Über 90 Mitarbeiter wirkten derzeit für xChange. #EXKLUSIV 

eevie
+++ capacura und die NRW.Bank investieren eine hohe sechsstellige Summe in die Klimaschutz-App eevie. Das Startup aus Düsseldorf, das 2019 von Antonius Willms und Lennart Paar gegründet wurde, bietet Impact-as-a-Service als Dienstleistung an. Über eevie können Unternehmen, Firmen und Organisationen ihren Angestellten, Mitgliedern und Kunden helfen, klimafreundlich zu leben. Die eevie-App misst dazu die CO?-Emissionen der Nutzer und hilft diesen dabei ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung der App sowie in Marketing und Vertrieb fließen”. #EXKLUSIV 

Medwing
+++ Der französische Geldgeber Quadrille Capital investiert in Medwing. Das Berliner Startup, 2017 von Johannes Roggendorf, Alana Tung und Timo Fischer gegründet, positioniert sich als Jobdienst rund um das Gesundheitswesen. Cathay Innovation sowie die Altinvestoren Northzone, Atlantic Labs und Cherry Ventures investierten zuletzt 28 Millionen Euro in Medwing. Quadrille Capital hält nun 4,2 % am Unternehmen. #EXKLUSIV 

Quantum Optics Jena
+++ ELAS Technologies, der Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds und beteiligungsmangement Thüringen (bm|t) investieren eine siebenstellige Summe in Quantum Optics Jena., eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF.  Das Unternehmen entwickelt quantenbasierte Lösungen für hochmoderne Kommunikationssysteme. Die Jungfirma wird von Oliver de Vries und Kevin Füchsel geführt.

VENTURE CAPITAL

IST cube
+++ Hinter IST cube verbirgt sich ein vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) initiierter Risikokapitalgeber für Life Science- und Tech Startups aus dem akademischen Umfeld. “Mehr als 40 Millionen Euro stehen ab sofort zur Verfügung, um zukunftsweisende wissenschaftliche Forschungsprojekte zu kommerziell erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln”, teilt der neue Geldgeber mit. Zu den Investoren zählen der EIF, das Land Niederösterreich, die aws – Austria Wirtschaftsservice, die Vienna Insurance Group, die Mitterbauer-Beteiligungs-AG sowie rund zwanzig weitere private Investoren.

Beyond Black
+++ Mit Beyond Black geht ein Risikokapitalgeber an den Start, der Startups gezielt bei der Entwicklung CO2-reduzierender Technologien unterstützt. Beyond Black wurde von Sebastian Heitmann, Joern-Carlos Kuntze, Yair Reem und Oliver Schwarzer gegründet. “Die Gründungspartner vereinen berufliche Erfahrungen aus den Bereichen Risikokapital, Startups sowie unternehmerisches Engagement zum Thema Klimaneutralität (CleanTech)”, heißt es in der Presseaussendung.  Beyond Black ist bereits am Geothermie-Unternehmen GA Drilling beteiligt.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? in der aktuellen Folge geht es um 10x Group, Glore/Fure, Vytal, Outfittery, Dental21, Gorillas, Bring und Adjust.

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#DealMonitor – Banxware sammelt 4 Millionen ein – Levity bekommt 1,7 Millionen – retraced sammelt 1 Million ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Banxware
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Force over Mass, VR Ventures und Business Angels aus dem FinTech Umfeld investieren 4 Millionen Euro in Banxware. Das Unternehmen, 2020 von der bekannten FinTech-Gründerin Miriam Wohlfarth, Jens Röhrborn, Fabian Heiss und Nicolas Kipp gegründet, vergibt Kredite an Plattformhändler. “Im Gegensatz zu anderen Finanzlösungen auf dem Markt unterscheidet sich Banxware durch seinen vollständig digitalen, eingebetteten Ansatz: Das erste Produkt, White-Label-Sofortkredite, ist vollständig in das Erscheinungsbild der Plattform integriert. Die Kreditentscheidung erfolgt in Echtzeit und die Auszahlung erfolgt unverzüglich”, teilt das FinTech mit.

Levity
+++ Angular Ventures, System.One, Discovery Ventures, Martin Henk und weitere Angel-Investoren investieren 1,7 Millionen US-Dollar in Levity. Das Berliner Startup möchte Workflow Automation für die Masse verfügbar machen.  “The easy-to-use platform enables anyone to create their own AI solutions to automate slow, tedious manual work processes that previously required human decision-making”, schreibt das Startup in eigener Sache. Levity wurde von Thilo Hüllmann und Gero Keil gegründet.

retraced
+++ Der spanische Wagniskapitalgeber Samaipata investiert 1 Million Euro in retraced. Das Düsseldorfer Startup entwickelt eine Softwarelösung für nachhaltiges Lieferkettenmanagement. Zum Konzept teilt die Jungfirma mit: “Die Blockchain-basierte Plattform hilft Modemarken dabei Informationen aus ihrer Lieferkette in Bezug auf Lieferanten, Arbeitsbedingungen, Materialien, Zertifizierungen und Umweltauswirkungen einzusammeln und mit ihren Kunden zu teilen”. retraced wurde 2019 in Düsseldorf von Lukas Pünder, Philipp Mayer und Peter Merkert gegründet.

chembid
+++ Evonik Venture Capital, der Investmentableger des Chemieriesen Evonik investiert in chembid. Das Bielefelder Chemieunternehmen Stockmeier investierte bereits 2019 in das Oldenburger StartupDie Jungfirma, eine BÜFA-Tochter, wurde 2017 von Christian Bürger gegründet. chembid entwickelt eine Meta-Suchmaschine, die Einkäufer mit Lieferanten verbindet. Außerdem bietet das Unternehmen “ein Dashboard mit Marktinformationen wie Preistrends und Nachfragemuster” an. chembid verfügt nach eigenen Angaben “bereits über 50.000 Nutzer pro Monat aus mehr als 150 Ländern”.

M-Tribes
+++ SinnerSchrader-Gründer Matthias Schrader und Co. investieren eine hohe sechsstellige Summe in M-Tribes. Mit der Software M-Tools richtet sich das Hamburger Unternehmen, das 2017 gegründet wurde, an Mobilitäts- und Logistikunternehmen. Diese können mit der Software “innovative Mobility-, Sharing- und Delivery-Dienste aufbauen”. “Das Investment erlaubt M-Tribesdie Self-Service-Strategie der Technologie-Plattform weiter umzusetzen und Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen einer kostenlosen Testversion, dem operativen Launch eines Angebots sowie einer effizienten Weiterentwicklung zu ermöglichen”, teilt das Unternehmen mit. Mit der Investmentrunde wird das Startup mit 10 Millionen Euro bewertet.

EXITS

Paysolut
Das deutsch-britische Payment-Unternehmen SumUp übernimmt Paysolut (Litauen). “The acquisition is the ‘natural extension’ of a two-year partnership between the two companies. In 2019 SumUp was granted an electronic money institution license by the decision of the Board of the Bank of Lithuania and says it has since ‘invested heavily’ into growing its presence there, as well as its office in Vilnius”, schreibt tech.eu zur Übernahme.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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