#DealMonitor – Lukasz Gadowski investiert Millionen in Wolt – Fashionette plant IPO


Im aktuellen #DealMonitor für den 14. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Scoperty
+++ Die niederländische Großbank ING und Sprengnetter investieren eine siebenstellige Summe in Scoperty. Das PropTech, das in München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Köln und in der Metropolregion Nürnberg unterwegs ist, “liefert für mehr als acht Millionen Immobilien indikative Schätzwerte”.  Das Unternehmen ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ING Bank und von Sprengnetter.

Wolt
+++ Der Delivery Hero-Investor Lukasz Gadowski investiert in den Lieferdienst Wolt. Nach einem Bericht des “Handelsblatt” investiert Gadowski 7,5 Millionen in das Unternehmen. Das 2014 gegründete Startup aus Helsinki ist seit wenigen Wochen auch in Berlin unterwegs. Investoren wie ICONIQ Capital, Highland Europe, 83 North, EQT Ventures, Goldman Sachs Equity Partners, Inventure und Lifeline Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 267 Millionen in das Unternehmen.

IPO

Fashionette
+++ Das Düsseldorfer Unternehmen Fashionette, ein Shop für Premium- und Luxus-Modeaccessoires (Handtaschen, Schuhe, Schmuck) plant einen Börsengang. Dieser soll noch im vierten Quartal dieses Jahres an der Frankfurter Wertpapierbörse stattfinden. “Der geplante Börsengang besteht aus der Ausgabe neuer Aktien durch das Unternehmen, einer Platzierung bestehender Aktien aus dem Bestand der Genui Fund GmbH & Co. KG, dem Hauptaktionär des Unternehmens, und einer üblichen Mehrzuteilungsoption. Die Erlöse aus dem Börsengang sollen in erster Linie verwendet werden, um die langfristige organische und anorganische Wachstumsstrategie voranzutreiben”, teilt das Grownup mit. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 73,2 Millionen Euro, “was zu einem EBITDA von EUR 6,8 Mio. und einer EBITDA-Marge von 9,3 % führte”. Genui stieg 2015 bei Fashionette ein.

VENTURE CAPITAL

neoteq ventures
+++  Der neue Kölner Geldgeber neoteq ventures verkündet das First Closing (30 Millionen Euro). “Der Fonds richtet sich an Startups und hat seinen Investitionsschwerpunkt im Rheinland. Hauptinvestor ist die NRW.BANK. Weitere Ankerinvestoren sind die Stadtsparkasse Düsseldorf, die Kreissparkasse Köln und die Sparkasse KölnBonn”, teilt der Geldgeber mit. Bis Sommer des kommenden Jahres können weitere Investoren einsteigen. Zielgröße des Gründerfonds Rheinland ist ein Final Closing von 40 bis 60 Millionen Euro. Hinter  neoteq ventures stecken B.J. Park und Simon Schneider, die beide schon seit etlichen Jahren in der deutschen Investorenszene unterwegs sind.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

presize.ai
+++ In der siebten Folge der achten Staffel investierte Carsten Maschmeyer 650.000 Euro in presize.ai (15%). Das Münchner Startup, das 2019 von Awais Shafique, Tomislav Tomov und Leon Szeli gegründet wurde, bietet seinen Nutzern mit einer mobilen Body-Scanning-Technologie die Möglichkeit, basierend auf einem Smartphone-Video ihres Körpers, die passende Größe bei Online-Bestellungen zu finden. “Kurz darauf stocken weitere Investoren die Finanzierungsrunde auf insgesamt knapp 2 Millionen Euro auf, basierend auf einer circa 50 % höheren Bewertung”, teilt Löwe Maschmeyer nach der Show mit. Konkret investierten zuletzt auch Plug & Play, UnternehmerTUM und mehrere Angel-Investoren in presize.ai.

SoRose
+++ In der siebten Folge der achten Staffel Judith Williams 200.000 Euro in SoRose (33,3 %) bzw. Shishi Chérie. Hinter SoRose verbirgt sich Gesichtstoner auf der Basis von Rosenwasser. Die Gründer Lucy und Peter Leiter wollten SoRose aus ihrem Unternehmen Shishi Chérie, einem Beauty-Onlinehandel für japanische und koreanische Naturkosmetik, ausgründen. Löwin Williams gefiel der Shop besser als die Ausgründung, deswegen weitere sie den Deal auf Shishi Chérie aus. Der Deal platzte alerdings nach der Show.

Knödelkult
+++ In der siebten Folge der achten Staffel investierte Ralf Dümmel 250.000 Euro in Knödelkult (25 %). Dahinter verbergen sich Semmelknödeln im Glas aus 100 % gerettetem Brot. Das Food-Startup wurde von Janine Trappe und Felix Pfeffer gegründet. Ursprünglich wollten die Knödelkult-Macher 250.000 Euro für 10 % der Firmenanteile einsammeln.

LooMaid
+++ In der siebten Folge der achten Staffel investierte Ralf Dümmel 200.000 Euro in LooMaid (20 %), eine borstenlose WC-Bürste. Das Unternehmen wurde von den Brüderm Jan-Peter und Andres Psczolla ins Leben gerufen.

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#Hintergrund – richtiggutbewerben.de, PoBeau, GOMAGO, Gymbutler, GreenMNKY treten vor die Löwen #DHDL


Auch in der achten Staffel der erfolgreichen Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das Löwenrudel wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und erstmals dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die wieder um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

Die DHDL-Startups der Woche

richtiggutbewerben.de
„Wir schreiben die perfekte Bewerbung für Sie!“ Hinter dieser Idee stecken die pakistanisch-stämmigen Brüder Bilal (30) und Adil Zafar (25). Während seines BWL-Studiums an der Universität Düsseldorf hat Bilal bei verschiedenen Firmen gejobbt: „Ich habe immer ein Vorstellungsgespräch bekommen.“ Bei vielen seiner Kommilitonen war das aber nicht der Fall, musste der 30-Jährige feststellen: „Ich habe angefangen, bei den Bewerbungen zu helfen. Und die Leute waren sogar bereit, mir Geld dafür zu bezahlen.“ Wirtschaftsinformatiker Adil erkannte das Potenzial der Idee seines Bruders. Gemeinsam entwickelten sie eine Online-Plattform, die Branchen-Experten und Bewerber auf der Suche nach ihrem Traumjob zusammenbringt. Das wollen die Brüder auch den Löwen schmackhaft machen: „Unsere Idee hat bereits im letzten Jahr 700.000 Euro eingebracht“, argumentiert Bilal. „86 Prozent unserer Kunden werden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Wir haben bereits 15.000 Bewerbungen für ganz Deutschland geschrieben. Mittlerweile sind wir bei zwei Millionen Euro Umsatz.“ Um ihr Unternehmen und vor allem die Internationalisierung voranzubringen, benötigen Bilal und Adil Zafar einen strategischen Partner, der mit einem Kapital in Höhe von 100.000 Euro einsteigt. Dafür bieten sie zehn Prozent ihres Unternehmens.

PoBeau
Sandy Glückstein hat sich auf ein bisher vernachlässigtes Körperteil spezialisiert, den Po. Denn auch der will gepflegt werden. Es gibt Hautpflegemasken für Gesicht, Hände, Füße – eigentlich für den ganzen Körper. Doch die Suche nach speziellen Produkten für den Po blieb erfolglos. „Dabei ist der Po derzeit das Trend-Körperteil schlechthin, wenn man sich Jennifer Lopez, Kim Kardashian oder Shakira anguckt“, weiß die promovierte Soziologin und hauptberufliche Unternehmensberaterin, die mit PoBeau pflegende Masken für den Po kreiert hat. Im Sortiment befinden sich Produkte gegen Pickelchen, zur Straffung, aber auch zum Bleachen. Noch gehört Dr. Glückstein zu den Ersten auf dem deutschen Markt. „Po-Pflege ist derzeit noch ein Nischenprodukt“, weiß die Gründerin. „Aber ich glaube, dass die Menschen offener und die Schamgrenzen sich nach unten senken werden.“ Damit es nicht bei einem Nischenprodukt bleibt, sucht Dr. Glückstein ein Investment in Höhe von 200.000 Euro und bietet dafür zehn Prozent ihrer Unternehmensanteile. „Ein schöner Po ist immer gut“, scherzt Judith Williams, und Dagmar Wöhrl findet: „Passt zu meinem HappyPo!“ Sehen die Investoren in PoBeau eine Beauty-Innovation?

GOMAGO
Alles begann vor sieben Jahren mit einer Marderplage auf dem heimischen Dachboden. „Es war so extrem, dass wir dachten: Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, müssen wir ausziehen“, erinnert sich Klaus Skottki (70). Da der Kfz-Meister im Ruhestand keine optimale Lösung für die lästigen Plagegeister gefunden hat, nahm er die Sache selbst in die Hand und entwickelte „GOMAGO“ – eine Art Duftspender für Haus und Auto, der die Tiere durch ein künstliches Pheromon fernhält, ohne dem Tier zu schaden. „Die Entwicklung hat etwa fünf Jahre gedauert“, erklärt Klaus Skottki. „Ich bin von dem Produkt total überzeugt, weil wir null Fehlerquote haben.“ Bislang läuft der Verkauf allerdings bislang nur schleppend über den eigenen Online-Shop. Um sein Produkt auf dem Markt zu etablieren, benötigt der Hobby-Segler 80.000 Euro und bietet dafür 20 Prozent an seiner noch zu gründenden GmbH. „Ich habe auch schon jemanden im Auge“, schmunzelt der rüstige „Jung“-Unternehmer. Ob sein Wunsch-Löwe ins Marderbusiness einsteigt?

Gymbutler 
Als leidenschaftliche Kraftsportler haben Maximilian Sander (26) und Tim Bormann (25) im Fitnessstudio ein Problem erkannt: Viele Sportler stellen ihre Getränke auf dem Boden oder auf dem Fitnessgerät ab, so stehen die Flaschen und Becher häufig im Weg oder kippen um und verschütten ihren Inhalt. Um das zu verhindern, haben die Schulfreunde den Gymbutler entwickelt: Einen flexiblen Silikonring, den man um fast jede Flasche wickeln kann und der dank eines starken Magneten auf jedem Metall hält. „So kann er direkt am Trainingsgerät befestigt werden und hält ein Gewicht von bis zu 2,5 Kilo“, erklärt Maximilian und Tim führt fort: „Der Gymbutler ist extrem vielseitig. Zwar haben wir ihn für den Fitnessbereich konzipiert, haben aber gemerkt, dass er auch für andere Anwendungsgebiete interessant ist.“ Ob im Haushalt oder in der Werkstatt: Der Gymbutler ist ein echter Alltagshelfer. Um ihr Produkt zu etablieren und neue Märkte zu erobern, benötigen die Jungunternehmer Kapital in Höhe von 100.000 Euro und bieten dafür 20 Prozent Firmenanteile.

GreenMNKY 
Kein technisches Gerät ist so schnell veraltet wie ein Smartphone: Jedes Jahr bringen Hersteller neue Modelle auf den Markt – und mit jedem Modell auch neue Gadgets wie Handyhüllen oder Schutzfolien. Allein in Deutschland werden jedes Jahr 33 Millionen Panzerfolien verkauft. Genau hier setzen Ziya Orhan (42) aus Aschaffenburg und Oliver Klingenbrunn (48) aus Lohr am Main mit ihrem Unternehmen GreenMNKY an. Der Mobilfunkshop-Besitzer und der Berater kennen sich seit acht Jahren und bringen gemeinsam knapp 50 Jahre Erfahrung in der Telekommunikations-Branche mit. „Um jedem Kunden eine Panzerfolie zu verkaufen, muss ich ein Riesenlager haben. Ansonsten ist der Kunde weg und kommt nie wieder“, berichtet Ziya. „Dieses umweltschädliche und kostenintensive Problem können wir lösen“, verspricht Oliver. Das GreenMNKY „Screen Protection Cutting System“ kann in zehn Sekunden und dank der in der App hinterlegten Datencloud für jedes beliebige Modell die passende Handy-Schutzfolie ausschneiden. „So entsteht aus einem Rohling der perfekte Handyschutz“, erklärt Oliver das Gerät. Auch die passenden Hüllen haben die Gründer im Angebot. „Wir können aber nicht nur Smartphones schützen, sondern auch Tablets, Smartwatches und Kopfhörer. Zudem spart das GreenMNKY System über 90 Prozent Verpackungsmüll ein.“ So werden nicht nur die Geräte, sondern auch die Umwelt geschützt. Bereits 300.000 Euro hat Ziya aus eigener Tasche investiert. Nun hoffen die beiden Gründer auf ein weiteres Investment der Löwen in Höhe von 400.000 Euro und bieten im Tausch 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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#DealMonitor – Auxmoney bekommt 150 Millionen – Battery Ventures investiert in Easy Software


Im aktuellen #DealMonitor für den 2. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Auxmoney
+++ Die New Yorker Beteiligungsgesellschaft Centerbridge und weitere Geldgeber wie Foundation Capital investieren 150 Millionen Euro in den Düsseldorfer Kreditmarktplatz Auxmoney. Durch die Übernahme von Anteilen einiger Frühinvestoren wird Centerbridge dadurch zum Mehrheitseigner des Grownups – siehe FAZ. “Die bestehenden VC-Investoren wie Index Ventures, Union Square Ventures und Foundation Capital bleiben vollständig an Bord”, teilt das Unternehmen weiter mit. In den vergangenen Jahren pumpten Geldgeber wie Partech Venture, Index Ventures und Union Square Ventures bereits mehr als 55 Millionen Euro in Auxmoney, das 2007 von Raffael Johnen, Philip Kamp und Philipp Kriependorf gegründet wurde. “Mit dem frischen Kapital werden wir unsere führende Marktposition weiter ausbauen und Chancen im derzeitigen Umfeld nutzen”, sagt Mitgründer Johnen. Was wohl auf geplante Übernahmen hindeutet. 2018 liebäugelte das FinTech zudem bereits mit einem IPO. Mal sehen, ob dies nun wieder ein Thema ist. Das 150 Millionen-Investment – auch wenn Secondaries eingerechnet sind – sind auf jeden Fall eine Ansage! Und eine der größten Finanierungsrunde in diesem Jahr.

Easy Software
+++ Der amerikanische Kapitalgeber Battery Ventures steht vor einem “mit­tel­ba­ren An­teils- und Kon­trol­l­er­werb” über Easy Software – dies geht aus einer Anmeldung beim Bundeskartellamt hervor. Das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr, das 1990 gegründet wurde, entwickelt Software für die elektronische Beleg- und Datenarchivierung sowie das Management von Dokumenten und Inhalten. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse im ersten Halbjahres 2020 blieben mit 24,3 Millionen leicht unterhalb des Vorjahres  (24,8 Millionen). Rund 400 Mitabeiter arbeiten für Easy Software. Battery Ventures stieg zudem kürzlich – ziemlich unbemerkt – bei WinWorker (Goch), einer Software fürs Handwerker, ein. Mit WinWorker, 1997 gegründet, können Handwerksbetriebe ihren Alltag organisieren.

linx4
+++ Die Angel-Investoren Rolf Steffens, Peter Oser und Markus Buncsak sowie “ein bekannter US-FinTech-Investor”, der aber nicht genannt wird, investieren eine Millionensumme in linx4. Das Startup aus Wien, das Ende 2018 vom Vater-Sohn-Team Paul und Michael Bruckberger gegründet wurde, bietet Maschinennutzern die Möglichkeit, Produktionsmaschinen auf Pay-per-Use Basis zu finanzieren bzw. zu mieten.

EXITS

Wirecard
+++ Das Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services. “IDnow wird Wirecard Communication Services auf die Erbringung von Ident-Services fokussieren”, teilt das Unternehmen mit. IDnow verspricht “sowohl den Standort in Leipzig sowie den Großteil der Arbeitsplätze zu erhalten”. Wirecard Communication Services und IDnow arbeiteten bereits vor der Wirecard-Insolvenz zusammen.

RetroStar
+++ Das  junge Hamburger Fashionlabel Bolzplatzkind übernimmt RetroStar, einen Anbieter von Lederfußballschuhen. “Bolzplatzkind wird die Geschäfte ab dem 1. November 2020 übernehmen und den besonderen Fußballschuh somit in den bestehenden Vertrieb integrieren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart”, teilt das Unternehmen mit. Für Bolzplatzkind ist es der erste Sportartikel, den das Unternehmen ins Sortiment aufnimmt.

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Foto (oben): azrael74

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#Brandneu – 5 neue Startups, die gerade so richtig losrocken


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Knowunity
Bei Knowunity dreht sich alles um Schulwissen. Das Startup tritt an, um den Schulalltag durch Präsentationen, Karteikarten, Buchzusammenfassungen und Nachhilfe zu vereinfachen will. Den jungen Gründern schwebt eine “Art Spotify für den Schulalltag” vor.

URL: www.knowunity.de
Hashtags: #App #EdTech #eLearning
Ort: Stuttgart
Gründer: Lars Lins, Benedict Kurz, Julian Prigl

Tough Design
Bei Tough Design finden Onliner Rucksäcke, Aktentaschen und Accessoires aus sogenanntem Vollnarbenleder. Das junge Unternehmen, das von Yusuf Zorlu geführt wird, möchte sich vor allem als Anlaufstelle “für deutsche Qualität und die stilsichere Mode aus Düsseldorf” etablieren.

URL: www.tough-design.com
Hashtags:#eCommerce
Ort: Düsseldorf
Gründer: Yusuf Zorlu

CNC One
Bei CNC One wird gefräst – und zwar ordentlich. Das Startup bietet eine CNC-Fräsmaschine für den Hausgebrauch an. “Automated workflows and free video tutorials empower even beginners to machine beautiful products from Day One”, teilt die Jungfirma aus München mit.

URL: www.cncone.de
Hashtags: #Hardware
Ort: München
Gründer: Sven Rittberger, Filip Simic

Advise Media Consulting
Das Hamburger Startup Advise Media Consulting verspricht eine “neue Ära im Media Auditing”. Die Jungfirma bietet ihren Kunden eine Plattform, mit der “sowohl lokale als auch internationale Pitch-, Tracking- und Monitoringprojekte zentral gesteuert, neutral analysiert und optimiert werden können”..

URL: www.advise-mc.com
Hashtags: #AdTech
Ort: Hamburg
Gründer: Marino Vukovic, Rolf-Dieter Wulf

Kimoknow
Das junge Unternehmen Kimoknow, eine Ausgründung des KIT, entwickelt digitale Montageassistenten. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Ohne spezielle Kenntnisse können Objekte antrainiert werden. Dies wird automatisch von unserem Algorithmen übernommen”.

URL: www.kimoknow.de
Hashtags: #IndustrialTech #B2B
Ort: Karlsruhe
Gründer: Lukas Kriete, Roman Wiegand, Aaron Boll, Michael Grethler, Vesa Klumpp

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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#Hintergrund – Die mächtigsten Startups, die nicht aus Berlin sind


Die allermeisten der zuletzt millionenfinanzierten Startups und Grownups haben ihren Sitz in der deutschen Startup-Hauptstadt Berlin. Es gibt aber – zum Glück – auch Ausnahmen, die zeigen, dass man auch abseits von Berlin große Millionenbeträge – gemeint sind hiermit zwei- und dreistellige Millionensummen – einsammeln kann. In den vergangenen Monaten gelang dies unter anderem jungen Unternehmen wie Arculus (Stuttgart), Cannamedical (Köln) und Wandelbots (Dresden). Die allermeisten der millonenschweren Startups kommen aber aus München.

Arculus
Der Londoner Geldgeber Atomico investierte zuletzt gemeinsam mit dem Visionaries Club und La Famiglia 16 Millionen Euro in Arculus. Das Unternehmen aus Ingolstadt, das 2016 von Fabian Rusitschka gegründet wurde, ist im Segment modulare Produktion unterwegs. Im Grunde geht es darum, die Fließbandfertigung zu verbessern – etwa durch Software, aber auch Hardware.

Cannamedical
Der US-Healthcare Unternehmer Steve Wiggins, der seit über 30 Jahren in der Gesundheitsbranche unterwegs ist, investierte zuletzt 12 Millionen Euro in Cannamedical, ein junges Startup für medizinisches Cannabis. Das Kölner Unternehmen, das 2016 von David Henn gegründet wurde, ist 2017 an den Start gegangen. Der amerikanische Geldgeber Orkila Capital investierte im vergangenen Jahr bereits 15 Millionen Euro in Cannamedical.

DataGuard
Der Londoner Wachstumsinvestor One Peak investierte zuletzt 20 Millionen US-Dollar in DataGuard. Die 2017 gegründete Münchner Jungfirma, das über 100 Mitarbeiter beschäftigt, positioniert sich als “Datenschutz- und Compliance-Unternehmen”. Das Startup “analysiert über seine proprietäre Softwareplattform die Datenverarbeitung seiner Kunden, dokumentiert Kern- und Standardprozesse, schult Mitarbeiter und unterstützt bei der Abwicklung von Datenschutzverstößen, Datenschutzprüfungen und Betroffenenanfragen”.

Lilium
Der chinesische Internet-Konzern Tencent, Atomico, Freigeist und LGT investierten zuletzt 240 Millionen US-Dollar in den Münchner Flugtaxi-Entwickler Lilium. Der junge Lufttaxi-Hersteller wurde 2015 von den vier Ingenieuren Daniel Wiegand, Sebastian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegründet.

Just Spices
Five Seasons Ventures aus Paris, Coefficient Capital aus New York und Bitburger Ventures investierten zuletzt beachtliche 13 Millionen Euro in das junge Düsseldorfer Startup Just Spices. Die Jungfirma, die Gewürze verkauft, wurde 2014 von Florian Falk, Ole Strohschnieder und Bela Seebach gegründet. Bis Ende 2017 flossen bereits 2,3 Millionen in Just Spices. Zuletzt investierten Döhler Ventures und Howzat Partners in das Startup, das laut Jahresabschluss im Jahre 2017 profitabel arbeitete.

Kaia
Optum Ventures, Idinvest und capital300 sowie die Altinvestoren Balderton Capital, Heartcore Capital und Symphony Ventures investierten zuletzt 26 Millionen US-Dollar in Kaia. Insgesamt flossen nun schon 50 Millionen in das E-Health-Startup aus München, das 2016 von Konstantin Mehl, Gründer von Foodora, und Manuel Thurner gegründet wurde. Kaia tritt an, um mit seiner App chronische Rückenschmerzen zu bekämpfen.

Limehome
Lakestar, Holtzbrinck Ventures, Picus Capital und Global Growth Capital investierten zuletzt 21 Millionen Euro in Limehome. Das Münchner Startup mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Anfang des vergangenen Jahres flossen bereits 5 Millionen Euro in das Startup, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde.

nexmed
Der Berliner Kapitalgeber Econa übernahm zuletzt die Mehrheit – rund 70 % – an nexmed. Das Dortmunder Unternehmen, das von Stephan Essmeyer und Patrick Zinn gegründet wurde, positioniert sich als “Premium-Anbieter für MRT-Diagnostik”. Die Jungfirma bietet “bildgebende Diagnostik für Ärzte und Krankenhäuser als Dienstleistung an” Auf der Website heißt es: “nexmed steht für: schnelle Termine, beste Bildqualität und maximale Servicequalität”. Econa investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in nexmed.

Personio
Der amerikanische Top-Investor Accel investierte zuletzt in das Münchner Unternehmen Personio. In der Investmentrunde investierten zudem Lightspeed Venture Partners und Lars Dalgaard, der Gründer von SuccessFactors, in das Startup. Zu guter Letzt sind auch die Altinvestoren Index Ventures, Northzone, Global Founders Capital und Picus Capital wieder dabei. Insgesamt flossen 75 Millionen US-Dollar in die Jungfirma.

Prolupin
Capricorn Partners und Novax, ein Wachstumsinvestor aus Stockholm, sowie Munich Venture Partners und eCapital Entrepreneurial Partners investierten zuletzt einen zweistelligen Millionenbetrag in Prolupin. Das Unternehmen bietet Lebensmittel aus Lupinen-Eiweiß an – etwa Joghurt, Desserts, Frischkäse, Milch und Eis. Prolupin ging 2010 als Fraunhofer Spin-off an den Start.

ryd
Mastercard und ein süddeutscher Automobilhersteller investierten zuletzt einen zweistelligen Millionenbetrag in das Münchner Startup ryd (ehemals TankTaler). Das 2014 gegründete FinTech bietet mit ryd pay eine bargeldlose Bezahlfunktion direkt an der Zapfsäule an. ryd box, ein OBD2-Stecker, wiederum verwandelt jedes Auto in ein Smartcar.

SimScale
Insight Partners, Earlybird und weitere Bestandsinvestoren investierten zuletzt 27 Millionen Euro in das Münchner Startup SimScale, ein Spin-off der Technischen Universität München (TUM). Das 2012 gegründete Unternehmen entwickelt und vertreibt eine web-basierte Plattform für ingenieurtechnische Simulationen.

Temedica
MIG, Santo Venture Capital, G+J Digital Ventures und Salvia sowie dem Business Angel Bernd Wendeln investierten zuletzt 17 Millionen Euro in Temedica. Das Münchner E-Health-Startup, das von Gloria Seibert und Clemens Kofler gegründet wurde, entwickelt digitale Lösungen für die Begleitung medizinischer Therapien sowie für die Gesundheitsvorsorge. Mit pelvina.de bietet die Jungfirma unter anderem eine App für Beckenbodenübungen an.

TIS
Aquiline Capital Partners investierte zuetzt gemeinsam mit 83North 20 Millionen US-Dollar in TIS, auch als Treasury Intelligence Solutions bekannt. Das 2010 von Jörg Wiemer und Erol Bozak in Walldorf gegründete Unternehmen positioniert sich als SaaS-B2B-Zahlungsplattform. 83North, Target Partners und Zobito investierten zuvor bereits 12 Millionen Dollar in die Jungfirma. Mit dem frischen kapital will das Unternehmen “die Vertriebsaktivitäten in Europa und den Vereinigten Staaten ausweiten”

Twaice
Der Frühphasen-Investor Creandum sowie die Bestandsinvestoren Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest investierten zuletzt 11 Millionen Euro in Twaice, das 2018 gegründet wurde. Das Münchner Startup entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren.

Volocopter
Die Deutsche Bahn investierte kürzlich über ihre Logistik-Tochter Schenker in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Neben DB Schenker beteiligten sich auch Mitsui Sumitomo Insurance Group, MS&AD Ventures und TransLink Capital sowie Lukasz Gadowski und btov Partners als bestehende Investoren an der Runde. “Volocopter erweiterte seine Series C Runde damit auf 87 Millionen Euro”, teilt das Unternehmen mit.

Wandelbots
83North, Microsofts Investitionsfond M12 und Next47 sowie Paua Ventures, EQT Ventures und Atlantic Labs investierten zuletzt 26 Millionen Euro in Wandelbots. Das 2017 gegründete Unternehmen, das aus der Fakultät für Informatik der TU Dresden hervorging, entwickelt eine Methode zur Programmierung von Industrierobotern. Gründer von Wandelbots sind Christian Piechnick, Georg Püschel, Maria Piechnick, Sebastian Werner, Jan Falkenberg, Giang Nguyen und Frank Fitzek. Paua Ventures und Co. investieren bereits 6 Millionen in das Dresdener Startup.

YFood
Deliveroo-Investor Felix Capital, der ehemalige Foodspring-Anteilseigner Fonterra sowie die Altgesellschafter Five Seasons Ventures und New Ground Ventures investierten zuletzt 15 Millionen Euro in YFood. Das Startup, das von Benjamin Kremer und Noel Bollmann gegründet wurde, ist im sogenannten Complete Meal Market-Segment unterwegs. Die Jungfirma bietet eine Trinkmahlzeit an. In der fünften Staffel der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” investierte Dauer-Löwe Frank Thelen 200.000 Euro in YFood. Zuletzt flossen 4,2 Millionen in YFood.

Und auch 2019 konnten einige Startups – abseits von Berlin – große Investments einsammeln. Allen voran Flixbus, Celonis, commercetools, powercloud, ottonova, Wunder, flaschenpost, Exporo, Chrono24, ProGlove, Holidu, IDnow, Chrono24, Cluno, Scalable Capital, In Mind Cloud, Getsafe, Joblift, Klarx, Helpcheck, konux, Staffbase und navabi.

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#Podcast – Jetzt reinhören: 5 junge Startups pitchen ihre Idee


Willkommen zum dritten Pitch-Podcast von deutsche-startups.de. In der Audio-Version von Startup-Radar, unserem Newsletter über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt, präsentieren wieder fünf Startups ihre Idee. Auf die virtuelle Pitch-Bühne treten Voltfang, mooveo, MySkills, Dermanostic und Parklab. Die Gründer haben jeweils maximal 180 Sekunden Zeit, ihr Startup vorzustellen. Und jetzt geht es auch schon los!

Startup-Radar #3 – Der Podcast

Startup-Radar #3 – Die Startups

Voltfang
Das Startup Voltfang entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. “Durch die Transformation bestehender Speichermodule ermöglichen wir eine umweltfreundliche Hausspeicher-Lösung für die Langzeit-Verwendung”, teilen die Jungunternehmer mit. Gründer sind Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji.

mooveo
Das Team von mooveo “möchte Menschen auf das lokale Angebot und die Vielfalt in ihrer direkten Umgebung aufmerksam machen”. Gemeint ist damit unter anderem der lokale Einzelhandel. Konsumenten sollen mit mooveo “einen Anreiz” bekommen “wieder vermehrt lokal einzukaufen”. Gründer sind Carlos Gienow und Maximilian Pfestorf.

MySkills
Die App MySkills will sich als “Wegbegleiter in ein bewusstes und selbst­bestimmtes Leben” etablieren. MySkills soll Nutzer “mit Übungen und Protokollen” durch ihren Alltag begleiten. Zielgruppe sind Menschen mit psychischen Störungen. Einen Therapeuten ablösen will das Startup aber auf keinen Fall. Die App soll in die Therapie integriert werden. Gründer sind Anne Florin und Patrick Hartwig.

Dermanostic
Das Düsseldorfer Startup Dermanostic drängt in den boomenden Telemedizin-Markt. Das junge Startup fokussiert sich dabei auf Hautärzte. Nutzer der App erhalten “örtlich flexibel und ohne Wartezeit eine anonyme Beurteilung Ihrer Hautveränderung durch erfahrene Fachärzte”. Gründer sind Ole Martin, Estefanía Lang, Patrick Lang und Alice Martin.

Parklab
Parklab positioniert sich als “intelligente Parklösung”. Im Grunde geht es darum, die Parkplatzsuche zu digitalisieren. Das Team teilt dazu selbstbewusst mit: “Auf diese Weise sind wir für Städte, Kommunen, Unternehmen und Verkehrsverwaltungen die Anlaufstelle auf dem Weg zu einer intelligenten Stadt”. Gründer sind Kadir Oluz, Luthan Magat und Maximilian Knöfel.

Startup-Radar als Newsletter

In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren!

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China Roundup: SoftBank leads Didi’s $500M round and Meituan crosses $100B valuation

Hello and welcome back to TechCrunch’s China Roundup, a digest of recent events shaping the Chinese tech landscape and what they mean to people in the rest of the world. Last week, we had a barrage of news ranging from SoftBank’s latest bet on China’s autonomous driving sector to Chinese apps making waves in the U.S. (not TikTok).

China tech abroad

The other Chinese apps trending in America

TikTok isn’t the only app with a Chinese background that’s making waves in the U.S. A brand new short-video app called Zynn has been topping the iOS chart in America since May 26, just weeks after its debut. Zynn’s maker is no stranger to Chinese users: it was developed by short-video platform Kuaishou, the nemesis of Douyin, TikTok’s Chinese sister.

The killer feature behind Zynn’s rise is an incentive system that pays people small amounts of cash to sign up, watch videos or invite others to join, a common user acquisition tactic in the Chinese internet industry.

The other app that’s been trending in the U.S. for a while is News Break, a hyper-local news app founded by China’s media veteran Jeff Zheng, with teams in China and the U.S. It announced a heavy-hitting move last week as it onboards Harry Shum, former boss of Microsoft AI and Research Group, as its board chairman.

Alibaba looks for overseas influencers

The Chinese e-commerce giant is searching for live-streaming hosts in Europe and other overseas countries to market its products on AliExpress, its marketplace for consumers outside China. Live-streaming dancing and singing is nothing new, but the model of selling through live videos, during which consumers can interact with a salesperson or session host, has gained major ground in China as shops remained shut for weeks during the coronavirus outbreak.

In Q1 2020, China recorded more than 4 million e-commerce live-streaming sessions across various platforms, including Alibaba. Now the Chinese giant wants to replicate its success abroad, pledging that the new business model can create up to 100,000 new jobs for content creators around the world.

Oppo in Germany

Oppo announced last week its new European headquarters in Düsseldorf, Germany, a sign that the Chinese smartphone maker has gotten more serious on the continent. The move came weeks after it signed a distribution deal with Vodafone to sell its phones in seven European countries. Oppo was also one of the first manufacturers to launch a 5G commercial phone in Europe.

Chinese tech stocks return

We speculated last week that Hong Kong might become an increasingly appealing destination for U.S.-listed Chinese tech companies, many of which will be feeling the heat of tightening accounting rules targeting foreign companies. Two firms have already taken action. JD.com and NetEase, two of China’s biggest internet firms, have won approvals to list in Hong Kong, Bloomberg reported, citing sources.

China tech back home

SoftBank doubles down on Didi

Massive losses in SoftBank’s first Vision Fund didn’t seem to deter the Japanese startup benefactor from placing bold bets. China’s ride-hailing giant Didi has completed an outsized investment of over $500 million in its new autonomous driving subsidiary. The financing led by SoftBank marked the single-largest fundraising round in China’s autonomous driving sector.

The capital will give Didi a huge boost in the race to win the autonomous driving race, where it is a relative latecomer. It’s competing with deep-pocketed players that are aggressively testing across the world, including the likes of Alibaba, Tencent and Baidu, and startups such as Momenta, NIO and Pony.ai.

Marriage of e-commerce and live streaming

Speaking of live-streaming e-commerce, two of China’s biggest internet companies have teamed up to exploit the new business model. JD, the online retailer that is Alibaba’s long-time archrival, has signed a strategic partnership with Kuaishou — yes, the maker of Zynn and TikTok’s rival in China.

The collaboration is part of a rising trend in the Chinese internet, where short video apps and e-commerce platforms pally up to explore new monetization avenues. The thinking goes that video platforms can leverage the trust that influencers instill in their audience to tout products.

Meituan hit record valuation

Despite reporting an unprofitable first quarter, Meituan, a leader in China’s food delivery sector, saw its shares reach a record high last week to bring its valuation to over $100 billion.

Notion got banned in China, briefly

Notion, the fast-growing work collaboration tool that recently hit a $2 billion valuation and has attracted a loyal following in China, was briefly banned in China last week. It’s still investigating the cause of the ban, but the timing noticeably coincided with China’s annual parliament meeting, which began last week after a two-month delay due to COVID-19. Internet regulation and censorship normally toughen around key political meetings in the country.

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#DealMonitor – erento übernimmt Campanda – Spectrm bekommt 3 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Spectrm
+++ Runa Capital investiert 3 Millionen US-Dollar in Spectrm – siehe TechCrunch. Das Hamburger Startup, das 2015 von Max Koziolek, Jendrik Höft und Markus Stellenberg gegründet wurde, wollte sich zunächst als WhatsApp-Tool etablieren. Dann fokussierte sich das Unternehmen auf Facebook und Chatbots. “Today they are the leading chatbot platform for content and conversations”, teilen die Hanseaten mit.

Scoobe3D
+++ Bayern Kapital investiert gemeinsam mit zwei Business Angels eine hohe sechsstellige Summe in Scoobe3D. Das Startup aus Augsburg  entwickelt “einen hochpräzisen 3D-Scanner im handlichen und einfach zu bedienenden Format eines Smartphones”. Der Scoobe3D-Scanner erstellt dabei 3D-Scans von Gegenständen, selbst wenn deren Oberflächen reflektieren. Scoobe3D soll vor allem im Maschinenbau und Konstruktionswesen zum Einsatz kommen.

Poligy
+++ Profuture Invest investiert in das Cleantech Poligy. Das junge Unternehmen wandelt “ungenutzte industrielle Abwärme dank seines patentierten Kunstoffs Bipolymer in besonders günstigen Strom um”. Aus der Presseaussendung: “Auf Wunsch des Investors, wird die Höhe des Investments nicht genannt. Das eingesammelte Geld wird Poligy in F&E Aktivitäten, ambitionierte Köpfe und seine ersten Prototypen investieren”.

EXITS

Campanda
+++ Der Berliner Miet-Marktplatz erento übernimmt die Wohnmobil-Vermittlung Campanda. In den vergangenen Jahren flossen über 16 Millionen Euro in Campanda. Zu den Investoren des Berliner Startups, das 2013 von erento-Macher Chris Möller gegründet wurde, gehörten unter anderem Michelin Travel Partner, Accel, idinvest, Le Peigné, Ringier Digital Ventures, btov Partners und Atlantic Labs. Campanda ist derzeit in 42 Ländern sowie fünf Sprachen verfügbar. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Augmento
+++ Postera Capital übernimmt das 2018 gegründete Startup Augmento, einem Krypto-Analysetool. Die Jungfirma wurde von Michael Baumgartner, Bijan Farsijani und Oliver Spragg gegründet. “Mit der Übernahme stärkt Postera Capital seine Position als Pionier in der Kryptoberatung als auch sein Investmentvehikel Postera Fund – Crypto I, der erste EU-regulierte Kryptofonds”, teilt das Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – Millionen für Kreatize, Dr. Sam und emteria


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Kreatize
+++ B&C Innovation Investments (BCII) und Martin Ohneberg investieren  einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in das Berliner Startup Kreatize, eine Beschaffungsplattform für den Maschinenbau. Earlybird, Atlantic Labs und Co. investierten in den vergangenen Jahren bereits rund 9 Millionen Euro in Kreatize, das 2015 von Simon Tüchelmann und Daniel A. Garcia Rodriguez ins Leben gerufen wurde. Die Industrieholding B&C ist etwa an Lenzing, das aus Holz Fasern herstellt, beteiligt.

Dr. Sam
+++ Joyance Partners, Mavericks Founders und DataLab sowie die Bestandsinvestoren investieren eine siebenstellige Summe in das junge Düsseldorfer Startup Dr. Sam, einen digitalen Tierarzt. Das frische Kapital soll in die “Produktentwicklung und Technologie, den Ausbau des Tierärztenetzwerks sowie in die Stärkung der Marktposition” fleißen. Das Telemedizin-Startup Dr. Sam wurde 2018 von Jan Holzapfel und David Richter gegründet.

emteria
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der amerikanische Geldgeber Runa Capital investieren – wie bereits berichtet – in emteria. Wie erwartet, handelt es sich um ein siebenstelliges Investment. Das Aachener Startup, das von Igor Kalkov und Philipp Hoffschröer geführt wird, bringt mit emteria.OS unter anderem ein Android-Feeling auf den Raspberry Pi. Das Spin-off der RWTH Aachen, das 2017 gegründet wurde, will mit seinem System “benutzerfreundliche und innovative Industrielösungen auf Basis von Android” ermöglichen.

Faaren
+++ Nicht genannte “Investoren mit Experten-Know-How aus der Automobilbranche” investieren eine unbekannte Summe in das junge Startup Faaren. Das kunge Unternehmen bietet Autos “zum monatlichen All-Inclusive Festpreis” an. Dabei setzt die Jungfirma auf unterschiedliche Kilometerpakete pro Monat – von 1.250 bis 3.330 Kilometer. “Wir sind fünf Gründer, die zusammen an der Hochschule in Würzburg E-Commerce studiert haben. Unsere Idee begann im November 2017 bei Schnitzel und Bier im Alten Kranen in Würzburg”, teilt das Unternehmen mit.

EXITS

Rips Technologies
+++ Das Schweizer Unternehmen SonarSource übernimmt die Bochumer Jungfirma Rips Technologies, eine Analysesoftware für die Sicherheit von Webanwendungen. “SonarSource, selbst bekannt als Anbieter des führenden Code-Qualitäts-Tools SonarQube, beschleunigt damit sein Wachstum auf dem Markt für Static Application Security Testing (SAST)”, teilt das Unternehmen mit. Rips Technologies, das von Johannes Dahse geführt wird, wurde 2016 gegründet. eCapital unterstützte das Satrtup in den vergangenen Jahren finanziell.

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#EXKLUSIV Iris investiert in Compeon – Venista in Pinkbus


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Compeon
+++ Der französische Geldgeber Iris Capital investiert in Compeon, eine Plattformen für gewerbliche Finanzierungen. Der B2B-Finanzmarktplatz wurde 2012 von Nico Peters, Frank Wüller und Kai Böringschulte ins Leben gerufen. Tengelmann Ventures, btov Partners und DvH Ventures investierten vor drei Jahren 12 Millionen Euro in Compeon. 2015 investierten die genannten Geldgeber 2,5 Millionen Euro in das Düsseldorfer FinTech. Hintergründe gibt es nur im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Pinkbus
+++ Der Kölner Geldgeber Venista Ventures investiert eine sechsstellige Summe in Pinkbus. Das junge Unternehmen, das von Tino Engelmann und Christian Höber gegründet wurde, will sich als Alternative zu Flixbus und BlaBlaBus etablieren. Die Rheinländer setzen dabei auf Direktverbindungen. Wie alle anderen Fernbusbetreiber hat auch Pinkbus derzeit seinen Betrieb eingestellt. Die Mitarbeiter des Startups sind derzeit in Kurzarbeit. Hintergründe gibt es nur im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Smart Reporting
+++ Der Frühphasen-Finanzierer yabeo investiert gemeinsam mit Ann-Kristin Achleitner, Wolfgang Reitzle und Rolf Dienst 15 Millionen Euro in Smart Reporting. Das Startup sieht sich als “Branchenführer für die strukturierte Befundung in der Radiologie”. Smart Reporting wurde 2014 von Wieland Sommer, Professor für Radiologie und Master in Public Health (Harvard, USA), in München gegründet.

21strategies
+++ main incubator, der Fru?hphaseninvestor der Commerzbank, und Forest Capital investieren einen siebenstelligen Betrag in das FinTech 21strategies. Hinter dem Unternehmen verbirgt sich ein “Anbieter kognitiver Softwaresysteme fu?r international tätige Unternehmen”. “Das Unternehmen 21strategies hat seinen Sitz im Großraum Mu?nchen und richtet sich an internationale Großunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Vermögensverwalter”, heißt es in der Presseaussendung.

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Brandbrief an die Landesregierung – OB Geisel für Lockerungen der Corona-Verordnung

Brandbrief: OB Geisel regt Lockerungen der Corona-Schutzverordnung an Bereits vor Ostern hat Düsseldorfs OB Thomas Geisel jetzt einen Brandbrief an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet geschrieben.
Foto: Rolf Vennenbernd / dpa

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Holtzbrinck setzt weiter auf Spring – btov Partners investiert in Headmade Materials


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Spring
+++ Erst-Investor Holtzbrinck Ventures investiert weiter in Spring, eine Gesundheitsplattform für Männer, das Medizinprodukte über Online-Apotheken vertreibt.Die Höhe des erneuten Investments ist leider nicht bekannt. Das Startup des Berliner Unternehmen Direct Health Service wurde von Manuel Nothelfer und Nico Hribernik gegründet. Zuvor investierten bereits SEK Ventures, die Investmentfirma der Flixbus-Gründer, und Mato Peric, ehemals Epic Companies und Rocket Internet, in die Jungfirma. #EXKLUSIV

Headmade Materials
+++ btov Partners investiert über seinen btov Industrial Technologies Fund in Headmade Materials. Das Unternehmen aus Würzburg ist im Segment Cold Metal Fusion unterwegs. “Durch die Vorteile unseres Cold Metal Fusion-Herstellungsverfahrens ist es nun erstmals möglich, auch komplexe mittlere und große Bauteilserien wirtschaftlich in der Additiven Fertigung herstellen zu können, wofür andere additive Herstellverfahren derzeit nicht in Betracht kommen. Dadurch erschließen sich Anwendern völlig neue Anwendungsgebiete und Möglichkeiten für konstruktive Lösungen”, teilt das Unternehmen mit. #EXKLUSIV

Flow Lab
+++ APX, der Frühphaseninvestor von Axel Springer und Porsche, die Unternehmensberatung IIC Solutions und drei Business Angel investieren 285.000 Euro in das Berliner Startup Flow Lab. Die Jungfirma, die 2018 von Jonas Vossler, David Jacob und Peter Schwarz gegründet wurde, entwickelt eine individuelle Mental-Trainings-App. “Das frische Kapital soll in die weitere Produktentwicklung, den internationalen Markteintritt und den Ausbau des Flow Lab-Teams fließen”, teilt das Startup mit.

talent::digital
+++ Der TechVision Fonds, die S-UBG Gruppe und drei Business Angel investieren in das Düsseldorfer Startup talent::digital. Das 2018 gegründete Unternehmen entwickelt “eine Plattform für Messung, Analyse und Upskilling von digitalen Kompetenzen, die sie sowohl in Pilotprojekten als auch über laufende Verträge bereits im Markt eingeführt hat”. Mit dem frischen Kapital soll “primär die Weiterentwicklung des Produktes sowie der Vertrieb ausgebaut und professionalisiert werden”.

EXITS

Keaz
+++ Wunder Mobility übernimmt Keaz, einen Technologieanbieter für Carsharing und Mietwagenvermietung. “Die Akquisition von Keaz ist eine direkte Reaktion auf die Bedürfnisse der Kunden nach mehr Optionen im Bereich der Vermietung, um die Fahrzeugauslastung zu erhöhen und die Kosten zu senken. Durch die Technologie von Keaz können Mietwagenfirmen, Autohäuser und andere Unternehmen, wie Bus- oder Taxiunternehmen, ihren Kunden über eine maßgeschneiderte App Zugang zu Fahrzeugen gewähren”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Lilium sammelt 240 Millionen ein – Global Savings Group kauft iGraal


Im aktuellen #DealMonitor für den 24. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lilium
+++ Der chinesische Internet-Konzern Tencent, Atomico, Freigeist und LGT investieren – wie berichtet – 240 Millionen US-Dollar in den Münchner Flugtaxi-Entwickler Lilium. Der junge Lufttaxi-Hersteller wurde 2015 von den vier Ingenieuren Daniel Wiegand, Sebastian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegründet. “Die Investoren dieser Runde hatten alle bereits in Lilium investiert, sie kennen unsere Pläne, unsere internen Berechnungen. Sie wissen um die Leistung des Lilium-Jets”, sagt Mitgründer im Interview mit dem Handelsblatt.

Warehousing1
+++ Holtzbrinck Ventures und Base10 Partners investieren erneut in das Berliner Logistik-Startup Warehousing1. “Mit Discovery Ventures, dem Vehikel der Zeitgold-Gründer Jan Deepen und Stefan Jeschonnek, und dem Gründer-Trio der digitalen Spedition sennder David Nothacker, Nicolaus Schefenacker und Julius Köhler legen auch alle weiteren Investoren der Seed-Runde nach”, teilt die Jungfirma mit. Eine siebenstellige Summe fließt dabei in das Startup. Warehousing1 baut derzeit ein Lager- und Distributionsnetzwerk auf. Unternehmen können die Plattform nutzen, “um an jedem Ort passende Lagerlogistik-Lösungen zu finden, diese digital zu verwalten und Prozesse effizient zu optimieren”.

BenFit
+++ Angelika Schöchlin, Partner, Antin Infrastructure Partners, investiert eine sechsstellige Summe in BenFitDas Düsseldorfer Food-Startup setzt auf proteinreiche Backwaren. Einige Restaurants aber auch Fitnessstudios gehören bereits zu den Kunden von Benfit. Was aber wirtschaftlich viel spannender ist: Auch Unternehmen wie Weightwatchers, Kaufland und Famila kaufen bereits beim Startup ein. Momentan backt Bengit etwa Laugenstangen, Brötchen, Toastbrot, Bagels und Paninis. Erst im Dezember investierte Michael Kern,  ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Kamps, in das junge Unternehmen.

EXIT

iGraal
+++ Die Münchner Global Savings Group (GSG), die zuletzt 12 Millionen eingesammelt hat, übernimmt übernimmt das französische Cashback-Unternehmen iGraal. GSG lässt sich die Übernahme 35 Millionen Euro in bar kosten. Hinzu kommen noch Anteile. Insgesamt liegt sich die Übernahme bei rund 120 Millionen. In den vergangenen Jahren flossen über 50 Millionen Euro in den Schäppchendienstleister. Weltweit arbeiten rund 400 Mitarbeiter für die Global Savings Group, die Niederlassungen in meheren Ländern unterhält und Plattformen in über 20 Märkten betreibt. Die Übernahmne von iGraal ist als Angriff auf Payback zu verstehen.

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5 Jahre nach Germanwings-Absturz – Gedenkfeiern wegen Corona abgesagt

5 Jahre nach Absturz: Germanwings-Gedenkfeiern wegen Corona abgesagt Heute sollte es Gedenkfeiern für Crew und Passagiere geben, doch wegen der Corona-Krise wurden diese abgesagt.
Foto: Rolf Vennenbernd / dpa

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Hoher Sachschaden, keine Beute – Wieder Geldautomat in Neuss gesprengt

Wieder Geldautomat in Neuss gesprengt: Hoher Sachschaden, keine Beute Am frühen Samstagmorgen haben Unbekannte in Neuss einen Geldautomaten gesprengt. Die Täter schlugen im Stadtteil Allerheiligen zu.
Foto: Jan Ohmen

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„Remdesivir“ eingesetzt – Düsseldorfer Klinik testet Medikament gegen Corona

„Remdesivir“ eingesetzt: Düsseldorfer Klinik testet Medikament gegen Corona Das Universitätsklinikum Düsseldorf testet in Einzelfällen erste Medikamente gegen das Coronavirus!
Foto: Lukas Schulze / Getty Images

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Wegen Corona – Erotik-Event abgesagt

Einschränkungen durch Corona: Erotik-Event abgesagt Mehr als 1200 Menschen hatten sich für die Erotik-Party in Düsseldorf angemeldet. Doch wegen Corona wurde das Erotik-Event abgesagt…
Foto: Meike Wirsel

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Ehemaliger NRW-Innenminister – FDP-Politiker Burkhard Hirsch gestorben

Burkhard Hirsch (FDP) tot: Ehemaliger NRW-Innenminister gestorben Der FDP-Politiker und frühere nordrhein-westfälische Innenminister Burkhard Hirsch ist tot.
Foto: Franz-Peter Tschauner / dpa

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Deutschlands jüngster Travestie-Star – Schon als Kind trug ich Frauenkleider

Deutschlands jüngster Travestie-Star: Als Kind trug ich Frauenkleider Als Kleinkind zog er sich hohe Schuhe und Kleider an, mit 16 war Dario Naunheim (20) Deutschlands jüngster Travestie-Star.
Foto: Privat

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76 Ops in zwei Wochen – Schönheitschirurg hilft den Ärmsten in Indien

Düsseldorf/Hattingen: Schönheitschirurg hilft den Ärmsten in Indien Er strafft Bäuche, vergrößert Brüste – und hilft Armen. Der Plastische Chirurg Dr. Karl Schuhmann (52) operiert in Indien.
Foto: Privat

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#Übersicht – Mimik, Pakama, Rootify, ROSTdelete, Willhelm Grill buhlen um die Löwen #DHDL


Auch in der siebten Staffel der Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert die Jury wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Das Löwenrudel besteht in den ersten Folgen in diesem Jahr aus Ralf Dümmel, Nils Glagau, Georg Kofler, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Judith Williams und Dagmar Wöhrl. Neuzugang Nico Rosberg ergänzt das Löwenrudel dann im Herbst. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen” – Deals (2019), “Die Höhle der Löwen” – Deals (2018), “Die Höhle der Löwen – Deals (2017)“, Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“. Für mehr Spaß vor der Glotze am besten unser “‘Die Höhle der Löwen’– Bullshit-Bingo” herunterladen.

Die DHDL-Startups der Woche

Rootify aus Gießen
Ehsan Allahyar Parsa möchte mit seiner App den Sprachlernmarkt revolutionieren: “Ich glaube, der Großteil unserer heutigen Probleme – nicht nur in Europa, denn Migration ist ein weltweites Thema – lassen sich lösen, wenn wir alle auf einer Ebene miteinander kommunizieren können. Um das zu schaffen, ist es eben wichtig, die Sprache zu beherrschen. Unsere Vision ist, dies allen Menschen zu ermöglichen.” Er selbst spricht Deutsch, Persisch, Afghanisch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Afrikaans und Mandarin. Die meisten Sprachen davon hat sich Ehsan Allahyar Parsa selbst beigebracht. Denn viele Sprachen – beispielsweise Französisch, Spanisch und Portugiesisch – haben die gleichen Wurzeln. Das heißt, viele Wörter klingen ähnlich oder sind ähnlich aufgebaut. Durch die bereits bestehenden Sprachkenntnisse soll man gewisse Vokabeln oder Grammatik leichter erlernen. Diese Methode hat der 23-Jährige in seiner App Rootify genutzt, um auch anderen Menschen das Lernen zu erleichtern. Um die App zu finalisieren, benötigt Ehsan Allahyar Parsa 175.000 Euro und bietet dafür 18 Prozent seiner Firmenanteile.

Willhelm Grill aus Kabelsketal
Der beliebteste Grill der Deutschen ist mit über 70 Prozent der Holzkohlegrill und warum nicht diesen ins digitale Zeitalter führen? Die Gründer Micheal Schunke und Mathias Dögel haben mit dem Willhelm Grill den ersten App-gesteuerten Holzkohle-Grill entwickelt. Herzstück des Grills ist die höhenverstellbare Glutwanne und das integrierte Lüftungssystem, welches für eine konstante und regulierbare Temperatur auf der Grilloberfläche sorgt. Zudem verfügt der smarte Grill über einen festen Temperatursensor direkt am Rost und Anschlüsse für vier Garthermometer. Auch langes Anheizen gehört aufgrund der verbauten Technik der Vergangenheit an – in knapp zehn Minuten ist der Grill einsatzbereit. Das Premium-Modell wird wie in einer Manufaktur hergestellt und der Verkaufspreis liegt bei 5.000 Euro. Ziel der Gründer ist es, in Serienproduktion zu gehen und eine Version zu bauen, die für 500 bis 600 Euro in den Fach-, Einzel- und Onlinehandel gehen soll. Dafür benötigen die Gründer ein Investment von 600.000 Euro und bieten im Gegenzug 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

ROSTdelete aus Gescher
Mit ROSTdelete hat der gelernte Automechaniker Robert Lehmkuhl einen Rostentferner entwickelt, der aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht und kompostierbar sein soll. Die Reinigungspaste, unter anderem aus Holzmehl und Zitronensäure, wird auf die rostigen Stellen aufgetragen und muss je nach Rostbefall nach acht bis 24 Stunden Einwirkzeit mit Wasser abgespült werden. Dabei greift ROSTdelete kein Glas, kein Gummi und auch den Lack nicht an. Unterstützt wird Robert von seinem Sohn Frank Lehmkuhl, aber um das Produkt groß rausbringen zu können, sind sie auf der Suche nach einem Investor. “Wir erhoffen uns von einem Löwen, dass er uns in die Märkte reinbringt, und eine langlebige Zusammenarbeit”, so der Erfinder. Für die Unterstützung bieten die beiden 20 Prozent ihrer Anteile für 100.000 Euro. Sehen die Löwen einen Investment-Case?

Pakama aus Düsseldorf
Die Düsseldorfer Gründer Patrick Kessel und Maja Bach reisen nicht nur unheimlich gerne, sie lieben auch Fitness. Gerade unterwegs ist es jedoch schwierig, spontane Trainingseinheiten zu absolvieren. So kamen die beiden auf die Idee, einen Rucksack mit integriertem Fitnessstudio zu konzipieren. Der wetterfeste PAKAMA Sports Bag wurde mit einem zehnteiligen Trainingsset bestückt, mit dem man den ganzen Körper trainieren kann. Er hat eine bequeme Passform, da Brust- und Hüftgurt variabel einstellbar sind. Neben den Fitnessgeräten bleibt im Rucksack aber auch noch genügend Platz für persönliche Utensilien wie Notebook, Trainingsschuhe oder die Kameraausrüstung. Zur Trainingsoptimierung gibt es zusätzlich eine App mit personalisierten Trainingsplänen. Nach einem kostenlosen Monat kann die über verschiedene Abo-Modelle weiter gebucht werden. Um mit dem PAKAMA Sports Bag den Markt zu erobern, benötigen die Gründer 150.000 Euro und bieten dafür 15 Prozent ihrer Firmenanteile. Gefällt den Löwen das Package?

MIMIK Skincare aus Berlin/Hannover
Gemeinsam führen Max Winkler und sein Vater Andreas Winkler eine Werbeagentur in dritter Generation. In der “Höhle der Löwen” stellen sie allerdings ihre erste eigene Marke vor. MIMIK Skincare ist eine Pflegekosmetikserie, die von der Kundin oder dem Kunden individuell nach dem eigenen Hautbedürfnis und dem persönlichen Hautzustand zusammengestellt werden kann. Jedes Creme-Set besteht aus einer sogenannten Basic Cream, ein bis zwei Boostern und kann auf Wunsch des Kunden mit maximal einem Duft ergänzt werden. Die Basic Cream enthält bereits effektive Wirkstoffe für die vier verschiedenen Hautzustände: Oily (unrein), Hydro (feuchtigkeitsarm), Sensitive (sensibel) und Anti-Age (reif). Die Booster mit hocheffizienten Wirkstoffkomplexen zielen auf die zusätzlichen Bedürfnisse der Haut ab: von Anti-Blemish bis zum Pore-Minimizer. Das zusammengestellte Package wird als DIY-Set mit einem 45ml Tiegel mit 2ml Boostern und 1ml Fragrance verschickt. Bisher ist MIMIK Skincare über den eigenen Onlineshop erhältlich, zukünftig möchten sie aber auch im stationären Handel vertreten sein. Dafür benötigen Vater und Sohn 125.000 Euro und bieten 25,1 Prozent der Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik

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Keine Steuergelder – AfD will Rassisten-Malbuch selbst zahlen

Keine Steuergelder: AfD will Rassisten-Malbuch selbst zahlen Ob die Steuerzahler die Rechnung für das geschmacklose Malbuch der AfD tragen sollten, war bislang noch unklar.
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Laschet-Kandidatur – Was bedeutet das für NRW?

Laschet-Kandidatur für Parteivorsitz: Was bedeutet das für NRW? Wohin führt der politische Weg von Armin Laschet (59, CDU)? In NRW hat jetzt schon das intensive Nachdenken über „die Zeit danach” begonnen.
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