#Gastbeitrag – 5 HealthTech-Startups, die das größte Unicorn-Potenzial haben


Obwohl der europäische HealthTech-Markt noch in den Kinderschuhen steckt, hat er schon einiges an Wachstum vorzuweisen. 2021 konnten HealthTech-Startups aus Europa schon mehrere Milliarden US-Dollar einsammeln, ein vielfaches als noch vor wenigen Jahren. Dennoch sieht es auf der Unicorn-Spielwiese noch spärlich aus. Denn nur wenige europäische HealthTech-Startups haben es bisher geschafft, von Investoren mit der magischen Marke von mindestens 1 Milliarde US-Dollar bewertet zu werden.

Und das, obwohl der Markt durch die Pandemie noch einmal gehörig an Fahrt aufgenommen hat. Grund dafür ist, dass die Gesundheitsmärkte in Europa nach wie vor noch sehr fragmentiert sind und sich die “eine” dominierende Plattform noch nicht herauskristallisiert hat – trotz Engagement der Tech-Giganten Alphabet, Apple und Amazon. Es ist jedoch wichtig, dass Europa jetzt aufwacht – denn noch sind wir unabhängig von internationalen Playern.

Damit das so bleibt, brauchen europäische HealthTech-Startups mehr Möglichkeiten auf Innovation und Wachstum und das vor allem in Geschäftsmodellen mit Plattform-Potential. HealthTechs stehen heute da, wo FinTechs vor sechs bis sieben Jahren waren. Damals sprach auch noch keiner von Big Playern wie N26 und Wefox. Eine ähnliche Entwicklung ist auch für den HealthTech-Bereich zu erwarten. Aktuell gibt es 5 Startups, die großes Unicorn-Potenzial haben.

Hedera
Hedera DX ist ein erst im letzten Jahr gegründetes Schweizer Startup, das eine “Liquid-Biopsy-Diagnoseplattform” entwickelt. “Liquid-Biopsy” stellt einen der größten Fortschritte in der Onkologiediagnostik und personalisierten Medizin dar und könnte die Krebsbehandlung revolutionieren. Trotz des Potenzials der Technologie und einer Reihe sehr erfolgreicher, großer US-Unternehmen in diesem Bereich hat sich kein europäisches Unternehmen als führend etabliert, um die Technologie in größerem Umfang einzuführen. Die Fragmentierung des europäischen Marktes und eine Reihe länderspezifischer Herausforderungen hat dies bisher verhindert. Wir sehen Hedera DX gut positioniert, um diese Herausforderungen des Marktzugangs zu lösen und den Motor für die Kommerzialisierung von Liquid Biopsy in Europa aufzubauen. 

 Gaia
Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Gaia wurde mit dem Ziel gegründet, den Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen zu demokratisieren, indem es Daten zur reproduktiven Gesundheit mit Finanztechnologie kombiniert. Dadurch wird In-Vitro-Fertilisation individueller, zugänglicher und erschwinglicher. Derzeit sind die Ergebnisse und Erfolgsquoten von Fruchtbarkeitsbehandlungen meist unklar und Paare, die mit Fruchtbarkeitsproblemen zu kämpfen haben, werden oft im Dunkeln gelassen. Die hohe finanzielle Belastung, die in den meisten Fällen mit mehreren IVF-Behandlungsrunden einhergeht, stellt eines der größten Hindernisse für diese Paare dar. Das ist das erste Problem, das Gaia mit seinem innovativen Produkt angeht. Es sagt Fruchtbarkeitsergebnisse vorher und versichert das Risiko eines Misserfolgs. Durch die Analyse großer Mengen historischer Daten ist Gaia in der Lage, zuverlässige Vorhersagen über die persönlichen Erfolgschancen der Patienten zu treffen, den optimalen Behandlungspfad zu bestimmen und im Falle eines negativen Ergebnisses den Großteil der Kosten zu erstatten. Gaia begleitet die Patient:innen auf ihrem gesamten Weg zur Fruchtbarkeit und unterstützt sie sowohl finanziell als auch emotional, indem es ihnen ständige medizinische Unterstützung und Beratung bietet und so die Akzeptanz und das Engagement fördert.   

Cera Care
Cera ist ein technologiegestütztes Pflegeunternehmen, das vor fünf Jahren in Großbritannien gegründet wurde und sich zum Ziel gesetzt hat, den immer noch sehr papierlastigen Sektor zu revolutionieren, indem es Qualität, Effizienz und Transparenz in die Pflegeversorgung bringt. Im Ergebnis wird die Qualität der Pflege für die Betreuten deutlich verbessert, während die Angehörigen in der App regelmäßig und in Echtzeit Einblicke in den Gesundheitszustand ihrer Angehörigen erhalten, was wiederum zu einer Reduzierung von Krankenhausaufenthalten und Gesundheitskosten führt.  Das Geschäftsmodell von Cera führte in den letzten Jahren zu einer beeindruckenden Expansion, die durch die Covid-Pandemie verstärkt wurde. Cera hat seine Belegschaft auf mehr als 40.000 Mitarbeiter erweitert und führt täglich über 10.000 Pflegebesuche durch – wir sind gespannt, wie sich der jüngste Eintritt in den deutschen Markt entwickelt! 

Impress
Impress ist ein spanischer zahnmedizinischer VIMPRO (Vertically-Integrated Micro Provider). Impress bietet hausinterne personalisierte Diagnostik, digital unterstützte Behandlung und einen personalisierten Nachsorgeplan. Impress überzeugt durch einen sehr digitalen Ansatz und beeindruckendes Wachstum. Wir sind davon überzeugt, dass mit Customer Convenience große Gesundheitsplattformen entstehen können, sei es in Dental, Kardiologie oder woanders.  

 Avi Medical
Das in Deutschland ansässige Unternehmen Avi Medical hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Zukunft der hausärtzlichen Versorgung neu zu gestalten. Seit seiner Gründung im Jahr 2020 hat das Unternehmen ein unglaubliches Wachstum erlebt und kürzlich eine Serie-B-Runde über 50 Millionen Euro abgeschlossen. Die digitale Gesundheitsplattform von Avi ermöglicht es Patienten, schnell Termine für Online- und persönliche Konsultationen in Avis eigenen Kliniken zu buchen, gibt ihnen Transparenz über ihre eigenen Gesundheitsdaten und die Möglichkeit, diese zu verwalten. Gleichzeitig gibt es Zugang zu Ärzten über ihre App – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur End-to-End Gesundheitsbetreuung. Auf der Ärzteseite schafft Technologie echten Mehrwert, wodurch zum Beispiel 30 % ihrer Zeit frei wird und sich die Ärzte mehr auf ihre Patienten konzentrieren können. Avi Medical ist eine Investition von Heal Capital. 

Über den Autor
Dr. Christian Weiss ist Gründer & General Manager von Heal Capital. Er blickt auf mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Venture Capital und Private Equity zurück, unter anderem bei McKinsey, Creathor Venture und AlixPartners. Das Team rund um Dr. Christian Weiss und Eckhard Weber investiert rund 100 Mio. Euro in europäische Start-ups, die die Digitalisierung unserer Gesundheit vorantreiben. Heal Capital screent dafür über hundert HealthTech-Startups pro Jahr.

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#DealMonitor – Great Hill investiert 180 Millionen in Echobot-Leadfeeder-Fusion – Unicorn Omio sammelt 80 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 21. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Omio
+++ Die amerikanische Investmentbank Lazard Asset Management, Stack Capital Group, NEA, Temasek und Co. investieren 80 Millionen US-Dollar in Omio. Über das Berliner Unicorn, 2013 von Naren Shaar gegründet, können Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen. Temasek, Kinnevik, Goldman Sachs, NEA und Kleiner Perkins investierten im Sommer 2020 rund 100 Millionen Dollar in das Travel-Startup. Insgesamt flossen nun schon rund 380 Millionen Dollar in Omio. “Aus dem Unternehmensumfeld heißt es jedoch, es habe sich um eine Flat Round gehandelt – die Bewertung ist also im Vergleich zur Vorrunde gleich geblieben”, schreibt Gründerszene zum Investment. “Diese Finanzierung durch eine starke Investorengruppe nach mehr als zwei harten Jahren unterstreicht das enorme Potenzial unseres Geschäftsmodells sowie unsere Überzeugung, dass das menschliche Bedürfnis zu reisen ungebrochen ist. Das eingeworbene Kapital wird umsichtig eingesetzt, um die globalen Expansionsaktivitäten, einschließlich Unternehmenskäufe, wieder voranzutreiben”, teilt Omio mit. Mehr über Omio

Enpal
+++ Prime Capital stellt dem Berliner Unicorn Enpal im Rahmen eines nachrangigen Mezzanine-Darlehen 70 Millionen Euro zur Verfügung. “Diese Finanzierungszusage schließt sich der Finanzierung durch von BlackRock beratene Fonds vom September 2021 von 345 Millionen Euro an”, teilt das Unternehmen mit. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, sammelte nun schon 800 Millionen Euro ein – “davon 500 Millionen Refinanzierungskapital und 300 Millionen Wachstumskapital”. In der Presseaussendung heißt es weiter: “Zugleich arbeitet Enpal daran, mit bestehenden und neuen Geldgebern weitere Finanzierungslinien aufzunehmen, um damit die Fremdkapitalzusagen auf über 1 Milliarde Euro zu steigern”. Mehr über Enpal 

Wingcopter 
+++ Die Rewe Group, Salvia, XAI Techologies, der japanischen Handelskonzern Itochu sowie Altinvestoren wie Futury Capital und Xplorer Capital investieren 42 Millionen Euro in Wingcopter. Das Startup aus Weiterstadt, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet. “Die neue Finanzierung ermöglicht es Wingcopter, seine Drone-Delivery-Dienstleistungen rund um den Globus auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. Xplorer Capital aus dem Silicon Valley und der hessische Geldgeber Futury Regio Growth Fund sowie Futury Ventures und Hessen Kapital investierten zuletzt 22 Millionen US-Dollar in Wingcopter. Mehr über Wingcopter

TradeLink
+++ Insight Partners und die Altinvestoren Point Nine Capital und Fly Ventures investieren 12 Millionen Euro in TradeLink. Das Münchner Startup, das Anfang 2020 von Frederic Krahforst, Tobias Nendel (Outfittery-Mitgründer) und Michael Bücker gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. “The funding will be used to enhance the functionalities of the SaaS platform and scale marketing and sales activities to deliver the simplest and most effective platform to collaborate in logistics and supply chains. We are really excited about the future”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über TradeLink 

Kranus Health
+++ Der französische Investor Karista, Peak Pride, Altinvestoren wie High-Tech Gründerfonds (HTGF) und A Round Capital sowie mehrere Angel-Investoren investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Kranus Health. Das Berliner Startup, von Thilo Kleinschmidt und Jens Nörtershäuser gegründet, möchte “Männern durch einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu neuester medizinischer Versorgung ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen”. “Das Geld investieren wir in den Ausbau des Vertriebs in Deutschland, um möglichst viele Patienten mit unserer Therapie zu erreichen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Kranus Health

Roq.ad
+++ DNX Ventures, AperiamVentures und OCA Ventures investieren 7 Millionen US-Dollar in Roq.ad. “Roq.ad will use the funding to expand commercial and technology teams, fuel growth in new segments and geographies, and accelerate the distance between its product and competitors”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, 2015 vom Ex-madvertise-Macher Carsten Frien in Berlin gegründet, ermöglichte einst Werbetreibenden Storytelling über verschiedene Endgeräte zu betreiben. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “GDPR/CCPA-compliant, probabilistic, multi-device identity resolution provider”. K – New Media, Astutia Ventures, pd ventures, NWZ Digital, media + more Venture und diverse weitere Investoren setzten in der Anfangszeit auf Roq.ad. Bis Ende 2017 flossen rund 1,7 Millionen in das Startup. Im Rahmen einer Planinsolvenz erfolgte 2019 der Neustart von Roq.ad. Mehr über Roq.ad

Vaeridion 
+++ Jetzt offiziell: Vsquared Ventures, Project A Ventures und Finanzcheck.de-Gründer Andreas Kupke investieren – wie Ende Mai im Insider-Podcast berichtet – in Vaeridion. Im Rahmen der Investmentrunde fließen 3,2 Millionen Euro. Das Startup aus München, das von den ehemaligen Airbus-Mitarbeitern Sebastian Seemann und Ivor van Dartel gegründet wurde, kümmert sich um “Green Air Mobility”. Das elektrische Flugzeug der Jungfirma soll neun Passagiere plus Crew bis zu 500 Kilometer transportieren können. Mehr über Vaeridion

Evy Solutions
+++ “Gesellschafter sowie Bestandsinvestoren” investieren 1,6 Millionen Euro in Evy Solutions. Das Kölner Startup, 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet, kümmert sich um KI-gestützte Dokumentenverarbeitung und Prozessautomatisierung. “Wir werden das Geld für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts in der DACH-Region nutzen”, teilt die Jungfirma mit.  27 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Evy Solutions. Mehr über Evy Solutions

TextCortex
+++ btov Partners, Speedinvest, Entrepreneur First sowie Business Angels wie Amar Shah und Holger Hengstler investieren 1,2 Millionen US-Dollar in TextCortex. Das Startup aus Berlin, von Dominik Lambersy und Ceyhun Derinbogaz gegründet, generiert auf Knopfdruck kurze Social-Media-Texte. “Use our AI product description generator tool to create unique, captivating & SEO-optimized content for your Ecommerce store within seconds. Start creating product descriptions that convert”, heißt es auf der Website.

renovido
+++ Nicht genannte Geldgeber investieren eine siebenstellige Summe in renovido. Das Startup aus Mönchengladbach, 2020 von Julian Roth-Schmidt und Willi Rack gegründet, bietet Küchen-Abos an. “Um ein Küchen-Abo mit so niedrigen Preisen realisieren zu können, haben wir die Produktauswahl und den Prozess bis ins letzte Detail optimiert”, heißt es auf der Website. 8 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für renovido.

MERGERS & ACQUISITIONS

Echobot
+++ Das Karlsruher Sales-Intelligence-Unternehmen Echobot und das finnische Unternehmen Leadfeeder, das sich um Web-Visitor-Analyse kümmert, fusionieren. Das amerikanische Private-Equity-Unternehmen Great Hill Partners “setzt 180 Millionen Euro ein, um den Zusammenschluss zu unterstützen und dem neu gegründeten Unternehmen dabei zu helfen, seine Produktinnovationen voranzutreiben, seine Vertriebstrukturen zu erweitern und das internationale Wachstum zu beschleunigen”. Weitere 50 Millionen Euro stehen für weitere Übernahmen zur Verfügung. Das neue Unternehmenmit Hauptsitz in Karlsruhe beschäftigt 250 Mitarbeiter:innen. Echobot wurde 2011 von Bastian Karweg gegründet. Leadfeeder ging 2012 an den Start.

VENTURE CAPITAL

G+D Ventures
+++ Die Europäische Investitionsbank (EIB) und G+D Ventures, der Venture Capital-Ableger des Sicherheitsunternehmens Giesecke+Devrient (G+D), gründen eine “Co-Investment-Plattform zur Investition in europäische TrustTech-Startups”. Die beiden Partner stellen dafür jeweils 25 Millionen Euro zur Verfügung. “Ziel des Fonds ist es, in die Entwicklung innovativer Lösungen zu investieren, die dazu beitragen, das Vertrauen (Trust) in eine digitale (Tech) Gesellschaft zu stärken. Dazu zählen unter anderem Lösungen für Cybersecurity, Technologien zum Schutz der Privatsphäre, das Management digitaler Identitäten, sowie sichere Authentifizierungs- und Zahlungssysteme”, heißt es in der Presseaussendung.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Cusp und 468 investieren in Immerok – Creandum setzt auf Project Eaden – Cherry investiert in Otterspace


Im #DealMonitor für den 13. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Immerok
+++ Cusp Capital und 468 Capital sowie Data Artisans-Gründer Stephan Ewen 
investieren nach unseren Informationen eine zweistellige Millionensumme in Immerok. Das Berliner DeepTech-Startup, das von den ehemaligen Data Artisans-Mitarbeitern Konstantin Knauf, Johannes Moser und Holger Temme gegründet wurde, kümmert sich um das Thema “Real Time Data Streaming Analytics”. Cusp Capital hält nun 15,6 % am jungen Unternehmen, 468 Capital ist mit 14,5 % an Bord. Der Cusp Capital-Vorgänger Tengelmann Ventures (TEV) war schon beim Berliner Startup Data Artisans an Bord, das 2019 für 90 Millionen Euro an Alibaba verkauft wurde. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Project Eaden
+++ Creandum investiert nach unseren Informationen in Project Eaden. Das Berliner Startup, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Entwicklung, Nutzung und Lizenzierung von Technologien zur Herstellung nachhaltiger Lebensmittel, insbesondere Fleischalternativen sowie deren Vertrieb, um damit einem Beitrag zur Rettung des Planeten zu leisten”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Otterspace
+++ Cherry Ventures, Inflection, btov Partners, Paua Ventures und Coinbase investieren nach unseren Informationen rund 3 Millionen US-Dollar in Otterspace. Das Berliner Startup, das von Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong gegründet wurde, kümmert sich um DAOs also dezentralisierte autonome Organisation. “Our mission is to help DAOs onboard their first hundred to their next million members, by making the experience of joining and contributing to a DAO clear, straightforward, and familiar for inhabitants of Web2”, schreibt das Team. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

DriverHero
+++ 10X Founders investiert nach unseren Informationen in DriverHero. Das Münchner Startup, das von Richard Fischer, Steven Miller, Michael König und Emanuel Wernitz gegründet wurde, möchte Fahrer:innen und Lieferunternehmen zusammenbringen. “Das erreichen wir durch unseren Marktplatz, der Jobsuchenden durch volle Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten hilft, den idealen Job zu finden”, teilt das Unternehmen mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Exporo
+++ Das Schweizer Family Office Infinitas Capital und Altinvestoren wie HV Capital investieren eine siebenstellige Summe in Exporo – siehe FinanceFWD. “Gleicht man die mutmaßliche Höhe des Fundings mit der Entwicklung der Gesellschaftsanteile ab, dürfte die Bewertung signifikant unter den 140 Millionen Euro gelegen haben, auf die Exporo zuletzt noch taxiert worden war”, heißt es im Bericht. Die Hamburger Immobilien-Crowdfunding-Plattform, die 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründet wurde, sammelte erst Anfang 2021 rund 16 Millionen Euro ein. Die Fusion mit Zinsland sorgte zuletzt aber für Probleme bei Exporo. Zudem scheiterten einige der Crowdfunding-Projekte des Unternehmens. Mehr über Exporo

Cara Care
+++ Das Unternehmen Dr. Schär, das Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährung bei Zöliakie und Stoffwechselerkrankungen produziert, investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie JJDC und Asabys Partners investieren 7 Millionen US-Dollar in Cara Care. Das Berliner E-Health-Unternehmen, 2016 von den Medizinern André Sommer, Dankrad Feist, Orest Tarasiuk und Jesaja Brinkmann gegründet, unterstützt Menschen mit Reizdarmsyndrom, entzündlichen Darmerkrankungen oder der Refluxkrankheit dabei, ihre Gesundheit zu fördern. Insgesamt flossen nun schon 16 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cara Care

Okapi:Orbits
+++ Munich Re Ventures, der Investment-Ableger der Münchener Rück, Herius Capital, Dolby Family Ventures, Apex Ventures, Andreas Kupke und Christian Dahlen investieren 5,5 Millionen Euro in Okapi:Orbits. Das Startup aus Braunschweig, das 2018 von Kristina Nikolaus, Christopher Kebschull, Jonas?Radtke und Sven?Müller gegründet wurde, entwickelt eine Software, die Satelliten vor Kollisionen mit Weltraumschrott schützen soll.

Clypp
+++ Der Berliner HR-Investor allygatr investiert in Clypp. Das Startup, das von Maximilian Zeyda und Edwin Sauer gegründet wurde, setzt auf eine “schnelle und praktische Video-Dokumentation”. “Gerade in HR-Prozessen wie im Onboarding ist Clypp deshalb von großem Nutzen”, teilt der Geldgeber mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Lemon One
+++ Das italienische Unternehmen Boom, eine Software-as-a-Service-Lösung für die Produktion, Bearbeitung und Verwaltung von Bild- und Videomaterial, übernimmt Lemon One, eine Berliner Vermittlungsplattform für Fotograf:innen. “Gemeinsam mit dem Team von LemonOne, wird Boom so seinen wachsenden Kundenstamm betreuen und sich dank dessen Expertise auf den Ausbau seiner Technologie- und Produktsparte konzentrieren”, heißt es in der Presseaussendung. Lemon One, 2017 von Timur Kayaci, Lorenz Marquardt und Maximilian Schwahn gegründet, richtet sich anUnternehmen, die zügig Fotomaterial brauchen. Neben Acton Capital und Redalpine investierten in den vergangenen Jahren rund 5 Millionen Euro in das junge Startup. Boom sammelte in den vergangenen Jahren rund 18 Millionen US-Dollar ein. Mehr über Lemon One

S-Fin
+++ Die JDC Group-Tochter Jung, DMS & Cie. übernimmt die Mehrheit an S-Fin. Das Unternehmen aus Straubing, das 2021 von Peter Raschke gegründet wurde, kümmert sich um Immobilienfinanzierungen für Privatkunden, Unternehmen und Bauträger. “Die Expertise des S-Fin-Teams sowie die damit verbundenen, professionellen Services und organisatorischen Abläufe sollen ab dem dritten Quartal 2022 über das neue JDC Kompetenzcenter Baufinanzierung auch den JDC Vermittlern zur Verfügung gestellt werden”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Dr.Smile-Mutter Straumann kauft gescheitertes Unicorn PlusDental – nilo.health bekommt 8 Millionen


Im #DealMonitor für den 23. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

PlusDental
+++ Der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann Group, der schon das Aligner-Startup Dr.Smile übernommen hat, übernimmt nun auch das Berliner Zahnschienen-Startup PlusDental. “PlusDental hat ein breites Netzwerk von Praxen in ganz Europa aufgebaut, das die Expansion der Gruppe insbesondere in den Niederlanden, Schweden und Großbritannien beschleunigen wird.”, teilt das Unternehmen mit. Der Kaufpreis liegt bei 135 Millionen Schweitzer Franken (derzeit rund 131 Millionen Euro). Das Zahnschienen-Unternehmen, das 2017 unter dem Namen SunshineSmile von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Investoren wie der Münchner Private-Equity-Fonds Cadence Growth Capital, Global Voyager Fund, HV Capital, Lakestar und Kreos Capital investierten in den vergangenen Jahren rund 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Exit an Straumann bzw. den Wettbewerber Dr.Smile ist ein herber Rückschlag für die Investoren der Jungfirma und das gesamte PlusDental-Team rund um Eva-Maria Meijnen, die das Unternehmen seit Ende 2019 führt. Noch 2021 sah sich die PlusDental-Mannschaft bis 2022 auf dem Weg zum Unicorn. “Wir sind auf dem besten Weg, das erste Unicorn in Deutschland zu werden, das von einer Frau geführt wird”, sagte Meijnen etwa im Mai 2021.  Doch schon Ende 2021 lief es nicht mehr rund bei PlusDental: Gründerszene berichtete damals von Massenentlassungen. Mehr als 60 Mitarbeiter:innen mussten das Unternehmen verlassen. Der Exit des Fast-Unicorns an den Wettbewerber für gerade einmal rund 131 Millionen Euro wird somit quasi zum Fast-Firesale. Mehr über PlusDental

INVESTMENTS

nilo.health
+++ Speedinvest, Profounders, Vorwerk Ventures und Altinvestor Atlantic Labs investieren 8 Millionen US-Dollar in nilo.health – siehe Handelsblatt. Das Berliner Unternehmen, das 2019 von Ines Räth, Catalina Turlea und Jonas Keil als Mila gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “ganzheitlichen Anbieter für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz”. Die Jungfirma bietet neben Videositzungen mit Psycholog:innen auch digitale Trainings. Atlantic Labs investierte bereits 2020 gemeinsam mit Angel-Investoren wie Julian Blessin, Alan Poensgen, Andreas Schneider und Friedrich A. Neuman in das Unternehmen. Mehr über nilo.health

Creatorspace, Fides, SureIn, Twain
+++ Sequoia Arc, das Frühphasenprogramm von Sequoia Capital, investiert jeweils 1 Million US-Dollar in Creatorspace (Zürich), Fides (München), SureIn (Berlin) und Twain (Berlin). Neben Sequoia Arc investieren zudem auch System.One, Tarek Müller (About You) und die sennder-Gründer in Twain. Insgesamt fließen dabei 2,5 Millionen in das Unternehmen. Twain, von Thomas Metcalfe und Mohamed Chahin gegründet, setzt auf einen Kommunikationsassistenten für Sales-Verantwortliche.

Sqin 
+++ Accel, APX, A Round Capital und Angel-Investoren wie Jens Apermann, Thomas Faschian und Michael Schummert investieren eine sechsstellige Summe in Sqin. Beim Berliner Health-Unternehmen dreht sich alles um gesunde Haut. Sqin bietet seinen Nutzer:innen “eine personalisierte, KI-basierte 360°-Plattform für die Haut, sowie eine langfristige dermatologische Betreuung durch niedergelassene Fachärzte”.

DeepImmo
+++ Nicht genannte Investor:innen investieren eine sechsstellige Summe in DeepImmo. Das Münchner PropTech, das von Tim Godejohann und Lars Eickhoff gegründet wurde, kümmert sich um die Standortanalyse von Immobilien. “Mit individuellen Standortanalysen von DeepImmo sparen Sie als Makler Zeit und Nerven, gewinnen leichter neue Objekte und erzielen mehr Umsatz, schreibt die Jungfirma in eigener Sache.

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#DealMonitor – Mika sammelt 10 Millionen ein – Atlantic Labs investiert in CibusCell – LMP Partners übernimmt PKN


Im #DealMonitor für den 9. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mika
+++ Das Schweizer Biotech-Unternehmen Debiopharm, Ship2B Ventures aus Spanien und Venture Capital-Geber EquityPitcher sowie Altinvestor Ananda Impact Ventures investieren 10 Millionen Euro in Mika. Das Berliner Unternehmen, das 2017 von Gandolf Finke und Jan Simon Raue gegründet wurde, setzt auf eine digitale Therapiebegleitung für Krebspatient:innen, Das frische Kapital soll unter anderem in die Expansion – etwa nach Großbritannien – fließen. Ananda Impact Ventures, IBB Ventures und die Beteiligungsgesellschaft Evodia investierten 2021 bereits eine Millionensumme in Mika. Mehr über Mika

CibusCell
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber Atlantic Labs investiert in CibusCell. Das Startup aus Speyer, das von Marcus Rübsam, Armin Schwarz und David Schwarz gegründet wurde, setzt auf eine Software, die Wasserstoffherstellern und -anbietern helfen soll, ihre Systeme zu managen. “CibusCell offers management dashboards to gain quick overviews on all devices and locations including financial reporting, market data and historical information”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

PKN Gruppe
+++ Das Münchner Family Office LMP Partners übernimmt die Berliner PKN Gruppe. Das Unternehmen, das 1995 von Heiko Weidlich gegründet wurde, besteht aus dem IT-Fullservice Unternehmen PKN und dem IT-Enterprise Solution Provide RealCloud. “Als Teil der LMP Partners  wird PKN die bestehenden Kern-Gruppengesellschaften Weiss IT Solutions und amalphi ergänzen mit dem Ziel, im Jahr 2023 einen Gruppenumsatz von 100 Millionen Euro auszuweisen”, teilt der Investor mit.

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#DealMonitor – Neu-Unicorn Taxfix sammelt 220 Millionen ein – Neu-Unicorn OneFootball bekommt 300 Millionen


Im #DealMonitor für den 28. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Taxfix
+++ Teachers’ Venture Growth (TVG), der Investmentableger des Ontario Teachers’ Pension Plan (OTPP) sowie die Altinvestoren Valar Ventures (Peter Thiel), Creandum und Redalpine investieren 220 Millionen US-Dollar in Taxfix – siehe Handelsblatt. Die Bewertung steigt auf rund 1 Milliarde Dollar und somit auf Unicorn-Niveau. Das Berliner TaxTech, das sich als mobiler Assistent für die Steuererklärung positioniert, wurde 2016 von Mathis Büchi und Lino Teuteberg gegründet. Index Ventures, Altinvestoren Valar Ventures, Creandum und Redalpine investieren zuletzt, im Sommer 2020, beachtliche 65 Millionen US-Dollar in Taxfix. Insgesamt flossen nun bereits rund 335 Millionen Dollar in das Unternehmen. Vor zwei Jahren soll die Bewertung von Taxfix bei rund 300 Millionen Euro gelegen haben. 2020 erwirtschaftete Taxfix einen Umsatz in Höhe von 13,3 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es nur 4,5 Millionen. “Taxfix hat sein starkes Umsatzwachstum auch in 2020 fortgesetzt, wobei das Kerngeschäft in Deutschland sämtliche seiner Planziele erfüllt hat. Dies ist wie geplant auf die gesteigerte Markenbekanntheit, Verbesserungen im Produkt sowie gesteigerte Marketingausgaben zurückzuführen”, heißt es im Geschäftsbericht. Der Jahresfehlbetrag lag bei 32,5 Millionen (Vorjahr: 14,6 Millionen). Mehr über Taxfix

OneFootball
+++ Jetzt offiziell: Der amerikanische Liberty City Ventures, Animoca Brands, Dapper Labs, Quiet Capital, RIT Capital Partners, Senator Investment Group, Alsara Investment Group und Daniel Hopp investieren 300 Millionen US-Dollar in OneFootball. Im Zuge des Investments steigt das Unternehmen – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – zum Unicorn auf. Das Berliner Grownup bzw. die gleichnamige App, die 2008 von Lucas von Cranach gegründet wurde, versorgt Fußballfans rund um den Globus mit Zahlen, Daten und Fakten sowie spannenden Inhalten. “This new investment will be used to support OneFootball’s continued global growth and expansion, including the formation of a new and exciting joint venture with Animoca Brands and Liberty City Ventures – OneFootball Labs – to enable football clubs, leagues, federations and players to create new digital fan experiences on blockchain”, schreibt Gründer von Cranach. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete OneFootball einen Umsatz in Höhe von 14,5 Millionen Euro. Der Verlust lag bei 14,2 Millionen. Mehr über OneFootball

Applike Group
+++ Der Medienkonzern Bertelsmann investiert über Bertelsmann Investments (BI) 100 Millionen Euro in Applike. Die Bewertung liegt bei rund 500 Millionen Euro. Das 2015 von Jonas Thiemann und Carlo Szelinsky gemeinsam mit dem Verlag Gruner + Jahr gegründete Hamburger Unternehmen, eine App-Marketing-Plattform, bzw. die Applike Group, zu der adjoe, justDice und Sunday gehören, zählte schon vor diesem Investment zu den erfolgreichsten Corporate-Startups im Lande. “Im vergangenen Jahr hat die applike group mit ihren Tochterunternehmen einen Umsatz in niedriger dreistelliger Millionenhöhe erzielt. Sie ist bereits seit mehreren Jahren hochprofitabel”, teilt das Unternehmen mit. 120 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Applike. Mehr über Applike

Apryl
+++ Breega, Atlantic Labs, Crista Galli Ventures, Myelin VC, Alliance For Impact Ventures (Ventech) und Westtech Ventures investieren 4,1 Millionen Euro in Apryl, bisher als Oviavo bekannt.  Das FemTech, das von Jenny Saft und Tobias Kaufhold gegründet wurde, setzte zunächst auf die Beratung rund um das Thema Social Freezing, ein Verfahren, das Frauen mit Kinderwunsch das Einfrieren ihrer Eizellen ermöglicht. Inzwischen kümmert sich die Jungfirma um B2B-Kunden und stellt Unternehmen eine Plattform rund um das Thema Kinderwunsch zur Verfügung.

automaited
+++ Headline und Northzone sowie “renommierte Business Angels” investieren 4 Millionen Euro in automaited (früher als aiConomix bekannt). Das Startup aus Köln, das 2021 von Denis Golovin, Eric Marre und Alexander Schwabauer gegründet wurde, möchte Angestellten helfen, “Aufgaben schneller und leichter zu lösen ohne dabei im Weg zu stehen”. Konkret verbirgt sich hinter aiConomix eine Assistenz-Software, die überall wo es geht, “intelligente Hilfestellungen anbietet”. Visionaries Club,  TechVision Fonds und Business Angels wie Personio-Gründer Hanno Renner investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über aiconomix

Nelly
+++ Embedded Capital, btov Partners, Global Founders Capital (GFC), Calm/Storm, Gaingels sowie Business Angels wie Verena Pausder und Diana zur Löwen investieren – wie teilweise bereits im November berichtet – 4 Millionen Euro in Nelly. Das Berliner FinTech, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren.

Heartbeat Medical
+++ SwissHealth Ventures, der Investmentableger der Schweizer CSS Versicherung, investiert in Heartbeat Medical. Das Berliner E-Health-Startup, das 2014 von Yannik Schreckenberger, Sebastian Tilch, Marc Tiedemann und Yunus Uyargil gegründet wurde, bietet eine Software an, mit der der Erfolg medizinischer Behandlungen vor, während und nach der Behandlung gemessen werden kann. btov Partners, HV Capital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 5 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über Heatbeat Medical

Vinlivt
+++ Next Commerce Accelerator und Vealo Ventures sowie Herbert Nißel investieren 700.000 Euro in Vinlivt, bisher als Finfio bekannt. Das FinTech, das von Uwe Lätsch und Dariusz Borowski gegründet wurde, möchte “finanzielle Vorsorge für jeden leicht und zugänglich” machen. “Kontrolliere deine Ausgaben durch Anbindung deiner Bankkonten, sorge für den optimalen Versicherungsschutz und erreiche deine Sparziele”, heißt es zum Konzept.

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#Brandneu – 8 neue Startups: Layzr, driveblocks, Palabra, brightensport, pektogram, Selfmade Energy, PetAid, Salesy


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Layzr
Layzr aus München, das von Peter Krysta, Tom Lamsfuß und Tom Segbers gegründet wurde, setzt auf “NFTs in Form von Sammelkarten”. Zielgruppe sind dabei Streamer. “Fans haben so die Möglichkeit ihre eigenen Stars auf unterschiedlichen Plattformen zu unterstützen”, schreibt das Team. 

driveblocks
driveblocks setzt auf eine Plattformlösung zum autonomen Fahren von. Zum Konzept heißt es: “For the first commercial milestone on the roadmap, the company applies the modular driving platform to the European logistics sector. Our autonomous driving platform enables efficient safe and reliable freight transport”.

Palabra Praxisgruppe
Die Palabra Praxisgruppe aus Berlin, die von Clemens Graf Finckenstein und Malte Schulze gegründet wurde, setzt auf “moderne Logopädie für Kinder und Erwachsene”. Die Hauptstädter schreiben: “Unsere Logopäd:innen haben mehr Zeit für Patient:innen, weil wir ihnen den ganzen Bürokram abnehmen. Zusätzlich entwickeln wir Software für die digitale Logopädie”.

brightensport
brightensport aus München, das von Sebastian Feldmann, Iurie Tap und Louis-Vincent Albrecht gegründet wurde, setzt auf eine Plattform, auf der Nutzer:innen “die besten Spitzensportler:innen persönlich um Rat fragen” können. So sollen “Sportler:innen unabhängig von Sportart und Level” alle Fragen rund um ihren Sport echten Expert:innen stellen können.

pektogram
pektogram aus Lübeck und Bielefeld, das von Oliver Nosker und Jasper Steinlechner gegründet wurde, digitalisiert die Rohstoffbranche. “Die Rohstoffindustrie bildet den Ausgangspunkt multipler Wertschöpfungsketten – für uns der perfekte Hebel für echten Wandel in Punkten wie beispielsweise Nachhaltigkeit”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. 

Selfmade Energy
Bei Selfmade Energy aus Berlin, von Tim Rosengart gegründet, handelt es sich um einen Preisvergleich für Solaranlagen-Installationen. “Mit minimalem Aufwand können Sie mehrere Angebote gleichzeitig anfragen und diese entlang der wichtigsten Kriterien miteinander vergleichen”, schreibt das Unternehmen.

PetAid
Das junge Unternehmen PetAid, das von Christoph Rainer Härtel und, Jennifer Gradwohl gegründet wurde, bietet eine Art digitale Akte für Haustiere an.Nutzer:innen können dabei Arzttermine, Infos zu Allergien, Unverträglichkeiten oder Pflegepläne speichern und jederzeit abrufen.

Salesy
Das Wiener Jungunternehmen Salesy bietet ein Tool für Sales-Optimierung. Dabei wird im Web der Zielmarkt des Anwenders nach B2B-Kunden gescannt, die relevante Ereignisse auf Unternehmensebene aufweisen. Salesy soll Ereignisse aufspüren, die einen Vertriebsabschluss besonders wahrscheinlich machen.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#StartupsToWatch – Avi Medical: Mit stylischen Arztpraxen zum Millioneninvestment


Zu den vielen jungen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das Unternehmen Avi Medical. Balderton Capital, Heal Capital, Addition, Picus Capital, Vorwerk Ventures, Eurazeo und 3VC investierten gerade 50 Millionen Euro in das Startup. Das Unternehmen aus München, das 2020 vom Konu-Gründer Vlad Lata, dem Arzt und Unternehmensberater Julian Kley sowie Christoph Baumeister (bereits ausgestiegen) gegründet wurde, positioniert sich als eine Art moderne und vor allem digitale Hausarztpraxis.

Die Jungfirma schreibt recht hochtrabend zum Konzept: “Ihre Erfahrungen im Software-Engineering und Gesundheitswesen wollen die Gründer dazu nutzen, um die Branche mit Unterstützung von Technologie zu verändern. Die nahtlose Integration unterschiedlichster Interaktionskanäle, Patientenakten und Datenpunkte stellen evidenzbasierte Diagnosen und präventive Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt eines neuen Typus der Primärversorgung.”

Momentan ist Avi Medical in Berlin, Hamburg und München mit eigenen Praxen vertreten. Dazu schreibt das Team: “In weniger als zwölf Monaten wurden in Avi Medicals ersten Praxen in München mehr als 20.000 Patienten versorgt”.  In den nächsten drei Jahren soll die Zahl auf 100 Praxen anwachsen – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Das Startup übernimmt dabei bestehende Praxen und baut diese um. Über die Praxen heißt es im Handeslblatt: “Der Eingangsbereich erinnert an einen Hotelempfang”.

Insgesamt flossen bereits 80 Millionen Euro in das Unternehmen, das von Picus Capital angeschoben wurde. Heal Capital, Addition, Picus Capital, Vorwerk Ventures, ID Invest, 3VC und Claret Capital Partners investierten bereits im Sommer 2020 rund 30 Millionen in Avi Medical. Picus Capital hält derzeit rund 13 % am Unternehmen. Auf Addition entfallen 21 %, auf Balderton rund 12 %, auf Vorwerk Ventures etwa 10 % und auf Heal Capital rund 9 %. Gründer Lata ist noch mit 18 % an seinem Unternehmen beteiligt. Mitstreiter Kley hält noch knapp 10 %.

Neben Avi Medical gibt es noch einige andere junge Unternehmen, die Arztpraxen ins moderne Zeitalter hieven möchten. Die junge Palabra Praxisgruppe etwa setzt auf moderne Logopädie für Kinder und Erwachsene”. Das Unternehmen Lora aus München ist im Zahnarzt-Segment unterwegs. Rex aus Berlin wiederum, ebenfalls von Picus Capital finanziert, positioniert sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”.

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#Brandneu – 8 neue Startups: unea, Synctive, DeepDrive, What a Location, DasLab, Jupus, Snipd, schnaq


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

unea
Das Berliner Unternehmen unea, das vom Roq.ad-Gründer Richy Ugwu gegründet wurde, entwickelt eine Software, “die es jedem Business ermöglicht, die eigenen Werbeflächen selbstständig zu monetarisieren”. Im Grunde geht es um eine “Komplettlösung für Kampagnenmanagement und Werbeflächenmonetarisierung”.

Synctive
Synctive aus Bielefeld entwickelt Equipment-as-a-Service und Pay-per-Use Geschäftsmodelle für Maschinen- und Anlagenbauer. “Auf diese Weise wird eine deutliche Margensteigerung erreicht, und neue Märkte und Kundengruppen werden erschlossen”, verspricht das Unternehmen. 

DeepDrive
Das Münchner Startup DeepDrive, unter anderem von Stefan Ender und Felix Pörnbacher gegründet, entwickelt Antriebe für Elektrofahrzeuge. “Der neuartige Motor ist effizienter, kostengünstig produzierbar und ermöglicht die Integration des Antriebs ins Rad durch eine kompakte, leichte Bauweise”, teilt die Jungfirma mit.

What a Location
Das Berliner Startup What a Location, das von Henning R. Haltinner und Stefan Georg gegründet wurde,  liefert mit Hilfe anonymisierter Mobilfunkdaten Passantenfrequenzen – etwa für den Handel, Stadtplanung und Real Estate. Die Infos sollen Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Trägern helfen “einen Standort hinsichtlich ihrer Zielgruppen präzise einzuschätzen”.

DasLab
Das junge Unternehmen DasLab, von Daniel Fallscheer, Etienne Adriaenssen und Jeremy Langworthy gegründet, bietet eine digitale Infrastruktur für medizinische Diagnostik an. Dafür vernetzt das Unternehmen “ alle Akteure des Gesundheitsökosystems, die medizinische Tests nachfragen oder anbieten”. 

Jupus
Das Unternehmen Jupus, das von René Fergen, Tarek Stolz und Ralf Riesen gegründet wurde. möchte die Mandatsaufnahme bei Rechtsanwälten automatisieren – “vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Akte, ohne dabei die persönliche Betreuung durch den Rechtsanwalt zu ersetzen”. Das Ziel dabei ist es, Rechtsanwälten und Mandanten, “Zeit und Kosten zu sparen”.

Snipd
Hinter Snipd aus Zürich, das von Kevin Smith, Ferdinand Langnickel und Mikel Corcuera gegründet wurde, verbirgt sich ein “AI-getriebener Podcast-Player, der es Hörern erlaubt die besten Momente in Episoden zu speichern, zu entdecken und mit anderen zu teilen”. 

schnaq
Hinter schnaq aus Düsseldorf, das von Alexander Schneider und Christian Meter, Michael Birkhoff gegründet wurde, verbirgt sich ein “Schweizer Taschenmesser für Veranstaltungen”. Das Startup sorgt dabei dafür, dass etwa Fragen der Teilnehmer:innen interaktiv beantwortet werden. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 neue Startups: shadowmap, Liv, Fein, ViertelCheck, clare&me, SureIn, Ryta


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

shadowmap
Die Wiener Jungfirma shadowmap, die von kiweno-Gründer Georg Molzer und Simon Mulser gegründet wurde, simuliert in Echtzeit Sonne und Schatten – und zwat an jedem Ort auf der Welt. Zielgruppe der Software ist unter anderem die Immobilienbranche.

Liv
Hinter LIv aus Darmstadt, das vom Software Developer Bekir Melih Bayrak gegründet wurde,  verbirgt sich ein “digitaler Lebensassistent”. Das junge Startup hilft seinen Nutzer:innen unter anderem beim Verwalten von Dokumenten, den eigenen Finanzen und von Verträgen.

Fein
Das Berliner Startup Fein, das von Lea Schönfelder und Franziska Zeiner gegründet wurde, setzt auf Casual Games für Frauen. “Free-to-play allows us to reach a mainstream audience that we believe is ready for stories about authentic women”, teilt das junge Unternehmen mit

ViertelCheck
Das Hamburger PropTech ViertelCheck bietet seiner Kundschaft Standortanalysen mithilfe von Big Data an. Die Bandbreite reicht von demografischen Daten einer Nachbarschaft über Kriminalitätsstatistiken, Nahversorgung und Verkehrsanbindung bis hin zu Lärmkarten.

clare&me
Das Berliner Startup clare&me, das von Emilia Theye und Celina Messner gegründet wurde, setzt auf das Thema mentale Gesundheit. “Mit sprachbasierter Künstlicher Intelligenz entwickelt clare&me einen innovativen Ansatz für virtuelle Selbsthilfe”, heißt es zum Konzept.

SureIn
Das InsurTech SureIn kümmert sich als digitaler Unternehmens- Versicherungsmakler um kleinere Firmen – etwa Gastrobetriebe. Die Berliner versprechen dabei: “Als unabhängiger Versicherungsmakler handelt SureIn in Deinem Interesse und wählt die am besten geeigneten Produkte aus”.

Ryta
Das Aachener Startup Ryta möchte Onliner:innen helfen, ihren Ziele zu erreichen: “Mit Ryta kannst du alle deine Ziele verwirklichen. Egal ob Lebensziel, kurzfristiges Ziel oder eine Gewohnheit. Basierend auf aktueller Motivationspsychologie bieten wir einen einheitlichen Ansatz, um deiner Prokrastination keinen Platz zu geben”.

 

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7 neue Startups: Essence, CS Blocks, Truckhell, senvo, Laboraid, Immoz, notarity 


Hier wieder einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Essence
Hinter Essence verbirgt sich eine Plattform zur “gezielten Reflexion alltäglicher psychischer Belastungen”. Zum Konzept schreiben die Gründer: “Bei Essence treffen sich Menschen in kleinen und geschützten Gesprächsgruppen, um sich dort auszutauschen – zu persönlichen Problemen und belastenden Themen”.

CS Blocks
Bauherren und Bauherrinnen sollen mit CS Blocks ihr Haus betreten können, bevor es gebaut wird. Das Startup erbaut den geplanten Grundriss mit Hilfe von Kunststoffsteinen. So soll ein echtes Raumgefühl zum Anfassen entstehen. Eine Begehung vor Ort soll Planungssicherheit bieten und helfen, Kosten zu sparen.

Truckhell
Hinter Truckhell aus Damme verbirgt sich eine App für den Trucker-Alltag. Auf der Website heißt es: “Truckhell soll dir ganz einfach und unkompliziert die Möglichkeit geben, dich mit deinen Kollegen/Freunden zu verbinden. Und natürlich auch neue Freundschaften zu schließen und zu pflegen”.

senvo
Hinter dem jungen Unternehmen senvo, das von Marie Kober und Julie Rosenfeld gegründet wurde, verbirgt sich eine Softwarelösungen für Fracht- und Logistikthemen. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Prüfung von Frachtrechnungen und Forderungsmanagement

Laboraid
Das Berliner Unternehmen Laboraid, das vom Rechtsanwalt Raphael Kneer gegründet wurde, setzt auf eine “virtuelle Plattform für Betriebsräte und Arbeitnehmer:innen”. Das Startup hilft seinen Nutzer:innen unter anderem dabei einen Betriebsrat zu gründen.

Immozy
Immozy aus Hamburg, das von Ralf Baumann gegründet wurde, setzt auf einen Matching-Algorithmus, um passende Immobilien zu finden. “Das Angebot richtet sich primär an Privatpersonen, die eine Immobilie kaufen möchten und im aktuell schwierigen Marktumfeld kaum zum Zuge kommen”, teilt das Unternehmen mit.

notarity
Mit dem Wiener LegalTech notarity ist die “schnelle und einfache Umsetzung notariatspflichtiger Geschäfte” vom Sofa aus möglich. Das Startup richtet sich an Firmen und “Gründer:innen, die ihre notariatspflichtigen Geschäfte – beispielsweise Finanzierungsrunden oder Kapitalerhöhungen – abwickeln möchten.

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#DealMonitor – Leapsome bekommt 60 Millionen – HeyJobs sammelt  43 Millionen ein – TA Ventures investiert in Casc


Im #DealMonitor für den 24. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Leapsome 
+++ Jetzt offiziell: Insight Partners, Creandum und Visionaries Club investieren 60 Millionen US-Dollar Leapsome. Das Berliner Unternehmen, das 2016 von Kajetan von Armansperg und Jenny von Podewils gegründet wurde, positioniert sich als “Software für Performance Management und Engagement”. Konkret ermöglicht das Unternehmen es Mitarbeiter:innen sich gegenseitig – und nur für den Empfänger sichtbar – Feedback zu geben. “Das Kapital fließt in die ohnehin stark wachsende Präsenz im US-amerikanischen Markt, den Ausbau der eigenen Plattform sowie in die Markteinführung neuer innovativer Produkte”, teilt das Unternehmen mit. Über den Einstieg von  Insight Partners hatten wir Anfang März im Insider-Podcast berichtet. Im Rahmen der Investmentsumme bewegen die beteiligten Investoren nach unseren Informationen sogar rund 100 Millionen US-Dollar (Primary, Secondary). Die Pre-Money-Bewertung soll bei 600 bis 700 Millionen liegen.

HeyJobs
+++ Digital+ Partners, FMZ Ventures sowie die Altinvestoren Notion Capital, Heartcore Capital und Creathor Ventures investieren 43 Millionen Euro in das Berliner HR-Startup HeyJobs. “Digital+Partners hat als neuer Investor in der dritten Runde 20 Millionen Euro gegeben. Den Rest steuern andere Geldgeber bei, davon 8 Millionen Euro, mit denen sie Frühinvestoren herauskaufen” – schreibt die FAZ zum Inevstment. Das Unternehmen werde nun mit “mehreren Hundert Millionen Euro bewertet” – heißt es im Bericht weiter.  Die Jungfirma, die 2016 von Marius Luther und Marius Jeuck gegründet wurde, nennt sich selbst “Karriere-Plattform für Fachkräfte und gewerbliches Personal”. Der britische Kapitalgeber Notion Capital investierte 2019 gemeinsam mit Creathor Ventures, Global Founders Capital (GFC) und Heartcore Capital 10 Millionen Euro in HeyJobs. Insgesamt flossen bis Ende 2019 rund 15 Millionen Euro in das Unternehmen, das aus der Gehirnjogging-App Memorado hervorging. 300 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für HeyJobs. Mehr über HeyJobs

Kadmos
Jetzt offiziell: Der amerikanische Geldgeber Addition, hinter dem vor allem Lee Fixel steckt, investiert – wie Ende Januar im Insider-Podcast berichtet – 8,3 Millionen Euro in Kadmos – siehe auch FinanceFWD. Atlantic Labs investierte zuvor bereits in das Unternehmen. Das Berliner FinTech, das 2021 von Justus Schmüser, zuletzt McKinsey, und Sasha Makarovych, zuletzt Rocksteady Studios, gegründet wurde, kümmert sich um internationale Gehaltszahlungen. “We are bringing in fintech, low margins, and transparent FX to industries riddled with opaque mark-ups, kickbacks, and physical cash transactions”, schreibt das Team in eigener Sache. Mehr über Kadmos

Teylor 
+++ Der Fintech-Geldgeber Ilavska Vuillermoz, der Schweizer Vermögensverwalter Weisshorn Asset und ehemalige Banker wie Didier Denat von der Credit Suisse investieren 6,5 Millionen Schweizer Franken in Teylor – siehe FinanceFWD. Das Startup, das 2018 von Patrick Stäuble in Zürich gegründet wurde, vermittelte zunächst Kredite an Mittelständler. Inzwischen bietet das Unternehmen seine Kredit-Technologie auch Banken an. Im Sommer 2020 sammelte das FinTech bereits 8 Millionen Schweizer Franken ein – unter anderem von Wenvest und dem Technologiedienstleister Steinbeis. Mehr über Teylor

Casc
+++ Der Early-Stage-Investor TA Ventures und Business Angels wie Christoph Lange, Olivier Mackovic, Andrea Kranzer, Jason Modemann sowie Patrick Brüch investieren 1,3 Millionen Euro in Casc. Das Hamburger Startup, das von Tobias Schütz und Lennart Hahn gegründet wurde, liefert seinen Nutzer:innen “innerhalb von zwei Minuten eine ausführliche und gleichzeitig verständliche Analyse des eigenen Gesundheitszustand” aufs Smartphone. Basis dafür ist ein Urintest, der etwa Nährstoffe oder Entzündungswerte im Körper misst. “Auf Basis der Analysesoftware können wir diverse Test-Produkte integrieren und ein breites Portfolio aufbauen, welches dann künftig auch Flüssigkeiten wie Blut und somit unter anderem Vitamin-D-Mangel- oder Lebensmittelunverträglichkeitstests, einschließt”, teilt die Jungfirma mit. Mehr über Casc

independesk
+++ Die Basler Versicherung investiert in independesk. Mit der Berliner App, die von Karsten Kossatz und Erik Müllergeründet können Onliner “jederzeit und überall einen professionellen Arbeitsplatz in Laufweite finden und diesen unkompliziert für wenige Stunden oder ganze Tage mieten”. Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Social Media-Löwe Georg Kofler investieren in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” zuletzt 200.000 Euro in independesk. Mehr über independesk

MERGERS & ACQUISITIONS

CollectAI
+++ Die Aareal Bank Gruppe übernimmt CollectAI, einen Payment-Solution-Provider der Otto Group. “Mit der Akquisition baut die Aareal Bank Gruppe ihr Leistungsspektrum im Geschäftssegment Banking & Digital Solutions um Angebote in der Endkundenkommunikation sowie um KI-gestützte Lösungen für interaktive Rechnungen und intelligentes Mahnwesen aus”, teilt das Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

Redalpine
+++ Der Zürcher Venture-Capital-Geber Redalpine legt mit seinem Summit Fonds einen neuen Private-Equity-Fonds auf. “Dieser hat ein Zielvolumen von CHF 1 Milliarde, weist eine Evergreen-Struktur auf und eignet sich dadurch neu auch für eine breite, professionelle Anlegerschaft”, teilt der Geldgeber mit.

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#DealMonitor – Cybus sammelt 8 Millionen ein – Gorillas-Gründer setzt auf Perfeggt – Otto übernimmt Medgate


Im #DealMonitor für den 11. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Cybus 
+++ Der Wirtschaftsprüfer PwC Deutschland, btov Partners, Ralf Dieter, Ralf-Michael Franke, Henrik Schunk und Andreas Pfannenberg investieren 8 Millionen Euro in Cybus. Das Hambuger Unternehmen, das 2015 von Peter Sorowka, Marius Schmeding und Pierre Manierege gründet wurde, “ermöglicht Industrieunternehmen die effiziente Vernetzung und Automatisierung der Produktion”. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 3 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cybus

Perfeggt
+++ Gorillas-Gründer Jörg Kattner, die Just Spices-Gründer Ole Strohschnieder und Béla Seebach, die Foodspring-Gründer Philipp Schrempp und Tobias Schüle, MyMuesli-Gründer Hubertus Bessau, Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Verena Pausder, Albert Schmidbauer, Eric Quidenus Wahlforss, Deepali Nangia und Maru Winnacker investieren nun auch in Perfeggt. Insgesamt sammelte das junge Unternehmen nun schon 3,5 Millionen Euro ein. Die EVIG Group, Stray Dog Capital, Good Seed Ventures, E²JDJ, Tet Ventures und Shio Capital sowie Godo Röben, Frank Kühne, Fredrik Jung Abbou und Ludwig Cramer-Klett investierten zuvor bereits 2,5 Millionen Euro in Perfeggt. Das Berliner Food-Unternehmen, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. Mehr über Perfeggt

neuroflash 
+++ Angel-Investoren wie Michael Diehl, Marcus Hodgkinson und Sebastian Heinz investieren 800.000 Euro in neuroflash. Das Hamburger Startup, das 2017 von Henrik Roth, Jonathan Mall, Henrik Büning und Jens Windel gegründet wurde, positioniert sich als “KI-gesteuerte Software, die automatisch kurze Marketingtexte erstellt und optimiert”. Nutzer:innen können so quasi mit einem Klick “Social- und Such-Anzeigen, Website- und Blog-Texte, Betreffzeilen generieren”, die zu ihrer Zielgruppe passen. Mehr über neuroflash

Unmilk
+++ Unternehmer und Fettes Brot-Manager Jens Herrndorff investiert in Unmilk. Das Hamburger Startup, das 2020 von Jennifer Schäfer gegründet wurde, bietet pflanzliche Protein-Drinks aus glutenfreiem Hafer und Erbsenprotein an. Die vegane Milchalternative, die ohne Zuckerzusatz auskommt, soll insbesondere ernährungsbewusste Konsumenten ansprechen. Zuvor investierte unter anderem bereits Katjes Greenfood, die Beteiligungsgesellschaft von Katjes, in das Unternehmen. Mehr über Unmilk

MERGERS & ACQUISITIONS

MedgateBetterDoc
+++ Die Hamburger Otto Group übernimmt die Mehrheit am Schweizer Telemedizin-Unternehmen Medgate. Gleichzeitig übernimmt Medgate die Jungfirma BetterDoc. Das Unternehmen, 2012 gegründet, möchte Nutzer:innen Insider-Wissen zugänglich machen. “Die Gründer von Medgate und BetterDoc halten weiterhin eine Minderheitsbeteiligung an der Medgate Holding”, heißt es in der Presseaussendung.

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#DealMonitor – Xempus bekommt 70 Millionen – Dixa kauft Solvemate – Swobbee erhält 6 Millionen


Im #DealMonitor für den 10. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Xempus
+++ Goldman Sachs Asset Management (GSAM) und die Altinvestoren HPE Growth und Cinco Capital investieren 70 Millionen US-Dollar in das Münchner InsurTech Xempus, früher als xbAV bekannt. Hinter dem Unternehmen, das 2007 von Martin Bockelmann gegründet wurde, verbirgt sich eine Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform, die “alle Akteure der Pensions- und Lebensversicherungsbranche zusammenbringt”. Insgesamt flossen nun schon 125 Millionen in das Unternehmen. “Mit dem frischen Kapital zielt Xempus darauf ab, seine Marktposition in Deutschland weiter auszubauen, neue Produktkategorien wie beispielsweise die betriebliche Krankenversicherung auf seiner Plattform zu integrieren und außerdem die eigenen Software-as-a-Service-Lösungen in weiteren europäischen Ländern zu etablieren”, heißt es in der Presseaussendung. Über 170 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit bei Xempus in München, Berlin und Saarbrücken.

Swobbee 
+++ EIT InnoEnergy und ein nicht genannter Altinvestor investieren rund 6 Millionen Euro in das GreenTech Swobbee. Das Berliner Startup, 2017 von Thomas Duscha und Tobias Breyer als Greenpack gegründet, positioniert sich als Battery-as-a-Service (BaaS)-Provider bzw.  Akku-Wechselnetzwerk für E-Cargobikes, Elektro-Roller und E-Kickscooter. “Mit dem frischen Kapital plant Swobbee die Weiterentwicklung seiner Batterieplattform und den massiven Ausbau seines Akku-Wechselstationsnetzes für elektrische Mikromobilität in Deutschland und seinen europäischen Nachbarstaaten”, heißt es in der Presseaussendung.

HelloBetter 
+++ MassMutual Ventures (MMV) und die Altinvestoren HealthCap, Expon Capital und Sparrow Ventures investieren 4 Millionen Euro in HelloBetter. Das Hamburger Startup, das 2015 als Get.on an den Start ging, bietet psychologische Online-Trainings zur Prävention und Behandlung psychischer Erkrankungen an. Expon Capital, Sparrow Ventures und Hevella Capital investierten zuletzt 6 Millionen Euro in HelloBetter. “Mit den zusätzlichen Mitteln aus der Erweiterung der Finanzierungsrunde wird HelloBetter den Vertrieb seiner Produkte auf dem deutschen Markt vorantreiben”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über HelloBetter

Konvi
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber APX und mehrere Angel-Investoren – darunter Claire Valoti – investieren 900.000 US-Dollar in Konvi. Das Berliner FinTech, das 2020 von Lena Sonnen, Ioana Surdu-Bob und Eran Peer gegründet wurde, nennt sich selbst “Crowdinvestment Plattform für alternative Anlageklassen”. Konkret möchte die Jungfirma Kleinanleger:innen es ermöglichen in “Vermögenswerten wie seltenen Uhren, edle Weinen oder Whisky” zu investieren.

heynannyly
+++ Der HR-Company Builder allygatr investiert in heynannyly. Das Startup aus Höchstadt, das 2021 von Anna Schneider und Julia Kahle gegründet wurde, setzt auf “geprüfte und versicherte” Kinderbetreuung. Über die heynannyly-App können berufstätige Eltern “kurzfristig einen Babysitter buchen, auch speziell für die Hausaufgabenbetreuung sowie für Transportdienste”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Solvemate
+++ Das dänische Kundenservice-Unternehmen Dixa übernimmt den Automatisierungspionier Solvemate und das Analyseunternehmen Miuros. Der Kaupfreis beträgt 43 Millionen US-Dollar. “Die Übernahmen sind ein zentraler Meilenstein in der Vision von Dixa von einem neuen Standard für Customer Experience und datenbasierten sowie dialogorientierten Kundenservice: Marken sollen Lösungen an die Hand bekommen, um Daten in einem neuen Umfang für Automatisierung und zur Analyse zu nutzen”, teilt das Unternehmen mit. Solvemate, 2015 von Erik Pfannmöller gegründet, ermöglicht durch den virtuellen Assistenten den Kundenservice von Unternehmen zu automatisieren. In der Vergangenheit investierten Picea Capital und Venture Stars rund 6 Millionen Euro in das Unternehmen aus Berlin. Venture Stars hielt zuletzt 42,4 % an Solvemate. Miuros aus Lyon ging 2016 an den Start.

Voya
+++ Die VW-Software-Tochter Cariad übernimmt das insolvente Unternehmen Voya – siehe fvw. Das Hamburger Travel-Startup schlitterte im November 2021 in die Insolvenz. Über Voya, das 2015 von Florian Stege, Maximilian Lober und Pepijn Schoen gegründet wurde, können Geschäftsreisende ihre Dienstreisen innerhalb von wenigen Minuten über einen Chat planen und buchen. Motu Ventures, 500 Startups und Global Founders Capital (GFC) investierten bereits früh in das Unternehmen. 2018 stieg dann der tschechische Internetriese Rockaway Capital beim Unternehmen ein. Mehrere Millionen Euro wanderten in den vergangenen Jahren insgesamt in die Jungfirma. 2020 übernahm die VW-Tochter Volkswagen Financial Services Voya.

Meetfox
+++ Der französische E-Mail-Marketing-Anbieter SendinBlue übernimmt das in Wien gestartete Startup Meetfox – siehe Trending Topics. Das 2017 von Susanne Klepsch unter dem Namen Coachfox gegründete Unternehmen kümmert sich um die Terminabwicklung von Kund:innengesprächen – etwa für Berater, Coaches oder Anwälte. Meetfox residiert inzwischen in New York. Das Unternehmen erhielt 2020 ein Investment von Techstars.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Ninetailed, SigmaHeat, AeroSys, Glocally, memodio


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Ninetailed
Ninetailed, das von Andreas Kaiser und Alexander Braunreuther gegründet wurde, kümmert sich um Personalisierung. “Enhance your visitors experience and grow your customers with personalization for headless CMS and modern Jamstack frameworks without performance trade-offs”, heißt es zum Konzept. 

SigmaHeat
SigmaHeat aus Hannover kümmert sich um die Effizienz­steigerung in der Wärmeerzeugung. Zum Konzept heißt es: ”Wir bei SigmaHeat helfen Vermietern und Eigentümern ihre Heizungs­anlagen durch CO2-Bilanzierung zu optimieren, um so CO2-Emissionen, -Steuern und Heizkosten einzusparen”.

AeroSys
Das Osnabrücker Startup AeroSys entwickelt Softwaresysteme für die Luftfahrt, darunter den Digital Co-Piloten Goose. “Pilot:innen erhalten mit Goose per Sprach- und Audio-Interaktion intuitiv und in Echtzeit Flugdaten. Sie erfahren die gleiche Unterstützung, die ein menschlicher Co-Pilot leisten würde”, teilt das Startup mit. 

Glocally
Das Münchner Startup Glocally, das von Fabian Warmdt, Philip Brinkmann und Felix Steinbrenner gegründet wurde, möchte “urbanen Shops einen einfachen Weg zu nachhaltiger Same-Day Lieferung” anbieten. Die Auslieferung erfolgt “emissionsfrei mittels elektrisch-betriebener Cargo Bikes”.

memodio
Das Potsdamer Startup memodio, das von Doron Benjamin Stein und Paul Zimmermann gegründet wurde, kümmert sich um die Behandlung und Prävention von Demenz. Dazu entwickelt das Startup “ein individualisierbares und vollständig digitales Therapieprogramm, welches Betroffene im Alltag” unterstützen soll. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Tier übernimmt Spin – Exakt Health sammelt 1,5 Millionen ein – Capnamic legt dritten Fonds auf (190 Millionen)


Im #DealMonitor für den 3. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Exakt Health
+++ Backbone Ventures und Auxxo sowie Altinvestoren wie N26-Gründer Maximilian Tayenthal investieren 1,5 Millionen Dollar in Exakt Health. Das Berliner Startup, das 2021 von den beiden ehemaligen N26-Mitarbeitern Lucia Payo und Philip Billaudelle gegründet wurde, bietet Nutzer:innen eine Selbst-Diagnose für Sportverletzungen an und erstellt zudem einen individualisierten Rehabilitationsplan. Possible Ventures, früher Inventures, und mehrere Angel-Investoren investierten zuvor bereits 500.000 Euro in die Physio-App. Mehr über Exakt Health

Snipd
+++ Wingman Ventures, Acequia Capital und Contovista-Gründer Gian Reto à Porta investieren 700.000 US-Dollar in Snipd. Hinter dem Startup aus Zürich, das 2021 von Kevin Smith, Ferdinand Langnickel und Mikel Corcuera gegründet wurde, verbirgt sich ein “AI-getriebener Podcast-Player, der es Hörern erlaubt die besten Momente in Episoden zu speichern, zu entdecken und mit anderen zu teilen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Spin
+++ Das Berliner Mobility-Unternehmen Tier übernimmt den amerikanischen Wettbewerber Spin. “Mit der Akquisition steigt Europas führender Anbieter von gemeinsam genutzter Mikromobilität in den nordamerikanischen Markt für Mikromobilität ein”, heißt es in der Presseaussendung. Spin bietet derzeit Elektroräder und Elektroscooter in den USA, Kanada und Großbritannien an. Tier übernahm zuletzt bereits Wind Mobility und nextbike. Mehr über Tier

VENTURE CAPITAL

Capnamic Ventures
+++ Der Kölner Geldgeber Capnamic Ventures, der 2013 an den Start gegangen ist, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind diesmal 190 Millionen Euro, nach 115 Millionen im zweiten Fonds und 40 Millionen im ersten Fonds. Zu den Geldgebern zählen  Unternehmen wie Evonik, Neue Zürcher Zeitung, Fressnapf, Rheinische Post oder CEWE und Startup-Unternehmer wie Lieferando-Gründer Jörg Gerbig, Mister Spex-Gründer Dirk Graber oder Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder. Capnamic Ventures rund um Jörg Binnenbrücker investiert insbesondere “in Seed- und Series-A-Runden in B2B-Startups, die einen Fokus auf digitale Transformation und digitale Infrastruktur haben”.  Im Portfolio des Geldgebers befinden sich Unternehmen wie LeanIX, staffbase und Home.

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#DealMonitor – DasLab sammelt 6,2 Millionen ein – bex bekommt 5,6 Millionen – Mentessa bekommt 1 Million


Im #DealMonitor für den 28. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DasLab
+++ Speedinvest, Kaya Ventures, All Iron, Plug and Play sowie mehrere Angel-Investore die Gründer  investieren 6,2 Millionen Euro in DasLab. Das junge Unternehmen aus Berlin, das von Daniel Fallscheer, Etienne Adriaenssen und Jeremy Langworthy gegründet wurde, bietet eine digitale Infrastruktur für medizinische Diagnostik an. Dafür vernetzt das Unternehmen “ alle Akteure des Gesundheitsökosystems, die medizinische Tests nachfragen oder anbieten”. Das frische Kapital wird das Unternehmen “zur Weiterentwicklung der Plattform, zum Ausbau des Partnernetzwerks sowie zur weiteren Expansion des Teams einsetzen”. 

bex
+++ Scania Growth Capital investiert gemeinsam mit Transporeon-Gründer Peter Förster 5,6 Millionen Euro in bex. Das Startup aus Stuttgart, das 2019 von den Ex-Würth-Mitarbeitern Lennart A. Paul und Johannes Keller gegründet wurde, positioniert sich als “Lieferservice für Baumaterial in Bau und Handwerk”. Zuvor investierte das Münchner Family Office Gemelo bereits “mehr als 1 Million Euro” in die Jungfirma. “Wir werden unseren Expansionskurs in die großen Ballungsräume Deutschlands und Europas fortsetzen”, teilt das Unternehmen mit.

Mentessa
+++ Eleven Ventures investiert 1 Million Euro in Mentessa – siehe Tech.eu. Das Startup aus München, das 2019 von Tina Ruseva und Andrey Andreev gegründet wurde, setzt sich mit seiner Software-Lösung, “für mehr Wissensaustausch und menschliche Verbindungen” ein. “Unsere Plattform vernetzt das Schwarmwissen der Mitglieder durch KI-Algorithmen, Rituale und Gamifizierung auf Basis von Skills”, teilt das Unternehmen mit.

talking hands
+++ Dennis Schmoltzi und Manuel Müller von Emma Matratzen, Bitpanda-Gründer Eric Demuth, Christoph Keese und Ilknur Gur (Tiana) investieren in talking hands – siehe Station. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das von Maria Möller und Laura Mohn gegründet wurde, führt Kinder mit Daumenkinos an Gebärden heran. “Durch die farbenfrohen Daumenkinos lernen Kinder spielerisch und interaktiv Gebärden”, teilt die Jungfirma, die auch schon bei “Die Höhle der Löwen” war, mit.

Vergleich.org
+++ Die britische CentralNic Group investiert in Vergleich.org bzw. den Betreiber VGL Verlagsgesellschaft. Das Berliner Unternehmen, das 2014 von Alexander Schneider, Valentin Dushe und Leonard Quack gegründet wurde, “hilft Konsumenten online die beste Kaufentscheidung in über 10.000 Produktkategorien und für mehr als 150.000 Produkte zu treffen”.

Digando
+++ Das Unternehmen Kuhn Baumaschinen investiert in Digando – siehe Trending Topics. Die Jungfirma aus Dornbirn in Österreich, die 2019 gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatz, auf dem sich Vermieter und Mieter von Baumaschinen begegnen”. Digando wurde vom Unternehmen Huppenkothen, das Baumaschinen verkauft oder vermietet, angeschoben.

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#DealMonitor – Yaak bekommt 7,3 Millionen – Dance übernimmt Rollich – Cherry Ventures legt Krypto-Fonds auf


Im #DealMonitor für den 18. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Yaak 
+++ Die finnischen Geldgeber Maki.vc und First Fellow Partners investieren 7,3 Millionen Euro in Yaak. Das Berliner Startup, das 2020 von Søren Halskov Nissen, Harsimrat Sandhawalia und Martin Zielinski gegründet wurde, entwickelt mit SafetyOS eine digitale Fahrschule, die VR-Technologie und Machine Learning zusammenbringt. “Partnering with our driving school customers around the world, we codify into SafetyOS their decades of experience in scoring, detecting, explaining and correcting human driving”, teilt die Jungfirma mit. PreSeed Ventures, Futuristic.vc und Forward Venture Capital investierten zuvor bereits in das Unternehmen.

Liefergrün 
+++ Der Frühphaseninvestor Speedinvest aus Wien und der schwedische Geldgeber Norrsken VC sowie mehrere Angel-Investoren investieren 3 Millionen Euro in Liefergrün. Das Unternehmen aus Münster, das 2020 von Niklas Tauch, Max Schleper und Robin Wingenbach gegründet wurde, möchte “dem lokalen Einzelhandel ein nachhaltiges Lieferkonzept” anbieten. Das Startup liefert dabei “ausschließlich umweltfreundlich mit Lastenrädern oder E-Autos”. Ganz egal ob nun per Express- oder Zeitfensterlieferung. better ventures, Philipp Petrescu (MVP Factory), Julius Göllner (F&P Stock Solution) und Co. investierten zuvor bereits eine mittlere sechsstellige Summe in Liefergrün.

MERGERS & ACQUISITIONS

Rollich 
+++ Das Berliner Unternehmen Dance, das E-Bikes im Abo anbietet, übernimmt das Berliner Startup Rollich – siehe t3n. “Das geht zumindest aus der Eintragung im Handelsregister hervor. Die Übernahme erfolgte dem Auszug zufolge schon am 24. November 2021. Als neuer Geschäftsführer der Rollich Mobility Services GmbH fungiert seitdem Dance-Mitgründer Christian Springub”, heißt es im Bericht. Die Berliner Jungfirma Rollich, die 2020 von Felix Schaar gegründet wurde, setzt auf “Elektroroller im flexiblen All-Inclusive-Abo”. Das Abo ist dabei “flexibel monatlich kündbar” und beinhaltet für 99,99 Euro pro Monat Versicherung und Service mit Hol- und Bringdienst innerhalb Berlins. Neben Privatkunden gehören auch Unternehmen zur Zielgruppe von Rollich. Dance, das 2020 von Alexander Ljung und Eric Quidenus sowie Jimdo-Macher Christian Springub gegründet wurde, positioniert sich als Subscription-Service für E-Bikes. “Unsere Mitglieder profitieren von einem unvergleichlichen Fahrerlebnis und erhalten ihr persönliches E-Bike zur monatlichen Miete bis an die Tür geliefert”, heißt es zum Konzept. Eurazeo, HV Capital, BlueYard, Planet A Ventures und diverse Angel-Investor:innen investierten bereits mehr als 35 Millionen US-Dollar in Dance. Mehr über Dance

A.S.S.I.S.T.
+++ Das Schweizer Telemedizin-Unternehmen OnlineDoctor, das 2016 von Paul Scheidegger, Tobias Wolf und Philipp Wustrow gegründet wurde, übernimmt A.S.S.I.S.T.,  ein Spin-off der Universität Tübingen, das sich mittels künstlicher Intelligenz (KI) um die Erkennung von Hauterkrankungen kümmert. “Durch State-of-the-Art Machine Learning soll hierbei eine mit Dermatologen vergleichbare Genauigkeit erzielt werden, um auch in Zeiten von Fachärztemangel eine sichere und adäquate Behandlung von Patienten zu gewährleisten”, teilt das Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

Cherry Crypto
+++ Der Berliner Venture Capitalist Cherry Ventures legt – wie bereits im Oktober im Insider-Podcast berichtet – mit Cherry Crypto einen Krypto-Fonds in Höhe von 30 Millionen Euro auf. “Cherry Crypto is a first-check fund dedicated to supporting entrepreneurs from the beginnings of their journey into web3”, teilt der Geldgeber mit. “Cherry Crypto is built on the premise that web3 is a new computing platform upon which all industries will eventually build on. What began through Bitcoin as a technology to disrupt money has moved to disrupt the entire category of financial services (DeFi), enabled true ownership of digital media (NFTs), and created an emerging category of gaming experiences (with built-in ownership and earning mechanisms). We’re excited to see where entrepreneurs take web3 next as it continues to percolate across industries”. Das Cherry Crypto-Team plant rund 30 Investments. Im Portfolio des neuen Kapitalgeber befinden sich bereits Startups wie Lido, Morpho und Brahma.

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Micropsi Industries sammelt 30 Millionen ein – PTC übernimmt Reflekt – D2C-Investor G-Fund geht an den Start


Im #DealMonitor für den 11. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Micropsi Industries
+++ Jetzt offiziell: Metaplanet, VSquared und Ahren Innovation Capital investieren – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit Project A Ventures und M Ventures in Micropsi Industries. In der Investmentrunde fließen 30 Millionen US-Dollar. “Die neue Finanzierung wird für die Expansion in den USA, den Ausbau der Vertriebsaktivitäten und die Ausweitung auf weitere Roboterplattformen verwendet”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Startup, das 2014 von Ronnie Vuine, Priska Herger und Dominik Welland gegründet wurde, entwickelt eine auf KI-basierende Software für den Einsatz an Industrierobotern. “Wir machen Produktionsstätten produktiver, Arbeitsplätze ergonomischer und Lieferketten resilienter”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit. Bis Ende 2020 flossen schon rund 12 Millionen Euro in Micropsi Industries. Metaplanet hält nun 13,6 % am Unternehmen. Mehr über Micropsi Industries

clare&me
+++ Der Münchner E-Health-Investor YZR Capital, der Early-Stage-Risikokapitalgeber Antler und Business Angels wie Hans Raffauf (Clue,), Jenny Saft (Oviavo), Jan Wilmking, Heidrun Twesten (Impacct) sowie die Tomorrow Gründer Inas Nureldin und Michael Schweikart investieren 1 Million Euro in clare&me. Das Berliner Startup, das 2021 von Emilia Theye und Celina Messner gegründet wurde, setzt auf das Thema mentale Gesundheit. “Mit sprachbasierter Künstlicher Intelligenz entwickelt clare&me einen innovativen Ansatz für virtuelle Selbsthilfe”, heißt es zum Konzept. “Das Kapital wird in die Weiterentwicklung des Produkts sowie in den Ausbau des Teams investiert. Der Prototyp wird derzeit in Großbritannien getestet”, teilt das Startup mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Reflekt 
+++ Das amerikanische Unternehmen PTC übernimmt Reflekt, eine Augmented-Reality-Software und Fernwartungslösung für Unternehmen. “Die Transaktion umfasst den Erwerb des geistigen Eigentums von Reflekt und den Eintritt der Reflekt-Gründer sowie weiterer Mitarbeiter in den Geschäftsbereich Vuforia von PTC. Ähnlich wie PTC mit Vuforia, zielen Reflekts Lösungen auf die Enterprise- und Industrie-AR-Märkte ab und unterstütztenprimär in der Installation und Wartung beschäftigte Mitarbeiter”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2012 von Wolfgang Stelzle gegründet wurde, erhielt in den vergangenen Jahren unter anderem von BASF Venture Capital, SHS Ventures Steel, Robert Bosch lnvestment und dem Sicherheitsdienstleister Prosegur Geld. Bis Ende 2020 flossen rund 12 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Reflekt

VENTURE CAPITAL

G-Fund
+++ Mit dem G-Fund entsteht derzeit in München ein neuer Kapitalgeber. Hinter dem Venture Capitalist für D2C-Firmen stecken Konstantin Urban, früher Holtzbrinck Ventures und windeln.de, sowie Executive Interim Partners-Macher Christof Wahl. Das G-Fund-Team möchte nach unseren Informationen im ersten Schritt 6 Millionen und final 10 Millionen Euro für Investments einsammeln In Everjump, einem “Peleton für das Thema Seilspringen” investierte der junge Venture Capitalist bereits. #EXKLUSIV Mehr im Insider-Podcast

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#DealMonitor – yoummday sammelt 30 Millionen ein – Ada Health bekommt 30 Millionen – cofenster sammelt 8 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 10. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

yoummday
+++ Der Münchner Investor Armira Growth und Project A Ventures aus Berlin investieren 30 Millionen Euro in yoummday. Die Bewertung steigt auf 250 Millionen Euro. “Die Wachstumsfinanzierung soll vor allem für den Ausbau der Technologie sowie M&A-Aktivitäten eingesetzt werden. yoummday wird das Augenmerk auf den Erwerb traditioneller Call Center legen, um diese in die yoummday work@home Plattform zu integrieren”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2016 von telegate-Gründer Klaus Harisch und seinen Söhnen Pablo und Lion gegründet wurde, positioniert sich als “Plattform für 360 Grad-Kundenservices”. Konkret vermittelt das Unternehmen freiberufliche Telefonagenten an Unternehmenskunden. 200 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für yoummday. Mehr über yoummday

Ada Health
+++ Farallon Capital, Red River West und Bertelsmann Investments investieren 30 Millionen US-Dollar in Ada Health. Damit sammelte das Unternehmen in der Series B nun 120 Millionen Dollar ein. Leaps by Bayer, Samsung Catalyst Fund, Vitruvian Partners, Inteligo Bank, F4 und Mutschler Ventures investierten Ende Mai 2021 rund 90 Millionen US-Dollar in Ada Health. “Die heute angekündigte Finanzierung soll für die Weiterentwicklung von Adas Unternehmenslösungen und die Stärkung der Marktpräsenz in den USA verwendet werden”, teilt das Unternehmen mit. Das Unternehmen, das 2011  von Claire Novorol, Martin Hirsch und Daniel Nathrath gegründet wurde, positioniert sich als “globales Digital-Health-Unternehmen, das von Ärzten, Wissenschaftlern und Branchenpionieren gegründet wurde, um neue Möglichkeiten für die personalisierte Gesundheit zu schaffen”. Konkret entwickelt Ada Health einen Kommunikationsassistenten, der Menschen mit Fragen und Antworten dabei hilft, ihre Beschwerden einzuschätzen. Mehr über Ada Health

cofenster
+++ signals Venture Capital investiert gemeinsam mit Altinvestor Capnamic Ventures sowie “den Digitalsparten der KSK und Bremer Sparkassen und Business Angels wie Georg Tacke” 8 Millionen Euro in cofenster.  Das Hamburger Unternehmen, das 2020 von Tom Vollmer, Oliver Wegner und Finn Frotscher gegründet wurde, ermöglicht es Kunden bzw. deren Mitarbeiter:innen über das eigene Smartphone Unternehmensvideos automatisiert und im Branding des Unternehmens zu produzieren. “Das Unternehmen wird das Investment für die Internationalisierung und die Produktentwicklung nutzen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über cofenster

Flexcavo 
+++ Die Vereinigte Volks- und Raiffeisenbank stellt Flexcavo im Rahmes eines sogenannten Asset-Backed Fundings 7 Millionen Euro Fremdkapital zur Verfügung. Bei Flexcavo aus Berlin, das von Benedict Aicher und Leonhard Fricke gegründet wurde, dreht sich alles um das Mieten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilt das Unternehmen mit. “Das neue Kapital soll zunächst in die Ausstattung des neu eröffneten Mietparks in Maisach bei München fließen”, teilt das Startup mit. VR Ventures, Picus Capital, Rivus Ventures und FJ Labs sowie mehrere Business Angels investierten zuletzt 6,4 Millionen Euro in Flexcavo. Mehr über Flexcavo 

Headmade Materials
+++ Der Geldgeber AM Ventures, der sich insbesondere für additive Fertigung interessiert, und Altinvestor btov Partners investieren 2,5 Millionen Euro in Headmade Materials. “Gleichzeitig konnte das 3D-Druckunternehmen Ende 2021 den Innovationsrat der Europäischen Union überzeugen und erhält im Rahmen des EIC Accelerator Programms bis zu 5,8 Millionen Euro zusätzliche finanzielle Mittel. Das Unternehmen aus Würzburg, das 2019 von Christian Staudigel und Christian Fischer als eine Ausgründung des Kunststoff-Zentrums SKZ an den Start ging, entwickelt eine Materialien und Prozesse für den Metall-3D-Druck von Serienbauteilen. Mehr über Headmade Materials

quofox
+++ Tijen Onaran und die Altinvestoren investieren eine siebenstellige Summe in quofox. “Das Kapital will quofox in weiteres Wachstum, den Ausbau der integrierten Lern- und Buchungsplattform sowie die Weiterentwicklung der Software-as-a-Service (SaaS) – Produkte investieren”, heißt es in der Presseaussendung.  “Das Berliner EdTech, das 2015 von Frank Mies und Stephanie O’Reilly gegründet wurde, kümmert sich um berufliche Aus- Fort- und Weiterbildung.

MERGERS & ACQUISITIONS

LionsHome
+++ Waterland Private Equity übernimmt das Berliner Unternehmen LionsHome, eine Produkt-Comparison-Plattform im Segment Home und Living. LionsHome, 2014  von Michael Röcker und Christoph Königer gegründet, ist derzeit in 10 Ländern unterwegs. “Zusammen mit den Gründern plant Waterland das Unternehmen mittels Buy-and-Build Strategie zu einer breit aufgestellten Commerce-Content-Gruppe auszubauen. Beide Gründer haben sich im Zuge der Transaktion signifikant rückbeteiligt”, teilt das Unternehmen mit.

Fazua
+++ Der Autobauer Porsche sichert sich zunächst 20 % an Fazua. “Darüber hinaus besteht eine Option auf den Erwerb weiterer Anteile, die es Porsche erlaubt, Fazua vollständig zu übernehmen”. Das Startup aus Ottobrunn bei München, das 2013 von Sebastian Boß, Philipp Kalläne, Fabian Reuter und Johannes Biechele gegründet wurde, produziert E-Bike-Antriebssysteme, die mit Motor und Batterie in die Unterrohre von Fahrrädern passen.

Ghost – feel it
+++ Das Potsdamer Unternehmen Feelbelt übernimmt das Berliner Startup Ghost – feel it. “Die U?bernahme ermo?glicht vor allem eine schnelle Entwicklung im B2B-Bereich und somit eine noch sta?rkere Wettbewerbsposition am Haptic Feedback-Markt”, teilen die Unternehmen mit. Feelbelt, das 2019 von Benjamin Heese und Felix Weiß gegründet wurde, möchte “die Wahrnehmung von Sound und Audiosignalen komplett revolutionieren”.

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#DealMonitor – Withings übernimmt Fitness-Star 8fit – 1Komma5 übernimmt Cellsolar


Im #DealMonitor für den 2. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

8fit
+++ Das französische Fitness-Unternehmen Withings übernimmt 8fit. Das Berliner Fitness-Startup, das 2014 von Pedro Solá und Pablo Villalba gegründet wurde, setzt auf die Trendthemen Ernährung und Sport. Die App der Berliner bietet den Nutzer:innen Tipps für Workouts und Ernährungspläne. Creandum und Eight Roads Ventures investierten zuletzt 8 Millionen Dollar in 8fitInsgesamt sammelte das Berliner Startup rund 10 Millionen Dollar ein. “8fit is the provider of a globally leading digital fitness, mindfulness and nutrition platform.  With a global reach of over 30 million users and market-leading app store ratings, 8fit is one of the leading platforms for ‘fitness for all of us’, heißt es bei Clipperton zum Deal. 8fit refinanziert sich über eine Abogebühr. In den vergangenen Jahren war es sehr ruhig um den Hidden Champions der Berliner Startup-Szene. Vor allem nachdem einer der Gründer das Unternehmen verlassen musste. Mehr über 8fit

Cellsolar
+++ Das Hamburger GreenTech 1Komma5 übernimmt den schwedischen Solarausrüster Cellsolar – siehe Handelsblatt. Hinter dem Unternehmen stecken Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef und ehemals Geschäftsführer des Solar-Batterieherstellers Sonnen, Micha Grüber sowie Jannik Schall. Die drei Gründer setzen mit 1Komma5 auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. Das Startup möchte dabei Know How selbst einkaufen, indem es Mehrheitsbeteiligungen an Fachbetrieben erwirbt. Mehr über 1Komma5

Seneca / Tus Media Gruppe
+++ Das Wiener EdTech GoStudent übernimmt das englische Unternehmen Seneca und die spanische Tus Media Gruppe. “Beide übernommenen Unternehmen bleiben unabhängig voneinander unter ihren derzeitigen Führungsteams und mit ihren etablierten Markennamen bestehen”, teilt das Unternehmen mit. Tus Media, 2011 gegründet, bietet einen Marktplatz für Nachhilfelehrer:innen an. Hinter Seneca, 2018 gegründet, verbirgt sich eine kostenlose Lernplattformen. Prosus, Telekom Innovation Pool, SoftBank, Tencent, Dragoneer, Left Lane Capital und Coatue investierten zuletzt 300 Millionen Euro in GoStudent. Die Bewertung stieg auf 3 Milliarden EuroMehr über GoStudent

INVESTMENTS

Axinom
+++ Die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) investiert im Rahmen einer stillen Beteiligung 1,5 Millionen Euro in Axinom. Das Fürther Unternehmen, das 2001 gegründet wurde, entwickelt “modulare Softwarelösungen für Video-Streaming Anwendungen, die eine einfache Verwaltung, sichere Übertragung und effiziente Vermarktung digitaler Inhalte ermöglichen”. 100 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Axinom.

Happie Haus
+++ Marcus Zanatta, Invincible Brands-Gründer Björn Keune, der Berliner Unternehmer Tomas Lembke und Verena Kirn, Leiterin des Kölner Brustzentrums im Heilig-Geist-Krankenhaus, investieren im Rahmen einer Convertible-Runde eine sechsstellige Summe in Happie Haus. Hinter dem Berliner Unternehmen verbirgt sich eine therapiebegleitende App rund um das Thema Brustkrebs. Das Startup, das 2021 von Stephanie Neumann gegründet wurde, setzt dabei auf “Gruppensessions, Meditationen und Übungen, die Geist und Seele gut tun”.

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#Brandneu – 5 neue Startups: AboutUs, ABC Doc, aware, Amos IT, Anticipate


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

AboutUs
Das Berliner Startup AboutUs, das vom EyeEm-Gründer Lorenz Aschoff und Keatz-Gründer Dimitrios Ploutarchos gegründet wurde, setzt auf digitale Paartherapien. “You’ll learn how to manage your mindset, resolve conflict and build a more mindful relationship together”, schreibt das Team zum Konzept.

ABC Doc
Das Berliner Startup ABC Doc, das von Vladislav Pinskij und Marina Guseva gegründet wurde, hilft seinen Nutzer:innen dabei, amtliche Schreiben zu verstehen. Grundlage dafür sind unter anderem Erfahrungen aus der Rechtsberatung für Einwanderer und Erfahrungen mit KI-Technologien zur Textanalyse.

aware
aware, das von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es zunächst insbesondere um Bluttests im Abo-Modell. 

Amos IT
Amos IT möchte Kirchen bei der digitalen Transformation unterstützen und kirchliche Angebote für alle Menschen digital zugänglich machen. Das Jungunternehmen berät bei der Verwaltungssoftware, IT-Sicherheit und Datenschutz und fungiert als Dienstleister für für Online-Gottesdienste und bargeldlose Spenden. 

Anticipate
Anticipate aus Aachen, das von Heiko Wirtz und Kevin Denker gegründet wurde, setzt auf KI-Vorhersagen für die produzierende Unternehmen. In eigener Sache schreiben die Gründer: “We build a web application to automate the implementation process of AI-Vision solutions in the manufacturing industry”.

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#Brandneu – 5 junge E-Health-Startups, die man kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Avelios Medical
Avelios Medical aus München, das von Nicolas Jakob, Dr. Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet wurde, positioniert sich als “modulare Softwareplattform für die Digitalisierung von Arbeitsabläufen in Kliniken und einer datenbasierten Patientenversorgung”.

apriwell
Das Berliner Startup apriwell kümmert sich um Verstopfung. apriwell, 2020 von Viomedo-Macher Alexander Puschilov gegründet, setzt dabei auf drei Elemente: Dazu zählt die telemedizinische Beratung, um die Ursachen zu finden, ein individuelles digitales Therapieprogramm und passende Nahrungsergänzungsmittel.

Elona Health
Bei Elona Health aus Düsseldorf dreht sich alles um Psychotherapie. Das Startup setzt dabei auf eine “digitale Gesundheitsanwendung, die die ambulante Verhaltenstherapie in der Behandlung von Depression und Angststörungen begleitet” und so unter anderem die “Therapie für Patient:innen intensiviert”.

Nala
Das Berner E-Health-Startup Nala möchte Menschen mit chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis, Akne und Urtikaria mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz “zu einem besseren Leben zu verhelfen”. Dabei setzt die Jungfirma unter anderem auf einen persönlichen Haut-Guide.

Patronus Health
Das junge Unternehmen Patronus Health aus Bad Vilbel, das von Andreas Schnitzbauer, Charlotte Detemble und Dora Zmuc gegründet wurde, entwickelt ein App-basiertes Prähabilitationsprogramm zur Vorbereitung auf chirurgische Eingriffe im Bauch- und Brustraum.

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#Brandneu – 7 neue Startups: Rekursive, Mentor, Doctorflix, Justt, onelake, Mediorbis, neuroflash


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rekursive
Rekursive, das von Sascha Kellert, ezeep-Gründer, ins Leben gerufen wurde, kann man als eine Art “ESOP as a Service” beschreiben. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We’re on a mission to increase employee ownership. We want to make setting up an employee owned business as easy as setting up a shopify store”. 

Mentor
Das junge Unternehmen Mentor bietet ein digitales Coaching für Führungs- und Fachkräfte in der Gesundheitsbranche an. Nutzer:innen werden via App gecoacht, dabei soll der “mentor-Coachfinder” dafür sorgen, dass man gleich den passenden Coach findet. 

Doctorflix
Doctorflix bringt sich als “multidisziplinäre Online-Bildungsplattform” in Stellung. Auf der Plattform des Startups aus Berlin, die vom Mediziner Hans Lennartz gegründet wuerde, können sich “Ärzte zu medizinischem Wissen digital, flexibel und effektiv in einer sicheren Online-Umgebung austauschen”.

Justt
Justt aus München bietet eine Plattform für das Erstellen, Veröffentlichen, Konsumieren und Teilen von Content in jeglichem Format. Dabei sollen Inhalte aus verifizierten Quellen mit einem personalisierten Nutzererlebnis verbunden werden. Die App ist kostenlos und aktuell nur im Apple-Appstore vertreten. 

onelake
Die Jungfirma onelake aus Dortmund, die von Dennis Mausbach und Thomas Ingenhorst gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, mehr aus ihren Daten zu machen. Auf der Website heißt es: Start analyzing your data in minutes without technical knowledge. The first AI driven datalake in the world”.

Mediorbis
Mediorbis bietet eine Plattform für die Medizinbranche: “Wir wollen ein Amazon des Gesundheitsbereichs werden“, so das Jungunternehmen aus München. Wir sind ein dynamisch wachsendes Health-Tech- Unternehmen und entwickeln Webtechnologie im Gesundheitssektor.

neuroflash
Das Hamburger Startup neuroflash positioniert sich als “KI-gesteuerte Software, die automatisch kurze Marketingtexte erstellt und optimiert”. Nutzer:innen können so quasi mit einem Klick “Social- und Such-Anzeigen, Website- und Blog-Texte, Betreffzeilen generieren”, die zu ihrer Zielgruppe passen. 

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#Brandneu – 7 junge Startups aus Köln, die auf dem Sprung nach oben sind


In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder einige spannende neue Startups in Köln entstanden. Einige sehr junge Startups davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.

doQtor
doQtor, das von Benjamin Schwarz gegründet wurde, möchte die “psychische Gesund­heit von Angestellten fördern”. Nach einer digitalen Erstberatung “erfolgt ein Vermittlungsvorschlag für eine Begleitung und Behandlung vor Ort”. Das junge Unternehmen möchte so “Mitarbeiter:innen entlasten und Unternehmen stärken”.

Specter Automation
Specter Automation setzt auf datengetriebenes Baustellenmanagement. “Hierzu werden vorhandene aber bisher ungenutzte Planungs- und Kalkulationsdaten intuitiv in einer innovativen Datenumgebung miteinander verknüpft und Bauleitung sowie Polier zugänglich gemacht”, heißt es zum Konzept.

aptone
aptone möchte Musikproduzent*innen dabei helfen Soundsammlungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz “zielgerichteter auffindbar zu machen”. Durch den cloudbasierten Ansatz der Jungfirma ist die Sample-Library der Nutzer:innen dann auch “immer und von überall verfügbar”-

click
Die Jungfirma click bringt sich als “Transfermarkt für das Handwerk” in Stellung. Zum Konzept heißt es: “Besonders im Handwerk werden gute Fachkräfte gesucht. Hier ist Deine Chance dich weiterzuentwickeln. Wechsel mit uns sicher und einfach deinen Arbeitgeber, ohne Stress und Zeitaufwand”.

meetergo
meetergo hilft Unternehmen, Meetings zu organisieren. “meetergo wurde für das digitale Zeitalter der Arbeitswelt entwickelt und orientiert sich stark an zukunftsorientierten Themen wie ‘New Work’ und hybride Arbeit”, teilt das junge Unternehmen in eigener Sache mit.

apptivgrid
Mit einem “Digitalisierungs-Werkzeugkasten” möchte das Jungunternehmen apptivgrid vor allem KMUs überzeugen. Prozesse sollen mithilfe der Software leichter digitalisiert werden können. Zum einen können bereits bestehende Tools verbunden werden und zum anderen können eigene Formulare erstellt werden. 

Prematch
Prematch setzt auf eine Amateurfußball-App. “Wir finden für dich alle News, Videos und Bildergalerien, in denen du, dein Team und deine Favoriten vorkommen. Dabei filtern wir für dich die irrelevanten News, sodass du nur das bekommst, was dich wirklich interessiert”, schreibt die Jungfirma in eigener Sache. 

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen genaueren Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründerinnen und Gründer, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen gerade von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#Brandneu – 7 neue Startups: Seqana, Menta, Open, Tilla, Helsing, Zavvy, Sirius


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Seqana
Das junge Berliner ClimateTech Seqana, das von Jakob Levin, Stefan Gönner und Julian Kremers gegründet wurde, kombiniert unter anderem Satellitendaten mit Machine Learning, um die Kohlenstoffquantifizierung günstiger und schneller als bisher zu ermitteln.

Menta
Das Jungunternehmen Menta möchte Psychologen:innen der Masse verfügbar machen. Nutzer:innen können auf der Plattform Videoinhalte zu bestimmten psychologischen Themen kostenfrei ansehen, in der Premium-Version können Nutzer:innen an Live Gruppensitzungen teilnehmen.

Open
Die Jungfirma Open verbindet Menschen in einem Voice Call – und zwar “auf Basis ihrer aktuellen Stimmung”. Die Wiener schreiben: Als Audio only App verzichten wir bewusst auf visuelle Reize und Mechanismen, deren übermäßiger Konsum unsere mentale Gesundheit nachweislich immer mehr beeinträchtigen”.

Tilla
Tilla, das neueste Startup des Berliner Company Builders Flagship Founders, kümmert sich um die Automatisierung des Crew-Wechsels bei Frachtschiffen. “Die Plattform umfasst alle Schritte von der Planung bis zum Reporting, macht sämtliche relevanten Informationen an einem Ort zugänglich”, teilt die Jungfirma mit.

Helsing
Das junge Münchner Unternehmen Helsing, das von Torsten Reil, Niklas Köhler und Gundbert Scherf gegründet wurde, setzt auf “Artificial Intelligence to serve our democracies”. Konkret soll das Unternehmen etwa Soldat:innen dabei zu helfen, Gefechtslagen einzuschätzen oder militärische Ziele auszuwählen.

Zavvy
Hinter Zavvy, das von von den Freeletics-Gründern Joshua Cornelius und Mehmet Yilmaz gegründet verbirgt sich eine “Plattform für Onboarding, Training und People Experience”. Zavvy soll seinen Nutzer:innen dabei helfen, “Leistung, Kultur und Wohlbefinden zu fördern”. 

Sirius
Sirius bietet virtuelle Räume speziell für den Online-Musikunterricht an. Das Jungunternehmen verspricht optimale Klangqualität von Musikinstrumenten und Gesang bei der Übertragung bieten zu können. Bereits über 7.000 Lehrkräfte sollen in der Betaphase diesen bisher kostenfreien Service genutzt haben.

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#Brandneu – 9 junge Startups, die sich jeder einmal ansehen sollte


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Endulytics
Mit einer Running-App möchte Endulytics eine Lösung zur Trainingssteuerung im Sport- und Gesundheitsmarkt bieten. Mit einem 6-Minuten-Selbsttest sollen individuelle herzfrequenz-basierte Trainingszonen, Ausdauerleistungsfähigkeit, Leistungsentwicklungen und Wettkampfprognosen ermitteln werden können. 

Soulside
Soulside positioniert sich als “weltweit erste 3D-Social-Media-App”. Zum Konzept heißt es weiter: “Das bedeutet, dass unsere Nutzer ihre eigenen 3D-Räume erschaffen, in denen sie sich selbst entdecken und ausdrücken können”. Hinter dem Startup steckt vor allem DefShop-Gründer Alexander Büchler.

peregrine.ai
Die Berliner Jungfirma peregrine.ai, die von Steffen Heinrich, Jorit Schmelzle und Naja von Schmude gegründet wurde, möchte mit seiner KI-basierten Software den Verkehr sicherer machen. Das Startup verspricht: “Peregrines Technologie bringt visuelle Intelligenz hinter die Windschutzscheibe von jedem Fahrzeug”. 

MeatApp
Mit MeatApp möchten Julian Bonn, Wojciech Konieczny und Manuel Rühl einen “Marktplatz für nachhaltig produziertes Fleisch und Fleischerwaren” etablieren. Die Gründer setzen dabei darauf, “lokalen Metzgern den Weg zum Onlinehandel so einfach wie möglich machen: von der Verpackung, Abwicklung bis zum Versand”.

Niolog
Niolog kümmert sich um die Überwachung von Aufgaben und Tätigkeiten sowie um Prozessautomatisierung. Dabei geht es insbesondere um Themen wie Hygiene- und Temperaturkontrollen, die Nachverfolgung von Aufträgen sowie die Erfüllung von Verkehrssicherungspflichten.

clay
Die Jungfirma clay, die von Janina Pölking und Marina Jozinovic gegründet wurde, bezeichnet sich selbst als “Freeletics für mentale Gesundheit”. Die Berliner möchten Nutzer:innen über eine App “präventiv vor psychischen Erkrankungen schützen”. Gelingen soll dies über personalisierte Trainingspläne.

mentor
mentor positioniert sich als digitale Coaching-Lösung für Führungs- und Fachkräfte in der Gesundheitsbranche. “Unser mentor-Coachfinder garantiert ein perfektes Match zwischen dir und deinem persönlichen Coach, da dieser speziell für deine individuellen Bedürfnissen ausgewählt wird, verspricht das Startup.

Detailify
Detailify bietet nachhaltige Fahrzeugpflege, die binnen 28 Tagen biologisch abbaubar sein soll. Die Produkte sind für die Reinigung und Pflege von Fahrrädern, Motorrädern und Autos entwickelt worden. Aktuell ist die umweltfreundliche Pflege online und in ausgewählten Baumärkten sowie Fahrradhändlern erhältlich.

Lieferini
Das Team von Lieferini aus Waiblingen bei Stuttgart möchte den “Lieferdienst-armen Süden Deutschlands mit fairen Konditionen für Restaurantbesitzer und nachhaltigen Auslieferungsmöglichkeiten erobern”. Zudem plant das Unternehmen “Kooperationen mit lokalen Supermärkten, bei denen Gastronomen Rabatte auf lokale Produkte erhalten”.

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#Brandneu – 9 junge Startups, die wir ganz ganz genau beobachten


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Unosecur
Bei Unosecur aus Berlin dreht sich alles um Cloud Security und Cloud-Berechtigungslücken. “Eliminate cloud permissions gap and maintain continuous security across multi-cloud environments and SaaS platforms”, schreiben die Gründer Santhosh Jayaprakash (Ankercloud-Gründer) und Wesam Iwas.

Leila
Die Berliner Jungfirma Leila bezeichnet sich als “digitale Plattform für ganzheitliche Kinderwunschmedizin”. Das Unternehmen, das von Caroline Mitterdorfer, Silvia Hecher und Theresa Vilsmaier gegründet wurde, möchte vor allem die Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen automatisieren”.

Gaming Stars
Das junge Berliner Startup Gaming Stars, das von Artem Morgunov gegründet wurde, bietet Hobby-Gamer:innen die “Möglichkeit, mit ihren Gaming-Fähigkeiten Geld von zu Hause aus hinzuzuverdienen. Gespielt werden derzeit Games für Playstation, Xbox und PC”.

Cultway
Die junge Berliner Jungfirma Cultway positioniert sich als “kultureller Guide fürs Museum und Zuhause”. Cultway bietet Museen unter anderem einen Baukasten zur Erstellung einer digitalen Präsenz sowie eine “hochwertige App” für die Besucher:innen an.

konfetti
Das Berliner Startup konfetti vermittelt Events und Kurse. Die Bandbreite reicht von “Online Gin Tasting für Einsteiger” über “Action-Painting gestalten” bis hin zu “Falte meditativ Papiertulpen”. Das Unternehmen wurde von Tobias Fezer und Wolfgang Mauer gegründet. 

flace
Das Team von flace tritt an, um die Bürowelt zu digitalisieren. “With flace you enable your employees to work when, where and how they want. Let them easily book a space to work when they really need it. Learn how the office of the future is going to be used with powerful analytics”, schreiben die Macher:innen.

jooli
Bei jooli werden Produkte in kurzen Videos präsentiert. “User navigieren per Swipe durch ein breites Produktportfolio diverser Marken und erhalten personalisierte Shopping- und Geschenkideen”, heißt es zum Konzept des Startups, das von Juwelo-Macher Wolfgang Boye gegründet wurde.

Sosho
Sosho aus Berlin setzt auf Livestream-Shopping mit Influencer:innen. Die Berliner schreiben dazu: “Das i-Tüpfelchen dabei: die Marken und Produkte, um die es in unseren Shows geht, kannst du nicht nur live shoppen, du kannst dich auch live mit unseren Moderatoren und Influencern dazu austauschen”.

Frats
Frats möchte gerne das Müllaufkommen auf Partys und Großveranstaltungen reduzieren – und zwar mithilfe eines Bechers. Der spülmaschinentaugliche Becher soll dabei Getränke zwei bis drei Stunden kühl halten. Die Kühlfunktion ist möglich durch eine Kühlflüssigkeit, die nicht schädlich sein soll.

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