#Brandneu – 7 neue Startups, die garantiert bald so richtig abheben


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Orbit
Das junge Health-Unternehmen Orbit kümmert sich um die Früherkennung von chronischen Krankheiten. “Harnessing sensors and AI, Orbit enables effective early intervention and personalized care for chronic diseases”, verspricht die Jungfirma aus Neuried. Gegründet wurde das Unternehmen von Patty Lee und Franz MJ Pfister.

findd
Hinter findd verbirgt sich eine Plattform für kreative Dienstleistungen. Die Macher schreiben dazu: “Wir möchten Kreative miteinander verknüpfen und bieten mit unserer Plattform eine Variante, mit der der User eine kostenlose eigene findd-Seite erstellen kann und sich somit vorstellen kann”.

Cleverly
Das Berliner Startup Cleverly kümmert sich um Online-Nachhilfe. Bei Cleverly werden Schüler:innen dabei “nicht nur von den besten Tutoren, sondern auch von Cleverly-Mentoren ganzheitlich unterstützt”. Hinter der Jungfirma stecken unter anderem Investor Björn Jopen und Bodychange-Gründer Fredrik Harkort.

Fyrfeed
Fyrfeed aus Berlin setzt auf einen “wissenschaftlichen Ansatz mit Künstlicher Intelligenz”, um Social Media-Inhalte zu generieren. ”Wir haben viele Social Media Posts analysiert und ein Framework entwickelt, mit dem wir hochwertige Posts erstellen und klare Profile herausarbeiten können”, teilt das Startup mit.

RainmakerSociety
Das Berliner HR-Startup RainmakerSociety möchte sich als “der Ansprechpartner und Begleiter für Top-Nachwuchs- und Führungskräfte in Karrierefragen” etablieren. Die Gründer Dirk Schuran und Sven Galander vergleichen das mit einem “Spielerberater oder Makler”, der sich auch um Gehaltsverhandlungen kümmert.

Modility
Hinter Modility verbirgt sich ein “smartes Buchungs- und Vermittlungsportal für intermodale Transporte in Europa”. Der Fokus liegt dabei auf den “Verkehrsträgern Straße und Schiene”. Hinter dem Projekt steckt die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), die Modility ausgegründet hat.

GreenCircle
Das Berliner Startup GreenCircle positioniert sich als “Marktplatz sowie verpackungsfreie und klimaneutrale Logistik in einem”. Auf der Plattform können Onliner gebrauchte, geupcycelte und nachhaltige Produkte anbieten und kaufen. GreenCircle übernimmt Zahlungsprozess, Abholung und Lieferung.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 neue Startups, die extrem spannend sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

OpenDress
OpenDress aus Konstanz entwickelt einen Algorithmus für 3D-Schnittmuster. Zum Konzept teilt die Jungfirma mit: “The algorithmic customization of sewing patterns offers an alternative approach to sustainable and inclusive fashion production – without standardised rules, size ideologies and genderification”. Gegründet wurde das Startup von Frauke Link und Verena Ziegler.

Advanced Sponsorship Insights
Advanced Sponsorship Insights entwickelt ein datenbasiertes Ökosystem rund um das Thema Sponsoringanalyse. Damit möchte das Team den “wahren Wert von Sponsorship” ermitteln. Das Startup wurde von Paulo Pinto und Rainer Schuster gegründet, die beide jeweils über ein Jahrzehnt bei adidas gearbeitet haben.

Trackbar
Das junge Fitness-Startup Trackbar analysiert und digitalisiert mit einem Sensor Kraftübungen – und zwar “vom Home-Workout bis zum Fitnessstudio”. Neben Kunden und Kundinnen sind dabei auch Trainer*innen und Fitnessstudios Zielgruppe der Jungfirma aus Wien.

EasyOP
Das junge E-Health-Startup EasyOP verspricht seinen Nutzern im Vorfeld von Operationen bzw. medizinischen Eingriffen “umfassende Informationen, ärztliche Aufklärung und persönliche Beratung. Alles aus einer Hand. Ganz bequem von zu Hause”.

Mieterio
Über Mieterio können Immobilienbesitzer ihre Wohnung vermieten. Das Startup aus Karlsruhe kümmert sich dann um die Mietersuche, alle rechtlichen Themen und auch die Nebenkosten. “Wir kümmern uns als direkter Ansprechpartner um jegliche Belange des Mieters”, teilt die Jungfirma mit.

Floox
Das Stuttgarter Startup Floox bietet Online-Kurse zu unterschiedlichen Kunstrichtungen an. Auf der Website heißt es: “Weg vom Smartphone, ran an dein Kunstwerk! In unseren Online Kursen lernst du Schritt für Schritt, wie du coole Kunstwerke selbst erstellst”.

myuterus
Das junge Koblenzer FemTech myuterus bietet eine Online-Verhütungsberatung für Frauen an. “Ein Team von Expertinnen unterstützt Frauen per Video oder Telefon bei der Suche nach dem passenden Verhütungsmittel”, teilt Gründerin Leonie Fries zum Konzept mit.

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#Brandneu – 8 coole und vor allem neue Startups, die man kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Co-Leader
Hinter Co-Leader aus Köln verbirgt sich ein “digitales Praxistraining für Führungskräfte”. Das Startup, das von Philipp Spiekermann und Florian Abel gegründet wurde, verspricht dabei “personalisierte und praxisnahe Lernpfade und ein neuartiges Lernerlebnis”.

ahearo
Bei ahearo finden Onliner Audio-Magazine. Das Startup aus Hof setzt somit auf das bekannte Curio-Konzept. Das Konzept ist daher simpel zu erklären: “Wir vertonen Magazin-Inhalte vieler Verlage mit professionellen Sprecher*innen und erstellen individuelle Playlists für unsere User”.

Dr.wait
Dr.wait möchte mit seiner Software Wartezeiten in Warteschlangen und Wartezimmern abschaffen. Zielgruppe sind dabei Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Kein Wartezimmer zu brauchen, bedeutet weniger Ansteckungen der Patienten untereinander”, schreibt das Unternehmen.

Repair Rebels
Über Repair Rebels kann jeder seine liebsten Klamotten reparieren lassen. “Unser Ziel ist es, eine Alternative zum Neukauf anzubieten und durch ein digitales Konzept auf lokale Lösungen hinzuweisen und so den noch stark fragmentierten, analogen Markt für Modereparaturen zu digitalisieren”, schreiben die Gründerinnen.

RememberMe
RememberMe positioniert sich als “Social-Media-App für Familie und Freunde”. Das Startup kommt dabei als “geschützter Raum” um die Ecke. In diesem können Nutzer:innen ohne Sicherheitssorgen “private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern” teilen.

1A Motorbid
1A Motorbid aus Düsseldorf setzt auf Auktionen, um Autos an den Mann und die Frau zu bringen.Der Schwerpunkt liegt dabei auf “klassischen Mindestpreisauktionen, bei denen alle Fahrzeuge in Echtzeit versteigert werden”. Hinter dem Startup setzt unter anderem Marc Berger, Initiator von Autobid.de.

Mine
Das Berliner Startup Mine setzt auf Trinkelixiere. Es geht somit um flüssige Nahrungsergänzungsmittel, die etwa für glänzende Haare sorgen sollen. Das Beauty-Startup wird von Antonie Nissen und Leif Löhde vorangetrieben. Im Hintergrund wirkt Liberty Ventures (Felix und Florian Swoboda).

Mindzeit
Hinter Mindzeit verbirgt sich ein Anti-Stress Coach. Die Kölner Gründer beschreiben ihre App als “ein intelligentes Anti-Stress Tool, das sich auf die individuellen Bedürfnisse seiner Nutzer*innen einstellen kann”. Das Startup wurde von Céleste Kleinjans und Marinko Spahic ins Leben gerufen.

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Online Schools Are Here to Stay, Even After the Pandemic

Some families have come to prefer stand-alone virtual schools and districts are rushing to accommodate them — though questions about remote learning persist.

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#Brandneu – 25 junge Startups, die auf das Trendthema E-Learning setzen


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Diesmal dreht sich dabei alles um die Trendthemen EdTech bzw. E-Learning. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Cleverly
Das Berliner Startup Cleverly kümmert sich um Online-Nachhilfe. Bei Cleverly werden Schüler:innen dabei “nicht nur von den besten Tutoren, sondern auch von Cleverly-Mentoren ganzheitlich unterstützt”. Hinter der Jungfirma stecken unter anderem Investor Björn Jopen und Bodychange-Gründer Fredrik Harkort.

whylab
Das whylab-Team bestehend aus Luca Lea Kleene, Nikola Berkmann und Sarah Reitz möchte die “Sinnkrise einer Generation lösen”. In der Selbstbeschreibung des Berliner Startups heißt es: “whylab is a structured learning experience within small groups to discover your unique purpose”.

Co-Leader
Hinter Co-Leader aus Köln verbirgt sich ein “digitales Praxistraining für Führungskräfte”. Das Startup, das von Philipp Spiekermann und Florian Abel gegründet wurde, verspricht dabei “personalisierte und praxisnahe Lernpfade und ein neuartiges Lernerlebnis”.

Floox
Das Stuttgarter Startup Floox bietet Online-Kurse zu unterschiedlichen Kunstrichtungen an. Auf der Website heißt es: “Weg vom Smartphone, ran an dein Kunstwerk! In unseren Online Kursen lernst du Schritt für Schritt, wie du coole Kunstwerke selbst erstellst”.

Leaders21
Das Leaders21-Team möchte Führungskräften moderne Methoden beibringen. Hinter dem Startup stecken Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Thomas Kleindessner. Zum Start geht es um Trainings, 1-zu-1-Coaching und Beratung – später folgt dann eine digitale Lern- und Community-Plattform.

Tomorrow’s Education
Das junge Berliner Unternehmen Tomorrow’s Education, das von Christian Rebernik und Thomas Funke gegründet wurde, bietet das berufsbegleitende Masterprogramm “Sustainability, Entrepreneurship and Technology (SET)” an. Lerninhalte können bei dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen zugeschnitten werden.

Learnu
Hinter Learnu verbirgt sich eine App für digitales Lernen. Zielgruppe sind Schüler der Stufen 5 bis 13. “Die App bietet Lernenden mit zehntausenden Hausaufgaben und Lerndokumenten fächerübergreifend Hilfestellung. Mit Filtern und einer Suchfunktion finden Schüler schnell das Passende”, versprechen die Gründer.

Neonlab
Neonlab aus Unna im Ruhrgebiet tritt an, um “die digitale Zukunft in die Schulen bringen”. Das Startup unterstützt Schulen dabei, “digitale Unterrichtseinheiten zu erstellen und sich als Lehrkraft zum Austausch mit anderen Lehrkräften zu vernetzen”. Hinter der Plattform steckt der ehemalige YouTuber Julian Weißbach.

Growify
Beim Berliner Startup Growify dreht sich alles ums Trendthema Lernen. “Growify ist eine Lernplattform, die Menschen zum Lernen motiviert, Jobprofile und Lerninhalte strukturiert und verschiedene (HR-)Systeme miteinander verbindet”, teilt das junge Unternehmen in eigener Sache mit.

Knowbody
Das Bochumer Startup Knowbody, das von Carolin Strehmel und Vanessa Meyer gegründet wurde, entwickelt eine Sexualkunde-App für den Schulunterricht. Dazu teilen die Gründerinnen mit: “Die App soll Schüler:innen verlässliche Informationen zu Sexualität und allen zugehörigen Themenbereichen bereitstellen”.

Novaheal
Das junge Unternehmen Novaheal möchte sich als Lernplattform für Auszubildende und Berufseinsteiger in der Pflege etablieren. “Mit unseren Apps hat der Nutzer das gesammelte Wissen aus Ausbildung und Berufsalltag jederzeit und überall griffbereit”, teilen die Gründer mit.

ViMum
Bei ViMum dreht sich alles um Schwangere und junge Eltern. Das Startup aus Herrsching bei München, das von Ulrike Jäger, Maximilian Laufer und Birgit Ehret gegründet wurde, bietet Videokurse für Schwangere und junge Eltern an. Im Grunde ist ViMum somit ein modernes Zentrum für Geburtsvorbereitung.

talknow
talknow aus Berlin positioniert sich als “Beratungsplattform zu zahlreichen Themen aus Berufswelt, Karriere, Privat- und Familienleben”. Zusammengefasst lässt sich das junge Startup, das von Walter Schaff gegründet wurde, als eine Coachingdienst für “mentales Wohlbefinden” beschreiben.

Hello World
Bei Hello World geht es um das Lernen von Sprachen. Das Hamburger Startup kombiniert dabei Erkenntnisse der Lernpsychologie mit neuesten Entwicklungen der digitalen Objekterkennung. So soll das “eigene Umfeld in den Lernprozess” gezielt mit einfließen.

Scobees
Das junge EdTech Scobees, das sich an Schülerinnen und Schüler richtet, soll diesen helfen selbstbestimmt und vor allem digital zu lernen.Dabei ist Scobees so ausgerichtet, um Kinder individuell zu fördern.Das System wurde in Zusammenarbeit mit einigen Schulen entwickelt.

brainjo
Das Regensburger Startup brainjo bringt sich als “Fitness-Studio fürs Gehirn” in Stellung. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Brainjo bietet Anwendern ein neuartiges Gehirntrainingskonzept, welches basierend auf KI ein individuelles Training ermöglicht, um damit den Fitnessmarkt zu revolutionieren”.

HalbeStundeÜben
Das Team von HalbeStundeÜben will Musiklehrern sowie -schülern das Lehren und Lernen von Musikinstrumenten – zum Start geht es ums Klavier – erleichtern. Dafür müssen die Nutzer das Musikstück, das geübt werden soll, scannen. HalbeStundeÜben erkennt die Noten und hilft beim Üben.

Ind.Academy
Die Jungfirma Ind.Academy bündelt digitale Lerninhalte von Industrieunternehmen, Verbänden, Instituten und Weiterbildungsanbietern auf einer Plattform. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf “technischen Lerninhalten speziell für Berufe der Industrie” Hinter dem Startup stecken mantro und Phoenix Contact.

Mentify
Hinter Mentify verbirgt sich eine E-Learning Plattform für Startups. Die Jungfirma will “Praxiswissen aus erster Hand von Deutschlands erfolgreichsten Unternehmern, Investoren und Startup-Experten” vermitteln. Das Projekt wird von den PitchGuru-Machern aus Dortmund vorangetrieben.

SchulGold
SchulGold möchte Schülern den Umgang mit Geld beibringen. “Unsere Online-Programme sind auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lernstile der Schüler zugeschnitten”, heißt es auf der Website. Hinter dem Projekt steckt unter anderem FinMarie-Macherin Karolina Decker.

Knowunity
Bei Knowunity dreht sich alles um Schulwissen. Das Startup tritt an, um den Schulalltag durch Präsentationen, Karteikarten, Buchzusammenfassungen und Nachhilfe zu vereinfachen will. Den jungen Gründern schwebt eine “Art Spotify für den Schulalltag” vor.

Grammario
Bei Grammario finden Onliner Hilfe in Sachen Grammatik und Rechtschreibung. “Durch spielerische Elemente wie einer Rangliste, Wettbewerben und vielem mehr, möchten wir für ein nachhaltiges und spannendes Lernerlebnis sorgen”, heißt es auf der Website.

Dgree
Das junge Essener Startup Dgree positioniert sich als “Corporate Education Plattform für Unternehmen, Angestellte und Weiterbildungsanbieter”. Über die Plattform können Unternehmen dabei “die Prozesse der betrieblichen Weiterbildung vereinfachen und automatisieren”.

Gaiali
Das Team von Gaiali entwickelt eine App, die das Allgemeinwissen seiner Nutzer abfragt. “Wir integrieren Allgemeinbildung spielerisch in den Alltag der Menschen, die ihren Horizont erweitern und ihr Know-how trainieren wollen”, teilt das Startup mit. Die Jungfirma setzt dabei insbesondere auf den Karteikarten-Effekt.

Meet Your Master
Auch Schauspieler Heiner Lauterbach setzt zusammen mit seiner Frau Viktoria Lauterbach auf das Trendthema E-Learning. Auf Meet Your Master erzählen Prominente wie Filmacher Nico Hofmann über ihren Werdegang und ihr Business. Das Motto dabei lautet: “Lerne von den Besten der Besten”.

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Does It Hurt Children to Measure Pandemic Learning Loss?

Research shows many young children have fallen behind in reading and math. But some educators are worried about stigmatizing an entire generation.

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Why Students Are Logging In to Class From 7,000 Miles Away

Students are joining remote classes from outside the country. In one New Jersey school district, computers were traced to 24 countries on a day last month.

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#Brandneu – 8 neue Startups, die eine große Zukunft vor sich haben


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Leaders21
Das Leaders21-Team möchte Führungskräften moderne Methoden beibringen. Hinter dem Startup stecken Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Thomas Kleindessner. Zum Start geht es um Trainings, 1-zu-1-Coaching und Beratung – später folgt dann eine digitale Lern- und Community-Plattform.

Ghostifyed
Bei Ghostifyed können Musiker Songs kaufen. “Sobald ein Song verkauft wird, werden alle Urheberrechte an den Käufer abgetreten. Dieser hat somit freie Handhabe über den gekauften Titel, ohne dass der eigentliche Produzent mit Namen genannt wird”, teilt das Startup aus Kiel, das von Dennis Zolk gegründet wurde, mit.

SeaTable
Bei SeaTable, hinter dem die Brüder Christoph und Ralf Dyllick-Brenzinger stecken, dreht sich alles um die Verarbeitung von Informationen. “SeaTable ist die neue flexible Art im Team an Aufgaben, Projekten oder Ideen zu arbeiten. Es sieht aus wie Excel, hat aber so viel mehr zu bieten”, schreiben die Gründer.

myFoodDoctor
Das Team von myFoodDoctor setzt auf Ernährungstherapie per App. Das Startup fragt zunächst die Ernährungsgewohnheiten ab und schlägt dann eine Auswahl an gesunden und leckeren Ernährungsalternativen vor. Mitgründer und Initiator von myFoodDoctor ist Ernährungsdoc Matthias Riedl.

Gouna
Gouna aus Potsdam entwickelt ein System, um die Gesundheitsdaten von landwirtschaftlichen Nutztieren zu messen und zu analysieren. Die Nutzer können die Gesundheitswerte Ihrer Tiere jederzeit abrufen. Ein Warnsystem informiert zudem frühzeitig über krankhafte Veränderungen. Die Gründer sind: Saskia Strutzke, Daniel Fiske und Lucas Schnackenberg.

Poacher
Das junge Startup Poacher kümmert sich um das Scouting im Amateurfußball. Über die App des Startups sollen Vereine und Spieler zueinander finden. Die Gründer Marcel Andrijanic, Noel Below, Oliver Ioannou und Yannik Jaeschke schreiben dazu: “Endlich gibt es den digitalen Fußball-Transfermarkt auch von der Regionalliga bis zur Kreisklasse”.

bygg.AI
Das junge Unternehmen bygg.AI entwickelt ein System, mit dem Hausbesitzer Schäden an der Gebäudehülle und anderer “schadensanfälliger Bereiche rechtzeitig ermitteln und lokalisieren können”. Zudem sorgt das Startup für die Vernetzung mit Handwerksbetrieben, die die Schäden beheben können.

Flatify
Die App Flatify richtet sich an alle, die in einer WG leben. Und darum geht es: “In jedem Haushalt gibt es immer die gleichen Probleme: Wird der Reinigungsplan eingehalten? Was sind die kommenden Termine? Wer hat was bezahlt? Mit Flatify wollten wir einen Überblick über all diese Themen schaffen”.

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The Pandemic Hit the Working Class Hard. The Colleges That Serve Them Are Hurting, Too.

The community colleges largely serving low-income, Black and Latino students are reeling, and experts worry that inequality in education will increase.

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That Spotty Wi-Fi? There’s $100 Billion to Fix It.

President Biden’s infrastructure proposal aims to close the digital divide, which has existed since the Clinton administration.

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As Pandemic Upends Teaching, Fewer Students Want to Pursue It

Disruptions to education during the pandemic are turning people away from a profession that was already struggling to attract new recruits.

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#Brandneu – Unser Startup des Tages: Knowbody


Jeden Tag entstehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. Im März präsentiert deutsche-startups.de jeden Werktag – garniert mit einem Einhorn – ein junges Startups, das zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind.

Knowbody
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#Brandneu – 7 neue Startups, die jeder auf der Agenda haben sollte


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appose
appose aus Heidelberg positioniert sich als “faire und transparente Lösung in der Personalvermittlung”. Konkret geht es dabei um Talentmanagement, Workforce Management und Freelancer Staffing. “Die Plattform revolutioniert, wie Menschen mit all ihren Talenten zufriedener zusammenarbeiten”, verspricht das Unternehmen.

Learnu
Hinter Learnu verbirgt sich eine App für digitales Lernen. Zielgruppe sind Schüler der Stufen 5 bis 13. “Die App bietet Lernenden mit zehntausenden Hausaufgaben und Lerndokumenten fächerübergreifend Hilfestellung. Mit Filtern und einer Suchfunktion finden Schüler schnell das Passende”, versprechen die Gründer.

Mimetik
Mimetik, das von Ievgenii Tsokalo gegründet wurde, kümmert sich um die Mensch-Maschinen-Kommunikation. “No need of keyboard, mouse, joystick, or tablet. Seamlessly embedded in a textile glove it does not interfere with the work process, but guides the user through intuitive feedback”, teilt das Startup mit.

clockin
Bei clockin handelt es sich um eine App für mobile Zeiterfassung und Auftragsdokumentation. “Direkt an das clockin Büro-Center angeschlossen, liegen die erfassten Arbeitszeiten, aber auch Kundenunterschriften und Fotos zur Auftragsdokumentation in Echtzeit im Büro des Kunden vor”, teilt das Startup mit.

Talk’n’Job
Bei Talk’n’Job dreht sich alles um “Voice-Bewerbungen”. Unternehmen können Ihre Stellenanzeigen über Talk’n’Job mit einem Link, Shortlink oder QR-Code ausstatten und Bewerber auf ein “Voice Chat Interview” hinweisen. Das Startup liefert diese Interviews dann ins Dashboard seiner Kunden.

digiblue
digiblue aus Köln entwickelt smarte IoT-Lösungen.Dabei stehen Themen wie Temperaturmonitoring, Raumluftqualität und Füllstände im Vordergrund. “Durch den Einsatz von modernsten NB-IoT Radarsensoren können aktuelle Füllstände ohne Arbeitsaufwand digital erfasst und überwacht werden”, berichtet das Startup.

RRive
RRive aus Koblenz möchte Fahrer:innen und Mitfahrer:innen in Echtzeit miteinander verbinden. Und so soll RRive funktionieren: “Dank unseres durchdachten Systems musst du keine aufwendigen Inserate erstellen. Öffne einfach die RRive App, gib dein Ziel ein und fahre los”.

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How to Virtually Become a Doctor

Medical schools and students alike have had to adapt to remote cadaver dissections and bedside-manner training via video.

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‘I’ve Lost a Lot of Faith’: Suburban Parents Push Schools to Reopen Faster

Frustration over pandemic reopening plans is growing in New Jersey’s affluent suburbs, where taxes are high and many students are barely in classrooms.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Project A und GFC investieren in amazd – Tiger Global vor Investment in Pitch – Cavalry Ventures investiert in Blok


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

amazd
+++ Project A Ventures und Global Founders Capital (GFC) investieren in amazd. Das Münchner Startup, das von Fabian Furtmeier und Dominik Unützer (beide zuletzt Global Founders Capital) gegründet wurde, möchte Shopbetreibern helfen, mehr Umsatz zu erzielen. “They aim to bridge the gap between the offline and online retail world by bringing the kind of curated, face-to-face advice from the offline world to the E-Commerce sphere”, heißt es in einer Stellenanzeige der Jungfirma. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Pitch
+++ Tiger Global steht vor einem Investment in Pitch. Mit Pitch möchte Wunderlist-Gründer Christian Reber Präsentationen für die Generation Slack bauen. Thrive Capital und Co. investierten zuletzt 30 Millionen US-Dollar in Pitch. Index Ventures, BlueYard und Frank Thelen, der schon Wunderlist unterstützte, zuvor bereits 19 Millionen Dollar in das Startup. Nach unseren Informationen bewerteten die Geldgeber das Startup zuletzt mit 170 Millionen Dollar (Pre-Money). Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Blok
+++ Der Berliner Kapitalgeber Cavalry Ventures investiert in den spanischen Gorillas Klon Blok. Die Jungfirma beschreibt sich als “On-demand grocery delivery service”. In der Pre-Seed-Investmentrunde sammelte das Startup, das Anfang 2021 gegründet wurde, bereits 1 Millionen Euro ein. Nun sucht das sehr junge Unternehmen – ohne große Erfahrungswerte im Segment – 15 Millionen Euro. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

GraphCMS 
+++ Das junge Gießener Unternehmen GraphCMS plant derzeit eine weitere – große – Investmentrunde. Der Berliner Kapitalgeber Paua Ventures und einige Business Angels investieren2018 bereits 1 Million US-Dollar in das Startup. 2020 flossen dann weitere 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Peak Capital. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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wefox
+++ Das junge InsurTech wefox, das 2014 in der Schweiz an den Start ging, plant 250 Millionen US-Dollar einzusammen – siehe Sky News. “Sources said on Thursday that Target Global, a German-headquartered fund which has backed start-ups such as Delivery Hero and the ride-hailing app Lyft, was expected to lead the round with a $100m investment”, heißt es im Artikel. Zudem berichtet auch Sifted über wefox: “Sifted can reveal that the Berlin-based startup has recently hired Sachs as it tries to close out a Series C raise that has dragged on since last year”. Harbert Management Corporation und weitere Investoren investierten zuletzt rund 100 Millionen Euro in das Unternehmen zu dem auch der Versicherer One gehört.

Camunda
+++ Insight Partners und Highland Europe investieren 82 Millionen Euro in Camunda. Mit der neuen Finanzspritze möchte das Berliner Unternehmen sein “Wachstum beschleunigen und die Führung im sich schnell entwickelnden globalen Markt für Prozessautomatisierung weiter ausbauen”. Highland Europe investierte 2018 bereits 25 Millionen Euro in das Berliner IT-Unternehmen, das 2008 von Jakob Freund gegründet wurde. Camunda entwickelt Software für die Automatisierung von Geschäftsprozessen.  “Insight Partners unterstützt Camunda über die Investition hinaus künftig auch darin, das eigene Unternehmen besser zu skalieren sowie Produktentwicklung, Vertrieb und Marketing im Rahmen der globalen Expansion zu beschleunigen”, teilt der Open-Source-Softwareanbieter mit.

Roadsurfer 
+++  HV Capital, Heartcore Capital und die Altinvestoren investieren 24 Millionen Euro in Roadsurfer. Das Münchner Startups, das 2016 von Markus Dickhard, Stephie Niemann, Christoph Niemann, Jean-Marie Klein und Susanne Dickhardt gegründet wurde, vermietet Camper. Derzeit bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben über 2.500 Camper an 22 Standorten in mehreren europäischen Länder an – darunter Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal. Mittlerweile arbeiten 230 Mitarbeiter:innen für Roadsurfer. Der Münchner Angel-Verbund 10x Group, hinter dem Andreas Etten, Felix Haas, Jan Becker und Robert Wuttke stecken, investierte bereits zuvor in Roadsurfer.

Clinomic 
+++  Ein Konsortium aus Privatinvestoren und Family Offices aus Deutschland und Österreich investieren 7 Millionen Euro Clinomic – siehe Gründerszene. Das 2019 als Spin-off der RWTH Aachen gegründete Startup entwickelt mit Mona ein Assistenzsystem für Intensivstationen. “Das Zusammenwirken von translationaler Forschung, Data Science und Computational Intelligence schafft neue, bahnbrechende Möglichkeiten”, verspricht das Unternehmen, das von Lukas Martin und Arne Peine gegründet wurde.

y42
+++ La Famiglia sowie die Gründer von Foodspring, Personio, AeroMobil und Petlab investieren 2,9 Millionen US-Dollar in y42, früher als Datos Intelligence bekannt. “The funding will help us pursue our mission and further support our go-to-market strategy as well as product development”, teilt das Startup mit.  Die Jungfirma beschreibt sich so: “y42 is a no-code business intelligence platform for loading, cleaning, connecting, visualizing and sharing data”.  y42 wurde von Hung Dang gegründet.

Easy-Tutor
+++ Bayern Kapital und “ein Konsortium branchenerfahrener Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Easy-Tutor aus München. Das Startup entwickelt eine Online-Nachhilfe- und Lernplattform für Schüler und Studenten. Easy-Tutor wurde Anfang 2017 von Massimo Cancellara Alexander Liebisch und Jessica Contento gegründet. “Die Kapitalaufstockung trägt dem starken Wachstum des jungen Unternehmens Rechnung: Mehr als 4000 Schüler nutzen das Angebot von Easy-Tutor bereits”, teilt das Unternehmen mit.

Naughty Nuts
+++ Döhler Ventures investiert in Naughty Nuts. Bei Naughty Nuts aus Köln dreht sich alles um Nüsse. “Wir kreieren innovatives Bio Nussmus aus 100 % natürlichen Zutaten. Damit sorgen wir für ein überraschendes Geschmackserlebnis und zeigen wie vielseitig Nussmus ist”, schreiben die Gründer Benjamin Porten und Lorenz Greiner zum Konzept. Döhler Ventures aus Darmstadt investierte in der Vergangenheit in Food-Startups wie Just Spices, BrauFässchen und waterdrop.

Planstack
+++ Interlink Ventures und der Company Builder High Rise Ventures investieren in Planstack. Mit digitaler Baudokumentation möchte Planstack agiles Arbeiten zwischen Bauunternehmern, Gewerken und Käufern vereinfachen. In der webbasierten Anwendung werden alle Projektbeteiligten auf einer Plattform zusammengeführt. Das Augsburger Startup wurde 2019 von Linda Mayr und Sascha Schütz gegründet.

Lhotse Analytics
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in Lhotse Analytics aus Koblenz. Das Unternehmen entwickelt eine Software für den strategischen Einkauf, die durch “intern entwickelte Algorithmen und Business Intelligence Einsparpotenziale aufzeigt”. Die Jungfirma wird von Nicolas Neubauer und Daniel Demuth geführt.

VENTURE CAPITAL

Planet A Ventures
+++ In Hamburg entsteht mit Planet A Ventures derzeit ein neuer Kapitalgeber. Vorangetrieben wird der Early Stage-Investor von Jimdo-Gründer Fridtjof Detzner, Tobias Seikel (zuletzt Hanse Ventures), Christian Schad, Lena Thiede und Nick de la Forge. Das Team plant Impact-Investments, bei der eine wissenschaftliche Sichtweise auf die Ökobilanz, im Fokus stehen. Das sogenannte First Closing (50 Millionen Euro) ist für den Sommer geplant. Bis zum kommenden Jahr möchten die Hanseaten dann 100 Millionen einsammeln. Vor dem offiziellen Start plant das Planet A Ventures-Team fünf Investments – darunter nach unseren Informationen ein Investment in Dance, das neue Mobility-Startups von Jimdo-Gründer Christian Springub. Weitere Infos gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

PODCAST

Insider #98
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um: Amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

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#Brandneu – Unser Startup des Tages: Neonlab


Jeden Tag entstehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. Im März präsentiert deutsche-startups.de jeden Werktag – garniert mit einem Einhorn – ein junges Startups, das zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind.

Neonlab
Neonlab aus Unna im Ruhrgebiet tritt an, um “die digitale Zukunft in die Schulen bringen”. Das Startup unterstützt Schulen dabei, “digitale Unterrichtseinheiten zu erstellen und sich als Lehrkraft zum Austausch mit anderen Lehrkräften zu vernetzen”. Hinter der Plattform steckt der ehemalige YouTuber Julian Weißbach.

Social Media-Profile von NeonlabFacebook, Instagram, LinkedinSnapChat, Twitter, YouTube

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#aktuell, #brandneu, #e-learning, #neonlab, #ruhrgebiet, #unna

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Learning Apps Have Boomed During the Pandemic. Now Comes the Real Test

Start-ups hope there’s no turning back for online learning, even as more students return to the classroom.

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How Children Read Differently From Books vs. Screens

Scrolling may work for social media, but experts say that for school assignments, kids learn better if they slow down their reading.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die wir im Blick behalten


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

HiPeople
HiPeople möchte seinen Kunden bei der Auswahl von Bewerbern helfen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Learn about your top talent from who knows them the best: their former managers, peers, and reports. HiPeople enables you to collect in-depth candidate reference checks, easily”.

truemorrow
Bei truemorrow finden Onliner nachhaltige Körperpflegeprodukte. “Damit du dich im Badezimmer nicht mehr zwischen deinem Wohlbefinden und der Umwelt entscheiden musst”, teilt das Startup mit. Gründer sind Simon Prinz und Matthias Vosen, beide zuletzt bei Dreamlines tätig.

Dive
Das Berliner Startup Dive setzt gezielt auf das derzeit angesagte Clubhouse-Modell. “Dive is an exclusive audio-community for professionals, to share insights and learnings about your career or industry”, heißt es in der Beschreibung der Jungfirma, die von Dmytro Boguslavskyy und Fernando Barrera gegründet wurde.

ContractHero
Das ContractHero-Team bietet eine Vertragsmanagement-Lösung für Geschäftskunden an. “Wichtige Unternehmensverträge werden immer noch analog, an vielen Orten und von unterschiedlichen Mitarbeitern organisiert”, teilen die Gründer Gerry-Constantin Koch und Sebastian Wengryn mit.

Tomorrow’s Education
Das junge Berliner Unternehmen Tomorrow’s Education, das von Christian Rebernik und Thomas Funke gegründet wurde, bietet das berufsbegleitende Masterprogramm “Sustainability, Entrepreneurship and Technology (SET)” an. Lerninhalte können bei dabei auf die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen zugeschnitten werden.

Flink
Hinter dem Flash-Supermarkt Flink stecken Christoph Cordes (Home24) und Oliver Merkel (Bain & Company) sowie die Hamburger Pickery-Gründer Saad Saeed und Nikolas Bullwinkel. Das Startup liefert ähnlich wie goPuff oder Gorillas Lebensmittel in rund 10 Minuten aus.

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#aktuell, #audio, #berlin, #brandneu, #contracthero, #dive, #e-learning, #edtech, #flink, #hipeople, #hr, #startup-radar, #tomorrows-education, #truemorrow

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Los Angeles Schools Remain Closed and Families Wonder: How Much Longer?

Even amid signs of a deal with the teachers’ union, the district is still probably a month or more from resuming in-person learning.

#beutner-austin, #black-people, #california, #children-and-childhood, #coronavirus-reopenings, #e-learning, #education-k-12, #hispanic-americans, #los-angeles-calif, #newsom-gavin

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#Brandneu – Unser Startup des Tages: Leaders21


Jeden Tag entstehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. Im März präsentiert deutsche-startups.de jeden Werktag – garniert mit einem Einhorn – ein junges Startups, das zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind.

Leaders21
Das Leaders21-Team möchte Führungskräften moderne Methoden beibringen. Hinter dem E-Learning-Startup aus Leonding in Österreich stecken Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Thomas Kleindessner. Zum Start geht es um Trainings, 1-zu-1-Coaching und Beratung – später folgt dann eine digitale Lern- und Community-Plattform.

Social Media-Profile von Leaders21: ClubhouseFacebook, Instagram, Linkedin

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#aktuell, #brandneu, #e-learning, #leaders21, #leonding

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As School Closures Near First Anniversary, a Diverse Parent Movement Demands Action

Frustrated with remote learning, parents in the Philadelphia area are running for office, suing, relocating and retreating to private school.

#bucks-county-pa, #coronavirus-reopenings, #e-learning, #education-k-12, #norristown-pa, #parenting, #philadelphia-pa, #private-and-sectarian-schools, #quarantine-life-and-culture, #teachers-and-school-employees

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How to Help a Teen Out of a Homework Hole

The more students fall behind in the pandemic, the less likely they are to feel that they can catch up.

#anxiety-and-stress, #content-type-service, #e-learning, #education-k-12, #homework, #parenting, #quarantine-life-and-culture, #teenagers-and-adolescence

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F.C.C. Broadband Plan Includes $50 Monthly Subsidy for Millions

A proposal released by the acting chairwoman of the commission is an attempt to close the digital divide.

#computers-and-the-internet, #coronavirus-2019-ncov, #e-learning, #federal-aid-us, #federal-communications-commission, #income-inequality, #rosenworcel-jessica, #telephones-and-telecommunications

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#Zahlencheck – Umsatz bei sofatutor wächst um 24 % auf 13,9 Millionen


Der 2008 gestartete Berliner Lerndienst sofatutor legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019. Der Umsatz des Unternehmens stieg demnach um 24 % von 11,2 Millionen Euro auf 13,9 Millionen. “Dies ist insbesondere auf ein weiteres starkes Wachstum des Geschäfts im Endkundenbereich in Deutschland zurückzuführen”, teilt das Unternehmen mit. 2019 beschäftigte sofatutor durchschnittlich 103 Arbeitnehmer (Vorjahr: 84 Mitarbeiter). Die Personalkosten lagen dabei bei 5,3 Millionen.

Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 1,4 Millionen. Im Vorjahr waren es 1,7 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von sofatutor bis Ende 2019 bereits rund 15 Millionen. “Die Gesellschaft weist zum 31.12.2019 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 2.065.117,85 aus. Die gesetzlichen Vertreter gehen trotzdem von einer positiven Fortführungsfähigkeit der Gesellschaft aus”, heißt es im Jahresabschluss.

Für 2020 sieht das sofatutor-Team aber Licht am Ende des verlustreichen Tunnels: “Für 2020 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Dies wird insbesondere durch den weiteren Ausbau der Marketingaktivitäten erreicht werden und zu einem signifikanten Umsatzwachstum führen, das sich aufgrund des Geschäftsmodells jedoch zeitverzögert im realisierten Umsatz niederschlagen wird. Diese Entwicklung wird gestützt durch den erkennbaren Nachfrageanstieg in 2020, der sich aus den Schulschließungen und Kontaktsperren infolge der SARS-COV-2 Pandemie ergeben hat. Die Gesellschaft strebt für 2020 an, vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen ein positives Ergebnis und damit eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2019 zu erreichen. Für 2020 wird ebenfalls ein stark verbesserter operativer Cashflow erwartet”.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2019
* Die zentralen Leistungsindikatoren sind Umsatz sowie das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen). Nach der Umstellung des Preis- bzw. Abonnement-Modells im Vorjahr konnte die sofatutor GmbH in 2019 ein weiteres Wachstum verzeichnen. Der Umsatz stieg von 11,2 Mio. EUR auf 13,9 Mio. EUR (+24%). Dies ist insbesondere auf ein weiteres starkes Wachstum des Geschäfts im Endkundenbereich in Deutschland zurückzuführen. Gleichzeitig konnte das EBITDA auf -1,0 Mio. EUR (2018: -1,6 Mio. EUR) verbessert werden.
* Das Unternehmen beschäftigte im Jahresdurchschnitt 103 Mitarbeiter (ohne leitende Angestellte) (Vorjahr: 84 Mitarbeiter). Der Anstieg betraf im Wesentlichen die Abteilungen “Content”, “Customer Experience” und “Finance”.
* Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + andere aktivierte Eigenleistungen) der Sofatutor GmbH um rund 3,4 Mio. EUR verbessert. Dies ist insbesondere durch die Steigerung der Umsatzerlöse im Endkundengeschäft sowie aus aktivierten Eigenleistungen (+628 TEUR gegenüber Vorjahr) zu begründen. Aufgrund von Neueinstellungen sowie branchenüblichen Gehaltssteigerungen stieg der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um 1.057 TEUR, was jedoch unterproportional zur Gesamtleistungssteigerung des Unternehmens ist.
* Für 2020 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Dies wird insbesondere durch den weiteren Ausbau der Marketingaktivitäten erreicht werden und zu einem signifikanten Umsatzwachstum führen, das sich aufgrund des Geschäftsmodells jedoch zeitverzögert im realisierten Umsatz niederschlagen wird. Diese Entwicklung wird gestützt durch den erkennbaren Nachfrageanstieg in 2020, der sich aus den Schulschließungen und Kontaktsperren infolge der SARS-COV-2 Pandemie ergeben hat. Die Gesellschaft strebt für 2020 an, vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen ein positives Ergebnis und damit eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2019 zu erreichen. Für 2020 wird ebenfalls ein stark verbesserter operativer Cashflow erwartet.

sofatutor im Zahlencheck

2019: 14,9 Millionen Euro (Rohergebnis); 1,4 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018
: 11,4 Millionen Euro (Rohergebnis); 1,7 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2017
: 9,3 Millionen Euro (Rohergebnis); 1,8 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 1,5 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 951.030 Euro (Jahresfehlbetrag)
2014: 2,5 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2013: 3,1 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2012: 1,5 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2011: 305.722 Euro (Jahresfehlbetrag)
2010: 372.436 Euro (Jahresfehlbetrag)
2009: 44.340 Euro (Jahresfehlbetrag)
2008: 22.929 Euro (Jahresfehlbetrag)

Interview #6 – Stephan Bayer (Sofatutor) über seinen Weg vom Gründer zum Unternehmer

Foto (oben): sofatutor

#aktuell, #berlin, #e-learning, #reloaded, #sofatutor, #zahlencheck

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Remote Learning Isn’t Just for Kids

New online tools and an array of remote classes and programs are ramping up education and training for adults.

#adult-education, #computers-and-the-internet, #e-learning, #elderly, #quarantine-life-and-culture

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Chicago Teachers Tentatively Agree to Return to Classrooms

If approved, the deal would avert a strike and allow some students to receive in-person instruction starting this week.

#chicago-ill, #chicago-teachers-union, #coronavirus-2019-ncov, #coronavirus-reopenings, #e-learning, #education-k-12, #education-pre-school, #lightfoot-lori, #teachers-and-school-employees

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#Zahlencheck – Umsatz bei Babbel steigt auf knapp 124 Millionen


Der Berliner Sprachlerndienst Babbel, der sich über den Verkauf von Abos finanziert, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019. Der Umsatz des Unternehmens stieg um 16 % von 106,4 Millionen Euro auf 123,9 Millionen. “Ein wichtiger Indikator zur Bewertung der Umsätze ist der Stand der Internationalisierung. Der Anteil Deutschlands im Vergleich zum Gesamtumsatz betrug in diesem Jahr 29 % (Vorjahr 30 %) und die Umsätze konnten auf diesem Markt im Vergleichszeitraum ebenfalls um 10 % gesteigert werden. Somit behauptete Babbel seine Position auf dem Heimatmarkt und konnte sie noch weiter ausbauen”, teilt das Unternehmen im Jahresabschluss mit.

Seine Umsatzziele erreichte das Babbel-Team aber nicht. Für 2019 ging das Unternehmen “von einer deutlichen Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr aus, die zwischen 35 % und 39 % liegen” sollte. “Die Umsatzprognose des Vorjahres wurde zu 70 % erreicht, im Gegenzug wurde das geplante Jahresergebnis weit übertroffen (+111 %). Darüber hinaus gelang es, die Internationalisierung effektiver als geplant umzusetzen und die Abhängigkeit vom Heimatmarkt zu verringern. Die Abweichung im Umsatz zur Prognose resultiert im Wesentlichen aus einer schwächeren, als ursprünglich erwarteten Nachfrage in einzelnen Märkten”, heißt es im Jahresabschluss dazu. Der Konzernjahresfehlbetrag lag 2019 bei rund 3 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,4 Millionen.

Die Babbel-Gruppe beschäftigte 2019 durchschnittlich 567 Mitarbeiter (Vorjahr: 465). 246 Mitarbeiter entfallen dabei auf den Vertrieb. Marketing ist und bleibt ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor für das Unternehmen. “Durch starke, oft sehr lokal ausgerichtete Marketingaktivitäten konnte Babbel seinen Bekanntheitsgrad erheblich ausbauen und zählt in vielen seiner Märkte als ‘Household-Brand’”, teilt das Grownup mit. “Der Marketingaufwand stieg gegenüber dem Vorjahr um 6 % und damit unterproportional zu den Umsatzerlösen. Ausschlaggebend hierfür war die gesteigerte Effizienz im Geschäftsjahr.” Der Marketingaufwand von Babbel lag 2019 bei imposanten 81,8 Millionen.

Auch auf 2020 geht der Jahresabschluss für das Jahr 2019 bereits ein: “Die Gruppe wird in 2020 mit den Herausforderungen aus der Corona-Krise konfrontiert. Die Geschäftsführung stuft die Risiken für die Gruppe nach momentanen Gesichtspunkten als moderat ein. Nichtsdestotrotz ist sich die Geschäftsführung der Volatilität der Einflussfaktoren bewusst und überprüft seine Einschätzungen und Maßnahmen stetig”. Das Das erwartete Umsatzwachstum liegt zwischen 8 % und 18 %. Also irgendwo zwischen 133 und 146 Millionen.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2019
* Die positive Entwicklung der Umsätze der vergangenen Jahre konnte auch im abgelaufenen Geschäftsjahr fortgesetzt werden. Insgesamt wurden die Umsatzerlöse erneut deutlich von 106.422 Tsd. € auf 123.932 Tsd. € gesteigert. Dies entspricht einem Zuwachs von 16 % im Vergleich zum Vorjahr. Ein wichtiger Indikator zur Bewertung der Umsätze ist der Stand der Internationalisierung. Der Anteil Deutschlands im Vergleich zum Gesamtumsatz betrug in diesem Jahr 29% (Vj. 30%) und die Umsätze konnten auf diesem Markt im Vergleichszeitraum ebenfalls um 10% gesteigert werden. Somit behauptete Babbel seine Position auf dem Heimatmarkt und konnte sie noch weiter ausbauen.

  • Ein weiterer wichtiger und starker Wachstumstreiber war im abgelaufenen Geschäftsjahr abermals der US-Markt. Dort konnte die Gruppe ein Umsatzwachstum von 60% (Vj. 105%) verzeichnen. Ein herausragender Wert in Anbetracht der Größe des Marktes und der schon hohen Umsätze in den vergangenen Jahren. Der Anteil des US-Marktes im Vergleich zum Gesamtumsatz betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits 24% (Vj. 18%).

* Die Umsatzprognose des Vorjahres wurde zu 70% erreicht, im Gegenzug wurde das geplante Jahresergebnis weit übertroffen (+111%). Darüber hinaus gelang es, die Internationalisierung effektiver als geplant umzusetzen und die Abhängigkeit vom Heimatmarkt zu verringern.

  • Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl stieg von 465 Mitarbeitern in 2018 auf 567 Mitarbeiter in 2019.
  • Die Gruppe wird in 2020 mit den Herausforderungen aus der Corona-Krise konfrontiert. Die Geschäftsführung stuft die Risiken für die Gruppe nach momentanen Gesichtspunkten als moderat ein. Nichtsdestotrotz ist sich die Geschäftsführung der Volatilität der Einflussfaktoren bewusst und überprüft seine Einschätzungen und Maßnahmen stetig.

* Das erwartete Umsatzwachstum liegt für das Geschäftsjahr 2020 zwischen 8% und 18%.

Babbel im Zahlencheck
2019
: 123,9 Millionen Euro (Umsatz); -3,0 Millionen Euro (Konzernjahresfehlbetrag)
2018: 106,4 Millionen Euro (Umsatz); -12,4 Millionen Euro (Konzernjahresfehlbetrag)
2017: 84,0 Millionen Euro (Umsatz); -9,0 Millionen Euro (Konzernjahresfehlbetrag)
2016: 67,0 Millionen Euro (Umsatz); -8.4 Millionen Euro (Konzernjahresfehlbetrag)
2015: 50,6 Millionen Euro (Umsatz); -10,3 Millionen (Konzernjahresfehlbetrag)
2014: 30,2 Millionen Euro (Umsatz); 1,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2013: 13,7 Millionen (Umsatz); 3,9 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2012: 53.617 Euro (Jahresfehlbetrag)
2011: 170.663 Euro (Jahresfehlbetrag)
2010: 486.840 Euro (Jahresfehlbetrag)
2009: 734.270 Euro (Jahresfehlbetrag)
2008: 261.910 Euro (Jahresfehlbetrag)
2008: 24.870 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): babbel

#aktuell, #babbel, #berlin, #e-learning, #reloaded, #zahlencheck

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#DealMonitor – Jurafuchs sammelt Millionensumme ein – eCAPITAL investiert in Kendaxa – Ionos kauft WE22


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jurafuchs
+++ Der Berliner Geldgeber IBB Ventures und einige Business Angels – darunter Stephanie Hundertmark, Partnerin einer international tätigen Großkanzlei, – investieren eine siebenstellige Summe in Jurafuchs. Das junge Unternehmen möchte Juristeninnen und Juristen mit Lernapps helfen, sich auf Prüfungen vorzubereiten. Jurafuchs wurde 2018 von Christian Leupold-Wendling, Steffen Schebesta und Wendelin Neubert gegründet. Nach eigenen Angaben ist Jurafuchs mit 15 Millionen Lernerfahrungen und 140.000 Nutzer:innen schon jetzt “die führende Lern-App für juristische Bildung in Deutschland”.

Kendaxa
+++ Der Tech-Investor eCAPITAL und nicht genannte “namhafte Family Offices und Privatinvestoren” investieren eine ungenannte Summe – sicherlich aber eine niedrige siebenstellige Summe – in Kendaxa. Das Unternehmen aus Leipzig, das 2017 von Christopher Blaschke gegründet wurde, kümmert sich um KI- und datengetriebene Intelligent Automation Lösungen. Mit dem frischen Kapital sollen “die Aktivitäten der Gruppe vor allem in den Marktsegmenten Fertigungsindustrie und Finanzdienstleistungen weiter ausgebaut werden”.

Aioma
+++ Zuger Spicehouse Ventures und Bexio-Gründer Jeremias Meier investieren 1 Million Schweizer Franken in das Marketing-Tech-Startup Aioma – siehe startupticker.ch. Das Unternehmen, das von Marc Gasser und Valentin Binnendijk gegründet wurde, beliefert seine Kunden über eine AI-gestützte SaaS-Plattform mit Inhalten.

Sponsoo
+++ Der European Super Angels Club (ESAC) investiert erneut in Sponsoo – diesmal eine sechsstellige Summe.  “Mit dem Second Closing kann Sponsoo noch schneller neue Märkte erschließen und wird etwa sein Engagement in Spanien ausbauen”, teilt das Unternehmen mit. Sponsoo aus Hamburg digitalisiert seit einigen Jahren das Sport-Sponsoring.

EXITS

Netdoktor.at/Netdoktor.ch
+++ Der Medienkonzern Hubert Burda Media, dem seit 2019 Netdoktor.de betreibt, übernimmt Netdoktor.at und Netdoktor.ch. “Mit dem Erwerb der beiden Netdoktor-Plattformen in Österreich und in der Schweiz ist Burda künftig der größte Anbieter von digitalen Gesundheitsinformationen im deutschsprachigen Raum (DACH). Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart”, teilt das Unternehmen mit.

WE22
+++ Der Cloud- und Hostinganbieter Ionos, ein Unternehmen der United Internet Gruppe, übernimmt WE22. Das Kölner Unternehmen entwickelt Software zur Erstellung, Pflege und dem Hosting von Webseiten. WE22 wurde 1999 von Robert Schovenberg und Cornel Schnietz als Content Management AG gegründet. WE22 beschäftigt derzeit mehr als 140 Mitarbeiter:innen. Bekannt geworden ist das Unternehmen durch seinen White-Label-Website-Builder CM4all.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aioma, #aktuell, #berlin, #cm4all, #e-learning, #ecapital, #european-super-angels-club, #food, #hamburg, #heycater, #ibb-ventures, #ionos, #jurafuchs, #kendaxa, #koln, #leipzig, #netdoktor-de, #sponsoo, #venture-capital, #we22

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How the 3 Diallo Sisters Were Finally Able to Connect to Their Classes

The city said it would be “impossible” to quickly install Wi-Fi in shelters for remote learning. Some shelter operators have proven them wrong.

#department-of-social-services, #e-learning, #education-k-12, #education-department-nyc, #homeless-persons, #legal-aid-society, #new-york-city, #quarantine-life-and-culture, #remote-learning

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‘The Word of the Year Is Fluid’: The Pandemic Brings a New Teaching Style

Like many districts nationwide, schools in Edison, N.J., are struggling to make hybrid instruction work.

#coronavirus-2019-ncov, #coronavirus-reopenings, #e-learning, #edison-nj, #edison-public-school-district, #education-k-12, #new-jersey, #workplace-hazards-and-violations

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A School District Vowed to Stay Open, Until Its Staffing Ran Out

Nearly 11,000 people were forced to quarantine this fall in a suburban Atlanta district that didn’t mandate masks, but it stayed the course, until a staffing shortage shut the doors.

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With Students Missing Online Classes, Teachers Are Going to Students

At a charter school in a poor area of Washington, some teachers spend one day a week going door to door, tracking down students who aren’t logging on, and whose education is suffering.

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Providence Kept Classrooms Open, and the Students Came Back

Unlike in many Northeastern cities, a majority of families in Rhode Island’s capital have sent their children back to school.

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What One District Did to Prevent Students From Failing

Academic performance rose when a tiny Texas district required all students to attend class in person. But so did coronavirus infections.

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Pandemic Teacher Shortages Imperil In-Person Schooling

The nation’s schools need thousands of more teachers, full-time and substitute, to keep classrooms open during coronavirus outbreaks.

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Lessons from Top Hat’s acquisition spree

Top Hat, a startup that digitizes textbooks and turns them into an interactive experience for college students, announced on Wednesday that it has acquired yet another business: Fountainhead Press. The acquisition marks Top Hat’s third scoop of a publishing company in the past 12 months.

Consolidation is going to be huge in the next few years for edtech, as bigger players raise enough financing (and gain profits) to be able to afford other businesses.

Top Hat’s whole business proposition is a subtweet to Zoom University: It wants to make learning an active, online experience and completely digital. That focus has let them reach 3.5 million students and thousands of universities. With a new acquisition, Top Hat is bringing more content into its fold, and with it, more customers who need a better solution to a dusty textbook.

I caught up with Top Hat CEO and founder Mike Silagadze to understand what has triggered this string of content acquisitions. While the M&A isn’t tech-focused, we can learn about how a well-funded edtech startup is navigating the early innings of 2021.

We’ll talk about the shift from offline to online, edtech’s consolidation environment and why the “sell to Pearson or bust” mindset might officially be out the door for the sector.

Offline to online

#acquisition, #e-learning, #edtech, #learning, #ma, #merger, #startups, #tc

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#Brandneu – 5 neue Startups, die sich jeder merken sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

inne
inne, das von Eirini Rapti gegründet wurde, entwickelt ein Messgerät, das die Fruchtbarkeit bestimmt. “Mit dem inne-reader haben Frauen nicht nur eine neue Art der Fruchtbarkeitsbestimmung in der Hand, sondern auch ein eigenes Mini-Labor für Zuhause”, teilt das Unternehmen mit.

Leeway
Das Berliner Startup Leeway verspricht seinen Nutzern eine unkomplizierte Aktienanalyse. Zum Konzept teilen die Gründer mit: “Unsere Software findet und bewertet über 25.000 Einzelaktien. So sparen Sie Zeit und treffen Ihre Investitionsentscheidungen auf einer umfassenden Datengrundlage”.

Wonderpath
Mit Wonderpath können Nutzer ihre Soft Skills trainieren. Die Berliner schreiben: “We help fast-growth companies build, develop and retain engaged teams via our learning app for soft skills master. With practical exercises, reflection journaling and gamification to track progress, mastering soft skills has never been more enjoyable”

Charles
Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten.

Polarglow
Hinter Polarglow verbirgt sich eine Art stylischer Mini-Kühlschrank für Kosmetik – samt passender Kosmetiklinie. “Unser Kühlsystem sowie die Verpackungen unserer Produkte bieten maximale Haltbarkeit und schützen Pflegeprodukte vor Heizungsluft, Sonnenlicht und Feuchtigkeit”, heißt es auf der Website.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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Fight Over Closing Schools Reignites as N.Y.C. Positive Rate Tops 9%

The teachers’ union wants schools to shut again if the rate of positive virus tests keeps rising. The city is determined to keep them open.

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Do Kids Really Need to Learn to Code?

In India, parents are being aggressively sold the idea that their children must start coding at 4 or 5 or be future failures.

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With Remote Learning, a 12-Year-Old Knows Her English Is Slipping Away

In New York City, 142,000 children are learning English in school. Online classes are especially challenging for them.

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Can Jeff Koons Teach Me to Paint?

Jeff Koons has entered the classroom at 65, signing on as an instructor for MasterClass. An art critic tuned in to glean some of the master’s magic.

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Disadvantaged Students More Likely to Be Learning Remotely, Study Finds

Research from Columbia University suggests that less effective instruction will widen the achievement gap.

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#Brandneu – 7 neue Startups, von denen man bald mehr hören wird


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Fleetspark
Beim Berliner Startup Fleetspark geht es um das Einsparen von Benzin. Zielgruppe der mobilen Anwendung sind Logistikunternehmen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “FleetSpark is developing a set of technologies to help truck operator reduce their fuel consumption by over 10 %”.

Plan A
Das Berliner Startup Plan A möchte Unternehmen und Mitarbeiter beim Thema Nachhaltigkeit unterstützen. “Our software allows your company to measure, monitor, reduce and offset its environmental impact seemlessly. Create change with your business and improve from it!”, teilt das Startup mit.

DermaDigital
Das Berliner E-Health-Startup DermaDigital entwickelt eine “individuelle Ratgeber-App” rund um das Thema Haut. “Nach kurzer Zeit haben sich spielend einfach und ganz individuell die besten Produkte für deine Haut herauskristallisiert”, verspricht das junge Unternehmen aus Berlin.

Blindside
Hinter Blindside verbirgt sich eine digitale Trainingsplanung. Zielgruppe sind vor allem ambitionierte Amateursportler (Individual- und Mannschaftssport). Blindside eignet sich dabei vor allem für die langfristige Planung und Zielsetzung, den Wissenstransfer zwischen Trainern und die Auswertung der Trainingsplane.

Growify
Beim Berliner Startup Growify dreht sich alles ums Trendthema Lernen. “Growify ist eine Lernplattform, die Menschen zum Lernen motiviert, Jobprofile und Lerninhalte strukturiert und verschiedene (HR-)Systeme miteinander verbindet”, teilt das junge Unternehmen in eigener Sache mit.

AkiCheck
Das junge Berliner Unternehmen Nephrolytix entwickelt mit AkiCheck eine Plattform rund um das Management von Nierenfunktionen. Darüber sollen akute, mittel- und langfristige Veränderungen der Nierenfunktion erkannt, vorhergesagt und verhindert werden können.

Alenti
Die Jungfirma Alenti positioniert sich als B2B-Plattform für das Einholen von Vergleichsangeboten – sowohl für Einkäufer als auch Lieferanten. Zum Konzept teilt das Startup mit: ”Dabei nutzt Alenti das Potenzial künstlicher Intelligenz, um beide Nutzergruppen branchen- und produktabhängig zu unterstützen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Interview – So wandelte sich GoStudent von einem Chat in eine Lernplattform


Das Wiener Startup GoStudent, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Left Lane Capital und DN Capital investierten kürzlich weitere 5 Millionen in das Unternehmen. Die beiden Geldgeber investierten erst im Sommer dieses Jahres 8,3 Millionen Euro in GoStudent. “Wir investieren sehr stark in die Infrastruktur unserer Lehrer*innen und expandieren sehr schnell in weitere Länder”, sagt Mitgründer Ohswald.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der GoStudent-Macher außerdem über Eltern, Bildschirmzeiten und Talente.

Wie würdest Du Deiner Großmutter GoStudent erklären?
Wir bringen den Schülern die besten Lehrer direkt nach Hause – egal wo sie wohnen. Wenn jemand Schwierigkeiten in der Schule hat, wurde früher ein privater Lehrer nach Hause bestellt. GoStudent findet die ideale Lehrkraft für jedes Kind und der Unterricht kann jederzeit über Videotelefonie stattfinden. Wir betreuen die Lehrer, Eltern und Schüler langfristig bis die Kinder sich in den einzelnen Fächern verbessern und erfolgreich mit der Schule abschließen.

Hat sich das Konzept seit dem Start irgendwie verändert?
GoStudent startete im Jahr 2016 mit einem Hausaufgaben Chat via WhatsApp. Dieser hat sich direkt an die Schüler*innen gerichtet. Im Hausaufgaben-Chat konnten Kinder Fragen zu diversen Schulthemen stellen und GoStudent vernetzte die fragenden Schüler*innen mit Lehrer*innen, die via Chat kompetent darauf antworten konnten. Zuletzt hatte der Hausaufgaben-Chat, für den wir später eine eigene App entwickelten, fast 500.000 User. Wir mussten aber merken, dass sich sich diese Idee schwer kommerzialisieren ließ. Ein geeignetes Geschäftsmodell fehlte. Darüber hinaus haben wir festgestellt, dass der Weg vom Kind – konsumierende Zielgruppe – hin zu den Eltern – zahlende Zielgruppe – sehr lang war. Deshalb führten wir 2018 ein neues Geschäftsmodell ein und starteten mit Online-Einzelunterricht mittels Video-Chat in einem virtuellen Klassenzimmer. Ab diesem Moment fokussierten wir uns auf die Eltern als die primäre Zielgruppe.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt teilweise hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Im Corona-Jahr 2020 konnte GoStudent sehr stark wachsen. Inmitten der Pandemie haben wir uns ein Investment in Höhe von insgesamt 13,3 Millionen Euro gesichert. Allein seit dem Sommer ist unser Umsatz im DACH-Raum um fast 50 %, der Kundenstamm um weitere 45 % gestiegen. Aktuell verbuchen rund 2.000 Tutoren monatlich 100.000 Lerneinheiten – Tendenz steigend. Dennoch wurde der Einsatz von Online-Video-Tools im Bereich der Bildung noch immer vielseitig kritisiert. Vor allem Eltern sehen die zusätzliche Bildschirmzeit ihrer Kinder als problematisch an. Seit Corona hatte nun jedoch ein Umdenken stattgefunden: War im Februar 2020 noch für rund ein Drittel der Eltern das Format “Online-Nachhilfe” ein Knock-out Kriterium, sprachen sich im September 2020 nur noch 5 % dagegen aus. Unterricht via Online-Video-Funktion bringt Vorteile mit sich: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Lernende im Online-Unterricht im Vergleich zu traditioneller Nachhilfe fokussierter bei der Sache sind und der Plauder-Anteil vergleichsweise gering ist.

In den vergangenen Monaten konntet ihr über 13 Millionen Euro einsammeln. Wofür braucht ihr so viel Geld?
Wir investieren sehr stark in die Infrastruktur unserer Lehrer*innen und expandieren sehr schnell in weitere Länder. Erst im Sommer sind wir nach Frankreich expandiert und im Oktober nach Spanien. Bis Ende 2021 wollen in allen großen europäischen Ländern Marktführer sein. Die Ed-Tech Branche ist nicht zuletzt wegen, aber erst Recht seit der Coronakrise eine der spannendsten Felder. Wir sehen einen enorme Nachfrage nach einer umfassenden, digitalen Lernplattform für Schüler*innen auf der ganzen Welt. Denn auch wenn sich das globale Bildungssystem wieder normalisiert, wird der Zugang zu Online-Bildung in Zukunft immer wichtiger werden. Unsere Wachstumszahlen und das zukunftssichere Geschäftsmodell haben unsere Investoren daher auch davon überzeugt, nach dem Juni-Investment noch mal nachzulegen.

Wie ist überhaupt die Idee zu GoStudent entstanden?
Als die Idee entstand, ging mein kleiner Bruder, Moritz, noch zur Schule. Immer öfter fragten er und seine Schulkollegen mich um Hilfe bei Hausaufgaben und bei der Schularbeitsvorbereitung. Diese beantwortete ich rasch und unkompliziert via WhatsApp. So kam mir auch die Idee, meine Handy-Nummer nicht nur mit der Klasse seines Bruders, sondern auch auf Facebook zu teilen, um so auch mehreren Kids bei ihren Hausaufgaben zu helfen. Ich stellte meine Idee auch Gregor Müller – Co-Founder von GoStudent vor, der sofort begeistert mit an Bord war. Das Projekt: Ein kostenloser Hausaufgaben-Chat für alle Kinder in Form von rascher und unkomplizierter Hilfe, damit Schüler*innen ihre Noten verbessern können. Den generellen Grundstein dafür, dass ich mich von klein auf sehr stark für Bildung interessierte, legte mein Großvater. Er war für meinen Bruder und mich ein sehr inspirierender Lehrer für Naturwissenschaften. Wir haben uns damals schon gewundert, warum es ein so großes Problem darstellt, ausgezeichnete Lehrkräfte für junge Menschen auszubilden.

Du hast GoStudent gemeinsam mit deinem Bruder und Gregor Müller gegründet. Ist es von Vorteil eine Familienmitglied an seiner Seite zu haben?
Mein Bruder Moritz war definitiv Ideengeber und Inspiration für unsere Geschäftsidee. Als Gregor und ich GoStudent Anfang 2016 gegründet haben, war mein Bruder erst 15 Jahre alt. Durch ihn hatten wir einen direkten Draht in die Zielgruppe und konnten Features schneller ausprobieren. Er hat uns viele sehr gute Ideen geliefert, operativ wurde es von Gregor und mir aufgebaut.

Euer Firmensitz ist Wien. Was zeichnet die Startup-Szene vor Ort aus?
Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt und es gibt aktuell nicht vergleichbar viel Wettbewerb um Talente wie in Berlin, Paris oder London.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Wir setzen bei GoStudent auf nachhaltige Lernerfolge unserer Schüler*innen. Wir bringen sie mit den besten Lehrer*innen zusammen. Dafür bieten wir Mitgliedschaften zwischen sechs und 24 Monaten an. Der Preis orientiert sich an der Anzahl der konsumierten Einheiten pro Woche und der Dauer der abgeschlossenen Mitgliedschaft. In welchen Schulfächern die Nachhilfe in Anspruch genommen werden will, bleibt dem Kunden überlassen. So können sie sich einen Monat beispielsweise voll auf Mathematik konzentrieren und im nächsten einen Mix aus einer Fremdsprache und Biologie in Anspruch nehmen – je nach Lernbedürfnis. Der Beitrag wird automatisch auf monatlicher Basis abgebucht.

Wie hat sich GoStudent seit der Gründung entwickelt?
500.000 Schüler haben unseren Hausaufgaben-Chat monatlich genutzt; trotzdem ist die Monetarisierung gescheitert. Wir haben auch verschiedene Freemium-Modelle ausprobiert. Die Verwandlung zu einem nachhaltigen, skalierbaren Geschäftsmodell folgte, als wir den Fokus direkt auf die Eltern gelegt haben und dort einen professionellen individuellen Einzelunterricht für deren Kinder beworben haben. Damit ist auch die rentable Nachfrage gestiegen. So wurde aus einem Chat ein Nachhilfeangebot und schließlich unsere digitale Lernplattform. Die Prozesse dahinter, vor allem im Vertrieb, haben wir intern darauf umgestellt und verkaufen unseren Service so bis heute direkt an die Eltern. Bei uns war weniger der Service an sich das Problem, sondern vielmehr der Verkaufsprozess und die Adressierung unserer Zielgruppe. Der Pivot kam für uns genau zur richtigen Zeit und trotzdem gilt frei nach Meister Yoda: „Geduld du haben musst!“ Bei uns war der Pivot ein Prozess von mehreren Monaten. Ein ständiges Trial & Error, bis wir letztendlich das Modell gefunden haben, welches für uns am besten funktioniert. Und das hat es: Unser Team hat sich mehr als verdreifacht, allein 2020 kamen rund 100 Mitarbeiter*innen dazu. Mittlerweile werden monatlich 100.000 Lerneinheiten gebucht und von über 2.000 Lehrkräften bearbeitet. Wir haben 8.000 zahlende Kunden – vor zwei Jahren waren es 136, im November 2020 begrüßten wir allein 1.500 Neukunden.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist GoStudent inzwischen?
Wir verkaufen mittlerweile mehr als 100.000 Einheiten pro Monat und wachsen im selben Zeitraum um etwa 20 bis30 %. Unser Team ist mittlerweile auf rund 140 Mitarbeiter gewachsen und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Inzwischen sind wir mit Wien und Lyon an zwei Standorten tätig und werden sicher noch weitere Büros eröffnen. Unser Angebot ist im DACH-Raum, sowie in Spanien, Frankreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Weitere Märkte werden zeitnah folgen. Wir haben bereits mehr als 8.000 zahlende Kunden und über 2.000 Tutoren auf der Plattform.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Die ersten drei Jahre haben wir uns zu sehr auf Schüler*innen fokussiert, sodass wir die zahlende Zielgruppe, die Eltern, völlig außer Acht gelassen haben. Die Erkenntnis, dass wir erst mit der direkten Ansprache der Eltern auch Geld verdienen könnten, bezeichnen wir heute als absoluten “Game Changer” in der bisherigen Geschichte von GoStudent. Wir sind aus diesem Learning gestärkt hervorgegangen und haben ab diesem Moment begonnen, etwas Großes aufzubauen.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Bei der Rekrutierung unserer bisherigen Mitarbeiter*innen. Es macht jedem im Unternehmen richtig Spaß dabei zu sein. Wir haben Macherinnen und Macher an Board, die alle unsere Vision – die globale Schule aufzubauen – mit vollem Herzblut verfolgen und alles geben, um das Unternehmen täglich ein kleines Stückchen besser zu machen.

Wo steht GoStudent in einem Jahr?
Unser oberstes Ziel ist es, Ende 2021 der Marktführer in den großen europäischen Ländern zu sein.

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Foto (oben): GoStudent

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With the Virus Surging, Arizona Teachers Protest by Calling In Sick

The sickout in Chandler, Ariz., reflects growing discord over whether classrooms should remain open as virus cases spike.

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The Partial Return to School in New York City

Elementary schools have reopened, with mandatory weekly testing, but many parents decided not to send their children back.

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Remote School as the Gateway Drug to Social Media

For parents who did not expect their children to have devices or use social media so young, virtual learning was an unexpected push into the digital deep end.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die sich jeder einmal ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Stur
Bei Stur handelt es sich um eine richtig schwere Gusseisenpfanne der besonderen Art. “Wir haben eine klassische Gusseisenpfannen genommen, sie mit Industriedesignern überarbeitet und bearbeiten sie computergesteuert nach”, teilen die Berliner mit.

Vetiqo
Das Berliner Startup Vetiqo entwickelt “lebensechte Simulatoren”, die in der Ausbildung von Tierärzten, Landwirten und tiermedizinischen Fachangestellten eingesetzt werden können. So möchte das Vetiqo-Team eine “einzigartige Verbindung von praktischer Lehre und Tierschutz” anbieten.

CaptiVR
Das Kölner Startup CaptiVR bietet Freizeitparks die Möglichkeit Achterbahnfahrten digital als Video festzuhalten. “Jeder Fahrgast einer Achterbahn kann via App ganz einfach sein persönliches 360-Grad-Video der Fahrt anfordern”, verspricht die Jungfirma dabei.

Novaheal
Das junge Unternehmen Novaheal möchte sich als Lernplattform für Auszubildende und Berufseinsteiger in der Pflege etablieren. “Mit unseren Apps hat der Nutzer das gesammelte Wissen aus Ausbildung und Berufsalltag jederzeit und überall griffbereit”, teilen die Gründer mit.

Mazu Hard Seltzer
Hard Seltzer, also alkoholhaltige Sprudelwasser, sind der neueste Hype am Getränkemarkt. Mazu Hard Seltzer aus Berlin, das von Jonathan Georg, Moritz Groppel und Björn Thieme gegründet wurde, springt auf diesen Trend auf. In Berlin entstand zuletzt auch Fox Water.

Codefy
Das Heidelberger Startup Codefy positioniert sich als “intelligente Suchmaschine die eigenen Dokumente”. Codefy hilft aber auch Informationen zu strukturieren und im Team zusammenzuarbeiten. “Das Produkt kann sowohl in der Cloud als auch in der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden”, versprechen die Gründer.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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