Exercise After Covid-19? Take It Slow

Heart and lung damage can happen after even mild illness, prompting doctors to recommend caution before returning to your workout.

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The Army Rolls Out a New Weapon: Strategic Napping

Because fatigue can corrode mission performance, a new physical training manual tells soldiers to grab 40 winks when they can, part of a new holistic approach to health in the ranks.

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Demands of Best-of-5 Sets Give U.S. Open a Pandemic Wrinkle

Usually, players have much more time to gear up to play in the long matches demanded by the Grand Slam tournaments.

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#Interview – Ein Startup, das mit KI gegen Fatigue kämpft


Das junge Unternehmen Fimo Health entwickelt eine KI-Lösung für Fatigue-Patienten. “Menschen, die unter chronischen Krankheiten wie Krebs oder Multipler Sklerose leiden, haben häufig mit einer massiven Form der Erschöpfung zu kämpfen, welche auch Fatigue genannt wird. Mehr als eine Millionen Menschen sind davon in Deutschland betroffen”, erklärt Alexander Krawinkel, der das Kölner Startup gemeinsam mit Dominik Stiegeler und Benedict Höger gegründet hat.

Das Fimo Health-Team möchte Fatigue-Betroffenen nun eine “individuelle Unterstützung” bieten. “Unsere App erfasst jeden Patienten individuell und hilft ihm auf Basis Künstlicher Intelligenz, die Einflussfaktoren besser zu verstehen und sie mit unseren Tipps und Ratschlägen proaktiv anzugehen. Zusätzlich sollen die Daten auch Ärzten zur Verfügung stehen. Das bietet ihnen und ihren Patienten die Möglichkeit, gemeinsam bessere Therapie- und Medikamentenpläne auszuarbeiten”, sagt Gründer Krawinkel.

Die Rheinländer konnten mit ihrem Konzept schon beim Ignition Accelerator vom digihub in Düsseldorf, dem Rockstart Accelerator in Nijmegen und im Samsung for Impact-Accelerator landen. “Mit diesem Geld konnten wir unser Kernteam bisher finanzieren und bereiten nun eine erste Investitionsrunde für weiteres Wachstum vor”, erzählt der Jungunternehmer. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Krawinkel außerdem über Lärm, datengetriebene Gesundheitsthemen und klinische Studien.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Fimo Health erklären?
Menschen, die unter chronischen Krankheiten wie Krebs oder Multipler Sklerose leiden, haben häufig mit einer massiven Form der Erschöpfung zu kämpfen, welche auch Fatigue genannt wird. Sie können von kleinen Aktivitäten wie einer Dusche oder einem Spaziergang dermaßen erschöpft sein, dass sie über Stunden oder Tage nichts mehr machen können. Diese Fatigue wird von vielen Erkrankten als eines der schlimmsten Symptome überhaupt bezeichnet, und sie wird durch diverse Faktoren wie Aktivität, Schlaf, Stress, Temperatur, Licht oder Lärm beeinflusst.

Wie viele Menschen sind davon betroffen?
Mehr als eine Millionen Menschen sind davon in Deutschland betroffen. Für sie ist es meistens nicht möglich, genau einzuschätzen, welche der Faktoren die Fatigue in welcher Art und Weise beeinflussen. Aus diesem Grund messen wir all diese Einflussfaktoren mit Smartphone- und Smartwatch-Sensoren und werten die Daten aus. Innerhalb unserer App haben die Betroffenen dann die Möglichkeit, ihre Fatigue und die Einflussfaktoren besser nachvollziehen zu können und ihr aktiv entgegenzuwirken. Da dieses Krankheitsbild so individuell ist, erfassen auch unsere Analysen jeden Patienten individuell, wodurch unsere App zum persönlichen Helfer für Fatigue wird.

Welches Problem genau wollt Ihr mit Fimo Health lösen?
Unser Ziel ist es allen Menschen, die unter Fatigue leiden, individuelle Unterstützung an die Seite zu geben. Da dieses Krankheitsbild so hochgradig individuell ist, gibt es leider keine allgemeingültigen Therapien oder Medikamente. Studien zeigen allerdings, dass die Betroffenen häufig einen großen Einfluss auf ihre Fatigue haben, wenn sie ihr Bewegungs-, Ernährungs- oder Schlafverhalten darauf einstellen. Aber auch durch die Reduzierung ungünstiger Außenfaktoren wie hohe Temperaturen, Lärm oder Licht kann die Fatigue gemildert werden.

Und wie kommt da jetzt Fimo Health zum Einsatz?
Unsere App erfasst jeden Patienten individuell und hilft ihm auf Basis Künstlicher Intelligenz, die Einflussfaktoren besser zu verstehen und sie mit unseren Tipps und Ratschlägen proaktiv anzugehen. Zusätzlich sollen die Daten auch Ärzten zur Verfügung stehen. Das bietet ihnen und ihren Patienten die Möglichkeit, gemeinsam bessere Therapie- und Medikamentenpläne auszuarbeiten, da die Ärzte mit unseren objektiven Informationen ihren Anamneseprozess deutlich verbessern können.

E-Health-Startups hatten es lange Zeit sehr schwer in Deutschland. Ist die Zeit für digitale Gesundheitsthemen jetzt endlich reif?
Definitiv. Neue Gesetzesvorstöße wie das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) und das gestiegene Interesse von Patienten und Ärzten an E-Health-Lösungen zeigen, dass die Zeit endlich reif ist. Wir gehen davon aus, dass die 2020er der Durchbruch für Digital- und E-Health-Lösungen sein werden. Insbesondere in unserem Umfeld von chronisch kranken Patienten sehen wir ein riesiges Interesse an digitalen Lösungen. Hier sind die Beteiligten deutlich aufgeschlossener für E-Health-Ansätze. Auch andere Player im Markt wie Versicherungen, Pharmaunternehmen oder der Gesetzgeber erkennen den gestiegenen Wert von digitalen und datengetriebenen Gesundheitsthemen. Aus unserer Sicht ist genau dieses Umdenken bei verschiedenen Akteuren relevant, um ein breites Handeln zu ermöglichen. Dies wird auch nötig sein, um die großen Herausforderungen wie KI-Analysen oder Datenschutz im Bereich von digitalen und datengetriebenen Gesundheitsthemen zu meistern.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Auch an uns ist die Krise natürlich nicht vorbeigegangen. Für uns war es schwierig, dass wir unsere klinischen Studien und Tests zunächst nicht weiterführen konnten. Das Feedback und die Daten der Patienten sind für uns sehr wichtig, da wir eine patientenzentrierte Lösung entwickeln. Durch Videotelefonate mit Patienten konnten wir einen Teil ersetzen, sind aber sehr froh, dass wir inzwischen wieder direkt mit den Patienten zusammenarbeiten können. Mittlerweile haben wir unsere erste größere klinische Pilotstudie mit 100 Patienten mit einer der größten MS-Kliniken in Deutschland abgeschlossen. Dieser Austausch ist für uns enorm wichtig und Basis unserer Entwicklungen.

Wie ist überhaupt die Idee zu Fimo Health entstanden?
Auf die Idee kamen wir bei einem Hackathon, wo es darum ging, Biosensor-Lösungen für Krebs- und MS-Patienten zu entwickeln. Da Fatigue bei beiden Krankheiten auftritt und eins der schwerwiegendsten Symptome darstellt, haben wir uns auf dieses Thema fokussiert. Diverse Gespräche mit Patienten, Ärzten, Vertretern von Pharmaunternehmen und Versicherungen haben uns gezeigt, dass sie eine solche Lösung als absolut sinnvoll erachten. Dann kamen drei wesentliche Motivationsfaktoren zusammen: Wir haben bei dem Hackathon mit unserer Lösung einen Preis gewonnen; wir kannten im Freundes- und Familienumfeld selbst Betroffene; es gab im Team erste Gründungserfahrung. Damit stand für uns schnell fest, dass wir unsere Idee weiterverfolgen. Zunächst haben wir das noch neben unseren Jobs getan, doch mit zunehmendem Fortschritt mussten wir Prioritäten setzen. Die Entscheidung fiel sehr schnell auf die Kündigung unserer alten Jobs und die Gründung von Fimo Health.

Hat sich das Konzept seit der Idee irgendwie verändert?
Am Anfang wollten wir eine eigene Hardware, also eine eigene Smartwatch für Fatigue Patienten, entwickeln, die alle relevanten Einflussfaktoren erhebt. Nach mehr oder weniger erfolglosen Versuchen mit 3D-Druckern, E-Mail-Verkehr mit chinesischen Hardware-Lieferanten und Investoren haben wir aber schnell gemerkt, dass dies aus verschiedenen Gründen kein sinnvolles Vorgehen ist. Daher fokussieren wir uns nun vollständig auf die Entwicklung der Software, die mit verschiedenen Third Party Devices funktioniert, und die Weiterentwicklung unserer Algorithmen zur Analyse der Daten.

Wer sind denn eure Konkurrenten?
Viele Patienten nutzen heute schon Fitnesstracker oder analoge Symptomtagebücher, hören mit deren Nutzung aber meistens schnell genervt auf, da sie daraus keine sinnvollen Schlüsse ziehen können. Daneben gibt es verschiedene Symptom-Apps, die aber nicht mit quantitativen Daten arbeiten und die bestehenden Daten nicht krankheitsbezogen auswerten. Wiederum andere Apps versuchen digitale Biomarker für verschiedene Krankheitsbilder oder Symptome zu entwickeln. Die Messmethoden eignen sich häufig allerdings nicht für den Alltag und sich auch nicht patientenzentriert entwickelt. Wir unterscheiden uns von den bestehenden Lösungen, da bei uns die Datenerhebung passiv und objektiv erfolgt, der Patient also keinen zusätzlichen Aufwand hat. Die automatisierte Datenauswertung liefert Ergebnisse, die individuell auf die Patienten zugeschnitten sind, sodass wir ihnen die Kontrolle über ihre Aktiv- und Ruhephasen zurückgeben. Die Lösung lässt sich so ganz natürlich in den Alltag integrieren. Das erhöht die Akzeptanz ganz entscheidend.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Unsere App soll für Patienten grundsätzlich kostenfrei sein. Daher befinden wir uns aktuell im Prozess für die Zertifizierung als Medizinprodukt. Mithilfe des neuen Digitale-Versorgung-Gesetzes kann die App dann von behandelnden Ärzten wie Neurologen oder Onkologen verschrieben und die monatlichen Kosten von den Krankenkassen erstattet werden. Ein zweiter Anwendungsbereich der Fimo MS App ist die Begleitung klinischer Studien, um die Wirksamkeit von Medikamenten auf verschiedene Symptome datenbasiert zu evaluieren. Das ist für Pharmaunternehmen und Kliniken relevant.

Wo steht Fimo Health in einem Jahr?
In einem Jahr ist unsere App längst als Medizinprodukt zertifiziert und im Katalog für digitale Gesundheitsanwendungen gelistet. Unser momentaner Fokus liegt insbesondere auf MS-bedingter Fatigue. 2021 wollen wir bereits einer niedrigen vierstelligen Zahl an MS-Patienten mit unserer Lösung geholfen haben. Hierfür arbeiten wir jetzt schon mit verschiedenen Kliniken und Ärzten zusammen.

Start-ups mit Impact powered by Samsung

In unserem Themenschwerpunkt “Start-ups mit Impact” berichten wir regelmäßig über die Zebras unter den Start-ups. Wir begleiten die Geschichten von Gründungsteams mit innovativen technischen Lösungen, die nachhaltige und wirtschaftliche Ziele gleichermaßen verfolgen. Die Rubrik wird gefördert von Samsung in Partnerschaft mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland und dem Impact Hub Berlin, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, an besseren Rahmenbedingungen für soziale Innovationen mitzuwirken. In der Artikelreihe beleuchten wir das Potenzial der Zebra-Szene. Weitere Infos bei: Samsung for Impact.

Foto (oben): Fimo Health

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The Many Symptoms of Covid-19

From a sniffle or cough that feels like allergies to severe body aches and crippling fatigue, the symptoms of coronavirus can be unpredictable from head to toe.

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She Tested Negative for Lyme Disease. So What Was Wrong?

Her lethargy and joint pain suggested a tick-borne illness. Adding to the mystery, was a recent trip abroad a clue or a red herring?

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Researchers use biometrics, including data from the Oura Ring, to predict COVID-19 symptoms in advance

A team of researchers from the West Virginia University (WVU) Rockefeller Neuroscience Institute (RNI), along with WVU’s Medicine department and staff from Oura Health have developed a platform they say can be used to anticipate the onset of COVID-19 symptoms in otherwise healthy people up to three days in advance. This can help with screening of pre-symptomatic individuals, the researchers suggest, enabling earlier testing and potentially reducing the exposure risk among frontline healthcare and essential workers.

The sudsy involved using biometric data gathered by the Oura Ring, a consumer wearable that looks like a normal metallic ring, but that includes sensors to monitor a number of physiological metrics, including body temperature, sleep patterns, activity, heart rate and more. RNI and WVU Medical researchers combined this data with physiological, cognitive and behaviroral biometric info from around 600 healthcare workers and first responders.

Participants in the study wore the Oura Ring, and provided additional data that was then used to develop AI-based models to anticipate the onset of symptoms before they physically manifested. While these are early results from a phase one study, and yet to be peer-reviewed, the researchers say that their results showed a 90 percent accuracy rate on predicting the occurrence of symptoms including fever, coughing, difficulty breathing, fatigue and more, all of which could indicate that someone has contracted COVID-19. While that doesn’t mean that individuals have the disease, a flag from the platform could mean they seek testing up to three days before symptoms appear, which in turn would mean three fewer days potentially exposing others around them to infection.

Next up, the study hopes to expand to cover as many as 10,000 participants across a number of different institutions in multiple states, with other academic partners on board to support the expansion. The study was fully funded by the RNI and their supporters, with Oura joining strictly in a facilitating capacity and to assist with hardware for deployment.

Many projects have been undertaken to see whether predictive models could help anticipate COVID-19 onset prior to the expression of symptoms, or in individuals who present as mostly or entirely asymptomatic based on general observation. This early result from RNI suggests that it is indeed possible, and that hardware already available to the general public could play an important role in making it possible.

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Surviving Covid-19 May Not Feel Like Recovery for Some

Debilitating symptoms can last long after a person’s body has gotten rid of the coronavirus, a reality Italians are now confronting.

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You Can Beat Coronavirus Quarantine Fatigue

A behavioral economist explains how to keep going, six (…seven? …eight?) weeks in.

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