#Podcast – Insider #86 – Superspreader – AnyDesk – Dr.Smile – Exporo – TradeLink – Outfittery – Zerolens – PreSize.ai – PeopleFlow – Kianava – Finiata


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland.

Insider #86 – Unsere Themen

* Corona-Superspreader-Event in der Berliner VIP-Startup-Szene #EXKLUSIV

  • AnyDesk – Secondaries für 40 Millionen geplant #EXKLUSIV
  • Dr.Smile: Alles über den Millionen-Exit #EXKLUSIV
  • Exporo: Fusion mit Zinsland sorgt für Probleme #EXKLUSIV
  • Berliner Investoren setzen auf TradeLink #EXKLUSIV
  • Staatsgelder sollen Outfittery retten #ANALYSE
  • Berliner SaaS-Investor investiert in Zerolens #EXKLUSIV
  • Vox-Löwe setzt auf PreSize.ai #EXKLUSIV
  • Münchner Investor investiert in PeopleFlow #EXKLUSIV
  • Wiener Geldgeber investiert in Kianava #EXKLUSIV
  • Pay-to-Play bei Finiata #EXKLUSIV

Insider #86 – Unser Sponsor

Der Sponsor der heutigen Ausgabe ist UPPER – die neue Tech Talent Plattform, die endlich Schluss mit Freelancer Roulette macht. Bei UPPER matchen nämlich Tech Experten auf CTO Level tatsächlich validierte Freelancer aus Entwicklung, Design und Produktmanagement zu Projekten. Die Freelancer mit durchschnittlich 11 Jahren Erfahrung werden dann einzeln oder als komplette Teams innerhalb weniger Tage vermittelt. Bei UPPER bekommt jeder Kunde eine persönliche Betreuung. Über die eigene Plattform wickelt UPPER jeglichen Overhead ab – von Rechnungen über NDAs bis hin zu Compliance. So will Upper die digitale Tech-Abteilung der Zukunft werden. Alles weitere unter: www.upper.co

Insider #86 – Unser Podcast

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Portfolio – 10 junge Startups, die Fly Ventures zuletzt finanzierte


Der Berliner Seed-Kapitalgeber Fly Ventures legte gerade seinen zweiten Fonds auf. Im neuen Geldtopf der Hauptstädter sind 53 Millionen Euro. Der erste Fly Ventures-Fonds war gerade einmal 35 Millionen schwer. In der Regel investiert Fly Ventures rund um Gabriel Matuschka zwischen 500.000 und 1,3 Millionen Euro in junge Unternehmen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf DeepTech-Themen. In diesem und im vergangenen Jahr investierte das Team von Fly Ventures bereits in zehn Startups. In Deutschland stattete der junge Geldgeber dabei zuletzt pylot, remberg und Semalytix mit Kapital aus. Hier eine kurze Übersicht über die letzten Investments von Fly Ventures.

Die letzten Investments von Fly Ventures

pylot
Das von Hendrik Kramer, Maximilian Fisser und Jean-Michael Georg gegründete Unternehmen Münchner pylot, kümmert sich um das Trendthema autonomes Fahren. “pylotmakes level 5 autonomy a reality with teleoperation and enables mobility providers to manage their autonomous vehicle fleet in the future”, teilt das Startup mit. Neben Fly Ventures sind bei pylot auch Speedinvest und UnternehmerTUM bereits investiert.

remberg
Das Münchner Unternehmen remberg, das von von David Hahn, Julian Madrzak, Hagen Schmidtchen und Cecil Wöbker geführt wird, digitalisiert “Serviceprozesse von industriellen Maschinen”. remberg ermöglicht es konkret, “alle wichtigen Serviceprozesse wie Wartung- und Instandhaltung rund um die Maschine zu digitalisieren und dem Hersteller so die Möglichkeit zu geben, seinen Kunden Dokumentation, Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen digital anzubieten”.

Semalytix 
Das junge Startup Semalytix liefert Unternehmen zu konkreten Fragestellungen Auswertungen quasi aller verfügbaren Daten. “Wir erschließen vormals unstrukturierte Daten – digitale Texte -, strukturieren und analysieren die Inhalte, und lassen sie Zusammenhänge interaktiv erklären. Das ist Machine Reading in Kombination mit Data Story Telling”, sagt Janik Jaskolski, Mitgründer von Semalytix aus Bielefeld.

International setzt Fly Ventures auf Startup wie 9fin (London), GenLots (Lausanne). Harold (Paris), ImVitro (Paris), Insify (Amsterdam), Mutable (Amsterdam), Salv (Tallinn). Darum geht es: “9fin finds and extracts key data from corporate bond offerings and its issuers”, “GenLots is automating procurement of direct goods in large enterprises”, “Harold is developing an end-to-end solution for recycling companies, linking stakeholders among the value chain and automating processes”, “ImVitro is building the future software stack for the in vitro fertilization (IVF) process and clinics, starting with applying deep learning to embryo analysis and selection”, “Insify is building a commercial insurance provider for freelancers and small businesses, without having to deal with the typical cumbersome process with a human broker”, “Mutable helps ISPs (Internet Service Providers) take advantage of their data center locations and compute power by providing an infrastructure as code solution” und “Salv is a software solution automating and managing AML (anti-money laundering) processes for financial institutions”.

Zu den älteren Beteiligungen von Fly Ventures in Deutschland gehören außerdem: Candisclaimsforce, Finiata, garden und RiseML.

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#Interview – “So drastisch, wie die ein oder andere Schlagzeile lautete, war es nicht”


Das Berliner FinTech Finiata stand gefühlt schon vor dem Aus. Inzwischen führt Jan Enno Einfeld das Startup, das maßgeblich von Sebastian Diemer vorangetrieben wurde. “Wir hatten natürlich auch die ein oder andere turbulente Zeit. Gerade, wenn es um die Neubesetzung wichtiger Positionen im Management ging. Aber ganz so drastisch, wie die ein oder andere Schlagzeile lautete, war es bei weitem nicht”, erzählt Einfeld.

Im Sommer des vergangenen Jahres flossen noch einmal 2 Millionen Euro in Finiata – allerdings in Form eines Wandeldarlehens. Zuvor waren schon knapp 20 Millionen in das FinTech geflossen – unter anderem von DN Capital, Point Nine Capital, Redalpine Venture Partners, Fly Ventures, LaFamiglia, dem tschechische Private Equity Investor ENERN und dem polnischen Family Office Kulczyk Investments. Insgesamt kostete der Aufbau von Finiata – von 2016 bis 2018 – 10,4 Millionen. “Wer ein datenbasiertes selbstlernendes Scoring-Modell aufbauen möchte, das nach nicht einmal vier Jahren Zahlen wie das unsrige aufweist, der muss anfangs erstmal Geld in die Hand nehmen. Das hat nichts mit ‘Geld verbrennen’ zu tun, sondern ist für Machine Learning basierte Algorithmen unabdingbar”, sagt Einfeld.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Finiata-Macher außerdem über den polnischen Markt, Liquiditätsengpässe und Existenznöte.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Finiata erklären?
Jeder Mensch kann in schlechten Zeiten Mal in eine finanzielle Notsituation geraten – etwa weil sich seine Gehaltszahlung verzögert oder sein Auto kaputt geht. Das heißt aber noch lange nicht, dass unvernünftig gewirtschaftet wird. Viel wichtiger in solchen Situationen ist, dass etwa die Reparatur seines Autos zeitnah bezahlt werden kann – um so beispielsweise auch weiterhin zur Arbeitsstätte zu gelangen. Ein kurzfristiger finanzieller Engpass hat dann plötzlich existenzgefährdende Folgen, die im schlimmsten Fall in die Insolvenz führen. Unternehmen geht es nicht anders als Privatpersonen: Auch kerngesunde Firmen haben immer wieder mit kurzfristigen Liquiditätsengpässen zu kämpfen – größtenteils unverschuldet. Großen Unternehmen hilft dann die Bank. Nur Selbstständige und sehr kleine Firmen werden von den Banken häufig alleine gelassen. Vergleichsweise kleine Kredite mit kurzer Laufzeit zu vergeben, lohnt sich für Banken nicht, da Mitarbeiter extrem aufwändig und kostspielig prüfen, ob ein möglicher Kunde Kredite perspektivisch zurückzahlen kann – was leider völlig ineffizient ist. An dieser Stelle springen wir ein: Wir prüfen online, komplett digital und automatisiert binnen weniger Minuten, ob wir Selbstständigen und Kleinstunternehmen kurzfristig eine Kreditlinie bereitstellen und ihnen rasch aus der Notlage helfen können.

An den Start ging Finiata einst als Anbieter für stilles Factoring. Zielgruppe: Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen. Wie führte der Weg zum jetzigen Konzept?
Form follows Function. Wir denken nicht in Begrifflichkeiten, sondern in Problemen und Lösungen und kümmern uns wie eh und je um Freiberufler, Selbstständige sowie kleine Unternehmen, die kurzfristig in Liquiditätsengpässe geraten sind. Dafür haben wir unser Instrument im Laufe der Jahre optimiert: Unser selbstlernender Algorithmus ‘Copernicus’ hat inzwischen über 140 Millionen Beobachtungspunkte ausgewertet. Um valide zu prognostizieren, inwiefern Freiberufler, Selbstständige und Kleinstunternehmer einen Kredit tilgen können, spielt die ausstehende Rechnung dabei so gut wie keine Rolle mehr. Dadurch, dass sie im Scoring-Prozess entfällt, wird unser Online-Kreditantrag noch einfacher. Außerdem können wir nun auch Unternehmen, die an Endkunden verkaufen und bei denen üblicherweise keine hohen, einzelnen Rechnungen ausstehen, in schwierigen Zeiten beiseite stehen.

In Deutschland seid ihr inzwischen gar nicht mehr aktiv. Ist der deutsche Markt so schwierig?
Andersherum gedacht: Wir gehen dahin, wo kurzfristige Liquiditätsengpässe von Freiberuflern und Kleinstunternehmen besonders häufig und existenzgefährdend sind – verbunden mit entsprechend hoher Nachfrage. Dazu zählen aktuell vor allem Polen, potenziell aber auch viele andere Länder an der EU-Außengrenze. Kredite sind dort gesellschaftlich akzeptierter – in Deutschland sind sie teilweise immer noch etwas verpönt, zumindest vor Corona. Zugleich kann kein polnischer Anbieter preislich mit uns konkurrieren – die Zinsen der Wettbewerber liegen dort mindestens bei Faktor drei über dem unsrigen. Daher sind Märkte wie der polnische schlichtweg spannender als der deutsche. Ganz abgesehen davon, dass das regulatorische Umfeld für Fintechs dort deutlich angemessener ist.

Die Corona-Krise trifft die Startup-Szene derzeit hart. Wie und in welcher Form spürt ihr die Auswirkungen?
Auch wir beschäftigen uns intensiv damit, wie wir die Corona-Krise bewältigen. Wobei die jetzige Situation unmittelbar unser Geschäftsmodell tangiert: Die Nachfrage in Polen hat sich binnen weniger Tage nahezu verdopppelt. Die Crux für uns wie für alle anderen Akteure und Auskunfteien im Kreditgeschäft ist in dem aktuellen Ausnahmezustand daher nicht die Nachfrage, sondern die Prognosefähigkeit der Instrumente. Wir hinterfragen besonders kritisch die Bonität der Kreditnehmer, wollen aber weiterhin so vielen wie möglich helfen. In normalen Zeiten liegt unsere Ausfallquote bei zwei Prozent, unser Gini-Koeffizient ist rund 30 Punkte besser als der von vergleichbaren Auskunfteien und das bei einer Akzeptanz von mehr als einem Drittel der Antragsteller. Auch in jetzigen Krisenzeiten bleiben die Grundfesten des Kreditgeschäfts bestehen: Besonders erfolgreich wirtschaften diejenigen, die effizient und exakt prognostizieren können, wer seine Kredite zurückzahlen kann und dabei möglichst wenige potenzielle Kunden außen vor lassen.

Welche langfristigen Auswirkungen erwartest du für Finiata?
Ich hoffe sehr, dass wir nach der Krise Selbstständige und Kleinstunternehmen als Rückgrat unserer europäischen Volkswirtschaften stärker wertschätzen. Knapp 99 Prozent aller europäischen Unternehmen haben weniger als 50 Mitarbeiter. Und ausgerechnet diese Unternehmen wurden vor der Krise von allen traditionellen Anbietern im Regen stehen gelassen, wenn sie in vielen Fällen unverschuldet in temporäre Liquiditätsengpässe geraten sind. Kein Wunder also, dass knapp 82 Prozent der Unternehmenspleiten deutschlandweit 2019 auf Firmen mit bis zu fünf Mitarbeitern entfallen. Wir brauchen dringend ein Umdenken – gesellschaftlich wie unternehmerisch: Es geht nicht immer nur darum, die großen Konzerne zu retten, sondern genauso den Bäcker, den Zimmermann und das Restaurant nebenan. Perspektivisch kann das die Akzeptanz unseres kurzfristigen Kreditangebots nochmals enorm steigern – vor allem aber die Existenz von Millionen Unternehmern sichern und damit europäische Volkswirtschaften stärken.

Wie genau bereitet ihr euch auf die Zeit nach der Corona-Pandemie vor?
Unser Ziel lautet nach wie vor: Wachstum. Alles andere wäre mit einem skalierbaren Algorithmus, der seine Tauglichkeit in der Praxis mehr als unter Beweis gestellt hat, auch Quatsch. Von daher halten wir aktuell nach relevanten Partnern Ausschau, die uns beim Markteintritt und Wachstum in spannenden Märkten mit Netzwerk, Kapital oder Know-How unterstützen können. Ein weiterer Aspekt: Die aktuelle Krise veranschaulicht, dass viele Kleinstunternehmen und Selbstständige Support in Sachen Finanzplanung brauchen. Das ist an sich nichts Neues, aber die Dimension eine ganz andere. Ganz unabhängig davon überlegen wir schon seit geraumer Zeit, wie wir all den Handwerkern, Dienstleistern und anderen kleinen Betrieben jenseits unseres Kreditgeschäfts mit skalierbaren Lösungen und Know-How in Sachen Liquidität weiterhelfen können. Wir halten uns allerdings gerade mit detaillierteren Angaben zum neuen Service in Polen zurück, bis wir aktiv in die Vermarktung einsteigen.

Ganz anderes Thema: Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Ein positives Scoring vorausgesetzt, erhalten Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen einen Kreditrahmen ab 250 und bis 100.000 Euro sowie zwischen drei und acht Prozent ihres Jahresumsatzes für einen Zeitraum von sechs Monaten, um kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Kreditnehmer verfügen durch unsere Kreditlinie FlexKapital über einen Spielraum und können, solange sie den vereinbarten Höchstbetrag nicht überschreiten, flexibel Beträge entnehmen oder auch einzahlen. Das funktioniert wie ein Dispo-Kredit, ist aber nicht an ein bestimmtes Konto gebunden – ist im Prinzip also ein Add-On für jedes x-beliebige Konto. Für die vorherige Bonitätsprüfung prüft unser Algorithmus Copernicus ganz verschiedene Verhaltens- sowie Finanzdaten und öffentliche Daten binnen weniger Minuten.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie hat sich Finiata seit der Gründung entwickelt?
Wir erzielen inzwischen monatliche Umsätze tief im sechsstelligen Bereich und sind im Kerngeschäft bereits profitabel. Alleine im vergangenen Jahr haben wir unseren Umsatz im Kreditgeschäft mehr als verzehnfacht. Vor allem aber sind wir stolz auf unseren Algorithmus Copernicus, Herz unseres Unternehmens: Die Ausfallquote ist vor Corona runter auf gerade mal zwei Prozent. Und unsere Margen belaufen sich nach Risikokalkulation und Refinanzierung der Kredite auf 75 %. Das ist für unser Segment eine richtige Hausnummer. Mehr als die Hälfte unserer inzwischen 60 Mitarbeiter sind daher auch Data Scientists oder Entwickler.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Wir hatten natürlich auch die ein oder andere turbulente Zeit. Gerade, wenn es um die Neubesetzung wichtiger Positionen im Management ging. Aber ganz so drastisch, wie die ein oder andere Schlagzeile lautete, war es bei weitem nicht. Klar ist: Wer ein datenbasiertes selbstlernendes Scoring-Modell aufbauen möchte, das nach nicht einmal vier Jahren Zahlen wie das unsrige aufweist, der muss anfangs erstmal Geld in die Hand nehmen. Das hat nichts mit “Geld verbrennen” zu tun, sondern ist für Machine Learning basierte Algorithmen unabdingbar.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Wir haben voll und ganz auf eine Optimierung unseres Algorithmus gesetzt und die Ausfallquote von anfangs 35 Prozent auf zwei Prozent gesenkt. Kleine kurzfristige Kredite waren für diese Lernphase ideal. Jeder Algorithmus lernt nur aus Fehlern. Durch die niedrigen Beträge und die kurze Laufzeit konnten wir unheimlich viele Daten zu geringem Schaden generieren.

Wo steht Finiata in einem Jahr?
Alles unter der Prämisse, dass sich die Corona-Situation im ersten Halbjahr des Jahres normalisiert: Wir sind in einem Jahr gemeinsam mit einem neuen Partner in mindestens einem weiteren Markt in der europäischen Peripherie gestartet. In Sachen Mitarbeiter haben wir die 100er-Marke geknackt und haben unseren Umsatz mehr als verzehnfacht. Durch den Ausbau unserer Dienste sind wir auf dem Weg zu dem pan-europäischen Partner für alle Selbstständigen, Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter in Liquiditätsengpässen. Um es etwas plakativer zu sagen: “Kreditlinie made in Germany. Wir springen ein, bevor Existenznot droht.”

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