#DealMonitor – Nextmarkets sammelt 30 Millionen ein – Staffbase und Bananatag fusionieren – Monite bekommt 1,1 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nextmarkets 
+++ Die börsennotierte Cryptology Asset Group, also Unternehmer Christian Angermayer, die DEWB und Co. investieren 30 Millionen US-Dollar in das Kölner FinTech nextmarkets. PayPal-Mitgründer Peter Thiel investierte 2016 gemeinsam mit FinLab und Extrotel, dem Family Office der Familie Strascheg, bereits 3,5 Millionen Euro in nextmarkets, das als Lern- und Ausbildungsplattform für die Börse an den Start ging. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “Europas gebührenfreier Online Broker”. Der Neobroker wurde 2014 von den Brüdern Manuel Heyden und Dominic Heyden gegründet, die zuvor die Social-Trading-Plattform ayondo ins Leben gerufen und verkauft haben. Das Fintech beschäftigt derzeit knapp 40 Mitarbeiter. Das frische Kapital “soll die europäische Expansion des FinTech-Unternehmens weiter beschleunigen und nextmarkets als führenden Neobroker in Europa etablieren”.

The Stryze Group
+++ Jetzt offiziell: Alstin Capital, also Carsten Maschmeyer, investiert – wie bereits Ende Januar berichtet – gemeinsam mit Thrasio-Finanzierer Upper90 und einer Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar in The Stryze Group, die aus dem Berliner Unternehmen ManuCo hervorgegangen ist. “The new capital in combination with the exceptional brand building and M&A expertise of the founders Sebastian Funke, Taro Niggemann, Mark Hartmann and Sascha Krause will drive the team to develop new products every month and acquire authentic brands and products from external business owners”, schreibt Alstin auf Linkedin. Der Stryze-Vorgänger ManuCo betreibt seit etlichen Jahren Direct-to-Consumer-Brands wie Gourmesso, Glorybrew, Barista Moments, Amazy, Lineavi, High Pulse, Eberbart, Bella & Balu sowie Nutrani.  Im Gegensatz zu vielen Thrasio-Klonen sind die Stryze-Macher somit bereits ganz tief im Thema. 

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Monite
+++ Tomahawk (Cedric Waldburger), signals Pre-Seed, Inventures, Runa Capital und Business Angels wie Ralph Müller, Cornelius Walter und Alfred Schorno investieren 1,1 Millionen Euro in das junge Berliner Fintech Monite. Die Jungfirma, die von Ivan Maryasin, zuletzt Head of Growth bei Penta, und Andrey Korchak (Tochka Bank) gegründet wurde, bietet eine “All-in-one Software für sämtliche Buchhaltungsaufgaben und Aufgaben des Rechnungswesens in KMUs” an. Das Startup schreibt zu seinem Tool: “It lets you do banking, invoice clients, receive & pay incoming bills, log expenses and pay reimbursements – all in one interface”.

Forget Finance
+++ Business Angels wie Finanztip-Gründer Marcus Wolsdorf und Personio-Gründer Hanno Renner investieren 700.000 Euro in Forget Finance. Bei Forget Finance handelt es sich um einen “digitalen Finanzcoach”. Das B2C-FinTech aus Berlin möchte seine Kunden beraten, wie sie gemäß “ihrer eigenen Werte mehr aus deinem Geld machen können”. Gegründet wurde das Startup von Konradin Breyer, früher Freeletics, und Jurek Herwig.

Givetastic
+++ Der Berliner Kapitalgeber APX, hinter dem Axel Springer und Porsche stecken, investiert in Givetastic aus Hannover. Das junge Startup, das von Vidya Munde-Müller und Viji Villadathu gegründet wurde, kümmert sich um Corporate Social Responsibility. Auf der Website heißt es: “Befähigen Sie Ihre Mitarbeitende, sich an sozialen und ökologischen Projekten zu beteiligen und soziale Wirkung zu erzielen!”

Medieninsider 
+++ Der next media accelerator (NMA) investiert in den digitalen Mediendienst Medieninsider und sichert sich 10 % am Berliner Unternehmen. Medieninsider wurde 2020 von Marvin Schade und Matthias Bannert gegründet. Das junge Medien-Startup positioniert sich als “Informationsangebot für Medienschaffende”. Das junge Medienmagazin setzt bei der Refinanzierung insbesondere aus kostenpflichtige Mitgliedschaften.

FUSION

StaffbaseBananatag 
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase, 2014 gegründet, fusioniert mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. “Unter der Marke Staffbase bündeln die Anbieter ihre Expertise für Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Intranets, Mitarbeiter-Apps oder E-Mail-Lösungen und bauen damit ihre Vorreiterschaft aus”, teilen die Unternehmen mit. Staffbase bietet eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können, an. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Das fusionierte Unternehmen beschäftigt nun 450 Mitarbeiter. “Das gemeinsame Unternehmen steigt zum größten, umsatzstärksten und am schnellsten wachsenden Anbieter für interne Kommunikationssoftware am Markt auf”, schreiben die Firmen zum Zusammenschluss. Insight Partners, e.ventures und Capnamic Ventures investierten zuletzt 20 Millionen Euro in Staffbase. Seit dem Start flossen über 30 Millionen in das Unternehmen. 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag lag bei 9,6 Millionen. Das Bananatag-Team setzte bisher auf Bootstrapping. Die Bananatag-Gründer sind künftig an Staffbase beteiligt.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom.

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#Brandneu – 7 neue FinTech-Startups, die jeder sich einmal ansehen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

heyfina
Das Berliner FinTech heyfina möchte Frauen in Geldfragen unterstützen. Auf der Website heißt es: “We are building a new Fintech experience enabling women to make smart, long-term decisions around their financial well-being. Backed by science, designed for real people”. Gründer sind Léonie Rivière und Tim Oliver Pietsch.

finway
Das junge FinTech finway positioniert sich irgendwo zwischen Software für Finanzbuchhaltung und Kreditkartendienst im Stil von Moss. Die Bajuwaren schreiben: “Wir unterstützen Mitarbeiter in Organisationen durch effiziente und automatisierte Finanzprozesse”. Gegründet wurde das Unternehmen von Jennifer Dussilek, Csaba Krümmer und Philipp Rieger.

Kuno
Kuno aus Berlin bringt sich als “Serviceangebot rund um die Bereiche Finanzen, Buchhaltung und Personalmanagement” in Stellung. Zielgruppe der Fintech-Jungfirma, die von Katharina Jung und dem Fintech-Investor finleap gegründet wurde, sind Startups sowie der Klein- und Mittelstand.

Finloop
Finloop positioniert sich als Kreditmanagement-Plattform für die Immobilienbranche. Das FinTech aus Zug sieht sich so: “The leading fully integrated software solution for securing, managing and closing commercial real estate loans”. Hinter Finloop steckt unter anderem Brickvest-Macher Thomas Schneider.

helu
Das Wiener Startup helu verspricht seinen Nutzern einen “einfachen Zugang” zu ihren Finanzdaten. Die Jungfirma schreibt dazu: “Helu hilft dir mit Deinen Ad-hoc Suchen rund um Kosten oder Umsätzen. Ohne lange auf das Feedback vom Steuerberater zu warten, hast Du alle Daten selbst im Griff.”

Finanzgeek
Das FinTech FinanzGeek bündelt eine cloudbasierte Bürosoftware, ein Projektmanagement-Tool und ein Buchhaltungssystem in einer App. “Herzstück ist der Smart-Guide – ein KI-basierter Unternehmensberater -, der Nutzer darauf hinweist, wenn Prozesse nicht mehr greifen”, teilt das Startup aus Worms mit.

Remagine
Hinter Remagine, das von Julia Profeta Johansson und Sebastian Dienst gegründet wurde, verbirgt sich eine Business-Bank. “We are here to reshape banking through founder-friendly and tech-driven financial solutions”, heißt es auf der Website. Das Startup setzt auf “gründerfreundliche Finanzierung, die nicht auf Beteiligung setzen”

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Payfazz invests $30M in Xfers as the two Southeast Asian fintechs form Fazz Financial Group

Payfazz and Xfers, two startups that want to increase financial inclusion in Southeast Asia, announced today they have joined forces to create a new holding entity called Fazz Financial Group. As part of the deal, Payfazz, an agent-based financial services network in Indonesia, invested $30 million into payments infrastructure provider Xfers.

Based in Singapore, Xfers will serve as the B2B and Southeast Asia arm of Fazz Financial Group, while Payfazz, which already uses Xfers’ payments infrastructure, will continue expanding in Indonesia. The two companies will retain their names while working together under the new holding entity.

Both Payfazz and Xfers are Y Combinator alums, and want to make financial services accessible to more Southeast Asians, even if they don’t have a bank account. Xfers co-founder Tianwei Liu told TechCrunch in an email he and Payfazz co-founder Hendra Kwik began talking about joining forces in early 2020 because of their startups’ shared goals.

“This is also coupled with the fact that last year, the COVID-19 pandemic has driven a significant increase in demand for digital payments and financial services across Indonesian rural areas, creating a huge growth opportunity for us,” Liu added.

Kwik will serve as Fazz Financial Group’s group CEO, while Liu will be the financial entity’s deputy CEO. Both will continue serving as CEOs of their respective companies. Fazz Financial Group also appointed as its chief financial officer Robert Polana, who previously held the same role at booking platform Tiket.com.

In Indonesia, Payfazz has built a network of 250,000 financial agents to reach people in rural areas where many banks don’t operate branches. Customers deposit cash with agents, and that balance can used to pay phone, electricity and other bills.

Payfazz, which announced a $53 million Series B in July from investors including Tiger Global and Y Combinator, also offers loans and payment services for offline retailers. As part of Fazz Financial Group, it will continue to build its agent banking network.

Payfazz uses payment infrastructure developed by Xfers to accept digital payments. Originally launched six years ago with an API for bank transfers, Xfers has since expanded its portfolio of software to include payment acceptance for businesses, tools for disbursing and transferring funds and a cryptocurrency wallet. In 2020, Xfers obtained a Major Payment Institution license for e-money issuance from the Monetary Authority of Singapore.

Xfers will continue to serve clients in Indonesia and Singapore with its payments infrastructure, which enables them to accept bank transfers, e-wallet funds and payments through convenience stores and agent banking networks (like Payfazz). Xfers says it has access to more than 10 million underbanked consumers in Indonesia through its work with agent banking services, and also plans to expand into Thailand, the Philippines, Malaysia and Vietnam.

Fazz Financial Group plans to launch two new products later this year: a zero-integration payment solution for Singapore-based merchants and a single-integration solution that will connect local payment methods across Southeast Asia.

Liu said that, unlike the United States, Southeast Asia “has a fragmented local payments landscape, even within each country,” meaning that consumers often use several payment methods. Creating a single-integration for payment methods in Southeast Asia gives brands a growth channel when entering new countries, allowing them to scale up more quickly, he added.

“The COVID-19 pandemic lockdown has also driven a big surge in online sales and transactions across Southeast Asia, so there is a huge need for online payments by businesses and merchants across the region,” Liu said. “The zero-integration and single-integration solution will help businesses and merchants start accepting online payments quickly and easily with a simple integration within minutes, without any need to deal with complex regulation/license handling and technology development.”

#asia, #financial-inclusion, #fintech, #fundings-exits, #indonesia, #payfazz, #payments, #singapore, #southeast-asia, #startups, #tc, #xfers

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Revolut lets customers switch to Revolut Bank in 10 additional countries

Fintech startup Revolut has its own banking license in the European Union since late 2018. It lets the company offer some additional financial services without partnering with third-party companies. And the company is going to let customers switch to Revolut Bank in 10 additional countries.

The Bank of Lithuania has granted a specialized license — it isn’t a full-fledged license per se as it focuses on some activities. The company is taking advantage of European passporting rules to operate in other European countries. Right now, Revolut takes advantage of its banking license in two countries — Poland and Lithuania.

In Lithuania for instance, you can apply for a credit card with a credit limit that’s twice the value of your monthly salary (up to €6,000). The company also offers personal loans between €1,000 and €15,000. You can pay back over 1 to 60 months.

Now, customers in Bulgaria, Croatia, Cyprus, Estonia, Greece, Latvia, Malta, Romania, Slovakia and Slovenia will be able to become Revolut Bank customers. It’s not a transparent process as you need to get through a few steps to carry your account over.

But once this process is done, your deposits are protected under the deposit guarantee scheme. If Revolut Bank shutters at some point down the road, customers can claim up to €100,000 thanks to the scheme — both euros and foreign currencies are protected.

You can expect new credit products in the 10 new markets. Overall, Revolut has attracted 15 million customers. The company recently announced that it was also applying for a banking license in the U.K., its home country and its biggest market.

#challenger-bank, #europe, #finance, #fintech, #neobank, #policy, #revolut, #startups

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#DealMonitor – Volocopter sammelt 200 Millionen ein – IDnow übernimmt Wettbewerber – 123fahrschule bekommt 5 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Volocopter
+++ Der Vermögensverwalter BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital, der Investmentableger von NTT, und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren – darunter Geely, Daimler, DB Schenker, Intel Capital, btov Partners, Team Europe (Lukasz Gadowski) und Klocke Holding – investieren beachtliche 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 322 Millionen in Volocopter. Zuletzt investiert die Deutsche Bahn über ihre Logistik-Tochter Schenker in das Flugtaxi-Startup. Das Unternehmen entwickelt elektrisch angetriebenen senkrecht startenden Flugtaxis, um Passagiere zu transportieren. Das viele Geld möchte das Unternehmen für den “Endspurt in Richtung Zertifizierung und Markteinführung in den nächsten zwei Jahren” nutzen. Volocopter beschäftigt derzeit in Bruchsal, München und Singapur über 300 Mitarbeiter.

Helvengo
+++ Das Unternehmen Hypoport, Seed X aus Lichtenstein, Cornelius Boersch (Conny & Co) und weitere Business Angels investieren in das Schweizer InsurTech Helvengo, einen KMU-Versicherer aus Zürich. “Die Kapitalerhöhung wird genutzt um das Produkt in der Schweiz weiter zu entwickeln und um den Markteintritt nach Deutschland und Österreich vorzubereiten”, teilt die Jungfirma mit. Helvengo wurde von Benedikt Andreas, Felix Huemer und Vedran Pranjic gegründet.

EXITS

identity Trust Management
+++  Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt den Düsseldorfer Wettbewerber identity Trust Management. “Der Zusammenschluss wird das Portfolio an Verifikationsmethoden, die über die IDnow-Plattform angeboten werden, weiter ausbauen und das kombinierte Produktportfolio wird eines der umfangreichsten Angebote an Identitätsüberprüfungsmethoden im europäischen Markt werden”, teilt das Unternehmen mit. IDnow übernahm zuletzt auch die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services.

STOCK MARKET

123fahrschule
+++ Die digitale Kölner Fahrschule 123fahrschule sammelt über eine Kapitalerhöhung weitere 5 Millionen Euro ein. “Die Erlöse sollen vornehmlich für das weitere Wachstum der 123fahrschule SE durch den Erwerb weiterer Fahrschulen eingesetzt werden”, teilt das Unternehmen mit. 123fahrschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Fahrschulwesen zu digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2016 von Boris Polenske und Daniel Radziwon (nicht mehr im Unternehmen tätig) gegründet.

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Indonesian payments infra startup Xendit raises $64.6M in Accel-led Series B

Fueled by the COVID-19 pandemic, digital transformation is happening all over the world. And Southeast Asia is no exception.

Indonesia’s Xendit, a startup focused on building digital payments infrastructure for the region, has just raised $64.6 million in a Series B led by Silicon Valley heavyweight Accel. The funding brings the total amount raised by the Jakarta-based company to $88 million since its 2015.

Notably, Y Combinator also participated in the financing. In fact, Xendit is the first Indonesian company to go through Y Combinator’s accelerator program. It also was ranked No. 64 on Y Combinator’s top 100 companies (by valuation and top exits) list in January 2021

Xendit works with businesses of all sizes, processing more than 65 million transactions with $6.5 billion in payment value annually. Its website promises businesses that “with a single integration,” they can accept payments in Indonesia and the Philippines. The company describes itself as building out financial services and digital payments infrastructure “in which the next generation of Southeast Asian SaaS companies can be built on top of,” or put more simply, it aspires to be the Stripe of Southeast Asia.

Xendit has been growing exponentially since its launch — with its CAGR (compound annual growth rate) increasing annually by 700%, according to COO and co-founder Tessa Wijaya. In 2020, the company saw its customer count increase by 540%. Customers include Traveloka, TransferWise, Wish and Grab, among others. Xendit declined to reveal hard revenue figures.

It also declined to reveal its current valuation but we do know that as of October 2019, it was valued at at least $150 million – a pre-requisite for appearing on this Y Combinator liston which it ranked No. 53. 

The idea for Xendit was formed when CEO Moses Lo met his co-founders while studying at University of California, Berkeley. Shortly after, they went through Y Combinator, and launched Xendit in 2015. 

One of the company’s main benefactors was Twitch co-founder Justin Kan. According to Lo, “he happened to have some family in Indonesia, and it was also about the time when Asia was becoming more interesting for YC.”

Xendit was originally launched as a P2P payments platform before evolving into its current model.

Today, the startup aims to help businesses of all sizes seamlessly process online payments, run marketplaces, distribute payroll manage finances and detect fraud via machine learning. It aims for fast and easy integrations so that businesses can more easily accept payments digitally.

The market opportunity is there. One of the world’s most populous countries that is home to more than 270 million people — an estimated 175 million of which are internet users — Indonesia’s digital economy is expected to reach $300 billion by 2025.

Add to that a complex region that is home to 17,000 different islands and a number of regulatory and technological challenges.

“Trying to build the businesses of tomorrow on yesterday’s infrastructure is holding Southeast Asia’s businesses back,” Lo said.

The global shift toward more digital transactions over the past year led to increased demand for Xendit’s infrastructure and services, according to Wijaya. To meet that demand, the company doubled its employee headcount to over 350 currently.

The pandemic also led to Xendit branching out. Prior to 2020, many of the company’s customers were large travel companies. So the first few months of the year, the startup’s business was hit hard. But increased demand paved the way for Xendit to expand into new sectors, such as retail, gaming and other digital products.

Looking ahead, the startup plans to use its new capital to scale its digital payments infrastructure “quickly” with the goal of providing millions of small and medium-sized businesses across Southeast Asia with “an on-ramp to the digital economy.” It is also eyeing other markets. Xendit recently expanded into the Philippines and also is considering other countries in Southeast Asia, such as Thailand, Vietnam, Malaysia and Singapore, according to Wijaya.

Xendit is also similar in scope to San Francisco-based Finix, which aims to make every software company a payments company. Xendit acknowledges the similarities, but notes it is also “looking to tackle broader challenges related to accessibility, security and reliability that are unique to Southeast Asia,” with a deep understanding of the region’s unique geographical and cultural nuances.

To Accel partner Ryan Sweeney, Xendit has “quietly” built a modern digital payments infrastructure that’s transformed how Southeast Asian businesses transact.

“Their team’s combination of deep local expertise and global ambitions means they’re uniquely positioned to do what no other company could do in the region,” he said. “The vision of Xendit is a bold one: they are building the digital payments infrastructure for Southeast Asia, and fits squarely into Accel’s global fintech thesis.”

Other fintechs that Accel has backed include Braintree/Venmo, WorldRemit,GoFundMe and Monzo, and more recently Galileo, TradeRepublic, Lydia, Public.com and Flink.

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#DealMonitor – Infarm sucht 250 Millionen – N26 bekommt weitere Millionen – PwC steigt bei Statice ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Infarm
+++ Das junge Berliner Unternehmen Infarm, ein Vertical Farming-Anbieter, plant 250 Millionen US-Dollar aufzunehmen – siehe Sky News. GT Lighthouse, der Beteiligungsarm des Prinzenhauses Liechtenstein, Hanaco, Bonnier, Haniel und Latitude sowie die bestehenden Investoren Atomico, TriplePoint Capital, Mons Capital und Astanor Ventures investierten zuletzt 170 Millionen US-Dollar in Infarm. Mit der neuen Investmentrunde könnte Infarm zum Unicorn (1 Milliarde Bewertung) aufsteigen. Das Unternehmen wurde 2013 in Berlin von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet. Die Jungfirma entwickelt ein “intelligentes modulares Farming-System”.

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N26
+++ Die Familie hinter dem Schmuckkonzern Swarovski investiert über ihren Ableger Crystalon Finanz in die Berliner Digitalbank N26 – siehe Gründerszene. “Registerdokumente belegen, dass sich die Firma im Rahmen einer Kapitalerhöhung von Ende Januar rund 0,05 Prozent an dem Fintech gesichert hat”, heißt es im Artikel. Zudem stockte Geldgeber Earlybird Venture Capital seine Anteile an N26 auf und hält nun 12,4 % an N26. Die N26-Investoren – darunter Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag bei 3,5 Milliarden Dollar. In der aktuellen Investmentrunde fließen auf Grundlage dieser Bewertung nun weitere 30 Millionen Euro in N26.

Statice
+++ Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland steigt bei Statice ein und sichert sich dabei knapp 50 % am Unternehmen. Das Berliner Startup möchte  Unternehmen helfen, sensible Daten zu anonymisieren. Capnamic Ventures, WATTx und WestTech Ventures investierten in der Vergangenheit eine siebenstellige Summe in die Jungfirma, die 2018 von Sebastian Weyer, Mikhail Dyakov und Omar Ali Fdal gemeinsam mit WATTx gegründet wurde. Capnamic Ventures hielt zuletzt 26,3 % an Statice. WATTx war mit 21,9 % an Bord. PwC Deutschland teilt mit, dass man alle Anteile der Investoren übernommen habe.

Think RE
+++ Der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen investiert in Think RE aus Wurzen. Das ClimateTech, dass 2019 von Steffen Hundt, Stephan Dinse und Mataza Golzari gegründet wurde, begleitet über seinen digitalen Marktplatz “Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie und der Reduzierung ihres CO2-Fußabdruckes”. Konkret geht es dabei um die Beschaffung, Finanzierung, Verhandlung und Kontrahierung von Power Purchase Agreements (PPAs), also von langfristigen Stromlieferverträgen.

Audvice
+++ Die Business Angels Angels Philipp Kinsky, Josef Kogler und Heike Thiele investieren eine sechsstellige Summe in das Pucher Startup Audvice, das von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet wurde – siehe Der Brutkasten. Die Jungfirma setzt ganz auf den derzeitigen Audioboom und das wichtige Thema Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Razor Group übernimmt HappyPo – Phenom kauft Talentcube – Carvolution bekommt 15 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Carvolution
+++ Ringier Digital Ventures und Francisco Fernandez, Gründer von Avaloq, investieren gemeinsam mit den Altinvestoren Redalpine und Armada Investment 15 Millionen Franken in das Schweizer Startup Carvolution. Das Auto-Abo-Startup aus Bern wurde 2018 von Olivier Kofler, Luis Wittwer, Léa Miggiano, Bernhard Drüner und Adrian Boss gegründet. Redalpine, Armada Investment und Co. investierten bereits 11,25 Millionen Franken in das junge Startup. Die Schweizer Versicherungsgesellschaft Die Mobiliar gewährte Carvolution zudem bereits einen Kredit in Höhe von 50 Millionen Franken.

testxchange
+++ IBB Ventures und weitere Geldgeber wie Hans-Jürgen Meckelburg, Gründer des wireless-Prüfdienstleisters 7layers, investieren eine ungenannte Summe in testxchange. Das Berliner Startup bringt Prüflabore mit Auftraggebern zusammen und “ermöglicht beiden Seiten, ihre Projekte effizient digital zu organisieren”. testxchange wurde 2017 von Malte Zur gegründet. Das frische Kapital soll zur “weiteren Verbesserung der Software, der Vergrößerung des Teams und zur weiteren Expansion in Europa und China eingesetzt werden”.

Visplore
+++ btov Partners investiert 1 Million Euro in das Wiener Startup Visplore. Die Jungfirma, die 2020 als Spin-Off des Wiener Forschungszentrums VRVis gegründet wurde, bietet visuelle Analyse-Lösungen an, “die Citizen-Data-Scientists im Industrie- und Energiesektor neue Erkenntnisse aus großen Datenmengen aus Maschinen, Sensoren und Simulationen intuitiv ermöglichen” sollen. Geführt wird das Startup von Harald Piringer und Thomas Mühlbacher.

Sorare
+++ Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Oliver Bierhoff investiert gemeinsam mit anderen Promi-Investoren wie Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann in die Fantasy-Fußball-Plattform Sorare. Fußball-Weltmeister André Schürrle und Christian Miele, Partner des Risikokapitalgebers e.ventures, gehörten zuvor schon zu den Investoren der Jungfirma. Das Unternehmen aus Paris bietet auf Blockchain-Basis ein digitales Pendant zu den Fußballsammelkarten von Panini, Topps und Co. – samt Fantasy Football Manager. Zu den Geldgeber von Sorare zählen darüber hinaus Top-Geldgeber wie Benchmark Capital, Accel Partners und e.ventures. In der aktuellen Investmentrunde fließen 40 Millionen Euro in Sorare.

EXITS

HappyPo
+++ Der noch junge Amazon-Shop-Aufkäufer Razor Group übernimmt das Berliner Startup HappyPo, das eine Podusche anbietet. Die Razor Group hält bereits alle Anteile an HappyPo, das 2017 von Frank Schmischke und Oliver Elsoud gegründet wurde. In der vierten Staffel der Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” investierte Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 125.000 Euro in HappyPo und sicherte sich dabei 25 % am Unternehmen. Wie Bild berichtet, lag der Kaufpreis von HappyPo “im siebenstelligen Bereich”. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Global Founders Capital (GFC), 468 Capital, Redalpine und Presight Capital.

Talentcube
+++ Das amerikanische Unternehmen Phenom, das auf Talent Experience Management (TXM) setzt, übernimmt Talentcube aus München. Bei Talentcube steht die Vorstellung des Bewerbers über Kurzvideos im Mittelpunkt, die komplett über die App des Startups erstellt und abgeschickt werden können. 2015 hievten Sebastian Hust, Sebastian Niewöhner und Hendrik Seiler das HR-Startup ins Netz. In der vierten Staffel der Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” investierte Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 400.000 Euro in die Jungfirma und sicherte sich 33,3 % am Unternehmen.

Unicoach
+++ Das Berliner Bewerbungs-Startup JobUFO übernimmt das Nürnberger Startup Unicoach, einem Tool für studentische Stundenpläne – siehe Gründerszene. Das junge Unternehmen beschriebt sich selbst als “Stundenplan-Creator und Wissensportal für Studierende” bzw. eine Art “Quora for Students”. Unicoach wurde 2014 von Benjamin Bauer, Andreas Wünsche und Jan Hohner gegründet.

Venture Capital

Futury Regio Growth Fonds
+++ Der Futury Regio Growth Fonds, der Hessen als Innovations- und Entwicklungsstandort fördern soll, geht offiziell an den Start. Im Topf des Geldgebers mit Sitz in Frankfurt am Main sind 60 Millionen Euro. Der Futury Regio Growth Fonds wird zur Hälfte vom Land Hessen finanziert, zudem und kooperiert der Geldgeber mit dem Berliner Investor e.ventures. Der Futury Regio Growth Fonds investiert zwischen 2 und 8 Millionen Euro in “technologieorientierte Unternehmen in späteren Phasen” und in Segmente wie Künstliche Intelligenz, FinTech, Internet, Software, Mobilität und Logistik. Der neue Geldgeber investierte bereits in Wingcopter und Apiax.

Beekeeper Accelerator
+++ Das Schweizer Grownup Beekeeper, ein Unternehmen, dass die Mitarbeiter-Kommunikation digitalisiert, legt ein Accelerator-Programm auf. Im Rahmen des Programmes sollen “Early-Stage Start-ups gefödert werden, die innovative Tools für gewerbliche Unternehmen entwickeln”. Das Unternehmen teilt dazu mit: “Gesucht werden Applikationen und Integrationen, die Frontline-Worker, also gewerbliche Mitarbeiter, in den folgenden Bereichen unterstützen: Upskilling & Training, Employee Lifecycle Management, Augmented Intelligence, Organizational Health und Automation & Workflows. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März”.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom.

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Oak HC/FT closes on $1.4 billion to invest in fintech and healthcare startups

Oak HC/FT general partners Annie Lamont, Andrew Adams and Tricia Kemp invested in healthcare and fintech before the two sectors were mainstream, and today, as a result of that early intuition and a handful of key exits, the trio has over a billion dollars in new fund money to show for it.

The firm announced today that it has secured $1.4 billion for its largest fund to date, an investment vehicle that will exclusively back healthcare and fintech companies. The firm previously raised $500 million, $600 million and $800 million for its other funds, respectively. Doing quick math, Oak HC/FT, which closed its first fund in 2014, has been able to triple its total assets managed in six years.

Over the history of its fund, the team has outlined six notable exits, including Anthem’s acquisition of Aspire Health, Thermo Fisher Scientific’s acquisition of Core Informatics, Diplomat’s acquisition of LDI Integrated Pharmacy Services, AXA Group’s acquisition of Maestro Health, GoDaddy’s acquisition of Poynt and Limeade’s public debut. The firm declined to share any numbers around IRR, or share information on what percent of current portfolio companies are planning to go public and which are best capitalized to do so.

Today’s fund, its fourth to date, will be invested across 20 companies, with average check sizes between $60 million and $100 million. Oak HC/FT invests in both early-stage and growth-stage companies. The fresh capitalization comes during a watershed moment for the two sectors, heavily impacted by the coronavirus pandemic from an innovation and adoption perspective.

For example, digital health funding broke records in 2020, attracting over $10 billion in the first three quarters and increase in deals by investors, compared to the previous year. Fintech, despite an uneven beginning, has been tearing through capital to meet with demand, and valuations continue to skyrocket.

From a healthcare perspective, Adams told TechCrunch that it is looking at startups working on the cost of delivering care and ability to engage with complex patients. Lamont said that “virtualization of [both doctors and patients] has been incredible in the last year,” and that much of the firm’s focus is on startups that rely on providers taking risk. The investor is hinting at the big push of startups that are betting that value-based care will replace fee-for-service care. The former rewards service for money, instead of time for money, placing monetary incentive for doctors more on outcomes than number of visits it takes to get to an outcome.

I asked the team if telehealth was no longer as big of a question mark for them, since the pandemic has accelerated adoption. But Lamont argued that telehealth is still “unbelievably complicated to pull off at scale, which is less obvious to the public.” The firm is looking for startups who can bring a consumer experience to telehealth, taking the place of an in-person receptionist.

The firm is also looking at startups that blend its two expertises, healthcare and fintech, around payments and digitization of billing. Kemp said that the firm is less interested in standalone point-of-sale services for restaurants and bills, and are now looking at items that reduce friction with payments. One of its e-commerce optimization portfolio companies, Rapyd, raised $300 million at a $2.5 billion valuation in January.

Other subsectors of interest include digital consumer payments, as shown by portfolio companies Namogoo and Prove, and fraud and risk identification, as shown by portfolio companies Au10tix and Feedzai.

On the diversity front, Oak HC/FT said that within its portfolio, 26% of C-suite and executive leadership roles are held by women, and 52% of senior management roles are held by women.

The firm has invested in nearly 100 startups to date. Of the 35 investments it made in 2020, 20 of the deals were follow-on rounds.

#fintech, #healthcare, #new-fund, #oak-hc-ft, #tc, #venture-capital

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#DealMonitor – #EXKLUSIV better ventures investiert in Liefergrün – pregfit sammelt erstmals Geld ein – G+J Digital Ventures investiert in Instamotion


Im aktuellen #DealMonitor für den 24. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENT

Liefergrün 
+++ better ventures, also Christoph Behn, Tina Dreimann, Cedric Duvinage, Sven Rittau (K5, zooplus), Philipp Petrescu (MVP Factory) und Julius Göllner (F&P Stock Solution) investieren nach Informationen, die uns vorab vorliegen, eine mittlere sechsstellige Summe in Liefergrün. Das junge Unternehmen aus Münster, das 2020 von Niklas Tauch, Max Schleper und Robin Wingenbach gegründet wurde, möchte “dem lokalen Einzelhandel ein nachhaltiges Lieferkonzept” anbieten. Das Startup liefert dabei “ausschließlich umweltfreundlich mit Lastenrädern oder E-Autos”. Ganz egal ob nun per Express- oder Zeitfensterlieferung. Derzeit ist Liefergrün in Berlin, Hamburg und Münster aktiv. Das frische Kapital soll “vor allem für die Expansion in weitere Sta?dte genutzt werden”. Das Startup beschäftigt aktuell 10 Mitarbeiter:innen. #EXKLUSIV

pregfit
+++ Michael Asshauer (Mitgründer von Familonet) und die Münsteraner Beteiligungsgesellschaft Schweizer Invest investieren nach Informationen, die uns vorab vorliegen, eine sechsstellige Summe in pregfit, ein Online-Fitnessstudio für Schwangere. Das Hamburger Startup wurde 2018 von Peter “Piet” König gegründet. Die Idee zu pregfit entstand, als Königs Frau Lena schwanger wurde. Der Bewegungs- und Sportwissenschaftler sowie Personal-Fitnesstrainer entwarf damals ein Fitness-Programm, das komplett den Bedürfnissen seiner schwangeren Frau entsprach. Nach diversen Tests und Studien entstand daraus letztendlich pregfit. “Mit den neuen Partnern an der Seite will pregfit der Marktführer im Bereich Online-Fitness für Schwangere werden, die Produktpalette erweitern und expandieren”, teilt das Startup mit. #EXKLUSIV

Instamotion
+++ G+J Digital Ventures, der Investmentableger des Medienhauses Gruner + Jahr, und Act Venture Capital aus Irland investieren nach unseren Informationen gemeinsam mit den Alt-Investoren Earlybird Venture Capital und THI Investments in Instamotion, eine Gebrauchtwagenplattform. InstaMotion wurde 2015 von Darius Ahrabian gegründet. “Wir wollen den B2C-Autohandel revolutionieren und auf eine rein elektronische Plattform bringen: wie bei Amazon wird der Autokauf per Mausklick möglich sein”, heißt es auf der Website. 2016 stieg der  Münchner Versicherungskonzern Allianz bei der Jungfirma ein. Bis Ende 2018 flossen bereits mehr als 12 Millionen Euro in InstaMotion. Die Allianz hält weiter rund 12,1 % an Instamotion. Auf G+J Digital Ventures entfallen nun 12,6 %,  Act Venture Capital hält 2,6 % #EXKLUSIV

Etvas
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), main incubator, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, die Sparkasse Bremen und Plug and Play investieren eine siebenstellige Summe in das Hamburger Fintech Etvas. Die Jungfirma, die 2019 von Sören Timm und Ilie Ghiciuc gegründet wurde, positioniert sich als “B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services verschiedener Anbieter, die Produkte und Dienstleistungen von Banken und Versicherungen aufwerten”.

mymoria
+++ Der Unternehmer David Zimmer (inexio) investiert in mymoria, ein digitales Bestattungshaus. “Mit dem Investment von David Zimmer und seinem Familiy-Office Kalodion wollen die Gründer weiter in das Wachstum ihres Unternehmens investieren”, heißt es in der Presseaussendung. mymoria wurde 2015 von Felix Maßheimer und Björn Wolff gegründet. Bis Ende 2018 flossen bereits 4,5 Millionen Euro in die Jungfirma. Zu den Investoren von mymoria gehören unter andrem IBB Ventures, DvH Ventures und  btov Partners.

EXITS

Bonstato
+++ Der amerikanische Amazon-Shop-Aufkäufer Thrasio übernimmt das Münchner Unternehmen Bonstato, das mit den Marken bonmedico (orthopädische HilfsprodukteI), bonVIVO (Möbel- und Wohnaccessoires) und bonAMICO (Zubehör für Haustiere) unterwegs ist. Bonstato wurde 2015 von Max Winkler und Frank Petri gegründet. “Bonstato co-owner Max Winkler, who recently became a father and wanted to slow down the pace of his professional life, says that he and co-owner Frank Petri were thrilled to find Thrasio and secure a lucrative exit”, teilt Thrasio zur Übernahme mit. Thrasio hatte zuletzt seinen deutschen Klon Thirstii übernommen und das Team des Startups zu seiner deutschen Mannschaft gemacht. Um die deutschen Klone ein wenig zu verschrecken verkündete der Shop-Aufkäufer “für die Übernahme deutscher Amazon-Händler” zuletzt ein “Investitionsvolumen von 200 Million Euro”. Nun erhöht Thrasio diese Summe auf 500 Million Euro. Zu den wichtigsten jungen Shop-Aufkäufern in Deutschland gehören Branded, The Stryze Group, Seller X und die Razor Group.

Modifi
+++ Das Berliner FinTech Modifi, das 2018 von Nelson Holzner, Sven Brauer und Jan Wehrs gegründet wurde, übernimmt das Export-Finanzierungsgeschäft von PrimaDollar. “Die Transaktion bezieht sich ausschließlich auf zukünftiges Geschäft. PrimaDollar behält seinen derzeitigen Bestand an Handelsfinanzierungen”, teilen die Unternehmen mit. Modifi finanziert weltweit den  Handel zwischen Unternehmen. Das FinTech PrimaDollar aus Großbritannien kümmert sich künftig auf seine “branchenführende Plattform für Supply Chain Trade Finance”.

VENTURE CAPITAL

2150
+++ Der noch junge Risikokapitalgeber 2150 verkündet das First Closing seines ersten Fonds. “Nachdem bisher mit 130 Millionen Euro knapp zwei Drittel der Zielsumme von 200 Millionen Euro eingeworben wurden, wird der endgültige Zeichnungsschluss bis Mitte 2021 erwartet. Der heute bekanntgegebene erste Abschluss wurde in weniger als einem halben Jahr erreicht”, teilt der Geldgeber mit Sitz in Berlin, London und Kopenhagen mit. 2150 investiert in Unternehmen, “die den urbanen Raum neu denken”. Der Fokus liegt dabei “auf der nachhaltigen Umgestaltung und Erneuerung der bebauten Umwelt: Vom Ansatz, wie unsere Städte entworfen, gebaut und mit Energie beliefert werden, bis hin zur Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und versorgt werden”.

PODCAST

Insider
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#DealMonitor – Cazoo übernimmt Cluno – Canva kauft Kaleido – Rows sammelt 16 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

EXITS

Cluno
+++ Der britische Online-Autohändler Cazoo, seit Sommer 2020 mit mehr als 1 Milliarde (Unicorn-Status) bewertet, übernimmt das junge Münchner Auto- und Fintech-Startup Cluno. “Nach erfolgter Integration wird Cazoo sein Angebot in Deutschland und Europa lancieren und damit Kunden die Möglichkeit bieten, Tausende Autos auf der unternehmenseigenen Plattform zu kaufen, zu finanzieren oder zu abonnieren”, teilt das Unternehmen mit. Cluno, das von Nico und Christina Poletti sowie Andreas Schuierer gegründet wurde, sammelt in den vergangenen Jahren über 44 Millionen Euro ein – unter anderem von Acton Capital (23,8 %), Atlantic Labs (17,1 %) und Valar Ventures (18,4 %), also Paypal-Gründer Peter Thiel. Zudem sicherte sich das Auto-Startup 140 Millionen Euro in Form von Krediten. 100 Mitarbeiter wirken bereits für Cluno. Zuletzt hatte Cazoo, 2018 gegründet, bereits das britische Auto-Startup Drover, das unter anderem von Cherry Ventures unterstützt wurde, übernommen. Cazoo ist somit derzeit in Übernahmelaune. Finanzielle Details des Deals sind bisher nicht bekannt.

Kaleido
+++ Das australische Unternehmen Canva übernimmt das österreichische Unternehmen Kaleido. Mit dem Startup aus Wien, zu dem die Dienste remove.bg und Unscreen gehören, kann jeder die Hintergründe von Bildern und Videos mit einem Klick entfernen. “Kaleido wurde erst vor gut zwei Jahren gegründet, ist allein im vergangenen Jahr um 600+ % von von drei auf über 20 Millionen User in 180 Ländern gewachsen und war von Tag eins weg profitabel. Mittlerweile werden mit Kaleido pro Monat mehr als 100 Millionen Hintergründe von Fotos und Videos freigestellt”, heißt es in der Presseaussendung. Die Unternehmen bezeichnen den Verkauf zudem als “einen der größten Exits in der österreichischen Startup-Geschichte”. Damit müsste sich der Verkaufspreis in Dimensionen von Runtastic (220 Millionen Euro) und  MySugr (200 Millionen Euro) bewegen. Die Kaleido-Gründer Benjamin Groessing und David Fankhauser bauten ihr Startup ohne Investoren auf.

INVESTMENTS

Rows
+++ Lakestar, der Visionaries Club und Pitch-Gründer Christian Reber sowie die Altinvestoren Accel und Cherry Ventures investieren 16 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Rows, bisher als DashDash bekannt. Wobei wir den Einstieg von Lakestar schon im März des vergangenen Jahres im Insider-Podcast verkündet hatten. Accel, Cherry Ventures und Atlantic Labs investierten zuvor bereits 8 Millionen US-Dollar in das Startup. Die Jungfirma, die 2016 von  Humberto Ayres Pereira und Torben Schulz (früher Eatfirst) gegründet wurde, entwickelt ein “moderne Spreadsheet zur Entwicklung von Business-Tools”. Das Buzzword dabei lautet No Code-Prinzip! Über 50 Mitarbeiter wirken bereits für das Startup. Mit der Verkündung der Investmentrunde startet die Public Beta beo Rows.

Penta
+++ ABN AMRO Ventures, finleap, HV Capital, RTP Global, Presight Capital, S7V und VR Ventures investieren weitere 7,5 Millionen in das Berliner FinTech Penta. “Das Gesamtinvestment beläuft sich nun auf 30 Millionen Euro”, teilt die Jungfirma mit. S7V und Presight Capital, der Geldgeber von Christian Angermayer, sowie zwei nicht genannte Family Offices investierten zuletzt 4 Millionen Euro in Penta. HV Capital, finleap, RTP Global, ABN Amro Ventures und VR Ventures investierten davor 18,5 Millionen in Penta. Über das Startup, das 2014 von Luka Ivicevic und Lav Odorovic gegründet wurde, können  Unternehmen über Penta ein Geschäftskonto beantragen. Insgesamt flossen nun schon 47 Millionen Euro in Penta.

Neural Concept
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Constantia New Business investieren weiter in das Schweizer Software-Startup Neural Concept. Das Unternehmen, Entwickler eines Deep-Learning-Systems für computergestützte Konstruktion und Design (CAD), wurde 2018 von Pierre Baqué als Spin-off aus dem Computer Vision Labor der EPFL gegründet. Der HTGF und Constantia New Business investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in Neural Concept.

deepc
+++ Ein “bekannte Healthcare-Investor” investiert eine mittlere siebenstellige Summe in das das MedTech-Startup deepc, das 2019 von Franz Pfister, Julia Moosbauer, Michael Meyerhoff und Paul Mayer gegründet wurde. Das junge Münchner Unternehmen entwickelt Software-Medizinprodukte für die bildgebende Diagnostik.

IPO

Tio Tech A
+++ Unter dem Namen Tio Tech A treiben HelloFresh-Chef Dominik Richter sowie Seriengründer und Business Angel Roman Kirsch den Börsengang ihrer Special Purpose Acquisition Company (Spac) in New York voran. Bei einem Spac-Prozess geht es darum, eine Firmenhülle an die Börse zu bringen und dann Unternehmen aufzukaufen und mit dieser Firmenhülle zu verschmelzen. Bei ihrem Spac-IPO wollen Richter und Co. 300 Millionen US-Dollar einsammeln. Zum Führungsteam der Firmenhülle gehört außerdem Ex-Rocket-Manager Spyro Korsanos. Unter “Investment Advisory Board” werden zudem Jan Beckers (BIT Capital), Victor Jacobsson (Klarna) und HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel genannt. Der bekannte Geldgeber Lakestar, hinter dem maßgeblich Klaus Hommels steckt, brachte seine Special Purpose Acquisition Company (Spac) am 22. Februar an die Frankfurter Börse. Der Berliner Startup-Investor Rocket Internet bereitet derzeit ebenfalls einen Spac-IPO vor.

PODCAST

Insider
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ErudiFi raises $5 million Series A to give students in Southeast Asia more education financing options

Based in Singapore, ErudiFi wants to help more students in Southeast Asia stay in school by giving them affordable financing options. The startup announced today it has raised a $5 million Series A, co-led by Monk’s Hill Ventures and Qualgro.

ErudiFi currently works with more than 50 universities and vocational schools in Indonesia and the Philippines. Co-founder and chief executive officer Naga Tan told TechCrunch that students in those countries have limited financing options, and often rely on friends or family, or informal payday lenders that charge high interest rates.

To provide more accessible financing options, ErudiFi partners with accredited universities and schools to offer subsidized installment plans, using tech to scale up while keeping costs down. Interest rates and repayment terms vary between institutions, but can be as low as 0%, with loans payable in 12 to 24 months.

By providing their students with affordable financing plans, ErudiFi can increase retention rates at schools, helping them keep students who would otherwise be forced to drop out because of financial issues.

Tan said ErudiFi’s value proposition for educational institutions is “being able to offer a data-driven financing solution that helps with student recruitment and retention. Students also greatly benefit because our product is one of the few, if not the only, affordable financing option they have access to.”

In a press statement, Peng T. Ong, co-founder and managing partner of Monk’s Hill Ventures, said, “Access to affordable tertiary education remains a huge pain point in Southeast Asia where the cost is nearly double then the average GDP per capita. ErudiFi is tackling an underserved market that is plagued with high-interest rates by traditional financial institutions and limited reach from peer-to-peer lending companies.”

ErudiFi’s Series A will be used on hiring for its product and engineering teams and to expand in Indonesia and the Philippines.

#asia, #education, #erudifi, #finance, #fintech, #fundings-exits, #indonesia, #philippines, #singapore, #southeast-asia, #startups, #tc

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Indonesian investment platform FUNDtastic lands $7.7 million Series A

Despite the market impact of the COVID-19 pandemic, retail investing is increasing in Indonesia, especially among people aged 18 to 30. Today, investment platform FUNDtastic announced it has raised a $7.7 million Series A to tap into that demand, with plans to launch new products for retail investors, reports DealStreetAsia.

The round was led by Singapore-based Ascend Capital Group, with participation from other investors including tech holding company Indivara Group. FUNDtastic plans to add retail bonds, insurance and peer-to-peer lending to its current roster of mutual funds and gold investment options.

FUNDtastic acquired Invisee, a mutual funds and securities portal, last year for $6.5 million, allowing it to sell mutual fund products directly.

Based in Jakarta, FUNDtastic was founded in 2019 by Harry Hartono, Franky Chandra and Medwin Susilo. While capital investing in Indonesia remains relatively low, with many preferring to invest in real estate instead, that number is gradually increasing as young professionals diversify their holdings. The Indonesian Stock Exchange is also launching initiatives to attract more retail investors.

Other startups focused on making retail investment more accessible to Indonesians include Ajaib and Bibit, which both recently raised funding.

#asia, #fintech, #fundings-exits, #fundtastic, #indonesia, #investment, #retail-investing, #southeast-asia, #startups, #tc

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Fintech companies must balance the pursuit of profit against ethical data usage

Financial institutions are falling behind the tech curve in delivering on the convenience consumers demand, leaving the door wide open for Big Tech companies like Apple, Amazon and Google to become our bankers. In November, Google redesigned its contactless payments service Google Pay, merging the services of traditional banks with the seamless, convenient experience users expect from the likes of Big Tech.

But there’s a catch.

Despite the elaborate smoke and mirrors that Google has put up, one fact remains: Google is an advertising company with ads representing 71% of its revenue sources in 2019.

What happens when an advertising company now wants to be our bank?

One must ask: What happens when an advertising company — armed with the terabytes of data points it has harvested from our personal emails, location data, song preferences and shopping lists — now wants to be our bank? The answer is potentially unsettling, especially considering the extraordinary neglect Big Tech has shown for user privacy, as seen here. And here. And here.

As the marketplace is poked by yet another technocrat tentacle, this time in the heart of financial services, traditional banks that consumers and businesses once relied on find themselves at a crossroads. To retain market share, these institutions will need to continue investing in fintech so they can level up with convenience and personalization provided by new competitors while preserving trust and transparency.

Traditional banks miss the digital mark

Fintech holds the potential to fundamentally transform the financial services industry, enabling financial institutions (FIs) to operate more efficiently and deliver superb user experiences (UX).

But there’s a digital gap holding FIs back, especially small community banks and credit unions. Many have long struggled to compete with the deep pockets of national banks and the tech savvy of neo and challenger banks, like Varo and Monzo. After investing more than $1 trillion in new technology from 2016 through 2019, the majority of banks globally have yet to see any financial boost from digital transformation programs, according to Accenture.

Never before has this gap been more prevalent than amid the pandemic as customers migrated online en masse. In April 2020 alone, there was a 200% uptick in new mobile banking registrations and total mobile banking traffic jumped 85%, according to Fidelity National Information Services (FIS).

Data is the grand prize for Big Tech, not revenue from financial services

Naturally, Big Tech players have recognized the opportunity to foray into financial services and flex their innovation muscles, giving banks and credit unions a strenuous run for their money. Consumers looking to digitize their finances must heed caution before they break up with traditional banks and run into the arms of Big Tech.

It’s important to bear in mind that the venture into payments and financial services is multipronged for Big Tech players. For example, in-house payments capabilities would not just provide companies focused on retail and commerce an additional revenue stream; it promises them more power and control over the shopping process.

Regulations in the U.S. might restrain this invasion to an extent, or at least limit a company’s ability to directly profit. Because let’s face it: the Big Tech players certainly aren’t asking for the regulatory “baggage” that comes with a bank charter.

But tech companies don’t need to profit directly from offerings like payments and wealth management, so long as they can hoard data. Gleaning insights on users’ spending patterns offers companies significant ROI in the long term, informing them how a user spends their money, if they have a mortgage, what credit cards they have, who they bank with, who they transact with, etc.

Financial behavior also potentially includes highly personal purchases, such as medications, insurance policies and even engagement rings.

With this laser sharp view into consumers’ wallets, imagine how much more valuable and domineering Google’s advertising platform will become.

Banks must lead the charge in ethical data

When it comes to the digitization of financial services, the old adage “with great power comes great responsibility” rings true.

Customer data is an incredible tool, allowing banks to cater to all consumers wherever they fall on the financial spectrum. For example, by analyzing a customers’ spending habits, a bank can offer tailored solutions that help them save, invest or spend money more wisely.

However, what if being a customer of these services means you’re then inundated with ads that respond directly to your searches and purchases? Or, even more insidiously, what if your bank now knows you so well that they can create a persona for you and proactively predict your needs and desires before even you can? That’s what the future looks like if you’re a customer of the Bank of Google.

It’s not enough to use customer data to refine product offerings. It must be done in a way that ensures security and privacy. By using data to personalize services, rather than bolster revenue behind the scenes, banks can distinguish a deeper understanding of consumer needs and gain trust.

Trust could become the weapon that banks use to defend their throne, especially as consumers become more aware of how their data is being used and they rebel against it. A Ponemon study on privacy and security found that 86% of adults said they are “very concerned” about how Facebook and Google use their personal information.

In an environment where data collection is necessary but contentious, the main competitive advantage for banks lies in trust and transparency. A report from nCipher Security found that consumers still overwhelmingly trust banks with their personal information more than they do other industries. At the same time, trust is waning for technology, with 36% of consumers reportedly less comfortable sharing information now than a year ago, according to PwC.

Banks are in a prime position to lead the charge on ethical data strategy and the deployment of artificial intelligence (AI) technologies, while still delivering what consumers need. Doing so will give them a leg up on collecting data over Big Tech in the long term.

Looking toward a customer-centric, win-win future

The financial services industry has reached a pivotal crossroads, with consumers being given the choice to leave traditional banks and hand over their personal data to Big Tech conglomerates so they can enjoy digital experiences, greater convenience and personalization.

But banks can still win back consumers if they take a customer-centric approach to digitization.

While Big Tech collects consumer data to support their advertising revenue, banks can win the hearts of consumers by collecting data to drive personalization and superior UXs. This is especially true for local community banks and credit unions, as their high-touch approach to services has always been their core differentiator. By delivering personalized interactions while ensuring the data collection is secure and transparent, banks can regain market share and win the hearts of customers again.

Big Tech has written the playbook for what not to do with our data, while also laying the framework for how to build exceptional experiences. Even if a bank lacks the technology expertise or the deep-pocket funding of Facebook, Google or Apple, it can partner with responsible fintechs that understand the delicate balance between ethical data usage and superior UXs.

When done right, everybody wins.

#artificial-intelligence, #bank, #column, #ethics, #finance, #financial-services, #financial-technology, #fintech, #mobile-banking, #opinion, #policy, #startups, #tc

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#Gastbeitrag – Der ewige Wettstreit: Was der FinTech-Standort Frankfurt der Hauptstadt voraus hat 


Seit Jahren liefern sich Frankfurt und Berlin ein Rennen um die Pole-Position „erfolgreichster FinTech-Standort Deutschlands“. Lange sah es danach aus, als könnte die hessische Bankenstadt der Hauptstadt nicht das Wasser reichen. Frankfurt ist zwar der bedeutendste Finanzplatz Deutschlands und Anlaufstelle für zahlreiche Banker, doch in Sachen FinTechs blieb die Mainmetropole immer hinter Berlin zurück.  

Für junge Unternehmen war es in Berlin einfach Kapital und Mitarbeiter zu finden. Misst man den Erfolg des jeweiligen Standortes an den Finanzierungsrunden, so hat sich laut des jüngsten EY Startup-Barometers Deutschland wenig daran geändert: Im ersten Halbjahr 2020 sammelten junge Berliner Unternehmen mehr als 80 Prozent des im Bereich FinTech/-InsurTech investierten Kapitals ein.    

Frankfurt: „Ecosystem to Watch“ 

Doch das ist nur ein Parameter, um den Erfolg eines Standorts zu messen. Weitere Aspekte sind beispielsweise der Arbeitsmarkt, das bestehendes Umfeld oder die vor Ort ansässigen Forschungsstrukturen. Diese und weitere Faktoren berücksichtigt der aktuelle Startup Genome Report. Er analysiert die besten FinTech-Standorte weltweit. Zwar führt der Bericht keinen einzigen deutschen Standort auf, aber: Von allen deutschen Städten hat es nur Frankfurt als Runners-up auf die Liste geschafft und wird zudem als „Ecosystem to Watch“ aufgeführt.  

Frankfurts Startup-Ökosystem ist insgesamt nicht riesig. Jedoch weist die größte Stadt Hessens einige bemerkenswerte Attribute auf, die ihr einen Wettbewerbsvorteil im FinTech-Bereich verschaffen. Zunächst die Nähe zur Bankenbranche: Durch den Brexit kann Frankfurt seine Rolle als europäisches Bankenzentrum weiter ausbauen. Denn neben den größten deutschen Banken haben auch alle großen internationalen Banken ihre Haupttöchter in der hessischen Landeshauptstadt angesiedelt. Hier fällt auch das größte Handelsvolumen an. Daneben weist Frankfurt durch den Sitz der Europäischen Zentralbank und der BaFin das ideale regulatorische Umfeld auf. 

Mischung aus Banken, Kanzleien und Forschung macht‘s 

Zweiter wichtiger Punkt, der für Frankfurt spricht: Dienstleistungen. In Frankfurt haben sich die wichtigsten Kanzleien Deutschlands niedergelassen, viele mit Schwerpunkt im Bereich strukturierter Finanzprodukte einschließlich bankaufsichtsrechtlicher Vorgaben. Banker und Juristen – für diese Mischung wurde Frankfurt lange belächelt. Doch diese Fokussierung und einzigartige Konzentration in einer Stadt kommt gerade dem FinTech-Bereich zugute. Junge Unternehmen finden direkt vor Ort die notwendige Expertise und können wertvolle Kooperationen eingehen. 

Als dritten wichtigen Punkt hat der Startup Genome Report das Forschungsumfeld der Rhein-Main-Region identifiziert. Die Frankfurt School of Finance & Management und die Goethe Universität Frankfurt belegen regelmäßig Spitzenpositionen im deutschen und internationalen Vergleich. Die TU Darmstadt ranked unter den Top-Universitäten im Bereich Computer Science und hat einen weltweit angesehenen Forschungsschwerpunkt im Bereich Cyber Security. So beschäftigen sich auf dem Campus mehr als 450 Wissenschaftler mit der Thematik. Diese Gemengelage aus Banken, Kanzleien und Forschungseinrichtungen hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass zahlreiche Hubs, Accelerator- und Inkubator-Programme initiiert wurden.  

Frankfurt braucht mutige Investoren 

In Zahlen ausgedrückt bedeutet dieser Schwerpunkt, dass laut Startup Genome etwa die Hälfte der lokalen VC-Finanzierung direkt in den FinTech-Subsektor fließen. Dieser Fokus hat zum größten deutschen FinTech-Exit aller Zeiten geführt, einer fast 800 Millionen US-Dollar teuren Übernahme von 360T an die Deutsche Börse.   

Und dennoch: In der Wahrnehmung steht Frankfurt hinter Berlin zurück. Erfolgreiche Startups wie Zalando, Delivery Hero oder N26 ziehen internationale Talente aus der Tech-Branche an, so auch im FinTech-Bereich. Doch die Mainmetropole muss sich hier keinesfalls verstecken. Ich denke, dass gerade jetzt die Zeit ist, um auf Frankfurt zu setzen. Wissenschaft, große Unternehmen und Talente: Die Faktoren dafür sind allesamt gegeben.  

Was hingegen noch ausbaufähig ist, sind Investoren vor Ort, die mutig genug sind auch große Visionen mitzutragen. Die finden Start-ups in Berlin sicher leichter. Hier besteht noch Handlungsbedarf in Frankfurt. Alle Gründerinnen und Gründer würden sich sicher darüber freuen, zukünftig mehr konstruktive Gespräche mit Investoren aus dem Rhein-Main-Gebiet zu führen. 

Tipp20 neue FinTech-Startups, die jeder kennen sollte

Über den Autor
Johannes Laub ist Gründer und Geschäftsführer von CrowdDesk, einem Spezialisten für die Digitalisierung von Finanzprodukten. Mit der SaaS-Lösung haben Unternehmen die Möglichkeit, einfach und verlässlich online Kapital einzusammeln. Auf Basis seiner jahrelangen Expertise ist der studierte Investmentfondskaufmann bei CrowdDesk für Finanz- und Vertriebsfragen zuständig. Bisher hat CrowdDesk mit seiner Softwarelösung mehr als 500 Projekte mit einem Volumen von rund 550 Millionen Euro begleitet.  

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#aktuell, #fintech, #frankfurter-am-main, #gastbeitrag

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As expected, stock trading service Public raises $220M at unicorn valuation

The day before Robinhood goes under the the Congressional hammer, domestic rival Public.com announced this morning that it has closed a $220 million funding round at a $1.2 billion valuation. News of the round was first broken by TechCrunch. Further reporting colored in the lines concerning the investment’s size and valuation range.

Confirming the funding news today, Public added a fresh metric to the mix, namely that it has reached one million members – over the course of just 18 months post-launch, the company was quick to point out.

That means that Public’s backers – its latest round was put together by prior investors, including Greycroft, Accel, Tiger Global, Inspired Capital and others – values the company at around $1,200 per current “member.” Whether or not that feels rich, we leave to you to decide.

But with rising interest in the savings and investing space – some data here — and Robinhood’s revenues growing to a run rate of more than $800 million in Q4 2020 and looking even better at the start of 2021, it’s not hard to see why investors are backing Public. It’s even easier if you believe that Robinhood’s brand has undergone material harm from its woes during the GameStop saga.

The pair, along with a host of other fintech services that offer savings and investing products, have been buoyed by a secular shift in banking away from the physical world (in-person shopping, bank branches, plastic cards) to the digital (neo-banks, ecommerce, virtual cards). Robinhood shook up the trading world with zero-cost investing, fitting neatly into the mobile and virtual banking future that is being built. And Public has taken that model a step further by dropping payment for order flow (PFOF), a method revenue generation in which companies like Robinhood get a small fee for sending their users’ trades to one particular market maker or another.

TechCrunch recently joked that it seems like “there is infinite money for stock-trading startups,” in light of the anticipated Public round, which has now has arrived. Let’s see who is next to take home a big check.

#apps, #day-trading, #fintech, #fundings-exits, #investment, #mobile, #public-markets, #public-com, #retail-investors, #robinhood, #startups, #trading

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Bitcoin briefly breaks the $50,000 barrier as Coinbase’s direct listing looms

The hodl-crew are having quite the moment as bitcoin passed the $50,000 mark earlier today for the first time. Data pegs the peak at just over $50,500.

The price of bitcoin, the world’s best-known cryptocurrency, has historically proven a reasonable proxy for consumer interest in the cryptocurrency space, and for trading activity amongst blockchain-based assets. Bitcoin’s price has retreated since the milestone, and is now worth just over $49,000.

Bitcoin has been on a tear this year, rising from around the $30,000 mark at the start of 2021 to its recent $50,000 milestone, a gain or around 66%. Looking back a year and the gains are even more impressive, with the price of bitcoin rising from around $10,000 a year ago to its current price, a gain of 400%.

Luckily for investors and believers in other decentralized tokens, it’s not just bitcoin that is enjoying a valuation updraft. Cardano, one of the most highly-valued blockchain assets, is up around 28% in the last week according to CoinMarketCap. Its total value is nearing the $8 billion mark.

Companies built atop the burgeoning cryptocurrency space could be enjoying a boom as the price of bitcoin advances; as trading activity and consumer interest tend to rise along with the price of bitcoin, and companies like Coinbase make money from trading activity and consumer use, 2021 is starting off strongly.

Coinbase has filed to go public, and intends to pursue a direct listing in short order.

What’s driving the price of bitcoin and its sister-tokens up in the short-term? In a market melt-up its hard to point fingers with any accuracy. But broadly speaking if it feels that nearly every asset class is setting new all-time records, so why not bitcoin as well?

#bitcoin, #coinbase, #cryptocurrency, #fintech, #fundings-exits, #startups

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#Brandneu – 6 neue Startups, die ihr euch einmal ansehen solltet


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Kausa
Kausa kümmert sich um Business Intelligence. Das Startup aus dem Hause Merantix teilt dazu mit: “Our mission is to empower businesses to make data-driven decisions faster and more effortlessly. Therefore, we are building an analytics platform using machine learning to reason why KPIs change”.

A+energy
Das Berliner Startup A+energy tritt an, um den “Strommarkt zu revolutionieren: Weg von Ineffizienz, Intransparenz, und teuren und unübersichtlichen Tarifen zu dem fairsten Stromanbieter auf dem Markt”. Das Strom-Startup wird von Matthias Martensen vorangetrieben.

mercanis
Mit mercanis möchten scoutbee-Gründer Fabian Heinrich und Moritz Weiermann (zuletzt Director Of Operations, scoutbee) eine “neue Art Dienstleistungen zu kaufen” zu etablieren. Our cutting-edge tool enables customers to source services in a smart, efficient, and compliant manner”, teilt das Berliner Startup mit.

Ride
Das Berliner FinTech Ride wurde von Christine Kiefer (BillPay, Pair Finance) und Felix Schulte gegründet. Das Gründerteam möchte “Finanzprodukte und die Vermögensstrukturierung demokratisieren”. Rise sieht sich dabei das “das erste Fintech, das sich auf die echte Rendite, nach Steuern und Kosten, konzentriert”.

The Staycation Collection
Hinter dem Berliner Travel-Startup The Staycation Collection, das von Emily McDonnell gegründet wurde, verbirgt sich eine “Travel Agency for the Digital Age”. Die Jungfirma möchte vor allem mit einer Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen punkten.

mypandoo.de
Hinter mypandoo.de verbirgt sich ein Online-Shop für nachhaltige Naturkosmetik. Wichtig ist den Berlinern dabei, dass alles “ganz ohne Plastik und Zusatzstoffe” auskommt. Zudem plant mypandoo-Team “eigene Kosmetik wie Deocreme und Seifen herzustellen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#aenergy, #aktuell, #beauty, #berlin, #brandneu, #energie, #fintech, #kausa, #mercanis, #mypandoo-de, #ride, #startup-radar, #the-staycation-collection, #travel

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Multiplayer fintech, and the muddled world of startup data

There’s always a fintech angle, even on Valentine’s Day.

This week, I covered Zeta, a new startup working on joint finances for modern couples. It aims to take away the money chores of a relationship, from splitting the bill at dinner to requesting rent through a payment app every month.

Aditi Shekar, the co-founder, gave me some notes about why the ongoing popularity of Venmo is validation for the company, instead of competition.

Here’s what I learned:

The success of Zeta hinges on the idea that people want to share their finances in an ongoing and meaningful way, and that the world of finance is ready to shift from individualism to collectivism earlier and louder. It sounds daunting, but we already know that social finance is big, as shown by apps like Venmo and Splitwise, and phenomena like the GameStop saga from just a few weeks ago.

Other startups have taken notice too, entering the world of multiplayer fintech, a term that categorizes socially focused and consumer-friendly financial services. Braid, a group-financing platform, is trying to make transactions work for various entities, from shared households to side hustles to creative projects.

Money is emotional and complex, and the opportunity within the multiplayer fintech reflects just that. The next wave of products will be able to straddle the line of comfort to successfully get adoption, and cultural shift to successfully deliver a truly collaborative cash experience.

(And in case that wasn’t enough Valentine’s Day content for you, here’s one more piece about a new dating app for gamers).

In the rest of this newsletter, we’ll talk about the new career path to CEO, our favorite startups from Techstars Demo Day and the latest SPAC you should probably know about. As always, you can find me on Twitter @nmasc_ or e-mail me at natasha.m@techcrunch.com. Want this in your inbox each week? Sign up here.

Data on startups is dreadful

Data about startups is helpful to understand directional trends and how the flow of capital works and changes over time. But as ventures as an asset class grows and the documentation around raises gets thornier, the data can sometimes be missing a big chunk of what’s actually happening on the scenes.

Here’s what to know per Danny Crichton and Alex Wilhelm: PSA: most aggregate VC trend data is garbage and Are SAFEs obscuring today’s seed volume are two pieces that explain some of the reasons why the numbers might be flawed today. The good news is that the government is also in the dark about funding data; the bad news is that without good tracking, we don’t know how progress is being made.

Etc: Shameless plug for you to tip us on Secure Drop, TechCrunch’s submission system for any news you think is important to share. You can stay anonymous.

Image via Getty Images / Sadeugra

The new CEO

Amazon founder and CEO Jeff Bezos announced weeks ago that he was shifting into an executive chairman role and AWS CEO Andy Jassy would take over as chief executive. In this analysis, our enterprise cloud reporter Ron Miller explores the question: is overseeing cloud operations the new path to CEO?

Here’s what to know, per Andrew Bartels, an analyst at Forrester Research:

“In both cases, these hyperscale business units of Microsoft and Amazon were the fastest-growing and best-performing units of the companies. [ … ] In both cases, cloud infrastructure was seen as a platform on top of which and around which other cloud offerings could be developed,” Bartels said. The companies both believe that the leaders of these two growth engines were best suited to lead the company into the future.

Etc: Ember names former Dyson head as consumer CEO as the startup looks beyond the smart mug, and Monzo, the British challenger bank nearing 5 million customers, has recruited a new US CEO.

AWS CEO Andy Jassy and Microsoft CEO Satya Nadella

Image Credits: Amazon / Microsoft

A triple-hitter Demo Day

TechCrunch covered favorites from Techstars’ three Demo Days, which were focused on Chicago, Boston and workforce development. Make sure to dig into the startups yourself to form your own opinions, but if you care what stood out to us, here’s what we ended up with.

Here’s what to know: The reason I love Demo Days is that it’s a fast way to understand what the next wave of startups and entrepreneurs are thinking about. In this year’s cohorts, we saw an exclusive sneaker marketplace, flexible life insurance and a part-time childcare platform that helps parents cover random gaps in their childcare schedule.

Etc: Without desks and a demo day, are accelerators worth it?

Image Credits: Paper Boat Creative (opens in a new window) / Getty Images

Public markets fly high

Archer Aviation, the electric aircraft startup targeting the urban air mobility market, is teaming up with United Airlines to become a publicly traded company via, you guessed it, a SPAC.

Here’s what to know per Kirsten Korosec, our transportation editor:

The agreement to go public and the order from United Airlines comes less than a year after Archer Aviation came out of stealth. Archer was co-founded in 2018 by Adam Goldstein and Brett Adcock, who sold their software-as-a-service company Vettery to The Adecco Group for more than $100 million. The company’s primary backer was Lore, who sold his company Jet.com to Walmart in 2016 for $3.3 billion. Lore was Walmart’s e-commerce chief until January.

Etc: Bumble priced and Nigeria’s IROKO plans to go public on the London Stock Exchange.

Use cloud foam to dollar sign

Around TC

Across the week

Seen on TechCrunch

Seen on Extra Crunch

@Equitypod: Does SoftBank have 20 more DoorDashes?

SoftBank earnings always give key insights about how a heavyweight in venture capital is performing (and the bonanza always comes with a healthy share of content and memes). This week on Equity, we couldn’t resist nerding out about it:

Of course, if SoftBank isn’t your jam, there was a whole host of other news we chatted about, from Reddit’s latest raise to DoorDash buying a salad robot. Listen here.

Until next week,

N

 

#fintech, #startups, #startups-weekly, #tc

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#DealMonitor – smava und Finanzcheck fusionieren – EMZ Partners steigt bei kartenmacherei ein – Genui investiert in FACT-Finder


Im aktuellen #DealMonitor für den 12. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

EXIT/FUSION

Finanzcheck.de
+++ Jetzt offiziell! Der Berliner Kreditvergleich smava und der Hamburger Wettbewerber Finanzcheck.de schließen sich – wie bereits Mitte Januar im Insider-Podcast berichtet – zusammen.  smava übernimmt nun 100 % am Unternehmen. Seit der Übernahme von AutoScout24 durch Hellman & Friedman stand Finanzcheck.de zum Verkauf. Das Hamburger FinTech Finanzcheck.de wanderte erst 2018 unter das Dach von Scout24. Der Kleinanzeigendienst zahlte damals beachtliche 285 Millionen Euro für Finanzcheck.de und ordnete das Startup seiner Tochter AutoScout24 zu. “Finanziert wird die Transaktion von Bestandsinvestoren von smava, darunter Earlybird Venture Capital, Kreos Capital, Runa Capital, Verdane Capital und Vitruvian Partners sowie dem neuen Investor Proventus Capital Partners. Als Teil der Transaktion wird die Speedster Bidco GmbH, ein von Hellman & Friedman kontrolliertes Unternehmen, Minderheitsinvestor von smava”, teilt das Unternehmen mit. smama sieht sich nun als “die führende auf Konsumentenkredite spezialisierte Plattform in Deutschland”. Wie das Handelsblatt berichtet, zahlt smava knapp 200 Millionen Euro für Finanzcheck.de. Speedster Bidco hält nun wohl rund 10 % an smava.

INVESTMENTS

kartenmacherei
+++ Die Private-Equity-Gesellschaft EMZ Partners, die kürzlich bei Ankerkraut eingestiegen ist, setzt nun auf die kartenmacherei, eine Plattform, über die Onliner Karten individuell gestalten können. Das Unternehmen, das bisher komplett ohne Investoren ausgekommen ist, erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz von knapp 50 Millionen Euro. EMZ Partners kaufte Mitgründer Christoph Behn zufolge zunächst einmal 34 % der kartenmacherei-Anteile ab. Die Bewertung soll im dreistelligen Millionenbereich gelegen haben. Rund 300 Mitarbeiter wirkten zuletzt für die kartenmacherei. Startpunkt des Unternehmens war vor rund zehn Jahren Behns Dachboden. Seine Frau Jennifer und er waren nach der Geburt ihres Sohns auf der Suche nach schicken Karten, fanden aber keine. Unter dem Namen Better Ventures investiert der Kartenmacher-Gründer, der längst aus der operativen Führung des Unternehmens ausgestiegen ist, inzwischen in Startups. Mehr über die Geschichte der kartenmacherei gibt es in unserem Interview-Podcast mit Christoph Behn.

FACT-Finder
+++ Die Beteiligungsgesellschaft Genui, die etwa auch bei mymuesli an Bord ist, steigt bei FACT-Finder aus Pforzheim ein. Das Unternehmen sieht sich als “europäischen Marktführer für Suche, Navigation und Merchandising im E-Commerce”. Die KI-basierte Software von FACT-Finder hilft Online-Shoppern beim Finden der richtigen Produkte. Nach eigenen Angaben “kommt die Technologie in mehr als 1.800 Shops zum Einsatz”. Das Unternehmen wird von Carsten Kraus und Andreas Drechsler geführt.

Vytal
+++ Lieferando-Mitgründer Kai Hansen, Nixdorf Kapital Impact Fund, SICAV-RAIF – Burning Issues Impact Fund, HW Capital, Caesar Business Angels sowie weitere Investoren, darunter – bereits berichtet – E-Commerce-Guru Jochen Krisch (Exciting Commerce) und Sven Rittau (Zooplus, K5) investieren 2 Millionen Euro in  Vytal. Die im Juni 2019 von Tim Breker und Sven Witthöft gegründete Kölner Jungfirma will durch “elektronisch smarte Leihschüsseln für Take-away- und Delivery-Angebote” mithelfen, den allgegenwärtigen Verpackungsmüll zu reduzieren.

Retorio
+++ Der Londoner Geldgeber Basinghall Partners, die Altinvestoren und ein neuer privater Geldgeber, der nicht genannt wird, investieren eine siebenstellige Summe in Retorio. Das Münchner Startup, das 2018 von Christoph Hohenberger, Patrick Oehler und Abdurrahman Namli gegründet wurde, entwickelt eine Software für die Bewerberauswahl. Mit dieser KI-basierten Video-Recruiting Software sollen Firmen einen besseren Eindruck über den Charakter der Bewerber bekommen können. Das Startup, ein Spin-off der Technischen Universität München, wurde zuvor bereits von Ulrich Holdenried und Wolfgang Kemna finanziell unterstützt.

Selma
+++ Sparrow Ventures, der Venture-Ableger der Migros-Gruppe, investiert gemeinsam mit der TX Group 3,5 Millionen Schweizer Franken in Selma, einen digitalen Vermögensverwalter. Das frische Kapital soll “für den Ausbau der digitalen Beratung, weiteres Wachstum und Lancierung weiterer innovativer Produkte im Schweizer Markt genutzt” werden. Die Beteiligung an Selma ist für Sparrow Ventures das erste Investment im FinTech-Segment. Selma wurde 2016 gegründet.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? in der aktuellen Folge geht es um 10x Group, Glore/Fure, Vytal, Outfittery, Dental21, Gorillas, Bring und Adjust.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #basinghall-partners, #fact-finder, #finanzcheck-de, #fintech, #genui, #hr, #kai-hansen, #kartenmacherei, #koln, #munchen, #pforzheim, #retorio, #selma, #smava, #sparrow-ventures, #venture-capital, #vytal

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Does SoftBank have 20 more DoorDashes?

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast, where we unpack the numbers behind the headlines.

Natasha and Danny and Alex and Grace were all here to chat through the week’s biggest tech happenings. This week felt oddly comforting from a tech news perspective: Facebook is copying something, early-stage startup data is flawed enough to talk about and sweet DoorDash is buying robots for undisclosed sums.

So, here’s a rundown of the tech news we got into (as always, jokes aren’t previewed so you’ll have to listen to the actual show to get our critique and Award Winning Analysis*):

In good news, long-time Equity producer Chris Gates is back starting next week, which means we’ll have our biggest crew ever helping get the show put together. And, in other good news, there’s going to be more Equity than ever for you to hear. Coming soon.

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PST and Thursday afternoon as fast as we can get it out, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

*OK, so not award-winning yet. But soon enough, because manifestation works.

#bumble, #doordash, #early-stage, #equity-podcast, #ethena, #fintech, #fundings-exits, #j-curve, #justo, #podcasts, #reddit, #softbank, #startups, #zeta

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Klarna launches bank accounts in Germany

Fintech startup Klarna is turning its mobile app into a banking app in Germany. Customers living there can now open a consumer bank account and get a Visa debit card.

For now, Klarna is launching bank accounts for a limited number of users. The company expects to roll it out more broadly in the coming months.

What you get is a full-fledged bank account with a German IBAN to receive money, set up direct deposits and debits. The debit card works with Google Pay and Apple Pay. You get two free ATM withdrawals per month.

With today’s launch, Klarna wants to build a financial super app. Klarna started as a payment method for e-commerce websites. It lets you pay for expensive goods over multiple installments. Merchants get paid when the initial transaction occurs, with Klarna transparently managing credit lines for customers.

With the company’s mobile app, you can track your past purchases and your upcoming payments. The app also lets you access a marketplace of stores, track deliveries and set up price-drop notifications.

But you couldn’t get a full overview of your finances with this data. Adding a bank account provides full visibility in everything that lands on your bank account and leaves your bank account.

It could open up some new opportunities for credit lines. For instance, if you pay in store for something really expensive with your Klarna card, you could receive a notification that suggests spreading out your expense over three months.

Klarna also plans to add savings goals and savings accounts. The startup has already launched savings accounts in Sweden. It offers flexible and fixed-term savings accounts.

Klarna has built its own core banking system, which means that it doesn’t rely on a banking-as-a-service partner to manage your bank account. It’ll compete with other digital banks in Germany, such as N26 and Vivid Money.

#europe, #fintech, #klarna, #startups

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VC Alexa von Tobel on the most overlooked driver of social-media-driven stock trading

Alexa von Tobel has always felt strongly that too many people are shut out of the stock market. She felt this as a 23-year-old who didn’t have $5,000 to open a brokerage account. She felt it while building LearnVest, a financial planning startup she launched in 2009 and sold in 2015 to Northwestern Mutual for what she says was ultimately $375 million. In fact, von Tobel — who two years ago launched her own venture firm with fellow entrepreneur and former U.S. Secretary of Commerce Penny Pritzker —  cares so much about the yawning gap between investors and non-investors that she has written books about how to take control of one’s money. (Perhaps unsurprisingly, she is also a certified financial planner.)

Little wonder that in late January, for a podcast that von Tobel routinely hosts for Inc., she interviewed Robinhood Vlad Tenev about the company’s quest to make investing accessible to all and how it had shaken up the brokerage landscape in the process. Neither foresaw what would happen days later, when a Reddit community of amateur investors didn’t try to occupy Wall Street so much as turn it upside down by using Robinhood, in part, to drive up the share price of companies like GameStop and AMC Theatres — then unwind those positions. As a 21-year-old college student who lost $150,000 over the course of several days told the outlet Vice, “This whole thing has numbed me to money.”

What went wrong? Education, in the view of von Tobel, who says it never became an integrated part of bigger picture. While the GameStop saga has “brought a lot of new learnings and new things that people have to process and consider,” paramount among these is the inadequate financial training that Americans receive.

“I want the tools to be democratized, where everyone can get equal access to the financial system,” said von Tobel in a lively chat with us late last week that you can hear here. “But I also want equal education, and that’s where we’re woefully falling behind as a society. It’s not taught in high schools, colleges, or grad schools. Very few schools even teach the basics.”

The issue only grows more important to address each year, she says. People are living longer, and they’re more responsible than ever for their financial well-being. Meanwhile, because of innovations in fintech, including at Robinhood — which became wildly popular very quickly precisely because it dispensed with many of the barriers to participating in the stock market — there is little to keep someone from making lousy decisions with outsize consequences.

So what’s to be done? For starters, she suggests that society begin to place as much emphasis on financial health as physical wellness. “If you’re close to having a major health crisis, doctors do a really good job of saying, ‘Here’s all the things that you need to do to protect yourself; here’s what needs to happen. The same needs to exist in the financial world.”

It will take a number of stakeholders, she believes. One of these is “platforms – all of them — that provide you with [financial] tools and resources, so you can understand the kind of risks you’re taking on [to the extent] that they can provide it.”

Another, she said, is regulators, including the Consumer Financial Protection Bureau. Created in 2010 to safeguard consumers in banking, mortgage, credit card and other financial transactions, the CFPB’s very constitutionality was called into question by the Trump administration, yet its guidance is sorely needed, suggests von Tobel. (“Regulation is always a step behind, and that’s a little bit of what we’re feeling” as a society right now.)

Of course, the third and biggest stakeholder of all is the U.S. educational system, says von Tobel, adding that “you need all three, working in unison” in order to have real impact.

As for any structural changes in the meantime that von Tobel thinks should happen — according to CNBC, for example, Robinhood is preparing to lobby against a trading tax that’s been floated as a way to dampen some of the frenzied activity seen in recent weeks — she declines to “pontificate too much.”

Still, she said she thinks that “getting a Citadel and everyday Americans on equal footing is where we want to end up,” and she isn’t without hope that we’ll get there.

For example, she thinks crypto is “here to stay” and that the infrastructure being created around it will be positive for innovators as well as end users. She’s also expecting “self-driving wallets” that pay bills and make investments to become the new normal, and she thinks they could minimize some of the financial distress we might continue to see otherwise.

Considering the chaos of late, the latter almost sounds too easy, but the “wallet is simply a math equation every day,” she says. “If you have so much [money] available free, where should it go? What’s the most optimal place? It’s a math equation that updates every single hour, and I do think elements of it will be self-driving based on your goals and what you want to accomplish.

As she puts it, “I can’t wait for the day that that actually exists in a way where it automates on its own. I do believe that’s the future.”

And that’s absent the other changes she’d like to see or, more ideally, in addition to them.

#airtable, #alexa-von-tobel, #education, #finance, #fintech, #gamestop, #inspired-capital, #learnvest, #lemonade, #robinhood, #tc, #venture-capital

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What should banking look like for modern couples?

Zeta co-founder Aditi Shekar has spent the past three years tracking the ways couples share and manage their finances, from each card swipe to every split bill. Her effort led to tens of thousands of couples signing up for a free budgeting app experiment. Today, those learnings have been formed into a venture-backed startup.

Zeta is a new fintech platform that helps couples join their finances. Zeta isn’t creating the concept of joint accounts; it’s simply trying to rebuild them for the modern family. Currently, joint accounts lack transparency or the option to add multiple users that come from different relationships in your life. Many standard joint accounts just give every user entire access to other users’ finances, versus tiered ways to spend.

Shekar, who started the company after experiencing the stress of dividing and dealing with money in her own relationship, says the goal of Zeta is to take the “cognitive load” of dealing with money off of people in a relationship.

Off that vision, Shekar and her co-founder Kevin Hopkins have raised $1.5 million in a round co-led by Deciens Capital and Precursor with participation from executives from Chime, Square, PayPal, Venmo, Google, Facebook and Weight Watchers. Shekar says that 57% of its cap table is women or people of color.

“In some ways, we see ourselves as part of a replacement for Venmo,” Shekar said. “We saw couples Venmoing back and forth to each other sometimes six times a day…we want to take over your money chores.” While Zeta is entering the market as a tool for couples, Shekar sees the startup’s moonshot as being the go-to operational account for any modern household.

A tool like Zeta is trying to give already existent transactions — begging for a rent check, splitting the grocery bill, going halfsies on dinner, giving allowance — an easier way to be completed.

In reality, the startup works as a First Republic or Chase replacement, providing a digital layer of banking services that can integrate with pre-existing bank accounts. Couples who download Zeta will each get a Zeta joint card and a joint account to layer atop their finances. The joint card will serve as the way that couples can spend from the same account.

So far, users use their Zeta account in two main ways: have it take over standing bills such as rent or mortgage, or have it serve as a savings account for mutual goals, such as a post-COVID trip or big shared purchase like a car or home. Users can direct-deposit as much money as they want from their main bank accounts into Zeta, and then use the Zeta debit card to swipe couple money instead of individual money.

“There are a lot of fintechs that will go after the direct deposit,” Shekar said. “But we really thought about Zeta as the layer on top of existing accounts so you don’t have to move everything over.”

Similar to Chime, Zeta makes money from interchange fees, the cost it takes for a merchant to process your payment, on card transactions. A portion of the interchange fee is paid to Zeta, and a portion goes to your bank.

“If you and your partner wanted to share rent and pay bills together we’d be the natural place to plug into,” she said.

“Frankly, institutions have treated people as single-player games,” Shekar said. “Fintech is way more social than we realize.”

The success of Zeta hinges on the idea that people want to share their finances in an ongoing and meaningful way, and that the world of finance is ready to shift from individualism to collectivism earlier and louder. It sounds daunting, but we already know that social finance is big, as shown by apps like Venmo and Splitwise, and phenomena like the GameStop saga from just a few weeks ago.

Other startups have taken notice too, entering the world of multiplayer fintech, a term that categorizes socially focused and consumer-friendly financial services. Braid, a group-financing platform, is trying to make transactions work for various entities, from shared households to side hustles to creative projects.

Braid founder Amanda Payton breaks down the concept of multi-player, social finance into two phases: if 1.0 was Venmo, then 2.0 will “enable sharing money at the account and transaction level,” she says.

“I think about it this way: The current set of mainstream financial products supports my money and your money. Social finance 2.0 will be all about our money,” Peyton said.

“Banks have historically prioritized growing their own customer base. They haven’t invested a lot in products that promote sharing money, regardless of where your primary checking account lives…Zelle is a noticeable exception here,” she said. “And it’s not hard to see why, there’s little tangible benefit for them to do so.”

Zeta differentiates from Braid in that it is solely focused on couples and families, which lets it do things like pay bills and save money to plan for the financial future. Shekar says that it plans to support families in broader ways over time, such as being part of taxes or prenuptial agreements. That said, Zeta currently only supports two people per account, while Braid already has the capability to add multiple parties to its joint account.

The biggest hurdle for Zeta is if people trust each other enough to get into operational accounts with each other to do it. Individualism isn’t just a lazy reaction to lack of tooling out there; for many people, keeping your money to yourself is a preference. Of course, the flip-side of shared finances is dealing with the repercussions of ending that relationship if life gets in the way.

Image Credits: Zeta

“Break-up was the first feature we ever built,” Shekar said. Right now, there are no clear ways that Zeta can define what happens to the money in the shared account if people break up (no, there’s no clause that requires you to split money down the middle).

The startup is thinking about adding a feature during on-boarding that asks users what they prefer happens “in the event of a closure.”

“The psychology you need to have to open an account together is that you really trust your partner,” she said. “If you don’t trust your partner you might not be ready for this.”

Image Credits: Zeta

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Shopify expands its payment option, Shop Pay, to its merchants on Facebook and Instagram

Shopify announced this morning it’s partnered with Facebook to expand its payment option, Shop Pay, to all Shopify merchants selling across both Facebook and Instagram. This is the first time Shop Pay will be made available outside of Shopify’s own platform, and represents a significant expansion for the e-commerce platform’s payments technology.

The company tells TechCrunch Shop Pay will first become available to all Shopify merchants using checkout on Instagram in the U.S., and will then be rolled out to Facebook in the weeks that follow.

Prior to this launch, Facebook’s platform has been one of Shopify’s most popular sales and marketing channels for merchants, Shopify says. At the beginning of the pandemic last year (March through April 2020), marketing on Facebook and Instagram via Shopify’s channel integration saw 36% growth in monthly active users, and that trend continues to rise.

Today, Shop Pay’s payment option is used by a number of top direct-to-consumer and newer brands, including Allbirds, Kith, Beyond Yoga, Kylie Cosmetics, Jonathan Adler, Loeffler Randall, Blueland and others. Over 40 million buyers now regularly use Shop Pay at these merchants and others on Shopify’s platform to complete their purchases.

Image Credits: Shopify

Through the course of 2020, Shop Pay helped buyers complete 137 million orders. And by the end of the year, Shop Pay had facilitated nearly $20 billion in cumulative GMV since its launch in 2017. Through its carbon offsetting feature, this also represented 75,000 tons of carbon emissions.

In addition to the carbon offsets, Shopify claims Shop Pay on its own platform is 70% faster with a conversion rate that’s 1.72x higher than a typical checkout. It also includes order tracking and management, which, to date, have tracked over 430 million orders across over 450 million miles.

Once available on Instagram, consumers will be able to find tagged products from Shopify merchants in the app, then add them to their in-app cart. At checkout, they can then select Shop Pay as their preferred payment option from among credit card, debit card, and PayPal. The consumer will receive a confirmation code to their phone, then enter the code to complete the order without leaving Instagram. A similar experience will be available on Facebook.

These orders can also be tracked via Shopify’s Shop app, the same as those processed on Shopify itself.

Image Credits: Shopify

“People are embracing social platforms not only for connection, but for commerce,” said Carl Rivera, General Manager of Shop, in a statement. “Making Shop Pay available outside of Shopify for the first time means even more shoppers can use the fastest and best checkout on the Internet. And there’s more to come; we’ll continue to work with Facebook to bring a number of Shopify services and products to these platforms to make social selling so much better.”

This is not the first third-party payment option integrated into Facebook’s shopping platforms, as PayPal is also accepted. But it is a notable addition, given how heavily Facebook has pushed its own “shops” platform, which encourages merchants to sell and transact within its own apps — an even more critical source of revenue now that Apple’s privacy changes will impact Facebook’s ads business to the tune of billions of dollars. But likely, working with a third-party like Shopify is allowing the company to spin up a new revenue stream.

Shopify, however, declined to discuss its financial arrangement with Facebook.

Shopify isn’t limiting itself to Facebook in an effort to expand its e-commerce business. Last fall, it also partnered with TikTok on social commerce, allowing merchants to publish their marketing ads directly to the video platform.

#e-commerce, #ecommerce, #facebook, #fintech, #instagram, #merchants, #payments, #shopify, #shopping, #shops, #tc

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GajiGesa, a fintech startup serving underbanked Indonesian workers, raises $2.5 million seed round

GajiGesa, a fintech company that offers Earned Wage Access (EWA) and other services for workers in Indonesia, has raised $2.5 million in seed funding. The round was co-led by Defy.vc and Quest Ventures. Other participants included GK Plug and Play, Next Billion Ventures, Alto Partners Multi-Family Office, Kanmo Group and strategic angel investors.

The company was founded last year by husband-and-wife team Vidit Agrawal and Martyna Malinowska. Agrawal was Uber’s first employee in Asia and has also served in leadership positions at Carro and Stripe. Malinowska led product development at Standard Chartered’s SC Ventures and alternative credit-scoring platform LenddoEFL.

About 66% of Indonesia’s 260 million population is “unbanked,” which means they don’t have a bank account and limited access to financial services like loans. Agrawal and Malinowska decided to launch GajiGesa in Indonesia because Malinowska worked with many unbanked workers while at LenddoEFL. While at Uber, Agrawal also worked with drivers across Southeast Asia whose average earnings were $250 USD a month (excluding Singapore), and he said the top issue they face was harassment by money lenders.

Screenshots showing how GajiGesa's app works. GajiGesa is a startup that offers earned wage access and other services to Indonesian workers.

GajiGesa’s app

“These hardworking Indonesians had no fair or formal sources for easy access to capital. Further, the most common reason for borrowing was short-term liquidity issues,” Agrawal told TechCrunch. “But workers were forced to borrow either long-term, high ticket size loans or short-term loans with exorbitantly high-interest rates.”

Having immediate access to earned wages, instead of waiting for a semi-monthly or monthly paycheck, can help alleviate financial stress and make it easier for workers to manage their income and handle emergencies. Companies that have started instant payment services for workers in other countries include Square, London-based startup Wagestream and Gusto.

Since launching in October 2020, GajiGesa has added over 30 employers on its platform, serving tens of thousand of workers in total. It integrates into a company’s existing human resources management and payroll systems. Workers can get earned wages immediately, track earnings, pay bills, buy prepaid cards and access financial education resources through an app.

GajiGesa does not charge interest rates or require collateral, since all its users are pre-approved by their employers. Companies decide to charge fees or offer GajiGesa as part of their benefits packages, and also get access to analytics that can help them create targeted incentives or new benefits for their workforce.

During COVID-19, Agrawal said the startup has “seen insatiable demand and support for GajiGesa’s EWA solution from employers. This is partly attributed to the various challenges employers are facing due to the effects of COVID-19, but our platform is designed to support employers and employees in the long-term. The value of EWA and the other services we offer is not limited to the pandemic.”

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