#Interview – Ein Startup, das Beton-Gold flüssig macht


Das Kölner Startup Brickbuy bietet seinen Kunden die Möglichkeit in Immobilien zu investieren oder anteilig zu verkaufen. “Wir möchten Eigentümern die Möglichkeit geben bis zu 49 % der Quadratmeter einer Immobilie zu verkaufen. Ihnen also einen attraktiven Deal anbieten: Sie geben wirtschaftliche Ansprüche an Erlösen aus einem Anteil der Immobilie ab, erhalten dafür Kapital und verpflichten sich dazu die Immobilie weiterhin zu bewirtschaften”, erklärt Gründer Fausto Lorfeo das Konzept hinter Brickbuy.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt der Brickbuy-Macher das Konzept hinter seinem Startup einmal ganz genau vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Brickbuy erklären?
Omi, meine Firma gibt Eigentümern – von beispielsweise einer Wohnung in Köln – die Möglichkeit einen Teil der Wohnung zu verkaufen und gleichzeitig weiterhin in der Wohnung wohnen zu bleiben. Wenn ein Eigentümer Geld braucht, muss er also nicht sein Zuhause verkaufen, sondern kann nur einen Teil verkaufen und bekommt durch uns Zugriff auf das eigene Geld, dass in der Wohnung gebunden ist. Auf der anderen Seite können Menschen die ihr Geld investieren möchten diese Anteile kaufen und damit in Immobilien investieren. Das besondere dabei ist, dass ein Eigentümer keine Miete oder Zinsen an Anleger zahlen muss. Dafür gibt ein Eigentümer Anlegern einen sogenannten “Diskont”, also eine Art Rabatt i.H.v. 18 % auf den Wert der Quadratmeter der Wohnung. Wenn beispielsweise der m² 6.000€ Wert ist, verkauft ein Eigentümer den Quadratmeter für 4.920 Euro. Danach ist ein Eigentümer dazu verpflichtet, sich weiterhin um die Wohnung zu kümmern. Dass heißt, er oder sie trägt nach wie vor die Instandhaltungskosten, Verwaltung und Bewirtschaftung. Darum müssen sich Anleger dann also nicht kümmern. Anleger haben also im Gegenzug den Vorteil, dass er (oder sie), die üblichen Nebenkosten und Aufwände von Immobilieneigentum nicht tragen müssen, einen wirtschaftlichen Anspruch an der Immobilie besitzen, keine Kaufnebenkosten bezahlen müssen – also Grunderwerbsteuer, Notargebühren oder Grundbucheintrag – und von der Wertentwicklung der Wohnung profitieren. Wir zeigen laufend an, wie viel die Anteile der Immobilie auf dem freien Markt Wert sind. Wir arbeiten mit einem der größten deutschen Firmen für Immobiliendaten (Immobilienscout24) zusammen und verfolgen durch Zugriff auf diese Daten regelmäßig die Wertentwicklung für jede spezifische Immobilie. Wenn ein Eigentümer seine Wohnung verkauft, erhält der Anleger den vollen Anteil den er ursprünglich erworben hat. In dem Beispiel, dass zum Zeitpunkt des Erwerbs der Quadratmeter-Wert 6.000 Euro war, hat der Anleger also 4.920 Euro für den Anteil gezahlt. Wenn zum Beispiel 10 Jahre später die Wohnung verkauft wird, für einen Quadratmeter-Preis von 8.000 Euro, dann erhält der Anleger 8.000 Euro und hatte in den 10 Jahren keine Aufwände oder Kosten. Wenn jemand vorher sein Geld wiederhaben möchte, kann er die Anteile auch jederzeit auf unserem Marktplatz – ähnlich wie eine Börse – wieder verkaufen. Dazu kommt, dass das in der Grundschuld – also im Grundbuch – abgesichert ist und die Anleger sich sicher sein können, dass sie Ihre Ansprüche an der Wohnung auch bekommen. Das klingt etwas kompliziert, aber im Grunde ist es das nicht. Ein Eigentümer verkauft einen Anteil seiner Wohnung an einen Investor. Wir legen nur die Regeln fest, die sicherstellen das es sich für beide lohnt. Das was es so kompliziert erscheinen lässt, sind die rechtlichen Grundlagen die notwendig sind, um dieses Geschäft möglich zu machen und sicherzustellen, dass sich alle an die Regeln halten.

Welches Problem genau wollt Ihr mit Brickbuy lösen?
Liquiditätsmangel für Eigenheimbesitzer. Wie wir wissen, ist das Eigenheim kein Investment, sondern eine Verbindlichkeit. Wir wollen aus der Verbindlichkeit “Eigenheim”, ein Investment für Anleger machen und im Gegenzug Kapital frei machen für Eigenheim-Besitzer. Win-Win. Immobilieneigentümer, haben innerhalb der eigenen Immobilie Geld und Wohlstand gebunden, aber haben keinen direkten Zugriff auf dieses Kapital. Wenn ein Eigentümer einen etwas größeren Kapitalbedarf hat, kann er lediglich einen Kredit bei der Bank aufnehmen. Das ist mit Zinsen und vor allem Tilgung verbunden, die den Cash Flow des Eigentümers negativ beeinflussen. Wirklich Vorteilhaft ist das nur für die Bank. Wir nennen Immobilien “Beton-Gold”, aber bis dato gibt es nicht die Liquidität und Handelbarkeit die es für Gold gibt. Das möchten wir ändern und gleichzeitig Zugang zu Immobilieninvestments für jeden eröffnen. Warum profitieren nur professionelle Immobilienunternehmen und Banken von Immobilien? Warum kann nicht ein Teil der Eigenheime zu bis zu 49 % in einer Art “Streubesitz” liegen – mit einem “Haupteigentümer” der die Immobilie bewirtschaftet – und damit die Möglichkeit für jeden entstehen vom Immobilienmarkt zu profitieren? Wir möchten Eigentümern die Möglichkeit geben bis zu 49 % der Quadratmeter einer Immobilie zu verkaufen. Ihnen also einen attraktiven Deal anbieten: Sie geben wirtschaftliche Ansprüche an Erlösen aus einem Anteil der Immobilie ab, erhalten dafür Kapital und verpflichten sich dazu die Immobilie weiterhin zu bewirtschaften. Außerdem gibt ein Eigentümer Anlegern einen Preisvorteil, sodass keine laufenden Zahlungen anfallen. Anleger können dann diese Anteile schon mit wenigen hundert Euro erwerben und an der Immobilie beteiligt sein.

Jede Woche entstehen dutzende neue Startups, warum wird ausgerechnet euer Brickbuy Erfolg?
Unser Startup wird ein Erfolg, weil wir zum einen ein Wertangebot und eine Lösung für ein Problem an den Markt bringen, dass es bis dato so nicht gibt und zum anderen weil wir nicht aufgeben. Unser Wertangebot – Liquidität innerhalb einer Immobilie – könnte konzeptionell eine Immobilienkrise abfangen, da Eigentümer nicht plötzlich dazu gezwungen wären die gesamte Immobilie zu verkaufen, sondern auch die Möglichkeit für einen Teilverkauf haben. Wir glauben, dass unsere Idee einen gesellschaftlichen Mehrwert darstellt. Viele Menschen verschreien die aktuellen Immobilienpreise als zu hoch und als erste Reaktion zu Brickbuy könnte eine Kritik sein: “Noch mehr Investments in Immobilien macht das Problem doch nur schlimmer.” Aber dem ist nicht so. Die Preise sind gemacht durch Angebot und Nachfrage und das Angebot im aktuellen Immobilienmarkt besteht nur, wenn jemand die gesamte Immobilie verkauft. Durch Brickbuy könnte ein größeres Angebot entstehen, durch Eigentümer die andernfalls nicht die ganze Immobilie verkaufen würden, weil sie ihr Zuhause nicht verlieren möchten. Dieses größere Angebot bietet Platz für Investmentkapital und der Markt der “ganzen” Immobilien würde potenziell vom Kaufrausch der Investoren entlastet. Wir verstehen nicht, warum ein Eigentümer der seine Wohnung selbst bewohnt, 100% dieser Immobilie besitzen muss oder will. Er braucht doch lediglich 100% der Kontrolle. Das freigewordene Kapital, kann dann anderweitig verwendet werden und ggfs. die Kaufkraft steigern und die Wirtschaft ankurbeln. Wir glauben, dass das vom Markt erkannt wird und wir deswegen erfolgreich werden und zumindest einen positiven Effekt haben können.

Wer sind eure Konkurrenten?
Direkte Konkurrenz gibt es aktuell noch nicht. Es gibt einige tolle Unternehmen wie Exporo oder etwas neuer auf dem Markt Finexity – beide aus Hamburg – aber hier wird sich mehr an die Bedürfnisse der Immobilienunternehmen angepasst und Mezzanine-Kapital zur Verfügung gestellt. Des Weiteren sind die Investments bei diesen Unternehmen häufig gestaltet wie Darlehen, mit prognostizierter Rendite und einer fixen, meist etwas kürzeren Laufzeit von zwei bis fünf Jahren. Ich bin sicher, dass es zeitnah auch direkte Konkurrenz geben wird, ob aus den genannten Unternehmen oder aus dem Bankensektor, aber ich freue mich darauf, dass dieses Angebot für den privaten Immobilienmarkt angeboten wird.

Wo steht Brickbuy in einem Jahr?
In einem Jahr sind wir am Markt etabliert, wachsen fleißig weiter und unser Angebot sowie unsere Marke wird vielen bekannt sein. Vielleicht wird sogar der ein oder andere seine Freunde fragen: “Hast du auch schon Bricks?”

Reden wir zudem über den Standort Köln. Wenn es um Startups in Deutschland geht, richtet sich der Blick sofort nach Berlin. Was spricht für Köln als Startup-Standort?
Ich habe auch eine Zeit lang in Berlin gelebt und in einem Startup gearbeitet und ich habe die Zeit genossen. Deswegen kann ich für ich ganz gut vergleichen. Allerdings muss ich sagen, dass Berlin für mich zu anonym ist. Das hat sicherlich auch einen charm und ist für den ein oder anderen eher ein Argument für den Standort Berlin, aber ich fühle mich einfach wohler in Köln. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich in Köln geboren wurde, aber ich empfinde Köln als offener und einladender. Und das gilt auch für die Startup-Szene. In Köln gibt es alle Möglichkeiten für Gründer die es in Berlin auch gibt. Ob es Veranstaltungen und Plattformen sind, Co-Working Spaces und Inkubatoren, Business Angels/VC’s und Mentoren oder das soziale Leben und die Nachtszene. Letzteres zumindest bis Corona kam. Letztendlich ist es aber denke ich Präferenz Sache und kein Standort ist besser als der andere, insbesondere jetzt wird der Standort glaube ich immer unwichtiger.

Was genau macht den Reiz der Startup-Szene in Köln aus?
Ich würde sagen die Kölsche Mentalität ist ziemlich ansteckend und gibt jedem die Möglichkeit recht schnell Anschluss zu finden. Wir sagen “Jede Jeck ist anders” und für mich bedeutet das eine Haltung der Offenheit gegenüber Anderen. Das können andere Leute aus anderen Orten der Welt sein, aber das können im Kontext von Startups auch neue Ideen sein, die willkommen und zelebriert werden. Diese Haltung finde ich toll!

Was ist in Köln einfacher als im Rest der Republik?
Neue Leute kennenzulernen. Ich habe schon in vielen deutschen Großstädten neue Menschen kennengelernt, aber nirgendwo ist das so einfach wie in Köln. Außerdem ist es in Köln am einfachsten ein Bier auszutrinken, Freunde aus Bayern nennen unsere Kölschgläser liebevoll “Reagenz Kölsch”.

Was fehlt in Köln noch?
Die 18, die wirklich bis nach Istanbul fährt. Nein ernsthaft, es gibt sicherlich immer Dinge die besser sein könnten, aber ich finde Köln ist auf einem guten Weg. Sowohl als Stadt als auch als Startup-Standort!

Zum Schluss hast Du drei Wünsche frei: Was wünscht Du Dir für den Startup-Standort Köln?
Erstens: Wieder mehr Start-up-Veranstaltungen, sobald die Pandemie unter Kontrolle ist. Zweitens: Noch mehr gegenseitige Unterstützung. Drittens: Einen Startup-Karnevalsverein.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit circa 400 Startups, über 60 Coworking Spaces, Acceleratoren und Inkubatoren sowie attraktiven Investoren, zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH#Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

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#Brandneu – 8 junge Startups, die wir ganz genau im Blick behalten


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

misambo
Über misambo können Nutzer den “richtigen Wohn-Partner finden”. Dabei kommt ein Matching-Algorithmus zum Einsatz. Das Startup ist quasi eine Art Parship in Sachen Zusammenwohnen. Die Gründer teilen dazu mit: “Die Anspru?che werden in einem speziell entwickelten Fragebogen abgeglichen”. Gründer sind Sarah Pahl, Frank Stelter und Steffen Maurer.

Salestext
Salestext aus Hamburg bietet Unternehmen mittels einer cloud-basierten Lösung persönliche Kundenkommunikation in Echtzeit. Es geht somit um das Senden, Empfangen und verwalten von Textnachrichten. “Sei es für Neukundengewinnung, Kundenservice, Terminerinnerungen oder Marketing”, teilt das Startup, das von Ana Kamin gegründet wurde, mit.

Carré Mobility
Das junge Unternehmen Carré Mobility entwickelt eine “nachhaltige und soziale Mobilitätsplattform”. “Im Kern verbindet Carré Mobility über eine digitale Lösung stationsbasiertes Sharing vom Fahrrad bis Auto, mit einer Fahrgemeinschaftslösung und einem Mitbring-Service”, teilt das Startup mit. Gründer sind Franziska Weiser und Norbert Ritz-Schmidt.

moebelmatch
Das Startup moebelmatch tritt an, die Welt der Schreinermöbel zu digitalisieren. Über die Plattform aus Köln, die von Miriam Oheri und Stephan Jaber gegründet wurde, kann jeder recht simpel individuelle Möbel mithilfe von zahlreichen Designoptionen gestalten und als Auftrag an Schreiner aus ganz Deutschland übermitteln.

Fox Water
Unter dem Namen Fox Water bringt Dominik Wojcik, der zuletzt patronus.io gegründet hat, ein sogenanntes Hard Seltzer, also ein alkoholhaltiges Sprudelwasser, auf den Markt. Zum Start gibt es Fox Water in den Geschmacksrichtungen Kirsche, Zitrone und Apfel.

Betterfront
Betterfront bietet Private-Equity-Fondsmanager eine datengesteuerte Fundraisingplattform, die durch Analysen Investitionsentscheidungen unterstützen soll. Zudem sollen Fondsmanager mit dem Fintech “institutionelle Anleger gewinnen, binden und halten können”. Gründer sind Michel Geolier, Worathti Manosroi und Sergi Case.

cmmrcl.ly
Das Hamburger Startup cmmrcl.ly übernimmt für Werbungtreibende und Agenturen den Aufbau, die Steuerung und Bewerbung aller Social Commerce-Kanäle. Dabei bewerten die Hanseaten auch “alle digitalen Absatzmöglichkeiten anhand des individuellen Zielbeitrags”. Gründer sind Jakob Diener, Robin Göbelshagen, Manuel König und Max Poth.

Formel Skin
Formel Skin aus Berlin, bisher unter True Skin bekannt, bietet “individuelle Lösung gegen Hautunreinheiten”. Das Startup verspricht dabei: “Ein Dermatologe stellt eine Creme mit aktiven Wirkstoffen für Deine Haut zusammen”. Formel Skin wurde 2019 von Anton Kononov und Florian Semler gegründet.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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10 Zurich-area investors on Switzerland’s 2020 startup outlook

European entrepreneurs who want to launch startups could do worse than Switzerland.

In a report analyzing Europe’s general economic health, cost of doing business, business environment and labor force quality, analysts looked for highly educated populations, strong economies, healthy business environments and relatively low costs for conducting business. Switzerland ended up ranking third out of 31 European nations, according to Nimblefins. (Germany and the UK came out first and second, respectively).

According to official estimates, the number of new Swiss startups has skyrocketed by 700% since 1996. Zurich tends to take the lion’s share, as the city’s embrace of startups has jump-started development, although Geneva and Lausanne are also hotspots.

As well as traditional software engineering startups, Switzerland’s largest city boasts a startup culture that emphasizes life sciences, mechanical engineering and robotics. Compared to other European countries, Switzerland has a low regulatory burden and a well-educated, highly qualified workforce. Google’s largest R&D center outside of the United States is in Zurich.

But it’s also one of the more expensive places to start a business, due to its high cost of living, salary expectations and relatively small labor market. Native startups will need 25,000 Swiss Francs to open an LLC and 50,000 more to incorporate. While they can withdraw those funds from the business the next day, local founders must still secure decent backing to even begin the work.

This means Switzerland has gained a reputation as a place to startup — and a place to relocate, which is something quite different. It’s one reason why the region is home to many fintech businesses born elsewhere that need proximity to a large banking ecosystem, as well as the blockchain/crypto crowd, which have found a highly amenable regulatory environment in Zug, right next door to Zurich. Zurich/Zug’s “Crypto Valley” is a global blockchain hotspot and is home to, among others, the Ethereum Foundation.

Lawyers and accountants tend to err on the conservative side, leading to a low failure rate of businesses but less “moonshot innovation,” shall we say.

But in recent years, corporate docs are being drawn up in English to facilitate communication both inside Switzerland’s various language regions and foreign capital, and investment documentation is modeled after the U.S.

Ten years ago startups were unusual. Today, pitch competitions, incubators, accelerators, VCs and angel groups proliferate.

The country’s Federal Commission for Technology and Innovation (KTI) supports CTI-Startup and CTI-Invest, providing startups with investment and support. Venture Kick was launched in 2007 with the vision to double the number of spin-offs from Swiss universities and draws from a jury of more than 150 leading startup experts in Switzerland. It grants up to CHF 130,000 per company. Fundraising platforms such as Investiere have boosted the angel community support of early funding rounds.

Swiss companies, like almost all European companies, tend to raise lower early-stage rounds than U.S. ones. A CHF 1-2 million Series A or a CHF 5 million Series B investment is common. This has meant smaller exits, and thus less development for the ecosystem.

These are the investors we interviewed:

 

Jasmin Heimann, partner, Ringier Digital Ventures

What trends are you most excited about investing in, generally?
Consumer-facing startups with first revenues.

What’s your latest, most exciting investment?
AirConsole — a cloud-gaming platform where you don’t need a console and can play with all your friends and family.

Are there startups that you wish you would see in the industry but don’t? What are some overlooked opportunities right now?
I really wish that the business case for social and ecological startups will finally be proven (kind of like Oatly showed with the Blackstone investment). I also think that femtech is a hyped category but funding as well as renown exits are still missing.

What are you looking for in your next investment, in general?
I am looking for easy, scalable solutions with a great team.

Which areas are either oversaturated or would be too hard to compete in at this point for a new startup? What other types of products/services are you wary or concerned about?
I think the whole scooter/mobility space is super hyped but also super capital intensive so I think to compete in this market at this stage is hard. I also think that the whole edtech space is an important area of investment, but there are already quite a lot of players and it oftentimes requires cooperation with governments and schools, which makes it much more difficult to operate in. Lastly, I don’t get why people still start fitness startups as I feel like the market has reached its limits.

How much are you focused on investing in your local ecosystem versus other startup hubs (or everywhere) in general? More than 50%? Less?
Switzerland makes — maximum — half of our investments. We are also interested in Germany and Austria as well as the Nordics.

Which industries in your city and region seem well-positioned to thrive, or not, long term? What are companies you are excited about (your portfolio or not), which founders?
Zurich and Lausanne are for sure the most exciting cities, just because they host great engineering universities. Berne is still lagging behind but I am hoping to see some more startups emerging from there, especially in the medtech industry.

How should investors in other cities think about the overall investment climate and opportunities in your city?
Overall, Switzerland is a great market for a startup to be in — although small, buying power is huge! So investors should always keep this in mind when thinking about coming to Switzerland. The startup scene is pretty small and well connected, so it helps to get access through somebody already familiar with the space. Unfortunately for us, typical B2C cases are rather scarce.

Do you expect to see a surge in more founders coming from geographies outside major cities in the years to come, with startup hubs losing people due to the pandemic and lingering concerns, plus the attraction of remote work?
I think it is hard to make any kind of predictions. But on the one hand, I could see this happening. On the other hand, I also think that the magic of cities is that there are serendipity moments where you can find your co-founder at a random networking dinner or come across an idea for a new venture while talking to a stranger. These moments will most likely be much harder to encounter now and in the next couple of months.

Which industry segments that you invest in look weaker or more exposed to potential shifts in consumer and business behavior because of COVID-19? What are the opportunities startups may be able to tap into during these unprecedented times?
I think travel is a big question mark still. The same goes for luxury goods, as people are more worried about the economic situation they are in. On the other hand, remote work has seen a surge in investments. Also sustainability will hopefully be put back on the agenda.

How has COVID-19 impacted your investment strategy? What are the biggest worries of the founders in your portfolio? What is your advice to startups in your portfolio right now?
Not much. I think we allocated a bit more for the existing portfolio but otherwise we continue to look at and discuss the best cases. The biggest worries are the uncertainties about [what] the future might look like and the related planning. We tell them to first and foremost secure cash flow.

Are you seeing “green shoots” regarding revenue growth, retention or other momentum in your portfolio as they adapt to the pandemic?
Totally! Some portfolio companies have really profited from the crisis, especially our subscription-based models that offer a variety of different options to spend time at home. The challenge now is to keep up the momentum after the lockdown.

What is a moment that has given you hope in the last month or so? This can be professional, personal or a mix of the two.
What gives me hope is to see that people find ways to still work together — the amount of online events, office hours, etc. is incredible. I see the pandemic also as a big opportunity to make changes in the way we worked and the way things were without ever questioning them.

 

Katrin Siebenbuerger Hacki, founder, Medows

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#DealMonitor – Bitburger investiert Millionen in Sanity Group – Project A investiert in GartenHaus – IKEA investiert in nyris


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. Oktrober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Sanity Group
+++ Bitburger Ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Brauerei Bitburger, investiert in das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group, das vom Movinga-Retter Finn Hänsel und Fabian Friede ins Leben gerufen wurde. Wie aus dem Umfeld des Unternehmens zu hören ist, investiert Bitburger Ventures eine mittlere einstellige Millionensumme in die Sanity Group. Das Startup äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Investment. Holtzbrinck Ventures, Cherry Ventures, TQ Ventures und Calyx investierten zuletzt rund 20 Millionen Euro in das junge Cannabis-Startup, das derzeit mit Vayamed (früher: Sanatio Pharma), Vaay und neuerdings der Kosmetiklinie This Place unterwegs ist. Neben Bitburger entdeckte auch Wettbewerber Krombacher längst das Cannabis-Segment. Bernhard Schadeberg, Chef der Krombacher Brauerei, investierte bereits in das Unternehmen Demecan, das vom Mediziner Adrian Fischer, dem Volkswirt Cornelius Maurer und dem Juristen Constantin von der Groeben gegründet wurde. Demecan darf in Deutschland legal medizinisches Cannabis anpflanzen. #EXKLUSIV

GartenHaus
+++ Der Berliner Geldgeber Project A Ventures investiert eine ungenannte Summe in GartenHaus das 2002 an den Start gegangen ist. “Mit über 50.000 Kunden und monatlich einer halben Million Nutzern” sieht sich die Jungfirma als “Marktführer im Online Fachhandel für Haus & Garten in Deutschland, Österreich und der Schweiz”. GartenHaus bietet neben Gartenhäusern auch Saunen, Carports, Terrassen sowie andere “garten- und hausbezogene Produkte und Dienstleistungen, wie Aufbau und Baugenehmigung an”. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 70 Mitarbeiter. “Das Co-Investment wurde mit der Private-Equity-Investmentgesellschaft 3i Group durchgeführt”, teilt der Kapitalgeber mit.  Die britische Beteiligungsgesellschaft 3i Group investierte kürzlich rund 60 Millionen Pfund in das Hamburger Unternehmen. Im Zuge der Transaktion wurde 3i Mehrheitsgesellschafter bei GartenHaus, das von Sebastian Arendt und Olivier Renaux geführt wird. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen knapp 30 Millionen Euro Umsatz.

Decentriq
+++ btov Partners, Paladin Capital Group und Atlantic Labs investieren 3,8 Millionen US-Dollar in Decentriq. Das Schweizer Unternehmen möchte “sichere Datenökosysteme für Unternehmen zu ermöglichen”. Das frische Kapital soll das internationale Wachstum vorantreiben und den Kundenstamm erweitern. “Decentriq minimiert den Zeit- und Kostenaufwand für sensible Daten-Ökosysteme, die beispielsweise für den Datenaustausch zwischen Organisationen notwendig sind”, teilt das Startup mit.

nyris
+++ Der schwedische Einrichtungsgigant IKEA investiert eine ungenannte Summe in das Berliner Startup nyris, das von den Geschwistern Anna Lukasson-Herzig und Markus Lukasson geführt wird. Das Unternehmen bietet eine Software, die mithilfe künstlicher Intelligenz Objekte auf Bildern aller Art erkennt. Zuletzt investierte der Münsteraner Geldgeber eCapital gemeinsam mit SEK Ventures, also den Flixbus-Gründern, und dem Axel Springer Plug & Play Accelerator in die Jungfirma.

Insha
+++ Der türkische Payment Service Provider Param investiert 2,5 Millionen Euro in das deutsch-türkische Fintech Insha. Hinter dem Fintech verbirgt sich eine Smartphone-Bank, bei der “moralische Werte an erste Stelle” stehen. “Mit Büros in Berlin und Istanbul unterliegt insha der Regulierung durch EU-Behörden. Die App wird von AlBaraka Türk unterstützt”, teilt das Unternehmen, hinter dem die türkische Bank AlBaraka steckt, mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Yucona
+++ In der achten Folge investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 250.000 Euro in Yucona und sicherte sich dabei 35 % am Unternehmen. Die wiederverwendbare Wasserfilterkartusche von Richard Birich und seiner Cousine Inga Plochow ins Leben gerufen. Ursprünglich wollten die Yucona-Macher 250.000 Euro für 20 % einsammeln.

NUI Cosmetics
+++ In der achten Folge investierte Beauty-Löwin Judith Williams 250.000 Euro in NUI Cosmetics und sicherte sich dabei direkt 40 % am Unternehmen. Hinter NUI Cosmetics verbirgt sich eine “Produktwelt mit natürlichen und veganen – aber auch stylischen – Kosmetikprodukten”. Ursprünglich wollte Gründerin Swantje van Uehm 250.000 Euro für 20 % einsammeln.

Twentyless
+++ In der achten Folge investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 70.000 Euro in Twentyless und sicherte sich dabei 25 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Eike Meyer gegründet wurde, bietet Reinigungskonzentrate in Glasflaschen an. Ursprünglich wollte Gründer Meyer 70.000 Euro für 15 % einsammeln.

Hyconnect
+++ In der achten Folge investierten Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Klima-Löwe Nico Rosberg 500.000 Euro in Hyconnect und sicherten sich dabei nach harten Verhandlungen 17,5 % am Unternehmen. Hyconnect-Gründer Lars Molter entwickelt mit FAUSST ein spezielles Verbindungselement, das Metall und Faserverbundelemente sicher miteinander fügt. Ursprünglich wollte der Hyconnect-Gründer 500.000 Euro für 12,5 % einsammeln. Mittlerweile konnte das Startup 1 Millionen einsammeln – siehe der Brutkasten.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Brandneu – 5 junge Startups, die man auf dem Schirm haben sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Tacto
Bei Tacto aus München dreht sich alles um das ganz große Thema Beschaffungswesen. “We believe that modern procurement deserves a modern solution to focus on strategic efforts instead of transactional activities”, heißt es auf der Website des jungen Unternehmens. Gegründet wurde das Startup von André Petry, Nico Bentenrieder und Johannes Groll.

Facilia
Bei Facilia aus Grünbach finden Onliner nachhaltige und umweltbewusste Reinigungsmittel. “Wir setzen bewusst auf mikrobiologische Reiniger und Mikroorganismen, die nicht nur im Hinblick auf ihre Verträglichkeit und Nachhaltigkeit überzeugen sollen, sondern auch mit ihrem Reinigungsergebnis”, teilen die Gründer mit. Ins Leben gerufen wurde das Startup von Christoph Steinlechner und Stephan Most

Rawbet
Das Startup Rawbet entwickelt eine App mit der sich Gamer vernetzen können und Videogames auf ihrer Konsole um Geld spielen können.”User laden Guthaben auf, wählen Spiel und Geldbetrag und werden mit einem Gegner gematched”, teilt die Jungfirma mit. Rawbet mit Sitz in Berlin und Frankfurt am Main verfolgt dabei das Spiel und belohnt den Gewinner. Gründer des Games-Startups sind Robert Naftaliev und Kilian Heinrich.

Room.Building.Partner
Das Bremer Unternehmen Room.Building.Partner bietet mit OutlinesMR eine Software zur Digitalisierung der Einrichtungsbranche an. Das Startup will damit soll vor allem Möbelhändlern und -herstellern, Immobilienmaklern und Architekten die Digitalisierung ihrer Verkaufs- und Beratungsprozesse erleichtern. Gründer ist Jens Fislage.

iVE.One
Das Frankfurter FinTech iVE.One kümmert sich um digitale Assets. Das Ziel ist die Kapitalbeschaffung. Das Startup entwickelte dazu einen sogenannten Smart-Contract, “der auf einfache Weise regulatorische Anforderungen integriert”. Das passende Schlagwort dabei sind Security Token Offering (STO). Gegründet wurde die Jungfirma von Duy Phong Dao, Evgeny Matershev und Robert Matthias Malec.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Alpaca raises $10M Series A for its API-powered equities trading service

This morning Alpaca, a startup that helps other companies add commission-free equities trading to their own products, announced a $10 million Series A. The new capital event was led by Portag3, and included prior investors Social Leverage, Spark Capital, Fathom Capital and Abstract Ventures.

The company previously raised a $6 million pre-Seed and $6 million Seed round that TechCrunch covered last November.

Alpaca is a company that has cropped up in our coverage of the startup and private capital markets recently, adding its perspective to our discussion of API-powered startups and their recent success.

By our math, the new round pushes Alpaca to around $22 million in total funding.

It’s done a lot with the pre-existing funds, including driving its transaction volume sharply higher over the last year. As we’ve seen with commission-free broker Robinhood, transaction volume can be robustly lucrative. In a prior interview with Alpaca CEO Yoshi Yokokawa, the startup confirmed that it generates revenues from routing order flow through specific market makers.

So, as Alpaca’s trading volume grows, so too does its revenue. This matters as we have notes on Alpaca’s trading volume in 2020, and how some of those figures compare to its 2019 results. The data helps explain why, and how the startup attracted new capital.

Here’s the startup’s historical trading volume in dollars, generated via customer’ use of its API:

  • January: $388.1 million
  • February: $591.4 million
  • March: $999.0 million
  • April: $853.6 million
  • June: $1.59 billion
  • July: $1.58 billion
  • August: $959.3 million
  • September, 2020: ~$2 billion

Per the company, that $2 billion result in September is up 10x its year-ago performance, implying that revenue at Alpaca has soared in recent quarters. Fast revenue growth, and possible 10x revenue expansion, is investor catnip. The company’s Series A, therefore, is not a surprise event.

What’s next

Off the heels of this growth, Alpaca wants to go after more enterprise customers and double-down on building features into its API so that it can pursue a vision of providing financial services to everyone on the planet, according to Yokokawa. That hope, by the way, is why the company is building infrastructure tech and not consumer-facing tooling. Alpaca wants to sit behind the scenes, the world ’round, powering other players so that it can have maximum reach. (If it powers lots of different companies’ trading tooling, the startup might be able to reach more total end-users than trying to accrete the world’s trading population to a single, first-party service.)

To accomplish its aspirational goal, the startup needs more folks to build more things. Similar to many startups, Alpaca has gone fully remote and is taking its fresh cash to hire around the world. I asked the CEO if he was adding mostly, say, in-market salespeople as Alpaca looks to expand its customer base globally. He responded that most of its distributed hires have been developers, though some have been marketers as well.

After reducing staff to around 10 when COVID-19 arrived, Alpaca is now 35 people strong. Those folks will help Alpaca grow across two vectors, namely geographic expansion and growth into the enterprise, powered by API development. The company’s work on broker-dealer features is part of its international growth plan.

The API-space is hot. The fintech world is on fire. And inside of fintech itself, we’ve seen a savings and investing boom. Alpaca straddles all of three of those worlds. Let’s see how far it can get with $10 million more.

 

#alpaca, #fintech, #fundings-exits, #robinhood, #startups, #tc

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Spendesk raises another $18 million for its corporate card and expense service

French startup Spendesk has added $18 million to its Series B round. The company already raised $38.4 million as part of its Series B last year, which means that it raised $56.4 million as part of this round. Eight Roads Ventures is investing in today’s extension round.

Spendesk, as the name suggests, focuses on all things related to spend management. The company issues virtual and physical cards for employees, lets you set up an approval workflow and manages expense reimbursements. It can also centralize all your invoices and receipts on the platform.

By centralizing everything on the same platform, it lets you control your spending in real time and save time on accounting tasks. Reconciliation is easier if you combine transactions and receipts on Spendesk. Clients can also export data to Xero, Datev, Netsuite or Sage.

Image Credits: Spendesk

For big expenses, you can send a request to your manager. If they approve your request, you receive a single-use virtual card for that expense.

Similarly, if your company gives you a physical debit card, you get a pre-defined budget. Your manager can top up your card for big expenses, block ATM withdrawals, block weekend transactions and more. Employees can check their payments from the mobile app, see their card balance and add receipts.

Spendesk is a software-as-a-service product with a monthly subscription fee. While transactions have probably slowed down due to the economic crisis, the company says that its subscription revenue has doubled year-over-year. In just a year, the company grew from 100 to 200 people.

It remains focused on small and medium companies across Europe. There are 40,000 people using Spendesk through their companies. Clients include Algolia, Curve, Doctolib, Raisin and Wefox. The company has hired Joseph Smith as Chief Revenue Officer, pictured left above with the company’s CEO Rodolphe Ardant (pictured right).

Image Credits: Spendesk

#europe, #fintech, #france-newsletter, #fundings-exits, #spendesk, #startups

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#Brandneu – 5 junge Startups, die ganz viel Aufmerksamkeit verdient haben


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Banxware
Über Banxware möchte die bekannte Fintech-Gründerin Miriam Wohlfarth Kredite an Plattformhändler vergeben. Zum Konzept heißt es in Stellenanzeigen: “Our white-label software solution is an end-to-end application that covers the whole lending lifecycle”. Zum Gründerteam des Berliner FinTechs gehören außerdem Fabian Heiß, Aurel Stenzel und Jens Röhrborn.

holos
Mit dem Hamburger Startup holos wird jede Glasscheibe zu einer digitalen Werbefläche. Das junge AdTech trackt dabei anonymisiert Personen, analysiert deren Geschlecht, Alter sowie äußere Merkmale und spielt dann entsprechend personalisierte Werbung aus. Gegründet wurde das Startup von Hamed Jalalzada und Marie-Christine König.

Pflegehub
Das Berliner Startup Pflegehub, das von Fabian Blanda gegründet wurde, bietet laut Eigenwerbung eine “ganz neue” Art der Personalvermittlung im Bereich Pflege an. Die Pflegehub-App funktioniert dabei “ähnlich dem Matching-Prinzip bekannter Dating-Portale”. Arbeitgeber erhalten die Daten der Kontakte, wenn die Nutzer der Kontaktaufnahme zustimmt.

4Mobil
Das Unternehmen 4Mobil möchte den Automobilmarkt mit einem Konzept in Sachen “digitaler Vertrieb, Advertising und Social Media” bereichern. “ Auf unserer Plattform gibt es nicht nur die Autos, die einen Käufer suchen, wir kennen auch die zukünftigen Käufer für Autos”, teilt die Jungfirma aus Holzwickede im Ruhrgebiet, die von Sakir Kürt gegründet wurde, mit.

DueDash
Das junge Kölner Unternehmen DueDash bringt Gründer und Experten aus aller Welt auf einer Plattform zusammen. Das Motto dabei lautet “Making Startups Investable”. Konkret es somit um gezielte Unterstützung sein Geschäft aufzubauen und Investmentgelder zu erhalten. Gegründet wurde das Unternehmen von Markus Buck, Michail Kosak, Parul Madan und Nikhil Madan.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#4mobil, #adtech, #aktuell, #banxware, #berlin, #brandneu, #duedash, #fintech, #hamburg, #holos, #holzwickede, #hr, #koln, #pflegehub, #ruhrgebiet, #startup-radar

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Revolut lets you track your subscriptions, adds savings bonus in the US

Fintech startup Revolut has rolled out a handful of additional features over the past few days. The financial app lets you track all your subscriptions that you pay with your Revolut account or your card. In the U.S., Revolut is adding a savings bonus based on your purchasing habits. Finally, business customers can now order metal cards.

Let’s start with subscription tracking. For customers in Europe, Revolut is trying to make it easier to stay on top of your various subscriptions. Direct debit or card transactions are automatically marked as recurring. You can also manually mark transactions as subscriptions in case they aren’t automatically marked.

After that, you can see all your recurring payments from the app and check how much you’re spending with each merchant. If you spot a subscription that you completely forgot, you can block it — future payments will be declined.

And if you don’t have a lot of money on your account, you receive a notification warning you that a subscription payment is coming up. Subscriptions can be accessed from the Payments tab under Scheduled.

If you have multiple bank accounts, some users might switch their payment information to their Revolut card just to keep all their subscriptions in Revolut. It could boost usage.

4.5% bonus on savings accounts in the U.S.

In some markets, Revolut offers savings vaults. As the name suggests, those sub-accounts let you put some money aside and earn interest. You can round up card transactions and save spare change in a vault, you can set up weekly or monthly transactions or you can transfer money manually whenever you want.

In the U.S., customers earn 0.25% annualized percentage yield (APY) with their savings vaults. If you pay for a premium subscription, you get 0.5% APY with a Revolut Premium or Revolut Metal plan.

During the COVID-19 pandemic, you get a generous bonus on top of your normal interest rate. Revolut calculates how much you spent with your Revolut debit card the previous month. That amount is eligible for a 4.5% APY bonus.

For instance, if you spent $400 with your card last month and you have $500 in your savings vault, you’ll receive the 4.5% bonus on $400. You’ll also earn 0.25% to 0.5% on the entire savings vault.

If your savings vault balance is lower than how much you spent with your card last month, your entire vault is eligible for the bonus. Interests are calculated daily using an annualized rate and paid out the first business day of the following month.

Once again, the new feature should boost engagement in the U.S. for both card transactions and savings vaults. Revolut has 13 million customers in total, including 150,000 in the U.S.

Metal cards for business customers

People care about metal cards. That’s why many fintech startups now offer expensive monthly plans with metal cards — N26, Bunq, Curve and Revolut.

But Revolut Business customers have been limited to plastic cards (or virtual cards). If you use Revolut Business for your company, you can now order metal cards depending on your plan.

Revolut Business customers with a free account or a freelancer account can’t order metal cards. Customers on the Grow, Scale or Enterprise plans receive one, two or five metal cards respectively.

And if you want to order more metal cards, it costs £49 per card. You can choose a card among five different colors — black, gold, rose gold, space grey and silver.

Other than a new look, metal cards don’t differ from standard cards. It’s a small perk that you get with a paid plan. Revolut has managed to attract 500,000 customers for its Revolut Business product.

#apps, #challenger-bank, #finance, #fintech, #mobile, #neobank, #revolut, #startups

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#Hintergrund – 20 neue FinTech-Startups, die jeder kennen sollte


FinTech ist auch 2020 einer der ganz großen Trends. Immer mehr Startups versuchen die Welt der Banken bzw. die Welt der Geldströme aller Art zu digitalisieren. Auch in den vergangenen Monaten sind wieder einige neue FinTech-Startups entstanden. Hier ein kurzer Überblick über die neuesten FinTech-Unternehmen im Lande.

Axovision
Das junge Fintech Axovision, das in Hannover zu Hause ist, sieht sich als “Pionier im Einsatz von künstlicher Intelligenz im Assetmanagement”. Am Ende soll eine “ganzheitliche, unverzerrte und datenbasierte Analyse” herauskommen, die “ein optimiertes Aktienportfolio ermöglicht”.

Banxware
Über Banxware möchte die bekannte Fintech-Gründerin Miriam Wohlfarth Kredite an Plattformhändler vergeben. Zum Konzept heißt es in Stellenanzeigen: “Our white-label software solution is an end-to-end application that covers the whole lending lifecycle”.

Betterfront
Betterfront bietet Private-Equity-Fondsmanager eine datengesteuerte Fundraisingplattform, die durch Analysen Investitionsentscheidungen unterstützen soll. Zudem sollen Fondsmanager mit dem Fintech “institutionelle Anleger gewinnen, binden und halten können”.

Beyond Saving
Beyond Saving aus Frankfurt am Main tritt an, um die Finanzbildung im Lande zu verbessern. “Wir verstehen uns als Informations- und Bildungsplattform für finanzielle Selbstentscheider und diejenigen, die es noch werden möchten”, versprechen die Gründer dabei.

Billwall
Hinter Billwall verbirgt sich eine App zur “automatisierten Finanzplanung”. ZUm Konzept: “Based on capturing all financial data from account transactions, electronic payments as well as cash payments, you are able to track, manage and plan your financial situations from the past, in the present and even for the future”.

Centrifuge
Bei Centrifuge dreht sich alles um das Trendthema Decentralized Finance (DeFi). Über das Startup können Unternehmen Rechnungen oder Lieferscheine  tokenisieren lassen. Mit dem Produkt Tinlake bietet Centrifuge zudem eine Smart-Contract-Anwendung an.

Compa
Das Berliner FinTech Compa will “monetäre Transaktionen in der Baubranche” digitalisieren. Atlantic Labs unterstützt die Jungfirma, die von Matthäus Kerres und Ferdinand Witt-Dörring gegründet wurde, bereits. Die Berliner versprechen dabei: “We’ll launch the future of B2B payments soon”.

Cooler Future
Das Berliner Startup Cooler Future verbindet Finanzinvestments und Klimaschutz. “At Cooler Future, we’re bringing together our investment know-how and climate change expertise to make it easy for you to invest in the good guys”, schreibt das deutsch-finnische Team.

Equintel
Das Berliner Startup Equintel, das von Janna Lipenkova und Timo Heroth gegründet wurde, wirbt mit dem Slogan: “Advanced Equity Intelligence”. Die Jungfirma will Investoren helfen mit Big Data und Artificial Intelligence” die passenden Investmentmöglichkeiten zu finden. 

Gemms
Das Berliner FinTech Gemms arbeitet daran, sich als Admin- und Finanztool zu etablieren. Dabei versprechen die Haupstädter: “All admin & finance in one place – bank accounts, incoming & outgoing invoices, expenses. Auto-reconciliation & tax chat with your accountant”.

Heimkapital
Heimkapital ermöglicht Immobilienbesitzern im Alter von mindestens 60 Jahren den Teilverkauf ihrer Immobilie gegen eine Sofortauszahlung. Heimkapital wird damit stiller Teilhaber der Immobilie und unterstützt auch bei einem späteren Gesamtverkauf der Immobilie.

iVE.One
Beim Frankfurter FinTech iVE.One kümmert sich um digitale Assets. Das Ziel ist die Kapitalbeschaffung. Das Startup entwickelte dazu einen sogenannten Smart-Contract, “der auf einfache Weise regulatorische Anforderungen integriert”. Das passende Schlagwort dabei sind Security Token Offering (STO). 

Uplift1
Mit Uplift1versucht Gründer Ariyan Seyed Nassir eine neue Art der Startup-Finanzierung zu etablieren. “We provide you with up to €500.000 growth capital – paid back via revenue share. In exchange for our capital we receive a monthly revenue share for 12-18 months after the financing”, heißt es dazu auf der Website. 

Paigo
Das junge Fintech Paigo, ein Ableger von Arvato Financial Solutions, möchte sich als “Plattform für verbraucherorientiertes Forderungsmanagement” etablieren. Konkret geht es dabei darum, Prozesse und Abläufen bei Inkassoverfahren zu digitalisieren.

pockid
Das FinTech pockid nennt sich selbst “digitale Finanzlösung für junge Leute und Eltern”. Konkret will die Jungfirma mit einer Finanzapp Jugendlichen den Umgang mit Geld beibringen. Zielgruppe sind damit aber eher Eltern, die sich einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben ihrer Kinder verschaffen möchten.

Prolendo
Das Berliner FinTech Prolendo möchte “Hypotheken für Verbraucher zugänglicher und erschwinglicher zu machen”. Die Jungfirma arbeitet dabei mit institutionellen Anlegern zusammen, um Hypothekenkreditgebern Darlehen anzubieten. Insbesondere kleinere Banken im ländlichen Raum sollen von dieser Lösung profitieren können.

Quin
Die Investment-App Quin richtet sich insbesondere an Millennials. “Quin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit. Ein Robo-Advisor will das FinTech somit nicht sein.

Stargazr
Hinter Stargazr aus Hamburg verbirgt sich ein “webbasierter Softwareanbieter, der Controlling Teams unterstützt, ihr Unternehmensergebnis besser zu verstehen und zu steuern”. Stargazr aus Hamburg liefert somit eine “innovative KI-Software für modernes Controlling”.

Vanta
Hinter dem jungen FinTech Vanta stecken die ehemaligen Move24-Macher Ante Krsanac und Anton Rummel. Zum Start positioniert sich das FinTech als “Komplettlösung für den Erwerb von Kreditkarten”. Zielgruppe sind Startups.

Weißhaus
Mit Weißhaus baut Finleap ein Startup rund um das Thema Immobilieninvestitionen auf. Zum Konzept heißt es auf der Website: “Weißhaus bietet eine Plattform, die vermögenden Privatpersonen erstklassige Anlagen von führenden Unternehmen in der Immobilienbranche und im Anlagebereich einfach zugänglich macht”. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #fintech, #reloaded

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Lydia partners with Tink to improve open banking features

French fintech startup Lydia is going to work with financial API startup Tink for its open banking features in its app. Lydia started as a peer-to-peer payment app and now has 4 million users in Europe.

Lydia’s vision has evolved to become a financial super app that lets you control your bank accounts and access various financial services. In France, you can connect your Lydia account with your bank account using Budget Insight’s Budgea API.

Over the coming weeks, Lydia is going to switch over and use Tink for most clients going forward. If you have a bank account in a small French bank, Lydia might still use Budget Insight for those accounts.

“It’s going to be a progressive rollout and we’ll use the best service depending on our users,” Lydia co-founder and CEO Cyril Chiche told me.

Open banking is a broad concept and covers many different things. In Lydia’s case, we’re talking about two features in particular — account aggregation and payment initiation.

In the app, you can connect your bank accounts and view the most recent transactions. This feature is important if you want to become the go-to financial app on your users’ home screen.

As for payment initiation, as the name suggests, it lets you start a SEPA bank transfer from a third-party service. For instance, you can transfer money from your bank account to your Lydia wallet directly in the Lydia app. You can also move money between multiple bank accounts from Lydia.

Tink provides a single API that manages all the complexities of the information systems of European banks. An API is a programming interface that lets two different services talk and interact with each other. Tink does the heavy lifting and translates each banking API into a predictable API that you can use for all banks.

Since 2018, banks have to provide some kind of API due to Europe’s DSP2 regulation. It’s been a slow start as many French banks still don’t provide a usable API. But it’s slowly evolving.

Tink’s API supports 15 financial institutions in France, including major banks, N26, Revolut and American Express. And it covers a dozen European markets, which is going to be important if Lydia wants to grab more users outside of its home country.

“At first, it’s not going to add new things to the app. But it will allow us to provide features in a very stable environment and at a European scale,” Chiche said.

“We want to have the most uniform product across different markets,” he added later in the conversation.

Pay with your card or with your bank account

When you first install Lydia and want to pay back a friend, you associate your debit card with your Lydia account. The startup charges your card before sending money to your friend.

If open banking APIs become the norm, you could imagine grabbing money from someone’s bank account directly instead of paying card processing fees. But this sort of features is nowhere near ready for prime time.

“What made us choose card payments is that it’s a stable system with widespread usage — and it works every time. When you’re dealing with payments, it has to work every single time,” Chiche said.

Lydia isn’t changing anything on this front for now. But you could imagine some changes in a few years. “We are the beginning of a new system that is not going to be ready within the next 18 months,” Chiche said.

Cards also provide many advantages, such as the ability to chargeback a card. And card schemes have been trying new things, such as the ability to transfer money directly from a card to another card. So you’re not going to ditch your Mastercard or Visa card anytime soon. But Chiche thinks there will be some competition in Europe between DSP2-ready banks and card schemes. European consumers should see the benefits of increased competition.

In other news, Lydia usage dropped quite drastically during the full lockdown earlier this year. But transaction volume has bounced back since then and reached all-time highs. The company processes €250 million in transactions every month and it is currently adding 5,000 new users every day.

#apps, #challenger-bank, #europe, #finance, #fintech, #lydia, #neobank, #startups, #tc

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Nivelo nabs $2.5M seed to reduce risk in digital ACH payments

As we plunge deeper into the pandemic, online transactions have become increasingly important, and ACH transactions, the ones that help us get direct deposit of our paychecks or pay our bills are growing ever more essential. Nivelo, an early stage startup from a former JP Morgan executive wants to take the risk out of ACH transactions and today the company announced a $2.5 million seed investment, which closed in mid-August.

FirstMark, Barclays and Anthemis led the round with help from Dash Fund and several individual investors. While the company was announcing its first funding, it also launched a private beta of a Risk Scoring API for payments.

Company co-founder Eli Polanco says that ACH payments are a huge business, but mostly haven’t been updated for quick and safe digital transactions “We protect digital payments in real time, but taking a step back our focus is ACH payments, which are the most ubiquitous payment channel in the U.S.,” Polanco told TechCrunch.

To give you a sense of how big this business is, more than $55 trillion worth of transactions moves through the ACH channel annually, yet Polanco says for the most part, it remains mired in legacy technology. Her company wants to update the risk component by building a set of APIs that companies can tap into and understand the risk associated with a particular transaction.

“We’re unbundling this risk assessment service and packaging it in the easiest way possible in the form of APIs and embedding it into the most critical payment use cases in the U.S.,” she said.

Polanco, who is a Black woman who grew up in the Dominican Republic, started the company in January and went to raise money. She had a lot going for her including a strong background in payments products, a working product and paying customers. While she faced a lot of due diligence, she expected that, especially as a newly minted founder at a time when she couldn’t meet with investors in person.

Still, she knows the odds for Black founders are abysmal, but she says she could only come armed with data and tell her story. “I know that discrimination and racism exist in the world, but I can just live and play offense as much as possible and come prepared,” she said. Ultimately she prevailed and got her funding.

She said that the pandemic has reinforced how important having a safe digital payment system is. “COVID really shone a light into how unprepared we are for where the world is moving to. When COVID happened and a lot of folks were no longer able to rely on checks and cash […] it elevated the prominent rise of moving to digital payments,” she said. And investors saw this too.

Polanco says that she is also building her financial services tooling with the idea of leveling the playing field for everyone. “My hyper focus on risk infrastructure is directly tied to my outsider experience as an immigrant. When you’re trying to get access to any financial service, you’re always the edge case in the risk models that they have, and you’re always going to have additional friction. So when you grow up as a product manager who has always experienced this, you always have a keen sight on building accurate, but accessible FinTech tools,” she said.

Nivelo is taking its first steps as a company with this funding, but it’s on its way with an alpha product and a future road map of products and services. The company is live with a couple of thousand customers today.

#ach-payments, #apis, #finance, #fintech, #funding, #nivelo, #startups

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Inside Root’s IPO filing

Last night, Root filed to go public, adding a second name to the insurtech IPO rolls in 2020.

Lemonade was first out the gate this summer, taking its rental and home insurance business public at an attractive valuation, compared to its revenues and margins as we traditionally understand them. Wall Street was enticed by its growth and burgeoning consumer brand, according to one insurtech executive TechCrunch spoke to earlier this week.


The Exchange explores startups, markets and money. Read it every morning on Extra Crunch, or get The Exchange newsletter every Saturday.


Root, in contrast, is focused on the automotive market, a lucrative space with a host of incumbent players and startup rivals like MetroMile and Clearcover. Reuters was first to report that Root was looking to file, after which we dug into the company’s reportedly-targeted $6 billion IPO valuation.

We found that a $6 billion price tag, knowing what we did then, seemed reasonable. This morning we’ll fact-check our work.

Let’s get into the IPO filing and find out what we can. We want to know how quickly Root is growing, how much its economics have improved over time and how healthy the company is going into its public offering.

Inside Root’s IPO filing

Root has two lines of business in 2020: auto insurance and rental insurance. Akin to how fintech startups will offer you a debit card, and later offer, say, equities trading, insurance startups also want to cross-sell their existing customer base.

Historically, however, Root has been automotive-insurance focused, and its recent addition of rental insurance has yet to constitute a material portion of its in-market premiums. Still, here are the insurance-specific numbers that you should know, before we get into the regular financial results:

  • Root’s active automotive policies grew from 111,736 in 2018 to 281,310 in 2019. That’s just under 152% growth on a year-over-year basis.
  • And, Root’s active automotive policies grew from 220,536 on June 30, 2019, to 334,327 on June 30, 2020. That’s just under 52% growth on a year-over-year basis.

As Root has scaled, its economics have improved as well. Here’s a raft of key numbers of how Root’s overall business has gotten better over time:

#finance, #fintech, #insurtech, #lemonade, #root, #startups, #tc, #the-exchange

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Cryptocurrency wallet BRD reaches 6 million users, driven by growth in Latin America and India

Mobile cryptocurrency wallet BRD announced today that it now has more than six million users worldwide, thanks to strong growth in India and Latin America. With this momentum, the company expects to reach 10 million users by early 2021.

Founded in 2015, Zurich-based BRD also said it now adds about one million new users every two months, after initially taking more than four years to hit the one million user mark. It reached 550,000 monthly active users at the beginning of July. Co-founder and chief executive officer Adam Traidman attributes the increased interest in cryptocurrency, especially among first-time users, to the COVID-19 pandemic.

“It’s causing a lot of people who are staying at home and sheltering in place to reconsider a lot of fundamental questions about their life and family right now,” he told TechCrunch. “It’s causing a lot of thinking about money and finances. People have had a lot more time over the last six months to look at their investments and as a result of that, we found that for cryptocurrency in general, but especially for BRD’s business, we’ve been growing dramatically.”

An image of mobile cryptocurrency wallet BRD's user interface

An image of mobile cryptocurrency wallet BRD’s user interface

He added that BRD, which has raised $55 million in funding from investors like SBI Crypto Investment and East Ventures, has two main groups of users. The first are millennials who have discretionary income that they invest using apps like Robinhood instead of traditional brokerages. The second group are people who have been more financially impacted by the pandemic and are turning to Bitcoin and other cryptocurrencies to cope with currency fluctuations in their countries or as a more cost-effective alternative to international wire transfers to send money to family members. Falling bank interest rates have also prompted many people to consider alternative places to put their money.

While Bitcoin and Ethereum are still the most popular purchases through BRD, in countries with volatile currency fluctuations, like Venezuela, Argentina and India, interest in stablecoins, which are pegged to the U.S. dollar, is growing. The company is also seeing more adoption in Eastern European countries.

BRD is a non-custodial wallet and cryptocurrencies are stored on users’ devices, which makes it more accessible to users in countries who need to undergo lengthy registration processes to use custodial wallets. The app also allows people to use Apple Pay or their bank cards to buy cryptocurrency. This ease of use is one of the reasons for its growth, Traidman said.

The company’s most recent funding announcement was a $15 million Series B announced in January 2019 for expansion in Asian markets. BRD also offers enterprise blockchain tools called Blockset and says it is currently used to store the equivalent of about $6 billion in cryptocurrencies.

#apps, #bitcoin, #brd, #cryptocurrency, #cryptocurrency-wallet, #finance, #fintech, #fundings-exits, #startups, #tc

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Embedded finance might represent fintech’s future

The fintech industry is on a tear. Popular consumer services like Robinhood to Coinbase and Revolut have managed to attract millions of customers, but the most interesting trend right now is embedded finance.

Tech companies that don’t necessarily provide financial services can embed services from fintech companies directly in their products. At the same time, fintech companies can find a new distribution channel by providing financial products outside of their main product. They don’t necessarily need a consumer product anymore.

At TechCrunch Disrupt, we talked about this trend and the most important changes in the fintech industry with three experts — Hope Cochran, a managing director at Madrona Venture Group (and former King CFO), Ruth Foxe Blader, a partner at Anthemis, and John Locke, a partner at Accel.

Banking as a service: Every tech company is potentially a fintech company

We started the conversation by talking about banking as a service. For entrepreneurs hoping to launch a fintech company, there are many regulatory requirements and it can take a while to set up the infrastructure.

“If the intention is to offer something else and it happens that you need fintech infrastructure, then it makes no sense to build it yourself,” Cochran said. “They should utilize the banking-as-a-service model. But maybe their intention is to create a true fintech and the secret sauce is to build it.”

Even in the latter case, it doesn’t mean that founders shouldn’t consider banking as a service for the very beginning of their company, as it can serve as a bridge before switching to their own infrastructure.

“But the problem with building it yourself is that it takes years to get it out there and get through the regulatory hurdles and you can’t see if your product and idea are actually working. So if you want to get to market much faster and iterate and see if you’ve hit upon something that will work on the market, I think banking as a service is a really important tool,” Cochran said.

Locke doubled down on that idea and described banking as a service as a massive opportunity for an entire wave of entrepreneurs, but if you don’t launch your product fast enough, another entrepreneur will find a way to enter the market more quickly.

#accel, #anthemis, #banking, #finance, #fintech, #gadgets, #hope-cochran, #john-locke, #madrona-venture-group, #payments, #ruth-foxe-blader, #saas, #techcrunch-disrupt, #venture-capital

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Plaid improves its account linking flow

Plaid, the company building a universal banking API that lets you connect an app or service with a bank account, has updated Plaid Link. Plaid Link is the interface that you see when you add your bank account to any app or service that uses Plaid, such as Cash App or TransferWise.

Given that 3,000 apps have been using Plaid, chances are you’ve seen Plaid Link in the past. According to the company, one in four people in the U.S. have used Plaid to connect their accounts.

And today’s update is all about using Plaid with multiple apps. The first time you connect your bank account, you search for your bank, you enter your credentials and you log in.

The second time you need to add your bank account, Plaid shows you previously added bank accounts. You don’t have to scroll through a list of financial institutions and you don’t have to enter you user ID. Plaid might ask you for your password again or a one-time code.

Image Credits: Plaid

When you buy something on an e-commerce platform, you can save your card so that you don’t have to enter your card details again. With today’s update to Plaid Link, the company is doing the same thing with bank account information.

Payment cards thrived in part because it is much easier to pay with your card than connecting to your bank account to send money. Polishing Plaid Link could slowly make it easier to skip the card and use money from your bank account directly.

Plaid also says that Plaid Link is a bit faster. Each panel loads 30% faster. The list of banks now changes depending on your location. Local banks appear closer to the top of the list so that you don’t have to scroll as much.

Once you’ve added a bank account, the original app receives a Plaid token to query your bank account through Plaid.

#finance, #fintech, #plaid, #plaid-link

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Spain’s startup ecosystem: 9 investors on remote work, green shoots and 2020 trends

As reported in the first half of our Spain-focused VC survey, the nation’s startup ecosystem continues to grow and is keeping pace with ecosystems in more developed European countries such as U.K., France, Sweden and Germany.

While main hubs Madrid and Barcelona bump heads politically, tech ecosystems in each city have been developing with local support. According to this regional investor database, Spain is home to 62 angels, 84 seed funds and 19 Series A and beyond institutional funds.

As the capital and financial center, Madrid enjoys proximity to political power and multinational companies, which is likely why it’s home to a larger proportion of fintech startups. According to Dealroom, between 2015 and 2019, Madrid’s emerging companies raised €1.5 billion. In recent years, its Arganzuela district has become known as a startup hub, but Barcelona’s Districte de la innovació is also home to a growing number of established and upcoming technology companies.

May of 2020 saw a resumption of VC activity with €70.89 million invested in startups. Wallabox, the Barcelona-based electric charger company, closed the second part of €12 million from a Series A investment. Also in May, Belvo raised €9.09 million, Accure Therapeutics €7.6 million and Cubiq Foods €4 million.

Notable companies and data points:

  • Voovio Technologies — raised €15 million from Moira Capital.
  • MOVO — €13 million from Delivery Hero, Seaya Ventures and others.
  • Lana — $12.5 million from Base10, Cathay Innovation and other investors.
  • ProntoPiso — €1.6 million from existing shareholders.
  • Colvin — raised €14 million.
  • U.S./Spanish insurtech startup CoverWallet was sold to AON for $330 million.
  • MediQuo — raised €4 million.
  • Factorial — raised a €15 million in a Series A round led by CRV.
  • Holded — €6 million Series A round in 2019 led by Lakestar.

Here are the investors who shared their thoughts with us for the conclusion of our Spain VC survey:

Lourdes Álvarez de Toledo, partner, JME Ventures

What trends are you most excited about investing in, generally?
SaaS. B2B.

What’s your latest, most exciting investment?
Kymatio.

Are there startups that you wish you would see in the industry but don’t? What are some overlooked opportunities right now?
Subscription B2C app for managing kids from 0 to 18 years.

What are you looking for in your next investment, in general?
Scalability,

Which areas are either oversaturated or would be too hard to compete in at this point for a new startup? What other types of products/services are you wary or concerned about?
Too much competition: travel. Interesting areas: quantum computing.

How much are you focused on investing in your local ecosystem versus other startup hubs (or everywhere) in general? More than 50%? Less?
More than 50% in Spain.

Which industries in your city and region seem well-positioned to thrive, or not, long term? What are companies you are excited about (your portfolio or not), which founders?
Industries: cybersecurity. Companies: Lingokids, Devo, Genially, Glovo.

How should investors in other cities think about the overall investment climate and opportunities in your city?
Spain has no Series B investors, so there are many opportunities for foreign Series B funds.

Do you expect to see a surge in more founders coming from geographies outside major cities in the years to come, with startup hubs losing people due to the pandemic and lingering concerns, plus the attraction of remote work?
At least in Spain, I think remote work will be only temporary. If you are freelance it is still important to work near the main cities.

Which industry segments that you invest in look weaker or more exposed to potential shifts in consumer and business behavior because of COVID-19?
Retail, fashion, travel.

What is your advice to startups in your portfolio right now?
Don’t take debt if it is not extremely necessary, try to be cash flow positive — although you have to sacrifice faster growth.

Are you seeing “green shoots” regarding revenue growth, retention or other momentum in your portfolio as they adapt to the pandemic?
Yes! In Genially: awesome growth.

What is a moment that has given you hope in the last month or so? This can be professional, personal or a mix of the two.
Schools opening again (four kids already).

Any other thoughts you want to share with TechCrunch readers?
Spain will be very harmed the next year, and so will the startup ecosystem.

Javier González-Soria y Moreno de la Santa, managing partner, Top Seeds Lab

What trends are you most excited about investing in, generally?

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#DealMonitor – Oakley Capital übernimmt 7NXT – Dedrone bekommt 12 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dedrone
+++ Der Growth-Investor TempoCap investiert 12,1 Millionen US-Dollar in Dedrone. Das deutsch-amerikanische Startup, dessen Wurzeln in Kassel liegen, entwickelt den DroneTracker, eine Software-Plattform zur Detektion und Abwehr ziviler Drohnen. Investoren wie Felicis Ventures, Menlo Ventures, Target Partners und John Chambers, der ehemalige CEO von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, investierten zuvor bereits in das Unternehmen, das 2014 gegründet wurde.

Endel
+++ SleepScore Ventures, Techstars Ventures, Impulse Ventures, Plus 8 Equity Partners, Waverley Capital, Amazon Alexa Fund, Target Global und Kevin Rose von True Ventures investieren 5 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Endel. Das  Unternehmen, das von Oleg Stavitsky und Vladislav Pinskij geführt wird, möchte seinen Nutzern beim Einschlafen helfen. “Our core algorithm is based on circadian rhythms, pentatonic scale and sound masking. The sounds adapt to different inputs – like time of day, weather, heart rate, and location”, teilt Endel mit.

Grandperspective
+++ Brandenburg Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), DiaMedCare und verschiedene Business Angels investieren in Grandperspective. Das Startup, das 2018 von René Braun, Peter Maas und Alexander Herrmann gegründet wurde, entwickelt eine industrielle Frühwarnlösung gegen gefährliche Gasleckagen in der Chemieindustrie. Im Zuge der Finanzierung eröffnet das Berliner Unternehmen einen Standort in  Brandenburg.

Quin
+++ Das Düsseldorfer Unternehmen sino, Runa Capital und APX investieren “mehr als 1 Million Euro” in Quin. Die Investment-App richtet sich insbesondere an Millennials. “Quin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit. Das Startup wurde von Christian Rokitta und Raphael Steil gegründet.

FreewayCamper
+++ SEK Ventures, die Beteiligungsgesellschaft der FlixBus-Gründer, investiert in FreewayCamper, ein Camping-Startup aus München. Das junge Unternehmen, das 2019 von Julia Blum, Nikolai Voitiouk-Blum und Maximilian Wagner gegründet wurde, möchte die “Camping-Branche in das digitale Zeitalter führen”. Kern von FreewayCamper ist die digitale Buchungsplattform.

ING3D
+++ Das Würzburger Unternehmen va-Q-tec, das sich um “hocheffiziente Produkte und Lösungen im Bereich der thermischen Super-Isolation und temperaturkontrollierten Logistik” kümmert, investiert zusammen mit einem Hamburger Investor eine siebenstellige Summe in das 3D-Druck-Startup ING3D. ING3D wurde 2018 gegründet.

Hausheld
+++ Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) investiert in Hausheld Mönchengladbach. Das Unternehmen bietet “Mess- und Steuerungssysteme für die Digitalisierung der Energiewende und hochsichere IT-Lösungen für Smart Cities”. Das Unternehmen wird von Bouke Stoffelsma geführt.

EXITS

7NXT
+++ Das Private Equity-Unternehmen Oakley Capital übernimmt die Fitness-Firma 7NXT, die zuletzt zu Crosslantic Capital gehörte. Das 7NXT-Gründerteam um Markan Karajica bleibt auch nach der Übernahme im Unternehmen und hält auch weiterhin eine Minderheitsbeteiligung. Crosslantic Capital übernahm 7NXT 2018 von ProSiebenSat.1. Zum Unternehmen gehören die Fitnessplattform Gymondo, Shape Republic, eine Nahrungsergänzungsmittel-Marke für Frauen, und Brand Solutions, ein Unternehmen für Merchandising-Artikel und Lizenzgeschäfte. GP Bullhound unterstützte 7NXT und Crosslantic Capital bei der Übernahme als Financial Advisor.

teambay
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase übernimmt teambay, ein Unternehmen rund um anonyme Mitarbeiterbefragungen. “Ziel ist, dass Unternehmen zukünftig nur eine einzige Plattform benötigen, um ihr Mitarbeiter-Engagement gleichzeitig messen und verbessern zu können”, teilt das Unternehmen mit. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen.

Amorana
+++ Lovehoney, ein Hersteller und Händler von Sextoys, übernimmt die Mehrheit am Schweizer Sextoy-Unternehmen Amorana. Lukas Speiser und Alan Frei, die Amorana 2014 gegründet haben, bleiben Minderheitskationäre und weiter an Bord. Amorana, 2014 gegründet, erwirtschaftete nach eigenen Angaben einen Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe und arbeitet profitabel. Lovehoney wiederum seit 2018 mehrheitlich dem Investor Telemos-Capital von Philippe Jacobs, dem Sohn von Klaus J. Jacobs.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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Memo Bank details its offering for its business bank accounts

French startup Memo Bank has unveiled three different plans for its new customers. The company is building a business bank for small and medium companies that generate between €2 million and €50 million in annual turnover.

Earlier this year, Memo Bank obtained licenses from the French regulator (ACPR) and the European Central Bank to become a credit institution. It can provide all the services you’d expect from a business bank, from current accounts to credit lines.

On paper, Memo Bank’s current accounts look a lot like a software-as-a-service product. There are three different plans. For €49 per month, you get one user account and each additional account costs €10 per month. You get 20 transactions in and out per month, each additional transaction costs €0.40 per transaction.

For €149 per month, you can create as many user accounts as you want and you get 200 transactions per month. Once again, additional transactions cost €0.40 per transaction.

And if you handle a lot of transactions, you get unlimited transactions for €399 per month. The mid-tier plan also lets you access an authorized overdraft.

Interestingly, companies on the top two tiers will earn interests on their deposits — 0.15% up to €100,000 and 0.30% up to €200,000 for the top two plans respectively. Memo Bank isn’t mentioning checks or payment cards for now.

Image Credits: Memo Bank

The startup is also saying that its web platform should work better than your average banking site. The search feature works as expected, you can issue grouped transfers to pay your employees and you can set up an approval workflow for big transactions.

More importantly, Memo Bank is open for business to issue loans. Companies can apply to get a €20,000 to €200,000 loan and pay back over 1 to 7 years. With this product, the startup is competing with online lending platforms, such as October.

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