Ukraine’s First U.N. Grain Ship Prepares to Depart for Africa

The Brave Commander, a freighter, is expected to carry 23,000 metric tons of wheat to Ethiopia, which World Food Program officials said was “on the verge of famine.”

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#DealMonitor – Triodos Food Transition investiert in Stadtsalat – elvah sammelt Millionen ein – Pathmonk bekommt 1,5 Millionen


Im #DealMonitor für den 11. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Stadtsalat
+++ Der Private Equity-Geldgeber Triodos Food Transition Europe Fund investiert in Stadtsalat. Das Unternehmen aus Hamburg, 2014 von Marcus Berg und Tom Smets gegründet positioniert sich als  Salat-Lieferservice samt Offline-Läden. “Das frisch eingesammelte Kapital aus der Series-C-Finanzierungsrunde will das Unternehmen im Rahmen seiner Wachstumsstrategie für die weitere Expansion im deutschen Markt nutzen”, heißt es in der Presseaussendung.

elvah
+++ Maingau Energie, die Thies Gruppe, das Single Family Office der Familie Thies, und Angel-Investor:innen aus der Tech-, Automotive- und Mobilitätsbranche investieren eine siebenstellige Summe in elvah. Das Startup aus Grafschaft, das von von Gowrynath Sivaganeshamoorthy, Wilfried Röper, Sören Ziems gegründet wurde, bietet eine App an, mit der Nutzer.innen “anbieterunabhängig und europaweit ihr E-Auto laden können”.

Pathmonk
+++ Der TechVision Fonds und Serienunternehmer Carsten Lebtig (Gründer WorkMotion) investieren 1,5 Millionen Euro in Pathmonk. Das Düsseldorfer Startup, 2021 von Lukas Haensch und Rayco Batista Diaz gegründet, setzt auf eine KI-basierte Plattform zur Steigerung der Conversion Rates. “Mit der Finanzierung plant Pathmonk, den Wachstumskurs zu beschleunigen und die Marke weiter zu stärken”, heißt es in der Presseaussendung.

MissPompadour
+++ Fure Capital rund um Jochen Krisch und Sven Rittau investiert eine siebenstellige Summe in MissPompadour. Das Startup aus Sinzing, das 2019 von Astrid Reintjes, Erik Reintjes und Niklas Lütteken gegründet wurde, setzt auf Wandfarben und Lacke. “Vor allem die Tiefe, mit der MissPompadour in der Kundenbeziehung agiert, hat uns beeindruckt und auch von Anfang an überzeugt” schrieben die Geldgeber zum Investment.

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#DealMonitor – Gunzilla Games bekommt 46 Millionen – anybill sammelt 5 Millionen ein – Löwenanteil bekommt 2,6 Millionen


Im #DealMonitor für den 9. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gunzilla Games
+++ Republic Capital, Griffin Gaming Partners, Animoca Brands, Jump Crypto, Raptor Group, CoinFund, Shima Capital, Dominance Ventures, GSR, Kucoin Labs, Spartan Investment Group, AlphaCrypto Capital, Blizzard, Digital Strategies, Morningstar Ventures, Gamegroove Capital, NGG und Huobi Group investieren 46 Millionen US-Dollar in Gunzilla Games. Das Games-Startup aus Frankfurt am Main, 2020 von Vlad Korolev und Alexander Zoll gegründet, entwickelt das Online-Multiplayer-Spiel Off the Grid (OTG). “This investment round follows the recent released teaser-trailer of Gunzilla’s new game OTG, a AAA Battle Royale 2.0, third-person shooter, led by the studio’s Chief Visionary Officer and Oscar nominee Neill Blomkamp”, teilt das Unternehmen mit.

anybill
+++ Mutschler Ventures, Wenvest Capital und der Auxxo Female Catalyst Fund, mehrere Business Angels sowie Altinvestoren wie Ilavska Vuillermoz Capital investieren in anybill. “Somit konnte die Summe der Seed-Finanzierung auf 5 Millionen Euro ausgeweitet werden”, teilt die Jungfirma mit. Das Unternehmen mit Sitz in Regensburg und München, das 2019 von Lea Frank, Tobias Gubo und Patrick Göttler gegründet wurde, möchte zu jeder Zahlung einen digitalen Kassenbon liefern – “in Händler-Apps, Banking- und Payment-Apps oder ohne Applikation – dort wo Verbraucher:innen Belege erwarten”. Mehr über anybil

Löwenanteil
+++ Ein nicht genanntes Family Office investiert 2,6 Millionen Euro in Löwenanteil. “Das aufgebrachte Kapital wird in verschiedene Wachstumsmaßnahmen fließen, die vor allem die Präsenz des Unternehmens im hoch-frequentierten Markt stärken, aber auch der internationalen Expansion, der Erweiterung des Produktsortiments sowie dem personellen Ausbau dienen”, teilt das Unternehmen mit. Das Oldenburger Startup, 2017 von von Robin Redelfs und Thomas Kley gegründet, setzt auf Bio-Mahlzeiten für Sportler und Fitness-Begeisterte.

Doinstruct
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Born2Grow investieren eine siebenstellige Summe in Doinstruct. Das Startup, 2021 von Daniel Marinkovic und Charlotte Rothert in Osnabrück gegründet, entwickelt eine mobile Schulungslösung für Frontlineworker. “Die Software ermöglicht es Unternehmen, ihre Mitarbeitenden sowie Dienstleister lieferkettenübergreifend und ortsunabhängig auf dem Smartphone zu schulen”, teilt die Jungfirma mit.

Hypecast
+++ Angel-Investoren wie Matthias von Bechtolsheim, Benjamin Minack, Gunnar Lott, Joel Kaczmarek und Andreas Gebhard investieren eine sechsstellige Summe in Hypecast bzw. Hype1000, das Unternehmen dahinter. Das Startup aus Münster, das 2021 von Maximilian Conrad und Simon Kapell gegründet wurde, positioniert sich als Corporate-Audio-Plattform. “Die Plattform unterstützt das Recording, verwaltet und spielt Inhalte aus und versorgt den Absender mit umfassenden Analytics”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

Spenoki 
+++ Die Liganova Group übernimmt Spenoki. “Mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Spenoki erweitert Liganova seine Expertise im Wachstumsbereich Nachhaltigkeit”, heißt es in der Presseaussendung. Das Münchner Startup, 2020 von Markus Adler, Niklas Schönstein und Till Kundrun gegründet, bietet seinen Kunden eine cloudbasierte Software-Lösung, “mit der Nachhaltigkeitsmaßnahmen nahtlos analysiert, optimiert und an Stakeholder kommuniziert werden können”.

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#Gastbeitrag – Was vegane Food-Startups erfolgreich macht


Umweltfreundlich, tierfreundlich, lecker: Vegane Alternativen zu Fleisch, Milch und Käse haben dem Konsumenten viel zu bieten. Aber ihre Vermarktung ist schwierig – jedenfalls, wenn man nicht die Werbemillionen eines Konzerns im Rücken hat. Wie können sich Startups im wachsenden Wettbewerb gegen Platzhirsche behaupten? Ein Gastbeitrag von Katrin Kasper.

Der Veggie-Markt wächst rasant: Einer Mintel-Studie zufolge war 2021 schon jedes fünfte hierzulande neu eingeführte Produkt vegan. Deutschland gehört bei den Innovationen zu den Spitzenreitern. Nicht nur kleine Startups, sondern auch Unternehmen der Old Economy bringen immer mehr vegetarische oder vegane Produkte auf den Markt – ob Katjes, Coppenrath oder Deutschlands größte Molkerei, das Deutsche Milchkontor, mit Marken wie Milram und Oldenburger. Rügenwalder Mühle verkauft sogar schon mehr Veggie-Ware als Fleisch und Wurst, andere Fleischkonzerne investieren in Laborfleisch – dessen Markteintritt dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Doch: die Regale in den Läden sind verteilt, für jedes neue Produkt muss ein anderes gehen. Die großen Marken sind in den Supermärkten ohnehin schon gelistet, der Handel kommt mit Eigenmarken, von Edeka mit Vehappy über Rewe mit Bio + Vegan bis zu Lidl mit Food for Future. Die Großkonzerne verfügen über millionenschwere Werbebudgets für TV-Kampagnen zur Primetime, Promi-Testimonials, flächendeckende Außenwerbung nebst intensiver Lobby- und Pressearbeit.

Lebensfreude statt Moralkeule

Die Bedingungen für vegane Food-Startups sind ohnehin hart: Die Tierindustrie profitiert von riesigen Steuergeschenken, externalisierten Kosten und etablierten Strukturen. Pflanzliche Milchalternativen dürfen nicht heißen wie ihre „Vorbilder“, viele gesundheitsbezogene Aussagen sind verboten. Und moralische Argumente machen Kunden ein schlechtes Gewissen – das führt zu Abwehrhaltung. Denn wichtigste Zielgruppe veganer Food-Brands sind längst nicht mehr nur Vegetarier und Veganer, sondern die ungleich größere und stetig wachsende Gruppe der Flexitarier. Aber wie erreicht man Menschen, die ihren Konsum tierischer Produkte reduzieren wollen, aber nicht ganz drauf verzichten? Pflanzliche Zutaten alleine reichen nicht, um diese anspruchsvolle Klientel zu überzeugen – zumal die pflanzlichen Alternativen oft auch noch teurer sind.

Nur mit cleverer Kommunikation und Marketing lassen sich Einstellungen langfristig ändern. Purpose ist auch hier das Zauberwort – und wer könnte mehr Sinn stiften als Startups, die Alternativen zu tierischen Produkten anbieten? Ob Umweltschutz, Tierwohl, Gesundheit oder soziale Gerechtigkeit: die Argumente könnten stichhaltiger kaum sein. Doch damit Menschen ihren gewohnten Konsum ändern, braucht man starke Marken. Gefragt ist dafür eine ehrliche und inklusive Kommunikation: Storytelling statt Werbe-Blabla, humorvoll statt belehrend, unkonventionell statt austauschbar. Und das durchgängig auf allen Kanälen, vom Verpackungsdesign bis zu den sozialen Medien. 

Ernste Themen spielerisch vermitteln

Gesundheit, Genuss, Flexibilität – das sind Werte, mit denen sich immer mehr Konsumenten identifizieren. Vermitteln lassen sie sich mit Hilfe von emotionalen, spannenden oder auch witzigen Geschichten über das Unternehmen und seine Produkte. Sogar komplexe Nachhaltigkeitsthemen lassen sich so runterbrechen und konkretisieren, dass die Verbraucher sich abgeholt fühlen.

Hilfreich sind etwa spielerische Grafiken, die Leichtigkeit und Spaß vermitteln, und eine positive, kreative Sprache. Ein gutes Beispiel ist die Firma Oatly: Mit Sprüchen wie „It’s like milk, but made for humans für ihren Haferdrink weckt sie positive Assoziationen, ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder schlechtes Gewissen. Oder die Firma SoFine: Sie bewirbt ihren veganen Fisch mit „garantiert grätenfrei“, MyEy seinen Ei-Ersatz mit „…da lachen ja die Hühner!“. Mit einem humorvollen Augenzwinkern lässt sich der starke Tobak Tierleid besser ertragen.

Storytelling ist keine Märchenstunde

Auch optische Reize sind wichtig, um Markenbotschaften zu vermitteln. Zur visuellen PR gehören schicke Verpackungen, dazu gute Fotos und Rezepte auf der Website, im Blog und in Social Media-Kanälen. Influencer-Kampagnen mit Micro-Bloggern bieten Zugang zu einer zwar kleinen, aber besonders passgenauen Zielgruppe – und sind im Gegensatz zu bekannten Influencern erschwinglich. Ihre Bilder können Produktvorteile glaubwürdig und auf unterhaltsame Weise erklären. Grundsätzlich die Finger lassen sollte man von Perfomance-getriebenen Influencer-Plattformen: sie verwässern nur das Image.

Storytelling ist nämlich keine Märchenstunde: Grundlage der Kommunikation muss immer eine wahrhafte Darstellung sein. Denn Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind das höchste Gut für Lebensmittelhersteller. Überzogene Selbstdarstellungen werden schnell als Schaumschlägerei entlarvt. Und ein Shitstorm kann einem Startup das Genick brechen. Kritik, die sich durch ein aktives Community-Management früh erkennen lässt, begegnet man am besten mit ernährungswissenschaftlichen Fakten und Hintergrundinfos. Aussitzen ist gefährlich. Transparenz trägt dem hohen Informationsbedürfnis vieler Konsumenten Rechnung – und sie ist eine Grundregel erfolgreicher Unternehmenskommunikation.

Wann Profis übernehmen sollten

Nicht zu unterschätzen ist auch der Wert der Pressearbeit: Je häufiger Medien positiv über die vegane Ernährungsweise berichten, desto normaler wird sie in unserer Wahrnehmung. Wir Menschen sind soziale Wesen und machen gerne, was andere machen. Und wenn von Berufs wegen neutrale Journalisten vegane Produkte empfehlen, ist das wesentlich glaubwürdiger als jede Werbung. 

Pressearbeit, Online-PR und Social Media sind natürlich sehr zeitintensiv – vor allem, wenn man sich nicht gut auskennt. Solange man als Gründer oder Gründerin noch viel Zeit hat, spricht nichts dagegen, sich ein Profil auf Facebook und Instagram anzulegen und selbst zu bespielen. Für Design-Jobs wie Logos und Websites zieht man besser einen Profi hinzu, denn der DIY-Style wirkt schnell schredderig. Und auch Pressearbeit ist deutlich effizienter, wenn erfahrene Leute sie machen: Es gibt journalistische Standards, deren Einhaltung die Chancen auf Veröffentlichungen deutlich erhöht – und die verhindert, verbrannte Erde zu hinterlassen.

Spätestens, wenn andere geschäftliche Aufgaben leiden – sei es im Vertrieb, bei der Personalführung oder in der Produktion – sind Profis gefragt, die übernehmen, interne oder externe. Zu einem guten Businessplan gehört immer auch ein Budget für PR und Marketing. Gut investiert, amortisiert sich das schnell. Und es hilft Gründern dabei, nicht auszubrennen – gerade bei purpose-getriebenen Menschen eine große Gefahr.

Über die Autorin
Katrin Kasper macht seit 25 Jahren PR – die letzten zehn Jahre überwiegend für vegane Marken wie Oatly, Biovegan, iChoc und SoFine. Ihre Karriere begann die studierte Politikwissenschaftlerin bei Ericsson in Düsseldorf, anschließend ging sie als Projektmanagerin für Kellogg zur Webagentur Artundweise in Bremen. 2001 gründete sie ihre Agentur KASPER Kommunikation in Hamburg. Sie unterstützt Unternehmen mit Pressearbeit, Content Marketing und Influencer Relations – vom Startup bis zum DAX-Konzern.

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N.Y.C. Will Expand Compost Pickup to Queens in October

The city will pilot automatic, optional curbside pickup across Queens after lagging behind promises to collect compost.

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Jacques Pépin, in Search of Lost Cars and Cuisine

Have France’s distinctive food and automobiles slipped in their cultural cachet? The celebrity chef and serial owner of French cars has opinions on the matter.

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#Brandneu – 5 frische Food-Startups, die man auf dem Radar haben sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Food-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind. Sowie Firmen, die vor kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Project Eaden
Project Eaden aus Berlin, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Technologien zur Herstellung nachhaltiger Lebensmittel, insbesondere Fleischalternativen”.

Add to water
Das Wiener Food-Startup Add to water, ein Projekt von Ottakringer Getränke  und TheVentury, setzt auf Wasserveredlung. “Die flüssigen Aromen, mit denen Wasser tröpfchenweise verfeinert wird, können individuell zusammengestellt werden und sorgen so für mehr Abwechslungbeim Trinken”, verspricht das von Christoph Aichinger und Martin Eicher gegründete Unternehmen.

eatDine
Die Berliner Jungfirma eatDine , die von den mercavus-Machern Maximilian Fischer und Kai Winselmann sowie Michael Neuner gegründet wurde, “hilft unabhängigen Restaurants erfolgreicher im Liefergeschäft zu sein”. Konkret geht es um “ein Netzwerk von Küchen”.

Nosh Biofoods
Nosh Biofoods, ein Unternehmen aus Berlin, setzt auf fleischlose Ernährung. “We produce technical-functional ingredients and nutritional protein by exploring the natural microbial biodiverstity, using novel proprietary fermentation and mild downstream processing technologies”, schreibt das Team um reBuy-Gründer Tim Fronzek.

Hey Holy
Hey Holy kümmert sich um die Ernährung von Hunden. “Gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftler:innen und Tierärzt:innen haben wir rassenspezifische Rezepturen entwickelt, die die individuellen Anforderungen adressieren und zur Vorbeugung rassenspezifischer Krankheiten beitragen”, teilt die Gründerinnen Charlotte Schwiete und Annika Rahm mit.

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From Pizza to Dip, Chips and Popcorn: Pickle Is Summer’s Big Flavor

For people with a sweet-and-sour tooth, there’s never been a greater pick of pickle-flavored possibilities, thanks to pickle spice.

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What Drives the Price of Wheat, Beyond War in Ukraine

The price has fallen sharply from its peak after one major producer, Russia, invaded another, Ukraine. But that hasn’t ended fears of a global hunger crisis.

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How to Cook in a Vacation Rental

The most enjoyable meals on a trip may just be the ones you make yourself with these tips for planning, shopping and using up every ingredient.

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Consumer spending continues to shift from goods to services.

Americans spent only a little more in the second quarter overall, as a decrease in purchases of stuff was offset by experiences.

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#Brandneu – 5 neue Food-Startups, die man sich mal anschauen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Food-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind. Sowie Firmen, die vor kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Serving Chefs
Die Berliner Food-Firma Serving Chefs setzt auf “frische, gesunde und erschwingliche Familienmahlzeiten für Zuhause”. Die “moderne Hausmannskost” kommt in einer Porzellanverpackung geliefert. “Alle Mahlzeiten sind absolut frisch und werden nur wenige Stunden vor der Lieferung zubereitet”, verspricht das Team um die Gründer Bart Ariëns  und Eric Draijer.

FoodPal
Das Hamburger Jungunternehmen FoodPal, das von Thomas Stewing, David Jakobs und  Alexander Lüdke ins Leben gerufen wurde, bietet personalisierte Ernährungspläne. Ein smarter Algorithmus erstellt Nutzer:innen auf Basis einer Online-Anamnese selbstständig einen personalisierten Ernährungsplan mit kaloriengenauen Rezepten für die ganze Woche zusammen.

tupu
Das Berliner Startup tupu, das vom ehemaligen Infarm- und Delivery Hero-Mitarbeiter Eldad Arnon und vom ehemaligen Kalera-Manager Daniel Lock gegründet wurde, kümmert sich um “Lebensmitteln auf der Basis von Pilzen”. Das Motto dabei lautet: “Leapfrogging the mushroom farming industry.”

Soccess
Soccess aus Fulda entwickelt und vertreibt Nahrungsergänzungsmittel speziell für die Zielgruppe Fußballer:innen. Die Produkte der von Julian Hauner und Marius Schmidt gegründeten Firma sollen eine Optimierung der Leistungsfähigkeit, eine Verbesserung der Konzentration im Spiel und eine verbesserte Regeneration nach den Einheiten bewirken. 

Brainadept
Das Jungunternehmen Brainadept aus Sindelfingen bietet einen Kaugummi, der mithilfe von Guarana wach machen soll. “Bei langen Arbeitsphasen kommen oft Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen und Müdigkeit, der Focus-Kaugummi sorgt mit seinen Inhaltsstoffen für mehr Konzentration”, so Adrian Mitlacher und Erik Maier, die Macher des Kaugummis.

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#Zahlencheck – Infarm macht 5,2 Millionen Umsatz und 48 Millionen Verlust


Das Berliner Vertical Farming-Unicorn Infarm legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Im ersten Corona-Jahr erwirtschaftete die Jungfirma, die 2013 von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet wurde, einen Umsatz in Höhe von 5,2 Millionen Euro. 2019 waren nur nur knapp 2 Millionen. Dieses Wachstum resultiere aus dem Anstieg der Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften sowie die Akquise von neuen Kunden in Deutschland, teilt das Unternehmen mit.

Das Infarm betrachtet die Steigerung der Umsatzerlöse zwar als positiv. “Die Vorjahresprognose wurde mit der erreichten Umsatzentwicklung nicht erreicht. Dies resultiert aus der weltweiten Pandemie, denn auch wenn diese keinen direkten Einfluss auf das Produkt als solches hat, führten die Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr zu einer Verlangsamung der weltweiten Expansion”, heißt es im Jahresabschluss. Im Jahresabschluss 2019 ging das Unternehmen von einer “starken Umsatzsteigerung von 400 % aus”.

Der Jahresfehlbetrag 2020 lag bei stattlichen 48 Millionen (Vorjahr: 24,4 Millionen). Dazu teilt die Jungfirma mit: “Vor dem Hintergrund der weltweiten Einschränkungen des Personen- und Warenverkehrs und der Auswirkungen auf die weltweite Expansion sind wir somit trotzdem sehr zufrieden mit der Entwicklung des Geschäftsjahres 2020. Zudem war der Jahresfehlbetrag besser als prognostiziert”. Das Unternehmen erwartete für 2020 ursprünglich eine Verdopplung des Jahresfehlbetrages.

Insgesamt kostete der Aufbau von Infam bis Ende 2020 bereits 87 Millionen Euro. Das Vertical Farming-Unicorn Infarm sammelte bis Ende 2020 aber auch schon rund 150 Millionen ein. Zu den Geldgebern des Unternehmen gehören unter anderem Qatar Investment Authority (QIA), Partners in Equity, Hanaco, Atomico, Lightrock und Bonnier.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* infarm war im Geschäftsjahr 2020 vorrangig in Deutschland tätig. Zusätzlich wurden vor allem Umsatzerlöse mit Tochterunternehmen im Ausland erzielt. Die deutsche Gesellschaft bedient im Wesentlichen den deutschen Markt und ist darüber hinaus Muttergesellschaft für die Unternehmensgruppe.
* Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2020 ist aufgrund der weiteren Expansion der Gesellschaft und der damit einhergehenden, deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse als positiv zu betrachten. Da sich infarm weiterhin in der Start-up Phase befindet und große Investitionen in die zukünftige Entwicklung vorgenommen werden, decken diese Umsatzerlöse nicht die operativen Kosten. Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr daher mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 48.002 abgeschlossen.
* Die Umsatzerlöse sind um TEUR 3.198 auf TEUR 5.197 gestiegen. Dieses resultiert zum einen aus dem Anstieg der Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften aufgrund deren Expansion auf TEUR 2.565 sowie die Akquise von neuen Kunden in Deutschland (TEUR 2.632). Die Umsatzerlöse mit den Tochtergesellschaften ergeben sich aus der Vermietung der Farmen sowie aus dem Verkauf von Rohstoffen für die Produktion der Pflanzen.
* Der Materialaufwand ist um TEUR 4.070 auf TEUR 10.497 gestiegen. Der Anstieg ist unterproportional zum Anstieg der Umsatzerlöse, wodurch die Materialaufwandsquote von 322% auf 202% verbessert werden konnte. Der direkte Vergleich wird allerdings dadurch erschwert, dass innerhalb des Materialaufwands sowohl die Kosten der Pflanzenproduktion als auch der Farmproduktion berücksichtigt sind.
* Der Personalaufwand ist um TEUR 11.791 auf TEUR 23.741 gestiegen, was aus dem kontinuierlichen Aufbau der Mitarbeiterzahlen in allen Bereichen resultiert.
* Das EBITDA betrug im Geschäftsjahr TEUR -40.662 und war damit um TEUR -19.129 niedriger als im vergangenen Geschäftsjahr.
* Die Vorjahresprognose wurde mit der erreichten Umsatzentwicklung nicht erreicht. Dies resultiert aus der weltweiten Pandemie, denn auch wenn diese keinen direkten Einfluss auf das Produkt als solches hat, führten die Einschränkungen im Personen- und Warenverkehr zu einer Verlangsamung der weltweiten Expansion.
* Im Geschäftsjahr 2020 beschäftige infarm durchschnittlich 429 Mitarbeiter (im Vorjahr 223).

Infarm im Zahlencheck

2020: 5,2 Millionen Euro (Umsatz); 48,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2019: 2,0 Millionen Euro (Umsatz ); 24,4 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018: 523.0000 Euro (Umsatz): 11,7 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Infarm

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As Prices Soar in Ukraine, War Adds Economic Havoc to the Human Toll

Fuel prices are up 90 percent from a year ago. Food costs have surged over 35 percent. Many people, with incomes no higher than before the war, are being squeezed.

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#DealMonitor – Ecommerce One kauft Gambio – PlanetHome übernimmt Renewa – Oniq bekommt 3,5 Millionen


Im #DealMonitor für den 19. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Oniq
+++ Jetzt offiziell: Der Aachener Frühphaseninvestor TechVision Fonds und coparion investieren – wie bereits berichtet – in Oniq. Im Rahmen der Investmentrunde fließen 3,5 Millionen Euro. Das Kölner Startup, das 2020 von Yvonne Therese Mertens und Christoph Kosmehl gegründet wurde, setzt auf eine Process Mining-Software, die Produktions- und Logistikprozesse analysiert und so “verdeckte Ineffizienzen zum Vorschein” bringen soll. Mehr über Oniq 

e-mobilio
+++ Wi Venture, seed+speed Ventures, Übermorgen Ventures und primeCROWD sowie mehrere Business Angels investierten in e-mobilio. Das Unternehmen aus München, das 2019 von Ralph Missy und Denis Reichel gegründet wurde, positioniert sich als Beratungs- und Vermittlungsplattform rund um Elektromobilität. “Mit dem zusätzlichen Kapital wird der Vertrieb der e-mobilio GmbH ausgebaut und der Eintritt in weitere EU-Märkte beschleunigt”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über e-mobilio

Moot
+++ Die niederländische Boer Group, ein Textilverwertungsunternehmen und mehrere Business Angel investieren in Moot (steht für Made Out Of Trash). Das Berliner Startup, 2019 von Nils Neubauer und Michael Pfeifer gegründet, setzt auf das Upcycling von Textilmüll. Aus alter Bettwäsche und alten Wolldecken stellt das Unternehmen etwa T-Shirts, Longsleeves und Jacken her. “Die Investitionen sollen in die Produktentwicklung und vor allem in den Ausbau der Marketingaktivitäten fließen”, teilt das Startup mit. Mehr über Moot

Brüsli
+++ Steep Ventures, Fiedler Capital und weitere Business Angels investieren in Brüsli. Zudem sichert sich das Unternehmen eine Förderung der aws – siehe Trending Topics. Das Food-Startup aus Wien, das 2020 von Michael Berger und Sarah Lechner gegründet wurde, setzt auf Knuspermüsli aus nicht verkauftem Brot.

MERGERS & ACQUISITIONS

Gambio
+++ Das Münchner Unternehmen Ecommerce One, zu dem Afterbuy, DreamRobot und Baygraph gehören, übernimmt Gambio. Das Bremer Unternehmen, 2004 von Daniel Schnadt und Nonito Capuno gegründet, bietet individuelle Cloud-Lösungen für E-Commerce-Startups und etablierte Unternehmen an. 25.000 Shops setzen nach Firmenangaben derzeit auf Gambio, das die Gründer bis 2019 gebootstrappt haben. “Gambio passt als Cloud-basierende Shop-Lösung, die sich mit ihren Services seit vielen Jahren bewährt, optimal in unser Portfolio. Auch die anderen Unternehmen in der Gruppe profitieren von der wertvollen Gambio-Expertise”, teilt Ecommerce One zur Übernahme mit. Hinter dem Firmenverbund Ecommerce One steckt die Private-Equity-Gesellschaft Oakley Capital als Finanzierer. Mehr über Gambio

Renewa
+++ Der Immobiliendienstleister PlanetHome übernimmt die Mehrheit am Hamburger Startup Renewa und hält nun 50,1 % der Firmenanteile. Die gebootstrappte Jungfirma, die 2020 von Philipp Schormann, Michael Suer und Pascal Tilgner gegründet wurde, kümmert sich als “Energieberater für Wohnimmobilien” um energetische Sanierungen. “Mehr über PlanetHomeDas One-Stop-Shop-Geschäftsmodell von Renewa ist einzigartig auf dem Markt, derzeit aber noch auf den norddeutschen Raum begrenzt. Wir werden gemeinsam mit Renewa dieses Geschäftsmodell ausbauen, skalieren und bundesweit ausrollen”, teilt PlanetHome mit. Rund 40 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Renewa.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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The Worst Foods and Drinks for Your Teeth

When assessing how likely a given meal, snack or drink is to harm your dental health, there are two main things to consider, experts say.

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What to See, Eat and Do in Toronto

It’s the city’s traditional high season and it is celebrating with newly opened hotels and restaurants and a revived live-performance scene.

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#DealMonitor – Qonto steht vor der Übernahme von Penta – Element bekommt 21,4 Millionen – Bitburger Ventures investiert in Holy


Im #DealMonitor für den 15. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Holy
+++ Bitburger Ventures investiert nach unseren Informationen in Holy. Das Berliner Food-Startup, das 2020 von Philipp Naß, Mathias Horsch und Frederick Jost gegründet wurde, bietet einen Energy Drink für Gamer an. Dazu teilen die Hauptstädter mit: “Unsere Mission: Energy Drinks für deine Gaming Sessions neu zu erfinden. Wie? Kein Bullshit mehr. Holy Energy kombiniert erstmals fruchtig-explosiven Geschmack mit gaming-optimierter Rezeptur und gutem Gewissen”. FoodLabs investierte zuvor bereits in Holy. Mehr über Holy #EXKLUSIV

Element
+++ Das Versorgungswerk Zahnärztekammer Berlin (VZB), Alma Mundi, Witan Group und Ilavska Vuillermoz Capital investieren 21,4 Millionen Euro in Element. Insgesamt flossen nun schon 88 Millionen in das InsurTech. Das Berliner Unternehmen, 2017 von FinLeap angeschoben, positioniert sich als “cloudbasiertes InsurTech” bzw. “Erstversicherer für Schaden- und Unfallversicherung”. “Mit dem frischen Kapital wird Element seine Marktposition ausbauen und neue Produktkategorien in sein Portfolio integrieren”, teilt das Unternehmen mit. 140 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für den Digitalversicherer. Mehr über Element

MERGERS & ACQUISITIONS

Penta
+++ Die französische Neobank Qonto steht vor der Übernahme des Berliner Wettbewerbers Penta – siehe FinanceFWD. “Als Kaufpreis ist von einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag die Rede – womit Penta seine Bewertung innerhalb der zurückliegenden 24 Monate grob verachtfacht hätte”, heißt es im Artikel. Über Penta, 2014 von Luka Ivicevic und Lav Odorovic gegründet, können Unternehmen ein Geschäftskonto beantragen.  Signal Iduna, ABN AMRO Ventures, Finleap, HV Capital, RTP Global, Presight Capital, S7V und VR Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 80 Millionen Euro in Penta. Mehr über Penta

VENTURE CAPITAL

Push Ventures
+++ Der Wiener Early-Stage-Geldgeber Push Ventures legt seinen ersten Fonds auf – siehe Trending Topics. 20 Millionen Euro sind bereits im Topf. Am Ende könnten es 25 bis 30 Millionen werden. Push Ventures, von Lukas Püspök, Laurenz Simbruner und David Aigner angeschoben, investiert insbesondere in E-Health- sowie ClimateTech-Startups. Zu den Geldgeber des Fonds gehören das Familienunternehmen Püspök, RPG Capital und Business Angels wie Hansi Hansmann. Mehr über Push Ventures

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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High Inflation in June Puts Pressure on Interest Rates

Prices climbed 9.1 percent from a year earlier, ramping up pressure on the Federal Reserve to continue raising interest rates.

#biden-joseph-r-jr, #federal-reserve-system, #food, #inflation-economics, #interest-rates, #oil-petroleum-and-gasoline, #prices-fares-fees-and-rates, #united-states-economy

Inflation Soared in June, Pinching Consumers and Challenging Policymakers

Prices climbed 9.1 percent from a year earlier, ramping up pressure on the Federal Reserve to continue raising interest rates.

#biden-joseph-r-jr, #federal-reserve-system, #food, #inflation-economics, #interest-rates, #oil-petroleum-and-gasoline, #prices-fares-fees-and-rates, #united-states-economy

#StartupTicker – +++ Biorena +++ Cosuno +++ realbest +++ Klang Games +++ SPAC-Flop +++ Moniflo +++ Nuri


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Juli).

#STARTUPTICKER

Biorena
+++ Ein schnelles Ende: Der Münchner Bio-Supermarkt Biorena, 2022 von Clemens Rengier und Kilian Graulich gegründet, ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Oliver Schartl bestellt. Biorena, erst vor rund drei Monaten gestartet, wurde maßgeblich von Picus Capital (30 %) angeschoben. Mehr über Biorena #EXKLUSIV

Cosuno
+++ Entlassungen: Das millionenschwere Berliner Startup Cosuno, eine “Plattform für Beschaffungs- und Nachunternehmermanagement in der Baubranche” entlässt Mitarbeiter:innen. Betroffen ist insbesondere das “International Market Expansion Team”. Auf Linkedin werden rund 20 betroffene Mitarbeiter:innen aufgeführt. Mehr über Cosuno #EXKLUSIV

realbest
+++ Das Berliner PropTech realbest, eine Verkaufsplattform für Immobilien, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg bestellt. realbest wurde 2013 von von Mathias Baumeister und Axel Winckler gegründet. Hevella Capital hielt zuletzt 100 % der Firmenanteile. Mehr über realbest #EXKLUSIV

 Klang Games
+++ Eine große Games-Nummer: Animoca Brands, Kingsway Capital, Anthos, Novator, Supercell, Roosh Ventures, Angelhub und NLV investieren 41 Millionen US-Dollar in Klang Games. Das Berliner Startup entwickelt das MMO-Spiel Seed, bei dem es darum geht, einen Alien-Planeten zu besiedeln. Mehr über Klang

Pershing Square Tontine (PSTH)
+++ Ein ganz großer SPAC-Flop: “Das größte börsennotierte Übernahmevehikel der Welt gibt die Suche nach einem Kaufobjekt auf” – berichtet das Handelsblatt. Hedgefonds-Manager Bill Ackman, der den SPAC Pershing Square Tontine (PSTH) initiiert hatte, konnte kein Übernahmeobjekt finden. Mehr im Handelsblatt

Moniflo
+++ Neustart: Georges Bock, Partner beim N26-Investor Ilavska Vuillermoz Capital, startet offiziell das FinTech Moniflo. Die Jungfirma setzt auf sogenanntes Values-Based Investing und somit auf nachhaltige Investments. “Das Motto dabei lautet: Dein Geld für eine bessere Welt”. Mehr über Moniflo

Nuri
+++ Skandal zur absoluten Unzeit: “Kunden der Berliner Neobank Nuri müssen seit Mitte Juni um ihr Geld bangen, das bei dem angeschlagenen Kryptoverleiher Celsius eingefroren ist. Nuri soll sich unterdessen laut Insidern in den vergangenen Monaten auf Investorensuche befunden haben” – berichtet FinanceFWD. Mehr bei FinanceFWD

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Mission Impossible? Officials Wrangle to Free Ukraine’s Grains

Locked in talks for months with little success, negotiators are set to meet in Istanbul on Wednesday. Failure could intensify a food crisis already being felt around the world.

#embargoes-and-sanctions, #european-union, #food, #food-insecurity, #grain, #guterres-antonio, #russian-invasion-of-ukraine-2022, #ships-and-shipping, #turkey, #ukraine, #united-nations

Why don’t most foods cause allergies?

Artist's rendering of a T cell.

Enlarge / Artist’s rendering of a T cell. (credit: Getty Images)

One of the adaptive immune system’s primary jobs is recognizing foreign substances in our bodies and unceremoniously rejecting them by eliciting inflammation. So the fact that it lets about 100 grams of assorted foreign animal and plant proteins pass through our digestive systems every day with nary a peep is curious—food allergies are an exception.

The most common explanation for this “oral tolerance” is that immune cells that react to proteins in food are generated but are preferentially killed or somehow inactivated. But most of the experiments leading to this conclusion were done with transgenic mice with a severely depleted T cell repertoire and thus lacked a normal immune response. New work published in Nature uses mice with a normal, functioning immune system to recheck this result.

The mice were reared on a gluten-free diet and then challenged with a portion of one of the gluten proteins called gliadin—a protein known to elicit a T cell response.

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#allergies, #biology, #diet, #food, #immunology, #science

Is Chocolate Good for You?

Studies suggest that cocoa might benefit health, but it’s unclear how that may translate to a typical bar of chocolate.

#chocolate, #cocoa, #content-type-service, #diet-and-nutrition, #food, #health-foods, #research

#DealMonitor – Mubadala investiert 400 Millionen in Wefox – Sentryc bekommt 5 Millionen – Europ Assistance übernimmt Pflegix 


Im #DealMonitor für den 12. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wefox 
+++ Jetzt offiziell: Mubadala Investment, die staatliche Beteiligungsgesellschaft von Abu Dhabi, investiert – wie im aktuellen Insider-Podcast berichtet – 400 Millionen US-Dollar in Wefox. Eurazeo, LGT, Horizons Ventures und Omers Ventures investieren im Rahmen der Investmentrunde ebenfalls. Insgesamt flossen nun bereits 1,3 Milliarden Dollar in Wefox. Die Post-Money-Bewertung des Digitalversicherers steigt von 3 Milliarden auf 4,5 Milliarden Dollar. “Damit läuft wefox gegen den Trend der Abwertungen von Tech-Unternehmen und zeigt auf, dass der europäische Versicherungsmarkt weiterhin auf Innovation setzt und zeitgleich Wachstumspotenzial besitzt”, teilt das InsurTech mit. Wefox, 2015 von Julian Teicke, Fabian Wesemann und Dario Fazlic gegründet, erwirtschaftete 2021 einen Umsatz in Höhe von 320 Millionen Dollar. 2022 sind 600 Millionen geplant. Das frische Kapital soll unter anderem in die “Expansion in weitere Ländermärkte” fließen. Derzeit ist das Unternehmen in Deutschland, Österreich, Polen, Italien und der Schweiz unterwegs. Mehr über Wefox

Milano Vice
+++ Der New Yorker Geldgeber Coefficient Capital, Speedinvest, Shio Capital, CG Partners und Angel-Investoren wie Voilà-Gründer Julius Wiesenhütter, Just Spices-Gründer Ole Strohschnieder und sennder-Gründer Nicolaus Schefenacker investieren 6 Millionen Euro in Milano Vice – siehe auch Gründerszene. Hinter dem Berliner Food-Startup, das 2021 von den beiden ehemaligen Delivery-Hero-Managern Dennis Murselovic und Rudolf Donauer gegründet wurde, verbirgt sich eine Ghost Restaurants-Kette, die auf Pizza setzt.

Sentryc
+++ Der französische Investor Seventure Partners investiert 5 Millionen Euro in Sentryc. Beim Startup aus Berlin, das 2019 von Nicole Jasmin Hofmann gegründet wurde, dreht sich alles um automatisierten Produkt- und Markenschutz. “Dazu durchsucht die Software Online-Marktplätze und das Social Web nach potentiellen Fälschungen, meldet Vorfälle und unterstützt IT-basiert beim Entfernen aus dem Netz”, heißt es zum Konzept der Jungfirma. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung der SaaS-Lösung, das Wachstum und die weitere Expansion nach Europa” fließen. 35 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Sentryc. Mehr über Sentryc

Nevermined 
+++ Signature Ventures und Polymorphic Capital investieren 3 Millionen US-Dollar in Nevermined. Das Startup aus Zug in der Schweiz, 2022 von Don Gossen, Aitor Argomaniz und Dimitri De Jonghe gegründet, positioniert sich als “ecosystem development platform for Builders, Entrepreneurs, Artists, Creators, Collectors, Data Nerds, Techies, Degens and Corporate Innovators. It offers the best of Web3 tech as easy-to-integrate components”.

consalio 
+++ Nicolas Peters, Gründer von Signavio, Gerrit de Veer, ehemals SVP Sales MEE bei Signavio, Alexander Bruehl (SaaSgarage), Anja Witte, Philipp Moehring, Marcus Bez, Mike G. Simon, Oliver Markl und Peter Kessler sowie die NRW.BANK investieren eine sechsstellige Summe in consalio. Hinter dem Unternehmen aus Düsseldorf, 2021 von Felicia Mundhenke gegründet, verbirgt sich eine “B2B-Lösung, die es den Kunden ermöglicht, vollständige Transparenz über sämtliche laufenden Beratungsaktivitäten und -kosten im Unternehmen zu erlangen” Das Ziel dabei ist es, “den Mitteleinsatz für Beratungsleistung zu optimieren”. Mehr über consalio

Aufzughelden
+++ Join Capital und Phoenix Contact Innovation investieren in das Unternehmen Digital Spine. Die Berliner Jungfirma, 2020 von Simon Vestner gegründet, kümmert sich mit Aufzughelden um die Digitalisierung von Aufzügen in Gebäuden. “Mit der neuen Finanzierungsrunde will Digital Spine die digitale Transformation und Automatisierung in der Aufzugsindustrie und im Smart-Building-Bereich beschleunigen sowie ihre Marktposition in der DACH-Region ausbauen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Aufzughelden

Emproof
+++ Der niederländische Investor TIIN Capital, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der französischen Venture-Capital-Geber Cyber Impact investieren in Emproof. Das Unternehmen aus Eindhoven und Bochum, das 2017 von Philipp Koppe, Marc Fyrbiak und Benjamin Kollenda am Bochumer Horst-Görtz Institute für IT-Sicherheit (HGI) gegründet wurde, setzt auf Sicherheitslösungen für sogenannte Embedded Systems.

MERGERS & ACQUISITIONS

Pflegix 
+++ Die Generali-Tochter Europ Assistance übernimmt im Rahmen einer Kapitalerhöhung, an der auch Business Angel Thomas Wo?tzel und Gründer Andreas Helget teilnehmen, die Mehrheit an Pflegix. “Wir sind davon überzeugt, dass digitale Servicemodelle, wie Pflegix sie anbietet, gerade im Bereich Healthcare künftig eine noch größere Rolle spielen werden”, teilt der Mehrheitsgesellschafter, der 2019 bereits in das Unternehmen investiert hat, mit. Die Jungfirma aus Bochum, 2016 von Tim Kahrmann und Andreas Helget im Entrepreneurship Zentrum Witten (EZW) der Universität Witten/Herdecke gegründet wurde, betreibt einen Marktplatz mit einem Netzwerk von mehr als 20.000 Helfer:innen, die Senior:innen zu Hause unterstützen.  Gründer Kahrmann gibt zeitgleich mit der Mehrheitsübernahme seinen Ausstieg bei Pflegix bekannt. Mehr über Pflegix

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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The Ukraine War Is About to Enter a Dangerous New Phase

NATO is making one bet and Russia another.

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Companies’ Climate Promises Face a Wild Card: Farmers

Some of the largest companies in the U.S. have pledged to adopt climate-friendly agricultural techniques. But some farmers say they haven’t provided enough incentive.

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#DealMonitor – b-rayZ bekommt 4 Millionen – HTGF investiert in DeepSkill – DropFriends sammelt Geld ein


Im #DealMonitor für den 7. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

b-rayZ
+++ LifeCare Partners, Protagon und Convergence Partners sowie die Eckenstein-Geigy-Stiftung, der Verband Swisspreneur und mehrere Angel-Investoren investieren 4 Millionen Schweizer Franken in b-rayZ. Das Spin-off des Universitätsspitals Zürich (USZ) mit Sitz in Schlieren, das 2019 von Andreas Boss, Cristina Rossi und Alexander Ciritsis gegründet wurde, entwickelt eine KI-basierte Software, die Radiolog:innen bei der Früherkennung von Brustkrebs unterstützen soll.

DeepSkill
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Unternehmensberatung Kienbaum sowie Angel-Investor:innen wie Ina Schlie und Anna Kaiser investieren eine siebenstellige Summe in DeepSkill. Das Kölner EdTech-Unternehmen, das 2020 von Miriam Mertens und Peter Goeke gegründet wurde, kümmert sich um “emotionale Skills und ganzheitliche Personalentwicklung”. Das Team möchte Mitarbeiter:innen “durch personalisierte Lernprogramme mit passgenau gematchten Coaches” unterstützen. Mehr über DeepSkill

DropFriends
+++ Die Business Angels Daniel Matuschewsky, Daniel Senf, Henry Flack, Markus Richter, Rainer Witt und Randolf Schürmann sowie die NRW.Bank investieren eine sechsstellige Summe in DropFriends. Das Kölner Startup, das 2019 von Osamah Aldoaiss, Yasmin Werner und Martin Peters gegründet wurde, positioniert sich als Paket-Community. Konkret setzt die Jungfirma auf “eine Plattform, mit der jeder mittels App und SaaS in Sekundenschnelle einen Paketshop erstellen oder ansteuern kann”. Mehr über DropFriends

Honest & Rare
+++ Der kanadische Geldgeber Loyal und “drei Berliner Business Angels” investieren 250.000 Euro in Honest & Rare. Das Berliner Startup, 2019 von Yascha Roshani und Aleksandr Bogdanov als Craft Exchange gegründet, positioniert sich als “Marktplatz für seltene und außergewöhnliche Getränke”. Das frische Kapital soll in die “internationale Expansion der Plattform und das weitere Wachstum des Getränkeangebots” fließen.

VENTURE CAPITAL

Headline
+++ Der Berliner Kapitalgeber Headline (früher als e.ventures bekannt) legt gleich drei neue Fonds auf. Headline US VII investiert in Nordamerika, Headline Brazil III in Lateinamerika und Headline EU VII (320 Millionen Euro) in europäische Unternehmen – siehe Gründerzene. Mehr über Headline

FoundersLane
+++ Der Corporate Venture Builder Creative Dock Group (CDG) übernimmt den Mitbewerber FoundersLane, 2016 von Felix Staeritz in Berlin gegründet. “Die Übernahme macht die Creative Dock Group zum größten unabhängigen Player im schnell wachsenden Geschäftsfeld der Corporate-Ventures”, teilt das Unternehmen mit. Creative Dock, 2012 gegründet, ist derzeit in ganz Europa unterwegs. Nun steht vor allem die Expansion in der MENA-Region, in der FoundersLane bereits aktiv ist, an. Mehr über FoundersLane

XAnge 
+++ Der französische Geldgeber XAnge legt seinen vierten Fonds (220 Millionen Euro) auf. Das viele Geld möchte das Team insbesondere in Deutschland in junge Startups investieren. “Ziel ist es, bis 2025 30% der Investitionen in Deutschland zu tätigen”, teilt der Investor mit. Bisher tätigte XAnge vor allem Seed- und Series-A-Finanzierungen – nun setzt der Venture Capitalist aber auch auf Pre-Seed-Investments. In Deutschland investierte XAnge zuletzt in Gitti, WorkMotion und Pina Earth. Mehr über XAnge

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Celus sammelt 25 Millionen ein – obergudt übernimmt Flying Emma – Bitburger Ventures investiert in O.C. Hairsystems


Im #DealMonitor für den 6. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Celus
+++ Earlybird Venture Capital, DI Capital, die Altinvestoren Speedinvest und Plug and Play sowie mehrere Angel-Investor:innen investieren 25 Millionen Euro in Celus. Das DeepTech-Startup aus München, das 2018 von Tobias Pohl, Alexander Pohl und André Alcalde gegründet wurde, setzt auf eine cloud-basierte Software, “die Elektronikentwickler mit umfangreichen Komponentendaten von Elektronikherstellern unterstützt und den gesamten Design-Prozess durch Automatisierung beschleunigt”.  50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Celus. Insgesamt flossen bereits 28 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Celus

O.C. Hairsystems
+++ Bitburger Ventures und mehrere Angel-Investor:innen investieren nach unseren Informationen in O.C. Hairsystems. Das Unternehmen aus Düsseldorf, 2019 von Linus Deike, Alessandro Causarano und Janos Bluhm-Saffran gegründet, kämpft gegen Haarausfall. “Unser Haarsystem aus 100 % Echthaar und atmungsaktiver Netzstruktur verbindet sich nahtlos mit der Kopfhaut”, heißt es zum Konzept. Bitburger Ventures hält nun rund 6 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

qiibee 
+++ Z5 Capital, Meet The People, Ben Davey, Mainardo de Nardis, Phil Rubin und Altinvestor R/GA Ventures investieren 4,8 Millionen US-Dollar in qiibee. Das Unternehmen aus Zug, das 2012 von den Brüdern Gabriele und Gianluca Giancola gegründet wurde, positioniert sich als “blockchain-based B2B rewards marketplace”. “In addition, the investment will bolster the company’s plans for expansion into other priority markets such as North America”, teilt das Unternehmen mit.

prop.ID
+++ Business Angel Peter Prischl investiert eine sechsstellige Summe in prop.ID. Das  Das Wiener PropTech, das 2022 von Alexander Schuch gegründet wurde, digitalisiert für Wohnungsunternehmen Standardprozess. Derzeit bietet die Jungfirma mit vBeschluss eine hybride Eigentümerversammlung an. 

MERGERS & ACQUISITIONS

Flying Emma
+++ Das Berliner Unternehmen obergudt, das sich seit 2012 um Lebensmittel vom Bauernhof bzw. die Vermarktung von regional produziertern Lebensmittel kümmert, übernimmt nach unseren Informationen das insolvente Food-Startup Flying Emma. Die Berliner Jungfirma, früher als fandli bekannt, positioniert sich als “nachhaltiger Lieferdienst für Lebensmittel und Drogerieartikel”. Die Jungfirma, die 2020 von Tim Wehrmeyer und Christoff Wehrmeyer gegründet wurde, bringt dabei alle Waren in “Pfandbehältern und mit Lastenrädern” zu seinen Kundinnen und Kunden. Mehr über Flying Emma #EXKLUSIV

Sponssa
+++ Das Hamburger Unternehmen Sponsoo, das sich um die Digitalisierung des Sport-Sponsorings kümmern, übernimmt den finnischen Sponsoring-Marktplatz Sponssa. “Für Sponsoo ist die Übernahme Teil einer größeren Bestrebung, den relevantesten Marktplatz für Sportsponsoring nicht nur in Deutschland, sondern weltweit aufzubauen”, teilt das Unternehmen mit. Im Zuge der Übernahme investiert der finnische Serienunternehmer und Investor Ilkka O. Lavas in Sponsoo. Mehr über Sponsoo

madvertise 
+++ Das niederländische Medienunternehmen Azerion übernimmt die deutschen und französischen Tochtergesellschaften des AdTechs madvertise. Der Kaufpreis beträgt 11,3 Millionen Euro. “Mit der Übernahme des Werbenetzwerks und der proprietären Ad-Serving- und Mobile-Monetarisierungs-Technologie ‘BlueStack’ wird Azerion sein In-App-Vermarktungsangebot  sowie seine Präsenz auf dem französischen und deutschen Markt erheblich stärken”, teilen die Unternehmen mit. Mehr über madvertise

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – aware bekommt 15 Millionen – Soba sammelt 13,6 Millionen ein – Hero sichert sich 8 Millionen


Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Jetzt offiziell: Lakestar, Cherry Ventures, June Fund, Katharina Jünger (Teleclinic), Simon Bolz (Klara), Florian Otto (Cedar), Manuel Grossmann (Amino Collective), Naren Sham (Omio), Lucas Cranach (Onefootball) und Christian Reber (Pitch) investieren 15 Millionen US-Dollar in aware. Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es um Bluttests im Abo-Modell. “By digitizing checkups from the ground up and leveraging blood tests and biomarkers, they are providing people with a full picture of their health based on their own unique data”, teilt das Unternehmen mit. Im aktuellen Insider-Podcast haben wir bereits über den Einstieg von Lakestar und Co. berichtet. Mehr über aware

Soba
+++ Lightspeed Venture Partners, FTX Ventures, Cherry Ventures, Point Nine Capital und TQ Ventures sowie Matthew Haag, Jack Dunlop, Tim Evans, and Alvaro González de Buitrago investieren 13,6 Millionen US-Dollar in Soba. Das Berliner Startup, 2019 von Nonstop Games-Macher Juha Paananen und Florian Odronitz gegründet, positioniert sich als “no-code game tools for creators”. Das Team teilt zum Konzept weiter mit: “We believe in a world where making games and building experiences is available for everyone, on every platform, not only to professionals using complex tools on PCs; and where the economics are fair and support creators”.

Hero 
+++ Cusp Capital und Altinvestoren wie Robert Gentz (Zalando), Martin Sinner (Idealo), Reinhard Martens (Gastrofix), Philipp Schormann (Urbyo), Philip Magoulas (Shore, Bestsmile) investieren 8 Millionen Euro in Hero. Das Unternehmen aus Hannover, das 2018 von  Energieheld-Machern Michael Kessler und Philipp Lyding gegründet wurde, bietet eine “cloudbasierte und endgeräteunabhängige Software speziell für das Handwerk” an. “Das Wachstumskapital wird sowohl in die Beschleunigung der Produktentwicklung als auch in die Vorbereitung der europäischen Expansion investiert”, teilt das Unternehmen mit.

Project Eaden
+++ Jetzt offiziell: Creandum, Magnetic, Atlantic Food Labs, Shio Capital, Trellis Road und mehrere Angel-Investoren investieren 8 Millionen Euro in Project Eaden. Das Berliner Startup, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Fleischalternativen sowie deren Vertrieb”. Zunächst kümmert sich die Jungfirma um “Animal-free Steak”. “The fresh funding will enable Project Eaden to further develop and scale its proprietary technology and make the first product creation ready to market”, teilt das Team mit. Über den Einstieg von Creandum haben wir bereits Mitte Juni im Insider-Podcast berichtet.

Properti
+++ Serpentine Ventures, Sparrow Ventures, Bestsmile-Gründer Ertan Wittwer und weitere Angel-Investor:innen investieren 6 Millionen Schweizer Franken in Properti. Das PropTech aus Zürich, das 2019 von den Brüdern Levent Künzi und Adrian Künzi  gegründet wurde, stellt Maklern “alle Werkzeuge, die sie für ein erfolgreiches Geschäft benötigen, an einem Ort bereit”. Das frische Kapital “soll hauptsächlich in den Ausbau der Technologieplattform fließen”. Serpentine Ventures und Co. investierten Ende 2021 bereits 1,25 Millionen Schweizer Franken in Properti.

Empion 
+++ VR Ventures und Basinghall Partners sowie Angel-Investor:innen wie Robin Behlau (Aroundhome/Valyria), Constanze Buchheim (i-potentials), Oliver Manojlovic (Personio), Emma Tracey (Honeypot), Michael Stephan, Frank Freund (beide Raisin), Fabian Kienbaum (Kienbaum), Anna Kaiser (Tandemploy/Phenom), Christoph Hardt und Jan Schächtele (Comatch) und Julian Stiefel (Tourlane) investieren 2,4 Millionen Euro in Empion, Das Berliner HR-Startup, das von Annika von Mutius und Larissa Leitner gegründet wurde, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #atlantic-food-labs, #aware, #basinghall-partners, #berlin, #cherry-ventures, #creandum, #cusp-capital, #empion, #food, #ftx-ventures, #games, #hannover, #hero, #hr, #june-fund, #lakestar, #lightspeed-venture-partners, #magnetic, #point-nine-capital, #project-eaden, #properti, #proptech, #serpentine-ventures, #shio-capital, #soba, #sparrow-ventures, #tq-ventures, #trellis-road, #venture-capital, #vr-ventures

In Tulsa, a Burmese Cooking Tradition Takes the Spotlight

The food of the Zomi people of Myanmar isn’t easy to find in America, even in this city so welcoming to refugees. But this weekend it will move front and center.

#food, #myanmar, #refugees-and-displaced-persons, #restaurants, #tulsa-okla

#DealMonitor – #EXKLUSIV Lakestar investiert in aware – GFC setzt auf Momo und cognote – FoodLabs investiert in eatDine


Im #DealMonitor für den 27. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Lakestar investiert nach unseren Informationen eine Millionensumme in aware. 
Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es zunächst insbesondere um Bluttests im Abo-Modell. Cherry Ventures, der June Fund und Atlantic Labs investierten bereits in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Momo
+++ Element Ventures, Global Founders Capital (GFC) und einige Angel-Investoren investieren nach unseren Informationen in Momo. Das Berliner Startup Momo, das von Simplo-Gründer Marcel Meitza ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als Kredit-Alternative zum “herkömmlichen Mietkautionskonto”.Mit Simplo wollten Meitza und Co. zuvor Handwerkern unter die Arme greifen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

cognote
+++ Global Founders Capital (GFC) investiert nach unseren Informationen in cognote. Das Münchner Startup, das von Nils Krüger, Oliver Rausch, Nils Blach und Anton Schäfer gegründet wurde, kümmert sich um die “Automatisierung der medizinischen Dokumentation”. “Wir entlasten Ärzt:innen in ihren täglichen Arbeitsabläufen durch automatisierte Dokumentation von Arzt-Patientengesprächen sowie Entscheidungs- und Behandlungsunterstützung”, teilt das Team mit.Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

eatDine
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber FoodLabs investiert nach unseren Informationen in eatDine. Das Berliner Startup, das von den mercavus-Machern Maximilian Fischer und Kai Winselmann sowie Michael Neuner gegründet wurde, “hilft unabhängigen Restaurants erfolgreicher im Liefergeschäft zu sein”. Konkret geht es um “ein Netzwerk von Küchen” Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Razor Group
+++ BlackRock und Victory Park Capital stellen der Razor Group weitere 400 Millionen US-Dollar zur Verfügung – siehe Insider. “The company has secured an additional $400 million in debt, bringing its total debt raised to $800 million”, heißt es im Bericht. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. Fortress Investment Group, 468 Capital, Victory Park Capital, Presight Capital, Blackrock, Jebsen Capital, Redalpine und Global Founders Capital (GFC) investierten zuletzt 125 Millionen Dollar in das Unicorn. Mehr über die Razor Group

Simpleclub
+++ 10x Founders. HV Capital und Angel-Investor:innen wie Christian Hülsewig (Schüttflix), David Nothacker, Julius Kurt Köhler und Nicolaus Schefenacker (Sennder) sowie Matti Niebelschütz (Coachhub) investieren 7,2 Millionen Euro in Simpleclub – siehe Gründerszene. Das Startup aus München, das 2015 von Alexander Giesecke und Nicolai Schork gegründet wurde, positioniert sich als Lern-App für Schüler.  Die Gründer haben schon 2011, als Elftklässler mit ihrem Projekt angefangen – mit Mathematik-Erklärvideos auf YouTube. HV Capital investierte im Oktober 2020 bereits 2 Millionen Euro in Simpleclub. Ende 2021 gab es weitere 1,25 Millionen. Mehr über Simpleclub

VENTURE CAPITAL

Verve Ventures
+++ Der Schweizer Investmentplattform Verve Ventures, seit 2010 unterwegs, legt ihren ersten Fonds auf. 45 Millionen Schweizer Franken sind bereits im Topf. Zielgröße sind 100 Millionen. “The fund will invest in 5-7 companies per year during an investment period of 3 years, followed by a 5-year harvesting period”, teilt der Investor mit. Mehr über Verve Ventures

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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As Russia Chokes Ukraine’s Grain Exports, Romania Tries to Fill In

With famine threatening millions, Europe is intent on finding alternatives to one of world’s biggest food exporters, whose landlocked crop is stranded by war.

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Spray-On, Rinse-Off Food ‘Wrapper’ Can Cut Plastic Packaging

The coating deters microorganisms to fight both food waste and foodborne illness

— Read more on ScientificAmerican.com

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On Inflation and the Food Crisis, the World Can Work Together or Fall Apart

No single country can solve the problem of rising food and fuel costs.

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Intense Exercise Could Curb Your Appetite, Study Suggests

In a study done with mice, horses and people, researchers found clues as to which types of exercise suppress appetite and why.

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Feeding a Hotter Planet

Hunger is rising again even though we produce enough food. As the planet warms, it’s crucial to fix a broken system.

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Export Bans on Malaysian Chicken and Indian Wheat Prompt Fears

Restricted so far in the name of domestic food security: Indian wheat, Malaysian chicken and Indonesian cooking oil. Experts warn of unwanted consequences.

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How Bad Is the Global Food Crisis Going to Get?

The world could experience the once-unthinkable: a true shortfall of food.

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Russia Seeks Buyers for Plundered Ukraine Grain, U.S. Warns

American diplomats have alerted 14 countries, most in Africa, that Russian ships filled with stolen Ukrainian grain could be headed their way, posing a dilemma to countries facing dire food shortages.

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Inflation Should Make Us All Vegetarians

Meat prices have soared 14 percent this year. Eating plant-based foods could save Americans’ wallets — and help the planet.

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The Race to Free Ukraine’s Stranded Grain

An operation to bring grain out from Ukraine through Lithuania, with considerable political hurdles, is just one option being considered amid warnings of mass starvation around the world.

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Summer in the City Is Back (Again!)

And this year, we made a bucket list to get you started.

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#DealMonitor – Finn bekommt 110 Millionen – FemTech inne sammelt 10 Millionen ein – BonVenture investiert in Perfood  


Im #DealMonitor für den 25. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Finn
+++ Der französische Geldgeber Korelya Capital, Keen Ventures, Greentrail Capital sowie Altinvestoren wie White Star Capital, HV Capital, Heartcore Capital, UVC Partners und Picus Capital investieren 110 Millionen US-Dollar in Finn – siehe TechCrunch. Das Münchner Startup, das 2019 von Max-Josef Meier (früher Stylight) gegründet wurde, bietet Autos im Abo an. Im Zuge der Investmentrunde wird Finn nun mit “more than $500 million” bewertet. Zuletzt wurde das Unternehmen mit rund 100 Millionen Euro bewertet.  White Star Capital, Rubin Ritter, David Schneider und Robert Gentz, HV Capital, Picus Capital, Heartcore und UVC Partners investierten im Dezember 2020 rund 25 Millionen Dollar in das Unternehmen. Credit Suisse Securitized Products Finance und Waterfall Asset Management gewährten Finn zudem bereits eine Kreditlinie in Höhe von 500 Millionen Euro. Insgesamt sicherte sich das Unternehmen bereits mehr als 680 Millionen Dollar Fremdkapital. Mehr über Finn

inne
+++ DSM Venturing, Borski Fund, Calm Storm Ventures sowie Angel-Investor:innen wie Taavet Hinrikus, Fiona Pathiraja und Rolf Schromgens investieren 10 Millionen US-Dollar in inne. Das Berliner FemTech, das 2017 von Eirini Rapti gegründet wurde, entwickelt ein Messgerät, das die Fruchtbarkeit bestimmt. “Mit dem inne-reader haben Frauen nicht nur eine neue Art der Fruchtbarkeitsbestimmung in der Hand, sondern auch ein eigenes Mini-Labor für Zuhause”, teilt das Unternehmen mit. Das frische Kapital soll in die Weiterentwicklung des Mini-Labors und die Expansion in die USA fließen. Mehr über inne

Perfood 
+++ Der Münchner Impact-Investor BonVenture investiert einen einstelligen Millionenbetrag in Perfood. Das Startup, 2017 von Dominik Burziwoda, Torsten Schröder, Christoph Twesten und Christian Sina an der Universität zu Lübeck gegründet, entwickelt rund um Krankheiten wie Migräne, Darmkrebs und Schuppenflechte “personalisierte, ernährungsbasierte Gesundheitsanwendungen”. Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF), das Family Office UV-Cap und die Schweizer Investitionsplattform investiere investierten zuvor bereits 5 Millionen Euro in Perfood. Mehr über Perfood

MotionsCloud
+++ Das Unternehmen Excon, ein Digitalisierungs- und Outsourcing-Dienstleister, investiert in MotionsCloud. Das InsurTech aus München, das von Lex Tan gegründet wurde, kümmert sich um “KI Schadenserkennung für KfZ- und Sachschadeninspektion”. MotionsCloud  arbeitet dabei mit  unter anderem mit Versicherungsfirmen, Schadenmanagementunternehmen und Insurtech-Unternehmen zusammen.

Lovr
+++ b.value, BMH und das Unternehmen Heag investieren eine siebenstellige Summe in Lovr bzw. das Unternehmen Revoltech. Das Startup aus Darmstadt, 2021 von Lucas Fuhrmann, Julian Mushövel und Montgomery Wagner gegründet, entwickelt, produziert und vertreibt unter der Marke Lovr eine plastikfreie und pflanzliche Alternative zu Leder aus Hanffasern.

MERGERS & ACQUISITIONS

l’herbivore
+++ Die Berliner Food-Holding The New Meat Company (TNMC) , das sich um Alternativen für Tierprodukte kümmert, steigt bei l’herbivore ein. TNMC sicherte sich 36,05 % der l’herbivore-Anteile und eine Call-Option auf den Erwerb weiterer 15,35 %. Das Berliner Unternehmen L’herbivore, 2016 von  Johannes Theuerl?und Eric Koschitza? gegründet, produziert vegane Alternativprodukte aus Seitan. The New Meat Company stieg zuvor bereits bei Planty of Meat ein.

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#DHDL – Konkrua: Keine Warenvorfinanzierung für Startups


Mal wieder hielt “Die Höhle der Löwen” eine Gründerstory für ihre ZuschauerInnen bereit, bei der ihnen wohl das Herz aufgegangen ist: Thailänderin Pim Ampikitpanich war zum Studium nach Deutschland gekommen und hatte ihren deutschen Freundinnen das echte thailändische Kochen beigebracht. Das brachte sie auf die Idee von Konkrua: Kochboxen für thailändische Gerichte mit echten, hochwertigen Zutaten direkt aus Thailand. Alle von Pim höchstpersönlich ausgesucht und getestet. Verpackt in einer handgemachten Tasche, die älteren Damen dort Arbeit gibt, so dass sie nicht mehr die schwere Feldarbeit verrichten müssen. Fast zu schön, um wahr zu sein.

Die Löwen sind begeistert vom Produkt, vom Geschmack, und von der Gründerin.

Denn die präsentiert auch noch hervorragende Geschäftszahlen: Mit 1000 Euro Startkapital schaffte sie es auf 35.000 Euro Umsatz im ersten, rund 80.000 Euro im zweiten und satten 200.000 Euro im dritten Geschäftsjahr. Doch das ist noch längst nicht alles, denn es hätte noch mehr sein können, wäre ihr nicht ständig die Ware ausgegangen. Über 400.000 Euro wären möglich gewesen, hätte sie für eine lückenlose Bestellmöglichkeit für ihre Kunden sorgen können.

Doch die Ware aus Thailand kommt in Containern, entsprechend große Mengen müssen jeweils bestellt werden, bevor etwas verkauft werden kann. Und die müssen dann eben auch finanziert werden. Circa 150.000 Euro des angefragten 250.000 Euro-Investments sollen in die Vorfinanzierung von drei Containern fließen, der Rest ist für Website-Überarbeitung und Marketing-Maßnahmen geplant.

Es klingt also ganz so, als ob Konkrua immer jeweils 50.000 Euro einnehmen muss, um die nächste Containerladung Waren einkaufen zu können. Das hemmt natürlich das Wachstum eines so jungen Unternehmens.

Und Pim steht damit nicht alleine. Viele junge Startups haben ähnliche Probleme. Gerade im Food-Bereich hat man dies in den letzten ein bis zwei Jahren häufiger gesehen. Denn da viele Einzelhändler zu Pandemie-Zeiten wegen fehlender Vor-Ort-Termine kaum neue Produkte ins Sortiment aufgenommen hatten, kam bald das böse Erwachen sinkender durchschnittlicher Warenkörbe. Eigentlich vorhersehbar, wenn man den Kunden nichts Neues mehr zum Ausprobieren anbietet. Und so gab es bald eine regelrechte Sogwirkung, besonders gesunde, nachhaltige und vegane neue Produkte wurden von der Nachfrage regelrecht überrannt. Und konnten sie oft nicht bedienen, da sie die notwendige Warenvorfinanzierung für solche Großaufträge gar nicht stemmen konnten.

Doch auch reine Online-Player wie Konkrua, die ihre Kunden gut targeten oder einfach einen Nerv treffen, stehen oft vor ähnlichen Problemen. Besonders, wenn wie in diesem Fall, die Ware in bestimmten, größeren Mengen eingekauft werden muss.

Umsatzpotenzial, das leicht zu heben ist, wenn man nur das Produkt produziert. Das Traum-Szenario für Investoren schlechthin. Doch daraus könnte man auch eigentlich ein Geschäftsmodell machen, könnte man meinen. Das gibt es auch schon: der klassische Bankkredit zur Warenvorfinanzierung. Nur leider weigern sich die allermeisten Banken hier, ihre Funktion zu erfüllen. Viele machen sich gar nicht erst die Mühe, die genaue Situation eines Startups zu prüfen. Es ist eben ein Startup und damit ist das Risiko zu hoch, wenn die GründerInnen nicht zum Beispiel private Sicherheiten anbringen können. Genauer anschauen muss man sich das dann gar nicht mehr.

Zwar gibt es viele schöne staatliche Konstruktionen wie etwa Förderkredite und Garantien, doch Banken legen oft munter weiter ihre Standards dafür an, die nicht nur aus einer Zeit stammen, in der noch niemand jemals den Begriff “Startup” je benutzt hatte, sondern in der es vermutlich noch gar keine Kochboxen, kein Internet und vermutlich noch nicht einmal internationalen Warenverkehr gab.

Auch wenn Letzteres nicht ganz ernst gemeint und sicherlich übertrieben ist: es gibt viel junge, eigentliche florierende und stark auf Wachstum gepoolte Unternehmen, die allein davon aufgehalten werden, dass sie ihre Ware nicht vorfinanziert bekommen. Selbst Erklärungen zu verpflichtenden Abnahmen seitens des Handels helfen hier oft nicht, und diese sind als kleines Startup auch nicht einfach zu bekommen.

Und der Staat lässt die GründerInnen hier – wieder einmal – alleine, eine wachsende Wirtschaft und mehr Arbeitsplätze scheinen wie so oft nur wünschenswert, wenn sie von großen Unternehmen kommen.

Also bleibt oft nur der Gang zu Investoren, was im Falle der Suche nach weiterer Unterstützung  – wie bei Konkrua – auch völlig in Ordnung ist. Doch wenn es gerade wirklich nur an der Vorfinanzierung hängen sollte, ist es für GründerInnen natürlich ärgerlich, da hierfür Anteile abgegeben werden müssen, die vielleicht noch in eigener Hand hätten bleiben können.

Andere Finanzierungskonstruktionen wie Wandeldarlehen könnten natürlich eine Option sein, da so die Bewertung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Dabei sollte man allerdings auf die “Nebenbedingungen” wie Cap, Discount oder Wandlungstrigger achten, denn diese können eine auf den ersten Blick vorteilhafte Finanzierungsform auch schnell wieder unschön machen.

Doch da es diese Möglichkeiten in der Höhle nicht gibt, verhandelt die Gründerin nach, als die Löwen – einmal als Duo Judith Williams und Dagmar Wöhrl und einmal Dr. Georg Kofler – statt der angebotenen 20% ganze 30% von ihr haben wollen. Sie überzeugt dann sogar den normalerweise nicht verhandelnden Medienunternehmer, sich mit 23% zu begnügen, und zwischen den beiden kommt es zum Deal.

Leider konnten sie diesen nicht durchführen, so dass alle Zuschauer, die noch in den Genuss der Kochboxen kommen wollen, nun die Daumen drücken müssen, dass zumindest dieses Startup eine andere Möglichkeit der Warenvorfinanzierung auftut. Aber wer weiß, vielleicht realisiert ja noch irgendeine Bank, dass genau das eigentlich ihr Geschäftsmodell ist.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik.

Die Höhle der Löwen – Vom Pitch zum Deal

Startup-Expertin Ruth Cremer (die für uns regelmäßig über die Gründer-Show schreibt) berät in “Die Höhle der Löwen”, Gründer*innen bei der Vorbereitung auf ihren großen Auftritt. In ihrem Buch nimmt sie alle, die sich für die faszinierende Welt der Startups interessieren, selbst gründen wollen oder überlegen, erstmals zu investieren, mit hinter die Kulissen der erfolgreichen TV-Show. Sie zeigt, worauf es bei einem Pitch ankommt, entschlüsselt die Codes von Investoren und verrät, wie man vor ihnen besteht..
Ruth Cremer: “Die Höhle der Löwen – Vom Pitch zum Deal”, Goldmann, 336 Seiten, ab 12,99 Euro. Jetzt bei amazon.de bestellen

Foto (oben): TVNOW / Bernd-Michael Maurer

#aktuell, #die-hohle-der-lowen, #food, #konkrua

#Brandneu – 12 brandneue Food-Startups die einen Blick wert sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Food-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

MoleQlar
MoleQlar, von drei Medizinstudenten in Tegernsee gegründet, bietet laut eigenen Angaben ein “daten- und forschungsgetriebenes Health-Longevity-Unternehmen”. Im Onlineshop gibt es laborgetestete Nahrungsergänzungsmittel auf der Grundlage der neuesten Innovationen aus dem Bereich Lebensverlängerung und Langlebigkeit.

Snack That
Snack That aus Henstedt-Ulzburg bietet eine schnelle Frühstücksmahlzeit aus pflanzenbasierten Inhaltsstoffen. “Alles was du brauchst, um mit Leichtigkeit und viel Energie deinen Tag zu rocken”, schreibt das Gründerteam bestehend aus  Luca Hoppe, Mario Bonomo und Sven Schröder  zum Konzept. Die Mahlzeit lässt sich in drei Minuten zubereiten. 

hinterland
hinterland aus Hamburg, das von Johanna Zoern und Michael Harms gegründet wurde, setzt auf Olivenöl bzw. Olivenbäume.  Auf der Plattform von hinterland können sich Onliner:innen einen Olivernbaum kaufen und bekommen “eigenes, fair hergestelltes Bio-Olivenöl”.

Hoaly Foods
Das Münchner Food-Startup Hoaly Foods, das von Dennis Gaden gegründet wurde, setzt auf “goldene Hafermilch aus regionalem biologischen Anbau”. Das Motto dabei lautet: “Für uns ist Hafer das neue ‘State of the Art’. Und mit Hoaly wollen wir aus einer Alternative den neuen Standard machen.”

Myriad
Die Bayreuther Jungfirma Myriad, die von Miriam Martín González und Yannic Hönle gegründet wurde, setzt auf die “vertikale Farm für Jedermann”. Das Versprechen dabei lautet: “Unser autonomer Garten weiß genau, was deine Pflanzen brauchen, sodass du dich um nichts kümmern musst.”

Collide
Das Hamburger Food-Startup Collide setzt auf einen Kollagen-Drink. “Kollagen ist Hauptbestandteil unserer Haut, Knochen, Knorpel und Sehnen. Collide macht es alltagstauglich in den Geschmacksrichtungen Minze-Limette und Grapefruit-Ingwer, mit Koffein, essenziellen B-Vitaminen und ohne Zucker”, schreiben die Gründer Feras Al-Barazanchi und Eloy Gut.

Kammergold
Das vegane Jungunternehmen Kammergold aus München bietet vegane Eintöpfe. Aktuell gibt es die Sorten Gulasch, Bolognese, Curry und Linsensuppe. Alle Suppen kommen laut Webseite ohne jegliche Zusätze oder Konservierungsstoffe aus, zudem sind sie salzarm und basisch.

kernique
kernique aus Göppingen setzt auf zuckerfreie und vegane Bio Nuss Bites, die auf Allergene & künstliche Zusätze verzichten. “Die Produkte werden plastikneutral hergestellt und jeder verkaufte Snack unterstützt Projekte zur Ernährungsbildung in Schulen und Kitas”, teilt das von Katja Großmann und Marcel Fortwingel gegründete Unternehmen mit.

Circus
Circus, das insbesondere vom Pickery und Flink-Macher Nikolas Bullwinkel gegründet wurde, setzt auf Menüs, die schnell bei den Kund:innen sind. “Driven by the mission to fuel peoples busy everyday we are building a radically more convenient, sustainable and affordable solution in food delivery”, schreibt das Team aus Hamburg.

Eat21
Eat21 aus Mannheim positioniert sich als “WeltenEater”. Das Team schreibt: “Bei uns gibt es die besten Zutaten aus aller Welt, hochqualitativ, ohne Chemie und aus fairem Handel”. Zum Start setzt die von Mark Kunkel und Joachim Walter gegründete Food-Firma auf BBQ-Gewürzlacke.

mykraut
Bei mykraut, gegründet von Leon Wilmers und Jens Niehaus, dreht sich alles um Gewürze. Von der “DIY Popcorn Box” bis zum Glühweingewürz ist alles an Kulinarik vertreten. In der Manufaktur werden die Gewürzmischungen rezeptiert und auch in Handarbeit abgefüllt und verpackt, das verspricht das Kölner Unternehmen auf der Webseite. 

fairdoppelt
fairdoppelt versucht mit Brotchips aus altem Brot den Foodmarkt zu erobern. Aktuell gibt es das “recycelte” Brot in den Sorten “Rauchpaprika”, “Kokos-Curry” und “Mediterran”. Dieses Prinzip der Wiederverwertung und Aufbereitung will das Leipziger Jungunternehmen künftig auch auf andere Lebensmittel wie Obst und Gemüse übertragen. 

 

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Economic Headwinds Mount as Leaders Weigh Costs of Confronting Russia

Top economic officials are gathering this week to discuss how to keep pressure on Vladimir V. Putin without sinking their economies.

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#DealMonitor – Insight investiert in TradeLink – Storyblok bekommt 47 Millionen – Unicorn Flink kauft Cajoo


Im #DealMonitor für den 17. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

TradeLink
+++ Der amerikanische Investor Insight Partners und die Altinvestoren Point Nine Capital und Fly Ventures investieren nach unseren Informationen in TradeLink. Die Höhe