#Brandneu – 9 junge und sehr heiße Startups, die jeder kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rex
Das Berliner Startup Rex versteht sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”. Das junge Unternehmen schreibt in eigener Sache: “Wir schaffen ein System, das alle Prozesse einfach abbildet – einfache Terminverwaltung, Patientenakte und Abrechnung. 100% des Tages am Telefon – das ist Vergangenheit”.

Amuzed
Amuzed, das von Phil Knierim, Maria Joite und Finn zur Mühlen gegründet wurde, verbindet NFT und die Welt der Musik. Auf der Website heißt es: “Sammle Deine Lieblingskünstler und tritt gegen andere Spieler an, um Belohnungen und Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten”.

Hivebuy
Hivebuy aus Berlin, das von Bettina Fischer und Stefan Kiehne gegründet wurde, positioniert sich als Procurement-Software für den Mittelstand. Hivebuy unterstützt “kleine- und mittelständische Unternehmen dabei, Einkaufs- und Bestellprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig Transparenz und Compliance zu fördern”. 

Nelly
Das Berliner Startup Nelly, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren. 

Perfeggt
Das Berliner Food-Unternehmen Perfeggt, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. 

Thermosphr
Thermosphr, das von Nicolas Le Borgne und Mark Aaron Chan gegründet wurde, entwickelt SaaS-Lösungen für die Optimierung von Raumheizung- und Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) in Gewerbeimmobilien. “Our solution shows savings >30% within days, at no upfront cost, with continuous improvement”, schreibt das Team.

Dealcode
Dealcode aus Hamburg, das von Dennis Hilger und Alexander Weltzsch gegründet wurde, entwickelt eine Software für B2B-Vertriebsteams. “Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die subjektive Komponente im Verkaufsprozess minimiert”, teilt das Unternehmen mit.

Flash
Das Startup Flash, das von den GoTalent-Gründern Sascha Hagro, Maximilian Schulze Wenning und Jacob Tyree gegründet wurde, richtet sich an D2C-Marken aber auch an Käufer:innen. “In essence, we are operating on the very edge of what’s possible in e-commerce and are inventing the future”, teilt das Team mit.

ValueWorks
ValueWorks aus Karlsruhe, das von Wolfgang Faisst und Sebastian Walther gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “intelligentes Betriebssystem für alle Managementaufgaben”. Das ValueWorks-Team verspricht dabei “Planung, Reporting und OKR aus einer Hand”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Brexit Import Rules Begin to Squeeze British Food Importers

For companies depending on fast, small deliveries, the costs of new Brexit trade rules are mounting.

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#DealMonitor – tado plant SPAC-IPO mit Gisbert Rühl – Gradient Ventures investiert in Legal OS


Im #DealMonitor für den 17. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STOCK MARKET

tado
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, plant einen SPAC-IPO.  “GFJ ESG Acquisition I SE hat eine beidseitig exklusive Absichtserklärung unterzeichnet und sich auf die Bedingungen eines Zusammenschlusses mit der tado GmbH geeinigt. Im Falle eines erfolgreichen Abschlusses des Unternehmenszusammenschlusses wird tado an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss wird GFJ weiteres Kapital im Rahmen einer Private Investment in Public Equity-Transaktion beschaffen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass tado in der Transaktion mit einen Unternehmenswert von rund 450 Mio. EUR bewertet werden wird”, teilen die Unternehmen mit. Hinter GFJ steckt insbesondere Gisbert Rühl, langjähriger Chef von Klöckner & Co. tado wurde 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet. Zu den Investoren von tado zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Zuletzt investierten die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren 38 Millionen Euro in tado. In den Jahren zuvor flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado.  Mehr über tado

INVESTMENTS

Legal OS 
+++ Gradient Ventures, ein Investmentableger von Google, 10x sowie die Altinvestoren HV Ventures und Speedinvest investieren 6,1 Millionen Euro in Legal OS – siehe Handelsblatt. Das Berliner LegalTech, das 2018 von Jacob Jones, Lilian Breidenbach und Charlotte Kufus gegründet wurde, lässt sich am einfachsten als Anwaltssoftware beschreiben. Das Unternehmen selbst gibt an, dass es antritt, um “den Lebenszyklus von Verträgen zu automatisieren”. Legal OS sammelte im Sommer 2019 bereits 2,2 Millionen ein. Mehr über Legal OS

ChargeX
+++ BonVenture, Hevella Capital und der Smart Energy Innovationsfonds des Schweizer Energieversorgers Energie 360° investieren 4,5 Millionen Euro in ChargeX.  Das Unternehmen mit Sitz in München und Dresden, das 2017 von Tobias Wagner, Johannes Engeln und Michael Masnitza gegründet wurde, bietet mittels eines „Plug&Play“-Adaptersystems Mehrfachsteckdosen für Ladesäulen für Elektroautos an. Mehr über Charge

Daily Five
+++ Konstantin Neumann, Gründer von Wisefood, investiert via nxtlvl ventures in Daily Five. Das Food-Startup aus Chemnitz, das 2021 von Christian Lein und Lennie Schlund gegründet wurde, setzt auf Instant Smoothies, die die Käufer:innen selbst anrühren müssen.

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The Eat Well Challenge: A Guide to Reshape Your Eating Habits Without a Diet

Reshape your eating habits this year, no dieting needed.

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A Moose Hunting Class Is Teaching Students About Food

A small group of Alaskan middle-schoolers get a hands-on lesson in hunting and processing food from the land.

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How to Mindfully Manage Your Food Cravings

For the Eat Well Challenge, mindfulness techniques like “urge surfing” can help curb overeating without banning favorite foods.

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Sara Menker and Gro Intelligence Are Tackling Global Hunger

The Ethiopian entrepreneur Sara Menker founded Gro Intelligence, which uses artificial intelligence to forecast global agricultural trends and battle food insecurity.

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#DealMonitor – Electrochaea sammelt weitere 14,9 Millionen ein – Henkel setzt auf Smartz


Im #DealMonitor für den 7. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Electrochaea 
+++ Der Europäische Innovationsrat Fonds (EIC Fund) investiert 14,9 Millionen in Electrochaea. “Die Investition vervollständigt die Serie-D Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 36 Millionen Euro. Diese wird vom Energietechnologieunternehmen Baker Hughes angeführt. Auch die Bestandsinvestoren MVP, die ENGIE-Tochter Storengy, btov, KfW, Energie 360°, Caliza und Focus First haben sich erneut beteiligt”, teilt das Unternehmen aus München mit. Electrochaea, 2006 von Mich Hein gegründet, positioniert sich als “Power-to-Gas-Unternehmen”. Konkret setzte die Jungfirma auf “eine Technologie zur Erzeugung von erneuerbarem Methan, einem Kraftstoff, der Erdgas ersetzt und im bestehenden Gasnetz gespeichert und transportiert werden kann”.

Smartz
+++ Henkel bzw. Henkel Adhesive Technologies investiert in Smartz. Das Startup mit Sitz in Baar, Schweiz, entwickelt “ganzheitliche Lösung für Windeln”. In der Presseaussendung heißt es: “Smartz wurde im Jahr 2021 gegründet und firmierte vorher unter dem Namen Simavita. Das spezielle Pod-Sensor-Design des Unternehmens ist ein ansteckbares, wiederwendbares Gerät, das zusammen mit einer Sensor-Schnittstelle funktioniert, die auf leitfähigen Lacken von Henkel basiert”.

Unmilk
+++ Katjes Greenfood, die Beteiligungsgesellschaft von Katjes, investiert in Unmilk. Das Hamburger Startup, das 2020 von Jennifer Schäfer gegründet wurde, bietet pflanzliche Protein-Drinks aus glutenfreiem Hafer und Erbsenprotein an. Die vegane Milchalternative, die ohne Zuckerzusatz auskommt, soll insbesondere ernährungsbewusste Konsumenten ansprechen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Musterhaus.net
+++ Das Medienhaus Funke übernimmt Musterhaus.net. “Mit 3,8 Millionen Besuchern im Jahr, 2.000 Häusern und mehr als 350 Hausbaufirmen betreibt Musterhaus.net Deutschlands größtes unabhängiges Hausbau-Portal. Kern des erfolgreichen Geschäftsmodells ist die Vermittlung von Hausbau-Anbietern an Endkunden”, teilt das Unternehmen mit. Musterhaus.net mit Sitz in Lüneburg wurde 2005 von Sebastian Dziwisch gegründet.

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Diets Make You Feel Bad. Try Training Your Brain for Healthy Eating Instead.

The new Eat Well Challenge will show you how to reshape your eating habits without dieting.

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What Are Your Food Resolutions for the New Year?

Join us for the Eat Well Challenge starting in January.

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Cooking Chicken Soup for Joy and Wellness

After another difficult year, finding joyful moments in cooking can feel impossible. But for our columnist Eric Kim, it’s a worthy resolution for the new year.

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How Will Americans Eat Next Year? Food Predictions for 2022

They see a new interest in mushrooms, a rethinking of chicken and coffee, a resurgence of 1980s cocktails — and, believe it or not, a return to civility.

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Putting a New Spin on Classic Recipes

The food writer Melissa Clark on the holidays, her favorite cookie and how she relaxes when she’s not cooking.

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Why We Feast During the Holidays

There’s a widespread need to reconnect to all the things that make life worth living, and what better moment than now?

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A Soup That Tastes Like Being Home for the Holidays

When the architect Michael Chen couldn’t travel to be with his family last Christmas, he learned to make one of his mother’s recipes himself.

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#Brandneu – 8 junge Startups, die wir uns ganz genau merken


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Aulios
Das Berliner Software-Startup Aulios, das von Alexander Gerick und Marius-Julian Marx gegründet wurde, kümmert sich um Lichtshows. Konkret entwickelt die Jungfirma eine Software, um Lichtshows – insbesondere für Events und Clubs – vollautomatisiert zu erstellen.

Meine Erde
Das Berliner Startup Meine Erde, das vom mbr targeting-Gründer Pablo Metz und Max Hüsch gegründet wurde, setzt auf “Organisation, Vermittlung und Durchführung von Bestattungen. Project A Ventures, Tim Schumacher und diverse weitere Business Angels investierten bereits vor dem Start in das Unternehmen.

Alpakas
Alpakas aus Berlin bringt sich als “Zero-Waste Online Supermarkt” in Stellung. Das Startup liefert seinen Kundinnen und Kunden Bio-Lebensmittel im Pfandsystem nach Hause. Das Motto dabei lautet: “Dein Wocheneinkauf ohne Verpackungsmüll”. Alpakas setzt dabei auf Same-Day Delivery.

yoffix
Bei yoffix aus Berlin handelt es sich um ein Tool für die “einfache und effektive Verwaltung” eines hybriden Teams. yoffix kümmert sich dabei um die Kapazitätsüberwachung, schickt Meldungen bei Überbuchungen sowie eine intelligente Priorisierung.

Dropp
Das Berliner Startup Dropp, das von Alessa Vogler, Nicolas Pörschke und Philip Braun gegründet wurde, positioniert sich als Last-Mile-Delivery-Unternehmen. Die Last-Mile-Lieferung über Dropp erfolgt dabei innerhalb von drei Stunden sowie über “E-Cargo-Bikes und mit Hilfe von ressourcenschonenden Verpackungen”.

Metawalls
Das Jungunternehmen Metawalls bietet eine NFT-Kunstplattform für Berliner Streetart und Kunst an. Dabei möchte Metawalls Künstler:innen die Möglichkeit bieten, digitalisierte Kunst als NFTs und CO-NFTs (Collective-Ownership NFT) zu verkaufen.

Hier Foods
Hier Foods aus Berlin entwickelt eine “Infrastruktur, die regionale Lieferanten und Einzelhändler zusammenbringt – mittels einer transparenten Bestellplattform, die die Sichtbarkeit von Lieferanten, die automatisierte Geschäftsabwicklung und ein effizientes, digitales Bestellmanagement garantiert”.

Plan4Better
Plan4Better aus München möchte mit dem Planungstools Goat – steht für Geo Open Accessibility Tool – “kartenbasierte Planungsinstrumente in der Praxis etablieren”. Dabei geht es vor allem um die “Förderung der aktiven Mobilität und lokalen Erreichbarkeit”. 

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The 25 Essential Dishes to Eat in New York City

We asked six chefs and food experts to create a list of the most delicious and memorable plates in town.

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There Are Better Ways to Build a Burger

How we treat farm animals today will be seen as a defining moral failing of our age.

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#DealMonitor – Glami übernimmt Catchys – Mimi sammelt 22,5 Millionen ein – Othoz bekommt 10 Millionen


Im #DealMonitor für den 15. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Catchys
+++ Der osteuropäische Modesuchmaschine Glami, die 2013 gegründet wurde, übernimmt Catchys – wie wir vorab in Erfahrung bringen konnten. Das Münchner Startup, das 2015 von Franzi Majer und Magdalena Oehl gegründet wurde, positioniert sich als Suchmaschine für gebrauchte Produkte. Onliner, die die Plattform ansteuern, können über die Suchmaschine nach neuen und gebrauchten Produkten stöbern – etwa in den Segmenten Fashion, Möbel, Uhren und Schmuck. “After a transition phase, Catchys will be integrated into the larger platform, benefitting from the deep tech background and customer network of Glami. The Founders Franzi Majer & Magdalena Oehl will remain advisors and ensure a smooth transition”, teilen die Unternehmen zum Exit mit. Glami aus Prag ist nach eigenen Angaben derzeit in 17 Märkten aktiv. Investoren wie Astutia, der ProSiebenSat.1 Accelerator, Lea-Sophie Cramer, Alexander Brand und Philip Frenkel investierten in den vergangenen Jahren in Catchys. #EXKLUSIV

initions
+++ Das Essener Unternehmen Mindcurv, ein Anbieter von Omni-Channel Retail-Lösungen, übernimmt die Hamburger Firma initions, die sich um analytische Datenverarbeitung kümmert. “Mit der Übernahme erweitert Mindcurv seine Dienstleistungen zur Abdeckung der gesamten Digitalen Customer Journey. Mindcurv komplettiert mit initions’ tiefer Datenexpertise sein E-Commerce Know-How”, heißt es in der Presseaussendung. Bei Mindcurv, das 2011 von Amjad Liaquat und Nazareno Avila gegründet wurde, gingen zuletzt der Investor Genui und die Münchner Beteiligungsgesellschaft Primepulse an Bord. Der Kauf von initions ist die vierte Übernahme, die das Mindcurv-Team in diesem Jahr stemmt.

INVESTMENTS

Mimi
+++ MIG Capital, ein nicht genanntes Münchner Family Offices, Salvia, das Family Office von Helmut Jeggle, und die Altinvestoren investieren 22,5 Millionen Euro in Mimi. Das Berliner Unternehmen, das 2014 von Philipp Skribanowitz und Nicholas Clark gegründet wurde, positioniert sich als “Softwareanbieter für digitales Hören”.  Die Jungfirma lizenziert seine “Technologie zur Höroptimierung an B2B-Kunden wie zum Beispiel Hersteller elektronischer Geräte und Streaming-Anbieter”. Zum Investment schreibt das Team: “Die weitere Finanzierung unterstützt Mimis erfolgreiche und laufende Bestrebungen, Millionen Menschen weltweit ein besseres und gesünderes Hörerlebnis zu ermöglichen”. In der Vergangenheit investierten unter anderem Atlantic Labs und Heartbeat Labs in der Unternehmen.

Othoz
+++ Der Münchner Geldgeber Acton Capital und Altinvestoren wie Werner Brandt, früher SAP, investieren 10 Millionen Euro in Othoz. Das Berliner FinTech, das 2017 von Daniel Willmann, Ronald Richter und Mathias Eitz  gegründet wurde, setzt auf KI-basiertes Asset Management. “Aufbauend auf den Best Practices des quantitativen Asset Managements, erschließen wir die Potenziale des maschinellen Lernens für die Anlage am Kapitalmarkt”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Thing-it
+++ Der Futury Regio Growth Fund, Anyon Holding, Futury Venture Fonds, PropTech1 Ventures und die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen (BMH) investieren 7,5 Millionen Euro in Thing-it. Das Unternehmen aus Schwalbach am Taunus, das 2016 von Marc Gille gegründet wurde, setzt auf eine “innovative Plattform zur intelligenten Bündelung und Vernetzung des gesamten Gebäudemanagements”. PropTech1 Ventures, coparion und Co. investierten zuletzt 4,2 Millionen in das Unternehmen.

Hier Foods
+++ Der Collaborative Fund, Auxxo, Amplifier Labs, A.Labs sowie Business Angels wie Github-Gründer Scott Chacon, Caterina Fake und Daniel Khachab (Choco) investieren 7 Millionen Euro in Hier Foods. Das Startup aus Berlin, das von Lara Hämmerle und Mark Jäger gegründet wurde, entwickelt eine “Infrastruktur, die regionale Lieferanten und Einzelhändler zusammenbringt – mittels einer transparenten Bestellplattform, die die Sichtbarkeit von Lieferanten, die automatisierte Geschäftsabwicklung und ein effizientes, digitales Bestellmanagement garantiert”.

Topi
+++ Index Ventures und Creandum sowie Angel-Investoren wie Dominik Richter (HelloFresh), Max Tayenthal (N26), Thijn Lamers (Adyen), and Fabian Wesemann (WeFox) investieren 4,5 Millionen US-Dollar in Topi. Das Berliner FinTech, das von Estelle Merle und Charlotte Pallua gegründet wurde, entwickelt eine Payment-Lösung für Unternehmen. “The company aims to become a global enabler of fast and frictionless payments for business-to-business trade”, heißt es in der Presseaussendung.

Grovy 
+++ Der tschechische Frühphaseninvestor Lighthouse Ventures investiert 3 Millionen Euro in Grovy – siehe auch EU-Startups. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das von Justin Adam, Thomas-Christian Adam, Georgis Asmarome und Thomas Asmarome gegründet wurde, setzt wie Gorillas und Co. auf schnelle Lebensmittellieferungen. Derzeit ist das Unternehmen in Deutschland und Rumänien unterwegs.

DeskNow
+++ be10x Capital und Business Angels wie Carsten Buttler investieren 1,2 Millionen Euro in DeskNow. Das Startup aus Reken, das 2019 von Marius Jarzyna, Anca Barsan, Pavel Schwindt und Mike Lepcsik gegründet wurde, kümmert sich um die Untervermietung von Arbeitsflächen. “Dafür bietet DeskNow eine professionelle Software, mit der freie Büro- und andere Raumkapazitäten problemlos und lukrativ untervermietet werden”, heißt es im Konzept der Jungfirma.

Dealcode
+++ InnoRampUp, APX und Facelift-Gründer Benjamin Schroeter investieren 1 Millionen Euro in Dealcode. Das Startup aus Hamburg, das von Dennis Hilger und Alexander Weltzsch gegründet wurde, entwickelt eine Software für B2B-Vertriebsteams. “Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die subjektive Komponente im Verkaufsprozess minimiert und Vertriebsteams so schnellere und bessere Abschlüsse ermöglicht”, teilt das Unternehmen mit.

Bringoo
+++ Business Angels wie Frank Otto, Hauke Hansen, Michael Hehn, Hubertus Thonhauser und die Schürfeld Gruppe investieren eine mittlere siebenstellige Summe in Bringoo. Das Hamburger Startup Bringoo, das 2019 von Hasib Khan, Robert Kosobucki und Christian Puell gegründet wurde, liefert im Stil von Instacart Lebensmittel aus Edeka-, Penny oder nahkauf-Märkten in 45 Minuten aus. “Durch die Beteiligung unserer Investoren haben wir nun die Möglichkeit, im kommenden Geschäftsjahr eine Ausweitung Bringoos in weitere Städte und auf ländlichen Regionen umzusetzen, während wir unser Partnerangebot sowie das Sortiment stetig erweitern”, teilt das Unternehmen mit. 

Split
+++ Hessen Kapital, MR Beteiligungen sowie die Business Angels Daniel von Wedel, Alexander von Wedel, Olaf Kempin und Michal Jarocki investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Split. Das Startup aus Frankfurt am Main, das 2019 von Christian Castro Büch, Norman Holpart und Carsten Bock gegründet wurde, entwickelt Lösungen zur Digitalisierung des Bestell- und Bezahlvorgangs in Restaurants. 20 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen.

ZenOwn 
+++ Investor:innen aus dem Swiss ICT Investor Club (SICTIC), Century Oak, Gigahertz Ventures sowie Christoph Jentzsch, Johan S. Froeshaug und Co. investieren 1,4 Millionen Euro in ZenOwn. Das Schweizer Startup, das von Blaz Bevc und Ladislav Klinc gegründet wurde, möchte Nutzern helfen, ihren gesamten Besitz digital zu verwalten. Über die App der Jungfirma aus Zug können Onliner all ihre Rechnungen und Garantieleistungen an einem Ort sammeln und auch den Verkauf von Produkten, die man nicht mehr braucht, anschieben.

Squake
+++ main incubator, der Venture-Ableger der Commerzbank, BackBone Ventures und die Lufthansa Group investieren in Squake, einen Projekt des Lufthansa Innovation Hub. Hinter dem Berliner Startup Squake, verbirgt sich eine CO2-Kompensationsplattform, die sich an Firmen aus der Reisebranche richtet. Buchen Kund:innen eines Online-Reisebüros etwa eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln berechnet Squake die Emissionen der gesamten Reise. “Ziel des Startups ist es, die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Unternehmen mit Hilfe von Technologie und einem großen Netzwerk innovativer Nachhaltigkeitspartner zu erleichtern und damit zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

Ohso Lecker
+++ Katjes Greenfood investiert in Ohso Lecker. Das Food-Startup aus Rheine, das von Joella Feldhues und Jesko Dannemann gegründet wurde, setzt auf zucker-, fett- und kalorienarme Saucen. “Durch das Investment und das hinzugewonnene Netzwerk möchte Ohso Lecker im kommenden Jahr sowohl online wie offline weiter expandieren”, teilt das Unternehmen mit.

Moio
+++ “Neue Investoren sowie die bestehenden Gesellschafter” investieren in Moio. Das Fürther MedTech, das 2017 von Jürgen Besser und eesy Innovation gegründet wurde, setzt auf digitalen Pflegeassistenten. bm-t und R.O.I. investierten zuletzt einen siebenstelligen Betrag in das Startup.

Modifi 
+++ Die Silicon Valley Bank und die Berliner Solarisbank gewähren Modifi eine Debt Financing in Höhe von 145 Millionen US-Dollar. “Die Mittel dienen der Finanzierung von Handel durch kleine und mittelgroße Unternehmen auf Modifis digitaler Plattform”, heißt es in der Presseaussendung. Das Berliner Startup, das 2018 von Nelson Holzner, Sven Brauer und Jan Wehrs gegründet wurde, finanziert weltweit den Handel zwischen Unternehmen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Vay sammelt 95 Millionen ein – Singular investiert in Formel Skin – Flash Ventures setzt auf Flash


Im #DealMonitor für den 14. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Vay
+++ Der schwedische Geldgeber Kinnevik investiert gemeinsam mit Coatue, Eurazeo, Atomico, Creandum and La Famiglia 95 Millionen US-Dollar in Vay (früher als Ree Technology bekannt). Von Kinnevik stammen dabei 23 Millionen Dollar. Das junge Mobility-Startup Vay, das 2018 von Fabrizio Scelsi, Thomas von der Ohe und Bogdan Djukic gegründet wurde, setzt auf das Trendthema autonomes Fahren. “Vay will use the funding to launch its first commercial service in Hamburg, Germany in 2022, and to triple the size of its team. With a strong focus on growing its engineering team and capabilities, Vay will further develop its teledrive services as well as autonomous driving technology”, teilt das Unternehmen mit. Bis Ende 2019 flossen bereits rund 14 Millionen in das junge Unternehmen. Mehr über Vay

Formel Skin
+++ Der junge französische Geldgeber Singular investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit heal capital, Vorwerk Ventures, Cherry Ventures und Heartcore Capital in Formel Skin. Das Berliner Unternehmen, das 2019 von Anton Kononov und Florian Semler gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “dermatologisches Telemedizin-Unternehmen”. Ziel ist es, “Menschen mit Hautproblemen bis hin zu starker Akne” zu helfen – mit medizinischer Beratung und medizinischen bzw. kosmetischen Produkten. Vorwerk Ventures, Cherry Ventures und Heartcore Capital investierten zuletzt rund 5 Millionen Euro das Unternehmen. 60 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Formel Skin. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Flash / Datamin
+++ Flash Ventures, der Inkubator aus dem Hause Rocket Internet, investiert nach unseren Informationen in Flash und Datamin. Das Berliner Startup Flash , das von den GoTalent-Gründern Sascha Hagro, Maximilian Schulze Wenning und Jacob Tyree gegründet wurde, richtet sich an Direct-to-Consumer-Marken (B2B) aber auch an Käufer:innen (B2C). In der Selbstbeschreibung heißt es: “That’s why our mission is to create technology that can bridge the gap between the physical and digital worlds and, ultimately, revolutionise the way people shop and interact with their favourite brands. In essence, we are operating on the very edge of what’s possible in e-commerce and are inventing the future”. Das Berliner Startup Datamin wiederum wurde vom Billie-Gründer Artem Demchenkov und Julian Förster (zuletzt unter anderem bei Billie tätig, gegründet. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

tupu
+++ Der Berliner Geldgeber FoodLabs, früher als Atlantic Food Labs bekannt, investiert nach unseren Informationen in tupu. Das Berliner Startup, das vom ehemaligen Infarm- und Delivery Hero-Mitarbeitér Eldad Arnon gegründet wurde, kümmert sich um “Lebensmitteln auf der Basis von Pilzen”. Mit Pilzen kennt sich das FoodLabs-Team bereits aus, der Geldgeber ist bereits an Mushlabs beteiligt. Das Berliner Startup, das vom Mazen Rizk gegründet wurde, züchtet Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Discovergy
+++ Das Startup Comgy, ein “Anbieter digitaler Messdienstlösungen für die Wohnungs- und Energiewirtschaft” investiert gemeinsam mit anderen Geldgebern 15 Millionen Euro in Discovergy. Das Unternehmen aus Aachen, ein “Komplettanbieter von Smart Metering-Lösungen” wurde 2009 von Ralf Esser und Nikolaus Starzacher gegründet. Der Schweizer Investmentmanager Susi Partners investierte zuletzt rund 15 Millionen Euro in das Startup. Comgy, 2017 von Ruben Haas (früher mbrace und Hitfox), Lukas Krauter und Simon Stürtz gegründet,  sammelte zuletzt 25 Millionen Euro ein – unter anderem von Swiss Life Asset Managers, Rivus Capital, Bonventure, Signa, EWE, Momeni und Verve Ventures.

Mitigant
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Brandenburg Kapital und die adesso-Tochter inQventures investieren eine siebenstellige Summe in Mitigant. Das Potsdamer Startup, das 2021 von Nils Karn und Kennedy Torkura gegründet wurde, unterstützt Unternehmen bei der Erkennung, Absicherung und Prüfung von Cloud-Infrastrukturen. “Ein Großteil der Mittel der drei beteiligten Investoren wird in die weitere Entwicklung der Cloud-Security-Lösung fließen”, teilt die Jungfirma mit.

Witty Works
+++ Nicht genannte Investor:innen – unter anderem aus dem Swiss ICT Investor Club (SICTIC) investieren 700.000 Euro in Witty Works. Das Startup aus Zürich, das von Nadia Fischer und Lukas Kahwe Smith gegründet wurde, setzt sich für gendergerechte und inklusive Sprache ein. Die Browsererweiterung der Jungfirma überprüft beim Schreiben, ob der Text stereotypische Begriffe enthält und schlägt passende Alternativen vor.

MERGERS & ACQUISITIONS

Tier
+++ Das Berliner Mobility-Unternehmen Tier übernimmt Vento Mobility, die italienische Tochter von Wind Mobility. “Dies markiert den Eintritt von Tier in den italienischen Markt. Ab sofort werden die ersten Tier E-Scooter auf den Straßen von Bari und Palermo verfügbar sein. In den nächsten Tagen und Wochen sollen dann weitere italienische Städte folgen, darunter auch die großen Metropolen”, teilt das Unternehmen mit. Nach der Übernahme von The Makery und nextbike ist der Vento Mobility-Kauf die dritte Übernahme in diesem Jahr für Tier. Das Unternehmen, 2018 von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet, setzt auf E-Scooter, E-Bikes und E-Mopeds zur Miete. Investoren wie  SoftBank, Mubadala Capital, M&G Investments und Mountain Partners sowie RTP Global, Novator, White Star Capital, Northzone und Speedinvest investierten bereits 660 Millionen US-Dollar in Tier. Mehr über Tier

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Feed the Hungry? In Newark, You’ll Need a Permit for That.

Newark, New Jersey’s largest city, is working on an ordinance that would restrict the practice of feeding homeless people who live on the street.

#coalition-for-the-homeless, #food, #homeless-persons, #ironbound-newark-nj, #new-jersey-transit, #newark-nj, #transit-systems

Detecting Signs of Trouble in Schools

Discussing steps to reduce the number of school shootings. Also: Book censorship; hunger in Afghanistan; abortion after incest; what kind of America?

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#Interview – “Wir haben es geschafft ein Startup im schwierigen Lebensmittelumfeld ohne Investoren zu skalieren”


Das Berliner Startup fairment, das 2015 von Paul Seelhorst und Leon Benedens gegründet wurde, setzt auf Fermentation. “Wir sind als Getränke-Startup gestartet, das ausschließlich Kombucha in Flaschen verkauft hat. Mittlerweile sehen wir uns als Gesundheits-Startup, das über Fermentation und ihren gesundheitlichen Nutzen aufklärt. Uns treibt an, gesunden Genuss für alle zu schaffen”, sagt Gründer Seelhorst zum Stand der Dinge bei fairment.

Derzeit arbeiten rund 20 Mitarbeiter:innen für das Unternehmen, das bereits einen Jahresumsatz von rund 5 Millionen erwirtschaftet. “Wir haben es geschafft ein Startup im schwierigen Lebensmittelumfeld ohne Investoren zu skalieren, da müssen wir einfach mehr richtig als falsch gemacht haben.”, sagt Seelhorst. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der fairment-Macher außerdem über Sauerkraut, Darmgesundheit und die “Höhle der Löwen”.

Wie würdest Du Deiner Großmutter fairment erklären?
Meiner Oma müsste ich Fermentation gar nicht erklären – die hat ja selbst noch jedes Jahr Sauerkraut gemacht um ihren Kohl über das ganze Jahr essen zu können und auch im Winter genügend Vitamin C zu sich zu nehmen zu können. Sie wusste zwar nicht genau weshalb, aber spürte, dass ihr fermentierte Lebensmittel guttun. Dieses alte Wissen wollen wir mit fairment wieder zurückbringen und mittlerweile gibt es viele spannende Studien, die die gesundheitlichen Vorteile klar belegen. Ich würde ihr aber sagen, dass ich Menschen mit fairment jetzt das Fermentieren mit modernen Ansätzen beibringe, sodass sie sich selbst zu Hause die leckersten, gesunden Lebensmittel ganz einfach, kostengünstig und nachhaltig zu Hause herstellen können. Von Kombucha über Kefir und Joghurt, bis zu echtem Sauerteig und mehr. Dafür versorge ich sie mit frisch gezüchteten Kulturen und modernem Equipment, damit auch nichts schiefgehen kann. Und um Menschen Appetit auf Fermentiertes zu machen gibt es Kombucha, Krauts und Miso bei uns auch schon als fertige Produkte für den gesunden Genuss.

Hat sich das Konzept, das Geschäftsmodell, in den vergangenen Jahren irgendwie verändert?
Wir sind als Getränke-Startup gestartet, das ausschließlich Kombucha in Flaschen verkauft hat. Mittlerweile sehen wir uns als Gesundheits-Startup, das über Fermentation und ihren gesundheitlichen Nutzen aufklärt. Uns treibt an, gesunden Genuss für alle zu schaffen.

Wie genau funktioniert euer Geschäftsmodell?
Wir bringen Leuten kostenlos das Thema Fermentieren bei und nutzen dafür alle konventionellen, als auch digitale Lösungen, die wir mit den heutigen Möglichkeiten so haben. Wir bekommen Reichweite über Blogartikel, Youtube, Instagram, Pinterest, Facebook, als auch Influencer-Marketing. Über diese Reichweite bieten wir den Leuten an, sich für unsere kostenlosen Kurse oder Events einzutragen – wir veranstalten die größten Online Events der Welt zum Thema Fermentation – und etwas über das Thema zu lernen und wie es mit dem Thema Darmgesundheit zusammenhängt. So können wir Menschen dafür begeistern, sich unsere Produkte zu kaufen.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt teilweise hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Anfangs haben wir davon profitiert, dass die Leute plötzlich mehr online geshoppt haben, Zeit hatten zu Hause zu sein und Dinge auszuprobieren – wie etwa Fermente anzusetzen. Im ersten Lockdown hatte ja zum Beispiel jeder Hobby-Bäcker plötzlich einen eigenen Sauerteigansatz zu Hause, um selbst Brot zu backen. Da ist unser Sauerteig Starter Kit natürlich voll eingeschlagen. Ein anderer sehr großer Faktor war auch, dass durch Covid das Thema Immunsystem plötzlich in aller Munde war. Der Darm als Mittelpunkt, in dem sich 70 % des Immunsystems befinden und auch die Rolle der Bakterien, die uns potenziell vor unerwünschten Eindringlingen schützen können. Fermentierte Lebensmittel sind außerdem reich an organischen Säuren, wie Essigsäuren und Milchsäuren und Vitaminen, was nochmal ein weiteres gutes Argument für sie ist. Als dann aber der Lockdown vorbei war und der Sommer kam, gab es ein ganz schönes Loch, weil genau das Gegenteil der Fall war. Daraus haben wir viel gelernt und nehmen deswegen aktuell neue Produkte in Angriff, die noch leichter in den Alltag integrierbar sind

Wie ist überhaupt die Idee zu fairment entstanden?
Aus einer persönlichen Gesundheitskrise. Mit Ende Zwanzig war ich an einem Punkt, an dem ich nichts mehr essen, geschweige denn richtig verdauen konnte und ständig aufgebläht war. Von Histaminproblemen über Übelkeit, Migräne, Energielosigkeit, Panikattacken, Schlafprobleme, Hautprobleme über Rheuma war alles dabei. Als ich mich auf die Suche nach der Ursache machte, stieß ich auf diverse gesunde Ernährungsformen, die ich alle ausprobierte – zum Beispiel Rohkost, Vegan, Low Carb, Ketogen, Paleo, etc. So streng diese Ernährungsformen auch waren, eine Sache hatten sie alle gemeinsam. Und zwar, dass fermentierte Lebensmittel in Rohkostqualität überall als absolute Superfoods gelten. Als ich diese konsumieren wollte, fiel mir auf, dass das entweder super schwer war, weil ich sie jedes Mal aufs neue aufwändig in kleinen Mengen herstellen musste, oder sie in dieser Form – unpasteurisiert und authentisch fermentiert – kaum oder gar nicht im Handel erhältlich waren. Also fing ich am Anfang an Kombucha und Wasserkefir zu brauen und Gemüse zu fermentieren und das auf Events und an Bekannte zu verkaufen. Und so war die Idee geboren.

Wie viele andere Startups habt ihr bereits an der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” teilgenommen. Hat sich die Teilnahme an der Show für euch gelohnt?
Auf jeden Fall. Wir wussten bis einige Wochen davor nicht mal, ob wir ausgestrahlt werden, da wir den Deal nicht angenommen hatten. Wir hatten auf Risiko unsere Lager aufgestockt und neue Server inklusive neuem, leistungsstarken Onlineshop eingerichtet. Gott sei Dank ging das auf. An dem Abend haben wir eine viertel Million Umsatz gemacht.

Welchen Einfluss genau hatte die Vox-Show auf eure Entwicklung?
Es war auf jeden Fall ein guter Push und hat uns sehr geholfen. Wir wurden auch von Kunden als etablierter wahrgenommen. Wir hatten auf einmal eine breitere Kundschaft: Nicht nur die Gesundheits-Enthusiasten, sondern auch Leute, die einfach an dem leckeren Getränk Kombucha interessiert waren.

Was rätst Du anderen Gründern, die bei der Gründershow mitmachen wollen?
Den Pitch runterbeten können. Alle Zahlen genau kennen. Viele Sendungen vorher schauen. Den Kaufpreis lieber höher ansetzen als zu niedrig und verhandeln üben. Genau überlegen, was das letzte Angebot wäre, was okay ist, weil ihr euch nur sicher sein könnt, dass ihr ausgestrahlt werdet, wenn ihr den Deal auch annehmt.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Ein Jahresgespräch mit unserem größten Kunden, als mein Co-Founder Leon gerrade sein drittes Kind bekam, ich unterwegs war und wir jemand externen dafür beauftragen mussten, da es anders nicht ging. Danach wurden wir direkt entlistet. Das war sehr bedrohlich für uns. Der Einzelhandel ist hart. Auch ist eine geplante Internationalisierung des Online-Shops nicht so gezündet wie erwartet und dass wir zu viele Waren auf einmal eingekauft hatten genau zu einem Zeitpunkt, als die Verkäufe kurz danach saisonbedingt wieder stark runter gingen. Das hat uns fast die Liquidität gekillt. In sieben Jahren hat man viel Zeit viele Fehler zu machen – und daraus zu lernen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Bei der Kundenzufriedenheit und dabei echte, authentische Produkte ohne Abstriche zu produzieren – fast alle anderen Kombuchas, Krauts und Misos sind pasteurisiert und damit nicht mehr lebendig. Nachhaltige Produkte mit echtem Mehrwert für die Kunden zu schaffen, die ihnen ein Leben lang die leckersten Fermente zaubern können. Wir haben es geschafft in sieben Jahren ein Startup im schwierigen Lebensmittelumfeld ohne Investoren zu skalieren, da müssen wir einfach mehr richtig als falsch gemacht haben.

Wo steht fairment in einem Jahr?
Wir möchten in einem Jahr in allen Bio-Läden in Deutschland mit mindestens einem Produkt wie Kombucha, Miso, Krauts oder unseren Kulturen stehen und so Fermentation in alle Küchen bringen. Egal ob zum Trinken, Essen oder Selber machen.

TippFairment: Auch Gründer haben einen Wert 

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Foto (oben): fairment

#aktuell, #berlin, #bootstrapping, #fairment, #food, #interview

India Cities Ban Eggs, Drawing a Backlash

Food-cart rules spurred by conservative beliefs draw a backlash, showcasing the tensions around the country’s rising Hindu nationalist movement.

#agriculture-and-farming, #ahmedabad-india, #bharatiya-janata-party, #caste-systems, #diet-and-nutrition, #eggs, #food, #food-trucks-and-vendors, #gujarat-state-india, #hinduism, #india, #local-government, #modi-narendra, #nationalism-theory-and-philosophy, #vegetarianism

#DealMonitor – Kraft Heinz kauft Just Spices – Flink sammelt 750 Millionen ein – Greenforce bekommt 15 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Just Spices
+++ Der Lebensmittelgigant Kraft Heinz übernimmt die Mehrheit an Just Spices. Kraft Heinz übernimmt alle Anteile der bisherigen Investoren und hält nun 85 %  der Anteile an Just Spices. “Die drei Gründer Florian Falk, Ole Strohschnieder und Béla Seebach, die Just Spices auch weiterhin als eigenständiges Unternehmen führen werden, behalten die übrigen 15 %”, teilt das Unternehmen aus Düsseldorf mit. Die D2C-Jungfirma, die Gewürze verkauft, wurde 2014 gegründet. Five Seasons Ventures aus Paris, Coefficient Capital aus New York und Bitburger Ventures investieren zuletzt 13 Millionen Euro in das Startup. Zudem waren Döhler Ventures und Howzat Partners am Unternehmen beteiligt. Döhler Ventures hielt zuletzt 19,1 % an der Jungfirma. Coefficient Capital hielt 14 % und Five Seasons Ventures 12,5 %. Die Gründer hielten vor dem Exit noch 37,1 % an ihrem Unternehmen. “Just Spices is an innovative start-up, trailblazing the high-growth taste elevation category with annual sales of approximately €60 million”, teilt Kraft Heinz zum Deal mit. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Just Spices einen Umsatz in Höhe von 17,3 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag bei 2,5 Millionen Euro. 150 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Just Spices

tech11 / Adcubum
+++ Das Private-Equity-Unternehmen TA Associates investiert in tech11 und Adcubum. “Durch das Investment von TA Associates ergeben sich vielfältige Synergien, die eine schnellere Expansion in neue Länder und Versicherungssegmente ermöglichen. Das Ziel ist der Aufbau eines europäischen Insurance Powerhouse”, teilt der Geldgeber mit. Das, Unternehmen tech11, das 2018 von Pierre Dubosq und Matthias Reining gegründet wurde, entwickelt eine digitale Plattform für die Policen- und Schadenverwaltung. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der nun aussteigt, investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Würzburger InsurTech. Adcubum positioniert sich als “Standardsoftware-Hersteller für die internationale Versicherungswirtschaft. Kernprodukt ist ein “flexibles, modular aufgebautes und Cloud-fähiges System für Kranken- und Schaden-/Unfallversicherer”.

INVESTMENTS

Flink
+++ Jetzt endlich final offiziell: Der US-Lieferdienst DoorDash, Mubadala Capital und weitere neue und alte Investoren (darunter der Einzelhändler Rewe) investieren – wie bereits mehrfach durchgesickert ist – 750 Millionen US-Dollar in Flink (und damit noch mehr als zuletzt berichtet). Die Pre-Money-Bewertung liegt nun bei 2,1 Milliarden Dollar. Das Berliner Startup Flink, das Lebensmittel in bis zu 10 Minuten liefert, wurde im Dezember 2020 von Oliver Merkel, Julian Dames und Christoph Cordes gegründet. Wie bereits berichtet, hält nun knapp 15 % an Flink, Rewe ist mit 5 % an Bord. Flink sieht sich derzeit als “Marktführer im neuen Quick-Commerce in Deutschland und den Niederlanden”. Derzeit ist das junge Unternehmen nach eigenen Angaben in vier Ländern in über 60 Städten mit rund 140 Standorten unterwegs. Wettbewerber Gorillas wurde zuletzt mit rund 3 Milliarden Dollar bewertet. Delivery Hero investierte kürzlich gemeinsam mit den Altinvestoren rund 1 Milliarde Dollar in den Quick Commerce-Dienst Gorillas. Mehr über Flink

Greenforce
+++ Institutionelle Investoren, deren Namen das Startup nicht nennt, sowie Moderator Joko Winterscheidt und Feinkost-Macher Michael Käfer investieren 15 Millionen Euro in Greenforce. Das Münchner Food-Unternehmen, das 2020 von Thomas Isermann gegründet wurde, setzt auf Fleisch- und Milch-Alternativen. “Die generierten Mittel werden maßgeblich zur Beschleunigung des Wachstums, zur internationalen Expansion und zum kontinuierlichen Ausbau des Forschungs- und Entwicklungszentrums in München verwendet”, teilt das Unternehmen mit.

enspired
+++ Emerald Technology Ventures, 360 Capital, EnBW New Ventures, Helen Ventures und i5invest investieren 7,5 Millionen Euro in enspired. Das Unternehmen aus Wien, das von Jürgen Mayerhofer, Wolfgang Eichberger und Mario Schmoltzi gegründet wurde, kümmert sich um die Flexibilisierung der Stromnetze. “Wir treiben die Energiewende voran, indem wir die flexiblen Anlagen unserer Kunden am kurzfristigen Strommarkt kommerziell optimieren und deren maximalen Wert durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und modernster Technologie realisieren”, teilt das Startup mit.

Wirelane
+++ Momeni Digital Ventures investiert eine siebenstellige Summe in Wirelane. Das Münchner Unternehmen, das 2016 von Constantin Schwaab gegründet wurde, bietet kostenlose Ladesäulen an. Abacon Capital, gehört zum Büll Family Office, und Co. investierten gerade erst 18 Millionen Euro in Wirelane. Das Münchner Unternehmen, das 2016 von Constantin Schwaab gegründet wurde, bietet kostenlose Ladesäulen an. Vito Ventures, Coparion, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Ritter Starkstromtechnik investierten zuvor zudem bereits 4 Millionen Euro in das Startup. 2019 übernahm Wirelane das gescheiterte E-Mobilität-Startup Eluminocity.

Hakuna
+++ Jetzt offiziell: Der Berliner Geldgeber Visionaries Club und Discovery Ventures investieren – wie bereits Ende November im Insider-Podcast berichtet – in Hakuna. In der Investmentrunde, in der auch SumUp-Gründer Marc Christ und Klarna-Gründer Victor Jacobsson in Hakuna investieren, fließen 1,5 Millionen Euro in das junge Unternehmen – siehe Linkedin und Gründerszene. Das Startup, das von den beiden abracar-Gründern Sebastian Jost und Orhan Köroglu sowie Rupert Mayer gegründet wurde, kümmert sich um die Vermittlung von Versicherungen. “Wir bieten Händler jeder Größe und Branche die Möglichkeit, ihren Kunden den perfekten Produktschutz direkt in seinem E-Commerce-Shop anzubieten”, teilt das Unternehmen mit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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The Era of the Celebrity Meal

Fast-food chains are hungry for celebrity partners to drive sales and appeal to younger consumers. The method is working.

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#Interview – “Drei Stunden später hatten wir den Businessplan für 2022 erfüllt”


Das Hamburger Food-Startup Hamburg-Zanzibar setzt auf Gin. “Die Herausforderungen waren und sind vielfältig. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir die richtige Ansprache für unsere Zielgruppe gefunden hatten. Wie sollen wir uns nennen? Welches Etikett passt zu unserer sehr speziellen Rezeptur mit ganz viel Kurkuma, die vom Mainstream abweicht? Ehrlich gesagt war ich rückblickend recht naiv, was unseren Markteintritt angeht”, sagt Gründerin Yuka Suzuki, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann Hauke Günther hochzieht.

Am Anfang entwickelte sich Hamburg-Zanzibar langsam. “2018 haben wir Hamburg-Zanzibar als nebenberufliches Hobby gestartet und durchschnittlich 50 Flaschen im Monat verkauft. Mit meiner Selbständigkeit 2020 und der beginnenden Corona-Krise hatte sich daran nicht viel geändert”, sagt Suzuki. “Als wir dann Anfang 2021 den ‘World Gin Award’ gewannen, wurden wir förmlich überrannt und hatten recht zügig das nächste Level unseres kleinen Startups erreicht. Seit März 2021 verkaufen wir im Schnitt knapp 1.000 Flaschen pro Monat, Tendenz steigend.”

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht die Hamburg-Zanzibar-Macherin außerdem über Kurkuma, Homeschooling und Sparringspartner:innen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Hamburg-Zanzibar erklären?
Ganz einfach: Oma, ich brenne jetzt Gin und verkaufe ihn. Im Gegensatz zu anderen Startups haben wir es da in der Tat recht einfach. Gin kennt jeder und viele lieben ihn. Er ist ein echtes Genuss-Produkt mit einer stetig wachsenden Fangemeinde.

Gin-Marken gibt es echt viele. Was ist die größte Herausforderung eine neue Marke in diesem Markt zu etablieren?
Die Herausforderungen waren und sind vielfältig. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir die richtige Ansprache für unsere Zielgruppe gefunden hatten. Wie sollen wir uns nennen? Welches Etikett passt zu unserer sehr speziellen Rezeptur mit ganz viel Kurkuma, die vom Mainstream abweicht? Ehrlich gesagt war ich rückblickend recht naiv, was unseren Markteintritt angeht. Ich habe einfach losgelegt und auf mein Bauchgefühl vertraut. Im Nachhinein habe ich damit genau richtig gelegen.

Wie ist überhaupt die Idee zu Hamburg-Zanzibar entstanden?
Die Kinder sind schuld (lacht). In meiner Elternzeit mit unserem vierten Kind haben mein Mann Hauke und ich uns eine kleine Destille gekauft. Wir hatten noch etwas Kurkuma von unserer vergangenen Zanzibar-Reise übrig. Damit destillierten wir in unserer Küche ziemlich leckeren Gin – das fanden wir jedenfalls. Ich war davor eigentlich Yoga-Lehrerin und fand Gin tatsächlich immer ziemlich fürchterlich. Doch als wir selbst mit dem Brennen begannen, wurde ich eines Besseren belehrt. Unser eigenes Rezept hat mich ehrlich gesagt sofort umgehauen und ich spürte: Hier haben wir was Neues kreiert, das so noch keiner kennt. Dann ging es in kleinen Schritten voran. Ich begann erst nebenberuflich, Hamburg-Zanzibar aufzubauen. Ab 2020 wagte ich dann den kompletten Schritt in die Selbständigkeit. Als wir dann Anfang 2021 den “World Gin Award” gewannen, wurden wir förmlich überrannt und hatten recht zügig das nächste Level unseres kleinen Startups erreicht. So konnte Hauke dann auch zur Mitte dieses Jahres seinen eigentlichen Beruf als Biologe an den Nagel hängen und mich unterstützen.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt teilweise hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Uns traf die Corona-Krise genau zu Beginn unserer Firmengründung wie ein Schlag in die Magengrube. Ich hatte aus der Elternzeit heraus die Geschäftsführung unseres kleinen Startups übernommen. Anfang 2020 hatten wir einen Studenten eingestellt, der uns im Vertrieb in der Hamburger Bar-Szene und der Gastronomie unterstützen sollte. Als Eltern von vier Kindern kann man sich nur schwer mal eben abends frei nehmen, um die Hamburger Bars abzuklappern. Unser Student Flo hatte gerade seine erste Runde hinter sich gebracht, als Mitte März der Lockdown kam. Von jetzt auf gleich waren alle vier Kinder zu Hause, wir hatten viel Geld investiert und kaum Erfahrung im E-Commerce. Bis dato hatten wir fast ausschließlich in den Hamburger Spezialitätenhandel verkauft, an Concept Stores und Spirituosenläden. Die ersten Wochen waren wir also wie paralysiert.

Wie ging es dann weiter?
Wir haben uns schnell berappelt und überlegt, wie wir das Beste aus der Situation machen können. Wir fanden in Hamburg-Poppenbüttel, ganz in der Nähe unseres Zuhauses, eine kleine Werkstatt, in der wir destillieren konnten. Auch wenn der Verstand sagte: “Nein, nicht in dieser Situation!”, sagte der Bauch: “Klar, wir machen das!”. So entstand die “kleinste Destille Hamburgs”. Während des Lockdowns hatten wir viel Zeit, um uns dem Brennhandwerk zu widmen und begannen, einen neuen Gin zu kreieren, Akquavit zu brennen und mit anderen Spirituosen zu experimentieren. Wirklich spannend wurde es dann aber mit dem Gewinn des “World Gin Awards” im Februar 2021. Wir hatten aus Jux im Winter 2020 zwei Flaschen unseres Gins dort eingereicht und gewannen auf Anhieb mehrere Preise. Ich sag mal so: Bis dahin hatten wir uns moderat über Wasser gehalten und wollten 2024 den Break Even erreichen. Doch dann änderte sich alles binnen eines Tages: Am 11. März um 11.00 Uhr erschien ein Artikel über uns bei T-Online, der zu einem Ansturm auf unsere Website führte. Andere Medien zogen nach. Nach 20 Minuten waren unsere Lager leer. Drei Stunden später hatten wir den Businessplan für 2022 erfüllt, weitere vier Stunden später den für 2023. Und es nahm kein Ende. Ab Mitte März haben wir dann mehrere Monate lang fast rund um die Uhr gearbeitet – neben den Kids und dem Homeschooling war das eine enorme Herausforderung. Wir haben im Durchschnitt keine drei Stunden geschlafen und sind in der Zeit wahrscheinlich um zehn Jahre gealtert (lacht). Hauke hat dann relativ schnell seinen Job gekündigt und ist voll eingestiegen. Da die Destille für uns fußläufig zu erreichen ist, konnten wir die Kids auch mal alleine lassen und gemeinsam brennen. Ansonsten haben wir uns aufgeteilt. In jeder Minute war der Laptop oder das Telefon dabei, egal ob aus dem Bett, vom Klo oder beim Essen – wir haben permanent Mails geschrieben und versucht, den Laden am Laufen zu halten. Unsere Kunden mussten aufgrund des Lieferengpasses bis zu zwölf Wochen auf ihren Gin warten. Zum Glück hat uns das niemand übel genommen. Und auch die Kids haben toll mitgemacht. Alle haben sich umeinander gekümmert und uns dadurch wahnsinnig unterstützt. Corona hat uns also gelehrt, dass Abwarten keine Option ist. Wir haben angepackt und unsere Lernkurve in E-Commerce, Werbung und Social Media war gigantisch.

Wie genau hat sich Hamburg-Zanzibar denn seit der Gründung entwickelt?
Wir haben uns enorm entwickelt. 2018 haben wir Hamburg-Zanzibar als nebenberufliches Hobby gestartet und durchschnittlich 50 Flaschen im Monat verkauft. Mit meiner Selbständigkeit 2020 und der beginnenden Corona-Krise hatte sich daran nicht viel geändert. Seit März 2021 verkaufen wir im Schnitt knapp 1.000 Flaschen pro Monat, Tendenz steigend. Wir haben inzwischen zwei weitere Mitarbeitende im Boot und auch Hauke ist in Vollzeit dabei.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Was wir absolut unterschätzt haben, war der plötzliche Erfolg nach dem Gewinn des “World Gin Award”. Unser operatives Geschäft war überhaupt nicht auf die riesige Menge an Bestellungen ausgerichtet. Als plötzlich unsere Lieferzeiten zwölf Wochen betrugen, bekamen wir zum Glück sehr viele verständnisvolle und liebe Nachrichten auf unsere Entschuldigung. Inzwischen haut uns so schnell nichts mehr um. Unsere operativen Strukturen sind stabil und wir haben auch im Bezug auf E-Commerce dazugelernt.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Drei Dinge, bei denen wir völlig richtig lagen. Erstens: Es war richtig, trotz kritischer Stimmen, am Rezept für unseren preisgekrönten Tumeric No. 1 festzuhalten. Unser Gin polarisiert. Kurkuma und roter Pfeffer geben ihm eine sehr spezielle Note. Man mag ihn oder mag ihn nicht. Aber man schmeckt ihn aus 1.000 anderen Gins heraus. Zu Beginn waren daher einige skeptisch und empfahlen uns, uns mehr an den Mainstream anzupassen. Aber wir haben unser Rezept nicht verändert – und genau das hat zum Erfolg geführt. Zweitens: Es war die beste Entscheidung, uns zum „World Gin Award“ anzumelden. Eigentlich hatten wir damals nicht mal genug Geld, um das Porto nach England zu bezahlen. Im Nachhinein hat sich aber jeder Cent gelohnt. Niemals hätten wir damit gerechnet, dass unser Gin einen Preis abräumt. Aber letztlich hat uns dieser Preis den jetzigen Erfolg von Hamburg-Zanzibar beschert. Drittens: Wir haben aus der Corona-Zeit das Beste gemacht und unsere Produkte weiterentwickelt. So haben wir nun nicht nur einen Gin, sondern gleich drei und einen Akquavit und viele Ideen für weitere kreative Spirituosen.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen, die den Sprung in die Startup-Welt wagen möchten?
Wenn du etwas möchtest, dann tue es auch. Ich glaube, es gibt nichts Schlimmeres, als später auf sein Leben zurück zu blicken und zu sagen: “Hätte ich es doch wenigstens versucht”. Überleg‘ dir vorher, wie dein perfekter Arbeitsplatz, dein perfektes Business aussehen sollte und überlege dir bei jeder Entscheidung, die du zukünftig triffst, ob sie dich deinem Ziel ein Stück näher bringt. Such‘ dir ein oder mehrere Sparringspartner:innen, mit denen du dich austauschen kannst, die dich inspirieren, und die dir vor allem viel Motivation und Durchhaltevermögen mit auf den Weg geben. Und natürlich ein guter Business- und Liquiditätsplan.

Wo steht Hamburg-Zanzibar in einem Jahr?
Derzeit sind wir überwiegend in Hamburg präsent. Ich wünsche mir, dass wir es schaffen, auch in allen anderen Metropolen Deutschlands vertreten zu sein. Außerdem wollen wir das Besondere an unserem Gin in den Fokus rücken. Wir machen den „besten Gin der Welt“, weil wir uns getraut haben, gegen den Strom zu schwimmen. Das wollen wir auch mit all unseren neuen Kreationen unter Beweis stellen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Hamburg-Zanzibar

#aktuell, #food, #hamburg, #hamburg-zanzibar, #interview

#Brandneu – 11 junge Food-Startups, die man kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

eatPlants
Das Berliner Unternehmen eatPlants, das von Sebastian Bentele und Benedikt Rapp gegründet wurde, setzt auf pflanzliche Saucen und Brühen. “Wir verzichten dabei komplett auf Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe”, schreiben die Gründer zu ihrem Konzept.

ingarden
ingarden positioniert sich als “vollautomatischer Superfood Indoor-Garten, mit dem jeder erfolgreich frische und nährstoffreiche Bio-Microgreens zu Hause anbauen kann”. Das Startup mit sitz in Berlin wurde von Natalie Paterson, Christian Saitner und Yenal Ersen gegründet.

Polly
Das Kölner Food-Startup Polly positioniert sich als “erste Botanical Blend Deutschlands”. Konkret geht es dabei um das Alcoholic Beverage-Segment. Hinter dem Unternehmen stecken Hafervoll-Gründer Philip Kahnis, Alexander Poljaschenko und Jörg Radke.

Tasty Plant Food
Tasty Plant Food möchte mit veganen To-Go-Snacks in Bio-Qualität überzeugen. SpiceBit, das erste Produkt ist ein Snack auf Hafer-, Cashew- und Quinoa-Basis. Zum Start bietet das Jungunternehmen aus Bingen vier Sorten an: Tuscan Pure Italy, Alpine Mountain Love, Marrakech Oriental Delight und Indian Soul Curry.

HydroPlants
Die Jungfirma HydroPlants ist im Segment Urban Farming unterwegs. “Dieses System sammelt Daten über die Pflanzen. Die privaten Kunden erhalten frische Kräuter ohne viel Arbeit, wir erhalten die Daten über den hydroponischen Anbau, welche wir an vertikale Farmen verkaufen können”, schreibt das Team.

hye
hye, das von Andre Klan sowie der Influencerin Cathy Hummels gegründet wurde, positioniert sich als “Mental Wellbeing-Getränk”. Zum Konzept schreibt das Team: “Die enthaltenen Adaptogene und Nootropika helfen dem Körper durch ihre entspannende Wirkung stressige Momente besser zu meistern”.

Untouched Water
Das Hamburger Startup Untouched Water bietet Produkte mit nachhaltigem Anspruch. Den Auftakt macht ein Bio-Mineralwasser, welches nach Aussagen des Jungunternehmens “aus unberührter Natur”, nämlich dem Nationalpark Hunsrück entstammt. Dort wird das Wasser durch Gesteinsschichten natürlich gefiltert.

kiukiu
Das Hamburger Food-Startup kiukiu setzt auf einen alkoholfreien Cocktail. Die Hanseaten scheiben dazu: “kiukiu is a blend of the fruit of the cacao plant with pink berries from the Brazilian pepper tree with the addition of acerola cherries”. Hinter der Jungfirma stecken Volker Weinlein, Chloé Merz und Jörg Meyer.

the plate
the plate, das von Nadine Erk und Isabell Weiser gegründet wurde, positioniert sich als “creator platform for the culinary world”. Die Gründerinnen schreiben weiter: “Our mission is to give creative control back to the cooks who inspire thousands to enjoy the satisfaction that comes with creating delicious food”.

Luc & Dan’s Food Lab
Lucas Dimter und Daniel Unrau möchten mit ihrem Luc & Dan’s Food Lab nachhaltige und leckere Food-Produkte entwickeln. Das erste Produkt aus ihrem Food Lab ist ein plastikfreies Vitamin Kaugummi, das die Versorgung essenzieller Vitamine vereinfacht soll. 

Vetain
Das Food-Startup Vetain setzt auf veganes Proteinpulver. “Neben unseren fertigen Proteinmischungen bieten wir auch personalisierbares Superfood-Protein an. Das Besondere daran ist, dass man sich sein Protein – ähnlich wie beim Konzept von mymuesli – selbst zusammenstellen kann”, schreiben die Gründer.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Sri Lanka’s Plunge Into Organic Farming Brings Disaster

The economically troubled country banned chemical fertilizers without preparing farmers, prompting a surge in food prices and worries about shortages.

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#Podcast – “Man kann nicht in allem gut sein”


In unserem Interview-Podcast ist diesmal Moritz Heininger, Gründer von DiscoEat, zu Gast. Das Berliner Startup, das 2018 von Moritz Heininger, Nicolò Luti und Szymon Madzielewski gegründet wurde, bietet leere Tische in Restaurants und seit Ende 2020 neben Reservierungen auch Lieferung und Abholung an. Im Herbst 2019 schlitterte die Jungfirma in die Insolvenz, wagte danach aber einen Neustart. 468 Capital, IBB Capital und Hevella Capital investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen.

Im Gespräch mit Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, spricht DiscoEat-Macher Heininger unter anderem über Rocket Internet, die Insolvenz seines Unternehmens, die schwierige Investmentsuche nach der Pleite, den Neustart, Corona und Pivots.

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert vom Berliner FinTech Moss. Moss ist eine digitale Plattform, mit der Unternehmen alle Ausgaben an einem Ort managen können. Moss wurde speziell für Startups entwickelt und bietet einfachen Zugang zu starken Kreditkarten, damit eure Investitionen nicht warten müssen. Typische Ausgaben wie Online-Marketing auf Facebook oder Google finanziert ihr mit Moss bequem vor. Dank hoher Kartenlimits bis zu einer halben Million und Zahlungszielen von bis zu 60 Tagen. So müsst ihr euch keine Gedanken um Liquidität machen. Mit Moss macht ihr die Ausgaben zur Teamsache: Ihr erstellt beliebig viele (physische und virtuelle) Kreditkarten für Mitarbeiter:innen und behaltet die volle Kontrolle. Budgets lassen sich in Echtzeit verfolgen und steuern. Eure Buchhaltung wird mit Moss zum Selbstläufer: Alle Belege werden digital erfasst und automatisch vorkontiert. Über die DATEV-Schnittstelle lassen sich alle Buchhaltungsdaten direkt an den Steuerberater exportieren. So ist der Monatsabschluss in Minuten erledigt. Volle Übersicht, volle Kontrolle und eine skalierbare Lösung. Überzeugt euch selbst und nutzt Moss zwei Monate kostenlos mit dem Gutscheincode: DS. Mehr Informationen findet ihr auf www.getmoss.com/ds

Interview #38 – Moritz Heininger (DiscoEat)

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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Foto (oben): DiscoEat

#aktuell, #discoeat, #food, #interview, #podcast

#DealMonitor – Jokr sammelt 260 Millionen ein – Flink bekommt 560 Millionen – 1Komma5 sammelt 100 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jokr
+++ Jetzt offiziell: Der amerikanische Gorillas-Investor G Squared investiert – wie im aktuellen Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit Altinvestoren wie Activant, Balderton, Greycroft, GGV Capital, Tiger Global und HV Capital 260 Millionen US-Dollar (und damit mehr als zunächst berichtet) in Jokr. Die Pre-Money-Bewertung des schnellen Lebensmittellieferdienstes liegt – wie berichtet – bei 1 Milliarde Dollar. Damit ist Jokr nach Gorillas und Flink das neueste Quick Commerce-Unicorn mit deutschen Wurzeln. Hinter Jokr steckt unter anderem Foodpanda-Gründer Ralf Wenzel, zuletzt Managing Partner bei SoftBank. Tiger Global, GGV Capital, Balderton Capital, Softbank und HV Capital investierten zuletzt 170 Millionen Dollar in das junge Unternehmen, dass seinen Sitz formal in Luxemburg hat und das Quick Commerce-Konzept insbesondere in Emerging Markets bringen möchte. Derzeit ist Jokr nach eigenen Angaben an 200 Standorte in elf Städten, darunter New York Mexiko-Stadt, Lima, São Paulo, Warschau und Wien unterwegs. 500 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für Jokr. Mehr über Jokr

Flink
+++ Der US-Lieferdienst DoorDash, der zuletzt beim Quick Commere-Überflieger Gorillas einsteigen wollte, investiert – wie bereits berichtet – gemeinsam mit Altinvestoren in Flink. Die genaue Höhe der Finanzierungsrunde war bisher aber noch nicht bekannt. Hier nun die Zahlen: DoorDash und Altinvestoren wie Rewe, der Staatsfonds von Abu Dhabi, Mubadala Capital-Ventures, und Bond Capital investieren 560 Millionen in Flink – siehe manager magazin. 400 Millionen stammen dabei von DoorDash. Die Bewertung liegt nun bei knapp 2,7 Milliarden Dollar, vermutlich Post-Money. DoorDash hält nun rund 15 % an Flink, Rewe ist weiter mit 5 % an Bord. Hinter Flink stecken vor allem Christoph Cordes (Fashion4Home, Home24), Oliver Merkel (Bain & Company) und Julian Dames (Foodora). Flink wurde als GmbH Anfang Dezember 2020 eingetragen. Wettbewerber Gorillas wurde zuletzt mit rund 3 Milliarden Dollar. Delivery Hero investierte kürzlich gemeinsam mit den Altinvestoren rund 1 Milliarde Dollar in den Quick Commerce-Dienst Gorillas. Auf Delivery Hero entfielen dabei 235 Millionen Dollar. Mehr über Flink

1Komma5
+++ Porsche Ventures, der Beteiligungsableger des Autobauers, und mehrere Family Offices investieren in den kommenden Monaten “bis zu 100 Millionen Euro” in 1Komma5 – siehe FAZ. Hinter dem Unternehmen stecken Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef und ehemals Geschäftsführer des Solar-Batterieherstellers Sonnen, Micha Grüber sowie Jannik Schall. Die drei Gründer setzen mit 1Komma5 auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. Das Startup aus Hamburg möchte dabei Know How selbst einkaufen, indem es Mehrheitsbeteiligungen an Fachbetrieben erwirbt. Beim Installationsunternehmen Quadt Energy aus Lingen im Emsland stieg 1Komma5 bereits ein. “In einem zweiten Schritt arbeitet 1Komma5 an der Vernetzung und Steuerung dezentraler Erzeugungsanlagen, mit dem Ziel, das Potenzial der dezentralen Energiewende vollständig zu heben”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma.

bettr egg
+++ Der Berliner Food- und GreenTech-Investor Green Generation Fund, hinter dem Manon Sarah Littek und Janna Ensthaler stecken, investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit Zentis Ventures, Zentis-Geschäftsführer Norbert Weichele, Zentis-Manager Dietmar Otte und 
Peter Eisner vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in bettr egg. Das Berliner Startup, das von Veronica Garcia Arteaga und Patrick Deufel gegründet wurde, setzt auf eine vegane Ei-Alternative. Wettbewerber Perfeggt, der auf eine flüssige Ei-Alternative setzt, konnte gerade erst die EVIG Group, Stray Dog Capital, Good Seed Ventures, E²JDJ, Tet Ventures und Shio Capital sowie Godo Röben, Frank Kühne, Fredrik Jung Abbou und Ludwig Cramer-Klett als Investoren gewinnen. Die Geldgeber steckten 2,5 Millionen Euro in Perfeggt. Das Berliner Food-Unternehmen wurde von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde. Im Segment ist zudem noch MyEy unterwegs. Das Unternehmen war mit seinem veganen Ei-Ersatz zuletzt in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” dabei. International bearbeitet Eat Just mit Just Egg das Segment. #EXKLUSIV

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Foto (oben): azrael74

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Ruth Reichl Will Write a Substack Newsletter

The former restaurant critic and Gourmet editor is joining a cadre of chefs and authors enlisted to expand the platform’s culinary content.

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Your Heart and Diet: A Heart-Healthy Way to Eat

Aim for an overall healthful dietary pattern, the American Heart Association advises, rather than focusing on “good” or “bad” foods.

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Fake Food Is Trendy Again

In the world of home décor, maximalism is back — and with it, tchotchkes that were once regarded as kitschy or quaint.

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The Humble Beginnings of Today’s Culinary Delicacies

Many of our most revered dishes were perfected by those in need, then co-opted by the affluent. Is that populism at play, or just the abuse of power?

#caviar, #food, #holiday-issue-2021, #income-inequality, #lobsters, #luxury-goods-and-services, #poverty, #seafood, #spam-canned-meat

#Interview – “Echte Erfahrungen wiegen schwerer als ein bis ins Detail durchgeplantes Konzept”


Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Heute antwortet Finn Geldermann, Gründer von CO’PS, einem Schnaps aus Kaffeebohnen und Kolanuss. In der neunten Staffel der Gründershow “Die Höhle der Löwen” investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 100.000 Euro in das Unternehmen.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?
Es ist kein Zufall, dass wir ein Produkt mit Koffein entwickelt haben. So richtig startet für mich der Tag erst nach dem ersten Becher Kaffee – gerne pur und stark. Der Vorteil ist, dass wir nun ja direkt an der Quelle sitzen. Und so starten wir mit unserem eigenen Blend in den Tag, der sonst auch die Basis für unseren Likör ist. Die Mischung ist definitiv der beste Auftakt für einen kultivierten Morgen – und einen erfolgreichen Tag.

Wie schaltest du nach der Arbeit ab?
Ich bin ein echter Foodie. Also schnapp ich mir nach Feierabend meist Lektüre zum Thema Food oder kreiere neue Rezepte für unsere Booklets. Hin und wieder schaltet man natürlich auch mit dem ein oder anderen gutem Drink ab. Am liebsten in guter Gesellschaft.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest du gerne vor der Gründung gewusst?
Das man nicht in jedem Bereich selbst Experte sein muss und sich viele Dinge mit der Zeit auch entwickeln. Echte Erfahrungen und Learnings wiegen viel schwerer als ein bis ins allerletzte Detail durchgeplantes Business-Konzept.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstet?
Für mich persönlich war es die Entscheidung, das Studium links liegen zu lassen und mich fortan zu 100 Prozent CO’PS zu widmen. Es fiel mir schwer, diese andere Tür zu schließen und ich hätte mir gerne beides offengehalten. Aber irgendwann war unser Startup so groß, dass es nicht mehr ging. Aber jede Entscheidung für etwas geht eben auch mit einer gegen etwas anderes einher. Ich habe es allerdings bis heute nie bereut. In unternehmerischer Hinsicht war die größte Herausforderung definitiv, im bereits extrem dicht besiedelten Beverage-Markt eine Lücke zu finden und diese dauerhaft zu besetzen.

Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast – und was hast Du aus diesen gelernt?
Dinge zu früh outsourcen, gehört definitiv dazu. Gerade wenn sie wichtig und repräsentativ für den Markenkern sind. Heute prüfen wir ganz genau, wen wir mit ins Boot holen und ob die Person oder der Dienstleister uns und unser Produkt verstanden hat.

Wie findet man die passenden Mitarbeiter für sein Startup?
Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, direkt über die Community zu scouten.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?
Halte dein Unternehmen möglichst schlank!

Ohne welches externe Tool würde dein Startup quasi nicht mehr existieren? (z.B.Shopify, Asana, Google (Cloud, Mail, Kalender)).
Xentral und Shopify sind bei uns nicht wegzudenken.

Wie sorgt ihr bei eurem Team für gute Stimmung?
Wir müssen zum Glück gar nicht dafür sorgen – die ist tatsächlich „einfach“ da. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass sich alle echt mit CO’PS identifizieren und die Marke aus sich heraus voranbringen wollen. Ich glaube, der größte Stimmungskiller in vielen Firmen ist Druck. Deshalb machen wir uns den nicht und geben ihn auch nicht weiter.

Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?
Wir haben für die Festival Saison 2018 mit viel Mühe und Herz einen alten DDR-Wohnwagen zu einer rollenden CO‘PS Bar umgebaut. Die Farbe war noch nicht mal richtig trocken und trotzdem waren wir damit direkt auf zwei Festivals. Auf dem Rückweg vom zweiten Festival ist uns jemand auf der Autobahn hinten in die Bar gefahren. Daraufhin hat sich unser Wohnwagen mehrfach überschlagen und war Geschichte. Zum Glück wurde niemand verletzt – und CO’PS waren ja schon genug vor Ort! Unser Barwagen hat also insgesamt nur 14 Tage überlebt.

#aktuell, #berlin, #cops, #die-hohle-der-lowen, #food, #grunderalltag, #interview

#DealMonitor – everstox sammelt 20 Millionen ein – Lindera bekommt 6 Millionen – Greenfield One legt 160 Millionen Fonds auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

everstox
+++ Acton Capital und die Altinvestoren Capnamic Ventures, Global Founders Capital (GFC) und Flash Ventures,  der Inkubator von Rocket Internet, investieren 20 Millionen Euro in everstox. Das Münchner Startup, das 2019 von Boris Bösch, Felix Haberland und Johannes Tress gegründet wurde, positioniert sich als Logistics-as-a-Service-Plattform. Das Unternehmen “bietet über ein Netzwerk unabhängiger europäischer Logistikdienstleister skalierbares und datengesteuertes Warehousing und Fulfillment für E-Commerce, B2B und Retail” an. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “sein Team innerhalb des nächsten Jahres von 50 auf 150 Mitarbeiter verdreifachen und das operative Netzwerk in Europa verdoppeln”. Flash Ventures, Capnamic Ventures und GFC investierten zuletzt 3 Millionen Euro in das Startup, das zum Start als Project District bekannt war. Mehr über everstox

Lindera
+++ Das Family Office zwei.7, hinter dem der  Karsten Wulf steckt, und Investoren “aus dem Umfeld der Rheingau Founders” investieren 6 Millionen Euro in Lindera. Das Startup aus Berlin, das 2017 von Diana Heinrichs gegründet wurde, entwickelt eine digitale Bewegungsanalyse, die unter anderem das Sturzrisiko von Senior:innen senken kann. “Das zusätzliche Kapital will das Team nutzen, um einen objektiven, patientenzentrierten Qualitätsstandard in der Pflege zu setzen, international zu wachsen und die Entwicklung für das Aufnahme-, Behandlung- und Entlassmanagement in Kliniken weiter voranzubringen”, teilt das Unternehmen mit.

Perfeggt
+++ Die EVIG Group, Stray Dog Capital, Good Seed Ventures, E²JDJ, Tet Ventures und Shio Capital sowie Godo Röben, Frank Kühne, Fredrik Jung Abbou und Ludwig Cramer-Klett investieren 2,5 Millionen Euro in Perfeggt. Das Berliner Food-Unternehmen, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. Mit dem frischen Kapital möchte “das Unternehmen in den nächsten Monaten zusätzliche Mitarbeiter:innen in Berlin und an seinem Forschungs- und Entwicklungsstandort im Emsland einstellen, intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit betreiben sowie die Markteinführung ab 2022 von Perfeggt in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorbereiten”.

ABC Doc
+++ Der russische Geldgeber Impulse und von mehrere Business Angels investieren 500.000 Euro in ABC Doc. Das LegalTech-Startup aus Berlin, das von Vladislav Pinskij und Marina Guseva gegründet wurde, hilft seinen Nutzer:innen dabei, amtliche Schreiben zu verstehen und sie zu beantworten. “Das Team hat basierend auf seinen Erfahrungen aus der Rechtsberatung für Einwanderer und seinen Erfahrungen mit KI-Technologien zur Textanalyse eine App kreiert, die den Inhalt eines Schreibens analysiert und einschätzt, ob für den Empfänger Handlungsbedarf besteht: Muss er antworten, Widerspruch einlegen oder zahlen, muss ein Jurist hinzugezogen werden?”, teilt das Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

Greenfield One
+++ Der Hamburger Krypto-Investor Greenfield One, der insbesondere in Unternehmen rund um die Themen Blockchain und DeFi-Anwendungen investiert, verkündet das Closing seines dritten Fond. Im Topf sind diesmal 160 Millionen Dollar. Erst Ende des vergangenen Jahres verkündet der Krypto-Fonds das First Closing seines zweiten Fonds (50 Millionen Euro). “Dieser wurde dann frühzeitig abgeschlossen, da es bereits nach den ersten Investments zu signifikanten Wertsteigerungen im Portfolio kam”, teilt der Geldgeber mit. Hinter Greenfield One stecken Sascha Samadi, Gründer von Apprupt, und Sebastian Blum, ehemals Active Venture Partners und T-Venture. Greenfield One investiert in der Regel zwischen 500.000 und 1,5 Millionen Dollar.

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Here’s Why You Always Have Room for Thanksgiving Pie

There’s a reason you turn into an eating machine on Thanksgiving. It’s biology!

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A Taste of Thanksgiving Tradition

Three Times journalists who cover food share how they tackle Thanksgiving prep and how they spend the holiday.

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Inflation Batters Pakistan and Puts Pressure on Imran Khan

Rising prices and a weakened currency are straining households, intensifying pressure on Prime Minister Imran Khan to find solutions.

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#DealMonitor – Jina sammelt 30 Millionen ein – Yababa bekommt 15,5 Millionen – DocPlanner kauft jameda


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jina 
+++ Canaan  Partners, Mango Capital und Altinvestoren wie GGV Capital, SAP.iO und Yunqi Partners investieren 30 Millionen US-Dollar in Jina – siehe TechCrunch. Das KI-Startup aus Berlin, das 2020 von Han Xiao, Nan Wang und Bing He gegründet wurde, setzt auf das Thema neuronale Suche. In der Eigenbeschreibung heißt es: “Our mission is to provide an open-source neural search ecosystem for businesses and developers, allowing everyone to search for information in all kinds of data with high availability and scalability”. GGV Capital und Co. investierten zuvor bereits 7,5 Millionen in das junge Unternehmen.

limehome
+++ Bauwens, Momeni und Althoff Hotels investieren eine mittlere siebenstellige Summe in limehome. “Bauwens und Momeni schaffen als erfahrene erfahrene Entwickler, Investoren und Manager von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Bestlagen den Zugang zu einem breiten Angebot und Netzwerk. Althoff Hotels unterstützt mit der Erfahrung aus 35 Jahren Premiumhotellerie”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Investoren wie HV Capital, Lakestar und Picus Capital investierten in den vergangenen Jahren mehr als 30 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über limehome

Yababa
+++ Jetzt offiziell: Creandum, Project A Ventures und FoodLabs investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Yababa. Das Berliner Startup, das von Ralph Hage, Hadi Zaklouta, Javier Gimenez und Kamel Semakieh gegründet wurde, positioniert sich als Lieferservice für orientalische Lebensmittel. Dabei setzen die Hauptstädter auf Same Day Delivery. Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs, inzwischen als FoodLabs bekannt, schob das Unternehmen vor wenigen Wochen an. “With the fresh capital, Yababa will accelerate it’s roll-out across Germany, with plans for rapid expansion in Europe and a goal of reaching sev cities by 2022. The company will build out its network of warehouses, broaden its offering, scale the supply chain and grow the team”, teilt die Jungfirma mit. Mitte November haben wir im Insider-Podcast über den Einstieg von Creandum und Project A berichtet. Mehr über Yababa

Captiq
Der Trade Republic-Investor Sino investiert 2,6 Millionen Euro in Captiq – siehe FinanceFWD. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2012 von Soraya Braun und Lorenz Beimler gegründet wurde, positioniert sich als Finanzierungsplattform für Ärzte, Apotheker, Juristen und andere Kammerberufe. “Das Unternehmen bietet Finanzierungen zu marktgängigen Konditionen bis 250.000 Euro an”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Peers
+++ Fortino Capital, seed + speed Ventures, der Auxxo Female Catalyst Fund und Trumpf Venture investieren 3 Millionen Euro in Peers. Das Berliner Startup, das 2019 von Elisa Hertzler und David Tropf als Ausgründung von Trumpf, einem Werkzeugmaschinen-Unternehmen, gegründet wurde, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz individuelle Weiterbildungsprogramme für Nutzer:innen.

Conntac
+++ Bayern Kapital, der Venture-Capital-Ableger des Freistaats Bayern, Basinghall, H&S Investment und “ein Business Angel aus dem bestehenden Investorenkreis” investieren eine siebenstellige Summe in Conntac. Das Augsburger Unternehmen, das 2017 von Michael Faath, Benjamin Wöhrl, Christoph Keller und Rolf Winter gegründet wurde, entwickelt eine Self-Service-Plattform für Telekommunikationsanbieter, die es “Endnutzern ermöglicht, die Einrichtung und Entstörung ihrer Internetverbindung eigenständig zu lösen”.

Innerspace 
+++ Der aws Gründerfonds, Mad Ventures und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Innerspace. Das 2017 von Sebastian Scheler, Bernhard Fercher und Andreas Berger gegründete Virtual-Reality Startup entwickelt Trainingslösungen für Anwendungen in der Life-Science-Industrie. “Das Startup wird mit dem Investment seine Marktpräsenz weiter ausbauen und nutzt die Mittel zur Aufstockung seines Vertriebs- und Consulting-Teams”, heißt es in der Presseaussendung.

Kombuchery
+++  Caesar Business Angels, Christian Willem, DTC Ventures, Felix Wolf, Impact Bakery, Jakob Fricke, Julius Göllner, Julius Rüßmann, Kay Uplegger, Mathis Schuller, Matthias Steinforth, Simon Biela, Moritz Birke, Oliver Stahl und Robert Kronekker investieren eine siebenstellige Summe in Kombuchery. Das Food-Startup aus Berlin, das 2019 von Maximilian Seedorf gegründet wurde, setzt auf Erfrischungsgetränke auf Kombucha-Basis.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fintus
+++ Der britische Private-Equity-Fonds AnaCap Financial Partners übernimmt Fintus, einen Finanz-Software-Anbieter aus Frankfurt am Main. “Die Bewertung dürfte im mittleren zweistelligen Millionen-Bereich liegen, berichtet FinanceFWD. Das Unternehmen, das 2016 von Benjamin Hermanns gegründet wurde, positioniert sich als Low-Code-Banking-Plattform. Das Unternehmen verspricht dabei: “Unsere agile Transformationsplattform integriert Ihr Kernbankensystem von den Frontends bis in die Backends. Damit vermeiden Sie einen aufwendigen und riskanten Austausch”. AnaCap übernahm zuletzt auch die Mehrheit am Identitätsdienst WebID.

jameda
+++ Die polnische DocPlanner Group, 2012 gegründet, übernimmt die Arzt-Patienten-Plattform jameda. “jameda und Docplanner bündeln ihre Stärken, um innovative Lösungen zu entwickeln, die Arztpraxen effizient und erfolgreich machen, sowie gelingende Beziehungen zwischen Ärzt:innen und Patient:innen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das jameda Team in den nächsten zwei bis drei Jahren um mindestens 200 neue Mitarbeiter:innen wachsen. In diesem Zeitraum wird Docplanner mehr als eine Viertel Milliarde Euro in den deutschen Markt investieren”, teilen die Unternehmen mit. Der Medienkonzern Hubert Burda Media übernahm jameda 2015 und zahlte damals 46,8 Millionen für das Unternehmen, das 2007 von Michael Nowak, Barbara Nowak, Jan Richter und Markus Reif gegründet wurde.

Scanline VFX
+++ Der amerikanische Streaming-Gigant Netflix übernimmt das Münchner Unternehmen Scanline VFX. Das Unternehmen, das 1989 gegründet wurde, setzt auf das Fluid-Renderingsystem Flowline. “Scanline is known for its complex, photorealistic effects and expertise in virtual production. It’s also done an extraordinary job of supporting our creators on everything from the above-mentioned VFX achievements to those in upcoming titles like Don’t Look Up, The Gray Man, Slumberland, The Adam Project and Stranger Things 4.”, teilt Netflix mit.

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#Brandneu – 7 neue Food-Startups: eatPlants, the plate, Untouched Water, kiukiu, Hamwa, hye, ingarden


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

eatPlants
Das Berliner Unternehmen eatPlants, das von Sebastian Bentele und Benedikt Rapp gegründet wurde, setzt auf  pflanzliche Saucen und Brühen. “Wir verzichten dabei komplett auf Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe”, schreiben die Gründer zu ihrem Konzept.

the plate
the plate, das von Nadine Erk und Isabell Weiser gegründet wurde, positioniert sich als “creator platform for the culinary world”. Die Gründerinnen schreiben weiter: “Our mission is to give creative control back to the cooks who inspire thousands to enjoy the satisfaction that comes with creating delicious food”.

Untouched Water
Das Hamburger Startup Untouched Water bietet Produkte mit nachhaltigem Anspruch. Den Auftakt macht ein Bio-Mineralwasser, welches nach Aussagen des Jungunternehmens “aus unberührter Natur”, nämlich dem Nationalpark Hunsrück entstammt. Dort wird das Wasser durch Gesteinsschichten natürlich gefiltert.

kiukiu
Das Hamburger Food-Startup kiukiu setzt auf einen alkoholfreien Cocktail. Die Hanseaten scheiben dazu: “kiukiu is a blend of the fruit of the cacao plant with pink berries from the Brazilian pepper tree with the addition of acerola cherries”. Hinter der Jungfirma stecken Volker Weinlein, Chloé Merz und Jörg Meyer.

Hamwa
Hamwa – steht für “Haben wir da” – bietet Filialbetrieben im Food-Sektor eine Omnichannel-Lösung. Mit der App soll eine Plattform geboten werden, in der Nutzer:innen Angebote online präsentieren können. Dabei möchte Hamwa sich speziell an “Digital Natives” richten.

hye
hye, das von Andre Klan sowie der Influencerin Cathy Hummels gegründet wurde, positioniert sich als “Mental Wellbeing-Getränk”. Zum Konzept schreibt das Team: “Die enthaltenen Adaptogene und Nootropika helfen dem Körper durch ihre entspannende Wirkung stressige Momente besser zu meistern”.

ingarden
ingarden positioniert sich als “vollautomatischer Superfood Indoor-Garten, mit dem jeder erfolgreich frische und nährstoffreiche Bio-Microgreens zu Hause anbauen kann”. Das Startup mit sitz in Berlin wurde von Natalie Paterson, Christian Saitner und Yenal Ersen gegründet.

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Foto (oben): Shutterstock

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The Ecology of the First Thanksgiving

Food sources around Plymouth Colony were so abundant because of Native land management

— Read more on ScientificAmerican.com

#agriculture, #ecology, #environment, #food, #history

The Godmother of ‘Plant-Based’ Living

Frances Moore Lappé, the author of “Diet for a Small Planet,” which was published 50 years ago and spurred a movement toward vegetarianism, looks back on her legacy.

#books-and-literature, #content-type-personal-profile, #cooking-and-cookbooks, #diet-and-nutrition, #food, #global-warming, #vegetarianism

Make-Ahead Thanksgiving Recipes

A little planning goes a long way to help a holiday meal come together easily.

#cooking-and-cookbooks, #food, #thanksgiving-day

‘We Finally Have Something to Celebrate’: The Infrastructure Bill Is Signed

Readers hail the $1 trillion bill but bemoan the partisanship and worry about online scams. Also: Paid family leave; court logjam; food deliveries.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Creandum und Project A investieren in Yababa – Stripes and HV Capital investieren in CarOnSale


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Yababa
+++ Creandum und Project A investieren nach unseren Informationen 15 Millionen Euro in Yababa. Das Berliner Startup, das von Ralph Hage, Hadi Zaklouta, Javier Gimenez und Kamel Semakieh gegründet wurde, positioniert sich als Lieferservice für orientalische Lebensmittel. Dabei setzen die Hauptstädter auf  Same Day Delivery. Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs, intwischen als FoodLabs bekannt, schob das Unternehmen vor wenigen Wochen an. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

CarOnSale
+++ Der New Yorker Geldgeber Stripes and HV Capital investieren nach unseren Informationen 60 Millionen US-Dollar in CarOnSale. Das Berliner Startup, das 2018 von Tekin Has, Tom Krüger, Fabian Roth und Oguz Özgüler gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz für Händlerfahrzeuge. Über CarOnSale, dessen Wurzeln in Nürnberg liegen, können Autohäuser ihre Fahrzeuge vermarkten und an Autohändler verkaufen. Der amerikanische Geldgeber Insight Partners und der schwedische Kapitalgeber Creandum investierten zuvor bereits rund 17,5 Millionen Euro in CarOnSale. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Zageno
+++ General Catalyst und eine “Healthcare Organization” sowie die Altinvestoren Grazia Equity, Capnamic Ventures und HighSage Ventures investieren 60 Millionen US-Dollar in Zageno, einen Online-Marktplatz für Life Science-Forschungsprodukte. Das junge Unternehmen, das 2015 von Kilian Veer, David Pumberger und Florian Wegener gegründet wurde, verbindet Wissenschaftler, Forschungsinstitute und Biotech-Hersteller miteinander. Capnamic Ventures und Grazia Equity investierten bereits 2017 rund 8 Millionen Dollar in Zageno

apriwell
+++ Der Berliner E-Health-Investor Heal Capital und und Calm/Storm Ventures investieren 3 Millionen Euro in apriwell. Das Berliner Startup kümmert sich um Verstopfung. apriwell, 2020 von Viomedo-Macher Alexander Puschilov gegründet, setzt dabei auf drei Elementen: Dazu zählt die telemedizinische Beratung, um die Ursachen zu finden, ein individuelles digitales Therapieprogramm und passende Nahrungsergänzungsmittel.

Stream.tv
+++ Altinvestor KaPa Ventures investiert 1 Million Euro in Stream.tv, bisher unter dem Namen Own3d.tv bekannt. Das Startup aus Steyr, das von Thomas Rafelsberger, Andy Hanne und Lukas Hoffmann gegründet wurde, bietet mit Own3d.tv hochwertige Stream-Designs an. Mit Own3d.Pro bietet das Unternehmen Streaming und Broadcasting-Tools an, die sich Anfänger:innen und Profi-Streamer:innen richten.

Lodgea
+++ Müller Medien und DTM Deutsche Tele Medien investieren in Lodgea. Das Startup aus aus München, das 2021 von Ricarda Kies und Jan Kammerath gegründet wurde, bietet die Software-Lösung für die Online-Vermarktung von Unterkünften an. “Die kommerzielle Standard-Shop-Software-Lösung gibt jedem Vermarkter ein Werkzeug an die Hand, das ohne Entwicklungsaufwand eingesetzt werden kann”, teilt das Unternehmen mit.

Itexia
+++ Die Business Angels Julius Göllner, Christoph Jentzsch und Philipp Herkelmann investieren eine sechsstellige Summe in Itexia. Das Startup aus Dresden, das 2014 von Patrick Boden und Steffen Prasse gegründet wurde,, positioniert sich als “einfache, digitale und übersichtliche Verwaltung von Inventargegenständen in Unternehmen”.

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Foto (oben): azrael74

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