#DealMonitor – aware bekommt 15 Millionen – Soba sammelt 13,6 Millionen ein – Hero sichert sich 8 Millionen


Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Jetzt offiziell: Lakestar, Cherry Ventures, June Fund, Katharina Jünger (Teleclinic), Simon Bolz (Klara), Florian Otto (Cedar), Manuel Grossmann (Amino Collective), Naren Sham (Omio), Lucas Cranach (Onefootball) und Christian Reber (Pitch) investieren 15 Millionen US-Dollar in aware. Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es um Bluttests im Abo-Modell. “By digitizing checkups from the ground up and leveraging blood tests and biomarkers, they are providing people with a full picture of their health based on their own unique data”, teilt das Unternehmen mit. Im aktuellen Insider-Podcast haben wir bereits über den Einstieg von Lakestar und Co. berichtet. Mehr über aware

Soba
+++ Lightspeed Venture Partners, FTX Ventures, Cherry Ventures, Point Nine Capital und TQ Ventures sowie Matthew Haag, Jack Dunlop, Tim Evans, and Alvaro González de Buitrago investieren 13,6 Millionen US-Dollar in Soba. Das Berliner Startup, 2019 von Nonstop Games-Macher Juha Paananen und Florian Odronitz gegründet, positioniert sich als “no-code game tools for creators”. Das Team teilt zum Konzept weiter mit: “We believe in a world where making games and building experiences is available for everyone, on every platform, not only to professionals using complex tools on PCs; and where the economics are fair and support creators”.

Hero 
+++ Cusp Capital und Altinvestoren wie Robert Gentz (Zalando), Martin Sinner (Idealo), Reinhard Martens (Gastrofix), Philipp Schormann (Urbyo), Philip Magoulas (Shore, Bestsmile) investieren 8 Millionen Euro in Hero. Das Unternehmen aus Hannover, das 2018 von  Energieheld-Machern Michael Kessler und Philipp Lyding gegründet wurde, bietet eine “cloudbasierte und endgeräteunabhängige Software speziell für das Handwerk” an. “Das Wachstumskapital wird sowohl in die Beschleunigung der Produktentwicklung als auch in die Vorbereitung der europäischen Expansion investiert”, teilt das Unternehmen mit.

Project Eaden
+++ Jetzt offiziell: Creandum, Magnetic, Atlantic Food Labs, Shio Capital, Trellis Road und mehrere Angel-Investoren investieren 8 Millionen Euro in Project Eaden. Das Berliner Startup, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Fleischalternativen sowie deren Vertrieb”. Zunächst kümmert sich die Jungfirma um “Animal-free Steak”. “The fresh funding will enable Project Eaden to further develop and scale its proprietary technology and make the first product creation ready to market”, teilt das Team mit. Über den Einstieg von Creandum haben wir bereits Mitte Juni im Insider-Podcast berichtet.

Properti
+++ Serpentine Ventures, Sparrow Ventures, Bestsmile-Gründer Ertan Wittwer und weitere Angel-Investor:innen investieren 6 Millionen Schweizer Franken in Properti. Das PropTech aus Zürich, das 2019 von den Brüdern Levent Künzi und Adrian Künzi  gegründet wurde, stellt Maklern “alle Werkzeuge, die sie für ein erfolgreiches Geschäft benötigen, an einem Ort bereit”. Das frische Kapital “soll hauptsächlich in den Ausbau der Technologieplattform fließen”. Serpentine Ventures und Co. investierten Ende 2021 bereits 1,25 Millionen Schweizer Franken in Properti.

Empion 
+++ VR Ventures und Basinghall Partners sowie Angel-Investor:innen wie Robin Behlau (Aroundhome/Valyria), Constanze Buchheim (i-potentials), Oliver Manojlovic (Personio), Emma Tracey (Honeypot), Michael Stephan, Frank Freund (beide Raisin), Fabian Kienbaum (Kienbaum), Anna Kaiser (Tandemploy/Phenom), Christoph Hardt und Jan Schächtele (Comatch) und Julian Stiefel (Tourlane) investieren 2,4 Millionen Euro in Empion, Das Berliner HR-Startup, das von Annika von Mutius und Larissa Leitner gegründet wurde, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren.

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Foto (oben): azrael74

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PlayStation Plus: Das kann Sonys neue Spiele-Flatrate

Ein Abodienst, drei Varianten: Sony will mit dem neuen PlayStation Plus sein Bezahlangebot vereinfachen. Wir verraten, ob es sich lohnt – und woran es noch hapert.

#games

Videospiele: Wollen Sie eine Sardine spielen?

Wenn Blinzeln ein Spiel steuert und ein Van-Gogh-Gemälde zum Leben erwacht: Diese fünf Videospiele sind verrückt – und verrücken die eigenen Perspektiven.

#games

#DealMonitor – CoachHub sammelt 200 Millionen ein – Airbank bekommt 20 Millionen – Grupa Pracuj übernimmt softgarden


Im #DealMonitor für den 14. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

CoachHub
+++ Die Late-Stage-Investoren Sofina und SoftBank sowie die Altinvestoren Molten Ventures, Silicon Valley Bank, HV Capital, RTP Global, Signals Venture Capital und Speedinvest investieren 200 Millionen US-Dollar in CoachHub. Das Berliner EdTech-Startup, 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen, verbindet Führungskräfte und Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit Coaches. “Die jüngste Finanzierungsrunde wird die weitere Expansion vorantreiben, wobei der Schwerpunkt auf den Vereinigten Staaten liegt. Das Unternehmen plant, seine Mitarbeiterzahl von 850 weltweit auf mehr als 1.000 bis zum Jahresende zu erhöhen”, heißt es in der Presseaussendung. Insgesamt flossen nun schon 330 Millionen Dollar in die Jungfirma. Zuletzt übernahm CoachHub die Coaching-Sparte des österreichischen Unternehmens Klaiton und den französischen Wettbewerber MoovOne. Über den geplanten Einstieg von Softbank haben wir bereits Ende März im Insider-Podcast berichet. Mehr über CoachHub

Distribusion 
+++ Das Private Equity-Unternehmen Lightrock sowie die Altinvestoren Creandum und Northzone investieren 30 Millionen Euro in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “B2B ground transportation marketplace”. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Distribusion connects hundreds of coach/bus, rail and public transport providers worldwide to a global network of travel retailers, including OTAs, mobility platforms, meta searches, GDSs, travel agency chains, and more”. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. Nun scheint das Unternehmen wieder auf Kurs. Lightrock hält nun knapp 22 % an Distribusion. Creandum und Northzone halten nun noch 45 % der Distribusion-Anteile. Mehr über Distribusion

Airbank 
+++ Molten Ventures und Speedinvest investieren 20 Millionen US-Dollar in Airbank. Das Berliner Startup, das 2021 von Christopher Zemina und Patrick de Castro Neuhaus gegründet wurde, kann man als eine Art CFO-Cockpit bezeichnen. “Mit dem frischen Kapital will das Startup sein Team von derzeit 40 Mitarbeitern vergrößern und das Geschäft in Europa ausbauen”, heißt es in der Presseaussendung. New Wave, Speedinvest, Calm/Storm Ventures, Tiny.VC und einige Angel-Investoren investierten zuvor bereits 2,5 Millionen Euro in Airbank. Mehr über Airbank

Laserhub
+++ Der finnische Geldgeber Evli Growth Partners, Fuse Venture Partners und FJ Labs, Schenker Ventures sowie Altinvestoren wie Project A Ventures, Point Nine Capital und Acton Capital investieren eine ungenannte Summe, sicherlich aber eine zweistellige Millionensumme, in Laserhub. Das Startup aus Stuttgart, das 2017 von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegründet wurde, betreibt eine “Online-Plattform für die Beschaffung von maßgeschneiderten Blech- und Drehteilen”.  Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “seine führende Position im Bereich digitaler Plattformen in Europa massiv ausbauen”. Bis Ende 2020 flossen bereits rund 11 Millionen Euro in Laserhub. Mehr über Laserhub

Pile
+++ Anthemis, Ilavska Vuillermoz, Barclays Female Innovators Lab, Auxxo Female Catalyst Fund sowie Business Angels wie Carolin Gabor, Max Tayenthal, Jens Lapinski, Mario Götze, Niklas Jansen, Christian Reber, Maex Ament, Gloria Bäuerlein und Jenny Dreier investieren 2,8 Millionen Euro in Pile – siehe FinanceFWDDas Berliner FinTech, hinter dem insbesondere Penta-Gründerin Jessica Holzbach steckt, setzt auf Crypto-as-a-Service. Zielgruppe sind Startups, Neobanken und andere FinTech-Firmen. 

qbilon
+++ Bayern Kapital sowie die beiden Family Offices Vetos und DI Beteiligungs GmbH (Iglhaut) investieren eine “gut sechsstellige” Summe in qbilon. Das Startup aus Augsburg, das 2019 von Simon Lohmüller, Melanie Langermeier, Thomas Driessen und Julian Kienberger gegründet wurde, kümmert sich um die Erfassung und Optimierung hybrider IT-Landschaften. “Mit dem eingeworbenen Kapital soll das Produkt technisch weiterentwickelt werden, zusätzliche Analysefunktionen erhalten und für neue Einsatzbereiche erweitert werden”, teilt das Startup mit.

Eleet Games
+++ Blockchain Founders Group und Blockrocket sowie Gameforge-Gründer Alexander Rösner investieren in Eleet Games. Das Unternehmen aus Karlsruhe, vom ehemaligen Gameforge-Chef Carsten van Husen gegründet, positioniert sich als Spieleschmiede, die “sowohl traditionelle als auch Blockchain-Spiele anbietet”. “Im Mittelpunkt steht einzig das Spielerlebnis, die Crypto-Komponente bleibt optional”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

softgarden
+++ Das polnische HR-Unternehmen Grupa Pracuj, das Arbeitgeber bei der Rekrutierung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern unterstützt, übernimmt das Berliner HR-Unternehmen softgarden. “Es handelt sich um die größte internationale Übernahme der vergangenen Jahre durch ein polnisches Tech-Unternehmen in Deutschland sowie in der DACH-Region. Die Transaktion hat einen Wert von fast 118 Millionen Euro”, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. softgarden, 2005 von Dominik Faber und Stefan Schüffler gegründet, wird nach eigenen Angaben derzeit von 1.700 Arbeitgeber:innen eingesetzt. 140 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen, das seit 2018 zu Investcorp Technology Partners gehört. 2020 erwirtschaftete softgarden einen Umsatz in Höhe von rund 22 Millionen Euro. Mehr über softgarden

Highsnobiety
+++ Der Berliner Modegigant Zalando übernimmt die Mehrheit an Highsnobiety. Das Berliner Unternehmen, das von David Fischer gegründet wurde, startete 2005 als Turnschuh-Blog. Seitdem entwickelte sich die Plattform vom privaten Blog zum weltweit bekannten Lifestyle-Magazin. “Highsnobiety wird als strategischer und kreativer Berater von Zalando fungieren und in den Bereichen inspirierendes Storytelling und Sortimentsgestaltung unterstützen”, heißt es in der Presseaussendung. Reimann Investors, Felix Capital und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 8 Millionen Euro in Highsnobiety. Das Unternehmen erwirtschaftete 2021 einen Umsatz in Höhe von rund 22 Millionen Euro. Mehr über Highsnobiety

Agon Digital
+++ Das Berliner Unternehmen ShowHeroes, ein Produzenten für Videos, die für mobile Einsätze und Social Media-Kanäle optimiert sind, übernimmt die italienische Performance-Marketing-Agentur Agon Digital. “Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, das innovative ShowHeroes Group Angebot in Deutschland sowie in weiteren europäischen Märkten konsequent auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. ShowHeroes wurde 2016 von Ilhan Zengin, Mario Tiedemann und Dennis Kirschner gegründet

VENTURE CAPITAL

High-Tech Gründerfonds
+++ Der Bonner Seed-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) verkündet das First Closing seines vierten Fonds. 400 Millionen sind bereits im Topf.  “Das Second Closing erfolgt noch in diesem Jahr und damit deutlich schneller als noch beim Vorgängerfonds. 40 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen beteiligen sich am HTGF IV, vor allem der Mittelstand ist stark vertreten, hinzu kommen zahlreiche Großunternehmen und Family Offices”, teilt der Geldgeber mit.

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Diablo Immortal: Bumm, Wusch, Sprotz

Fans fieberten auf das neue “Diablo” hin. Dann sagte der Hersteller, das Spiel solle nur für das Handy kommen – ein Shitstorm folgte. Nun gibt es das Spiel. Was kann es?

#games

#Zahlencheck – Hidden Champion Popcore fährt Millionengewinn ein


Das Berliner Games-Unternehmen Popcore, 2018 von den Moboqo-Gründern Johannes Heinze und Thomas Heinze gegründet, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Das junge (sehr stille) Unternehmen, das sogenannte Hyper-Casual-Spiele – also werbefinanzierte Mini-Games, für mobile Endgeräte entwickelt – steigerte im Berichtszeitraum seinen Rohertrag um 129,3 % – von 3,6 Millionen auf 8,2 Millionen Euro.

“Die Werbeeinnahmen waren der hauptsächliche Umsatztreiber, die In-App Purchases weisen nur einen geringen Anteil der Umsätze aus”, schreiben die Hauptstädter. “Die Erwartungen an Umsatz und Ergebnis für 2020 konnten erfüllt werden. Angesichts des kontinuierlichen Aufbaus von erfahrenem Personal und der Entwicklung des Spiele-Portfolios erwartet die Gesellschaft einen weiteren deutlichen Anstieg von Umsatz und EBITDA für 2021”, teilt das Unternehmen mit.

Der Jahresüberschuss der Gamesfirma stieg um 43,5 % auf 1,4 Millionen. Nur 2018, also im ersten Jahr, erwirtschaftete das Unternehmen bisher einen Jahresfehlbetrag. Aber nur einen sehr kleinen in Höhe von rund 14.000 Euro. Zu den Investoren von Popcore zählen EQT Ventures, Makers Fund und David Helgason. Die Gründer halten noch jeweils 38,5 % am Unternehmen. 2020 arbeiten im Jahresdurchschnitt rund 42 Mitarbeiter:innen für Popcore. Inzwischen sind bei Linkedin über 100 Mitarbeiter:innen verzeichnet.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Die im Q1 2020 publizierten Spiele Parking Jam3D und Pull the Pin haben außerordentliche Entwicklungen gezeigt und sind maßgeblich für den Umsatzanstieg in 2020 verantwortlich. Vor diesem Hintergrund wurde in der zweiten Jahreshälfte verstärkt an dem Live-Betrieb dieser Titel gearbeitet, parallel zu der kontinuierlichen Entwicklung von neuen Spielen. Angesichts dieser positiven Entwicklungen plant die Gesellschaft auch im Folgejahr an der Vermarktung und Verbesserung dieser Titel zu arbeiten. Insgesamt haben in 2020 im Durchschnitt 20 Spiele zur Umsatzgenerierung beigetragen.
* Der Rohertrag ist im Geschäftsjahr um 129,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der hohe Anstieg des Rohertrages hatte im Ergebnis positive Auswirkungen auf die absolute Rentabilität und führte zu einem höheren EBITDA im Geschäftsjahr 2020. Der Jahresüberschuss ist um 43,5 % auf T€ 1.447 gestiegen.
* Durch die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung der Erfolgstitel Parking Jam3D und Pull the Pin konnte die bestehende Nutzerbasis weiter ausgebaut werden. Popcore hat zudem stetig an der Erweiterung und Entwicklung seines Spiele-Portfolios gearbeitet. Damit hat sich die Gesellschaft als Entwickler und Publisher in dem aktuellen Wettbewerbsumfeld sehr gut aufgestellt.
* Im Jahresdurchschnitt beschäftigt die Popcore GmbH im Geschäftsjahr 2020 42 Mitarbeiter (Vorjahr: 17,5). Nicht berücksichtigt sind die Geschäftsführer. Diese teilen sich wie folgt auf die vorhandenen Abteilungen auf:

Popcore im Zahlencheck

2020: 8,2 Millionen Euro (Rohertrag); 1,4 Millionen Euro (Jahresüberschuss)
2019: 3,6 Millionen Euro (Rohertrag);  1,0 Millionen Euro (Jahresüberschuss)
2018: 13.973 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Dungeons & Dragons Moves Beyond Nerd Culture

The role-playing game has never been more popular, and players seem to be getting more out of it than ever before.

#children-and-childhood, #dungeonsdragons-game, #games, #gygax-gary, #wizards-of-the-coast-inc

Videospiele: Knopf nicht gefunden, Pferd tot

Videospiele sind vor allem für junge Menschen gemacht. Man braucht Zeit und muss schnell reagieren. Mit dem Alter kann das schwieriger werden. Vier Gamer erzählen.

#games

Elon Musk Got Twitter Because He Gets Twitter

Elon Musk reveals what he wants Twitter to be by how he actually acts on it.

#games, #musk-elon, #social-media, #tesla-motors-inc, #trump-donald-j, #twitter, #united-states-economy, #united-states-politics-and-government

“Landwirtschafts-Simulator”: Mein Trecker, mein Feld, mein Spiel

In Deutschland begeistert der “Landwirtschafts-Simulator” Hunderttausende. Der IT-Berater Fabian gehört dazu – er hat durch das Spielen seine Kindheit wiederentdeckt.

#games

Spielekonsole Playdate: Quietschgelber Hipsterfänger

Das Playdate ist eine kleine Retrospielekonsole mit Kurbel, für die es zum Start gerade einmal 24 Games gibt. Trotz der Einschränkungen trifft sie genau den Zeitgeist.

#games

Nightclubs? They’d Rather Play Shuffleboard and Jenga.

As people ease back into the nightlife scene, board game cafes and niche clubs offer relaxed ways to socialize. Here’s where you can play shuffleboard and Guess Who.

#bars-and-nightclubs, #billiards, #content-type-service, #games, #new-york-city, #royal-palms-shuffleboard-club-brooklyn-ny, #uncommons-the-manhattan-ny-restaurant

Diary of a Spelling Bee Fanatic

Feeding my desperate need to make words, one point at a time.

#games, #spelling-bee-game

#DealMonitor – Unicorn Grover sammelt 330 Millionen ein – Productsup bekommt 70 Millionen – Warehousing1 sammelt 10 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 7. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Grover 
+++ Jetzt offiziell: Der Climate-Tech-Fonds Energy Impact Partner und Fasanara Capital investieren 110 Millionen Eigenkapital bzw. 220 Millionen Fremdkapital in Grover. “Mit der Eigenkapitalfinanzierung überschreitet Grover erstmals die Milliardenbewertung”, teilt das Unternehmen mit. Grover ist damit – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – ein Unicorn. Im Zuge der investmentrunden investieren auch Co-Investor Partners, Korelya Capital, Mirae Asset-LG Electronics New Growth Fund, Viola Fintech, Assurant, coperion, Media-Fonds German Media Pool und SevenVentures in das Unternehmen. Das Berliner Startup, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellte Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung bereits mehr als 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung. “Mit dem frisch eingesammelten Kapital will Grover sein unternehmerisches Ziel, den Zugang zu Technik-Produkten zu revolutionieren, weiter vorantreiben. Zudem plant das Berliner Start-Up-Unternehmen die Expansion in weitere Länder, sowie den massiven Ausbau seiner Abonnentenzahlen in bestehenden Märkten wie Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden sowie den USA, beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Grover

Productsup 
+++ Bregal Milestone und Nordwind Capital investieren 70 Millionen US-Dollar in Productsup. “Die Investition wird es Productsup ermöglichen, seine Produktentwicklung weiter voranzutreiben, Fusions- und Akquisitionsmöglichkeiten zu nutzen, sein Partnernetzwerk zu stärken und in neue Märkte zu expandieren, um seine Position als führende globale Lösung für den Erfolg im Handel zu festigen.”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, das 2010 von Kai Seefeldt und Johannis Hatt gegründet wurde, kümmert sich um “Datenintegration im E-Commerce”. Nordwind Capital und die Deutsche Handelsbank investieren zuletzt 20 Millionen Dollar in das Unternehmen, das von Vincent Peters und Stefan Sonntag geführt wird. Insgesamt flossen nun schon mehr als 115 Millionen Dollar in Productsup. 250 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Productsup. Mehr über Productsup

Warehousing1
+++ Schenker Ventures, die Logistiktochter Bahn-Tochter DB Schenker, Aster Capital, Wille Finance, HV Capital und Base10 Partners investieren 10 Millionen Euro in Warehousing1 – siehe Handelsblatt. Das Berliner Startup, das 2018 von Nico Szeli, Nils Aschmann und Fabian Sedlmayr in München gegründet wurde, positioniert sich als “Fulfillment-Service für schnell wachsende E-Commerce-Unternehmen”. HV Capital, Base10 Partners, Discovery Ventures sowie die sennder-Gründer David Nothacker, Nicolaus Schefenacker und Julius Köhler investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Logistik-Unternehmen. Warehousing1 ist das erste Investment von Schenker Ventures. Mehr über Warehousing1

Markt Pilot
+++ Der Kölner Frühphasen-Investor Capnamic Ventures investiert 6,2 Millionen Euro in Markt Pilot. Das junge Unternehmen aus Esslingen, das 2020 von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet wurde, setzt auf eine Software für Maschinenunternehmen, die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. Mehr als 70 Unternehmen aus dem Segment Maschinen- und Anlagenbau setzen bereits auf die Jungfirma. 58 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Markt Pilot. 

Legendary Play
+++ Bitkraft Ventures, MTG, 1Up Ventures und Level Up investieren 4 Millionen US-Dollar in Legendary Play. Das Unternehmen aus Berlin, das 2017 von Roman Frank, Philipp Karstaedt und Arvid Hahn als Meta Games gegründet wurde, entwickelt Mobile Games für mobile E-Sports-Fans. “The funding will enable Legendary Play to develop new mobile games designed for the esports audience”, teilt das Unternehmen mit.

Optimate 
+++ Das Technologieunternehmen Trumpf investiert 3,2 Millionen Euro in sein Spin-off Optimate. Das Unternehmen aus Stuttgart, das 2020 von Jonas Steiling und Martina Trinczek gegründet wurde, entwickelt eine KI-basierte Softwarelösung, mit der Blechbearbeiter ihre Bauteile verbessern können. Das Ziel dabei ist es, dadurch die Herstellkosten in der Blechbearbeitung zu senken. 7 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Optimate.

livil
+++ bmp Ventures investiert 1,2 Millionen in livil. Das Startup aus Moers, das 2020 von Nils Frers gegründet wurde, gibt Autofahr:innen die Möglichkeit, E-Mails, Instant Messages und Co. während der Fahrt via Spracheingabe zu nutzen. ??”Man kann sich das modulare Software-System wie einen Adapter vorstellen, der diverse Office-Tools standardisiert und miteinander im Fahrzeug nutzbar macht”, teilt die Jungfirma mit. Zielgruppe sind Privatpersonen als auch Geschäftskunden.

Ceezer
+++ Jetzt offiziell: Picus Capital investiert – wie Ende Januar im Insider-Podcast berichtet – 1 Million Euro in Ceezer. Das ClimateTech aus Berlin, das von Magnus Drewelies, zuletzt Park Now, und Jan Oltmanns, zuletzt BCG, gegründet wurde, positioniert sich als “digital-first carbon bank”. Auf der Website heißt es: “Ceezer uses external and proprietary data to help companies seamlessly offset and remove the footprint they cannot currently reduce.”

Goodly Innovations
+++ Bayern Kapital, BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, ein “Family Office sowie Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Goodly Innovations. Das Unternehmen aus München, das 2016 von Robert Hoffmeister gegründet wurde, entwickelt eine Augmented-Reality-Systems namens OptiworX, das die Effizienz in der Produktion der Pharma- und Biotech-Industrie verbessern und Kosteneinsparungen ermöglichen soll.

Bling 
+++ Der Berliner Geldgeber La Famiglia, Fußballweltmeister André Schürrle und Unternehmerin Verena Pausder investieren in Bling. Das Berliner FinTech, das 2021 von Nils Feigenwinter gegründet wurde, setzt auf eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. “Mit Bling bezahlen Kinder & Jugendliche selbständig. Und mit der dazugehörigen App lernen sie den Umgang mit Geld”, teilt das Satrtup zum Konzept mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Cylindo 
+++ Das Unternehmen Chaos, das kürzlich aus der Fusion von Enscape und der Chaos Group entstanden ist, übernimmt Cylindo, das auf 3D-Produktvisualisierungen setzt. “Der Zusammenschluss, den die bestehenden Investoren LEA Partners und TA Associates unterstützen, ermöglicht Chaos das umfassende Ökosystem für 3D-Visualisierung weiter auszubauen. Gemeinsam wollen Cylindo und Chaos den Bereich 3D-Visualisierung weiter demokratisieren, indem sie 3D-, Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Technologien und -Inhalte leichter zugänglich machen”, teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): azrael74

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#Brandneu – 7 neue Startups: shadowmap, Liv, Fein, ViertelCheck, clare&me, SureIn, Ryta


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

shadowmap
Die Wiener Jungfirma shadowmap, die von kiweno-Gründer Georg Molzer und Simon Mulser gegründet wurde, simuliert in Echtzeit Sonne und Schatten – und zwat an jedem Ort auf der Welt. Zielgruppe der Software ist unter anderem die Immobilienbranche.

Liv
Hinter LIv aus Darmstadt, das vom Software Developer Bekir Melih Bayrak gegründet wurde,  verbirgt sich ein “digitaler Lebensassistent”. Das junge Startup hilft seinen Nutzer:innen unter anderem beim Verwalten von Dokumenten, den eigenen Finanzen und von Verträgen.

Fein
Das Berliner Startup Fein, das von Lea Schönfelder und Franziska Zeiner gegründet wurde, setzt auf Casual Games für Frauen. “Free-to-play allows us to reach a mainstream audience that we believe is ready for stories about authentic women”, teilt das junge Unternehmen mit

ViertelCheck
Das Hamburger PropTech ViertelCheck bietet seiner Kundschaft Standortanalysen mithilfe von Big Data an. Die Bandbreite reicht von demografischen Daten einer Nachbarschaft über Kriminalitätsstatistiken, Nahversorgung und Verkehrsanbindung bis hin zu Lärmkarten.

clare&me
Das Berliner Startup clare&me, das von Emilia Theye und Celina Messner gegründet wurde, setzt auf das Thema mentale Gesundheit. “Mit sprachbasierter Künstlicher Intelligenz entwickelt clare&me einen innovativen Ansatz für virtuelle Selbsthilfe”, heißt es zum Konzept.

SureIn
Das InsurTech SureIn kümmert sich als digitaler Unternehmens- Versicherungsmakler um kleinere Firmen – etwa Gastrobetriebe. Die Berliner versprechen dabei: “Als unabhängiger Versicherungsmakler handelt SureIn in Deinem Interesse und wählt die am besten geeigneten Produkte aus”.

Ryta
Das Aachener Startup Ryta möchte Onliner:innen helfen, ihren Ziele zu erreichen: “Mit Ryta kannst du alle deine Ziele verwirklichen. Egal ob Lebensziel, kurzfristiges Ziel oder eine Gewohnheit. Basierend auf aktueller Motivationspsychologie bieten wir einen einheitlichen Ansatz, um deiner Prokrastination keinen Platz zu geben”.

 

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Trymacs und MckyTV: Fight Night statt Fortnite

Aus dem Internet auf die analoge Bühne: Die Streamer MckyTV und Trymacs laden zum Boxkampf in der Kölner Lanxess-Arena. Einblicke in eine neue Unterhaltungswelt

#games

ACPT 2022: Josh Wardle Hosts Live Wordle Competition

Hundreds competed in the Wordle competition, which kicked off the American Crossword Puzzle Tournament on Friday.

#games, #puzzles, #wordle-puzzle

#DealMonitor – Levy bekommt 2,5 Millionen – DN Capital investiert in Industrial Technology and Witchcraft


Im #DealMonitor für den 30. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Levy
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber Atlantic Labs, Calm Storm, Lea von Bidder, Jenny Saft, Hansi Hansmann und Marie-Sophie von Bibra investieren 2,5 Millionen Euro in Levy (früher als Leila bekannt) – siehe tech.eu. Das Berliner Unternehmen, das von Theresa Vilsmaier, MD, Silvia Hecher und Caroline Mitterdorfer gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Plattform für ganzheitliche Kinderwunschmedizin”. Das Unternehmen möchte vor allem die “Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen automatisieren”.

Industrial Technology and Witchcraft
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Mister Spex-Investor DN Capital und BLN Capital, das Investmentvehikel der Kolibri Games-Gründer, sowie Business Angels wie Jan Dzulko, Johannis Hatt, Björn Kolbmüller, Paul Schwarzenholz, Dirk Graber, Björn Sykora, Michael Wieser und Benjamin Bak investieren 1,68 Millionen Euro in Industrial Technology and Witchcraft. Das Berliner Games-Startup, das von Thilo Hardt ( eWings, Mister Spex) und Tony Twyman gegründet wurde, setzt auf “Spiele mit faszinierenden Grafiken aus Voxels und Pixeln und epischen Soundtracks”.

teech
+++ Der Business Angel Udo Schloemer (Factory Berlin) und trivago-Gründer Rolf Schroemgens investieren eine siebenstellige Summe in teech. Das EdTech-Startup aus Darmstadt, das von Joel Monaco, Emanuele Monaco und Dominik Benner geführt wird, kümmert sich um digitalen Unterricht. “Hierbei dient teech als ein Bestandteil eines hybriden Ansatzes und bietet unterstützende Elemente für die Durchführung konventioneller und innovativer Unterrichtsformate”, teilt das Unternehmen mit.

Workbee 
+++ Business Angels wie Olav Sehlbach, Jörg Peter, Marc Müller, Jan Dzulko, Kaya Taner, Emma Tracey, Benedikt Zacher und Alfonso von Wunschheim investieren eine sechsstellige Summe in Workbee. Das Berliner HR-Tech-Startup, das von Steffen Biese und Jim Sellmeijer gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Karriereplattform und Headhunting-Experience für Pflegekräfte und ihre Arbeitgeber”.

Keepoala
+++ Mehrere “branchenerfahrene” Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in Keepoala. Das Münchner Startup, das 2021 von Sebastian Engel- Wolf, Eik Lämmerhirt und Tjark Metzner gegründet wurde, belohnt “umweltbewusste Konsument:innen für das Vermeiden von Retouren”. Mit dem Kapital möchte das Unternehmen helfen, “die riesige Menge an unnötigen Rücksendungen, die damit verbundene CO2-Emissionen sowie den Verpackungs- und Textilmüll reduzieren”.

Leverest
+++ Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen investiert in Leverest. Das Unternehmen mit Sitz Berlin, das 2020 von Jan-Moritz Hohn gegründet wurde, positioniert sich als “Digital-Debt-Plattform für großvolumige Leveraged-Buy-Out- und Add-on-Transaktionen sowie für Re-Finanzierungen”. Das eingesammelte Kapital soll “in die technologische Weiterentwicklung der Plattform, die Implementierung neuer Features und den Ausbau der Vertriebsstrukturen investiert werden”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Cryptshare
+++ Das schwedische Unternehmen Pointsharp übernimmt die Freiburger Firma Cryptshare, die auf E-Mail-Verschlüsselung setzt. “With this acquisition, Sweden-based Pointsharp continues its impressive growth journey as it bids to become the leading provider of European-made cybersecurity products, thus strengthening European data sovereignty. Together with Cryptshare, Pointsharp is now well positioned to compete with global competitors”, heißt es in der Presseaussendung. Cryptshare wurde 2000 von Dominik Lehr unter dem Namen Connect Software gegründet.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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If Dogs Played Wordle

Dogs like to do what we do. So it’s only a matter of time, right?

#dogs, #games, #wordle-puzzle

Planet Word Museum Welcomes Language-Loving Puzzle Solvers

Lexicon Lane, the newest exhibition at Planet Word, opened March 26 and offers word-sleuthing adventures to puzzle-loving visitors.

#escape-room-game, #games, #lexicon-lane-exhibit, #museums, #planet-word, #puzzles, #travel-and-vacations

All in the Game of Love

Over crosswords, Rubik’s Cubes or Scrabble, these couples bonded through their shared love of puzzles and games.

#bullock-jessie-crossword-constructor, #cards-and-card-games, #crossword-puzzles, #dating-and-relationships, #games, #love-emotion, #marriages, #quarantine-life-and-culture, #scrabble-game, #trudeau-ross-crossword-constructor

“Elden Ring”: Größer als alles andere zuvor

“Elden Ring” gilt als mögliches Spiel des Jahres – auch weil Starautor George R. R. Martin beteiligt ist. Herausgekommen ist ein epochales wie schwieriges Abenteuer.

#games

Are We Measuring Our Lives in All the Wrong Ways?

The philosopher C. Thi Nguyen believes that to understand modern life, we need to understand how games work.

#computer-and-video-games, #fitbit, #games, #klein-ezra, #philosophy, #science-and-technology, #twitter

#DealMonitor – Physitrack übernimmt Wellnow – karla sammelt 3,4 Millionen ein – FoodLabs investiert in Keen 4 Greens


Im #DealMonitor für den 24. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Wellnow
+++ Das britische Unternehmen Physitrack, das sich um digitale Physiotherapie und Patientenbindung kümmert, übernimmt das Berliner Startup Wellnow. Physitrack legt zunächst einmal 2,5 Millionen Euro für Wellnow auf den Tisch. Der Kaufpreis kann noch auf bis zu 9 Millionen steigen, wenn das Unternehmen in den kommenden vier Jahren bestimmte Meilensteine erreicht. Investoren wie Tengelmann Ventures, Müller Medien, Axel Springer Plug & Play und Purple Orange Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 4 Millionen in Wellnow, früher auch als Massagio bekannt. Das Startup aus Berlin, das 2015 von Alexander Freitag und Enno Kuntze gegründet wurde, positioniert sich einst als Wellness-Marktplatz – insbesondere ging es dabei um die Vermittlung von Massagen. Seit einigen Jahren ist das Unternehmen nun aber eine “Serviceplattform für smarte Corporate Health Lösungen”. 2021 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 400.000 Euro. 20 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für die Jungfirma. Mehr über Wellnow

INVESTMENTS

karla
+++ Jetzt offiziell: 468 Capital und La Famiglia sowie bekannte Business Angels wie Jochen Engert (Flixbus), Oliver Merkel (Flink) und Florian Gschwandtner (Runtastic) investierten – wie bereits im Januar im Insider-Podcast berichtet – 3,4 Millionen Euro in karla. Das Berliner Startup, das von Frederik Schröder, zuletzt BCG, und Philippe Padrock, Gründer von Scorable, gegründet wurde, kümmert sich um Lieferungen aller Art. “Wir haben unsere Algorithmen mit Millionen Paketlieferungen trainiert. Das Resultat: Exakte Vorhersagen für Dein Lieferfenster”, heißt es in der Selbstbeschreibung. International setzt Route auf ein ähnliches Konzept. Mehr über karla

Dock Financial
+++ Der englische Growth-Investor Claret Capital Partners investiert in Dock Financial, bisher als Crosscard bekannt. Das FinTech, ein Spinoff des deutsch-britischen Zahlungsdienstleisters PPRO, setzt auf eine Banking-as-a-Service-Plattform. “Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen etwa 14 Millionen Euro Umsatz mit Zahlungskarten für Privat- und Firmenkunden. Nun ergänzt Dock Financial dieses Portfolio um eine Banking-as-a-Service-Plattform, die es Partnern erlauben soll, modular und hocheffizient eigene Angebote für Zahlungskonten und Karten zu gestalten”, teilt das Unternehmen mit. PPRO-Gründer Philipp Nieland und der frühere Solarisbank-Macher Marko Wenthin hatten Crosscard im vergangenen Jahr übernommen.

Keen 4 Greens
+++ Der Frühphasen Investor FoodLabs, Shio Capital, Sustainable Food Ventures, better ventures, die Gorillas-Gründer Ugur Samut und Kagan Sümer sowie der Ex-HSV-Fußballspieler Dennis Aogo investieren 1,8 Millionen Euro in Keen 4 Greens. Das Food-Startup aus Hamburg, das 2019 von Daniel MacGowan-von Holstein und Franziskus Schnabel gegründet wurde, setzt auf vegane Lebensmittel wie Nuggets und Burger-Patties, die auf auf Basis von Speisepilzen produziert werden.

Senodis
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie altinvestor Fraunhofer Technologie Transfer Fonds (FTTF) investieren 1,5 Millionen Euro in Senodis. Das Unternehmen aus Dresden, das 2019 von Björn Erik Mai, Christoph Kroh und Marek Rjelka gegründet wurde, entwickelt eine “Lösung für die automatisierte Identifikation warmumgeformter (Automobil-)Bauteile aus Metall”.

chunkx
+++ Der niederländische Geldgeber Lumo Labs investiert in chunkx. Das deutsch-niederländische EdTech, das von Florian Stiele gegründet wurde und in Düsseldorf residiert, setzt darauf “Lernen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz effektiver zu machen”. Zum Konzept heißt es weiter: “Die Plattform wählt basierend auf den Bedürfnissen jedes Nutzers passende Mikro-Lerneinheiten aus und bietet zukünftig die automatische Generierung von neuen Inhalten, um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Nutzer:innen zu ermöglichen”.

Fein
+++ Seriengründer Klaas Kersting (Phoenix Games, Flaregames, Gameforge) investiert in Fein. Das Berliner Startup, das 2020 von Lea Schönfelder und Franziska Zeiner gegründet wurde, setzt auf Casual Games für Frauen. “Free-to-play allows us to reach a mainstream audience that we believe is ready for stories about authentic women”, teilt das junge Unternehmen mit.

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“Horizon: Forbidden West”: Komm, lass uns Maschinen jagen

Das Actionspiel “Horizon: Forbidden West” zeigt eine Welt zwischen Steinzeit und Hypertechnologie. Das ist optisch ein Spektakel, erzählerisch aber teils überfrachtet.

#games

E-Sport: Gemeinnützig spielt es sich besser

Die große Koalition hat es nicht hinbekommen, die Ampel präsentiert sich dagegen einig: E-Sport soll gemeinnützig werden. Nur: Alte Bedenken und Probleme bleiben.

#games

It’s Just a Game. Or Is It?

In “Seven Games: A Human History,” Oliver Roeder presents a study of checkers, backgammon, chess, Go, poker, Scrabble and bridge — and asks why we play.

#books-and-literature, #games, #roeder-oliver, #seven-games-a-human-history-book

Handygames: Unsere schönsten Taschenspiele

Stundenlang Blöckchen schieben, hektisch Sechsecken ausweichen oder gemütlich historische Ereignisse sortieren. Die Redaktion stellt ihre liebsten Handygames vor.

#games

Dark Souls servers taken down following discovery of critical vulnerability

Dark Souls servers taken down following discovery of critical vulnerability

Enlarge (credit: The_Grim_Sleeper)

Bandai Namco, publisher of the Dark Souls role-playing game series, has taken down its player-versus-player servers while it investigates reports of a serious vulnerability that allows players to execute malicious code on the PCs of fellow players.

Word of the critical remote-code-execution flaw emerged over the weekend in Reddit threads here and here. An exploit that hit a user named The_Grim_Sleeper was captured in a video stream posted over the weekend. Starting around 1:20:22, the user’s game crashed, and a robotic voice mocked his gameplay and maturity level.

“What the fuck,” The_Grim_Sleeper said in response. “My game just crashed, and immediately Powershell opened up and started narrating a fucking” screed. “I didn’t even know that shit was possible.”

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#biz-it, #dark-souls, #exploit, #games, #hack, #vulnerability

Videospielindustrie: Ein Patent, sie zu knechten

Große Gamestudios lassen sich auch naheliegende Ideen durch Patente schützen. In einem Medium, das von Offenheit lebt, behindert das die Innovation.

#games

Activision Blizzard: Die wollen nicht nur spielen

Neue Spiele, mehr E-Sport-Expertise, irgendwas mit Metaverse: Microsoft stärkt mit der Übernahme von Activision Blizzard sein Gaminggeschäft, kauft aber auch Probleme.

#games

Wordle: K_L_O_N_E

Das Worträtselspiel “Wordle” ist ein Hit. Doch weil es keine App gibt, hoffen Dritte auf das schnelle Geld mit dreisten Kopien. Es gibt aber auch lustige Alternativen.

#games

#DealMonitor – Heimkapital bekommt 300 Millionen – Team17 zahlt 100 Millionen für Astragon – SoSafe bekommt 73 Millionen


Im #DealMonitor für den 14. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Heimkapital
+++ Nicht genannte Investoren investieren 300 Millionen Euro in Heimkapital – siehe auch FinanceFWD und Gründerszene. Offen bleibt auch, ob es sich um Eigen- oder Fremdkapital handelt. Das Münchner Startup, das 2019 von Dimitrij Miller, Julia Schabert und Benedikt Wenninger gegründet wurde, ermöglicht Immobilienbesitzern im Alter von mindestens 60 Jahren den Teilverkauf ihrer Immobilie gegen eine Sofortauszahlung. So sollen Kunden ihr bereits vorhandenes Immobilienvermögen nutzen, um ihren Finanzierungsbedarf zu decken, ohne sich verschulden zu müssen. Bisher wurde das Unternehmen insbesondere von yabeo finanziell unterstützt. Der frühe Solarisbank-Geldgeber hielt zuletzt 26,1 am Unternehmen. Mehr über Heimkapital

SoSafe
+++ Jetzt offiziell: Highland Europe, La Famiglia, Adjust-Gründer Christian Henschel sowie die Altinvestoren Acton Capital und Global Founders Capital (GFC) investieren – wie im aktuellen Insider-Podcast berichtet – in SoSafe. Die bekannten Geldgeber investieren 73 Millionen US-Dollar – und somit mehr als wir am Montag berichtet hatten. Die Kölner Jungfirma, die 2018 von Niklas Hellemann, Lukas Schaefer und Felix Schürholz gegründet wurde “testet, sensibilisiert und schult Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Cyber-Attacken”. Highland Europe investierte zuvor bereits in Cyber Security-Firmen wie Malwarebytes, Cobalt und ActiveFence. Über 1.500 Unternehmenskunden – darunter Rossmann, Vattenfall und Avira setzen nach Firmenangaben bereits auf SoSafe. Mehr über SoSafe

MERGERS & ACQUISITIONS

Astragon Entertainment
+++ Der börsennotierte britische Spielegigant Team17 übernimmt die Düsseldorfer Spieleschmiede Astragon Entertainment. Team17 zahlt rund 100 Millionen für das Unternehmen, das hauptsächlich PC- und Konsolenspielen produziert. “The initial cash consideration payable is €75 million, with a further consideration of up to €25 million payable in cash on the delivery of EBITDA performance targets for the financial years ending December 2021 and 2022. In addition, a Management Incentive Plan of up to €7.5 million has been established for the existing management and employees of astragon linked to the delivery of EBITDA performance targets”, teilt das Unternehmen mit. Astragon Entertainment wurde 2000 von Dirk Walner und Andre Franzmann gegründet. Die Wurzeln der Spielfirma liegen in Hagen im Ruhrgebiet. Astragon Entertainment ist hochprofitabel: Das Unternehmen meldet für 2020 einen Umsatz von 26 Millionen Euro bei einem EBITDA von 5,7 Millionen Euro. Verkäufer sind die bisherigen Gesellschafter André Franzmann, Dirk Walner und die FFF Beteiligungs GmbH”, schreibt GamesWirtschaft zum Exit. Zu den Highlights von Astragon Entertainment gehören die Spiele Bus Simulator, Landwirtschafts-Simulator und Bau-Simulator.

Highstreet Mobile
+++ Newstore übernimmt Highstreet Mobile. “Die Übernahme von ermöglicht Einzelhändlern, beste Einkaufserlebnisse zu schaffen und ihre Geschäfte, Verbraucher und Partner miteinander zu verbinden”, teilt das Unternehmen mit. Das 2015 von Intershop-Gründer Stephan Schambach gegründete Startup positioniert sich als “Anbieter schlüsselfertiger Omnichannel-Store-Lösungen”.

Vitraum 
+++ Fensterbau.org, eine Plattform des Unternehmens Digitale Seiten, übernimmt die Überreste des Startups Vitraum. “Alle Seiten von Vitraum werden auf entsprechende Landingpages bei Fensterbau.org weitergeleitet und Kunden auf der Suche nach einem passenden Handwerker werden hier jetzt wieder fündig”, teilt das Unternehmen mit. Das Hamburger Startup Vitraum, das 2015 gegründet wurde, schlitterte im Frühjahr 2020 in die Insolvenz.

VENTURE CAPITAL

PropTech1 Ventures
+++ Der Berliner Investor PropTech1 Ventures verkündet das Final Closing seines Fonds. Im Top sind 50 Millionen Euro. “PropTech1 Ventures konnte im finalen Closing sein maximales Fondsvolumen von 50 Millionen Euro erreichen und wurde aufgrund von starker Nachfrage sogar überzeichnet”, heißt es in der Presseaussendung. PropTech1 Ventures investiert seit 2018 europaweit in PropTech- und ConTech-Startups. Im Portfolio des Geldgebers befinden sich Unternehmen wie Simplifa, Inpera, Seniovo, Archilyse, Architrave und Wunderflats.

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Gaming: Glücksspiel im Kinderzimmer

Lootboxen sind ein Milliardenmarkt. Ein Gesetz sollte das Geschäft mit virtuellen Überraschungskisten regulieren. Doch die Branche findet Wege, es am Laufen zu halten.

#games

Fortnite Servers Go Down, Millions Of Gamers And Their Parents At Wit’s End

 


The tragedy today hit millions of houses around the world, as one of the most popular online games in the world was offline several hours.

Fortnite, which has more than 350 million players worldwide, was offline for several hours due to an unknown technical issue.
The time for parents, whose play-obsessed offspring is at home during the winter holidays and devoting themselves to their passion for hours, couldn’t have been worse.
Developer Epic Games posted on Twitter that their team is investigating an issue with the game’s servers: “Fortnite is currently unavailable and players will not be able to log in while we are investigating an issue.
We will provide more information when we have a solution to get the services back. “.” The problem has  been fixed and the game is back to working.
“Fortnite game servers are back online and  Winterfest continues! The problem occurred when Players were unable to log into the game. Several reported receiving a warning: “You are not authorized to play Fortnite.

Epic Games was also having problems.Of course, the large player base had time.
Pro Fortnite player Sypher PK joked that he could potentially run for president since his favorite time has gone.

#games

Videospiele: Sechs Spieletipps für die ganze Familie

Schon wieder eingeschränkte Feiertage. Da braucht es Unterhaltung. Wir stellen die besten Mehrspielergames vor – für erfahrene und unerfahrene Spieler.

#games

Who’s Up for a Round of Warhammer?

A tabletop game set in a dystopian universe has found a new legion of fans during the pandemic.

#games

Blockchain-Games: Und mit Geld spielt man doch

Einloggen, spielen, Geld verdienen: Das versprechen Blockchain-Games wie “Axie Infinity”. Was steckt hinter dem neuen – und streitbaren – Trend der Videospielbranche?

#games

#Brandneu – 9 junge Startups, die wir ganz ganz genau beobachten


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Unosecur
Bei Unosecur aus Berlin dreht sich alles um Cloud Security und Cloud-Berechtigungslücken. “Eliminate cloud permissions gap and maintain continuous security across multi-cloud environments and SaaS platforms”, schreiben die Gründer Santhosh Jayaprakash (Ankercloud-Gründer) und Wesam Iwas.

Leila
Die Berliner Jungfirma Leila bezeichnet sich als “digitale Plattform für ganzheitliche Kinderwunschmedizin”. Das Unternehmen, das von Caroline Mitterdorfer, Silvia Hecher und Theresa Vilsmaier gegründet wurde, möchte vor allem die Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen automatisieren”.

Gaming Stars
Das junge Berliner Startup Gaming Stars, das von Artem Morgunov gegründet wurde, bietet Hobby-Gamer:innen die “Möglichkeit, mit ihren Gaming-Fähigkeiten Geld von zu Hause aus hinzuzuverdienen. Gespielt werden derzeit Games für Playstation, Xbox und PC”.

Cultway
Die junge Berliner Jungfirma Cultway positioniert sich als “kultureller Guide fürs Museum und Zuhause”. Cultway bietet Museen unter anderem einen Baukasten zur Erstellung einer digitalen Präsenz sowie eine “hochwertige App” für die Besucher:innen an.

konfetti
Das Berliner Startup konfetti vermittelt Events und Kurse. Die Bandbreite reicht von “Online Gin Tasting für Einsteiger” über “Action-Painting gestalten” bis hin zu “Falte meditativ Papiertulpen”. Das Unternehmen wurde von Tobias Fezer und Wolfgang Mauer gegründet. 

flace
Das Team von flace tritt an, um die Bürowelt zu digitalisieren. “With flace you enable your employees to work when, where and how they want. Let them easily book a space to work when they really need it. Learn how the office of the future is going to be used with powerful analytics”, schreiben die Macher:innen.

jooli
Bei jooli werden Produkte in kurzen Videos präsentiert. “User navigieren per Swipe durch ein breites Produktportfolio diverser Marken und erhalten personalisierte Shopping- und Geschenkideen”, heißt es zum Konzept des Startups, das von Juwelo-Macher Wolfgang Boye gegründet wurde.

Sosho
Sosho aus Berlin setzt auf Livestream-Shopping mit Influencer:innen. Die Berliner schreiben dazu: “Das i-Tüpfelchen dabei: die Marken und Produkte, um die es in unseren Shows geht, kannst du nicht nur live shoppen, du kannst dich auch live mit unseren Moderatoren und Influencern dazu austauschen”.

Frats
Frats möchte gerne das Müllaufkommen auf Partys und Großveranstaltungen reduzieren – und zwar mithilfe eines Bechers. Der spülmaschinentaugliche Becher soll dabei Getränke zwei bis drei Stunden kühl halten. Die Kühlfunktion ist möglich durch eine Kühlflüssigkeit, die nicht schädlich sein soll.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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PlayStation 5: Ab 800 Euro bist du dabei

Auch dieses Weihnachten dürfte die PlayStation 5 nur unter wenigen Bäumen liegen. Die Konsole bleibt rar – nicht zuletzt, weil sogenannte Scalper die Shops austricksen.

#games

Defending quantum chess champion takes the title again in 2021 tournament

Returning champion Aleksander Kubica successful defended his title and won the second annual quantum chess tournament during last week's Q2B conference on quantum computing.

Enlarge / Returning champion Aleksander Kubica successful defended his title and won the second annual quantum chess tournament during last week’s Q2B conference on quantum computing. (credit: lucadp/Getty Images)

Returning champion Aleksander Kubica successful defended his title and won the second annual quantum chess tournament during last week’s Q2B conference on quantum computing. The tournament was streamed live in collaboration with Chess.com December 7-8.

As we’ve reported previously, quantum chess (as played in the tournament) is the brainchild of Chris Cantwell of Quantum Realm Games. When he was a graduate student in quantum computing at the University of Southern California, he got the idea while working on a project for a class on creativity and invention.

“My initial goal was to create a version of quantum chess that was truly quantum in nature, so you get to play with the phenomenon,” Cantwell told Gizmodo back in 2016. “I didn’t want it to just be a game that taught people quantum mechanics.” By playing the game, the player slowly develops an intuitive sense of the rules governing the quantum realm. In fact, “I feel like I’ve come to more intuitively understand quantum phenomena myself, just by making the game,” he said.

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#games, #gaming-culture, #quantum-chess, #quantum-mechanics, #quantum-physics, #science

Videospiele für den Eskapismus: Ruhe jetzt!

Man bestellt kein Feld, besiegt nicht das Böse: Eskapistische Videospiele zelebrieren die Unproduktivität. Fünf Games, mit denen man herrlich der Realität entfliehen kann

#games

Spielemagazin “Wasted”: “Wir nehmen Games ernst, uns selbst aber nicht so sehr”

Was haben Rennspiele mit Kakteen zu tun? Eine Menge, sagen die Schöpfer des neuen Spielemagazins “Wasted”. Wir haben mit Chefredakteur Stephan “Fabu” Günther gesprochen.

#games

Bobby Kotick: Mit Mord gedroht, bei Missbrauch weggeschaut?

Neue Vorwürfe belasten Bobby Kotick, den Chef des Spielekonzerns Activision Blizzard. Er soll mehr über Missstände in seiner Firma gewusst haben, als er bislang zugab.

#games

#Brandneu – 5 neue Startups: Industrial Technology and Witchcraft, Upmin, Digitalstage.io, clime, bluplanet


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Industrial Technology and Witchcraft
eWings- und Mister Spex-Gründer Thilo Hardt setzt mit Industrial Technology and Witchcraft nun auf das Thema Games. “Not any games, but games kids will remember their entire life”, schreibt der Berliner Seriengründer zum Konzept seiner neuen Unternehmung.

Upmin
Das Berliner PropTech Upmin, das von Henning Frank unter dem Namen Hausio im Hause Zenhomes (vermietet.de) gegründet wurde, positioniert sich als digitaler Immobilienverwalter. Nach der Übernahme von Zenhomes durch Scout24 wurde Hausio als Upmin ausgegründet.

Digitalstage.io
Echte digitale Fan-Erlebnisse schaffen: Das will Digitalstage.io aus Berlin schaffen. Die “Fan Experience” von Live-Konzerten, Meet-and-Greets, Schallplattenläden und Merchandise-Ständen soll dabei in einen gemeinsamen digitalen Raum übertragen werden. 

clime
Das junge Berliner Startup clime, möchte Unternehmen helfen, den Co2-Abdruck ihrer Mitarbeiter:innen zu reduzieren. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We help all employees reduce their CO2-footprint and offset the rest with individually selected climate projects”.

bluplanet
Hinter bluplanet verbirgt sich ein “Marktplatz und Reseller für Cloud-Lösungen von Salesforce, AppExchange und mehr”.Die Berliner schreiben dazu “bluplanet kann Ihr Unternehmen dabei unterstützen, Prozesse zu optimieren und zu automatisieren, damit jeder effizienter und konsistenter arbeiten kann”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Fortnitemares 2021 Guide (Schedule, Skins, Weapons, & Rewards)

The annual Halloween event in Fortnite’s, Fortnightmares, is well underway in the popular battle royale, and players can continue to earn unique rewards until Nov. 2. Fortnitemares is full of Halloween-themed maps, games, and other experiences that were created by the community during the Fortnitemares Callout event. Players can access the community-created experiences featured in the Fortnitemares section of the menus.

Throughout the rest of October, Fornitemares cards will reveal iconic monsters that will be featured in the Item Shop. Additionally, classic Fortnite characters will continue to receive new Halloween twists throughout October. Fortnitemares 2021 has various new and returning Halloween Outfits in the Item Shop, as well as costumes and items that players are able to earn during the event.

Multiple new cards are going to be flipped over through each week during the Fortnitmares 2021 event, so it’s important for players to check the Fortnite Item Shop daily. Epic Games has kept these cards well hidden until they’re released, but each release has always happened at 8:00 pm EST. Week one of Fortnitemares brought Frankenstein’s Monster, Curdle Scream Leader, Skeletara, and The Walking Dead’s Rick Grimes to Fortnite.

Week two has six cards that will be flipped over, so players should expect at least one card every night until week three begins. Two of Fortnite’s Fortnitemares have already been flipped over for week two, namely the Poisonous Big Mouth and the Gilded Skull Trooper and Gilded Skull Ranger. The Poisonous Big Mouth is an alt style of Big Mouth. Week two will last until Oct. 18. Various Halloween-themed pickaxes, weapons skins, backpacks, and gliders will be available throughout Fortnitemares as well.

Week three and four rewards for Fortnitemares are currently a mystery, but week three will begin on Oct. 19, and week four starts on Oct. 26. Players can keep returning to the Fortnite Fortnitemares blog post daily to see what new cards are going to be unlocked next. Every week has a random order of how the cards will be unlocked, but the card previews show a glimpse into what the new costumes will be. For example, one of the week two cards features the Fishstick costume head on the back of it with a chunk bitten out of its face, indicating that the card will likely be some variation of the Fishstick or Fortnite’s Fishstick princess costume.

Additionally, the Dual Fiend Hunters are a new weapon that deals extra damage to the Cube Monsters, and it has a faster rate of fire than last year’s Fiend Hunter Crossbow. Dual Fiend Hunters can be found in chests or on the ground. Lastly, Fortnitemares will wrap up with the third Short Nite film festival. Named “Shortnitemares,” the animated short will be based on sinister Halloween themes. The Shore Nite film festival will take place in a creator-made movie theater, and each short will have its own theatre room.

Fortnite is available now on PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X, Xbox One, PC, Nintendo Switch, and Android.

Source: epicgames.com

#games

Dying Light PS5, Xbox Series X/S Upgrade Will Update the Game

The developer of Dying Light is currently working on a PlayStation 5 and Xbox Series X/S upgrade for the zombie parkour game. Techland’s announcement comes a little while after it shared the news that Dying Light 2 has been delayed by two months. This was the game’s second official delay, with its lead developer later explaining that the additional time is allowing the studio to better polish game. While the Dying Light community expected a December 7 release for Dying Light 2, it may be getting another port of the first game instead.

In the meantime, Techland appears to be revisiting the original Dying Light to drum up 2021 sales, with the current-gen update now known and a previously confirmed Nintendo Switch port of the game arriving soon. A Nintendo Direct in September established an October 19 release date for Dying Light: Platinum Edition’s Nintendo Switch port, which will grant Switch owners the full Dying Light experience in addition to an four DLCs and several skins. The all-inclusive Dying Light re-release originally dropped earlier this year on PC, Xbox One, and PlayStation 4. Now, it seems current-gen owners will get a stab at the acclaimed zombie game, too.

Announced via the Dying Light Twitter account, Techland is evidently working on “a next-gen patch for Dying Light 1.” It’s not clear when the PS5 and Xbox Series X/S updates could drop, however. For now, the developer ensures fans that more will be revealed sometime in the future.

It’s a possibility that Techland plans to release Dying Light’s PS5 and Xbox Series X/S upgrades before Dying Light 2: Stay Human’s February 2022 launch. However, that window of time is a short one, as the end of 2021 is quickly approaching. There’s also been no confirmation about whether or not the new-gen update will be a free upgrade for current PS4 and Xbox One owners or if Dying Light: Platinum Edition will be a separate release for the new consoles as it is on the Switch. It’s not impossible that Techland could offer both options, but the latter seems probable.

The studio’s choice on the matter will likely affect the community’s response. As a recent example, Grand Theft Auto V was met with severe fan backlash after its revealed its own new-gen gameplay was revealed. Many series fans were dissatisfied with the ports’ minimal visual improvements and features announced for GTA 5’s upgrade at PlayStation Showcase 2021. A major component of that ire was because it’s believed those ports will be full-price and charge previous GTA 5 owners for an upgrade, information that has also yet to be confirmed. In a similar situation, Dying Light is over six years old and a current-gen upgrade could spice up gameplay for the modern era. Hopefully, Techland is able to deliever on its PS5 and Xbox Series X/S upgrade without any further delays on Dying Light 2: Stay Human.

Source: Dying Light/Twitter

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How to Catch Snails in New World (& What They’re For)

During the “Baited” quest in New World, players are tasked with catching two aquatic creatures for crafting bait — a Snail and a Clam. The quest starts after players speak with Dena Ruby, an NPC near the Stolen Shores. Snails, in particular, can be found in freshwater, meaning New World players should fish in lakes and rivers. Although it is entirely possible to catch a Snail with a basic fishing pole and no lure, using a higher-tier rod along with special bait will undoubtedly increase the chances of catching a Snail.

While players may wish to cast their line out into the deeper areas of a lake or river to catch a Snail, keep in mind that characters in New World currently cannot swim if submerged. As mentioned above, Snails can be found within about any freshwater area; however, some places may yield better results than others. Continue reading to learn how to catch Snails in New World.

To catch a Snail in New World, players should use the proper bait to increase their chances of capturing one. Two excellent choices are Woodlouse Bait and Firefly Bait. These lures can be obtained by harvesting Bushes, Bulrush Plants, and Briar Plants in New World. While the baits do not guarantee a successful Snail catch, they will significantly boost the chances of fishing one out, particularly Firefly Bait.

After procuring bait and equipping a decent fishing rod, players should be able to easily catch Snails in New World freshwater areas. A recommended freshwater spot would be a small lake near Faith’s Bounty within Everall. Cast in the line and wait patiently for a bite. It’s essential to carefully take time while reeling in a catch, as tugging too quickly will lose the fish. Players may have to fish several times before capturing a Snail. After some patience and perseverance, players should be able to catch a Snail within a couple of minutes.

Return to Dena after catching a Snail and Clam to earn the quests reward. Completing the “Baited” quest will net players with XP, Coins, Territory Standing, and a small amount of Azoth. Additionally, players will receive Battered Fisherman’s Gloves. Using the Snails they’ve collected, players can salvage the creatures into bait. This action will also produce a by-product known as Snail Slime, a material that can be used in Alchemy crafting in New World.

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Pokemon Diamond & Pearl Remake’s Exp. Share Could Ruin The Games

The return of the permanent Exp. Share in Pokémon Brilliant Diamond and Shining Pearl has become a major concern for many fans. Generation 6 made the Exp. Share item provide experience points to every party member, as opposed to only the one holding it, offering a much easier time for Pokémon series newcomers. The change to a universal Exp. Share has become a point of contention in the community, and it could negatively affect the Pokémon Diamond and Pearl remakes’ game balance and difficulty.

In just over a month, fans will finally get to play these long-awaited Gen 4 remakes. Many were initially disappointed that the Brilliant and Shining versions may be too similar to the original Diamond and Pearl, unlike Pokémon Omega Ruby and Alpha Sapphire, which more fully reimagined their original games. But as new trailers and previews have been revealed, the remakes have looked increasingly more impressive. However, in spite of growing optimism, the biggest takeaway from recent early press previews has been the potential detrimental effect of the new Exp. Share system.

The confirmation of a universal Exp. Share in Pokémon Brilliant Diamond and Shining Pearl isn’t surprising or even unwelcome; party-wide experience gain, in itself, has been a mostly well-received mechanic. The problem is that, once again, Exp. Share cannot be disabled in BDSP. When the Exp. Share was first changed from a held item to a key item in Pokémon X and Y, players had the option to turn it off, allowing them to benefit from the new mechanic while also controlling the amount of experience points gained. This option was removed in Pokémon Sword and Shield and remains absent, which takes away players’ ability to adjust the games’ difficulty as they prefer.

The universal Exp. Share, much like Pokémon’s overhaul of HMs, is one of the better quality-of-life features introduced in recent games. Grinding typically becomes a necessity in many RPGs because players eventually reach a point where they’ve run out of content and are still in need of experience to finish the game. Party-wide Exp. Share eliminates the need to rely too heavily on boring grinding, since all of the player’s Pokémon are consistently gaining experience throughout the game, usually preventing them from being too underleveled. As convenient and beneficial as the mechanic is, it’s also a double-edged sword.

One of series fans’ biggest complaints is that recent Pokémon games are getting too easy. Part of this is the natural side effect of a two-decades-old series that functions on a rock-paper-scissors battle system, since most experienced players have already mastered the games’ core mechanics. That said, newer Pokémon games haven’t added much to offer resistance for players seeking a challenge. Gym Leaders are little more than just another Trainer battle, and rival battles no longer serve as difficult bottlenecks, so many players resort to self-imposed rules to make Pokémon games harder. Universal Exp. Share makes the games even easier – and makes some of those self-imposed rules nearly impossible.

Since the Exp. Share was reworked in Pokémon X and Y, the games’ level curves haven’t adequately changed to compensate for the increased rate of experience gain. This is especially noticeable around the midpoint of each game, as players begin to acquire fully evolved Pokémon earlier than they would otherwise, and their party becomes rapidly overleveled. Overleveling eliminates most of the challenge and makes getting through the rest of the games fairly simple, and the inability to turn off Exp. Share means it can be quite difficult to actively prevent Pokémon from overleveling. Given Pokémon Brilliant Diamond and Shining Pearl’s apparent lack of changes to the originals, this could become a big problem.

Pokémon Diamond and Pearl are beloved for many things, but partially for their difficulty. Most of the games’ battles are fairly straightforward, but a few are quite tough, most notably Champion Cynthia. Cynthia is often regarded as the most challenging Champion in Pokémon, due to her diverse team of powerful Sinnoh Pokémon like Togekiss, Lucario and Garchomp. Many players have found themselves overwhelmed and outmatched by Cynthia the first time they challenge her. The battle could be a true test of strength and strategy and was rewarding to overcome, but the permanent Exp. Share in Pokémon Brilliant Diamond and Shining Pearl may mean that’s no longer the case.

Of course, it’s impossible to know for sure until the games are actually out. Developer ILCA could have properly balanced the game, increasing boss levels to account for the new Exp. Share system, but for now, it will likely remain many fans’ biggest concern. Fans have waited a long time for the Pokémon Diamond and Pearl remakes, and a poorly balanced level curve could absolutely ruin the experience for players with nostalgia for the original, Pokémon franchise-altering games. A simple option to toggle the universal Exp. Share on and off would go a long way.

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Radeon RX 6600 Vs. RX 6600 XT: Best AMD Budget Card To Buy

The Radeon RX 6600 and RX 6600 XT are two of AMD‘s most affordable PC gaming GPUs, but which one is ultimately worth buying? While top-of-the-line graphics cards are a lot of fun to talk about, the reality is that most people aren’t buying them. The vast majority of gamers are relying on low and mid-range cards to power their rigs. They may not be capable of the best graphics or highest frame rates, but budget GPUs are getting better every year.

Along with affordable options from Nvidia, AMD also understands the need for these types of GPUs. AMD launched the Radeon RX 6600 XT in July 2021. At the time, AMD was hailing it as its cheapest GPU launched during the year. A few months later in October, however, AMD one-upped itself with the even lower-priced RX 6600. Both graphics cards are compelling options for budget-minded gamers, but which is the best overall choice? Here’s what you need to know.

As the nearly identical names imply, the RX 6600 and RX 6600 XT are very similar graphics cards. Both are powered by the same Navi 23 chipset, albeit with a couple of tweaks mentioned below. Each card also has the same 32MB infinity cache and 8GB of GDDR6 RAM. At the end of the day, both cards should be able to run most games at 1080p with very high graphics enabled (and even max graphics in some cases).

Looking a bit deeper, there are some clear advantages of the more expensive RX 6600 XT. The Navi 23 chip may be the same across both cards, but the RX 6600 XT delivers 32 compute units compared to the 28 of the RX 6600. It also has better clock speeds across the board, with the RX 6600 XT kicking out a 2359MHz game frequency and up to 2589MHz boost frequency. The RX 6600 clocks in at 2044MHz and up to 2491MHz, respectively. Gamers are also treated to faster RAM with the RX 6600 XT. It’s capable of 16Gbps speeds and has a memory bandwidth of up to 256 GB/s, compared to 14Gbps and up to 224 GB/s on the RX 6600.

What does all of this mean for real-world use? In general, AMD says to expect a difference between 10 and 15 percent for the two cards. Running in 1080p at max settings, AMD shows the RX 6600 XT achieving 83fps in Cyberpunk 2077 while the RX 6600 gets 70fps. Forza Horizon 4 pulls in 137fps on the RX 6600 XT, but moving to the RX 6600, it goes down to 120fps. In a newer title like Resident Evil Village, the RX 6600 XT has 176fps compared to 145fps for the RX 6600.

And, of course, there’s the price. At normal retail pricing, the RX 6600 XT costs $379 and the RX 6600 is a bit cheaper at $329. Based on the retail cost, it probably makes sense for most gamers to spend a little bit more for the RX 6600 XT. It has a more powerful chip, faster RAM, and delivers a better gaming experience across the board. On the off chance someone finds a unit in stock and priced as it should be, the RX 6600 XT is a fantastic little card.

Source: AMD

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