#Podcast – Insider #132: Wefox – Charles – HV Capital – Timberhub – July – Magnetic – Infarm – Kadmos – Amie – Mayd


In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #132– Die Themen

+++ Mubadala investiert 400 Millionen in Wefox #EXKLUSIV
+++ Salesforce Ventures investiert in Charles #EXKLUSIV
+++ HV Capital legt zwei neue Fonds auf #EXKLUSIV
+++ HV Capital und Creandum investieren in Timberhub #EXKLUSIV
+++ Aus June wird July und Magnetic #EXKLUSIV
+++ Weitere Fonds-News zu Lakestar, Cavalry Ventures und Global Founders Capital #EXKLUSIV
+++ Abnutzungserscheinungen im Thrasio-Segment #ANALYSE
+++ Infarm macht 48 Millionen Verlust #ANALYSE
+++ Blossom investiert in Kadmos #EXKLUSIV
+++ Spark investiert in Amie #EXKLUSIV
+++ Mayd verbrennt zwei Millionen pro Monat #EXKLUSIV
+++ Fraugster sucht erneut Kapital #EXKLUSIV

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Insider #132 – Der Podcast

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Lakestar investiert in aware – GFC setzt auf Momo und cognote – FoodLabs investiert in eatDine


Im #DealMonitor für den 27. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Lakestar investiert nach unseren Informationen eine Millionensumme in aware. 
Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es zunächst insbesondere um Bluttests im Abo-Modell. Cherry Ventures, der June Fund und Atlantic Labs investierten bereits in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Momo
+++ Element Ventures, Global Founders Capital (GFC) und einige Angel-Investoren investieren nach unseren Informationen in Momo. Das Berliner Startup Momo, das von Simplo-Gründer Marcel Meitza ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als Kredit-Alternative zum “herkömmlichen Mietkautionskonto”.Mit Simplo wollten Meitza und Co. zuvor Handwerkern unter die Arme greifen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

cognote
+++ Global Founders Capital (GFC) investiert nach unseren Informationen in cognote. Das Münchner Startup, das von Nils Krüger, Oliver Rausch, Nils Blach und Anton Schäfer gegründet wurde, kümmert sich um die “Automatisierung der medizinischen Dokumentation”. “Wir entlasten Ärzt:innen in ihren täglichen Arbeitsabläufen durch automatisierte Dokumentation von Arzt-Patientengesprächen sowie Entscheidungs- und Behandlungsunterstützung”, teilt das Team mit.Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

eatDine
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber FoodLabs investiert nach unseren Informationen in eatDine. Das Berliner Startup, das von den mercavus-Machern Maximilian Fischer und Kai Winselmann sowie Michael Neuner gegründet wurde, “hilft unabhängigen Restaurants erfolgreicher im Liefergeschäft zu sein”. Konkret geht es um “ein Netzwerk von Küchen” Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Razor Group
+++ BlackRock und Victory Park Capital stellen der Razor Group weitere 400 Millionen US-Dollar zur Verfügung – siehe Insider. “The company has secured an additional $400 million in debt, bringing its total debt raised to $800 million”, heißt es im Bericht. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. Fortress Investment Group, 468 Capital, Victory Park Capital, Presight Capital, Blackrock, Jebsen Capital, Redalpine und Global Founders Capital (GFC) investierten zuletzt 125 Millionen Dollar in das Unicorn. Mehr über die Razor Group

Simpleclub
+++ 10x Founders. HV Capital und Angel-Investor:innen wie Christian Hülsewig (Schüttflix), David Nothacker, Julius Kurt Köhler und Nicolaus Schefenacker (Sennder) sowie Matti Niebelschütz (Coachhub) investieren 7,2 Millionen Euro in Simpleclub – siehe Gründerszene. Das Startup aus München, das 2015 von Alexander Giesecke und Nicolai Schork gegründet wurde, positioniert sich als Lern-App für Schüler.  Die Gründer haben schon 2011, als Elftklässler mit ihrem Projekt angefangen – mit Mathematik-Erklärvideos auf YouTube. HV Capital investierte im Oktober 2020 bereits 2 Millionen Euro in Simpleclub. Ende 2021 gab es weitere 1,25 Millionen. Mehr über Simpleclub

VENTURE CAPITAL

Verve Ventures
+++ Der Schweizer Investmentplattform Verve Ventures, seit 2010 unterwegs, legt ihren ersten Fonds auf. 45 Millionen Schweizer Franken sind bereits im Topf. Zielgröße sind 100 Millionen. “The fund will invest in 5-7 companies per year during an investment period of 3 years, followed by a 5-year harvesting period”, teilt der Investor mit. Mehr über Verve Ventures

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#DealMonitor – #EXKLUSIV EQT investiert in Superlist – Cherry setzt auf Klar – 468 Capital investiert in True Beauty


Im #DealMonitor für den 22. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dance
+++ TriplePoint Capital stellt dem Berliner Mobility-Startup Dance eine Kreditfinanzierung in Höhe von 20 Millionen bereit. Dance, das 2020 von Alexander Ljung und Eric Quidenus sowie Jimdo-Macher Christian Springub gegründet wurde, positioniert sich als Subscription-Service für E-Bikes. “Unsere Mitglieder profitieren von einem unvergleichlichen Fahrerlebnis und erhalten ihr persönliches E-Bike zur monatlichen Miete bis an die Tür geliefert”, heißt es zum Konzept. Eurazeo, HV Capital, BlueYard, Planet A Ventures und diverse Angel-Investor:innen investierten bereits mehr als 35 Millionen US-Dollar in Dance. Mehr über Dance

Superlist
+++ EQT Ventures und die Altinvestoren investieren nach unseren Informationen 10 Millionen Euro in Superlist. Die Post-Money-Bewertung liegt bei rund 60 Millionen Euro. 
Das Berliner Startup Superlist, das von Christian Reber, Steffen Kiedel, Marcel Käding und Ben Kubota gegründet wurde, ist quasi der offizielle Nachfolger der beliebten Wunderlist-App. In der Selbstbeschreibung heißt es zum Konzept: “Supercharged productivity for teams of the future”. Cherry Ventures, der Visionaries Club und Freigeist investierten bereits zuvor in der junge Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klar
+++ Der Berliner Frühphaseninevstor Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen eine siebenstellige Summe in Klar. Hinter dem Münchner Startup Klar, das von Cillié Burger, Maximilian Rast und ottonova-Gründer Frank Birzle gegründet wurde, verbirgt sich eine BI-Lösung für E-Commerce-Marken. “We are building a data platform that is tailored to the needs of growing e-commerce brands. Fast to set-up and easy to maintain”, heißt es in Stellenanzeigen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

True Beauty
+++ Der Berliner Geldgeber 468 Capital investiert nach unseren Informationen in True Beauty, das neue Projekt von den beiden Seriengründern Charles von Abercron (Glossybox, Orange Brands) und Felix Lobkowicz (eve Sleep, The Good Us, Zesox). Das junge Unternehmen kümmert sich nach eigenen Angaben um “Beauty-, Wellness- und Personal-Care-Produkte”. Das Vorbild ist dabei wohl das amerikanische Unternehmen Beauty Pie (Slogan: “Luxury Makeup & Skincare Products Direct”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kertos
+++ Der Münchner Geldgeber 10x Founders investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit wefox-Gründer Fabian Wesemann, Gorillas-Gründer Ronny Shibley und LionCorn Capital  eine siebenstellige in Kertos. Die Münchner Jungfirma Kertos kümmert sich um die Automatisierung von Prozessen rund um das Thema Datenschutz. “Die Kertos-Plattform ermöglicht es, Aufgaben abteilungsübergreifend einfach und effizient zu bearbeiten – transparent, automatisiert und sicher”, teilt das Startup mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Neural Concept
+++ Alven, Aster sowie die Altinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Constantia New Business (CNB) investieren 9,1 Millionen US-Dollar in das Schweizer Software-Startup Neural Concept. Das Unternehmen, Entwickler eines Deep-Learning-Systems für computergestützte Konstruktion und Design (CAD), wurde 2018 von Pierre Baqué als Spin-off aus dem Computer Vision Labor der EPFL gegründet.

Tacto
+++ Jetzt offiziell: Cherry Ventures, die Altinvestoren UVC Partners und Visionaries Club sowie Business Angels wie Hanno Renner (Personio), Michael Wax (Forto) und Johannes Reck (GetYourGuide) investieren – wie bereits Ende Februar im Insider-Podcast berichtet – in Tacto. Im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde fließen 5,3 Millionen Euro in das Startup. Beim Unternehmen aus München, das 2020 von André Petry, Nico Bentenrieder und Johannes Groll gegründet wurde, dreht sich alles um das ganz große Thema Beschaffungswesen.

Mistho
+++ Jetzt offiziell: Lightbird, Global Founders Capital (GFC), Fin Capital, Nauta Capital sowie Business Angels wie Kai Hansen, Stefan Tietze und Ante Spittler investieren – wie bereits Ende Februar im Insider-Podcast berichtet – in Mistho, ein Projekt von Flash Ventures. Im Rahmen der Seed-Finanzierungsrunde fließen 3 Millionen Euro in das FinTech. Das Unternehmen aus Berlin, das 2021 von Maximilian Czymoch, Paolo Antonio Rossi und Shervin Panahi gegründet wurde, positioniert sich als “Open Payroll API”.

Solandeo
+++ Brandenburg Kapital investiert in das Smart Services-Unternehmen Solandeo. Das Berliner Unternehmen, setzt seit 2013 auf Smart Metering Lösungen sowie intelligente Prognose- und Analytikprodukte. “In einem ersten Schritt hatte bereits die EWE AG im Juni 2021 in das Unternehmen investiert, ebenso wie die Bestandsgesellschafter. Der Gesamtumfang der Finanzierungsrunde beläuft sich auf rund 7  Millionen Euro”, teilt das Unternehmen mit.

Saturo
+++ Die Biogena Group, ein österreichischer Anbieter für Mikronährstoffe, investiert eine sechsstellige Summe in Saturo. Das Unternehmen, 2017 von Hannes Feistenauer und Joerg Hauke gegründet, setzt auf “vollwertige Komplettnahrung” in Form von Trinkmahlzeiten, Pulvern und Riegeln.

MERGERS & ACQUISITIONS

Billomat 
+++ Der Dresdener Finanzdienstleister aifinyo, früher als Elbe Finanzgruppe bekannt, übernimmt das FinTech Billomat. “Die Übernahme der Gesellschaftsanteile erfolgt zum Teil durch Kauf von Anteilen und zum Teil durch Einbringung der Anteile im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung durch Ausgabe von neuen Aktien. Hierfür soll das Grundkapital der aifinyo AG durch Ausgabe von 155.417 neuen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts für die Aktionäre auf insgesamt 4.048.670 Aktien erhöht werden”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Gorillas denkt über SPAC-IPO nach – Cherry Ventures investiert in Tacto – Lightbird setzt auf Mistho


Im #DealMonitor für den 21. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STOCK MARKET

+++ Der Berliner Quick-Commerce-Gigant Gorillas denkt nach unseren Informationen über einen SPAC-IPO (Special Purpose Acquisition Company) nach. Eine weitere Möglichkeit wäre eine weitere Investmentrunde, bei der das Unternehmen rund 500 Millionen Dollar einsammelt möchte. Der Berliner Lieferdienstvermittler und Food-Investor Delivery Hero investierte zuletzt gemeinsam mit den Altinvestoren rund 1 Milliarde Dollar in Gorillas. Die Pre-Money-Bewertung lag bei 2,1 US-Dollar. Die Post-Money-Bewertung der Jungfirma, die Lebensmittel in 10 Minuten liefert, lag somit bei rund 3 Milliarden. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

INVESTMENTS

Tacto
+++ Der Berliner Frühphaseninevstor Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit den Altinvestoren 4,5 Millionen Euro in Tacto. Die Bewertung liegt bei rund 12 Millionen Euro (Pre-Money). Beim Startup aus München, das 2020 von André Petry, Nico Bentenrieder und Johannes Groll gegründet wurde, dreht sich alles um das ganz große Thema Beschaffungswesen. Das Unternehmen positioniert sich als “Einkaufsbetriebssystem für den Mittelstand”. Visionaries Club und UVC Partners investierten zuvor bereits in Tacto. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Mistho
+++ Lightbird Ventures, Global Founders Capital (GFC), Nauta Capital und Fin Capital investieren nach unseren Informationen eine siebenstellige Summe in Mistho, ein Projekt von Flash Ventures. Das Unternehmen aus Berlin, das 2021 von Maximilian Czymoch, Paolo Antonio Rossi und Shervin Panahi gegründet wurde, positioniert sich als “Open Payroll API”. Zum Konzept heißt es: “Easily access payroll records of UK consumers via a single API and make it easy for your customers to verify employment and income or switch direct deposits”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Ekko
+++ 
Der Kölner Investor DVH Ventures, der Technologiefonds OWL und Business Angels aus dem Saarbrücker21-Bündnis investieren nach unseren Informationen 2 Millionen Euro in Ekko. Die Bewertung liegt bei 9 Millionen (Pre-Money). Das Startup aus Witten, das von Daniel Schütt (Masterplan, Employour) und Benny Philip Lehmann (Crosscan) gegründet wurde, kümmert sich um die Digitalisierung von Montage- und Logistikprozessen. Zum Konzept teilt das Unternehmen mit: “Durch die einfache Digitalisierung von Montage- und Logistikprozessen reduziert Ekko die Kosten in Ihren Werken dramatisch”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Bedrop
+++ VOX-Löwin Judith Williams investiert gemeinsam mit den Bitterliebe-Gründern Andre Sierek und Jan Stratmann, Matthias Storch und Marc Langner von Good Brands und Maša Schmidt eine mittlere sechsstellige Summe in das Beauty-Startup Bedrop – siehe auch Gründerszene. Das Unternehmen aus  Landau in der Pfalz, das 2020 von Florian Bein und Betül Yönak-Bein gegründet wurde, setzt auf “natürliche Bienenprodukte wie Propolis, Gelee Royal und Manuka Honig”. “Das neue Kapital wird für den Ausbau des Teams, sowie neue Strukturen investiert. Außerdem werden wir den Handel für uns erobern”, schreibt Gründer Bein auf Linkedin.

Wairify 
+++ Das bekannte Reinigungsunternehmen Kärcher investiert in Wairify. Das 2021 gegründete Startup aus Frankfurt am Main, ein Tochterunternehmen der Woco Group, kümmert sich um Luftreinigung. “Die Wairify-Technologie hat ihren Ursprung in der Abscheidung von Ölgasen in Verbrennungsmotoren”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Highland investiert 50 Millionen in SoSafe – Alasco bekommt 40 Millionen – Keen investiert 25 Millionen in Lendis


Im #DealMonitor für den 10. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

SoSafe
+++ Highland Europe, La Famiglia, Adjust-Gründer Christian Henschel sowie die Altinvestoren Acton Capital und Global Founders Capital (GFC) investieren nach unseren Informationen 50 Millionen Euro in SoSafe. Die Kölner Jungfirma, die 2018 von Niklas Hellemann, Lukas Schaefer und Felix Schürholz gegründet wurde “testet, sensibilisiert und schult Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Cyber-Attacken”. Die Pre-Money-Bewertung liegt bei rund 250 Millionen Euro. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Alasco
+++ Der New Yorker Geldgeber Insight Partners und Lightrock investieren nach unseren Informationen gemeinsam mit den Altinvestoren 40 Millionen US-Dollar in Alasco. Das Startup aus München, das 2018 von den ehemaligen Stylight-Machern Anselm Bauer, Benjamin Günther und Sebastian Schuon gegründet wurde, positioniert sich als “Real Estate Success Software”. Konkret lässt sich mit Alasco der “gesamte Lebenszyklus einer Immobilie digital managen – vom Bau, über die Instandhaltung, bis hin zum Verkauf”.  Global Founders Capital (GFC), Anyon, HV Capital und Picus Capital investierten zuletzt 7,5 Millionen Euro in Alasco. Insgesamt flossen bis Ende 2020 rund 15 Millionen in das Unternehmen. Die Bewertung liegt nun bei mehr als 100 Millionen Dollar. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Lendis
+++ Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen 25 Millionen Euro in Lendis. Das Berliner Startup Lendis, das 2018 von Julius Bolz und Stavros Papadopoulos gegründet wurde, bietet seinen Kunden – Unternehmen und Gewerbetreibende – Tische, Stühle, Kaffeemaschinen Technik, Elektrogeräte und viele verschiedene Services an. DN Capital, HV Capital und Picus Capital investierten zuvor bereits eine Millionensumme in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Operations1
+++OpenOcean investiert nach unseren Informationen rund 10 Millionen Euro in Operations1, früher als Cioplenu bekannt. Das Augsburger Startup positioniert sich als “All-in-One Softwarelösung für digitale Arbeitsanweisungen und Checklisten”.  cioplenu wurde 2017 von Daniel Grobe und Benjamin Brockmann gegründet. Unternehmen wie Hirschvogel, POLIPOL und Stabilo setzen bereits auf das Startup. Cherry Ventures und 42CAP investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

McMakler
+++ Baillie Gifford und Warburg Pincus investieren 50 Millionen Euro in McMakler – siehe Handelsblatt. Die Bewertung der Jungfirma soll laut Bericht nun bei 800 Millionen Euro liegen. Das Das Makler-Startup wurde 2015 von Hanno Heintzenberg, Felix Jahn und Lukas Pieczonka gegründet. Das Grownup beschäftigt über 600 Mitarbeiter. Warburg Pincus investierte zuletzt 42 Millionen Euro in das Unternehmen.. Zuvor investierten Target Global, Israel Growth Partners und weitere Bestandsinvestoren – darunter Frog Capital – rund 50 Millionen Euro in McMakler. Zuletzt plante McMakler einen SPAC-IPO. Nun scheint mit Baillie Gifford als neuem Investor ein klassischer Börsengang geplant. Mehr über McMakler

Arive
+++ Balderton Capital investiert gemeinsam mit Global Founders Capital (GFC), Burda Principal, 468 Capital und La Famiglia 20 Millionen US-Dollar in Arive – siehe sifted und Fobes. Das Startup aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Die Jungfirma, die von Linus Fries und Maximilian Reeker gegründet wurde, möchte Händlern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Dabei geht es gezielt nicht um Lebensmittel, sondern andere E-Commerce-Produkte. Balderton Capital, La Famiglia und 468 Capital investierten zuletzt 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Arive

Ostrom
+++ 468 Capital, J12 Ventures, Global Founders Capital (GFC) und Übermorgen Ventures sowie Angel-Investoren wie Philip Klöckner, Eric Quidenus-Wahlforss und Jörg Kattner investieren 4,4 Millionen Euro in Ostrom. Das Startup, das von Matthias Martensen und Karl Villanueva gegründet wurde, tritt an, um den “Strommarkt zu revolutionieren: Weg von Ineffizienz, Intransparenz, und teuren und unübersichtlichen Tarifen zu dem fairsten Stromanbieter auf dem Markt”. Ostrom, anfangs als A+energy unterwegs, setzt damit auf das Konzept von Bulb Energy aus London. Über den Einstieg von 468 Capital hatten wir bereits im Juli 2021 im Insider-Podcast berichtetMehr über Ostrom

Conxai
+++ Earlybird UNI-X, Pi Labs, A/O PropTech und Argonautic Ventures investieren 3 Millionen US-Dollar in Conxai. Das Münchner Startup drängt quasi auf die Baustelle! “Conxai is a first of its kind Digital Twin technology for the construction industry that synchronizes as-built with as-designed and creates a single source of truth”, teilt das ConTech-Unternehmen, das von Sharique Husain geführt wird, mit. Tipp: Conxai war zuletzt auch im Startup-Radar, unserem Pitch-Podcast, vertreten.

Denario
+++ Jetzt offiziell: 468 Capital, Presight Capital und Mato Peric investieren – wie bereits im Sommer 2021 berichtet – in Denario. In der Investmentrunde fließen 1,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Das Berliner FinTech, das von Philipp A. Pohlmann (Ex-Qonto Deutschlandchef) und Charalambos Christofi gegründet wurde, positioniert sich als “Cockpit für Zahlungsvorgänge in Unternehmen”. Zum Konzept teilt das Startup mit: “Eine sichere Lösung, die Ihre Finanzen optimiert, Rechnungen pünktlich bezahlt und Ihre monatliche Buchhaltung vorbereitet”.

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#DealMonitor – everstox sammelt 20 Millionen ein – Lindera bekommt 6 Millionen – Greenfield One legt 160 Millionen Fonds auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

everstox
+++ Acton Capital und die Altinvestoren Capnamic Ventures, Global Founders Capital (GFC) und Flash Ventures,  der Inkubator von Rocket Internet, investieren 20 Millionen Euro in everstox. Das Münchner Startup, das 2019 von Boris Bösch, Felix Haberland und Johannes Tress gegründet wurde, positioniert sich als Logistics-as-a-Service-Plattform. Das Unternehmen “bietet über ein Netzwerk unabhängiger europäischer Logistikdienstleister skalierbares und datengesteuertes Warehousing und Fulfillment für E-Commerce, B2B und Retail” an. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “sein Team innerhalb des nächsten Jahres von 50 auf 150 Mitarbeiter verdreifachen und das operative Netzwerk in Europa verdoppeln”. Flash Ventures, Capnamic Ventures und GFC investierten zuletzt 3 Millionen Euro in das Startup, das zum Start als Project District bekannt war. Mehr über everstox

Lindera
+++ Das Family Office zwei.7, hinter dem der  Karsten Wulf steckt, und Investoren “aus dem Umfeld der Rheingau Founders” investieren 6 Millionen Euro in Lindera. Das Startup aus Berlin, das 2017 von Diana Heinrichs gegründet wurde, entwickelt eine digitale Bewegungsanalyse, die unter anderem das Sturzrisiko von Senior:innen senken kann. “Das zusätzliche Kapital will das Team nutzen, um einen objektiven, patientenzentrierten Qualitätsstandard in der Pflege zu setzen, international zu wachsen und die Entwicklung für das Aufnahme-, Behandlung- und Entlassmanagement in Kliniken weiter voranzubringen”, teilt das Unternehmen mit.

Perfeggt
+++ Die EVIG Group, Stray Dog Capital, Good Seed Ventures, E²JDJ, Tet Ventures und Shio Capital sowie Godo Röben, Frank Kühne, Fredrik Jung Abbou und Ludwig Cramer-Klett investieren 2,5 Millionen Euro in Perfeggt. Das Berliner Food-Unternehmen, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. Mit dem frischen Kapital möchte “das Unternehmen in den nächsten Monaten zusätzliche Mitarbeiter:innen in Berlin und an seinem Forschungs- und Entwicklungsstandort im Emsland einstellen, intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit betreiben sowie die Markteinführung ab 2022 von Perfeggt in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorbereiten”.

ABC Doc
+++ Der russische Geldgeber Impulse und von mehrere Business Angels investieren 500.000 Euro in ABC Doc. Das LegalTech-Startup aus Berlin, das von Vladislav Pinskij und Marina Guseva gegründet wurde, hilft seinen Nutzer:innen dabei, amtliche Schreiben zu verstehen und sie zu beantworten. “Das Team hat basierend auf seinen Erfahrungen aus der Rechtsberatung für Einwanderer und seinen Erfahrungen mit KI-Technologien zur Textanalyse eine App kreiert, die den Inhalt eines Schreibens analysiert und einschätzt, ob für den Empfänger Handlungsbedarf besteht: Muss er antworten, Widerspruch einlegen oder zahlen, muss ein Jurist hinzugezogen werden?”, teilt das Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

Greenfield One
+++ Der Hamburger Krypto-Investor Greenfield One, der insbesondere in Unternehmen rund um die Themen Blockchain und DeFi-Anwendungen investiert, verkündet das Closing seines dritten Fond. Im Topf sind diesmal 160 Millionen Dollar. Erst Ende des vergangenen Jahres verkündet der Krypto-Fonds das First Closing seines zweiten Fonds (50 Millionen Euro). “Dieser wurde dann frühzeitig abgeschlossen, da es bereits nach den ersten Investments zu signifikanten Wertsteigerungen im Portfolio kam”, teilt der Geldgeber mit. Hinter Greenfield One stecken Sascha Samadi, Gründer von Apprupt, und Sebastian Blum, ehemals Active Venture Partners und T-Venture. Greenfield One investiert in der Regel zwischen 500.000 und 1,5 Millionen Dollar.

Newsletter: Über neue Startups berichten wir zuerst in unserem Startup-Radar-Newsletter. Der Newsletter erscheint einmal pro Woche und stellt junge Startups vor, die noch nicht jeder kennt. Den Newsletter gibt es aber nur im kostenpflichtigen Abo. Jetzt 30 Tage kostenlos testen.

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#DealMonitor – Razor Group steigt zum Unicorn auf – Helsing bekommt 100 Millionen – Clark übernimmt finanzen Group (und wird zum Einhorn)


Im aktuellen #DealMonitor für den 9. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Razor Group
+++ Investoren wie Fortress Investment Group, 468 Capital, Victory Park Capital, Presight Capital, Blackrock, Jebsen Capital, Redalpine und Global Founders Capital (GFC) investieren 125 Millionen US-Dollar in die Berliner Razor Group. Im Zuge der Investmentunde erreicht das Unternehmen eine Bewertung von mehr als 1 Milliarde Dollar und somit Unicorn-Status – siehe TechCrunch. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. BlackRock und Victory Park Capital (VPC) sowie die Altinvestoren investiert zuletzt en 400 Millionen US-Dollar – gemeint ist eine Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung – in den Amazon-Shop-Aufkäufer Razor Group. “Which was $375 million of debt for acquisitions, and $25 million in equity”, heißt es im Artikel zur Investmentrunde. Zuvor flossen bereits 70 Millionen US-Dollar in die junge Razor Group, die derzeit rund 300 Mitarbeiter:innen beschäftigt. Mehr über die Razor Group

Helsing
+++ Spotify-Gründer Daniel Ek investiert via Prima Materia 100 Millionen US-Dollar in Helsing.   Das junge Münchner Unternehmen, das 2021 von Torsten Reil, Niklas Köhler und Gundbert Scherf gegründet wurde, setzt auf “Artificial Intelligence to serve our democracies”. Konkret soll das Unternehmen etwa Soldat:innen dabei zu helfen, Gefechtslagen einzuschätzen oder militärische Ziele auszuwählen – wie das Handelsblatt schreibt. Die Software soll etwa Muster hinter Daten aus Kameras, Wärmebildern, Radardaten und anderen Sensoren erkennen können. Die zalando Macher Robert Gentz und Rubin Ritter investieren gemeinsam mit Lansdowne Partners zuvor bereits in Helsing. “The new funding will be used to grow the team of over 70 (so far), and accelerate product and delivery. It also means Helsing is claiming a valuation north of €400 million”, berichtet TechCrunch zum Investment.

Comgy
+++ Swiss Life Asset Managers, Rivus Capital, Bonventure, SIGNA, EWE, Momeni und Verve Ventures investieren 25 Millionen Euro in Comgy, Das Berliner Startup positioniert sich als “Anbieter digitaler Messdienstlösungen für die Wohnungs- und Energiewirtschaft”.  “Dabei agiert das Unternehmen als eigener Full-Service Messdienst und bietet das Comgy OS als white-label SAAS Lösungen an. Letzteres ermöglicht Immobilienunternehmen und Energiewirtschaft, moderne Messdienstlösungen eigenständig anzubieten”, teilt das Unternehmen mit. Comgy, 2017 von Ruben Haas (früher mbrace und Hitfox), Lukas Krauter und Simon Stürtz gegründet, beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter:innen. Mehr über Comgy

Fairsenden 
+++ Die Logistik-Kenner Navid Thielemann und Christian Flick investieren gemeinsam mit weiteren Investoren 4 Millionen Euro in Fairsenden. Das Logistik-Startup, das 2019 von Markus Schwarz gegründet wurde, positioniert sich als emissionsfreier Zustelldienst für die letzte Meile. “Kunden können in Online-Shops bei der Versandart mit Fairsenden die Zustellzeit direkt frei wählen und kriegen ihre Bestellung pünktlich und klimaneutral biszur Haustüre oder Ort ihrer Wahl geliefert”, heißt es zum Konzept.

doQtor 
+++ Rose Bikes-Geschäftsführer Marcus Diekmann und BabyOne-Gesellschafter Jan Weischer investieren in doQtor. Das Startup aus Köln, das 2020 von Benjamin Schwarz gegründet wurde, möchte die “psychische Gesund­heit von Angestellten fördern”. Nach einer digitalen Erstberatung “erfolgt ein Vermittlungsvorschlag für eine Begleitung und Behandlung vor Ort”. Das junge Unternehmen möchte so “nicht nur Mitarbeiter:innen entlasten und Unternehmen stärken, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene die Enttabuisierung von psychischen Belastungen vorantreiben”.

Trackbar
+++ Reflex Capital, AISI und aaia Vorstandsmitglied Gernot Singer investieren 450.000 Euro in Trackbar. Das junge Fitness-Startup, das von Stefan Schade, Lukas Butt und Stephan Glauninger gegründet wurde, analysiert und digitalisiert mit einem Sensor Kraftübungen – und zwar “vom Home-Workout bis zum Fitnessstudio”. Neben Kunden und Kundinnen sind dabei auch Trainer*innen und Fitnessstudios Zielgruppe der Jungfirma aus Wien.

Timly
+++ Mehrere Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in Timly. Das Startup aus Zürich, das 2020 von Philipp Baumann und Fitim Mehmeti gegründet wurde, setzt auf eine Cloud-basierte Software, “die es Unternehmen erlaubt, ihr Inventar zentral und effizient zu verwalten”. Unternehmen wie Siemens, Sodastream und Westenergie setzen bereits auf Timly.

MERGERS & ACQUISITIONS

finanzen Group
+++ Der 2015 gegründete Versicherungsmanager Clark übernimmt die finanzen Group, die mit finanzen einen Versicherungsvergleich, der seit 2014 am Start ist. “Clark erwirbt die finanzen Group über einen Anteilstausch mit Allianz X, die dadurch zum größten Minderheitsgesellschafter von Clark wird. Die Transaktion macht Clark gleichzeitig zum Unicorn und einem der größten Insurtechs der Welt.”, teilt das Unternehmen mit. Eldridge and Kreos sowie Altinvestoren wie White Star Capital, Tencent und Yabeo “stellten das Kapital für den Kaufpreis, der zusätzlich zum Anteilstausch gezahlt wurde”. Details nennt das Unternehmen leider nicht. Clark sammelte in den vergangenen Jahren mehr als 100 Millionen Euro ein – unter anderem von Tencent, Finleap, White Star Capital und Yabeo. Bei der letzten Investmentrunde soll Clark mit 290 bis 400 Millionen US-Dollar bewertet worden sein – siehe FinanceFWD. Über  350 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Clark. Im Frühjahr hatten wir Clark-Gründer Christopher Oster im Podcast zu Gast. Mehr über Clark

appful
+++ Das Content-Unternehmen Wakeup Media und die  Wiener Marketingagentur Wordsmattr übernehmen appful. Das Unternehmen, das 2015 von den damals 18-Jährigen Oskar Neumann und Jürgen Ulbrich gegründet wurde, hilft Content-Publishern und Unternehmen ihre Inhalte “in Form von einer modernen und schnellen mobilen App in den App Store zu bringen”. Zu den Kunden der jungen Firma gehörte in der Vergangenheit unter anderem auch der jetzige Käufer Wakeup Media. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Outbank
+++ Das Unternehmen FP Finanzpartner, ein Finanzberatungsunternehmen, übernimmt die Banking-App Outbank. “Das gesamte Outbank-Team hat sich entschieden, geschlossen zur Outbank GmbH zu wechseln. Das Kernteam hat über 10 Jahre Outbank-Erfahrung und tiefe technische Entwicklungskompetenz in diesem spezifischen APP-Bereich”, heißt es in der Presseaussendung. Outbank rutschte Ende September 2017 in die Insolvenz. Outbank scheiterte zuvor mit dem Versuch, kostenpflichtige Abonnements zu verkaufen. Danach wanderte das Finanz-Startup unter das Dach von aboalarm bzw. Verivox.

Newsletter: Über neue Startups berichten wir zuerst in unserem Startup-Radar-Newsletter. Der Newsletter erscheint einmal pro Woche und stellt junge Startups vor, die noch nicht jeder kennt. Den Newsletter gibt es aber nur im kostenpflichtigen Abo. Jetzt 30 Tage kostenlos testen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Cusp Capital investiert in Audvice und CarbonCloud –  Nauta Capital investiert in Kubermatic


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

AudviceCarbonCloud 
+++ Der Essener Kapitalgeber Cusp Capital investiert nach unsere Informationen in Audvice, CarbonCloud und ein uns bisher unbekanntes Berliner Startup. Audvice, das von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet wurde, setzt ganz auf den derzeitigen Audioboom und das wichtige Thema Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen. CarbonCloud aus Göteborg berechnet den Carbon-Footprint von Lebensmitteln. “CarbonCloud offers a unique tool for food producers to calculate their climate footprints. The tool, CarbonData, is based on more than 20 years cutting edge research and is the base for a long range of scientific studies and investigations for administrative authorities”, teilt die Jungfirma mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kubermatic
+++ Der Early-Stage-Geldgeber Nauta Capital investiert zusammen mit den Celonis-Gründern rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. “As the Top 5 corporate committer to the Kubernetes Project in 2019, Kubermatic develops Kubermatic Kubernetes Platform to accelerate the cloud native transformation. Leading enterprises including Lufthansa, Bosch, Siemens, and T-Systems trust Kubermatic on their cloud native journey”, heißt es auf der Website. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Avelios Medical
+++ Der junge Berliner Geldgeber Revent, hinter dem Otto Birnbaum, Lauren Harrison Lentz, Emily Brooke und Henrik Grosse Hokamp stecken investiert gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und den Amboss-Gründern sowie den Gründern von Oviva rund 2 Millionen Euro in Avelios Medical. Das Startup aus München, das 2020 von Nicolas Jakob, Dr. Sebastian Krammer und Christian Albrecht gegründet wurde, positioniert sich als “modulare Softwareplattform für die Digitalisierung von Arbeitsabläufen in Kliniken und einer datenbasierten Patientenversorgung”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Erste Hausverwaltung
+++ Global Founders Capital (GFC) und STS Ventures, also OnVista-Gründer Stephan Schubert, investieren in Erste Hausverwaltung. Das PropTech, das von Justus Mentzel und Marcel Tamm gegründet wurde, positioniert sich als digitale Hausverwaltung. “Wir sind die Hausverwaltung, wie man sie im 21. Jahrhundert erwarten würde – transparent, proaktiv und nah. Mit moderner Arbeitsweise, digitalen Schnittstellen und dem Kunden im Mittelpunkt unserer Denkens, definieren wir die Branche neu und erhöhen die Zufriedenheit aller Beteiligten: Eigentümer, Mieter und Verwalter”, teilt das Startup aus Köln mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

dubidoc 
+++ Der Medizintechnik-Unternehmer Marc Griefahn sowie zwei Ärztinnen und Ärzte investieren eine sechsstellige Summe in dubidoc. Das Startup aus Essen im Ruhrgebiet, das 2ß16 von Shabnam Fahimi-Weber gegründet wurde, positioniert sich als “Ressourcenmanager-Software, die Arbeitsabläufe für Ärzte und Therapeuten vereinfacht”. Die Jungfirma verspricht dabei: “Wir schenken Ihnen Zeit für Ihre Patienten, indem wir Ihre Verwaltungsarbeit reduzieren”.

AIM3D
+++ Die HZG Group, also die 3D-Druck-Pioniere Kerstin Herzog und Frank Carsten Herzog, investieren in den 3D-Metalldrucker-Hersteller AIM3D. Das Unternehmen aus Rostock wurde 2017 von Clemens Lieberwirth, Christian Polzin und Professor Hermann Seitz gegründet. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die Brose Gruppe investierten zuletzt bereits 1,4 Millionen Euro in das Unternehmen.

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Nigeria’s Prospa gets $3.8M pre-seed to offer small businesses banking and software services

In Nigeria, there are more than 40 million micro-businesses underserved in some form or another regarding banking services. Although some of these businesses have registered bank accounts, gaps exist in how banks use the data available to serve the needs of each business.

With banks, presenting a series of transactions as statements is all these businesses require. They care less about providing them with insights and growth opportunities around their customers and products.

A fintech startup, Prospa wants to change that and has begun to tap into this market. In March, the company was one of the 10 African startups participating in Y Combinator’s winter batch. A few months past graduation, the startup, combining both worlds of banking and business management tools for micro and small businesses, has closed a $3.8 million pre-seed round.

Prospa was founded by Frederik Obasi, Chioma Ugo and Rodney Jackson-Cole. As a serial entrepreneur running businesses in tech and media, Obasi experienced how tough running operations and banking his business simultaneously was in Nigeria.

Banks only concerned themselves with providing some financial services so people like Obasi had to look for software or personnel to cater to the operational parts of their businesses.

For someone who runs a large business with a considerable influx of cash, it is easy to assign staff or buy software to delegate tasks. But it can be expensive and a daunting task for smaller businesses; that’s why most of them struggle.

Sensing an opportunity, Obasi and his team launched Prospa under the premise that they would cheaply solve the needs of these small business owners in banking and software.

“When I left my last business, I wanted to do something really big and something that I knew the problem inside out. That’s why I started Prospa,” Obasi told TechCrunch over a call. 

Prospa

Image Credits: Prospa

The founders built the product between June and September 2019 and went live in October. Since then, the company acquired customers in stealth even when they got into YC. Obasi explains that he wanted Prospa to have organic traction void of the growth driven by hype and media noise.

“We like to think a really long-term game. We really wanted to really test the hypotheses, build an actual business with revenue and understand what we were doing. Then the COVID period came and we started seeing enough traction,” he added.

But when the company began to get some buzz, the typical description people had about Prospa was “a neobank for small businesses.” Over the call, CEO Obasi is quick to dispel that notion. Alongside providing banking services, he says Prospa offers invoicing tools, inventory management, employee and vendor management, an e-commerce store, and payroll features.

“Banking is just a little part of what we do. We know we’re put into the neobank category, but we see our product as 10% banking and 90% software. So the experience is very much different from what you’d get from a neobank and the use case for Prospa users is quite different,” he added.

Prospa focuses on freelancers and entrepreneurs, acting as the “operating system” for their businesses.

Registered businesses on the platform get access to an account number and other features Prospa provides. For unregistered businesses, Prospa takes them through a process of formalizing their business and providing bank accounts. However, in the grand scheme of things, this segment is more of an inroad into an upsell.

Talking on traction, Obasi says the company has tens of thousands of businesses and is growing 35% month-on-month. And from a non-banking perspective, Prospa has managed over 150,000 product catalogs while small businesses have sent out 360,000 invoices on the platform. 

Then pricing depends on the business’ turnover. For instance, a business with a turnover of ₦100,000 (~$200) is not expected to pay Prospa any subscription fee. But businesses with turnovers exceeding ₦100,000 pay fees between ₦3,000 (~$6) and ₦5,000 (~$10) monthly.

Prospa

Image Credits: Prospa

This past year, African VC has seen incredible numbers from all corners of the continent at different stages of investment. Prospa’s pre-seed investment, for instance, is the largest round of its kind in Nigeria and sub-Saharan Africa at the moment. In Africa, only Egyptian fintech Telda has raised a larger round.

Obasi believes the company’s understanding of the market and what it wants to achieve was the main reason it could command such a price which, according to him, was almost four times oversubscribed

The investors in the round include VCs like Global Founders Capital and Liquid 2 Ventures. Founders of global fintechs like Mercury’s Immad Akhund, Karim Atiyeh of Ramp, and executives from Teachable, Square, Facebook and Nubank also participated in the round.

Seeing the likes of Akhund and Atiyeh on Prospa’s cap table might suggest to some that Prospa was backed because the company is building a replica of those businesses in Nigeria. However, Obasi says while there are similarities, Prospa is not building a product for startups.

“There’s not a massive startup ecosystem in the U.S. where you can basically grow a billion-dollar company just serving YC companies. We don’t have that here. We’re really building for the backbone of the economy, which is small and micro-businesses. Speaking to and being able to build relationships with investors, one of the things we made clear is that we’re not an American copycat,” he said when asked if Prospa could be likened with Mercury and other U.S. startup-focused financial product.

Prospa plans to use its new capital to double down and expand with acquisition strategies to get more customers. In addition to that, the company plans to hire more talent, especially in product and engineering.

#africa, #finance, #fintech, #global-founders-capital, #liquid-2-ventures, #nigeria, #prospa, #recent-funding, #startups, #tc, #y-combinator

#DealMonitor – BHG zahlt 48 Millionen für Gartenmöbel.de – GFC investiert in exnaton – Hommels plant Milliardenfonds


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Gartenmöbel.de
+++ Die schwedische Bygghemma Group (BHG) übernimmt 80 % am Unternehmen AH-Trading, das insbesondere Gartenmöbel.de betreibt. “BHG wird für 80% der Anteile rund 36 Millionen Euro cash by signing zahlen und zusätzlich eine erfolgsabhängige Barvergütung (Earn-out) auf der Grundlage des EBITDA für die Jahre 2021 und 2022 in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro erhalten”, heißt es in der Presseinfo. AH-Trading aus Xanten wurde 2004 gegründet. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen, das Eigen- und Fremdmarken verkauft, einen Umsatz in Höhe von 45 Millionen Euro. In diesem Jahr peilt die E-Commerce-Firma, die von Aron Holtermann und Birgit Holtermann geführt wird, 66 Millionen an. 120 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für AH-Trading. Am Unternehmen war zuletzt neben den Gründern auch Fabian Simon, unter anderem Synatix, beteiligt.

INVESTMENTS

exnaton 
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentarm von Rocket Internet, investiert eine ungenannte Summe in exnaton. Das Startup aus Zürich, das 2020 von Liliane Ableitner, Arne Meeuw und Anselma Wörner gegründet wurde, positioniert sich als “Software für Energiegemeinschaften”. “Unsere Software schafft smarte lokale Energiegemeinschaften, in denen Nachbarn untereinander ganz einfach grünen Strom handeln können”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Sharely 
+++ Business Angels wie Pascal Meyer, Dominique Locher, Andreas Buhl, Raoul Stöckle investieren  660.000 Schweizer Franken in Sharely – siehe startupticker.ch. Das Unternehmen aus Zürich nennt sich selnst die “größte Schweizer Miet- und Vermietplattform für Alltagsgegenstände und Ausgefallenes”. Das frische Geld soll in die Weiterentwicklung der Plattform fließen.

VENTURE CAPITAL

Lakestar
+++ Lakestar-Macher Klaus Hommels sucht schon wieder Kapital für einen neuen Fonds. “Das geht aus Unterlagen hervor, welche die Vertriebsgesellschaft Brightpoint den bestehenden Investoren zugeschickt hat” – berichtet die schweizerische Handelszeitung. Zielgröße ist dabei 1 Milliarde Euro. Das Closing  soll im ersten Quartal 2022 stattfinden. Der Schweizer Venture Capitalgeber Lakestar investiert seit 2012 in Startups und Grownups. Im Portfolio von Lakestar befinden sich Startups und Grownups wie GetYourGuide, HomeToGo, Sennder, Spotify, Scoutbee und Glovo. Zuletzt legte Lakestar einen Startup- und einen Growth-Fonds auf (zusammen rund 680 Millionen). “Die Nettorendite (IRR) des letzten Fonds liegt bei 27 (Early Stage) bzw. 32??Prozent (Wachstum)”, heißt es im Artikel.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#aktuell, #exnaton, #gartenmobel-de, #global-founders-capital, #lakestar, #sharely, #venture-capital, #xanten, #zurich

Dubai-based buy now, pay later platform tabby raises $50M at $300M valuation

These past few years have seen the emergence of buy now, pay later services worldwide, with leading players raising buttloads of cash to serve an insatiable young adult population who don’t fancy credit cards or paying interest.

In what seems to be a consolidation of some sorts, fintech juggernaut Square acquired Australian buy now, pay later giant Afterpay in a mouthwatering $29 billion deal this week.

The deal is a sign of things to come for established markets like Europe and the U.S. and promising markets witnessing a proliferation of these services. For instance, in the Middle East, not less than ten startups offering BNPL services have launched within the past three years.

Tabby is one such service and clearly the most known in the region. Today, it is announcing that it has raised a $50 million Series B, valuing the company at $300 million.

Global Founders Capital and STV led the funding round, with participation from Delivery Hero and CCVA. Existing investors, including Arbor Ventures, Mubadala Investment Capital, Raed Ventures, Global Ventures, MSA Capital, VentureSouq, Outliers VC, JIMCO, and HOF, also participated.

Hosam Arab founded the company in late 2019 after he left fashion e-commerce Namshi, a company he led as CEO until a Dubai-based real estate firm acquired it. The launch of tabby as a buy now, pay later solution was to specifically target economic problems of the MENA and wider GCC region, says Arab.

Globally, BNPL services address obvious pain points around the flexibility of payments for customers and better conversion rates for merchants. However, in the Middle East, there’s another component tabby wanted to address, which was the over-dependence on cash as a payment method. It’s so deep-rooted that while running Namshi, Arab noticed that 80% of the transactions recorded by the company were cash-based, presenting unique challenges to scaling the e-commerce platform.

“With buy now, pay later, our view and hypothesis was that, in addition to the well-known benefits of buy now, pay later, we also provide an alternative for consumers to pay online digitally. And if we’re able to do that, that becomes a very interesting solution for the retailers of this market.”

The company integrates with retailers to allow their customers to shop at online and physical stores with interest-free installments. Tabby went live in early 2020. Although it had a relatively slow start because the launch coincided with the onset of the pandemic, it turned out to be in the company’s best interests, as merchants and customers began to shift online significantly. While pre-COVID e-commerce penetration levels in the GCC region stood at single digits, Arab thinks it might have increased to double digits due to the sheer number of merchants and consumers that have since embraced online commerce.

Tabby

Image Credits: Tabby

The jump in penetration is one reason tabby has scaled 20x in transaction volume since June 2020. According to the company, more than 400,000 active shoppers use its platform, and approximately 3,000 installs are recorded daily. In addition, over 2,000 global brands and small businesses, including Adidas, IKEA, SHEIN, and Marks & Spencer, use the platform.

The fast growth has allowed tabby to secure another round of capital than originally planned, Arab adds. In June, the company raised $50 million in one of the largest debt facilities by a fintech in the MENA and GCC region. The investment follows tabby’s seed and Series A rounds of $7 million and $23 million in 2020 per Crunchbase. This means tabby has received over $130 million despite launching early last year. 

But tabby isn’t the only company with such firepower in the region. Its Saudi counterpart Tamara recently raised a $110 million Series A in debt and equity financing from Checkout. Although Tamara claims Checkout acquired a minority stake, there are contrasting reports that prove otherwise.

If the latter is true, the buyout follows a line of consolidation happening in the MENA and wider GCC region. In May, Australian BNPL company Zip Co said it was acquiring Spotti, another major player in MENA, for $26 million. Afterpay also took a significant stake in Postpay’s recent $10 million investment. This series of events makes tabby the sole independent local player in the market. But how does the company see competition playing out?

“We’re seeing this level of competition globally. I don’t think that our market is any different. I think the market is big enough to handle a few players. How many players is really the question, and will that lead into further consolidation down the line potentially?” he said.

I think what we’ve seen as well, even with Square’s acquisition of Afterpay, is that there needs to be a broader differentiation from the just plain vanilla BNPL. I think, if you continue to play in that very limited space of BNPL, the opportunities are going to be fairly challenging.”

Maybe this is why tabby strategically positioned itself with Delivery Hero instead of taking investments from an established BNPL player. The company, which owns and operates several regional food and grocery delivery companies, including Talabat, InstaShop and Hunger Station, has one of the largest customer bases in the MENA region. And the investment marks Delivery Hero’s first fintech investment in MENA.

“As we expand our offering, we’re looking at strategic partners where we see ourselves offering the same services in the future. And working with Delivery Hero that has one of the largest consumer platforms in the region, makes a lot of sense for us. Much more sense than working with, let’s say, a global BNPL player with zero presence in this market,” Arab added.

Mark Venema, the senior vice president, Strategy at Delivery Hero, acknowledges that investing in tabby is strategic. He says the multinational sees “great potential in tabby to drive the industry forward and “is proud to be supporting the company on its growth journey.”

Ahmad Alshammari, partner at co-lead investor STV, in a statement, said, “As the global BNPL market is expected to grow at ~30% CAGR over the next five years, we estimate that MENA will grow at least twice as fast, further accelerated by a rapid switch to contactless payments, e-commerce growth, and access to credit. Our doubling-down shows our strong belief that tabby is the market leader in MENA and that they will continue to drive BNPL’s growth across the region by enabling buyers and merchants alike.”

The funding will help tabby expand its product portfolio and enter new markets in the GCC area. When that happens, will we see more consolidation take place? For instance, will companies like Klarna and Affirm, which don’t have a presence in MENA and the GCC, try to acquire or buy a majority stake in tabby?

“There is a very long journey ahead of us and where we believe we’re headed and what we want to build around this business,” Arab said. “And so the short answer is no, we’re not looking for a quick exit; otherwise, we would have probably done it by now. The opportunity here for us is significantly bigger.”

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Mixlab raises $20M to provide purrfect pharmacy experience for pet parents

Pet pharmacy Mixlab has developed a digital platform enabling veterinarians to prescribe medications and have them delivered — sometimes on the same day — to pet parents.

The New York-based company raised a $20 million Series A in a round of funding led by Sonoma Brands and including Global Founders Capital, Monogram Capital, Lakehouse Ventures and Brand Foundry. The new investment gives Mixlab total funding of $30 million, said Fred Dijols, co-founder and CEO of Mixlab.

Dijols and Stella Kim, chief experience officer, co-founded Mixlab in 2017 to provide a better pharmacy experience, with the veterinarian at the center.

Dijols’ background is in medical devices as well as healthcare investment banking, where he became interested in the pharmacy industry, following TruePill and PillPack, which he told TechCrunch were “creating a modern pharmacy model.”

As more pharmacy experiences revolved around at-home delivery, he found the veterinary side of pharmacy was not keeping up. He met Kim, a user experience expert, whose family owns a pharmacy, and wanted to bring technology into the industry.

“The pharmacy industry is changing a lot, and technology allows us to personalize the care and experience for the veterinarian, pet parent and the pet,” Kim said. “Customer service is important in healthcare as is dignity and empathy. We kept that in mind when starting Mixlab. Many companies use technology to remove the human element, but we use it to elevate it.”

Mixlab’s technology includes a digital service for veterinarians to streamline their daily medication workflow and gives them back time to spend with patient care. The platform manages the home delivery of medications across branded, generic and over-the-counter medications, as well as reduces a clinic’s on-site pharmacy inventories. Veterinarians can write prescriptions in seconds and track medication progress and therapy compliance.

The company also operates its own compound pharmacy where it specializes in making medications on-demand that are flavored and dosed.

On the pet parent side, they no longer have to wait up to a week for medications nor have to drive over to the clinic to pick them up. Medications come in a personalized care package that includes a note from the pharmacist, clear and easy-to-read instructions and a new toy.

Over the past year, adoptions of pets spiked as more people were at home, also leading to an increase in vet visits. This also caused the global pet care industry to boom, and it is now projected to reach $343 billion by 2030, when it had been valued at $208 billion in 2020.

Pet parents are also spending more on their pets, and a Morgan Stanley report showed that they see pets as part of their family, and as a result, 37% of people said they would take on debt to pay for a pet’s medical expenses, while 29% would put a pet’s needs before their own.

To meet the increased demand in veterinary care, the company will use the new funding to improve its technology and expand into more locations where it can provide same-day delivery. Currently it is shipping to 47 states and Dijols expects to be completely national by the end of the year. He also expects to hire more people on both the sales team and in executive leadership positions.

The company is already operating in New York and Los Angeles and growing 3x year over year, though Dijols admits operating during the pandemic was a bit challenging due to “a massive surge of orders” that came in as veterinarians had to shut down their offices.

As part of the investment, Keith Levy, operating partner at Sonoma Brands and former president of pet food manufacturer Royal Canin USA, will join Mixlab’s board of directors. Sonoma Brands is focused on growth sectors of the consumer economy, and pets was one of the areas that investors were interested in.

Over time, Sonoma found that within the veterinary community, there was space for a lot of players. However, veterinarians want to home in on one company they trust, and Mixlab fit that description for many because they were getting medication out faster, Levy said.

“What Mixlab is doing isn’t completely unique, but they are doing it better,” he added. “When we looked at their customer service metrics, we saw they had a good reputation and were relentlessly focused on providing a better experience.”

#artificial-intelligence, #biotech, #brand-foundry, #ecommerce, #enterprise, #fred-dijols, #funding, #global-founders-capital, #health, #keith-levy, #mixlab, #pharmacy, #pillpack, #recent-funding, #sonoma-brands, #startups, #stella-kim, #tc, #veterinarian, #veterinary-medicine

#DealMonitor – #EXKLUSIV 468 Capital investiert in Mayd – GFC steigt bei Klarsolar ein – Cavalry Ventures investiert in VoiceLine


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mayd
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen in Mayd, das neue Liefer-Startup der McMakler-Gründer Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka. Mayd, bisher nur unter dem Firmennamen Apollon bekannt, positioniert sich als eine Art Gorillas-Konzept für Arzneimittel und Drogerieartikel. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klarsolar
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentableger von Rocket Internet, investiert nach unseren Informationen in Klarsolar. Das 2018 von Bastian Arend gegründete Unternehmen positioniert sich als “Full-Service Photovoltaik-Anbieter” und damit als Konkurrent zum jungen Unternehmen Enpal. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

VoiceLine
+++ Cavalry Ventures investiert gemeinsam mit Angel-Investoren wie Florian Huber, Marc Stilke und Jan Sprengnetter in VoiceLine. Das Münchner Unternehmen, das von Nicolas Höflinger und Sebastian Maurischat gegründet wurde, entwickelt ein Voice-Messaging-System für Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Customcells
+++ Vsquared Ventures, 468 Capital und Porsche Ventures investieren eine nicht genannte Summe in Customcells. Die neuen Gesellschafter übernehmen unter anderem die Anteile der von P3 group. Customcells aus Itzehoe, das von Leopold König und Torge Thönnessen gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen”. “Die Gelder aus der jüngsten Finanzierungsrunde sollen dazu dienen, den Ausbau der Standorte Itzehoe und Tübingen voranzutreiben sowie in die Weiterentwicklung der eigenen Technologien und Forschungsprojekte zu investieren”, teilt das Unternehmen mit.

Motourismo
+++ Mehrere Business Angels, eine Biker-Community und das Unternehmen Revit, ein Hersteller von Motorradbekleidung, investieren 1 Million Euro in Motourismo – siehe Gründerszene. Hinter dem Hamburger Unternehmen, das von Michael Carlin und Christoph Kähler gegründet wurde, verbirgt sich eine Plattform für Motorradreisen, Trainings und Transporte.

MERGERS & ACQUISITIONS

navabi
+++  Das australische Unternehmen City Chic Collective übernimmt den Plus-Size-Mode-Shop navabi. Die City Chic-Gruppe, zu der Marken wie Avenue, City Chic und Evans gehören, lässt sich die Übernahme 6 Millionen Euro kosten. In den vergangenen Jahren flossen rund 35 Millionen Euro in das Unternehmen. Ende Juli des vergangenen Jahres schlitterte navabi in die Insolvenz. Davor musste das Startup in Folge der Corona-Krise massive Umsatzeinbußen von bis zu 70 % erleiden. 2018 erwirtschaftete navabi einen Umsatz in Höhe von rund 25,4 Millionen Euro (+ 15 %). Der Jahresfehlbetrag lag bei rund 5,1 Millionen (Vorjahr: 1,7 Millionen). Im Herbst des vergangenen Jahres kauften die navabi-Gründer Zahir Dehnadi und Bahman Nedaei ihr Unternehmen aus der Insolvenzmasse heraus und wagten den Neustart.

Corrux 
+++ Das verschwiegene Unternehmen Gropyus übernimmt corrux – siehe Gründerszene. Das Berliner Unternehmen, das von Ryan Henderson und Laura Tönnies gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen schwere Bautechnik und andere Großgeräte effizienter auslasten können. Target Partners investierte in der Vergangenheit gemeinsam mit Relayr-Gründer Josef Brunner und dem US-Venture-Investor Sean Dalton 3,1 Millionen US-Dollar in corrux. Hinter Gropyus stecken unter anderem der österreichische Investor Florian Fritsch, der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando und Book A Tiger-Gründer Ulrich Lewerenz. Das Unternehmen baut und vermietet Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. Im Sommer 2020 haben wir im Insider-Podcast über Gropyus berichtet.

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#Podcast – Insider #108: Revolut – Gorillas – Mayd – Klarsolar – VoiceLine – World Fund – 468 Capital – Discovery Ventures


In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #108 – Die Themen

+++ Revolut: Korrektur zur letzten Ausgabe #ANALYSE
+++ Gorillas peilt interne Investmentrunde an #EXKLUSIV
+++ 468 Capital investiert in Mayd #EXKLUSIV
+++ Global Founders Capital (GFC) investiert in Klarsolar #EXKLUSIV
+++ Cavalry Ventures investiert in VoiceLine #EXKLUSIV
+++ Tim Schumacher und Daria Saharova legen World Fund auf #EXKLUSIV
+++ 468 Capital legt weiteren Fonds auf #EXKLUSIV
+++ Discovery Ventures legt Growth-Fonds auf #EXKLUSIV

Insider #108 – Der Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von IKEA. Wusstest du schon, dass IKEA auch Produkte und Services speziell für Unternehmen bietet? IKEA für Unternehmen macht den IKEA-Einkauf für Geschäftskunden aller Unternehmensgrößen – vom Soloselbständigen bis zum Konzern – so bequem wie möglich. IKEA bietet dabei Produkte, Lösungen und Services, die speziell für die gewerbliche Nutzung entwickelt wurden. Beim gesamten Bestellprozess hilft ein persönlicher Ansprechpartner. Bestellung sind per E-Mail oder Telefon möglich. Auf Wunsch bietet IKEA zudem auch einen Liefer- oder Montageservice an. Und wer Hilfe bei der Planung seines Büros braucht, findet beim Interior Design Service von Ikea Hilfe. Mit dem Stichwort “deutsche Startups” zahlst du nur 3 Euro anstatt 5 Euro (netto) pro Quadratmeter für deine Planung. Das Angebot gilt nur für Unternehmen und bis zum 31.08.2021. Weitere Informationen findest du unter: www.IKEA.de/IDS

Insider #108 – Der Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV 468 Capital investiert in Ostrom – Global Founders Capital investiert in Atlas Metrics


Im aktuellen #DealMonitor für den 14. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ostrom
+++ Der junge Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich steckt, investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit Angel-Investoren wie Philipp Klöckner in Ostrom. Das Startup, das von Matthias Martensen und Karl Villanueva gegründet wurde, tritt an, um den “Strommarkt zu revolutionieren: Weg von Ineffizienz, Intransparenz, und teuren und unübersichtlichen Tarifen zu dem fairsten Stromanbieter auf dem Markt”. Ostrom, anfangs als A+energy unterwegs, setzt damit auf das Konzept von Bulb Energy aus London. Die Brüder Felix Swoboda, zuletzt Homebell, und Florian Swoboda, Barzahlen, setzen ebenfalls auf das Bulb-Prinzip, deren neues Startup hört auf den Namen Zenstrom. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Denario
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen zudem gemeinsam mit Mato Peric und Presight Capital, also Ribopharma-Gründer Christian Angermayer, in Denario. Das Berliner Startup, das von Philipp A. Pohlmann und Charalambos Christofi gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung von Software und software-basierten Plattformen zur technischen Unterstützung der Erbringung von Finanzdienstleistungen durch Dritte”. Dabei fungiert Melio aus New York als Vorbild. Über das Unternehmen können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Lieferanten und Auftragnehmer bezahlen. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Atlas Metrics
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentableger von Rocket Internet, investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit einigen Angel-Investoren wie Charles Songhurs in Atlas Metrics. Das Startup, das von Wladimir Nikoluk, der in der Vergangenheit schon ImmerLearn ins Leben gerufen hat, gegründet wurde, setzt auf eine Software zur “Erfassung, Verwaltung und Berichterstattung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG)”. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Mistho
+++ Flash Ventures, der noch junge Pre-Seed-Geldgeber aus dem Hause Rocket Internet, investiert in Mistho. Das Startup aus Berlin, das von Maximilian Czymoch, Paolo Antonio Rossi und Shervin Panahi gegründet wurde, kümmert sich um den “Aufbau und den Vertrieb von Technologie, die den Zugriff auf und die Nutzung von Gehaltsdaten sowie anderer persönlicher Daten ermöglicht”. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Dopavision
+++ Seventure Partners, Novartis Pharmaceuticals und Altinvestoren wie Boehringer Ingelheim Venture investieren 12 Millionen Euro in das E-Health-Startup Dopavision. Das Unternehmen entwickelt eine digitale Therapie für Myopie, also Kurzsichtigkeit, bei Kindern und Jugendlichen. Das 2017 gegründete Startup wurde von Hamed Bahmani und Stefan Zundel gegründet. Das frische Kapital soll unter anderem in die “Weiterentwicklung der digitalen Therapie” fließen. Dopavision sammelte bisher rund 14,7 Millionen ein.

MERGERS & ACQUISITIONS

Shöpy
+++ Das steirische E-Commerce-Unternehmen Niceshops übernimmt das sehr junge Startup Shöpy. Das Unternehmen aus Graz positioniert sich als “Marketplace für innovative Startup-Produkte im deutschsprachigen Raum”: Ins Leben gerufen wurde der Marktplatz 2020 von Christian Pittner. Der Jungunternehmer sieht sein Projekt als “direkten Angriff auf Amazon”. Der Onlinehändler Niceshops mit Sitz in Saaz bei Paldau wurde von Roland Fink, Christoph Schreiner und Barbara Unterkofler gegründet. 2020 erwirtschaftete Niceshops einen Umsatz in Höhe von rund 100 Millionen Euro.

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Brazilian HR startup Flash raises $22M in a Tiger Global-led Series B round of funding

Flash, a startup that has developed a flexible benefits platform for Brazilian companies and employees, has raised $22 million in a Series B round of funding led by Tiger Global Management.

Monashees (which led Flash’s Series A), Global Founders Capital (who backed Flash’s seed round), Citius and Kauffman Fellows also participated in the financing.

Founded in 2019 by childhood friends Ricardo Salem, Guilherme Lane and Pedro Lane, Flash is out to revamp what it views as an antiquated way of offering benefits to employees in South America’s largest country.

The São Paulo-based company has built a flexible benefit management app provided with a Mastercard in an effort to replace what has historically been provided in the form of “outdated, commoditized and mandatory” meal/food and transportation “vouchers.”

“Our first product was a reinvention of the voucher that by Brazilian labor law, was something of a mandatory benefit for all companies to give as part of compensation,” Salem said. “There are four traditional incumbents, owned by the banks, that held 95% of the market with very outdated products and fat margins, and exploitation all over.”

Beyond that, Flash took its offering a step further by giving companies a way to configure their benefits offering so employees can “choose and manage their benefits as they want” via Flash’s app marketplace and card, noted Salem.

The company must be doing something right.

Since its inception, Flash has grown its customer base to 4,000 companies, ranging from startups and SMEs to enterprises.

Last year, Flash grew “10x” by all metrics. It went from 10,000 employees to 100,000 using its platform. So far, this year that number has already swelled to 250,000. While the company declined to reveal hard revenue figures, Lane said the growth in customers is reflected in the company’s GMV. Flash has also grown from about 50 to 200 employees over the past 8 months.

Image Credits: Flash

At the beginning of the pandemic when companies were sending employees home and wanting to help them pay bills for electricity and utilities, there wasn’t any instrument to help them do so, Salem said.

“So we built one in our app, which leverages our wallet and it was able to read the bar or QR code of the utility provider,” he added. “It became a very popular benefit.”

Within that same wallet, Flash has built another product — an incentive and rewards platform..

Even with all its early success, Flash has just a 1% market share so believes “there’s plenty of room to grow.” And, it views itself as “much more of a horizontal play than a geographical play.”

“We’re solving other pain points for companies in Brazil now, and that’s our plan for the short term,” Lane said.

“In the beginning, we saw this as a very cool thing very modern tech companies wanted,” Salem said. “But last year proved that this is not just a midsize tech company product. This is for every employee from tech employees to blue collar workers to CEOs Everyone has a flexible benefit need and different lifestyles and need a product adapted to all of those.”

Global Founders Capital’s Fabricio Pettena led Flash’s seed round back in 2019. He said he had been searching for disruption in the space for “a long time.”

“Since it is a big market in Brazil due to regulation, the incumbents really rip off restaurants and others,” Pettena told TechCrunch.

He said he knew immediately he wanted to invest in Flash.

“Flash’s team actually took an active role in the regulation change that allowed for flexible benefits, instead of just playing passive,” he said. “When we first met, within 15 minutes, it was clear that, apart from a couple of details, we already shared a common vision for how this disruption would take place.”

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#DealMonitor – Forto bekommt 240 Millionen – Wellster Healthtech sammelt 40 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 21. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Forto
+++ Jetzt offiziell: Der japanische Kapitalgeber Softbank investiert – wie bereits im Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit Citi Ventures und G Squared sowie Altinvestoren wie Northzone, Cherry Ventures und Unbound 240 Millionen US-Dollar in Forto. Die Bewertung liegt bei 1,2 Milliarden Dollar. Damit ist Forto das neueste deutsche Unicorn. Im Insider-Podcast hatten wir von einem Investment in Höhe von 200 Millionen Dollar gesprochen, dies gilt weiter. Die weiteren 40 Millionen sind sogenannte Secondaries, bei denen Gesellschafter im Zuge der Investmentrunde Anteile verkauft haben. Forto früher als FreightHub bekannt, wurde 2016 von Ferry Heilemann, Fabian Heilemann, Erik Muttersbach und Michael Wax gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. In den vergangenen Jahren investierten Geldgeber wie Inven Capital, Iris Capital, Rider Global, Northzone, Cherry Ventures und der italienische Risikofonds H14 bereits rund 120 Millionen Dollar in das junge Logistik-Startup. Forto beschäftigt derzeit mehr als 550 Mitarbeiter:innen an 11 Standorten in Europa und Asien, darunter Büros in Berlin, Kopenhagen, Hamburg, Ho-Chi-Minh-Stadt, Singapur, Hongkong und Shanghai. Mehr über Forto

Wellster Healthtech
+++ Das Pharmaunternehmen Dermapharm und Altinvestor HV Capital investieren 40 Millionen US-Dollar in Wellster Healthtech. Zu Wellster Healthtech, das 2018 von Manuel Nothelfer und Nico Hribernik gegründet wurde, gehören Marken wie easy, easytest, mySpring und Spring. Das Startup kümmert sich um sogenannte Alltagsgesundheit und Themen wie Intimgesundheit Haarausfall. “Das neue Funding wird Wellster dazu nutzen, sein Angebot auf weitere medizinische Behandlungsbilder auszuweiten und dadurch neue Zielgruppen zu erschließen. Für Wellster eröffnen sich aber nun auch weitere Wachstumsoptionen wie zum Beispiel direkte Übernahmen von bestehenden Unternehmen am Markt”, heißt es in der Presseaussendung.

truckoo
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentarm von Rocket Internet, investiert gemeinsam mit den Gründern von sennder und FlixBus eine niedrige siebenstellige Summe in truckoo. Das Unternehmen aus München positioniert sich als Ankaufsplattform für Nutzfahrzeuge – gemeint sind etwa Transporter und Baufahrzeuge. “Die Lösung ist es den Handel über etablierte Nutzfahrzeugwerkstätten zu organisieren und die Infrastruktur dafür zu digitalisieren”, teilt das Unternehmen mit. truckoo wurde 2019 von Julia Unützer und Maximilian Füchsl gegründet.

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FamPay, a fintech aimed at teens in India, raises $38 million

How big is the market in India for a neobank aimed at teenagers? Scores of high-profile investors are backing a startup to find out.

Bangalore-based FamPay said on Wednesday it has raised $38 million in its Series A round led by Elevation Capital. General Catalyst, Rocketship VC, Greenoaks Capital and existing investors Sequoia Capital India, Y Combinator, Global Founders Capital and Venture Highway also participated in the new round, which brings FamPay’s to-date raise to $42.7 million.

TechCrunch reported early this month that FamPay was in talks with Elevation Capital to raise a new round.

Founded by Sambhav Jain and Kush Taneja (pictured above) — both of whom graduated from Indian Institute of Technology, Roorkee in 2019 — FamPay enables teenagers to make online and offline payments.

The thesis behind the startup, said Jain in an interview with TechCrunch, is to provide financial literacy to teenagers, who additionally have limited options to open a bank account in India at a young age. Through gamification, the startup said it’s making lessons about money fun for youngsters.

Unlike in the U.S., where it’s common for teenagers to get jobs at restaurants and other places and understand how to handle money at a young age, a similar tradition doesn’t exist in India.

After gathering the consent from parents, FamPay provides teenagers with an app to make online purchases, as well as plastic cards — the only numberless card of its kind in the country — for offline transactions. Parents credit money to their children’s FamPay accounts and get to keep track of high-ticket spendings.

In other markets, including the U.S., a number of startups including Greenlight, Step and Till Financial are chasing to serve the teenagers, but in India, there currently is no startup looking to solve the financial access problem for teenagers, said Mridul Arora, a partner at Elevation Capital, in an interview with TechCrunch.

It could prove to be a good issue to solve — India has the largest adolescent population in the world.

“If you’re able to serve them at a young age, over a course of time, you stand to become their go-to product for a lot of things,” Arora said. “FamPay is serving a population that is very attractive and at the same time underserved.”

The current offerings of FamPay are just the beginning, said Jain. Eventually the startup wishes to provide a range of services and serve as a neobank for youngsters to retain them with the platform forever, he said, though he didn’t wish to share currently what those services might be.

Image Credits: FamPay

Teens represent the “most tech-savvy generation, as they haven’t seen a world without the internet,” he said. “They adapt to technology faster than any other target audience and their first exposure with the internet comes from the likes of Instagram and Netflix. This leads to higher expectations from the products that they prefer to use. We are unique in approaching banking from a whole new lens with our recipe of community and gamification to match the Gen Z vibe.”

“I don’t look at FamPay just as a payments service. If the team is able to execute this, FamPay can become a very powerful gateway product to teenagers in India and their financial life. It can become a neobank, and it also has the opportunity to do something around social, community and commerce,” said Arora.

During their college life, Jain and Taneja collaborated and built an app and worked at a number of startups, including social network ShareChat, logistics firm Rivigo and video streaming service Hotstar. Jain said their work with startups in the early days paved the idea to explore a future in this ecosystem.

Prior to arriving at FamPay, Jain said the duo had thought about several more ideas for a startup. The early days of FamPay were uniquely challenging to the founders, who had to convince their parents about their decision to do a startup rather than joining firms or startups as had most of their peers from college. Until being selected by Y Combinator, Jain said he didn’t even fully understand a cap table and dilutions.

He credited entrepreneurs such as Kunal Shah (founder of CRED) and Amrish Rau (CEO of Pine Labs) for being generous with their time and guidance. They also wrote some of the earliest checks to the startup.

The startup, which has amassed over 2 million registered users, plans to deploy the fresh capital to expand its user base and product offerings, and hire engineers. It is also looking for people to join its leadership team, said Jain.

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#DealMonitor – Aitme sammelt 9 Millionen ein – Xilinx kauft Silexica – ImmoScout24 übernimmt wg-suche.de


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Aitme
+++ HV Capital, Vorwerk Ventures, Global Founders Capital (GFC) und La Famiglia sowie Business Angel Oliver Ringleben investieren 9 Millionen Dollar in das Robotik-Startup Aitme. Insgesamt flossen nun schon  rund 12,5 Millionen Dollar in den Kantinen-Roboter. “Das frisch gewonnene Kapital wird Aitme für die Produktweiterentwicklung und nationaler Expansion im deutschen Markt nutzen”, teilt das Startup mit. Das von Foodora-Gründer Emanuel Pallua und Julian Stoß, zuletzt myTaxi, gegründete Unternehmen bietet vollautomatisierte Küchen für Unternehmen an. 20 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Aitme. Mehr über Aitme

Dance
+++ Ein ganzer Schwung Angel- und Promi-Investoren investiert in Dance – darunter Chance the Rapper, Jeffrey Katzenberg, Sujay Jaswa, Julian Hönig, Lea-Sophie Cramer, Maisie Williams, Suneil Setiya, Greg Skinner und will.i.am. “Dance ist stolz darauf mit Koryphäen aus verschiedenen Branchen, Ländern und mit verschiedenen Hintergründen zusammenzuarbeiten”, teilt das Unternehmen mit. Hinter Dance verbirgt sich ein Subscription-Service für E-Bikes, der von Alexander Ljung und Eric Quidenus sowie Jimdo-Macher Christian Springub gegründet wurde. Und auch Planet A Ventures investiert nun offiziell in Dance – wie im März exklusiv im Insider-Podcast berichtetMehr über Dance

FinList
+++ Das Unternehmen Strategis, das sich um Vertriebs- und Verwaltungslösungen in der Immobilienwirtschaft kümmert, investiert in FinList. Das junge Unternehmen positioniert sich als “digitaler Atlas für gewerbliche Immobilienfinanzierung”. Das Team beschreibt das Konzept so: “Finanzierungssuchende aus Deutschland und Österreich können hier Informationen zu passenden europäischen Kreditgebern für Fremd- und Nachrangkapital erhalten”. Gegründet wurde das FinTech aus Hohen Neuendorf von Sandra Olschewski und Florian Hollm.

MERGERS & ACQUISITIONS

Silexica
+++ Das amerikanische Unternehmen Xilinx, im Segment adaptives Computing unterwegs, übernimmt das Kölner Startup Silexica. Das Unternehmen, das 2014 gegründet wurde, entwickelt SLX-Programmierungstechnologien, die Unternehmen dabei unterstützen, intelligente Produkte wie selbstfahrende Autos vom Konzept bis zur Implementierung zu begleiten. Investoren wie EQT Ventures, Merus Capital, Paua Ventures, DSA Invest und der Seed Fonds Aachen investierten in den vergangen Jahren rund 28 Millionen in Silexica. “Silexica’s SLX FPGA tool suite empowers developers with an unparalleled development experience building applications on FPGAs and Adaptive SoCs. This technology will become integrated with the Xilinx Vitis™ unified software platform to substantially reduce the learning curve for software developers building sophisticated applications on Xilinx technology”, teilt das Unternehmen mit. Der Verkaufspreis ist nicht bekannt. Mehr über Silexica

wg-suche.de
+++ Der Immobilien-Marktplatz ImmoScout24 übernimmt WG-suche.de komplett – siehe Gründerzene. “Für die Übernahme dürfte  ein Millionenbetrag geflossen sein”, heißt es im Artikel. ImmoScout24 stieg bereits 2017 bei wg-suche.de ein. Das Unternehmen sicherte sich damals 25 % an der jungen Firma, die WG-Zimmer und möblierte Wohnungen vermittelt. Die Investitionssumme lag vor vier Jahren im niedrigen siebenstelligen Bereich. Der WG-Dienst wurde zudem schon früh von You Is Now, dem inzwischen eingestellten Inkubator-Programm von Scout24, unterstützt. wg-suche.de ging 2012 an den Start. Gegründet wurde die Plattform von Natascha Wegelin (Madame Moneypenny) und Carsten Wagner.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Former Ro director launches Allara, a care platform for PCOS

Rachel Blank has a history with hormones. The entrepreneur left her investment job at General Catalyst to join a portfolio company they had been backing since its seed round: Ro. Blank was tasked with growing Rory, a product line for menopausal women.

But Blank left her director position at the health tech unicorn, last valued at $5 billion, to start her own company in women’s hormonal health. Today, that startup is launching out of stealth with millions in venture-backing and more than 35,000 women in its community.

Allara is an early-stage, New York-based startup that wants to help women better manage polycystic ovary syndrome, or PCOS. The reproductive and hormonal condition can cause irregular periods, infertility or gestational diabetes in women, as well as acne, weight gain and excessive hair growth. And it’s far from rare, affecting some one in 10 women of childbearing age.

Along with launching today, the company told TechCrunch that it has raised $2.5 million in a seed round led by Global Founders Capital, with participation from Great Oaks and Humbition.

Allara bundles a suite of services needed to address PCOS — such as gynecologists, nutrition plans or mental health support — and gives consumers one spot to access all of the above. The company describes it as a “collaborative care management model.”

When a consumer first joins the platform, Allara asks them to go through a virtual on-boarding visit with a medical provider. That provider can arrange for labs, then review the lab work and medical history to better understand a patient’s background. Lab work, and any prescriptions, are paid for by the consumer through traditional insurance.

Then, the rest of Allara moves out of pocket. Allara charges $100 a month for access to its care team. Patients get quarterly check-ins with their providers, and have ongoing text-based access to registered dietitians to help with eating and lifestyle goals. Blank explained how Allara wants to make sure all services find ways to talk to each other, creating a patient experience where a nutritionist already knows what your OB-GYN told you and vice-versa so a care plan is centralized.

A text message between a patient and a licensed dietician. Image Credits: Allara

If it pulls it off, this is where the heart of Allara’s innovation lies: creative ways to take care of people.

Image Credits: Allara

One hurdle for Allara, and any company working on a solution for this condition, is that PCOS is hard to diagnose, and impossible to fully cure. Like many hormonal conditions, the condition looks different in everyone, which is part of the reason it’s so hard for doctors to identify. There is no blood test, and there is no pill to pop.

PCOS is currently diagnosed with the Rotterdam criteria, which means a patient must have two of the following three conditions: irregular period, excess androgen or polycystic ovaries. Some research argues that the criteria is controversial and not fully inclusive of the spectrum of how PCOS presents. For now, the Rotterdam criteria is the best method toward diagnosing.

Blank says that Allara’s goal is all about “managing risk.”

“It’s not that women with these conditions weren’t looking for a solution,” Blank said. “It’s that they’re all desperately looking for solutions, but the solutions haven’t existed yet.”

Over the past few months, Allara has been operating under a different name — Astrid — to build up interest and get feedback needed to iterate its product. Blank claims that more than 35,000 women are part of its community, either directly or on a waitlist, underscoring the demand for explicit attention on this condition. The startup recently began seeing patients.

Hormonal health grows bigger

Allara is the latest startup to bet that hormonal health is a key wedge into the digital health boom. Companies like Adyn, Modern Fertility, Tia, Veera Health and Perla Health are all working on different ways to better serve hormonal disorders.

Still, the sector remains relatively nascent compared to other health conditions. Blank chalks up part of this truth to stigma.

“There’s been a lack of understanding what women’s health means,” Blank said, explaining how society often views it as a fertility or reproductive health condition. Blank thinks that PCOS is a common thread between a multitude of conditions, from fertility, diabetes, increased risk of uterus and endometrial cancer, heartsease, anxiety and depression.

When she explains this, she said, people are able to get the market opportunity.

“How do we treat women’s healthcare in a way that their entire healthcare outcomes become better but we’re taking on the nuances of them being women?” Blank said.

Blank herself was diagnosed with PCOS at the age of 21, which came as a surprise to her.

Rachel Blank, the CEO and founder of Allara. Image Credits: Allara

“I think what made it more surprising is that my dad is actually an OB-GYN,” she said. “So even though I had grown up around women’s healthcare, and had access to the best of women’s health specialists, I even struggled with getting a process and understanding what was going on in my body.”

Blank initially joined Ro because of her passion for polycystic ovary syndrome, or PCOS. Allara is a return to, and doubling down on, her belief in the condition needing a better standard of care.

As for going solo, and not building it within Ro’s blanket of brands and massive footprint, Blank explained how her vision of specialty care and services is different from what Ro focuses on, which is largely primary care and prescription focus. Notably, Ro did acquire Modern Fertility, a hormonal health company, for north of $225 million, last month.

“PCOS was just part of my personal story — not the vision for Rory,” she said. “Allara is not a primary care platform — it’s a specialty care platform, developing new clinical care models for complex women’s health conditions like PCOS. Imagine it as a place a primary care platform might refer a patient to if they discover she has more complex needs than they can currently serve.”

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Kafene raises $14M to offer buy now, pay later to the subprime consumer

The buy now, pay later frenzy isn’t going anywhere as more consumers seek alternatives to credit cards to fund purchases.

And those purchases aren’t exclusive to luxuries such as Pelotons (ahem, Affirm) or jewelry someone might be treating themselves to online. A new fintech company is out to help consumers finance big-ticket items that are considered more “must have” than “nice to have.” And it’s just raised $14 million in Series A funding to help it advance on that goal.

Neal Desai (former CFO of Octane Lending) and James Schuler (who participated in Y Combinator’s accelerator program as a high schooler) founded New York City-based Kafene in July 2019. The pair’s goal is to promote financial inclusion by meeting the needs of what it describes as the “consumers that are left behind by traditional lenders.”

More specifically, Kafene is focused on helping consumers with credit scores below 650 purchase retail items such as furniture, appliances and electronics with its buy now, pay later (BNPL) model. Consider it an “Affirm for the subprime,” says Desai.

Global Founders Capital and Third Prime Ventures co-led the round, which also included participation from Valar, Company.co, Hermann Capital, Gaingels, Republic Labs, Uncorrelated Ventures and FJ labs.

“Historically, if you could access credit, you could go to the bank or use a credit card,” Third Prime’s Wes Barton told TechCrunch. “But if you had some unexpected expense, and had to miss a payment with the bank, there would be repercussions and you could fall into a debt trap.”

Kafene’s “flexible ownership” model is designed to not let that happen to a consumer. If for some reason, someone has to forfeit on a payment, Kafene comes to pick up the item and the customer is no longer under obligation to pay for it moving forward.

The way it works is that Kafene buys the product from a merchant on a consumers’ behalf and rents it back to them over 12 months. If they make all payments, they own the item. If they make them earlier, they get a “significant” discount, and if they can’t, Kafene reclaims the item and takes the loan loss.

Image Credits: Kafene

It’s a modern take on Rent-A-Center, which charges more money for inferior products, Desai believes.

“This is also a superior product to credit cards, and the size of that market is massive,” Barton said. “We want to take a huge chunk of credit card business in time, and give consumers the flexibility to quit at any point in time, and fly free, if you will.”

Such flexibility, Kafene claims, helps promote financial inclusion by giving a wider range of consumers options to alternative forms of credit at the point of sale.

It also helps people boost their credit scores, according to Desai, because if they buy out of the loan earlier than the 12-month term, their credit score goes up because Kafene reports them as a positive payer.

“In any situation where they don’t steal the item, their credit score improves,” he said. “Even if they end up returning it because they can’t afford it. In the long run, they can have a better credit score to qualify for a traditional loan product.”

Kafene rolled out a beta of its financing product in December of 2019 and then had to pause in March due to the COVID-19 pandemic. The company essentially “hibernated” from March to June 2020 and re-launched out of beta last July.

By October, Kafene stopped all enrollment with merchants because it had more demand that it could handle — largely fueled by more people being financially strained due to the COVID-19 pandemic. In March 2021, the company was handling about $2 million a month in merchandise volume.

With its new capital, Kafene plans to significantly scale its existing lease-to-own financing business nationally, as well as to launch a direct-to-consumer virtual lease card.

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Opontia raises $20M to roll up e-commerce brands in Africa and the Middle East

Razor Group. Branded. Thrasio. These are big names in the new wave of e-commerce companies taking the world by storm. Their business of acquiring small e-commerce brands that look promising and consolidating them is quite popular in the U.S. and Europe.

The concept has sifted through those shores to Latin America and Asia, where companies like Una Brands and Valoreo have raised significant investment to acquire and build these brands. Today, the concept has made its way into the Middle East and Africa as Opontia has closed a financing of $20 million to acquire and scale e-commerce brands across the regions.

This seed round, one of the largest in the Middle East and Africa, is a mix of debt and equity financing. While Opontia does not disclose the ratio of equity and debt, it confirmed that the majority was debt which will be used to make acquisitions.

Investors include Global Founders Capital, Presight Capital, Raed Ventures and Kingsway Capital. The angel investors that participated are also notable names in e-commerce across EMEA; they include Tushar Ahluwalia, CEO of Razor Group; Jonathan Doerr, the former CEO of Daraz and co-founder of Jumia; and Hosam Arab, the CEO of Tabby and the former CEO of Namshi.

Opontia was founded by co-CEOs Philip Johnston and Manfred Meyer in March 2021. Opontia has teams in Dubai and Riyadh, with professionals from Amazon, Zomato, Noon.com, Namshi, McKinsey and Uber Eats. In the coming months, the company plans to open in Cairo, Istanbul and Lagos.

Often when small e-commerce brands take off, the owner usually starts by being passionate about their product and customers. However, due to no fault of their own, most begin to reach a point of stagnation caused by constraints on working capital, operations, logistics and e-commerce commercial management.

Johnston and Meyer started Opontia to take these burdens off their back by convincing them to sell their brands and for Opontia to manage all parts of their operations. But the interesting thing, like most companies that roll up e-commerce brands, these owners will continuously be involved with the day-to-day activities of building the brand.

“We started Opontia to enable e-commerce entrepreneurs to realize the full potential of their brands. We want to do this both in terms of getting an exit now as well as benefiting from future growth,” Johnston said to TechCrunch. “We also want to help nurture and build the entrepreneurial e-commerce ecosystem in the Middle East and Africa

When Opontia acquires these brands, the owners get to share in the increase in profits over the next couple of years, Johnston added. “We do this so that they continue to see the benefit of their hard work.”

The two-month-old company is particularly interested in brands with at least $10,000 in monthly revenue and at least $5,000 in net profit per month. Per the categories of products, Opontia has a soft spot for less seasonal “all-weather” products, including kitchen products, bathroom, sport, home and living, cosmetics and toys.

There are lots of startups rolling up e-commerce brands worldwide besides Razor Group, Branded and Thrasio. But none of them has sights on the Middle East and Africa yet, with their bigger and more mature target markets.

For instance, China is the world’s largest e-commerce market, with an annual growth rate of more than 30% and annual online sales exceeding $850 billion. The second-largest market, which is the U.S, stands at over $350 billion. Brazil has annual sales reaching $36 billion, accounting for 32% of Latin America’s e-commerce market. For the Middle East and Africa, these numbers are at $30 billion and $25 billion, respectively.   

Both regions present Opontia with a huge opportunity. Still, if past happenings in other regions repeat themselves, it wouldn’t be too long before the company starts facing new competition. Every business needs to adopt what model works best in a region but the founders believe the model used by companies in other markets can also serve the Middle East and Africa, despite differences in size and how they operate.

“The market in the Middle East and Africa is currently less mature than in the West, but is growing faster than any other market in the world, with the number of sellers on marketplace growing at over 50% per year,” Meyer remarked. “The business model will work here because there have been so many amazing entrepreneurs in the Middle East coming up over the last few years. It’s a great opportunity for sellers to be able to realize some of the hard work from building their brand so that they can take a break or work on their next big thing.”  

Two years ago, it would’ve been a concern if Opontia or a similar company launched in both regions, as there just weren’t enough sellers. But with the recent and continued growth in marketplace sellers, there are now more than enough brands for Opontia to acquire. Currently, there are about 5 million third-party sellers on Amazon, with 1 million joining just last year. Opontia says that its opportunity lies in the 30,000 African and Middle East sellers in Amazon and Noon marketplaces.

Opontia adds that it will scale acquired brands across their regions and to other parts of the world. The company is in talks with more than 100 small e-commerce brands and claims to have signed “several term sheets” with some of them.

Johnston and Meyer come from two distinct e-commerce backgrounds. A former McKinsey consultant, Johnston worked on e-commerce strategy, private equity and post-merger integration at the Big 3 firm. Before that, he spent years doing venture capital, investing and banking across Southern Africa, London, New York and Singapore. On the other hand, Meyer worked as the chief marketplace officer for Lazada and CEO of Next Commerce, an e-commerce enabler in the Middle East. In addition to acquiring brands, the founders will be looking to hire talent with industry experience, who will be tasked with managing and growing these brands post-acquisition.

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Uncapped, which provides upfront revenue to digital companies, raises $80M in funding

Buzzy US startup Pipe — which claims to be the “Nasdaq for revenue” — has just raised $250 million at a $2 billion valuation? The secret for the hype? It gives SaaS companies a way to get their revenue upfront, by “pairing them with investors on a marketplace that pays a discounted rate for the annual value of those contracts”, as my colleague Mary Ann Azevedo so eloquently put it.

Virtually the same model is about to hit Europe in various guises, and the newest of the crop will be Uncapped, a London-based startup that plans to extend the model not just to SaaS companies but also to the booming sector of E-commerce.

It’s now raised an $80 million combined funding round of debt and equity to launch a suite of banking services tailored to the needs of this new wave of tech-driven companies. The round was led by Lakestar. Uncapped’s previous investors include All Iron Ventures, White Star Capital, Global Founders Capital, and Mouro Capital.

The company plans to use the cash to move into the banking space, with new products and services. Last year, the company began issuing Visa cards.

Founded in 2019, Uncapped is positioned as an alternative to traditional debt financing and venture capital, providing companies with growth finance for a flat fee which goes down to 6%, and fast-released capital. Businesses repay the capital as they make revenue. There is no set repayment and no compounding interest, equity, or personal guarantees. There are even no credit checks or business plans required.

Uncapped arrives at an opportune moment. The pandemic has led to an e-commerce boom, but the sector requires much more capital than existing VCs can provide. Legacy banks don’t ‘get’ new entrepreneurs. Neo Banks are trying to provide it, but can still be slow.

Piotr Pisarz, Co-Founder of Uncapped, said: “Digital companies are innovating and evolving faster than ever before, but their legacy banking providers are not keeping up with the pace. We want to help digital entrepreneurs with quick access to funding, insights that help their business grow, rewards they actually care about, and modern integrations that will save them time and money.”

“The reality is that legacy banks don’t really understand the needs of digital entrepreneurs, and their dated infrastructure is not up to the standards required to help their business grow. So it’s no surprise that 82% of business owners say they are unhappy with their bank,” Asher Ismail, Co-Founder of Uncapped, added.

Nicolas Brand, Partner at Lakestar, said: “The composition of our economies is changing, with digital native businesses contributing an ever-increasing share to overall GDP. Uncapped uses real-time data provided by its clients across APIs to offer bespoke credit and other novel banking services.”

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Sequoia leads $5M pre-seed in Egypt’s 1-month-old digital bank Telda

Egypt has a population of over 100 million people. The country has a high mobile and internet penetration necessary for a young and tech-savvy population with 61% below 30. But despite its youthful population, two out of every three individuals are currently unbanked in Egypt. It’s the same situation in MENA, where only 40% of the population have access to a bank account.

Digital banks have enormous potential in the region. Today, a newly launched one, Telda is announcing a $5 million pre-seed round to digitize how Egyptians save, send, and spend money.

Two weeks ago, we reported that Egyptian e-commerce fulfillment startup Flextock had raised the largest pre-seed in MENA. But that has changed today with Telda’s fundraise surpassing that record with a considerable margin in both MENA and Africa (Autochek’s $3.4 million) for now.

Telda was launched last month by CEO Ahmed Sabbah and CTO Youssef Sholqamy. Before Telda, Sabbah was the co-founder and CTO of Egypt’s ride-hailing company Swvl, and Sholqamy, a former senior engineer in Uber’s infrastructure team. Sabbah said he and his co-founder had been looking at the fintech space at their former workplaces. However, after his experience using N26 while visiting a friend in Berlin in 2015, his eyes opened to the possibilities of digital banking in Egypt.

“I was fond of the idea, and it was coming from a huge pain of payments we had in Egypt and the region. And for me, I was kind of like waiting for this to happen in Egypt, or if not, I thought I’ll tap into the opportunity someday,” he told TechCrunch. “Youcef and I have been like watching out the space for a while when the first digital bank started like six years ago, and watching how they grew in markets where we think banking is more mature than this region. So imagine an opportunity in a region like Egypt where banking is even way, way less mature.”

The North African country is one of the highest consumer spending markets in Africa. Its private consumption accounts for nearly 85% of its nominal GDP, and only 4% of its overall GDP is cashless. In essence, Egypt is heavily cash reliant, and card usage in the country is very much in its infancy. Disheartened by the non-customer-centric banking experiences, Telda was launched to provide an alternative.

Telda

Image Credits: Telda

Like any digital bank globally, Telda enables customers to create a free account to send and receive money. And also a card to use online, in stores, make withdrawals and pay bills. But while the service is currently live, Telda cards are yet to be distributed to existing and new customers.

Telda affirmed that it is the first company to receive a license from the Central Bank of Egypt (CBE) under its new regulations to issue cards and onboard customers digitally. And by doing so, the one-month-old company has made major progress in a relatively short time, even though obtaining that license took lengthy dialogue with regulators.

“First movers will usually have to make all the effort with the regulators and with the bank and try to pave the way. So this was one of the hardest parts — convincing regulators to trust and regulate our banking business and to provide payment financial services to our consumers,” the CEO said. But because Telda’s proposition aligns with the CBE’s vision of digitizing payments in the country, it had little choice but to grant them the license.

A different issue the company has faced was finding a partner bank to provide these services. And to do that, Telda had to convince the bank that their services were complementary and wouldn’t entirely overlap.

“That means basically trying to be as much independent as possible from the infrastructure of the bank. This was quite crucial for us to be able to move right and as fast as a startup, not as slow and pretty much tied to the pace of the bank’s technology and operations,” he continued.

Due to the founders’ experience in Swvl and Uber, the importance of building a great team cannot be overemphasized. There’s barely any blueprint to look at in launching a digital bank in Egypt, so Telda is building how it knows best: hiring exceptional talent. According to the CEO, the team comprises Egyptians who returned to the North African country to build Telda after working for corporations like Facebook, Microsoft, Uber, Noon, and McKinsey.

MENA appears to be ripe for a digital banking experience. Per GSMA Intelligence, 280 million people in the region are mobile internet users, and growth is not slowing down. The frustration with traditional banks is particularly acute with the younger generation, who crave a simple, user-friendly, and transparent experience. Telda has been able to onboard an impressive list of investors, including Sequoia Capital, for this reason.

The giant US VC firm led the pre-seed round as Berlin-based Global Founders Capital (GFC) and emerging markets-focused fund Class 5 Global participated.

Although Sequoia has made a few Sub-Saharan African investments in startups like Healthlane and OPay, Telda is its first venture into North Africa and the wider GCC region. Eight years ago, the VC giant led an infamous seed investment in Latin American digital bank Nubank before it began to go full throttle. Now with more than 38 million customers, Nubank is the world’s largest digital bank with a valuation of $25 billion. Sequoia will be looking for a similar success story in Telda.

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