Hamburg-Steilshoop: Stadtteil für Arme

In der Hamburger Plattenbausiedlung Steilshoop sollen noch mehr Hochhäuser entstehen. Die Stadt plant, als sollte die Unterschicht ihre eigenen Wohngebiete bekommen.

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Stadtentwicklung in Hamburg: Hinterhof statt Hinterzimmer

Mehr Mitbestimmung, weniger Macht für Investoren: Fünf Hamburger Initiativen fordern in einem Protestpapier neue Leitlinien für die Stadtentwicklung. Ist das realistisch?

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Elena Carrière: Sie zeigt jetzt auch ihre Cellulite

Elena Carrière war Kandidatin bei “Germany’s Next Topmodel” und lief in Paris auf der Fashion Week. Dann brach sie mit der Branche.

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Freibäder in Hamburg: Pack die Badehose ein

Die Hoffnung auf einen warmen Sommer und eine unbeschwerte Badesaison ist groß. Ausgerechnet jetzt werden in Hamburg zwei Freibäder abgerissen.

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Hamburg in der Corona-Krise: Lasst sie doch feiern!

Tausende meist junge Menschen treffen sich in Hamburg zurzeit immer wieder zu illegalen Partys. Das sorgt für Empörung bei der Politik. Aber dazu besteht kein Anlass.

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#DealMonitor – Lumenaza bekommt 6,5 Millionen – Resourcify sammelt 3 Millionen ein – Frank Thelen investiert in RobCo


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lumenaza 
+++ Der Kapitalgeber First Imagine, New Kraftwerk Technology, ein Family Office das hauptsächlich durch Tom Wolf finanziert wird, Future Energy Ventures und IBB Ventures investieren 6,5 Millionen Euro in Lumenaza. Das Berliner Startup wurde 2013 von Christian Chudoba und Bernhard Böhmer gegründet und verkauft Softwarelösungen für eine dezentrale Stromversorgung. “Die skalierbare Softwareplattform reduziert Time-to-Market und Cost-to-Serve für neue Energiedienstleistungen deutlich, und ermöglicht komplexe und präzise Abrechnungsmodelle”, teilt das Unternehmen mit. EnBW New Ventures, IBB Ventures und E.ON investierten zuletzt 2,5 Millionen in Lumenaza. Mehr über Lumenaza

Resourcify
+++ Der Frühphasen-Investor Speedinvest sowie die Gründer von sennder und Schüttflix investieren 3 Millionen Euro in Resourcify. Das Hamburger Startup, das 2015 von Gary Lewis, Pascal Alich und Felix Heinricy gegründet wurde, digitalisiert das Abfallmanagement. Resourcify entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recyclingprozesse online verwalten können und die sie noch dazu mit geeigneten Entsorgungs- und Recyclingpartnern verbindet. Insgesamt flossen bereits 4 Millionen in das junge Unternehmen.

Aeditive
+++ Der Kölner Geldgeber BitStone Capital, Atlantic Labs, die Glatthaar Holding, ein Hersteller von Bodenplatten und Fertigteilkellern, sowie Angel-Investoren wie Young Sohn (Ex-Samsung), Sebastian Pollok (Amorelie) und Marc Stilke (Ex-Immobilienscout24) investieren in das Hamburger Startup Aeditive. Das 2019 gegründete Unternehmen digitalisiert mit “robotischen 3D-Drucklösungen die Bauindustrie und adressiert so Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit”.

RobCo
+++ Der Kapitalgeber Freigeist, hinter dem insbesondere Frank Thelen steckt, investiert in das Münchner Robotik-Startup RobCo – siehe Handelsblatt. Das Startup, das einen modularen Industrieroboter anbietet, wurde 2020 von Roman Hölzl, Constantin Dresl und Paul Maroldt gegründet. “Durch die einzigartige Software sind sie innerhalb von Minuten einsatzbereit” verspricht das junge Unternehmen.

eCovery
+++ Der bekannte Dortmunder IT-Dienstleister adesso investiert in das Therapie-Startup eCovery. Mit eCovery, das von Marcus Rehwald, Benedict Rehbein und Alexander Georgi gegründet wurde, kommt der “Physiotherapeute für die Hosentasche” um die Ecke. Das Leipziger Startup tritt an, um die Reha komplett zu digitalisieren und auch zu modernisieren. eCovery will “mittels KI, mitlernendem System und bald auch Bewegungssensoren den Patienten bei seiner Reha begleiten und anleiten”. eCovery war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Building Radar
+++ Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) investiert in das Münchner PropTech Building Radar. Das 2014 gegründete Unternehmen bietet eine KI-gestützte Suchmaschine für Bauprojekte an. Die Ergebnisse ermöglichen Kunden aus dem Baugewerbe einen schnelleren und einfacheren Zugang zu neuen Projekten, die über eine Softwarelösung effizient gemanagt werden können. Picus Capital, Astutia Ventures und Co. investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Building Radar

tacterion
+++ Miele Venture Capital, der Investmentableger von Miele, und ein ungenannter “Anbieter von Bautechnologie, -produkten und Werkzeugen” investieren in tacterion. Das Münchner Unternehmen, das 2015 von den Brüdern Michael und Daniel Strohmayr gegründet wurde, positioniert sich als “Anbieter innovativer taktiler Sensoren und Sensorlösungen”. “Die Kapitalerhöhung hilft dem jungen Unternehmen, seine ambitionierten Expansionspläne zu realisieren”, heißt es in der Presseaussendung.

MERGERS & ACQUISITIONS

Segment of One
+++ Die Neckarsulmer Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) übernimmt das  Berliner Big-Data-Startup Segment of One (So1) – siehe Capital. Das junge Unternehmen, früher nur als So1 bekannt, hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich. Der tief gefallene Zahlungsdienstleister Wirecard übernahm den Berliner Big-Data-Dienst im Juni 2020 und zahlte einen zweistelligen Millionenbetrag für das Unternehmen. Im Zuge der Wirecard-Insolvent schlitterte dann auch So1 in die Insolvenz. Die So1-Gründer Raimund Bau und Sebastian Gabel kauften die Überreste ihres insolventen Unternehmens dann im Herbst des vergangenen Jahres für eine fünfstellige Summe zurück. “Für die Technologie des Startups und das Team aus zwei Dutzend Mitarbeitern zahlt die Schwarz-Gruppe einen signifikanten Millionenbetrag”, heißt es im Bericht.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Mary’s Dream Coffee
+++ In der zwölften Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 100.000 Euro in Mary’s Dream Coffee und sicherte sich dabei 30 % am Unternehmen, das Bio-Eiskaffee im Tetra Pak anbietet. Ursprünglich wollte das Gründerteam 100.000 Euro für 10 % Firmenanteile einsammeln.

FitOaty
+++ In der zwölften Folge der neunten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 80.000 Euro in FitOaty und sicherte sich dabei 25 % am Unternehmen, das frische und sofort verzehrbare Frucht-Hafermahlzeiten aus dem Kühlregal im To-Go-Becher anbietet. Der Deal platzte nach der Show.

B’n’Tree
+++ In der zwölften Folge der neunten Staffel investierten Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Beauty-Löwin Judith Williams 75.000 Euro in B’n’Tree und sicherten sich dabei 25,1 % am Unternehmen, das eine Vermittlungsplattform betreibt, die mit verschiedenen Reisebuchungsportalen zusammenarbeitet und für jede Buchung einen Baum pflanzt. Ursprünglich wollte Gründer Chris Kaiser 75.000 Euro für 10 % einsammeln. Der Deal platzte nach der Show.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Wahlkampf der SPD: Von nun an wird geduzt

Im Auftrag der SPD soll der Hamburger Werber Raphael Brinkert den Kandidaten Olaf Scholz zum Bundeskanzler machen. Da haben sich zwei gefunden.

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Tierschutz: Pfoten hoch

Sina Hanke kämpft als Tierschützerin in Hamburg gegen illegale Welpenhändler. Weil einer verurteilt wurde, hat sie jetzt einen noch härteren Gegner.

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Alkoholverbot im Schanzenviertel: “Die Leute sind richtig ausgehungert”

Prohibition im Hamburger Schanzenviertel: Trotz Alkoholverbot kamen wieder Tausende, um zu feiern. Bier bekam nur, wer einen Sitzplatz erobern konnte.

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Ali Ertan Toprak: “Wir dürfen die Straße nicht den Israelhassern überlassen”

In Hamburg rufen Islamisten zu Protesten gegen Israel auf. Wo hört legitime Kritik auf, wo fängt Antisemitismus an? Und was bringen Verbote solcher Demos?

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Hochschulen und Corona: Der Hörsaal bleibt leer

Alles macht auf, nur die Unis nicht: Sind die Hochschulleitungen zu träge, weil sie kaum Präsenzbetrieb ermöglichen? Tatsächlich ist es wohl komplizierter.

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Immobilienspekulation : “Über zehn Millionen Euro Strafe lachen die sich kaputt!”

Wie kann eine Stadt Investoren vom Spekulieren abhalten? Viele Druckmittel gibt es nicht, wie der Fall eines hart umkämpften Immobilienprojekts in Hamburg zeigt.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Trana, Diametos, Type Studio, Homeworker, Peøple who Kær und carbmee


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Trana
Das Bielefelder Startup Trana, das von Felix Buschkotte gegründet wurde, bietet eine “Software zum Erstellen von digitalen Trainings für Unternehmenskunden” an. Die Jungfirma schreibt: “Create & publish trainings the easy way – Build powerful online academies for the web as easy as writing a Word-Doc”.

Diametos
Diametos aus Potsdam entwickelt Systeme zur Diagnose von Schnarch- und schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das Startup analysiert dabei die “Schnarchgeräusche und erstellt einen Bericht für den/die Schlafmediziner/in”. Im Markt tritt die Jungfirma mit dem Produkt Somnofox an.

Type Studio
Type Studio aus Berlin positioniert sich als textbasiertes Videotool. “We transcribe your video so you can easily edit it by editing the text and add subtitles automatically”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. Auch Untertitel und Übersetzungen sind mit Type Studio möglich.

Homeworker
Homeworker bringt sich als Kommunikationsplattform für Schulen ins Stellung. Und so beschreibt sich die Jungfirma: “Für Schüler sind wir das digitale Hausaufgabenheft und für Lehrer und Schulleitung ein verlässlicher Kommunikationskanal zu den Schülern”.

Peøple who Kær
Das Hamburger Startup Peøple who Kær, das von Christina Biermann und Ellmar Jungschaffer gegründet wurde, bietet Nahrungsergänzungsmittel für Hunde an. Dazu schreiben die Hanseaten: “Zwei von drei Hunden leiden im Laufe ihres Lebens an Gelenkproblemen”.

carbmee
Das Berliner Startup carbmee, das von Christian Heinrich und Robin Spickers gegründet wurde, möchte Unternehmen bei der Dekarbonisierung helfen. “With carbmee the integration of decarbonization objectives in your company is effortless”, versprechen die Gründer dabei.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Zahlencheck – Jimdo wächst auf 46,7 Millionen Umsatz


Das Hamburger Grownup Jimdo legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019. Im Geschäftsjahr 2019 stieg der Umsatz des Unternehmens, das weltweit einen einfach zu bedienenden Webbaukasten vertreibt, auf 46,7 Millionen Euro. “Der Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr betrug 19,4 %. Dabei betrug der Inlandsanteil 41,4 %, der Auslandsanteil lag bei 58,6 %”, teilt das Unternehmen mit.

Der Jahresüberschuss lag 2019 bei 546.617 Euro. Im Jahresabschluss heißt es dazu: “Positive Einflussfaktoren waren die gesteigerten Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr von TEUR 7.610 sowie die Zunahme von aktivierter Eigenleistung um TEUR 295”.

2019 beschäftigte das Unternehmen im Durchschnitt 197 Mitarbeiter:innen (Vorjahr: 195). “Mit 202 Mitarbeitern per Stichtag 31.12.2019 waren 3,1 % mehr Mitarbeiter als zum vergleichbaren Vorjahreszeitpunkt beschäftigt. Bis Ende dieses Jahres ist ein deutliches und im Verhältnis zum Umsatz überproportionales Wachstum von ca. 50-70 Mitarbeitern geplant”, schreibt das Jimdo-Team im Jahresabschluss.

Das Corona-Jahr 2020 lief ebenfalls gut für Jimdo: “Für das Geschäftsjahr 2020 sind insbesondere auf Grund der Corona-Krise steigende Umsatzerlöse zu verzeichnen. Auch wenn bezugnehmend auf den internationalen Währungsfonds (IWF) davon auszugehen ist, dass auf Grund aller Risiken die Weltwirtschaft in 2020 um 3 % schrumpfen wird, kann Jimdo sich hiervon loskoppeln. Für das Gesamtjahr 2020 ist eine Umsatzsteigerung von 10 – 20 % gegenüber dem Vorjahr zu erwarten. Grundlage für diese Berechnung sind die prognostizierten Bestands- und Neukunden. Geplant ist ein positives Ergebnis mit einem Ergebniskorridor zwischen TEUR 6.000 und TEUR 7.000”.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2019

* Mit einem Betriebsergebnis (EBIT, definiert als Ergebnis vor Steuern und Zinsen) von TEUR 538 lag das Ergebnis 2019 erwartungsgemäß im geplanten Zielkorridor von EUR 0 und TEUR 2.000.
* Das Umsatzerlöswachstum liegt mit 19,4 % im oberen Bereich des im Lagebericht des Vorjahres prognostizierten Zielkorridors für das Geschäftsjahr 2019 von 15-20 %.
* Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres betragen TEUR 46.746. Der Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr betrug 19,4 %. Dabei betrug der Inlandsanteil 41,4 %, der Auslandsanteil lag bei 58,6 %. Die Aktivierung von Eigenleistungen hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht, sodass die Gesamtleistung, die sich aus den Umsatzerlösen und anderen aktivierten Eigenleistungen zusammensetzt, um 19,8 % gestiegen ist.
* Jimdo hat ein Jahresergebnis vor sonstigen Steuern und Steuern vom Einkommen und vom Ertrag von TEUR 547 erzielt. Positive Einflussfaktoren waren die gesteigerten Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr von TEUR 7.610 sowie die Zunahme von aktivierter Eigenleistung um TEUR 295.
* Mit 202 Mitarbeitern per Stichtag 31.12.2019 waren 3,1% mehr Mitarbeiter als zum vergleichbaren Vorjahreszeitpunkt beschäftigt. Bis Ende dieses Jahres ist ein deutliches und im Verhältnis zum Umsatz überproportionales Wachstum von ca. 50-70 Mitarbeitern geplant.
* Für das Geschäftsjahr 2020 sind insbesondere auf Grund der Corona-Krise steigende Umsatzerlöse zu verzeichnen. Auch wenn bezugnehmend auf den internationalen Währungsfonds (IWF) davon auszugehen ist, dass auf Grund aller Risiken die Weltwirtschaft in 2020 um 3% schrumpfen wird, kann Jimdo sich hiervon loskoppeln.
* Für das Gesamtjahr 2020 ist eine Umsatzsteigerung von 10 – 20 % gegenüber dem Vorjahr zu erwarten. Grundlage für diese Berechnung sind die prognostizierten Bestands- und Neukunden.
* Geplant ist ein positives Ergebnis mit einem Ergebniskorridor zwischen TEUR 6.000 und TEUR 7.000.
* Um das weitere Wachstum zu forcieren, ist die Einstellung von zusätzlichem Personal geplant, was zu einer deutlichen Erhöhung der Personalausgaben führt. Alle geplanten Investitionen werden vollständig aus Eigenmitteln finanziert.

Jimdo im Zahlencheck

2019: 46,7 Millionen Euro (Umsatz); 546.617 Euro (Jahresüberschuss)
2018
: 39,1 Millionen Euro (Umsatz); 988.627 Euro (Jahresüberschuss)
2017
: 35,8 Millionen Euro (Umsatz); 2,5 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 29,4 Millionen Euro (Umsatz); 9,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 21,8 Millionen Euro (Umsatz); 3,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2014: 17,6 Millionen Euro (Umsatz); 694.224 Euro (Jahresüberschuss)
2013: 15,2 Millionen Euro (Umsatz); 411.191 Euro (Jahresüberschuss)
2012: 11,6 Millionen Euro (Umsatz); 724.293 Euro (Jahresüberschuss)
2011: 668.514 Euro (Jahresfehlbetrag)
2010: 280.148 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Jimdo

#aktuell, #hamburg, #jimdo, #reloaded, #zahlencheck

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Immobilienspekulation : “Über 10 Millionen Euro Strafe lachen sich die Investoren kaputt!”

Wie kann eine Stadt Investoren vom Spekulieren abhalten? Viele Druckmittel gibt es nicht, wie der Fall eines hart umkämpften Immobilienprojektes in Hamburg zeigt.

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Hamburger Landgericht: Aus Liebe kriminell

Aus Zuneigung zu seiner jungen Geliebten macht ein Hamburger Polizist gemeinsame Sache mit Trickbetrügern. Heute fiel das Urteil gegen den Mann.

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Kinder im Lockdown: Generation Corona

Viele Kinder in der Stadt leiden gerade unter sozialer Isolation und Ängsten. Aber das muss nicht heißen, dass sie diese Zeit nicht gut verkraften werden. 

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Integrationshilfe: Sie machen Werbung für Menschen

Zwei Frauen haben eine Agentur gegründet, um Geflüchteten Jobs zu vermitteln – und das lieber im Alsterhaus als bei Amazon.

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Corona-Impfung in Hamburg: Hamburg ist gut beim Impfen. Nur nicht da, wo es besonders nötig wäre

In ärmeren Vierteln hält sich die Pandemie hartnäckig. Die Politik könnte etwas dagegen tun – wenn sie wollte. Ein Besuch auf der Veddel

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Ottilie Assing und Frederick Douglass: Eine Freundschaft gegen die Sklaverei

Der Amerikaner Frederick Douglass war einer der bedeutendsten Kämpfer gegen die Sklaverei im 19. Jahrhundert. Eine seiner engsten Beraterinnen kam aus Hamburg.

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#DHDL – Lambus, WowWow, Wavewinder, Hilli Fruits und sked treten vor die Löwen


Auch in der neunten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das große Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg.

Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Die DHDL-Startups der Woche

Lambus
„In den letzten vier Jahren, in denen ich im Silicon Valley gearbeitet habe, habe ich zwei wichtige Dinge gelernt. Zum einen groß zu denken und zum anderen sich nicht einschüchtern zu lassen”, so Hans Knöchel (29) und wagt sich mit seiner Partnerin Anja Niehoff (27) vor die Löwen. Nach seinem Informatikstudium lockte der Job in Nordkalifornien, ein Lebenstraum wurde wahr. Vor Ort nutzte der 29-Jährige seine Zeit zum Reisen und bekam auch viel Besuch von seiner Familie und seinen Freunden: „Während das Reisen immer schön war, war die Reiseplanung immer der stressige Part.” Deswegen hat Hans Lambus entwickelt: eine All-in-One Reise-App. Buchungsbestätigungen, Routenhighlights, Fotos und Reisekosten gibt es auf einen Blick. Das Reisen in der Gruppe soll so einfacher werden und alle wichtigen Dokumente sind mit einem Klick abrufbar. „Wir haben eine Plattform erschaffen, die übersichtlich, einfach und vor allem digital ist”, so der Informatiker. Mit der Hilfe einer Investorin oder eines Investors möchten Hans und Anja ein deutsches Start-up zu einem Global Player machen. Ihr Angebot: 500.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

WowWow 
Der Hund ist für viele “der beste Freund des Menschen”, auch für das Ehepaar Walburga (52) und Reto (47) Falkenberg. Gerne lassen sie ihre beiden Hunde frei laufen. Doch gibt es immer wieder Situationen, in denen sie ihre Tiere an die Leine nehmen müssen, z.B. wenn sie eine Straße überqueren, wenn ihnen ängstliche Passanten begegnen oder ein Auto oder Fahrrad vorbeikommt. „Doch wie kann man dann seinen Hund sicher und schnell anleinen?” fragt Reto. Die Leine haben die Hundebesitzer:innen meistens um die Schulter gehangen und dann hilft nur ein Griff in das Hundehalsband. Mit WowWow stellen sie nun eine neue Lösung vor: ein Halsband, in dem eine Leine integriert ist. Sie kann bei Bedarf ausgezogen werden und nach Gebrauch wieder im Halsband verschwinden. „Das Funktionsteil von WowWow ist aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt. Im Innern befindet sich ein Federmechanismus, der eine 43 cm lange Leine automatisch aufwickelt. Die Leine ist zwar dünn, hält aber Kräften von 400 Kilogramm stand”, erklärt Reto. Um die Produktionskosten zu senken, brauchen sie 120.000 Euro und sind bereit 25 Prozent der Firmenanteile abzugeben.

Wavewinder
Milko Grieger (32), selbständiger Friseurmeister, möchte den Löwen „die perfekte Welle” zeigen. Im Jahr 1907 hat ein deutscher Friseur das System der Dauerwelle erfunden. Der Style hat sich weiterentwickelt, aber ein Ziel bleibt gleich. „Egal wo ich als Hairstylist gearbeitet habe – ob für große Modemagazine, Fashionweeks, große Werbespots, selbst in meinem eigenen Salon – der Wunsch meiner Auftraggeber und Kundinnen war immer der gleiche: natürlich gewelltes Haar”, so Milko. Bisher hat der 32-Jährige den Look mit Lockenstab, Glätteisen und Haarwickler erzielt, aber der hielt nur bis zur nächsten Haarwäsche. Um natürlich gewelltes Haar dauerhaft zu erzielen, hat Milko den WAVEWINDER entwickelt. Mit dem Friseur-Tool sollen sich mühelos und permanente Beach Waves erzeugen lassen. Dazu werden die nassen Haarsträhnen von dem geschulten Friseur in den WAVEWINDER entsprechend der Form gelegt und eine Dauerwellenflüssigkeit sowie ein Fixiermittel hinzugefügt. „Die Kundin kann selbst für sich entscheiden, wie sie ihre Haare an dem Tag tragen möchte. Wenn sie wie gewohnt ihre Haare glatt haben möchte, dann föhnt sie sich einfach trocken. Mit ein bisschen Wasser oder einem feuchtigkeitsspendenden Produkt werden die Haare geknetet und die Wellen kommen zurück”, erklärt der Friseurmeister die Vorteile. Unterstützung braucht Milko im Marketing und Vertrieb und bietet 15 Prozent seiner Firmenanteile für 150.000 Euro an.

Hilli Fruits 
Geboren und aufgewachsen in Ecuador, ist Paulina Carrera (39) für ein Praktikum nach Deutschland gekommen. „Dann habe ich mich in das Land und später in meinen Mann Oliver verliebt. Nun leben wir mit unseren drei Kindern glücklich in der Pfalz”, so die Gründerin von Hilli Fruits. „Allerdings gibt es zwei Dinge, die mir aus meiner Heimat sehr fehlen: Die Sonne und das unglaublich leckere Obst.” Mangos, Ananas oder Maracujas stecken voller Vitamine und Mineralien und sie gibt es dort an jeder Ecke zu kaufen. Doch wie bekommt man den vollen Geschmack dieser Früchte nach Deutschland? In ihrer Heimat werden die reifen Früchte frisch geerntet, ohne Konservierungsstoffe und Zusätze zum Fruchtpüree verarbeitet und dann nach Europa verschifft. Das Püree ist vielseitig verwendbar: ob pur, Smoothies, Cocktails, Saucen, Eis oder Backwaren. 250.000 Euro sind bereits in das Unternehmen geflossen, jetzt möchte die studierte Logistikerin mit Hilli Fruits auf dem Markt groß einsteigen. Für ein Investment von 150.000 Euro bietet Paulina 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

sked
Stumpfe Messer – ein alltägliches Problem in Millionen von Küchen. Zwar gibt es Schleifsteine und –stäbe, doch der Umgang damit ist nicht für jeden praktikabel. „Für jene, die damit nicht umgehen können, ist die Verletzungsgefahr recht groß. Und bei unsachgemäßer Handhabung können Schäden an dem Messer entstehen”, erklärt Horst Paetzel (70, aus Löhne). Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jürgen Dangel (53, aus Mengen) stellt er den Löwen mit sked ein neuartiges, elektronisches Messerschärfgerät in Form eines Messerblocks vor. Sensoren erkennen das mitgelieferte Messer, Keramikpolygone bewegen sich entlang der Messerklinge und schärfen es, ohne dass der ungewollte metallische Abrieb entsteht. So soll die Schärfe des Messers dauerhaft erhalten bleiben. Jetzt sind die Gründer auf der Suche nach einem Partner, mit dem sie gemeinsam sked produzieren und auf den Markt bringen. Um eine Löwin oder einen Löwen für sich zu gewinnen, bieten sie 20 Prozent ihrer Firmenanteile für 100.000 Euro an.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen” (6. Staffel)“,“Die Höhle der Löwen” (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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“Kunst fürs Klo”: “Für mich waren das einfach Kritzeleien”

Das Projekt “Kunst fürs Klo” verkauft Fotografien von Hamburger Club- und Kneipentoiletten und spendet die Einnahmen. Kauft das wer?

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#DealMonitor – Ada Health sammelt 90 Millionen ein – Sablono bekommt 5,3 Millionen – About You geht an die Börse


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ada Health
+++ Leaps by Bayer, Samsung Catalyst Fund, Vitruvian Partners, Inteligo Bank, F4 und Mutschler Ventures investieren 90 Millionen US-Dollar in Ada Health. Das Unternehmen, das 2011  von Claire Novorol, Martin Hirsch und Daniel Nathrath gegründet wurde,  positioniert sich als “globales Digital-Health-Unternehmen, das von Ärzten, Wissenschaftlern und Branchenpionieren gegründet wurde, um neue Möglichkeiten für die personalisierte Gesundheit zu schaffen”. Konkret entwickelt Ada Health einen Kommunikationsassistenten, der Menschen mit Fragen und Antworten dabei hilft, ihre Beschwerden einzuschätzen. Nach eigenen Angaben verfügt Ada Health über 11 Millionen Nutzer:innen und führte seit dem Start im Jahre 2016 über 23 Millionen Gesundheitsanalysen durch. “Mit der Finanzierung soll die Ada-Plattform zur Symptomanalyse weiterentwickelt sowie die Wegweiserfunktion der Technologie für eine passende gesundheitliche Versorgung ausgebaut werden”, teilt das Unternehmen mit. Insgesamt flossen bereits rund 160 Millionen Dollar in die Jungfirma.

Sablono 
+++ Thinkproject-Gründer Thomas Bachmaier und der Bausoftwarehersteller Nemetschek investieren 5,3 Millionen Euro in Sablono. Das Berliner Startup, das 2013 von Lukas Olbrich, Florian Meichsner und Sven Richter gegründet wurde, positioniert sich als “datengesteuerte Prozessmanagement-Software für große und komplexe Bauprojekte”. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Hasso Plattner Ventures und Nemetschek investieren 2014 bereits in das ConTech-Startup. Zu den Kunden der Jungfirma zählen unter anderen Dreßler Bau, Schneider Fassaden, Gerstl Bau, Lendlease, BESIX und Bouygues.

Staking Rewards
+++ Der Swiss Founders Fund (SFF) A&T Capital, Fenbushi Capital und einige nicht-genannte Angel-Investoren investieren Staking Rewards. “Das frische Kapital wird genutzt um über die kommenden Monate die Plattform zu skalieren und zahlreiche neuartige Features zu entwickeln”, teilt das Unternehmen mit.  Das Berliner Startup, das 2017 von Mirko Schmiedl und Jannik Schmiedl gegründet wurde, bringt sich als “Trustpilot für Crypto” in Stellung.

BuroYou
+++ Die Eurocres Holding, eine Beteiligungsgesellschaft mit dem Fokus auf Büroimmobilien, investiert in BuroYou. Das Berliner PropTech, das vom Seriengründer Thomas Gawlitta gegründet wurde, positioniert sich als “Mieter Club für Unternehmer, die für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter die optimale Bürofläche finden wollen”. BuroYou dreht den Anmietprozess dabei um. Mieter müssen ein “dediziertes Anmietprofil” anlegen und Vermieter können “ausschließlich nach einem positiven Match passende Büroflächen anbieten”.

STOCK MARKET

About You
+++ Der Hamburger Mode-Gigant About You geht – wie erwartet – im zweiten Quartal dieses Jahres an die Börse. Das Unternehmen “strebt einen Bruttoerlös von mindestens 600 Millionen Euro aus der Privatplatzierung neu geschaffener Aktien an. Der Großteil davon soll für die internationale Skalierung des Angebots, den beschleunigten Ausbau des Software-as-a Service-Geschäfts (SaaS) im Segment Technologie-, Medien- und Enabling (TME) und die Stärkung der technischen Infrastruktur und der Distributionszentren des Unternehmens verwendet werden”. Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschaftete About You einen Nettoumsatz in Höhe von 1,17 Milliarden Euro. Mehr über About You

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Jan Delay: “Ich will nicht so ein alter weißer Mann sein”

Jan Delay bringt ein neues Album raus. Im Interview spricht er über seine Rückkehr zum Hip-Hop, Rassismus und näselnde Stimmen.

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#Brandneu – 6 frische und spannende Startups


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

puremetics
Das junge Beauty-Startups puremetics setzt auf “spannende Beauty-Alternativen, die 100% plastikfrei und vegan sind”. Das Team schreibt: “Immer mehr Menschen möchten bewusster und achtsamer leben. puremetics begleitet sie auf diesem Weg und inspiriert sie zu einem nachhaltigeren Leben”.

Zeitgeist
DIe Hamburger Jungfirma Zeitgeist positioniert sich als “Second Hand Shop”. Der Pitch der Hanseaten ist simpel: “Wir wollen eine Alternative zu Fast Fashion sein. Daher bieten wir unseren Kund*Innen ein differenziertes Angebot und verantwortungsbewusstes Shopping-Erlebnis”.

F&F Pet Food
Das Bamberger Startup F&F Pet Food setzt auf “Premium-Tierfutter im Tetra Pak”. Das junge Unternehmen wurde von den tradoria-Gründern Beate Rank und Tobias Kobier gegründet. Derzeit setzt die Jungfirma auf die Hundefuttermarke Mr. Fred. Demnächst folgt Premium-Katzenfutter unter der Marke Ms. Frida.

Ondedesigns
Das Düsseldorfer Startup Ondedesigns, das von Henny Lena Holzhauser gegründet wurde, setzt auf stylische und nützliche Reiseutensilien. Dazu teilt das junge Unternehmen mit: “Our products will have a unisex character. However, our focus lies on female business travelers”

StrollMe
Das Münchner Startup StrollMe, das von Timon Beutel und Sebastian Reichelt gegründet wurde, bietet Kinderwagen und Kinderfahrräder im Abo an. “Das Abo wächst mit deinem Kind mit und du bist immer mit der passenden Größe unterwegs”, heißt es auf der Website der Jungfirma.

Bring2day
Bei Bring2day können Kundinnen und Kunden Lebensmittel bestellen – und zwar aus Supermärkten aus ihrer Nähe. “Unsere Shop-Runner liefern den Einkauf den Kunden am selben Tag – innerhalb von zwei bis drei Stunden – nach Hause, teilt das junge Unternehmen mit.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Max Halberstadt: Der Mann hinter der Kamera

Der Hamburger Max Halberstadt porträtierte Berühmtheiten wie Sigmund Freud und geriet doch in Vergessenheit. Eine Ausstellung zeigt seine Fotos und sein Leben.

#hamburg

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Kassiererin: “Beim Amt haben sie mir gesagt: Sie können doch umgehen mit Leuten”

Hannelore Labitzke sitzt mit 85 Jahren bei Budni in Hamburg an der Kasse, macht den Kunden gute Laune – und verbreitet Hoffnung.

#hamburg

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Övelgönne: Strandortvorteil

Wenn die Sonne scheint, zieht es Tausende an den Elbstrand in Övelgönne, erst recht seit Beginn der Pandemie. Ein Porträt von Hamburgs größtem Sehnsuchtsort

#hamburg

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Decolonize Yourself: “Die Auseinandersetzung mit Rassismus muss an der Schule beginnen”

Wie bringt man Jugendliche dazu, über Kolonialismus zu sprechen? Das Hamburger Projekt Decolonize Yourself schafft es mit Performance. Die Initiatorinnen erzählen.

#hamburg

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Wolfgang Borchert: Und sage keiner, wir hätten damit nichts zu tun

Vor 100 Jahren kam der Antikriegsdichter Wolfgang Borchert zur Welt. Sein Kollege Peter Schütt wäre wohl mit ihm befreundet gewesen, hätte er ihn rechtzeitig getroffen.

#hamburg

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#DealMonitor – Twaice sammelt 26 Millionen ein – Markel investiert in Finanzchef24 – Senorics bekommt 8 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Twaice
+++ Energize Ventures aus Chicago und alle Altinvestoren investieren 26 Millionen US-Dollar in Twaice. Das Münchner Startup, das 2018 von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet wurde, entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. “Die Mittel werden für den Ausbau der Kernkompetenzen, wie beispielsweise der Analytikplattform, sowie für die internationale Expansion genutzt”, teilt die Jungfirma mit. Insgesamt flossen bereits 45 Millionen US-Dollar in Twaice. Zuvor investieren bereits Creandum, Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest in das Startup. Mehr über Twaice

Finanzchef24 
+++ Der amerikanische Spezialversicherer Markel investiert über seinen Corporate Venture Capital-Arm Markel Digital Investment in Finanzchef24, einen Versicherungsmakler für Unternehmer und Selbstständige. Das InsurTech wurde 2012 von Felix Schollmeier und Hendrik Rennert gegründet. Beide haben das Unternehmen inzwischen verlassen. Die Jungfirma wird derzeit von Benjamin Papo und Tobias Wenhart geführt. In den vergangenen Jahren investierten Geldgeber wie Target Partners, HW Capital und Mercura Capital in Finanzchef24. Mehr über Finanzchef24

Senorics
+++ FIDURA Fonds, ZEISS Ventures, der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Ventura Investment und TUDAG investieren 8 Millionen Euro in Senorics. “Dies ermöglicht nun notwendige Investitionen, um die Technologie der innovativen Inhaltsstoffanalyse-Sensoren des Unternehmens in den industriellen Maßstab zu skalieren”, teilt das Dresdner Unternehmen mit. Das sächsische Startup, 2017 gegründet, entwickelt Nahinfrarot-Spektroskopie-Sensoren, die kleiner als eine 1-Cent-Münze sind.

MERGERS & ACQUISITIONS

TAXi-AD
+++ Der UZE Mobility, ein Marktplatz für über Displays ausgespielte Werbung an Fahrzeugen, übernimmt TAXi-AD, einen Anbieter für Taxiwerbung. “Durch die Übernahme baut UZE Mobility nicht nur seine Reichweite und sein Team aus, sondern wird auch zum einzigen Anbieter von digitaler Werbung auf Taxi-Dächern in Deutschland”, teilt das Unternehmen aus Bremen mit. TAXi-AD  wurde im Jahre 2000 in Hamburg gegründet.

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Ausgangssperre in Hamburg: “Ganz ehrlich: Ich habe diese Wochen gefeiert”

Seit einer Woche ist die Ausgangssperre in Hamburg gekippt. Ein Glück, sagen viele. Aber eine Umfrage unseres Hamburg-Ressorts zeigt: Nicht jeder sieht das so.

#hamburg

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Gymnasium Blankenese: Bananenkistenweise Ärger

“Klima der Angst”, “dubiose Geschäfte”: Im feinen Hamburg-Blankenese eskaliert der Streit um eine Schulbibliothek. Gegen den Schulleiter wird wegen Untreue ermittelt.

#hamburg

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African E-Bike: “Wir haben vorrangig Menschen im Blick, die nicht viel Geld haben”

Ein Hamburger Unternehmer will Menschen in Uganda helfen und zugleich das Klima retten. Seine Idee: E-Bikes aus Indien. Kann das funktionieren?

#hamburg

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Adam Grundhoff: “Damit wären wir diesem Virus endlich mal einen Schritt voraus”

Der Virologe Adam Grundhoff behält in Hamburg den Überblick über die Corona-Mutationen. Wenn Geimpfte nun nicht mehr getestet werden sollen, wird das zunehmend schwierig.

#hamburg

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Mindestlohn: Sauberkeit zum kleinsten Preis

Die Hamburger Verkehrsbetriebe legen größten Wert auf Hygiene. Aber nicht auf faire Bezahlung, sagen die Mitarbeiter, die tags und nachts die Busse und Bahnen putzen.

#hamburg

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Väter in Elternzeit: “Hast du keine Frau?”

Als Volker Baisch in Elternzeit ging, erlebte er Unverständnis und Mobbing. Heute berät er andere Väter, damit es ihnen nicht geht wie ihm. Ein Gespräch zum Vatertag

#hamburg

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Corona in Hamburg : Die verzerrte Zahl

Wegen der sinkenden Inzidenz beendet Hamburg die Ausgangssperre. Doch wie aussagekräftig ist dieser Wert überhaupt? Es gäbe bessere Kenngrößen, sagen Statistiker.

#hamburg

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“Einer kommt – alle machen mit”: Er meint es nur gut

Schon zum zweiten Mal veranstaltet der Hamburger PR-Profi Lars Meier mit großem Aufwand ein Festival, um Menschen aus der Kulturbranche zu helfen. Was treibt ihn an?

#hamburg

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Facebook ordered not to apply controversial WhatsApp T&Cs in Germany

The Hamburg data protection agency has banned Facebook from processing the additional WhatsApp user data that the tech giant is granting itself access to under a mandatory update to WhatsApp’s terms of service.

The controversial WhatsApp privacy policy update has caused widespread confusion around the world since being announced — and already been delayed by Facebook for several months after a major user backlash saw rivals messaging apps benefitting from an influx of angry users.

The Indian government has also sought to block the changes to WhatApp’s T&Cs in court — and the country’s antitrust authority is investigating.

Globally, WhatsApp users have until May 15 to accept the new terms (after which the requirement to accept the T&Cs update will become persistent, per a WhatsApp FAQ).

The majority of users who have had the terms pushed on them have already accepted them, according to Facebook, although it hasn’t disclosed what proportion of users that is.

But the intervention by Hamburg’s DPA could further delay Facebook’s rollout of the T&Cs — at least in Germany — as the agency has used an urgency procedure, allowed for under the European Union’s General Data Protection Regulation (GDPR), to order the tech giant not to share the data for three months.

A WhatsApp spokesperson disputed the legal validity of Hamburg’s order — calling it “a fundamental misunderstanding of the purpose and effect of WhatsApp’s update” and arguing that it “therefore has no legitimate basis”.

“Our recent update explains the options people have to message a business on WhatsApp and provides further transparency about how we collect and use data. As the Hamburg DPA’s claims are wrong, the order will not impact the continued roll-out of the update. We remain fully committed to delivering secure and private communications for everyone,” the spokesperson added, suggesting that Facebook-owned WhatsApp may be intending to ignore the order.

We understand that Facebook is considering its options to appeal Hamburg’s procedure.

The emergency powers Hamburg is using can’t extend beyond three months but the agency is also applying pressure to the European Data Protection Board (EDPB) to step in and make what it calls “a binding decision” for the 27 Member State bloc.

We’ve reached out to the EDPB to ask what action, if any, it could take in response to the Hamburg DPA’s call.

The body is not usually involved in making binding GDPR decisions related to specific complaints — unless EU DPAs cannot agree over a draft GDPR decision brought to them for review by a lead supervisory authority under the one-stop-shop mechanism for handling cross-border cases.

In such a scenario the EDPB can cast a deciding vote — but it’s not clear that an urgency procedure would qualify.

In taking the emergency action, the German DPA is not only attacking Facebook for continuing to thumb its nose at EU data protection rules, but throwing shade at its lead data supervisor in the region, Ireland’s Data Protection Commission (DPC) — accusing the latter of failing to investigate the very widespread concerns attached to the incoming WhatsApp T&Cs.

(“Our request to the lead supervisory authority for an investigation into the actual practice of data sharing was not honoured so far,” is the polite framing of this shade in Hamburg’s press release).

We’ve reached out to the DPC for a response and will update this report if we get one.

Ireland’s data watchdog is no stranger to criticism that it indulges in creative regulatory inaction when it comes to enforcing the GDPR — with critics charging commissioner Helen Dixon and her team of failing to investigate scores of complaints and, in the instances when it has opened probes, taking years to investigate — and opting for weak enforcements at the last.

The only GDPR decision the DPC has issued to date against a tech giant (against Twitter, in relation to a data breach) was disputed by other EU DPAs — which wanted a far tougher penalty than the $550k fine eventually handed down by Ireland.

GDPR investigations into Facebook and WhatsApp remain on the DPC’s desk. Although a draft decision in one WhatsApp data-sharing transparency case was sent to other EU DPAs in January for review — but a resolution has still yet to see the light of day almost three years after the regulation begun being applied.

In short, frustrations about the lack of GDPR enforcement against the biggest tech giants are riding high among other EU DPAs — some of whom are now resorting to creative regulatory actions to try to sidestep the bottleneck created by the one-stop-shop (OSS) mechanism which funnels so many complaints through Ireland.

The Italian DPA also issued a warning over the WhatsApp T&Cs change, back in January — saying it had contacted the EDPB to raise concerns about a lack of clear information over what’s changing.

At that point the EDPB emphasized that its role is to promote cooperation between supervisory authorities. It added that it will continue to facilitate exchanges between DPAs “in order to ensure a consistent application of data protection law across the EU in accordance with its mandate”. But the always fragile consensus between EU DPAs is becoming increasingly fraught over enforcement bottlenecks and the perception that the regulation is failing to be upheld because of OSS forum shopping.

That will increase pressure on the EDPB to find some way to resolve the impasse and avoid a wider break down of the regulation — i.e. if more and more Member State agencies resort to unilateral ’emergency’ action.

The Hamburg DPA writes that the update to WhatsApp’s terms grant the messaging platform “far-reaching powers to share data with Facebook” for the company’s own purposes (including for advertising and marketing) — such as by passing WhatApp users’ location data to Facebook and allowing for the communication data of WhatsApp users to be transferred to third-parties if businesses make use of Facebook’s hosting services.

Its assessment is that Facebook cannot rely on legitimate interests as a legal base for the expanded data sharing under EU law.

And if the tech giant is intending to rely on user consent it’s not meeting the bar either because the changes are not clearly explained nor are users offered a free choice to consent or not (which is the required standard under GDPR).

“The investigation of the new provisions has shown that they aim to further expand the close connection between the two companies in order for Facebook to be able to use the data of WhatsApp users for their own purposes at any time,” Hamburg goes on. “For the areas of product improvement and advertising, WhatsApp reserves the right to pass on data to Facebook companies without requiring any further consent from data subjects. In other areas, use for the company’s own purposes in accordance to the privacy policy can already be assumed at present.

“The privacy policy submitted by WhatsApp and the FAQ describe, for example, that WhatsApp users’ data, such as phone numbers and device identifiers, are already being exchanged between the companies for joint purposes such as network security and to prevent spam from being sent.”

DPAs like Hamburg may be feeling buoyed to take matters into their own hands on GDPR enforcement by a recent opinion by an advisor to the EU’s top court, as we suggested in our coverage at the time. Advocate General Bobek took the view that EU law allows agencies to bring their own proceedings in certain situations, including in order to adopt “urgent measures” or to intervene “following the lead data protection authority having decided not to handle a case.”

The CJEU ruling on that case is still pending — but the court tends to align with the position of its advisors.

 

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#DealMonitor – parcelLab sammelt 110 Millionen ein – apetito investiert in eatclever – Scout24 kauft Vermietet.de


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

parcelLab
+++ Insight Partners, Endeit Capital sowie die Altinvestoren Capnamic Ventures und coparion investieren 110 Millionen US-Dollar in parcelLab. Das Münchner Startup überwacht insbesondere für Online-Shops quasi den Versand der Waren. Falls ein Paket nicht in der üblichen Zeit ankommen sollte, entschuldigt sich das Startup im Namen des Online-Shops beim Kunden. parcelLab wurde 2015 von Tobias Buxhoidt, Anton Eder und Julian Krenge gegründet. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “seine globale Expansion vorantreiben und die Entwicklung neuer Produkte unterstützen. Dazu zählt beispielsweise ein neues Retourenportal, das es Brands ermöglichen soll, ihren Kunden ein optimales End-to-End-Retourenerlebnis zu bieten”. Bis Ende 2019 flossen rund 7 Millionen Euro in das Startup. Zuletzt wirkten rund 85 Mitarbeiter:innen für parcelLab. Mehr über parcelLab

eatclever
+++ Der Tiefkühlgigant apetito investierte bereits im vergangenen Jahr in den jungen Lieferdienst eatclever.  Zum Ghost Restaurant-Betreiber, der 2014 von Mohamed Chahin, Robin Himmels und Marco Langhoff in Hamburg gegründet wurde, gehören Marken wie taste&soul sowie Chicos. In der Vergangenheit investierte auch About-You-Gründer Tarek Müller in das junge Food-Startup. Zudem sammelte das eatclever-Team via Companisto vor einiger Zeit rund 255.000 Euro von Crowd-Anlegern ein. Nach eigenen Angaben ist eatclever derzeit an “50 Standorten in Deutschland, Österreich, Schweiz und England” vertreten. Mehr als 30 Mitarbeiter:innen wirken für das Startup. apetito hält nun rund 26 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

Edurino
+++ wooga-Gründer Jens Begemann, die Seriengründer und -investoren Ferry und Fabian Heilemann sowie weitere Angel-Investoren investieren in Edurino. Das Münchner Startup möchte Kinder ab vier acht Jahren “spielerisch und verantwortungsbewusst an digitales Lernen heranzuführen”. Das EdTech, das sich selbst als “Lernsystem für unsere Kleinen” bezeichnet, wurde von Franziska Steiner und Irene Klemm gegründet. Mehr im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

MetisMotion
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), BORN2GROW,  ein Tochterunternehmen des ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn, und der Siemens Technology Accelerator (STA) investieren 1,5 Millionen Euro in MetisMotion. Das Unternehmen aus München, eine Ausgründung aus dem Siemens-Konzern, entwickelt “hochdynamische und leichte, kraftvolle Aktoren für Automatisierungsanwendungen”. 

Bluu Biosciences
+++ DX Ventures, der Venture-Ableger von Delivery Hero, investiert in Bluu Biosciences. Das Unternehmen entwickelt und produziert zellbasiertem Fisch, also “Fisch, der aus echten Fischzellen hergestellt und in einem Bioreaktor gezüchtet wird”. “Die Produktion von Fisch auf Zellbasis ohne Schädigung des Ökosystems und zu wettbewerbsfähigen Preisen kann in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur globalen Versorgungssicherheit mit tierischem Eiweiß leisten”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma mit Sitz in Berlin und Lübeck wurde 2020 von Sebastian Rakers und Simon Fabich, früher Monoqi, gegründet.

Agrimand 
+++ Brandenburg Kapital, die BACB Beteiligungsgesellschaft und ein privater Hamburger Investor investieren eine siebenstellige Summe in Agrimand. Die Jungfirma bringt sich als “B2B-Marktplatz für die Agrarbranche” ins Spiel. Das Birkenwerder Unternehmen sieht sich dabei als eine “Mischung aus myHammer und Check24”. Die Geschäftsabwicklung erfolgt dabei direkt zwischen den beiden Vertragsparteien, die die Plattform nutzen. Mitgründer Lehmann bringt als Landwirtssohn das Branchenwissen mit ein.

Hanko
+++ Smart Infrastructure Ventures und Intershop-Mitgründer Roland Fassauer investieren in Hanko. Das Startup aus Kiel, das von Felix Magedanz gegründet wurde, bietet eine Lösung für passwortlose Multi-Faktor-Authentifizierung auf Basis der FIDO-Standards an. Zielgruppe sind Unternehmen, die Onlione-Plattformern und -Applikationen einer größeren Nutzerzahl zur Verfügung stellen. Insgesamt flossen nun schon 1,5 Millionen in Hanko.

EXITS

Vermietet.de
+++ Das Münchner Unternehmen Scout24, zu dem auch ImmoScout24 gehört, übernimmt Vermietet.de. Über Vermietet.de können Eigentümer ihre Immobilien verwalten, Kontakt mit Mieter:innen pflegen, Nebenkostenabrechnungen erstellen und Daten für Steuererklärungen erfassen. BitStone Capital, Company Builder, AXA, Berlin Technology Holding, Deutsche Bank, main incubator und Swiss Life investierten zuletzt einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in das PropTech. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 16 Millionen Euro in  Vermietet.de. Das PropTech wurde 2016 von Jannes Fischer gegründet. Auch nach der Übernahme bleibt Fischer als Geschäftsführer im Unternehmen tätig. “Die Dienstleistungen von Vermietet.de” sollen nun “mit der Produktpalette von ImmoScout24 kombiniert” werden. Der Kaufpreis ist bisher nicht bekannt. Mehr über Vermietet.de

sennder
+++ Das Berliner Logistik-Startup sennder übernimmt das niederländische Frachtunternehmen Cars&Cargo. “Durch den Erwerb von Cars&Cargo können gewerbliche Verlader in Frankreich, Deutschland und der Benelux-Region flexibel auf garantierte Kapazitäten zurückgreifen”, teilt das Unternehmen mit. sennder wurde 2015 von Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker gegründet. Zuletzt investierten Accel, Lakestar, HV Capital, Project A und Scania 160 Millionen US-Dollar in das Grownup. Insgesamt flossen bereits 260 Millionen Dollar in das Unicorn sennder. Mehr über sennder

Kinvolk
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Microsoft übernimmt das Berliner Unternehmen Kinvolk, das sich um Container-Umgebungen und Kubernetes kümmert. “We look forward to being able to focus our efforts on our open source work, to realizing the full potential of eBPF in Kubernetes with tools like Inspektor Gadget, and working on Kubernetes, systemd, and the many other communities we are active in”, teilt das Unternehmen mit. Kinvolk wurde 2015 in Berlin gegründet.

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Foto (oben): azrael74

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Gisbert zu Knyphausen: Er wird das Gefühl nicht los

Im Planen war der Musiker Gisbert zu Knyphausen nie besonders gut, schon gar nicht in diesen Zeiten. Doch jetzt hat er Großes vor. Ein Treffen im Hamburger Hafen

#hamburg

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#Brandneu – 6 junge Startups, die wir ganz genau im Blick behalten


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craftsoles
Bei craftsoles finden Onliner:innen handgefertigte orthopädische Einlagen. Das Startup, ein Ableger von meevo, einem Online-Sanitätshaus, schickt die benötigten Sets zur Vermessung dabei zu den Kunden. Danach fertigt das craftsoles-Team die Einlagen und schickt diese zum Kunden.

DeepScenario
DeepScenario aus München, das von Florian Hirschmann gegründet wurde, möchte Unternehmen durch die intelligente Analyse von Luftbilddaten und der Erstellung von Verkehrsszenarien helfen, das Trendthema autonomes Fahren zu meistern. Dabei setzt die Jungfirma auf “real-world traffic data”, die verschiedene Szenarien abbilden.

Planted
Das Kölner Startup Planted möchten seinen “Kund:innen die Möglichkeit geben, aktiv etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen”. Dazu pflanzt das Unternehmen, das von Jan Borchert, Heinrich Rauh, Cindy Schüller, Wilhelm Hammes gegründet wurde, Mischwälder und kompensiert so CO2-Emissionen.

Mocica
Bei Mocica handelt es sich um ein Online-Kurs gegen Verspannungen, die durch das Arbeiten im Home Office entstanden sind. “Das Programm ist auf allen mobilen Endgeräten durchführbar und erfordert keine zeitliche Bindung”, teilt das Startup mit. Mocica wurde von Triggerdinger-Macher Maurice Calmano gegründet.

inoqo
Das in Wien gegründete ClimateTech inoqo entwickelt eine App, die es Onliner:innen ermöglicht, die verursachten CO2-Emissionen von Produkten zu ermitteln. Das Startup wurde von Markus Linder, Doris Wimmer, Hélène Saurais, Simon Haberfellner, Bernhard Schandl und Elisa Gramlich gegründet.

Shöpy
Die Jungfirma Shöpy positioniert sich als “Marketplace für innovative Startup-Produkte im deutschsprachigen Raum”: Ins Leben gerufen wurde der Marktplatz von Christian Pittner. Der Jungunternehmer sieht sein Projekt als “direkten Angriff auf Amazon”.

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“Radentscheid Hamburg”: Noch mal von vorn

Beim Ausbau der Radwege ging es lange Zeit gut voran in Hamburg. Nun halten ausgerechnet Fahrradaktivisten das Projekt auf.

#hamburg

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#DHDL – GreenBill, Badesofa, Marée Fischwurst, aidhere und Udo treten vor die Löwen


Auch in der neunten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das große Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg.

Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Die DHDL-Startups der Woche

GreenBill 
Prominenz in der „Höhle der Löwen“: Giulia Siegel (46) und ihr Partner Ludwig Heer (40) sind unter die Gründer:innen gegangen. Mit GreenBill möchten sie das Kassenbon-System digitalisieren und so Müll vermeiden. „Belege sind nicht nur nervig, sie sind auch hochgiftig. Pro Jahr werden in Deutschland 50.000 Tonnen Belege auf Thermopapier gedruckt”, berichtet Giulia Siegel. Damit soll jetzt Schluss sein. „GreenBill ermöglicht es Einzelhändlern, Gastronomen und Hoteliers, digitale Belege auf einfachste Weise zu erstellen und direkt an den Endkunden zu übertragen”, erklärt Ludwig Heer. Die GreenBill Box ist für alle bestehenden Kassensysteme nutzbar und nach Abschluss des Beleges erscheint dieser innerhalb weniger Sekunden auf einem Tablet. Der Gast kann nach Bestätigung der Rechnung den Beleg einfach per QR-Code scannen, um sich diesen als PDF oder Foto abzuspeichern. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich den Beleg per Email zu senden. Eine extra App ist dafür nicht nötig. Um expandieren zu können, benötigen die Gründer:innen 250.000 Euro und bieten dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile an.

Badesofa
Dem stressigen Alltag mit einer Auszeit in der Badewanne entfliehen – eine verlockende Vorstellung. Doch oft sind Badewannen eher unbequem und das Baden für kleinere Menschen eine Herausforderung, da sie nicht den nötigen Halt finden. Als berufstätige Mütter wissen Annika Götz (41) und Natalie Steger (40), wie wichtig kleine Auszeiten zur Entspannung sind und präsentieren ein Badewannen-Kissen, das durch Komfort, Funktionalität und Design überzeugen soll. Die Kissen sind wasserdurchlässig und aus einem hochwertigen, langlebigen Material gefertigt, das speziell für den Kontakt mit Wasser entwickelt wurde. Außerdem ist es schimmel- und stockfleckenresistent. Die spezielle Füllung soll nicht nur bequem sein, sondern auch das Wasser aufsaugen, so dass die Kissen keinen Auftrieb haben. Aktuell bieten die Gründerinnen BADESOFA in fünf verschiedenen Farben und vier unterschiedlichen Größen an. Ihr Ziel ist es, neue nationale und internationale Märkte zu erschließen und dafür benötigen die beiden Unternehmerinnen einen strategischen Partner an ihrer Seite. Steigt ein Löwe für 150.000 Euro und 15 Prozent der Firmenanteile ein?

Marée Fischwurst
Andreas Tatzel (57) ist gelernter Fleischermeister und arbeitet nebenberuflich als Busfahrer. Doch seine Leidenschaft ist und bleibt das Metzgerhandwerk. Den Löwen präsentiert der 57-Jährige seine ganz eigenen Wurst-Kreationen: „Meine Wurst wird nicht aus Fleisch hergestellt, sondern aus Fisch. Der Wels hat hohe Omega3-Fettsäuren und einen hohen Anteil an Eiweiß. Außerdem ist er geschmacksneutral und deshalb verwende ich ihn für meine Wurst.” Im Marée-Sortiment befindet sich unter anderem Bratwurst-Art, Fleischkäse-Art, Frikadellen-Art und Fischsalami-Sticks. Alles wird nach traditionellem Fleischerhandwerk hergestellt und besteht aus Welsfilet, Rapsöl und Gewürzen – alles ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Um mit seinen Produkten durchstarten zu können, benötigt Andreas Tatzel 40.000 Euro und bietet 25 Prozent seiner Firmenanteile an.

aidhere
Dr. Tobias Lorenz (39), Dr. Nora Mehl (34) und Henrik Emmert (38) haben 2019 aidhere gegründet. Ihre Mission: Menschen mit starkem Übergewicht (Adipositas) helfen, die gesünder leben möchten. Allein in Deutschland ist jeder Vierte stark übergewichtig und das bedeutet oft psychisches und physisches Leid. Ihre App zanadio ist ein individuelles Behandlungsprogramm für Adipositas-Patient:innen – damit sollen diese ihr Verhalten langfristig ändern und gesund abnehmen können. Das Programm soll bei der Ernährungsumstellung helfen und mehr Bewegung in das Leben bringen. Innerhalb des digitalen Angebots, sind Experten bei Problemen per Chat ansprechbar. „zanadio ist individuell, effektiv und wissenschaftlich fundiert. Deshalb ist es auch als Medizinprodukt zugelassen”, so Henrik Emmert. Unterstützung benötigen die Gründer:innen jetzt im Bereich Marketing und Vertrieb. Um einen Löwen an Bord zu bekommen, bieten sie acht Prozent ihrer Firmenanteile für 500.000 Euro an.

Udo
Für Dennis Krey (33) ist die Löwenhöhle ein bekanntes Revier. Bei den ersten drei Staffeln hat der Kölner als Studio-Aufnahmeleiter gearbeitet: „Aber jetzt selbst vor den Löwen zu stehen und zu pitchen, ist noch mal was ganz anderes.” Gemeinsam mit seiner Co-Gründerin Carina Frings (29) präsentiert er den Udo Mehrwegdeckel. „Allein in Deutschland werden pro Stunde 320.000 Coffee-To-Go-Einwegbecher verbraucht. Das sind am Tag 7,6 Millionen und pro Jahr 2,7 Milliarden Becher”, so die 29-Jährige. Während ihres Design-Studiums bekam Carina Frings die Aufgabe, einen nachhaltigen Coffee-To-Go-Becher zu entwickeln. „Aber warum einen neuen Becher entwickeln, wo doch jeder die Schränke voll mit Tassen hat?” Und so entstand die Idee zu dem Udo Mehrwegdeckel, der auf fast alle Becher und Tassen passt. „Durch seine konische Form saugt sich der Deckel fest und es läuft nichts aus”, erklärt Dennis Krey. „Der Deckel ist zu 100 Prozent Made in Germany, ist aus einem recyclefähigem Kunststoff gefertigt und spülmaschinengeeignet.” Mit Udo findet jeder Pott seinen Deckel, finden die Gründer:innen auch einen Investor oder eine Investorin? Für 100.000 Euro würden sie 20 Prozent der Firmenanteile abgeben.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen” (6. Staffel)“,“Die Höhle der Löwen” (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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Elbvororte im Nationalsozialismus: “Mit einem Rüpel-Image gewann man in Blankenese keine Stimmen”

In den Hamburger Nobelvierteln hält sich der Glaube, die NS-Zeit sei dort weniger schlimm gewesen als anderswo. Recherchen des Historikers Jan Kurz zeigen das Gegenteil.

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Jugend und Corona: “Ich lebe mehr im Hier und Jetzt”

Lisa, Favor, Jonas und Tharpa haben 2020 in Hamburg Abitur gemacht. Sie mussten ihr Leben neu ordnen, während die Welt aus den Fugen geriet. Was haben sie gelernt?

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#Brandneu – 6 neue Startups, die jeder auf der Agenda haben sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Kindcare
KindCare möchte Angehörigen von Pflegebedürftigen helfen, die Pflege zu organisieren. “Über eine App bietet KindCare ein persönliches Beratungssystem mit Dienstleistungen zur Organisation, Beratung und Begleitung sowie eine Datenbank und Dokumente, die für die Pflege benötigt werden”, teilt das Startup mit

wewave
Bei wewave können Onliner – wie auf etlichen anderen Plattformen auch – Videobotschaften von Promis kaufen. Das Hamburger Startup mischt diesen bekannten Ansatz mit einer Spendenaktion: “So spenden alle Mitglieder der wewave-Family bis zu 100 % ihrer Einnahmen an eine Charity ihrer Wahl”.

Lottie
Das Startup Lottie, das von Philipp Hartmann – zuletzt Venture Partner bei BlueYard – und Adham El Muntasser gegründet wurde, arbeitet wohl an einem Toniebox-Wettbewerber. Auf der Website wird dies als “Reimagining a child’s first digital steps” beschrieben.BlueYard unterstützt die Jungfirma bereits.

amazd
Das Münchner Startup amazd, das von Fabian Furtmeier und Dominik Unützer gegründet wurde, möchte Shopbetreibern helfen, mehr Umsatz zu erzielen. Gelingen soll dies über Berater wie man sie aus der Offline-Welt kennt.Project A Ventures und Global Founders Capital (GFC) investieren bereits in amazd.

likeminded
Das Berliner Startup likeminded, dass von Kimberly Breuer, Maximilian Heberger und Stefan Anca gegründet wurde, bietet Gruppenkurse samt psychologischer Betreuung an. Im Hintergrund des Startups wirken Ex-Project A-Macher Christian Weiß und Chronext-Gründer Philipp Man.

Flow Lab
Die Berliner Jungfirma Flow Lab, die von Jonas Vossler, David Jacob und Peter Schwarz gegründet wurde, entwickelt eine individuelle Mental-Trainings-App. ”Mit Hilfe von geführten Audiosessions lernst du Schritt für Schritt, auch unter Stress produktive Höchstleistungen zu erzielen”, heißt es auf der Website.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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Corona-Lockdown in Hamburg: Kleine Läden, große Träume

Die Pandemie trifft Geschäfte und Gastronomiebetriebe hart. Aber aufgeben? Niemals! Geschichten und Fotos von Menschen aus Hamburg mit Zuversicht, Mut und neuen Ideen

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Corona-Infektionen in Hamburg: Endlich zweistellig

Einen Monat nach Beginn der Ausgangssperre sinkt die Inzidenz in Hamburg stetig. Woran liegt das? Eine Erklärung liefert der Blick auf das Alter der Infizierten.

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