Baumbesetzer: “Wir brauchen jede Grünfläche in der Stadt”

In Hamburg besetzen Umweltschützer Bäume, die Neubauten weichen sollen. Günstige Wohnungen könnte die Stadt auch anders schaffen, sagt ein Aktivist im Interview.

#hamburg

Elbinsel Veddel: Was ist das für ein Loch?

In Hamburg fällt eine Frau in ein Loch. Es klafft im Boden, ist ungesichert und führt in einen Hohlraum, groß wie ein Wohnzimmer. Bitte was? Eine Spurensuche.

#hamburg

Bahnverkehr : Unterirdisch, aber gut

Hamburg bekommt einen milliardenteuren S-Bahntunnel, der das Schienennetz entlasten soll – aber erst mal für eine Menge Stau sorgen könnte.

#hamburg

#DealMonitor – PlanRadar sammelt 69 Millionen ein – EMnify bekommt 57 Millionen – Luko übernimmt Coya


Im #DealMonitor für den 20. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

PlanRadar 
+++ Insight Partners, Quadrille Capital, Cavalry Ventures, Headline, Berliner Volksbank Ventures, aws Gründerfonds, PropTech1 Ventures, Russmedia und GR Capital investieren 69 Millionen US-Dollar in PlanRadar. Das Wiener Unternehmen, das 2013 von Ibrahim Imam und Sander van de Rijdt gegründet wurde, ermöglicht die Erfassung und Dokumentation von Baumängeln am Smartphone oder Tablet. “PlanRadar wird die neuen Finanzmittel für die internationale Expansion einsetzen und in den USA, Australien, in der Region GCC, Südostasien sowie in Lateinamerika zusätzliche Niederlassungen eröffnen. Zudem werden die Investitionen in Forschung und Entwicklung maßgeblich gesteigert, um die technologische Weiterentwicklung der Produkte und Services weiter voranzutreiben”, teilt das Unternehmen mit. Insight Partners, Headline, Berliner Volksbank Ventures, Cavalry Ventures sowie aws Gründerfonds investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das PropTech. 200 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für PlanRadar. Mehr über PlanRadar

EMnify 
+++ Der englische Kapitalgeber One Peak Partners investiert 57 Millionen US-Dollar in EMnify. Insgesamt flossen bereits 80 Millionen in die Jungfirma – unter anderem von Blue Star Ventures. “The Berlin-based company will use the new capital to accelerate its global market expansion, with a particular focus on the US, and to further develop and optimize its proprietary industry leading cellular IoT technology”, heißt es in der Presseaussendung. Das 2014 von Frank Stöcker, Martin Giess und Alexander Schebler gegründete Startup ist im Bereich Machine to Machine (M2M)-Kommunikation und Internet of Things (IoT) tätig. Das Unternehmen, dessen Wurzeln in aus Würzburg liegen, bietet seinen Kunden dafür eine Cloud-Plattform, mit der IoT- und M2M-Connectivity Services gestartet, gemanagt und monetarisiert werden können sollen. 110 Mitarbeiter arbeiten derzeit für das Unternehmen. One Peak hält jetzt 12 % am Unternehmen. Mehr über EMnify

Terra Quantum 
+++ Nichtgenannte deutsche Family Offices und ein Krypto-Investor sowie Altinvestor Lakestar investieren 60 Millionen US-Dollar in Terra Quantum. Das Unternehmen aus Rorschach in der Schweiz, das von Markus Pflitsch und Gordey Borisovich Lesovik gegründet wurde. “We are building quantum technology for a better future, breaking down the barriers between science and industry and laying the foundations of a real quantum tech ecosystem and value chain”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Codesphere 
+++ LEA Partners, 42CAP, NewForge, 468 Capital und mehrere Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro in Codesphere. Das deutsch-amerikanische Startup, das 2020 von Elias Groll, Christian Siemoneit und Jonas Zipprick gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Plattform für die Entwicklung von WebApps”. “The funding will help Codesphere expand its team and develop the next chapter of Codesphere services, targeted toward developers and small companies. It will also be used to open a second data centre, and the first one to launch outside of Germany, in the US. The company also has longer-term plans to open data centre sites in Asia and across Europe”, teilt das Startup mit. 468 Capital investierte bereits im Oktober 2020 in das junge Unternehmen. Mehr über Codesphere

buya
+++ Business Angels wie Moritz Thiele und Andreas Kupke (Gründer von Finanzcheck.de) investieren 1,8 Millionen Euro in buya. Das EdTech aus Hamburg, das 2020 von Björn Schmuck und Moritz Otterbach gegründet wurde, positioniert sich als Lern- und Bildungsplattform für Kinder und Jugendliche. Die Bandbreite der Kurse reicht von Programmieren über Kunst bis hin zu Gesundheit. “Mit der Finanzierungssumme wird buya seine User-Experience weiter verbessern, das Lernangebot nochmals vertiefen und das Team ausbauen”, teilt das Startup mit.

Melon
+++ Stefan Höglmaier, Gründer des Immobilienentwicklers Euroboden, investiert 1 Million Euro in Melon. Hinter dem Startup aus München, das 2020 von Cornelia Weinzierl gegründet wurde, verbirgt sich ein Marktplatz für veganes Essen. Die Münchnerin nennt es “das eBay und AirBnB für veganes Essen”. Über Melon kann jeder selbst gekochtes, veganes Essen mit Menschen aus der Umgebung teilen bzw. kaufen. Mehr über Melon

Charry
+++ A Round Capital, Beyer-Invest und Uventures investieren in Charry. Das Münchner Startup, das 2015 von Benjamin Keller und Maximilian Forstner gegründet wurde, positioniert sich als Anbieter von Ship-from-Store-Lösungen. Zielgruppe sind Einzelhändler, Filialisten und Marktplätze, die mit der Fahrerflotte von Charry auf Wunsch täglich ihre Waren abholen, verpacken und versenden lassen können. “Mit dem frischen Kapital sollen die bisherigen Standorte erweitert und um weitere Standorte ergänzt werden”, teilt das Startup mit. Mehr über Charry

Naughty Nuts
+++ FoodLabs, Bitburger Ventures, Döhler Ventures und Business Angels wie Ole Strohschnieder, Béla Seebach (Just Spices) und Philip Kahnis (Hafervoll, Polly) investieren eine siebenstellige Summe in Naughty Nuts. Das Food-Startup aus Köln, das 2020 von Benjamin Porten und Lorenz Greiner gegründet wurde, setzt auf Nussmus. “Mit dem frischen Kapital investiert Naughty Nuts in die weitere Erschließung des DACH-Marktes, der Erweiterung des Produktportfolios und in die Verstärkung des Teams”, teilt das Startup mit. Mehr über Naughty Nuts

MERGERS & ACQUISITIONS

Coya 
+++ Das französische InsurTech Luko übernimmt den Berliner Wettbewerber Coya und expandiert auf diesem Wege nach Deutschland. Offiziell nennen die Unternehmen die Übernahme eine Fusion. Die Details sind aber eindeutig: “Mit der Integration von Coya in Luko wird eine paneuropäische Marke geschaffen, die für absoluten Kundenfokus, Nachhaltigkeit und Einfachheit steht. Die Coya AG als Risikoträger der neuen Gruppe wird in Luko Insurance AG umbenannt und behält ihren Hauptsitz in Berlin; weitere Büros der Luko-Gruppe sind in Paris und Madrid”. Coya, das 2016 von Andrew Shaw, Peter Hagen, und Sebastian Villarroel gegründet wurde, bietet “Versicherungslösungen in den Bereichen Hausrat, Privathaftpflicht, Fahrrad und E-Bike, Tierhaftpflichtund Tierkrankenversicherung an”. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Valar Ventures, Headline und La Famiglia. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 40 Millionen US-Dollar in Coya. Zuletzt fand das Unternehmen aber keine weiteren Investoren. Die Coya-Investoren erhalten nun Anteile an Luko. Das InsurTech aus Paris wurde 2018 von Raphaël Vullierme und Benoit Bourdel gegründet. Mehr über Coya

Sofacto
+++ billwerk, eine Subscription-Management-Plattform aus Frankfurt am Main, übernimmt das französische Startup Sofacto, einen Anbieter von Anwendungen für Subscription Management und Recurring Billing. “Die Erweiterung der billwerk-Gruppe um Sofacto soll das Produktangebot der Gruppe durch die Integration des Salesforce-Ökosystems in die bestehende Suite von Softwarelösungen der Gruppe ausweiten”, teilt das Unternehmen mit. billwerk fusionierte gerade erst dem dänischen Unternehmen Reepay. billwerk wurde 2015 von Ricco Deutscher, Steffen Mey, Thomas Tauber und Christian Winnerlein gegründet. Das Growth-Equity-Unternehmen PSG erwarb im Frühjahr 2020 eine Mehrheitsbeteiligung an billwerk. Mehr über billwerk

VENTURE CAPITAL

Cherry Ventures
+++ Der Berliner Frühphasen-Kapitalgeber Cherry Ventures, der 2012 von Christian Meermann, Daniel Glasner, Filip Dames gestartet wurde, legt – wie bereits im Oktober im Insider-Podcast berichtet – seinen vierten Fonds auf. “We have raised an additional €300 million — Cherry’s largest fund to date. That’s a lot of capital for a European seed fund. Yet, we believe that Europe is entering a new era. Seed rounds have roughly doubled over the last three years in size and founders are able to attract follow-on capital faster than ever before”, teilt der Kapitalgeber mit. Erst 2019 legte Cherry Ventures seinen dritten Fonds (175 Millionen Euro) auf. In den vergangenen Jahren investierte Cherry in aufstrebende Unternehmen wie Moss, Flink, Forto, Infarm, SellerX und Flixbus.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Hamburger Hauptbahnhof: Nächste Station: Zukunft

Für den überlasteten Hauptbahnhof gibt es jetzt schöne Visionen. Ob sie aber verwirklicht werden, ist unklar. Und in den nächsten zehn Jahren tut sich wenig.

#hamburg

Möwen in Hamburg: Die Rache der Möwen

Wer in der Stadt ein Dach begrünt, muss mit Besuch rechnen – und zwar mit einer ganzen Menge davon.

#hamburg

#Brandneu – 9 junge und sehr heiße Startups, die jeder kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rex
Das Berliner Startup Rex versteht sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”. Das junge Unternehmen schreibt in eigener Sache: “Wir schaffen ein System, das alle Prozesse einfach abbildet – einfache Terminverwaltung, Patientenakte und Abrechnung. 100% des Tages am Telefon – das ist Vergangenheit”.

Amuzed
Amuzed, das von Phil Knierim, Maria Joite und Finn zur Mühlen gegründet wurde, verbindet NFT und die Welt der Musik. Auf der Website heißt es: “Sammle Deine Lieblingskünstler und tritt gegen andere Spieler an, um Belohnungen und Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten”.

Hivebuy
Hivebuy aus Berlin, das von Bettina Fischer und Stefan Kiehne gegründet wurde, positioniert sich als Procurement-Software für den Mittelstand. Hivebuy unterstützt “kleine- und mittelständische Unternehmen dabei, Einkaufs- und Bestellprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig Transparenz und Compliance zu fördern”. 

Nelly
Das Berliner Startup Nelly, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren. 

Perfeggt
Das Berliner Food-Unternehmen Perfeggt, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. 

Thermosphr
Thermosphr, das von Nicolas Le Borgne und Mark Aaron Chan gegründet wurde, entwickelt SaaS-Lösungen für die Optimierung von Raumheizung- und Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) in Gewerbeimmobilien. “Our solution shows savings >30% within days, at no upfront cost, with continuous improvement”, schreibt das Team.

Dealcode
Dealcode aus Hamburg, das von Dennis Hilger und Alexander Weltzsch gegründet wurde, entwickelt eine Software für B2B-Vertriebsteams. “Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die subjektive Komponente im Verkaufsprozess minimiert”, teilt das Unternehmen mit.

Flash
Das Startup Flash, das von den GoTalent-Gründern Sascha Hagro, Maximilian Schulze Wenning und Jacob Tyree gegründet wurde, richtet sich an D2C-Marken aber auch an Käufer:innen. “In essence, we are operating on the very edge of what’s possible in e-commerce and are inventing the future”, teilt das Team mit.

ValueWorks
ValueWorks aus Karlsruhe, das von Wolfgang Faisst und Sebastian Walther gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “intelligentes Betriebssystem für alle Managementaufgaben”. Das ValueWorks-Team verspricht dabei “Planung, Reporting und OKR aus einer Hand”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Psychisch Kranke in Haft: “Da geht es um Macht”

Der Kieler Psychiater Christian Huchzermeier kennt die Fehler von Gefängnissen im Umgang mit psychisch Kranken und sagt, was sich ändern muss.

#hamburg

Gzuz : Alles für die Kunst

Der Hamburger Rapper Gzuz stand wieder vor Gericht, es ging um Drogenbesitz, Waffen, Körperverletzung. Diesmal gab er sich ganz zahm – und er fühlte sich missverstanden.

#hamburg

#Brandneu – 9 neue Startups, die wir garantiert im Blick behalten


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Suena
Das Hamburger Startup Suena, das von Lennard Wilkening, Miguel Wesselmann und Tom Witter gegründet wurde, entwickelt eine “cloudbasierte Optimierungssoftware, mit der der Betrieb des Speichers auf Basis von Prognosemodellen techno-ökonomisch optimiert wird”.

Neural Jam
Neural Jam aus Potsdam positioniert sich als eine Art digitaler Klub für junge und erfahrene Talente, denen lebenslanges Lernen wichtig ist . Das Unternehmen schreibt dazu: “Neural Jam is the future home of a new generation of collaborative thinkers and doers”.

LOG.IG
Das Augsburger Startup LOG.IG, das von Franziska Bartenschlager und Saskia Reuter gegründet wurde, entwickelt eine “optimierte Transportlogistik”. Konkret geht es darum, Speditionsunternehmen zu helfen, ihre “Logistikprozesse effizienter, produktiver und innovativer zu gestalten”.

Coachinho
“Vom Amateur zum Fußballprof” – das verspricht die Plattform Coachinho. Über das Startup, das von Dennis Eck und Max Knorreck gegründet wurde, erhalten Amateurfußballer:innen in Form von Videokursen ein professionelles Training von aktuellen sowie ehemaligen Fußballprofis und Profitrainern.

Tune Insight
Tune Insight aus Lausanne möchte Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. “Tune Insight software orchestrates secure collaborations on sensitive data between organizations. We allow them to extract collective insights, while each organization remains in full control of its own data”, teilt das Startup mit.

Eye Able
Eye Able setzt sich für Barrierefreiheit im Internet ein. Die Assistenzsoftware soll es Webseiten-Besucher:innen ermöglichen, alle Inhalte frei nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Die Software soll dabei in jede Webseite eingebunden werden können und bei der Einhaltung der BITV-Richtlinien unterstützen.

Fainin
Die Jungfirma Fainin bringt sich als “sicherste Sharing Community zum Mieten und Leihen von Alltäglichem” in Stellung. Das Team verspricht dabei: “Wir ermöglichen Dir in der Fainin Family unkompliziert zu verleihen und damit Geld zu verdienen. Fainin ist 100% abgesichert und deckt alle Schritte der Transaktion ab”.

schummelrechnungen.de
Das Berliner LegalTech schummelrechnungen.de, das von Marco Mauer und Simon Smend gegründet wurde, hilft Onliner:innen bei betrügerischen Zahlungsaufforderungen. “Wir melden Banken betrügerische IBANs und hoffen, dass sie somit betrügerische Überweisungen erkennen und anhalten können”, teilt das Startup mit.

Tip me
Tip me möchte es Nutzer:innen möglich machen, Trinkgeld an Arbeiter:innen zu senden, die hinter einem Kleidungsstück stehen. Das gesammelte Geld soll dann direkt auf die Konten der einzelnen Arbeiter:innen in Vietnam, Pakistan oder Kenia gesendet werden. 

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Cannabis-Anbau in Hamburg: Hier wächst das große Geld

Bald soll Cannabis legalisiert werden. In einer Plantage nördlich von Hamburg ist heute schon zu sehen, wie der industrielle Anbau funktioniert.

#hamburg

#Brandneu – 12 junge E-Commerce-Startups, die wir ganz genau beobachten


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Veynou
Veynou, das von den flapgrip-Gründern Cem Dogan und Philip Deml sowie der Influencerin Paulina Kurka gegründet wurde, setzt auf laborgezüchtete Diamanten. “Also chemisch, physikalisch und optisch 1:1 identisch zu geminten Diamanten, jedoch ohne negative Konsequenzen”, teilt das Unternehmen mit. 

casimum
casimum möchte mit einem Nackenkissen Menschen helfen, besser schlafen zu können. Das Nackenkissen aus Memory-Schaum, soll die Entspannung fördern, Nackenverspannungen vorbeugen und eine gesunde Schlafhaltung unterstützen. Das Schlafkissen ist für alle Schlaftypen geeignet, verspricht das Startup.

Fino and Stitch
Mit Fino and Stitch wollen Sarah von Puttkamer und Wendy Herr Näher*innen begeistern. Im Onlineshop werden fertige Schnittmuster mit Stoffen und den dazu passenden Knöpfen sowie Garn angeboten. Damit Anfängern der Einstieg gelingt, gibt es zudem auch Anleitungsvideos auf der Webseite.

Oh my Fantasy
Oh my Fantasy bietet Erlebnisboxen für Paare. In jeder Box ist ein “Date Guide” enthalten, der unter anderem Hinweise zur Vorbereitung, stimmungsvolle Playlisten und Audio-Anleitungen bietet. Nutzer:innen können aus 15 verschiedenen Boxen auswählen, die jeweils mit Sex-Toys und Accessoires bestückt sind.

Bakerix
Bakerix liefert frische Backwaren aus – und zwar in wenigen Minuten. Das Motto dabei lautet: “Einfach bestellen, zurücklegen und genießen. Wir liefern dir Qualität und besonders frische Ware von deinem Bäcker des Vertrauens direkt vor die Haustür”. Hinter dem Startup steckt unter anderem Myster-Gründer Mirco Grübel.

Habitus
Beim Online Marktplatz Habitus ist es Nutzer:innen möglich Upcycling-Produkte im Mode und Living Bereich zu kaufen. “Wir haben eine lange Reise vor uns mit dem Ziel, Upcycling als neuen Standard in der Modebranche zu etablieren”, so die Gründerinnen Charlotte Schmid und Lucia Fuchs.

Dr. Enzo
Das Unternehmen Dr. Enzo, das von Maxi Schweizer gegründet wurde, setzt auf Backmischungen für Hundeleckerlis. Dabei handelt es sich um “biologisch zertifizierte, vegane und glutenfreie Rezepturen, die sorgfältig geprüft wurden und sehr gut verträglich sind”.

Framd Gallery
Framd Gallery bietet eine Plattform für (Kunst)Fotografien und möchte Künstler:innen die Möglichkeit geben, ihre Werke für jeden zugänglich zu machen. Dabei sollen sich die Künstler weder um die Abwicklung noch um die Fertigung oder den Versand kümmern müssen. 

Berget
Das Münchner Startup Berget, das von Bianca Stöckl und Lukas Huth gegründet wurde, setzt auf “hochwertige, nachhaltige Möbel-Abonnements”. Während der Mietdauer können Nutzer:innen einzelne Möbel gegen andere austauschen oder für den Restwert kaufen.

Noumen
Noumen aus Wien, das von Max Germann und Jana Schottkowski gegründet wurde, setzt als “Selfcare-Brand, die mit speziell für den Mann entwickelte Hautpflegeprodukte- und Nahrungsergänzungsmittel-Routinen für das ganzheitliche Wohlbefinden schafft”.

Treu-Refill
Das Berliner Startup Treu-Refill, das von den Freundinnen Eva Wendt und Christine Sehm gegründet wurde, entwickelt vegane Shampoo- und Duschbad-Alternativen. Treu-Refill setzt dabei “als nachhaltige Alternative zur Flu?ssigseife auf reine Essenzen in Pulverform zum Selbermixen”.

myGrapes
myGrapes aus Malterdingen, das von Omar Nazary und Marc Scheer gegründet wurde, setzt auf Wein im Abo. “Im Gegensatz zu anderen Wein-Abos auf dem Markt, hat der Abonnent die freie Wahl, wie er sein persönliches Weinerlebnis gestalten möchte”, schreiben die Gründer.

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Omikron in Hamburg: Hamburg nimmt die höchste Welle

Fast 14.000 Fälle in einer Woche – Omikron trifft die Stadt mit Wucht. Doch wie schlimm ist das und wie geht es weiter? Sieben Fragen und Antworten

#hamburg

Veddeler Fischgaststätte: Braten, bis der Bagger kommt

Seit 1932 wird in der Veddeler Fischgaststätte gebrutzelt. Bald könnte sie Wohnungen und Gewerbeflächen weichen. Besitzer und Backfischfans wehren sich.

#hamburg

Umweltschutz: Die Lachse wird’s freuen

Umweltschützer wollen die Hamburger Fleete ökologisch aufwerten. Das soll mithilfe von künstlichen Lebensräumen gelingen. Doch es gibt Widerstand.

#hamburg

#DealMonitor – myposter übernimmt Juniqe – Banxware sammelt 10 Millionen ein – 468 Capital investiert in CereGate


Im #DealMonitor für den 12. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Juniqe 
+++ Das Bergkirchener Unternehmen myposter – bzw. der myposter-Eigner RMR Verwaltungs GmbH – übernimmt nach unseren Informationen das kunstvolle Berliner Startup Juniqe. Das Unternehmen, das 2014 von Lea Lange, Marc Pohl und Sebastian Hasebrink gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren rund 20 Millionen Euro ein – unter anderem von Highland Europe, Vorwerk Ventures, Redalpine und dem High-Tech Gründerfonds (HTGF). Highland Europe hielt vor dem Exit 26,1 % der Juniqe-Anteile. Vorwerk Ventures 14,3 %, Redalpine 11,1 % und der HTGF 7,1 %. Im Jahre 2019 erwirtschaftete Juniqe ein Rohergebnis in Höhe von 9,7 Millionen Euro bzw. 16,6 Millionen Euro Umsatz. Der Jahresfehlbetrag lag bei 2,5 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bis Ende 2019 bereits über 26 Millionen. Der “nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag” lag Ende 2019 bereits bei rund 6,7 Millionen. In den vergangenen Jahren stützen die Gesellschafter Juniqe mit mehreren Wandeldarlehen, die mehrmals verlängert bzw. erweitert wurden. Dadurch war die Finanzierung des Unternehmens zuletzt “gemäß Business Plan bis mindestens Ende 2021” gesichert. Der Verkauf an myposter dürfte deswegen kein euphorischer Exit gewesen sein, sondern eher das rettende Ufer für das junge Kunst-Unternehmen aus der Hauptstadt. Das der Exit, der formal Ende Dezember abgeschlossen wurde, bisher zudem nicht offiziell verkündet wurde, spricht ebenfalls eher für einen Fire Sale als für einen guten Exit für die beteiligten Investoren. Das myposter-Team verkündet aber auch sonst – außer Produktnachrichten – kaum unternehmensnahe Neuigkeiten. myposter, 2010 von Rene und Marc Ruhland gegründet, erwirtschaftete 2019 ein Rohergebnis in Höhe von 14,1 Millionen. Der Jahresüberschuss lag bei 184.368 Euro. Als Prognose gab das Unternehmen zuletzt dies hier aus: “Für das Geschäftsjahr 2020 wurde für die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz- und EBIT-Entwicklung eine Prognose aufgestellt. Diese besagt, dass der Umsatz im kommenden Jahr weiter wachsen wird. Somit wird sich auch das Betriebsergebnis positiv entwickeln”. Mehr über Juniqe #EXKLUSIV

MCProHosting
+++ Nitrado übernimmt MCProHosting. “Mit der Übernahme positioniert sich die Nitrado Group als klarer Marktführer für Mincraft-Hosting in der englischsprachigen Welt, insbesondere in den USA, sowie als weltweite Nummer eins im Gameserver-Hosting”, teilt das Unternehmen mit. Nitrado, 2001 von Marco Balle und Marcel Bößendörfer in Karlsruhe gegründet, betreibt Rechenzentren auf vier Kontinenten. Die Private Equity-Firma Flex Capital übernahm zuletzt die Mehrheit am Unternehmen.

INVESTMENTS

Banxware 
+++ Element Ventures, D4 Ventures, FinVC, die Varengold Bank und die Altinvestoren Force over Mass, VR Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie einige Business Angels investieren 10 Millionen Euro in Banxware. Das Berliner FinTech, 2020 von der bekannten FinTech-Gründerin Miriam Wohlfarth, Jens Röhrborn, Fabian Heiss und Nicolas Kipp gegründet, vergibt Kredite an Plattformhändler. Der HTGF, Force over Mass, VR Ventures und Co. investierten zuletzt 4 Millionen Euro in das Unternehmen. “Banxware wird die Investition nutzen, um das Angebot an eingebetteten Finanzdienstleistungen weiterzuentwickeln, sein Team zu vergrößern und um Produktentwicklung, Vertrieb und Marketing auf digitale Plattformen in ganz Europa auszuweiten”, teilt die Jungfirma mit. Mehr über Banxware 

Qdrant
+++ 42CAP und IBB Ventures investieren 2 Millionen Euro in Qdrant. Das Deep-Tech-Startup aus Berlin, das 2021 von Andre Zayarni und Andrey Vasnetsov gegründet wurde,  entwickelt Open-Source-Technologien, um KI-Lösungen samt Metric Learning voranzutreiben. Mit einer neuronalen Suchmaschine bietet das Unternehmen bereits einen Service mit einer “praxistauglichen API” zum Speichern, Suchen und Verwalten von Vektoren. “Mit dem Kapital soll die firmeneigene Open-Source-Suchmaschine für neuronale Daten weiterentwickelt und die Gemeinschaft der Early Adopters vergrößert werden. Langfristiges Ziel ist es, die Zukunft der neuronalen Suche erheblich voranzutreiben und eine neue Ära der angewandten KI einzuläuten”, teilt das Unternehmen mit.

CereGate
+++ 468 Capital und re.Mind sowie die Altinvestoren TruVenturo, Heal Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren in CereGate. Das Unternehmen aus Hamburg, das 2019 von Balint Varkuti gegründet wurde, entwickelt software-basierte Lösungen für den Bereich Computer-Gehirn-Schnittstellen.  “Im aufstrebenden Bereich der Neurowissenschaften ist CereGate in der Lage, die Behandlung neurologischer Erkrankungen zu revolutionieren, indem es mit dem menschlichen Gehirn durch einen einzigartigen Software-First-Ansatz interagiert”, teilt das Unternehmen mit. TruVenturo, Heal Capital und der HTGF investierten bereits 2020 in das Unternehmen.

Greenpass 
+++ Peak Pride, Pi Labs, der aws Gründerfonds und die Haselsteiner Familienprivatstiftung investieren eine siebenstellige Summe in das Wiener ClimateTech Greenpass. Das Spin-Off der Universität für Bodenkultur Wien und dem Unternehmen Green4Cities, das 2018 von Florian Kraus und Bernhard Scharf gegründet wurde, setzte auf eine “All-in-One Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung und Zertifizierung der Umweltauswirkungen von Immobilien und Freiräumen hinsichtlich sechs Themenfelder: Klima, Wasser, Luft, Biodiversität, Energie und Kosten”.

academa
+++ Business Angels wie Robert Maier, Michael Schrezenmaier, Oliver Roskopf, Philipp Kreibohm, Manfred Merle, Jan Kemper, Marcus Erken und Just Beyer investieren in academa. Das GovTech-Startup aus Aachen, das 2020 von Patrick Neubert und Luis Hesemann gegründet wurde, kümmert sich um die Fort- und Weiterbildung innerhalb der öffentlichen Verwaltung. Zielgruppe sind unter anderem Behörden, Ministerien und Hochschulverwaltungen.

VENTURE CAPITAL

Squared
+++ Die Baumarktkette OBI legt sich mit Squared eine Innovatoions- und Inkubationseinheit zu. “Dabei werden die Synergien von OBI unter einem Dach genutzt. Die drei Bereiche Venture Building, Venture Client und Venture Growth bilden eine Innovationsarchitektur, die neue Geschäftsideen schnell validiert und damit in die Realität und zum Kunden bringt”, teilt das Unternehmen mit. Geführt wird das Team von Dennis Hornung. Mit plants legt Squared zunächst einmal eine Home Gardening-Plattform auf.  “Nach dem Start von OBI Next als Innovationszentrum in Köln im Jahr 2017 baut SQUARED auf dem Fundament auf, zukunftsweisende Technologien zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln”, lässt OBI zum Start von Squared weiter wissen.

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Strompreis: Ausgeliefert

Strom- und Gasanbieter haben Tausende Verträge gekündigt. Auch Hamburger Haushalte sind betroffen. Experten und Grundversorger in der Stadt raten: erst mal ruhig bleiben.

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#DealMonitor – GoStudent bekommt 300 Millionen – Mostly AI sammelt 25 Millionen ein – Evernest bekommt 13 Millionen


Im #DealMonitor für den 11. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent
+++ Prosus, Telekom Innovation Pool, SoftBank, Tencent, Dragoneer, Left Lane Capital und Coatue investieren 300 Millionen Euro in GoStudent. Die Bewertung steigt auf 3 Milliarden Euro. Erst vor sieben Monaten sammelte das Unternehmen 205 Millionenein. Die Bewertung im Sommer 2020 lag bei 1,4 Milliarden. Insgesamt flossen nun schon mehr als 590 Millionen Euro in das Unternehmen. Das Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert und auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. “Die neue Finanzierung wird die drei zentralen und strategischen Säulen von GoStudent stärken: Internationale Expansion, Produkterweiterung durch Fusionen & Akquisitionen und Ausbau der Marktanteile in bestehenden Regionen”, teilt das Unternehmen mit. Über 1.300 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für das junge Unternehmen. Mehr über GoStudent

Mostly AI
+++ Molten Ventures, Citi Ventures sowie die Altinvestoren Earlybird und 42CAP investieren 25 Millionen US-Dollar in Mostly AI. Das 2017 von Michael Platzer, Klaudius Kalcher und Roland Boubela gegründete Wiener KI-Startup bietet ein Verfahren an, mit dem Infos in synthetische Daten umwandelt werden können. Dabei soll die Aussagekraft der Daten erhalten, gleichzeitig aber die Re-Identifizierung von Personen unmöglich bleiben. “Das Unternehmen wird die Mittel nutzen, um seine Vision einer intelligenteren und gerechteren Zukunft auf der Grundlage von verantwortungsvoller KI umzusetzen”, teilt das Unternehmen mit. Earlybird, 42 CAP und Push Ventures investierten zuletzt 5 Millionen US-Dollar in das UnternehmenMehr über Mostly AI

Evernest 
+++ Der amerikanische Geldgeber Prudence, Kibo Ventures und Bonsai Partners sowie die Altinvestoren Project A Ventures und APIC investieren 13 Millionen Euro in Evernest. Das junge Hamburger Makler-Startup, das 2019 vom ehemaligen Engel & Völkers-Vorstand Christian Evers und Luisa Haxel, die bei Engel & Völkers für die Digitalstrategie zuständig war, gegründet wurde, verkauft salopp formuliert insbesondere teure Immobilien in Großstädten. Zuvor flossen bereits 6 Millionen Euro in das PropTech. “Das neue Risikokapital soll in den Ausbau der Technologieplattform sowie in die Eröffnung weiterer Standorte fließen. Das PropTech-Unternehmen legt damit das Fundament für seinen Expansionskurs in Europa in diesem Jahr”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Evernest

Finanzguru
+++ VR Ventures, Coparion, Venture Stars, HDI, die Deutschen Bank und Business Angel Frank Strauß investieren 8 Millionen Euro in Finanzguru. “Mit dem frischen Kapital will Finanzguru das bestehende Angebot durch Hinzunahme des Finanz- & Versicherungsgeschäfts deutlich erweitern”, heißt es in der Presseaussendung. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2015 von den Zwillingen Alexander und Benjamin Michel sowie Sandro Sonntag und Florian Hirsch gegründet wurde, positioniert sich als “digitaler und individueller Finanzassistent auf Basis künstlicher Intelligenz”. 40 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Bekannt wurde das FinTech durch einen Auftritt in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen”, damals investierte Carsten Maschmeyer 1 Million in FinanzguruMehr über Finanzguru

Smartlane 
+++ Jova Direkt Invest, eine Investmentgesellschaft des Vaillant Family Office, investiert gemeinsam mit den Altinvestoren 4,5 Millionen Euro in Smartlane. Zudem erhält das Unternehmen eine Förderung durch die EU in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Die Jungfirma, die von Mathias Baur, Monja Mühling und Florian Schimandl gegründet wurde, entwickelt und betreibt eine cloudbasierte Software, die Logistikfirmen hilft, ihre Flotten effizienter einzusetzen. Die Technologie der Bayern berücksichtigt dabei unter anderem Lieferzeitfenster, die Wünsche der Kunden sowie die Art und Größe der jeweiligen Flotte. In der Vergangenheit investierte unter anderem Freigeist Capital in das Unternehmen. Mehr über Smartlane

Biorena
+++ Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Biorena. Das Münchner Startup positioniert sich als Online-Bio-Supermarkt, der innerhalb von 3 Stunden liefert. “Mit unserem Wertversprechen für lokale, frische und 100 % biologische Produkte sowie unserer #zerowaste-Philosophie sind wir einzigartig positioniert, um die Lebensmittellieferung für hochwertige Lebensmittel neu zu definieren. Biorena – biologisch, regional, nachhaltig”, teilt das junge Unternehmen mit.  Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Plantura
+++ Vorwerk Ventures investiert nach unseren Informationen in Plantura. Das 2017 gegründete Münchner Unternehmen, das von Felix Lill und Dominik Cadmus geführt wird, positioniert sich als Gartenmagazin für Hobbygärtner samt angeschlossenem Online-Shop. Acton Capital Partners, Cavalry Ventures sowie Starstrike Ventures investierten bereits in Plantura. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

LunarX
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen in LunarX. Das Berliner Unternehmen, das auf den Namen LunarPine hört, setzt auf das “Betreiben von Medienangeboten wie Websites und Social-Media-Kanälen sowie den Verkauf und die Vermarktung von dort gezeigten digitalen und physischen Produkten”. Die Jungfirma wurde von ReachHero-Gründer Philipp John und Lucas Kollmann gegründet. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Hypatos
+++ DN Capital und Framework Ventures investieren nach unseren Informationen in Hypatos. Das Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Uli Erxleben und Janosch Novak als Spin-Off von Smacc gegründet wurde, entwickelt ein System, um Backoffice-Prozesse mit Hilfe von Deep Learning-Technologie zu automatisieren. Blackfin Tech, Grazia Equity, UVC Partners und Plug and Play Ventures investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Hypatos. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kubermatic 
+++ btov Partners investiert nach unseren Informationen in Kubermatic. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. Nauta Capital investierte zuletzt zusammen mit den Celonis-Gründern Bastian Nominacher und Martin Klenk rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Dermanostic
+++ Beiersdorf investiert via Oscar&Paul in Dermanostic. Zudem investiert auch Mello aus Wuppertal wieder in das Unternehmen – siehe OMR. Insgesamt sammelt das Startup so 2 Millionen ein. Das Düsseldorfer Startup, das 2020 von Ole Martin, Alice Martin, Estefanía Lang und Patrick Lang gegründet wurde, drängt in den boomenden Telemedizin-Markt. Das junge Startup fokussiert sich dabei auf Hautärzte. Nutzer der App erhalten “örtlich flexibel und ohne Wartezeit eine anonyme Beurteilung Ihrer Hautveränderung durch erfahrene Fachärzte”. Dermanostic war zuletzt auch im Startup-Radar, unserem Pitch-Podcast dabei.

Triviar
+++ Jetzt offiziell: Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert – wie bereits Ende Dezember berichtet – in Triviar. In der Investmentrunde, bei der auch Business Angels wie Stephan Mahlow investieren, fließen 730.000 Euro in das Unternehmen. Beim Hamburger EdTech, das 2020 von Nick Koldehoff und Jonah Schröder gegründet wurde, dreht sich alles um Kurse und Aktivitäten. Jeder kann über die Plattform seine Kurse und Workshops anbieten.

MERGERS & ACQUISITIONS

aWATTar
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, übernimmt aWATTar. Das Unternehmen macht durch “zeitvariable Tarife eine Verlagerung des Stromverbrauchs in die grünsten und günstigsten Stunden” möglich. “Die Kombination der Technologien von tado und aWATTar sorgen für mehr erneuerbare Energie auf dem europäischen Energiemarkt – für eine nachhaltigere Zukunft”, teilen die Unternehmen mit. Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investierten zuletzt 38 Millionen Euro in tado. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Mehr über tado

Chaos / Enscape
+++ Die beiden Unternehmen Enscape und Chaos schließen sich –  vorangetrieben durch LEA Partners und TA Associates – zusammen. Enscape, 2017 in Karlsruhe gegründet, liefert eine Technologie, die direkt mit CAD-Software in der AEC-Branche verbunden ist und Design- und Visualisierungs-Workflows integriert. Chaos, 1997 in Sofia gegründet, positioniert sich als “Marktführer im Bereich Visualisierung und Computer Graphics (CG)”. “Durch den Zusammenschluss entsteht ein weltweit führendes Unternehmen für 3D-Visuali-sierung und Design-Workflow-Technologie”, teilen die Geldgeber mit. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte in der Vergangenheit in Enscape.

VENTURE CAPITAL

Chapter54
+++ Der bekannte Geldgeber Partech legt mit Chapter54 ein Accelerator-Programm für europäische Scaleups, die in afrikanische Märkte expandieren möchten, auf. “Das Programm wird von Partech Shaker, der Abteilung für Innovationsprogramme von Partech, mit Unterstützung der deutschen Förderbank KfW im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konzipiert und durchgeführt, um Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika zu fördern”, teilt der Geldgeber mit. Das industrieunabhängige und eigenkapitalfrei Chapter54-Programm läuft bis zu acht Monate und steht allen europäischen Startups offen.

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Alan Gilbert: “Es gibt keinen Grund, nur Musik von toten weißen Männern zu spielen”

Die Elbphilharmonie wird fünf Jahre alt. Alan Gilbert leitet das Hausorchester und spricht im Interview darüber, wie klassische Musik im 21. Jahrhundert relevant bleibt.

#hamburg

#Brandneu – 13 junge FinTech-Startups, die wir im Blick behalten


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

FollowMyMoney
FollowMyMoney bietet eine Finanzplattform mit Angeboten zum Thema  Vermögensaufbau an. Neben Wertpapieren und Aktien werden auch Krypto-Assets angeboten. Nutzer:innen können Trading- und Anlagestrategien ausgewählter Finanzexpert:innen folgen und sollen von deren Performance profitieren.

asurfriends
Das Passauer Startup asurfriends bringt sich als “Ökosystem in der Finanzdienstleistung” in Stellung. “Du bestimmst mit wem du zusammenarbeiten willst und holst so das Optimum aus deinen Verträgen wie zum Beispiel: Versicherungen, Finanzierungen, Darlehen, Steuer”, schreibt das Team.

u impact
Das Berliner Startup u impact, das von Lesley Li, Clemens Chaskel und Alistair Hume gegründet wurde, möchte Impact Investing für jeden Privatanleger zugänglich zu machen. Auf der Website heißt es: “We establish the emotional connection between people and finance by demystifying the world of sustainable investing”.

Brygge
Das Hamburger FinTech Brygge positioniert sich als Banking-App für die ältere Generation. Die Hanseat:innen versprechen: “Wir schaffen eine moderne und sichere Brücke zu Ihrer Hausbank oder der Bank Ihrer Angehörigen, um die Sie sich kümmern. Ein Bankwechsel ist nicht notwendig”.

Estating
Das Unternehmen Estating erwirbt Luxusimmobilien, in die Anleger dann investieren können. “We believe that everyone should have access to real estate investments, independent of their place of origin or be they investing $1 or $1m+”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma.

Tidely
Tidely aus München setzt auf eine Software für das Liquiditätsmanagement von KMU. “Entscheidungsträger erfassen die finanzielle Situation auf einen Blick, vermeiden Liquiditätsengpässe und können zudem offene Rechnungen effizient verwalten”, teilt das Startup mit.

insyt
Das Düsseldorfer FinTech insyt setzt auf eine App zur “finanziellen Selbstbildung, die Nutzer:innen eine allumfassende Lösung für die eigenen Wertpapierportfolios und neue Investitionen bietet”. Das junge Unternehmen versteht sich dabei als “Komplementärprodukt zu jeder Trading-App”.

Kadmos
Das Berliner FinTech Kadmos kümmert sich um internationale Gehaltszahlungen. “We are bringing in fintech, low margins, and transparent FX to industries riddled with opaque mark-ups, kickbacks, and physical cash transactions”, schreibt das Team in eigener Sache. 

Bunch
Das Berliner Startup Bunch möchte Privat-Investments digitalisieren. “Over the last years, the push for democratisation in the public market has resulted in unprecedented growth in retail investors, stocks, and venture valuations – however little has happened on the private side”, heißt es in der Selbstbeschreibung. 

beatvest
Das FinTech beatvest positioniert sich als anfängerfreundliche Investmentplattform. In der Selbstbeschreibung heißt es: “beatvest connects education with tools in order to provide a personalised, do-it-yourself investment experience that supports investment beginners in building long-term wealth”.

Payrails
Das Startup Payrails, das von den drei Delivery Hero-Mitarbeitern Abdulvahap Talay, Nicolas Thouzeau und Orkhan Abdullayev gegründet wurde, positioniert sich als “Cloud Native Payment Operating System”. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We are building an operating system to simplify accepting payments”.

Topi
Das Berliner FinTech Topi, das von Estelle Merle und Charlotte Pallua gegründet wurde, entwickelt eine Payment-Lösung für Unternehmen. “The company aims to become a global enabler of fast and frictionless payments for business-to-business trade”, heißt es in der Presseaussendung.

Clanq  
Das FinTech Clanq, das von Christina Hammer, Jakob Kaya und Benedict von Hoffman gegründet wurde, möchte Eltern und Familien helfen, für ihre Kinder zu sparen. Clanq aus Zürich bündelt dabei ein Kinderkonto samt Sparplan, verschiedene Cashback-Varianten und Anlage-Optionen unter einem Dach.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Häftlinge mit psychischen Krankheiten: Drama hinter Gittern

Viele Gefangene in Hamburg leiden an schweren psychischen Krankheiten. Die Haftanstalten sind mit ihnen überfordert. Jetzt sagen Richter: So darf es nicht weitergehen

#hamburg

Denkmalschutz in Hamburg: “Die Tabula-rasa-Stadtentwicklung muss ein Ende haben”

Altes abreißen, statt es zu erhalten: Das sei auch schlecht fürs Klima, sagt Hamburgs Denkmalschützerin Kristina Sassenscheidt. Oft helfe nur der Protest.

#hamburg

#DealMonitor – Electrochaea sammelt weitere 14,9 Millionen ein – Henkel setzt auf Smartz


Im #DealMonitor für den 7. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Electrochaea 
+++ Der Europäische Innovationsrat Fonds (EIC Fund) investiert 14,9 Millionen in Electrochaea. “Die Investition vervollständigt die Serie-D Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 36 Millionen Euro. Diese wird vom Energietechnologieunternehmen Baker Hughes angeführt. Auch die Bestandsinvestoren MVP, die ENGIE-Tochter Storengy, btov, KfW, Energie 360°, Caliza und Focus First haben sich erneut beteiligt”, teilt das Unternehmen aus München mit. Electrochaea, 2006 von Mich Hein gegründet, positioniert sich als “Power-to-Gas-Unternehmen”. Konkret setzte die Jungfirma auf “eine Technologie zur Erzeugung von erneuerbarem Methan, einem Kraftstoff, der Erdgas ersetzt und im bestehenden Gasnetz gespeichert und transportiert werden kann”.

Smartz
+++ Henkel bzw. Henkel Adhesive Technologies investiert in Smartz. Das Startup mit Sitz in Baar, Schweiz, entwickelt “ganzheitliche Lösung für Windeln”. In der Presseaussendung heißt es: “Smartz wurde im Jahr 2021 gegründet und firmierte vorher unter dem Namen Simavita. Das spezielle Pod-Sensor-Design des Unternehmens ist ein ansteckbares, wiederwendbares Gerät, das zusammen mit einer Sensor-Schnittstelle funktioniert, die auf leitfähigen Lacken von Henkel basiert”.

Unmilk
+++ Katjes Greenfood, die Beteiligungsgesellschaft von Katjes, investiert in Unmilk. Das Hamburger Startup, das 2020 von Jennifer Schäfer gegründet wurde, bietet pflanzliche Protein-Drinks aus glutenfreiem Hafer und Erbsenprotein an. Die vegane Milchalternative, die ohne Zuckerzusatz auskommt, soll insbesondere ernährungsbewusste Konsumenten ansprechen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Musterhaus.net
+++ Das Medienhaus Funke übernimmt Musterhaus.net. “Mit 3,8 Millionen Besuchern im Jahr, 2.000 Häusern und mehr als 350 Hausbaufirmen betreibt Musterhaus.net Deutschlands größtes unabhängiges Hausbau-Portal. Kern des erfolgreichen Geschäftsmodells ist die Vermittlung von Hausbau-Anbietern an Endkunden”, teilt das Unternehmen mit. Musterhaus.net mit Sitz in Lüneburg wurde 2005 von Sebastian Dziwisch gegründet.

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FC St. Pauli: Der Mann, der den Aufstieg klarmachte

Christian Hinzpeter hat den FC St. Pauli verändert – aber auch viele Menschen, die mit ihm befreundet waren. Ein Nachruf

#hamburg

Kinderimpfung: Nur ein kleiner Piks?

In Hamburg hat ein Kinderimpfzentrum eröffnet. Doch die Termine sind schwer zu bekommen. Dabei kommt es laut Experten jetzt auf Geschwindigkeit an.

#hamburg

#StartupsToWatch – Taxdoo ist mit Millionen von Tiger Global auf Expansionskurs


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Taxdoo. Das Hamburger Startup, das 2016 von Matthias Allmendinger, Roger Gothmann und Christian Königsheim gegründet wurde, ermöglicht Onlinehändlern es, ihre internationalen Umsatzsteuer-Verpflichtungen zu automatisieren. “Entwickler von Drittanwendungen haben außerdem die Möglichkeit, auf der Taxdoo-Plattform aufzusetzen und so ein modulares Finanz-Compliance-System zu schaffen, das auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Nutzers zugeschnitten werden kann”, schreiben die Hanseaten. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen inzwischen über 1.700 Kunden – darunter Ankerkraut, Social Chain und Beiersdorf.

Tiger Global, Accel, Visionaries Club und 20VC investierten in der Series B zuletzt 57 Millionen Euro in das junge TaxTech-Unternehmen. Die Series A von Taxdoo fand nicht einmal ein Jahr zuvor statt. Accel, Visionaries Club, 20VC und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten damals 17 Millionen in Taxdoo. Insgesamt flossen nun schon 74 Millionen in das Unternehmen. “Seit der Series-A-Runde  hat sich Taxdoo in weniger als einem Jahr als führende Plattform für Umsatzsteuer und Finanz-Compliance im europäischen E-Commerce etabliert. In dieser kurzen Zeit ist das Team von 45 auf mehr als 170 Mitarbeiter gewachsen”, schreibt die Jungfirma dazu. Bis Ende 2022 möchte das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl nun verdoppeln.

“Unsere Series-B-Finanzierung ermöglicht es uns, unsere Pläne noch schneller voranzutreiben und im nächsten Schritt unsere Plattform auf weitere Kundengruppen und Regionen auszuweiten”, sagt Mitgründer Königsheim zu den Plänen in den kommenden Monaten. Besonders der finanzstarke Investor Tiger Global, der zuletzt in zahlreiche aufstrebende deutsche Startups und Grownups investiert hat, dürfte bei diesem Vorhaben helfen können. “Taxdoo setzt an den größten Schmerzpunkten von Onlinehändlern und Marktplätzen an”, sagt John Curtius, Partner bei Tiger Global, als Begründung für das üppige Investment.

Offizielle Unternehmenszahlen gibt es bisher wenige von Taxdoo. Der Jahresabschluss für 2019, also vor dem ersten 17 Millionen-Investment, nennt lediglich einen Verlustvortrag in Höhe von 170.229 Euro und einen Jahresüberschuss in Höhe von 345.626 Euro. Spannend ist der Blick auf die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer:innen – es war damals gerade einmal 14. Taxdoo ist somit in den vergangenen zwei Jahren massiv gewachsen. Und hat nun die Chance schnell noch stärker wachsen zu können.

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Schokolade: Das hat Schmelz

In bitteren Zeiten hilft: Schokolade. Doch welche? Und wohin geht der Schokoladentrend im neuen Jahr? Ein Hamburger Chocolatier erzählt.

#hamburg

#Interview – “Ich habe mich oft zu sehr unter Druck gesetzt”


Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Heute antwortet Nadja King, Gründerin von Oyess. Das Beauty-Startup setzt auf nachhaltige Lippenpflege.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?
Aufstehen, Zähne putzen, ein Glas warmes Wasser mit heißer Zitrone trinken und mindestens fünf bis zehn Minuten meditieren, bevor das “Chaos” losgeht. Dann mit dem Kleinen kuscheln, ihn in die Kita bringen und nach dem ersten Spaziergang an der frischen Luft an den Schreibtisch mit der ersten Tasse Tee.

Wie schaltest du nach der Arbeit ab?
Abwechselnd auspowern beim Sport und/oder Yoga und ebenfalls nochmal fünf Minuten in Stille sitzen und disconnecten von allen Medien.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest du gerne vor der Gründung gewusst?
Dass man sich frei machen sollte von dem Gedanken “das mache ich mal in einer ruhigen Minute”, die gab es bisher noch nie.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstet?
Die größten Zeitfresser: Bürokratie bei der Gründung inklusive unzähliger Notargänge plus das Thema Finanzierung. Sich hier richtig zu informieren, kundig zu machen und dann – hoffentlich – die richtige Entscheidung zu treffen, war am schwierigsten, da keiner im Team die entsprechenden Kern-Kompetenzen hatte und uns das noch fremd war.

Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast – und was hast Du aus diesen gelernt?
Ich habe mich oft zu sehr unter Druck gesetzt. Heute versuche ich bei weitreichenden Entscheidungen gelassener zu bleiben. Nochmal tief durchzuatmen, einen Schritt zurückzutreten, alles gut zu durchdenken und dann eine Entscheidung zu treffen. Gründen bedeutet am Anfang auch alles „selbst“ zu machen. Um Fokus und Prio nicht zu verlieren, muss man immer überlegen, wann der richtige Zeitpunkt ist, zeitintensive, aber inhaltlich relativ unwichtige Jobs kreativ outzusourcen. Das ist definitiv ein „ongoing“ Lernprozess.

Wie findet man die passenden Mitarbeiter für sein Startup?
Wir stellen aktuell noch nicht ein, gehen aber nach folgenden Kriterien vor: Hauptkriterium im Interview: Motivation und Eigeninitiative. Im Startup heißt es Hands-On und wenn jemand dies nicht mit einbringt, wird das auf Dauer keine gute Partnerschaft. Bauchgefühl: trust your intuition. Wenn der Bauch JA oder auch NEIN sagt, dann ist das die richtige Entscheidung. Die Chemie muss einfach stimmen. Und dann freuen wir uns natürlich auch immer über Empfehlungen aus dem Netzwerk (es ist das A und O, wenn jemand bereits aus dem trusted network kommt).

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?
Einfach machen! Nicht warten, bis die „perfekte“ Situation kommt oder alles zu 100% steht, sondern loslegen und nach den ersten Learnings nachschärfen und justieren.
Du kannst mehr, als du dir zutraust. Mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben und sich nicht durch den Vergleich mit anderen abschrecken lassen, die vermeintlich besser sind.
Für uns hat sich Gründen im Team versus alles allein machen als positiv erwiesen. Der Vorteil ist: man baut sich gegenseitig auf und kann wichtige Entscheidungen gemeinsam diskutieren. Wichtig ist die Auswahl der richtigen CO-Founder, mit denen man zum einen vertrauensvoll und effizient zusammenarbeiten kann, sich idealerweise aber auch die funktionalen Expertisen unterscheiden Wir ergänzen uns im OYESS-Team wunderbar und arbeiten vertrauensvoll zusammen.

Ohne welches externe Tool würde dein Startup quasi nicht mehr existieren?
WhatsApp und Zoom – wir arbeiten rein digital ohne eigenes Büro an drei verschiedenen Standorten über zwei Länder hinweg. Ohne ständige Kommunikation wäre dies nicht so effizient möglich.

Wie sorgt ihr bei eurem Team für gute Stimmung?
Wir sind zu dritt, was Gold wert ist. Wenn einer mal down ist, bauen wir uns gegenseitig wieder auf.
Wir teilen auch viele private Geschichten und starten jeden Call mit der Frage „hey, wie geht’s dir heute“ – mental und emotional. Well-being steht bei uns an erster Stelle und die Person geht immer vor dem Business bzw. der Performance, das ist in unseren Werten verankert.

Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?
Von Gründung der Firma bis Kreation der Marke und Produktion unserer Produkte haben wir fünf Monate gebraucht ? der wildeste und schnellste, aber auch aufregendste Ritt meines Lebens!

Tipp: Wie sieht ein Startup-Arbeitsalltag? Noch mehr Interviews gibt es in unserem Themenschwerpunkt Gründeralltag.

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#Interview – “Wir sind nach einem harten Jahr wie der Phönix aus der Asche auferstanden”


Localyze aus Hamburg, 2018 von Hanna Asmussen, Lisa Dahlke und Franzi Löw gegründet, unterstützt “Unternehmen bei Herausforderungen rund um die globale Mobilität von Mitarbeitern”. Gemeint sind damit alle Prozesse rund um Themen wie Relocation, Visumsverlängerungen bis zu Transfers zwischen Niederlassungen. Blossom Capital, Frontline Ventures und mehrere Angel-Investoren investieren zuletzt 12 Millionen US-Dollar in das junge Unternehmen.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Localyze-Macherin Asmussen kurz und knapp über das fast abgelaufene Jahr.

2021 ist fast rum. Was war das Highlight in diesem Jahr bei Euch?
Unsere Series A, weil wir nach einem harten Jahr 2020 quasi wie der Phönix aus der Asche auferstanden sind und dadurch noch schneller wachsen konnten.

Wie lief 2021 wirtschaftlich für Euch – habt ihr alle eure Ziele erreicht?
Wir haben unsere Ziele sogar dreifach übertroffen, mit so einem schnellen Wachstum und der Verzehnfachung des Umsatzes haben wir Anfang des Jahre nicht gerechnet.

Was lief 2021 bei Euch nicht rund?
Die Kommunikation – wir haben zu lange versucht, so weiterzumachen wie wir es mit 15 Personen gemacht haben, dadurch sind einige Dinge auf der Strecke geblieben und wir mussten schnell Strukturen schaffen.

Welches Projekt steht bei Euch für 2022 ganz oben auf der Agenda?
Die internationale Expansion – wohin es noch alles geht verraten wir in ein paar Monaten!

Die deutsche Startup-Szene erlebt gerade einen ganz großen Boom. Was ist Deine Sicht auf diese absolute Hochphase?
Ich begrüße sie, denn auch wenn viel Geld in Markt es verlockend macht vor Product Market Fit zu skalieren, ist es trotzdem notwendig mehr Menschen vom Gründen zu überzeugen. Immer mehr verfügbare Role Models machen die Startup-Szene hoffentlich noch zugänglicher, und hoffentlich auch diverser.

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#DealMonitor – home24 übernimmt Butlers – Expresssteuer sammelt Millionen ein – Hanse Ventures investiert in Triviar


Im #DealMonitor für den 23. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Butlers
+++ Das Berliner Möbelshop home24 übernimmt die Mehrheit ( 74,8%) an der Wohnaccessoires-Kette Butlers. “Durch die Akquisition ergänzt das Unternehmen seine Eigenmarkenkompetenz in Möbeln nun auch um die Bereiche Heimtextil, Dekoration und Tischwaren mit den Butlers-Sortimenten. Diese Sortimentsbereiche sind für die Kundenbindung und saisonale Kundenkommunikation strategisch entscheidend. So wird es in Zukunft auch zu Anlässen wie Ostern oder Weihnachten eine noch emotionalere Kundenansprache mit dem Besten aus dem Butlers- und home24-Sortiment für alle Wohnwelten geben. Gleichzeitig wird das Butlers-Sortiment durch ausgewählte Möbelsortimente von home24 gestärkt”, teilt das Unternehmen mit. Zum Kaufpreis heißt es: “65 % des Kaufpreises für die Kaufanteile seien fest vereinbart und beliefen sich auf 48,6 Millionen Euro abzüglich 65 % der Nettofinanzverbindlichkeiten zum Stichtag 31. Dezember 2021. Hieraus resultiere ein Festkaufpreis von rund 38 Millionen Euro. Vorbehaltlich Anpassungen der Nettofinanzverbindlichkeiten beträgt der Earn-Out zwischen EUR 0 und maximal 21 Millionen Euro”. Butlers-Gründer Wilhelm Josten erhält im Zuge der Übernahme rund 3,9 % home24-Anteile. Für das laufende Geschäftsjahr plant die Butlers Gruppe einen Umsatz in Höhe von 95 Millionen Euro. Butlers mit Sitz in Köln wurde 1999 gegründet und beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter:innen Das Unternehmen bestreibt in der DACH-Region 100 Filialen. 2017 schlitterte Butlers in die Insolvenz, zuletzt wirtschaftete das Unternehmen aber profitabel.

INVESTMENTS

Expresssteuer
+++ Business Angels wie momox-Gründer Christian Wegner, Lieferando-Gründer Kai Hansen und Tim Stracke (Chrono24 ) investierten zuletzt 4,3 Millionen Euro in Expresssteuer – siehe FinanceFWD. Das Hamburger TaxTech, das 2019 von Maximilian Lambsdorff, Konstantin Loebner, Mehdi Afridi und Dennis Konrad gegründet wurde, hilft Onliner:innen bei der Steuererklärung. Zielgruppe sind dabei vor allem junge Menschen, die auf TikTok und Co. unterwegs sind.

Triviar
+++ Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert nach unseren Informationen in Triviar. Bei Hamburger EdTech, das 2020 von Nick Koldehoff und Jonah Schröder gegründet wurde, dreht sich alles um Kurse und Aktivitäten. Jeder kann über die Plattform seine Kurse und Workshops anbieten. “Die Workshops können direkt online via Zoom oder selbst programmierter Videokonferenz stattfinden oder ganz klassisch lokal beim Anbieter vor Ort”, teilt das Startup mit. #EXKLUSIV

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#Brandneu – 7 neue Startups: Rekursive, Mentor, Doctorflix, Justt, onelake, Mediorbis, neuroflash


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rekursive
Rekursive, das von Sascha Kellert, ezeep-Gründer, ins Leben gerufen wurde, kann man als eine Art “ESOP as a Service” beschreiben. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We’re on a mission to increase employee ownership. We want to make setting up an employee owned business as easy as setting up a shopify store”. 

Mentor
Das junge Unternehmen Mentor bietet ein digitales Coaching für Führungs- und Fachkräfte in der Gesundheitsbranche an. Nutzer:innen werden via App gecoacht, dabei soll der “mentor-Coachfinder” dafür sorgen, dass man gleich den passenden Coach findet. 

Doctorflix
Doctorflix bringt sich als “multidisziplinäre Online-Bildungsplattform” in Stellung. Auf der Plattform des Startups aus Berlin, die vom Mediziner Hans Lennartz gegründet wuerde, können sich “Ärzte zu medizinischem Wissen digital, flexibel und effektiv in einer sicheren Online-Umgebung austauschen”.

Justt
Justt aus München bietet eine Plattform für das Erstellen, Veröffentlichen, Konsumieren und Teilen von Content in jeglichem Format. Dabei sollen Inhalte aus verifizierten Quellen mit einem personalisierten Nutzererlebnis verbunden werden. Die App ist kostenlos und aktuell nur im Apple-Appstore vertreten. 

onelake
Die Jungfirma onelake aus Dortmund, die von Dennis Mausbach und Thomas Ingenhorst gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, mehr aus ihren Daten zu machen. Auf der Website heißt es: Start analyzing your data in minutes without technical knowledge. The first AI driven datalake in the world”.

Mediorbis
Mediorbis bietet eine Plattform für die Medizinbranche: “Wir wollen ein Amazon des Gesundheitsbereichs werden“, so das Jungunternehmen aus München. Wir sind ein dynamisch wachsendes Health-Tech- Unternehmen und entwickeln Webtechnologie im Gesundheitssektor.

neuroflash
Das Hamburger Startup neuroflash positioniert sich als “KI-gesteuerte Software, die automatisch kurze Marketingtexte erstellt und optimiert”. Nutzer:innen können so quasi mit einem Klick “Social- und Such-Anzeigen, Website- und Blog-Texte, Betreffzeilen generieren”, die zu ihrer Zielgruppe passen. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Formel Skin sammelt 30 Millionen ein – pliant bekommt 12,5 Millionen – E.ON übernimmt envelio


Im #DealMonitor für den 20. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Formel Skin
+++ Jetzt offiziell: Der junge französische Geldgeber Singular investiert – wie bereits Mitte Dezember im Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit heal capital, Vorwerk Ventures, Cherry Ventures und Heartcore Capital in Formel Skin. Insgesamt fließen dabei 30 Millionen Euro in der Unternehmen – siehe auch sifted. Das Berliner Unternehmen, das 2019 von Anton Kononov und Florian Semler gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “dermatologisches Telemedizin-Unternehmen”. Ziel ist es, “Menschen mit Hautproblemen bis hin zu starker Akne” zu helfen – mit medizinischer Beratung und medizinischen bzw. kosmetischen Produkten. Vorwerk Ventures, Cherry Ventures und Heartcore Capital investierten zuletzt rund 5 Millionen Euro das Unternehmen. 60 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Formel Skin. 

pliant 
+++ Alstin, main incubator, das österreichische Family Office Saber und Embedded Capital, also Finleap-Macher Ramin Niroumand, investieren 12,5 Millionen Euro in Pliant. Erst im August konnte das FinTech 5,5 Millionen einsammeln. Insgesamt flossen im Rahmen der Seed-Investmentrunde somit nun 18 Millionen in Pliant. 
Das Berliner FinTech, das von Malte Rau und Fabian Terner gegründet wurde, setzt wie Brex und Moss auf Firmenkreditkarten. Das FinTech verspricht seinen Kunden sogar “die neuste Generation von Firmenkreditkarten, die sich perfekt an Ihre Geschäftsprozesse und Bedürfnisse anpassen”. “Das Berliner Fintech wird die Summe neben der Ausweitung der angebotenen Software-Integrationen vor allem zur Expansion in weitere europäische Märkte nutzen”, teilt das Unternehmen mit.

Invenda 
+++ Der ehemalige Emmi-Chef Walter Huber, Gregor Greber bringen, Philippe Gaydoul, Mutschler Venture Capital, das Unternehmen Hug Bäckerei und Familie Palmers (Calida) investieren 7 Millionen Schweizer Franken in Invenda. Das Unternehmen, das 2017 von Jon Brezinski gegründet wurde, kümmert sich um “die Entwicklung von Soft- und Hardware für Automated Retail wie Verkaufsautomaten, Kioske, Digital Signage sowie ergänzende, verkaufsfördernde Marketing-Konzepte und Big Data-Projekte”.

Mammaly 
+++ Der französische Food-Investor Five Seasons Ventures investiert 3 Millionen US-Dollar in Mammaly. Das Kölner Startup. das 2020 von Stanislav Nazarenus und Alexander Thelen gegründet wurde, setzt auf Nahrungsergänzungsmittel für Hunde. “Wir haben mammaly gegründet, weil wir finden, dass alle Doggos ein rundum gesundes und glückliches Leben verdient haben”, schreiben die Gründer.

Dogo
+++ Change Ventures, Monkfish, also trivago.Gründer Rolf Schroemgens, Justas Janauskas, ehemaliger CEO von Vinted, Leap Ventures und APX investieren 3 Millionen US-Dollar in Dogo.  Hinter Dogo, das von Tadas Ziemys, Rasa Gentvilaite Ziemiene, Eliza-Marija Hirvensalo und Mindaugas Kuprionis gegründet wurde, verbirgt sich eine App rund um das Thema Hundetraining. “The new funds offer Dogo the opportunity to expand its presence in the global market and build more features for its active dog parent community”, teilt das Startup mit.

Audvice
+++ Jetzt offiziell: Cusp Capital investiert – wie bereits Anfang November im Insider-Podcast berichtet – in Audvice. Gemeinsam mit CapitalT, Tiny.VC sowie den GoStudent-Gründern Felix Ohswald und Gregor Mu?ller investiert Cusp Capital 1,9 Millionen Euro in das Unternehmen. Audvice aus Puch, das von Sophie Bolzer und Erfan Ebrahimnia gegründet wurde, setzt ganz auf den derzeitigen Audioboom und das wichtige Thema Wissensmanagement. Mit der Audvice-App können Nutzer Audio-Inhalte erstellen und diese mit anderen Nutzern bzw. Kollegen im eigenen Unternehmen teilen.

hae.sh
+++ has.to.be-Gründer Martin Klässner und Deutsche Bank Aufsichtsratschef Paul Achleitner investieren 1,3 Millionen Euro in hae.sh. Das Linzer Startup, das 2020 von Sebastian Holler, Nicolas Kirchmayr und Stefan Lew gegründet wurde, positioniert sich als “Experte für fälschungssichere Automatisierung für interne Kontrollsysteme”. Konkret unterstützt die Jungfirma Unternehmen dabei, Kontrollprozesse zu modernisieren und zu perfektionieren”.

M-sense
+++ IBB Ventures, Noaber, ein Impact-Investor aus den Niederlanden, MedTech Entrepreneurs, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Eternity.Health und der Business Angel Klaus Hilleke investieren in M-sense. Das Berliner Unternehmen, das von Simon Scholler, Stefan Greiner, Markus Dahlem und Martin Späth gegründet wurde, kümmert sich als digitale Gesundheitsanwendung um Migräne.

FlowFox
+++ Nicht genannte Investoren investieren eine siebenstellige Summe in FlowFox. Das Hamburger Startup, hinter der unter anderem Seriengründer Patrick Pehmöller steckt, positioniert sich als “All-in-one Import Automation Platform”. Die Logistik-Jungfirma möchte vor allem Reedereien helfen, “manuelle Arbeitszeit und unnötige Kosten zu sparen” und damit zusätzliche Umsatzkanäle ermöglichen.

Mersor
+++ IBB Ventures, Faraday Venture Partners und mehrere Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in Mersor. Das Startup aus Berlin, das 2017 von Stella Maria Sorg und Lisa Kristina Meißner gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatz für außergewöhnliche Geschenkideen und stilvolle Geschenksets”. Anfangs war Mersor aber eine “Marke für personalisierbare Leder-Accessoires”.

myndwerk
+++ Die Mediengruppe Klambt investiert eine sechsstellige Summe in myndwerk. Das Hamburger Health-Startup, das vom Vater-Tochter-Duo Leonie Wilken und Ulrich Wilken gegründet wurde, setzt auf Paarberatung. Über myndpaar können Paare oder Einzelne an ihren Beziehungsthemen arbeiten.

MERGERS & ACQUISITIONS

Vitafy
+++ Die Hamburger EVP-Gruppe, zu der Marken wie vitawell gehören, übernimmt Vitafy. “Mit ihrem Hauptinvestor, dem Private Equity Unternehmen capiton, der die künftigen Buy-and-Build-Aktivitäten durch Finanzmittel sowie Know-how unterstützen wird, möchten die beiden erfahrenen Management-Teams von Vitafy und EVP die neue Gruppe als Europas führenden, vertikal integrierten Multi-Channel-Anbieter mit umfassenden Online- und Offline-Kapazitäten im Bereich Consumer Healthcare vorantreiben”, teilen die Unternehmen mit. Vitafy, ein Shop für Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel, der 2013 von Georg Bader und Christian Böhm gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen Euro ein – unter anderem von Cipio Partners und Venture Stars. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 37,2 Millionen Euro.

envelio
+++ Der Energiekonzern E.ON übernimmt die Mehrheitsbeteiligung an envelio. Das Spin-Off der RWTH Aachen, das 2017 von Simon Koopman und Co. gegründet wurde, bietet Energienetzbetreibern “eine Softwareplattform für die nächste Phase der Energiewende”. Damit können Energienetze digital und automatisiert betrieben werden. Grundlage dafür sind die Dissertationen der envelio-Gründer. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Demeter investierten in den vergangenen Jahren rund 7 Millionen Euro in das Unternehmen.

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Corona-Protest: Nazis? “Kann sein, aber dafür haben wir Freiheit!”

11.000 Kritiker der Corona-Politik haben in Hamburg demonstriert. Unterwegs waren Menschen, die sich vor einer Diktatur fürchten – und allerhand Quatsch glauben.

#hamburg

Landgericht Hamburg: Das Geschäft ihres Lebens

Sie beschafften dem Bund 23 Millionen Atemschutzmasken – jetzt wird drei Hamburgern bandenmäßige Steuerhinterziehung vorgeworfen. Waren sie gierig oder nachlässig?

#hamburg

“Die Ruhe”: Wie man in den Wald hineinruft

In einem ehemaligen Postgebäude in Hamburg inszeniert die Gruppe Signa ein Theaterstück zum Mitmachen: “Die Ruhe”. Aber ruhig ist es ganz und gar nicht.

#hamburg

Corona und Drogenhilfe: Wenn der Druck nachlässt

Für Hamburger Drogenabhängige gibt es in der Pandemie eine nie dagewesene Chance: Sie können nun auch ohne Krankenversicherung in Substitution kommen. Funktioniert das?

#hamburg

#DealMonitor – Neu-Unicorn Infarm bekommt 200 Millionen – re:cap sammelt 100 Millionen ein – Taxdoo bekommt 57 Millionen


Im #DealMonitor für den 16. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Infarm
+++ Qatar Investment Authority (QIA), Partners in Equity, Hanaco, Atomico, Lightrock und Bonnier investieren 200 Millionen US-Dollar in Infarm. Das Unternehmen wird nun “mit weit mehr als 1 Milliarde US-Dollar bewertet”. Somit ist Infarm nun ein Unicorn. Das Berliner Grownup, das 2013 von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet wurde, entwickelt ein “intelligentes modulares Farming-System”. Atomico, Hanaco Ventures, und Co. investierten 100 Millionen US-Dollar in in das Unternehmen. “Mit dem zusätzlichen Kapital wird das Unternehmen sein Netzwerk aus vertikalen Farmen in den USA, Kanada, Japan und Europa weiter ausbauen sowie neue Märkte in Asien-Pazifik und im Nahen Osten mit seinen In-Store-Farmen sowie Infarm Growing Centern zu erschließen”, heißt es in der Presseaussendung. 1.000 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Infarm

re:cap
+++ Felix Capital und Project A Ventures sowie Altinvestor Entrée Capital investieren in re:cap. Außerdem erhält das junge FinTech “Liquidität für seine Finanzierungsplattform”. Insgesamt sammelt das Unternehmen 100 Millionen Euro Eigen- und Fremdkapital ein. 90 Millionen sind dabei wohl Fremdkapital. Das Berliner Startup, das von Paul Becker und Jonas Tebbe, die zuvor den Vermögensverwalter Liqid aufgebaut haben, positioniert sich ähnlich wie das Vorbild Pipe als “digitale Marktplatzlösung zur Finanzierung von Unternehmen mit regelmäßigen, wiederkehrenden Einnahmeströmen (Recurring Revenues)”. Der israelische Geldgeber Entrée Capital und Angel-Investoren wie Jan Beckers, Ramin Niroumand, Jens Lapinski, Chris Adelsbach, Perry Blacher, Mark Ransford, Chris Hitchen und Simon Leicht investierten zuvor bereits 1,25 Millionen Euro in die Jungfirma.

Taxdoo
+++ Jetzt offiziell: Tiger Global, Accel, Visionaries Club und 20VC investieren 57 Millionen Euro in Taxdoo. Über den Einstieg von Tiger Global haben wir bereits im April im Insider-Podcast berichtet. Das Hamburger Startup, das 2016 von Matthias Allmendinger, Roger Gothmann und Christian Königsheim gegründet wurde, ermöglicht Onlinehändlern es, ihre internationalen Umsatzsteuer-Verpflichtungen zu automatisieren.  Accel, Visionaries Club, 20VC und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 17 Millionen in Taxdoo. Insgesamt flossen nun schon 74 Millionen in das Unternehmen. “Mit den neuen Mitteln plant das Start-up zudem die Expansion in Europa weiter auszubauen und seine Mitarbeiterzahl bis Ende 2022 zu verdoppeln”, heißt es in der Presseaussendung.

Kenbi
+++ Endeavour Vision, Mutschler Ventures und Altinvestoren wie Redalpine, Heartcore und Headline investieren 23,5 Millionen Euro in Kenbi – siehe auch Gründerszene. Das Pflege-Startup, das 2019 von Clemens Raemy, Katrin Alberding und Bruno Pires gegründet wurde, betreibt mehrere dezentrale Pflegedienste. Der Schweizer Investor Redalpine, Headline, Heartcore Capital und Partech investierten zuletzt bereits 7 Millionen Euro in Kenbi.

casavi 
+++ Digital+ Partners, Bayern Kapital, der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Dürr PropTec und Wenvest investieren 20 Millionen Euro in casavi. Das Münchner PropTech, das 2015 von Peter Schindlmeier, Oliver Stamm und David Klötzer gegründet wurde, positioniert sich als digitale Immobilienverwaltung. Das frische Kapital soll in “den Ausbau des Produktangebots und das weitere Wachstum in Europa” fließen. 75 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für casavi. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 5 Millionen in das Unternehmen.

Clue
+++ Balderton und Future Positive Capital investieren 16 Millionen Euro in Clue – siehe sifted. Die millionenschwere Zyklus- und Fruchtbarkeits-App, die 2013 von Ida Tin und Hans Raffauf gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren schon knapp 30 Millionen Euro ein. Zuletzt stieg Adjacent bei Clue ein. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 5,6 Millionen Euro. Seit dem Start kostete der Aufbau von Clue bereits schon rund 22 Millionen.

Nanoleq
+++ Capnamic Ventures, ZKB, Verve Ventures und Business Angels wie Michael Halbherr und Oliver Pabst investieren 11,5 Millionen Schweizer Franken in Nanoleq. Das Startup aus Zürich, das 2017 gegründet wurde, setzt auf smarte Kleidung, die unter anderem die Vitalwerte der Träger:innen analysiert. “This round will allow us to scale our operations and meet the high demand of various customers for our smart components”, teilt die Jungfirma mit. 24 Mitabeiter:innen arbeiten derzeit für Nanoleq.

Sento 
+++ Picus Capital investiert gemeinsam mit Tom Stafford (DST Global) sowie den Gründern von Celonis, Checkout.com, Zalando, Flatiron Health, Forto und GoCardless 2 Millionen Euro in Sento. Die Jungfirma aus München, die von Lucian Riediger, Felix Krauth und Nimar Blume (alle TUM bzw. CDTM) gegründet wurde, positioniert sich als “cloudbasierte EDI Plattform für die Supply Chain”. “Das Kapital wird vornehmlich für Weiterentwicklung des Produktes und die Vergrößerung des Teams eingesetzt”, teilt das Startup mit. Über den Einstieg von Picus Capital hatten wir bereits im April im Insider-Podcast berichtet.

Patronus Health
+++ Business Angel Georg Matheis investiert in Patronus Health. Zudem sichert sich das Unternehmen Fördermitteln des Landes Hessen. Insgesamt sammelt Patronus Health so knapp 1 Million Euro ein. Das Startup aus Bad Vilbel, das von  Andreas Schnitzbauer, Charlotte Detemble und Dora Zmuc gegründet wurde, entwickelt ein App-basiertes Prähabilitationsprogramm zur Vorbereitung auf chirurgische Eingriffe im Bauch- und Brustraum.

Wingcopter
+++ Das lateinamerikanische Flugunternehmen Synerjet investiert in Wingcopter. Das Startup aus Weiterstadt, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fenster.com
+++ Die oberösterreichische IFN Holding kümmert die Mehrheit (74,2 %) an Fenster.com und Co.. IFN übernimmt dabei unter anderem die Anteile der schwedischen Investmentfirma Latour, die 2015 beim Unternehmen eingestiegen ist. Hinter Fenster.com steckt das 1872 gegründete Stuttgarter Unternehmen Neuffer Fenster + Türen, zu dem auch fensterversand.com, fenetre24.com oder windows24.com gehören. Seit 2005 verkauft Neuffer Fenster + Türen seine Produkte ausschließlich über seine Online-Shops. Das Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter:innen und erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von rund 30 Millionen Euro.

Apex Hosting
+++ Nitrado übernimmt das amerikanische Unternehmen Apex Hosting. “Gemeinsam werden Nitrado und Apex Hosting ihre Marktposition in der englischsprachigen Welt, insbesondere in den USA, stärken”, teilt das Unternehmen mit. Apex Hosting, 2013 von Seth Mattox und John Rendemonti gegründet, kümmert sich insbesondere um Minecraft-Server-Hosting im englischsprachigen Raum. Nitrado, 2001 von Marco Balle und Marcel Bößendörfer in Karlsruhe gegründet, betreibt Rechenzentren auf vier Kontinenten. Die Private Equity-Firma Flex Capital übernahm im Frühjahr die Mehrheit an Nitrado.

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Afternoon Tea in Hamburger Hotels: Hoch die Tassen!

Hamburger Hotels laden in englischer Tradition zum Nachmittagstee. Eine echte Mahlzeit ist das ja nicht, findet unser Gastrokritiker. Aber Spaß macht es schon.

#hamburg

#DealMonitor – Glami übernimmt Catchys – Mimi sammelt 22,5 Millionen ein – Othoz bekommt 10 Millionen


Im #DealMonitor für den 15. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Catchys
+++ Der osteuropäische Modesuchmaschine Glami, die 2013 gegründet wurde, übernimmt Catchys – wie wir vorab in Erfahrung bringen konnten. Das Münchner Startup, das 2015 von Franzi Majer und Magdalena Oehl gegründet wurde, positioniert sich als Suchmaschine für gebrauchte Produkte. Onliner, die die Plattform ansteuern, können über die Suchmaschine nach neuen und gebrauchten Produkten stöbern – etwa in den Segmenten Fashion, Möbel, Uhren und Schmuck. “After a transition phase, Catchys will be integrated into the larger platform, benefitting from the deep tech background and customer network of Glami. The Founders Franzi Majer & Magdalena Oehl will remain advisors and ensure a smooth transition”, teilen die Unternehmen zum Exit mit. Glami aus Prag ist nach eigenen Angaben derzeit in 17 Märkten aktiv. Investoren wie Astutia, der ProSiebenSat.1 Accelerator, Lea-Sophie Cramer, Alexander Brand und Philip Frenkel investierten in den vergangenen Jahren in Catchys. #EXKLUSIV

initions
+++ Das Essener Unternehmen Mindcurv, ein Anbieter von Omni-Channel Retail-Lösungen, übernimmt die Hamburger Firma initions, die sich um analytische Datenverarbeitung kümmert. “Mit der Übernahme erweitert Mindcurv seine Dienstleistungen zur Abdeckung der gesamten Digitalen Customer Journey. Mindcurv komplettiert mit initions’ tiefer Datenexpertise sein E-Commerce Know-How”, heißt es in der Presseaussendung. Bei Mindcurv, das 2011 von Amjad Liaquat und Nazareno Avila gegründet wurde, gingen zuletzt der Investor Genui und die Münchner Beteiligungsgesellschaft Primepulse an Bord. Der Kauf von initions ist die vierte Übernahme, die das Mindcurv-Team in diesem Jahr stemmt.

INVESTMENTS

Mimi
+++ MIG Capital, ein nicht genanntes Münchner Family Offices, Salvia, das Family Office von Helmut Jeggle, und die Altinvestoren investieren 22,5 Millionen Euro in Mimi. Das Berliner Unternehmen, das 2014 von Philipp Skribanowitz und Nicholas Clark gegründet wurde, positioniert sich als “Softwareanbieter für digitales Hören”.  Die Jungfirma lizenziert seine “Technologie zur Höroptimierung an B2B-Kunden wie zum Beispiel Hersteller elektronischer Geräte und Streaming-Anbieter”. Zum Investment schreibt das Team: “Die weitere Finanzierung unterstützt Mimis erfolgreiche und laufende Bestrebungen, Millionen Menschen weltweit ein besseres und gesünderes Hörerlebnis zu ermöglichen”. In der Vergangenheit investierten unter anderem Atlantic Labs und Heartbeat Labs in der Unternehmen.

Othoz
+++ Der Münchner Geldgeber Acton Capital und Altinvestoren wie Werner Brandt, früher SAP, investieren 10 Millionen Euro in Othoz. Das Berliner FinTech, das 2017 von Daniel Willmann, Ronald Richter und Mathias Eitz  gegründet wurde, setzt auf KI-basiertes Asset Management. “Aufbauend auf den Best Practices des quantitativen Asset Managements, erschließen wir die Potenziale des maschinellen Lernens für die Anlage am Kapitalmarkt”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Thing-it
+++ Der Futury Regio Growth Fund, Anyon Holding, Futury Venture Fonds, PropTech1 Ventures und die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen (BMH) investieren 7,5 Millionen Euro in Thing-it. Das Unternehmen aus Schwalbach am Taunus, das 2016 von Marc Gille gegründet wurde, setzt auf eine “innovative Plattform zur intelligenten Bündelung und Vernetzung des gesamten Gebäudemanagements”. PropTech1 Ventures, coparion und Co. investierten zuletzt 4,2 Millionen in das Unternehmen.

Hier Foods
+++ Der Collaborative Fund, Auxxo, Amplifier Labs, A.Labs sowie Business Angels wie Github-Gründer Scott Chacon, Caterina Fake und Daniel Khachab (Choco) investieren 7 Millionen Euro in Hier Foods. Das Startup aus Berlin, das von Lara Hämmerle und Mark Jäger gegründet wurde, entwickelt eine “Infrastruktur, die regionale Lieferanten und Einzelhändler zusammenbringt – mittels einer transparenten Bestellplattform, die die Sichtbarkeit von Lieferanten, die automatisierte Geschäftsabwicklung und ein effizientes, digitales Bestellmanagement garantiert”.

Topi
+++ Index Ventures und Creandum sowie Angel-Investoren wie Dominik Richter (HelloFresh), Max Tayenthal (N26), Thijn Lamers (Adyen), and Fabian Wesemann (WeFox) investieren 4,5 Millionen US-Dollar in Topi. Das Berliner FinTech, das von Estelle Merle und Charlotte Pallua gegründet wurde, entwickelt eine Payment-Lösung für Unternehmen. “The company aims to become a global enabler of fast and frictionless payments for business-to-business trade”, heißt es in der Presseaussendung.

Grovy 
+++ Der tschechische Frühphaseninvestor Lighthouse Ventures investiert 3 Millionen Euro in Grovy – siehe auch EU-Startups. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das von Justin Adam, Thomas-Christian Adam, Georgis Asmarome und Thomas Asmarome gegründet wurde, setzt wie Gorillas und Co. auf schnelle Lebensmittellieferungen. Derzeit ist das Unternehmen in Deutschland und Rumänien unterwegs.

DeskNow
+++ be10x Capital und Business Angels wie Carsten Buttler investieren 1,2 Millionen Euro in DeskNow. Das Startup aus Reken, das 2019 von Marius Jarzyna, Anca Barsan, Pavel Schwindt und Mike Lepcsik gegründet wurde, kümmert sich um die Untervermietung von Arbeitsflächen. “Dafür bietet DeskNow eine professionelle Software, mit der freie Büro- und andere Raumkapazitäten problemlos und lukrativ untervermietet werden”, heißt es im Konzept der Jungfirma.

Dealcode
+++ InnoRampUp, APX und Facelift-Gründer Benjamin Schroeter investieren 1 Millionen Euro in Dealcode. Das Startup aus Hamburg, das von Dennis Hilger und Alexander Weltzsch gegründet wurde, entwickelt eine Software für B2B-Vertriebsteams. “Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die subjektive Komponente im Verkaufsprozess minimiert und Vertriebsteams so schnellere und bessere Abschlüsse ermöglicht”, teilt das Unternehmen mit.

Bringoo
+++ Business Angels wie Frank Otto, Hauke Hansen, Michael Hehn, Hubertus Thonhauser und die Schürfeld Gruppe investieren eine mittlere siebenstellige Summe in Bringoo. Das Hamburger Startup Bringoo, das 2019 von Hasib Khan, Robert Kosobucki und Christian Puell gegründet wurde, liefert im Stil von Instacart Lebensmittel aus Edeka-, Penny oder nahkauf-Märkten in 45 Minuten aus. “Durch die Beteiligung unserer Investoren haben wir nun die Möglichkeit, im kommenden Geschäftsjahr eine Ausweitung Bringoos in weitere Städte und auf ländlichen Regionen umzusetzen, während wir unser Partnerangebot sowie das Sortiment stetig erweitern”, teilt das Unternehmen mit. 

Split
+++ Hessen Kapital, MR Beteiligungen sowie die Business Angels Daniel von Wedel, Alexander von Wedel, Olaf Kempin und Michal Jarocki investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Split. Das Startup aus Frankfurt am Main, das 2019 von Christian Castro Büch, Norman Holpart und Carsten Bock gegründet wurde, entwickelt Lösungen zur Digitalisierung des Bestell- und Bezahlvorgangs in Restaurants. 20 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen.

ZenOwn 
+++ Investor:innen aus dem Swiss ICT Investor Club (SICTIC), Century Oak, Gigahertz Ventures sowie Christoph Jentzsch, Johan S. Froeshaug und Co. investieren 1,4 Millionen Euro in ZenOwn. Das Schweizer Startup, das von Blaz Bevc und Ladislav Klinc gegründet wurde, möchte Nutzern helfen, ihren gesamten Besitz digital zu verwalten. Über die App der Jungfirma aus Zug können Onliner all ihre Rechnungen und Garantieleistungen an einem Ort sammeln und auch den Verkauf von Produkten, die man nicht mehr braucht, anschieben.

Squake
+++ main incubator, der Venture-Ableger der Commerzbank, BackBone Ventures und die Lufthansa Group investieren in Squake, einen Projekt des Lufthansa Innovation Hub. Hinter dem Berliner Startup Squake, verbirgt sich eine CO2-Kompensationsplattform, die sich an Firmen aus der Reisebranche richtet. Buchen Kund:innen eines Online-Reisebüros etwa eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln berechnet Squake die Emissionen der gesamten Reise. “Ziel des Startups ist es, die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Unternehmen mit Hilfe von Technologie und einem großen Netzwerk innovativer Nachhaltigkeitspartner zu erleichtern und damit zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

Ohso Lecker
+++ Katjes Greenfood investiert in Ohso Lecker. Das Food-Startup aus Rheine, das von Joella Feldhues und Jesko Dannemann gegründet wurde, setzt auf zucker-, fett- und kalorienarme Saucen. “Durch das Investment und das hinzugewonnene Netzwerk möchte Ohso Lecker im kommenden Jahr sowohl online wie offline weiter expandieren”, teilt das Unternehmen mit.

Moio
+++ “Neue Investoren sowie die bestehenden Gesellschafter” investieren in Moio. Das Fürther MedTech, das 2017 von Jürgen Besser und eesy Innovation gegründet wurde, setzt auf digitalen Pflegeassistenten. bm-t und R.O.I. investierten zuletzt einen siebenstelligen Betrag in das Startup.

Modifi 
+++ Die Silicon Valley Bank und die Berliner Solarisbank gewähren Modifi eine Debt Financing in Höhe von 145 Millionen US-Dollar. “Die Mittel dienen der Finanzierung von Handel durch kleine und mittelgroße Unternehmen auf Modifis digitaler Plattform”, heißt es in der Presseaussendung. Das Berliner Startup, das 2018 von Nelson Holzner, Sven Brauer und Jan Wehrs gegründet wurde, finanziert weltweit den Handel zwischen Unternehmen.

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Umwelt: Sie singen, stechen, stinken

In Hamburg siedeln 22 neue Insektenarten. Sie kommen in friedlicher Absicht – die meisten jedenfalls.

#hamburg

“Sounds of Hamburg”: Mit jeder Platte, auf die keiner Bock hatte

Sie brauchen ein Argument gegen Streamingdienste? Das Buch “Sounds of Hamburg” stöbert musikalische Fundstücke auf, die Spotify nicht kennt. 

#hamburg

Orgel der Hamburger Laeiszhalle: Mit allen Registern

Nach dem Krieg verkaufte Hamburg die Orgel der Laeiszhalle, weil sie zu bombastisch klang. Jetzt hätte die Stadt diesen Klang gerne zurück. Aber das ist nicht so einfach.

#hamburg

Hauke Heekeren: Wie will er das schaffen?

Bald ist Hauke Heekeren Präsident der Uni Hamburg. Leicht wird er es nicht haben: Dieses Amt ist heikel und undankbar.

#hamburg

Holocaust-Überlebende Dita Kraus: “Ich habe mir gesagt, ich sterbe nicht”

Dita Kraus hat die Konzentrationslager in Auschwitz, Hamburg und Bergen-Belsen überlebt. Ein Gespräch über das Grauen und die Frage, wie man die Hoffnung nicht verliert

#hamburg

Werner Büttner in der Hamburger Kunsthalle: Das verschwundene Bild

Aus einer Ausstellung des Malers Werner Büttner musste ein Gemälde entfernt werden. Es sei ein Plagiat, behauptete ein Schüler des Künstlers.

#hamburg

Hafenlogistik: “Ich bezweifle, dass eine Fusion nötig ist”

Was bedeutet eine Zusammenlegung von Terminals in den Häfen von Hamburg und Bremerhaven für die Beschäftigten? HHLA-Betriebsratschef Norbert Paulsen macht sich Sorgen.

#hamburg

Science City Bahrenfeld: Im Schatten des Leuchtturms

Hamburg investiert viele Millionen in die Science City. Ein Prestigeprojekt nach dem Vorbild Oxfords. Andere Institute gehen leer aus.

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Better Lunch Projekt: Zwei Köche in Altona entwickeln ein Rezept gegen die Krise

Die Brüder Koral und Onur Elçi haben vor zwölf Jahren “Kitchen Guerilla” gegründet. In der Pandemie mussten sie das Konzept neu erfinden.

#hamburg

Frauentennis: Hamburg gewinnt ein Tennis-Turnier

Nach fast 20 Jahren war Hamburg wieder Schauplatz eines großen Damentennis-Turniers. Nicht nur in, sondern sogar dank der Pandemie.

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Unternehmertum in Hamburg: Neue Erfinder dringend gesucht

Auch Hamburgs Firmen betreiben Forschung. Doch die Wirtschaft ist viel weniger innovativ als in anderen Städten.

#hamburg