Qualcomm wants to buy a stake in Arm alongside its rivals

Extreme close-up promotional image of computer component.

Enlarge (credit: Arm)

The US chipmaker Qualcomm wants to buy a stake in Arm alongside its rivals and create a consortium that would maintain the UK chip designer’s neutrality in the highly competitive semiconductor market.

Japanese conglomerate SoftBank plans to list Arm on the New York Stock Exchange after Nvidia’s $66 billion purchase collapsed earlier this year. However, the IPO has sparked concern over the future ownership of the company, given its crucial role in the global technology sector.

“We’re an interested party in investing,” Cristiano Amon, Qualcomm’s chief executive, told the Financial Times. “It’s a very important asset and it’s an asset which is going to be essential to the development of our industry.”

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#arm, #ipo, #qualcomm, #tech

Rivian hit with shareholder lawsuit over surprise EV truck price hike

A person carries an air hose to a truck tire

Enlarge / That air compressor can output up to 150 psi. (credit: Rivian)

Rivian, the electric vehicle manufacturer, is being sued (PDF) by a shareholder who alleges that the company’s surprise 20 percent price hike tarnished Rivian’s reputation and violated US securities laws.

The company made “untrue statements” in its IPO about the pricing of its R1T truck and R1S SUV, the lawsuit says. “Unbeknownst to investors,” the suit says, Rivian’s filings for the IPO contained statements that were “materially inaccurate, misleading, and/or incomplete because they failed to disclose, among other things, that the R1T and R1S were underpriced to such a degree that Rivian would have to raise prices shortly after the IPO.”

The lawsuit alleges that the surprise price increases would “tarnish Rivian’s reputation as a trustworthy and transparent company” and risk the cancellation of a “significant number” of the nearly 56,000 preorders the company had accumulated.

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#electric-vehicles, #ipo, #policy, #rivian, #sec

#DealMonitor – Turbopass legt Exit hin – Sdui übernimmt Pupil und Konecto – Rebelle geht an die Börse


Im #DealMonitor für den 25. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Turbopass
+++ Die beiden Investmentunternehmen SIG und RiKa, hinter denen unter anderem Paul von Schubert (Gundlach-Gruppe) steckt, übernehmen die Mehrheit an Turbopass. Das 2013 von Martin Bleich und Hinnerk Rott gegründete Hamburger Unternehmen bietet sogenannte “City Pässe und Cards an, mit denen Touristen ein all-inclusive Gesamtpaket für Sightseeing erhalten”. Die Gründer behalten weiter einen Minderheitsanteil an Turbopass, das komplett gebootstrappt war, scheiden aber aus der Geschäftsführung aus. “Die neuen Gesellschafter werden die Expansion in neue touristische Märkte und die Ausweitung der Produktvarianten für ein starkes Wachstum vorantreiben”, heißt es in der Presseaussendung.

PupilKonecto
+++ Das junge EdTech-Unternehmen Sdui, eine Messenger-App für Schulen, die die Kommunikation zwischen Eltern, Schülern und Lehrern verbessert, übernimmt die Schweizer Firma Pupil und das  belgische Unternehmen Konecto. “Durch Integrationen und Kooperationen könne man Ressourcen nun besser bündeln und voneinander profitieren”, heißt es in der Presseaussendung. HV Capital, Franz Haniel & Cie. sowie David Nothacker, Julius Köhler und Nicolaus Schefenacker investierten zuletzt 7 Millionen Euro in Sdui. Das 2018 aus dem Projekt Jugend forscht entstandene und von Daniel Zacharias und Jan Micha Kroll gegründete Koblenzer Startup beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiter:innen. Mehr über Sdui

Infrasolid
+++ Das Schweizer Unternehmen Innovative Sensor Technology IST, ein Sensorspezialist, übernimmt die Mehrheit an Infrasolid. Das Dresdener Unternehmen, das 2017 als Spin-off des Instituts für Festkörperelektronik der TU Dresden gegründet wurde, “entwickelt, produziert und vermarktet thermische IR-Strahlungsquellen, die im Bereich der Infrarot-Analytik ebenso wie im Nahinfrarot-Bereich zum Einsatz kommen”.

INVESTMENTS

Jupus
+++ Carcharodon Capital investiert im Rahmen einer Pre-Seed-Runde in Jupus. Das junge Unternehmen aus Steffeln möchte die Mandatsaufnahme bei Rechtsanwälten automatisieren – “vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Akte, ohne dabei die persönliche Betreuung durch den Rechtsanwalt zu ersetzen”. Das Ziel dabei ist es, Rechtsanwälten und Mandanten, “Zeit und Kosten zu sparen”

STOCK MARKET

Rebelle
+++ Das Hamburger Unternehmen Rebelle, ein Marktplatz für Secondhand Designermode, geht wie geplant in Schweden an die Börse. “Der Notierung am Nasdaq First North Growth Market ging eine Neuemission von Aktien voraus, deren Zeichnungsfrist vom 15. Februar bis zum 22. Februar 2022 lief. Die Neuemission wurde vollständig gezeichnet und erbrachte einen Gesamtbetrag von ca. 200 Mio. SEK”, teilt das Unternehmen mit. Der IPO brachte somit rund 19 Millionen Euro in die Kasse von Rebelle. Zu den Investoren des Unternehmens, das 2013 von Cécile Wickmann und Max Schönemann gegründet wurde, gehören die HCS Beteiligungsgesellschaft, Friheden Invest, North-East Venture, Mediaset und der High-Tech Gründerfonds (HTGF). In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Rebelle

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#DealMonitor – Sharpist sammelt 23 Millionen ein – Voila bekommt 10 Millionen – Rebelle geht an die Börse


Im #DealMonitor für den 15. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Sharpist
+++ Endeit Capital, Capnamic Ventures, Founders Future, Porsche Ventures, Business Angels wie Julien Codorniou, sowie die Altinvestoren Vorwerk Ventures und btov Partners investieren 23 Millionen US-Dollar in Sharpist. “Das frische Kapital wird in das Produkterlebnis und die europäische Expansion fließen”, teilt das Unternehmen mit.  Das Berliner Startup, das 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer gegründet wurde, kümmert sich um das mobile Coaching von Führungskräften. In den vergangenen Jahren flossen bereits mehr als 10 Millionen Euro in Sharpist – unter anderem von Vorwerk Ventures, btov Partners und APX . 100 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für die Jungfirma. Tipp: Die Sharpist-Gründer waren zuletzt auch in unserem Interview-Podcast zu Gast. Hört mal rein! Mehr über Sharpist

Voila
+++ EQT Ventures, FoodLabs, Shio Capital und Business Angels wie Roger Hassan investieren 10 Millionen US-Dollar in Voila. Das Berliner Startup, das 2021 von Julius Wiesenhütter, Florian Berg, und Mostafa Nageeb gegründet wurde, bringt seinen Nutzer:innen Restaurants nach Hause – bundesweit. Das Motto dabei lautet “Home Fine Dining”. In der Eigenbeschreibung heißt es: “Wir verbinden die besten Köche und Food Lover, um eine gehobene kulinarische Inhouse-Erfahrung zu Hause zu ermöglichen”. Mehr über Voila

Einhundert Energie 
+++ Das Telekommunikationsunternehmen EWE, die NWR Bank, der Schweizer Impact-Investor Übermorgen Ventures und Clima Now investieren 6,5 Millionen Euro in Einhundert Energie. Das Unternehmen aus Köln, das 2017 von Markus Reinhold und Ernesto Garnier gegründet wurde, kümmert sich um “softwarebasierte Anwendungen für skalierbare, digitale Mieterstromlösungen”. “Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es Einhundert, das enorme Wachstumspotenzial zu heben und somit die Dekarbonisierung des Immobiliensektors voranzutreiben”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Einhundert Energie 

AlgoTrader
+++ SBI Investment, Fenbushi Capital, Credit Suisse Entrepreneur Capital und C3 EOS VC Fund  investierten 4,9 Millionen US-Dollar in Algotrader- Das FinTech mit Sitz in Zürich, das 2014 von vom IT-Spezialisten und Ex-Banker Andy Flury gegründet wurde, kümmert sich um den Handel von Wertschriften und Krypto-Assets. Insgesamt flossen nun schon 12 Millionen Dollar in die Jungfirma, deren Wurzeln bis ins Jahre 2009 zurückreichen. Algotrader wurde ursprünglich für den Handel mit Optionen entwickelt.

Hydrogrid
+++ Der niederländische Geldgeber SET Ventures und Altinvestor CNB Capital investieren in Hydrogrid. Die Jungfirma aus Wien bietet eine Steuerungssoftware für Wasserkraftwerke an. “With the current investment round the company now aims to further strengthen its leading position in Europe”, teilt das Unternehmen mit.

STOCK MARKET

Rebelle
+++ Das Hamburger Unternehmen Rebelle, ein Marktplatz für Secondhand Designermode, plant einen IPO am Nasdaq First North Growth Market in Stockholm. “Das IPO-Angebot richtet sich ausschließlich an Privatanleger in Schweden und Dänemark sowie an qualifizierte Investoren in Schweden und in anderen europäischen Staaten. Das Angebot besteht aus neu ausgegebenen Aktien. Das Unternehmen plant die Erlöse in erster Linie für weiteres Wachstum einzusetzen”, heißt es in der Presseaussendung. Zu den Investoren des Unternehmens, das 2013 von Cécile Wickmann und Max Schönemann gegründet wurde, gehören die HCS Beteiligungsgesellschaft, Friheden Invest, North-East Venture, Mediaset und der High-Tech Gründerfonds (HTGF). In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen Euro in das Unternehmen. 2021 erwirtschaftete Rebelle netto einen “Marktplatzumsatz von rund 26 Millionen Euro” – siehe Handelsblatt. Bis 2025 möchte das Unternehmen, das weiter rote Zahlen schreibt, 100 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Der IPO soll rund 19 Millionen Euro in die Kasse von Rebelle bringen. Mehr über Rebelle

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#DealMonitor – tado plant SPAC-IPO mit Gisbert Rühl – Gradient Ventures investiert in Legal OS


Im #DealMonitor für den 17. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STOCK MARKET

tado
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, plant einen SPAC-IPO.  “GFJ ESG Acquisition I SE hat eine beidseitig exklusive Absichtserklärung unterzeichnet und sich auf die Bedingungen eines Zusammenschlusses mit der tado GmbH geeinigt. Im Falle eines erfolgreichen Abschlusses des Unternehmenszusammenschlusses wird tado an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss wird GFJ weiteres Kapital im Rahmen einer Private Investment in Public Equity-Transaktion beschaffen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass tado in der Transaktion mit einen Unternehmenswert von rund 450 Mio. EUR bewertet werden wird”, teilen die Unternehmen mit. Hinter GFJ steckt insbesondere Gisbert Rühl, langjähriger Chef von Klöckner & Co. tado wurde 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet. Zu den Investoren von tado zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Zuletzt investierten die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren 38 Millionen Euro in tado. In den Jahren zuvor flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado.  Mehr über tado

INVESTMENTS

Legal OS 
+++ Gradient Ventures, ein Investmentableger von Google, 10x sowie die Altinvestoren HV Ventures und Speedinvest investieren 6,1 Millionen Euro in Legal OS – siehe Handelsblatt. Das Berliner LegalTech, das 2018 von Jacob Jones, Lilian Breidenbach und Charlotte Kufus gegründet wurde, lässt sich am einfachsten als Anwaltssoftware beschreiben. Das Unternehmen selbst gibt an, dass es antritt, um “den Lebenszyklus von Verträgen zu automatisieren”. Legal OS sammelte im Sommer 2019 bereits 2,2 Millionen ein. Mehr über Legal OS

ChargeX
+++ BonVenture, Hevella Capital und der Smart Energy Innovationsfonds des Schweizer Energieversorgers Energie 360° investieren 4,5 Millionen Euro in ChargeX.  Das Unternehmen mit Sitz in München und Dresden, das 2017 von Tobias Wagner, Johannes Engeln und Michael Masnitza gegründet wurde, bietet mittels eines „Plug&Play“-Adaptersystems Mehrfachsteckdosen für Ladesäulen für Elektroautos an. Mehr über Charge

Daily Five
+++ Konstantin Neumann, Gründer von Wisefood, investiert via nxtlvl ventures in Daily Five. Das Food-Startup aus Chemnitz, das 2021 von Christian Lein und Lennie Schlund gegründet wurde, setzt auf Instant Smoothies, die die Käufer:innen selbst anrühren müssen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV G Squared investiert in Jokr – Speedinvest setzt auf Aveo – Picus Capital investiert in Rex


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jokr
+++ Der amerikanische Gorillas-Investor G Squared investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit Altinvestoren 200 Millionen US-Dollar in Jokr. Die Pre-Money-Bewertung des schnellen Lebensmittellieferdienstes liegt bei 1 Milliarde Dollar. Damit ist Jokr nach Gorillas und Flink das neueste Quick Commerce-Grownup mit deutschen Wurzeln. Erst im Oktober investierte Instacart-Geldgeber G Squared in das Berliner Unternehmen Gorillas. Hinter Jokr steckt unter anderem Foodpanda-Gründer Ralf Wenzel, zuletzt Managing Partner bei SoftBank. Tiger Global, GGV Capital, Balderton Capital, Softbank und HV Capital investierten zuletzt 170 Millionen Dollar in das junge Unternehmen, dass seinen Sitz formal in Luxemburg hat und das Quick Commerce-Konzept insbesondere in Emerging Markets bringen möchte. Mehr im Unicorn-Artikel

Aveo
+++ Der Wiener Early-Stage-Geldgeber Speedinvest investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit mehreres Angel-Investoren in Aveo – 16 %. Das Berliner Startup, das 2021 von Robin Dechant, ehemals Point Nine Capital, und Marco Holst, zuletzt Zeiss und Siemens, gegründet wurde, kümmert sich um die Weiterbildung von Mitarbeiter:innen. Der Fokus liegt auf Manufacturing-Unternehmen. “The course consists of online workshops, video lessons, exercises, case studies, and templates. We’ll give you pre-work before the course and provide you with ongoing feedback. This will ensure the best learning experience possible and enable you to use your learnings directly for your daily work. The expected workload per week is between 2-4 hours”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Speedinvest hält nun rund 16,2 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Nelly
+++ Die (ehemaligen) Finleap-Macher Ramin Niroumand und Michael Hock investieren nach unseren Informationen gemeinsam mit Business Angels wie Robert M. Maier, Feliks Eyser und Verena Pausder sowie Influencerin Diana zur Löwen eine siebenstellige Summe in Nelly. Das Berliner Startup, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren. Niroumand kündigte zuletzt seinen Ausstieg bei Finleap an. Stattdessen schiebt er nun einen Wagniskapitalgeber mit dem Fokus auf junge FinTech-Firmen an. Als Name war zunächst leapX Partners angedacht. Derzeit firmiert der Geldgeber unter dem Namen Embedded Capital. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Amuzed
+++ Lesara-Gründer und E-Commerce-Investor Roman Kirsch investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit den Otto Wilde Grillers-Gründern Alexander Luik und Nils Frederik Wilde in Amuzed. Das Startup, das 2021 von Phil Knierim (Ex-Brand Manager bei Otto Wilde), Maria Joite und Finn zur Mühlen gegründet wurde, verbindet NFT und die Welt der Musik. Auf der Website heißt es: “Sammle Deine Lieblingskünstler und tritt gegen andere Spieler an, um Belohnungen und Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten”. Kirsch hält nun rund 16,7 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Rex
+++ Der Münchner Geldgeber Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Rex. Das Startup, das von Jonathan Lösing gegründet wurde, versteht sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”. Das junge Unternehmen schreibt in eigener Sache: “Wir schaffen ein System, das alle Prozesse einfach abbildet – einfache Terminverwaltung, Patientenakte und Abrechnung. 100% des Tages am Telefon – das ist Vergangenheit”. Mit felmo, Tierarzt Plus Partner und doc4pets digitalisieren aber schon einige Unternehmen das Tierarztsegment. Picus hält nun 33,3 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Timeless
+++ Der schwedische Geldgeber EQT Ventures und Altinvestoren wie Porsche Ventures, EOS VC und La Roca Capital investieren 12 Millionen Euro in Timeless – siehe FinanceFWD. “Die Bewertung liegt bei rund 35 Millionen Euro, wie aus dem Handelsregister hervorgeht”, heißt es im Bericht. Auf Timeless, das von Jan Karnath, Andreas Joebges und Malte Häuslergegründet wurde,können Onliner ab 50 Euro in Sneaker und Luxus-Objekte wie Uhren investieren. “Mit der Tokenisierung dieser Collectibles ermöglicht Timeless den Zugang zu diesen Luxusartikeln für eine breite Zielgruppe”, teilt das Berliner NFT-Startup mit. Das Team betreibt zudem Gapless eine Blockchain-Plattform für Fahrzeuge.

Bringman
+++ Edeka Südwest, eine Regionalgesellschaft der Edeka-Gruppe, investiert rund 1 Million Euro in den Lieferdienst Bringman – siehe Lebensmittelszeitung. Das Startup aus Offenburg, das von Timo Vetter und Julian Graf gegründet wurde, kauft in lokalen Edeka-Märkten vor Ort ein und liefert die Waren aus. Bringman liegt innerhalb von drei Stunden oder zu einem gewünschten Liefertermin aus.

flowplace
+++ Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investiert gemeinsam mit trivago-Gründer Rolf Schrömgens in flowplace. Das Leipziger Startup, das 2021 von Daniel Tröger und Mitch Senf gegründet wurde, positioniert sich als Talentmatching-Plattform. “flowplace ist der Ort, an dem Talente sichtbar werden und Menschen produktiv zusammen kommen. Daraus entsteht eine Win-Win Situation, die deine Organisation zum natürlichen Wachstum führt”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Sodex
+++ Die Shpock-Gründer Armin Strbac und Katharina Klausberger investieren in Sodex. Das Startup aus Tschagguns, das von Bernhard Gantner, Raphael Ott und Ralf Pfefferkorn gegründet wurde, rüstet Bagger zu autonomen Baufahrzeugen auf. Auf der Website heißt es: “Sodex Innovations ermöglicht es, jedem Unternehmen, essentielle Bauprozesse zu vereinfachen und zu automatisieren. Sodex-Systeme optimieren, digitalisieren und automatisieren Bagger, ohne Einschränkungen für Fahrer und Unternehmen”.

STOCK MARKET

Volocopter
+++ Das Flugtaxi-Startup Volocopter bläst seinen SPAC-IPO ab – siehe FinanceFWD. “Die Zahlen und Fakten machen in den letzten Wochen und Monaten leider mehr als deutlich, dass der aktuelle Zeitpunkt denkbar ungu?nstig fu?r eine erfolgreiche SPAC Transaktion ist”, heißt es dem Bericht zufolge in einem Investorenbrief. BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren investieren zuletzt 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen bereits schon 322 Millionen in Volocopter. Das Unternehmen entwickelt elektrisch angetriebenen senkrecht startenden Flugtaxis, um Passagiere zu transportieren. Volocopter beschäftigt derzeit in Bruchsal, München und Singapur über 300 Mitarbeiter.

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#DealMonitor – Unicorn Tier sammelt 200 Millionen ein (Bewertung: 2 Milliarden) – Billie bekommt 100 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tier
+++ SoftBank, Mubadala Capital, M&G Investments und Mountain Partners sowie RTP Global, Novator, White Star Capital, Northzone und Speedinvest investieren 200 Millionen US-Dollar (Eigenkapital- und Fremdkapital) in Tier. “Bei einer Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar hat Tier bisher insgesamt 660 Millionen US-Dollar an Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen erhalten”, teilt das Unternehmen mit. Mit der jetzigen Investmentrunde ist Tier somit nun auch offiziell ein Unicorn, bisher hatte das Unternehmen seine bereits zuvor erreichte Milliardenbewertung niemals bestätigt. Tier, 2018 von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet, setzt auf  E-Scooter, E-Bikes und E-Mopeds zur Miete. Derzeit ist das Mobility-Unternehmen in 150 Städten in 16 Ländern unterwegs. “Tier plant, die Mittel für Akquisitionen und strategische Investitionen zu verwenden und gleichzeitig seine internationale Präsenz in strategischen Wachstumsmärkten auszubauen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Tier

Billie
+++ Dawn Capital, der chinesische Internetkonzern Tencent, der schwedische Fintech-­Gigant Klarna und Altinvestoren wie Rocket Internet investieren 100 Millionen US-Dollar in Billie – siehe Der Spiegel. Die Bewertung liegt bei rund 640 Millionen Dollar. Bei der letzten Investmentrunden waren es noch rund 230 Millionen. Billie, 2016 von den Zencap-Gründern Christian Grobe und Matthias Knecht gegründet, positioniert sich als Factoring-Startup. “Ob groß oder klein, klassisches Business oder E-Commerce – wir ermöglichen schnelle Liquidität, automatisierte Prozesse und fairen Zugang zu den besten Zahlungslösungen”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit. Hedosophia, Creandum, Rocket Internet, Speedinvest, Avala Capital und Picus Capital statteten das FinTech in den vergangenen Jahren bereits mit rund 43 Millionen Euro aus. “Als Teil der Finanzierungsrunde hat sich Billie eine neue Kreditlinie gesichert, rund 171 Millionen Euro (200 Millionen Dollar laut Billie) stellen die Magerkurth-Volksbank, Raisin und Varengold bereit”, berichtet zudem FinanceFWDMehr über Billie

Build.One
+++ Freigeist Capital, also Frank Thelen und Co., Pitch-Gründer Christian Reber, Xentral-Gründer Benedikt Sauter und Koen Bok, Gründer von Framer, investieren “mehrere Millionen Euro” in Build.One (früher als Akioma bekannt). Mit dem Unternehmen aus Freiberg am Neckar, das 2014 von Mike Liewehr gegründet wurde, “können Unternehmen auch sehr komplexe Business Applikationen wie eigenständige ERP- und CRM-Systeme und viele weitere Anwendungen in deutlich kürzerer Zeit und zu erheblich geringeren Kosten erstellen als mit klassischer Software-Entwicklung”. Über das Interesse von Freigeist Capital an Build.One haben wir bereits Anfang September im Insider-Podcast berichtet.

MERGERS & ACQUISITIONS

Designenlassen.de
+++ Freelancermap, eine Projektplattformen für Freiberufler und Unternehmen, übernimmt Designenlassen.de, einen Online-Marktplatz für Designprojekte “Mit dem strategischen Kauf von Designenlassen.de erweitert Freelancermap sein Portfolio im Bereich Kreativität und Design”, teilen die beiden Unternehmen aus Nürnberg mit. designenlassen.de ging bereits 2008 an den Start. Freelancermap gehört zur mittelständischen Unternehmensfamilie Müller Medien.

ProSaldo.net
+++ Die norwegische Softwarefirma Visma übernimmt die Wiener Buchhaltungssoftware-Firma ProSaldo.net. “Die Übernahme durch die Visma-Gruppe nur drei Jahre nach Gründung des Unternehmens ist ein deutliches Zeichen für den Erfolg und Pioniergeist von ProSaldo.net. Die Services sollen nun gemeinsam mit Know-how aus dem internationalen Visma-Netzwerk weiterentwickelt und die Vorreiterrolle ausgebaut werden”, teilen die Unternehmen mit.

STOCK MARKET

Sono Motors
+++ Der Münchner Solarauto-Entwickler Sono Motors plant einen Börsengang in den USA. “Das 2016 in einer Garage in München gegründete Unternehmen könnte dabei mit deutlich mehr als einer Milliarde Dollar bewertet werden, hatten mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters im März gesagt”, schreibt das Handelsblatt. Sono Motors wurde 2016 gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – Delivery Hero sichert sich 8 % an Gorillas – solarisbank plant IPO – Andreessen Horowitz investiert in EngFlow 


Im aktuellen #DealMonitor für den 19. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Lieferdienstvermittler und Food-Investor Delivery Hero investiert – wie erwartet – gemeinsam mit den Altinvestoren rund 1 Milliarde US-Dollar in den Quick Commerce-Dienst Gorillas. Auf Delivery Hero entfallen dabei 235 Millionen US-Dollar – wie das Unternehmen mitteilt. Die Pre-Money-Bewertung liegt bei 2,1 US-Dollar. Die Post-Money-Bewertung der Jungfirma, die Lebensmittel in 10 Minuten liefert, liegt somit nei rund 3 Milliarden. Delivery Hero hält nun rund 8% an Gorillas. Erst im März investierten Tencent, Coatue, DST Global und Co. 244 Millionen Euro in den Flash-Supermarkt, der im März 2020 von Kagan Sümer und Jörg Kattner (nicht mehr an Bord) gegründet wurde. Zuletzt peilte das Unicorn eine Pre-Money-Bewertung von 6 Milliarden an, konnte diese im Markt aber nicht durchsetzen. In den vergangenen Monaten verhandelte das Gorillas-Team auch mit dem US-Unternehmen DoorDash. Der Deal kam aber nicht zustande, stattdessen investierte DoorDash in FlinkMehr über Gorillas

searoutes
+++ Vineta Ventures, CMA CGM Ventures, OHB Digital, TeamABC, Christopher Mazza, Frank Hercksen und  Thomas Sorbo investieren nach unseren Informationen 2,5 Millionen Euro in searoutes. Das deutsch- französische Startup, das von 2018 Carsten Bullemer und Pierre Garreau gegründet wurde, kümmert sich um die Co2-Analyse und -Optimierung in Lieferketten. Das ClimateTech-Unternehmen mit Sitz in Marseille und Hamburg schreibt dazu: “We provide CO2 emissions for transport, and powerful routing engines, that accurately match the services operated by the carriers”. #EXKLUSIV

EngFlow 
+++ Andreessen Horowitz, firstminute Capital, Alchemist Accelerator und mehrere Angel-Investoren investieren 3,7 Millionen US-Dollar in EngFlow. Das Startup mit Sitz in Gröbenzell und New York, das 2020 von Helen Altshuler und Ulf Adams gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, ihre Software schneller umsetzen zu können. “Created by the engineer who led the development of Bazel, Google’s open source build system, EngFlow builds tools and connects experts in the Bazel and build ecosystem”, teilt das Startup mit.

deskbird 
+++ Der Schweizer Geldgeber session.vc investiert 1,2 Millionen Schweizer Franken in deskbird. Das junge Startup aus St. Gallen, das von Ivan Cossu und Jonas Hess gegründet wurde, bietet eine Softwarelösung an, mit der Unternehmen hybride Arbeitsplätze managen können. “Mitarbeiter können per App Schreibtische im Büro buchen und Officemanager erhalten in Echtzeit Einblicke in die Büronutzung. Einige Extras wie ein Gesundheitscheck und ein Kaffee-Matching-Tool runden das Angebot ab”, teilt das Startup mit.

ahead
+++ Jetzt offiziell: Speedinvest investiert gemeinsam mit Business Angels wie Philipp Moehring, Julian Blessin, Philip Huffmann und Christian Rebernik 1,12 Millionen Euro in ahead – siehe tech.eu. Das Berliner Startup, das von Kai Koch und John Roggan gegründet wurde, kümmert sich um “self-improvement”. Im Insider-Podcast hatten wir im Januar über das Investment von Speedinvest berichtet.

Twinsity
+++ FinLab EOS VC investiert eine siebenstellige Summe in Twinsity. Das 2019 gegründete Startup aus Breuna, das von Fabien Chalas und Uwe Chalas gegründet wurde, entwickelt SaaS-Lösungen für digitale 3D-Replikas realer Objekte, sogenannte digitale Zwillinge. “Das Investment wird das weitere Wachstum des Unternehmens ermöglichen, insbesondere bei der Entwicklung seiner Kerntechnologie”, teilt das Unternehmen mit. 

heyfina
+++ Atlantic Labs, Visionaries Club, Influencerin Diana zur Löwen sowie Angel Investoren wie Dominik Richter (HelloFresh), Tier-Gründer Lawrence Leuschner und Wefox-Mitgründer Fabian Wesemann investieren eine siebenstellige Summe in heyfina – siehe FinanceFWD. Das Berliner FinTech möchte Frauen in Geldfragen unterstützen. Auf der Website heißt es: “We are building a new Fintech experience enabling women to make smart, long-term decisions around their financial well-being. Backed by science, designed for real people”. Gründer sind Léonie Rivière und Tim Oliver Pietsch.

Dogs ‘n Tiger
+++ Der SevenAccelerator, der zum TV-Mediainvestor SevenVentures gehört, investiert im Rahmen eines Media-for-Equity Investments eine siebenstellige Summe in Dogs ‘n Tiger. Das Hamburger Startup, das von Skye Ellis, Manuel Lopez und der YouTuberin Isabeau Kleinemeier gegründet wurde, bringt sich als Anbieter von Premium-Tierfutter in Stellung. 

Green Fusion
+++ High Rise Ventures, Vireo Ventures und mehrere Angel-Investoren investieren 225.000 Euro in Green Fusion. Das Startup aus Hohen Neuendorf, das von Paul Hock, Joey Faulkner, Simon Wagenknecht und Matteo Zappulla gegründet wurde, entwickelt einen cloudbasierten Energiemanager zur Steuerung von Wärme, Strom und E-Mobilität. “Die Software ist für Wohnungsgesellschaften und private Eigentümer, Contractoren, Stadtwerke und weitere Betreiber von Energieversorgungsanlagen in Gebäuden von hoher Relevanz”, teilt das Startup mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

DS Gruppe
+++ Das Berliner Unternehmen Social Chain, hinter dem TV-Löwe Georg Kofler steckt, übernimmt das Hamburger Handelsunternehmen DS Gruppe, das vom Langzeitlöwen Ralf Dümmel geführt wird. “Das Unternehmen rechnet 2021 mit einem Umsatz von mehr als 270 Millionen Euro und beschäftigt insgesamt 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”, heißt es in der Presseaussendung. Vor allem durch die Vox-Show “Die Höhle der Löwen” wurde DS-Macher Dümmel bekannt. In den vergangenen Jahren investierte er im TV in über 120 Startups. Zum Kaufpreis teilen die Unternehmen mit: “Die Social Chain AG zahlt einen Gesamtkaufpreis in Höhe von 220,5 Millionen Euro, der sich aus einer Barkomponente und einer Aktienkomponente zusammensetzt. Die Barkomponente beträgt 100 Millionen Euro. Die Aktienkomponente besteht aus 2,855 Millionen neuer Aktien der Social Chain AG aus genehmigtem Kapital. Auf Basis des Schlusskurses der Social Chain Aktie vom 18. Oktober 2021 in Höhe von 42,20 Euro beträgt der Börsenwert der Aktienkomponente 120,5 Millionen Euro”. Mehr zur Übernahme

Electronic Fellows
+++ Luminovo übernimmt Electronic Fellows, das Startup entwickelt Software für Leiterplatten- bzw. PCB-Hersteller. “Mit der Übernahme unterstreicht Luminovo seine Ambitionen, die Software-Suite der nächsten Generation zu entwickeln und so Elektronikunternehmen bei der Bewältigung von Krisen, wie weltweiten Lieferengpässen, zu unterstützen”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner KI-Startup Luminovo , das 2017 von Timon Ruban und Sebastian Schaal gegründet wurde, tritt an, um “die Elektronikindustrie neu zu definieren”. Cherry Ventures und La Famiglia investierten bereits über 2 Millionen Euro in Luminovo. Insgesamt flossen schon rund 2,5 Millionen Euro in das Startup.

STOCK MARKET

solarisbank 
+++ Das junge Banking as a Service-FinTech solarisbank plant im kommenden Jahr ein IPO – siehe Handelsblatt. “Im dritten Quartal 2022 könnte es so weit sein, erklärt Vorstandschef Roland Folz im Gespräch mit dem Handelsblatt: ‘Bis zur Jahresmitte wollen wir IPO-ready sein.’” Decisive Capital Management, Pathway Capital Management, CNP (Groupe Frère) und Ilavska Vuillermoz Capital investierten zuletzt gemeinsam mit Altinvestoren wie yabeo Capital, BBVA, Vulcan Capital und HV Capital 190 Millionen Euro in die solarisBank. Die Bewertung lag bei 1,4 Milliarden Euro. Mehr über Solarisbank

VENTURE CAPITAL

Breakeven
+++ Der Pre-Seed-Investor und Inkubator Breakeven, der von Jens und Ina Langenberg gegründet wurde, plant in den kommenden zehn Jahren 50 Startups zu gründen. Dabei ist Breakeven nicht bloß Investor, sondern fungiert in allen Startups als Ideengeber, Co-Founder und Partner auf Augenhöhe – und hebt sich so deutlich von Venture Capitalists, Acceleratoren und Business Angels ab. Fokus aller Startups werden die Bereiche E-Commerce, digitale Plattformen und hybride Digitalisierung sein”, teilt das Team aus Hannover mit. Breakeven stellt etwa das Kapital für die Entwicklung eines MVPs zur Verfügung und hilft auch bei der Suche nach Mitgründern.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Scooper
+++ Familien-Löwin Dagmar Wöhrl investierte in der siebten Folge der zehnten Staffel 150.000 in Scooper und sicherte sich dabei 50 % der Firmenanteile. Das Startup, das von Patrik Fuchs und Michael Gueth gegründet wurde, setzt auf ein Energy-Beutelchen für die Mundhöhle.

Early Green
+++ Regal-Löwe Ralf Dümmel investierte in der siebten Folge der zehnten Staffel 100.000 Euro in Early Green und sicherte sich dabei 25 % der Firmenanteile. Hinter dem Startup, das von Nicole und Bernd Sell gegründet wurde, verbirgt sich eine vegane Fleischalternative.

Asphaltkind
+++ Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und GreenTech-Löwe Nico Rosberg investierten in der siebten Folge der zehnten Staffel 230.000 Euro in Asphaltkind und sicherten sich dabei 25,1 % der Firmenanteile. Das Startup aus Dortmund, das von Nils Freyberg gegründet wurde, setzt auf eine selbst entwickelte Dachbox fürs Auto. Der deal platzte nach der Show.

soapflaker
+++ Regal-Löwe Ralf Dümmel investierte in der siebten Folge der zehnten Staffel 120.000 Euro in soapflaker und sicherte sich dabei 30 % der Firmenanteile. Das Startup aus Essen, das von Stefan Hinüber gegründet wurde, setzt auf einen nachhaltigen Trockenseifenspender.

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#DealMonitor – CoachHub übernimmt MoovOne – Uber-Gründer investiert in Wingcopter – Mitratech kauft Alyne


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wingcopter 
+++ Uber-Gründer Garrett Camp investiert via Expa eine ungenannte Summe, vermutlich aber einen siebenstelligen Betrag, in Wingcopter. Das hessische Startup, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet. Xplorer Capital aus dem Silicon Valley und der hessische Geldgeber Futury Regio Growth Fund sowie Futury Ventures und Hessen Kapital investierten zuletzt 22 Millionen US-Dollar in Wingcopter. Mehr über Wingcopter

the plate
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Food Labs, Village Global, GE Ventures und einige Angel-Investoren investieren 1,3 Millionen US-Dollar in the plate – siehe tech.eu. Das Berliner Food-Startup, das 2021 von Nadine Erk und Isabell Weiser gegründet wurde, positioniert sich als “creator platform for the culinary world”. Die Gründerinnen schreiben zum Konzept: “Our mission is to give creative control back to the cooks who inspire thousands to enjoy the satisfaction that comes with creating delicious food”.

Climatiq
+++ Jetzt offiziell: Der Berliner Geldgeber Cherry Ventures investiert gemeinsam mit einigen einigen Angel-Investoren wie Paul Forster und Jens Lapinski rund 2 Millionen in Climatiq. Das junge Unternehmen, das von Hessam Yosef Lavi, Philipp von Bieberstein und Isis T. Baulig gegründet wurde, setzt auf eine Software zur Verwaltung, Erfassung und zum Ausgleich der CO2-Bilanz. Auf der Website heißt es: “A complete data toolkit to guide your company’s journey to net-zero”. Über das Investment haben wir bereits Mitte Juli im Insider-Podcast berichtet.

Secfix 
+++ Business Angels wie Torsten Sturm, Heinz Raufer und Reinhard Wick (Gründer von hotel.de), Heinrich Arnold, Paul Taffee, Sarah Wolff und Andrea Lederer investieren eine sechsstellige Summe in Secfix, bisher als requestee bekannt. Das Berliner Startup, das 2021 von Fabiola Munguia und Grigory Emelianov gegründet wurde, möchte “kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, ihre IT-Sicherheit und Compliance schnell und einfach zu automatisieren”.

Tune Insight
+++ Wingman Ventures investiert in Tune Insight. Das Startup aus Lausanne, das von Juan Troncoso Pastoriza, Romain Bouyé, Frederic Pont und Jean-Pierre Hubaux gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. “Tune Insight software orchestrates secure collaborations on sensitive data between organizations. We allow them to extract collective insights, while each organization remains in full control of its own data”, teilt das Startup in eigener Sache mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Alyne
+++ Das amerikanische Unternehmen Mitratech, ein Anbieter von Software für Recht und Compliance, übernimmt Alyne.  Das Münchner Startup, das 2015 von Matthias Danner, Manuel Reil, Stefan Sulistyo und Karl Viertel gegründet wurde, versucht Regulierungsthemen den Schrecken zu nehmen. Das RegTech liefert seinen Kunden eine Software, mit der diese einen Überblick darüber bekommen, welche regulatorischen und gesetzlichen Vorgaben sie aktuell erfüllen müssen. Alstin Capital und die Hannover Digital Investment investierten bereits 2018 rund 3 Millionen Euro in das Startup. Insgesamt flossen mehr als 4 Millionen in Alyne. Alstin Capital hielt rund 16,5 % am Unternehmen. Hannover Digital Investments rund 15 %. Die Gründer waren beim Exit ebenfalls noch jeweils mit rund 15 % beteiligt. Mehr über Alyne

MoovOne
+++ Das Berliner Coaching-Startup CoachHub übernimmt den französischen Wettbewerber MoovOne. “Die Übernahme stärkt die europäische Position im digitalen Coaching – CoachHubs Position als Weltmarktführer in diesem Bereich wird gefestigt”, teilt das Unternehmen mit. CoachHub wurde 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen. Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen können über die Coachhub-App mit Coaches sprechen, der Algorithmus schlägt jeweils passende vor. Draper Esprit, RTP Global, HV Capital, Signals Venture Capital, Partech und Speedinvest investierten kürzlich weitere 80 Millionen US-Dollar in die Berliner Coaching-Plattform. Insgesamt flossen nun schon 130 Millionen in die Jungfirma. “Bis Ende des Jahres werden beide Unternehmen zusammen mehr als 500 Mitarbeitende beschäftigen”, heißt es zur Übernahme. Mehr über CoachHub

Roomle 
+++ Die Homag Group, ein Unternehmen für integrierte Lösungen in der Möbelproduktion, übernimmt die Mehrheit an Roomle. Das Startup aus Linz, das 2014 aus der Albert Ortigs Linzer Digitalagentur Netural hervorging, setzt auf das Thema 3D-Möbel-Konfiguration. Roomle-Gründer Ortig bleibt weiter geschäftsführender Gesellschafter von Roomle. In den vergangenen Jahren investierten aws Gründerfonds, OÖ HightechFonds und Michael Grabner Medien in Roomle.

STOCK MARKET

Grover
+++ Der Berliner Unternehmen Grover, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, denkt über einen SPAC-IPO nach – siehe FinanceFWD. Das Unternehmen kommentiert den Bericht nicht. Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellt Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung zuletzt rund 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung. Zudem erweiterte die Jungfirma ihre Serie-B-Finanzierungsrunde auf 100 Millionen. Zu den Investoren von Grover gehören unter anderem JMS Capital-Everglen, Augmentum, Viola Fintech, Seedcamp, Circularity Capital, coparion und Samsung Next. Das Berliner Startup wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Bereits 2020 sicherte sich das Grownup, das 275 Mitarbeiter:innen beschäftigt, eine sogenannte Asset-Backed-Finanzierung in Höhe von 250 Millionen Euro. Mehr über Grover

HomeToGo
+++ Der Berliner Ferienhausvermittler HomeToGo ist via SPAC (Special Purpose Acquisition Company) an die Börse gegangen. Bei der Übernahme durch die Mantelfirma Lakestar SPAC I, hinter der insbesondere der bekannte Investor Klaus Hommels steckt, konnte das Unternehmen rund 250 Millionen Euro einsammeln. “Etwa 37 % der SPAC-Aktionäre gaben ihre Papiere zurück und tauschten sie nicht in Aktien des neuen Unternehmens. Damit nahm HomeToGo nur 250 statt der ursprünglich erwarteten 350 Millionen Euro ein”, schreibt Der Aktionär zum SPAC-IPO. Der Aufbau von HomeToGo kostete bisher rund 66,6 Millionen Euro. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lief es gut für das Unternehmen: Der Umsatz der kleinen Travel-Gruppe stieg auf 73,3 Millionen. Der Verlust stieg auf 22,3 Millionen. Für das Corona-Jahr 2020 verweist das Unternehmen auf “eine leichte Zunahme beim Umsatz”. In den vergangenen Jahren flossen 150 Millionen US-Dollar in HomeToGo – unter anderem von Lakestar. Der Geldgeber hielt zuletzt rund 4 % am Unternehmen. Mehr über HomeToGo

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#DealMonitor – Sinch zahlt 48 Millionen für MessengerPeople – Babbel verschiebt IPO – Hanse Ventures investiert in clime


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

clime
+++ Der Hamburger Investor Hanse Ventures, Invisible Hand Ventures und Sevenbee Ventures investieren eine ungenannte Summe in clime – siehe LinkedinDas junge Berliner ClimateTech, das 2021 von Lennart Pantlen, Jannis Possekel und Oktavio Port gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, den Co2-Abdruck seiner Mitarbeiter zu reduzieren. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We help all employees reduce their CO2-footprint and offset the rest with individually selected climate projects”. Hanse Ventures investierte zudem kürzlich auch in So’Use, ein digitales Bestellsystem aus Leipzig. Das Startup wurde 2018 von Ben Kamran Wollscheid, Joachim Müller und Thomas Niermann gegründet. 

musicube
+++ Next Media Accelerator (NMA) und Wacken-Macher Holger Hübner investieren eine sechsstellige Summe in musicube. Das Hamburger Startup entwickelt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ein System, das das Finden von Musik einfacher machen soll. Zielgruppe sind dabei Streaming-Dienste, Labels und Musik-Profis. Sony Music Deutschland setzt bereits auf das junge Unternehmen, das von David Hoga gegründet wurde.

MERGERS & ACQUISITIONS

MessengerPeople
+++ Das schwedische Unternehmen Sinch, ein Anbieter von Cloud-Kommunikation für Mobile Customer Engagement, übernimmt MessengerPeople. Die Jungfirma aus München, die sich als Software-as-a-Service-Unternehmen für Conversational Messaging positioniert, wurde 2015 von Franz Buchenberger, Peter Pock, Kristof Nast-Kolb und Maximilian Tietz als WhatsBroadcast gegründet. Sinch lässt sich die Übernahme 48 Millionen Euro kosten – davon 33,6 Millionen Euro in bar und 14,4 Euro in Form von Sinch-Aktien. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Müller Medien, media + more venture, Wessel Management und “weitere namhafte Geldgeber” investierten 2019 rund 5 Millionen Euro in den damaligen Chatbotdienst. Mehr als 700 Kunden – darunter TUI Deutschland, Women’s Best und die Regierung des indischen Bundesstaates Telangana – nutzen MessengerPeople derzeit. Das Unternehmen beschäftigt über 40 Mitarbeiter:innen. “In the year ending December 2021, MessengerPeople is expected to generate revenues of EUR 5.1 million, Gross Profit of EUR 4.5 million, and Adjusted EBITDA of EUR 0.6 million. Underlying revenue growth compared to the previous year is expected to reach 35 percent”, teilt Sinch zur Übernahme mit.

Bugfoundation
+++ Das Familienunternehmens Kupfer, das unter anderem “Original Nürnberger Bratwürste” vertreibt, übernimmt Bugfoundation – siehe Linkedin. “Die Marke Bugfoundation gesellt sich damit in ein Portfolio aus veganen und fleischhaltigen Produkten und wird damit weiter in professionellen und hingebungsvollen Händen bleiben”, heißt es im Beitrag des Unternehmens. Das Osnabrücker Unternehmen Bugfoundation, das 2014 von Baris Özel und Max Krämer gegründet wurde, bietet einen Insektenburger, bestehend aus Buffalokäferlarven sowie vegetarischen Zutaten, an.

shopping24 
+++ Die YK Group, die bisher aus Yieldkit und digidip besteht, übernimmt shopping24. Der Hamburger Otto-Ableger kümmert sich seit 1997 um die Themen “Produktsuchmaschinen, Shopping-Portale und White-Label-Lösungen für Händler, Publisher und Advertiser”. “Die YK Group wird mit ihrer Buy-and-Build-Strategie von Waterland Private Equity finanziert, die sich im Februar als Mehrheitseigentümer an Yieldkit beteiligt hat”, teilt das Unternehmen mit.

STOCK MARKET

Babbel 
+++ Der Berliner Sprachlerndienst Babbel, der sich über den Verkauf von Abos finanziert, verschiebt überraschend seinen Börsengang. Man habe gemeinsam mit den Aktionären beschlossen, das Vorhaben aufgrund der derzeit ungünstigen Marktbedingungen zu verschieben, teilt das Unternehmen mit. Eigentlich wollte Babbel an der Börse zeitnah rund 180 Millionen Euro einsammeln. Die Zeichnungsfrist sollte bis zum 22. September laufen. Babbel wollte an der Börse eine Bewertung von bis zu 1,26 Milliarden Euro erzielen. Der Umsatz des Unternehmens stieg 2019 um 16 % von 106,4 Millionen Euro auf 123,9 Millionen. Der Konzernjahresfehlbetrag lag 2019 bei rund 3 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,4 Millionen. 2020 erwirtschaftete Babbel einen Umsatz in Höhe von 147 Millionen Euro. Mehr über Babbel

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Freshworks’ valuation could crest $10B in upcoming IPO

Earlier today, TechCrunch examined the new IPO price range for Toast. The U.S. software-and-fintech company moved its valuation materially higher in anticipation of pricing tomorrow after the bell and trading on Wednesday. It was not alone in doing so.

Freshworks is also targeting a higher IPO price range, it disclosed today in a fresh SEC filing. The customer service-focused software firm now expects to charge between $32 and $34 per share in its debut, up from the $28 to $32 per-share range that it initially disclosed.

Doing some back-of-the-envelope math, Freshworks’ IPO valuation could just pass the $10 billion mark, calculated on a fully diluted basis. Its simple IPO valuations, while rising, are lower than that figure.

Mathing that out, Freshworks expects to have 284,283,200 shares outstanding when public, inclusive of its underwriters’ option, but not inclusive of vested shares present in RSUs or options. At its new IPO price range, Freshworks would be worth between $9.1 billion and $9.7 billion.

#freshworks, #fundings-exits, #initial-public-offering, #ipo, #renaissance-capital, #startups, #tc, #tiger-global, #toast

Toast raises IPO price range, providing a Monday bump to fintech valuations

U.S. technology unicorn Toast filed a new S-1 document this morning detailing a higher IPO price range for its shares. The more expensive range indicates that Toast may be worth more in its debut than it initially expected, a bullish sign for technology companies more broadly.

Toast’s rising valuation may provide a boon to two different sub-sectors of technology: software and fintech. The restaurant-focused Toast sells software on a recurring basis (SaaS) to restaurants while also providing financial technology solutions. And while it is best known as a software company that dabbles in hardware, Boston-based Toast generates the bulk of its aggregate top line from financial services.

Software revenues are valuable thanks to their high margins and recurring structure. Toast’s financial-services revenues, by contrast, are largely transaction-based and sport lower gross margins. The company’s IPO price, then, could help the private markets more fairly price startups offering their own blend of software-and-fintech incomes.

The so-called “vertical SaaS” model, in which startups build software tailored to one particular industry or another, has become a somewhat two-part business effort; many startups today are pursuing both the sale of software along with fintech revenues. Toast’s IPO, then, could operate as a bellwether of sorts for a host of startups.

To see Toast raise its range, therefore, got our eyebrows up. Let’s talk money.

Toast’s new IPO range

From a previous range of $30 to $33, Toast now expects to price its IPO between $34 and $36.

Toast now expects its IPO price to clear its previous upper-end guidance at the low end of its new range. That’s bullish — and indicative of a thus-far receptive market for the company’s equity.

#fintech, #fundings-exits, #ipo, #saas, #startups, #tc, #toast

Inside GitLab’s IPO filing

While the technology and business world worked towards the weekend, developer operations (DevOps) firm GitLab filed to go public. Before we get into our time off, we need to pause, digest the company’s S-1 filing, and come to some early conclusions.

GitLab competes with GitHub, which Microsoft purchased for $7.5 billion back in 2018.

The company is notable for its long-held, remote-first stance, and for being more public with its metrics than most unicorns — for some time, GitLab had a November 18, 2020 IPO target in its public plans, to pick an example. We also knew when it crossed the $100 million recurring revenue threshold.

Considering GitLab’s more recent results, a narrowing operating loss in the last two quarters is good news for the company.

The company’s IPO has therefore been long expected. In its last primary transaction, GitLab raised $286 million at a post-money valuation of $2.75 billion, per Pitchbook data. The same information source also notes that GitLab executed a secondary transaction earlier this year worth $195 million, which gave the company a $6 billion valuation.

Let’s parse GitLab’s growth rate, its final pre-IPO scale, its SaaS metrics, and then ask if we think it can surpass its most recent private-market price. Sound good? Let’s rock.

The GitLab S-1

GitLab intends to list on the Nasdaq under the symbol “GTLB.” Its IPO filing lists a placeholder $100 million raise estimate, though that figure will change when the company sets an initial price range for its shares. Its fiscal year ends January 31, meaning that its quarters are offset from traditional calendar periods by a single month.

Let’s start with the big numbers.

In its fiscal year ended January 2020, GitLab posted revenues of $81.2 million, gross profit of $71.9 million, an operating loss of $128.4 million, and a modestly greater net loss of $130.7 million.

And in the year ended January 31, 2021, GitLab’s revenue rose roughly 87% to $152.2 million from a year earlier. The company’s gross profit rose around 86% to $133.7 million, and operating loss widened nearly 67% to $213.9 million. Its net loss totaled $192.2 million.

This paints a picture of a SaaS company growing quickly at scale, with essentially flat gross margins (88%). Growth has not been inexpensive either — GitLab spent more on sales and marketing than it generated in gross profit in the past two fiscal years.

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Gingko Bioworks, valued at $15B, begins trading today: Here’s how their business works

Gingko Bioworks, a synthetic biology company now valued at around $15 billion, begins trading on the New York Stock Exchange today.

Gingko’s market debut is one of the largest in biotech history. It’s expected to raise about $1.6 billion for the company. It’s also one of the biggest SPAC deals done to date — Gingko is going public through a merger with Soaring Eagle Acquisition Corp., which was announced in May. 

Shares opened at $11.15 each this morning under the ticker DNA — biotech dieharders will recognize it as the former ticker used by Genentech. 

The exterior of the NYSE is decked out in Gingko decor. The imagery is clearly sporting Jurassic Park themes, as MIT Tech Review’s Antonio Regalado pointed out. It’s probably intentional: Jason Kelly, the CEO of Ginkgo Bioworks, has been re-reading Jurassic Park this week, he tells TechCrunch. 

The decor also sports a company motto: “Grow everything.”

Ginkgo was founded in 2009, and now bills itself as a synthetic biology platform. That’s essentially premised on the idea that one day, we’ll use cells to “grow everything,” and Gingko’s plan is to be that platform used to do that growing. 

Kelly, who often uses language borrowed from computing to describe his company, likens DNA to code. Gingko, he says, aims to “program cells like you can program computers.” Ultimately, those cells can be used to make stuff: like fragrances, flavors, materials, drugs or food products. 

The biggest lingering question over Gingko, ever since the SPAC deal was announced, has centered on its massively high valuation. When Moderna, now a household name thanks to its Covid-19 vaccines, went public in 2018, the company was valued at $7.5 billion. Gingko’s valuation is double that number. 

“I think that surprises people to be honest,” Kelly says. 

How is Gingko going to make money? 

Ginkgo’s massive valuation seems even starker when you look at its existing revenues. SEC documents show that the company pulled in $77 million in revenue in 2020, which increased to about $88 million in the first 6 months of 2021 (per an August investor call) The company has also reported losses: including $126.6 million in December 2020 and $119.3 million in 2019. 

Gingko is aiming to increase revenue a significant amount in 2021. SEC documents initially noted that the company aimed to draw about $150 million in revenue in 2021, but the August earning call updated that total for the year to over $175 million. 

Gingko aims to make money in two ways: first it contracts with manufacturers during the research and development phase (i.e. while the company works out how to manufacture a cell that spits out a certain fragrance, bio-based nylon, or a meatless burger). That process happens in Gingko’s “foundry” a massive factory for bioengineering projects. 

This source of money is already starting to flow. Gingko reported $59 million in foundry revenue for 2020, and anticipates $100 million in 2021, per the August investor call

This revenue, though, isn’t covering the full costs of Gingko’s operations according to the information shared by the company in SEC documents. It is covering an increasing share, though, and as Gingko scales up its platform, costs will come down. Based on fees alone, Kelly projects Gingko will break even by 2024 or 2025. 

The second type of revenue comes from royalties, milestone payments, or in some cases equity stakes in the companies that go on to sell products, like fragrances or meatless burgers, made using Gingko’s facilities or know-how. It’s this source of income that will make up the vast majority of the company’s future worth according to its expectations. 

Once the product is made and marketed by another company, it requires little to no more work on Gingko’s part – all the company does is collect cash. 

The company is often hesitant to incorporate these earnings into projections, because they rely on other companies bringing products to market. That means it’s hard to know for sure when these downstream payments will emerge. “In our models, we are very sensitive that, at the end of the day, they’re not our products. I cannot predict when Roche might bring a drug to market and give me my milestones,” says Kelly. 

Kelly says there’s evidence this model will start to work in the near-term. 

Gingko earned a “bolus” milestone payment of 1.5 million shares of The Cronos Group, a cannabis company, for developing a commercially viable, lab grown rare cannabinoid called CBG for commercial use (there are seven more in strains development, says Kelly). These milestone payments (in cash or shares) are earned when a company achieves some predetermined goal using Gingko’s platform. 

Gingko has also worked with Aldevron to manufacture an enzyme critical to the production of mRNA vaccines, and plans to collect royalty payments from that relationship — though no foundry fees were collected from this project. 

Finally, Gingko has negotiated an equity stake in Motif Foodworks, a spinout company based on its technology. That company has so far raised about $226 million, and will aim to launch a lab-grown beef product developed at Gingko’s foundry, paying Gingko the aforementioned foundry fees already for this contribution.

“The biggest value driver” of Gingko, according to Kelly

This rich source of cash will depend a lot on the outside contractor’s ability to manufacture and sell products made using Gingko’s platform. This opens the company up to some risk that’s beyond its control. Maybe, for instance, it turns people don’t want bio-manufactured meat as much as many anticipated – that means some types of downstream payments may not materialize. 

Kelly says he’s not particularly worried about this. Even if one particular program fails, he’s planning on having so many programs running that one or two are bound to succeed. 

“I’m just sorta like: some will work, some won’t work. Some will take a year, some will take three years. It doesn’t really matter, as long as everybody is working with us,” he says. “Apple doesn’t stress about what apps are going to be the next big app in the app store,” he continues.  

One key metric to watch for Gingko going forward will be how many new cell programs they’re managing to close. So far, Gingko has added thirty programs this year, says Kelly. Last year, there were 50 programs. 

Remember: some of the projects are Gingko spinouts, like Motif Foodworks, not customers that come to the platform on their own. And historically, the number of companies Gingko has partnered with has been a point of criticism. Per SEC documents, the majority of revenue came from two large partners in 2020 – though Kelly told Business Insider that this was a pandemic-related downturn. 

The more programs Gingko has, the more it becomes insulated from the success or failure of any one product. Plus it’s a sign that people are at least using the “app store” for biology. 

“The biggest value driver of Gingko is how quickly we add programs,” Kelly says. 

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Swedish caller-identification service Truecaller seeks to raise over $100 million in IPO

Truecaller, which operates an eponymous caller-identification service, said on Wednesday it is looking to raise $116 million in an initial public offering on Nasdaq Stockholm.

The 12-year-old Stockholm-headquartered firm, which counts India as its biggest market by users, is aiming for a valuation of about $3 billion in the IPO, according to earlier local media reports. The company said it plans to do its listing by fourth quarter of this year.

The firm, which has amassed 278 million monthly active users, has been working on its initial public offering for at least two years, according to past interviews Truecaller co-founder and chief executive Alan Mamedi has given to TechCrunch.

The firm counts Sequoia Capital and Atomica among its earlier investors. It has raised over $95 million over the years, according to Crunchbase. Six years ago, the firm engaged with some investors to raise an additional $100 million at a valuation of $1 billion, TechCrunch reported, but the deal never materialized.

“One of our objectives this year has been to prepare Truecaller for an IPO. Thanks to the strong feedback that we’ve received from potential investors, it feels very exciting to take the next step in this process. A listing of Truecaller is not only a milestone for Nami [the other co-founder], myself and all of our employees who have contributed to building Truecaller to the fantastic platform that it is today, but also to the growing Swedish tech ecosystem,” he said in a statement Wednesday.

“Even though we are twelve years into our incredible journey, we believe that this is just the beginning and we have a clear strategy to continue to grow and develop our services and products. I look forward to welcoming existing and new shareholders on this journey.”

Truecaller’s service allows users to avoid spam calls by identifying the callers, and also filters similar texts. The service is popular in many parts of the world, but India, where everyone receives dozens of such calls each month, is Truecaller’s biggest market by users.

Even as Apple and Google have improved the caller ID feature in their mobile operating systems in recent years, and taken several other steps to curb spam calls, Truecaller’s offerings remain unmatched.

The firm — which reported an operating revenue of $57 million in 2020, up from $22 million in 2018 — has expanded to additional categories such as financial services in recent years in India.

“Truecaller has made communication smarter, safer and more efficient across the world. As smartphone usage increases globally, fraud and unwanted communication has followed, and Truecaller has turned into an indispensable platform for consumers and businesses. With a clear focus on innovation and growth, Truecaller is on an exciting journey to reach even more users with even better products,” said Shailesh Lakhani, Managing Director at Sequoia Capital India, in a statement.

#fundings-exits, #india, #ipo, #stockholm, #truecaller

Rivian vehicles are now ready for sale in all 50 states, following key certifications

Rivian vehicles have received certifications from three agencies, the final hurdle that allows the electric automaker to sell and deliver its R1T pickup truck and R1S SUV in all 50 U.S. states.

Rivian confirmed to TechCrunch in an email that the vehicles are fully certified by the National Highway Traffic Safety Administration, the Environmental Protection Agency and the California Air Resources Board. Bloomberg also reported that Rivian has received regulatory approval to deliver vehicles to customers.

Rivian has a direct sales model, in which customers can order its vehicles online. Dealer protection laws in many states prohibit companies like Rivian from having its own stores, where customers can take test drives and learn about financing options. However, there are no restrictions from customers ordering online from those states.

Today, 22 states allow for all vehicle manufacturers to sell vehicles to customers, according to the NRDC. In those states, Rivian can set up stores, display vehicles, offer test rides and importantly discuss financing. Another 11 states allow for only Tesla, which also has a direct sales model, to sell vehicles, often in a limited number of locations throughout the state.

Rivian plans to begin deliveries of the R1T launch edition this month. Deliveries of the R1S SUV are expected to follow this year.

Confirmation of the certifications from the state and two federal agencies followed a trio of announcements in the past several weeks that , including the first production Rivian R1T electric pickup truck in “Rivian blue” rolling off the assembly line Tuesday morning at the company’s factory in Normal, Illinois. The company’s two vehicles also received official EPA ranges of 314 miles for the first edition version of its all-electric R1T pickup truck and 316 miles for the R1T SUV.

All of this follows Rivian confidentially filing paperwork with the U.S. Securities and Exchange Commission to go public. The company, backed by a host of institutional and strategic investors including Ford and Amazon, has not size and price range for the proposed offering.

Sources familiar with Rivian’s IPO plans said the company has not yet started the “roadshow,” a process in which an underwriting firm and company management make a series of presentations to potential investors before going public.

 

#automotive, #electric-trucks, #electric-vehicles, #ipo, #rivian, #transportation

Casper cuts its CMO, CTO and COO amid further layoffs

Casper has laid off dozens of employees, including three C-Level executives: its chief marketing officer, chief technology officer and chief operating officer, sources say. The mattress company declined to comment.

The round of layoffs, communicated to employees on Friday, largely impacted retail and operations teams, signaling that the business may be undergoing a broader restructuring. Laid-off employees were offered severance packages.

Notably, the impacted executives were all fairly recent additions to the team. CTO Ben Clark has been with the company since July 2019, while former CMO Lisa Pillette joined Casper in March 2020. Casper COO Charles Liu had only been at the company for eight months before this round of layoffs.

Casper’s CFO remains at the startup, but that role has had some significant turnover as well. In an April 2020 business update, Casper announced that Gregory Macfarlane, its CFO and COO at the time, was leaving the company. Interim CFO Stuart Brown eventually took the role, and three months later resigned. The latest CFO, Michael Monahan, took the position effective August 31, 2021.

Over a year ago, Casper announced it was shutting down its European operations, cutting 21% of its global workforce. The move was then attributed to Casper’s new goal of  “achieving profitability,” which included a focus on North American operations.

The business hinted then that the temporary closure of its retail stores impacted its overall direct-to-consumer channel, forcing it to take steps to minimize operating costs. Now, the startup is going one step further by eliminating roles within its retail and operations teams.

One founder in the direct-to-consumer space, who spoke on the condition of anonymity due to her lack of direct knowledge with the company, said that Casper’s layoffs could also be a response to iOS 14.5, Apple’s latest software that will crack down on apps that track users’ data without permission. The setting restricts the advertising data that companies can access, making it harder to justify budget and understand the efficacy of their sales strategy.

“Performance marketing through paid channels, specifically Facebook and Instagram, is wonky right now,” the person said. “So, if they were really reliant on that channel that could be something that is affecting their sales.”

Casper priced its IPO shares at $12 and debuted at $14.50 a share just as the COVID-19 pandemic was gaining momentum in February 2020. The company dove nearly 72% from its opening price before recovering, reaching a more recent peak of nearly $11 in February 2021. Today, the company trades at just above $5, a decline of more than half from its opening.

#casper, #casper-sleep, #direct-to-consumer, #ipo, #personnel, #tc

What to make of Freshworks’ first IPO price range

Two major private tech companies announced IPO price ranges this morning, with Toast targeting a market value of nearly $18 billion at the top end of its range and Freshworks looking to price its equity between $28 and $32 per share. TechCrunch calculates that the company would be worth around $8.9 billion at $32 per share, not employing a fully diluted share count.

Inclusive of shares represented by fully vested options and the like, Freshworks’ valuation could reach $9.6 billion, Renaissance Capital reports.

Unlike Toast, with a revenue mix including four distinct products, Freshworks is a more straightforward software company. That means we can do much more interesting work to understand its valuation. So, this morning, let’s unpack how Freshworks is considering valuing itself in its IPO at its present range, look at some market comps, and come to a conclusion regarding whether or not we expect the unicorn to raise its valuation before it floats.

Lies, damned lies and revenue multiples

As a refresher, in the first half of 2021 (Q1 and Q2), Freshworks posted revenues of $168.9 million. That annualizes to $337.9 million, thanks to numerical rounding.

At a valuation of $9.6 billion — recall that simple IPO valuations for the company and lower share-price points from its IPO range generate lower valuations and therefore more conservative multiples than what we’ll be discussing here — Freshworks would be worth 28.4x its current revenue run rate, set during H1 2021.

#freshworks, #fundings-exits, #ipo, #renaissance-capital, #startups, #toast

Quizlet plans for IPO over a year after hitting unicorn status

Quizlet, a flashcard tool turned artificial intelligence-powered tutoring platform, is planning an initial public offering nearly a year after it was valued at $1 billion. According to people familiar with the matter, Quizlet is considerably far along in the process to go public. A recent job filing shows that it is hiring for senior roles to “help build the financial systems and processes as we move towards an IPO.”

In an email to TechCrunch, the San Francisco-based edtech startup declined to comment. Quizlet hasn’t said much about its revenue specifics or if it’s profitable. Last year, the still-private startup claimed it was growing revenue 100% annually. On its website, Quizlet says that it has 60 million monthly learners, up 10 million learners compared to its 2018 totals.

Quizlet has built a large-scale business around simple to share and simple to use products. Its free flashcard maker helps students spin up study guides on topics to prepare for exams. Those insights fuel Quizlet Plus, the startup’s subscription product that charges $47.88 a year for access to more features, including tutoring services.

Quizlet’s tutoring arm, also known as Quizlet Learn, is the company’s most popular offering, per CEO Matthew Glotzbach. As a student goes through the system, Quizlet Learn consistently assesses students to see where they are making mistakes — and where they are making progress.

“It obviously doesn’t yet replace and can’t come anywhere close to replacing a human, but it can provide that guidance and point you in the right direction and help you spend your time in the right places,” he said. “Just even helping you set goals is such a critical step in learning.”

Most recently, Quizlet announced the launch of explanations, a feature that offers a step-by-step solution guide for problem sets from popular textbooks. The feature is “written and verified by experts” and is aimed to help “students better understand the reasoning and thought process behind study questions so they can practice and apply their learnings on their own,” it said in a statement. It also reclaimed the Q from its less fortunate predecessor, amid an entire rebrand.

Quizlet’s quiet march toward the public markets has been slow yet steady. The startup was founded in 2005 by a 15-year-old, Andrew Sutherland. It was fully bootstrapped until 2015. Glotzbach, who was previously an executive at YouTube, then joined in 2016. The startup still doesn’t appear to have a CFO, which is rare for companies that are going public.

Quizlet has raised a majority of its $62 million in venture capital under Glotzbach. Now, investors in the company include General Atlantic, Owl Ventures, Union Square Ventures, Costanoa Ventures and Altos Ventures.

Quizlet’s pursuit of the public markets comes as other edtech companies are proving the market’s reception to the sector. Duolingo, for example, is another consumer-focused education company, albeit one that focuses on one vertical versus Quizlet’s choice to stay broad. Duolingo went public in July, and is currently trading above its open price at $169.75 per share.

 

#edtech, #education, #exit, #ipo, #public-markets, #quizlet, #startups, #tc

#DealMonitor – Chronext geht an die Börse – Qualcomm kauft Wikitude – Kroschke-Gruppe investiert in Faaren


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STOCK MARKET

Chronext 
+++ Das junge Uhren-Startup Chronext geht – wie erwartet – an die Börse. Der Börsengang an der SIX Swiss Exchange soll im vierten Quartal dieses Jahres über die Bühne gehen. “Der Börsengang wird voraussichtlich eine Kapitalerhöhung von circa 250 Millionen Schweizer Franken (230 Millionen Euro) sowie eine Platzierung bestehender Aktien bestimmter Aktionäre umfassen”, teilt das Unternehmen mit. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Chronext einen Umsatz in höhe von rund 100 Millionen Euro. Zu den Investoren von Chronext, 2013 von Philipp Man und Ludwig Wurlitzer in der Schweiz gegründet gegründet, gehören Slingshot Ventures, Endeit Capital, Tengelmann Ventures, Partech Ventures, Capnamic Ventures, NRW.BANK, InVenture Partners und Octopus Ventures. Mehr als 100 Millionen Eigen- und Fremdkapital flossen in den vergangenen Jahren in die Jungfirma., die auch in Köln residiert. Mehr über Chronext 

MERGERS & ACQUISITIONS

Wikitude
+++ Der kalifornische Chip-Gigant Qualcomm übernimmt das 2009 gegründete Salzburger Augmented Reality-Unternehmen Wikitude – siehe brutkasten. “Fest steht, dass Qualcomm den Extended Reality-Bereich seit Jahren stark forciert und mit seinen Snapdragon-Prozessoren Hardware-Zulieferer für viele der bekanntestes VR- und AR-Produkte ist”, heißt es im Artikel. Wikitude wurde in den vergangenen Jahren unter anderem von Tecnet, Hermann Futter und der Cielo Privatstiftung unterstützt.

INVESTMENTS

Faaren
+++ Die Kroschke-Gruppe, ein Dienstleister rund um Kfz-Themen, investiert eine ungenannte Summe in Faaren. Das 2018 von Daniel Garnitz, Maximilian Renoth, Konstantin Stenzel, Eike Ben Seifert und Fabian Hage gegründete B2B-Unternehmen unterstützt Autohändler, die ins Abo-Konzept einsteigen möchten. Der Helvetia Venture Fund, ein Ableger der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft, investierte zuletzt gemeinsam mit den Flixbus-Gründern eine siebenstellige Summe in das junge Auto-Abo-Startup aus Rottendorf. Mehr über Faaren

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#aktuell, #chronext, #faaren, #ipo, #koln, #qualcomm, #rottendorf, #venture-capital, #wikitude

#DealMonitor – ryd sammelt 10 Millionen ein – Ledgy bekommt 10 Millionen – AnaCap übernimmt WebID – Babbel geht an die Börse


Im aktuellen #DealMonitor für den 7. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

ryd
+++ bp ventures, der Investmentableger von bp, investiert 10 Millionen Euro in ryd. Das Münchner Startup, ehemals TankTaler, bietet mit ryd pay eine bargeldlose Bezahlfunktion direkt an der Zapfsäule an. ryd box, ein OBD2-Stecker, wiederum verwandelt jedes Auto in ein Smartcar. “Die Investition von bp wird ryd helfen, seine marktführende Position zu stärken, in neue internationale Märkte zu wachsen und sein Angebot weiter auszubauen”, teilt die Jungfirma mit. Mastercard und ein süddeutscher Automobilhersteller investieren zuletzt bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in das Startup. Mehr über ryd

Ledgy 
+++ Der amerikanische Geldgeber Sequoia, der Visionaries Club aus Berlin, btov Partners, Creathor Ventures, VI Partners und diverse Business Angels investieren 10 Millionen US-Dollar in Ledgy. Das Startup, 2017 von Yoko Spirig, Ben Brandt und Timo Horstschaefer in Zürich gegründet, entwickelt eine Software, die Unternehmen bei der Verwaltung von Vermögenswerten helfen soll, indem es etwa Eigenkapitalpläne und Mitarbeiterbeteiligungspläne bündelt. Die Jungfirma schreibt zum Investment: “On our way to fulfil our mission and vision, our next step is to strengthen our presence in the rest of continental Europe as well as in the UK to finally establish a standard way for companies to manage ownership. Second, we will increase our feature set to better support public companies as well – a number of them are on Ledgy already”. Mehr über Ledgy 

NeuroNation
+++ Der Impact Investing-Pionier Impact Partners investiert 6 Millionen Euro in NeuroNation. Das Berliner Health-Startup, das 2011 von Ilya Shabanov und Rojahn Ahmadi gegründet wurde, setzt auf “hocheffektives Gedächtnistraining mit über 30 zielgerichteten Übungen”. In der Presseaussendung heißt es zum Investment: “Das gemeinsame Ziel von Impact Partners und NeuroNation: die Forschung stärken und das digitale Gesundheitsangebot für  möglichst viele Menschen zugänglich machen”.

contextflow
+++ Peak Pride Management, die HPH Start-Up Unit und APEX Ventures investieren 2 Millionen Euro in contextflow. Das Spin-Off der Medizinischen Universität Wien unterstützt Nutzer:innen “mit dem Einsatz von Deep Learning Radiologen bei der Bildinterpretation und verkürzt die Zeit für eine genaue Diagnose”. B&C Innovation Investments, TTIP Beteiligungs GmbH und APEX Ventures, Crista Galli Ventures, IST cube, Nina Capital und Novacapital investierten zuletzt 4,7 Millionen Euro in die Jungfirma.

MERGERS & ACQUISITIONS

WebID
+++ Der britische Finanzinvestor AnaCap Financial Partners übernimmt die Mehrheit am Identitätsdienst WebID. “Das Unternehmen mit Sitz in London wird erhebliches Wachstumskapital bereitstellen und mit CEO und Gründer Frank S. Jorga sowie dem bestehenden Managementteam zusammenarbeiten, um das Produktangebot von WebID auf neue Branchen weltweit auszuweiten und das Wachstum weiter zu beschleunigen”, heißt es in der Presseaussendung. WebID, gegründet 2012, ermöglicht die staatlich anerkannte Identifikation per Videochat. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 13 Millonen Euro, 2020 waren es 20 Millionen. In diesem Jahr peilt WebID 30 Millionen Euro Umsatz an. Die Höhe des Investments oder gar die Bewertung sind nicht bekannt. Eine Bewertung bei rund 100 Millionen Euro sollte aber im Bereich des Möglichen liegen. Mehr über WebID

SchoolFox
+++ Das Wiener Unicorn GoStudent übernimmt Fox Education, das Unternehmen hinter SchoolFox, KidsFox und TeamFox. “Das Unternehmen, die Marken, die Produkte, das Team und das Management von FoxEducation bleiben bestehen und werden durch den starken Rückenwind des EdTech-Unicorns GoStudent international ausgebaut”, teilen die Unternehmen mit. Fox Education, wurrde 2016 von Stefan Siegl, David Schalkhammer und Julian Breitenecker in Wien gegründet. Die Jungfirma, die rund 30 Mitarbeiter:innen beschäftigt, zählt nach eigenen Angaben knapp 6.000 Schulen und Kitas mit insgesamt 1.3 Millionen Nutzer:innen zu seinen Kunden. GoStudent , das sich als E-Learning-Dienst positioniert und auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Mehr über GoStudent

VENTURE CAPITAL

Equaition
+++ Der langjährige Lakestar-Macher Mark Schmitz startet nach unseren Informationen mit Equaition einen Fond of Fonds-Anbieter, der sich gezielt an First Time-Fonds richtet. Zur Seite steht Schmitz dabei TUM-Professor Reiner Braun. In der Eigenbeschreibung des Münchner Unternehmen heißt es: “Technology Asset Management. Rooted in Science. Driven by Data”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

STOCK MARKET

Babbel 
+++ Der Berliner Sprachlerndienst Babbel, der sich über den Verkauf von Abos finanziert, geht – wie erwartet – an die Börse. Der Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse soll noch in diesem Jahr Jahr erfolgen, teilt das Unternehmen, das 2007 gegründet wurde, mit. Das Angebot umfasse “voraussichtlich” neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung mit einem angestrebten Bruttoemissionserlös von rund 180 Millionen Euro. “?Babbel beabsichtigt, den Bruttoerlös aus dem Verkauf der neu ausgegebenen Aktien für die Ausweitung seines B2B-Geschäfts, die Einführung neuer Lernerfahrungen und/oder den Zugang zu neuen geografischen Märkten sowie für die Abgeltung bestimmter Ansprüche aus bestehenden Mitarbeiter-Beteiligungsprogrammen zu verwenden”, teilt das Unternehmen mit. Der Umsatz des Unternehmens stieg 2019 um 16 % von 106,4 Millionen Euro auf 123,9 Millionen. Der Konzernjahresfehlbetrag lag 2019 bei rund 3 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,4 Millionen. 2020 erwirtschaftete Babbel laut Presseaussendung einen Umsatz in Höhe von 147 Millionen Euro. Mehr über Babbel

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Osmans Töchter
+++ In der ersten Folge der zehnten Staffel investierte Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 170.000 Euro in Osmans Töchter und sicherte sich dabei 25 % am Unternehmen. Die junge Food-Firma setzt auf türkische Meze im Glas. Ursprünglich wollten die Berliner 170.000 Euro für 20 % einsammeln.

Astalea
+++ In der ersten Folge der zehnten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 70.000 in Astalea und sicherte sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Unternehmen, in der Sendung noch als Asalea bekannt, entwickelt einen Aroma-Duftstein für das Armaturenbrett.

Laufmaus
+++ In der ersten Folge der zehnten Staffel investierten Pharma-Löwe Nils Glagau und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer  280.000 Euro in Laufmaus und sicherten sich dabei 25,1 % am Unternehmen. Das Unternehmen bietet ein Griffelement an, dessen Handhabung automatisch für eine entspannte und gesündere Körperhaltung sorgt. Ursprünglich wollte das Team 280.000 Euro für 17,5 % einsammeln.

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Private equity giveth, and private equity taketh away

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast, where we unpack the numbers behind the headlines.

Natasha and Alex and Grace and Chris gathered to dig through the week’s biggest happenings, including some news of our own. As a note, Equity’s Monday episode will be landing next Tuesday, thanks to a national holiday here in the United States. And we have something special planned for Wednesday, so stay tuned.

Ok! Here’s the rundown from the show:

That’s a wrap from us for the week! Keep your head atop your shoulders and have a great weekend!

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PDT, Wednesday, and Friday morning at 7:00 a.m. PDT, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

#allbirds, #compound-foods, #databricks, #drift, #equity-podcast, #hum-capital, #ipo, #s-1, #sustainability, #tc, #toast, #vista-equity-partners, #y-combinator

#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company
+++ DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture
+++ Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed + speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion
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Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 
+++ Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine
+++ Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Gastbeitrag – Alles zu Börsengängen – und wie sie gelingen


Die Nachrichten zu Börsengänge überschlagen sich in den letzten Monaten: Ant, Coinbase und erst kürzlich das britische Fintech Wise. Die Scale-Up-Szene wird erwachsen. Daher stellen sich immer mehr Unternehmen die Frage: Sollen wir auch den Schritt an die Börse wagen? Und wenn ja: Wie? Und was müssen Unternehmer:innen bei einem Börsengang beachten? Dieser Beitrag geht auf die Grundlagen von Börsengängen ein.

An die Börse, aber warum? Es gibt viele gute Gründe für einen Börsengang. Die Börse bietet gelisteten Unternehmen eine standardisierte, einfache und schnelle Kapitalaufnahme, sowie ein vervielfachtes Wachstumspotential. Wenn man einen Exit anstrebt, können die Aktien zu Fusionen mit anderen Unternehmen als Akquisitionswährung genutzt werden. Zuletzt sprechen die erhöhte Sichtbarkeit und Wahrnehmung durch den Börsengang selbst, sowie die erhöhte Transparenz durch die regulatorischen Erfordernisse für einen Börsengang.

Was müssen Unternehmer:innen beachten? Börsengänge bringen viel Arbeit mit sich. Im Vorfeld sollten sich Unternehmer:innen also mit einer gewissen Anzahl an Fragen beschäftigen: Welche Art von Börsengang ist die richtige für mein Unternehmen? Was bringt ein Börsengang mit sich? Wann sollte ich den Schritt an die Börse wagen? Und welche Fehler kann ich vermeiden?

Klassischer IPO, Direct Listing oder SPACs

Die gängigste Art eines Börsengangs ist der klassische IPO, kurz für Initial Public Offering. Bei einem IPO werden erstmalig Aktien eines Unternehmen an der Börse angeboten. Hier müssen viele Regularien beachtet werden und das Unternehmen wird entsprechend des gewählten Handelsplatzes von einer lokalen Investmentbank und einer Anwaltskanzlei begleitet. Bei einem Direct Listing bedarf es keines Vermittlers und es findet auch kein IPO statt, sondern die Aktien des Unternehmens werden direkt an der Börse notiert. Demnach erhalten die Unternehmen auch keine Garantie für den Aktienverkauf, weshalb diese Form von Börsengang mit mehr Risiken verbunden ist als ein klassischer IPO. SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) haben dieses Jahr für viel Aufruhr gesorgt. Bei dieser Form des Börsengangs werden Unternehmen als Hülle an die Börse gebracht, erhalten daraufhin Kapital mit dem sie dann ein Unternehmen akquirieren, das nicht an der Börse gelistet ist.

Der richtige Zeitpunkt

Es gibt nicht “den einen richtigen Zeitpunkt” für einen Börsengang und jedes Unternehmen ist anders. Nichtsdestotrotz gibt es Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. An der Börse sein ist eine kostspielige Angelegenheit. Daher sollte ein Börsengang erst anvisiert werden, wenn das Unternehmen – abhängig vom Geschäftsmodell – einen mindestens acht- oder neunstelligen Umsatz schreibt. Im SaaS-Bereich sind die Fixkosten geringer, daher kann der Umsatz auch niedriger ausfallen. Zudem sollte ein Unternehmen vor einem Börsengang bereits profitabel sein oder einen klaren Pfad zur Profitabilität haben.

Womit Unternehmen rechnen müssen

Wie eingangs erwähnt, bringen Börsengänge für Unternehmer:innen einen erheblichen Mehraufwand und Kosten mit sich. Das liegt in erster Linie an der durch Regularien notwendigen Transparenz. Für börsennotierte Unternehmen gibt es Reportingpflichten, Ergebnisse und Unternehmensaktivitäten müssen regelmäßig kommuniziert werden. Daher gibt es zwei Maßnahmen, die auf Unternehmen an der Börse zukommen: Investoren- und Jahreshauptversammlungen sowie Öffentlichkeitsarbeit und Finanzkommunikation. Die Kosten, die allein durch die Tatsache entstehen, dass ein Unternehmen börsennotiert ist, betragen mindestens 250.000 Euro im Jahr.

Mögliche Fehler

Vor dem Hintergrund des beschriebenen Mehraufwands und der Mehrkosten, können insbesondere Neulinge typischen Fehlern aus dem Weg gehen. Einer ist der Hang zu Überbewertung, zu dem Investmentbanken tendieren können, wenn sie einen IPO attraktiv machen wollen. Daher sollten Unternehmer:innen unbedingt realistisch bleiben. Außerdem sollte man einen Börsengang keinesfalls überstürzen. Wie erwähnt, sollte die notwendige Liquidität vorhanden und die Profitabilität (fast) erreicht sein.

Fazit. Auch wenn es eine Menge an Dingen gibt, die man beachten sollte, gibt es leider kein Geheimrezept für einen Börsengang. Jedes Unternehmen schreibt seine ganz individuelle Unternehmensgeschichte und daher gibt es nur grobe Richtwerte. Nichtsdestotrotz sollten Unternehmer:innen sich vor einem Börsengang in Ruhe folgende Fragen stellen:

* Warum ein Börsengang? Mit welchem Ziel?

* An welcher Börse soll mein Unternehmen notieren? Und in welchem Segment?

* Ist das Unternehmen groß genug und kann es sich den Börsengang leisten?

* Ist das Team bereit dazu?

* Ist das Unternehmen bereit für die notwendige Transparenz?

TippWarum Startups sich ernsthaft mit SPACs befassen sollten

Über den Autor
Daniel Wild, Gründer und Aufsichtsrat der Mountain Alliance AG, einer operativen Beteiligungsgesellschaft, ist Serienunternehmer und hat bereits in den Nullerjahren sein erstes Unternehmen getmobile AG per SPAC, beziehungsweise SPV (England) an die Börse gebracht.

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Foto (oben): Shutterstock

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D2C specs purveyor Warby Parker files to go public

Did you miss IPOs? I sure did. They could be coming back after a summer lull.

Warby Parker, a D2C glasses company backed by over a half-billion dollars of private capital, filed to go public yesterday. For investors like General Catalyst, Tiger Global and Durable Capital Partners, it’s an important debut. Having taken on equity capital since at least 2011, investors have been waiting a long time for Warby to float.


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And there’s quite a lot to like about the company, the first parse of its IPO filing reveals. There are some less attractive elements to its business worth discussing, and we need to examine how COVID-19 impacted the company’s 2020 performance.

Warby last raised known private capital in August 2020, a $120 million Series G that valued the company at just over $3 billion on a post-money basis. D1 Capital Partners led that transaction, which included both Durable Capital and Baillie Gifford.

For D2C startups, the Warby IPO is something of a do-over. The Casper IPO from early 2020 is now a cautionary tale for companies employing the business model; the company reduced its IPO range, priced at $12 per share and today trades for just over $5.

But there’s more to Warby Parker’s IPO than just the D2C category. It’s a public benefit corporation, which it says in its filing means that it is “focused on positively impacting all stakeholders” as opposed to merely shareholders. And the company has a charitable bent to its efforts through a foundation and donation model of giving away eyewear when customers purchase their own set. Warby also has a hybrid sales model, leaning on both IRL and digital retail channels. There’s lots to dig into.

So let’s parse Warby’s growth history, its profitability progress over time and how the company is blending IRL shopping with digital channels. We’ll close by examining just how the company was priced last year, taking a guess at what it might be worth in today’s public markets.

Inside Warby Parker’s historical growth

Looking at Warby’s full-year results for 2020 is not inspiring. The company grew well from 2018 to 2019, expanding from $272.9 million in revenue to $370.5 million in revenue, or around 36%. That’s not an astounding pace of growth, but it’s more than respectable for a company of Warby’s age and size.

Then in 2020 the company only managed to eke out 6% growth to $393.7 million in top line. What happened to slow the company’s growth rate from Just Fine to Not Fine At All? COVID, it appears.

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ForgeRock files for IPO as identity and access management business grows

ForgeRock filed its form S-1 with the Securities and Exchange Commission (SEC) this morning as the identity management provider takes the next step toward its IPO.

The company did not provide initial pricing for its shares, which will trade on the New York Stock Exchange under the symbol FORG. The IPO is being led by Morgan Stanley and J.P. Morgan Chase & Co., with the company being valued as high as $4 billion, according to Bloomberg, which is a significant uplift over the $730 million post-money value that PitchBook had for the company after its last round in 2020.

With the ever-increasing volume of cybersecurity attacks against organizations of all sizes, the need to secure and manage user identities is of growing importance. Based in San Francisco, ForgeRock has raised $233 million in funding across multiple rounds. The company’s last round was a $93.5 million Series E announced in April 2020, which was led by Riverwood Capital alongside Accenture Ventures. At that time, CEO Fran Rosch told TechCrunch that the round would be the last before an IPO, which was also what former CEO Mike Ellis told us after the startup’s $88 million Series D in September 2017.

While the timing of its IPO might have been unclear over the last few years, the company has been on a positive trajectory for growth. In its S-1, ForgeRock reported that as of June 30, its annual recurring revenue (ARR) was $155 million, representing 30% year-over-year growth. 

While revenue is growing, losses are narrowing as the company reported a $20 million net loss down from $36 million a year ago. There certainly is a whole lot of room to grow, as the company estimates that the total global addressable market for identity services to be worth $71 billion. 

Among the many competitors that ForgeRock faces is Okta, which went public in 2017 and has been growing in the years since. In March, Okta acquired cloud identity startup Auth0 for $6.5 billion in a deal that raised a few eyebrows. Another competitor is Ping Identity, which went public in 2019 and is also growing, reporting on August 4 that its ARR hit $279.6 million in its quarter ended June 30, for a 19% year-over-year gain. There have also been a few big exits in the space over the years, including Duo Security, which was acquired by Cisco for $2.35 billion in 2018.

“ForgeRock has a good access management tool and they continue to be a strong player in customer identity and access management (CIAM),” commented Michael Kelley, senior research director at Gartner.

Kelley noted that in 2020, ForgeRock converted most of its core access management services to a SaaS delivery model, which helped the company catch up with the rest of the market that already offered access management as SaaS. Also last year the company expanded into identity governance, introducing a brand new identity, governance and administration (IGA) product.

“I think one of the more interesting products that ForgeRock offers is ForgeRock Trees, which is a no-code/low-code orchestration tool for building complex authentication and authorization journeys for customers, which is particularly helpful in the CIAM market,” Kelly added.

ForgeRock was founded in 2010, but its roots go back even further to an open-source single sign-on project known as OpenSSO that was created by Sun Microsystems in 2005. When Oracle acquired Sun Microsystems in early 2010, a number of its open-source efforts were left to languish, which is what led a number of former Sun employees to start ForgeRock. 

Over the last decade, ForgeRock has expanded significantly beyond just providing a single sign-on to providing an identity platform that can handle consumer, enterprise and IoT use-cases. The company’s platform today handles identity and access management as well as identity governance.

The ability to scale is a key selling point that ForgeRock makes in the S-1, noting that its platform can handle over 60,000 user-based access transactions per second per customer. 

“As of June 30, 2021, we had four customers with 100 million or more licensed identities, the company stated in the S-1. “Our ability to serve mission-critical needs in complex environments for large customers enables us to grow our base of large customers and expand within each of them. “

 

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Car-sharing startup Turo has filed confidentially for an IPO

Turo, the peer-to-peer car-sharing startup, has initiated the confidential process of filing for an initial public offering with the U.S. Securities Exchange Commission.

The number of shares to be offered in the IPO and the price range have not yet been determined, the company said in a statement. Turo declined to provide additional information to TechCrunch.

The eleven-year-old Turo’s marketplace is analogous to AirBnB, letting car owners post an ad to rent out their vehicle on its app and website. Cars are available to rent in more than 5,500 cities across four countries, Turo says on its website. That includes Germany, where Turo took over Daimler AG’s car-sharing subsidiary Croove alongside an investment deal.

The company had a $250 million Series E in July 2019, which pushed the company into unicorn status and “past the billion-dollar valuation mark,” CEO Andre Haddad said in a blog post. Turo followed that up with a $30 million extension round the following February, bringing its total funding to date to over $500 million.

Turo did not have a completely smooth ride during the pandemic; like other transportation startups Bird and Getaround, Turo laid off 30% of its workforce, or 108 employees, in March 2020 according to data tracker Layoffs.fyi.

#automotive, #car-sharing, #car-sharing-startup, #ipo, #peer-to-peer, #startups, #transportation, #turo

The tale of two edtech IPOs

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast where we unpack the numbers behind the headlines. Last week, Natasha and Alex jumped on Twitter Spaces to discuss the tale of two edtech IPOs: Duolingo, the consumer language learning company, and Powerschool, the enterprise K-12 software platform. It was a rare moment in the sun for the recently-revitalized sector, which saw two companies list on the NASDAQ on the same dang day.

Special shout out to our producer Chris Gates for handling this impromptu live chat, tech difficulties and all, and bringing it to your ears on this lovely Monday. Don’t forget that Equity is largely on break this week!

Here’s what we got into, featuring some edtech entrepreneurs nice enough to drop on by:

  • China’s edtech crackdown and how it is impacting startups both internationally and domestically. The regulations, one of which will force for-profit tutoring companies to turn into non-profits, are also getting the cold shoulder from U.S. edtech VCs, it seems.
  •  As Lightspeed Ventures investor Mercedes Bent so aptly put it, the news is somewhat ironic: “[T]he US edtech IPO market is on fire (after being dormant for so long) and the China edtech market is crumbling (after being on fire for so long).”
  • Evidence of that can be found in the Duolingo IPO pricing arc. The company first posted a strong estimate of its worth, raised its range, priced above that raised interval, and still managed to trade higher. The company is still up more than $30 from its IPO price.
  • Powerschool was a bit different. It priced at $18 per share, the low-end of its $18 to $20 range. The company is up from its IPO price, albeit a much more modest two, or three percent in today’s early trading.

In the second half of the show, we brought on the following host of edtech founders to share their hot takes about the current state of edtech:

Before we go, Equity is on a “break” this week, as we do some soul searching and refresh before our next run of shows. Obviously we still had to shaare this episode, and um, are recording another episode this week too, but you, my dear friend, will hear from us again next Monday.

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PDT, Wednesday, and Friday morning at 7:00 a.m. PDT, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

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