#Brandneu – 5 neue Startups: Swaarm, Kezzel, avy, beyond shades, urlaubsverwaltung


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Swaarm
Das Berliner Startup Swaarm, das von Yogeeta Chainani und Alexandru Dumitru gegründet wurde, positioniert sich als “Operating System of Performance Marketing”.  In der Selbstbeschreibung heißt es: “Swaarm is an affordable, easy-to-use platform for successfully measuring, optimizing, and automating your marketing efforts”.

Kezzel
Der Kezzel soll ein Wasserkocher für Induktionsherde mit automatischer Abschaltung werden. “Komplett ohne Elektronik und eigene Heizung schont Kezzel wertvolle Ressourcen durch die Vermeidung von Elektroschrott und die Nutzung energieeffizienter Induktionstechnologie”, so heißt es auf der Webseite des Startups.

avy
Hinter avy health verbirgt sich eine Online-Lernplattform für mentale Gesundheit. “Das Konzept ist simpel: Die besten Ihres Faches teilen ihr Wissen und bringen Abonnent:innen in Video-Kursen bei, wie man mit Krisen umgeht, stressfrei arbeitet, bessere Beziehungen führt und vieles mehr”, schreiben die Macher:innen.

beyond shades
Das junge Münchner Startup beyond shades setzt auf Sonnenbrillen und Nachhaltigkeit. “Alle Sonnenbrillen werden aus Celluloseacetat handgefertigt, einem Kunststoff, der auf natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen basiert”, teilt das junge Unternehmen mit. 

urlaubsverwaltung.cloud
Mit urlaubsverwaltung.cloud entwickelt das Karlsruher Unternehmen Focus Shift Software ein digitales Tool, mit der Firmen ihre Urlaubsverwaltung digital abwickeln können. Ganz egal, “ob unterwegs am Smartphone, im Home Office am Laptop, oder am Desktop-Computer im Büro”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #avy, #berlin, #beyond-shades, #bochum, #brandneu, #d2c, #e-health, #karlsruhe, #kezzel, #munchen, #ruhrgebiet, #swaarm, #urlaubsverwaltung-cloud, #video

#DHDL – Classplash: Zu viel Zukunft in der Bewertung


Gerade Startups in frühen Phasen müssen ihre Bewertung zu einem großen Teil auf zukünftigen Aussichten basieren. Deswegen ist die Finanzplanung auch so wichtig. Denn hieran sieht der Investor, woher die Zahlen kommen und versucht einzuschätzen, wie realistisch das alles ist. Da gehen die Meinungen zwischen Startup und Investor oft weit auseinander. Im Fall von Classplash hatten auch die “Die Höhle der Löwen”-Zuschauer die Möglichkeit, eine solche Diskussion einmal mitzuerleben.

Mit ihrem Angebot von 350.000 Euro für 10 % der Firmenanteile lagen Rui Manuel und Joao Carlos Duarte Ramalheiro, die beiden Gründer-Brüder von Classplash, schon mindestens im mittleren Bereich der Bewertungen, die man bei “Die Höhle der Löwen” zu sehen bekommt. Und mussten viel Kritik für diese 3,5-Millionen Post-Money-Bewertung einstecken.

Die Löwen begründeten das vor allem mit den bisher zu schwachen Zahlen, obwohl sich alles auf den ersten Blick ja gar nicht so schlecht anhörte für das Musiklern-Startup. Denn die Brüder hatten einiges auf der Plus-Seite: Lern-Apps, die Kindern endlich das Noten lernen leichter machen sollten, eine Auszeichnung als innovativster Lehrer der Welt genau für dieses Konzept, 350.000 Downloads in verschiedenen Ländern, eine gute Marge und stetig steigende Umsätze.

Doch gerade letztere wurden von Nils Glagau mit einem “Das ist aber schwach” quittiert. Denn das Unternehmen war schon seit 2017 am Markt, hatte da zunächst 25.000 Euro umgesetzt, den Umsatz dann in 2018 verdoppelt, ebenso in 2019, so dass man hier schon 101.000 Euro vorweisen konnte. In 2020 blieb es jedoch bei 110.000 Euro. Nach zwei Verdopplungen in Folge sieht das natürlich wirklich erstmal etwas schwach aus. Wir können sicher sein, dass die Löwen hier noch nachgefragt haben, woran es denn genau lag, doch die Antwort wird sie wohl nicht wirklich zu einer anderen Meinung gebracht haben.

Als GründerIn kann man sich merken: Man sollte sich immer die eigenen Zahlen anschauen und eventuelle Wachstumseinbrüche gut argumentieren können, besonders wenn man eine hohe Bewertung aufruft. Ist das Wachstum bisher nur linear, sollte man sich überlegen, wie man glaubhaft darlegen kann, dass man bald den berühmten Hockey Stick des exponentiellen Wachstums erreichen kann.

Wenn man schon mehrere Jahre am Markt ist wie Classplash, muss man sich außerdem darüber im Klaren sein, dass nur der letzte Jahresumsatz für die Berechnung des berühmten “Multiples” herangezogen wird. Hierbei wird geschaut, mit welchem Faktor dieser Umsatz multipliziert werden muss, um auf die Bewertung zu kommen. Ralf Dümmel bemängelte hier stark den hohen Multiple von über 30. Zwar gibt es gerade in frühen Phasen Finanzierungsrunden, in denen ein solcher Multiple von Investoren akzeptiert wird, wenn auch sehr selten. Dann muss aber wirklich alles passen.

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Bewertungsbegründung ist gerade dann auch der Funnel. Hier konnte man auch sehen, dass Carsten Maschmeyer sich diesen genau vorstellen wollte. Schritt für Schritt lies er die Gründer erklären, dass sie bisher ganze 350.000 Downloads erreicht hatten, diese Nutzer aber zunächst nicht zahlen. Durchschnittlich 10% von ihnen konvertierten zu zahlenden Kunden, also circa 35.000. Was immer noch eine Menge ist.

Doch das ist nur eine Facette des Geschäftsmodells, schließlich gibt es auch noch die “Bundles”, wo man direkt eine Flöte mit kaufen kann. Diese werden mit einer Marge von 10-13 Euro für rund 23 Euro verkauft. Auch das sind keine schlechten Werte.

Doch das alles reicht vor dem Hintergrund des aktuellen Umsatzes nicht, auch wenn die Gründer betonen, dass es gerade noch einmal richtig angezogen hat und auch die Retour unter 4% liegt. Die einzelnen Kennzahlen des Geschäftsmodells sind also gut, und könnten einen Investor vielleicht durchaus überzeugen, Energie in den Vertriebsaufbau zu stecken, wenn da nicht die hohe Bewertung wäre. Denn bei dieser Bewertung, die mehr als das 30fache des aktuellen Jahresumsatzes entspricht, muss das Unternehmen eben noch sehr stark wachsen, damit der Investor jemals sein Geld zurück bekommen kann. Und diese Möglichkeit kann man am derzeitigen Wachstum eben nicht erkennen.

Im Nachhinein wird Judith Williams noch bemerken, dass dieses Geschäftsmodell Millionen machen könnte, sobald der Sales-Funnel stimmt. Doch genau da hapert es ja, und Carsten Maschmeyer fehlt hier auch die entsprechende Expertise im Team, daher kommt von ihm schließlich ein “Ich bin raus.”

Doch die Gründer waren nicht völlig planlos, sie glauben an das große Wachstum, das in der Zukunft kommen wird. Vor allem bauen sie ihre Hoffnungen auf eine “Zauberflöten”-Edition ihres Flöten-Bundles, das wohl sogar der berühmte Regisseur Roland Emmerich für seinen gleichnamigen Film haben will. Über 800.000 Euro Umsatz wollen sie allein damit machen. Doch den Löwen ist das zu unsicher, wenn diese Partnerschaft auch definitiv beeindruckend ist. Denn selbst Merchandise eines sehr erfolgreichen Films läuft nicht per se gut.

Und so sind die Begründungen für das erwartete große Wachstum den Investoren letztendlich zu schwach für einen Deal, die rosige Zukunft noch zu wackelig. In solchen Fällen sagt man auch gerne: Es ist einfach zu viel Zukunft in der Bewertung. Auch wenn diese Zukunft den engagierten Gründern zu gönnen ist.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (10. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (6. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

#aktuell, #classplash, #die-hohle-der-lowen, #karlsruhe

#DHDL – Classplash, Osmans Töchter, Asalea, Laufmaus treten vor die Löwen


Auch in der zehnten Staffel der Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg. Zudem sind Anne und Stefan Lemcke, die Gründer von Ankerkraut, als Gast-Löwen dabei.

Die DHDL-Startups der Woche

Classplash
Die neue Staffel stellt die Löwen direkt in der Auftaktfolge vor eine musikalische Herausforderung. Rui (Ingenieur) und Carlos Duarte Ramalheiro (Diplom-Musikpädagoge) präsentieren Classplash, ein Unternehmen für Musik-Lern-Apps für Kinder. Musik hat in dem Leben der Brüder schon immer eine große Rolle gespielt. Seit über 20 Jahren ist Carlos begeisterter Musiker, Musikpädagoge und leitet eine eigene Musikschule: „In meiner täglichen Arbeit sehe ich die positiven Effekte des Musizierens. Doch Noten schrecken vor allem Kinder davon ab, ein Instrument zu lernen.” Mit Classplash soll sich das jetzt ändern. Die Musik-Lernwelt ähnelt einem Computerspiel, wo es darum geht Punkte durch Noten zu sammeln und anstatt eines Joysticks wird ein echtes Instrument benutzt. „Ich entwickelte das Konzept mit meinen Schülern und Schülerinnen und bewarb mich bei einem internationalen Lehrerwettbewerb. Das Resultat: Ich erhielt die Auszeichnung als innovativster Lehrer der Welt. Diese Auszeichnung hat unser Leben verändert, denn von nun an hatten wir ein großes Ziel”, so Carlos weiter und sein Bruder Rui erklärt: „Wir haben Lern-Apps für unterschiedliche Musik-Instrumente entwickelt. Dabei lernen Kinder spielerisch das Instrumente spielen und Noten lesen.” Das Besondere an Classplash ist die Kombination aus einem analogen Musikinstrument und einer digitalen App. Das Mikrofon des Handys, Tablets oder Computers erkennt in Echtzeit die vom Instrument gespielten Töne und erzeugt dadurch eine direkte Reaktion der Spielfigur. Insgesamt haben die Brüder sechs Apps für unterschiedliche Musikinstrumente und unterschiedliche Altersstufen entwickelt. Auch für die Investor:innen haben sie Blockflöten und Ukulelen im Gepäck und bitten zum gemeinsamen Konzert. Wer trifft den richtigen Ton? Und können die Gründer die Löwen davon überzeugen, dass ihr Start-up der nächste große Hit ist? Ihr Angebot: 350.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

Osmans Töchter
Das kulinarische Highlight der Folge bringen die Gründerinnen Arzu Bulut, Yudum Korkut und Constanza Hörrmann mit Osmans Töchter in die Höhle. Aufgewachsen in einer traditionellen Familie entschloss sich Arzu im Alter von 25 Jahren einen anderen Lebensweg zu beschreiten: „Ich erfüllte mir alles, wovon ich geträumt hatte. Ich fing an zu studieren, absolvierte ein Auslandssemester in England und Hongkong und reiste um die Welt.” Ihre Liebe zum Essen brachte sie auch nach Istanbul. „Dort entdeckte ich die Vielfalt der türkischen Küche, die mir bis dato so nicht klar war.” Ohne Gastroerfahrung verwirklichte sie sich ihren Traum und eröffnete 2012 mit ihrer Geschäftspartnerin das erste Restaurant namens Osmans Töchter. Mittlerweile gibt es zwei Restaurants in Berlin und bei beiden stehen Meze auf der Karte. „Das sind typische türkische traditionelle Speisen, die man sich in die Mitte des Tisches stellt”, erklärt Yudum. Die Besonderheit bei Osmans Töchter: Türkische Hausfrauen, die in ihren Berliner Restaurantküchen arbeiten, treffen auf die kreativen Ideen von jungen Köch:innen aus Istanbul. Durch diese Zusammenarbeit werden die traditionellen Rezepte gemeinsam neu interpretiert. Neben den Restaurants starteten die drei Gründerinnen einen Onlineshop. „Wir wollten auch die Gäste kulinarisch verwöhnen, die keinen Tisch mehr bei uns bekommen haben. Mitten in unserer Planung kam dann die Pandemie und wir mussten die Restaurants schließen. So hatten wir noch mehr Gründe, unsere Speisen auch für daheim anzubieten”, so Constanza. Ihr Sortiment umfasst 25 Meze-Variationen, die täglich frisch produziert werden und online bestellt werden können. Für 170.000 Euro bieten die Genussbotschafterinnen der türkischen Küche 20 Prozent ihrer Firmenanteile an. Die türkischen Meze im Glas bestehen den Geschmackstest der Löwen mit Bravour. Die mehreren Angebote rühren nicht nur Gründerin Arzu zu Tränen, sondern auch Dagmar Wöhrl. Vergießt die Löwin Tränen der Enttäuschung oder der Freude?

Astalea (Asalea)
“Ich liebe es, mich mit schönen Düften zu umgeben! Mit Düften verbinden wir Menschen, mit Düften verbinden wir Erinnerungen und Orte. Düfte sind etwas sehr emotionales!” Bereits als Kind spielte Kim Lohmar (31, Bachelor in Hospitality und Tourism Management) mit den Parfüm-Flakons ihrer Mutter und sie war sich damals schon sicher, dass es sie auch beruflich in die Kosmetik-Branche ziehen würde. „Ich habe einige Jahre bei der Firma L´Oréal gearbeitet und war dort im Außendienst tätig. Das heißt, ich habe sehr viel Zeit in meinem Auto verbracht”, so die Berlinerin. Damit es auch in ihrem Auto gut duftet, testete sie sich durch die Autoduftwelt. Doch das Richtige war für Kim nicht dabei. So entwickelte sie mit Astalea (in der Show von als Asalea unterwegs) einen Aroma-Duftstein für das Armaturenbrett. Der feinporige Stein aus hundertprozentig organischer Kieselgur wird einfach mit dem Lieblings-Parfum oder ätherischen Ölen besprüht und sorgt so für ein individuelles Dufterlebnis im Auto. Durch einen Magnetclip kann der Diffuser einfach im Auto an der Lüftungslamelle angebracht werden. „Je nach verwendetem Duft hält das Dufterlebnis bis zu 14 Tage an. Das wunderbar Nachhaltige daran ist nicht nur das organische Material, sondern dass man den Duftstein auch immer wieder nachbestäuben kann”, so die Gründerin. Ihr Portfolio umfasst nicht nur den Duftstein, sondern auch korrespondierende Düfte. Für 70.000 Euro bietet Kim 20 Prozent ihrer Firmenanteile an – hat ein Löwe den richtigen Riecher für das Geschäft?

Laufmaus
Dr. med. Horst Schüler (Facharzt, Sport- und Allgemeinmediziner und Erfinder), Martin Rutemöller (Geschäftsführer, Vertrieb und Marketing), Oliver Baumgärtel (Finanzen) und Thomas Pieper (Produktion) präsentieren den Löwen die Laufmaus – ein Griffelement, dessen Handhabung automatisch für eine entspannte und gesündere Körperhaltung sorgt. Anlass für diese Erfindung ist ein persönlicher Schicksalsschlag von Horst Schüler. 2007 hat der Arzt einen schweren Autounfall: „Ich erlitt Rückenmarksverletzungen im Bereich der Halswirbelsäule und ich verlor die Kontrolle über meine Arme und meine Beine. Es begannen sieben harte Jahre mit einer komplizierten Operation und Reha. Ich hatte starke Verkrampfungen im Bereich der Hände und Arme, aber ich fand eine Entlastungsposition, die meine Verkrampfungen minderten.“ Aus Knete formte er sich ein Tool, das ihm half, diese bestimmte Position seiner Arme und Hände ermüdungsfrei beibehalten zu können. „Dieses kleine Hilfsmittel brachte mich tatsächlich wieder auf die Beine. Ich begann sogar wieder mit dem Lauftraining und bin heute zu hundert Prozent wieder beschwerdefrei”, so der 69-Jährige. Damit auch andere von dieser Erfindung profitieren können, hat er gemeinsam mit Martin Rutemöller, Oliver Baumgärtel und Thomas Pieper die Laufmaus entwickelt. Die ergonomisch geformte, ultraleichte Konstruktion sorgt dafür, dass sich der Handrücken leicht nach außen dreht. Der Daumen zeigt nach vorn oben, der Zeigefinger ist gestreckt. Das Resultat: Im Unterarm tritt eine Entspannung ein, der Oberkörper richtet sich auf und ist stabiler. Damit die Gründer mit der Laufmaus durchstarten können, benötigen sie ein Investment von 280.000 Euro und bieten dafür 17,5 Prozent ihrer Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (10. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (6. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

#aktuell, #asalea, #astalea, #berlin, #classplash, #die-hohle-der-lowen, #emsdetten, #karlsruhe, #laufmaus, #osmans-tochter

#Brandneu – 5 neue Startups: Claym+, delisch food, Digilo, Flixmow, Zero Percent


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Claym+
Über das Hamburger LegalTech Claym+ können Nutzer:innen die “komplette Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall digital durch nur einen Ansprechpartner schnell und umfassend abwickeln lassen”. Das Unternehmen wurde von Gordian Madsen gegründet. Claym+ war zuletzt auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

delisch food
Das junge Unternehmen delisch food aus Berlin liefert “100% biozertifizierte Gerichte direkt an die Haustür”. Hinter dem Startup, das auf das Ghost Kitchen-Prinzip setzt, stecken insbesondere Greentech Festival-Initiator Marco Voigt und PIN-Gründer Bernhard Klapproth.

Digilo
Das Digilo-Team bietet mehrere smarte Lager-Lösungen an – darunter Digiload. “Dank Digiload gibt es kein Risiko mehr, eine Palette in den falschen LKW zu laden”, verspricht das junge Logistikunternehmen aus München, das von Nicolas Lassal gegründet wurde.

Flixmow
Das junge Unternehmen Flixmow aus Karlsruhe vermietet Mähroboter. Das Konzept der Jungfirma, die von Etienne Seitz gegründet wurde, ist simpel: “Wir bieten unseren Kunden einen Mäh-Service durch vollautonome Mähroboter zu einem fixen, monatlichen Preis an”.

Zero Percent
Das Jungunternehmen Zero Percent aus München bündelt in aktuell sieben Kategorien Produkte mit jeweils 0%-Alkohol, 0%-Milchprodukten, 0%-Gluten, 0%-Pestiziden, 0%-Zucker, 0%-Fleisch bis hin zu 0%-Mikroplastik. Gegründet wurde der Online-Shop von Aman Gupta.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #berlin, #brandneu, #claym, #delisch-food, #digilo, #flixmow, #food, #ghost-kitchen, #hamburg, #karlsruhe, #legaltech, #logistik, #miet-commerce, #munchen, #zero-percent

#DealMonitor – Kalera kauft &ever (Bewertung: 130 Millionen) – Chrono24 sammelt 100 Millionen ein – Perform bekommt 20 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

&ever
+++ Der norwegische Vertical Farming-Anbieter Kalera übernimmt &ever. Kalera bewertet die Münchner Jungfirma dabei mit 130 Millionen Euro. “The consideration will consist of a combination of cash and Kalera shares. Under the terms of the agreement, &ever GmbH shareholders will receive EUR 21.6 million in cash and 27,856,081 Kalera shares at a subscription price of NOK 36.68. Kalera shareholders will own an 87% stake in the combined company, while current &ever GmbH shareholders will own 13%, on a fully-diluted basis”, teilt das Unternehmen mit. &ever wurde 2015 vom Vapiano-Gründer Mark Korzilius unter dem namen Farmers Cut ins Leben gerufen. &ever betreibt neben sogenannten In-Store Grow-Towers in Deutschland auch eine große Vertical Farming-Anlage in Kuwait. Mit einem ähnlichen Ansatz wie &ever ist Infarm unterwegs. Die Berliner dachten zuletzt über einen SPAC-IPO nach.

INVESTMENT

Chrono24
+++ Der Wachstumsinvestor General Atlantic und Aglaé Ventures (gehört zur Familie Arnault, die Anteile an Christian Dior und LVMH hält) sowie die Altinvestoren Insight Partners und Sprints Capital investieren 100 Millionen Euro in Chrono24. Insgesamt flossen nun schon rund 200 Millionen Euro in die Jungfirma. Chrono24 wurde bereits 2003 von Andrej Maric und der Axess New Media GmbH gegründet. Seit März 2010 haben Dirk Schwartz und Tim Stracke, die Gründer von mentasys (heute pangora), beim Luxusuhren-Marktplatz das Kommando. “Chrono24 will das frisch eingesammelte Kapital nutzen, um seinen Wachstumskurs zu beschleunigen und international weiter zu expandieren, seine Präsenz auf bestehenden Märkten auszubauen und sein globales Team mit zusätzlichen Toptalenten zu verstärken”, teilt das Unternehmen mit. Rund 400 Mitarbeiter:innen wirken in Karlsruhe, Berlin, New York und Hongkong derzeit für Chrono24. Mehr über Chrono24

Parcel Perform 
+++ Cambridge Capital, SoftBank Ventures Asia sowie die Altinvestoren Wavemaker Partners und Investible investieren 20 Millionen US-Dollar in Parcel Perform. Das Startup, das 2015 von den beiden Berlinern Dana von der Heide und Arne Jeroschewski in Singapur gegründet wurde, positioniert sich als “Cloud-basierte Zustellplattform für E-Commerce-Unternehmen”. Derzeit arbeiten 100 Mitarbeiter:innen für die Jungfirma. “Parcel Perform ist profitabel und wächst kontinuierlich. Der Umsatz ist seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie um das Fünffache gestiegen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Parcel Perform 

Afilio
+++ CommerzVentures und Speedinvest sowie die beiden Altinvestoren Cherry Ventures und Cavalry Ventures investieren 13 Millionen US-Dollar in Afilio. Beim Berliner InsurTech, das 2017 von  Till Oltmanns, Philip Harms und Richard Musiol gegründet wurde, dreht sich alles um die Erstellung und Verwaltung von Vorsorge- und Nachlassdokumenten. Cherry Ventures, Cavalry Ventures und einige Business Angels investierten zuvor bereits rund 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Afilio

Sunvigo
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Climate-Tech-Investor Übermorgen Ventures und ein nicht genanntes Family Office investieren 3 Millionen Euro in Sunvigo. “Zudem hat Sunvigo mit der Deutschen Kreditbank AG (DKB) einen weiteren Kreditrahmen über 2,5 Milionen Euro für die Finanzierung seiner Assets abgeschlossen”, teilt die Jungfirma mit. Das Startup aus Köln setzt seinen Kunden eine kostenlose Solaranlage aufs Dach. Im Gegenzug bietet Sunvigo, das von Michael Peters, Bastian Bauwens und Vigen Nikogosian gegründet wurde, seinen Kunden einen Stromvertrag an. Mehr über Sunvigo

Fyrfeed
+++ Angel-Investoren wie Dan Phillips, Josef Arweck, Sven Rawe, Volker Asemann, Michael Naumann, Julius Göllner und Jochen Hummel investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Fyrfeed. Das Startup aus Berlin, das von Thomas Lindemann aus Benjamin Zengler und Ehud Alexander Avner gegründet wurde, setzt auf einen “wissenschaftlichen Ansatz mit Künstlicher Intelligenz”, um Social Media-Inhalte zu generieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#afilio, #aglae-ventures, #aktuell, #berlin, #cambridge-capital, #chrono24, #commerzventures, #energie, #ever, #fyrfeed, #general-atlantic, #high-tech-grunderfonds, #insurtech, #investible, #kalera, #karlsruhe, #koln, #parcel-perform, #singapur, #softbank-ventures-asia, #speedinvest, #sunvigo, #ubermorgen-ventures, #venture-capital, #vertical-farming, #wavemaker-partners

#DealMonitor – Klarna übernimmt Stocard – und zahlt wohl mehr als 100 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Stocard
+++  Der schwedische Payment-Riese Klarna übernimmt Stocard – siehe FinanceFWD. “Die Exitsumme ist nicht bekannt, dürfte aber im dreistelligen Millionen-Bereich liegen”, heißt es im Bericht. Dies deckt sich mit Infos, die uns zugespielt wurden. Bereits 2011 gründeten David Handlos, Björn Goß und Florian Barth das Startup Stocard. Mit der Stocard-App (60 Millionen Nutzer:innen) können Nutzer alle vorhandenen Kundenkarten und Coupons aufs Handy ziehen und ersetzen. Über das Mobile Wallet sind inzwischen aber auch Zahlungen möglich.  Im Sommer 2018 investierten Macquarie Capital, Shortcut, Alstin, rocketship.vc, der High-Tech Gründerfonds und Engelhorn 20 Millionen US-Dollar in Stocard. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 31 Millionen in das FinTech. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die Jungfirma einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 5,1 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 4,8 Millionen und 2017 sogar nur 2 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Stocard bis Ende 2019 rund 14,9 Millionen. Schon im vergangenen Jahr gab es erste Gerüchte über einen Exit bei Stocard. Damals schien aber eine weitere Investmentrunde wahrscheinlicher. Im Sommer des vergangenen Jahres war Gründer Goß in unserem Interview-Podcast zu Gast.

INVESTMENTS

her1
+++ Five Seasons Ventures sowie die Altinvestoren Rheingau Founders und IBB Ventures investieren 5,5 Millionen Euro in her1. Das Berliner Startup, das früher unter dem Namen Ono Labs unterwegs war,  vertreibt “Wellcare-Produkte in den Bereichen Health, Beauty und Food. Entwickelt von Frauen für Frauen mit dem Ziel, die Gesundheit auf natürliche Weise zu stärken”. Konkret setzt die Jungfirma auf Nahrungsergänzungsmittel speziell für Frauen. Das Unternehmen wurde 2017 von Seriengründerin Chanyu Xu und Rheingau angeschoben. Insgesamt flossen nun schon 9 Millionen in her1. Mehr über her1

Noyes Technologies
+++ Jetzt offiziell:  VSquared Ventures, 468 Capital und Abacon Capital investieren 3,8 Millionen US-Dollar  in Noyes Technologies. Das Startup aus München, das von Marco Prüglmeier und Aaron Spiegelburg gegründet wurde, arbeitet an einer automatisierten Picking-Lösung. Zum Konzept schreiben die Bajuwaren: “We are going to revolutionize the automation of urban storage areas with a unique robot-operated, ultra-dense and highly flexible micro warehouse”. Im Insider-Podcast haben wir Anfang Juni über das Investment berichtet.

Statpile
+++ Baden Campus, Steffen Letzelter, René Pfromm und Lars Rosumek investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Statpile. Das Startup aus Karlsruhe entwickelt eine Software zur datenbasierten Optimierung im Warenein- und -ausgang. “Durch statpile wird ihr ERP zu einem intelligenten und verlässlichen Lieferantenmanagement für gesteigerte Effizienz und geringere Kosten”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma wurde 2020 von Max Wittenberger und Leo Moos gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#468-capital, #abacon-capital, #aktuell, #baden-campus, #berlin, #fintech, #five-seasons-ventures, #her1, #ibb-ventures, #karlsruhe, #klarna, #munchen, #noyes-technologies, #rheingau-founders, #statpile, #stocard, #venture-capital, #vsquared-ventures

#DealMonitor – mymoria sammelt 15 Millionen ein – Zoom kauft Kites – IDnow übernimmt Ariadnext


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

mymoria
+++ Kalodion, das Family Office des saarländischen Unternehmers David Zimmer, die Investmentgruppe Egora Holding und die Altinvestoren – darunter DvH Ventures, IBB Ventures, HOWZAT Partners und btov Partners – investieren 15 Millionen Euro in mymoria. Das frische Kapital ist “für Zukäufe und die Integration von traditionellen Bestattungshäusern” gedacht. Das Berliner Unternehmen mymoria wurde 2015 von Felix Maßheimer und Björn Wolff gegründet. 60 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für die Jungfirma. Im vergangenen Jahr eröffnete das digitale Bestattungshaus in Köln und München sogenannte Bestattungsboutiquen. Mehr über mymoria

Twinner
“Zwei deutsche prominente Familien” und das japanische Industrie- und Automobilkonglomerat Sojitz Corporatio investieren in Twinner, eine Plattform für die Digitalisierung von Fahrzeugen. Das Unternehmen aus Halle, das digitale Zwillinge von Autos erzeugt, wurde 2017 von Jozsef Bugovics gegründet. bmp Ventures und einige Business Angel investierten zuvor bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in Twinner. In der Presseaussendung heißt es nun: “Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 40 Millionen Euro gehört Twinner zu einer exklusiven Gruppe von Technologieunternehmen mit internationalen Ambitionen”.

circuly 
+++ neoteq ventures und der Technologiefonds OWL, Business Angels aus der Retail-Branche und Altinvestor Venista Ventures investieren in circuly. Insgesamt flossen nun schon 1,3 Millionen Euro in das Unternehmen. Das Startup aus Bielefeld, das von Victoria Erdbrügger und Nick Huijs gegründet wurde, entwickelt ein SaaS-Tool für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf sogenannte Renting Operations aufbauen möchten.

Kowry Energy 
+++ Rolls-Royce investiert in das Berliner Startup Kowry Energy. Das junge Unternehmen, das von Ndiarka Mbodj gegründet wurde, entwickelt dezentrale und nachhaltige Energiesysteme für den afrikanischen Markt. “In Zusammenarbeit mit lokalen unabhängigen Energieversorgern werden dezentrale Energiesysteme zukünftig afrikanischen Kommunen und Betrieben zuverlässigen Zugang zu sauberer Energie ermöglichen”, teilt das Unternehmen mit.

Fertilly
+++ Jetzt offiziell: TA Ventures, IBB Ventures, Wille Finance, Sanner Ventures und mehrere Business Angels investieren – wie bereits berichtet – in Fertilly, früher als Dein Kinderwunsch bekannt. Das Berliner Startup, das 2019 von Christoph Müller-Guntrum gegründet wurde, berät Frauen, Männer und Paare zu den Themen Fruchtbarkeit, Kinderwunsch und Familienplanung. das frische Kapital soll unter anderem in “
die Expansion des Teams und des Kliniknetzwerkes” fließen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Ariadnext
+++ Das Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt das französische Unternehmen Ariadnext. Der Kaufpreis liegt wohl bei 50 Millionen Euro – siehe TechCrunch. “Durch die Zusammenarbeit von IDnow und ARIADNEXT können beide Unternehmen eine umfassende Plattform zur Identitätsverifizierung anbieten. Das umfasst KI-gestützte Lösungen und Verifizierungs-Services mit persönlicher Assistenz, die sowohl Online- als auch am Point-of-Sale genutzt werden können”, teilen die Unternehmen mit. IDnow übernahm zuletzt auch den Düsseldorfer Wettbewerber identity Trust Management und die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services. Mehr über IDnow

Kites
+++ Der amerikanische Videodienst Zoom übernimmt Kites. Das Startup aus Karlsruhe, eine Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), entwickelt Echtzeitlösungen für maschinelle Übersetzungen. In der Presseaussendung heißt es: “Die beiden kites-Gesellschafter Professor Alexander Waibel und Dr. Sebastian Stüker arbeiten an anwendungstauglichen Produkten, die natürliche und spontane Sprache mit Methoden der Künstlichen Intelligenz automatisch verarbeiten. kites gründeten sie im Jahr 2015 mit dem Ziel, ihre Forschungsergebnisse in echten Anwendungen zu integrieren”. Zoom teilt zur Übernahme weiter mit: “Dr. Stüker and the rest of the Kites team will remain based in Karlsruhe, Germany, where Zoom looks forward to investing in growing the team”. 

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #ariadnext, #berlin, #btov-partners, #dvh-ventures, #egora-holding, #fertilly, #fintech, #halle, #howzat-partners, #ibb-ventures, #idnow, #kalodion, #karlsruhe, #kites, #kowry-energy, #mymoria, #nauta-labs, #sanner-ventures, #ta-ventures, #twinner, #venture-capital, #wille-finance, #zoom

#Brandneu – 5 leckere Startups: Steeped, Organic Labs, dunatura, Befoode und ZeroBullshit


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Steeped
Das Karlsruher Startup Steeped positioniert sich als “ultimativer Begleiter für jeden Tee-Liebhaber”. Ziel dabei ist es, den Nutzer:innen – basierend auf ihrem Geschmacksprofil – personalisierte Vorschläge zu liefern. Das Startup wurde von Janek Wunderlich, Marcel Bechler und Tristan Otto gegründet.

Organic Labs
Bei Organic Labs können Onliner Super Hafer, einen Haferdrink in Pulverform zum Selbermachen, bestellen. “Die Vorteile: Wir vermeiden CO2-Emissionen durch den überflüssig gewordenen Transport von Wasser und können auch noch Verpackungsmüll einsparen”, schreibt das Startup.

dunatura
Das Augsburger Startup dunatura setzt bei der Versorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen auf “individualisierte vorportionierte Tagesrationen”. Die jeweiligen Pillchen und Tabletten werden dabei für jeden Kunden “nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt”.

Befoode
Bei Befoode finden Onliner Essensangebote – etwa Mittagstisch-Specials – aus ihrer Umgebung. Das Startup verspricht dabei: “Du siehst auf einen Blick, welche Angebote wo verfügbar sind und verschwendest keine Zeit mehr mit endlosem suchen und vergleichen”.

ZeroBullshit
Das Stuttgarter Startup ZeroBullshit kämpft gegen Lebensmittelverschwendung und bringt deswegen gerettete Lebensmittel als Snack in den Supermarkt. Der sogenannte “Retter Kräcker” der Jungfirma besteht aus geretteten Rohstoffen wie Kürbiskernmehl, Sonnenblumenprotein und Apfelfasern. ZeroBullshit war kürzlich auch in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #augsburg, #bad-wurzach, #befoode, #brandneu, #dunatura, #food, #karlsruhe, #kehl-kittersburg, #munchen, #organic-labs, #steeped, #stuttgart, #zerobullshit

#DealMonitor – Haustier-Tracker Tractive sammelt 35 Millionen ein – Cosuno bekommt 12,5 Millionen Euro


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tractive
+++ Der amerikanische Geldgeber Guidepost Growth Equity investiert 35 Millionen US-Dollar in Tractive. Das junge Unternehmen, das im Segment GPS-Tracking für Hunde und Katzen unterwegs ist, wurde 2012 von Michael Hurnaus, Michael Lettner und Michael Tschernuth sowie Florian Gschwandtner und den anderen Machern der erfolgreichen Fitness-Firma Runtastic gegründet. Das frische Kapital soll insbesondere in den “Ausbau der bestehenden Marktführerschaft in Europa” fleißen. Zudem plant die Jungfirma die Expansion in die USA. Nach eigenen Angaben verfügt Tractive derzeit “über 400.000 aktive Abonnent:innen in 175 Ländern”. 120 Mitarbeiter:innen wirken für Tractive. In der Vergangenheit investierten unter anderem Monkfish Equity, die Beteiligungsfirma der trivago-Gründer, und 469 Capital in Tractive. Mehr über Tractive

Cosuno 
+++ Der amerikanische Twitter-Investor Spark Capital investiert gemeinsam mit Cherry Ventures, dem Gerüstehersteller Peri, den Auto1-Gründern Hakan Koc und Christian Bertermann, GetYourGuide-Gründer Johannes Reck, Hybris-Gründer Carsten Thoma sowie Nicolaus Schefenacker, Julius Köhler und David Nothacker (alle sennder) 12,5 Millionen Euro in Cosuno – siehe Gründerszene. Das junge Unternehmen möchte Bauunternehmen helfen, sogenannte Nachunternehmer zu finden. Cosuno wurde 2019 von Christoph Berner, Fritz Cramer und Maximilian Seifert gegründet. Cherry Ventures investierte bereits 2019 in Cosuno. Mehr über Cosuno

Smart4Diagnostics
+++ Investoren wie die das Unternehmen Sarstedt, ein Hersteller von Labor- und Medizintechnik, sowie der EIC-Fonds investieren 5 Mio. Euro in Smart4Diagnostics (S4DX). “Ziel ist die beschleunigte Markteinführung eines innovativen Blutentnahmesystems, das durch digitale Datenerfassung die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Diagnosen erhöht”, teilt das Unternehmen mit.

deskbird 
+++ Nicht genannte Investoren investieren einen “mittleren sechsstelligen Betrag” in deskbird. Das junge Startup aus St. Gallen, das von Ivan Cossu und Jonas Hess gegründet wurde, bietet eine Softwarelösung an, mit der Unternehmen hybride Arbeitsplätze managen können. “Mitarbeiter können per App Schreibtische im Büro buchen und Officemanager erhalten in Echtzeit Einblicke in die Büronutzung. Einige Extras wie ein Gesundheitscheck und ein Kaffee-Matching-Tool runden das Angebot ab”, teilt das Startup mit.

memetis
+++ Das italienische Familienunternehmen Fluid-o-Tech, ein Hersteller von Verdrängerpumpen und Fluidiksystemen, investiert eine ungenannte Summe in memetis. Das DeepTech-Startup aus Karlsruhe, das von Hinnerk Oßmer, Christof Megnin und Marcel Gültig gegründet wurde, entwickelt Miniatur-Aktuatoren aus Formgedächtnislegierungen (FGL). memetis entstand als Spin-Off aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT),

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #berlin, #cherry-ventures, #contech, #cosuno, #deskbird, #guidepost-growth-equity, #karlsruhe, #memetis, #smart4diagnostics, #spark-capital, #st-gallen, #tractive, #venture-capital

#DealMonitor – #EXKLUSIV Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs setzt auf Lieferdienst Yababa


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Yababa
+++ Der Berliner Gorillas-Investor Atlantic Food Labs schiebt Yababa, einen Lieferservice für orientalische Lebensmittel und Gerichte, an. Das Berliner Startup, bisher ein 100-prozentiger Ableger des bekannten Kapitalgebers, verspricht seinen Kunden “niedrige Preise” und eine “Lieferung am gleichen Tag”. Geführt wird der orientalische Supermarkt von Ralph Hage. Mehr im neuen News-Podcast. #EXKLUSIV

reverse.supply
+++ reBuy.de- und OptioPay-Gründer Marcus Börner investiert in reverse.supply. Das junge Berliner Unternehmen, das Anfang 2021 von Max Große Lutermann und Janis Künkler gegründet wurde, positioniert sich als White-Label Plattform in Sachen Re-Commerce. Die Berliner versprechen dabei ein “komplett gebrandetes Onlineportal zur Initiierung, Abwicklung und Tracking des Annahme- und Verkaufsprozesse für Verkäufer”. Börner hält nun 6 % am Unternehmen. Mehr im neuen News-Podcast. #EXKLUSIV

Zippeo
+++ Mehrere Angel-Investoren – darunter Lucas von Cranach (OneFootball), Verena Pausder und Federico Pappalardo investieren in Zippeo. Mit Zippeo, zum Start noch als Zippr.io unterwegs, möchte Gründerin Selina Brauns die Produktivität von Software-Teams steigern. Auf der Website des jungen Startups heißt es dazu: “Less meetings, more coding. The first software workflow automation tool that works out of the box”. Mehr im neuen News-Podcast. #EXKLUSIV

semantha
+++ Earlybird Venture Capital und eine “Gruppe renommierter Angel-Investoren” investieren 4,5 Millionen Euro in semantha. Das DeepTech-Startup, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), möchte mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz “natürliches Sprachverständnis nutzen, um Dokumentenprozesse zu beschleunigen”. Das Unternehmen hinter semantha, das auf den Namen thingsTHINKING hört, wurde 2017 von Sven J. Körner, Mathias Landhäußer, Georg A. Müller und Abdelmalik El Guesaoui gegründet.

Finmid
+++ Der Berliner Geldgeber Earlybird Venture Capital und N26-Gründer Maximilian Tayenthal investieren eine siebenstellige Summe in Finmid – siehe FinanceFWD. Das Berliner Startup, das von den beiden ehemaligen N26-Mitarbeiter Max Schertel und Alexander Talkanitsa gegründet wurde, positioniert sich als “Financial services infrastructure for software businesses”.

Wundera
+++ Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investiert erneut in Wundera bzw. den Betreiber sciendis. Das Leipziger E-Health-Startup, das von Michael Aleithe und Philipp Skowron gegründet wurde, entwicklet mit Wundera eine App zur Dokumentation chronischer Wunden. “Mit Wundera können Pflegedienste ihre Prozesse optimieren, um mehr Zeit für den Patienten zu haben”, teilt das junge Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #atlantic-food-labs, #deeptech, #earlybird-venture-capital, #food, #karlsruhe, #leipzig, #reverse-supply, #sciendis, #semantha, #technologiegrunderfonds-sachsen, #venture-capital, #yababa, #zippeo, #zippr-io

#Brandneu – 7 leckere und neue Food-Startups


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Kurrywurst
Das Food-Startup Kurrywurst, das von Jens Lohmann und Barnd Duong gegründet wurde, setzt auf Currywurst im Glas. “Zu Hause, auf der Arbeit oder unterwegs, die Kurrywurst wird Deinen Speiseplan revolutionieren. Sie passt in alle Lebenslagen”, schreiben die Gründer.

Blue Farm
Blue Farm aus Berlin setzt auf Haferdrink zum Selbermixen. Das Startup bietet “nur die Oat Base an, den löslichen Haferextrakt. Erst in den Händen der Verbraucher und gemischt mit schlichtem Leitungswasser entsteht binnen 10 Sekunden der begehrte Haferdrink”. Das Startup wurde von Philip von Have und Katia Helf gegründet.

carefuel
carefuel aus Frankfurt am Main bietet hochdosierte Vitaminpräparate zum Trinken an. “Unsere Produkte sind durch ihre flüssige Form einfach, schnell sowie universell und geschmackvoll einsetzbar und damit super in deine Routine zu integrieren”, teilt die Jungfirma, die von Vanessa Schäfer gegründet wurde, mit.

urbanhive
Mit urbanhive kommt das Gemüse- und Kräuterbeet ins eigene Wohnzimmer. “Durch die innovative Kombination von Natur und Technologie ist urbanfarm nicht größer als ein Bilderrahmen und findet so in jeder Wohnung Platz”, verspricht das junge Startup aus Münster. Gegründet wurde die Jungfirma von Jonas und Sven Hülskötter.

Steeped
Das Karlsruher Startup Steeped positioniert sich als “ultimativer Begleiter für jeden Tee-Liebhaber”. Ziel dabei ist es, den Nutzer:innen – basierend auf ihrem Geschmacksprofil – personalisierte Vorschläge zu liefern. Das Startup wurde von Janek Wunderlich, Marcel Bechler und Tristan Otto gegründet.

dunatura
Das Augsburger Startup dunatura setzt bei der Versorgung mit Vitaminen und Mikronährstoffen auf “individualisierte vorportionierte Tagesrationen”. Die jeweiligen Pillchen und Tabletten werden dabei für jeden Kunden “nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt”.

Kamido
Bei Kamido dreht sich alles um Energy Tea bzw. Guayusa Tee. “Wir entwickeln ein funktionelles Getränk, das effektiver als Kaffee ist – aber mit der beruhigenden Wirkung von Tee”, teilt die Jungfirma mit. Kamido, das von Derya Baris gegründet wurde, setzt dabei auf Guayusa.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #augsburg, #berlin, #blue-farm, #brandneu, #carefuel, #dunatura, #food, #frankfurt-am-main, #kamido, #karlsruhe, #kurrywurst, #munster, #schleswig, #startup-radar, #steeped, #urbanhive, #zug

#Brandneu – 7 spannende – vor allem aber neue – FinTech-Startups


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Akount
Das Berliner FinTech Akount, das von Houssame Hajji und Younes Chahbi gegründet wurde, bringt sich als “kostenlose Bankkonto-App für Teenager” in Stellung. Neben der Verwaltung von Geld geht es bei Akount aber auch darum, “finanzielle Kompetenz und Unabhängigkeit zu lernen”.

Alice
Das Berliner Fintech Alice möchte Frauen helfen, ihre Finanzen zu optimieren. Dies soll über “maßgeschneiderte Informationen und einfach zu bedienende Tools, die es Frauen ermöglichen, ihre Spar- und Anlageziele zu erreichen”, gelingen. Das Startup wurde von Andrea Fernandez und Artyom Chelbayev gegründet.

Bavest
Das junge FinTech Bavest möchte sich als “Anbieter für KI-basierte Wertpapieranalysen” einen Namen machen. Die Gründer Ramtin Babaei und Pedram Babaei versprechen dabei: “Unsere KI überwacht und analysiert autonom große Finanzdaten und hilft Ihnen so richtige Entscheidungen beim Investieren zu treffen”.

Forget Finance
Bei Forget Finance handelt es sich um einen “digitalen Finanzcoach”. Das B2C-FinTech aus Berlin möchte seine Kunden beraten, wie sie gemäß “ihrer eigenen Werte mehr aus deinem Geld machen können”. Gegründet wurde das Startup von Konradin Breyer, früher Freeletics, und Jurek Herwig.

FinList
FinList positioniert sich als “digitaler Atlas für gewerbliche Immobilienfinanzierung”. Das Team beschreibt das Konzept so: “Finanzierungssuchende aus Deutschland und Österreich können hier Informationen zu passenden europäischen Kreditgebern für Fremd- und Nachrangkapital erhalten”. Gegründet wurde das FinTech von Sandra Olschewski und Florian Hollm.

inVenture
Hinter inVenture verbirgt sich eine Plattform für Investitionen in Venture Capital-Fonds. ”Investiere bereits ab einem vierstelligen Betrag und partizipiere von Renditen, die sonst nur Venture Capital Investoren erzielen konnten”, heißt es auf der Website der Jungfirma. Gegründet wurde das Startup von Lennard Fischer, Alexander Lübcke und Samuel Gassauer.

LaraPay
Das Münchner Startup LaraPay positioniert sich als “App für das finanzielle Wohlbefinden von Mitarbeiter*innen”. Über die Anwendung der Jungfirma aus dem Hause Stryber sind unter anderem flexible Lohnvorauszahlung und eine Finanzberatung möglich.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#akount, #aktuell, #alice, #banking, #bavest, #berlin, #blockchain, #brandneu, #finlist, #fintech, #forget-finance, #hr, #inventure, #karlsruhe, #larapay, #munchen, #neobank, #proptech, #schonborn, #startup-radar

#Brandneu – 7 neue Startups, die extrem spannend sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

OpenDress
OpenDress aus Konstanz entwickelt einen Algorithmus für 3D-Schnittmuster. Zum Konzept teilt die Jungfirma mit: “The algorithmic customization of sewing patterns offers an alternative approach to sustainable and inclusive fashion production – without standardised rules, size ideologies and genderification”. Gegründet wurde das Startup von Frauke Link und Verena Ziegler.

Advanced Sponsorship Insights
Advanced Sponsorship Insights entwickelt ein datenbasiertes Ökosystem rund um das Thema Sponsoringanalyse. Damit möchte das Team den “wahren Wert von Sponsorship” ermitteln. Das Startup wurde von Paulo Pinto und Rainer Schuster gegründet, die beide jeweils über ein Jahrzehnt bei adidas gearbeitet haben.

Trackbar
Das junge Fitness-Startup Trackbar analysiert und digitalisiert mit einem Sensor Kraftübungen – und zwar “vom Home-Workout bis zum Fitnessstudio”. Neben Kunden und Kundinnen sind dabei auch Trainer*innen und Fitnessstudios Zielgruppe der Jungfirma aus Wien.

EasyOP
Das junge E-Health-Startup EasyOP verspricht seinen Nutzern im Vorfeld von Operationen bzw. medizinischen Eingriffen “umfassende Informationen, ärztliche Aufklärung und persönliche Beratung. Alles aus einer Hand. Ganz bequem von zu Hause”.

Mieterio
Über Mieterio können Immobilienbesitzer ihre Wohnung vermieten. Das Startup aus Karlsruhe kümmert sich dann um die Mietersuche, alle rechtlichen Themen und auch die Nebenkosten. “Wir kümmern uns als direkter Ansprechpartner um jegliche Belange des Mieters”, teilt die Jungfirma mit.

Floox
Das Stuttgarter Startup Floox bietet Online-Kurse zu unterschiedlichen Kunstrichtungen an. Auf der Website heißt es: “Weg vom Smartphone, ran an dein Kunstwerk! In unseren Online Kursen lernst du Schritt für Schritt, wie du coole Kunstwerke selbst erstellst”.

myuterus
Das junge Koblenzer FemTech myuterus bietet eine Online-Verhütungsberatung für Frauen an. “Ein Team von Expertinnen unterstützt Frauen per Video oder Telefon bei der Suche nach dem passenden Verhütungsmittel”, teilt Gründerin Leonie Fries zum Konzept mit.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#adtech, #advanced-sponsorship-insights, #aktuell, #brandneu, #e-health, #e-learning, #easyop, #femtech, #fitness, #floox, #georgensgmund, #karlsruhe, #koblenz, #konstanz, #kunst, #mieterio, #myuterus, #opendress, #proptech, #startup-radar, #stuttgart, #telemedizin, #trackbar, #wien

#Brandneu – 8 neue Startups, die eine große Zukunft vor sich haben


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Leaders21
Das Leaders21-Team möchte Führungskräften moderne Methoden beibringen. Hinter dem Startup stecken Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Thomas Kleindessner. Zum Start geht es um Trainings, 1-zu-1-Coaching und Beratung – später folgt dann eine digitale Lern- und Community-Plattform.

Ghostifyed
Bei Ghostifyed können Musiker Songs kaufen. “Sobald ein Song verkauft wird, werden alle Urheberrechte an den Käufer abgetreten. Dieser hat somit freie Handhabe über den gekauften Titel, ohne dass der eigentliche Produzent mit Namen genannt wird”, teilt das Startup aus Kiel, das von Dennis Zolk gegründet wurde, mit.

SeaTable
Bei SeaTable, hinter dem die Brüder Christoph und Ralf Dyllick-Brenzinger stecken, dreht sich alles um die Verarbeitung von Informationen. “SeaTable ist die neue flexible Art im Team an Aufgaben, Projekten oder Ideen zu arbeiten. Es sieht aus wie Excel, hat aber so viel mehr zu bieten”, schreiben die Gründer.

myFoodDoctor
Das Team von myFoodDoctor setzt auf Ernährungstherapie per App. Das Startup fragt zunächst die Ernährungsgewohnheiten ab und schlägt dann eine Auswahl an gesunden und leckeren Ernährungsalternativen vor. Mitgründer und Initiator von myFoodDoctor ist Ernährungsdoc Matthias Riedl.

Gouna
Gouna aus Potsdam entwickelt ein System, um die Gesundheitsdaten von landwirtschaftlichen Nutztieren zu messen und zu analysieren. Die Nutzer können die Gesundheitswerte Ihrer Tiere jederzeit abrufen. Ein Warnsystem informiert zudem frühzeitig über krankhafte Veränderungen. Die Gründer sind: Saskia Strutzke, Daniel Fiske und Lucas Schnackenberg.

Poacher
Das junge Startup Poacher kümmert sich um das Scouting im Amateurfußball. Über die App des Startups sollen Vereine und Spieler zueinander finden. Die Gründer Marcel Andrijanic, Noel Below, Oliver Ioannou und Yannik Jaeschke schreiben dazu: “Endlich gibt es den digitalen Fußball-Transfermarkt auch von der Regionalliga bis zur Kreisklasse”.

bygg.AI
Das junge Unternehmen bygg.AI entwickelt ein System, mit dem Hausbesitzer Schäden an der Gebäudehülle und anderer “schadensanfälliger Bereiche rechtzeitig ermitteln und lokalisieren können”. Zudem sorgt das Startup für die Vernetzung mit Handwerksbetrieben, die die Schäden beheben können.

Flatify
Die App Flatify richtet sich an alle, die in einer WG leben. Und darum geht es: “In jedem Haushalt gibt es immer die gleichen Probleme: Wird der Reinigungsplan eingehalten? Was sind die kommenden Termine? Wer hat was bezahlt? Mit Flatify wollten wir einen Überblick über all diese Themen schaffen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#agtech, #aktuell, #appen, #bergisch-gladbach, #brandneu, #bygg-ai, #e-health, #e-learning, #flatify, #ghostifyed, #gouna, #internet-of-things, #karlsruhe, #kiel, #leaders21, #mainz, #musik, #myfooddoctor, #poacher, #potsdam, #proptech, #seatable, #soccertech, #sport, #startup-radar

#DealMonitor – GoStudent sammelt 70 Millionen ein – Kolibri-Gründer investieren in heat it – Lizza-Gründer investiert in Zaunkoenig


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent
+++ Coatue investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Left Lane Capital und DN Capital 70 Millionen Euro in GoStudent. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Left Lane Capital und DN Capital investierten zuletzt in zwei Investmentrunden rund 13 Millionen in GoStudent, das auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt. Das frische Kapital soll vor allem “genutzt werden, um die Internationalisierung von GoStudent weiter voranzutreiben, und die bestehende Präsenz in bedeutenden Nachhilfemärkten wie Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und Irland weiter auszubauen”. Über 300 Mitarbeiter:innen wirken bereits für das junge Unternehmen.

Anzeige
+++ In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren und 30 Tage kostenlos testen!

heat it
+++ Daniel Stammler, Janosch Sadowski und Oliver Löffler, die Gründer von Kolibri Games, Friedrich Georg Hoepfner und weitere “erfahrene Persönlichkeiten aus den Bereichen Handel und Medizin” investieren in heat it. Das Startup aus Karlsruhe, das 2018 von Lukas Liedtke, Armin Meyer, Christof Reuter und Stefan Hotz gegründet wurde, kämpft mittels Wärme gegen Mücken- und Wespenstiche. Der heat it ist ein nur Würfelzucker-großes Gerät. Er wird einfach in den Ladeanschluss gesteckt und mittels App gesteuert. Die Pre-Money-Bewertung lag nach Firmenangaben bei 5 Millionen Euro. Die heat it-Gründer waren in dieser Woche auch in der Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen”, konnten dort aber kein Investment ergattern.

krankenhaus.de
+++ Der E-Health-Lösungsanbieter samedi, IBB Ventures und capacura investieren 2 Millionen Euro in krankenhaus.de. Das E-Health-Startup, das 2018 von Nikolai von Schroeders, Balthasar von Hohenthal und Lukas Weiß gegründet wurde, positioniert sich als Buchungsdienst für Krankenhäuser.  IBB Ventures und capacura investieren bereits 2019 einen ungenannten Betrag in den Berliner Patientendienst.

German Autolabs
+++ Das Family Office des Schwarzwälder Boten sowie die Altinvestoren Target Partners, nbr Tech Ventures und Coparion investieren “mehrere Millionen Euro” in German Autolabs. Das 2016 von Serienunternehmer Holger G. Weiss gegründete Berliner Startup entwickelte zunächst einen nachrüstbaren smarten Sprachassistenten fürs Auto. Inzwischen setzt die Jungfirma auf “Sprachassistenzlösungen für Berufskraftfahrer, Kuriere und Zusteller”.

Packwise
+++ Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Hüttenes hoch drei (H3) und die Golzern Holding investieren eine siebenstellige Summe in Packwise aus Dresden. Das Unternehmen ermöglicht Unternehmen der Chemie- und Lebensmittelindustrie “eine schnelle und einfache Digitalisierung ihrer Supply Chain sowie die Reduktion ihres CO2-Fußabdruckes”. Packwise wurde 2017 von Gesche Weger, Felix Weger und René Bernhardt gegründet.

Angle Audio
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Labs und weitere Investoren investierten bereits im Dezember in Angle Audio. Das Startup, das 2020 von Matthias D. Strodtkoetter, Valerius Huonder und Matthias Karg gegründet wurde, positioniert sich als Clubhouse-Alternative und setzt auf “audiobasierte Gruppenkonversationen”. Die Jungfirma aus Zürich bietet zudem aber auch Funktionen wie eine Bildschirmfreigabe und eine Text-Chat Funktion an, um sich auch schriftlich austauschen zu können.

Careloop
+++ Der Swiss Founders Fund (SFF), die Mediengruppe Klambt, WestTech Ventures, HNC Capital und mehrere Angel-Investoren investieren eine “hohe sechsstellige Summe” in Careloop. Das Berliner Startup bringt sich als Personalvermittlung für ausländische Kranken- und Altenpflegekräfte in Stellung. Die Gründer Alexander Lundberg und Matti Fischer wollen dabei selbstredend “den traditionellen Bewerbungsprozess auf den Kopf stellen”.

EXITS

Icony
+++ Russmedia Equity Partners übernimmt die Mehrheit am White-Label-Dating-Anbieter Icony. Das Unternehmen bietet seinen Kunden die Möglichkeit unter einer eigener Marke eine Partnersuche bzw. Singlebörse anzubieten. “Bereits über 200 Medienhäuser und Domains nutzen dieses Netzwerk und generieren so, ohne eigene Ressourcen, relevante Umsätze mit diesem Angebot”, teilt das Unternehmen mit.

VENTURE CAPITAL

Venpace
+++ Die Kölner Firmenschmiede crossbuilders startet gemeinsam mit Ingo Küpper, Walter Botermann und Torsten Oletzky sowie den vier Versicherern Deal Versicherungsgruppe, PrismaLife, Provinzial Rheinland und Vienna Insurance Group den InsurTech-Investor Venpace. “Gemeinsam werden im InsurTech-nahen Umfeld eigene digitale Geschäftsmodelle aufgebaut und Pre-Seed- und Seed-Investments bis 500.000 Euro getätigt”, teilt der neue Geldgeber mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Back’o’Funny
+++ In der zweiten Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 33.000 Euro in Back’o’Funny und sicherte sich 33 % am Unternehmen. Die Freundinnen Gisela Hüsges-Schnabel und Sabine Kämper haben Back’o’Funnyentwickelt, um Backen so einfach und lecker wie möglich zu machen.

Co’Ps
+++ In der zweiten Folge der neunten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 100.000 Euro in Co’Ps und sicherte sich dabei 20 % am Unternehmen. Finn Geldermann und Jan Weigelt, die sich seit ihrer Jugend kennen, bieten mit Co’Ps einen Schnaps aus Kaffeebohnen und Kolanuss an.

Zaunkoenig
+++ In der zweiten Folge der neunten Staffel investierten Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Regal-Löwe Ralf Dümmel 100.000 Euro in Zaunkoenig und sicherten sich dabei 25 % am Unternehmen, das von Patrick Schmalzried und seinem Bruder Dominik Schmalzried gegründet wurde. Hinter Zaunkoenig verbirgt sich die “leichteste Computer-Maus der Welt”. Nach der Show platzte der Deal leider. “Für viele Gamer ist das Scrollrad essentiell – ein Tool, das die Entwicklung von Patrick und Dominik nicht hatte. Dies war ein Grund, warum die Beteiligung nicht zustande kam. Sie haben sich unsere Kritik aber zu Herzen genommen und haben das Scrollrad mittlerweile eingebaut. Da war es für uns aber schon zu spät. Wir wünschen den Gründern noch viel Erfolg mit Zaunkoenig”, sagt Löwe Maschmeyer. Stattdessen investierte aber Lizza-Gründer Matthias Kramer, 2016 selbst in der Vox-Show zu Gast war, in das Unternehmen und vor allem die Gründer, die er als “langjährige Freunde” bezeichnet.

PODCAST

Insider #98
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um: Amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #angle-audio, #audio, #backofunny, #capacura, #careloop, #cops, #coatue, #coparion, #dating, #dn-capital, #e-health, #german-autolabs, #gostudent, #heat-it, #hnc-capital, #hr, #ibb-ventures, #icony, #insurtech, #karlsruhe, #koln, #krankenhaus-de, #left-lane-capital, #nbr-tech-ventures, #russmedia-equity-partners, #samedi, #swiss-founders-fund, #target-partners, #venpace, #venture-capital, #westtech-ventures, #zaunkonig, #zurich

#DHDL – Back’o’Funny, heat it, Co’Ps, Khou Khii und Zaunkönig wagen sich in die Löwenhöhle


Auch in der neunten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das große Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg.

Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Die DHDL-Startups der Woche

Back’o’Funny
„Wir haben Kuchen auf eine Art gezaubert, die es bisher noch nicht gab!“ Denn: Ein Leben ohne Kuchen ist für diese beiden Backfeen möglich, aber sinnlos. Die besten Freundinnen Gisela Hüsges-Schnabel (61) aus Kempen und Sabine Kämper (58) aus Monheim haben BACK’O’FUNNY entwickelt, um Backen so einfach und lecker wie möglich zu machen. BACK’O’FUNNY ist eine hitze- und kältebeständige Creme im Spritzbeutel, die mitgebacken werden kann und bei der der Kern trotzdem flüssig bleibt. 25 verschiedene Sorten der Creme haben die beiden Damen bereits im Angebot. Passend dazu gibt es eine Teigmischung, die – anders als andere Fertigmischungen – nur mit einer weiteren Zutat angerührt werden muss: „Wasser, Sahne oder flüssige Butter“, erklärt Gisela. Die beiden Back-Expertinnen sind sich sicher: „Wenn wir die Löwen füttern, werden sie schnurren wie die Kätzchen!“ Ob eine der Naschkatzen bei diesem Deal zuschlägt: Gisela Hüsges-Schnabel und Sabine Kämper bieten 33 Prozent ihres Unternehmens für ein Investment von 33.000 Euro. „Das Geld brauchen wir für neue Flügel. Die Welt muss süß und verzaubert werden“, findet Sabine. Werden die Löwen die Backfeen höher fliegen lassen?

heat it
Lukas Liedtke (29), Armin Meyer (27), Stefan Hotz (27) und Christof Reuter (27) kennen sich seit ihrem Studium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Im Rahmen eines Studentenwettbewerbs entstand die Idee zu heat_it. „Nach und nach haben wir festgestellt, dass es ein echtes Interesse an diesem Produkt gibt“, erklärt Lukas. Aus diesem Grunde entscheiden sich die Jungs dafür, ihre Idee weiterzuverfolgen und arbeiten seit mittlerweile zweieinhalb Jahren Vollzeit daran. heat_it verspricht schnelle Hilfe bei lästigen Mückenstichen. „Das kann einen wirklich den Urlaub vergällen. Da ist für mich die Freude vorbei“, weiß auch Georg Kofler. Um Juckreiz und Schmerz von Insektenstichen zu lindern, hilft es die Stelle kurz zu erhitzen. „Don’t scratch it, heat it“ lautet deswegen das Motto der Karlsruher. Und das geht jetzt auch per App in Kombination mit einem winzigen Adapter fürs Smartphone, der z.B. am Schlüsselbund stets dabei sein kann und einsatzbereit ist: Die App öffnet sich, das „heat_it“ heizt bis auf 53 Grad auf und der Behandlungsvorgang kann starten. Um ihr Produkt auf den Markt zu bringen, brauchen die vier Gründer Unterstützung und 500.000 Euro, dafür bieten sie zehn Prozent ihres Start-Ups. Doch vorher wollen sie die Funktionalität ihrer Erfindung unter Beweis stellen und haben dafür summende und stechende Verstärkung mit in die „Höhle der Löwen” gebracht. „Man sagt Löwen ja nach, sie seien besonders mutig“, motiviert Armin die Investoren. „Wer ist denn mutig genug, sich heute von einem dieser Biester stechen zu lassen?“ Wird einer der Löwen zum Versuchskaninchen – und auch investieren?

Co’Ps
Die beiden gelernten Köche Finn Geldermann (32) und Jan Weigelt (31) aus Berlin kennen sich bereits aus ihrer Jugend. Als Teenager liehen sie sich bereits die Zutaten aus den Schränken ihrer Großeltern womit sie ihren Kaffeeschnaps ansetzten. Bis sie schließlich erwischt wurden. Es folgten ein paar Jahre in der Gastronomie, wo ihnen immer wieder auffiel, dass es keine goldene Mitte zwischen einem Espresso und einem Absacker gab. Sie erinnerten sich an ihre Jugend zurück und fingen wieder an Kaffeeschnaps in ihrer WG anzusetzen. „Das war immer wieder ein Hit und erreichte Kultstatus“, erinnert sich Jan. Inzwischen brennen die beiden Gründer ganz offiziell und wollen mit ihrem Schnaps aus Kaffeebohnen und der Kolanuss nicht nur die Barszene erobern. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der Kolanuss als Komponente, da sie ein langlebiges Koffein enthält und für die herb abgerundete Note sorgt. CO’PS ist „der erste Kurze, der die Nacht aufhält und den Morgen kultiviert“, so Finn. Ein doppelter Shot von vier Zentilitern enthält ca. so viel Koffein wie ein Espresso. „CO‘PS kann als Shot getrunken werden, ist aber auch perfekt geeignet für Cocktails oder Longdrinks“, erklärt Jan. Um CO‘PS als Marke groß aufzubauen, benötigen die beiden Gründer ein Investment von 100.000 Euro und bieten dafür 20 Prozent Gesellschaftsanteile. Werden die Löwen in die „Schnapsidee“ investieren?

Khou Khii
Um 50.000 Euro für 20 Prozent ihrer Firmenanteile kämpft Lena Ahmadi Khouki aus Dortmund – im wahrsten Sinne des Wortes! „Das Leben ist ein Kampf. Und ich habe mich durchgeboxt!“, so die Philosophie der 35-Jährigen. Seit ihrem 15. Lebensjahr boxt Lena, seit 2008 betreibt sie ein Box- und Fitnessstudio in Dortmund. „Ich wollte ein Box-Training erschaffen, das jeder kann – egal, welches Fitness-Level er oder sie mitbringt“, erklärt Lena. „Das Herzstück eines solchen Studios sind die Boxsäcke. Und bei mir hängen gleich fünf davon: Alle im Dauereinsatz.“ Die Säcke sind nicht nur schwer zu reinigen, auch müssen sie alle drei Monate ausgetauscht werden, weil sie dann abgenutzt waren. „Das ist nicht nur teuer, sondern auch alles andere als nachhaltig“, erklärt die 36-Jährige. Mit Khou Khii hat Lena einen Trainings-Boxsack aus 100 Prozent nachhaltigem, wasserfesten und langlebigem Kork entwickelt. Diese Oberfläche ist extrem weich und soll ein gelenkschonendes sowie schmerzfreies Training ermöglichen, auch ohne Handschuhe. Nun möchte die zweifache Mutter ihre Produktion erweitern und sucht einen Investor für ihr Unternehmen.

Zaunkönig
Patrick Schmalzried (37) und sein jüngerer Bruder Dominik (31) wissen ganz genau: E-Sport ist mittlerweile ein seriöser Sport, der ganze Stadien füllt. Es geht um Gewinnsummen von bis zu 2,7 Millionen Euro, alles ist super High-Tech – aber eins ist auf der Strecke geblieben: die Computer-Maus. Dabei ist gerade die wichtig, um schneller zu sein als seine Gegner. „Ich spiele seit über 20 Jahren Computer und war in meiner Schulzeit extrem unzufrieden mit den Mäusen“, erinnert sich Patrick, der sogar Nationalspieler für das Echtzeit-Strategiespiel „StarCraft“ war. Um das zu ändern hat Patrick gemeinsam mit seinem Bruder Dominik die leichteste Computer-Maus der Welt entwickelt: Den Zaunkönig M1K. Durch den Einsatz von Carbon und spezielle Mikroschalter lässt sich der nur 23 Gramm schwere Zaunkönig präzise wie ein Skalpell bedienen. Zum Vergleich: Jede herkömmliche Maus wiegt im Durchschnitt fünfmal so viel. Ihre eigens entwickelte Software soll die niedrigsten Reaktionszeiten von allen Computer-Mäusen am Markt ermöglichen. Noch wird die Maus in der elterlichen Garage produziert, doch das soll sich nun ändern. Mit einem strategischen Partner und 100.000 Euro wollen die beiden Diplom-Betriebswirte ihre Marke groß machen und die Herstellungskosten senken. Dafür würden sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen” (6. Staffel)“,“Die Höhle der Löwen” (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

#aktuell, #backofunny, #berlin, #cops, #die-hohle-der-lowen, #dortmund, #heat-it, #karlsruhe, #khou-khii, #leinfelden-echterdingen, #monheim, #zaunkonig

#DealMonitor – Unu sammelt 18 Millionen ein – Flex Capital übernimmt Nitrado – Kranus Health bekommt Millionensumme


Im aktuellen #DealMonitor für den 5. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Unu
+++ Die Altinvestoren Capnamic Ventures, Iris Capital und Ponooc investieren gemeinsam mit einem “strategischen Investor aus Singapur” 18 Millionen Euro in das Berliner E-Moped-Startup Unu – siehe Gründeszene. Im Oktober 2018 investierten Capnamic Ventures, Iris Capital und der niederländische Geldgeber Ponooc zuletzt 10 Millionen Euro in das Mobility-Startup. Das Unternehmen wurde 2013 von den Studenten Elias Atahi, Pascal Blum und Mathieu Caudal gegründet. Bis Ende 2018 flossen bereits rund 17,6 Millionen in Unu.

Kranus Health
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), A Round Capital, Venture Basecamp und Ralph Müller investieren eine siebenstellige Summe in Kranus Health. “Neben den neuen Investoren haben sich auch bestehende Business Angels, unter anderem Konstantin Mehl (Gründer Foodora + Kaia Health), erneut an der Seed Runde beteiligt”, teilt die Jungfirma mit. Das Berliner Startup möchte “Männern durch einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu neuester medizinischer Versorgung ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen”. Kranus Health wurde von Thilo Kleinschmidt und Jens Nörtershäuser gegründet.

Deep Neuron Lab
+++ Der Münchner Geldgeber Cannonball investiert 1 Million Euro in Deep Neuron Lab. Das junge Unternehmen aus Berlin entwickelt KI-basierte Produkte zur Analyse von Geschäftsberichten. “Die Lösungen sind insbesondere für Banken interessant, die bei der Kreditvergabe oft hunderte Seiten Berichte händisch analysieren müssen”, teilt die Jungfirma mit. Deep Neuron Lab, eine Ausgründung der  TU Berlin, wurde von Andreas Schindler und Iason Georgakopoulos gegründet.

Circula
+++ Wenvest Capital investiert gemeinsam mit den Alt-Investoren Capnamic Ventures und Main Incubator, der Investmentarm der Commerzbank, 4,3 Millionen Euro in Circula – siehe Gründerszene. Das junge Berliner Startup Circula, das 2016 von Nikolai Skatchkov und Roman Leicht gegründet wurde, digitalisierte zunächst die Reisekostenabrechnung und inzwischen auch das große Thema Spesenabrechnungen.

EXITS

Nitrado
+++ Die Private Equity-Firma Flex Capital übernimmt die Mehrheit an Nitrado, einem Unternehmen rund um das Thema Game Hosting und Serversoftware. Nitrado, 2001 von Marco Balle und Marcel Bößendörfer in Karlsruhe gegründet, betreibt derzeit acht Rechenzentren auf vier Kontinenten. Über 70 Mitarbeiter wirken derzeit für das Unternehmen. “Gemeinsam mit Flex Capital plant Nitrado seine globale Präsenz weiter auszuweiten sowie die B2B-Software-Plattform zu stärken”, heißt es in der Presseausssendung.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

 

#a-round-capital, #aktuell, #berlin, #cannonball, #capnamic-ventures, #circula, #deep-neuron-lab, #e-health, #flex-capital, #high-tech-grunderfonds, #iris-capital, #karlsruhe, #kranus-health, #main-incubator, #nitrado, #ponooc, #unu, #venture-basecamp, #venture-capital, #wenvest-capital

#Brandneu – 7 neue Startups, die ganz frisch unterwegs sind


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

onetask.ai
onetask.ai aus Siegburg entwickelt eine Software, mit der Kunden “ohne KI-Expertise eigenständig KI-Modelle umsetzen können”. Die Bandbreite soll dabei von “der Validierung potenzieller Use Cases über die Erstellung von Trainingsdaten bis hin zum automatisierten KI-Modell” reichen.

Raketenstart
Bei Raketenstart, das von Madeleine Heuts gegründet wurde, handelt es sich um eine “digitale Rechtsabteilung für Startups, Gründer und Selbständige”. Das Legaltech soll dabei den “gesamten Rechtsberatungsbedarf” für Existenzgründer abdecken.

medicalvalues
medicalvalues aus Karlsruhe stattet Labore mit Künstlicher Intelligenz aus und gibt so Diagosevorschläge. Das Startup liefert Ärzten dabei “Vorschläge und Hinweise basierend auf komplexen, mathematischen Modellen und medizinisch validierten Diagnosepfaden”. So soll die Früherkennung von Krankheiten gelingen.

Fernride
Fernride, bisher als Pylot bekannt, kümmert sich um das Trendthema autonomes Fahren. “Fernride offers Logistics customers the end to end integration of driverless vehicles into their processes”, teilt das Unternehmen aus München mit. Hinter Fernride stecken Hendrik Kramer, Maximilian Fisser und Jean-Michael Georg.

LucRen Family
Der junge Online-Shop LucRen Family aus Schaafheim bietet seinen Kunden “leckere Soßen nach traditionellen Rezepten der mediterranen Küche”. Neben Soßen gibt es bei LucRen Family aber auch leckere Pasta, Wein und Presecco sowie “eigens hergestelltes scharfes Olivenöl”.

aboDeinauto
aboDeinauto kümmert sich um die Vermittlung von Gebrauchtwagen-Abos. “Mit aboDeinauto findet jeder die passende Kombination aus Fahrzeug, Laufzeit und Kilometerpaket” – verspricht das Unternehmen dabei. Hinter aboDeinauto stecken unter anderem der Versicherer Baloise und der Venture Builder Bridgemaker.

bikematch
Mit der App von bikematch können Onliner Wartungen und Reparaturen an ihrem Fahrrad oder E-Bike buchen, bezahlen und durchführen lassen. Zum Konzept schreibt das Startup: “m Zentrum stehen unsere mobilen bikematch Angels: Service-Spezialisten, die dorthin kommen, wo sie gebraucht werden”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#abodeinauto, #aktuell, #auto-abo, #baloise, #bikematch, #brandenburg-an-der-havel, #brandneu, #bridgemaker, #e-health, #fernride, #karlsruhe, #koln, #legaltech, #lucren-family, #medicalvalues, #munchen, #onetask-ai, #pylot, #raketenstart, #schaafheim, #siegburg, #startup-radar, #stuttgart

#DealMonitor – René Benko blitzt bei Komoot ab – Insight kauft weitere AnyDesk-Anteile – Warburg Pincus investiert in McMakler


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Komoot
+++ Der Berliner Geldgeber June, hinter dem unter anderem Google-Vorstand Philipp Schindler steckt, nutzt seine Vorkaufsrechte beim Startup Komoot, einem Routenplaner samt Navigations-App. Der BFB Frühphasenfonds Brandenburg wollte beim Unternehmen aus Potsdam, das von Markus Hallermann gegründet wurde, aussteigen und seinen Anteil (15 %) verkaufen. Interesse an der Übernahme der Anteile hatte auch der bekannte österreichische Investor René Benko (unter anderem Galeria Karstadt Kaufhof). Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

AnyDesk
+++ Der amerikanische Wagniskapitalgeber Insight Partners nutzt seine Vorkaufsrechte bei AnyDesk. Das junge Unternehmen will quasi TeamViewer als erste Adresse für den Fernzugriff auf Rechner ablösen. EQT Ventures sowie Business Angels wie Chris Hitchen und Andreas Burike sowie Insight investierten in den vergangenen Jahren bereits rund 20 Millionen Dollar in AnyDesk. General Atlantic hatte sich zuletzt für einen Einstieg bei AnyDesk interessiert. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Simplesurance
+++ Die Altinvestoren investierten erneut in Simplesurance. Das Berliner Startup in Deutschland als Schutzklick bekannt, gehört zu den ganz großen InsurTech-Pionieren. Mindestens 60 Millionen Dollar flossen bisher in das Unternehmen, das 2012 an den Start ging. Zuletzt investierten unter anderem die Tokio Marine Holdings (TMHD) und die deutsch-französische Finanzgruppe ODDO BHF Kapital in das Unternehmen. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Urban Sports Club
+++ Die Altinvestoren investierten erneut in Urban Sports Club, einen millonenschweren Anbieter für Sportflatrates. Urban Sports Club wurde Ende 2012 von Benjamin Roth und Moritz Kreppel gegründet. Das Startup expandierte zuletzt vor allem durch Übernahmen (99Gyms, Fitengo, Somuchmore, FITrate). Investoren des Startups sind unter anderem HV Capital, Rocket Internet und Partech. Hintergründe gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

McMakler
+++ Der amerikanische Finanzinvestor Warburg Pincus investiert gemeinsam mit einigen Bestandsinvestoren in das Berliner Unternehmen McMakler. Das Handelsblatt berichtet von einem Investment in Höhe von 50 Millionen US-Dollar. “Die nächste Wachstumsphase von McMakler wird sich auf die Erweiterung der proprietären Technologie und der digitalen Tools konzentrieren, um einen transparenteren und schnelleren Marketingprozess für die Kunden zu gewährleisten”, teilt das Unternehmen mit . Target Global, Israel Growth Partners und einige Bestandsinvestoren investierten zuletzt 50 Millionen Euro in McMakler, ein Berliner Makler-Startup. Das Unternehmen, das in Deutschland, Österreich und Frankreich aktiv ist, wurde 2015 von Hanno Heintzenberg, Felix Jahn und Lukas Pieczonka gegründet. Das Grownup beschäftigt über 600 Mitarbeiter.

Sastrix
+++ TS Ventures, also Tim Schumacher, Discovery Ventures und Christian Gaiser investieren 1,3 Millionen US-Dollar in das Kölner Startup Sastrix. Die Jungfirma, die von Maximilian Messing und Sven Lackinger, beide früher evopark, gegründet wurde, unterstützt Unternehmen beim Kauf und der Verwaltung von Softwarelösungen. Die Rheinländer versprechen: “Wir bringen Transparenz in Ihr bestehendes Setup, befreien Sie von nicht ausgelasteten Lizenzen und verhandeln mit Ihren Anbietern, um die besten Angebote für Sie zu erhalten”.

deineStudienfinanzierung
+++ Der Berliner FinTech-Investor finleap investiert in das Berliner Startup deineStudienfinanzierung. “Der Eintritt ins Portfolio von finleap ist für das junge Unternehmen ein weiterer Schritt, ein verlässlicher Partner der Generation Z zu sein”, teilt der Investor vollmundig mit. deineStudienfinanzierung, das von Alexander Barge, David Meyer und Bastian Krautwald gegründet wurde, aggregiert die “größten Finanzierungsprodukte für das Studium in Deutschland”. Im vergangenen Jahr suchte die Jungfirma im Fernsehen, bei “Die Höhle der Löwen” Geldgeber. Der TV-Deal mit Frank Thelen platzte damals aber.

NXRT
+++ Das Bahntechnik-Unternehmen Rhomberg Sersa Rail Group (RSRG) investiert in den Simulationsanbieter NXRT. Das Unternehmen  mit Sitz in Wien “fokussiert sich auf schlüsselfertige Anwendungen für innovative Simulationen für Demonstrations-, Trainings- und Testzwecke”. Die Software vermittelt den Anwendern dabei “sämtliche sensorischen Reize, die sowohl im Bereich Showcasing als auch im Bereich Schulung zu einer bleibenden Erinnerung der Inhalte beitragen”.

easierLife
+++ Der Energiedienstleister ESWE Versorgung investiert einen “bedeutenden finanziellen Betrag” in das Karlsruher Startup easierLife, das einen intelligentem Hausnotruf anbietet. easierLife wurde 2014 von vier wissenschaftlichen Mitarbeitern des FZI Forschungszentrum Informatik gegründet. Im Rahmen von Studien wurden zunächst über 100 Seniorenhaushalte mit Sensoren ausgestattet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #anydesk, #berlin, #deinestudienfinanzierung, #discovery-ventures, #easierlife, #finleap, #general-atlantic, #insight-partners, #june, #karlsruhe, #koln, #komoot, #mcmakler, #nxrt, #potsdam, #sastrix, #simplesurance, #ts-ventures, #urban-sports-club, #venture-capital, #warburg-pincus

#DealMonitor – Tourlane bekommt 20 Millionen – Carbon Relay übernimmt StormForger


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tourlane
+++ Die Altinvestoren HV Capital, Sequoia Capital, Spark Capital und DN Capital investieren weitere 20 Millionen US-Dollar in Tourlane. “Mit dem frischen Kapital kann sich Tourlane weiter auf seine Vision fokussieren, ein auf Technologie und Reisekompetenz basierendes End-to-End-Erlebnis für die Buchung einzigartiger Individualreisen zu schaffen”, teilt das Startup mit. Das Berliner Travel-Startup, das 2016 von Julian Stiefel und Julian Weselek gegründet wurde, vermittelt “maßgeschneiderte Traumreisen” im höheren Preissegment. Insgesamt flossen nun schon mehr als 100 Millionen US-Dollar in Tourlane. Zuletzt hieß es, dass sich Tourlane Corona-Matching-Gelder gesichert hat.

Coyo
+++ Die amerikanische Investmentfirma Marlin Equity Partners investiert – wie bereits berichtet – eine zweistellige Millionensumme in das Hamburger Unternehmen Coyo. Das Startup wurde 2010 von Jan Marius Marquardt gegründet – zunächst als IT-Beratungsagentur (Mindmash). Seit 2012 bietet Coyo eine Social-Intranet-Software an. Bisher setzte Gründer Marquardt komplett auf Bootstrapping. Marlin Equity Partners meldete beim Bundeskartellamt bereits den “mit­tel­ba­ren An­teils- und Kon­trol­l­er­werb” bei Coyo an.

GoStudent 
+++ Left Lane Capital und DN Capital investieren weitere 5 Millionen in GoStudent. “Die Erhöhung des Investments, abermals inmitten der Corona-Pandemie, ist Ausdruck der Überzeugung in das weitere Wachstum des Startups im aufstrebenden E-Learning-Sektor”, teilt das Startup mit. Left Lane Capital und DN Capital investierten erst im Sommer dieses Jahres 8,3 Millionen Euro in GoStudent. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. GoStudent bietet kostenpflichtige Einzel- und Gruppenkurse an.

Troy
+++ Der Versicherer HDI, der zum Talanx-Konzern gehört, investiert eine einstellige Millionensumme in das Inkasso-Startup Troy – siehe FinanceFwd. Das junge FinTech will sich als Unternehmen für “kundenfreundliches, digitales Inkasso” etablieren. troy setzt dabei auf “Tools und Methoden aus Marketing und CRM und verbindet sie mit Daten und Machine Learning”. Das Startup wurde 2017 von Philip Rürup und Till Völzke in Lippstadt gegründet. eCAPITAL, BORN2GROW, Avala Capital und Seed X Liechtenstein investierten zuletzt einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in troy.

Fulfin
+++ “Führende Investoren aus dem Finanzsektor” investieren eine mittlere siebenstellige Summe in das Münchner FinTech Fulfin, einen Kreditgeber für E-Commerce-Verkäufer. Das Startup, das 2018 von Nathan Evans, Alfred Gruber, Peter Eriksson und Tobias Steinbrecher gegründet wurde, bietet Warenfinanzierungen für junge Online-Händler an. Hevella Capital und Lakeside, die bereits im vergangenen Jahr eine siebenstellige Summe in das FinTech investierten, sind auch bei der aktuellen Investmentrunde wieder an Bord.

garden
+++ Crowberry Capital und byFounders investieren 3,1 Millionen Euro in das Berliner Startup garden. Zuvor investierten bereits Fly Ventures, System.One, Tiny.vc, Renaud Visage, Chad Fowler, Olivier Pomel, David Helgason, Nat Friedman, Hampus Jakobsson und Thomas Köhl in die Jungfirma. In der Selbstbeschreibung des Startups heißt es: “Garden is a development automation platform for Kubernetes and cloud native applications”. garden wurde 2018 von Jón Eðvald Vignisson, Bas Peters und Eythor Magnusson gegründet.

EXITS

StormForger
+++ Das amerikanische Unternehmen Carbon Relay übernimmt die Kölner Firma StormForger, eine Software-as-a-Service-Lösung in Sachen Last- und Performance-Testing. “Mit der Übernahme wird Carbon Relay in StormForge umbenannt und kündigt die erste integrierte Plattform für DevOps und IT-Profis an, die proaktiv und automatisch containerisierte Anwendungen testen, analysieren, konfigurieren, optimieren und freigeben kann, um das Risiko einer negativen Beeinträchtigung der Benutzererfahrung und des Kundenvertrauens zu beseitigen”, teilt das Unternehmen mit. StormForger wurde 2014 von Sebastian Cohnen und Lars Wolff gegründet.

Clasen Bio
+++ Das Berliner Unternehmen Social Chain übernimmt Clasen Bio, eine Marke für Nüsse, Snacks und Trockenfrüchte. “Clasen Bio wird gemeinsam mit den anderen Food-Marken der Social Chain unter das Dach der neuen Food Chain GmbH gestellt, einer hundertprozentigen Tochter der Social Chain AG”, teilt das Unternehmen von TV-Löwe Georg Kofler mit. Weitere Beteiligungen von Food Chain sind KoRo, 3Bears und VYTAL. “Die Umsatzentwicklung der Food Chain ist auf starkes Wachstum ausgerichtet: 2020 liegt der Umsatz bei 70 Millionen Euro (pro-forma-konsolidiert). 2021 wird eine Steigerung auf 100 Millionen Euro erwartet. Im Geschäftsjahr 2022 soll sich der Umsatz auf rund 140 Millionen Euro erhöhen”.

Capjob
+++ Das Wiener Startup myAbility, das von Gregor Demblin und Wolfgang Kowatsch gegründet wurde, übernimmt den deutschen Mitbewerber Capjob – siehe Trending Topics. “Neben der Ablösesumme gibt es eine Vereinbarung mit dem Capjob-Gründer, damit er die nächsten zwei Jahre für das Projekt tätig ist”, heißt es im Artikel. myAbility positioniert sich als “eine innovative, soziale Unternehmensberatung, die Unternehmen dabei hilft, die Potenziale von Menschen mit Behinderung als KundInnen und MitarbeiterInnen zu nutzen”.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #berlin, #capjob, #carbon-relay, #clasen-bio, #coyo, #dn-capital, #fintech, #food-chain, #fulfin, #garden, #gostudent, #hamburg, #hv-capital, #karlsruhe, #koln, #left-lane-capital, #lippstadt, #marlin-equity-partners, #munchen, #myability, #sequoia-capital, #social-chain-group, #spark-capital, #stormforge, #stormforger, #tourlane, #travel, #troy, #venture-capital, #wien

#Brandneu – 5 junge Startups, die wir uns ganz genau merken


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Seatti
Über Seatti können Onliner “flexible Workspaces in Hotels und darüber hinaus buchen”. Die Palette reicht dabei von Meetingräumen über Flex Desks bis hin zu “Home Office Hotel Rooms”. Zielgruppe sind Unternehmen und Mitarbeiter, die auf Remote Work setzen. Gründer des Münchner Startups sind Christopher Bieri, Johannes Eppler und Dmytro Savin.

Articlett
Mit Articlett aus Karlsruhe ist es möglich, die Bezahlinhalte mehrerer Zeitungen zu lesen, ohne dass für jede Zeitung ein einzelnes Abo abgeschlossen werden muss. Außerdem wollen die Gründer des Startups ihren Nutzern “verschiedene Quellen für jedes Thema” zeigen. Gründer des Medien-Startups sind Raphael Fritz, Jonas Lerch und Nadezhda Prodanova.

musicube
Das Hamburger Startup musicube, entwickelt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ein System, das das Finden von Musik einfacher machen soll. Zielgruppe sind dabei Streaming-Dienste, Labels und Musik-Profis. Sony Music Deutschland setzt bereits auf das junge Unternehmen, das von David Hoga gegründet wurde.

expipoint
Hinter expipoint verbirgt sich ein Kommunikationstool für die weitverzweigte Travel-Branche. Die diversen Helferlein – darunter Chats, Handshakes und Downloads – sollen für Kunden die “Ausgangsbasis, um erfolgreich Tourismus im Kontext von Social Media betreiben zu können”. Gründer des Berliner Startups ist Christian Balzer.

Flowdust
Hinter Flowdust aus Wunsiedel verbirgt sich eine Feedback-Plattform. Das Startup stellt seinen Kunden verschiedene Widgets zur Verfügung, um das Nutzerverhalten “schnell und einfach analysieren zu können”. Man kann mit Flowdust etwa kurze Umfragen durchführen und direkt Feedback einsammeln. Gründer sind Ariane Pollak und Kevin Pollak.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #articlett, #berlin, #brandneu, #expipoint, #flowdust, #hamburg, #karlsruhe, #munchen, #musicube, #seatti, #startup-radar, #wunsiedel

#Hintergrund – Ein Startup, das gegen Mücken- und Wespenstiche kämpft


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen heat it. Das Startup aus Karlsruhe kämpft gegen Mücken- und Wespenstiche. “Insektenstiche jucken und können einem den schönsten Sommertag versauen. Mit dem heat it werden Juckreiz und Schmerz schnell und effektiv gelindert”, sagt Lukas Liedtke, der das Startup gemeinsam mit Armin Meyer, Christof Reuter und Stefan Hotz 2018 gegründet hat.

Und wie genau funktioniert das jetzt? “Das ganze funktioniert durch die Erwärmung der betroffenen Hautpartie auf etwa 50 Grad für wenige Sekunden, ein bewährtes Wirkprinzip. Der heat it ist ein nur Würfelzucker-großes Gerät, dass dieses Wirkprinzip zusammen mit dem Smartphone nutzt. Er wird einfach in den Ladeanschluss gesteckt und mittels App gesteuert. Nach einer sehr erfolgreichen Crowdfunding Kampagne im letzten Sommer ist der heat_it mittlerweile als Medizinprodukt der Klasse IIa zertifiziert und wird in eigener Produktion in Karlsruhe hergestellt.”

Die Idee zu heat it entstand 2016 beim Kitesurfen. Damals lernte heat it-Macher Liedtke das Wirkprinzip der Behandlung von Insektenstichen mittels Wärme kennen. “Ich war begeistert von der Wirkung aber die vorhandenen, batteriebetriebenen Lösungen haben mich nicht überzeugt. Zu klobig, nie mit dabei und nicht auf meine Bedürfnisse einstellbar. Schließlich macht es einen Unterschied ob ein Kind im Gesicht von einer Mücke oder ein Erwachsener am Fuß von einer Wespe gestochen wird. So dachte ich das das doch besser gehen muss und habe mich mit meinen Kumpels aus dem Studium an die Arbeit gemacht”. Zu den großen Konkurrenten von heat it zählt etwa bite away von Dermapharm. heat it kann aber in Kombi mit dem Smartphone punkten. bite away zeigt aber auch, wie spannend der Markt ist: Das Unternehmen verkauft pro rund 1 Million seiner Produkte.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): heat it

#aktuell, #heat-it, #karlsruhe, #reloaded

#DealMonitor – Schüttflix bekommt weitere Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Schüttflix
+++ Holtzbrinck Ventures und Speedinvest investieren weitere Millionen Euro in Schüttflix. Über das Unternehmen können Kunden via App das Baumaterial, das sie wirklich brauchen aussuchen. Anschließend bekommen sie eine Liste inklusive Preisen aller Lieferanten aufgelistet. Speedinvest investierte erst im Frühjahr 8 Millionen in die Jungfirma, die 2018 von Christian Hülsewig und Thomas Hagedorn in Gütersloh gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 14 Millionen in Schüttflix. Für Schlagzeilen sorgte das Startup zuletzt als Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla in das Unternehmen investierte.

Inreal Technologies
+++ Die private Beteiligungsgesellschaft Hettich Beteiligungen, Michael Spies, der ehemalige Europachef von TishmanSpeyer sowie die Altinvestoren BitStone Capital und SIGNA Innovations investieren 3 Millionen US-Dollar in Inreal Technologies, ein PropTechs mit Sitz in Karlsruhe und New York. Das Startup unterstützt Projektentwickler, Bauträger und Asset Manager bei der Digitalisierung von Präsentations- und Vermarktungsprozessen für Büro- und Wohnimmobilien sowie ganzen Arealen.

Rocket Solution
Die Schweizer Lagerlogistikfirma Kardex steigt bei Rocket Solution ein. Das Münchner Unternehmen entwickelt automatische Lager- und Bereitstellsysteme, die über offene Internet-Schnittstellen verfügen. Durch die Beteiligung erwartet Kardex “neue Impulse” für die Umsetzung seiner IoT-Strategie.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #bitstone-capital, #gutersloh, #hettich-beteiligungen, #holtzbrinck-ventures, #inreal-technologies, #karlsruhe, #munchen, #rocket-solution, #schuttflix, #signa-innovations, #speedinvest, #venture-capital

#Brandneu – 5 neue Startups, die gerade so richtig losrocken


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Knowunity
Bei Knowunity dreht sich alles um Schulwissen. Das Startup tritt an, um den Schulalltag durch Präsentationen, Karteikarten, Buchzusammenfassungen und Nachhilfe zu vereinfachen will. Den jungen Gründern schwebt eine “Art Spotify für den Schulalltag” vor.

URL: www.knowunity.de
Hashtags: #App #EdTech #eLearning
Ort: Stuttgart
Gründer: Lars Lins, Benedict Kurz, Julian Prigl

Tough Design
Bei Tough Design finden Onliner Rucksäcke, Aktentaschen und Accessoires aus sogenanntem Vollnarbenleder. Das junge Unternehmen, das von Yusuf Zorlu geführt wird, möchte sich vor allem als Anlaufstelle “für deutsche Qualität und die stilsichere Mode aus Düsseldorf” etablieren.

URL: www.tough-design.com
Hashtags:#eCommerce
Ort: Düsseldorf
Gründer: Yusuf Zorlu

CNC One
Bei CNC One wird gefräst – und zwar ordentlich. Das Startup bietet eine CNC-Fräsmaschine für den Hausgebrauch an. “Automated workflows and free video tutorials empower even beginners to machine beautiful products from Day One”, teilt die Jungfirma aus München mit.

URL: www.cncone.de
Hashtags: #Hardware
Ort: München
Gründer: Sven Rittberger, Filip Simic

Advise Media Consulting
Das Hamburger Startup Advise Media Consulting verspricht eine “neue Ära im Media Auditing”. Die Jungfirma bietet ihren Kunden eine Plattform, mit der “sowohl lokale als auch internationale Pitch-, Tracking- und Monitoringprojekte zentral gesteuert, neutral analysiert und optimiert werden können”..

URL: www.advise-mc.com
Hashtags: #AdTech
Ort: Hamburg
Gründer: Marino Vukovic, Rolf-Dieter Wulf

Kimoknow
Das junge Unternehmen Kimoknow, eine Ausgründung des KIT, entwickelt digitale Montageassistenten. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Ohne spezielle Kenntnisse können Objekte antrainiert werden. Dies wird automatisch von unserem Algorithmen übernommen”.

URL: www.kimoknow.de
Hashtags: #IndustrialTech #B2B
Ort: Karlsruhe
Gründer: Lukas Kriete, Roman Wiegand, Aaron Boll, Michael Grethler, Vesa Klumpp

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#advise-media-consulting, #aktuell, #brandneu, #cnc-one, #dusseldorf, #hamburg, #karlsruhe, #kimoknow, #knowunity, #munchen, #startup-radar, #stuttgart, #tough-design

#Brandneu – 5 neue Startups, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

jowomo
Bei jowomo geht es um die Vernetzung von Unternehmen, um diesen einen temporären Austausch von Personal zu ermöglichen. “Unser Matching basiert auf krisentauglichen Merkmalen, die eine einfache und branchenübergreifende Vermittlung von Arbeitskräften ermöglichen”, heißt es zum Konzept der jungen Firma.

URL: www.jowomo.de
Hashtags: #HR
Ort: Hameln
Gründer: Marie Boos, Markus Kling

heliopas.ai
Das Startup heliopas.ai analysiert mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) Satellitenbilder und stellt diese Daten Landwirten über die App WaterFox zur Verfügung. Ziel ist es, die Bewässerung von Feldern zu verbessern.“Mit WaterFox wissen Sie immer wie es um Ihre Felder bestellt ist”, verspricht das Startup.

URL: www.heliopas.ai
Hashtags: #Software #AgTech
Ort: #Karlsruhe
Gründer: Ingmar Wolff, Benno Ommerborn Avino

Billwall
Hinter Billwall verbirgt sich eine App zur “automatisierten Finanzplanung”. ZUm Konzept: “Based on capturing all financial data from account transactions, electronic payments as well as cash payments, you are able to track, manage and plan your financial situations from the past, in the present and even for the future”.

URL: www.billwall.de
Hashtags: #FinTech
Ort: Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Gründer: Niklas Kampe, Victor Vorsatz

kenbi
Mit Kenbi wird das junge Pflege-Startup Herzsache, das unter anderem bereits von Heartcore und e.ventures finanziert wird, im Markt sichtbar. “Was uns besonders macht, ist unser neues Team-Modell, mit dem wir die Pflege aufmischen wollen”, heißt es in Stellenanzeigen der Jungfirma.

URL: www.kenbi.de
Hashtags: #Pflege
Ort: Emmerthal
Gründer: Katrin Alberding, Clemens Raemy

Mila
Das junge Berliner Unternehmen Mila beschreibt sich als “Raum für mentale Gesundheit in Unternehmen”. In sogenannten mila.sessions erhalten die Nutzer der Plattform Unterstützung von Experten. “Wir wollen das Stigma um das Thema psychische Gesundheit beseitigen”, teilt das Startup mit.

URL: www.milahealth.de
Hashtags: #eHealth #B2B
Ort: Berlin
Gründer: Ines Räth, Jonas Keil

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #billwall, #brandneu, #heliopas-ai, #jowomo, #kenbi, #mila, #startup-radar, #waterfox