#Brandneu – 8 coole und vor allem neue Startups, die man kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Co-Leader
Hinter Co-Leader aus Köln verbirgt sich ein “digitales Praxistraining für Führungskräfte”. Das Startup, das von Philipp Spiekermann und Florian Abel gegründet wurde, verspricht dabei “personalisierte und praxisnahe Lernpfade und ein neuartiges Lernerlebnis”.

ahearo
Bei ahearo finden Onliner Audio-Magazine. Das Startup aus Hof setzt somit auf das bekannte Curio-Konzept. Das Konzept ist daher simpel zu erklären: “Wir vertonen Magazin-Inhalte vieler Verlage mit professionellen Sprecher*innen und erstellen individuelle Playlists für unsere User”.

Dr.wait
Dr.wait möchte mit seiner Software Wartezeiten in Warteschlangen und Wartezimmern abschaffen. Zielgruppe sind dabei Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Kein Wartezimmer zu brauchen, bedeutet weniger Ansteckungen der Patienten untereinander”, schreibt das Unternehmen.

Repair Rebels
Über Repair Rebels kann jeder seine liebsten Klamotten reparieren lassen. “Unser Ziel ist es, eine Alternative zum Neukauf anzubieten und durch ein digitales Konzept auf lokale Lösungen hinzuweisen und so den noch stark fragmentierten, analogen Markt für Modereparaturen zu digitalisieren”, schreiben die Gründerinnen.

RememberMe
RememberMe positioniert sich als “Social-Media-App für Familie und Freunde”. Das Startup kommt dabei als “geschützter Raum” um die Ecke. In diesem können Nutzer:innen ohne Sicherheitssorgen “private Urlaubsfotos, Fotos von Kindern oder von wilden Abi-Feiern” teilen.

1A Motorbid
1A Motorbid aus Düsseldorf setzt auf Auktionen, um Autos an den Mann und die Frau zu bringen.Der Schwerpunkt liegt dabei auf “klassischen Mindestpreisauktionen, bei denen alle Fahrzeuge in Echtzeit versteigert werden”. Hinter dem Startup setzt unter anderem Marc Berger, Initiator von Autobid.de.

Mine
Das Berliner Startup Mine setzt auf Trinkelixiere. Es geht somit um flüssige Nahrungsergänzungsmittel, die etwa für glänzende Haare sorgen sollen. Das Beauty-Startup wird von Antonie Nissen und Leif Löhde vorangetrieben. Im Hintergrund wirkt Liberty Ventures (Felix und Florian Swoboda).

Mindzeit
Hinter Mindzeit verbirgt sich ein Anti-Stress Coach. Die Kölner Gründer beschreiben ihre App als “ein intelligentes Anti-Stress Tool, das sich auf die individuellen Bedürfnisse seiner Nutzer*innen einstellen kann”. Das Startup wurde von Céleste Kleinjans und Marinko Spahic ins Leben gerufen.

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#Brandneu – 9 richtig spannende neue Startups aus München


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es jede Woche in unserem kostenpflichtigen Newsletter Startup-Radar.

hydesk
hydesk aus München entwickelt “nachhaltiges Möbeldesign für mobil und flexible arbeitende Kunden”. Das erste Produkt der Jungfirma, die von Finian Carey und Daniel Brunsteiner gegründet wurde, ist ein faltbarer, tragbarer und recycelbarer Stehtisch und passt somit gut in die derzeitigen HomeOffice-Zeiten.

Pina
Das Münchner Startup Pina setzt mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf die Digitalisierung des Zertifizierungsprozesses. So sollen Waldbesitzern die Möglichkeit haben, am freiwilligen Emissionsmarkt teilzunehmen. ”So wird lokaler Klimaschutz im Wald Realität: digital, messbar, und transparent”, schreibt das Team.

exfinity
exfinity positioniert sich als B2B2C-Plattform für Aktivitäten. “We offer the world’s biggest diversified portfolio of attractions and experiences”, teilt das junge Münchner Startup mit. Das Startup wurde unter anderem von Christina Borensky und Georg Schiffmann gegründet, die vorher mit hip trips unterwegs waren.

Optiwiser
Das Münchner Startup Optiwiser kümmert sich um Operations- und Supply Chain-Management. Die Bajuwaren schreiben zu ihrem Konzept: “We help our clients to boost their supply chain performance through the power of Artificial Intelligence – optimize your data wiser”.

PetLeo
PetLeo aus München bringt sich als “digitale Plattform für moderne Tierbesitzer, innovative Tierärzte und glückliche Haustiere” in Stellung. Die App des Startups bietet Tierbesitzern Gassirouten und Giftköder-Alerts vor allem aber eine digitale Gesundheitsakte und Videosprechstunden mit Tierärzten.

Zenmieter
Das Team von Zenmieter möchte sich als die “Zukunft des Vermietens” einen Namen machen. Vermieter können ihre Wohnungen direkt an Zenmieter vermieten. Das Startup des Venture Builders Stryber übernimmt dann alle Aufgaben des Vermieters. Zum Team gehört unter anderem Maximilian Möhring (Keyp).

Melon
Mit Melon hievte Gründerin Cornelia Weinzierl einen Marktplatz für veganes Essen ins Netz. Die Münchnerin nennt es “das eBay und AirBnB für veganes Essen”. Über Melon kann jeder selbst gekochtes, veganes Essen mit Menschen aus der Umgebung teilen bzw. kaufen.

Organic Labs
Bei Organic Labs können Onliner Super Hafer, einen Haferdrink in Pulverform zum Selbermachen, bestellen. “Die Vorteile: Wir vermeiden CO2-Emissionen durch den überflüssig gewordenen Transport von Wasser und können auch noch Verpackungsmüll einsparen”, schreibt das Startup. 

Audicle
Das Münchner Unternehmen Audicle setzt auf das erfolgreiche Curio-Konzept. Das Startup, das von Wolf Weimer vorangetrieben wird, bietet somit quasi die Zeitung zum Hören. Alles gebündelt in einer kostenpflichtigen App. Im Angebot sind derzeit “hunderte Audio-Artikel deutscher Zeitungen und Magazine”.

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#Brandneu – 7 neue Startups, die auf dem Sprung nach oben sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

TwoReach
Das junge Kölner AdTech-Unternehmen TwoReach, das von Hannes Eitel und Sebastian Zach geführte Unternehmen entwickelt ein Self-Service Plattform, die Streamer mit werbenden Unternehmen verbindet. Die Werbetreibenden haben so “Zugang zu skalierbarem Influencer Marketing auf wie Twitch und YouTube”.

keepist
Das junge Startup keepist kämpft gegen der Online-Retouren. Das Unternehmen positioniert sich als “Belohnungssystem, das Online-Shopper belohnt, wenn diese ein besonders retourenarmes Verhalten an den Tag legen. Ergänzt wird das Belohnungssystem durch KI-basierte Datenanalysen”.

BaaS
Mit BaaS, einem Projekt von Informatikern der Universität Ulm, lassen sich cloud-basierte Datenbanklösungen, die zu den eigenen Herausforderungen passen finden. Das Benchmarking-as-a-Service-Projekt wird von Daniel Seybold, Jörg Domaschka und Jan Ocker geführt.

Cortea
Bei der jungen Frankfurter Firma Cortea dreht sich alles um “Interaktiven Lese- und Lernspaß für Kinder”. Das Startup, das von Philipp Luik und Viviane Moors gegründet wurde, bietet unter anderem auch Kinderliederbücher an, die Musik, Text und Noten vereinen.

Pipeforce
Der Münchner Dienst Pipeforce, hinter dem das Unternehmen Logabit steckt, setzt auf die Verknüpfung von Systemen über ein skalierbares Cloud-Native-Produkt. “Mit unserer Lösung bringen wir auch mittelständische Unternehmen, die nur über knappe IT-Ressourcen verfügen, in die Welt der Hyperautomatisierung”.

amberoad
ambeRoad betreibt mit ambeRise eine Unternehmenssuchmaschine, die Mitarbeitern helfen soll, “relevante Daten und Informationen schnell und vollständig zu finden”. Die Aachener teilen dazu mit: “Wir nutzen künstliche Intelligenz, um die Dokument zu analysieren und dem Nutzer bestmögliche Ergebnisse anzuzeigen”.

etalytics
etalytics, ein Spin-off der TU Darmstadt, kümmert sich im weitesten Sinne um Energiedatenmanagement. Das Unternehmen schreibt dazu: “The core of our products is the etalytics energy intelligence hub which is a highly performant IoT platform for real-time streaming and batch analytics with open API”.

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#DealMonitor – Nextmarkets sammelt 30 Millionen ein – Staffbase und Bananatag fusionieren – Monite bekommt 1,1 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nextmarkets 
+++ Die börsennotierte Cryptology Asset Group, also Unternehmer Christian Angermayer, die DEWB und Co. investieren 30 Millionen US-Dollar in das Kölner FinTech nextmarkets. PayPal-Mitgründer Peter Thiel investierte 2016 gemeinsam mit FinLab und Extrotel, dem Family Office der Familie Strascheg, bereits 3,5 Millionen Euro in nextmarkets, das als Lern- und Ausbildungsplattform für die Börse an den Start ging. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “Europas gebührenfreier Online Broker”. Der Neobroker wurde 2014 von den Brüdern Manuel Heyden und Dominic Heyden gegründet, die zuvor die Social-Trading-Plattform ayondo ins Leben gerufen und verkauft haben. Das Fintech beschäftigt derzeit knapp 40 Mitarbeiter. Das frische Kapital “soll die europäische Expansion des FinTech-Unternehmens weiter beschleunigen und nextmarkets als führenden Neobroker in Europa etablieren”.

The Stryze Group
+++ Jetzt offiziell: Alstin Capital, also Carsten Maschmeyer, investiert – wie bereits Ende Januar berichtet – gemeinsam mit Thrasio-Finanzierer Upper90 und einer Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar in The Stryze Group, die aus dem Berliner Unternehmen ManuCo hervorgegangen ist. “The new capital in combination with the exceptional brand building and M&A expertise of the founders Sebastian Funke, Taro Niggemann, Mark Hartmann and Sascha Krause will drive the team to develop new products every month and acquire authentic brands and products from external business owners”, schreibt Alstin auf Linkedin. Der Stryze-Vorgänger ManuCo betreibt seit etlichen Jahren Direct-to-Consumer-Brands wie Gourmesso, Glorybrew, Barista Moments, Amazy, Lineavi, High Pulse, Eberbart, Bella & Balu sowie Nutrani.  Im Gegensatz zu vielen Thrasio-Klonen sind die Stryze-Macher somit bereits ganz tief im Thema. 

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Monite
+++ Tomahawk (Cedric Waldburger), signals Pre-Seed, Inventures, Runa Capital und Business Angels wie Ralph Müller, Cornelius Walter und Alfred Schorno investieren 1,1 Millionen Euro in das junge Berliner Fintech Monite. Die Jungfirma, die von Ivan Maryasin, zuletzt Head of Growth bei Penta, und Andrey Korchak (Tochka Bank) gegründet wurde, bietet eine “All-in-one Software für sämtliche Buchhaltungsaufgaben und Aufgaben des Rechnungswesens in KMUs” an. Das Startup schreibt zu seinem Tool: “It lets you do banking, invoice clients, receive & pay incoming bills, log expenses and pay reimbursements – all in one interface”.

Forget Finance
+++ Business Angels wie Finanztip-Gründer Marcus Wolsdorf und Personio-Gründer Hanno Renner investieren 700.000 Euro in Forget Finance. Bei Forget Finance handelt es sich um einen “digitalen Finanzcoach”. Das B2C-FinTech aus Berlin möchte seine Kunden beraten, wie sie gemäß “ihrer eigenen Werte mehr aus deinem Geld machen können”. Gegründet wurde das Startup von Konradin Breyer, früher Freeletics, und Jurek Herwig.

Givetastic
+++ Der Berliner Kapitalgeber APX, hinter dem Axel Springer und Porsche stecken, investiert in Givetastic aus Hannover. Das junge Startup, das von Vidya Munde-Müller und Viji Villadathu gegründet wurde, kümmert sich um Corporate Social Responsibility. Auf der Website heißt es: “Befähigen Sie Ihre Mitarbeitende, sich an sozialen und ökologischen Projekten zu beteiligen und soziale Wirkung zu erzielen!”

Medieninsider 
+++ Der next media accelerator (NMA) investiert in den digitalen Mediendienst Medieninsider und sichert sich 10 % am Berliner Unternehmen. Medieninsider wurde 2020 von Marvin Schade und Matthias Bannert gegründet. Das junge Medien-Startup positioniert sich als “Informationsangebot für Medienschaffende”. Das junge Medienmagazin setzt bei der Refinanzierung insbesondere aus kostenpflichtige Mitgliedschaften.

FUSION

StaffbaseBananatag 
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase, 2014 gegründet, fusioniert mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. “Unter der Marke Staffbase bündeln die Anbieter ihre Expertise für Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Intranets, Mitarbeiter-Apps oder E-Mail-Lösungen und bauen damit ihre Vorreiterschaft aus”, teilen die Unternehmen mit. Staffbase bietet eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können, an. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Das fusionierte Unternehmen beschäftigt nun 450 Mitarbeiter. “Das gemeinsame Unternehmen steigt zum größten, umsatzstärksten und am schnellsten wachsenden Anbieter für interne Kommunikationssoftware am Markt auf”, schreiben die Firmen zum Zusammenschluss. Insight Partners, e.ventures und Capnamic Ventures investierten zuletzt 20 Millionen Euro in Staffbase. Seit dem Start flossen über 30 Millionen in das Unternehmen. 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag lag bei 9,6 Millionen. Das Bananatag-Team setzte bisher auf Bootstrapping. Die Bananatag-Gründer sind künftig an Staffbase beteiligt.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Brandneu – 5 neue Startups, die Ihr euch jetzt ansehen solltet


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Jentis
Jentis ist im Segment “Server-Side Tracking” unterwegs. Anders als beim konventionellen Tracking kommt bei Jentis ein einziges First-Party-JavaScript zum Einsatz. “Fehlerhafte Daten durch kompromittierende Browser-Erweiterungen lassen sich so eliminieren”, verspricht die Jungfirma.

ooohne
Das Unternehmen ooohne aus Telgte entwickelt und verkauft pulverförmiges Hand-Spülmittel. “Es ist komplett plastikfrei und in Papier verpackt. Man kann es ganz einfach mit Leitungswasser zu flüssigem Spüli anmischen”, teilt die Jungfirma, die von Jan Schütz und Carolin Mo?llenbeck gegründet wurde, mit.

bee.neo
Das junge Hamburger Startup bee.neo tritt an, um den Honigmarkt aufzumischen. Die Hanseaten teilen dazu mit: “Wir denken Honig neu und out of the box und verbinden eines der reinsten Naturprodukte mit den Erwartungen einer modernen und anspruchsvollen Zielgruppe”.

Sunvigo
Das Kölner Startup Sunvigo setzt seinen Kunden eine kostenlose Solaranlage aufs Dach. Im Gegenzug bietet Sunvigo, das von Michael Peters, Bastian Bauwens und Vigen Nikogosian gegründet wurde, seinen Kunden einen Stromvertrag an. Dabei müssen die Kunden nur den verbrauchten Strom zahlen.

Facts for Friends
Facts for Friends liefert Info-Material im Kampf gegen Fake-News. Das Hamburger Startup setzt dabei auf sogenannte FactSnacks, “kurze, prägnante Klar- und Richtigstellungen”. Diese kann jeder Nutzer schnell und einfach in seinem Social Media-Stream oder über Messenger-Dienste teilen.

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#Brandneu – 5 neue Startups, die gerade so richtig abheben


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Happy Charli
Das Berliner Startup Happy Charli positioniert sich als “New-Age Employee Benefits Platform”. Und darum geht es: “We’re making sense of the scattered benefits providers and programs, and pulling them together into a personalized, measurable, and accessible platform that scales with you”.

Influnate
Influnate ermöglicht Nutzern in sozialen Netzwerken das “einfache, sichere und schnelle Senden und Empfangen von Geld”. Dies kann mit einem Kommentar, einem Link oder über die Webapplikation von Influnate erfolgen. “Umleitungen zu Bezahl-Websites gehören der Vergangenheit an”, teilt das Startup mit.

Finepour
Das junge Berliner Startup Finepour, welches von Martin Fort ins Leben gerufen wurde, verkauft “natürliche ready-to-drink Cocktails”. Die leckeren Cocktails werden dabei “abgefüllt und können daher bequem an Ihren Standort geliefert und überall genossen werden”.

Hanko
Das Startup Hanko, das von Felix Magedanz gegründet wurde, bietet eine Lösung für passwortlose Multi-Faktor-Authentifizierung auf Basis der FIDO-Standards an. Zielgruppe sind Unternehmen, die Onlione-Plattformern und -Applikationen einer größeren Nutzerzahl zur Verfügung stellen.

Read-O
Hinter Read-O verbirgt sich eine Buchfinder-App. “Diese durchsucht Rezensionen gezielt nach den durch Bücher vermittelten Emotionen. So können Leserinnen und Leser nach Büchern suchen, die zu ihrer Lesestimmung passen”, teilt das junge Kölner Startup mit.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die ihr euch unbedingt ansehen solltet


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Ind.Academy
Die Jungfirma Ind.Academy bündelt digitale Lerninhalte von Industrieunternehmen, Verbänden, Instituten und Weiterbildungsanbietern auf einer Plattform. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf “technischen Lerninhalten speziell für Berufe der Industrie” Hinter dem Startup stecken mantro und Phoenix Contact.

URL: www.ind.academy
Hashtags: #eLearning
Ort: München
Gründer: Aaron Overmeyer

circuly
circuly aus Bielefeld, das von Victoria Erdbrügger und Nick Huijs gegründet wurde, entwickelt ein SaaS-Tool für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf sogenannte Renting Operations aufbauen möchten. circuly setzt dabei direkt auf dem CMS oder Shopsystem des Kunden auf.

URL: www.circuly.io
Hashtags: #Tool #eCommerce
Ort: Bielefeld
Gründer:Victoria Erdbrügger, Nick Huijs

SipTogether
Hinter SipTogether verbirgt sich eine “App für spontane Treffen, ein geselliges Beisammensein unter Freunden oder auch zum Kennenlernen von ganz neuen Bekanntschaften”. Das Social Network wurde von Jan Hecker, der kürzlich sein Abi gemacht hat, ins Leben gerufen.

URL: www.siptogether.de
Hashtags: #App #SocialNetwork
Ort: Goch
Gründer: Jan Hecker

Dance
Hinter Dance stecken die bekannten Startupper Alexander Ljung und Eric Quidenus (beide Soundcloud) sowie Jimdo-Macher Christian Springub. Hinter Dance verbirgt sich ein Subscription-Service für E-Bikes. Die Berliner versprechen ein “All-inclusive Servicepaket ohne jegliche Vorabkosten”.

URL: www.dance.co
Hashtags: #Mobility #Seriengründer
Ort: Berlin
Gründer: Alexander Ljung, Eric Quidenus, Christian Springub

dooing.de
Mit dooing.de wollen Lisa Fink und Marcel Neumann eine Anlaufstelle für Selbstständige schaffen. “Ziel ist es mittelfristig, mit Transparenz und unabhängiger Berichterstattung, die Anlaufstelle für Finanz-, Versicherungs- oder auch Steuerangelegenheiten für diese Zielgruppe zu werden”, teilen die Gründer mit.

URL: www.dooing.de
Hashtags: #Medien
Ort: Hamburg
Gründer: Marcel Neumann, Lisa Fink

zezam
Über zezam, zuvor als Kaha bekannt, können sportbegeisterte Onliner unabhängige Coaches für Körper und Geist finden. Dabei sind sowohl persönliche Personal Training als auch Gruppen-Workouts per Livestream möglich. Thematisch geht es um: Yoga, Boxing, Achtsamkeit und Postnatal Training.

URL: www.zezam.io
Hashtags: #Fitness
Ort: Berlin
Gründer: Niklas Schwake, Jürgen Burkhart

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 frische Startups, die wir ganz genau beobachten


In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern.

Mehrere Wochen nach der exklusiven Erstveröffentlichung in unserem Newsletter stellen wir einige der präsentierten Startups auch auf unserer Website vor.  Jetzt Wissensvorsprung sichern und unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Innoo
Das Hamburger Startup Innoo bietet eine Nachrichten-App, die ausschließlich „gute Neuigkeiten“ anzeigt. Mithilfe von AI, weiß die App, welche Nachrichten für einen „gut“ sind, wie beispielsweise ob der favorisierte Fußballverein verloren oder gewonnen hat. Die App bietet News aus vielen Sparten wie Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Technik und Sport.

URL: www.innoo.de
Hashtags: #App #Medien
Ort: Hamburg
Gründer: Marco Motyl

Generato
Generato, ein Startup aus Hamburg, arbeitet an einer SaaS-Lösung für Entwickler. Mit Generato sollen Entwickler Projekte bis zu 75 % schneller abschließen können und die Kosten für neue Softwareprojekte stark gesenkt werden. “Weniger Softwareentwickler schaffen mehr zu einem besseren Preis”, das versprechen die Gründer Cedrik Dudek, Paul Coch und Philip Schenk.

URL: www.generato.com
Hashtags: #SaaS
Ort:Hamburg
Gründer: Cedrik Dudek, Paul Coch, Philip Schenk

CashforClaim
CashforClaim ist eine Plattform zum Forderungsverkauf. Das Startup möchte Menschen unterstützen, die Hemmungen vor langwierigen Gerichtsprozessen haben. Die Plattform ermöglicht das Überprüfen und Versteigern von komplexen Forderungen. Egal ob Insolvenzverfahren, Erbschafts- oder Scheidungsstreitigkeiten – das Hamburger Startup bietet für diverse Forderungen Abhilfe.

URL: www.cashforclaim.de
Hashtags: #LegalTech
Ort: Hamburg
Gründer: Tobias Lindenau, Niklas Günther

and Charge
and Charge ist eine Plattform, die sich an Nutzer richtet, die Elektromobilität nutzen wie zum Beispiel Moia oder E Scooter von Tier. So kann man in “Partnershops” bei seinem Einkauf sparen, denn jeder gefahrene Kilometer mit einem elektrischen Fahrzeug wird von der Plattform mit 8 Cent vergütet. Zu den Partnershops gehört unter anderem About You.

URL: www.and-charge.com
Hashtags: #Mobility
Ort:Stuttgart
Gründer: Eugen Letkemann, Matthias Drechsler, Simon Vogt

Sheepblue
Die beiden Serienunternehmer Reinhard Falschlehner und Eduard Rameder starten nun mit ihrer Dienstplanungs-Software Sheepblue durch. Diese bringt Betriebs­verein­barungen in Einklang mit individuellen Arbeitszeiten. Zusätzlich berücksichtigt Sheepblue die Präferenzen der Mitarbeiter und verteilt auch unbeliebte Schichten fair an alle Dienstnehmer.

URL: www.sheepblue.com
Hashtags: #SaaS
Ort: Wien
Gründer: Reinhard Falschlehner, Eduard Rameder

UnitedCrowd
UnitedCrowd wurde bereits 2017 von Michael Göymen und André Wendt in Honkong gegründet. Das Fintech Startup bietet digitale Finanzierungslösungen für Unternehmen durch die Tokenisierung von Werten und Rechten. Investoren erhalten über die Plattform Zugang zu innovativen und qualitätsgeprüften Investitionsoptionen. Mittlerweile ist der Sitz des Unternehmens in Köln.

URL: www.unitedcrowd.com
Hashtags: #Fintech #Blockchain
Ort: Köln
Gründer: Michael Göymen, André Wendt

Franqbox
Franqbox bietet eine cloudbasierte Feedback- und Beschwerdemanagement-Software, welche speziell für technisch gering versierte Anwender konzeptioniert wurde. Die Software kann mittels mobiler Endgeräte, über Webbrowser oder über eine mobile App genutzt werden. Das Jungunternehmen mit Sitz in Hannover ist unter anderem “EXIST” gefördert.

URL: www.franqbox.com
Hashtags: #Software #SaaS
Ort: Hannover
Gründer: Aram Blibousuian

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#aktuell, #and-charge, #brandneu, #cashforclaim, #franqbox, #generato, #innoo, #sheepblue, #unitedcrowd

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#Interview – “Wir profitieren – so traurig das ist – von der aktuellen Entwicklung”


Das junge Berliner Unternehmen mojoreads kann man als Kombination aus einen Online-Buchshop und einem sozialen Netzwerk beschreiben. “Auf mojoreads treffen sich Leute, die sich gerne mit anderen über Bücher austauschen – und wenn jemand auf die Empfehlung einer anderen Person hin ein Buch kauft, bekommt diese Person eine Provision in Höhe von 10 % vom Kaufpreis”, sagt Gründer Volker Oppmann zum Konzept der Jungfirma, die 2018 an den Start ging.

Seitdem wächst mojoreads – allerdings “sehr langsam” wie Oppmann betont. “Durch unsere besondere Ausrichtung als ‘mission driven business’ – hier bevorzuge ich den englischen Ausdruck gegenüber dem deutschen “Sozialunternehmen” – war es gerade zu Beginn alles andere als leicht, das erforderliche Kapital einzuwerben, weshalb wir nur Schritt für Schritt vorangekommen sind. Je weiter wir aber gekommen sind und je mehr man von der Plattform sehen und damit auch erleben und verstehen konnte, desto leichter wurde es”, führt der mojoreads-Macher aus.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Oppmann außerdem über Kapital als Mittel zum Zweck, Waschmaschinen und Rezensionen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter mojoreads erklären?
Auf mojoreads treffen sich Leute, die sich gerne mit anderen über Bücher austauschen – und wenn jemand auf die Empfehlung einer anderen Person hin ein Buch kauft, bekommt diese Person eine Provision in Höhe von 10 % vom Kaufpreis.

Hat sich das Konzept seit dem Start irgendwie verändert?
Was sich neben dem Funktionsumfang verändert hat, sind Ausrichtung und Kommunikation. Unsere erste Version war im Grunde eine reine B2B-Variante, die dazu gedacht war, den Verlagen die Funktion unserer Plattform zu demonstrieren, damit sie verstehen, was wir da machen und wie alles funktioniert – vor allem unser Reader und unsere Content Streaming Technologie (CST), da wir Bücher online genauso leicht zugänglich machen sollten wie im »echten« Buchladen. Denn um unsere eigentliche Zielgruppe, die Leser*innen, zu erreichen, mussten wir zunächst die Verlage erreichen, um die nötigen Inhalte auf die Plattform zu bekommen. Eine Lehre, die ich in über 12 Jahren digitaler Startup-Erfahrung in der Buchbranche verinnerlicht habe, lautet: Kund*innen haben online kein Verständnis für ein eingeschränktes Sortiment, sondern erwarten, dass das, wonach sie suchen, auch tatsächlich verfügbar ist. Die meisten Projekte, die ich habe scheitern sehen, sind an diesem Punkt gescheitert: Sie haben mit einer technischen Lösung angefangen, in der Hoffnung, dass dann mit der Zeit auch die Inhalte kommen. Das ist ein Teufels- Henne-und-Ei-Kreislauf: denn ohne Inhalte keine Kunden, aber ohne Kunden auch keine Inhalte. Das braucht viel Zeit und Vertrauen, bis dann alle Verträge stehen und man auch tatsächlich mit den Inhalten arbeiten kann – in Summe haben wir knapp drei Jahre gebraucht, bis wir wirklich ein Vollsortiment hatten. Und wir hatten natürlich auch das Glück, Gesellschafter zu haben, die das verstanden und uns die nötige Zeit gegeben haben, was bei klassischen Startupa sonst ja nicht gegeben ist. Da heißt es ganz lean mit einem MVP – am besten mit einem »killer feature« – anfangen und dann iterativ weiterentwickeln. Genau das geht bei Büchern mit über 70.000 Neuerscheinungen im Jahr nicht – entweder man hat die Inhalte oder man hat sie eben nicht.

Die Corona-Krise trifft die Startup-Szene derzeit hart. Wie und in welcher Form spürt ihr die Auswirkungen?
Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen gehören wir zum so genannten “stay at home stock”, also Unternehmen mit Angeboten, die vor allem von zuhause aus genutzt werden. Das heißt, dass wir – so traurig das ist – von der aktuellen Entwicklung sogar profitieren, in unserem Fall gleich dreifach: Erstens natürlich durch die massive Zunahme von Bestellungen über den Online- Versand. Zweitens durch die aktuelle Geschäftspolitik von Amazon, die gerade keine Bücher mehr bei den Verlagen einkaufen, um stattdessen Kapazitäten für Haushaltsartikel zu schaffen, sodass immer mehr Titel bei Amazon fehlen, die über uns aber natürlich nach wie vor lieferbar sind. Und Drittens durch unsere Content Streaming Technologie (CST), die Bücher in digitaler Form genauso einfach im Netz – sowie über unsere Apps – verfügbar macht wie Filme auf Netflix – einziger Unterschied: Bücher gibt es bei uns nicht im Abo, sondern »à la carte« – also im Einzelverkauf.

Welche langfristigen Auswirkungen erwartest du für mojoreads?
In unserem Fall tatsächlich eher positive Auswirkungen, da die Vorteile unseres Systems durch die aktuelle Situation ja evident sind und nun quasi »von allein« entdeckt werden.

Wie genau bereitet ihr euch auf die Zeit nach der Corona-Pandemie vor?
Wir wachsen derzeit so stark, dass wir nun die nächste Finanzierungsrunde vorbereiten – denn gerade Wachstum muss ja in erster Linie gefüttert werden. Hier liegt tatsächlich die größte Herausforderung, da wir uns als ein so genanntes »mission driven business« ein Stück weit der gängigen Marktlogik – im Bereich Venture Capital – entziehen, da unser Ziel eben kein klassisches Exit-Szenario ist, sondern langfristige Unabhängigkeit im Dienste einer Sache. Unser Ziel: mit unserer Plattform einen Beitrag zu einer freiheitlich-demokratischen Wissens- und Informationsgesellschaft zu leisten. Kapital ist dabei stets Mittel zum Zweck, aber kein Selbstzweck. Nichtsdestotrotz kann und wird unsere Plattform im Erfolgsfall ironischerweise natürlich allein schon durch die Skalen- und Netzwerkeffekte hochprofitabel sein.

Anderes Thema: Wie ist überhaupt die Idee zu mojoreads entstanden?
Dass sich alles immer stärker in Richtung online verlagert, liegt ja auf der Hand. Interessant war aber die Beobachtung, dass sich online-affine Büchermenschen im Netz permanent zwischen drei verschiedenen Arten von Plattformen hin-und her bewegen. Das Entdecken frischer Literatur und der Austausch darüber findet in erster Linie in sozialen Netzwerken statt – seien dies allgemeine Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter oder in auf Büchern spezialisierten Netzwerken wie Lovelybooks oder Goodreads. Doch selbst in den Buch-Netzwerken wird lediglich über Bücher gesprochen, die Bücher selbst sind dort nicht zugänglich – noch nicht einmal als Leseprobe. In der Regel wird man deshalb von dort per Affiliate-Link – an dem wiederum die Plattformen verdienen, nicht aber die einzelnen Nutzer*innen – hinüber zu einem Shop geschickt, in dem man dann sowohl die Leseprobe als auch das Buch selbst bekommt. Und der Teil von uns, der tatsächlich digital liest, wird anschließend selbst bei den Brancheriesen hinüber auf eine dritte Art von Plattform geschickt, auf der man seine Inhalte dann auch tatsächlich lesen und mit ihnen »arbeiten« kann – sei es in Form von Lesezeichen, Markierungen, Kommentaren oder Listen / Tools zur Bibliotheksverwaltung. Der einzige Anbieter, der derzeit alle drei Bereiche abdeckt, ist Amazon, der nicht nur im E-Commerce Marktführer ist, sondern sich 2013 mit Goodreads auch das weltgrößte Buch-Netzwerk einverleibt hat sowie mit seiner Kindle-Plattform natürlich auch den digitalen Lesemarkt dominiert.Diese Größe ist zugleich aber auch Amazons Schwäche, da sie verhindert, dass Amazon diese drei Bereiche – Community, Reader und Shop – tiefer integriert, da Amazon eben nicht nur für Bücher funktionieren muss, sondern auch für Waschmaschinen, Autoreifen oder eben wie aktuell Hygiene- und Haushaltsartikel. Daher unsere Idee: Ein Ort im Netz, der sich durch die Kombination aus sozialem Netzwerk, Reader und Shop mit einer seamless user experience ausschließlich um die Bedürfnisse von Leser*innen kümmert, die über ihre Aktivitäten und Empfehlungen nicht nur ideell, sondern auch wirtschaftlich von der Plattform profitieren.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Unser Geschäftsmodell basiert auf Services rund um das Erstellen, Kommunizieren, Vermarkten und Konsumieren von Inhalten – kurz: wir stellen Öffentlichkeit her. Und unser Erlösmodell basiert auf der wirtschaftlichen Auswertung dieser Inhalte wie insbesondere durch den Verkauf von Büchern – oder platt gesagt: auch wenn wir nach außen anders aussehen mögen, sind wir letztlich auch Buchhändler*innen.

Wie hat sich mojoreads seit der Gründung entwickelt?
Sehr langsam. Durch unsere besondere Ausrichtung als “mission driven business” – hier bevorzuge ich den englischen Ausdruck gegenüber dem deutschen “Sozialunternehmen” – war es gerade zu Beginn alles andere als leicht, das erforderliche Kapital einzuwerben, weshalb wir nur Schritt für Schritt vorangekommen sind. Je weiter wir aber gekommen sind und je mehr man von der Plattform sehen und damit auch erleben und verstehen konnte, desto leichter wurde es.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist mojoreads inzwischen?
Wir haben mittlerweile knapp 20 Mitarbeiter*innen an zwei Standorten. Unser Katalog ist mit über 18 Millionen Titeln gut gefüllt und allein im Februar wurden über 42.000 Rezensionen auf der Plattform veröffentlicht. Die Umsätze steigen momentan zwar auch sprunghaft an, sind aber noch keine relevante Kennzahl, da wir uns momentan noch voll und ganz auf den Aufbau der Community konzentrieren. Denn auch hier gilt: Erst die interessanten Inhalte, dann der Rest!

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Wir haben die letzten Jahre neben der Content-Akquise ja vor allem damit verbracht, alle möglichen user cases zu testen – unter anderem verschiedene Startseiten- Konzepte, wobei wir mitunter schon mal richtig tief ins Klo gegriffen haben. Aber zumindest waren wir im Nachhinein wieder ein Stückchen schlauer.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Beim grundlegenden Konzept sowie der Analyse, wie sich der Markt entwickeln wird. Hier hilft tatsächlich eine grundsätzliche Frage, die Jeff Bezos immer stellt, nämlich: Was wird sich in zehn Jahren gerade nicht ändern? Kurz gesagt: Es wird auch in zehn Jahren noch Menschen geben, die gerne lesen und auf der Suche nach für sie relevanten Inhalten sind. Und es wird auch in zehn Jahren noch Menschen geben, die gerne schreiben und auf der Suche nach Abnehmer*innen für ihre Geschichten sind. Und es wird zentrale Plattformen geben, die zwischen Angebot und Nachfrage vermitteln. Nur werden diese aller Voraussicht nach nicht so aussehen, wie wir das von Online-Shops heute – noch – gewohnt sind, denn das ist ein Konzept aus den 90-er Jahren des letzten Jahrtausends. Interaktion und Kommunikation der Nutzer*innen untereinander sind die entscheidenden Schlüssel für die Zukunft – idealerweise auf einer multisided platform, welche die unterschiedlichen Interessengruppen rund um das Buch zusammenbringt und damit einen Mehrwert für alle Beteiligten schafft.

Wo steht mojoreads in einem Jahr?
Wieder ein Stückchen weiter als in diesem Jahr.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): mojoreads

#aktuell, #berlin, #e-commerce, #interview, #medien, #mojoreads, #social-network

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Online-Portal für Statistik: Statista will Bloomberg mit Firmendatenbank Konkurrenz machen

Der Datenanbieter aus der Ströer-Gruppe plant die Datenbank in neun EU-Staaten und den USA. Damit will das Hamburger Unternehmen sein Geschäftsmodell erweitern.

#medien

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#Brandneu – 15 frische Startups, die jeder kennen sollte


In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Mehrere Wochen nach der exklusiven Erstveröffentlichung in unserem Newsletter stellen wir einige der präsentierten Startups (in gekürzter Form) auch auf unserer Website vor. Jetzt Wissensvorsprung sichern und unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

XbyX
Mit XbyX ging gerade eine Digitalplattform für Frauen online, die sich mit dem Thema Wechseljahre beschäftigt. Neben Wissensvermittlung, einem Gesundheitscheck und einem Audio Kurs, bietet die Plattform pflanzliche Produkte, die unter anderem helfen sollen die Energie, Konzentration oder Lust zu steigern. Gegründet wurde das Berliner Startup von Peggy Reichel und Monique Leonhar

URL: www.xbyx.de
Hashtags: #eHealth  #FemaleFounders #Seriengründerin
Ort: Berlin
Gründer: Peggy Reichelt, Monique Leonhardt

Faktual
Das Jungunternehmen Faktual bietet “Recherche mit einem Klick” an und verspricht, das Leben von Journalisten leichter zu machen. Dabei sammelt Faktual Informationen aus einem Pool verifizierter Quellen, Daten und Zitate. Zu Themen können gezielt Alerts gesetzt werden. KI unterstützt so einen „Qualitätsjournalismus“, so die Gründer Abraham Duplaa und  Moritz Beutter.

URL: www.faktual.de
Hashtags: #Medien #KI
Ort: München
Gründer: Abraham Duplaa, Moritz Beutter

truckoo
truckoo bietet einen deutschlandweiten Verbund an Werkstätten und Partnern für die Verwertung neuwertiger und gebrauchter Nutzfahrzeuge jeder Art – vom Transporter bis zur Schwerlast. “Wir standardisieren Inspektionen und analysieren Preise anhand aktueller internationaler Marktresonanzen”, versprechen Julia Unützer und Maximilian Füchsl, die Macher der jungen Plattform.

URL: www.truckoo.com
Hashtags: #Marktplatz #Nutzfahrzeuge
Ort:München
Gründer: Julia Unützer, Maximilian Füchsl

madeone
madeone bietet eine Plattform für Produktindividualisierung im E-Commerce an. “madeone ist die Antwort auf ein profitables und skalierbares Customization Business für bestehende Produktsortimente, indem die Komplexität von Customization während des End-to-End-Prozesses für Marken und Hersteller reduziert wird“, so Christian Möhring, der zuvor unter anderem Digitalchef bei Nike und Ikea war.

URL: www.madeone.de
Hashtags: #eCommerce #Customization
Ort: Frankfurt am Main
Gründer: Christian Möhring

Oh Baby Party
Bei Oh Baby Party findet man alles rund um das Thema „Baby-Shower“. Von der Deko, über hilfreiche Informationen bis hin zur maßgeschneiderten Unterstützung bei der Planung und Umsetzung. Die Idee für den Online Concept Store hatten Friederike Bauer und Simone Moor. Oh Baby Party ist im Herbst 2019 online gegangen und gleichzeitig ist die Dritte im Bunde, Antonia Lecour, mit eingestiegen

URL: www.ohbabyparty.de
Hashtags: #eCommerce
Ort: Berlin
Gründer: Friederike Bauer, Simone Moor

plantclub
Hinter plantclub, das von Jack Lancaster geführt wird, verbirgt sich ein Abo-Dienst für Büropflanzen. Das Startup, das über zahlreiche Vorbilder verfügt, übernimmt dabei nicht nur die Lieferung und Platzierung des Grünzeugs, sondern auch die Pflege. “Damit du dich nicht um das Gießen, Düngen oder Umtopfen kümmern musst”, heißt es dazu auf der Website. Preislich startet der plantclub bei 90 Euro im Monat.

URL: www.plantclub.io
Hashtags: #eCommerce
Ort: Berlin
Gründer: Jack Lancaster

Zwopr
Das Münchner Jungunternehmen Zwopr bietet eine App für unentgeltliche und gegenseitige Hilfe. Dabei kann man via App hilfsbereite Menschen finden oder selbst Hilfe anbieten. Von Umzugshelfer bis zum Dogwalker sind alle “Nachbarschaftsdienste” erlaubt, solange sie kostenlos sind. Aktuell gibt es bereits über 40 000 “Helfer Angebote” auf der Plattform.

URL: www.zwopr.com
Hashtags: #App #Nachbarn
Ort: München
Gründer: Bernhard Koller, Tassilo Ippenberger, Christian Ebert

Juit Now
Juit Now bietet eine Lösung für eine gesunde Mittagspause mit frisch gekochten Gerichten, von Korean Beef BBQ bis zur veganen Linsenbolognese, die via App ausgewählt und bezahlt werden können. Die saisonalen Gerichte werden aus natürlichen Zutaten von Hand gekocht und im Anschluss schockgefrostet. Juit Now ist Teil der Oetker Gruppe, agiert jedoch als eigenständiges Unternehmen.

URL: www.juitnow.com
Hashtags: #Food
Ort: Bielefeld
Gründer: Serdar Mansour Azar, Ingmar Knudsen

Duschkraft
Das Rostocker Startup Duschkraft hat einen Luftentfeuchter für die Dusche entwickelt, der die Schimmelbildung nach einer heißen Dusche vermeiden soll. Der Entfeuchter nutzt das Prinzip der Kondensation, verringert so die Luftfeuchtigkeit und soll so nicht nur Schimmel vermeiden, sondern auch die Nebenkosten senken. Das Produkt benötigt allerdings für die Luftentfeuchtung eine eigene Stromleitung.

URL: www.duschkraft.de
Hashtags: #ECommerce
Ort:Rostock
Gründer: Stefan Goletzke, David Bredt

Repure
Mit Wissensartikeln, Meditationen, einfachen Rezepten und Yoga-Workouts will das Münchner Jungunternehmen Repure seinen Nutzern dabei helfen gesund zu leben. So soll die App ein täglicher Begleiter fu?r Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden sein, so beschreiben es die Gründer Anton Huber Michael Frick und Karl Seidemann.

URL: www.repure.life
Hashtags: #Yoga #eHealth #App
Ort: München
Gründer: Anton Huber Michael Frick, Karl Seidemann

Inspectra
Das Berliner Startup Inspectra bietet Lebensmittelsicherheit und Qualitätsanalyse für die Lebensmittelproduktion in Echtzeit. Aktuell führt das Unternehmen Pilotprojekte mit Lebensmittelproduzenten durch. Eine Finanzspritze haben sich die Gründer Mohammad Abdo und Filip Skurniak bereits vor dem offiziellen Start von Entrepreneur First gesichert.

URL: www.inspectra.io
Hashtags: #Food #SaaS
Ort: Berlin
Gründer: Mohammad Abdo, Filip Skurniak

Cineamo
Cineamo bietet eine App sowie eine SaaS-Lösung für Kinobetriebe, genannt Cineamo-Control an. Filmfans können mit der kostenlosen App in ihrem Lieblingskino Filmwünsche und andere Eventideen anfragen. Das Kino behält dabei die volle Kontrolle über sein Programm. Ziel des Jungunternehmens ist es, besucherschwache oder freie Terminslots mit Angeboten der Besucher besser auszulasten.

URL: www.cineamo.com
Hashtags:#SaaS #Medien #App
Ort: Würzburg
Gründer: Stefan Farnschläder, Dominic Warok, Christoph Käfer

Monavinci
Monavinci bietet die Möglichkeit aus eigenen Bildvorlagen ein handgefertigtes Unikat in Form eines hyperrealistischen Kunstwerkes erschaffen zu lassen. Nach eigener Aussage ist Monavinci bereits jetzt schon führend auf dem deutschen Markt, wenn es um handgemachte Kunst und daraus resultierenden Geschenkartikeln geht. Eine Zeichnung gibt es ab 69 Euro und kann individuell konfiguriert werden.

URL: www.monavinci.com
Hashtags: #Kunst #eCommerce
Ort: Berlin
Gründer: Hassan El Ammar

Veranstaltungshelden
Mit Veranstaltungshelden möchte Gründer Dennis Heiser die Planung und Umsetzung von Events vereinfachen. Wer Hilfe für ein Event braucht, kann die Rahmenbedingungen direkt bei der Plattform angeben. Dienstleister wie DJs oder Caterer können sich dann direkt bei dem User melden und Angebote unterbreiten. Die Nutzung der Plattform ist kostenlos.

URL: www.veranstaltungshelden.de
Hashtags: #eCommerce #Events
Ort: Mannheim
Gründer: Dennis Heiser

Haus von Eden
Die beiden Gründerinnen Kodzia Edenharder und Melodie Abdollahi wollen mit Haus von Eden einen Online Shop etablieren, der für nachhaltige Produkte und Transparenz steht. Die Produktpalette geht von Kosmetik über Food bis zu nachhaltigen Deko-Artikeln. Abgerundet wird der Shop mit einem Magazin, das Tipps und Tricks rund um das Thema Nachhaltigkeit bietet.

URL: www.hausvoneden.de
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort: Hamburg
Gründer: Kodzia Edenharder, Melodie Abdollahi

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Foto (oben): Shutterstock

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Medienkonzern: Bertelsmann ist nun Alleineigentümer von Penguin Random House

Bertelsmann hat Penguin Random House nun komplett übernommen. Der Konzern hatte den Schritt bereit im Dezember angekündigt.

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Gemeinsam mit Wolfgang Krach wird die derzeitige Chefredakteurin des „Tages-Anzeigers“ die „Süddeutsche Zeitung“ leiten. Kurt Kister scheidet auf eigenen Wunsch aus.

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Axel Springer muss zwei Ziele miteinander kombinieren: die Wahrung des publizistischen Erbes und das Wachstum im Digitalbereich. Gerüchte zur Aufspaltung bleiben.

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