#DealMonitor – Celus sammelt 25 Millionen ein – obergudt übernimmt Flying Emma – Bitburger Ventures investiert in O.C. Hairsystems


Im #DealMonitor für den 6. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Celus
+++ Earlybird Venture Capital, DI Capital, die Altinvestoren Speedinvest und Plug and Play sowie mehrere Angel-Investor:innen investieren 25 Millionen Euro in Celus. Das DeepTech-Startup aus München, das 2018 von Tobias Pohl, Alexander Pohl und André Alcalde gegründet wurde, setzt auf eine cloud-basierte Software, “die Elektronikentwickler mit umfangreichen Komponentendaten von Elektronikherstellern unterstützt und den gesamten Design-Prozess durch Automatisierung beschleunigt”.  50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Celus. Insgesamt flossen bereits 28 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Celus

O.C. Hairsystems
+++ Bitburger Ventures und mehrere Angel-Investor:innen investieren nach unseren Informationen in O.C. Hairsystems. Das Unternehmen aus Düsseldorf, 2019 von Linus Deike, Alessandro Causarano und Janos Bluhm-Saffran gegründet, kämpft gegen Haarausfall. “Unser Haarsystem aus 100 % Echthaar und atmungsaktiver Netzstruktur verbindet sich nahtlos mit der Kopfhaut”, heißt es zum Konzept. Bitburger Ventures hält nun rund 6 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

qiibee 
+++ Z5 Capital, Meet The People, Ben Davey, Mainardo de Nardis, Phil Rubin und Altinvestor R/GA Ventures investieren 4,8 Millionen US-Dollar in qiibee. Das Unternehmen aus Zug, das 2012 von den Brüdern Gabriele und Gianluca Giancola gegründet wurde, positioniert sich als “blockchain-based B2B rewards marketplace”. “In addition, the investment will bolster the company’s plans for expansion into other priority markets such as North America”, teilt das Unternehmen mit.

prop.ID
+++ Business Angel Peter Prischl investiert eine sechsstellige Summe in prop.ID. Das  Das Wiener PropTech, das 2022 von Alexander Schuch gegründet wurde, digitalisiert für Wohnungsunternehmen Standardprozess. Derzeit bietet die Jungfirma mit vBeschluss eine hybride Eigentümerversammlung an. 

MERGERS & ACQUISITIONS

Flying Emma
+++ Das Berliner Unternehmen obergudt, das sich seit 2012 um Lebensmittel vom Bauernhof bzw. die Vermarktung von regional produziertern Lebensmittel kümmert, übernimmt nach unseren Informationen das insolvente Food-Startup Flying Emma. Die Berliner Jungfirma, früher als fandli bekannt, positioniert sich als “nachhaltiger Lieferdienst für Lebensmittel und Drogerieartikel”. Die Jungfirma, die 2020 von Tim Wehrmeyer und Christoff Wehrmeyer gegründet wurde, bringt dabei alle Waren in “Pfandbehältern und mit Lastenrädern” zu seinen Kundinnen und Kunden. Mehr über Flying Emma #EXKLUSIV

Sponssa
+++ Das Hamburger Unternehmen Sponsoo, das sich um die Digitalisierung des Sport-Sponsorings kümmern, übernimmt den finnischen Sponsoring-Marktplatz Sponssa. “Für Sponsoo ist die Übernahme Teil einer größeren Bestrebung, den relevantesten Marktplatz für Sportsponsoring nicht nur in Deutschland, sondern weltweit aufzubauen”, teilt das Unternehmen mit. Im Zuge der Übernahme investiert der finnische Serienunternehmer und Investor Ilkka O. Lavas in Sponsoo. Mehr über Sponsoo

madvertise 
+++ Das niederländische Medienunternehmen Azerion übernimmt die deutschen und französischen Tochtergesellschaften des AdTechs madvertise. Der Kaufpreis beträgt 11,3 Millionen Euro. “Mit der Übernahme des Werbenetzwerks und der proprietären Ad-Serving- und Mobile-Monetarisierungs-Technologie ‘BlueStack’ wird Azerion sein In-App-Vermarktungsangebot  sowie seine Präsenz auf dem französischen und deutschen Markt erheblich stärken”, teilen die Unternehmen mit. Mehr über madvertise

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#DealMonitor – Pina sammelt 2,5 Millionen ein – Etvas bekommt 1 Million – Heilemanns starten ClimateTech-Geldgeber Aenu 


Im #DealMonitor für den 5. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Pina
+++ XAnge, Nordstar, Climate Capital sowie Angel-Investor:innen wie Gustaf Alstromer, Lea-Sophie Cramer und Anselm Bauer-Wohlleb investieren 2,4 Millionen Euro in Pina. Das Münchner Startup, das 2021 von Gesa Biermann, Jonas Kerber und Florian Fincke gegründet wurde, setzt mit Hilfe künstlicher Intelligenz auf die Digitalisierung des Zertifizierungsprozesses. So sollen Waldbesitzern die Möglichkeit haben, am freiwilligen Emissionsmarkt teilzunehmen. Mehr über Pina

Etvas
+++ Der amerikanische Geldgeber ff Venture Capital (ffVC) investiert 1 Million Euro in Etvas. Das Hamburger FinTech, 2019 von Sören Timm und Ilie Ghiciuc gegründet wurde, positioniert sich als “B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services verschiedener Anbieter, die Produkte und Dienstleistungen von Banken und Versicherungen aufwerten”. “Mit dem Investment aus der Finanzierungsrunde werden wir unser Team ausbauen und unsere intelligenten Konzepte und Produkte weiterentwickeln”, teilt die Jungfirma mit. Mehr über Etvas

UpNano 
+++ IGO Industries und Co. investieren in UpNano. Das Unternehmen aus Wien, das 2018 von Bernhard Küenburg, Peter Gruber und Denise Hirner gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung von hochauflösenden 3D-Drucksystemen”. Das frische Kapital soll unter anderem in die US-Expansion fließen.

VENTURE CAPITAL

Aenu 
+++ Der Berliner Investor Pirate Impact, hinter dem die Szeneköpfe Fabian und Ferry Heilemann stecken, wird zu Aenu, einem Evergreen-Fonds rund um das Thema ClimateTech. 100 Millionen sind bereits im Topf. “Bis 2026 soll er über 500 Millionen Euro an Kapital für die Investition in Impact Tech-Startups einwerben.” Zum Stand der Dinge teilt das Teami mit: “Das erste Closing des neuen Fonds von Aenu war zu 60 % überzeichnet. Die Geldgeberinnen und Geldgeber stammen zunächst ausschließlich aus dem Umfeld des Management-Teams.” Aenu investiert  zwischen 500.000 und 5 Millionen Euro in ClimateTech- und Social Impact-Startups. Mehr über Aenu

Climentum Capital
+++ Der deutsch-dänische Kapitalgeber Climentum Capital legt seinen ersten Fonds (150 Millionen Euro) auf. Climentum Capital investiert zwischen 1 und 5 Millionen in ClimateTech-Startups. Dabei interessiert sich das Team, zu dem unter anderem Dörte Hirschberg, Yoann Berno, Stefan Maard und Morten Halborg gehören, für Themen wie erneuerbare Energien, Ernährung, Landwirtschaft, Fertigung, Baugewerbe und Transport. Mehr über Climentum Capital

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#Brandneu – 5 neue Startups: alphaben, climony, Certivity, CheckupPoint, Winkt


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

alphaben
Hinter alphaben aus Offenburg, gegründet von  Marion und Markus Singler, verbirgt sich “eine Lese-App für Kinder, die sowohl die Lesemotivation als auch das Leseverständnis steigern” soll. Die Bücher enthalten dabei “kindgerechte Worterklärungen und spannende Quizfragen, um die Lesekompetenz zu verbessern”.

climony
Das Berliner ClimateTech climony, ein Projekt von wattx, vermittelt Wissen über den Klimawandel sowie Möglichkeiten zur CO2-Reduktion. Auf der Website heißt es: “Wir bauen das Werkzeug, mit dem jeder Einzelne Klimaschutzmaßnahmen selbst in die Hand nehmen kann – einfach, verständlich und transparent.”

Certivity
Das Münchner RegTech Certivity, das von Nico Wägerle, Bogdan Bereczki, Jörg Ulmer und Sami Vaaraniemi gegründet wurde, entwickelt  eine Software, die “das Lesen und Verstehen von regulatorischen Dokumenten sowie die Zusammenarbeit und Interpretation von regulatorischen Anforderungen fördern” soll. 

CheckupPoint
CheckupPoint aus Riedt bei Erlen in der Schweiz kümmert sich um Augenvorsorge. Die  von Benedikt Wiechers, Christoph Haarburger und Jörg-Christian Kirr gegründete Jungfirma verspricht dabei: “Die telemedizinische Augenvorsorge bei unseren Partnern wie Optikern baut eine Brücke zwischen unseren Kund:innen und Augenärzt:innen.”

Winkt
Das Berliner Startup Winkt möchte Touristen mit Geheimtipps, Zugezogene mit kontaktfreudigen Nachbarn und Lokalunternehmer mit Neukunden verbinden. “Innerhalb von Sekunden erstellst du einen Wink und erreichst alle App-Nutzer in deiner Nähe”, schreiben die Gründerinnen Jasmin Oestreich und Eva Balmaks zum Konzept.

 Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Compredict sammelt 5,5 Millionen ein – Seatti bekommt 3 Millionen – Equivia Partners übernimmt Mycs


Im #DealMonitor für den 4. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Compredict
+++ Vektor Partners und BlackBerry investieren 5,5 Millionen Euro in Compredict. Hinter Compredict, 2016 von Rafael Fietzek und Stéphane Foulard in Darmstadt gergründet, verbirgt sich eine Softwarelösung, die die Belastung von Fahrzeugteile misst. Zuvor -im Frühjahr 2018 – investierten bereits die Flixbus-Gründer und THI Investments, das Family Office der Familie Hagenmeyer (Getrag), in das Unternehmen. Mehr über Compredict

Seatti 
+++ Acton Capital, Partech und die Altinvestoren Peak und HPI Seed Fund investieren 3 Millionen Euro in Seatti. Das Startup aus München, das 2020 von Christopher Bieri, Johannes Eppler und Dmytro Savin gegründet wurde, positioniert sich als “Shared-Desk-Management- und Kollaborations-Software, die hybriden Unternehmen ermöglicht, Büro- und Verwaltungskosten zu minimieren sowie gleichzeitig die Zusammenarbeit von remote Teams zu maximieren”. Mehr über Seatti

Brighter AI
+++ Armilar Venture Partners sowie die Altinvestoren eCapital und Giesecke+Devrient Ventures investieren in Brighter AI. Das DeepTech-Startup aus Berlin, 2017 von Marian Gläser, Patrick Kern und Asaf Birnhack gegründet, entwickelt ein Verfahren, das DSGVO-konforme personenbezogene Merkmale wie Gesichter zwar anonymisiert, die Kameradaten allerdings für Analytics-und Machine-Learning-Ansätze erhalten bleiben. Mehr über Brighter AI

Boomerang
+++ Five Investments sowie Business Angels wie Nikolaus Bayer, Mark Miller, Alf Arnold, Beate Rosenthal und Gregor Heinrich investieren eine sechsstellige Summe in Boomerang. Das Startup aus Hamburg, von Marc Engelmann, Christian Putz und Katharina Kreutzer gegründet, setzt auf Mehrweg-Versandtaschen mit Pfandsystem. Das Motto dabei lautet: “Nie wieder Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe oder Papier: Das ist unsere Mission für einen grüneren Planeten.” Mehr über Boomerang

MERGERS & ACQUISITIONS

Mycs 
+++ Die Kölner Private-Equity-Firma Equivia Partners übernimmt das Berliner Unternehmen Mycs, dass Ess-, Schreib und Couchtische sowie Kleiderschränke, Regale, Sideboards und Kommoden anbietet, – siehe Exciting Commerce. Zu Equivia Partners gehört bereits das Unternehmen deinSchrank.de, 2010 in Frechen gegründet. Das gemeinsame Ziel sind weitere Übernahmen im Segment konfigurierbarer Möbel. Global Founders Capital (GFC), Beringea, Zimmerman Investments und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen Euro in Mycs. “Mycs lag zuletzt bei Umsätzen von 50 Mio. Euro. DeinSchrank ist in etwa halb so groß und ist zuletzt von 17,5 Mio. Euro (2019) auf 24,5 Mio. Euro (2020) gewachsen”, schreibt Exciting Commerce zur Übernahme. Mehr über Mycs

Conda
+++ Im Rahmen eines Management-Buyout übernehmen Gründer Daniel Horak, Conda-Deutschland-Chef Dirk Littig, CMO Karin Turki, CTO Michael Gartner und CFO Harald Weiss die Crowdinvesting-Plattform Conda – siehe Der Brutkasten. Zuletzt war das Unternehmen in Besitz von Startup300, das Conda 2018 und 2019 in mehreren Schritten übernommen hatte.

VENTURE CAPITAL

ROI Ventures
+++  Julian Sachs, Patrick Funke, Laura Egg und Marco Raggl starten die Wiener Angel Investor Group ROI Ventures. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We are an angel investor group and provide hands-on support with our network and expertise. We invest in pre-seed and seed startups and focus on the areas FinTech & Crypto, EduTech, Lifestyle & Wellness and HrTech” . ROI investiert zwischen 50.000 und 100.000 Euro. ROI Ventures investierte bereits in das Berliner FinTech Tokenstreet.

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#Brandneu – 7 neue Startups: The Football Club, Bytefabrik.AI, Predium, Tensor Solutions, dasABOmobil, HeyPractice, Schrottbienen


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

The Football Club
Das Münchner Startup The Football Club, das von den beiden Kickbase-Machern Ante Kristo und Josip Kristo gegründet wurde, setzt als Fußball-Fantasy-Manager auf den NFT-Trend. Das Motto dabei lautet: “Sammle & gewinne seltene NFT-Items, die nur dir gehören und trade sie um echte Gewinne zu erzielen.”

Bytefabrik.AI
Bytefabrik.AI aus Karlsruhe entwickelt eine Softwarelösung, um hochfrequente Industriedatenströme zu analysieren. Die No-Code-Lösung der Jungfirma verwandelt dabei “Live-Maschinendaten in mehrwertbringende datengetriebene Anwendungen”. Zielgruppe der von Dominik Riemer, Philipp Zehnder und Patrick Philipp gegründeten Firma  sind Maschinen- und Anlagenbauer sowie Maschinenbetreiber.

Predium
Predium aus München, von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”.

Tensor Solutions
Tensor Solutions, ein Spin-off der Universität Ulm, möchte “Transparenz und Nachvollziehbarkeit in KI-Systeme bringen und erklärbar machen, wie genau diese arbeiten”. Das Motto dabei lautet: “Looking inside the black-box of Machine Learning.”

dasABOmobil
dasABOmobil aus Hamburg bietet eine digitale Auto-Abo-Plattform für Händler:innen. Die Plattform von Gründer Jürgen Kolodziej soll es Händler:innen ermöglichen, Fahrzeuge herstellerunabhängig und individuell im Abo anbieten zu können. Dabei entstehen keine Kosten für die Vermittlung von Kunden.

HeyPractice
HeyPractice aus Wuppertal, das von David Neuendorf und Christian Panne gegründet wurde, positioniert sich als “adaptive und KI-unterstützte Lernumgebung, die es Unternehmen ermöglicht, Schulung- und Weiterbildungsformate gezielt mit praxisnahen Übungen zu verknüpfen”. 

Schrottbienen
Das Startup Schrottbienen aus Neuss bietet einen Abholservice für das Recycling von Metallschrott aus Gewerbebetrieben und Privathaushalten an. Das Gründerteam bestehen aus Florian J. Kriependorf, Sebastian Kopsan und Thilo Hamm  verspricht dabei: “Wir sind die Experten in Metallschrott-Recycling und haben einen Service entwickelt, der einzigartig ist. Ein mobiler Schrottplatz auf vier Rädern.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Dawn Capital investiert in Charles – Molecule bekommt 12,7 Millionen – team.blue kauft Raidboxes 


Im #DealMonitor für den 29. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Charles
+++ Dawn Capital und die Alt-Investoren investieren nach unseren Informationen 20 Millionen Euro in Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Accel und HV Capital investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Charles. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Lora
+++ Angel-Investor:innen wie Clark-Günder Marco Adelt, Tierarzt Plus Partner-Gründer Damian Doberstein, doktor.de-Gründerin Susanne Kreimer, Getsafe-Gründer Christian Wiens, Mark de Lange (Gründer Ace & Tate), Christian Schröder, Nico und Sascha Weiler; Noor van Beuven, Anna Brandt, sowie Maxim Dick investieren 2,2 Millionen Euro in Lora. Hinter dem Heidelberger Startup, das 2020 von Philipp Harders und Daniel Wiens gegründet wurde, verbirgt sich eine “moderne Zahnarztkette”. Mehr über Lora #EXKLUSIV

Molecule
+++ Northpond Ventures, Shine Capital, 1kx, Fifty Years, KdT Ventures, Backed, Inflection, Chris Leiter, Balaji Srinivasan, Zee Prime Capital, The LAO, L1 Digital, Boom Capital, Compound VC, Koji Capital, Pillar VC, Seedclub Ventures, Speedinvest, Healthspan Capital, BoxGroup und Co. investieren 12,7 Millionen US-Dollar in Molecule. Das Berliner Startup, von Paul Kohlhaas, und Tyler Golato gegründet, positioniert sich als “software platform to accelerate innovation in the pharmaceutical industry”. Zum Konzept heißt es weiter: “Our platform and scalable framework for biotech DAOs connects academics and biotech companies with quick and easy funding, while enabling patient, researcher, and investor communities to directly govern and own research-related IP”.

Reverion
+++ Der Berliner ClimateTech-Investor Extantia, Landwärme, Doral Tech Ventures, Possible Ventures und “weitere namhafte Investoren, sowie fünf ausgewählte Business Angels” investieren in Reverion. “Durch die Seed-Runde, eine bereits zuvor erfolgreich eingeworbene Förderung durch das BMWK und den Europäischen Sozialfonds (ESF), sowie ein Preisgeld stehen Reverion insgesamt nun über 7 Millionen Euro für die Skalierung ihrer eigens entwickelten Technologie zur Verfügung”, teilt die Jungfirma mit. Das Startup aus München, von Luis Poblotzki, Maximilian Hauck und Stephan Herrmann gegründet, baut modulare Kleinkraftwerke aus Hochtemperaturbrennstoffzellen.

planqc
+++ UVC Partners und Speedinvest investieren 4,6 Millionen Euro in planqc. Das Münchner Unternehmen, 2022 von Alexander Glätzle, Sebastian Blatt, Johannes Zeiher und Lukas Reichsöllner gegründet, “baut Quantencomputer und speichert Quanteninformation in einzelnen Atomen”. Das Team schreibt zum Investment: “Mit dieser Finanzierung wird planqc hochskalierbare Raumtemperatur-Quantencomputer entwickeln, basierend auf Atomen in optischen Gittern”.

suena 
+++ EIT InnoEnergy, Vireo Ventures und Raakwark Kaptaal investieren 1,2 Millionen Euro in suena. Das Hamburger Startup, das 2021 von Lennard Wilkening, Miguel Wesselmann und Tom Witter gegründet wurde, entwickelt eine “cloudbasierte Optimierungssoftware, mit der der Betrieb des Speichers auf Basis von Prognosemodellen techno-ökonomisch optimiert wird”. “Mit dem frischen Kapital können wir die Produktentwicklung und die Umsetzung von Pilotprojekten beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

Charly
+++ “Mehrere Angel-Investoren, Wagniskapitalgebern und Family Offices” investieren in das insolvente Berliner EdTech Charly. “Das Unternehmen ist damit erfolgreich saniert. Möglich gemacht hat das eine Gruppe von Investoren, zu denen auch ein Teil der Altgesellschafter gehört”, sagt Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff. Das junge Unternehmen konzentriert sich künftig ausschließlich auf den Geschäftsbereich StudyTogether und somit auf virtuellen Lernräume für Studierende. Das EdTech wurde 2016 von Cecil von Croÿ und Karl Bagusat, der 2019 gestorben ist, unter dem Namen PrintPeter gegründet. Mehr über Charly

Envoria
+++ Brandenburg Kapital, Bavarian Sustainable Capital und fino ventures investieren eine siebenstellige Summe in Envoria bzw. die Betreiberfirma Financial Software Architects (Fisa). Das Startup aus München, 2018 von Sven Schubert, Thimo Brinkmann und Stefan Siemers gegründet, entwickelt mit Envoria eine Software, die Unternehmen bei der Offenlegung ihrer Nachhaltigkeitskennzahlen helfen soll. In München und Potsdam arbeiten derzeit 20 Mitarbeiter:innen für das Unternehmen.

goUrban
+++ Elevator Ventures, UNIQA Ventures und der aws Gründerfonds investieren in goUrban. Das Wiener Unternehmen, 2016 von Bojan Juki? und Jonathan Gleixner gegründet, kümmert sich um “vernetzte Mobilität von Autos, Mopeds, Kick-Scootern und öffentlichen Verkehrsmitteln in Städten und Gemeinden”. In der Presseaussendung heißt es weiter: “Das achtstellige Budget nach dem Investment ermöglicht uns nun auch eine Verdreifachung des Teams von 50 auf 150 Mitarbeiter:innen bis Jahresende”.

Charge Construct
Das Solarunternehmen Seac Group investiert eine siebenstellige Summe in Charge Construct. Das E-Mobility Startup aus Ingolstadt, 2020 von Adrian Zierer und  Tim Schwenk gegründet, unterstützt “Kunden aus verschiedensten Branchen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur und bietet dabei ganzheitliche und steckerfertige Ladelösungen”. Im Zuge des Investments übernimmt die Seac Group die Anteile von bisherigen Anteilseignern.

Cabin One
+++ Novaco Invest, die Investmentgesellschaft der Warema Group, investiert in Cabin One. Das Berliner Unternehmen, 2018 von Simon Becker und Marcel Frank gegründet, entwirft minimalistische Häuser. “Basierend auf der signifikanten Entwicklung wird die Investition von Novaco zusätzliche Produktinnovationen beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Bring
+++ Die Berliner Jungfirma GoTiger, die von David Damjakob, Ex-Gorillas-Mitarbeiter Moritz Fritzen und Yang Zou gegründet wurde, steht vor der Übernahme des Berliner Quick-Commerce-Startups Bring. GoTiger setzt auf asiatische Lebensmittel und somit auf den derzeitigen Ethno-Trend bei Lieferdiensten. Über die App des Startups können Onliner:innen über 300 Produkte bestellen und sich noch am selben Tag liefern lassen. Der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, Lieferando-Gründer Kai Hansen, Shio Capital und Adjacent investierten bereits in GoTiger. Hinter Bring steckt Orhan Mertyüz, Taxiunternehmer und Liefer24-Gründer. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Raidboxes 
+++Das belgische Unternehmen team.blue, ein sogenannter “Enabler für Entrepreneure und Unternehmen”, übernimmt den WordPress-Hosting-Anbieter Raidboxes, der 2014 von Torben Simon Meier, Johannes Benz und Marcel Gleis in Münster gegründet wurde. “Mit einem Team von 45 Expert:innen in Münster und ganz Europa betreut Raidboxes über 16.000 Kund:innen in mehr als 55 Ländern. Die Gründer werden das Unternehmen auch in Zukunft leiten”, heißt es in der Presseaussendung. In den vergangenen Jahren investierten Jan Beckers, Jens Schumann, Pascal Tilgner und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) eine sechsstellige Summe in Raidboxes. Mehr über Raidboxes

VENTURE CAPITAL

Green Generation Fund
+++ Jetzt offiziell: Der Impact-Investor Green Generation Fund (GGF) legt – wie im Insider-Podcast berichtet – seinen ersten Fonds auf. Im Topf des Food- und GreenTech-Investors sind 100 Millionen Euro. Hinter GGF stecken Seriengründerin Janna Ensthaler (GlossyBox, Event Inc. und Kaiserwetter) und Manon Sarah Littek, vorher unter anderem Katjesgreenfood. Der junge Geldgeber investierte bereits in acht Unternehmen – darunter Neggst, The Rainforest Company und Klim. Insgesamt plant das Team Investments in 20 bis 25 europäische und amerikanischen Startups. Mehr über den Green Generation Fund

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#Brandneu – 7 frisch geschlüpfte FinTech-Startups, die einen Blick wert sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge FinTech-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Tilta
Das Berliner FinTech Tilta, das vom ehemaligen Finiata-Team Jan Enno Einfeld, Ingmar Stupp und Christoph Nicola gegründet wurde, positioniert sich als “The next-gen collateralised SME buy-now-pay-later solution for B2B platforms and marketplaces”. 

Kudona
Mit Kudona aus Hamburg setzen die Rubarb-Gründer Fabian und Jakob Scholz, die Neffen des ehemaligen Finanzministers und heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz, jetzt auf Dezentralized Finance. Dabei wirbt das Unternehmen, das in Litauen eine Kryptolizenz erhalten hat, mit bis zu 3,8 % Zinsen.

Boom
Boom aus Berlin möchte Vermögen für alle nutzbar machen. “Using our tools, you will be able to invest in first-class investment strategies and receive market insights that up to now only exclusive hedge funds or top tier investment banks provided”, teilt das von Falko Kremp und Frank Spiegel gegründete Unternehmen zum Konzept mit.

Pile
Das Berliner FinTech-Startup Pile, hinter dem insbesondere Penta-Gründerin Jessica Holzbach steckt, setzt auf Crypto-as-a-Service. Zielgruppe sind Startups, Neobanken und andere FinTech-Firmen. Das Motto dabei lautet: “We are giving your customers access to DeFi products.”

Pigtie
Pigtie, ein Startup aus München, das von Christian Maksymiw, Maximilian Klinke und Ludwig Pöllmann gegründet wurde, kümmert sich um Finanzplanung. Das Unternehmen möchte insbesondere “Studierenden, Berufseinsteiger:innen und jungen Erwachsenen” helfen, mit dem Investieren zu starten.

HashGuild
Das Berliner Startup HashGuild, das von Daniel Wintermeyer und Marcel Schadt gegründet wurde, “bietet NFT-Investor:innen einen Marktplatz für den Kauf und Verkauf von NFTs und NFT-Projekten sowie eine Lösung, um ihre Projekte zu starten und ihren Kund*innen ein Staking-Dienstprogramm anzubieten”. 

Mondo Gate
Das Hamburger FinTech Mondo Gate verknüpft Debitcard, Girokonto und Kryptowallet. Zum Konzept des von Thomas Grabbe und Albert Hild gegründeten Unternehmens heißt es weiter: “Über die Mondo-Plattform kann der User seine ganz eigene hardwaregestützte Wallet verwalten, kinderleicht und ohne spezielle Kenntnisse.”

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Lakestar investiert in aware – GFC setzt auf Momo und cognote – FoodLabs investiert in eatDine


Im #DealMonitor für den 27. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Lakestar investiert nach unseren Informationen eine Millionensumme in aware. 
Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es zunächst insbesondere um Bluttests im Abo-Modell. Cherry Ventures, der June Fund und Atlantic Labs investierten bereits in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Momo
+++ Element Ventures, Global Founders Capital (GFC) und einige Angel-Investoren investieren nach unseren Informationen in Momo. Das Berliner Startup Momo, das von Simplo-Gründer Marcel Meitza ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als Kredit-Alternative zum “herkömmlichen Mietkautionskonto”.Mit Simplo wollten Meitza und Co. zuvor Handwerkern unter die Arme greifen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

cognote
+++ Global Founders Capital (GFC) investiert nach unseren Informationen in cognote. Das Münchner Startup, das von Nils Krüger, Oliver Rausch, Nils Blach und Anton Schäfer gegründet wurde, kümmert sich um die “Automatisierung der medizinischen Dokumentation”. “Wir entlasten Ärzt:innen in ihren täglichen Arbeitsabläufen durch automatisierte Dokumentation von Arzt-Patientengesprächen sowie Entscheidungs- und Behandlungsunterstützung”, teilt das Team mit.Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

eatDine
+++ Der Berliner Frühphasengeldgeber FoodLabs investiert nach unseren Informationen in eatDine. Das Berliner Startup, das von den mercavus-Machern Maximilian Fischer und Kai Winselmann sowie Michael Neuner gegründet wurde, “hilft unabhängigen Restaurants erfolgreicher im Liefergeschäft zu sein”. Konkret geht es um “ein Netzwerk von Küchen” Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Razor Group
+++ BlackRock und Victory Park Capital stellen der Razor Group weitere 400 Millionen US-Dollar zur Verfügung – siehe Insider. “The company has secured an additional $400 million in debt, bringing its total debt raised to $800 million”, heißt es im Bericht. Die Razor Group, 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründet, kauft – wie das große Vorbild Thrasio – profitable Amazon-Händler und führt deren Geschäfte weiter. Fortress Investment Group, 468 Capital, Victory Park Capital, Presight Capital, Blackrock, Jebsen Capital, Redalpine und Global Founders Capital (GFC) investierten zuletzt 125 Millionen Dollar in das Unicorn. Mehr über die Razor Group

Simpleclub
+++ 10x Founders. HV Capital und Angel-Investor:innen wie Christian Hülsewig (Schüttflix), David Nothacker, Julius Kurt Köhler und Nicolaus Schefenacker (Sennder) sowie Matti Niebelschütz (Coachhub) investieren 7,2 Millionen Euro in Simpleclub – siehe Gründerszene. Das Startup aus München, das 2015 von Alexander Giesecke und Nicolai Schork gegründet wurde, positioniert sich als Lern-App für Schüler.  Die Gründer haben schon 2011, als Elftklässler mit ihrem Projekt angefangen – mit Mathematik-Erklärvideos auf YouTube. HV Capital investierte im Oktober 2020 bereits 2 Millionen Euro in Simpleclub. Ende 2021 gab es weitere 1,25 Millionen. Mehr über Simpleclub

VENTURE CAPITAL

Verve Ventures
+++ Der Schweizer Investmentplattform Verve Ventures, seit 2010 unterwegs, legt ihren ersten Fonds auf. 45 Millionen Schweizer Franken sind bereits im Topf. Zielgröße sind 100 Millionen. “The fund will invest in 5-7 companies per year during an investment period of 3 years, followed by a 5-year harvesting period”, teilt der Investor mit. Mehr über Verve Ventures

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#Brandneu – 9 neue Startups: Circulee, CibusCell, Unbound Nation, Conflee, Ivy, Goyaa, Repath, einwert, Aimino


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Circulee
Beim Berliner Unternehmen Circulee dreht sich alles um gebrauchte IT-Hardware. Das Sortiment der Jungfirma umfasst etwa Laptops, Smartphones, Monitoren und Tablets. “Alle Geräte waren zuvor in Konzernen im Einsatz und werden in einwandfreiem Zustand angeboten”, teilt das von Thomas Gros, Mathias Wagner und Ulrich Bergmann gegründete Startup mit. 

CibusCell 
CibusCell aus Speyer setzt auf eine Software, die Wasserstoffherstellern und -anbietern helfen soll, ihre Systeme zu managen. “CibusCell offers management dashboards to gain quick overviews on all devices and locations including financial reporting, market data and historical information”, teilt die von Marcus Rübsam, Armin Schwarz und David Schwarz gegründete Firma mit.

Unbound Nation
Unbound Nation aus Zug bezeichnet sich als “decentralized GameFi ecosystem and community”. In der Selbstbeschreibung des von Philipp Huebner und Steven Figura gegründeten Startups  heißt es: “Unbound Nation disrupts boundaries for a fair virtual world through NFT lending in the blockchain gaming industry that enables people globally to be onboarded to the metaverse economy.”

Conflee
Über die Jungfirma Conflee aus Stuttgart, die von Faraz Arshad und Nasir Saeed Khan vorangetrieben wird, können Onliner:innen ihre Fahrzeuge “einfach und ohne großen technischen Aufwand” als Car-Sharing-Fahrzeug nutzen. Zielgruppe sind dabei unter anderem Gemeinden mit ihrem Fuhrpark.

Ivy
Das Münchner Startup Ivy möchte E-Commerce umweltfreundlicher machen. In der selbstbeschreibung heißt es: “Ivy is building the one-stop-shop for sustainable consumption. We leverage one-click-checkout technology to offer a frictionless and 100% climate neutral shopping experience at no additional cost.”

Goyaa
Das Frankfurter LegalTech Goyaa, das von Heike Rehm und Lara Ludwig gegründet wurde, möchte Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen bei juristischer Dienstleistungen unterstützen. Zum Konzept schreiben die Hessinen: “We provide you with an all-in-one solution to realize, run and manage digital legal services.”

Repath
Das Hamburger ClimateTech Repath möchte Unternehmen helfen, mit Klimarisiken umzugehen. In eigener Sache schreibt die Jungfirma: “We use the results of the latest and high-resolution climate model calculations and provide you with analyses of terabytes of data processed in our platform.”

einwert
Das Münchner PropTech einwert, das von Christina Mauer und Maximilian Schlachter gegründet wurde, bringt sich als “Hybrid-Gutachter in der Immobilienbewertung” in Stellung. Die Jungfirma verbindet dabei “institutionelle Investoren mit geeigneten Gutachtern vor Ort.”

Aimino
Aimino aus Karlsruhe, von Duc Tam Nguyen und Thi Hoai Phuong Nguyen gegründet, möchte mit künstlichen Bilddaten KI-Systeme verbessern. “With Amelia, 95% fewer data points are required for AI applications, saving cost and time and ensuring your data privacy”, schreibt das Team. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Personio sammelt weitere 200 Millionen ein – Planted bekommt Millionensumme – ProductsUp kauft World of Content


Im #DealMonitor für den 22. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Personio
+++ Greenoaks Capital Partners und Co. investieren 200 Millionen US-Dollar in Personio. Die Bewertung steigt von 6,3 auf 8,5 Milliarden Dollar. Das Münchner Unicorn, 2015 von Hanno Renner, Roman Schumacher, Arseniy Vershinin und Ignaz Forstmeier gegründet, positioniert sich als HR-Softwarelösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Greenoaks Capital Partners, Altimeter und Alkeon Capital sowie die Altinvestoren Index Ventures, Accel, Meritech, Lightspeed, Northzone und Global Founders Capital investierten zuletzt 270 Millionen US-Dollar in Personio. Insgesamt flossen bisher rund 700 Millionen Dollar in Personio. Mehr über Personio

Planted
+++ neoteq ventures, Smart Infrastructure Ventures, Rivus Capital und Angel-Investoren wie Julius Göllner, Jochen Berger, Friedrich Neumann, Johannes Sass und Lucas von Fürstenberg investieren 1 Millionen Euro in Planted. Das Kölner Startup, das von Jan Borchert, Heinrich Rauh, Cindy Schüller und Wilhelm Hammes gegründet wurde, möchte seinen “Kund:innen die Möglichkeit geben, aktiv etwas gegen die globale Erwärmung zu unternehmen”. Dazu pflanzt das Unternehmen Mischwälder und kompensiert so CO2-Emissionen. Mehr über Planted

Eeden
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der TechVision Fonds und ein nicht genannter Business Angel investieren eine siebenstellige Summe in Eeden. Das Startup aus Mönchengladbach, das von Steffen Gerlach und Reiner Mantsch gegründet wurde, kümmert sich um das “nachhaltige und umweltschonende Recycling von Kleidung und anderen textilen Produkten”. Das frische Kapital soll in den “weiteren Ausbau im Bereich Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau von ersten Produktionskapazitäten” fließen.

foodforecast
+++ Angel-Investor:innen wie Claus J. Goldenstein, Tobias Hagemann, Yasmin Vadood und Milan Belojevic investieren 500.000 Euro in foodforecast. Das Kölner Startup, das von Justus Lauten unter dem Namen werksta.tt gegründet wurde, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung einsetzt. Das frische Kapital möchte das Unternehmen dafür nutzen, “die KI-Software für den Einsatz in weiteren Branchen zu adaptieren und auszubauen, so zum Beispiel für die Systemgastronomie sowie den Einzelhandel”.

mTek
+++ Die afrikanische Finclusion Group investiert 3 Millionen US-Dollar in mTek. Das deutsch-kenianische InsurTech mit Sitz in Nairobi, das 2020 von der gebürtigen Schleswig-Holsteinerin Bente Krogmann gegründet wurde, positioniert sich als “digital Versicherungsplattform”. Das frische Kapital soll den “weiteren Ausbau der digital Plattform beschleunigen”. Dabei steht auch die Expansion in weitere “ostafrikanische Märkte” an.

MERGERS & ACQUISITIONS

World of Content
+++ Das Berliner Unternehmen ProductsUp, das sich um “Datenintegration im E-Commerce” kümmert, übernimmt den Product Experience Management-Anbieter World of Content. “Die gebündelten Fähigkeiten bieten Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Produktinformationen innerhalb des Commerce-Ökosystems”, teilen die Unternehmen mit. Bregal Milestone und Nordwind Capital investierten zuletzt 70 Millionen US-Dollar in Productsup, das 2010 von Kai Seefeldt und Johannis Hatt gegründet wurde. Mehr über Productsup

VENTURE CAPITAL

Einstein Industries Ventures
+++ Mit Einstein Industries Ventures geht ein neuer Venture Capital-Geber an den Start. Das Team von  Einstein Industries Ventures tritt an, um die “Finanzierungslücke europäischer Raumfahrt-Startups zu bekämpfen”. Hinter dem neuen SpaceTech-Investor stecken Marco Fuchs, Hans Steininger, Ulrich Hermann, Arndt Geiwitz und Christoph Keese. Die Mannschaft möchte in Unternehmen investieren, “die im Downstream tätig sind, also Daten aus dem Weltraum für B2B-Kunden wie beispielsweise Versicherungen, Finanzmärkte, Rohstoffhändler, Agrarproduzenten oder Logistiker nutzbar machen”.

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#DealMonitor #SPECIAL – Personio-Bewertung steigt auf 8,5 Milliarden Dollar


Greenoaks Capital Partners und Co. investieren 200 Millionen US-Dollar in Personio. Die Bewertung steigt von 6,3 auf 8,5 Milliarden Dollar. Das Münchner Unicorn, 2015 von Hanno Renner, Roman Schumacher, Arseniy Vershinin und Ignaz Forstmeier gegründet, positioniert sich als HR-Softwarelösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Greenoaks Capital Partners, Altimeter und Alkeon Capital sowie die Altinvestoren investierten zuletzt 270 Millionen US-Dollar in Personio. Insgesamt flossen bisher rund 700 Millionen Dollar in das Unternehmen.

“Das Investment folgt auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung mit anhaltendem jährlichem Wachstum, großem Expansionspotential und einem resilienten Geschäftsmodell, von dem KMUs auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten profitieren”, teilt das Unternehmen zum Investment mit. Mehr als 6.000 Unternehmen nutzen Die Software von Personio bereits. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete Personio einen Umsatz in Höhe von 21,4 Millionen Euro. Der Verlust lag bei rund 33 Millionen.

“Eigentlich haben wir gerade auch gar kein Geld gebraucht, aber wir hatten gute Konditionen, um welches einzusammeln”, sagt Personio-Gründer Renner im Interview mit der WiWo. Zur Zukunft sagt er: “Wir werden sicher die nächsten 18 bis 24 Monate kein Geld einsammeln, weil wir gar kein Geld mehr einsammeln müssen. Aber vielleicht gibt es zu einem späteren Zeitpunkt wieder Möglichkeiten, zusätzliches Kapital einzusetzen – zum Beispiel vor einem Börsengang”. Gegenüber dem Manager Magazin sagt Renner zu einem IPO: “Es ist überhaupt nicht illusorisch über einen Börsengang zu sprechen: Wir werden auf jeden Fall an die Börse gehen. Nicht nächstes Jahr, aber 2024 oder 2025 werden wir sicher in der Lage dazu sein, wenn das Umfeld passt”.

Mit der jetzigen Bewertung ist Personio  eines der wertvollsten Startups in Europa. In Deutschland sind nur Celonis (11 Milliarden) und N26 höher bewertet – siehe Deutschland, Deine Einhörner – Der Club der magischen Startup-Einhörner.

Tipp5 Dinge über Personio, die jeder wissen sollte

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#DealMonitor – Great Hill investiert 180 Millionen in Echobot-Leadfeeder-Fusion – Unicorn Omio sammelt 80 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 21. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Omio
+++ Die amerikanische Investmentbank Lazard Asset Management, Stack Capital Group, NEA, Temasek und Co. investieren 80 Millionen US-Dollar in Omio. Über das Berliner Unicorn, 2013 von Naren Shaar gegründet, können Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen. Temasek, Kinnevik, Goldman Sachs, NEA und Kleiner Perkins investierten im Sommer 2020 rund 100 Millionen Dollar in das Travel-Startup. Insgesamt flossen nun schon rund 380 Millionen Dollar in Omio. “Aus dem Unternehmensumfeld heißt es jedoch, es habe sich um eine Flat Round gehandelt – die Bewertung ist also im Vergleich zur Vorrunde gleich geblieben”, schreibt Gründerszene zum Investment. “Diese Finanzierung durch eine starke Investorengruppe nach mehr als zwei harten Jahren unterstreicht das enorme Potenzial unseres Geschäftsmodells sowie unsere Überzeugung, dass das menschliche Bedürfnis zu reisen ungebrochen ist. Das eingeworbene Kapital wird umsichtig eingesetzt, um die globalen Expansionsaktivitäten, einschließlich Unternehmenskäufe, wieder voranzutreiben”, teilt Omio mit. Mehr über Omio

Enpal
+++ Prime Capital stellt dem Berliner Unicorn Enpal im Rahmen eines nachrangigen Mezzanine-Darlehen 70 Millionen Euro zur Verfügung. “Diese Finanzierungszusage schließt sich der Finanzierung durch von BlackRock beratene Fonds vom September 2021 von 345 Millionen Euro an”, teilt das Unternehmen mit. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, sammelte nun schon 800 Millionen Euro ein – “davon 500 Millionen Refinanzierungskapital und 300 Millionen Wachstumskapital”. In der Presseaussendung heißt es weiter: “Zugleich arbeitet Enpal daran, mit bestehenden und neuen Geldgebern weitere Finanzierungslinien aufzunehmen, um damit die Fremdkapitalzusagen auf über 1 Milliarde Euro zu steigern”. Mehr über Enpal 

Wingcopter 
+++ Die Rewe Group, Salvia, XAI Techologies, der japanischen Handelskonzern Itochu sowie Altinvestoren wie Futury Capital und Xplorer Capital investieren 42 Millionen Euro in Wingcopter. Das Startup aus Weiterstadt, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet. “Die neue Finanzierung ermöglicht es Wingcopter, seine Drone-Delivery-Dienstleistungen rund um den Globus auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. Xplorer Capital aus dem Silicon Valley und der hessische Geldgeber Futury Regio Growth Fund sowie Futury Ventures und Hessen Kapital investierten zuletzt 22 Millionen US-Dollar in Wingcopter. Mehr über Wingcopter

TradeLink
+++ Insight Partners und die Altinvestoren Point Nine Capital und Fly Ventures investieren 12 Millionen Euro in TradeLink. Das Münchner Startup, das Anfang 2020 von Frederic Krahforst, Tobias Nendel (Outfittery-Mitgründer) und Michael Bücker gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. “The funding will be used to enhance the functionalities of the SaaS platform and scale marketing and sales activities to deliver the simplest and most effective platform to collaborate in logistics and supply chains. We are really excited about the future”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über TradeLink 

Kranus Health
+++ Der französische Investor Karista, Peak Pride, Altinvestoren wie High-Tech Gründerfonds (HTGF) und A Round Capital sowie mehrere Angel-Investoren investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Kranus Health. Das Berliner Startup, von Thilo Kleinschmidt und Jens Nörtershäuser gegründet, möchte “Männern durch einen einfachen und unkomplizierten Zugang zu neuester medizinischer Versorgung ein gesünderes und längeres Leben ermöglichen”. “Das Geld investieren wir in den Ausbau des Vertriebs in Deutschland, um möglichst viele Patienten mit unserer Therapie zu erreichen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Kranus Health

Roq.ad
+++ DNX Ventures, AperiamVentures und OCA Ventures investieren 7 Millionen US-Dollar in Roq.ad. “Roq.ad will use the funding to expand commercial and technology teams, fuel growth in new segments and geographies, and accelerate the distance between its product and competitors”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, 2015 vom Ex-madvertise-Macher Carsten Frien in Berlin gegründet, ermöglichte einst Werbetreibenden Storytelling über verschiedene Endgeräte zu betreiben. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “GDPR/CCPA-compliant, probabilistic, multi-device identity resolution provider”. K – New Media, Astutia Ventures, pd ventures, NWZ Digital, media + more Venture und diverse weitere Investoren setzten in der Anfangszeit auf Roq.ad. Bis Ende 2017 flossen rund 1,7 Millionen in das Startup. Im Rahmen einer Planinsolvenz erfolgte 2019 der Neustart von Roq.ad. Mehr über Roq.ad

Vaeridion 
+++ Jetzt offiziell: Vsquared Ventures, Project A Ventures und Finanzcheck.de-Gründer Andreas Kupke investieren – wie Ende Mai im Insider-Podcast berichtet – in Vaeridion. Im Rahmen der Investmentrunde fließen 3,2 Millionen Euro. Das Startup aus München, das von den ehemaligen Airbus-Mitarbeitern Sebastian Seemann und Ivor van Dartel gegründet wurde, kümmert sich um “Green Air Mobility”. Das elektrische Flugzeug der Jungfirma soll neun Passagiere plus Crew bis zu 500 Kilometer transportieren können. Mehr über Vaeridion

Evy Solutions
+++ “Gesellschafter sowie Bestandsinvestoren” investieren 1,6 Millionen Euro in Evy Solutions. Das Kölner Startup, 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet, kümmert sich um KI-gestützte Dokumentenverarbeitung und Prozessautomatisierung. “Wir werden das Geld für den weiteren Ausbau unseres Geschäfts in der DACH-Region nutzen”, teilt die Jungfirma mit.  27 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Evy Solutions. Mehr über Evy Solutions

TextCortex
+++ btov Partners, Speedinvest, Entrepreneur First sowie Business Angels wie Amar Shah und Holger Hengstler investieren 1,2 Millionen US-Dollar in TextCortex. Das Startup aus Berlin, von Dominik Lambersy und Ceyhun Derinbogaz gegründet, generiert auf Knopfdruck kurze Social-Media-Texte. “Use our AI product description generator tool to create unique, captivating & SEO-optimized content for your Ecommerce store within seconds. Start creating product descriptions that convert”, heißt es auf der Website.

renovido
+++ Nicht genannte Geldgeber investieren eine siebenstellige Summe in renovido. Das Startup aus Mönchengladbach, 2020 von Julian Roth-Schmidt und Willi Rack gegründet, bietet Küchen-Abos an. “Um ein Küchen-Abo mit so niedrigen Preisen realisieren zu können, haben wir die Produktauswahl und den Prozess bis ins letzte Detail optimiert”, heißt es auf der Website. 8 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für renovido.

MERGERS & ACQUISITIONS

Echobot
+++ Das Karlsruher Sales-Intelligence-Unternehmen Echobot und das finnische Unternehmen Leadfeeder, das sich um Web-Visitor-Analyse kümmert, fusionieren. Das amerikanische Private-Equity-Unternehmen Great Hill Partners “setzt 180 Millionen Euro ein, um den Zusammenschluss zu unterstützen und dem neu gegründeten Unternehmen dabei zu helfen, seine Produktinnovationen voranzutreiben, seine Vertriebstrukturen zu erweitern und das internationale Wachstum zu beschleunigen”. Weitere 50 Millionen Euro stehen für weitere Übernahmen zur Verfügung. Das neue Unternehmenmit Hauptsitz in Karlsruhe beschäftigt 250 Mitarbeiter:innen. Echobot wurde 2011 von Bastian Karweg gegründet. Leadfeeder ging 2012 an den Start.

VENTURE CAPITAL

G+D Ventures
+++ Die Europäische Investitionsbank (EIB) und G+D Ventures, der Venture Capital-Ableger des Sicherheitsunternehmens Giesecke+Devrient (G+D), gründen eine “Co-Investment-Plattform zur Investition in europäische TrustTech-Startups”. Die beiden Partner stellen dafür jeweils 25 Millionen Euro zur Verfügung. “Ziel des Fonds ist es, in die Entwicklung innovativer Lösungen zu investieren, die dazu beitragen, das Vertrauen (Trust) in eine digitale (Tech) Gesellschaft zu stärken. Dazu zählen unter anderem Lösungen für Cybersecurity, Technologien zum Schutz der Privatsphäre, das Management digitaler Identitäten, sowie sichere Authentifizierungs- und Zahlungssysteme”, heißt es in der Presseaussendung.

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#Brandneu – 7 neue Startups: Brainamics, People Skills Club, Stresscoach, Coachwhisperer, GerneOhne, PipePredict, Fynn Academy


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Brainamics
Brainamics aus München, das von Philipp Zent, Tim Meinhardt und Vladislav Samoilov gegründet wurde, entwickelt eine “objektive Methode um Videospiele zu testen und verbessern”. Das Brainamics-System liefert dabei “Spieleentwicklern tiefst mögliche Einblicke in die Emotionen und User Experience der Gamer”.

People Skills Club
Das Berliner Unternehmen People Skills Club, das von Samira Helbig, Niklas Prieß und Stephan Weber gegründet wurde, richtet sich an Menschen, die im HR-Segment durchstarten möchten. Our bootcamps provide the job readiness to kickstart your career in Recruiting and HR.

Stresscoach
Die Wiener Jungfirma Stresscoach kämpft gegen Stress. In kurzen Lerneinheiten vermittelt die App von den Gründern Manuel Kraus und Philipp Omenitsch in einem achtwöchigen Kurs (45 Minuten pro Woche) “fundiertes Wissen für ein Leben mit weniger Sorgen und Stress”. Das Ziel dabei lautet: Entspannung lernen.

Coachwhisperer
Das SportsTech-Unternehmen Coachwhisperer aus Jena, das von Philipp Zacher und Julien Then gegründet wurde, entwickelt ein “Live-Kommunikations- und Monitoring-System für Trainer und Athleten”. So sollen Trainer:innen in Echzeit mit Athlet:innen auf dem Feld kommunizieren können.

GerneOhne
Der Berliner Zero-Waste-Supermarkt GerneOhne, der von Sergey Gladyshev, Eduardo Castaneda und Michael Sixl gegründet wurde, verkauft Lebensmittel im Glas. Die Jungfirma liefert bundesweit klimaneutral in Mehrweggläsern und holt leere Gläser später auch wieder ab. Die Lieferung dauert ungefähr zwei bis drei Werktage.

PipePredict
PipePredict aus Darmstadt, das von Christoph Dörner, Valerie Fehst und Tri-Duc Nghiem gegründet wurde, kümmert sich darum, Wasserrohrbrüche zu verhindern. Dafür integriert das Unternehmen “bestehende Hardware in die Lösung und analysiert die Sensordaten mit einem Digitalen Zwilling und KI-Algorithmen”.

Fynn Academy
Fynn Academy aus Bielefeld, von Anne Spiering und Bernhard Eickenberg gegründet, bietet Lernangebote rund um das Thema Immobilien-Investments. “Ziel ist es, Nutzern ein grundlegendes und umfassendes Fachwissen rund um das Thema Immobilien zu vermitteln”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Resmed kauft Medifox Dan für 1 Milliarde – Beat81 schluckt Vation – Project A legt neuen Fonds auf


Im #DealMonitor für den 15. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Suns Care
+++ Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert nach unserem Informationen in Suns Care. Das Hamburger Startup, das 2019 von Johannes Glass und Johannes Wolf gegründet wurde, setzt auf Sonnencreme. “Unsere Sonnencreme kommt ohne den altbekannten klebrigen und weißen Film aus, setzt auf ein nachhaltiges Packaging und saubere Inhaltsstoffe und ist dazu noch super stylisch”, teilt das D2C-Unternehmen mit. Hanse Ventures hält nun 13 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

The Base Club
+++ True Growth, die Beteiligungsgesellschaft der audibene-Gründer Marco Vietor und Paul Crusius, investiert nach unseren Informationen in The Base Club. Das Berliner Startup, das 2022 von Astrid Jensch gegründet wurde, kündigt eine “Alkaline Revolution” an. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Be part of the journey from the beginning and let yourself be inspired by our product that combines empowering functionality, quality and lifestyle to fuel your wellbeing”. #EXKLUSIV

amnis 
+++ Lansdowne Partners und Altinvestor Spicehaus Partners investieren 8,6 Millionen Schweizer Franken in amnis. Das FinTech aus Zürich, 2014 von Michael Wüst, Robert Bloch und Philippe Christen gegründet, bietet eine Banking-Lösung, um Geld ins Ausland zu senden, Währungen zu wechseln und Zahlungen zu empfangen. Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen. “Das zusätzliche Kapital wird in die weitere Produktentwicklung und Europa-Expansion investiert”, teilt das Unternehmen mit.

Prematch
+++  Gorillas-Gründer Jörg Kattner, Ralf Reichert (ESL Gaming), sowie Hannes Winzer, Thorsten Wirth und Daniel Delonga investieren 1,7 Millionen Euro in Prematch. Das Kölner Startup, das 2021 von Fiete Grünter, Lukas Röhle und Niklas Brackmann gegründet wurde, setzt auf Amateurfußball. Der Slogan dazu lautet: “Erhalte aktuelle News und Ergebnisse zu deinen Spielen –
von der Kreis- bis zur Regionalliga”. Das frische Kapital soll unter anderem in die “Weiterentwicklung, die Expansion und die Erweiterung des Teams” fließen. 

tubics
+++ Wayra Deutschland, der Investmentableger von Telefónica, Ralph Harreiter, Alexander Kirchgasser und weitere Investor:innen investieren 1.4 Millionen Euro in tubics. Das Wiener Startup, 2017 von Claudia Eder, Matthias Funk und Matthias Posch gegründet, entwickelt eine cloudbasierte Software-Plattform für Video-Marketing mit Fokus auf YouTube. “Ziel des Investments ist es, tubics dabei zu unterstützen, die eigene Lösung in kurzer Zeit zu skalieren und auszubauen”, teilt das Unternehmen mit.

Velvet 
+++ ICQ-Gründer Yair Goldfinger investiert gemeinsam mit anderen Investoren 1,3 Millionen US-Dollar in Velvet. “Neben dem Investment wurde Velvet in die Microsoft und Hubspot Accelerator-Programme aufgenommen, im Rahmen derer sich das Fintech ein weiteres sechsstelliges Funding sichern konnte”, teilt das Unternehmen mit. Das FinTech, das 2018 von Julius Franck-Oberaspach und Jonathan Hirsch in Stuttgart gegründet wurde, setzt auf “KI-basierte Geldanlage für Privatpersonen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Medifox Dan
+++ Das US-Unternehmen Resmed, das Medizinprodukte anbietet, übernimmt das Hildesheimer Unternehmen Medifox Dan. Der Kaufpreis beträgt 1 Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). “Medifox Dan wird in ResMeds SaaS-Geschäftsbereich für den außerklinischen Bereich integriert und erweitert dessen Lösungsangebot in neue Bereiche des Gesundheitswesens, einschließlich ambulanter Therapiedienste”, teilt das Unternehmen mit. Medifox Dan, 1994 gegründet, bietet insbesondere Softwarelösungen für Pflege und Therapie an. 2018 übernahm der  britische Finanzinvestor Hg das Unternehmen, das in der jetzigen Form 2020 durch die Fusion von Medifox und Dan Produkte entstanden ist. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter:innen. 2021 erwirtschaftete Medifox Dan einen Umsatz in Höhe von 79 Millionen Euro.

Vation
+++ Das Berliner Fitness-Startup Beat81 übernimmt nach unseren Informationen die Kölner Jungfirma Vation. Das Startup, das 2020 von den evopark-Gründer Marik Hermann und Tobias Weiper sowie Marius Klages gegründet wurde, setzt auf “digitales Personal Training”. “Auf Basis Deines Feedbacks und des Fachwissen unserer Trainer, erstellt Dir Dein Coach wöchentlich ein personalisiertes Trainingsprogramm”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Beat81, 2017 von Tim Dettmann gegründet, unterstützt seine Nutzer:innen mit Gruppen-Workouts, motivierendem Coaching und Herzfrequenz-Monitoring darin, Trainingsziele schneller zu erreichen. EQT Ventures investierte zuletzt 6,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Vation wurde in den vergangenen Jahren unter anderem von Discovery Ventures finanziell unterstützt. Mehr über Vation #EXKLUSIV

e-bot7
+++ Das amerikanische Unternehmen LivePerson, eine Cloud-basierte Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, in Echtzeit mit ihren Kunden über Chat, Voice oder Content aktiv in Kontakt zu treten, übernahm im vergangenen Jahr das Unternehmen e-bot7. Nun gibt es Informationen zum Kaufpreis: LivePerson zahlte 53,1 Millionen US-Dollar für e-bot7 – siehe Startuprad.io. Das Münchner Startup, das 2016 von Fabian Beringer, Xaver Lehmann und Maximilian Gerer gegründet wurde, entwickelt und integriert künstliche Intelligenz und Deep Learning in bestehende CRM-Kundenservice-Systeme. RTP Global, 42CAP, main incubator und Co, investieren 2019 rund 5,5 Millionen Euro in e-bot7. Mehr über e-bot7

VENTURE CAPITAL

Project A Ventures
+++ Der Berliner Frühphasen-Geldgeber Project A Ventures schließt seinen vierten Fonds bei 375 Millionen US-Dollar (360 Millionen Euro). Es ist der bisher größte Fonds der Hauptstädter. Im dritten Fonds aus dem Jahre 2019 waren 180 Millionen Euro. “Die Limited Partners der neuen Fondsgeneration von Project A bestehen aus institutionellen Investoren in den USA und Europa, ausgewählten deutschen und europäischen Unternehmen und Family Offices sowie erfolgreichen Gründer:innen”, teilt der Investor mit. Project A verkündet zudem, verstärkt Private-Equity-Co-Investments zu stemmen und “bis zu 80 Millionen US-Dollar in Private-Equity-Deals zu investieren”. In den vergangenen Jahren investierte Project A Ventures, das 2012 an den Start ging, in Unternehmen wie Contorion, uberall, Spryker, Homeday, Kry, Voi und sennder. Mehr über Project A Ventures

3VC 
+++ Der Wiener Investor 3VC verkündet das First Closing seines zweiten Fonds (150 Millionen Euro). “The new fund reflects the matured need and ability to deploy capital by European Series A companies, as well as the determination of 3VC to support portfolio companies long-term”, teilt der Geldgeber mit. 3VC investierte in den vergangenen Jahren in Unternehmen wie Assaia, Kaia Health, Lokalise, PicsArt, Storyblok und Tatum. Im ersten Fonds von 3VC waren 2018 rund 50 Millionen US-Dollar. Mehr über 3VC

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#Brandneu – 9 neue Startups: Area Butler, Markt Pilot, WorkAlive, EduBites, Molab.ai, Junto, skailark, Lemontaps, Fides


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Area Butler
Das Hamburger PropTech Area Butler bietet digitale Maps für die Standortvermarktung an. So sollen Standorte von Kund:innen analysiert und in Szene gesetzt werden können. “Es braucht keinen Recherche und Maps-Marathon bei der Umfeldanalyse von Standorten”, so die Gründer Alexander Timper und Philipp Huhn.

Markt Pilot
Das junge Unternehmen Markt Pilot aus Esslingen, das von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet wurde, setzt auf eine Software, die sich an große und kleine Maschinenunternehmen richtet und die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. 

WorkAlive
WorkAlive aus Erkrath bringt sich als “Lösung für optimales Wohlbefinden und gestärkte Teamkultur” in Stellung. “Der Fokus auf softe Produktivitätsfaktoren wie Engagement, Teamkultur und Beziehungen stärkt nicht nur das Wohlbefinden des Einzelnen, sondern erhöht auch den Output”, verspricht das Unternehmen von Judith Wilke und Sebastian Schumacher.

EduBites
Das Berliner EdTech EduBites setzt auf mobiles Lernen. “We’re designing a learning experience from scratch to deliver the most recent, cutting edge educational content in bite-sized learning chunks directly to your mobile phone”, schreibt die von Marc Drüner und Carsten Rasner gegründete Jungfirma in eigener Sache. 

Molab.ai
Das Münchner Unternehmen Molab.ai, das von Thilo Bauer und Simon Tatomir gegründet wurde, setzt auf eine Software, die die Entwicklung von Molekülen ermöglicht. “The molab.ai suite benefits a comprehensive range of applications across drug discovery and chemistry”, teilt das Unternehmen mit.

Junto
Das Berliner EdTech Junto, das von Marius Hepp, Johannes Schnell-Kretschmer und Feliks Eyser gegründet wurde, setzt auf digitale Live-Trainings für Unternehmen. “Mit Junto ermöglichen wir Unternehmen und Talenten Zugang zu den praktischen Werkzeugen der erfolgreichsten Tech-Firmen”, teilt das Startup mit.

skailark
skailark aus München setzt auf eine Cloud-Software für die Luftfahrt. Die von Christian Soyk gegründete Firma schreibt dazu: “Our global commercial airline model provides unparalleled competitive insights, helping management to take best-informed decisions on strategy, transformation, M&A, fleet, and network.”

Lemontaps
Lemontaps aus Stuttgart, das von Anna Loerzer und Raji Sarhi gegründet wurde, setzt auf digitale Visitenkarten. Mit der Visitenkarte können Nutzer:innen “all Ihre Kontaktinformationen, Links und Dokumente an einem Ort verwalten, bearbeiten und mit Ihrem Gegenüber per NFC oder QR-Code sicher teilen.” 

Fides
Das Münchner LegalTech Fides positioniert sich als “one-stop-shop for c-level governance”. Das Team der Gründer:innen Lisa Gradow, Philippa Peters und Vincent Bobinski schreibt zum Konzept: “We are making it easier for managers to comply with, digitally execute and track their legal obligations across different companies in various jurisdictions.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Cusp und 468 investieren in Immerok – Creandum setzt auf Project Eaden – Cherry investiert in Otterspace


Im #DealMonitor für den 13. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Immerok
+++ Cusp Capital und 468 Capital sowie Data Artisans-Gründer Stephan Ewen 
investieren nach unseren Informationen eine zweistellige Millionensumme in Immerok. Das Berliner DeepTech-Startup, das von den ehemaligen Data Artisans-Mitarbeitern Konstantin Knauf, Johannes Moser und Holger Temme gegründet wurde, kümmert sich um das Thema “Real Time Data Streaming Analytics”. Cusp Capital hält nun 15,6 % am jungen Unternehmen, 468 Capital ist mit 14,5 % an Bord. Der Cusp Capital-Vorgänger Tengelmann Ventures (TEV) war schon beim Berliner Startup Data Artisans an Bord, das 2019 für 90 Millionen Euro an Alibaba verkauft wurde. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Project Eaden
+++ Creandum investiert nach unseren Informationen in Project Eaden. Das Berliner Startup, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Entwicklung, Nutzung und Lizenzierung von Technologien zur Herstellung nachhaltiger Lebensmittel, insbesondere Fleischalternativen sowie deren Vertrieb, um damit einem Beitrag zur Rettung des Planeten zu leisten”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Otterspace
+++ Cherry Ventures, Inflection, btov Partners, Paua Ventures und Coinbase investieren nach unseren Informationen rund 3 Millionen US-Dollar in Otterspace. Das Berliner Startup, das von Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong gegründet wurde, kümmert sich um DAOs also dezentralisierte autonome Organisation. “Our mission is to help DAOs onboard their first hundred to their next million members, by making the experience of joining and contributing to a DAO clear, straightforward, and familiar for inhabitants of Web2”, schreibt das Team. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

DriverHero
+++ 10X Founders investiert nach unseren Informationen in DriverHero. Das Münchner Startup, das von Richard Fischer, Steven Miller, Michael König und Emanuel Wernitz gegründet wurde, möchte Fahrer:innen und Lieferunternehmen zusammenbringen. “Das erreichen wir durch unseren Marktplatz, der Jobsuchenden durch volle Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten hilft, den idealen Job zu finden”, teilt das Unternehmen mit. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Exporo
+++ Das Schweizer Family Office Infinitas Capital und Altinvestoren wie HV Capital investieren eine siebenstellige Summe in Exporo – siehe FinanceFWD. “Gleicht man die mutmaßliche Höhe des Fundings mit der Entwicklung der Gesellschaftsanteile ab, dürfte die Bewertung signifikant unter den 140 Millionen Euro gelegen haben, auf die Exporo zuletzt noch taxiert worden war”, heißt es im Bericht. Die Hamburger Immobilien-Crowdfunding-Plattform, die 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründet wurde, sammelte erst Anfang 2021 rund 16 Millionen Euro ein. Die Fusion mit Zinsland sorgte zuletzt aber für Probleme bei Exporo. Zudem scheiterten einige der Crowdfunding-Projekte des Unternehmens. Mehr über Exporo

Cara Care
+++ Das Unternehmen Dr. Schär, das Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährung bei Zöliakie und Stoffwechselerkrankungen produziert, investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie JJDC und Asabys Partners investieren 7 Millionen US-Dollar in Cara Care. Das Berliner E-Health-Unternehmen, 2016 von den Medizinern André Sommer, Dankrad Feist, Orest Tarasiuk und Jesaja Brinkmann gegründet, unterstützt Menschen mit Reizdarmsyndrom, entzündlichen Darmerkrankungen oder der Refluxkrankheit dabei, ihre Gesundheit zu fördern. Insgesamt flossen nun schon 16 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cara Care

Okapi:Orbits
+++ Munich Re Ventures, der Investment-Ableger der Münchener Rück, Herius Capital, Dolby Family Ventures, Apex Ventures, Andreas Kupke und Christian Dahlen investieren 5,5 Millionen Euro in Okapi:Orbits. Das Startup aus Braunschweig, das 2018 von Kristina Nikolaus, Christopher Kebschull, Jonas?Radtke und Sven?Müller gegründet wurde, entwickelt eine Software, die Satelliten vor Kollisionen mit Weltraumschrott schützen soll.

Clypp
+++ Der Berliner HR-Investor allygatr investiert in Clypp. Das Startup, das von Maximilian Zeyda und Edwin Sauer gegründet wurde, setzt auf eine “schnelle und praktische Video-Dokumentation”. “Gerade in HR-Prozessen wie im Onboarding ist Clypp deshalb von großem Nutzen”, teilt der Geldgeber mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Lemon One
+++ Das italienische Unternehmen Boom, eine Software-as-a-Service-Lösung für die Produktion, Bearbeitung und Verwaltung von Bild- und Videomaterial, übernimmt Lemon One, eine Berliner Vermittlungsplattform für Fotograf:innen. “Gemeinsam mit dem Team von LemonOne, wird Boom so seinen wachsenden Kundenstamm betreuen und sich dank dessen Expertise auf den Ausbau seiner Technologie- und Produktsparte konzentrieren”, heißt es in der Presseaussendung. Lemon One, 2017 von Timur Kayaci, Lorenz Marquardt und Maximilian Schwahn gegründet, richtet sich anUnternehmen, die zügig Fotomaterial brauchen. Neben Acton Capital und Redalpine investierten in den vergangenen Jahren rund 5 Millionen Euro in das junge Startup. Boom sammelte in den vergangenen Jahren rund 18 Millionen US-Dollar ein. Mehr über Lemon One

S-Fin
+++ Die JDC Group-Tochter Jung, DMS & Cie. übernimmt die Mehrheit an S-Fin. Das Unternehmen aus Straubing, das 2021 von Peter Raschke gegründet wurde, kümmert sich um Immobilienfinanzierungen für Privatkunden, Unternehmen und Bauträger. “Die Expertise des S-Fin-Teams sowie die damit verbundenen, professionellen Services und organisatorischen Abläufe sollen ab dem dritten Quartal 2022 über das neue JDC Kompetenzcenter Baufinanzierung auch den JDC Vermittlern zur Verfügung gestellt werden”, teilt das Unternehmen mit.

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#Brandneu – 8 neue Startups: Rabot Charge, Softwaregini, CryptoChest, fayrganic, Lexital, Hoscom, Predori, Suprtrue


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rabot Charge
Rabot Charge, das 2021 von den Wechselpilot-Machern Jan Rabe und Maximilian Both gegründet wurde, setzt auf flexible Ladetarife für Elektroautos. “Mit dem intelligenten Lademanagement können unsere Kunden ihr Elektroauto zuhause laden und von unserer smarten Technologie profitieren”, heißt es zum Konzept der Hamburger.

Softwaregini
Hinter Softwaregini aus Hannover, das von David Mente, Johannes Bock und Michael Stedler gegründet wurde, verbirgt sich ein Vergleichsdienst für Unternehmenssoftware. Dazu schreiben die Macher: “Nutze unser Tool und erhalte Expertentipps, um die beste Entscheidung für dein Unternehmen zu treffen.”

CryptoChest
Das Münchner Unternehmen CryptoChest, das von Yannick van Dijk und Philipp Krank gegründet wurde, setzt auf Data Privacy Software-Lösungen. Dabei geht es um “die sichere Übermittlung und Verarbeitung von persönlichen Daten, die Menschen vor dem Missbrauch ihrer Daten durch Dritte beschützt”.

fayrganic
Das Berliner Jungunternehmen fayrganic, das von Lucie Vollmeyer gegründet wurde, bietet eine Periodenunterwäsche, die während und außerhalb der Periode getragen werden kann. Die Unterhose aus Bio-Baumwolle bietet austauschbare Einlagen in verschiedenen Saugstärken.

Lexital
Lexital aus Leipzig entwickelt eine Software, die es Online-Händlern erlaubt, “rechtzeitig zu erkennen und sicher zu bannen”. Zum Konzept der von Michael Opre und Tino Kroupa gegründeten Firma heißt es weiter: “Auch bei der Fehlerbehebung lässt dich Lexi nicht allein: Neben juristisch fundierten Handlungsempfehlungen gibt sie dir gratis Rechtstexte mit an die Hand.”

Hoscom
Das Münchner Startup Hoscom, das von Robin Renschler und Magnus Liedtke gegründet wurde, kümmert sich um die interne Kommunikation in Hotels. Die Jungfirma positioniert sich dabei als “the first holistic easy-to-use middleware for the employees in high-end & luxury hotels”.

Predori
Predori aus Ulm, das von Stefan Brehm und Konstantin Schmitz gegründet wurde, kümmert sich um Patent­­recherche. Zum Konzept heißt es auf der Website: “Suchen Sie Schutzrechte Ihrer Wettbewerber im Handumdrehen und finden Sie in wenigen Minuten heraus, wofür eigene Schutzrechtsanmeldungen noch möglich sind.”

Suprtrue
Hinter dem Münchner Unternehmen Suprtrue, das von Sandra Tennemann und Laura Haberkorn gegründet wurde, verbirgt sich ein “One-Stop-Shop für nachhaltige Verpackungslösungen”. Zielgruppe sind unter anderem Marken aus den Segmenten “Fashion, Kosmetik oder Lifestyle und Luxury-Produkte”. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Quantum-Systems bekommt 30 Millionen – CleverConnect und Talentry fusionieren – WorkGenius kauft JBC


Im #DealMonitor für den 8. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Quantum-Systems
+++ Bayern Kapital, Business Angels und Alt-Investoren sowie der Venture Debt-GeberEuropäische Investitionsbank EIB investieren rund 30 Millionen Eigenkapital und Venture Debt in Quantum-Systems. Das Unternehmen aus München, das 2015 von Florian Seibel, Michael Kriegel, Tobias Kloss und Armin Busse gegründet wurde, setz auf elektrisch angetriebene Drohnen. “Nach einer kurzen Phase der Transition schwenken die Motoren in eine Flugposition und die Drohne fliegt unter Nutzung der aerodynamsichen Effizienz wie ein Flugzeug”, heißt es zum Konzept. “Die Serie-A-Runde wird es uns ermöglichen, unsere Produktion weiter zu skalieren und uns als internationaler Standard für senkrecht startende und landende Drohnen zu etablieren, indem wir verstärkt in unsere Entwicklungskapazitäten und unser Vertriebsteam investieren”, heißt es in der Presseaussendung. Die Münchner 10x Group investierte bereits im Mai 2021 eine siebenstellige Summe in das Drohnen-Startup.

Certivity
+++ Earlybird UNI-X, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Business Angels investieren 1,4 Millionen Euro in Certivity. Das Münchner RegTech, das 2021 von Nico Wägerle, Bogdan Bereczki, Jörg Ulmer und Sami Vaaraniemi gegründet wurde, entwickelt  eine Software, die “das Lesen und Verstehen von regulatorischen Dokumenten sowie die Zusammenarbeit und Interpretation von regulatorischen Anforderungen fördern” soll. Die Jungfirma “wird mit dem neuen Kapital sein Team vergrößern und seine Software- und Deep-Tech-Entwicklung vorantreiben”.

IO-Dynamics
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Smart Infrastructure Ventures, be10x Capital und mehrere Business Angel investieren eine siebenstellige Summe in IO-Dynamics. Das Mobility Startup aus Flensburg,, das 2018 von Johann Olsen, Nabil Imran und Felix Kruse gegründet wurde, entwickelt ein Lade- und Fuhrparkmanagement-System für Elektroautos, das Daten wie den Ladestand erhebt und diese mit Infos wie Strompreisen und eigenerzeugtem Strom kombiniert, um automatisiert Ladevorgänge zu steuern.

greenAir
+++ Die Angel-Investoren Jan Kemper, Marc Kloepfel und Dr. Christoph Chomik investieren eine siebenstellige Summe in greenAir. Das Unternehmen aus Zossen betreibt Plattformen wie Klima-Quote.de., WirKaufenDeinZertifikat.de und 2OCean.de. “Mit dem zusätzlichen Kapital möchte greenAir die starke Marktposition im Handel mit THG-Quoten deutlich ausweiten. Bereits heute nutzen mehrere tausend Kunden monatlich die einfach zu bedienenden Online-Plattformen”, heißt es in der Presseaussendung.

Cyreen
+++ Die BMH, die Beteiligungsgesellschaft des Landes Hessen, und “mehrere branchenerfahrene Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Cyreen. Das Wiesbadener Startup, das 2017 von Ciril Hofmann, Benedict Boos und Davide Scheidegger, zusammen mit dem Erfinder der Idee, Herbert Boos, gegründet wurde, entwickelt “intelligente Vermarktungstechnologien für den Einzelhandel”. Konkret geht es um “individuelle, audio-visuelle Informationen und Werbebotschaften”.

Enlyze 
+++ vent.io, ein Ableger von Deutsche Leasing, investiert in Enlyze. Das Unternehmen aus Aachen, 2017 von Julius Scheuber, Henning Wilms, Clemens Hensen und Deniz Saner gegründet, bietet Unternehmen eine Lösung, um eine Qualitätskontrolle schon während der Fertigung eines Produktes durchzuführen. 42Cap, Profounders Capital und System One sowie die Business Angels Charles Songhurst und Nicolas Mohr investierten beriets eine siebenstellige Summe in das Startup.

MERGERS & ACQUISITIONS

Talentry
+++ Das französische HR-Unternehmen CleverConnect fusioniert mit Talentry. “Nach dem Merger zählt CleverConnect 270 Mitarbeitende. Seine ausgeprägten französischen und deutschen Wurzeln bringen das Scale-up in einer optimalen Ausgangsposition, um ein echter europäischer Champion zu werden”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner Startup, das 2013 von  Lionel von Dobeneck, Carl Hoffmann und Michael Blazek gegründet wurde, positioniert sich als “Anbieter für cloudbasierte Recruiting-Lösungen”. Zum Angebot der Jungfirma gehören etwa Mitarbeiterempfehlungen. 50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Talentry. Picus Capital, Nauta Capital, Global Founders Capital (GFC), Allgeier und Business Angels wie Hybris-Gründer Carsten Thoma investierten in den vergangenen Jahren rund 9 Millionen Euro in Talentry.

JBC
+++ Das Hamburger Freelancer-Unternehmen WorkGenius übernimmt den amerikanischen Personaldienstleister JBC. “Somit umfasst das Technologieunternehmen ab sofort mehr als 250 Mitarbeitende, die insgesamt einen Jahresumsatz von knapp 100 Millionen US-Dollar und einen zweistelligen Ebitda-Betrag erwirtschaften”, teilen die Hanseaten mit. Das 2012 von Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig gegründete Unternehmen WorkGenius, früher als Mylittlejob bekannt, positioniert sich als Plattform zum Finden, Managen und Bezahlen von Freelancern. Axel Sven Springer, John Jahr und Oliver Heine investierten zuletzt 7 Millionen US-Dollar in WorkGenius.

musicube
+++ Das amerikanische B2B-Musikunternehmen Songtradr übernimmt das Hamburger musicube. “The transaction expands the company’s portfolio of tech-enabled music solutions designed to license the right music for any content, driving higher ROI and enabling brands to measurably engage their target audience”, teilt das Unternehmen mit. Das Musik-Startup, das von David Hoga gegründet wurde, entwickelt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ein System, das das Finden von Musik einfacher machen soll. Next Media Accelerator (NMA) und Wacken-Macher Holger Hübner investierten 2021 eine sechsstellige Summe in musicube.

SHI Scalable Kft
+++ Das Unternehmen Twinner, eine Plattform für die Digitalisierung von Fahrzeugen, übernimmt den ungarischen Hardware-Produzenten SHI Scalable Kft. “Mit der Übernahme sichert sich die Twinner Group eine planbare Lieferkette in Zeiten globaler Rohstoffengpässe, um auch zukünftig die Digitalisierung des Gebrauchtwagenhandels weiter voranzutreiben”, heißt es in der Presseaussendung. Twinner, das digitale Zwillinge von Autos erzeugt, wurde 2017 von Jozsef Bugovics in Halle gegründet.

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#Brandneu – 9 neue Startups: ClientNode, Treesense, Hoftastisch, Re-Tire, Enzo, Emyze, Constellatio, Swan, Plato


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ClientNode
Das Unternehmen ClientNode aus Elmshorn bezeichnet sich als “unabhängige und individualisierbare Portallösung für Steuerkanzleien”. Das von Gründer Christian Mertgen ins Leben gerufene Startup setzt dabei auf eine “einfache, flexible und sichere Ergänzung gängiger Kanzleisoftware”, um die Zusammenarbeit mit Mandant:innen zu unterstützen.

Treesense
Das Münchner Unternehmen Treesense spricht mit Bäumen. Die von Semir Babajic und Giancarlo Foderà gegründete Jungfirma entwickelt dafür “Lösungen, einschließlich Sensortechnologie und Machine Learning-Modelle, die das Verständnis für unsere Bäume verbessern und zu einem bewussteren Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten beitragen”.

Hoftastisch
Mit der Hoftastisch-App von Gründer Nico Feil aus Sandhausen können Onliner:innen Hofläden in der Nähe finden und so regional einzukaufen. Für die Nutzer ist die App kostenlos. Für die Hofläden wird ein Betrag von 7,99 Euro pro Monat und eine einmalige Einrichtungsgebühr von 29,99 Euro fällig.

Re-Tire
Hinter dem Münchner Startup Re-Tire verbirgt sich ein Marktplatz für “geprüfte Räder und Reifen”. Das Team bestehend aus Matthias Babsek, Robin Hamann, und Dennis Elflein schreibt zum Konzept: “Um die Verschwendung von Reifen und die damit einhergehenden Umweltprobleme zu vermeiden, ermöglichen wir unseren Kunden den Zugang zu sicheren, geprüften und günstigen Autoreifen.”

Enzo
Enzo aus Heidelberg, gegründet von Marvin Follmann und Sascha Wolf,  kümmert sich um Wohngebäudeversicherung. Zum Konzept heißt es: “Enzo is building Europe’s most advanced home insurance company, harnessing the capabilities of smart home and AI to detect damages faster or even prevent them from happening at all.”

Emyze
Das Berliner ClimateTech Emyze von Gründer Benjamin Gaertig möchte CO2-Emissionen sichtbar machen und Verbraucher:innen dabei einen Überblick über ihren CO2-Ausstoß ermöglichen. Das Ziel ist es, die Nutzer:innen “so zu nachhaltigem und klimabewusstem Handeln zu empowern”.

Constellatio
Constellatio aus Hamburg bzw. Stuttgart bringt sich als digitale Lernplattform für juristische Inhalte in Stellung. “Constellatio nimmt euch an die Hand, um euch die modernste Examensvorbereitung auf dem juristischen Ausbildungsmarkt zu ermöglichen”, heißt es auf der Website des von Sven Zimmermann und Simon Kuld gegründeten Startups.

Swan
Das Hamburger Startup Swan, das von Flemming Pinck und Juan Carlos Nevado gegründet wurde, setzt auf einen smarten Beauty-Spiegel. Auf der Website heißt es zum Konzept: “Imagine that everyone feels good in their skin and starts the day with a smile on their face.”

Plato
Das Startup Plato aus Blankenfelde-Mahlow möchte medizinische Einrichtungen und ihre Patient:innen miteinander verknüpfen. Die von Jonas Kuerbis und Niclas Aaron Borrmann gestartete Firma kümmert sich dabei unter anderem um die Neuaufnahme von Patient:innen und die “gesamte stationäre Dokumentation”.

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#Brandneu – 8 neue Startups: Aeon Robotics, Vaeridion, TextCortex AI, Innkeepr, Cellgo, Kohomai, Lollipod, Alocai


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Aeon Robotics
Das Braunschweiger Startup Aeon Robotics setzt auf die intuitive Programmierung von Robotern. Das System der von Sönke Michalik, Sören Michalik und Lars Heim gegründeten Jungfirma kann mittels einer Roboterhand nach menschlichem Vorbild kann beispielsweise Greifkräfte über einen eingebauten Kraftsinn erfassen und nachahmen. 

Vaeridion
Vaeridion aus München, das von den ehemaligen Airbus-Mitarbeitern Sebastian Seemann und Ivor van Dartel gegründet wurde, kümmert sich um “Green Air Mobility”. Konkret geht es um “Entwicklung, Produktion, und Vertrieb von Technologien für und rund um die allgemeine Luftfahrt”.

TextCortex AI
TextCortex AI aus Berlin generiert auf Knopfdruck kurze Social-Media-Texte. “Use our AI product description generator tool to create unique, captivating & SEO-optimized content for your Ecommerce store within seconds. Start creating product descriptions that convert”, heißt es auf der Website der von Dominik Lambersy und Ceyhun Derinbogaz ins Leben gerufenen Firma.

Innkeepr
Innkeepr aus Chemnitz möchte Sales-Mitarbeiter:innen helfen, bessere Anzeigen zu schalten. Das Team von Gründer Willi Linke schreibt dazu: “Forget about iOS14 and ad blockers. Our fully GDPR-compliant data infrastructure allows to reliably measure every user action, without needs of conversion enhancement or manual data integration.”

Cellgo
Cellgo aus Paderborn setzt auf Lager­automatisierung nach dem Baukastenprinzip. Zum Konzept schreiben die Gründer: “Durch die Skalierung der Komponenten können beliebige Größen erreicht werden. Die Fahrstraßen werden individuell gestaltet, wobei Kurven automatisch vom Roboter erkannt werden.”

Kohomai
Das Berliner Startup Kohomai unterstützt Unternehmen beim Onboarding von neuen Mitarbeiter:innen. “Kohomai helps you to provide stellar onboarding and develop a strong culture within new hires. Our goal is to reduce the time to productivity of new hires and increase their tenure and engagement”, schreibt das Unternehmen von Aleksa Mitrovic und Francois Lecomte.

Lollipod
Hinter dem Hamburger Unternehmen Lollipod, das vom Podcaster und Seriengründer Philipp Glöckler gegründet wurde, steckt ein Marktplatz für Podcast-Werbung. Über die Plattform können “Kleinunternehmen oder Großkonzerne” Podcastwerbung buchen. 

Alocai
Die Berliner Jungfirma Alocai kümmert sich um das Thema Game Localization. In Stellenanzeigen schreibt das Team von Gründerin Marie-Laurence Amigues: “Our mission is to get high-quality content to market across the videogames, VR/AR, and the metaverse faster than ever through the use of our AI technologies.”

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#DealMonitor – Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico


Im #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Getquin
+++ Clark-Investor Portage Ventures und Horizons Ventures, auch bei N26 und Wefox investiert, investieren 15 Millionen US-Dollar in Getquin – siehe FinanceFWD. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. “Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit.  Zu den weiteren Investoren von Getquin gehören APX, Trade-Republic-Investor Sino, Embedded Capita, N26-Gründer Max Tayenthal und Scalable-Capital-Gründer Erik Podzuweit. Mehr über Getquin

Code Intelligence
+++ Tola Capital und Altinvestoren wie LBBW Venture Capital, Occident, Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Github-Macher Thomas Dohmke investieren 12 Millionen US-Dollar in Code Intelligence. Das Startup aus Bonn, das von Khaled Yakdan, Henning Perl, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde, überprüft Software auf Sicherheitslücken – unter zwar “während des gesamten Softwareentwicklungs-Lebenszykluses”.  “With the new capital, Code Intelligence will invest heavily in product development to create a unified workflow to set up, debug and manage testing pipelines straight from the codebase, command-line or any integrated development environment (IDE)”, schreibt das Unternehmen zur Investmentrunde. Mehr über Code Intelligence

1Komma5
+++ Klarna-Gründer Niklas Adalberth investiert via Norrsken Foundation in 1Komma5 – siehe Gründerszene. Das Hamburger Unternehmen, das 2021 von Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef, Micha Grüber sowie Jannik Schall gegründet wurde, setzt auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. eCapital, btov Ventures, Porsche Ventures, Eurazeo, Blue Elephant Ventures, die Family Offices Haniel und Schürfeld sowie Jan Klatten investierten kürzlich 200 Millionen Euro in 1Komma5. Mehr über 1Komma5 

Avea
+++ Der Company Builder Maximon und sein Longevity Co-Investment Fund investieren 2,5 Millionen Schweizer Franken in Avea. Das Startup aus Zug, das 2021 von Sophie Chabloz, Pascal Rode und Teresa Budetta gegründet wurde, setzt rund um das Wellness Thema Langlebigkeit auf “evidenzbasierte Nahrungsergänzungsmittel”. “Diese erste Finanzierung wird das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützen, die wissenschaftliche Forschung vorantreiben und dazu beitragen, die Marke als Marktführer in Europa zu etablieren”, teilt das Startup mit.

Froots
+++ Greyhound Capital und Angel-Investor:innen wie Georg Kapsch, Gina Goess, Adam Lessing, Kiril Klaturov, und Alan Morgan investieren 2,5 Millionen Euro in Froots. Das FinTech aus Wien, das von David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer gegründet wurde, nennt sich selbst eine “schlaue Alternative zum Sparbuch”. Das Unternehmen möchte seine Nutzer:innen dazu animieren “langfristig und diversifiziert in ETFs zu investieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

reInvent
+++ Die GC-Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Haustechnik aus Bremen, übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech reInvent – siehe Gründerszene. Das Münchner Unternehmen, das 2017 von Julian Stieghorst, David Uhde, Christian Brachert und Valentin Rüchardt gegründet wurde, bietet eine Cloud-Software zur Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten, die alle Beteiligten verbinden soll, an. Der Münchner Geldgeber Alstin Capital (Carsten Maschmeyer), Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Foundamental und Astutia Ventures investierten in der Vergangenheit rund 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Als Kaufpreis soll nun eine “zweistelliger Millionenbetrag” geflossen sein. Mehr über reInvent

dirico
+++ Das Chemnitzer Unicorn Staffbase übernimmt das Koblenzer Unternehmen dirico, eine Content-Collaboration-Plattform, die 2012 von Sascha Böhr gegründet wurde. “dirico soll schrittweise in die Staffbase-Plattform integriert werden, kann aber weiterhin auch als eigenständiges Produkt erworben werden. Die rund 60 Beschäftigten von dirico werden von Staffbase übernommen, dessen Team damit auf über 700 Menschen wächst”, heißt es in der Presseaussendung. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Mehr über Staffbase 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Ecolytiq sammelt 13,5 Millionen ein – reCup bekommt 12 Millionen – PowerUs  sammelt 10 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 31. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Vaeridion
+++ Vsquared Ventures, Project A Ventures und Finanzcheck.de-Gründer Andreas Kupke investieren nach unseren Informationen in Vaeridion. Das Startup aus München, das von den ehemaligen Airbus-Mitarbeitern Sebastian Seemann und Ivor van Dartel gegründet wurde, kümmert sich um “Green Air Mobility”. Zum Konzept heißt es auf der Website: “Our electric microliner can fly with the lowest energy consumption for up to 9 passengers plus crew, for distances up to 500 km”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Ivy
+++ Ein bisher nicht bekannter Geldgeber und mehrere Angel-Investoren investieren 1,7 Millionen US-Dollar in Ivy. Das Münchner Startup, das von Ferdinand Dabitz, Joshua Becker, Simon Wimmer und Peter Mosebjane gegründwt wurde, möchte E-Commerce umweltfreundlicher machen. Zum Konzept schreibt das Team: “Ivy ist der einfachste Weg, nachhaltig online einzukaufen. Wenn du mit Ivy bezahlst, berechnen wir den CO2-Fußabdruck jedes Produkts in deinem Warenkorb (einschließlich Produktion, Versand und Verpackung) und kompensieren ihn zu 100 % ohne zusätzliche Kosten für dich”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Ecolytiq
+++ Visa, PwC Germany (via Segenia Capital), VCM Global Asset Management und btov Partners investieren 13,5 Millionen Euro in Ecolytiq. Das Berliner FinTech, das 2020 von David Lais und Ulrich Pietsch gegründet wurde, setzt auf eine Technologie, die den CO2-Verbrauch von Bankenkundinnen und- kunden analysiert und diese zu Kompensation und nachhaltigen Investitionen berät. “The funds will be used to further develop our product and expand the markets we operate in”, teilt das Unternehmen mit.

reCup
+++ Das Nürnberger Unternehmen Müller Medien, instagrid-Investor blueworld.group (bwg), Summiteer, die Beteiligungsgesellschaft von Sven Schulz, und die GLS-Bank investieren 12 Millionen Euro in reCup. Das Münchzner Unternehmen, das 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründet wurde, bietet ein Mehrweg-Pfandsystem an. “reCup setzt bei der Finanzierung bewusst auf langfristig und nachhaltig orientierte Investoren, deren Fokus neben ökonomischen auf ökologischen und sozialen Aspekten liegt”, teilt das Unternehmen mit.

PowerUs 
+++ General Catalyst, HV Capital und Y Combinator sowie Angel-Investoren wie Mario Götze, Carsten Thoma, Mathis Büchi Ginzbourg, Philipp A. Pausder investieren 10 Millionen US-Dollar in PowerUs, früher als electry bekannt. Das Berliner Startup, das 2019 von Julian Lindinger und Konrad Geiger gegründet wurde, positioniert sich als Karrieredienst für technische Fachkräfte aus Ausbildungsberufen wie beispielsweise Elektroniker und Anlagenmechaniker. HV Capital und Y Combinator und Co. investierten zuvor bereits 1,7 Millionen Euro in PowerUs.

Alloy
+++ Headline, Seedcamp, 20VC, Cocoa, die Gründer von Sorare, Anagram Crypto und Zinal Growth und Hedosophia-Partner Philippe Teixeira da Mota investieren 2,6 Millionen Euro in Alloy – siehe FinanceFWD. Das Motto beim Berliner FinTech, das von Tim Wagner, Adrian Pirija und Paul Faecks gegründet wurde, lautet: “DeFi for Everyone”. Zum Konzept teilt das Jungunternehmen mit: “We give regular people and institutions the tools they need to benefit from DeFi and web3 to use it faster, cheaper and with bank-level confidence”.

Numarics
+++ Wingman Ventures und SeedX investieren 2,1 Millionen Schweizer Franken in Numarics. Das FinTech aus Schlieren (Schweiz), das von Dominique Rey, Kristian Kabashi und Volker Doberanzke gegründet wurde, bietet eine integrierte Geschäftslösung, mit denen Startups ihre Buchhaltung vom Handy aus navigieren können. Jungunternehmen können ihr Business auf der App freischalten lassen und Numarics übernimmt dann die Rolle eines digitalen Buchhalters bzw. Steuerberaters.

Garentii 
+++ Greenlight Re, Elkstone Ventures und ein “deutscher Privatinvestor” investieren 1,9 Millionen Euro in Garentii. Das Münchner Unternehmen, das von Michael Hazoume, Dennis Stern und Vitaliy Zhovtyuk gegründet wurde, bezeichnet sich als “smarte Alternative zur Kaution”. Zum Konzept heißt es weiter: “Mit Garentii zahlen Mieter statt einer Kaution einen monatlichen Betrag ab 3,00 Euro. So haben Mieter mehr Geld auf dem Konto und Vermieter genießen volle Mietsicherheit ohne lästigen Papierkram”.

Synctive
+++ Jetzt offiziell: Der Kölner Geldgeber Capnamic Ventures und mehrere Business Angels als dem Saarbrücker 21-Umfeld investieren – wie im aktuellen Insider-Podcast beichtet – 1,5 Millionen Euro in Synctive. Das Unternehmen aus Bielefeld, 2021 von Manuel Rüsing, Albert Gorlick und Alexander Wunder gegründet, entwickelt Equipment-as-a-Service und Pay-per-Use Geschäftsmodelle für Maschinen- und Anlagenbauer. “Auf diese Weise wird eine deutliche Margensteigerung erreicht, und neue Märkte und Kundengruppen werden erschlossen”, verspricht das Unternehmen. 

MERGERS & ACQUISITIONS

Vonmählen
+++ Das Gründerteam des D2C-Marke Vonmählen verkündet den Rückkauf aller Firmenanteile. Das Berliner Unternehmen Social Chain, hinter dem Vox-Löwe Georg Kofler steckt, übernahm das Lüneburger Unternehmen, das Produkte wie Phone Accessories, Charging Cables etc, entwickelt, erst im Sommer 2021. Gleichzeitig wird Kai Mitterlechner, ehemaliger Chief Commercial Officer von Social Chain, neuer Anteilseigner des Unternehmen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 37 Mitarbeiter:innen.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Stallzauber
+++ In der neunten Folge der elften Staffel investiert Regal-Löwe Ralf Dümmel 50.000 Euro in Stallzauber und sichert sich dabei 33 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Alexandra Knabbe gegründet wurde, setzt auf einen “Zauberstab”, der Reiter:innen “eine bessere Balance und Einfühlungsvermögen in die Bewegung des Pferdes” vermittelt.

Lampix
+++ In der neunten Folge der elften Staffel investiert Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 250.000 Euro in Lampix und sichert sich dabei 25 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Mihai Dumitrescu, Julian Meier und Siwanand Misara gegründet wurde, entwickelt eine Technologie, die jede Oberfläche in eine smarte Oberfläche umwandelt. Der Deal platzte nach der Show.

Rollyzberg
+++ In der neunten Folge der elften Staffel investiert Regal-Löwe Ralf Dümmel 125.000 Euro in Rollyzberg, in der Sendung noch als Rollyz Berlin, und sichert sich dabei 33 % am Unternehmen. Die Jungfirma, die von Geza Lakatos und Jan Nordhoff gegründet wurde, setzt auf ein Möbel-Rollensystem.

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#Brandneu – 9 nagelneue FinTech-Startups, die jeder kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge FinTech-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Leverest
Leverest mit Sitz in Frankfurt am Main und Berlin, von Jan-Moritz Hohn gegründet, positioniert sich als “Digital-Debt-Plattform für großvolumige Leveraged-Buy-Out- und Add-on-Transaktionen sowie für Re-Finanzierungen”. Zielgruppe sind unter anderem  Private-Equity-Fonds, Industrieholdings oder Family Offices.

fanz
Das Hamburger Startup fanz kombiniert die Themen Bezahlsysteme und Loyalität. Und so funktioniert das Konzept des von Michael Menzel gegründeten Unternehmens : “We are on a mission to foster loyal bonds between customers and businesses. Our Vision is to reward every loyal transaction. We believe that the problem of accepting payments online is solved!”

CoBenefit
CoBenefit aus Bremen möchte Bürger:innen eine kostenlose Plattform bieten, über die sie sich Initiativen anschließen können, um in nachhaltige Lösungen zu investieren. Konkret geht es dabei zum Beispiel um eine eigene Photovoltaikanlage, einen Stromspeicher oder eine Wall-Box.

Unleashed Capital
Das Berliner FinTech Unleashed Capital möchte das “Privatbanking neu erfinden”. In Stellenanzeigen heißt es zum Konzept der von Ivan Vasylchenko und Karl Hunger gegründeten Firma : “We are Unleashed Capital and our mission is to revolutionize the digital banking sector with a truly customer-centric product offering.” Als Marken sicherte sich das Startup Have und Have Bank.

Fintico
Das Hamburger FinTech Fintico, gegründet von Michael Heuer und Jan Lettow,  ist im “buy now, pay later”-Segment unterwegs. Auf der Website heißt es: “Auf diesem Marktplatz möchten wir Banken mit Händler zusammenbringen, um so den gemeinsamen Kunden*innen ein bestmöglichstes Angebot zur Finanzierung des Einkaufs zu machen.”

Bling
Das Berliner FinTech Bling, das von Nils Feigenwinter gegründet wurde, setzt auf eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. “Mit Bling bezahlen Kinder & Jugendliche selbständig. Und mit der dazugehörigen App lernen sie den Umgang mit Geld”, teilt das Startup mit.

Moojo
Moojo aus Berlin positioniert sich als “backbone for digital freelancers and the creator economy”. Zum Konzept heißt es: “We believe that the professional work tomorrow will be drastically different: People will follow a strong purpose and want to achieve something great with their time & energy they put into their work, fully flexible.” 

Bauster
Bauster kümmert sich um Auftragsabwicklung samt Zahlungsausfallschutz. Das Konzept von Gründer Dennis Betzing aus Geisenheim funktioniert über einen Treuhandservice. So bestehe kein Zahlungsausfallrisiko mehr, denn Auftraggeber könnten “ganz einfach die nötige Bonität für Ihren Auftrag nachweisen”. Zielgruppe sind etwa Handwerker:innen.

Vinlivt
Das Münchener FinTech Vinlivt (bisher als Finfio unterwegs), das von Uwe Lätsch und Dariusz Borowski gegründet wurde, möchte “finanzielle Vorsorge für jeden leicht und zugänglich” machen. “Kontrolliere deine Ausgaben, sorge für den optimalen Versicherungsschutz und erreiche deine Sparziele”, heißt es zum Konzept.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV SumUp steht vor 400-Millionen-Investment – Greenoaks investiert erneut in Personio – Charles bekommt 20 Millionen


Im #DealMonitor für den 29. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

SumUp
+++ Ein bisher nicht bekannter Geldgeber und die Alt-Investoren stehen nach unseren Informationen kurz vor einem 400-Millionen-Euro-Investment in SumUp. Das deutsche-britische FinTech, das 2011 von Daniel Klein, Marc-Alexander Christ, Stefan Jeschonnek und Jan Deepen gegründet wurde, positioniert sich als Mobile-Point-of-Sale-Zahlungsdienstleister. Zuletzt wurde das Unternehmen, das Kartenterminals, mit denen man mit Kreditkarte bezahlen kann, vertreibt, mit 4 bis 4,5 Milliarden Euro bewertet. Im Zuge der neuen Investmentrunde wird SumUp nun mit 6,5 Milliarden Euro bewertet. Zu den bisherigen Investoren von SumUp gehören unter anderem btov Partners, Shortcut, Klaus Hommels, Groupon, BBVA Ventures,  American Express, Tengelmann Ventures und HV Capital. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Personio
+++ Greenoaks Capital Partners investiert nach unseren Informationen weitere 45 Millionen Euro in Personio. Das Unicorn, 2015 von Hanno Renner, Roman Schumacher, Arseniy Vershinin und Ignaz Forstmeier gegründet, positioniert sich als HR-Softwarelösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Greenoaks Capital Partners, Altimeter und Alkeon Capital sowie die Altinvestoren Index Ventures, Accel, Meritech, Lightspeed, Northzone und Global Founders Capital investierten zuletzt 270 Millionen US-Dollar in Personio. Insgesamt flossen bisher rund 500 Millionen Dollar in Personio. Im Zuge des erweiterten Greenoaks-Investments wird das Unternehmen nun mit 6,5 Milliarden Euro bewertet. Zuvor lag die Bewertung bei 5,5 Milliarden Euro. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Charles
+++ Ein bisher nicht bekannter Geldgeber und die Alt-Investoren stehen nach unseren Informationen kurz vor einem 20-Millionen-Euro-Investment in Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Accel und HV Capital investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Charles. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Mondu
+++ Jetzt offiziell: Valar Ventures sowie Altinvestoren wie Cherry Ventures und FinTech Collective investieren – wie Ende April im Insider-Podcast berichtet – rund 40 Millionen Euro in Mondu. Die Bewertung (Pre Money) liegt nach unseren Informationen bei rund 145 Millionen Euro. Das Berliner FinTech, das 2021 von Dafiti-Gründer Philipp Povel und Malte Huffmann gegründet wurde, setzt auf ein “Buy now, pay later”-Modell für Unternehmenskunden. Das Konzept der Jungfirma richtet sich dabei an Marktplatzbetreiber – deren Geschäftskunden können dann via Mondu in Raten bezahlen. Cherry Ventures investierte gemeinsam mit FinTech Collective bereits 14 Millionen US-Dollar in das Unternehmen Zudem sind bereits Discovery Ventures sowie bekannte Angel-Investoren wie Forto-Gründer Michael Wax, zalando-Gründer Robert Gentz und SellerX-Gründer Malte Horeyseck bei Mondu an Bord. Mehr über Mondu

how.fm
+++ Join Capital und Altinvestoren wie Kindred Capital und Capnamic Ventures investieren gemeinsam mit einigen Angel-Investoren 5 Millionen US-Dollar in how.fm – siehe EU-Startups. Das Kölner Unternehmen,  2018 von Andreas Kwiatkowski gegründet, positioniert sich als digitaler Trainer für manuelle und handwerkliche Arbeitsabläufe. Capnamic Ventures, Kindred Capital und mehrere Angel-Investoren investierten im Sommer 2020 bereits 2,8 Millionen US-Dollar in das Startup. Mehr über how.fm

NXRT 
+++ eQventure investiert 2,1 Millionen Euro in NXRT. Der Simulationsanbieter mit Sitz in Wien, der 2019 gegründet wurde, “fokussiert sich auf schlüsselfertige Anwendungen für innovative Simulationen für Demonstrations-, Trainings- und Testzwecke”. Die Software vermittelt den Anwendern dabei “sämtliche sensorischen Reize, die sowohl im Bereich Showcasing als auch im Bereich Schulung zu einer bleibenden Erinnerung der Inhalte beitragen”.

einwert
+++ 468 Capital, Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital investieren 2 Millionen Euro in einwert. Das Münchner PropTech, das von Christina Mauer und Maximilian Schlachter gegründet wurde, bringt sich als “Hybrid-Gutachter in der Immobilienbewertung” in Stellung. Die Jungfirma verbindet dabei “institutionelle Investoren mit geeigneten Gutachtern vor Ort.” “Die finanziellen Mittel sollen in den Ausbau des Teams und der Bewertungsplattform fließen”, teilt das Unternehmen mit.

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#Brandneu – 8 neue Startups: heynannyly, TCG Vault, Keepoala, WeSort.AI, MilyTech, milia, Mäx & Mäleon, Eventgrated


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

heynannyly
heynannyly aus Höchstadt, das von Anna Schneider und Julia Kahle gegründet wurde, setzt auf “geprüfte und versicherte” Kinderbetreuung. Über die heynannyly-App können berufstätige Eltern “kurzfristig einen Babysitter buchen, auch speziell für die Hausaufgabenbetreuung sowie für Transportdienste”.

TCG Vault
TCG Vault, vom Productsup-Macher Johannis Hatt, brytes-Gründer Hendryk Hosemann und Patrick Tiedtke gegründet, digitalisiert Magic: The Gathering-Sammelkarten. “Wir lagern deine Karten sicher und zeigen dir jede Karte in deinem persönlichen Dashboard”, heißt es in der Selbstbeschreibung des Berliner Startups.

Keepoala
Das Münchner Startup Keepoala, das von Sebastian Engel-Wolf, Eik Lämmerhirt und Tjark Metzner gegründet wurde, belohnt “umweltbewusste Konsument:innen für das Vermeiden von Retouren”. Ziel ist es, “die damit verbundene CO2-Emissionen sowie den Verpackungs- und Textilmüll zu reduzieren”.

WeSort.AI
WeSort.AI aus Würzburg setzt auf “Abfallanalyse und Sortierung durch Künstliche Intelligenz”. Das junge Unternehmen verspricht seinen Kundinnen und Kunden dabei “erhöhte Recyclingquoten durch KI-Objekterkennung über die Sortieranlagen” sowie “Real-time Prozessdaten mit intuitiven Dashboards”.

MilyTech
Das Münchner Unternehmen MilyTech setzt auf eine KI-gestützte Software, die es Lieferunternehmen ermöglicht, Versandrouten zu optimieren. In der Selbstbeschreibung der von Aleksandar Buha und Milos Zlatkovic gegründeten Firma heißt es: “Its delivery analytics platform helps parcel delivery companies discover inefficiencies, analyze performance and make better decisions.”

milia
Das LegalTech milia aus Bonn kümmert sich um die Automatisierung in Steuerkanzleien. “milia kann durch Künstliche Intelligenz Daten analysieren, intelligente Handlungsempfehlungen aussprechen sowie mit Robotic Process Automation repetitive und unwillkommene Abläufe automatisieren”, teilt das von Michel Menk, Tilman Walch und Sascha Cutura gegründete Startup mit.

Mäx & Mäleon
Das Unternehmen Mäx & Mäleon  aus Frankfurt am Main setzt auf “wandelbare PersonenLastRäder”. Die Gründer:innen schreiben dazu: “Unser Fahrzeug soll nicht nur im Vergleich zum Auto deutlich klimafreundlicher unterwegs sein, sondern eine nachhaltige und sozial verantwortliche Produktion aufbauen.”

Eventgrated
Bei Eventgrated aus Berlin dreht sich alles um Daten. Die “Plug & Play Business Intelligence Software” der  von Benedikt Urcan gegründeten Jungfirma die etwa “Sales Performance In Relation To Weather Conditions” liefert, richtet sich an Unternehmen aus dem Event-, Freizeit-, Tourismus-, Einzelhandels- und E-Commerce-Segment.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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