#DealMonitor – Point Nine legt fünften Fonds auf (99,9 Millionen) – Forto bekommt 25 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Authada 
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InfoCert, eine Tochtergesellschaft der Tinexta-Gruppe, steigt bei Authada ein und sichert sich dabei 16,7 % der Anteile. “Unter bestimmten Bedingungen” kann  InfoCert in den kommenden Jahren die weiteren Anteile erwerben. InfoCert investiert zunächst einmal einen “mittleren siebenstelligen Betrag” in Authada. main incubator, eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, investierte 2018 einen siebenstelligen Betrag in das Cybersecurity-Startup. Das 2015 gegründete Darmstädter Technologie-Startup bietet seinen Kunden BSI zertifizierte Produkte zur sicheren und nutzerfreundlichen Identitätsprüfung an.

Forto
+++ Der tschechische Investor Inven Capital, Cherry Ventures, Northzone, Cavalry Ventures und Maersk Growth, der Investmentarm des dänischen Logistikkonzerns, investieren in das Logistik-Startup Forto, früher als FreightHub bekannt. “Laut Insidern, die an dem Deal beteiligt waren, liegt die Höhe des Investments bei mindestens 25 Millionen Euro” – schreibt Gründerszene. Forto wurde 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Derzeit beschäftigt die Firma rund 300 Mitarbeiter. Knapp 50 Millionen dürften schon in Forto geflossen sein.

LawStar
+++ Der 1925 gegründete Linde Verlag investiert in das Wiener LegalTech-Startup LawStar – siehe Der Brutkasten. Die Lernplattform für Jusstudierende und Juristen in Österreich wurde von Georg Steiner und Christoph Angel gegründet.

EXITS

ioxp
+++ Das amerikanische Technologieunternehmen PTC übernimmt ioxp, ein Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). ioxp gilt als Pionier auf dem Gebiet der videobasierten Augmented Reality, Das Unternehmen bietet kognitive AR- und KI-Lösungen für Wissenstransfer, Schulung und Qualitätssicherung an. “In einem ersten Schritt plant PTC die Integration der ioxp-Technologie zur Validierung und Verifizierung von Verfahrensanweisungen in seine Enterprise AR-Lösungssuite”, teilt das Unternehmen mit.

BioCBD
+++ Die Münchner Unternehmensgruppe SynBiotic übernimmt die europäische Marke BioCBD. “Die Marke ist bereits etabliert: Stand heute erwirtschaftet BioCBD über zwei Millionen Euro profitablen Nettoumsatz pro Jahr und ist aktuell in Deutschland, Italien, Spanien, Polen und Ungarn aktiv”, heißt es in der Presseaussendung. Nach Hempamed ist BioCBD bereits die zweite Akquisition von SynBiotic in diesem Jahr.  Kaufpreis ist ein niedriger einstelliger Millionenbetrag.

Much-Net
+++ Der Treasury-Management-System-Anbieter Bellin, der zum amerikanische Softwareunternehmen Coupa gehört, übernimmt Much-Net, einen Anbieter von Software und Services für die Bewertung von Finanzinstrumenten. “Die Software von Much-Net wird entsprechend in das bestehende Treasury-Angebot integriert. Zu den Instrumenten, die analysiert und bewertet werden können, zählen u.a. sämtliche Plain-Vanilla-Instrumente, strukturierte Anleihen, Rohstoffderivate, Sicherheiten und strukturierte Derivate, Hedge Accounting (IAS39 und IFRS9)”, teilt das Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

FlowKiss
+++ In der vierten Folge der achten Staffel investierten Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 90.000 Euro in FlowKiss (25 %), früher als FH2OCUS bekannt. Das Startup, das von Sonja Wüpping und Jan Oostendorp gegründet wurde, bietet ein koffeinhaltiges Sprudelwasser an.

Klang2
In der vierten Folge der achten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in Klang2 (33,3 %). Das Startup von Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz bietet lleine Holzquadrate an, die über das Smartphone Sounds abspielen, wie Klassische Musik oder Tiergeräusche. Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden. Die wollten ursprünglich 150.000 Euro für 10 % einsammeln.

VENTURE CAPITAL

Point Nine Capital
+++ Der Berliner Frühphasen Geldgeber Point Nine Capital legt seinen fünften Fonds auf. Im Topf sind diesmal symbolträchtige 99.999.999 Euro. “The new fund will invest between €0.5 to €2.5 million per company initially and commits to participating in the Series As of all companies”, teilen die Hauptstädter mit. Zuletzt legte Point Nine 2019 einen Fonds auf (75 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte der der Geldgeber, der seit 2008 unterwegs ist, in Startups wie Algolia, Brainly, Chainalysis, Contentful, Delivery Hero, DocPlanner, Loom, Mambu, Revolut und Typeform. Point Nine interessiert sich insbesondere für Themen wie B2B-SaaS and B2B-Marketplace. Im Zuge des neuen Fonds steigen Louis Coppey und Ricardo Sequerra Amram bei Point Nine zu Partnern auf.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Europe’s Point Nine outs new ~€100M fund to back early-stage SaaS and digital marketplaces

Point Nine, the pan-European early-stage VC focused on SaaS and digital marketplaces, has raised its fifth fund, totalling just short of €100 million (in fact, “P9 V” is a €99,999,999 fund — get it?).

Despite its Berlin, Germany roots, the VC has always operated fairly remotely and invests globally. In total, it has invested in more than 140 companies in 28 countries over the last 10 years.

Historically, Point Nine has been an early backer of well-known and up and coming companies such as Algolia, Brainly, Chainalysis, Contentful, Delivery Hero, DocPlanner, Loom, Mambu, Revolut, and Typeform.

To that end, armed with new capital to deploy, it is largely business as usual for Point Nine. The VC invests between €0.5 to €2.5 million per company initially and says it is committed to participating in the Series As of all portfolio companies. As noted, its investment remit is B2B SaaS and B2B marketplace startups, primarily across Europe and North America.

An equal partnership: ‘a feature, not a bug’

Along with the new fund, Point Nine is announcing the addition of two new partners, Louis Coppey and Ricardo Sequerra Amram. Notably, the firm is moving to an “equal partnership” model (à la Benchmark, meaning that Coppey and Amram will share equal carry (profits) with the firm’s founding partners Pawel Chudzinski and Christoph Janz.

Coppey joined Point Nine as an associate four years ago and led the firm’s investments in PlayPlay, cargo.one, and Qwilr. Sequerra Amram joined Point Nine from Cherry Ventures, where he is said to have sourced and worked with Rekki and Infarm, amongst other companies. Prior to Cherry, he worked in various operational and investment roles at Faber Ventures, Seedrs, and Seedcamp.

“Almost ten years after starting Point Nine, we are thrilled to announce that two up-and-coming stars in the tech industry have joined us as equal Partners,” says Point Nine’s Christoph Janz, in a statement. “Both Louis and Ricardo have demonstrated an extraordinary ability to spot new companies, develop strong bonds with entrepreneurs, contribute to the tech community, and help early-stage startups beat the odds. At ages 29 and 30, they are significantly earlier in their careers than the two of us. That’s a feature of our equal partnership, not a bug,” says Christoph Janz”.

#point-nine, #point-nine-capital, #tc

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#DealMonitor – Fly und Point Nine investieren in TradeLink – seed + speed investiert in presize.ai


Im aktuellen #DealMonitor für den 21. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

TradeLink
+++ Die Berliner Geldgeber Fly Ventures und Point Nine Capital investieren in TradeLink. Das Münchner Startup, das Anfang 2020 von Frederic Krahforst, Tobias Nendel (Outfittery-Mitgründer) und Michael Bücker gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. Fly und Point Nine halten nun jeweils rund 12 % an TradeLink. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

zerolens
+++ Point Nine Capital investiert in Zerolens aus Wien, ein virtuelles Fotostudio. Über das Startup, das 2018 von Nik Redl, Mirko Vodegel und Lukas Fechtig gegründet wurde, ist es möglich ansehnliche Produktfotos ohne Fotograf zu erstellen. Konkret geht es dabei um Fotos in künstlich erzeugten dreidimensionalen Umgebungen. Zuvor investierte bereits Speedinvest in das junge Unternehmen. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

presize.ai
+++ Der Berliner Kapitalgeber seed + speed Ventures investiert gemeinsam mit Plug & Play, UnternehmerTUM und mehreren Angel-Investoren in presize.ai. Das Münchner Startup, das 2019 von Awais Shafique, Tomislav Tomov und Leon Szeli gegründet wurde, bietet seinen Nutzern mit einer mobilen Body-Scanning-Technologie die Möglichkeit, basierend auf einem Smartphone-Video ihres Körpers, die passende Größe bei Online-Bestellungen zu finden. Damit wollen sie unter anderem die hohe Retourenrate aufgrund von Bestellungen der falschen Größen durch Computer Vision und Deep Learning reduzieren. seed + speed hält nun rund 14 % an presize.ai. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

PeopleFlow
+++ Picus Capital investiert in PeopleFlow. Das junge Berliner Startup unterstützt Unternehmen beim HR-Management von Auslandsmitarbeitern. PeopleFlow managt dabei Dinge wie Gehaltsabrechnung, Sozialleistungen und Steuern. “Mit PeopleFlow sind Sie immer zu 100 % rechtskonform”, verspricht die Jungfirma, die von Carsten Lebtig, früher Uber Eats, TestCloud.de sowie McKinsey & Company, geführt wird. Picus hält rund 28 % an PeopleFlow. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Kianava
+++ Der österreichische Geldgeber Speedinvest investiert in Kianava. Das junge Berliner Health-Startup, das von Saman Hashemian (früher 8fit) gegründet wurde, entwickelt eine Telemedizin-Plattform über die Patienten aller Art über einen längeren Zeitraum – mehrere Monate – von Ärzten und Therapeuten betreut werden können. Speedinvest hält rund 29 % an Kianava. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

EXITS

Dr.Smile
+++ Anfang Juli übernahm der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann das Aligner-Startup Dr.Smile. Laut Presseaussendung aus dem Sommer übernahm das Unternehmen “eine bedeutende Mehrheitsbeteiligung an Dr.Smile” und verpflichtete sich zu zusätzlichen Investitionen, um das Wachstum bis zu einer vollständigen Übernahme zu finanzieren. Jetzt ist klar: Straumann sicherte sich im ersten Schritt 74,9 % an Dr.Smile. Und zwar gegen eine Barzahlung von 35 Millionen Schweizer Franken. Die Gruppe sicherte sich zudem “das Recht, die restlichen Anteile nach dem 31. August 2021 jederzeit zu erwerben”. Zu guter Letzt gibt es noch eine Earn-Out-Klausel: “Die Vereinbarung über die bedingte Kaufpreiszahlung basiert auf der Erreichung von Umsatzzielen und verpflichtet die Gruppe, bis zum 30. Juni 2023 in drei Tranchen einen geschätzten Betrag von 75 Millionen Franken zu zahlen. Abhängig von der künftigen Umsatzentwicklung kann der Betrag höher oder niedriger sein”. Dr.Smile wurde 2017 von Jens Urbaniak und Christopher von Wedemeyer gegründet. Das Berliner Zahnschienen-Unternehmen beschäftigte zuletzt rund 200 Mitarbeiter. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Invincible Brands: Henkel zahlt mehr als 300 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mushlabs
+++ Der Schweizer Geldgeber Redalpine, VisVires New Protein aus Singapur und die Altinvestoren investieren 10 Millionen US-Dollar in Mushlabs. Das Berliner Startup, das vom Mazen Rizk gegründet wurde, züchtet Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Auch Bitburger Ventures und Atlantic Food Labs investierten bereits in das junge Food-Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon 12,2 Millionen in Mushlabs.

claimsforce 
+++ Fly Ventures, Point Nine und La Famiglia investieren weitere 7 Millionen Euro in das B2B-InsurTech claimsforce. Das Hamburger Unternehmen, das von  Nils Mahlow und Bastian Schweitzer gegrführt wird, will “echte Schadenerlebnisse” erschaffen. Konkret bietet die Jungfirm, die 2018 gegründet wurde, dazu “für alle im Schadenprozess Beteiligten – gleich ob Versicherer, Experte oder Endkunde – Technologien an, um die Schadenbearbeitung auf ein neues Niveau zu heben”. 

Razor
+++ 468 Capital, Presight Capital (Christian Angermayer) und Angel-Investoren wie Mato Peric, Roman Raisuddin Khan, Manuel Stotz, Stefan Jung sowie die Scalable Capital-Gründer Erik Podzuweit und Florian Prucker investieren 3,5 Millionen Euro in Razor. Das 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründete Unternehmen kauft profitable Amazon-Händler (FBA  – Fulfillment by Amazon) und führt deren Geschäfte weiter. In den USA führte Thrasio das Konzept zum Erfolg.

Hornetsecurity
+++ Wie bereits berichtet, stiegen Providence Strategic Growth (PSG) und Verdane gerade bei Hornetsecurity ein. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen ein “führender europäischen Anbieter von Cloud-basierter E-Mail-Sicherheit und Datenschutz mit über 200 Mitarbeitern und über 40.000 Kunden”. Im Rahmen der Investmentrunde verkauften der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH (HCS) ihre Anteile an Hornetsecurity. Wie im aktuellen ds-Insider-Podcast enthüllt lag die Bewertung von Hornetsecurity dabei bei bis 80 Millionen Euro. #EXKLUSIV

EXITS

Invincible Brands
+++ Wie bereits berichtet, übernahm der Düsseldorfer Konsumgüterkonzern Henkel kürzlich 75 % an den drei Marken HelloBody, Banana Beauty sowie Mermaid+Me (gehören alle zu Invicible Brands). Das Unternehmen, das vor allem über Instagram nach Kunden Ausschau hält, wurde 2015 von Gennadi Tschernow und Björn Keune gegründet. Der englische Private-Equity-Fonds Capital D übernahm Anfang 2018 die Mehrheit an der jungen und kaum sichtbaren Berliner E-Commerce-Schmiede. In den vergangenen zwölf Monaten erwirtschafteten die Marken einen Umsatz in Höhe von 100 Millionen Euro. Der Kaufpreis war bisher nicht bekannt. Wie im aktuellen ds-Insider-Podcast enthüllt, liegt der Kaufpreis mindestens bei 300 Millionen Euro. Weitere Quellen sprechen sogar von einem Preis jenseits der genannten Summe. Damit ist Invincible Brands einer der größten Exits der vergangenen Jahre in Berlin. #EXKLUSIV

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#DealMonitor – Hedosophia ist der geheime Scalable Capital-Investor


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Scalable Capital
+++ Hedosophia ist – wie erwartet – der geheime Scalable Capital-Investor. Gmeinsam mit BlackRock, Holtzbrinck Ventures und Tengelmann Ventures investierte der sehr stille Growth-Geldgeber gerade beachtliche 50 Millionen Euro in Scalable Capital. Der digitale Münchner Vermögensverwalter wurde im Dezember 2014 von Florian Prucker, Erik Podzuweit, Patrick Pöschl, Adam French und Stefan Mittnik gegründet. Hedosophia investierte bereits in die drei FinTechs Raisin, Billie und N26. Zudem ist der Geldgeber auch bei Flixbus an Bord – was bisher nicht bekannt war. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Niro
+++ Atlantic Labs investiert eine unbekannte Summe in Niro. Beim Hamburger Startup Niro, das von Amir Bohnenkamp, Dustin Jaack gegründet wurde, handelt es sich um eine “no-code Software zur Erstellung, dem Design und der Integration von Clickflows – der nächsten Generation von Webformularen”. Das Startup will seinen Kunden dabei helfen, seine “digitale Kundeninteraktion” und somit die Kundeninteraktion zu verbessern. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

nooa
+++ Atlantic Labs investiert eine unbekannte Summe in nooa. Das Mannheimer Startup, das zuletzt zeitweise unter dem Namen Hermes Pflege im Netz unterwegs war,emöchte die “ambulante Pflege in Deutschland digitalisieren”. Dabei geht es um Themen wie Tourenplanung, Dokumentation und Maßnahmenpläne. “Zusätzlich können Angehörige die Gesundheitsdaten ihrer Angehörigen verfolgen”, teilt die Jungfirma mit. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

cargo.one
+++ Index Ventures investiert – wie bereits Ende Juni berichtet – in cargo.one, ein noch junges Logistik-Startup. Index Ventures investiert gemeinsam mit Next47, Creandum, Lufthansa Cargo und Point Nine Capital 18,6 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Creandum, Point Nine Capital und Lufthansa Cargo investieren zuletzt rund 3 Millionen US-Dollar in das Berliner Unternehmen, das sich um die digitale Distribution und Buchung von Luftfracht kümmert. cargo.ono wurde 2017 von Moritz Claussen, Oliver T. Neumann und Mike Rötgers gegründet.

Traxpay
+++ Die Deustche Bank steigt beim Frankfurter Fintech Traxpay ein – siehe DerTreasurer. “Dem Vernehmen nach hat sich Deutsche Bank aber mit einem Anteil von unter 10 Prozent bei dem Frankfurter Fintech eingekauft”, heißt es im Artikel. Gründer Markus Rupprecht, Sven Weissmann, Jochen Siegert und Thomas Fuhrmann hatten einen Management-Buy-Out bei Traxpay, einem Unternehmen rund um das Thema Lieferantenfinanzierung  vollzogen.

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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cargo.one gets $18.6M to take its air freight booking platform over the pond

Berlin -based cargo.one, which runs a marketplace for booking air freight, has closed an $18.6 million Series A round of funding led by Index Ventures.

Next47 and prior backers Creandum, Lufthansa Cargo and Point Nine Capital also participated in the round, along with a number of angel investors — including Tom Stafford of DST Global and Carlos Gonzalez-Cadenas (COO of GoCardless and former Chief Product Officer of Skyscanner).

The August 2017-founded startup says it’s seen bookings rise during the coronavirus crisis travel crunch as airlines seek alternatives to selling seats to passengers.

Over the past 12 months the startup says it’s scaled GMV by 10x and is expecting continued fast-paced growth as COVID-19 accelerates the adoption of digital distribution in air cargo.

The new funding will go on expanding the business, with the team aiming to increase the number of airlines signed up — including beefing up coverage in Europe. cargo.one is also targeting expanding into North America and Asia — planning to triple headcount to 70 staff by the end of the year via an aggressive hiring drive.

Currently it has 12 airlines signed up to use the platform to book in freight shipments, including Lufthansa, All Nippon Airways, Finnair, Etihad, AirBridgeCargo and TAP Air Portugal. It launched the booking product two summers ago, with Lufthansa Cargo as the first airline signed up.

“cargo.one is a two-sided marketplace, connecting airlines with forwarders of all sizes,” says co-founder and MD Oliver Neumann, discussing the business model. “We receive a commission fee from the airlines for selling their air freight capacities on our platform. For freight forwarders the access to the booking platform is free.”

The platform offers real-time visibility of available air freight across covered airlines and routes — aiming to replace what can be an arduous process of phone and/or email back and forth for its target users (freight forwarding offices).

Airlines set prices for air freight products sold via cargo.one.

“The air cargo market has been stuck in the 90s when compared to the passenger business. The vast majority of air cargo to this day is booked by calling the airlines directly. Many processes are still manual and time-consuming,” says Neumann, who describes the product as “more than just a booking platform”.

“We design, build and maintain custom integrations to our airline partners, creating both the front end for freight forwarders and integrating into the systems of the airlines and helping them improve the back-end infrastructure. That’s why we refer to it as the operating system for air cargo.”

“At cargo.one we are building a 100% digital solution and enable airlines to transform their business digitally. Over the past years, cargo.one has built tailored technical integrations with airline partners that enable them to distribute their capacity online without the need to overhaul their infrastructure,” he adds.

Currently, cargo.one’s platform has some 1.1M+ air freight offers per month, covering 120+ countries and 300 airports globally.

On the customer side it has more than 1,500 freight forwarding offices signed up at this point — which it touts as including “21 of the top 25 companies globally”.

“From January to June 2020, cargo.one saw the number of air cargo search requests by freight forwarders quadruple. In response to increased demand from airlines and freight forwarders, we expect to triple the size of the business by the end of the year,” adds Neumann.

Index’s Martin Mignot and Max Rimpel led the Series A investment in cargo.one.

Commenting on the funding in a statement, Mignot, said: “cargo.one has formed close partnerships with major global airlines, who have subsequently seen their cargo business expand significantly. Conversations with dozens of other airlines in the Americas and Asia show the clear need for a simple booking engine for air cargo, and early signs of the far-reaching impact it will have on the airline industry and businesses around the world who rely on it to serve their customers.”

Venture capital has been pouring into the logistics space over the past decade, chasing an increasing number of startups spotting opportunities to apply digital efficiencies to the movement of physical goods — including aiming to replace freight forwarders themselves, in the case of another Berlin logistics startup, FreightHub, which raised a $30M Series B last year for a logistics play that covers sea, air and rail freight.

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#DealMonitor – Prisma bekommt 12 Millionen – Acton investiert Millionen in Laserhub


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Prisma
+++ Amplify Partners investiert 12 Millionen US-Dollar in Prisma. “We are especially excited about this partnership as Amplify is an experienced investor in the developer tooling ecosystem”, teilt das Startups  – früher als Graphcool bekannt – mit. Zuvor investierten Kleiner Perkins, System.One und Co. bereits 4,5 Millionen in die 2016 gegründet Firma, die in Berlin und San Francisco sitzt. Prisma wwurde von Johannes Schickling und Søren Bramer Schmidt gegründet. Prisma positioniert sich als “GraphQL API- Layer für Datenbanken.

Laserhub
+++ Acton Capital investiert gemeinsam mit Project A und Point Nine Capital in die Bauteileplattform Laserhub. Die Höhe des Investments ist nicht bekannt. Aus dem Umfeld der Investoren ist von einer “höheren einstelligen Millionensumme” zu hören Das 2017 gegründete Startup aus Stuttgart betreibt eine “Beschaffungsplattform für individuelle Blechteile”. Project A und Point Nine investierten zuvor bereits einen siebenstelligen Betrag in das Unternehmen, das von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegründet wurde.

objego
+++ Die Aareal Bank investiert in objego aus Essen. Das Startup, eine Ausgründung des Energiedienstleisters ista, kümmert sich um Nebenkostenabrechnungen. “Die Software des jungen PropTechs unterstützt nicht nur bei der richtigen Umlage Ihrer Kosten, sondern erstellt auch die Kostenübersicht und die Anschreiben für Mieter”, teilen die Gründer Jörn Reckeweg und Philip Rodowski mit.

EXITS

momox
+++ Verdane Capital übernimmt die Anteile von Acton Capital am Re-Commerce-Giganten momox. “Alle weiteren Anteilseigner, einschließlich des momox CEOs Heiner Kroke, bleiben weiterhin als Gesellschafter beteiligt”, teilt der Kapitalgeber mit.  Verdane Capital stieg im Herbst 2018 bei momox ein, das zuletzt einen Umsatz in Höhe von 250 Millionen Euro erwirtschaftete. Nach der Übernahme der Acton-Anteile hält Verdane nun 85 % an momox. Für das Grownup arbeiteten zuletzt 1.900 ­Mitarbeiter.

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#DealMonitor – 26 Millionen für E-Health-Startup Kaia – Neuer Fonds von Fly Ventures (53 Millionen)


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Kaia
+++ Optum Ventures, Idinvest und capital300 sowie die Altinvestoren Balderton Capital, Heartcore Capital und Symphony Ventures investieren 26 Millionen US-Dollar in Kaia. Insgesamt flossen nun schon 50 Millionen in das E-Health-Startup aus München, das 2016 von Konstantin Mehl, Gründer von Foodora, und Manuel Thurner gegründet wurde. Kaia tritt an, um mit seiner App chronische Rückenschmerzen zu bekämpfen.

Back
+++ La Famiglia, Gradient Ventures, ein Ableger von Google, Point Nine Capital und Seedcamp sowie mehrere Business Angels investieren 3 Millionen Euro in Back – siehe WiWo Gründer. Das junge Unternehmen, das von Christian Eggert, ehemals Bonativo und Minodes, James Lafa, ehemals Minodes, und Janis Zech, ehemals Fyber, gegründet wurde, positioniert sich als Software für organisierte Arbeitsabläufe. Point Nine Capital und Seedcamp investierten bereits Ende 2018 in das Berliner Startup.

EXITS

Cyriso
+++ Das Berliner Startup Perseus, das inzwischen zur HDI Gruppe gehört, übernimmt Cyriso, ein Unternehmen, das sich um Cyberschäden kümmert. Bisheriger Gesellschafter von Cyriso war SEC Consult Deutschland Unternehmensberatung. Das 2017 von Steffen Teske und Sven Weizenegger gegründete Unternehmen Perseus kümmert sich um die Prävention von Cybergefahren und Cyber-Notfallhilfen. Das Startup wurde von Finleap und der Hannover Rück (gehört wie die HDI Gruppe zu Talanx) angeschoben und unterstützt.

VENTURE CAPITAL

Fly Ventures
+++ Der Berliner Seed-Kapitalgeber Fly Ventures legt seinen zweiten Fonds auf – drin sind 53 Millionen Euro. In der Regel investiert Fly Ventures rund um Gabriel Matuschka zwischen 500.000 und 1,3 Millionen Euro in junge Unternehmen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf DeepTech-Themen. Im Portfolio von Fly Ventures befinden sich Startups wie 9fin, Candis, garden, Harold, Metaview und pylot. Die Investments in Bloomsbury AI und Scape zahlten sich bereits aus, beiden wurde zuletzt an Facebook verkauft. Der erste Fly Ventures-Fonds war 35 Millionen schwer.

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Online tutoring marketplace Preply banks $10M to fuel growth in North America, Europe

Online learning looks likely to be a key beneficiary of the social distancing and quarantine measures that are being applied around the world as countries grapple with the COVID-19 pandemic.

In turn, this looks set to buoy some relative veterans of the space. To wit: Preply, a 2013-founded tutoring marketplace, is today announcing a $10 million Series A. It said the funding will be used to scale the business and beef up its focus on the US market, where it plans to open an office by the end of the year.

The Series A is led by London-based Hoxton Ventures, with European VC funds Point Nine Capital, All Iron Ventures, The Family, EduCapital, and Diligent Capital also participating.

Preply’s press release also notes a number of individual angel investors jumped aboard this round: Arthur Kosten of Booking.com; Gary Swart, former CEO of Upwork; David Helgason, founder of Unity Technologies; and Daniel Hoffer, founder of Couchsurfing.

The startup said it has seen a record number of daily hours booked on its platform this week. It also reports a spike in the number of tutors registering in markets including the U.S., U.K., Germany, France, Italy and Spain — which are among the regions where schools have been closed as a coronavirus response measure.

Also this week Preply said some countries have seen the number of tutor registrations triple vs the same period in February, while it also reports a doubling of the number of hours students are booking on the platform in some markets.

The former TechStars Berlin alum closed a $1.3M seed back in 2016 to expand its marketplace in Europe, when it said it had 25,000 “registered” tutors — and was generating revenue from more than 130 countries.

The new funding will be used to help scale mainly in North America, France, Germany, Spain, Italy and the UK, it said today.

Another core intent for the funding is to grow Preply’s current network of 10,000 “verified” tutors, who it says are teaching 50 languages to students in 190 countries around the world. So tackling the level of tutor churn it has evidently experienced over the years — by getting more of those who sign up to stick around teaching for a longer haul — looks to be one of the priorities now it’s flush with Series A cash.

It also plans to spend on building additional data-driven tools — including for assessments and homework.

The aim is to increase the platform’s utility by adding more features for tutors to track students’ progress and better support them to hit learning goals. “Preply wants to engage and enable tutors to develop alongside the platform, giving them the opportunity to explore training and lessons plans so they can streamline their income and maximize their classes,” it said in a press release.

Another area of focus on the product dev front is mobile. Here, Preply said it will be spending to boost the efficiency and improve the UX of its Android and iOS apps.

​“The new funding allows us to bring a more in-depth, immersive and convenient experience to both tutors and learners all over the world. Today, we are laser focused on language learning, but ultimately, I envision a future where anyone can learn anything using Preply,” said Kirill Bigai, CEO of Preply, in a statement.

“Getting to know Kirill and the team at Preply we were most impressed with their tremendous growth already in the US market as well as the size of the global market in online language tutoring. We believe the team has vast opportunity ahead of it, especially in the English-learning segment of the market where Preply already demonstrates market leadership,” added Hoxton Ventures’ Rob Kniaz in another supporting statement.

To date, Preply says some two million classes have been taken with teachers of 160 nationalities, via its marketplace. The platform maintains a strong focused on language learning, although topic-based lessons are also offered — such as maths and physics.

The business model entails taking a lead generation fee — in the form of the entire fee for the first lesson — after which it takes a revenue share of any lessons booked thereafter. The average price of a lesson on the platform is $15 to $20 per hour, per Preply, with tutors having leeway to set prices (within some fixed bounds, such as a minimum per lesson price).

The company currently employs 125 staff, based out of Kyiv (Ukraine) and Barcelona (Spain) and says its revenues have grown tenfold in the last three years.

A core tech component of the marketplace is a machine-learning matching system which it uses to increase the efficiency of pairing tutors with learners — touting this as a way to make “smarter connections” that “crack the code of effective language learning”.

In plainer language, it’s using automated decision-making to help users find a relevant teacher without having to do lots of search legwork themselves, while the platform can use AI-matching to drive bookings by managing the experience of tutor discovery in a way that also avoids students being overwhelmed by too much choice.

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