#Brandneu – 7 neue Startups: The Football Club, Bytefabrik.AI, Predium, Tensor Solutions, dasABOmobil, HeyPractice, Schrottbienen


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

The Football Club
Das Münchner Startup The Football Club, das von den beiden Kickbase-Machern Ante Kristo und Josip Kristo gegründet wurde, setzt als Fußball-Fantasy-Manager auf den NFT-Trend. Das Motto dabei lautet: “Sammle & gewinne seltene NFT-Items, die nur dir gehören und trade sie um echte Gewinne zu erzielen.”

Bytefabrik.AI
Bytefabrik.AI aus Karlsruhe entwickelt eine Softwarelösung, um hochfrequente Industriedatenströme zu analysieren. Die No-Code-Lösung der Jungfirma verwandelt dabei “Live-Maschinendaten in mehrwertbringende datengetriebene Anwendungen”. Zielgruppe der von Dominik Riemer, Philipp Zehnder und Patrick Philipp gegründeten Firma  sind Maschinen- und Anlagenbauer sowie Maschinenbetreiber.

Predium
Predium aus München, von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”.

Tensor Solutions
Tensor Solutions, ein Spin-off der Universität Ulm, möchte “Transparenz und Nachvollziehbarkeit in KI-Systeme bringen und erklärbar machen, wie genau diese arbeiten”. Das Motto dabei lautet: “Looking inside the black-box of Machine Learning.”

dasABOmobil
dasABOmobil aus Hamburg bietet eine digitale Auto-Abo-Plattform für Händler:innen. Die Plattform von Gründer Jürgen Kolodziej soll es Händler:innen ermöglichen, Fahrzeuge herstellerunabhängig und individuell im Abo anbieten zu können. Dabei entstehen keine Kosten für die Vermittlung von Kunden.

HeyPractice
HeyPractice aus Wuppertal, das von David Neuendorf und Christian Panne gegründet wurde, positioniert sich als “adaptive und KI-unterstützte Lernumgebung, die es Unternehmen ermöglicht, Schulung- und Weiterbildungsformate gezielt mit praxisnahen Übungen zu verknüpfen”. 

Schrottbienen
Das Startup Schrottbienen aus Neuss bietet einen Abholservice für das Recycling von Metallschrott aus Gewerbebetrieben und Privathaushalten an. Das Gründerteam bestehen aus Florian J. Kriependorf, Sebastian Kopsan und Thilo Hamm  verspricht dabei: “Wir sind die Experten in Metallschrott-Recycling und haben einen Service entwickelt, der einzigartig ist. Ein mobiler Schrottplatz auf vier Rädern.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

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#DealMonitor – Zolar sammelt 100 Millionen ein – Aaron.ai bekommt 3,5 Millionen – Aumio sammelt 3 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Zolar
+++ Der amerikanische Investor Energy Impact Partners (EIP), GIC, der Staatsfond von Singapur, und Altinvestoren wie Inven Capital, Heartcore Capital, Statkraft Ventures und Pirate Impact Capital investieren 100 Millionen Euro in Zolar. Mit dem frischen Kapital möchte “das Unternehmen den Zugang zu grüner Energie für Hausbesitzende fundamental vereinfachen, den Fachkräftemangel im Handwerk reduzieren und die deutsche Unabhängigkeit von Öl und Gas vorantreiben”. Das Berliner Startup, das 2016 von Gregor Loukidis und Alex Melzer gegründet wurde, bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online planen, vergleichen und beauftragen können. Zuletzt wanderten 35 Millionen Euro in Zolar – unter anderem von Energy Impact Partners. Rund 370 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Zolar

Aaron.ai
+++ Der Münchener Impact-Investor BonVenture, IBB Ventures und Futury Capital investieren 3,5 Millionen Euro in Aaron.ai. Das Berliner Unternehmen, das  2015 von Tobias Wagenführer, Richard von Schaewen und Iwan Lappo-Danilewski gegründet wurde, setzt auf einen “KI-basierten Praxismitarbeiter, der Arztpraxen entlastet und Patient:innen rund um die Uhr am Telefon hilft, ihr Anliegen zu bearbeiten”. Das frische Kapital soll “neben dem Produkt selbst vor allem in Mitarbeiter:innen investiert werden”.

Aumio
+++ Partech, byFounders sowie die Gründer von Urban Sports Club, Amboss, Vivino und Researchgate investieren 3 Millionen Euro in Aumio. Das Leipziger Startup, das 2020 von Jean Ochel und Tilman Wiewinner gegründet wurde, bringt sich als “Meditations und Achtsamkeits App für die mentale Gesundheit von Kindern” in Stellung. In den Kursen des Startups sollen Kinder, die mit Aufmerksamkeitsproblemen, Wutausbrüchen oder Hyperaktivität zu kämpfen haben, die Chance haben “Herausforderungen im Alltag” zu bewältigen. Im April 2021 war das Startup in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen” zu Gast, einen Deal gab es damals nicht.

Predium
+++ btov Partners, 2bX sowie Angel-Investoren wie Maximilian Viessmann (Viessmann), Kristofer Fichtner (Thermondo, ecoworks), Lisa Gradow (Usercentrics), Christoph Zöller (instaffo) und Michael Wax (forto) investieren 1,6 Millionen Euro in Predium. Das PropTech aus München, 2021 von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”. Das frische Kapital soll insbesondere in “Markterschließung und den weiteren Aufbau des Teams” fließen.

VENTURE CAPITAL

Ananda Impact Ventures
+++ Der Impact-Investor Ananda Impact Ventures verkündet das Final Closing seines vierten Fonds. Im Topf sind nun 108 Millionen Euro – und damit 33 Millionen mehr, als ursprünglich geplant. “Der Erfolg unterstreicht das Interesse des Marktes, Start-ups zu unterstützen, die nicht nur über Impact sprechen, sondern diesen fest in ihre Geschäftsmodelle integriert haben”, teilt der Geldgeber mit. Ananda, 2009 von Johannes Weber und Florian Erber gegründet, investierte in den vergangenen Jahren in Unternehmen wie Arbor, Careship, Klim, Mika, OroraTech und voiio.

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Foto (oben): azrael74

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