#DealMonitor – aware bekommt 15 Millionen – Soba sammelt 13,6 Millionen ein – Hero sichert sich 8 Millionen


Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

aware
+++ Jetzt offiziell: Lakestar, Cherry Ventures, June Fund, Katharina Jünger (Teleclinic), Simon Bolz (Klara), Florian Otto (Cedar), Manuel Grossmann (Amino Collective), Naren Sham (Omio), Lucas Cranach (Onefootball) und Christian Reber (Pitch) investieren 15 Millionen US-Dollar in aware. Das Berliner Startup, das 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung einer App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und zur Erforschung chronischer Krankheiten”. Konkret geht es um Bluttests im Abo-Modell. “By digitizing checkups from the ground up and leveraging blood tests and biomarkers, they are providing people with a full picture of their health based on their own unique data”, teilt das Unternehmen mit. Im aktuellen Insider-Podcast haben wir bereits über den Einstieg von Lakestar und Co. berichtet. Mehr über aware

Soba
+++ Lightspeed Venture Partners, FTX Ventures, Cherry Ventures, Point Nine Capital und TQ Ventures sowie Matthew Haag, Jack Dunlop, Tim Evans, and Alvaro González de Buitrago investieren 13,6 Millionen US-Dollar in Soba. Das Berliner Startup, 2019 von Nonstop Games-Macher Juha Paananen und Florian Odronitz gegründet, positioniert sich als “no-code game tools for creators”. Das Team teilt zum Konzept weiter mit: “We believe in a world where making games and building experiences is available for everyone, on every platform, not only to professionals using complex tools on PCs; and where the economics are fair and support creators”.

Hero 
+++ Cusp Capital und Altinvestoren wie Robert Gentz (Zalando), Martin Sinner (Idealo), Reinhard Martens (Gastrofix), Philipp Schormann (Urbyo), Philip Magoulas (Shore, Bestsmile) investieren 8 Millionen Euro in Hero. Das Unternehmen aus Hannover, das 2018 von  Energieheld-Machern Michael Kessler und Philipp Lyding gegründet wurde, bietet eine “cloudbasierte und endgeräteunabhängige Software speziell für das Handwerk” an. “Das Wachstumskapital wird sowohl in die Beschleunigung der Produktentwicklung als auch in die Vorbereitung der europäischen Expansion investiert”, teilt das Unternehmen mit.

Project Eaden
+++ Jetzt offiziell: Creandum, Magnetic, Atlantic Food Labs, Shio Capital, Trellis Road und mehrere Angel-Investoren investieren 8 Millionen Euro in Project Eaden. Das Berliner Startup, das von den Upper Hand-Machern David Schmelzeisen und Jan Wilmking sowie mymuesli-Gründer Hubertus Bessau gegründet wurde, kümmert sich um “Fleischalternativen sowie deren Vertrieb”. Zunächst kümmert sich die Jungfirma um “Animal-free Steak”. “The fresh funding will enable Project Eaden to further develop and scale its proprietary technology and make the first product creation ready to market”, teilt das Team mit. Über den Einstieg von Creandum haben wir bereits Mitte Juni im Insider-Podcast berichtet.

Properti
+++ Serpentine Ventures, Sparrow Ventures, Bestsmile-Gründer Ertan Wittwer und weitere Angel-Investor:innen investieren 6 Millionen Schweizer Franken in Properti. Das PropTech aus Zürich, das 2019 von den Brüdern Levent Künzi und Adrian Künzi  gegründet wurde, stellt Maklern “alle Werkzeuge, die sie für ein erfolgreiches Geschäft benötigen, an einem Ort bereit”. Das frische Kapital “soll hauptsächlich in den Ausbau der Technologieplattform fließen”. Serpentine Ventures und Co. investierten Ende 2021 bereits 1,25 Millionen Schweizer Franken in Properti.

Empion 
+++ VR Ventures und Basinghall Partners sowie Angel-Investor:innen wie Robin Behlau (Aroundhome/Valyria), Constanze Buchheim (i-potentials), Oliver Manojlovic (Personio), Emma Tracey (Honeypot), Michael Stephan, Frank Freund (beide Raisin), Fabian Kienbaum (Kienbaum), Anna Kaiser (Tandemploy/Phenom), Christoph Hardt und Jan Schächtele (Comatch) und Julian Stiefel (Tourlane) investieren 2,4 Millionen Euro in Empion, Das Berliner HR-Startup, das von Annika von Mutius und Larissa Leitner gegründet wurde, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren.

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Foto (oben): azrael74

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#DealMonitor – solarisbank bekommt weitere 40 Millionen – thyssenkrupp setzt auf cap-on – Raisin kauft Payment-Sparte des Bankhauses Lenz


Im #DealMonitor für den 24. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

solarisbank 
+++ Altinvestoren investieren weitere 40 Millionen Euro in die Solarisbank – siehe FinanceFWD. “In Finanzkreisen heißt es, die Taxierung sei im Vergleich zu den 1,4 Milliarden Euro aus dem letzten Sommer eher gestiegen als gefallen”, heißt es im Bericht. Das Berliner Banking as a Service-FinTech sammelte im Juli 2021 rund 190 Millionen Euro und stieg zum Unicorn auf. Zudem sollen Private-Equity-Firmen an einer Übernahme der Solarisbank interessiert sein – siehe Manager Magazin. Mehr über Solarisbank

cap-on
+++ Der Karosserie- und Anlagenbauer thyssenkrupp Automotive Body Solutions und der Finanzdienstleister S.D.L. Süddeutsche Leasing investieren in cap-on. Das FinTech aus Elchingen, das 2021 von Fabian Lenz, Theo Schütz, Philipp Lenz und Andreas Müller (S.D.L. Süddeutsche Leasing) gegründet wurde, entwickelt “digitale Pay per Use und Asset as a Service Lösungen für Industriekunden”. Das frische Kapital soll unter anderem in”den Ausbau des interdisziplinären Teams” fließen.

Caeli Wind
+++ Der ehemaligen Lichtblick-Geschäftsführer Wilfried Gillrath und weitere Investoren investieren eine siebenstellige Summe in Caeli Wind. Das Berliner Startup, 2021 von Heiko Alexander Bartels gegründet, positioniert sich als Online-Marktplatz für Windkraftflächen. “Caeli prüft, ob Ihre Wald- oder Agrarfläche für Windkraft geeignet ist und wieviel Pacht Sie erlösen können”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma, die ein Spin-off der LBD-Beratungsgesellschaft ist.

puck
+++ Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner investiert eine sechsstellige Summe in puck. Das Wiener PropTech, das von Daniel Jelitzka gegründet wurde, entwickelt ein Kommunikationstool für Hausverwaltungen. Das Motto dabei lautet: “Mit puck hast du jederzeit den Überblick über alle Dinge, die deine vier Wände betreffen”.

sproof
+++ Der Wiener Linde Verlag investiert in sproof – siehe Brutkasten. Das Startup mit Sitz in Puch bei Hallein (Österreich), das von Clemens Brunner, Fabian Knirsch und Erich Höpoldseder gegründet wurde, entwickelt eine cloud-basierte Software zum elektronischen Signieren von Dokumenten.

MERGERS & ACQUISITIONS

Gorillas
+++ Der belgische Online-Lieferdienst eFarmz übernimmt die Überreste – vorrangig die Kundendaten – des Gorillas-Geschäfts in Belgien. “Die allermeisten der aktuell knapp 200 Angestellten von Gorillas in Belgien werden entlassen. Efarmz werde nur eine „Hand voll“ der Büroangestellten übernehmen, heißt es aus Unternehmenskreisen”, schreibt Gründerszene. Der Express-Lieferdienst Gorillas hatte Ende Mai bereits 300 Mitarbeiter:innen in der Berliner Zentrale entlassen. Mehr über Gorillas

Lenz
+++ Das Berliner FinTech Raisin, bekannt für Weltsparen und Zinspilot, übernimmt über seinen Ableger, die Raisin Bank, die Payment-Sparte des Bankhauses Lenz. “The new business division will enable Raisin Bank to offer its cooperation partners and their customers electronic payment transactions as well as cash solutions”, teilt das FinTech mit.

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#Zahlencheck – Verlust bei Homeday sinkt auf 17,8 Millionen Euro


Der digitale Immobilienmakler Homeday legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020. Das Rohergebnis der Berliner Jungfirma, 2015 gegründet, stieg deutlich auf 31,2 Millionen Euro (Vorjahr: 11,9 Millionen). “Im Jahr 2020 konnte Homeday am Wachstumserfolg der Vorjahre anknüpfen. Zu dieser Entwicklung haben die Weiterentwicklung der intern genutzten Technologie, sorgfältigste Auswahl der Partnermakler sowie ein weiterer Ausbau des Mitarbeiterbestandes beigetragen”, schreibt das Unternehmen.

Corona machte Homeday 2020 weniger zu schaffen als gedacht: “Die Gesamtwirtschaft steht seit Anfang des Jahres 2020 unter den Eindrücken der COVID-19 Pandemie. Gesamtwirtschaftliche Folgen lassen sich schwer abschätzen, allerdings lassen sich erste Rückschlüsse auf das operative Geschäft wagen. Der Umsatz ist im Zuge des der Pandemie zwar unter den Wachstums-Prognosen geblieben, allerdings in geringerem Maße als erwartet”.

Der Jahresfehlbetrag sank 2020 auf 17,8 Millionen (Vorjahr: 23,6 Millionen). Schwarze Zahlen sind aber noch lange nicht in Sicht. “Wir gehen davon aus, dass der Umsatz und der Rohertrag in den nächsten Jahren – wie in den Vorjahren – weiterhin deutlich wachsen wird und wir unseren Marktanteil signifikant erhöhen können. Dieser Anstieg soll mit der Fortführung der bisherigen Wachstumsstrategie erreicht werden. Aufgrund der erhöhten Marktdurchdringung und der Optimierung der Prozessabläufe werden die Kosten nur unterproportional zum Umsatz steigen. Da die Kosten zumindest aber noch für das nächste Jahr den Umsatz übersteigen werden, wird auch im Geschäftsjahr 2021 noch mit einem negativen Jahresergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet”, heißt es dazu im Jahresabschluss. Insgesamt kostete der Aufbau von Homeday bisher 56,6 Millionen Euro.

Bis Ende 2020 flossen bereits rund 38 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von Springer und Purplebricks. Zudem konnte sich das Homeday-Team 2021 “eine zusätzliche Finanzierung im einstelligen Millionenbetrag” sichern. “Mit dieser Finanzierung ist die Finanzierung der Gesellschaft für einen Prognosezeitraum von mindestens 18 Monaten sichergesellt.” 2020 wirkten durchschnittlich 179 Arbeitnehmer:innen bei Homeday (Vorjahr: 140). Homeday ist somit mitarbeiterseitig zuletzt weiter stark gewachsen. Inzwischen wirken rund 260 Mitarbeiter:innen für Homeday.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.
* Im Jahr 2020 konnte die Homeday GmbH am Wachstumserfolg der Vorjahre anknüpfen. So konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um > 150% gesteigert werden. Zu dieser erfreulichen Entwicklung haben hauptsächlich die stetige Weiterentwicklung der intern genutzten Technologie, sorgfältigste Auswahl der Partnermakler sowie ein weiterer Ausbau des Mitarbeiterbestandes beigetragen. Darüber hinaus haben sich die Investitionen in Marketingkampagnen sowie eine starke Fokussierung auf die Optimierung der Prozessqualität positiv ausgewirkt. Der durchschnittliche Mitarbeiterbestand stieg gegenüber dem Vorjahr um rd. 30%.
* In der aktuellen Wachstumsphase stehen Investitionen im Vordergrund, so dass die positive Umsatzentwicklung noch nicht zu einem positiven Jahresergebnis geführt hat. Die getätigten Investitionen werden aber die Grundlage für ein zukünftig deutliches höheres Umsatzniveau und damit auch für eine verbesserte Ertragslage bilden.

  • Wir gehen davon aus, dass der Umsatz und der Rohertrag in den nächsten Jahren – wie in den Vorjahren – weiterhin deutlich wachsen wird und wir unseren Marktanteil signifikant erhöhen können. Dieser Anstieg soll mit der Fortführung der bisherigen Wachstumsstrategie erreicht werden. Aufgrund der erhöhten Marktdurchdringung und der Optimierung der Prozessabläufe werden die Kosten nur unterproportional zum Umsatz steigen. Da die Kosten zumindest aber noch für das nächste Jahr den Umsatz übersteigen werden, wird auch im Geschäftsjahr 2021 noch mit einem negativen Jahresergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet.

* Im 2. Quartal 2021 hat die Homeday GmbH erfolgreich eine zusätzliche Finanzierung im einstelligen Millionenbetrag gesichert. Mit dieser Finanzierung ist die Finanzierung der Gesellschaft für einen Prognosezeitraum von mindestens 18 Monaten sichergesellt.
* Die Gesamtwirtschaft steht seit Anfang des Jahres 2020 unter den Eindrücken der COVID-19 Pandemie. Gesamtwirtschaftliche Folgen lassen sich schwer abschätzen, allerdings lassen sich erste Rückschlüsse auf das operative Geschäft wagen. Der Umsatz ist im Zuge des der Pandemie zwar unter den Wachstums-Prognosen geblieben, allerdings in geringerem Maße als erwartet.
* Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2020 durchschnittlich 179 Arbeitnehmer.

Homeday im Zahlencheck

2020: 31,2 Millionen Euro (Rohergebnis); 17,8 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2019
: 11,9 Millionen Euro (Rohergebnis); 23,6 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018
: 9,5 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2017
: 3,2 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 2,0 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 646.137 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Homeday

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#DealMonitor – ecoworks sammelt 7,7 Millionen ein – Jentis bekommt 3 Millionen – Heylog sammelt 3 Millionen


Im #DealMonitor für den 2. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

ecoworks 
+++ Die Warema Gruppe, JLL Spark Global Venture, der Investmentarm von Jones Lang LaSalle (JLL), Zacua Ventures und Blackhorn Ventures sowie die Altinvestoren PropTech1, Motu Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,7 Millionen Euro in ecoworks. Das PropTech aus Berlin, das 2018 von Emanuel Heisenberg gegründet wurde, setzt auf “modulare, klimaneutrale Sanierungslösungen für die Wohnungswirtschaft”. “Wir werden die Investition nutzen, um unser Produkt in den Bereichen der automatischen Planung, der Hardware und der Lieferkette zu stärken sowie um das Team auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. Bis Ende 2020 flossen bereits rund 6 Millionen in das Unternehmen. Mehr über ecoworks

Jentis
+++ Der Frühphasen-Investor Pragmatech Ventures, Altinvestoren und  der AWS – Austria Wirtschaftsservice investieren 3 Millionen Euro in Jentis. Das Startup aus Wien, das von Klaus Müller und Thomas Tauchner gegründet wurde, ist im Segment “Server-Side Tracking” unterwegs. Anders als beim konventionellen Tracking kommt bei Jentis ein einziges First-Party-JavaScript zum Einsatz. “Fehlerhafte Daten durch kompromittierende Browser-Erweiterungen lassen sich so eliminieren”, verspricht die Jungfirma.

Heylog
+++ KUBIKx, der Venture Builder der Schmitz Cargobull Gruppe, und der belgischen Geldgeber Ninepointfive investieren 3 Millionen Euro in Heylog, Das Wiener Unternehmen, das von Bernhard Hauser gegründet wurde, bringt sich als “Kommunikations­dienst für die moderne Logistik” in Stellung. Dabei macht Heylog “WhatsApp, Facebook Messenger und Viber fit für die Logistik, damit Disponenten immer in bester Verbindung mit ihren Fahrern bleiben”.

Famedly
+++ IBB Ventures, das österreichische Gesundheitsunternehmen x-tention und Altinvestor aQua healthcare Invest investieren 2,5 Millionen Euro in Famedly. Das Berliner Startup, das 2019 von Phillipp Kurtz und Niklas Zender gegründet wurde, entwickelt eine Kommunikations-App für Ärzte und Krankenhäuser. Zum Konzept schreiben die Jungunternehmer: “Für einen reibungslosen Einsatz im medizinischen Alltag ist die Software wie ein klassisches Chatprogramm gestaltet”.

PlanerAI
+++ Earlybird UNI-X, Delivery-Hero-CTO Christian von Hardenberg und innoWerft investieren eine siebenstellige Summe in PlanerAI. Das Startup aus Großrinderfeld, das von Franz Seubert, Jan Meller und Fabian Taigel gegründet wurde, setzt auf eine Planungssoftware für Lebensmittelproduzenten, die dafür sorgen soll, “das Lebensmittelabfälle gar nicht erst entstehen”. Mit BäckerAI bietet die Jungfirma bereits eine “Planungsplattform für Backwaren” an.

MERGERS & ACQUISITIONS

Secra
+++ Das Berliner Travel-Unternehmen HomeToGo, eine Suchmaschine für Ferienunterkünfte, übernimmt Secra, einen Online-Vermarkter von Regionen und Ferienunterkünften. 2021 hatte HomeToGo bereits 19 % der Secra-Anteile übernommen, nun kauft das Unternehmen die restlichen Anteile. “Die Büros, das Team mit mehr als 40 Mitarbeitern sowie das Gründungs- und Management-Team von Secra – mit Sitz in Sierksdorf in der Lübecker Bucht – bleiben weiter bestehen und werden in das Team der HomeToGo-Gruppe mit über 500 Mitarbeitern weltweit integriert, um neue Synergien zu schaffen und Innovationen voranzutreiben”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über HomeToGo

BuzzBird
+++ Die Münchner Seven.One Entertainment Group übernimmt das Berliner Unternehmen BuzzBird, eine Plattform zur Umsetzung von Influencer Marketing-Kampagnen, komplett. “Buzzbird ergänzt damit ab sofort das Influencer:innen-Geschäft der Seven.One Entertainment Group, die bereits seit Jahren mit Studio71 im Creator-Business tätig ist”, teilt das Unternehmen mit. Die Mediengruppe stieg bereits 2017 bei BuzzBird, das 2016 von dem ehemaligen ProSieben Moderator Andreas Türck sowie Felix Hummel, Klaus Beyer und Klaus Ahrens gegründet wurde, ein und sicherste sich dabei 43 %.

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#DealMonitor – Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico


Im #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Getquin
+++ Clark-Investor Portage Ventures und Horizons Ventures, auch bei N26 und Wefox investiert, investieren 15 Millionen US-Dollar in Getquin – siehe FinanceFWD. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. “Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit.  Zu den weiteren Investoren von Getquin gehören APX, Trade-Republic-Investor Sino, Embedded Capita, N26-Gründer Max Tayenthal und Scalable-Capital-Gründer Erik Podzuweit. Mehr über Getquin

Code Intelligence
+++ Tola Capital und Altinvestoren wie LBBW Venture Capital, Occident, Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Github-Macher Thomas Dohmke investieren 12 Millionen US-Dollar in Code Intelligence. Das Startup aus Bonn, das von Khaled Yakdan, Henning Perl, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde, überprüft Software auf Sicherheitslücken – unter zwar “während des gesamten Softwareentwicklungs-Lebenszykluses”.  “With the new capital, Code Intelligence will invest heavily in product development to create a unified workflow to set up, debug and manage testing pipelines straight from the codebase, command-line or any integrated development environment (IDE)”, schreibt das Unternehmen zur Investmentrunde. Mehr über Code Intelligence

1Komma5
+++ Klarna-Gründer Niklas Adalberth investiert via Norrsken Foundation in 1Komma5 – siehe Gründerszene. Das Hamburger Unternehmen, das 2021 von Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef, Micha Grüber sowie Jannik Schall gegründet wurde, setzt auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. eCapital, btov Ventures, Porsche Ventures, Eurazeo, Blue Elephant Ventures, die Family Offices Haniel und Schürfeld sowie Jan Klatten investierten kürzlich 200 Millionen Euro in 1Komma5. Mehr über 1Komma5 

Avea
+++ Der Company Builder Maximon und sein Longevity Co-Investment Fund investieren 2,5 Millionen Schweizer Franken in Avea. Das Startup aus Zug, das 2021 von Sophie Chabloz, Pascal Rode und Teresa Budetta gegründet wurde, setzt rund um das Wellness Thema Langlebigkeit auf “evidenzbasierte Nahrungsergänzungsmittel”. “Diese erste Finanzierung wird das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützen, die wissenschaftliche Forschung vorantreiben und dazu beitragen, die Marke als Marktführer in Europa zu etablieren”, teilt das Startup mit.

Froots
+++ Greyhound Capital und Angel-Investor:innen wie Georg Kapsch, Gina Goess, Adam Lessing, Kiril Klaturov, und Alan Morgan investieren 2,5 Millionen Euro in Froots. Das FinTech aus Wien, das von David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer gegründet wurde, nennt sich selbst eine “schlaue Alternative zum Sparbuch”. Das Unternehmen möchte seine Nutzer:innen dazu animieren “langfristig und diversifiziert in ETFs zu investieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

reInvent
+++ Die GC-Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Haustechnik aus Bremen, übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech reInvent – siehe Gründerszene. Das Münchner Unternehmen, das 2017 von Julian Stieghorst, David Uhde, Christian Brachert und Valentin Rüchardt gegründet wurde, bietet eine Cloud-Software zur Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten, die alle Beteiligten verbinden soll, an. Der Münchner Geldgeber Alstin Capital (Carsten Maschmeyer), Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Foundamental und Astutia Ventures investierten in der Vergangenheit rund 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Als Kaufpreis soll nun eine “zweistelliger Millionenbetrag” geflossen sein. Mehr über reInvent

dirico
+++ Das Chemnitzer Unicorn Staffbase übernimmt das Koblenzer Unternehmen dirico, eine Content-Collaboration-Plattform, die 2012 von Sascha Böhr gegründet wurde. “dirico soll schrittweise in die Staffbase-Plattform integriert werden, kann aber weiterhin auch als eigenständiges Produkt erworben werden. Die rund 60 Beschäftigten von dirico werden von Staffbase übernommen, dessen Team damit auf über 700 Menschen wächst”, heißt es in der Presseaussendung. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Mehr über Staffbase 

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#DealMonitor – #EXKLUSIV SumUp steht vor 400-Millionen-Investment – Greenoaks investiert erneut in Personio – Charles bekommt 20 Millionen


Im #DealMonitor für den 29. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

SumUp
+++ Ein bisher nicht bekannter Geldgeber und die Alt-Investoren stehen nach unseren Informationen kurz vor einem 400-Millionen-Euro-Investment in SumUp. Das deutsche-britische FinTech, das 2011 von Daniel Klein, Marc-Alexander Christ, Stefan Jeschonnek und Jan Deepen gegründet wurde, positioniert sich als Mobile-Point-of-Sale-Zahlungsdienstleister. Zuletzt wurde das Unternehmen, das Kartenterminals, mit denen man mit Kreditkarte bezahlen kann, vertreibt, mit 4 bis 4,5 Milliarden Euro bewertet. Im Zuge der neuen Investmentrunde wird SumUp nun mit 6,5 Milliarden Euro bewertet. Zu den bisherigen Investoren von SumUp gehören unter anderem btov Partners, Shortcut, Klaus Hommels, Groupon, BBVA Ventures,  American Express, Tengelmann Ventures und HV Capital. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Personio
+++ Greenoaks Capital Partners investiert nach unseren Informationen weitere 45 Millionen Euro in Personio. Das Unicorn, 2015 von Hanno Renner, Roman Schumacher, Arseniy Vershinin und Ignaz Forstmeier gegründet, positioniert sich als HR-Softwarelösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Greenoaks Capital Partners, Altimeter und Alkeon Capital sowie die Altinvestoren Index Ventures, Accel, Meritech, Lightspeed, Northzone und Global Founders Capital investierten zuletzt 270 Millionen US-Dollar in Personio. Insgesamt flossen bisher rund 500 Millionen Dollar in Personio. Im Zuge des erweiterten Greenoaks-Investments wird das Unternehmen nun mit 6,5 Milliarden Euro bewertet. Zuvor lag die Bewertung bei 5,5 Milliarden Euro. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Charles
+++ Ein bisher nicht bekannter Geldgeber und die Alt-Investoren stehen nach unseren Informationen kurz vor einem 20-Millionen-Euro-Investment in Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Accel und HV Capital investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Charles. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Mondu
+++ Jetzt offiziell: Valar Ventures sowie Altinvestoren wie Cherry Ventures und FinTech Collective investieren – wie Ende April im Insider-Podcast berichtet – rund 40 Millionen Euro in Mondu. Die Bewertung (Pre Money) liegt nach unseren Informationen bei rund 145 Millionen Euro. Das Berliner FinTech, das 2021 von Dafiti-Gründer Philipp Povel und Malte Huffmann gegründet wurde, setzt auf ein “Buy now, pay later”-Modell für Unternehmenskunden. Das Konzept der Jungfirma richtet sich dabei an Marktplatzbetreiber – deren Geschäftskunden können dann via Mondu in Raten bezahlen. Cherry Ventures investierte gemeinsam mit FinTech Collective bereits 14 Millionen US-Dollar in das Unternehmen Zudem sind bereits Discovery Ventures sowie bekannte Angel-Investoren wie Forto-Gründer Michael Wax, zalando-Gründer Robert Gentz und SellerX-Gründer Malte Horeyseck bei Mondu an Bord. Mehr über Mondu

how.fm
+++ Join Capital und Altinvestoren wie Kindred Capital und Capnamic Ventures investieren gemeinsam mit einigen Angel-Investoren 5 Millionen US-Dollar in how.fm – siehe EU-Startups. Das Kölner Unternehmen,  2018 von Andreas Kwiatkowski gegründet, positioniert sich als digitaler Trainer für manuelle und handwerkliche Arbeitsabläufe. Capnamic Ventures, Kindred Capital und mehrere Angel-Investoren investierten im Sommer 2020 bereits 2,8 Millionen US-Dollar in das Startup. Mehr über how.fm

NXRT 
+++ eQventure investiert 2,1 Millionen Euro in NXRT. Der Simulationsanbieter mit Sitz in Wien, der 2019 gegründet wurde, “fokussiert sich auf schlüsselfertige Anwendungen für innovative Simulationen für Demonstrations-, Trainings- und Testzwecke”. Die Software vermittelt den Anwendern dabei “sämtliche sensorischen Reize, die sowohl im Bereich Showcasing als auch im Bereich Schulung zu einer bleibenden Erinnerung der Inhalte beitragen”.

einwert
+++ 468 Capital, Wecken & Cie., Auxxo Female Catalyst Fund und infinitas capital investieren 2 Millionen Euro in einwert. Das Münchner PropTech, das von Christina Mauer und Maximilian Schlachter gegründet wurde, bringt sich als “Hybrid-Gutachter in der Immobilienbewertung” in Stellung. Die Jungfirma verbindet dabei “institutionelle Investoren mit geeigneten Gutachtern vor Ort.” “Die finanziellen Mittel sollen in den Ausbau des Teams und der Bewertungsplattform fließen”, teilt das Unternehmen mit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Dr.Smile-Mutter Straumann kauft gescheitertes Unicorn PlusDental – nilo.health bekommt 8 Millionen


Im #DealMonitor für den 23. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

PlusDental
+++ Der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann Group, der schon das Aligner-Startup Dr.Smile übernommen hat, übernimmt nun auch das Berliner Zahnschienen-Startup PlusDental. “PlusDental hat ein breites Netzwerk von Praxen in ganz Europa aufgebaut, das die Expansion der Gruppe insbesondere in den Niederlanden, Schweden und Großbritannien beschleunigen wird.”, teilt das Unternehmen mit. Der Kaufpreis liegt bei 135 Millionen Schweitzer Franken (derzeit rund 131 Millionen Euro). Das Zahnschienen-Unternehmen, das 2017 unter dem Namen SunshineSmile von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Investoren wie der Münchner Private-Equity-Fonds Cadence Growth Capital, Global Voyager Fund, HV Capital, Lakestar und Kreos Capital investierten in den vergangenen Jahren rund 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Exit an Straumann bzw. den Wettbewerber Dr.Smile ist ein herber Rückschlag für die Investoren der Jungfirma und das gesamte PlusDental-Team rund um Eva-Maria Meijnen, die das Unternehmen seit Ende 2019 führt. Noch 2021 sah sich die PlusDental-Mannschaft bis 2022 auf dem Weg zum Unicorn. “Wir sind auf dem besten Weg, das erste Unicorn in Deutschland zu werden, das von einer Frau geführt wird”, sagte Meijnen etwa im Mai 2021.  Doch schon Ende 2021 lief es nicht mehr rund bei PlusDental: Gründerszene berichtete damals von Massenentlassungen. Mehr als 60 Mitarbeiter:innen mussten das Unternehmen verlassen. Der Exit des Fast-Unicorns an den Wettbewerber für gerade einmal rund 131 Millionen Euro wird somit quasi zum Fast-Firesale. Mehr über PlusDental

INVESTMENTS

nilo.health
+++ Speedinvest, Profounders, Vorwerk Ventures und Altinvestor Atlantic Labs investieren 8 Millionen US-Dollar in nilo.health – siehe Handelsblatt. Das Berliner Unternehmen, das 2019 von Ines Räth, Catalina Turlea und Jonas Keil als Mila gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “ganzheitlichen Anbieter für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz”. Die Jungfirma bietet neben Videositzungen mit Psycholog:innen auch digitale Trainings. Atlantic Labs investierte bereits 2020 gemeinsam mit Angel-Investoren wie Julian Blessin, Alan Poensgen, Andreas Schneider und Friedrich A. Neuman in das Unternehmen. Mehr über nilo.health

Creatorspace, Fides, SureIn, Twain
+++ Sequoia Arc, das Frühphasenprogramm von Sequoia Capital, investiert jeweils 1 Million US-Dollar in Creatorspace (Zürich), Fides (München), SureIn (Berlin) und Twain (Berlin). Neben Sequoia Arc investieren zudem auch System.One, Tarek Müller (About You) und die sennder-Gründer in Twain. Insgesamt fließen dabei 2,5 Millionen in das Unternehmen. Twain, von Thomas Metcalfe und Mohamed Chahin gegründet, setzt auf einen Kommunikationsassistenten für Sales-Verantwortliche.

Sqin 
+++ Accel, APX, A Round Capital und Angel-Investoren wie Jens Apermann, Thomas Faschian und Michael Schummert investieren eine sechsstellige Summe in Sqin. Beim Berliner Health-Unternehmen dreht sich alles um gesunde Haut. Sqin bietet seinen Nutzer:innen “eine personalisierte, KI-basierte 360°-Plattform für die Haut, sowie eine langfristige dermatologische Betreuung durch niedergelassene Fachärzte”.

DeepImmo
+++ Nicht genannte Investor:innen investieren eine sechsstellige Summe in DeepImmo. Das Münchner PropTech, das von Tim Godejohann und Lars Eickhoff gegründet wurde, kümmert sich um die Standortanalyse von Immobilien. “Mit individuellen Standortanalysen von DeepImmo sparen Sie als Makler Zeit und Nerven, gewinnen leichter neue Objekte und erzielen mehr Umsatz, schreibt die Jungfirma in eigener Sache.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Zolar sammelt 100 Millionen ein – Aaron.ai bekommt 3,5 Millionen – Aumio sammelt 3 Millionen ein


Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Zolar
+++ Der amerikanische Investor Energy Impact Partners (EIP), GIC, der Staatsfond von Singapur, und Altinvestoren wie Inven Capital, Heartcore Capital, Statkraft Ventures und Pirate Impact Capital investieren 100 Millionen Euro in Zolar. Mit dem frischen Kapital möchte “das Unternehmen den Zugang zu grüner Energie für Hausbesitzende fundamental vereinfachen, den Fachkräftemangel im Handwerk reduzieren und die deutsche Unabhängigkeit von Öl und Gas vorantreiben”. Das Berliner Startup, das 2016 von Gregor Loukidis und Alex Melzer gegründet wurde, bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online planen, vergleichen und beauftragen können. Zuletzt wanderten 35 Millionen Euro in Zolar – unter anderem von Energy Impact Partners. Rund 370 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Zolar

Aaron.ai
+++ Der Münchener Impact-Investor BonVenture, IBB Ventures und Futury Capital investieren 3,5 Millionen Euro in Aaron.ai. Das Berliner Unternehmen, das  2015 von Tobias Wagenführer, Richard von Schaewen und Iwan Lappo-Danilewski gegründet wurde, setzt auf einen “KI-basierten Praxismitarbeiter, der Arztpraxen entlastet und Patient:innen rund um die Uhr am Telefon hilft, ihr Anliegen zu bearbeiten”. Das frische Kapital soll “neben dem Produkt selbst vor allem in Mitarbeiter:innen investiert werden”.

Aumio
+++ Partech, byFounders sowie die Gründer von Urban Sports Club, Amboss, Vivino und Researchgate investieren 3 Millionen Euro in Aumio. Das Leipziger Startup, das 2020 von Jean Ochel und Tilman Wiewinner gegründet wurde, bringt sich als “Meditations und Achtsamkeits App für die mentale Gesundheit von Kindern” in Stellung. In den Kursen des Startups sollen Kinder, die mit Aufmerksamkeitsproblemen, Wutausbrüchen oder Hyperaktivität zu kämpfen haben, die Chance haben “Herausforderungen im Alltag” zu bewältigen. Im April 2021 war das Startup in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen” zu Gast, einen Deal gab es damals nicht.

Predium
+++ btov Partners, 2bX sowie Angel-Investoren wie Maximilian Viessmann (Viessmann), Kristofer Fichtner (Thermondo, ecoworks), Lisa Gradow (Usercentrics), Christoph Zöller (instaffo) und Michael Wax (forto) investieren 1,6 Millionen Euro in Predium. Das PropTech aus München, 2021 von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”. Das frische Kapital soll insbesondere in “Markterschließung und den weiteren Aufbau des Teams” fließen.

VENTURE CAPITAL

Ananda Impact Ventures
+++ Der Impact-Investor Ananda Impact Ventures verkündet das Final Closing seines vierten Fonds. Im Topf sind nun 108 Millionen Euro – und damit 33 Millionen mehr, als ursprünglich geplant. “Der Erfolg unterstreicht das Interesse des Marktes, Start-ups zu unterstützen, die nicht nur über Impact sprechen, sondern diesen fest in ihre Geschäftsmodelle integriert haben”, teilt der Geldgeber mit. Ananda, 2009 von Johannes Weber und Florian Erber gegründet, investierte in den vergangenen Jahren in Unternehmen wie Arbor, Careship, Klim, Mika, OroraTech und voiio.

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#Brandneu – 7 frische Kölner Startups, die jeder kennen sollte


In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder einige spannende neue Startups in Köln entstanden. Einige sehr junge Startups davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.

Anymate Me
Das junge Unternehmen Anymate Me, das von den beiden contextlearn-Macher:innen Julia Leduc und Kay Law gegründet wurde, macht aus Texten Videos. Auf der Website heißt es: “With Anymate Me, you can create realistic looking AI videos in just a few clicks.”

Less Waste Box
Das Kölner Startup Less Waste Box bietet einen Lieferdienst für nachhaltigen Bürobedarf. Die Bestellungen werden aktuell innerhalb von Köln mit dem Fahrrad geliefert. Das Sortiment umfasst etwa umweltfreundliche Schreibwaren, recyceltes Druckerpapier, plastikfreie Handseife sowie Fair Trade-Kaffee.

Frag die Apotheke
Frag die Apotheke, von Steffen Kuhnert gegründet, entwickelt eine Frage-App rund um die Themen Gesundheit und Medikation. Zum Konzept heißt es weiter: “Wir arbeiten an der Lösung, bei der wir nah an unseren Kunden bleiben und unsere Stärke – die 24/7 Beratung – ins Digitale holen.”

Matchilla
Hinter Matchilla, das von den Contilla-Machern René Kühn und Christoph Teubert gegründet wurde, verbirgt sich eine B2B-Matching-Plattform für digitales Marketing. Das Startup unterstützt dabei “Entscheider aus Marketing und Kommunikation von Mittelständlern bis hin zu großen Brands beim Auswahlprozess für externe Dienstleister”.

velio
Das junge Unternehmen velio setzt auf Fahrräder: “Wir bei velio lieben zwei Dinge – Fahrräder und Technologie. Durch die Kombination beider bauen wir die Plattform rund um den Kauf, Verkauf aber vor allem die Verwaltung deines Fahrrads”, teilt das Unternehmen mit.

Max Talent
Das Startup Max Talent möchte Unternehmen und Talente aus dem MINT-Bereich zusammenbringen. Dazu schreiben die Rheinländer: “Dank unseres stetig wachsenden Pools aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern sind wir dazu in der Lage, maßgeschneiderte Recruiting-Lösungen anzubieten.”

onpreo
Das Unternehmen onpreo beschreibt sich selbst als “intelligente Makler-Software, die mit Technologie alle Makler unterstützt”. onpreo automatisiert dabei “die Leadgenerierung, die Immobilien-Preisfindung, die Vermarktung und das gesamte Management für Immobilienmakler”.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen genaueren Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründerinnen und Gründer, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen gerade von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Foto (oben): Shutterstock

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#StartupsToWatch – Mit Valyria setzt Käuferportal-Gründer Behlau jetzt auf Immobilien


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge und sehr stille Unternehmen Valyria. Das Berliner PropTech, das 2020 insbesondere von Robin Behlau, Gründer von Käuferportal (inzwischen als Aroundhome bekannt) vorangetrieben wird, kümmert sich um den Kauf und Verkauf von Mehrfamilienhäusern. 60 Mitarbeiter:innen arbeiten bereits für das junge Unternehmen. Nach eigenen Angaben konnte die Jungfirma bereits einen “Umsatz in Millionenhöhe erwirtschaften”.

“Mit Valyria bauen wir das Betriebssystem für Anlageimmobilien, indem wir alle Dokumente für jede Immobilie digital in einer einzigen Plattform erfassen. Eine KI ermittelt zudem den exakten Wert jedes Hauses. Damit setzen wir einen Meilenstein in der Immobilienbranche. Denn wir können jetzt erstmals datengetrieben den gesamten Lebenszyklus eines Hauses abdecken, angefangen vom Verkauf über Finanzierung bis zu Betrieb und Weiterentwicklung wie ESG-Sanierung”, erklärt Behlau das Konzept von Valyria.

Der umtriebige Münchner Geldgeber Picus Capital, die Zalando-Macher Robert Gentz, Rubin Ritter und David Schneider sowie die Interhyp-Gründer Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Valyria. Picus Capital rund um Alexander Samwer investierte damit sowohl in Behlaus Valyria als auch in das heutige Unicorn Enpal von Mario Kohle, Behlaus Mitstreiter bei Aroundhome.

Im Jahre 2008 gründeten Behlau und Kohle Käuferportal, eine Vermittlungsplattform für Produkte und Dienstleistungen. 2018 übernahmen ProSiebenSat.1 und General Atlantic das Unternehmen. 2019 sicherte sich ProSiebenSat.1 bzw. der Senderableger NuCom weitere Anteile an Aroundhome. Die Bewertung lag damals bei 140 Millionen Euro. Im Corona-Jahr 2020 erwirtschaftete Aroundhome einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro (Vorjahr: 72 Millionen). 346 Mitarbeiter:innen wirkten zuletzt für das Unternehmen.

Tipp: Mehr aufstrebende Startups gibt es in unserer Startups To Watch-Rubrik.

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Foto (oben): Micropsi Industries

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#DealMonitor – Manta Ray übernimmt Finiata – Valyria bekommt 10 Millionen – 10x Founders kommt aus der Deckung


Im #DealMonitor für den 3. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Finiata
+++ Der polnische Geldgeber Manta Ray Ventures hält nach unseren Informationen nun 100 % an Finiata. Das Berliner FinTech sammelte in den vergangenen Jahren rund 30 Millionen Euro ein – unter anderem von DN Capital, Point Nine Capital, Redalpine Venture Partners, Fly Ventures, LaFamiglia und dem tschechische Private Equity-Investor Enern. Manta Ray Ventures rund um den Unternehmer Sebastian Kulczyk hielt zuletzt rund 19 % an Finiata. Das Unternehmen, das vom Kreditech-Mitgründer Sebastian Diemer (schon lange ausgeschieden) gegründet wurde, ging 2016 als bezahlt.de an den Start. 2017 erfolgte im Zuge der Expansion nach Polen die Umbenennung in Finiata. Ursprünglich setzt Finiata auf das Boomthema Factoring, später positionierte sich das Unternehmen in Polen als Kreditgeber für kleine und mittlere Unternehmen. Inzwischen sieht sich Finata als Baukasten bzw. White-Label-Produkt rund um Kreditgeschäfte für Unternehmen. In den vergangenen Jahren wurde Finiata von Ingmar Stupp und Jan Enno Einfeld geführt. Auf der Website wird nun Hanna Kazlouskaya, die schon länger den Ableger in Polen führt, als Verantwortliche genannt. Finiata stand in den vergangenen Jahren gefühlt mehrmals vor dem Aus. Während der ersten Corona-Welle befand sich das Unternehmen mitten in einer Finanzierungsrunde, die dann auf Grund der allgemeinen Marktlage scheiterte. Ende 2020 konnte das FinTech dann aber doch noch rund 7 Millionen Euro einsammeln. 2020 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust in Höhe von rund 4,1 Millionen Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Finiata bis Ende 2020 bereits rund 19,1 Millionen. Die Übernahme durch den Altinvestor Manta Ray Ventures deutet nun zumindest nicht auf einen großen Exit hin. Mehr über Finiata #EXKLUSIV

INVESTMENTS

Valyria 
+++ Picus Capital, die Zalando-Macher Robert Gentz, Rubin Ritter und David Schneider sowie die Interhyp-Gründer Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf investieren 10 Millionen Euro in Valyria. Das Berliner PropTech, das 2020 insbesondere von Robin Behlau, Gründer von Käuferportal (inzwischen als Aroundhome bekannt) vorangetrieben wird, kümmert sich um den Kauf und Verkauf von Mehrfamilienhäusern. 60 Mitarbeiter arbeiten bereits für das Unternehmen. Über den Einstieg von Picus Capital hatten wir bereits im Sommer 2021 berichtet. Mehr über Valyria

Goodcarbon 
+++ Der GreenTech-Geldgeber Planet A Ventures, Greenfield One, 468 Capital und mehrere Angel-Investoren investieren rund 5 Millionen Euro in Goodcarbon. Hinter der Berliner Jungfirma, die vom Seriengründer David Diallo (myphotobook, enorm, GoodJobs) und Jerome Cochet gegründet wurde, verbirgt sich eine “Investitions- und Handelsplattform für CO2-Zertifikate aus naturbasierten Klimalösungen vom Wald über den Boden bis zum Meer anbietet”. Mehr über Goodcarbon 

Enzo 
+++ Der Berliner UrbanTech-Geldgeber 2bX (früher als Signa Innovations bekannt), Styx Urban Investments, Comgy-Gründer Ruben Haas und Unzer-Mitgründer Jens Bader investieren eine siebenstellige Summe in Enzo, bisher als DwellersClub unterwegs, – siehe FinanceFWD. Das InsurTech aus Heidelberg, das 2021 von Marvin Follmann (früher Celonis) und Sascha Wolf (früher GetSafe) gegründet wurde, kümmert sich um Wohngebäudeversicherung. Zum Konzept heißt es: “Enzo is building Europe’s most advanced home insurance company, harnessing the capabilities of smart home and AI to detect damages faster or even prevent them from happening at all.”

Coachwhisperer 
+++ bm-t beteiligungsmanagement thüringen und investiert eine siebenstellige Summe in Coachwhisperer. Das SportsTech-Unternehmen aus Jena, das 2020 von Philipp Zacher und Julien Then gegründet wurde, entwickelt ein “Live-Kommunikations- und Monitoring-System für Trainer und Athleten”.

VENTURE CAPITAL

10x Founders
+++ Der Münchner Early-Stage-Geldgeber 10x Founders – über den wir schon mehrmals im Insider-Podcast berichtet haben – geht nun offiziell an den Start. Hinter 10x Founders stecken die Szeneköpfe Andreas Etten, Andrej Henkler, Claudius Jablonka, Felix Haas, Jan Becker, Jan Reichelt und Robert Wuttke. “10x Founders’ aim is to layer a powerful “Entrepreneur-to-Entrepreneur” network across the European early stage start-up investing ecosystem, enhancing early-stage startup financing with a dedicated approach of proactive collaboration. Founders benefit from faster and easier access to knowledge, contacts and capital”, heißt es in der Presseaussendung. Im Topf von 10x Founders sind 160 Millionen Euro. 10x Founders investierte bereits in 27 Unternehmen – darunter Floy, Fernride und Kumi Health. Mehr über 10x Founders

Surplus Equity Partners
+++ Mit Surplus Equity Partners legen Lars Kreutzmann, zuvor Head of Private Real Estate Europe bei Partners Group, und Sebastian A. Lüdke, zuvor Partners Group, Boston Consulting Group und UBS Investment Bank) eine sogenannte Investmentboutique auf. “Das Unternehmen mit Sitz in München legt den Fokus auf Investments in Immobilien, in Infrastruktur – insbesondere Erneuerbare Energien – sowie in immobiliennahe Technologieunternehmen wie Proptech- und Contructiontech-Start-ups”, heißt es in der Presseaussendung. Zum Portfolio gehören bereits die PropTech-Firmen ecoworks und Scaled Robotics.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Happy Ocean Foods
+++ In der fünften Folge der elften Staffel investieren GreenTech-Löwe Nico Rosberg und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 300.000 Euro in Happy Ocean Foods und sichern sich dabei 14 % am Unternehmen. Die Jungfirma aus München, die von Julian Hallet und Robin Drummond gegründet wurde, setzt auf pflanzliches Seafood.

Freibeik
+++ In der fünften Folge der elften Staffel investieren Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 190.000 Euro in Freibeik und sichern sich dabei 40 % am Unternehmen. Das Startup aus Bremen, das von Iris-Sabine Langstädtler und ihre Tochter Carmen gegründet wurde, setzt auf ein bewegliches Sattelgelenk.

chaanz
+++ In der fünften Folge der elften Staffel investieren Social-Media-Löwe Georg Kofler und Sales-Löwe  Carsten Maschmeyer 200.000 Euro in chaanz und sichern sich dabei 49 % am Unternehmen. Die Jungfirma aus Dreieich, die von Marwin Grundel, Jakob Hubloher und Nino Reiter gegründet wurde, setzt auf eine Dating-App fürs Ausgehen und für spontane Treffen. Der Deal platzte nach der Show.

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#Brandneu – 7 neue Startups: shadowmap, Liv, Fein, ViertelCheck, clare&me, SureIn, Ryta


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

shadowmap
Die Wiener Jungfirma shadowmap, die von kiweno-Gründer Georg Molzer und Simon Mulser gegründet wurde, simuliert in Echtzeit Sonne und Schatten – und zwat an jedem Ort auf der Welt. Zielgruppe der Software ist unter anderem die Immobilienbranche.

Liv
Hinter LIv aus Darmstadt, das vom Software Developer Bekir Melih Bayrak gegründet wurde,  verbirgt sich ein “digitaler Lebensassistent”. Das junge Startup hilft seinen Nutzer:innen unter anderem beim Verwalten von Dokumenten, den eigenen Finanzen und von Verträgen.

Fein
Das Berliner Startup Fein, das von Lea Schönfelder und Franziska Zeiner gegründet wurde, setzt auf Casual Games für Frauen. “Free-to-play allows us to reach a mainstream audience that we believe is ready for stories about authentic women”, teilt das junge Unternehmen mit

ViertelCheck
Das Hamburger PropTech ViertelCheck bietet seiner Kundschaft Standortanalysen mithilfe von Big Data an. Die Bandbreite reicht von demografischen Daten einer Nachbarschaft über Kriminalitätsstatistiken, Nahversorgung und Verkehrsanbindung bis hin zu Lärmkarten.

clare&me
Das Berliner Startup clare&me, das von Emilia Theye und Celina Messner gegründet wurde, setzt auf das Thema mentale Gesundheit. “Mit sprachbasierter Künstlicher Intelligenz entwickelt clare&me einen innovativen Ansatz für virtuelle Selbsthilfe”, heißt es zum Konzept.

SureIn
Das InsurTech SureIn kümmert sich als digitaler Unternehmens- Versicherungsmakler um kleinere Firmen – etwa Gastrobetriebe. Die Berliner versprechen dabei: “Als unabhängiger Versicherungsmakler handelt SureIn in Deinem Interesse und wählt die am besten geeigneten Produkte aus”.

Ryta
Das Aachener Startup Ryta möchte Onliner:innen helfen, ihren Ziele zu erreichen: “Mit Ryta kannst du alle deine Ziele verwirklichen. Egal ob Lebensziel, kurzfristiges Ziel oder eine Gewohnheit. Basierend auf aktueller Motivationspsychologie bieten wir einen einheitlichen Ansatz, um deiner Prokrastination keinen Platz zu geben”.

 

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7 neue Startups: Essence, CS Blocks, Truckhell, senvo, Laboraid, Immoz, notarity 


Hier wieder einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Essence
Hinter Essence verbirgt sich eine Plattform zur “gezielten Reflexion alltäglicher psychischer Belastungen”. Zum Konzept schreiben die Gründer: “Bei Essence treffen sich Menschen in kleinen und geschützten Gesprächsgruppen, um sich dort auszutauschen – zu persönlichen Problemen und belastenden Themen”.

CS Blocks
Bauherren und Bauherrinnen sollen mit CS Blocks ihr Haus betreten können, bevor es gebaut wird. Das Startup erbaut den geplanten Grundriss mit Hilfe von Kunststoffsteinen. So soll ein echtes Raumgefühl zum Anfassen entstehen. Eine Begehung vor Ort soll Planungssicherheit bieten und helfen, Kosten zu sparen.

Truckhell
Hinter Truckhell aus Damme verbirgt sich eine App für den Trucker-Alltag. Auf der Website heißt es: “Truckhell soll dir ganz einfach und unkompliziert die Möglichkeit geben, dich mit deinen Kollegen/Freunden zu verbinden. Und natürlich auch neue Freundschaften zu schließen und zu pflegen”.

senvo
Hinter dem jungen Unternehmen senvo, das von Marie Kober und Julie Rosenfeld gegründet wurde, verbirgt sich eine Softwarelösungen für Fracht- und Logistikthemen. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Prüfung von Frachtrechnungen und Forderungsmanagement

Laboraid
Das Berliner Unternehmen Laboraid, das vom Rechtsanwalt Raphael Kneer gegründet wurde, setzt auf eine “virtuelle Plattform für Betriebsräte und Arbeitnehmer:innen”. Das Startup hilft seinen Nutzer:innen unter anderem dabei einen Betriebsrat zu gründen.

Immozy
Immozy aus Hamburg, das von Ralf Baumann gegründet wurde, setzt auf einen Matching-Algorithmus, um passende Immobilien zu finden. “Das Angebot richtet sich primär an Privatpersonen, die eine Immobilie kaufen möchten und im aktuell schwierigen Marktumfeld kaum zum Zuge kommen”, teilt das Unternehmen mit.

notarity
Mit dem Wiener LegalTech notarity ist die “schnelle und einfache Umsetzung notariatspflichtiger Geschäfte” vom Sofa aus möglich. Das Startup richtet sich an Firmen und “Gründer:innen, die ihre notariatspflichtigen Geschäfte – beispielsweise Finanzierungsrunden oder Kapitalerhöhungen – abwickeln möchten.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Vytal sammelt 10 Millionen für die Expansion ein


Im #DealMonitor für den 14. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Vytal
+++ Die IP Group aus London, Rubio Impact Ventures aus Amsterdam, Grazia Equity aus Stuttgart und mehrere bekannte Angel-Investoren – darunter die Flixbus-Gründer, Foodora-Gründer Emanuel Pallua und Tier-Macher Lawrence Leuschner – investieren nach unseren Informationen rund 10 Millionen US-Dollar in Vytal. Das Kölner GreenTech, das 2019 von Tim Breker und Sven Witthöft gegründet wurde, setzt auf ein “digitales und pfandfreies Mehrwegsystem” für Take-away- und Delivery-Dienste. In Deutschland, Österreich und Frankreich ist Vytal derzeit bereits unterwegs. Das Unternehmen schrieb zuletzt in eigener Sache: “Vytal ist es in kurzer Zeit gelungen mehr als 200.000 Nutzer:innen und 2.000 Restaurants, Kantinen,  Lebensmittelhändler für Mehrweg zu gewinnen“. Mit Hilfe der neuen internationalen Geldgeber steht nun die Expansion nach Großbritannien und die Niederlande an. Investoren wie Lieferando-Mitgründer Kai Hansen, Nixdorf Kapital Impact Fund und HW Capital investierten zuletzt 2 Millionen Euro in Vytal. Bundesweit bekannt wurde das Unternehmen durch einen Auftritt in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen”. 60 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Vytal. #EXKLUSIV

GründerGeist
+++ Nicht genannte Investoren investieren 5 Millionen Euro in GründerGeist. Das Düsseldorfer Startup, das 2018 von Davis Eisape gegründet wurde, “ermöglicht jungen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu ausgewählten B2B-Produkten und -Dienstleistungen zu Vorteilskonditionen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Bazimo
+++ Das Frankfurter Unternehmen Drooms, das sich um virtuelle Datenräume kümmert, steigt beim französischen PropTech Bazimo ein. “Drooms treibt mit diesem gezielten Investment die Digitalisierung in der Immobilienbranche auf internationaler Ebene weiter voran und verknüpft die Prozesse rund um das Lifecycle Asset Management effektiv miteinander. Erstmalig wird so die zentralisierte und strukturierte Asset-Dokumentation von Drooms durch das Angebot von Bazimo um das Auswerten relevanter Daten erweitert”, teilt das Unternehmen mit.

Coryx
+++ Die Schweizer Etops Group, die sich um Finanztechnologien kümmert, übernimmt die deutschen Software-Firma Coryx. “Damit setzt das auf den Finanzsektor spezialisierte Service- und Technologieunternehmen aus der Schweiz seinen Wachstumskurs fort und vollzieht den Markteintritt in Deutschland”, teilt das Unternehmen mit.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Ninetailed, SigmaHeat, AeroSys, Glocally, memodio


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Ninetailed
Ninetailed, das von Andreas Kaiser und Alexander Braunreuther gegründet wurde, kümmert sich um Personalisierung. “Enhance your visitors experience and grow your customers with personalization for headless CMS and modern Jamstack frameworks without performance trade-offs”, heißt es zum Konzept. 

SigmaHeat
SigmaHeat aus Hannover kümmert sich um die Effizienz­steigerung in der Wärmeerzeugung. Zum Konzept heißt es: ”Wir bei SigmaHeat helfen Vermietern und Eigentümern ihre Heizungs­anlagen durch CO2-Bilanzierung zu optimieren, um so CO2-Emissionen, -Steuern und Heizkosten einzusparen”.

AeroSys
Das Osnabrücker Startup AeroSys entwickelt Softwaresysteme für die Luftfahrt, darunter den Digital Co-Piloten Goose. “Pilot:innen erhalten mit Goose per Sprach- und Audio-Interaktion intuitiv und in Echtzeit Flugdaten. Sie erfahren die gleiche Unterstützung, die ein menschlicher Co-Pilot leisten würde”, teilt das Startup mit. 

Glocally
Das Münchner Startup Glocally, das von Fabian Warmdt, Philip Brinkmann und Felix Steinbrenner gegründet wurde, möchte “urbanen Shops einen einfachen Weg zu nachhaltiger Same-Day Lieferung” anbieten. Die Auslieferung erfolgt “emissionsfrei mittels elektrisch-betriebener Cargo Bikes”.

memodio
Das Potsdamer Startup memodio, das von Doron Benjamin Stein und Paul Zimmermann gegründet wurde, kümmert sich um die Behandlung und Prävention von Demenz. Dazu entwickelt das Startup “ein individualisierbares und vollständig digitales Therapieprogramm, welches Betroffene im Alltag” unterstützen soll. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#StartupsToWatch – Evernest setzt auf echte Makler und ganz viel Tech


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Evernest. Das Hamburger Makler-Startup, das 2019 vom ehemaligen Engel & Völkers-Vorstand Christian Evers und Luisa Haxel, die bei Engel & Völkers für die Digitalstrategie zuständig war, gegründet wurde, verkauft salopp formuliert insbesondere teure Immobilien in Großstädten. Das Startup selbst schreibt in eigener Sache: Evernest hat eine Technologie-Plattform für Immobilienmakler und Maklerinnen entwickelt, um den gesamten Prozess der Immobilientransaktion von Wohnimmobilien effizienter zu gestalten”.

Der amerikanische Geldgeber Prudence, Kibo Ventures und Bonsai Partners (beide aus Spanien) sowie die Altinvestoren Project A Ventures und APIC investierten zuletzt beachtliche 13 Millionen Euro in Evernest. Zuvor flossen bereits 6 Millionen Euro in das PropTech. “Mit dem frischen Kapital forciert Evernest seinen Wachstumskurs innerhalb Deutschlands, treibt seine internationale Expansion voran und baut seine Technologieplattform weiter aus”, teilt das Unternehmen mit.

Vor allem der neue Geldgeber Prudence aus New York soll Evernest, das schon rund 100 Mitarbeiter:innen beschäftigt, voranbringen. “Prudence zählt zu den Top Early Stage-VCs der internationalen PropTech-Szene und ist unter anderem einer der ersten Investoren des erfolgreichen US-Brokers Compass.com. Das Team von Prudence wird mit seiner langjährigen Erfahrung beim Aufbau von internationalen Real Estate Plattformen und seinem Netzwerk wertvolle Impulse für Evernests Expansion setzen”, ist sich das Evernest-Team sicher.

Die Erwartungen bei Prudence sind zumindest hoch! “Die Kombination aus Technologie und lokalem Beratungs-Know-how hat uns wirklich überzeugt. Wir sehen eine große Chance, die digitale Transformation im Immobiliensegment in Europa voranzutreiben und mit Evernest einen neuen Marktführer aufzubauen”, sagt Gavin Myers von Prudence. Um neuer Marktführer im Immobiliensegment zu werden, wird Evernest aber vermutlich noch viel mehr Geld benötigen.

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#Zahlencheck – Der Alasco-Aufbau kostete bisher 6,6 Millionen Euro


Das Münchner Startup Alasco, das Immobilien digital managt, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Das Startup aus München, das 2018 von den ehemaligen Stylight-Machern Anselm Bauer, Benjamin Günther und Sebastian Schuon gegründet wurde, erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,9 Millionen Euro. Im Jahr zuvor lag der Jahresfehlbetrag bei 2,3 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bisher rund 6,6 Millionen.

Bis Ende 2020 flossen aber auch schon rund 15 Millionen Euro in das Unternehmen – unter anderem von Global Founders Capital (GFC), Anyon, HV Capital und Picus Capital. Der New Yorker Geldgeber Insight Partners und Lightrock investierten zudem kürzlich erst 40 Millionen US-Dollar in Alasco. Für das weitere Wachstum des jungen Unternehmens ist somit erst einmal genug Kapital vorhanden.

Vor allem die Zahl der Alasco-Mitarbeiter:innen soll weiter stark wachsen – von zuletzt 100 auf 220. Laut Jahresabschluss waren im Geschäftsjahr 2020 durchschnittlich 45 Mitarbeiter:innen für Alasco tätig. Zudem steht derzeit die Expansion in andere Märkte an.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine Jahresüberschüsse erzielt. Es handelt sich hierbei um planmäßige Verluste, die sich durch die Produktentwicklung und das Wachstum des jungen Unternehmens ergeben.

  • Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2020 durchschnittlich 45 Mitarbeiter.

Alasco im Zahlencheck

2020: 3,9 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2019
: 2,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018: 446.868 Euro (Jahresfehlbetrag)

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#DealMonitor – Embedded Capital investiert in bezahl.de – Finabro bekommt Millionen – Creandum setzt auf Passionfroot


Im #DealMonitor für den 4. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

bezahl.de
+++ Embedded Capital, der neue Fonds von Ramin Niroumand und Michael Hock, sowie Marco Schnabl investieren 5 Millionen Euro in bezahl.de. Das Startup aus Köln, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. “Im Automotive Umfeld konnte sich die Plattform mit ihrem ganzheitlichen und vertikalen Lösungsansatz bereits zum Branchenstandard für Forderungs- und Zahlungsmanagement entwickeln”, teilt das Unternehmen mit. Angel-Investoren wie Rolf Christof Dienst, Carlo Kölzer, Kai Siersleben, Gerhard Cromme und Carl-Peter Forster investierten zuvor bereits in bezahl.de. 70 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für bezahl.de.

Finabro
+++ Lansdowne Partners, Venpace, Nikolaus von Bomhard, Maciej Kranz und Altinvestoren wie Uniqa Ventures investieren 5 Millionen Euro in Finabro. Das InsurTech aus Wien, das 2017 von Sören Obling gegründet wurde, setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV).  “Ziel ist, mithilfe der digitalen Lösung die Verbreitung betrieblicher Altersvorsorgeprodukte zu beschleunigen und somit einen Beitrag zur Stärkung der Pensionssysteme zu leisten”, teilt das Unternehmen mit.

Nostos Genomics
+++ 42CAP, Frontline Ventures, Amino Collective, Entrepreneur First, Konstantin Mehl (Kaia Health), Robert Fenton (Qualio), Mark Evans (Kindred Capital) und Acequia Capital investieren 5 Millionen Euro in Nostos Genomics. Das Berliner Unternehmen, das 2018 von David Gorgan und Rocío Acuña Hidalgo gegründet wurde, kümmert sich um die KI-gesteuerte Erkennung von Erbgut bedingten Krankheiten. “Our variant interpretation platform enables genetic testing labs to give more people with genetic diseases a clear and fast diagnosis”, teilt das Unternehmen mit.

Passionfroot
+++ Der schwedische Geldgeber Creandum und einige Angel-Investoren investierten bereits im Dezember 3,4 Millionen US-Dollar in Passionfroot – siehe Linkedin. Das Startup aus Berlin, das 2021 von Jennifer Phan, Jens Joseph Mannanal und Michelle Tian gegründet wurde, richtet sich an die Creator Economy. Das Unternehmen verspricht dabei: “We bring everything from your creator business at a glance for your financial and mental wellbeing”.

506
+++ Siegfried Milly und Alexander Zrost, die Gründer der Infoniqa Gruppe sowie Leo Strohmayr (Ex-Invest-Vorstand) investieren 1 Million Euro in 506. “Mit den nun verfügbaren Mitteln wird nicht nur die Produktentwicklung beschleunigt, sondern auch der weitere Ausbau bei Marketing Data Projekten im DACH-Raum vorangetrieben”, schreibt das Unternehmen. Das Startups aus Linz, das 2020 von Gerhard Kürner und Andreas Stöckl gegründet wurde, positioniert sich als “Marketing Data Science-Vorreiter für datenschutzkonforme Analyse, Visualisierung und Aktivierung von digitalen Besucher- und Kundendaten”.

SK Gaming
+++ Der Lebensmittelriese Rewe investiert in SK Gaming. “Esport hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt und erreicht eine junge, aktive Zielgruppe, der sich REWE unter anderem auch als attraktiver Arbeitgeber präsentieren will”, teilt das Unternehmen mit. Das Kölner Unternehmen, das 1997 von Alexander T. Müller gegründet wurde, nimmt unter anderem an Games wie League of Legends, Clash Royale, FIFA20 und Hearthstone teil. Deutsche Telekom, der 1. FC Köln und Daimler investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über SK Gaming

Immozy
Angel-Investoren wie Heiko Hubertz investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Immozy. Das PropTech aus Hamburg, das 2021 von Ralf Baumann gegründet wurde, setzt auf einen Matching-Algorithmus, um passende Immobilien zu finden. “Das Angebot richtet sich primär an Privatpersonen, die eine Immobilie zur Selbstnutzung kaufen möchten und im aktuell schwierigen Marktumfeld oft kaum zum Zuge kommen”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Marvel Fusion bekommt 35 Millionen – Flip sammelt 30 Millionen ein – DyeMansion bekommt 15 Millionen


Im #DealMonitor für den 3. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Marvel Fusion
+++ Der Berliner Geldgeber Earlybird und Co. investieren 35 Millionen Euro in Marvel Fusion. Das DeepTech-Unternehmen aus München, das 2019 von Moritz von der Linden, Karl-Georg Schlesinger, Georg Korn und Pasha Shabalin gegründet wurde, “arbeitet an einer neuartigen Fusionstechnologie, welche die Kommerzialisierung von Fusion als Energiequelle erheblich beschleunigen könnte”. Der Berliner Kapitalgeber BlueYard Capital investierte zuvor bereits in das Unternehmen.  Mit dem frischen Kapital soll “die Kommerzialisierung von Fusionstechnologie deutlich beschleunigt werden”.

Flip
+++ Der Münchner Geldgeber HV Capital, Notion Capital aus London und die Altinvestoren Cavalry Ventures und LEA Partners investieren gemeinsam mit Angel-Investopren wie Matthias Müller, Roland Berger, Kurt Lauk und Jürgen Hambrecht 30 Millionen US-Dollar in Flip. “Mit der Finanzierungsrunde soll das Wachstum des Unternehmens beschleunigt und die geografische Expansion in neue Märkte forciert werden”, teilt das Unternehmen mit. Das Stuttgarter Startup, das 2018 von Benedikt Ilg und Giacomo Kenner gegründet wurde, bietet Unternehmen eine Plattform, ihre Mitarbeiter über alle Ebenen hinweg zu vernetzen und informieren. Flip ist somit eine Art WhatsApp für Firmen. Rund 100 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für das Startup, das aus der Agentur Pikandpeople hervorgegangen ist. LEA Partners und Cavalry Ventures investierten 2020 bereits 4 Millionen Dollar in Flip. Mehr über Flip

DyeMansion 
+++ Das European Innovation Council (EIC) und die Europäische Investitionsbank (EIB) investieren zusammen 15 Millionen Euro in DyeMansion. Das Unternehmen aus München, das 2015 von Felix Ewald und Philipp Kramer gegründet wurde, kümmert sich um 3D-Druck – und zwar im industriellen Sektor. “Von der perfekt sitzenden Brille bis hin zum personalisierten Automobil-Interieur macht unsere Technologie 3D-gedruckte Produkte zu einem Teil unseres Alltags”, teilt das IndustrialTech zum Konzept mit. Nordic Alpha Partners, UVC Partners, btov Partners, KGAL und AM Ventures investierten zuletzt 12 Millionen Euro in DyeMansion. Mehr über DyeMansion

Wagawin
+++ Der niederländische  Private Debt-Kapitalgeber Pride Capital Partners investiert in Wagawin. Das Marketing-Unternehmen aus München, das 2012 von gegründet wurde, bietet mit LivingAds eine Technologie an, die “interaktive Elemente zu Video- und Display-Anzeigen auf mobilen Websites und Apps weltweit hinzufügt”. “Thanks to the significant investment from Pride Capital Partners, Wagawin is now in a position to accelerate its sales activities in Europe and Asia. The company is also looking at the U.S. as another promising market for its technology”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Wagawin

SmartNanotubes Technologies
+++ Der amerikanische Early-Stage-Investor Cottonwood Technology Fund und das Unternehmen duotec investieren 2,4 Millionen Euro in SmartNanotubes Technologies. Das Unternehmen aus Freital, das 2020 von Viktor Bezugly und Birte Sönnichsen gegründet wurde, tritt an, um den “Einsatz von Multikanal-Gassensoren massenmarkttauglich machen”. Der Geruchssensor der Jungfirma funktioniert auf der Basis von Nanotechnologie.

spaciv
+++ main incubator, der Early-Stage-Geldgeber der Commerzbank-Gruppe), GRAEF, CSMM – architecture matters und ein weiterer, nicht genannter Geldgeber, investieren eine siebenstellige Summe in spaciv. Das Münchner PropTech, das 2020 von Malte Koeditz und seinem Vater Ulf Seekamp gegründet wurde, bietet eine cloudbasierte Applikation für die “dynamische und vorausschauende Planung von Büroarbeitsflächen”.

simpleclub
+++ eduki-Gründer Max Maendler investiert in simpleclub ein. Das EdTech-Startup aus München, das 2015 von Alexander Giesecke und Nicolai Schork gegründet wurde, positioniert sich als Lern-App für Schüler. Die Gründer haben schon 2011, als Elftklässler mit ihrem Projekt angefangen – mit Mathematik-Erklärvideos auf YouTube. HV Capital und diverse Business Angels investierten zuletzt 1,25 Millionen Euro in simpleclub. Mehr über simpleclub

MERGERS & ACQUISITIONS

Kissyo
+++ Das Friedrichshafener Food-Unternehmen followfood übernimmt Kissyo. “Das Geschäft wird nahtlos fortgeführt, alle Aufträge und Lieferverpflichtungen übernommen, Ware wie vereinbart ausgeliefert”, teilt das Unternehmen mit. Kissyo, eine Bio-Eismarke, wurde 2011 von Lutz Haufe gegründet. Anfangs setzte das Unternehmen nur auf Frozen Yogurt Eis.

VENTURE CAPITAL

German Media Pool
+++ Der Media-for-Equity-Geldgeber German Media Pool verkündet das erste Closing seines neuen Fonds. Im Topf sind 15 Millionen Euro. Über den Fonds GMPVC Opportunities I möchte der Geldgeber “in die nächste Generation von B2C-Startups in ganz Europa” investieren. “German Media Pool, bekannt für seine Media-for-Equity-Investition in About You sowie 35 weitere Consumer-Startups, ist mit GMPVC Opportunities I nun in der Lage, seine bestehenden Portfoliounternehmen nach anfänglichen Media-Investitionen auch mit Venture Capital zu unterstützen”, teilt der Investor mit.

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#Brandneu – 9 neue Startups, die die ihr euch einmal anschauen solltet


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Livebuy
Das Berliner Startup Livebuy, das von Alex von Harsdorf, Bertold Harmath und Armin Gattung gegründet wurde, setzt auf Livestream-Shopping. Das Unternehmen ermöglicht es Marken und Händlern, eigene Live-Video-Shopping-Plattformen zu betreiben und diese direkt in ihre Plattformen zu integrieren. 

Tetralytix
Das junge Unternehmen Tetralytix entwickelt mit Toolyzer eine Simulationssoftware, die die Entwicklung von industriellen Zerspanwerkzeugen und -prozessen beschleunigt.Konkret geht es um eine “Verkürzung der Entwicklungszeit sowie eine Reduzierung des Ressourcenbedarfs”

Slected.me
Das Startup Slected.me bietet Arbeitnehmer:innen die Chance, “ihren exakten Gehaltswert” für sich selbst zu berechnen und mit anderen Nutzer:innen zu vergleichen. Unternehmen soll sol “geeignete Kandidaten für die ausgeschriebene Vakanz mithilfe von Soft Skill-Matching innerhalb von 10 Minuten finden” können.

Retury
Retury aus Regensburg kümmert sich um Retouren. Das Startup vermittelt Retouren dabei direkt an einen neuen Besitzer. So sollen Verpackungsmüll und überflüssige Versandwege eingespart werden. Onliner:innen können über Retury Produkte zu “fairen und rabattierten Preisen kaufen”.

Numbat
Numbat aus Kempten möchte mit einen Stromspeicher und einer Schnellladesäule die E-Mobilität weiter nach vorne bringen, indem man E-Autos schneller laden kann. Dazu kombiniert das Jungunternehmen einen Batteriespeicher mit einem sogenannten “High-Power Charger”. 

shopshot
Hinter der Jungfirma shopshot verbirgt sich eine Livestream-Shopping-App. Das Team aus Bonn schreibt zum Konzept: “In Livestreams können Händler Produkte präsentieren, Nutzer können mit anderen Shoppern interagieren und Produkte umgehend kaufen”.

Sprad
Das Wiener Startup Sprad, das vom appful-Macher Jürgen Ulbrich und Christian Kindlinger gegründet wurde, unterstützt Unternehmen dabei, das “volle Potenzial aus ihrem besten Recruiting-Kanal zu bekommen: Mitarbeiterempfehlungen”. So sollen Firmen “schneller die besten Mitarbeiter” finden können.

Roatel
Das junge Düsseldorfer Unternehmen Roatel setzt auf Containerhotels entlang von Autobahnen. Ins Leben gerufen wurde das Hotel-Startup von Ralf-Peter Kals und Christian Theisen, die zuvor den Briefdienstleister First Mail gegründet und verkauft haben.

DIGIaccess
Bei DIGIaccess aus Bonn dreht sich alles um das wichtige Thema Barrierefreiheit. Die Jungfirma schreibt dazu: “DIGIaccess verändert die Barrierefreiheit im Internet, indem ein aufwendiger und kostspieliger manueller Prozess durch eine automatisierte KI-Technologie auf dem neuesten Stand der Technik ersetzt wird”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – PlanRadar sammelt 69 Millionen ein – EMnify bekommt 57 Millionen – Luko übernimmt Coya


Im #DealMonitor für den 20. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

PlanRadar 
+++ Insight Partners, Quadrille Capital, Cavalry Ventures, Headline, Berliner Volksbank Ventures, aws Gründerfonds, PropTech1 Ventures, Russmedia und GR Capital investieren 69 Millionen US-Dollar in PlanRadar. Das Wiener Unternehmen, das 2013 von Ibrahim Imam und Sander van de Rijdt gegründet wurde, ermöglicht die Erfassung und Dokumentation von Baumängeln am Smartphone oder Tablet. “PlanRadar wird die neuen Finanzmittel für die internationale Expansion einsetzen und in den USA, Australien, in der Region GCC, Südostasien sowie in Lateinamerika zusätzliche Niederlassungen eröffnen. Zudem werden die Investitionen in Forschung und Entwicklung maßgeblich gesteigert, um die technologische Weiterentwicklung der Produkte und Services weiter voranzutreiben”, teilt das Unternehmen mit. Insight Partners, Headline, Berliner Volksbank Ventures, Cavalry Ventures sowie aws Gründerfonds investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das PropTech. 200 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für PlanRadar. Mehr über PlanRadar

EMnify 
+++ Der englische Kapitalgeber One Peak Partners investiert 57 Millionen US-Dollar in EMnify. Insgesamt flossen bereits 80 Millionen in die Jungfirma – unter anderem von Blue Star Ventures. “The Berlin-based company will use the new capital to accelerate its global market expansion, with a particular focus on the US, and to further develop and optimize its proprietary industry leading cellular IoT technology”, heißt es in der Presseaussendung. Das 2014 von Frank Stöcker, Martin Giess und Alexander Schebler gegründete Startup ist im Bereich Machine to Machine (M2M)-Kommunikation und Internet of Things (IoT) tätig. Das Unternehmen, dessen Wurzeln in aus Würzburg liegen, bietet seinen Kunden dafür eine Cloud-Plattform, mit der IoT- und M2M-Connectivity Services gestartet, gemanagt und monetarisiert werden können sollen. 110 Mitarbeiter arbeiten derzeit für das Unternehmen. One Peak hält jetzt 12 % am Unternehmen. Mehr über EMnify

Terra Quantum 
+++ Nichtgenannte deutsche Family Offices und ein Krypto-Investor sowie Altinvestor Lakestar investieren 60 Millionen US-Dollar in Terra Quantum. Das Unternehmen aus Rorschach in der Schweiz, das von Markus Pflitsch und Gordey Borisovich Lesovik gegründet wurde. “We are building quantum technology for a better future, breaking down the barriers between science and industry and laying the foundations of a real quantum tech ecosystem and value chain”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Codesphere 
+++ LEA Partners, 42CAP, NewForge, 468 Capital und mehrere Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro in Codesphere. Das deutsch-amerikanische Startup, das 2020 von Elias Groll, Christian Siemoneit und Jonas Zipprick gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Plattform für die Entwicklung von WebApps”. “The funding will help Codesphere expand its team and develop the next chapter of Codesphere services, targeted toward developers and small companies. It will also be used to open a second data centre, and the first one to launch outside of Germany, in the US. The company also has longer-term plans to open data centre sites in Asia and across Europe”, teilt das Startup mit. 468 Capital investierte bereits im Oktober 2020 in das junge Unternehmen. Mehr über Codesphere

buya
+++ Business Angels wie Moritz Thiele und Andreas Kupke (Gründer von Finanzcheck.de) investieren 1,8 Millionen Euro in buya. Das EdTech aus Hamburg, das 2020 von Björn Schmuck und Moritz Otterbach gegründet wurde, positioniert sich als Lern- und Bildungsplattform für Kinder und Jugendliche. Die Bandbreite der Kurse reicht von Programmieren über Kunst bis hin zu Gesundheit. “Mit der Finanzierungssumme wird buya seine User-Experience weiter verbessern, das Lernangebot nochmals vertiefen und das Team ausbauen”, teilt das Startup mit.

Melon
+++ Stefan Höglmaier, Gründer des Immobilienentwicklers Euroboden, investiert 1 Million Euro in Melon. Hinter dem Startup aus München, das 2020 von Cornelia Weinzierl gegründet wurde, verbirgt sich ein Marktplatz für veganes Essen. Die Münchnerin nennt es “das eBay und AirBnB für veganes Essen”. Über Melon kann jeder selbst gekochtes, veganes Essen mit Menschen aus der Umgebung teilen bzw. kaufen. Mehr über Melon

Charry
+++ A Round Capital, Beyer-Invest und Uventures investieren in Charry. Das Münchner Startup, das 2015 von Benjamin Keller und Maximilian Forstner gegründet wurde, positioniert sich als Anbieter von Ship-from-Store-Lösungen. Zielgruppe sind Einzelhändler, Filialisten und Marktplätze, die mit der Fahrerflotte von Charry auf Wunsch täglich ihre Waren abholen, verpacken und versenden lassen können. “Mit dem frischen Kapital sollen die bisherigen Standorte erweitert und um weitere Standorte ergänzt werden”, teilt das Startup mit. Mehr über Charry

Naughty Nuts
+++ FoodLabs, Bitburger Ventures, Döhler Ventures und Business Angels wie Ole Strohschnieder, Béla Seebach (Just Spices) und Philip Kahnis (Hafervoll, Polly) investieren eine siebenstellige Summe in Naughty Nuts. Das Food-Startup aus Köln, das 2020 von Benjamin Porten und Lorenz Greiner gegründet wurde, setzt auf Nussmus. “Mit dem frischen Kapital investiert Naughty Nuts in die weitere Erschließung des DACH-Marktes, der Erweiterung des Produktportfolios und in die Verstärkung des Teams”, teilt das Startup mit. Mehr über Naughty Nuts

MERGERS & ACQUISITIONS

Coya 
+++ Das französische InsurTech Luko übernimmt den Berliner Wettbewerber Coya und expandiert auf diesem Wege nach Deutschland. Offiziell nennen die Unternehmen die Übernahme eine Fusion. Die Details sind aber eindeutig: “Mit der Integration von Coya in Luko wird eine paneuropäische Marke geschaffen, die für absoluten Kundenfokus, Nachhaltigkeit und Einfachheit steht. Die Coya AG als Risikoträger der neuen Gruppe wird in Luko Insurance AG umbenannt und behält ihren Hauptsitz in Berlin; weitere Büros der Luko-Gruppe sind in Paris und Madrid”. Coya, das 2016 von Andrew Shaw, Peter Hagen, und Sebastian Villarroel gegründet wurde, bietet “Versicherungslösungen in den Bereichen Hausrat, Privathaftpflicht, Fahrrad und E-Bike, Tierhaftpflichtund Tierkrankenversicherung an”. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Valar Ventures, Headline und La Famiglia. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 40 Millionen US-Dollar in Coya. Zuletzt fand das Unternehmen aber keine weiteren Investoren. Die Coya-Investoren erhalten nun Anteile an Luko. Das InsurTech aus Paris wurde 2018 von Raphaël Vullierme und Benoit Bourdel gegründet. Mehr über Coya

Sofacto
+++ billwerk, eine Subscription-Management-Plattform aus Frankfurt am Main, übernimmt das französische Startup Sofacto, einen Anbieter von Anwendungen für Subscription Management und Recurring Billing. “Die Erweiterung der billwerk-Gruppe um Sofacto soll das Produktangebot der Gruppe durch die Integration des Salesforce-Ökosystems in die bestehende Suite von Softwarelösungen der Gruppe ausweiten”, teilt das Unternehmen mit. billwerk fusionierte gerade erst dem dänischen Unternehmen Reepay. billwerk wurde 2015 von Ricco Deutscher, Steffen Mey, Thomas Tauber und Christian Winnerlein gegründet. Das Growth-Equity-Unternehmen PSG erwarb im Frühjahr 2020 eine Mehrheitsbeteiligung an billwerk. Mehr über billwerk

VENTURE CAPITAL

Cherry Ventures
+++ Der Berliner Frühphasen-Kapitalgeber Cherry Ventures, der 2012 von Christian Meermann, Daniel Glasner, Filip Dames gestartet wurde, legt – wie bereits im Oktober im Insider-Podcast berichtet – seinen vierten Fonds auf. “We have raised an additional €300 million — Cherry’s largest fund to date. That’s a lot of capital for a European seed fund. Yet, we believe that Europe is entering a new era. Seed rounds have roughly doubled over the last three years in size and founders are able to attract follow-on capital faster than ever before”, teilt der Kapitalgeber mit. Erst 2019 legte Cherry Ventures seinen dritten Fonds (175 Millionen Euro) auf. In den vergangenen Jahren investierte Cherry in aufstrebende Unternehmen wie Moss, Flink, Forto, Infarm, SellerX und Flixbus.

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#Brandneu – 9 junge und sehr heiße Startups, die jeder kennen sollte


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Rex
Das Berliner Startup Rex versteht sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”. Das junge Unternehmen schreibt in eigener Sache: “Wir schaffen ein System, das alle Prozesse einfach abbildet – einfache Terminverwaltung, Patientenakte und Abrechnung. 100% des Tages am Telefon – das ist Vergangenheit”.

Amuzed
Amuzed, das von Phil Knierim, Maria Joite und Finn zur Mühlen gegründet wurde, verbindet NFT und die Welt der Musik. Auf der Website heißt es: “Sammle Deine Lieblingskünstler und tritt gegen andere Spieler an, um Belohnungen und Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten”.

Hivebuy
Hivebuy aus Berlin, das von Bettina Fischer und Stefan Kiehne gegründet wurde, positioniert sich als Procurement-Software für den Mittelstand. Hivebuy unterstützt “kleine- und mittelständische Unternehmen dabei, Einkaufs- und Bestellprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig Transparenz und Compliance zu fördern”. 

Nelly
Das Berliner Startup Nelly, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren. 

Perfeggt
Das Berliner Food-Unternehmen Perfeggt, das von kisura-Gründerin Tanja Bogumil, glispa-Gründer Gary Lin und Bernd Becker gegründet wurde, setzt auf eine flüssige Ei-Alternative, die wie Rührei oder Omelette in der Pfanne gebraten werden kann. 

Thermosphr
Thermosphr, das von Nicolas Le Borgne und Mark Aaron Chan gegründet wurde, entwickelt SaaS-Lösungen für die Optimierung von Raumheizung- und Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) in Gewerbeimmobilien. “Our solution shows savings >30% within days, at no upfront cost, with continuous improvement”, schreibt das Team.

Dealcode
Dealcode aus Hamburg, das von Dennis Hilger und Alexander Weltzsch gegründet wurde, entwickelt eine Software für B2B-Vertriebsteams. “Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die subjektive Komponente im Verkaufsprozess minimiert”, teilt das Unternehmen mit.

Flash
Das Startup Flash, das von den GoTalent-Gründern Sascha Hagro, Maximilian Schulze Wenning und Jacob Tyree gegründet wurde, richtet sich an D2C-Marken aber auch an Käufer:innen. “In essence, we are operating on the very edge of what’s possible in e-commerce and are inventing the future”, teilt das Team mit.

ValueWorks
ValueWorks aus Karlsruhe, das von Wolfgang Faisst und Sebastian Walther gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “intelligentes Betriebssystem für alle Managementaufgaben”. Das ValueWorks-Team verspricht dabei “Planung, Reporting und OKR aus einer Hand”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – GoStudent bekommt 300 Millionen – Mostly AI sammelt 25 Millionen ein – Evernest bekommt 13 Millionen


Im #DealMonitor für den 11. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent
+++ Prosus, Telekom Innovation Pool, SoftBank, Tencent, Dragoneer, Left Lane Capital und Coatue investieren 300 Millionen Euro in GoStudent. Die Bewertung steigt auf 3 Milliarden Euro. Erst vor sieben Monaten sammelte das Unternehmen 205 Millionenein. Die Bewertung im Sommer 2020 lag bei 1,4 Milliarden. Insgesamt flossen nun schon mehr als 590 Millionen Euro in das Unternehmen. Das Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert und auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. “Die neue Finanzierung wird die drei zentralen und strategischen Säulen von GoStudent stärken: Internationale Expansion, Produkterweiterung durch Fusionen & Akquisitionen und Ausbau der Marktanteile in bestehenden Regionen”, teilt das Unternehmen mit. Über 1.300 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für das junge Unternehmen. Mehr über GoStudent

Mostly AI
+++ Molten Ventures, Citi Ventures sowie die Altinvestoren Earlybird und 42CAP investieren 25 Millionen US-Dollar in Mostly AI. Das 2017 von Michael Platzer, Klaudius Kalcher und Roland Boubela gegründete Wiener KI-Startup bietet ein Verfahren an, mit dem Infos in synthetische Daten umwandelt werden können. Dabei soll die Aussagekraft der Daten erhalten, gleichzeitig aber die Re-Identifizierung von Personen unmöglich bleiben. “Das Unternehmen wird die Mittel nutzen, um seine Vision einer intelligenteren und gerechteren Zukunft auf der Grundlage von verantwortungsvoller KI umzusetzen”, teilt das Unternehmen mit. Earlybird, 42 CAP und Push Ventures investierten zuletzt 5 Millionen US-Dollar in das UnternehmenMehr über Mostly AI

Evernest 
+++ Der amerikanische Geldgeber Prudence, Kibo Ventures und Bonsai Partners sowie die Altinvestoren Project A Ventures und APIC investieren 13 Millionen Euro in Evernest. Das junge Hamburger Makler-Startup, das 2019 vom ehemaligen Engel & Völkers-Vorstand Christian Evers und Luisa Haxel, die bei Engel & Völkers für die Digitalstrategie zuständig war, gegründet wurde, verkauft salopp formuliert insbesondere teure Immobilien in Großstädten. Zuvor flossen bereits 6 Millionen Euro in das PropTech. “Das neue Risikokapital soll in den Ausbau der Technologieplattform sowie in die Eröffnung weiterer Standorte fließen. Das PropTech-Unternehmen legt damit das Fundament für seinen Expansionskurs in Europa in diesem Jahr”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Evernest

Finanzguru
+++ VR Ventures, Coparion, Venture Stars, HDI, die Deutschen Bank und Business Angel Frank Strauß investieren 8 Millionen Euro in Finanzguru. “Mit dem frischen Kapital will Finanzguru das bestehende Angebot durch Hinzunahme des Finanz- & Versicherungsgeschäfts deutlich erweitern”, heißt es in der Presseaussendung. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2015 von den Zwillingen Alexander und Benjamin Michel sowie Sandro Sonntag und Florian Hirsch gegründet wurde, positioniert sich als “digitaler und individueller Finanzassistent auf Basis künstlicher Intelligenz”. 40 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Bekannt wurde das FinTech durch einen Auftritt in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen”, damals investierte Carsten Maschmeyer 1 Million in FinanzguruMehr über Finanzguru

Smartlane 
+++ Jova Direkt Invest, eine Investmentgesellschaft des Vaillant Family Office, investiert gemeinsam mit den Altinvestoren 4,5 Millionen Euro in Smartlane. Zudem erhält das Unternehmen eine Förderung durch die EU in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Die Jungfirma, die von Mathias Baur, Monja Mühling und Florian Schimandl gegründet wurde, entwickelt und betreibt eine cloudbasierte Software, die Logistikfirmen hilft, ihre Flotten effizienter einzusetzen. Die Technologie der Bayern berücksichtigt dabei unter anderem Lieferzeitfenster, die Wünsche der Kunden sowie die Art und Größe der jeweiligen Flotte. In der Vergangenheit investierte unter anderem Freigeist Capital in das Unternehmen. Mehr über Smartlane

Biorena
+++ Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Biorena. Das Münchner Startup positioniert sich als Online-Bio-Supermarkt, der innerhalb von 3 Stunden liefert. “Mit unserem Wertversprechen für lokale, frische und 100 % biologische Produkte sowie unserer #zerowaste-Philosophie sind wir einzigartig positioniert, um die Lebensmittellieferung für hochwertige Lebensmittel neu zu definieren. Biorena – biologisch, regional, nachhaltig”, teilt das junge Unternehmen mit.  Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Plantura
+++ Vorwerk Ventures investiert nach unseren Informationen in Plantura. Das 2017 gegründete Münchner Unternehmen, das von Felix Lill und Dominik Cadmus geführt wird, positioniert sich als Gartenmagazin für Hobbygärtner samt angeschlossenem Online-Shop. Acton Capital Partners, Cavalry Ventures sowie Starstrike Ventures investierten bereits in Plantura. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

LunarX
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen in LunarX. Das Berliner Unternehmen, das auf den Namen LunarPine hört, setzt auf das “Betreiben von Medienangeboten wie Websites und Social-Media-Kanälen sowie den Verkauf und die Vermarktung von dort gezeigten digitalen und physischen Produkten”. Die Jungfirma wurde von ReachHero-Gründer Philipp John und Lucas Kollmann gegründet. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Hypatos
+++ DN Capital und Framework Ventures investieren nach unseren Informationen in Hypatos. Das Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Uli Erxleben und Janosch Novak als Spin-Off von Smacc gegründet wurde, entwickelt ein System, um Backoffice-Prozesse mit Hilfe von Deep Learning-Technologie zu automatisieren. Blackfin Tech, Grazia Equity, UVC Partners und Plug and Play Ventures investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Hypatos. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kubermatic 
+++ btov Partners investiert nach unseren Informationen in Kubermatic. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. Nauta Capital investierte zuletzt zusammen mit den Celonis-Gründern Bastian Nominacher und Martin Klenk rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Dermanostic
+++ Beiersdorf investiert via Oscar&Paul in Dermanostic. Zudem investiert auch Mello aus Wuppertal wieder in das Unternehmen – siehe OMR. Insgesamt sammelt das Startup so 2 Millionen ein. Das Düsseldorfer Startup, das 2020 von Ole Martin, Alice Martin, Estefanía Lang und Patrick Lang gegründet wurde, drängt in den boomenden Telemedizin-Markt. Das junge Startup fokussiert sich dabei auf Hautärzte. Nutzer der App erhalten “örtlich flexibel und ohne Wartezeit eine anonyme Beurteilung Ihrer Hautveränderung durch erfahrene Fachärzte”. Dermanostic war zuletzt auch im Startup-Radar, unserem Pitch-Podcast dabei.

Triviar
+++ Jetzt offiziell: Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert – wie bereits Ende Dezember berichtet – in Triviar. In der Investmentrunde, bei der auch Business Angels wie Stephan Mahlow investieren, fließen 730.000 Euro in das Unternehmen. Beim Hamburger EdTech, das 2020 von Nick Koldehoff und Jonah Schröder gegründet wurde, dreht sich alles um Kurse und Aktivitäten. Jeder kann über die Plattform seine Kurse und Workshops anbieten.

MERGERS & ACQUISITIONS

aWATTar
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, übernimmt aWATTar. Das Unternehmen macht durch “zeitvariable Tarife eine Verlagerung des Stromverbrauchs in die grünsten und günstigsten Stunden” möglich. “Die Kombination der Technologien von tado und aWATTar sorgen für mehr erneuerbare Energie auf dem europäischen Energiemarkt – für eine nachhaltigere Zukunft”, teilen die Unternehmen mit. Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investierten zuletzt 38 Millionen Euro in tado. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Mehr über tado

Chaos / Enscape
+++ Die beiden Unternehmen Enscape und Chaos schließen sich –  vorangetrieben durch LEA Partners und TA Associates – zusammen. Enscape, 2017 in Karlsruhe gegründet, liefert eine Technologie, die direkt mit CAD-Software in der AEC-Branche verbunden ist und Design- und Visualisierungs-Workflows integriert. Chaos, 1997 in Sofia gegründet, positioniert sich als “Marktführer im Bereich Visualisierung und Computer Graphics (CG)”. “Durch den Zusammenschluss entsteht ein weltweit führendes Unternehmen für 3D-Visuali-sierung und Design-Workflow-Technologie”, teilen die Geldgeber mit. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte in der Vergangenheit in Enscape.

VENTURE CAPITAL

Chapter54
+++ Der bekannte Geldgeber Partech legt mit Chapter54 ein Accelerator-Programm für europäische Scaleups, die in afrikanische Märkte expandieren möchten, auf. “Das Programm wird von Partech Shaker, der Abteilung für Innovationsprogramme von Partech, mit Unterstützung der deutschen Förderbank KfW im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konzipiert und durchgeführt, um Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika zu fördern”, teilt der Geldgeber mit. Das industrieunabhängige und eigenkapitalfrei Chapter54-Programm läuft bis zu acht Monate und steht allen europäischen Startups offen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Highland investiert 50 Millionen in SoSafe – Alasco bekommt 40 Millionen – Keen investiert 25 Millionen in Lendis


Im #DealMonitor für den 10. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

SoSafe
+++ Highland Europe, La Famiglia, Adjust-Gründer Christian Henschel sowie die Altinvestoren Acton Capital und Global Founders Capital (GFC) investieren nach unseren Informationen 50 Millionen Euro in SoSafe. Die Kölner Jungfirma, die 2018 von Niklas Hellemann, Lukas Schaefer und Felix Schürholz gegründet wurde “testet, sensibilisiert und schult Mitarbeiter im richtigen Umgang mit Cyber-Attacken”. Die Pre-Money-Bewertung liegt bei rund 250 Millionen Euro. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Alasco
+++ Der New Yorker Geldgeber Insight Partners und Lightrock investieren nach unseren Informationen gemeinsam mit den Altinvestoren 40 Millionen US-Dollar in Alasco. Das Startup aus München, das 2018 von den ehemaligen Stylight-Machern Anselm Bauer, Benjamin Günther und Sebastian Schuon gegründet wurde, positioniert sich als “Real Estate Success Software”. Konkret lässt sich mit Alasco der “gesamte Lebenszyklus einer Immobilie digital managen – vom Bau, über die Instandhaltung, bis hin zum Verkauf”.  Global Founders Capital (GFC), Anyon, HV Capital und Picus Capital investierten zuletzt 7,5 Millionen Euro in Alasco. Insgesamt flossen bis Ende 2020 rund 15 Millionen in das Unternehmen. Die Bewertung liegt nun bei mehr als 100 Millionen Dollar. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Lendis
+++ Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen 25 Millionen Euro in Lendis. Das Berliner Startup Lendis, das 2018 von Julius Bolz und Stavros Papadopoulos gegründet wurde, bietet seinen Kunden – Unternehmen und Gewerbetreibende – Tische, Stühle, Kaffeemaschinen Technik, Elektrogeräte und viele verschiedene Services an. DN Capital, HV Capital und Picus Capital investierten zuvor bereits eine Millionensumme in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Operations1
+++OpenOcean investiert nach unseren Informationen rund 10 Millionen Euro in Operations1, früher als Cioplenu bekannt. Das Augsburger Startup positioniert sich als “All-in-One Softwarelösung für digitale Arbeitsanweisungen und Checklisten”.  cioplenu wurde 2017 von Daniel Grobe und Benjamin Brockmann gegründet. Unternehmen wie Hirschvogel, POLIPOL und Stabilo setzen bereits auf das Startup. Cherry Ventures und 42CAP investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

McMakler
+++ Baillie Gifford und Warburg Pincus investieren 50 Millionen Euro in McMakler – siehe Handelsblatt. Die Bewertung der Jungfirma soll laut Bericht nun bei 800 Millionen Euro liegen. Das Das Makler-Startup wurde 2015 von Hanno Heintzenberg, Felix Jahn und Lukas Pieczonka gegründet. Das Grownup beschäftigt über 600 Mitarbeiter. Warburg Pincus investierte zuletzt 42 Millionen Euro in das Unternehmen.. Zuvor investierten Target Global, Israel Growth Partners und weitere Bestandsinvestoren – darunter Frog Capital – rund 50 Millionen Euro in McMakler. Zuletzt plante McMakler einen SPAC-IPO. Nun scheint mit Baillie Gifford als neuem Investor ein klassischer Börsengang geplant. Mehr über McMakler

Arive
+++ Balderton Capital investiert gemeinsam mit Global Founders Capital (GFC), Burda Principal, 468 Capital und La Famiglia 20 Millionen US-Dollar in Arive – siehe sifted und Fobes. Das Startup aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Die Jungfirma, die von Linus Fries und Maximilian Reeker gegründet wurde, möchte Händlern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Dabei geht es gezielt nicht um Lebensmittel, sondern andere E-Commerce-Produkte. Balderton Capital, La Famiglia und 468 Capital investierten zuletzt 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Arive

Ostrom
+++ 468 Capital, J12 Ventures, Global Founders Capital (GFC) und Übermorgen Ventures sowie Angel-Investoren wie Philip Klöckner, Eric Quidenus-Wahlforss und Jörg Kattner investieren 4,4 Millionen Euro in Ostrom. Das Startup, das von Matthias Martensen und Karl Villanueva gegründet wurde, tritt an, um den “Strommarkt zu revolutionieren: Weg von Ineffizienz, Intransparenz, und teuren und unübersichtlichen Tarifen zu dem fairsten Stromanbieter auf dem Markt”. Ostrom, anfangs als A+energy unterwegs, setzt damit auf das Konzept von Bulb Energy aus London. Über den Einstieg von 468 Capital hatten wir bereits im Juli 2021 im Insider-Podcast berichtetMehr über Ostrom

Conxai
+++ Earlybird UNI-X, Pi Labs, A/O PropTech und Argonautic Ventures investieren 3 Millionen US-Dollar in Conxai. Das Münchner Startup drängt quasi auf die Baustelle! “Conxai is a first of its kind Digital Twin technology for the construction industry that synchronizes as-built with as-designed and creates a single source of truth”, teilt das ConTech-Unternehmen, das von Sharique Husain geführt wird, mit. Tipp: Conxai war zuletzt auch im Startup-Radar, unserem Pitch-Podcast, vertreten.

Denario
+++ Jetzt offiziell: 468 Capital, Presight Capital und Mato Peric investieren – wie bereits im Sommer 2021 berichtet – in Denario. In der Investmentrunde fließen 1,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Das Berliner FinTech, das von Philipp A. Pohlmann (Ex-Qonto Deutschlandchef) und Charalambos Christofi gegründet wurde, positioniert sich als “Cockpit für Zahlungsvorgänge in Unternehmen”. Zum Konzept teilt das Startup mit: “Eine sichere Lösung, die Ihre Finanzen optimiert, Rechnungen pünktlich bezahlt und Ihre monatliche Buchhaltung vorbereitet”.

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#DealMonitor – Stenon sammelt 20 Millionen ein – eCapital investiert in Tenzir – Serpentine Ventures setzt auf Properti


Im #DealMonitor für den 21. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Stenon
+++ Founders Fund, The Production Board und Altinvestoren wie Cherry Ventures und Atlantic Labs investieren 20 Millionen US-Dollar in Stenon – siehe TechCrunchDas Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Niels Grabbert und Dominic Roth geführt wird, kümmert sich mit Hilfe von Sensor-Technologie um laborunabhängige Bodenanalyse. Mit dem sogenannten FarmLab, einer Art mobilem Labor für Bodenanalysen, müssen Landwirte ihre Proben nicht mehr in ein Labor schicken, sondern können diese direkt vor Ort analysieren.

Tenzir
+++ Cyber Security-Investor eCapital investiert 2,5 Millionen Euro in Tenzir. Das Startup aus Hamburg, das 2017 von Matthias Vallentin und Dominik Charousset gegründet wurde, setzt auf eine “datengesteuerte Security Operations Plattform”. Tenzir ermöglicht seinen Nutzer:innen durch einen Big-Data-Ansatz “ein effizientes Identifizieren, Analysieren und Neutralisieren von Cyber-Attacken”.

Properti
+++ Der Schweizer Geldgeber Serpentine Ventures und “namhafte Business Angels” investieren 1,25 Millionen Schweizer Franken in Properti. Das PropTech aus Zürich, das 2019 von den Brüdern Levent Künzi und Adrian Künzi  gegründet wurde, stellt Maklern “alle Werkzeuge, die sie für ein erfolgreiches Geschäft benötigen, an einem Ort bereit”. 85 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen.

Kidling
+++ Business Angels wie Florian Sieber, Chef der Simba Dickie Group, investieren 1 Millionen Euro in Kidling. Das Berliner Startup, das 2020 Eva Mencner und Adam M. Skafi gegründet wurde, entwickelt eine “All-In-One-Lösung” für Kitas. “Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Kita-Prozesse zu digitalisieren, sondern vielmehr die Menschen und ihre wertvolle pädagogische Arbeit hinter all diesen Prozessen in den Fokus zu nehmen und das System, in dem sie arbeiten, nachhaltig zu entlasten”, teilt das Unternehmen mit.

ValueWorks
+++ Business Angels wie hotel.de-Gründer Heinz Raufer investieren 700.000 Euro in ValueWorks. Das Startup aus Karlsruhe, das 2020 von Wolfgang Faisst und Sebastian Walther gegründet wurde, beschreibt sich selbst als “intelligentes Betriebssystem für alle Managementaufgaben”. Das ValueWorks-Team verspricht dabei “Planung, Reporting und OKR aus einer Hand”.

MERGERS & ACQUISITIONS

finhome
+++ Der Open Banking-Anbieter Banksapi übernimmt finhome. “Durch die Übernahme wird das von der Banksapi angebotene Produktleistungsspektrum signifikant in der Tiefe ausgebaut, da zukünftig Open Banking Usecases optional direkt mit hochmodernen Frontends ausgeliefert werden können”, teilen die Unternehmen, die beide zu Finconomy gehören, mit. finhome positioniert sich als “B2B-Anbieter zur Bereitstellung eines digitalen Finanz-Ökosystems”.

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#Brandneu – 11 junge PropTech-Startups, die wir im Blick behalten


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

26 Homes
Das Berliner Startup 26 Homes, das von Dorothea Metasch gegründet wurde, beschreibt sich als “neuen Weg, um Immobilien zu entdecken”. Zum Konzept, das über einen Newsletter funktioniert, heißt es weiter: “Wir sind der Follow-Button für Eigentumswohnungen”.

hallo.immo
Das PropTech hallo.immo positioniert sich als “Immobilien-Rechner für Berater”. Damit geht es darum, Investitionsentscheidungen aufgrund von “professionellen Analysen” treffen zu können. Der Slogan dazu lautet: “Verabschiede dich von Excel-Dateien und veralteter Software”.

Kleverscreen
Das junge Unternehmen Kleverscreen, ein Info-Tool für Hausverwaltungen und Hauseigentümer, setzt sich für eine “Welt ohne unnötigen Werbemüll” ein. Werbetreibende können dabei auf Kleverscreen als “digitale Werbefläche in den Hausaufgängen” der Nutzer:innen setzen.

Erste Hausverwaltung
Das PropTech Erste Hausverwaltung, das von Justus Mentzel und Marcel Tamm gegründet wurde, positioniert sich als “Hausverwaltung für das 21. Jahrhundert”. Die Kölner schreiben: “Wir lösen Probleme, bevor sie entstehen, halten Ihre Einheiten in Schuss und ermöglichen damit stabile Mieteinnahmen und Wertentwicklung.

Urbyo
Urbyo bringt sich als “One-Stop-Shop für Immobilieninvestments” in Stellung. Die Berliner schreiben zum Konzept: “Alles aus einer Hand. Alles mit Profis. Alles digital. Aber trotzdem persönlich. Damit jede Person sicher sein kann, die richtige Entscheidung zu treffen”.

Syte
Syte entwickelt eine Lösung für Immobilienentwickler. “We are doing real deep-tech, crunching a lot of data and using machine learning to analyse the potential of building sites in a brand new technological approach”, schreiben die Macher. Syte wurde von Matthias Zühlke und Familonet-Gründer David Nellessen gegründet.

Upmin
Das Berliner PropTech Upmin, das von Henning Frank unter dem Namen Hausio im Hause Zenhomes (vermietet.de) gegründet wurde, positioniert sich als digitaler Immobilienverwalter. Nach der Übernahme von Zenhomes durch Scout24 wurde Hausio als Upmin ausgegründet.

EnergyLabs
Das Berliner Startup EnergyLabs bietet energiesparende Lösungen für Gebäude an. Mithilfe einer Hard – und Software soll durch das Absenken des Spannungsniveaus sollen Energieeinsparungen zwischen 5 bis 13 % möglich sein. Die CO2-Emissionen sollen um den gleichen Wert gesenkt werden.

VillaCircle
VillaCircle, das von Jean-Pierre Fumagalli und Roland Schaber gegründet wurde, kümmert sich um “Miteigentum an Premium-Ferienimmobilien”. Die Jungfirma übernimmt dabei “alle rechtlichen und administrativen Aspekte rund um den Kauf, die besonders bei Auslandsimmobilien mitunter eine Hürde darstellen”.

Wetipi
Das Schweizer PropTech wetipi möchte die Vermietung von Immobilien “durch ein intelligentes Matchmaking zu einem vollständig digitalen Erlebnis machen”. Das Zauberwort dabei lautet Künstliche Intelligenz. “Sie steuert das System so, dass automatisch der beste Match gefunden werden kann”, schreibt das Unternehmen.

Roatel
Das junge Düsseldorfer Unternehmen Roatel setzt auf Containerhotels entlang von Autobahnen. Ins Leben gerufen wurde das Hotel-Startup von Ralf-Peter Kals und Christian Theisen, die zuvor den Briefdienstleister First Mail gegründet und verkauft haben.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#StartupsToWatch – Comgy – das millionenschwere Startup hat die Heizkosten im Blick


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Comgy. Das Startup, 2017 von Ruben Haas (früher mbrace und Hitfox), Lukas Krauter und Simon Stürtz gegründet, positioniert sich als “Anbieter digitaler Messdienstlösungen für die Wohnungs- und Energiewirtschaft”.

Zum Konzept teilen die Hauptstädter weiter mit: “Dabei liegt der Fokus auf einem kontinuierlichen und verständlichen Verbrauchs-Feedback für Mieter, um Kosteneinsparungen von 10 bis 30 % zu ermöglichen sowie unnötige Heizkosten-Nachzahlungen zu vermeiden. Davon profitieren Mieter, Eigentümer und Umwelt gleichermaßen. Das Comgy-Leistungsangebot reicht von einer Full-Service-Lösung für die Immobilienwirtschaft bis zu modularen Self Service (SaaS) Produkt für Selbstabrechner, Energiedienstleister und anderen Messdiensten”. Nach eigenen Angaben verwaltet die Jungfirma, die derzeit 60 Mitarbeiter:innen beschäftigt, bereits über 60.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten.

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