#Brandneu – 8 junge Startups, die wir ganz genau im Blick behalten


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

misambo
Über misambo können Nutzer den “richtigen Wohn-Partner finden”. Dabei kommt ein Matching-Algorithmus zum Einsatz. Das Startup ist quasi eine Art Parship in Sachen Zusammenwohnen. Die Gründer teilen dazu mit: “Die Anspru?che werden in einem speziell entwickelten Fragebogen abgeglichen”. Gründer sind Sarah Pahl, Frank Stelter und Steffen Maurer.

Salestext
Salestext aus Hamburg bietet Unternehmen mittels einer cloud-basierten Lösung persönliche Kundenkommunikation in Echtzeit. Es geht somit um das Senden, Empfangen und verwalten von Textnachrichten. “Sei es für Neukundengewinnung, Kundenservice, Terminerinnerungen oder Marketing”, teilt das Startup, das von Ana Kamin gegründet wurde, mit.

Carré Mobility
Das junge Unternehmen Carré Mobility entwickelt eine “nachhaltige und soziale Mobilitätsplattform”. “Im Kern verbindet Carré Mobility über eine digitale Lösung stationsbasiertes Sharing vom Fahrrad bis Auto, mit einer Fahrgemeinschaftslösung und einem Mitbring-Service”, teilt das Startup mit. Gründer sind Franziska Weiser und Norbert Ritz-Schmidt.

moebelmatch
Das Startup moebelmatch tritt an, die Welt der Schreinermöbel zu digitalisieren. Über die Plattform aus Köln, die von Miriam Oheri und Stephan Jaber gegründet wurde, kann jeder recht simpel individuelle Möbel mithilfe von zahlreichen Designoptionen gestalten und als Auftrag an Schreiner aus ganz Deutschland übermitteln.

Fox Water
Unter dem Namen Fox Water bringt Dominik Wojcik, der zuletzt patronus.io gegründet hat, ein sogenanntes Hard Seltzer, also ein alkoholhaltiges Sprudelwasser, auf den Markt. Zum Start gibt es Fox Water in den Geschmacksrichtungen Kirsche, Zitrone und Apfel.

Betterfront
Betterfront bietet Private-Equity-Fondsmanager eine datengesteuerte Fundraisingplattform, die durch Analysen Investitionsentscheidungen unterstützen soll. Zudem sollen Fondsmanager mit dem Fintech “institutionelle Anleger gewinnen, binden und halten können”. Gründer sind Michel Geolier, Worathti Manosroi und Sergi Case.

cmmrcl.ly
Das Hamburger Startup cmmrcl.ly übernimmt für Werbungtreibende und Agenturen den Aufbau, die Steuerung und Bewerbung aller Social Commerce-Kanäle. Dabei bewerten die Hanseaten auch “alle digitalen Absatzmöglichkeiten anhand des individuellen Zielbeitrags”. Gründer sind Jakob Diener, Robin Göbelshagen, Manuel König und Max Poth.

Formel Skin
Formel Skin aus Berlin, bisher unter True Skin bekannt, bietet “individuelle Lösung gegen Hautunreinheiten”. Das Startup verspricht dabei: “Ein Dermatologe stellt eine Creme mit aktiven Wirkstoffen für Deine Haut zusammen”. Formel Skin wurde 2019 von Anton Kononov und Florian Semler gegründet.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 7 junge Startups, die man sich merken muss


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

tipplay
Bei tipplay aus Melle können User kostenlos auf die Ergebnisse von Bundesligaspielen und anderen Fußball-Wettbewerben tippen. “Mit jedem richtigen Ergebnis sammeln sie Prämienpunkte, die gegen Prämien eingelöst werden können”. Die Plattform, die von Dennis Demel und Jens Klamer gegründet wurde, soll sich über Werbung und Premium-Mitgliedschaften refinanzieren.

Grundriss Schmiede
Das Hamburger Startup Grundriss Schmiede, das von Jan Weiler gegründet wurde, bereitet Grundrisse auf. Zielgruppe sind dabei Immobilienprofis. “Mit den verkaufsoptimierten Grundrissen werden Exposés und Immobilienanzeigen aufgewertet, sodass sich die potenziellen Kunden ein noch besseres Bild der Immobilie machen können”.

Mytigate
Die Eschborner Jungfirma Mytigate, die bereits im Rahmen der Innovationsforschung LOEWE3 gefördert wurde, unterstützt mit seiner neuen Software-Lösung Pharmaunternehmen und Spediteure bei der Auswahl der sichersten Transportwege und -dienstleister. Gründer sind Hjalmar Hütte und Artem Andrianov.

Hello World
Bei Hello World geht es um das Lernen von Sprachen. Das Hamburger Startup kombiniert dabei Erkenntnisse der Lernpsychologie mit neuesten Entwicklungen der digitalen Objekterkennung. So soll das “eigene Umfeld in den Lernprozess” gezielt mit einfließen. Gegründet wurde die Jungfirma von Alexander Höpker, Jeremy Tai Abbett und Tungi Dang.

Steereon
Steereon setzt auf einen allradgelenkten E-Scooter. “Steereon ist ein Hybrid aus E-Bike und E-Scooter und wurde für die Überwindung von Kurzstrecken konzipiert. Das Fahrzeug besitzt eine Allradlenkung, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt auf der Straße Ski zu fahren”, teilt das Unternehmen mit. Gegründet wurde Steereon aus Köln von Maximilian Camp, Felix Vreden, und Marvin Panek.

Striazin
Bei Striazin aus Berlin, das von Colin Farfan Harder gegründet wurde, dreht sich alles um das leidige Thema Dehnungsstreifen und wie man diese “vorbeugen und reduzieren” kann. Gelingen soll dies mit einer ganz besonderen “medizinischen Hautpflege-Creme”, die speziell für Kraftsportler und deren Anforderungen entwickelt wurde. 

AiSight
Das Berliner Startup AiSight ist im Segment Preventive Maintenance unterwegs. Die Hauptstädter haben ein Tool entwickelt, das an jede Maschine gepackt werden kann und durch Analyse der Vibrationen, Vorhersagen machen kann, wann genau die Maschine gewartet werden sollte. Gegründet wurde das Startup von Matthias Auf der Mauer und Maximilian von Düring.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV GFC investiert in Razor Group – Mosaic setzt auf Saiga – Atlantic Food Labs investiert in Carbon Farmed


Im aktuellen #DealMonitor für den 19. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Razor Group
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investment-Ableger von Rocket Internet, investiert gemeinsam mit Redalpine Capital und Finanzcheck-Gründer Moritz Thiele in die Razor Group. 468 Capital, Presight Capital (Christian Angermayer) und Angel-Investoren wie Mato Peric, investierten zuvor bereits 3,5 Millionen Euro in das Startup. Das 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründete Unternehmen kauft profitable Amazon-Händler (FBA – Fulfillment by Amazon) und führt deren Geschäfte weiter. Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich (468 Capital) und sein ehemaliger Chef Oliver Samwer machen somit wieder gemeinsam Sache. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Saiga
+++ Der britische Geldgeber Mosaic Ventures investiert gemeinsam mit Seedcamp und Angel-Investoren wie Nikita Fahrenholz, Michael Brehm, Charles Songhurst und Philipp Möhring
in Saiga. Das junge Startup, das von Karl Moritz (zuletzt DeepMind) kümmert sich um die ” Entwicklung und Vermarktung von Software und dazugehörige Dienstleistungen mit Fokus auf der digitalen Verwaltung und der Aufbewahrung von persönlichen Unterlagen, sowie der Automatisierung von daraus sich ergebenden Aufgaben, wie etwa dem Bezahlen von Rechnungen”. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Carbon Farmed
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Food Labs investiert in Carbon Farmed. Das junge Berliner Startup kümmert sich um den “Vertrieb von Lebensmitteln aus nachhaltiger und klimapositiver Landwirtschaft, sowie die Vernetzung von Verbrauchern mit Landwirten über eine eigene Softwarelösung”. Carbon Farming gilt als eine der wirksamsten Lösungen der Klimakrise. “Leider praktizieren noch sehr wenige Landwirte Carbon Farming. Unsere Mission ist es, das zu ändern”, teilt das Startup mit.  Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

CampusGenius
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Labs investiert in das Dresdner Unternehmen CampusGenius, eine Ausgründung des Ceti-Exzellenzzentrum der TU Dresden. CampusGenius entwickelt “transportable Sendestationen für 5G-Campusnetze”. Hinter dem Startup stecken unter anderem Thomas Höschele und Sebastian Itting. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Additive Drives
+++ Der Münchner Investor AM Ventures Holding investiert 1,5 Millionen US-Dollar in Additive Drives. Das junge Unternehmen aus Dresden positioniert sich als “Entwickler und Hersteller additiv gefertigter Elektromotorkomponenten”. In der Presseaussendung heißt es: “Mitder Finanzierungsrunde soll die Markteinführung weiter vorangetrieben werden. Neben der Skalierung des Geschäfts im Bereich Prototyping sollen so auch High-Performance Serienanwendungen ermöglicht werden”.

peaq 
+++ Angel-Investoren wie Werner Geissler, ehemaliger Vice-Chairmann von Procter & Gamble, Michael Ganser, ehemals CISCO,  Xavier Sarras, Partner bei 4P Capital, Friedrich Neuman, Senior Advisor bei Deloitte, und Steffen Seifarth, Ex-CEO von Mäurer & Wirtz, investieren 750.000 Euro in das Berliner Startup peaq. Die Jungfirma “stellt die Infrastruktur der Blockchain-Plattform für das Internet der Dinge (IoT) zur Verfügung”.

Kia-Charlotta
+++ Eine Investorengruppe um den Technologieinvestor LeVi, Marketing & Beteiligung und MDC Finance investiert eine mittlere sechsstellige Summe in das Münchner Naturkosmetik-Startup Kia-Charlotta. Das Beauty-Unternehmen wurde von Kia Lindroos und Alexander Hesel gegründet. Kia-Charlotta “entwickelt und vermarktet vegane Naturkosmetik und hat den Markteintritt mit seinen schadstofffreien Premium-Nagellacken und dem Verkauf an bereits über 800 Groß- und Einzelhändler sowie das stark wachsende Onlinegeschäft erfolgreich gemeistert”.

HausHeld.ch
+++ Die schweizerische Genossenschaftsbank WIR Bank investiert eine ungenannte Summe in Vermando, das Unternehmen hinter dem PropTech HausHeld.ch. Auf der Plattform “erhalten Hauseigentümerinnen und -eigentümer mit Renovationsbedarf für ihr Projekt passende Handwerks­betriebe vermittelt”. In der Presseaussendung heißt es: “Die 2016 entstandene Firma mit Sitz in Herisau befindet sich auf Wachstumskurs – und will mit der WIR Bank als Smart Investor dieses Wachstum weiter beschleunigen”.

EXITS

Fision
+++ Das Berliner Mode-Schwergewicht Zalando übernimmt das Zürcher Unternehmen Fision. “Die innovative Fision Body-Scanning-App und virtuelle Umkleidekabine basiert auf modernster Computer-Vision Technologie und hilft Kunden, Kleidungsstücke in der für sie perfekten Größe und Passform zu finden”, teilt das Unternehmen mit. Fision wurde von Ingenieuren der ETH Zürich gegründet. Das Team von Fision wird nach der Übernahme weiterhin in Zürich ansässig sein. Zalando will den Standort Zürich zu einem Tech Hub mit rund 150 Arbeitsplätzen ausbauen.

Spotcap
+++ Das finnische Unternehmen Ferratum übernimmt das verblienene Spotcap-Kreditgeschäft. “Stattdessen will sich Spotcap nun auf sein ‘Lending as a Service’ genanntes B2B-Geschäft konzentrieren. In diesem Bereich hatten die Berliner zuletzt erste zarte Erfolge gefeiert”, heißt es bei Finanz-Szene.de. Spotcap, ein FinTech aus dem Hause Rocket Internet, ging 2014 an den Start. Gegründet wurde Spotcap, das Kredite zwischen an kleine Unternehmen vergab, von Toby Triebel und Jens Woloszczak.

VENTURE CAPITAL

Viessmann
+++ Der Heiztechnik-Riese Viessmann stellt seine Venture-Aktivitäten neu auf. Vito Ventures (30 Millionen) geht in Vsquared Ventures auf. Der neue Venture Capital-Geber Vsquared Ventures, hinter dem die Münchner Investoren Thomas Oehl, Herbert Mangesius und Benedikt von Schoeler (Vito Ventures) stecken, legte kürzlich bereits einen 65 Millionen Fonds für B2B-Deep-Tech-Startups auf.  Der Frühphasen-Investor Vito One sieht seinem Ende entgegen. WattX, der Company Buider von Viessmann, soll dagegen weiterbestehen bleiben. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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Singapore tech-based real estate agency Propseller raises $1.2 million seed round

Propseller, a Singapore-based real estate agency that combines a tech platform with in-house agents to close transactions more quickly, announced today it has raised $1.2 million in seed funding.

The round included investment from Iterative; Hustle Fund; XA Network; Rapzo Capital; Lazada co-founder Stein Jakabo; and Dot Property founder Ben Neve. Propseller also said “three undisclosed highly strategic investors” and returning private investors participated.

Propseller’s last funding announcement was in December 2018, when it raised SGD $1 million (about $737,000) in seed funding.

Founded in 2018 and launched the next year, Propseller says its technology platform enables transactions to close more quickly, helping with tasks like property valuations, and reduces standard commission fees to 1% from 2% because the startup’s in-house agents are able to finish more transactions in less time.

The company claims it is currently handling about SGD $75 million worth of properties each year. During the pandemic, tech-enabled services like online dashboards and virtual viewings have allowed Propseller’s agents to continue working with clients.

Despite the economic impact of COVID-19, Singapore’s real estate market is expected to recover relatively quickly, especially the residential sector, because of demand for new condominiums and foreign investment.

Another Singaporean real estate-focused startup that recently raised funding is PropertyGuru. Last month, the property listing platform announced an investment of $220 million from KKR and TPG to expand into new Southast Asian markets. PropertyGuru’s most direct competitor is 99.co, but startups like Propseller, Ohmyhome and Greyloft, which offer agent services combined with tech platforms, all provide an alternative in the Singaporean real estate market.

In a press statement about its investment in Propseller, Iterative partner (and founder of Divvy Homes, a San Francisco-based proptech startup) Brian Ma said, “Worldwide, modern estate agencies are already taking market share at breakneck speeds. In a market like Singapore with high property prices and the need for high quality service, we believe digitalization will be inevitable. We’re excited for Propseller to lead the charge there.”

#asia, #fundings-exits, #property, #propseller, #proptech, #real-estate, #real-estate-agency, #singapore, #southeast-asia, #startups, #tc

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Understanding Airbnb’s summer recovery

New numbers concerning Airbnb’s summer performance were reported this week, with The Information adding to the performance figures that Bloomberg previously detailed earlier this year.

Airbnb announced that it filed privately to pursue a debut this August. We have yet to see its public IPO filing, but, all the same, the flotation is coming.


The Exchange explores startups, markets and money. Read it every morning on Extra Crunch, or get The Exchange newsletter every Saturday.


If you’re like me, this year’s chaotic news cycles have made it hard to track any single story well. So this morning I want to put together a financially-focused chronology of Airbnb’s year, including the new data. Enough has happened over the past few months that any prior work we’ve done is too dated to use.

So, let’s rewind the clock and dig into the biggest financial moment from Airbnb’s 2020, capping off with the latest reporting, including details from the company itself on booking volume recovery as we go.

This should be easy, fun and useful. Let’s go!

Airbnb’s 2020

Heading into 2020, Airbnb promised to go public in 2020. Given that there’s technical pressure from holders of Airbnb stock options for the company go public inside the year, the vow made sense. Airbnb was founded around 12 years ago, meaning that the company was already a bit aged for a private firm on an IPO path. Toss in the options issue, and if Airbnb wanted to hold onto its workforce, this was the year to go.

And Airbnb was well-capitalized heading into this year, so a direct listing was in the cards.

Enter 2020 and a few unexpected events. When COVID-19 hit Airbnb’s key markets it took the travel market with it, leading to this column asking on March 18th whether the company could go public this year given the state of its industry. At that point we knew that Airbnb’s cash balance was about $2 billion heading into the start of the year, and that the company had reported Q4 2019 revenue of around $1.1 billion (+32% YoY, per Bloomberg) and negative earnings before interest, taxes, depreciation and amortization of $276.4 million (+92.4% YoY, per Bloomberg).

The company’s persistent lack of profits heading into 2020 was the subject of our curiosity at the start of the year.

In late March, Airbnb announced that it would pay out $250 million to hosts to soften the blow of the pandemic’s travel declines. That was not a cheap move, and when the company expanded the policy this column wrote that it was “an intelligent if expensive way to help preserve user trust.”

#airbnb, #covid-19, #fundings-exits, #proptech, #startups, #tc, #the-exchange, #travel

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#DealMonitor – Infarm sammelt 170 Millionen ein – Bayes bekommt 6 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Infarm
+++ Jetzt offiziell: LGT Lighthouse, der Beteiligungsarm des Prinzenhauses Liechtenstein, Hanaco, Bonnier, Haniel und Latitude sowie die bestehenden Investoren Atomico, TriplePoint Capital, Mons Capital und Astanor Ventures investieren 170 Millionen US-Dollar in das Berliner Unternehmen Infarm, einen Vertical Farming-Anbieter. “Das finale Closing der Runde soll sich auf 200 Millionen US-Dollar belaufen”, teilt das Unternehmen mit. Die Financial Times hatte bereits Ende Juni über das Investment berichtet. “Das frische Kapital – eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital – erhöht die Gesamtfinanzierung von Infarm auf mehr als 300 Millionen US-Dollar”, teilt Infarm weiter mit. Infarm wurde 2013 in Berlin von Osnat Michaeli und den Brüdern Erez und Guy Galonska gegründet. Die Jungfirma entwickelt ein “intelligentes modulares Farming-System”. Edeka, Aldi Süd und Kaufland nutzen Infarm bereits.

Bayes
+++ Die Familie Pohlad, Fertitta Capital und der Sony Innovation Fund investieren 6 Millionen UD-Dollar in Bayes, früher als Dojo Madness bekannt. Das Berliner Startup ist auf die Entwicklung von Software für den E-Sports-Bereich spezialisiert. “Den Kern der Unternehmensaktivitäten bilden Shadow.GG, Marktführer im Professional Esports Analytics Bereich, und Bayes Esports, 2019 gemeinsam mit Sportradar gegründet”, heißt es in der Presseaussendung. Gegründet wurde Dojo Madness von Christian Gruber, Mathias Kutzner, Markus Fuhrmann und Jens Hilgers.

corefihub
+++ Mehrere Business Angels und ein “Institutioneller Investor”, die allerdings alle namentlich nicht genannt werden, investieren eine sechsstellige Summe in corefihub. Das Unternehmen aus Bruchsal kümmert sich um die “Digitalisierung der gewerblichen Immobilienfinanzierung”. corefihub möchte Banken, Vermittler, Immobilienunternehmen, Investoren und Projektentwickler unterstützen, ihre Finanzierungen schneller, einfacher und günstiger zu bearbeiten”. corefihub wurde von Daniel Rodriguez, Oliver Klemm und Sebastian Schefzcyk gegründet.

MiFIDRecorder
+++ Der Münchner B2B-Company Builder Finconomy steigt bei MiFIDRecorder ein und sichert sich dabei 25,1 % am Unternehmen. Die Jungfirma bietet “Taping-Lösungen für Banken, Haftungsdächer, Maklerpools, Vermögensverwalter und Finanzvermittler” an. Zudem stellt MiFIDRecorder seit einigen Monaten auch eine Aufzeichnungssoftware für Video-Konferenzen bereit.

EXITS

So1
+++ Die So1-Gründer Raimund Bau und Sebastian Gabel kaufen die Überreste ihres insolventen Unternehmens – siehe FinanceFWD. Der tief gefallene Zahlungsdienstleister Wirecard übernahm den Berliner Big-Data-Dienst im Juni dieses Jahres. Der Kaufpreis soll im hohen einstelligen oder niedrigen zweistelligen Millionenbereich gelegen haben. Im Zuge der Wirecard-Insolvent schlitterte auch So1 in die Insolvenz. “Der Kaufpreis liegt im fünfstelligen Euro-Bereich und damit deutlich unter der Summe, die Wirecard im Frühjahr für die Firma überwiesen hat”, heißt es im Artikel.

VENTURE CAPITAL

Archimedes New Ventures
+++ Die familiengeführte Böllhoff Gruppe aus Bielefeld, ein Hersteller und Händler für Verbindungselemente und Montagesysteme, gründet mit Archimedes New Ventures einen Corporate-
Venture-Ableger. “Verantwortlich für eine neue digitale Innovationskultur liegt der Schwerpunkt der Gesellschaft auf der Entwicklung und Förderung neuer digitaler Geschäftsmodelle für die Böllhoff-Gruppe”, teilt das Unternehmen mit. Mit Joinect, einer KI-basierten Cloud-Software, die Ingenieuren die Suche nach Verbindungslösungen erleichtert, schob Archimedes bereits das erste Startup an.

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#Brandneu – 6 neue Startups, die ihr euch anschauen solltet


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Flexcavo
Bei Flexcavo aus Rosenheim, das von Picus Capital angeschoben wurde, dreht sich alles um das MIeten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilen die Jungunternehmer mit.

URL: www.flexcavo.de
Hashtags: #eCommerce #B2B
Ort: Rosenheim
Gründer: Leonhard Fricke, Benedict Aicher

wirbauen.digital
Die Kölner Jungfirma wirbauen.digital positioniert sich als “praxisnahe Online-Plattform, um Architekten, Handwerkern und Bauherren lästige Verwaltungsarbeit abzunehmen”. Dafür bildet das Unternehmen, das von Daniel Grube geführt wird, die Bauprozesse digital ab.

URL: www.wirbauendigital.de
Hashtags: #PropTech #ConTech
Ort: #Köln
Gründer: Daniel Grube

Foodiary
Bei Foodiary dreht sich alles um gesunde Ernährung. “Mit dem Ernährungsplan von Foodiary erhältst du einen auf dich persönlich abgestimmten Ernährungsplan mit Rezepten, der dich unterstützt, dein Ziel zu erreichen”, heißt es auf der Website. Die kostet dabei ab 4,99 Euro pro Monat.

URL: www.foodiary.app
Hashtags: #Food #Wellness
Ort: Waiblingen
Gründer: Felix Mergenthaler

flair
Mit flair drängt eine “HR-Lösung für Salesforce” auf den Markt. Das System des Münchner Startup ist nach eigenen Angaben in der Lage “ jeden Prozess der HR-Abteilung von der Lohnabrechnung über Recruiting bis zum Spesenmanagement und DocuSign zu automatisieren”

URL: www.flair.hr
Hashtags: #HR #Software
Ort: München
Gründer: Evgenii Pavlov, Thiago Rodrigues de Paula

Audiopedia
Das Startup Audiopedia positioniert sich als “offenes, kollaboratives Projekt, um hörbares Wissen zur Verfügung zu stellen”. Zielgruppe sind Menschen, die nicht lesen können und keinen Zugang zu vielen Informationen haben. Das Projekt wird bereits vom Wikimedia Accelerator gefördert.

URL: www.audiopedia.org
Hashtags: #Audio
Ort: Gräfenhausen
Gründer: Felicitas Heyne, Marcel Heyne

jesango
Das junge Münchner Startup jesango versucht sich als “Fairfashion Shopping Community” zu etablieren. Die Bajuwaren wollen dabei vor allem “coole, stylische und aufstrebende Brands” in ihrem Shop versammlen. Auch eine “Fair Fashion Shopping App” ist bereits geplant.

URL: www.jesango.de
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort: München
Gründer: Catja Günther, Sophia Wittrock und Larissa Schmid

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#aktuell, #audiopedia, #brandneu, #flair, #flexcavo, #foodiary, #jesango, #startup-radar, #wirbauen-digital

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#Brandneu – 6 neue Startups, die Aufmerksamkeit verdient haben


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Awake Mobility
Das Münchner Startup Awake Mobility möchte den ÖPNV digitalisieren. Konkret geht es unter anderem darum, Bus-Ausfälle zu verhindern und Instandhaltungskosten zu reduzieren. Gelingen soll dies mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und ganz ganz vielen Daten.

URL: www.awakemobility.de
Hashtags: #Mobility
Ort: München
Gründer: Houssem Braham, Daniel Sattel, Daniel Tyoschitz

DocEstate
Bei DocEstate aus Aschaffenburg dreht sich alles um “Immobilienbezogene Behördenauskünfte”. Das Startup tritt an, um diese Dokumente – darunter Grundbuchauszüge – online zu bringen. Das Team verspricht dabei “durchschnittlich zwei Wochen schneller” zu sein, als der klassische Weg.

URL: www.docestate.com
Hashtags: #PropTech
Ort: Aschaffenburg
Gründer: Christoph Schmidt, Jerome Sprinkmeier

Beams
Über das Berliner Startup Beams, bisher als TravelPlaylist bekannt, können Nutzer ihre Lieblingsorte mit Freunden teilen.Gegründet wurde das Travel-Unternehmen von Robert Kilian und Alan Sternberg, früher N26. Auf der Website heißt es: “Helping each other have a good time through step-by-step storytelling”.

URL: www.onbeams.com
Hashtags: #Travel
Ort: Berlin
Gründer: Robert Kilian, Alan Sternberg

AliudQ
Das junge Unternehmen AliudQ kämpft gegen Warteschlangen – etwa als Lösung für den Freizeitsektor. “Von Sensortechnik, Zutrittskontrolle bei Attraktionen oder Events, Ampelsystemen, Drehkreuzsystemen und Scannern bieten wir das passende Equipment”, teilt das Startup mit. 

URL: www.aliudq.de
Hashtags: #Tool #Software
Ort: Hepberg
Gründer: Florian Strecker, Virginia Howington

Tracks
Das junge Berliner Startup Tracks positioniert sich als digitale Emissionsmanagement-Plattform. “Mithilfe künstlicher Intelligenz erstellen wir Handlungsempfehlungen für Logistiker, die dadurch ihre LKW-Flotte besser managen und den Benzinverbrauch reduzieren können”, sagt Gründer Jakob Muus.

URL: www.tracksfortrucks.com
Hashtags: #Logistik #ClimateTech
Ort: Berlin
Gründer: Jakob Muus, Igor Nikolaev 

Yepoda
Bei Yepoda finden schönheitsbewusste Onliner koreanische Hautpflege, also sogenannte K-Beauty-Produkte. “Bei Yepoda glauben wir fest an die koreanische Expertise, die jahrhundertealten Traditionen, sowie die Beauty-Innovationen des Landes”, teilt das Startup mit. 

URL: www.yepoda.de
Hashtags: #eCommerce #Beauty
Ort: Berlin
Gründer: Sander van Bladel, Veronika Strotmann

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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9 top real estate and proptech investors: Cities and offices still have a future

Despite the COVID-19 pandemic, many U.S. workers will eventually return to their offices.

But when they do, their big-city workplace will not only have a smaller footprint and operational strategy, it might be in a different town altogether, according to a recent TechCrunch survey of top real estate and proptech investors.

TechCrunch surveyed nine investors who are writing checks today for startups in the sector. Optimism still runs high for startup hubs as well as supercities like New York and San Francisco. However, the move towards e-commerce and remote work — a trend that started before COVID-19 upended the way people live, work and play — has accelerated. 

The responses below get into these and other looming matters, such as the role that government support is playing to support the market … for now. Next week, we will publish the second installment of responses focused on the opportunities and risks for startups that these investors are betting on (or not).

For additional context on where top investors believe the market is headed, be sure to check out our real estate and proptech investor survey from late March and the previous ones from late last year (when everyone thought 2020 would be something different).

Clelia Warburg Peters, venture partner at Bain Capital Ventures

Early evidence suggests that there is a reversal of the New Urbanism movement that defined the past several decades in the U.S., with the pandemic combining with existing trends in this direction. How will this migration affect your investment decisions, especially given foundational changes to residential, office and retail? How does this compare with what you may be seeing in other countries?

There is no doubt that in the United States the pandemic is serving as an accelerant in the ‘diffusion’ of the model where economic activity is concentrated in a few primary urban centers. This diffusion was already underway – so-called ‘secondary’ or ‘tertiary’ cities have been growing in population and economic relevance for more than a decade. But I do think this is a period which will likely cement the permanent significance of many of those cities, where people feel like they can live more comfortably and affordably while enjoying many of the benefits of urban living (jobs, culture, restaurants, and walkability). I actually think this in line with the new urbanism movement – which emphasized the need to make cities more walkable, green, and friendly for living and not just working.

I also don’t see the pandemic altering people’s feeling or perception about the appeal of the ‘1950’s suburban ideal’ in which someone (usually a father in a grey suit) commutes daily into a nearby urban center of activity – in fact, I think what the current interest in the suburbs confirms is that people don’t want to commute and that they feel more interested in suburban environments as they imagine them transitioning into ‘mini-urban’ environments where commuting is limited, ideally, there is walkability, and where they have access to restaurants, culture and shopping through a mix of local and digital experiences.

I think technology is going to be a significant part of the transitions in how we live and work in the next few years, and I am bullish about Proptech during this period. There was always the anticipation that, across the industry, tech adoption would be accelerated during a downturn because tech can often drive efficiency and bring down costs. I think the pandemic will serve as an accelerant to this as well, and will also allow more disruptive models in both the residential and office sectors to gain greater market share. (In an environment where business as usual doesn’t exist, I think tenants and consumers are going to be more willing to experiment). On the office side, so far we are seeing an investment bump primarily focused around technologies that support the back to work experience on the office side, but I think we will start to see much more dynamic models evolve.

The U.S. is unique in that we have so many layers of urban models – some of this disruption will not be as great in other countries where the country itself really has only 1 or 2 primary cities or conversely, where the contrast between the economic development of cities and the countryside is really stark. (I don’t think you will see as much discussion of the idea that everyone is going to leave London in the UK – there just isn’t another area which has the same multi-faceted infrastructure. Nor is this ‘flee the cities’ discussion relevant in China or other areas where it would be logistically difficult to work in the same way outside of many urban environments). This may mean that office and retail are less impacted in these places, and this combined with the fact that these countries are emerging from the pandemic more smoothly, may make international expansion a priority for a lot of Proptech start-ups.

More specifically, startup hubs have been synonymous with superstar cities like San Francisco and New York — do you see the centers of innovation spreading out more widely, to smaller cities, college towns, versus the last decade?

I do believe that startup hubs will continue to spread out more widely, but I do also think that venture is a business that is heavily reliant on networks and relationships, so I think these ‘hives’ will not disperse as quickly as roles in many other industries.

#coronavirus, #covid-19, #future-of-work, #proptech, #real-estate, #startups, #tc

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PropertyGuru lands $220M from KKR and TPG to conquer Southeast Asia

Southeast Asia’s leading property listing company PropertyGuru is making great strides across the region as it secures a fresh investment of SG$300 million ($220 million), it announced this week.

The proceeds, financed by existing investors KKR and TPG, both buyout titans, will fuel PropertyGuru’s already ambitious push across its main market Singapore, Thailand, Indonesia, Vietnam and Malaysia, where it operates country-specific real estate portals.

The private funding arrived almost a year after the online realtor pulled its plan to list on the Australian Stock Exchange. The company, launched in 2007, was reportedly aiming to raise up to $275 million at the time. And it has been nearly two years since the firm raised $144 million from KKR.

Growth has been encouraging for PropertyGuru in 2019, with a 24% year-over-year revenue growth that beat its own forecasts. The company calls itself Southeast Asia’s largest player, but it’s up against some formidable opponents, including a joint venture set up by close rivals 99.co and iProperty last year. 99.co is itself backed by prominent investors like Facebook co-founder Eduardo Saverin, Sequoia Capital and East Ventures.

Online realtors have been making aggressive expansion in Southeast Asia as the region becomes an attractive destination for real estate investors who want to tap the region’s relatively low investment threshold and high rental yield. Many come from neighboring China, which has reined in property speculation in recent years.

PropertyGuru has kept itself busy in 2020 so far, launching a mortgage marketplace in Singapore and a virtual walkthrough feature for property developers as well as seekers at a time when traveling is unsafe or unattainable. Every month, 24.5 million property seekers use the company’s various products to find homes, which number 2.7 million across the region at the time of its latest funding news.

“Our strong financial performance over the last few years has enabled us to invest aggressively and smartly, to build what is today an integrated and differentiated technology platform that caters to the unique opportunities in Southeast Asian markets,” chief executive Hari V. Krishnan said in a statement.

#asia, #kkr, #propertyguru, #proptech, #real-estate, #southeast-aisa, #tpg

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3 ways COVID-19 has affected the property investment market

Two in five people would never invest their money — but those who would are most likely to invest in properties. This is the conclusion of a recent survey by Hargreaves Lansdown, and it shows that unless you invested in the stocks of a few companies like Amazon, PayPal, Apple or Nvidia, real estate has proven to be one of the most reliable investment options.

The last months have seen a global outpouring of cash deposits estimated at around $2 trillion and savvy investors are eager to score the best opportunities. However, is the real estate market well equipped to capture a substantial part of this sum, considering the current context of the pandemic?

The truth is, that COVID-19 has stirred up the long-settled dust on real estate investing. This could paint a bright future with promising – yet different – projects for developers, startups and investors.

1. Tech is giving property investment a new façade

When it comes to digitization, real estate certainly hasn’t been one of the frontrunners. However, this could all change now. COVID-19 has brought novel challenges, and technology has stepped up to offer the solutions.

Yet, in a sense, innovation is competing with time. The longer the pandemic drags on, the higher the chance that digitization initiatives will stick around for the long run. After all, it’s one thing to make short-term fixes by substituting a home viewing with a detailed video, and quite another rolling out an entirely new process that uses drone-supported imagery, satellite viewings and virtual tools to promote an entire portfolio. Either way, it’s clear that the pandemic has pushed real estate toward a cultural change centered around a greater reliance on technology.

This is great news for proptech, a sector that seeks to disrupt and improve the way we buy, rent, sell, design, construct, manage and invest in residential and commercial property. Since 2013, annual investment in U.S. proptech companies has grown at a rate five times that of investment in all U.S. businesses. So, being one of the fastest developing business sectors, proptech will maintain a strong momentum throughout COVID-19, especially when prioritizing products and services that save people time and money.

Along the way, it’s turning to the major technologies of the fourth industrial revolution, including the Internet of Things (IoT), artificial intelligence (AI) and machine learning (ML), blockchain, virtual and augmented reality, and much more. So, how specifically are property investment processes being affected by this trend?

House viewing and communication

According to João Richard Costa, the director of sales and marketing in a resort in the popular Portuguese region of Algarve, there was an initial bump in sales at the beginning of Q2, but the situation normalized fast — partially thanks to virtual viewings. “We’ve done some sales for people who haven’t even visited. They were happy to move forward on the basis of virtual tours and videos,” he said.

For some realtors, the pandemic was therefore not all that bad. House-bound investors had more time to interact, be it through emails and calls or by consuming content and attending webinars. In such a context, virtual viewings became well-received, inspiring realtors and different platforms to further improve their capabilities and champion seamless user experience.

#articles, #column, #coronavirus, #covid-19, #property-management, #proptech, #real-estate, #startups, #tc

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Join Twilio’s Jeff Lawson for a live Q&A August 25 at 3:30 pm EDT/12:30 pm PDT

As we race toward Disrupt 2020, we’re keeping the Extra Crunch Live train rolling with a big entry next week as Twilio CEO and co-founder Jeff Lawson joins us for a chat.

Lawson is well-known in the tech industry for helping institutionalize API -delivered digital services, a business model variant that has become increasingly popular in recent years. Twilio has become a giant in and of itself, worth more than $37 billion today after going public in 2016.

As always, we’ll take some questions from the audience, so bring your best material.

Considering Twilio, it’s position in the mind of API-focused startups everywhere is notable. You tend to hear API-powered startups mention Twilio and Stripe as the two companies that they are mimicking, albeit usually with a different focus: “We’re building the Twilio for X.”

The power of API-driven startups with usage-based pricing and nearly SaaS-like gross margins is something private investors have certainly noticed and are betting on.

But there’s more to Twilio and Lawson than just that one topic, so we’ll also spend time riffing on when is the right time for a private company to go public, how his life has changed since the IPO, and what advice he might have for the super-late-stage startups who can’t seem to get out of the wings and onto the public markets. And, why, odd duck amongst most of the tech-famous, he doesn’t appear to make many angel investments.

Details follow for Extra Crunch members. If you aren’t one yet, sign up today so you can join our conversation.

Details

#api, #business, #companies, #computing, #ecl, #extra-crunch-live, #jeff-lawson, #lawson, #mobile, #proptech, #real-estate, #startup-company, #tc, #twilio

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Atlantic Food Labs investiert in Gorillas – Nico Rosberg investiert in Planetly


Im aktuellen #DealMonitor für den 12. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Leckerschmecker Geldgeber Atlantic Food Labs investiert einen unbekannte Summe in Gorillas. Das junge Berliner Hype-Startup, das man als rollenden Supermarkt beschreiben kann, verspricht teilweise eine Lebensmittel-Lieferungen innerhalb von 10 Minuten. Und das alles angeblich zu “Supermarktpreisen”. Damit setzt das Startup auf das Konzept von goPuff, das in den USA schon länger unterwegs ist. Atlantic Food Labs hält nun 14,5 % an Gorillas. Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet. Weitere Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV

Planetly
+++ Neu-Löwe und Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg investiert eine unbekannte Summe in Planetly. Das Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. Zuvor investierten bereits 469 Capital, Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels in das Unternehmen. Rosberg hält nun 0,4 % an Planetly. #EXKLUSIV

foodcircle
+++ btov Partners, Discovery Ventures, coparion, Christian Gaiser, Gerald Schönbucher und weitere Angel-Investoren investieren eine unbekannte Summe in foodcircle, einen Online-Großhandel für Bio-Lebensmittel. “It has never been easier to buy organic ingredients in bulk online, directly from the suppliers”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. Das Berliner B2B-Startup wurde 2018 von Alessandro Petrucciani, Flavio Bezzeccheri und Dario Maritano gegründet. #EXKLUSIV

Upper
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures investiert eine unbekannte Summe in Upper. Das Jungunternehmen, das von Victor Cazacu und Gregor Friedrich gegründet wurde, bietet eine Plattform für Freelancer, die auf Produktentwicklung und Technologien spezialisiert sind. Unternehmen sollen so schnell und transparent an einen passenden Freelancer kommen. Die Berliner Plattform wirbt mit Freelancern die unter anderem schon für Spotify, Uber oder eBay gearbeitet haben. #EXKLUSIV

Flexcavo
+++ Picus Capital investiert eine unbekannte Summe in Flexcavo. Beim Startup aus Rosenheim dreht sich alles um das Mieten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilen die Jungunternehmer mit. Gründer sind Leonhard Fricke, Benedict Aicher. Picus Capital hält 35 % an Flexcavo.  #EXKLUSIV

Hive Logistics
+++ Picus Capital investiert zudem eine unbekannte Summe in Hive Logistics. Hinter Hive Logistics verbirgt sich ein junges Logistik-Startup. Das Unternehmen sieht sich als “Drittanbieter für Logistikdienstleistungen”. Die Berliner wollen Händlern helfen, “ihren Kunden einen schnellen Versand zu ermöglichen”. So soll der Versand schneller gehen. Auch um Retouren kümmert sich Hive. Gründer: Oskar Ziegler, Franz Purucker. Picus Capital hält 30 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

1inch
+++ Greenfield One, Galaxy Digital, Libertus Capital, Dragonfly Capital, FTX, IOSG und Launchub Ventures investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das Stuttgarter Krypto-Startup 1inch – siehe FinanceFWD. Mit 1inch können Nutzer Kryptowährungen zum bestmöglichen Kurs tauschen. Die Jungfirma wurde von Anton Bukov und Sergej Kunz gegründet. Das frische Kapital soll in “das weitere Wachstum des Teams, die Weiterentwicklung des Algorithmus und Marketing” fließen.

wirbauen.digital
+++ BPC, ein Ableger der Büdenbender Dachtechnik Unternehmensgruppe, und Ambient Innovation  investieren eine mittlere sechsstellige Summe in das Kölner PropTech wirbauen.digital. Die Jungfirma, die 2020 gegründet wurde, positioniert sich als “praxisnahe Online-Plattform, um Architekten, Handwerkern und Bauherren lästige Verwaltungsarbeit abzunehmen”. Ins Leben gerufen wurde wirbauen.digital von Daniel Grube.

Venture Capital

La Famiglia
+++ Der Berliner Kapitalgeber La Famiglia legt seinen zweiten Fonds auf. Im Topf sind diesmal 50 Millionen Euro. Der junge Geldgeber investiert jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro in junge Gründungen. Fokus: B2B. Im ersten Fonds von La Famiglia, das von Jeannette zu Fürstenberg geführt wird, waren 35 Millionen Euro. Über 30 Investments tätigte der Geldgeber damit – unter anderem in Spread, Luminovo und Back.

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No pen required: The digital future of real estate closings

On a Wednesday at 4 p.m. in June 2017, I was in a small, packed office in midtown Manhattan.

The overcrowded conference room, with at least five more people than any fire marshal would recommend, was stacked comically high with paperwork and an eclectic collection of cheap pens. As I neared the end of the third hour and the ink of my seventh pen, I realized the mortgage closing process may be somewhat antiquated.

After closing on my first home, it was inconceivable to me that every other expense in my life has gone digital, but the most significant purchase I’ve ever made required hundreds of signatures and several handwritten checks delivered in person. By comparison, I have been able to repay my student loans, comparable in magnitude to a down payment, exclusively through online portals.

How COVID-19 is accelerating digital advancements

The COVID-19 pandemic has changed nearly every facet of our lives. One potential silver lining for the real estate world may be a forced reckoning with the mortgage closing process. Technological advances like e-closings are accelerating this arduous process into the digital age. The U.S. Census Bureau released figures in July citing the rise in homeownership across the country as the pandemic fuels the demand for single-family properties outside of urban areas. This is confirmed by the significant spike in mortgage applications seen in the second quarter of 2020.

The first signs of digitization of the mortgage origination process were seen in mid-2010 when lenders began adopting digital disclosures. Despite the availability of technology, the market has been slower to fully embrace digital closings that enable the full loan package to be electronically reviewed, recorded, signed and notarized. A true e-closing includes a digital promissory note (“eNote”), a virtual closing appointment and the electronic transfer and recording of documents by the county, all of which can be remotely coordinated and executed by the parties involved. The market started to pick up pace in recent years, and we’ve seen the number of e-mortgages increase by more than 450% from 2018 to 2019.

#ceo, #column, #coronavirus, #covid-19, #extra-crunch, #finance, #market-analysis, #morty, #online-notarization, #patrick-burns, #property-tech, #proptech, #real-estate, #spruce, #startups, #tc

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#Brandneu – 6 neue Startups, die wirklich jeder kennen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Homeweek
Die Bremer Jungfirma Homeweek bringt sich als “Inspirations-Plattform rund ums Renovieren” in Stellung. Konkret vereint das Unternehmen dabei “Ideen, Tausende
Fotos und die Projektmaker”, also die Handwerker, auf einer Website. Homeweek besorgt somit auch die passende Fachfirma für die Umsetzung.

URL: www.homeweek.de
Hashtags: #PropTech #Handwerk
Ort: Bremen
Gründer: Valentin Drießen

Rexcar
Der frühere VW-Kommunikations-Chef Stephan Grühsem setzt nun auf Rexcar. Autohäuser können über das Startup Inzahlungnahmen, Leasing-Rückläufer und andere Gebrauchtwagen inserieren. Die Macher versprechen: “Keine Provisionen, keine verdeckten Kosten”.

URL: www.rexcar.com
Hashtags: #eCommerce
Ort: Ingolstadt
Gründer: Kevin Ko?nig, Stephan Gru?hsem, Tibeau Gru?hsem

Vation
Das Kölner Startup Vation setzt auf “digitales Personal Training”. “Auf Basis Deines Feedbacks und des Fachwissen unserer Trainer, erstellt Dir Dein Coach wöchentlich ein personalisiertes Trainingsprogramm”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Das Startup positioniert sich somit zwischen Personal Training und Fitness-App.

URL: www.vation.io
Hashtags: #Fitness
Ort: Köln
Gründer: Marik Hermann, Tobias Weiper, Marius Klages

Herr Westermann
Das Kölner Startup Herr Westermann will das Händewaschen bzw. das Desinfizieren in großen und kleinen Unternehmen fördern und gleichzeitig die Mitarbeiter miteinander vernetzen. Gamification darf dabei selbstredend nicht fehlen: Die App belohnt die Nutzer mit virtuellen Punkten.

URL: www.herrwestermann.de
Hashtags: #App
Ort: Köln
Gründer: Tobias Strelow, Sebastian Roßkothen

eco-projects.global
Das Hamburger GreenTech eco-projects.global tritt an, um das Sammeln, Sortieren und Recyceln ausgewählter Müllarten zu forcieren. Zitat von der Website: “Durch die Wiederaufbereitung recyclingfähiger Wertstoffe können diese jedoch erneut umweltschonend in den Produktionskreislauf eingefügt werden”.

URL: www.eco-projects.global
Hashtags: #GreenTech
Ort: Hamburg
Gründer: Nils Fuhrmann, Michael Lützenkirchen

Aplano
Mit Aplano aus Hamburg können Unternehmen digital Dienstpläne erstellen. Auch mehrere Standorte und Filialen lassen sich dabei über einen einzigen Account verwalten. Mitarbeiter können sich dabei jeder jederzeit über ihr Smartphone für Schichten ein- bzw. ausstempeln.

URL: www.aplano.de
Hashtags: #Tool #App
Ort: Hamburg
Gründer: Felix Küppers, Tadeus Gregorian, David Gregorian, Hayk Gregorian

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #aplano, #brandneu, #eco-projects-global, #herr-westermann, #rexcar, #startup-radar, #vation

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Mashroom raises £4M for its ‘end-to-end’ lettings and property management service

Mashroom, the London proptech that offers an “end-to-end” lettings and property management service, has raised £4 million in new funding.

Backing comes from existing unnamed private investors and matched funding from the U.K. taxpayer-funded Future Fund. It brings total funding to date for the company to £7 million.

Pitching itself as going “beyond the tenant-finding service” to include the entire rental journey — from property advertising, arranging viewings, credit history checks, maintenance, to end of tenancy and dispute resolution — the self-service platform lets landlords list their property, which tenants can then rent easily.

This includes digital credit and reference checks and the signing of rental agreements and tenancy renewals. In addition, open banking is employed to collect rental payments and provide real-time payment information to landlords.

“Letting and renting is, for the most part, still a fragmented, bricks-and-mortar industry,” says Mashroom founder and ex-venture capitalist Stepan Dobrovolskiy. “The experience as a landlord or tenant normally still involves a traditional estate agent who acts as intermediary and charges a hefty fee. While plenty of new players have come along with tech to solve certain points in the experience, we are the first to look at the entire process from end to end”.


Over on Extra Crunch, learn more about the opportunities within property tech with A/O PropTech, the European VC disrupting the €230 trillion real estate industry.


Dobrovolskiy says this sees Mashroom digitise about “98%” of the rental journey, although he maintains that some human interaction is, and perhaps always will be, necessary. “Unlike most traditional agents, we are also still there to help after tenants move in –- things like maintenance requests, insuring contents, moving out or extending contracts at the end of the tenancy. We fundamentally believe that automation and tech should augment rather than replace human interactions in this market, and a big part of our brand is to create better relationships between landlords and tenants,” he says.

As an example, Mashroom incentivises tenants to help landlords with viewings at the end of their tenancy by offering a week’s worth of rent as a reward. “No one knows a property better than people who actually live in it, and it removes a lot of friction to have current tenants schedule and host viewings at times that suit them,” explains Dobrovolskiy. “This costs less than 2% of annual rent for landlords, compared to paying 10%+ to an estate agent for finding a new tenant. So we are unlocking financial benefits for landlords and tenants at the same time as giving them more flexibility”.

Mashroom has also developed a “Deposit Replacement Product” as an alternative to the traditional deposit. In partnership with insurer Arch Capital, it lets tenants pay one week’s rent while offering landlords more protection than a regular deposit -– up to 12 weeks compared to the typical 5 weeks.

Noteworthy, the basic Mashroom service is free for tenants and landlords, with the proptech startup generating revenue via its financial products offering which, along with deposit replacement, includes rent guarantee and other insurance products. The startup also operates its own in-house mortgage brokerage for buy-to-let mortgages and refinancing for landlords.

#proptech, #tc

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#DealMonitor – Hedosophia investiert in Flixbus und Flaschenpost – everphone bekommt 34 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 28. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Flixbus / Flaschenpost
+++ Der stille englische Growth-Geldgeber Hedosophia, hinter dem unter anderem Ian Osborne steckt, investierte in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur in deutsche FinTechs wie Raisin, Billie, N26 und zuletzt Scalable Capital, sondern auch in Grownups wie Flixbus und flaschenpost.de. Hedosophia ist der stillste der stillen Investoren. In Pressemitteilungen fällt der Name des 2012 gegründeten Kapitalgebers nie und selbst auf der Website von Hedosophia gibt es keinerlei Infos über die Beteiligungen. Dabei verwaltet Hedosophia mittlerweile eine Milliarde Dollar an Beteiligungen. Dazu gehören auch Unternehmen wie Wefox, Qonto, Oscar, Transferwise und Ant Financial. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

everphone
+++ signals Venture Capital, AlleyCorp, Telekom Innovation Pool und die niederländische NIBC Bank investieren 34 Millionen Euro in everphone. Das 2016 vom ehemaligen CHECK24-Vorstand Jan Dzulko gegründete Berliner Unternehmen positionierte sich zunächst als “Rundum-Sorglos-Club” für Smartphone-Besitzer. Inzwischen ist everphone ein Anbeiter für Firmensmartphones. Das frische Kapital soll unter anderem in den Ausbau des  Geräteparks fließen. 70 Mitarbeiter wirkten bereits für everphone.

Advertima 
+++ Das Schweizer Immobilienunternehmen Fortimo Group investiert 15 Millionen Euro in Advertima. Der Anbieter einer 3D-Computer-Vision-Plattform, wurde 2016 gegründet. Das frische Kapital soll die “Entwicklung der Computer Vision-Plattform von Advertima beschleunigen”. Mit der Technologie von Advertima können etwa Lebensmittelgeschäfte sogenannte Smart Spaces erschaffen, “um Verbraucher-zentrierte, einfache und zielführende Einkaufserlebnisse in ihren Geschäften zu realisieren”.

Tandem
+++ Der Frühphaseninvestor Brighteye Ventures, Trind Ventures, Rubylight Limited und GPS Ventures investieren 5 Millionen Euro in das Berliner Startup Tandem. Insgesamt flossen nun schon 7,5 Millionen Euro in die App, die Sprachlernende verbindet.  Tandem wurde 2015 von Arnd Aschentrup, Tobias Dickmeis und Matthias Kleimann gegründet. Nach eigenen Angaben hat das Startup bereits 10 Millionen “sprachbegeisterte Mitglieder in über 180 Ländern”.

hello again
+++ Florian Leibert (Mesosphere), Alexander Kudlich (ehemals Rocket Internet)‚ Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Hansi Hansmann investieren eine hohe sechsstellige Summe in hello again aus Leonding in Österreich. Das junge Startup, ein Joint Venture der runtastic-Gründer und der Szene1-Macher, unterstützt Unternehmen dabei, individuelle Kundenbindungsprogramme aufzubauen. Zuletzt wirkten 32 Mitarbeiter für die Jungfirma, die auch ein Büro in München unterhält.

SignD
+++ Das primeCROWD-Netzwerk investiert 1 Million Euro in das Wiener Startup SignD. Das junge Unternehmen kümmert sich um “digitale Onboarding- und KYC- (Know Your Customer) Prozesse für Banken und Versicherungen, Broker sowie Unternehmen aus der Telekom- und Glücksspielindustrie”. Das Startup wurde 2019 von Bernhard Reiterer gegründet. Mit dem Kapital soll nun die “Internationalisierung finanziert und die weitere Entwicklung des Unternehmens vorangetrieben werden”.

EXITS

Checkmyplace
+++ Das Schweizer Proptech PriceHubble übernimmt Checkmyplace, einen Wiener Anbieter für datenbasierte Standortanalysen und datengetriebene Digitalisierungsprodukte. PriceHubble, das 2016 von Markus Stadler und Stefan Heitmann gegründet wurde, unterhält bereits Büros in Zürich, Berlin, Paris, Tokio und Wien. Checkmyplace wurde 2014 von Jörg Buß gegründet. “Durch die Übernahme sind nun über 70 zumeist auf Data Science und Product Engineering spezialisierte Mitarbeiter für das Unternehmen tätig”, teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): azrael74

#advertima, #aktuell, #alleycorp, #brighteye-ventures, #checkmyplace, #edtech, #everphone, #flaschenpost-de, #flixbus, #fortimo-group, #gps-ventures, #hedosophia, #hello-again, #nibc-bank, #pricehubble, #primecrowd, #proptech, #rubylight-limited, #signals-venture-capital, #signd, #tandem, #telekom-innovation-pool, #trind-ventures, #venture-capital, #wien

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#Brandneu – 5 neue Startups, die man sich unbedingt ansehen sollte


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Framence
Mit Framence kann man digitale Zwillinge von Gebäude und Anlagen bauen – und zwar innerhalb kürzester Zeit. Auf der Website heißt es dazu: “Der User kann sich jederzeit per Browser zum gewünschten Ort klicken, um den aktuellen Zustand seiner Gebäude und Anlagen zu überprüfen”.

URL: www.framence.com
Hashtags: #VirtualReality #PropTech
Ort: Bensheim
Gründer: Peter Merkel, Adrian Merkel

emlen
Auf der Startseite von emlen steht: “It’s time to start activating your content”. Das Startup positioniert sich als cloud-basierte “Content-Engagement-Software”. Mit emlen können Unternehmen “den ROI von Inhalten bestimmen und gleichzeitig die Interaktion mit ihren Kontakten fördern”.

URL: www.beta.emlen.io
Hashtags: #Software #Marketing
Ort: Saarbrücken, Berlin
Gründer: Marc Grewenig, Max Ulbrich

ai-omatic
Der Slogan von ai-omatic lautet: “Data Science Lösungen – auch ohne Data Scientist”. Das Startup setzt somit auf Unternehmen als Zielgruppe. Diese haben mit ai-omatic die Möglichkeit, Daten in Wissen umzuwandeln. Dies soll unter anderem über “automatische Texterkennung” gelingen.

URL: www.ai-omatic.com
Hashtags: #BigData #B2B
Ort: Hamburg
Gründer: Lena Weirauch, Dario Ramming, Felix Kraft

cleverklagen
Das LegalTech cleverklagen, hinter dem Rechtsanwalt Lucas Rößler steckt, kämpft um die Abfindungen von Menschen, die ihren Job verloren haben. “Aus Erfahrung wissen wir, dass viele Arbeitnehmer aus Angst vor den Kosten nicht zum Anwalt gehen”, heißt es auf der Website.

URL: www.cleverklagen.de
Hashtags: #LegalTech
Ort: Berlin
Gründer: Lucas Rößler

Parklab
Parklab positioniert sich als “intelligente Parklösung”. Im Grunde geht es darum, die Parkplatzsuche zu digitalisieren. Das Team teilt dazu selbstbewusst mit: “Auf diese Weise sind wir für Städte, Kommunen, Unternehmen und Verkehrsverwaltungen die Anlaufstelle auf dem Weg zu einer intelligenten Stadt”.

URL: wwww.parklab.app
Hashtags: #App #Mobility
Ort: Duisburg
Gründer: Kadir Oluz, Luthan Magat, Maximilian Knöfel

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Foto (oben): Shutterstock

#ai-omatic, #aktuell, #berlin, #brandneu, #cleverklagen, #duisburg, #emlen, #framence, #hamburg, #parklab, #startup-radar

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#Interview – “Wir haben seit der Gründung ausschließlich nach Kundenwünschen entwickelt”


In das Berliner Startup HeavenHR, eine cloudbasierte Personalverwaltung, die 2015 von Johannes Roggendorf – der inzwischen Medwing führt – gegründet wurde, flossen in den vergangenen Jahren rund 16,4 Millionen. Zu den Investoren der Jungfirma gehören unter anderem Target Global, OpenOcean, Piton Capital, Mutschler Ventures und die Allianz.

“HeavenHR beschäftigt circa 40 Mitarbeiter in Berlin. Wir haben aktuell über 1.300 Firmenkunden aus unterschiedlichsten Industrien auf unserer Plattform, davon zahlreiche Firmen aus dem deutschen Mittelstand. Unser Umsatz hat sich von 2018 auf 2019 verdoppelt”, sagt Alexander Bertermann, der das Startup seit Ende 2017 führt. Genaue Umsatzzahlen von HeavenHGR sind nicht bekannt. Die Kunden des Startups zahlen einen monatlichen Beitrag zur Nutzung von HeavenHR. Dieser ist abhängig von der Mitarbeiteranzahl und der genutzten Module.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht HeavenHR-Macher Bertermann außerdem über organisches Wachstum, Kundenwünsche und Schnittstellen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter HeavenHR erklären?
Unsere Software erleichtert Personalverantwortlichen und Mitarbeitern zahlreiche administrative Prozesse. Wenn Angestellte beispielsweise Urlaub beantragen, ihre Adresse ändern, Arbeitszeiten erfassen oder Lohnabrechnungsdokumente einsehen möchten, ist das in vielen Unternehmen oftmals noch ein sehr zeitaufwendiger Prozess. Dabei sind dann schnell zahlreiche Personen involviert. Mit HeavenHR hat jeder Mitarbeiter einen eigenen Account und kann so über PC oder Smartphone freigegebene Dokumenten lesen, Urlaube planen oder geleistete Arbeitsstunden einsehen. So verschlanken wir Prozesse und geben Unternehmen und der Personalverantwortung mehr Zeit für strategische Aufgaben.

Hat sich das Konzept seit dem Start irgendwie verändert?
Grundsätzlich nicht. Der Markt für HR-Softwarelösungen hat sich in der Vergangenheit schnell entwickelt und es gibt zahlreiche Geschäftsfelder in die man gehen könnte, dabei lag der Fokus von HeavenHR aber immer im administrativen HR-Bereich.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Wir spüren, dass viele unserer Kunden sich gerade um die wirtschaftlichen Folgen Sorgen machen. Das sieht man auch an der Anzahl von Anträgen auf Kurzarbeit, die bei unserem Lohnabrechnungsteam eingehen. Unser Geschäft selbst, ist bisher glücklicherweise nicht besonders stark betroffen.

Wie ist überhaupt die Idee zu HeavenHR entstanden?
Wir haben bei vielen Unternehmen im eigenen Umfeld gesehen, wieviel Zeit und Nerven die Mitarbeiteranlage, Urlaubsplanung oder der Abschluss der Lohnabrechnung kostet. Bestehende Software-Lösungen sind dabei oftmals veraltet oder zu teuer gewesen. Internationale Lösungen konnten wiederum nicht immer die gesetzlich notwendigen Standards einhalten. So ist die Idee ganz klassisch entstanden eine moderne HR-Software anzubieten.

Wie genau funktioniert eigentlich euer Geschäftsmodell?
Wir betreiben ein Software-Lizenz-Geschäft. Dabei bezahlen Unternehmen einen monatlichen Beitrag zur Nutzung unseres Produkts, der abhängig von der Mitarbeiteranzahl und der genutzten Module ist. So zahlen Unternehmen in der Regel zwischen 2 und 15 Euro pro Mitarbeiter monatlich.

Wie hat sich HeavenHR seit der Gründung entwickelt?
Die ersten beiden Jahre dienten vor allem der Produktentwicklung. Dabei haben wir HeavenHR auch kostenlos zur Verfügung gestellt um User-Feedback zu sammeln. 2017 haben wir angefangen, unsere Lösung aktiv zu vertreiben. Seitdem wir eine bestimmte Anzahl an Nutzern haben vertreibt sich HeavenHR fast ausschließlich organisch, vor allem durch Empfehlungen.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist HeavenHR inzwischen?
HeavenHR beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter in Berlin. Wir haben aktuell über 1.300 Firmenkunden aus unterschiedlichsten Industrien auf unserer Plattform, davon zahlreiche Firmen aus dem deutschen Mittelstand. Unser Umsatz hat sich von 2018 auf 2019 verdoppelt.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
Wir hatten Anfang letzten Jahres aufgrund einer technischen Umstellung unseres Anbieters zwei Wochen lang kein Internet. Unsere operativen Abteilungen konnten somit nur mit Hot-Spots oder von Zuhause aus arbeiten. Zudem konnten weder Produkt-Updates releast oder neue Features getestet werden. Das hat damals richtig Nerven gekostet.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Wir haben seit der Gründung ausschließlich nach Kundenwünschen entwickelt, dabei allerdings nicht unseren strategischen Fokus verloren. Ich denke, das war eine der besten Entscheidungen. So war und ist es uns möglich die Kundenzufriedenheit weiter zu steigern und damit auch die Empfehlungsrate stetig zu erhöhen.

Wo steht HeavenHR in einem Jahr?
Unser Ziel ist es bis Ende nächsten Jahres knapp 2000 Firmenkunden im deutschsprachigen Raum zu haben. Insbesondere im Mittelstand wollen wir unsere Präsenz durch tiefere Funktionalitäten und Schnittstellen weiter ausbauen. Um das zu erreichen ist unser Team gut aufgestellt.

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Foto (oben): HeavenHR

#aktuell, #berlin, #heavenhr, #hr, #interview, #proptech, #reloaded

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#Brandneu – 8 neue Startups, die wir ganz genau beobachten


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Ren-One
Bei Ren-One können Hersteller ihre eigene Erzeugnisse präsentieren und den Menschen aus ihrer Region zum Kauf anbieten. Zielgruppe sind Bauernhöfe, mittelständige Unternehmen, die eigene Erzeugnisse verkaufen, Privatpersonen und Gewerbetreibende, die selbst produzieren.

URL: www.ren-one.eu
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort:Dortmund
Gründer: Boris Rosenberg, Eugen Davidovski

pickar
Über die digitale Studienberatung pickar können Onliner “das ideale Studium” finden. Dabei fließen durch eine “psychometrische Online-Analyse” die Persönlichkeit und die Interesseren der Nutzer in die Empfehlungen ein. Anschließt hilft das Startup noch bei der Suche nach der passenden Uni.

URL: www.pickar.ai
Hashtags: #Studenten #Tool
Ort: Seefeld
Gründer: Julian Willner, Thassilo Seeboth

ryddle
Die Hamburger Jungfirma ryddle setzt auf digitale Stadtrallyes. Zum Konzept: “Bei den Rallyes geht es nicht nur darum, Rätsel zu lösen, die Spieler tauchen gleichzeitig in eine spannende Geschichte ein und bekommen interessante Hintergrundinformationen zu den HotSpots und dem jeweiligen Stadtteil”.

URL: www.ryddle.de
Hashtags: #Gaming #Travel
Ort: Hamburg
Gründer: Timo Mandler, Martha de Vries, Jan-Frederik Gräve, Verena Mathews

Talentmagnet
Das Motto von Talentmagnet lautet: “3 Top-Bewerber in 14 Tagen auf dem Silbertablett”. Das HR-Startup aus Hamburg will dies mittels “Performance-Marketing-Techniken aus dem E-Commerce in Kombination mit selbstlernenden Algorithmen und einem smarten Qualifizierungs-Quiz” stemmen.

URL: www.talentmagnet.io
Hashtags: #HR
Ort: Hamburg
Gründer: Michael Asshauer

Dynamic Video
Das Allgäuer Startup Dynamic Video bietet mit Mozaik eine App an, mit der Unternehmen “einfach, günstig und professionell Businessvideos erstellen können”. Zum Start gibt es unter anderem Vorlagen für Produktvideos, Erklärvideos, Coachingvideos und Fahrzeugpräsentation.

URL: www.dynamic-video.de
Hashtags: #App #Video #B2B
Ort: Aitrang
Gründer: David Knöbl, Neele de Vries

Living Lifestyle
Die junge Plattform Living Lifestyle will Menschen helfen, das passende Zuhause zu finden. Und damit ist nicht nur die passende Wohnung gemeint, sondern auch das passende Umfeld. Im besten Fall eine Nachbarschaft wie die, in der man vorher gelebt hat. Einige Tools wie ein Umzugshelfer runden das Angebot ab.

URL: www.livinglifestyle.de
Hashtags: #PropTech
Ort: Berlin
Gründer: Thomas Gawlitta

Moanah
Die Jungfirma Moanah bietet Reinigungsmittel in Glasflaschen – samt einem Refill-System an. Die Sprühflaschen des Startups kann jeder zu Hause befüllen und mit Wasser auffüllen. “Sobald die Konzentrate leer sind, können sie nachbestellt werden”, heißt es auf der Website.

URL: www.moanah.com
Hashtags: #eCommerce #Nachhaltigkeit
Ort: Mannheim
Gründer: Salar Armakan, Felix Kleinhenz

purapep
Hinter purapep verbergen sich “funktionale Futterergänzungen auf Molkenbasis für Hunde und Katzen”. Die Ausgründung der Professur für Lebensmittelchemie der TU Dresden, setzt dabei auf “Natürlichkeit und eine soliden wissenschaftlichen Basis für alle eingesetzten Inhaltsstoffe”.

URL: www.purapep.de
Hashtags: #Food
Ort:Dresden
Gründer: Diana Hagemann, Julia Degen

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Foto (oben): Shutterstock