#DealMonitor – CoachHub sammelt 200 Millionen ein – Airbank bekommt 20 Millionen – Grupa Pracuj übernimmt softgarden


Im #DealMonitor für den 14. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

CoachHub
+++ Die Late-Stage-Investoren Sofina und SoftBank sowie die Altinvestoren Molten Ventures, Silicon Valley Bank, HV Capital, RTP Global, Signals Venture Capital und Speedinvest investieren 200 Millionen US-Dollar in CoachHub. Das Berliner EdTech-Startup, 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen, verbindet Führungskräfte und Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit Coaches. “Die jüngste Finanzierungsrunde wird die weitere Expansion vorantreiben, wobei der Schwerpunkt auf den Vereinigten Staaten liegt. Das Unternehmen plant, seine Mitarbeiterzahl von 850 weltweit auf mehr als 1.000 bis zum Jahresende zu erhöhen”, heißt es in der Presseaussendung. Insgesamt flossen nun schon 330 Millionen Dollar in die Jungfirma. Zuletzt übernahm CoachHub die Coaching-Sparte des österreichischen Unternehmens Klaiton und den französischen Wettbewerber MoovOne. Über den geplanten Einstieg von Softbank haben wir bereits Ende März im Insider-Podcast berichet. Mehr über CoachHub

Distribusion 
+++ Das Private Equity-Unternehmen Lightrock sowie die Altinvestoren Creandum und Northzone investieren 30 Millionen Euro in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “B2B ground transportation marketplace”. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Distribusion connects hundreds of coach/bus, rail and public transport providers worldwide to a global network of travel retailers, including OTAs, mobility platforms, meta searches, GDSs, travel agency chains, and more”. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. Nun scheint das Unternehmen wieder auf Kurs. Lightrock hält nun knapp 22 % an Distribusion. Creandum und Northzone halten nun noch 45 % der Distribusion-Anteile. Mehr über Distribusion

Airbank 
+++ Molten Ventures und Speedinvest investieren 20 Millionen US-Dollar in Airbank. Das Berliner Startup, das 2021 von Christopher Zemina und Patrick de Castro Neuhaus gegründet wurde, kann man als eine Art CFO-Cockpit bezeichnen. “Mit dem frischen Kapital will das Startup sein Team von derzeit 40 Mitarbeitern vergrößern und das Geschäft in Europa ausbauen”, heißt es in der Presseaussendung. New Wave, Speedinvest, Calm/Storm Ventures, Tiny.VC und einige Angel-Investoren investierten zuvor bereits 2,5 Millionen Euro in Airbank. Mehr über Airbank

Laserhub
+++ Der finnische Geldgeber Evli Growth Partners, Fuse Venture Partners und FJ Labs, Schenker Ventures sowie Altinvestoren wie Project A Ventures, Point Nine Capital und Acton Capital investieren eine ungenannte Summe, sicherlich aber eine zweistellige Millionensumme, in Laserhub. Das Startup aus Stuttgart, das 2017 von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegründet wurde, betreibt eine “Online-Plattform für die Beschaffung von maßgeschneiderten Blech- und Drehteilen”.  Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “seine führende Position im Bereich digitaler Plattformen in Europa massiv ausbauen”. Bis Ende 2020 flossen bereits rund 11 Millionen Euro in Laserhub. Mehr über Laserhub

Pile
+++ Anthemis, Ilavska Vuillermoz, Barclays Female Innovators Lab, Auxxo Female Catalyst Fund sowie Business Angels wie Carolin Gabor, Max Tayenthal, Jens Lapinski, Mario Götze, Niklas Jansen, Christian Reber, Maex Ament, Gloria Bäuerlein und Jenny Dreier investieren 2,8 Millionen Euro in Pile – siehe FinanceFWDDas Berliner FinTech, hinter dem insbesondere Penta-Gründerin Jessica Holzbach steckt, setzt auf Crypto-as-a-Service. Zielgruppe sind Startups, Neobanken und andere FinTech-Firmen. 

qbilon
+++ Bayern Kapital sowie die beiden Family Offices Vetos und DI Beteiligungs GmbH (Iglhaut) investieren eine “gut sechsstellige” Summe in qbilon. Das Startup aus Augsburg, das 2019 von Simon Lohmüller, Melanie Langermeier, Thomas Driessen und Julian Kienberger gegründet wurde, kümmert sich um die Erfassung und Optimierung hybrider IT-Landschaften. “Mit dem eingeworbenen Kapital soll das Produkt technisch weiterentwickelt werden, zusätzliche Analysefunktionen erhalten und für neue Einsatzbereiche erweitert werden”, teilt das Startup mit.

Eleet Games
+++ Blockchain Founders Group und Blockrocket sowie Gameforge-Gründer Alexander Rösner investieren in Eleet Games. Das Unternehmen aus Karlsruhe, vom ehemaligen Gameforge-Chef Carsten van Husen gegründet, positioniert sich als Spieleschmiede, die “sowohl traditionelle als auch Blockchain-Spiele anbietet”. “Im Mittelpunkt steht einzig das Spielerlebnis, die Crypto-Komponente bleibt optional”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

softgarden
+++ Das polnische HR-Unternehmen Grupa Pracuj, das Arbeitgeber bei der Rekrutierung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern unterstützt, übernimmt das Berliner HR-Unternehmen softgarden. “Es handelt sich um die größte internationale Übernahme der vergangenen Jahre durch ein polnisches Tech-Unternehmen in Deutschland sowie in der DACH-Region. Die Transaktion hat einen Wert von fast 118 Millionen Euro”, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. softgarden, 2005 von Dominik Faber und Stefan Schüffler gegründet, wird nach eigenen Angaben derzeit von 1.700 Arbeitgeber:innen eingesetzt. 140 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen, das seit 2018 zu Investcorp Technology Partners gehört. 2020 erwirtschaftete softgarden einen Umsatz in Höhe von rund 22 Millionen Euro. Mehr über softgarden

Highsnobiety
+++ Der Berliner Modegigant Zalando übernimmt die Mehrheit an Highsnobiety. Das Berliner Unternehmen, das von David Fischer gegründet wurde, startete 2005 als Turnschuh-Blog. Seitdem entwickelte sich die Plattform vom privaten Blog zum weltweit bekannten Lifestyle-Magazin. “Highsnobiety wird als strategischer und kreativer Berater von Zalando fungieren und in den Bereichen inspirierendes Storytelling und Sortimentsgestaltung unterstützen”, heißt es in der Presseaussendung. Reimann Investors, Felix Capital und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 8 Millionen Euro in Highsnobiety. Das Unternehmen erwirtschaftete 2021 einen Umsatz in Höhe von rund 22 Millionen Euro. Mehr über Highsnobiety

Agon Digital
+++ Das Berliner Unternehmen ShowHeroes, ein Produzenten für Videos, die für mobile Einsätze und Social Media-Kanäle optimiert sind, übernimmt die italienische Performance-Marketing-Agentur Agon Digital. “Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, das innovative ShowHeroes Group Angebot in Deutschland sowie in weiteren europäischen Märkten konsequent auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. ShowHeroes wurde 2016 von Ilhan Zengin, Mario Tiedemann und Dennis Kirschner gegründet

VENTURE CAPITAL

High-Tech Gründerfonds
+++ Der Bonner Seed-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) verkündet das First Closing seines vierten Fonds. 400 Millionen sind bereits im Topf.  “Das Second Closing erfolgt noch in diesem Jahr und damit deutlich schneller als noch beim Vorgängerfonds. 40 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen beteiligen sich am HTGF IV, vor allem der Mittelstand ist stark vertreten, hinzu kommen zahlreiche Großunternehmen und Family Offices”, teilt der Geldgeber mit.

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How SoftBank’s costly bet on the “Internet of things” backfired at Arm

Components manufactured by ARM Holdings Plc sit inside a demonstration ARMmbed parking meter on display on the second day of Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, Spain, on Tuesday, Feb. 28, 2017.

Enlarge / Components manufactured by ARM Holdings Plc sit inside a demonstration ARMmbed parking meter on display on the second day of Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, Spain, on Tuesday, Feb. 28, 2017. (credit: Bloomberg | Getty Images)

As Masayoshi Son tried to persuade investors of the wisdom of purchasing one of the most successful chip companies in the world in 2016, the SoftBank chief had one clear message: “For the era of the ‘Internet of things’, I think the champion will be Arm.”

But the concept of connecting billions of everyday and industrial devices to the Internet has been much slower than anticipated to materialize.

Son’s drive to capture the chip design market for the Internet of things (IoT) was the first bet he made on Arm that has not paid off. The second was a $66 billion sale of the company to Nvidia that unraveled last week.

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#DealMonitor – GoStudent bekommt 300 Millionen – Mostly AI sammelt 25 Millionen ein – Evernest bekommt 13 Millionen


Im #DealMonitor für den 11. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent
+++ Prosus, Telekom Innovation Pool, SoftBank, Tencent, Dragoneer, Left Lane Capital und Coatue investieren 300 Millionen Euro in GoStudent. Die Bewertung steigt auf 3 Milliarden Euro. Erst vor sieben Monaten sammelte das Unternehmen 205 Millionenein. Die Bewertung im Sommer 2020 lag bei 1,4 Milliarden. Insgesamt flossen nun schon mehr als 590 Millionen Euro in das Unternehmen. Das Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert und auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. “Die neue Finanzierung wird die drei zentralen und strategischen Säulen von GoStudent stärken: Internationale Expansion, Produkterweiterung durch Fusionen & Akquisitionen und Ausbau der Marktanteile in bestehenden Regionen”, teilt das Unternehmen mit. Über 1.300 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für das junge Unternehmen. Mehr über GoStudent

Mostly AI
+++ Molten Ventures, Citi Ventures sowie die Altinvestoren Earlybird und 42CAP investieren 25 Millionen US-Dollar in Mostly AI. Das 2017 von Michael Platzer, Klaudius Kalcher und Roland Boubela gegründete Wiener KI-Startup bietet ein Verfahren an, mit dem Infos in synthetische Daten umwandelt werden können. Dabei soll die Aussagekraft der Daten erhalten, gleichzeitig aber die Re-Identifizierung von Personen unmöglich bleiben. “Das Unternehmen wird die Mittel nutzen, um seine Vision einer intelligenteren und gerechteren Zukunft auf der Grundlage von verantwortungsvoller KI umzusetzen”, teilt das Unternehmen mit. Earlybird, 42 CAP und Push Ventures investierten zuletzt 5 Millionen US-Dollar in das UnternehmenMehr über Mostly AI

Evernest 
+++ Der amerikanische Geldgeber Prudence, Kibo Ventures und Bonsai Partners sowie die Altinvestoren Project A Ventures und APIC investieren 13 Millionen Euro in Evernest. Das junge Hamburger Makler-Startup, das 2019 vom ehemaligen Engel & Völkers-Vorstand Christian Evers und Luisa Haxel, die bei Engel & Völkers für die Digitalstrategie zuständig war, gegründet wurde, verkauft salopp formuliert insbesondere teure Immobilien in Großstädten. Zuvor flossen bereits 6 Millionen Euro in das PropTech. “Das neue Risikokapital soll in den Ausbau der Technologieplattform sowie in die Eröffnung weiterer Standorte fließen. Das PropTech-Unternehmen legt damit das Fundament für seinen Expansionskurs in Europa in diesem Jahr”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Evernest

Finanzguru
+++ VR Ventures, Coparion, Venture Stars, HDI, die Deutschen Bank und Business Angel Frank Strauß investieren 8 Millionen Euro in Finanzguru. “Mit dem frischen Kapital will Finanzguru das bestehende Angebot durch Hinzunahme des Finanz- & Versicherungsgeschäfts deutlich erweitern”, heißt es in der Presseaussendung. Das FinTech aus Frankfurt am Main, das 2015 von den Zwillingen Alexander und Benjamin Michel sowie Sandro Sonntag und Florian Hirsch gegründet wurde, positioniert sich als “digitaler und individueller Finanzassistent auf Basis künstlicher Intelligenz”. 40 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Bekannt wurde das FinTech durch einen Auftritt in der VOX-Show “Die Höhle der Löwen”, damals investierte Carsten Maschmeyer 1 Million in FinanzguruMehr über Finanzguru

Smartlane 
+++ Jova Direkt Invest, eine Investmentgesellschaft des Vaillant Family Office, investiert gemeinsam mit den Altinvestoren 4,5 Millionen Euro in Smartlane. Zudem erhält das Unternehmen eine Förderung durch die EU in Höhe von 1,7 Millionen Euro. Die Jungfirma, die von Mathias Baur, Monja Mühling und Florian Schimandl gegründet wurde, entwickelt und betreibt eine cloudbasierte Software, die Logistikfirmen hilft, ihre Flotten effizienter einzusetzen. Die Technologie der Bayern berücksichtigt dabei unter anderem Lieferzeitfenster, die Wünsche der Kunden sowie die Art und Größe der jeweiligen Flotte. In der Vergangenheit investierte unter anderem Freigeist Capital in das Unternehmen. Mehr über Smartlane

Biorena
+++ Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Biorena. Das Münchner Startup positioniert sich als Online-Bio-Supermarkt, der innerhalb von 3 Stunden liefert. “Mit unserem Wertversprechen für lokale, frische und 100 % biologische Produkte sowie unserer #zerowaste-Philosophie sind wir einzigartig positioniert, um die Lebensmittellieferung für hochwertige Lebensmittel neu zu definieren. Biorena – biologisch, regional, nachhaltig”, teilt das junge Unternehmen mit.  Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Plantura
+++ Vorwerk Ventures investiert nach unseren Informationen in Plantura. Das 2017 gegründete Münchner Unternehmen, das von Felix Lill und Dominik Cadmus geführt wird, positioniert sich als Gartenmagazin für Hobbygärtner samt angeschlossenem Online-Shop. Acton Capital Partners, Cavalry Ventures sowie Starstrike Ventures investierten bereits in Plantura. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

LunarX
+++ 468 Capital investiert nach unseren Informationen in LunarX. Das Berliner Unternehmen, das auf den Namen LunarPine hört, setzt auf das “Betreiben von Medienangeboten wie Websites und Social-Media-Kanälen sowie den Verkauf und die Vermarktung von dort gezeigten digitalen und physischen Produkten”. Die Jungfirma wurde von ReachHero-Gründer Philipp John und Lucas Kollmann gegründet. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Hypatos
+++ DN Capital und Framework Ventures investieren nach unseren Informationen in Hypatos. Das Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Uli Erxleben und Janosch Novak als Spin-Off von Smacc gegründet wurde, entwickelt ein System, um Backoffice-Prozesse mit Hilfe von Deep Learning-Technologie zu automatisieren. Blackfin Tech, Grazia Equity, UVC Partners und Plug and Play Ventures investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Hypatos. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Kubermatic 
+++ btov Partners investiert nach unseren Informationen in Kubermatic. Das Hamburger Startup, das 2016 von Sebastian Scheele und Julian Hansert gegründet wurde, beschäftigt sich mit Containern und sorgt so für Ordnung auf Computerservern. Nauta Capital investierte zuletzt zusammen mit den Celonis-Gründern Bastian Nominacher und Martin Klenk rund 5 Millionen Euro in Kubermatic, früher als Loodse bekannt. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Dermanostic
+++ Beiersdorf investiert via Oscar&Paul in Dermanostic. Zudem investiert auch Mello aus Wuppertal wieder in das Unternehmen – siehe OMR. Insgesamt sammelt das Startup so 2 Millionen ein. Das Düsseldorfer Startup, das 2020 von Ole Martin, Alice Martin, Estefanía Lang und Patrick Lang gegründet wurde, drängt in den boomenden Telemedizin-Markt. Das junge Startup fokussiert sich dabei auf Hautärzte. Nutzer der App erhalten “örtlich flexibel und ohne Wartezeit eine anonyme Beurteilung Ihrer Hautveränderung durch erfahrene Fachärzte”. Dermanostic war zuletzt auch im Startup-Radar, unserem Pitch-Podcast dabei.

Triviar
+++ Jetzt offiziell: Der Hamburger Geldgeber Hanse Ventures investiert – wie bereits Ende Dezember berichtet – in Triviar. In der Investmentrunde, bei der auch Business Angels wie Stephan Mahlow investieren, fließen 730.000 Euro in das Unternehmen. Beim Hamburger EdTech, das 2020 von Nick Koldehoff und Jonah Schröder gegründet wurde, dreht sich alles um Kurse und Aktivitäten. Jeder kann über die Plattform seine Kurse und Workshops anbieten.

MERGERS & ACQUISITIONS

aWATTar
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, übernimmt aWATTar. Das Unternehmen macht durch “zeitvariable Tarife eine Verlagerung des Stromverbrauchs in die grünsten und günstigsten Stunden” möglich. “Die Kombination der Technologien von tado und aWATTar sorgen für mehr erneuerbare Energie auf dem europäischen Energiemarkt – für eine nachhaltigere Zukunft”, teilen die Unternehmen mit. Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investierten zuletzt 38 Millionen Euro in tado. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Mehr über tado

Chaos / Enscape
+++ Die beiden Unternehmen Enscape und Chaos schließen sich –  vorangetrieben durch LEA Partners und TA Associates – zusammen. Enscape, 2017 in Karlsruhe gegründet, liefert eine Technologie, die direkt mit CAD-Software in der AEC-Branche verbunden ist und Design- und Visualisierungs-Workflows integriert. Chaos, 1997 in Sofia gegründet, positioniert sich als “Marktführer im Bereich Visualisierung und Computer Graphics (CG)”. “Durch den Zusammenschluss entsteht ein weltweit führendes Unternehmen für 3D-Visuali-sierung und Design-Workflow-Technologie”, teilen die Geldgeber mit. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte in der Vergangenheit in Enscape.

VENTURE CAPITAL

Chapter54
+++ Der bekannte Geldgeber Partech legt mit Chapter54 ein Accelerator-Programm für europäische Scaleups, die in afrikanische Märkte expandieren möchten, auf. “Das Programm wird von Partech Shaker, der Abteilung für Innovationsprogramme von Partech, mit Unterstützung der deutschen Förderbank KfW im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konzipiert und durchgeführt, um Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika zu fördern”, teilt der Geldgeber mit. Das industrieunabhängige und eigenkapitalfrei Chapter54-Programm läuft bis zu acht Monate und steht allen europäischen Startups offen.

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#DealMonitor – Unicorn Tier sammelt 200 Millionen ein (Bewertung: 2 Milliarden) – Billie bekommt 100 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tier
+++ SoftBank, Mubadala Capital, M&G Investments und Mountain Partners sowie RTP Global, Novator, White Star Capital, Northzone und Speedinvest investieren 200 Millionen US-Dollar (Eigenkapital- und Fremdkapital) in Tier. “Bei einer Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar hat Tier bisher insgesamt 660 Millionen US-Dollar an Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen erhalten”, teilt das Unternehmen mit. Mit der jetzigen Investmentrunde ist Tier somit nun auch offiziell ein Unicorn, bisher hatte das Unternehmen seine bereits zuvor erreichte Milliardenbewertung niemals bestätigt. Tier, 2018 von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet, setzt auf  E-Scooter, E-Bikes und E-Mopeds zur Miete. Derzeit ist das Mobility-Unternehmen in 150 Städten in 16 Ländern unterwegs. “Tier plant, die Mittel für Akquisitionen und strategische Investitionen zu verwenden und gleichzeitig seine internationale Präsenz in strategischen Wachstumsmärkten auszubauen”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Tier

Billie
+++ Dawn Capital, der chinesische Internetkonzern Tencent, der schwedische Fintech-­Gigant Klarna und Altinvestoren wie Rocket Internet investieren 100 Millionen US-Dollar in Billie – siehe Der Spiegel. Die Bewertung liegt bei rund 640 Millionen Dollar. Bei der letzten Investmentrunden waren es noch rund 230 Millionen. Billie, 2016 von den Zencap-Gründern Christian Grobe und Matthias Knecht gegründet, positioniert sich als Factoring-Startup. “Ob groß oder klein, klassisches Business oder E-Commerce – wir ermöglichen schnelle Liquidität, automatisierte Prozesse und fairen Zugang zu den besten Zahlungslösungen”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit. Hedosophia, Creandum, Rocket Internet, Speedinvest, Avala Capital und Picus Capital statteten das FinTech in den vergangenen Jahren bereits mit rund 43 Millionen Euro aus. “Als Teil der Finanzierungsrunde hat sich Billie eine neue Kreditlinie gesichert, rund 171 Millionen Euro (200 Millionen Dollar laut Billie) stellen die Magerkurth-Volksbank, Raisin und Varengold bereit”, berichtet zudem FinanceFWDMehr über Billie

Build.One
+++ Freigeist Capital, also Frank Thelen und Co., Pitch-Gründer Christian Reber, Xentral-Gründer Benedikt Sauter und Koen Bok, Gründer von Framer, investieren “mehrere Millionen Euro” in Build.One (früher als Akioma bekannt). Mit dem Unternehmen aus Freiberg am Neckar, das 2014 von Mike Liewehr gegründet wurde, “können Unternehmen auch sehr komplexe Business Applikationen wie eigenständige ERP- und CRM-Systeme und viele weitere Anwendungen in deutlich kürzerer Zeit und zu erheblich geringeren Kosten erstellen als mit klassischer Software-Entwicklung”. Über das Interesse von Freigeist Capital an Build.One haben wir bereits Anfang September im Insider-Podcast berichtet.

MERGERS & ACQUISITIONS

Designenlassen.de
+++ Freelancermap, eine Projektplattformen für Freiberufler und Unternehmen, übernimmt Designenlassen.de, einen Online-Marktplatz für Designprojekte “Mit dem strategischen Kauf von Designenlassen.de erweitert Freelancermap sein Portfolio im Bereich Kreativität und Design”, teilen die beiden Unternehmen aus Nürnberg mit. designenlassen.de ging bereits 2008 an den Start. Freelancermap gehört zur mittelständischen Unternehmensfamilie Müller Medien.

ProSaldo.net
+++ Die norwegische Softwarefirma Visma übernimmt die Wiener Buchhaltungssoftware-Firma ProSaldo.net. “Die Übernahme durch die Visma-Gruppe nur drei Jahre nach Gründung des Unternehmens ist ein deutliches Zeichen für den Erfolg und Pioniergeist von ProSaldo.net. Die Services sollen nun gemeinsam mit Know-how aus dem internationalen Visma-Netzwerk weiterentwickelt und die Vorreiterrolle ausgebaut werden”, teilen die Unternehmen mit.

STOCK MARKET

Sono Motors
+++ Der Münchner Solarauto-Entwickler Sono Motors plant einen Börsengang in den USA. “Das 2016 in einer Garage in München gegründete Unternehmen könnte dabei mit deutlich mehr als einer Milliarde Dollar bewertet werden, hatten mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters im März gesagt”, schreibt das Handelsblatt. Sono Motors wurde 2016 gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu – Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize


Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Enpal
+++ Softbank investiert über den SoftBank Vision Fund 2 beachtliche 150 Millionen Euro in Enpal. Die Bewertung steigt auf 950 Millionen Euro oder 1,1 Milliarden Dollar – damit ist Enpal nun ein Unicorn. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren investierten insbesondere HV Capital, E.R. Capital, FRIBA Investment, Heliad Equity Partners, Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel, Ex-Auto1-COO Christopher Muhr, Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen. Erst im Juli dieses Jahres wanderten 100 Millionen Euro in Enpal. “Die heutige Ankündigung ist ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass sich Investoren dem Kampf gegen die Klimakrise anschließen”, teilt das Grownup mit. Enpal-Gründer Kohle sprach in unserem Interview-Podcast zuletzt über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, Fehler, die Börsenpläne von Enpal, große bzw. ambitionierte Ziele, offene Kommunikation und Technologien aus dem 19. Jahrhundert. Mehr über Enpal 

N26
+++ Third Point Ventures, Coatue Management, Dragoneer Investment Group und Altinvestoren investieren 900 Millionen US-Dollar in N26. “Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über $9 Milliarden bewertet und damit das wertvollste FinTech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit”, teilt das FinTech mit. Damit ist N26 nun doch unter der Decacorn-Bewertung geblieben – siehe Insider-Podcast von Anfang Oktober. “Um das zukünftige Wachstum mit entsprechend hohem N26 Standard und Qualität weiterhin fortzusetzen, hat sich N26 mit dem deutschen Regulator zudem darauf verständigt, über die nächsten Monate in Europa mit maximal 50.000 bis 70.000 Neukunden pro Monat zu wachsen”, heißt es in der Presseaussendung. Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag im Mai des vergangenen Jahres bei 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt flossen bisher 1,8 Milliarden US-Dollar in das FinTech. Seit 2013 arbeiten Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal, die Köpfe hinter N26, daran, die Bankenwelt zu verändern. Zunächst wollte das Duo eine Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche etablieren. Aus dem Konzept wurde dann N26, eine kostenloses Girokonto. Daraus wurde dann N26, die Bank. Mehr über N26

vivenu
+++ Der stille Geldgeber Hedosophia investiert nach unseren Informationen in vivenu. Wie bereits im August berichtet, suchte die Jungfirma zuletzt 50 Millionen.  Das Düsseldorfer Startup wurde von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet. Das Startup positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klima
+++ Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen in Klima. Wie bereits im August berichtet, fließen in der aktuellen Investmentrunde 10 Millionen in Klima. Die Bewertung soll bei 40 Millionen Euro liegen (Pre-Money). Das Startup, das von Jonas Brandau und Markus Gilles gegründet wurde, kümmert sich um die “Bereitstellung von CO2-Offsetting-Diensten sowie die Erbringung weiterer, damit verbundener Dienstleistungen”. Keen Venture Partners hält nun 10,2 % am Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Solarize
+++ Picus Capital investiert nach unseren Informationen eine mittlere siebenstellige Summe in Solarize. Das Startup aus Stuttgart, das von Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Mambu-Gründer Frederik Pfisterer gegründet wurde, entwickelt “ein Photovoltaik Portfolio für Immobilien und organisiert den Betrieb der Anlagen, ganz ohne Aufwand für Eigentümer”.  Enpal-Investor Picus Capital hält nun 13 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

FTAPI Software
+++ Digital+ Partners investiert 15 Millionen Euro mit einer Option auf weitere 5 Millionen in FTAPI Software. Das Unternehmen aus München positioniert sich als “Softwareanbieter für den sicheren Datentransfer und sicherer Workflow Automation”. In der Presseaussendung heißt es: “Mit dem zusätzlichen Kapital will FTAPI verstärkt den Zukunftsmarkt der sicheren und einfachen Workflow Automation erschließen. Ziel ist es, die Marktführerschaft als die sichere und einfach zu bedienende Daten- und Automatisierungsplattform auszubauen”.

StudySmarter 
+++ Goodwater Capital investiert 16 Millionen US-Dollar in StudySmarter. “Ziel ist es, mit der Erweiterung der Investition das internationale Wachstum zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen aus München mit. Owl Ventures, Left Lane Capital, Business Angel wie Lars Fjeldsoe-Nielsen und Altinvestoren wie Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investierten erst im Mai dieses Jahres 15 Millionen US-Dollar in StudySmarter. Das Spin-Off der TU München und LMU München, das 2017 von Simon Hohentanner, Maurice Kudhir, Christian Felgenhauer und Till Söhlemann gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Lern-App für das lebenslange Lernen, mit der individuelle Lernpläne, Karteikarten, Zusammenfassungen und Mindmaps schnell und einfach aus Lern-Skripten und Vorlesungsfolien erstellt werden können”. Mehr über StudySmarter

Bloomwell Group
+++ Der amerikanische Kapitalgeber Measure 8 Venture Partners und M4 Capital. investieren 10 Millionen US-Dollar in die Bloomwell Group. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das vom Farmako-Macher Niklas Kouparanis und Anna-Sophia Kouparanis gegründet wurde, positioniert sich “als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig womöglich legalen Cannabis-Märkten”.

Stabl
+++ Der Smart Energy Innovationsfonds von Energie 360°, UVC Partners und Altinvestoren wie die Initiative for Industrial Innovators investieren 4,5 Millionen Euro in Stabl. Das junge Münchner Unternehmen, das von Arthur Singer, Christoph Dietrich, Martin Sprehe und Nam Truong gegründet wurde, entwickelt eine “neue Generation Wechselrichter, die die Leistung und Effizienz der Batteriespeicher auf eine höhere Stufe heben”.

dropz
+++ Der Food-Investor Oyster Bay investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie Backbone Ventures 2,5 Millionen Franken in das Schweizer Startup dropz. Das Startup aus Mägenwil, das von Zafar Hasher gegründet wurde, “stellt kleine Aroma-Perlen aus gepressten Früchten und Kräutern her, die aus normalem Wasser ein geschmacksintensives Getränk machen”.

nyris
+++ Das European Innovation Council (EIC) investiert “sowohl mit Fördermitteln als auch mit einem Investment” 5 Millionen Euro in nyris. Das Berliner Unternehmen, das von den Geschwistern Anna Lukasson-Herzig und Markus Lukasson gegründet wurde, bietet eine Software, die mithilfe künstlicher Intelligenz Objekte auf Bildern aller Art erkennt. Zuletzt investierten der schwedische Einrichtungsgigant IKEA, der Münsteraner Geldgeber eCapital, SEK Ventures, also den Flixbus-Gründern, und der Axel Springer Plug & Play Accelerator in die Jungfirma.

koppla
+++ Earlybird Venture Capital und coparion investieren 1,6 Millionen Euro in koppla. Das Startup aus Potsdam, das von Jerome Lange, Marco Trippler und Lasse Steffen gegründet wurde, entwickelt ein “LEAN-Produktionssystem für Großbaustellen”. Die Gründer schreiben dazu: “Dabei werden sowohl General- und Nachunternehmen vollständig einbezogen. Beginnend mit einer flexiblen Taktplanung und -steuerung lässt sich die Baustelle technisch modellieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

b+m Gruppe
+++ LEA Partners übernimmt die Mehrheit an der b+m Gruppe, einem Anbieter von Softwarelösungen für Banken und Versicherungen. “Die b+m Gruppe mit ihren ca. 150 Mitarbeitern und Hauptsitz in Melsdorf nahe Kiel steht für Digitalisierung von Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister – von der Realisierung und Integration komplexer Back-End-Prozesse bis hin zu innovativen Front-End-Lösungen”, teilen die Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor #SPECIAL – Softbank investiert 150 Millionen in Enpal (und macht das Startup zum Unicorn )


Softbank investiert über den SoftBank Vision Fund 2 beachtliche 150 Millionen Euro in Enpal. Die Bewertung steigt auf 950 Millionen Euro oder 1,1 Milliarden Dollar – damit ist Enpal nun ein Unicorn. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro.

In den vergangenen Jahren investierten insbesondere HV Capital, E.R. Capital, FRIBA Investment, Heliad Equity Partners, Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel, Ex-Auto1-COO Christopher Muhr, Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen. Erst im Juli dieses Jahres wanderten 100 Millionen Euro in Enpal.

“Die heutige Ankündigung ist ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass sich Investoren dem Kampf gegen die Klimakrise anschließen”, teilt das Grownup mit. Enpal-Gründer Kohle sprach in unserem Interview-Podcast zuletzt über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, Fehler, die Börsenpläne von Enpal, große bzw. ambitionierte Ziele, offene Kommunikation und Technologien aus dem 19. Jahrhundert.

TippDeutschland, Deine Einhörner

Interview #23 – Mario Kohle (Enpal)

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SoftBank’s Marcelo Claure is coming to Disrupt next week

SoftBank has been on a tear in Latin America. The Japanese investment conglomerate just announced it has launched its second Latin America-focused fund with a $3 billion capital commitment from the company that may grow as the fund explores “options to raise additional capital,” according to SoftBank. The vehicle follows hot on the heels of SoftBank’s debut Latin America-focused fund, announced in March 2019 with an initial $2 billion in committed capital.

It’s easy to see what all the fuss is about. Led by Marcelo Claure, CEO of SoftBank Group International and COO of SoftBank Group Corp., the outfit’s roughly four dozen employees — who operate out of Miami, São Paulo and Mexico City — have helped SoftBank identify and fund 48 startups into which it has plugged $3.5 billion and, according to the firm, which feature a combined (on paper, notably) net IRR of 85%.

Among the so-called unicorns that SoftBank has backed — and, in some cases, helped drive into unicorn territory — are QuintoAndarRappiMercado BitcoinGympass and MadeiraMadeira. Recently, it also co-led a $350 million Series D round in Argentine personal finance management app Ualá.

It’s so busy that it just brought aboard two new managing partners at the end of last week to help out with all that investing.

Amazingly, overseeing investments in Latin America is just one of the many roles that Claure, a native of Bolivia, plays for SoftBank. (He also oversees a vast portfolio of SoftBank’s operating companies, including Arm, Brightstar, Fortress, SB Energy and Boston Dynamics; he oversees SoftBank’s ownership in T-Mobile US; and he serves as executive chairman of WeWork, which he ran as interim CEO after founder Adam Neumann was forced to resign.) Still, one senses that it may be his greatest passion right now, and we’re thrilled to say that he’ll be joining us at Disrupt on the morning of Thursday, September 23rd, to talk all about it.

If you care about where SoftBank is shopping in Latin America right now — or generally want to understand better what sparked the torrid pace of investing there that the industry has seen over the last 18 months — this is a conversation you won’t want to miss.

Even better, Claure joins a whole host of amazing speakers at Disrupt, including Canva CEO Melanie Perkins, actor-entrepreneur Ryan Reynolds and Coinbase CEO Brian Armstrong.

The show is coming up fast. Get your ticket now for less than $100 before the price goes up in a few short days; we’ll see you there.

#events, #marcelo-claure, #softbank, #tc, #tc-disrupt-2021, #venture-capital

Sendoso nabs $100M as its corporate gifting platform passes 20,000 customers

Corporate gift services have come into their own during the Covid-19 pandemic by standing in as a proxy for other kinds of relationship building activities — office meetings, lunches, and hosting at events — that have traditionally been part and parcel of how people do business, but were no longer feasible during lockdowns, social distancing and offices closing their doors.

Now, Sendoso — a popular “end-to-end” gifting platform offering access to 30,000 products including corporate swag, regular physical gifts, gift cards and more; and then providing services like logistics, packing and sending to get those gifts to the recipients — is announcing $100 million of funding to capitalize on this shift, led by a big new investor.

New backer SoftBank, via its Vision Fund 2, is leading this latest Series C round of funding. Oak HC/FT, Struck Capital, Stage 2 Capital, Craft Ventures, Signia Venture Partners and Felicis Ventures — all previous investors — are also participating.

The company has been on a strong growth trajectory for years now, but it specifically saw a surge of activity as the pandemic kicked off. It now has more than 20,000 businesses signed up and using its services, particularly for sales and marketing outreach, but also to help shore up morale among employees.

“Everyone was stuck at home by themselves, saturated with emails,” said Kris Rudeegraap, the CEO of Sendoso, in an interview. “Having a personal connection to sales prospects, employees and others just meant more.” It has now racked up some 3 million gifts sent since launching in 2016.

Sendoso is not disclosing its valuation, but Rudeegraap hinted that it was four times higher than the startup’s Series B valuation from 2020. PitchBook estimates that to be $160 million, which would make the current valuation $640 million. The company has now raised over $150 million.

Rudeegraap said Sendoso will be using the funds in part to invest in a couple of areas. First, to hire more talent: it has 500 employees now and plans to grow that by 30% by the end of this year. And second, international expansion: it is setting up a European HQ in Dublin, Ireland to complement its main office in San Francisco.

Comcast, Kimpton Hotels, Thomson Reuters, Nasdaq and eBay are among its current customers — so this is in part to serve those customers’ global user bases, as well as to sign up new gifters. He estimated that the bigger market for corporate gifting is about $100 billion annually, so there is a lot to play for here.

The company was co-founded by Rudeegraap and Braydan Young (who is its chief alliances officer) on the back of a specific need Rudeegraap identified while working as a sales executive. Gifting is a very standard practice in the world of sales and marketing, but he was finding a lot of traction with potential and current customers by taking a personalized approach to this act.

“I was manually packing boxes, grabbing swag, coming up with handwritten notes,” he recalled. “It was inefficient, but it worked so well. So I dreamed up an idea: why not be able to click a button in Salesforce to do this automatically? Sometimes the best company is one that solves a pain point of your own.”

And this is essentially what Sendoso does. The startup’s platform integrates with a company’s existing marketing, sales and management software — Salesforce, HubSpot, SalesLoft among them — and then lets users use this to organize and order gifts through these channels, for example as part of larger sales, marketing or HR strategies. The gifts are wide-ranging, covering corporate swag, other physical presents, gift cards and more, and there are also integrations you can include to share gifting across teams of salespeople, to analyze the campaigns and more.

The Sendoso platform itself, meanwhile, positions itself as having the “marketplace selection and logistics precision of Amazon.com.” But Sendoso also believes it’s better than someone simply using Amazon.com itself since it ultimately takes a more personalized approach in how it presents the gift.

“There are a lot of things we do uniquely in terms of what we have built throughout our software, gifting options and logistics centre. We really personalize our gifts at scale with handwritten notes, special boxing, and more,” something that Amazon cannot do, he added. “We have built a lot of unique technology and logistics software that would make it hard for Amazon to compete.” He said that one of Sendoso’s integrations is actually with Amazon, so Sendoso users can order through there, but then the gift is first routed to Sendoso to be repackaged in a nicer way before being sent out.

At its heart, the startup has built a way of knitting together disparate work practices — some codified in software, and some based on human interactions and significantly more infused with randomness, emotion and ad hoc approaches — and built it all into a technology platform. The ability to scale what feels like an otherwise bespoke level of service is what has helped Sendoso gain traction not just with users, but investors, too:

“We believe Sendoso offers the most comprehensive end-to-end gifting platform in the market,” said Priya Saiprasad, a partner at SoftBank Investment Advisers. “Their platform includes a global marketplace of curated vendors, seamless integration with existing tools, global logistics, and deep analytics. As a result, Sendoso serves as the backbone to enterprises’ engagement programs with prospective customers, existing customers, employees and other key stakeholders. We’re excited to lead this Series C round to help Sendoso accelerate its vision.”

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SoftBank commits $3B more to investing in Latin American tech companies

SoftBank Group Corp. is doubling down on its commitment to Latin America.

Today, the Japanese investment conglomerate is announcing the launch of the SoftBank Latin America Fund II, its second dedicated private investment fund focused on tech companies located in LatAm. SoftBank is launching the new fund with an initial $3 billion commitment.

“Fund II will explore options to raise additional capital,” SoftBank said in a statement.

The new fund builds upon SoftBank’s $5 billion Latin America Fund, which was first announced in March 2019 and was formerly called the Innovation Fund with an initial $2 billion in committed capital.

According to the firm, that fund has generated a net IRR of 85% — with SoftBank having invested $3.5 billion in 48 companies with a fair value of $6.9 billion as of June 30. SoftBank has invested in 15 unicorns out of that fund, including proptech startup QuintoAndar, Rappi, Mercado Bitcoin, Gympass and MadeiraMadeira. Recently, it co-led a $350 million Series D round in Argentine personal finance management app Ualá.

The firm also claims to have “created significant value uplift” for portfolio companies, including 4.4x each for Kavak and VTEX; 2.6x for QuintoAndar and 3.5x for Banco Inter (as of June 30).

It has backed companies across the region including in Brazil, Mexico, Chile, Colombia, Argentina and Ecuador.

Marcelo Claure, Executive VP and COO of SoftBank Group, leads the SoftBank Latin America Funds. Managing Partners Shu Nyatta and Paulo Passoni run the region’s investment team. Operating Partner Alex Szapiro, also head of Brazil for SoftBank, leads the fund’s operations team.

Combined, the investment and operations teams total over 60 people who operate out of Miami, São Paulo and Mexico City.

Fund II intends to back technology-enabled companies across countries and industries at every stage of their development, from seed to public, throughout Latin America, with a focus on e-commerce, digital financial services, healthcare, education, blockchain and enterprise software, among others. 

In a statement, SoftBank Chairman and CEO Masayoshi Son described Latin America as “one of the most important economic regions in the world.”

“SoftBank will continue to drive technology adoption that will benefit hundreds of millions of people in this part of the world,” he said. “There is so much innovation and disruption taking place in Latin America, and I believe the business opportunities there have never been stronger. Latin America is a critical part of our strategy – this is why we are expanding our presence and doubling down on our commitment with Marcelo at the helm.”

Claure said the success and returns from the SoftBank Latin America Fund “far exceeded” the firm’s expectations. Looking ahead, he expects that 2022 will be the “biggest IPO year” in the region’s history.

Earlier this year, TechCrunch looked at why global investors were flocking to Latin America. At that time, Nyatta told me that technology in LatAm is often more about inclusion rather than disruption.

“The vast majority of the population is underserved in almost every category of consumption. Similarly, most businesses are underserved by modern software solutions,” Nyatta explained. “There’s so much to build for so many people and businesses. In San Francisco, the venture ecosystem makes life a little better for individuals and businesses who are already living in the future. In LatAm, tech entrepreneurs are building the future for everyone else.”

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SoftBank deepens commitment to LatAm with two new partners focused on early-stage investing

In March 2019, SoftBank Group International made headlines when it announced the SoftBank Innovation Fund, which started out with a $2 billion commitment to invest in tech startups in Latin America.

A lot has changed since then. SoftBank changed the name of the fund to the SoftBank Latin America Fund, or LatAm Fund for short. The Japanese investment conglomerate has dramatically ramped up its investing in the region, and so have a number of other global investors. In fact, venture capitalists poured an estimated $6.2 billion into Latin American startups in the first half of 2021.

As evidence of its continued commitment to the region, SoftBank Group announced today that it has added two new managing partners to its LatAm Fund team: Rodrigo Baer and Marco Camhaji. The two will focus on “identifying and supporting” early-stage companies across the Latin American region, SoftBank told TechCrunch exclusively.

Baer and Camhaji will report to SoftBank Executive President & COO Marcelo Claure, who points out that the firm’s LatAm fund has invested in more than two-thirds of the nearly two dozen unicorns currently operating in the region. He said that SoftBank is today “one of the largest and most active” technology investors in the region.

 

The move is significant in that the hires represent an expansion of SoftBank LatAm Fund’s mandate and means that the firm is now backing companies at all stages in the region.

By bringing Baer and Camhaji on board, Claure said in a statement, SoftBank will “be better able to identify high-growth companies and support them at every step of their lifecycle.”

SoftBank describes Baer as one of the pioneers of Brazil’s venture capital industry. He has invested in more than 20 companies since 2010. According to Crunchbase, he co-founded Warehouse Investimentos in 2010, where he led deal-sourcing efforts. He joined the investment team of Redpoint eVentures, a LatAm-based early-stage VC fund, in June 2014. He also was previously an engagement manager at McKinsey and worked at Aurora Funds, a healthcare-services focused fund based in the US. He is also active with Endeavor and multiple angel groups. 

Prior to joining SoftBank, Camhaji was a business development principal at Amazon, establishing strategic partnerships with fintechs in Latin America. He also served as the CEO of Adianta, a Brazilian B2B invoice financing company. Previously, Camahji was a founder and partner at Yellow Ventures, making seed investments in technology startups. He was also a partner and CFO of Redpoint eVentures.

In August, Shu Nyatta, a managing partner at SoftBank who co-leads its $5 billion Latin America Fund, pointed out a dynamic that might seem obvious but is rarely articulated: Technology in LatAm is often more about inclusion rather than disruption.

“The vast majority of the population is underserved in almost every category of consumption. Similarly, most businesses are underserved by modern software solutions,” Nyatta told TechCrunch. “There’s so much to build for so many people and businesses. In San Francisco, the venture ecosystem makes life a little better for individuals and businesses who are already living in the future. In LatAm, tech entrepreneurs are building the future for everyone else.

Some recent SoftBank investments in the region include:

  • Kavak, a used car marketplace born in Mexico but now also operating in Brazil and Argentina. “Think of Carvana, but for emerging markets.”
  • Rappi, where “DoorDash-meets-Instacart,” operating across Latin America.
  • QuintoAndar, a Brazilian real estate marketplace.
  • Creditas unlocks the equity trapped in homes and cars and other important assets for Brazilians.
  • Gympass is a marketplace for fitness and wellness, provided through the enterprise to employees.

As global investors continue to flood the region with capital, it’s clear that SoftBank is getting even more aggressive about backing startups in Latin America.

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#DealMonitor – CoachHub bekommt 80 Millionen – Oviva sammelt 80 Millionen ein – Frank Thelen startet 10XDNA


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

CoachHub
+++ Die Altinvestoren Draper Esprit, RTP Global, HV Capital, Signals Venture Capital, Partech und Speedinvest investieren weitere 80 Millionen US-Dollar in die Berliner Coaching-Plattform CoachHub. Das Startup wurde 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen. Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen können über die Coachhub-App mit Coaches sprechen, der Algorithmus schlägt jeweils passende vor. Insgesamt flossen nun schon 130 Millionen in die Jungfirma. “The money will continue to fund CoachHub’s meteoric expansion which started just three years ago. In just the first half of 2021, CoachHub has exceeded 2020’s new business generation, tripled its number of employees, and added some of the biggest, foremost global brands to its stable of clients including Fujitsu, Electrolux, Babbel, ViacomCBS and KPMG”, teilt das Unternehmen mit. 300 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für CoachHub. Mehr über CoachHub

Oviva 
+++ Sofina, Temasek und die Altinvestoren AlbionVC, Earlybird, Eight Roads Ventures, F-Prime Capital, MTIP und mehrere Angel-Investoren investieren 80 Millionen US-Dollar in Oviva. Das Potsdamer Unternehmen, 2014 von Kai Eberhardt, Manuel Baumann und Mark Jenkins gegründet, positioniert sich als Anbieter von digitalen Typ-2-Diabetes-Therapien. “Die Runde folgt auf ein Jahr, in dem Oviva sowohl die Zahl der behandelten Patienten als auch den Umsatz mehr als verdoppelt hat”, teilt das Unternehmen mit. MTIP, Earlybird, AlbionVC, F-Prime Capital, Eight Roads Ventures und Partech investierten Anfang 2020 rund 21 Millionen US-Dollar in E-Health-Startup. Insgesamt flossen bereits 115 Millionen in die Jungfirma. Mehr zu Oviva

Merantix
+++ Der bekannte Technologieinvestor Softbank investiert eine ungenannte Summe in das Berliner Unternehmen Merantix – siehe Gründerszene. Der junge Company Buider, der 2016 von Rasmus Rothe und Adrian Locher gegründet wurde, kümmert sich konkret um den Transfer von KI-Forschung in die Wirtschaft. “Die Partnerschaft umfasst die Zusammenarbeit in den Bereichen KI-Forschung, Talent- und Ökosystem-Entwicklung”, heißt es im Artikel. Merantix baute bereits Unternehmen wie SiaSearch, Kausa und Vara auf.

Planetics
+++ Bernd Geilen (früher ING Bank), Andrea Lederer (Ex-Amazon, DOUGLAS), Arno Gerken (McKinsey) sowie zwei weitere nicht genannte Kapitalgeber investieren eine sechsstellige Summe in Planetics. Beim Startup aus München, das 2020 von Fabian Hörst, Raphael Breitner und Alexandros Taflanidis gegründet wurde, dreht sich alles um “nachhaltige und faire Sportartikel”. Gemeint sind damit Bekleidung, Equipment und Nutrition. Planetics war bereits im Januar dieses Jahres in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Tradelite
+++ Seriengründer und Investor Heiko Hubertz (Bigpoint, Whow Games) investiert in Tradelite. Das Münchner Startup, das 2020 von Tracy Chang, Matthias Kröner und Uwe Franke gegründet wurde, möchte “komplexes Finanzwissen für Milliarden von Menschen leicht zugänglich machen”. Gelingen soll dies, “indem reale Finanzdaten und Interaktionen in Videospiele integriert werden. Das Schlagwort für dieses Konzept lautet Financial Entertainment.

Immomio
+++ W&W brandpool, der Digitalableger der W&W-Gruppe, investiert in Immomio. W&W brandpool übernimmt dabei auch Anteile vom Mainzer Immobiliensoftwareanbieter Aareon und hält nun 16 % an Immomio. Das Hamburger Startup veröffentlicht die Anzeigen seiner Kunden auf Immobilienportalen. Anschließend bewertet das Team um Nicolas Jacobi die Bewerber und sorgt für eine Auswahl. Aus diesen sucht der Vermieter seine Favoriten und lädt sie mithilfe der Terminplanung zu einem Besichtigungstermin ein.

MERGERS & ACQUISITIONS

Usercentrics / Cookiebot
+++ Das Münchner Startup Usercentrics fusioniert mit seinem Wettbewerber Cookiebot (gehört zu Cybot). Usercentrics, das andere Unternehmen dabei unterstützt, ihre Webseiten DSGVO-konform zu machen, wurde 2017 von Mischa Rürup, Vinzent Ellissen und Lisa Gradow gegründet. “Das 2012 gegründete Unternehmen Cybot betreibt mit der Cookiebot Consent-Management-Plattform ein Selfservice-Angebot, das es Websites ermöglicht, transparent über die Cookie-Nutzung auf der jeweiligen Domain zu informieren und entsprechende Einwilligungen einzuholen”, teilen die Unternehmen mit. Der amerikanische Geldgeber Full In Partners sowie die Altinvestoren Alstin Capital, Reimann Investors und Cavalry Ventures investierten zuletzt 17 Millionen Euro in Usercentrics. Mehr über Usercentrics

Playbrush
+++ Die Sunstar Group, die im Segment Mundgesundheit unetrwegs ist, übernimmt die Mehrheit an Playbrush. Das Wiener Startup, das 2015 von Matthäus Ittner, Tolulope Ogunsina und Paul Varga gegründet wurde, setzt im Zahnpflegesegment auf Künstliche Intelligenz, Connectivity und Gamification. “Gemeinsam mit Playbrush plant Sunstar umfangreiche smarte Innovationen, welche die Gesundheit im Sinne ihrer Mouth-and-Body-Strategy ergänzen und auch weiterhin neue Standards für die Zukunft der Mundpflege setzen”, teilt das Unternehmen mit. Speedinvest, Uniqa Ventures, SevenVentures, der bekannte Business Angel Hansi Hansmann und der ehemalige Rennfahrer Harold Primat investierten in den vergangenen Jahren mehrere Millionen in das Unternehmen. “Die Altgesellschafter verlassen das Unternehmen”, teilt der neue Mehrheitsgesellschafter mit. Mehr über Playbrush

STOCK MARKET

10XDNA
+++ Startup-Investor und Ex-Vox-Löwe Frank Thelen legt mit 10XDNA seinen Aktienfonds auf, mit dem er in börsennotierte Firmen investieren möchte – siehe FinanceFWD. “Der 10xDNA-Fonds soll vor allem auf Zukunftsthemen wie Blockchain oder Künstliche Intelligenz setzen”, heißt es im Artikel. Hinter dem Aktienfonds steckt 10xDNA Capital Partners, das von Jens Giersberg, zuletzt Partner bei McKinsey, geführt wird. “Durch unseren VC-Background heben wir uns von anderen Aktienfonds ab und genau das ist die Idee. Die meisten Fonds treffen Investmententscheidungen entlang fest definierter Value-Investing-Kriterien wie Umsatzprognosen und Bilanzen”, sagt Thelen im Interview mit CAPinside zum neuen Aktienfonds.

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Whoop raises another $200M for its athlete-focused fitness wearable

Founded in 2012, Whoop is far from a household name in the world of fitness trackers. But over the years, the company has attracted its share of converts. It hasn’t had any issue attracting venture capital over the years, either. Last time we checked in on the Boston-based company was in late-2019, when it raised $55 million. Now it’s back with a massive $200 million raise.

The Series F round brings Whoop’s total funding to nearly $405 million — a pretty massive investment for a company of its size. The round, led by SoftBank’s Vision Fund 2, puts the valuation at a jaw-dropping $3.6 billion valuation.

Additional investors include IVP, Cavu Venture Partners, Thursday Ventures, GP Bullhound, Accomplice, NextView Ventures and Animal Capital. They join a long list of former backers, including the National Football League Players Association, Jack Dorsey and a number of professional athletes.

The company’s targeting of athletes marks a strong contrast with leading consumer wearables like the Apple Watch and Fitbit. In fact, the company has a specific offering for sports teams, as well as solutions for businesses, healthcare and government/defense.

Whoop’s name made the rounds recently when Fitbit announced a “Daily Readiness Score” for the Charge 5, which many likened to the company’s more advanced analytics.

The company cites “rapid growth” in its membership offering over the past year as a motivation behind seeking additional funding. That was likely driven, in part, by the decision in 2019 to make the $500 wearable free, while focusing on a subscription service that starts at $18 a month for an 18-month membership (the shorter the membership, the more the monthly fee).

Whoop is eying international expansion beyond the U.S. and using the massive influx of cash on R&D for its hardware, software and analytics solutions. Money will also go toward expanding headcount, which is currently in excess of 500 (with nearly half of those employees having joined in the past year).

“We are thrilled to deepen our partnership with SoftBank as we grow internationally,” founder and CEO Will Ahmed said in a release. “While we have experienced amazing growth in the past year, the potential of our technology and the vast market for health monitoring remains largely untapped.”

#fitness, #fitness-trackers, #funding, #hardware, #health, #recent-funding, #softbank, #softbank-vision-fund-2, #startups, #wearables, #whoop

Foreign investors have a bigger role to play in growing Latin America’s startup ecosystem

There has been significant hype around Latin America’s startup success. For good reason, too: Startups have raised $9.3 billion in just the first half of 2021, almost double the amount in all of 2020, and mega-rounds are a growing trend.

But while the industry hails the rise of the region’s ecosystem and its growing fleet of unicorns, Latin America’s startup story has a far longer past. And it’s one we should keep in mind as entrepreneurs and investors around the world forge the region’s future.

People often ask me: How are consumers different in Brazil? How does the Peruvian market behave compared to the United States? These questions don’t really see each country for its inherent value, but instead gear people up to expect the unexpected from a historically economically disadvantaged region.

In fact, the evolution of business shares far more similarities across countries than we might expect. Latin America’s market has evolved over a very long time — as long as Silicon Valley and any other hub. This region has a global outlook, spectacular universities, a diverse population and an army of entrepreneurs.

It’s important for investors outside of Latin America to get involved in fundraising at earlier stages, when founders need extra support from everyone around.

That’s why the unicorns and megadeals should come as no surprise: They’re the natural evolution of the ecosystem, of more capital generating more success after years of hard work.

As Latin America has grown, competition has grown even more intense in the United States. VCs have more money than ever, and it’s getting increasingly expensive to invest in North America. So they’re looking to diversify their investments with high-potential opportunities abroad. Big funds are now dedicating resources to exclusively targeting Latin America, from SoftBank creating a region-specific fund, to Sequoia saying it will pay more attention to the region.

These incoming investors must bring more than money to ensure that entrepreneurship continues to grow in a healthy manner, rather than set it off balance. Investors should bring a local strategy that makes them an asset to Latin America’s startup ecosystem.

Investors should look for younger markets

Most Latin American companies reaching unicorn status and going public now were started around 2012. This is not very different from the timeline of businesses in other markets such as the United States. For instance, e-commerce giant MercadoLibre launched in Argentina around the time eBay was emerging.

What this tells us is that foreign investors would do well to keep a sharp eye on emerging opportunities beyond heavily covered markets like Brazil and Mexico. There is a huge opportunity to do what local investors did in Brazil and Mexico years ago, and play a significant role in the next chapter of countries with blossoming markets like Colombia, Peru or Uruguay.

U.S. investors remain shy

The amount of VC capital being funneled into Latin American startups has surged since 2017, with angel investment close behind. However, much of this investment comes from local and regional investors. Every top university in Brazil has a pool of angels. Investors in the Andean region cover Peru, Chile and Colombia. If today’s ecosystem is flourishing, it’s largely because native investors are lighting the spark.

Meanwhile, U.S. investor presence at the early stages is still low and risk averse. It’s much harder for a pre-seed or seed startup to get foreign investor interest than when they’ve already reached Series A or B. Investors also tend to come in on an ad hoc basis or as outliers brought about by a mutual contact. Foreign investors are the exception, not the rule.

It’s important for investors outside of Latin America to get involved in fundraising at earlier stages, when founders need extra support from everyone around. Investors should be pursuing a long-term strategy that will bring more consistency to the local ecosystem as a whole.

Money is not enough, investors should bring dedicated resources

Your contribution as an investor is largely about the resources you can offer. That’s especially challenging for a foreigner who has less of an understanding of the local industry and lacks a network and people on the ground.

While investors may say their your regular value offering is enough — network and U.S. customers — in truth, this won’t necessarily be of much use. Your hiring network might not be ideal for a Latin American company, and your thorough understanding of the U.S. market might not reflect developments in Latin America.

Remember that the region has a plethora of VC organizations who have worked with local startups over the course of a decade. Latin America is a very welcoming and open market, and local investors and accelerators will happily work with foreign investors, including in deal-sharing opportunities.

It’s crucial to create incentives within the ecosystem, which — like in the United States — largely means matching founders with unique opportunities. In North America, this often happens organically, because people are on the ground and actively engaged with what’s happening in the region, from networking events, to awards, and grants and partnership opportunities.

To create this in Latin America, foreign investors need to dedicate a team and money to their regional commitments. They will have to understand the local industry and be available to mentor founders with diverse perspectives.

In my experience helping EA, Pinterest and Facebook land in Latin America, we always had someone on the ground or working remotely but fully dedicated to the region. We had people focused on localizing the product, and we had research teams studying similarities and differences in user behavior. That’s how corporations land their products; it’s how VCs should land their money.

Only disrupt when it adds value

The idea is for foreign investors to strike a balance locally while creating disruptions when it helps startups look outward rather than attempting to overhaul steady, positive internal growth. That can mean encouraging companies to incorporate in the United States to make it easier for investors from anywhere to invest or preparing the company to go global. Local investors can help investors new to the region understand the balance of things that should or shouldn’t be disrupted.

Don’t be surprised when Latin America’s apparent “boom” starts happening in other emerging markets like Africa and Asia. This isn’t about a secret hack coming in from the outside. It’s just about creating the right environment for local talent to flourish and ensuring it maintains healthy growth.

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Brazil’s Petlove raises $150M from Riverwood, SoftBank to sell pet products and services online

Petlove&Co, a São Paulo-based digital platform for products and services for the pet market, announced today that it has raised about $150 million (R$750 million) today in a funding round led by Riverwood Capital.

The round is nearly double that of what Petlove has raised in its history. The company started its life as PetSuperMarket when it was founded in 1999 in the early days of the internet. Today, the company continues to operate an online store offering a wide range of pet products and services.

Tarpon, SoftBank, L Catterton, Porto Seguro and Monashees also participated in the funding round, which brings the company’s total raised to a known $225.8 million over its lifetime, according to Crunchbase. Since January 2020 alone, Petlove has raised over $192 million. The company has declined to reveal at what valuation this last round was raised.

Petlove CEO Talita Lacerda said the company will use the new capital in part to further expand its logistics network with the goal of accelerating its delivery capabilities. In particular, it plans to expand its express delivery service, Petlove Já, which allows products to be delivered within 4 hours of placing their order, to other geographies. Currently it is only available in a few cities in Brazil, such as São Paulo and Belo Horizonte. 

The funding will also go toward growing Petlove’s subscription program, which Lacerda said is the first of its kind in the country, and one of the company’s flagship services.

“The Brazilian pet market is one of the largest in the world and Brazilian consumers are increasingly demanding digitally native products and services with a high level of customer-centricity,” said Francisco Alvarez-Demalde, co-founding partner and managing partner at Riverwood Capital, in a written statement.

The company has evolved and grown after a recent integration with DogHero, the acquisitions of Vetus and VetSmart and the launch of Porto.Pet.

“We have built an increasingly comprehensive and inclusive platform to meet the needs of all stakeholders in this rapidly expanding market,” Lacerda said.

Brazil is the 4th largest pet market in total spend, the company says. According to the Instituto Pet Brasil, total sales of the Brazilian pet market surpassed US$7 billion (R$40 billion) in 2020, growing 13.5% compared to the previous year, while Petlove grew 65%. Overall, pet ownership in the country is high, with 60% of Brazilians owning pets compared to 50% in the US. 

Petlove has over 400 employees, according to Pitchbook.

Alex Szapiro, head of Brazil and operating partner of SoftBank Latin America Fund described the work that Petlove has done to help “form the largest ecosystem in Latin America” as  “one of the most extraordinary in the segment and in the entire retail sector.”

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Picsart raises $130M from SoftBank, becomes unicorn on the back of its visual creator tools

Picsart announced this morning that it has raised a $130 million round led by SoftBank’s Vision Fund 2. The new capital infusion pushes the company’s valuation north of the $1 billion mark, though it declined to get more specific.

Per PitchBook data, the company’s preceding round of capital, in 2019, valued the company at around $600 million. We can infer from the two figures that Picsart’s valuation went up materially in its latest round.

It’s not incredibly hard to figure out why. TechCrunch chatted with the company earlier this year, noting that it was over the $50 million ARR mark, and that the company expected to crest the $100 million ARR threshold this year. The company said today it has surpassed that goal. Precisely how far? The company would not disclose.

Picsart COO Tammy Nam told TechCrunch in an interview this week that her company was now past a $100 million run rate, and that it was worth more than a flat $1.0 billion after the SoftBank round. That was the extent of our ability to mine her for details.

What we can say, then, is that the company is doing nine figures of revenue that start with one, and that it is worth ten figures that also start with a one. That gives Picsart a maximum revenue multiple of just under 20x, though we expect the correct figure is in the low tens.

What makes the Picsart news fun, apart from its constituent large numbers, is that its product is quite cool. That’s something that we can’t say about most unicorns that we write about here at TechCrunch. The company builds mobile and desktop image and video editing tools for consumers and professionals alike, which means that you have likely seen work created by its tools in the wild. And frankly, because they are something that anyone can use — unlike, say, HR-focused APIs or what have you — it’s a startup that feels more tangible than most.

Picsart provides both free and paid services. Its paid products include more images for users to work with — watermark removal and the like. The company also offers a teams-focused plan with multi-seat purchase options, though Nam said that because her team had not yet publicized the option to their user base, it’s too early to tell how the product is faring. It’s effectively in beta, she explained.

More broadly, the company’s monetization efforts are succeeding. We can tell that from Picsart’s revenue growth. Happily, Nam provided a bit more context, saying that the company had millions of subscribers today. She sees more room for growing, explaining that if her company tripled its gross subscriber number, the resulting cohort would still be a “drop in the bucket” when compared to its active user tally. There again, Picscart was somewhat coy with the data. It previously said that it had reached 100 million monthly actives in October of 2017, 130 million in 2019 and around 150 million earlier this year. Picsart would only say that it has more than 150 million today.

Turning to the company’s revenue mix between consumers and business users, Nam stressed that the dividing line between the two is especially blurry among Generation Z, which by our understanding is a key Picsart user demographic. That makes it difficult to parse the precise revenue mix at the company today. However, Nam told TechCrunch that its business revenue represented around 30% of total revenue in an interview earlier this year, which provides directional guidance for us today.

She also noted in our recent chat that business usage of Picsart was rising, as SMBs became increasingly digital in the COVID-19 era. How that shift in market demand will impact Picsart’s revenue mix over time should prove interesting.

So, what about an IPO? Sadly, that was likely just delayed. It’s great news for Picasart that it raised so much new capital, but for those of us hungry to get more S-1s, and more quickly, such large capital events can delay liquidity as the company in question wants to put the new funds to work.

Still, provided an even medium growth rate, we’d hazard that Picsart won’t struggle to match its final private valuation when it does file. We just want that to happen quickly.

#fundings-exits, #picsart, #softbank, #startups, #tammy-nam

Why global investors are flocking to back Latin American startups

The Latin America startup ecosystem is having a great year, with mega-rounds being announced at breakneck speed and new unicorns minted almost monthly. This is mostly due to the clearly maturing startup scene in the region, with proven successes such as Nubank, Cornershop, Gympass and Loggi helping to bolster LatAm’s credibility.

Interestingly, many of the region’s rounds are led by or saw participation from investors based elsewhere. Firms such as SoftBank, Tiger Global Management, Tencent, Accel, Ribbit Capital and QED Investors are pouring money into LatAm. Some are even seeing more opportunity than in the U.S. — Latin America, they believe, has historically been ripe for disruption, especially in the fintech and proptech sectors, due to the significant underbanked and unbanked population in the region and the relatively unstructured real estate industry.

Last month, my colleagues Anna Heim and Alex Wilhelm found that structural factors such as strong digital penetration and quick e-commerce growth are among the key reasons Latin America is breaking venture capital records this year. One Mexico-based VC even declared that the story was about “talent, not capital.”

Local VCs are raving about the human capital in the region, but for some global investors, the appeal of Latin America extends beyond the talent to the general populace. Shu Nyatta, a managing partner at SoftBank who co-leads its $5 billion Latin America Fund, pointed out a dynamic that might seem obvious but is rarely articulated: Technology in LatAm is often more about inclusion rather than disruption.

“The vast majority of the population is underserved in almost every category of consumption. Similarly, most businesses are underserved by modern software solutions,” Nyatta explained. “There’s so much to build for so many people and businesses. In San Francisco, the venture ecosystem makes life a little better for individuals and businesses who are already living in the future. In LatAm, tech entrepreneurs are building the future for everyone else.”

Accel Partner Ethan Choi says the region’s consumer markets are growing rapidly thanks to a fast-growing middle class and “technology permeating through every aspect of consumers’ lives.” This has spurred demand for digital offerings, which has led to more startups, and consequently, investor interest.

Brazil and Mexico riding the gravy train

One look at the dollars pouring into LatAm this year is enough to convince anyone of the skyrocketing interest.

Latin America saw a total of $6.2 billion in incoming venture capital in the first half of 2021, more than double the $2.6 billion in the same period last year, and even beating the $4.1 billion invested across all of 2020, according to preliminary data from LAVCA (the Association for Private Capital Investment in Latin America — LAVCA used a different methodology than CB Insights, in case you’re wondering).

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#DealMonitor – Bitpanda bekommt 263 Millionen – Adverity sammelt 120 Millionen in – Tiger Global investiert 75 Millionen in xentral


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Bitpanda
+++ Valar Ventures (Peter Thiel), LeadBlock Partners, Jump Capital, Alan Howard und Redo Ventures investieren 263 Millionen US-Dollar in Bitpanda. Die Bewertung steigt auf 4,1 Milliarden Dollar. Im März dieses Jahres wurde Bitpanda noch mit 1,2 Milliarden bewertet. Über die Plattform des Wiener Startups können Nutzer insbesondere Bitcoins und Gold handeln. Das FinTech wurde 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet und zählt nach eigenen Angaben mehr als 3 Millionen Nutzer. Rund 500 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das FinTech. Zuletzt investierten Valar Ventures, DST Global und Co. 170 Millionen US-Dollar in Bitpanda. Davor pumpten Valar Ventures, Speedinvest und Hedosophia 52 Millionen Dollar in das junge Unternehmen. “The company will use the proceeds to strengthen its team and design the organisation for scale, while doubling down on state-of-the-art technology, international expansion and growth”, heißt es in der Presseaussendung. Mehr über Bitpanda

Adverity 
+++ SoftBank und der Altinvestor Sapphire Ventures investieren 120 Millionen US-Dollar in Adverity. Der amerikanische Geldgeber Sapphire Venturess, aws Gründerfonds, Felix Capital, Mangrove Capital Partners und SAP.iO investierten zuletzt 30 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Insgesamt flossen nun schon 165 Millionen US-Dollar in Adverity. Das Wiener Startup, das 2015 von Alexander Igelsböck, Martin Brunthaler und Andreas Glänzer gegründet wurde positioniert sich als Marketing-Analyseplattform. “Adverity erzielte zuletzt das beste Quartal seiner Unternehmensgeschichte und in den letzten vier Jahren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 105 %. Das weltweit wachsende Team wurde seit 2019 um 300 % vergrößert”, teilt das Unternehmen mit. Das frische Kapital soll insbesondere in die “Weiterentwicklung der Plattform, vor allem in den Ausbau und die Erweiterung der verfügbaren Konnektoren sowie in die künstliche Intelligenz, die proaktiv Antworten und Insights rund um Trends, Budgetverteilung und Marketingeffizienz” fließen. Mehr über Adverity

xentral
+++ Tiger Global und Meritech sowie die Altinvestoren Sequoia Capital, Visionaries Club und Freigeist (Frank Thelen) investieren – wie bereits im Insider-Podcast angedeutet – 75 Millionen US- Dollar in xentral. Der amerikanische Geldgeber Sequoia Capital und Visionaries Club investierten erst Anfang dieses Jahres 20 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Das von Benedikt und Claudia Sauter in Augsburg gegründete Unternehmen ist ein flexibles ERP-/CRM-System mit eigenem App-Store und bietet Schnittstellen zu allen gängigen Online-Shop-Systemen, Marktplätzen und Zahlungsanbietern. “Mit der Investition wird xentral seine Produktentwicklung vorantreiben und das Team erweitern”, heißt es in der Presseaussendung. 120 Mitarbeiter:innen wirken derzeit für xentral. Im Januar waren es gerade einmal 65. Mehr über xentral

Penta 
+++ Die Altinvestoren investieren weiter 15 Millionen Euro in Penta – siehe Finanz-Szene.de. “Der Unternehmenswert liege jetzt bei weit über 100 Millionen Euro, sagt ein Kenner der Vorgänge. Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage die Höhe des Fundings”, heißt es im Artikel. ABN AMRO Ventures, finleap, HV Capital, RTP Global, Presight Capital, S7V und VR Ventures investierten zuletzt 7,5 Millionen in das Berliner FinTech. Über das Startup, das 2014 von Luka Ivicevic und Lav Odorovic gegründet wurde, können  Unternehmen über Penta ein Geschäftskonto beantragen. Insgesamt flossen nun schon rund 60 Millionen Euro in Penta. Mehr über Penta

FarmInsect
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Bayern Kapital, 5x Ventures, Genea Invest, die Initiative für Industrial Innovators und einige Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in FarmInsect. Das junge AgriTech-Startup aus Bergkirchen, das 2020 von Thomas Kuehn, Wolfgang Westermeier und Andre Klöckner gegründet wurde, bietet eine Lösung für Landwirte an, um Insektenlarven aus Ernteresten herzustellen – samt lückenloser Rückverfolgung der Erntereste über eine IT-Plattform. Mehrere Business Angels investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in FarmInsect. Mehr über FarmInsect

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Foto (oben): azrael74

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How Google’s self-driving car project accidentally spawned its robotic delivery rival

Nuro doesn’t have a typical Silicon Valley origin story. It didn’t emerge after a long, slow slog from a suburban garage or through a flash of insight in a university laboratory. Nor was it founded at the behest of an eccentric billionaire with money to burn.

Nuro was born — and ramped up quickly — thanks to a cash windfall from what is now one of its biggest rivals.

Nuro was born — and ramped up quickly — thanks to a cash windfall from what is now one of its biggest rivals.

In the spring of 2016, Dave Ferguson and Jiajun Zhu were teammates on Google’s self-driving car effort. Ferguson was directing the project’s computer vision, machine learning and behavior prediction teams, while Zhu (widely JZ) was in charge of the car’s perception technologies and cutting-edge simulators.

“We both were leading pretty large teams and were responsible for a pretty large portion of the Google car’s software system,” Zhu recalls.

As Google prepared to spin out its autonomous car tech into the company that would become Waymo, it first needed to settle a bonus program devised in the earliest days of its so-called Chauffeur project. Under the scheme, early team members could choose staggered payouts over a period of eight years — or leave Google and get a lump sum all at once.

Ferguson and Zhu would not confirm the amount they received, but court filings released as part of Waymo’s trade secrets case against Uber suggest they each received payouts in the neighborhood of $40 million by choosing to leave.

“What we were fortunate enough to receive as part of the self-driving car project enabled us to take riskier opportunities, to go and try to build something that had a significant chance of not working out at all,” Ferguson says.

Within weeks of their departure, the two had incorporated Nuro Inc, a company with the non-ironic mission to “better everyday life through robotics.” Its first product aimed to take a unique approach to self-driving cars: Road vehicles with all of the technical sophistication and software smarts of Google’s robotaxis, but none of the passengers.

In the five years since, Nuro’s home delivery robots have proven themselves smart, safe and nimble, outpacing Google’s vehicles to secure the first commercial deployment permit for autonomous vehicles in California, as well as groundbreaking concessions from the U.S. government.

While robotaxi companies struggle with technical hitches and regulatory red tape, Nuro has already made thousands of robotic pizza and grocery deliveries across the U.S., and Ferguson (as president) and Zhu (as CEO) are now heading a company that as of its last funding round in November 2020 valued it at $5 billion with more than 1,000 employees.

But how did they get there so fast, and where are they headed next?

Turning money into robots

“Neither JZ nor I think of ourselves as classic entrepreneurs or that starting a company is something we had to do in our lives,” Ferguson says. “It was much more the result of soul searching and trying to figure out what is the biggest possible impact that we could have.”

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India’s Eruditus valued at $3.2 billion in $650 million fundraise

Mumbai-based Eruditus, which works with top universities globally to offer more than 100 executive-level courses to students in over 80 nations, said on Thursday it has raised $650 million in a new financing round led by Accel and SoftBank Vision Fund 2.

The new financing round — which includes both primary and secondary transactions — values the Indian startup at $3.2 billion, up from about $700 million a year ago. The Canada Pension Plan Investment Board also participated in the new round.

Eruditus, which counts Chan Zuckerberg Initiative among its backers, maintains a tie-up with over 30 top-tier universities, including MIT, Harvard, Columbia, Cambridge, INSEAD, Wharton, UC Berkeley, IIT, IIM and NUS. The universities and Eruditus work to develop courses that are aimed at offering higher education to students. These courses cost anything between $5,000 to $40,000.

The new fundraise comes at a time when Indian startups are raising record capital from high-profile investors. India, which is the world’s second largest internet market, has produced over 23 unicorns this year (Eruditus is the 23rd), up from 11 last year and 6 in 2019. Some investors have also doubled down on the South Asian market after China, one of the other rare big growth markets, enforced a series of regulatory changes that has wiped hundreds of billions of dollars in recent weeks.

Eruditus is SoftBank’s second major bet on India’s edtech market. The Japanese investment firm has also backed Unacademy.

UpGrad, a Bangalore-based startup that specializes in higher education and upskilling courses, joined the unicorn club earlier this week. VerSe Innovation, which operates news aggregator service Dailyhunt and short video apps Josh, said early Thursday that it has raised over $450 million in a new financing round.

This is a developing story. More to follow…

#asia, #education, #eruditus, #funding, #india, #softbank, #softbank-vision-fund-2

Turkey’s first decacorn: Trendyol raises $1.5B at a $16.5B valuation

Trendyol, an e-commerce platform based in Turkey, has raised $1.5 billion in a massive funding round that values the company at $16.5 billion. General Atlantic, SoftBank Vision Fund 2, Princeville Capital and sovereign wealth funds, ADQ (UAE) and Qatar Investment Authority co-led the round. 

The deal marks SoftBank’s first in the country.

The new financing also makes Trendyol Turkey’s first decacorn, and among the highest-valued private tech companies in Europe. It comes just months after strategic — and majority — backer Alibaba invested $350 million in the company at a $9.4 billion valuation.

Founded in 2010, Trendyol ranks as Turkey’s largest e-commerce company, serving more than 30 million shoppers and delivering more than 1 million packages per day. It claims to have evolved from marketplace to “superapp” by combining its marketplace platform (which is powered by Trendyol Express, its own last-mile delivery solution) with instant grocery and food delivery through its own courier network (Trendyol Go), its digital wallet (Trendyol Pay), consumer-to-consumer channel (Dolap) and other services.

Trendyol founder Demet Suzan Mutlu said the new capital will go toward expansion within Turkey and globally. Specifically, the company plans to continue investing in nationwide infrastructure, technology and logistics and toward accelerating digitalization of Turkish SMEs. She said the company was founded to create positive impact and that it intends to continue on that mission.

Evren Ucok, Trendyol’s chairman,  added that part of the company’s goal is to create new export channels for Turkish merchants and manufacturers.

Melis Kahya Akar, managing director and head of consumer for EMEA at General Atlantic, said that Trendyol’s marketplace model — ranging from grocery delivery to mobile wallets — “brings convenience and ease to consumers” in Turkey and internationally.

“Turkey is one of the fastest growing economies in the world and benefits from attractive demographics, with a young population that is very active online,” wrote General Atlantic’s Kahya Akar via e-mail. “We expect its already sizable e-commerce market –$17 billion in 2020 – to continue to grow meaningfully on the back of growing online penetration. We think Trendyol is ideally positioned to meet the needs of consumers in Turkey and around the world as the company expands.”

A 2020 report by JPMorgan found that e-commerce represented only 5.3% of the overall Turkish retail market at the time but that Turkish e-commerce had notched impressive leaps in revenues in recent years: 2018 alone saw the market jump by 42%, followed by 31% in 2019. As of 2020, 67% of the Turkish population were making purchases online.

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Human Interest raises $200M at a $1B valuation, plans for an IPO

Less than six months after raising $55 million in a Series C round of funding, SMB 401(k) provider Human Interest today announced it has raised $200 million in a round that propels it to unicorn status.

The Rise Fund, TPG’s global impact investing platform, led the round and was joined by SoftBank Vision Fund 2. The financing included participation from new investor Crosslink Capital and existing backers NewView Capital, Glynn Capital, U.S. Venture Partners, Wing Venture Capital, Uncork Capital, Slow Capital, Susa Ventures and others. 

Over the past year, the San Francisco-based company has raised $305 million. With the latest financing, it has now raised a total of $336.7 million since its 2015 inception.

The company admittedly has an IPO in its sights, as evidenced by the appointment of former Yodlee CFO Mike Armsby to the role of CFO at Human Interest.

Human Interest’s digital retirement benefits platform allows users “to launch a retirement plan in minutes and put it on autopilot,” according to the company.  It also touts that it has eliminated all 401(k) transaction fees.

Demand for 401(k)s by SMBs appears to be at an all-time high, with Human Interest reporting that its sales tripled over the last year. The company has also more than doubled its headcount over the last 12 months to 350 employees.

The startup said it is seeing strong adoption in verticals that have not previously had retirement benefits, including construction, retail, manufacturing, restaurants, nonprofits, and hospitality. For example, over the past three quarters, Human Interest has seen 4.5x customer growth in the restaurant sector. Since the start of the pandemic, Human Interest has experienced 2x higher enrollment growth among hourly workers than salaried workers, and hourly worker assets have tripled.

“Promoting financial health is a core investment pillar for The Rise Fund. Human Interest delivers one of the most compelling solutions to the persistent problem that roughly half of Americans will not have enough savings when they reach retirement age,” said Maya Chorengel, co-managing partner at The Rise Fund, in a written statement. “Despite recent legislation, primarily at the state level, legacy programs have not, to date, produced the same participant outcomes as Human Interest.”

The company said it will be using its new capital to expand its network of integrations and partnerships with financial advisors, benefits brokers and payroll companies. It also expects to, naturally, do some hiring –– another 200 employees by year’s end, primarily in its product, engineering, and revenue teams.

The 401(k) for SMB space is heating up as of late. In June, competitor Guideline also raised $200 million in a round led by General Atlantic. 

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Newtopia closes first fund of $50M to invest in LatAm startups

Early-stage venture capital fund Newtopia VC launched Monday with $50 million to invest in tech startups based in Latin America.

The fund will invest between $250,000 and $1 million in startups at the seed stage to help them achieve the milestones needed on the path to raising a Series A.

Newtopia is led by five major players in the regional entrepreneurial ecosystem:

  • Patricio Jutard, co-founder of MURAL;
  • Mariano Mayer, former national secretary for entrepreneurs and SMEs in Argentina and founder of Marea Venture Partners;
  • Sacha Spitz, co-founder and partner of Yavu Ventures and former director at the Universidad de San Andrés incubation program;
  • Jorge Aguado, former national science, technology and innovation secretary in Argentina;
  • Juan Pablo Lafosse, founder and former CEO of Almundo.

The group has already invested in startups in Mexico, Brazil and Argentina, including Aleph (B2B SaaS for e-commerce), Apperto (social commerce), Choiz (healthtech), Exactly (DeFi), Elevva (e-commerce brands), Inipay (fintech), Leef (sustainability), Wibson (e-privacy) and Yerbo (wellness).

Mayer told TechCrunch that he sees a great moment happening in Latin America around global venture capital firms — like Sequoia Capital, Andreessen Horowitz and SoftBank —making bets in the region, especially targeting later-stage investments. There are home-grown venture capital firms doing well, too, citing Kazek’s $1 billion funds.

“However, we see a gap in investments in seed and road to Series A,” he added. “We aim to help entrepreneurs in those stages. Newtopia started with conversations during the pandemic, and now we see a big momentum for transformation of traditional sectors and the talent to make businesses out of these opportunities.”

Newtopia is offering both investment and a hands-on mentorship model to guide startups through the initial stages so they can grow regionally or globally. The fund has already amassed a community of more than 70 founders to invest, advise and be venture partners to the portfolio companies.

The Newtopia 10-Week Program works with companies to find product-market fit, achieve initial goals and set a foundation for further growth. The firm opened the call for applicants and will select 10 startups to receive a spot in the program and $100,000 each.

By taking a lead in early-stage investing, it will feed the rest of the venture capital firms that are doing later-stage investing, Mayer said.

He sees investments growing in Latin America every year, estimating there was a record $4 billion spread across the region, turning some companies into unicorns, including Jutard’s Mural, which raised $50 million in July. That has more than validated that there will be more money in coming years, Mayer added.

Jutard said the fund’s founders were all investing or mentoring companies on their own, but the new funding will enable them to structure that assistance to help hundreds of startups rather than a handful.

“Early-stage companies go through an emotional rollercoaster where they feel alone, encounter times when it is hard to sell their product or recruit, so we are focused on building a community of support,” Jutard added.

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Growth is not enough

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast, where we unpack the numbers behind the headlines.

We were a smaller team this week, with Natasha and Alex together with Grace and Chris to sort through a week that brought together both this quarter’s earnings cycle, and the Q3 IPO rush. So, it was just a little busy!

Before we get to topics, however, a note that we are having a lot of fun recording these live on Twitter Spaces. We’ve found a hacky way to capture local audio and also share the chats live. So, hit us up on Twitter so you can hang out with us. It’s fun – and we may even bring you up on stage to play guest host.

Ok, now, to the Great List of Subjects:

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PDT, Wednesday, and Friday morning at 7:00 a.m. PDT, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

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