#StartupTicker – +++ Biorena +++ Cosuno +++ realbest +++ Klang Games +++ SPAC-Flop +++ Moniflo +++ Nuri


Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Juli).

#STARTUPTICKER

Biorena
+++ Ein schnelles Ende: Der Münchner Bio-Supermarkt Biorena, 2022 von Clemens Rengier und Kilian Graulich gegründet, ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Oliver Schartl bestellt. Biorena, erst vor rund drei Monaten gestartet, wurde maßgeblich von Picus Capital (30 %) angeschoben. Mehr über Biorena #EXKLUSIV

Cosuno
+++ Entlassungen: Das millionenschwere Berliner Startup Cosuno, eine “Plattform für Beschaffungs- und Nachunternehmermanagement in der Baubranche” entlässt Mitarbeiter:innen. Betroffen ist insbesondere das “International Market Expansion Team”. Auf Linkedin werden rund 20 betroffene Mitarbeiter:innen aufgeführt. Mehr über Cosuno #EXKLUSIV

realbest
+++ Das Berliner PropTech realbest, eine Verkaufsplattform für Immobilien, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg bestellt. realbest wurde 2013 von von Mathias Baumeister und Axel Winckler gegründet. Hevella Capital hielt zuletzt 100 % der Firmenanteile. Mehr über realbest #EXKLUSIV

 Klang Games
+++ Eine große Games-Nummer: Animoca Brands, Kingsway Capital, Anthos, Novator, Supercell, Roosh Ventures, Angelhub und NLV investieren 41 Millionen US-Dollar in Klang Games. Das Berliner Startup entwickelt das MMO-Spiel Seed, bei dem es darum geht, einen Alien-Planeten zu besiedeln. Mehr über Klang

Pershing Square Tontine (PSTH)
+++ Ein ganz großer SPAC-Flop: “Das größte börsennotierte Übernahmevehikel der Welt gibt die Suche nach einem Kaufobjekt auf” – berichtet das Handelsblatt. Hedgefonds-Manager Bill Ackman, der den SPAC Pershing Square Tontine (PSTH) initiiert hatte, konnte kein Übernahmeobjekt finden. Mehr im Handelsblatt

Moniflo
+++ Neustart: Georges Bock, Partner beim N26-Investor Ilavska Vuillermoz Capital, startet offiziell das FinTech Moniflo. Die Jungfirma setzt auf sogenanntes Values-Based Investing und somit auf nachhaltige Investments. “Das Motto dabei lautet: Dein Geld für eine bessere Welt”. Mehr über Moniflo

Nuri
+++ Skandal zur absoluten Unzeit: “Kunden der Berliner Neobank Nuri müssen seit Mitte Juni um ihr Geld bangen, das bei dem angeschlagenen Kryptoverleiher Celsius eingefroren ist. Nuri soll sich unterdessen laut Insidern in den vergangenen Monaten auf Investorensuche befunden haben” – berichtet FinanceFWD. Mehr bei FinanceFWD

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#DealMonitor – tado plant SPAC-IPO mit Gisbert Rühl – Gradient Ventures investiert in Legal OS


Im #DealMonitor für den 17. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STOCK MARKET

tado
+++ Das Münchner Unternehmen tado, das alte, als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht, plant einen SPAC-IPO.  “GFJ ESG Acquisition I SE hat eine beidseitig exklusive Absichtserklärung unterzeichnet und sich auf die Bedingungen eines Zusammenschlusses mit der tado GmbH geeinigt. Im Falle eines erfolgreichen Abschlusses des Unternehmenszusammenschlusses wird tado an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss wird GFJ weiteres Kapital im Rahmen einer Private Investment in Public Equity-Transaktion beschaffen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass tado in der Transaktion mit einen Unternehmenswert von rund 450 Mio. EUR bewertet werden wird”, teilen die Unternehmen mit. Hinter GFJ steckt insbesondere Gisbert Rühl, langjähriger Chef von Klöckner & Co. tado wurde 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet. Zu den Investoren von tado zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Zuletzt investierten die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren 38 Millionen Euro in tado. In den Jahren zuvor flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado.  Mehr über tado

INVESTMENTS

Legal OS 
+++ Gradient Ventures, ein Investmentableger von Google, 10x sowie die Altinvestoren HV Ventures und Speedinvest investieren 6,1 Millionen Euro in Legal OS – siehe Handelsblatt. Das Berliner LegalTech, das 2018 von Jacob Jones, Lilian Breidenbach und Charlotte Kufus gegründet wurde, lässt sich am einfachsten als Anwaltssoftware beschreiben. Das Unternehmen selbst gibt an, dass es antritt, um “den Lebenszyklus von Verträgen zu automatisieren”. Legal OS sammelte im Sommer 2019 bereits 2,2 Millionen ein. Mehr über Legal OS

ChargeX
+++ BonVenture, Hevella Capital und der Smart Energy Innovationsfonds des Schweizer Energieversorgers Energie 360° investieren 4,5 Millionen Euro in ChargeX.  Das Unternehmen mit Sitz in München und Dresden, das 2017 von Tobias Wagner, Johannes Engeln und Michael Masnitza gegründet wurde, bietet mittels eines „Plug&Play“-Adaptersystems Mehrfachsteckdosen für Ladesäulen für Elektroautos an. Mehr über Charge

Daily Five
+++ Konstantin Neumann, Gründer von Wisefood, investiert via nxtlvl ventures in Daily Five. Das Food-Startup aus Chemnitz, das 2021 von Christian Lein und Lennie Schlund gegründet wurde, setzt auf Instant Smoothies, die die Käufer:innen selbst anrühren müssen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV G Squared investiert in Jokr – Speedinvest setzt auf Aveo – Picus Capital investiert in Rex


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Jokr
+++ Der amerikanische Gorillas-Investor G Squared investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit Altinvestoren 200 Millionen US-Dollar in Jokr. Die Pre-Money-Bewertung des schnellen Lebensmittellieferdienstes liegt bei 1 Milliarde Dollar. Damit ist Jokr nach Gorillas und Flink das neueste Quick Commerce-Grownup mit deutschen Wurzeln. Erst im Oktober investierte Instacart-Geldgeber G Squared in das Berliner Unternehmen Gorillas. Hinter Jokr steckt unter anderem Foodpanda-Gründer Ralf Wenzel, zuletzt Managing Partner bei SoftBank. Tiger Global, GGV Capital, Balderton Capital, Softbank und HV Capital investierten zuletzt 170 Millionen Dollar in das junge Unternehmen, dass seinen Sitz formal in Luxemburg hat und das Quick Commerce-Konzept insbesondere in Emerging Markets bringen möchte. Mehr im Unicorn-Artikel

Aveo
+++ Der Wiener Early-Stage-Geldgeber Speedinvest investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit mehreres Angel-Investoren in Aveo – 16 %. Das Berliner Startup, das 2021 von Robin Dechant, ehemals Point Nine Capital, und Marco Holst, zuletzt Zeiss und Siemens, gegründet wurde, kümmert sich um die Weiterbildung von Mitarbeiter:innen. Der Fokus liegt auf Manufacturing-Unternehmen. “The course consists of online workshops, video lessons, exercises, case studies, and templates. We’ll give you pre-work before the course and provide you with ongoing feedback. This will ensure the best learning experience possible and enable you to use your learnings directly for your daily work. The expected workload per week is between 2-4 hours”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Speedinvest hält nun rund 16,2 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Nelly
+++ Die (ehemaligen) Finleap-Macher Ramin Niroumand und Michael Hock investieren nach unseren Informationen gemeinsam mit Business Angels wie Robert M. Maier, Feliks Eyser und Verena Pausder sowie Influencerin Diana zur Löwen eine siebenstellige Summe in Nelly. Das Berliner Startup, das von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet wurde, positioniert sich als “Signatur- & Abrechnungstool für Arztpraxen”. Mit der Software lassen sich Dokumente, Unterschriften und Zahlungen in Praxen digitalisieren. Niroumand kündigte zuletzt seinen Ausstieg bei Finleap an. Stattdessen schiebt er nun einen Wagniskapitalgeber mit dem Fokus auf junge FinTech-Firmen an. Als Name war zunächst leapX Partners angedacht. Derzeit firmiert der Geldgeber unter dem Namen Embedded Capital. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Amuzed
+++ Lesara-Gründer und E-Commerce-Investor Roman Kirsch investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit den Otto Wilde Grillers-Gründern Alexander Luik und Nils Frederik Wilde in Amuzed. Das Startup, das 2021 von Phil Knierim (Ex-Brand Manager bei Otto Wilde), Maria Joite und Finn zur Mühlen gegründet wurde, verbindet NFT und die Welt der Musik. Auf der Website heißt es: “Sammle Deine Lieblingskünstler und tritt gegen andere Spieler an, um Belohnungen und Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten”. Kirsch hält nun rund 16,7 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Rex
+++ Der Münchner Geldgeber Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Rex. Das Startup, das von Jonathan Lösing gegründet wurde, versteht sich als “Tierarztpraxis des 21. Jahrhunderts”. Das junge Unternehmen schreibt in eigener Sache: “Wir schaffen ein System, das alle Prozesse einfach abbildet – einfache Terminverwaltung, Patientenakte und Abrechnung. 100% des Tages am Telefon – das ist Vergangenheit”. Mit felmo, Tierarzt Plus Partner und doc4pets digitalisieren aber schon einige Unternehmen das Tierarztsegment. Picus hält nun 33,3 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Timeless
+++ Der schwedische Geldgeber EQT Ventures und Altinvestoren wie Porsche Ventures, EOS VC und La Roca Capital investieren 12 Millionen Euro in Timeless – siehe FinanceFWD. “Die Bewertung liegt bei rund 35 Millionen Euro, wie aus dem Handelsregister hervorgeht”, heißt es im Bericht. Auf Timeless, das von Jan Karnath, Andreas Joebges und Malte Häuslergegründet wurde,können Onliner ab 50 Euro in Sneaker und Luxus-Objekte wie Uhren investieren. “Mit der Tokenisierung dieser Collectibles ermöglicht Timeless den Zugang zu diesen Luxusartikeln für eine breite Zielgruppe”, teilt das Berliner NFT-Startup mit. Das Team betreibt zudem Gapless eine Blockchain-Plattform für Fahrzeuge.

Bringman
+++ Edeka Südwest, eine Regionalgesellschaft der Edeka-Gruppe, investiert rund 1 Million Euro in den Lieferdienst Bringman – siehe Lebensmittelszeitung. Das Startup aus Offenburg, das von Timo Vetter und Julian Graf gegründet wurde, kauft in lokalen Edeka-Märkten vor Ort ein und liefert die Waren aus. Bringman liegt innerhalb von drei Stunden oder zu einem gewünschten Liefertermin aus.

flowplace
+++ Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investiert gemeinsam mit trivago-Gründer Rolf Schrömgens in flowplace. Das Leipziger Startup, das 2021 von Daniel Tröger und Mitch Senf gegründet wurde, positioniert sich als Talentmatching-Plattform. “flowplace ist der Ort, an dem Talente sichtbar werden und Menschen produktiv zusammen kommen. Daraus entsteht eine Win-Win Situation, die deine Organisation zum natürlichen Wachstum führt”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Sodex
+++ Die Shpock-Gründer Armin Strbac und Katharina Klausberger investieren in Sodex. Das Startup aus Tschagguns, das von Bernhard Gantner, Raphael Ott und Ralf Pfefferkorn gegründet wurde, rüstet Bagger zu autonomen Baufahrzeugen auf. Auf der Website heißt es: “Sodex Innovations ermöglicht es, jedem Unternehmen, essentielle Bauprozesse zu vereinfachen und zu automatisieren. Sodex-Systeme optimieren, digitalisieren und automatisieren Bagger, ohne Einschränkungen für Fahrer und Unternehmen”.

STOCK MARKET

Volocopter
+++ Das Flugtaxi-Startup Volocopter bläst seinen SPAC-IPO ab – siehe FinanceFWD. “Die Zahlen und Fakten machen in den letzten Wochen und Monaten leider mehr als deutlich, dass der aktuelle Zeitpunkt denkbar ungu?nstig fu?r eine erfolgreiche SPAC Transaktion ist”, heißt es dem Bericht zufolge in einem Investorenbrief. BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren investieren zuletzt 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen bereits schon 322 Millionen in Volocopter. Das Unternehmen entwickelt elektrisch angetriebenen senkrecht startenden Flugtaxis, um Passagiere zu transportieren. Volocopter beschäftigt derzeit in Bruchsal, München und Singapur über 300 Mitarbeiter.

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#DealMonitor – Snap zahlte 124,5 Millionen für Fit Analytics – Cherry plant vierten Fonds – Unstoppable Finance sammelt 4,5 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – CoachHub übernimmt MoovOne – Uber-Gründer investiert in Wingcopter – Mitratech kauft Alyne


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wingcopter 
+++ Uber-Gründer Garrett Camp investiert via Expa eine ungenannte Summe, vermutlich aber einen siebenstelligen Betrag, in Wingcopter. Das hessische Startup, das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt, wurde von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur gegründet. Xplorer Capital aus dem Silicon Valley und der hessische Geldgeber Futury Regio Growth Fund sowie Futury Ventures und Hessen Kapital investierten zuletzt 22 Millionen US-Dollar in Wingcopter. Mehr über Wingcopter

the plate
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Food Labs, Village Global, GE Ventures und einige Angel-Investoren investieren 1,3 Millionen US-Dollar in the plate – siehe tech.eu. Das Berliner Food-Startup, das 2021 von Nadine Erk und Isabell Weiser gegründet wurde, positioniert sich als “creator platform for the culinary world”. Die Gründerinnen schreiben zum Konzept: “Our mission is to give creative control back to the cooks who inspire thousands to enjoy the satisfaction that comes with creating delicious food”.

Climatiq
+++ Jetzt offiziell: Der Berliner Geldgeber Cherry Ventures investiert gemeinsam mit einigen einigen Angel-Investoren wie Paul Forster und Jens Lapinski rund 2 Millionen in Climatiq. Das junge Unternehmen, das von Hessam Yosef Lavi, Philipp von Bieberstein und Isis T. Baulig gegründet wurde, setzt auf eine Software zur Verwaltung, Erfassung und zum Ausgleich der CO2-Bilanz. Auf der Website heißt es: “A complete data toolkit to guide your company’s journey to net-zero”. Über das Investment haben wir bereits Mitte Juli im Insider-Podcast berichtet.

Secfix 
+++ Business Angels wie Torsten Sturm, Heinz Raufer und Reinhard Wick (Gründer von hotel.de), Heinrich Arnold, Paul Taffee, Sarah Wolff und Andrea Lederer investieren eine sechsstellige Summe in Secfix, bisher als requestee bekannt. Das Berliner Startup, das 2021 von Fabiola Munguia und Grigory Emelianov gegründet wurde, möchte “kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, ihre IT-Sicherheit und Compliance schnell und einfach zu automatisieren”.

Tune Insight
+++ Wingman Ventures investiert in Tune Insight. Das Startup aus Lausanne, das von Juan Troncoso Pastoriza, Romain Bouyé, Frederic Pont und Jean-Pierre Hubaux gegründet wurde, möchte Unternehmen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. “Tune Insight software orchestrates secure collaborations on sensitive data between organizations. We allow them to extract collective insights, while each organization remains in full control of its own data”, teilt das Startup in eigener Sache mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Alyne
+++ Das amerikanische Unternehmen Mitratech, ein Anbieter von Software für Recht und Compliance, übernimmt Alyne.  Das Münchner Startup, das 2015 von Matthias Danner, Manuel Reil, Stefan Sulistyo und Karl Viertel gegründet wurde, versucht Regulierungsthemen den Schrecken zu nehmen. Das RegTech liefert seinen Kunden eine Software, mit der diese einen Überblick darüber bekommen, welche regulatorischen und gesetzlichen Vorgaben sie aktuell erfüllen müssen. Alstin Capital und die Hannover Digital Investment investierten bereits 2018 rund 3 Millionen Euro in das Startup. Insgesamt flossen mehr als 4 Millionen in Alyne. Alstin Capital hielt rund 16,5 % am Unternehmen. Hannover Digital Investments rund 15 %. Die Gründer waren beim Exit ebenfalls noch jeweils mit rund 15 % beteiligt. Mehr über Alyne

MoovOne
+++ Das Berliner Coaching-Startup CoachHub übernimmt den französischen Wettbewerber MoovOne. “Die Übernahme stärkt die europäische Position im digitalen Coaching – CoachHubs Position als Weltmarktführer in diesem Bereich wird gefestigt”, teilt das Unternehmen mit. CoachHub wurde 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen. Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen können über die Coachhub-App mit Coaches sprechen, der Algorithmus schlägt jeweils passende vor. Draper Esprit, RTP Global, HV Capital, Signals Venture Capital, Partech und Speedinvest investierten kürzlich weitere 80 Millionen US-Dollar in die Berliner Coaching-Plattform. Insgesamt flossen nun schon 130 Millionen in die Jungfirma. “Bis Ende des Jahres werden beide Unternehmen zusammen mehr als 500 Mitarbeitende beschäftigen”, heißt es zur Übernahme. Mehr über CoachHub

Roomle 
+++ Die Homag Group, ein Unternehmen für integrierte Lösungen in der Möbelproduktion, übernimmt die Mehrheit an Roomle. Das Startup aus Linz, das 2014 aus der Albert Ortigs Linzer Digitalagentur Netural hervorging, setzt auf das Thema 3D-Möbel-Konfiguration. Roomle-Gründer Ortig bleibt weiter geschäftsführender Gesellschafter von Roomle. In den vergangenen Jahren investierten aws Gründerfonds, OÖ HightechFonds und Michael Grabner Medien in Roomle.

STOCK MARKET

Grover
+++ Der Berliner Unternehmen Grover, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, denkt über einen SPAC-IPO nach – siehe FinanceFWD. Das Unternehmen kommentiert den Bericht nicht. Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellt Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung zuletzt rund 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung. Zudem erweiterte die Jungfirma ihre Serie-B-Finanzierungsrunde auf 100 Millionen. Zu den Investoren von Grover gehören unter anderem JMS Capital-Everglen, Augmentum, Viola Fintech, Seedcamp, Circularity Capital, coparion und Samsung Next. Das Berliner Startup wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Bereits 2020 sicherte sich das Grownup, das 275 Mitarbeiter:innen beschäftigt, eine sogenannte Asset-Backed-Finanzierung in Höhe von 250 Millionen Euro. Mehr über Grover

HomeToGo
+++ Der Berliner Ferienhausvermittler HomeToGo ist via SPAC (Special Purpose Acquisition Company) an die Börse gegangen. Bei der Übernahme durch die Mantelfirma Lakestar SPAC I, hinter der insbesondere der bekannte Investor Klaus Hommels steckt, konnte das Unternehmen rund 250 Millionen Euro einsammeln. “Etwa 37 % der SPAC-Aktionäre gaben ihre Papiere zurück und tauschten sie nicht in Aktien des neuen Unternehmens. Damit nahm HomeToGo nur 250 statt der ursprünglich erwarteten 350 Millionen Euro ein”, schreibt Der Aktionär zum SPAC-IPO. Der Aufbau von HomeToGo kostete bisher rund 66,6 Millionen Euro. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lief es gut für das Unternehmen: Der Umsatz der kleinen Travel-Gruppe stieg auf 73,3 Millionen. Der Verlust stieg auf 22,3 Millionen. Für das Corona-Jahr 2020 verweist das Unternehmen auf “eine leichte Zunahme beim Umsatz”. In den vergangenen Jahren flossen 150 Millionen US-Dollar in HomeToGo – unter anderem von Lakestar. Der Geldgeber hielt zuletzt rund 4 % am Unternehmen. Mehr über HomeToGo

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Gingko Bioworks, valued at $15B, begins trading today: Here’s how their business works

Gingko Bioworks, a synthetic biology company now valued at around $15 billion, begins trading on the New York Stock Exchange today.

Gingko’s market debut is one of the largest in biotech history. It’s expected to raise about $1.6 billion for the company. It’s also one of the biggest SPAC deals done to date — Gingko is going public through a merger with Soaring Eagle Acquisition Corp., which was announced in May. 

Shares opened at $11.15 each this morning under the ticker DNA — biotech dieharders will recognize it as the former ticker used by Genentech. 

The exterior of the NYSE is decked out in Gingko decor. The imagery is clearly sporting Jurassic Park themes, as MIT Tech Review’s Antonio Regalado pointed out. It’s probably intentional: Jason Kelly, the CEO of Ginkgo Bioworks, has been re-reading Jurassic Park this week, he tells TechCrunch. 

The decor also sports a company motto: “Grow everything.”

Ginkgo was founded in 2009, and now bills itself as a synthetic biology platform. That’s essentially premised on the idea that one day, we’ll use cells to “grow everything,” and Gingko’s plan is to be that platform used to do that growing. 

Kelly, who often uses language borrowed from computing to describe his company, likens DNA to code. Gingko, he says, aims to “program cells like you can program computers.” Ultimately, those cells can be used to make stuff: like fragrances, flavors, materials, drugs or food products. 

The biggest lingering question over Gingko, ever since the SPAC deal was announced, has centered on its massively high valuation. When Moderna, now a household name thanks to its Covid-19 vaccines, went public in 2018, the company was valued at $7.5 billion. Gingko’s valuation is double that number. 

“I think that surprises people to be honest,” Kelly says. 

How is Gingko going to make money? 

Ginkgo’s massive valuation seems even starker when you look at its existing revenues. SEC documents show that the company pulled in $77 million in revenue in 2020, which increased to about $88 million in the first 6 months of 2021 (per an August investor call) The company has also reported losses: including $126.6 million in December 2020 and $119.3 million in 2019. 

Gingko is aiming to increase revenue a significant amount in 2021. SEC documents initially noted that the company aimed to draw about $150 million in revenue in 2021, but the August earning call updated that total for the year to over $175 million. 

Gingko aims to make money in two ways: first it contracts with manufacturers during the research and development phase (i.e. while the company works out how to manufacture a cell that spits out a certain fragrance, bio-based nylon, or a meatless burger). That process happens in Gingko’s “foundry” a massive factory for bioengineering projects. 

This source of money is already starting to flow. Gingko reported $59 million in foundry revenue for 2020, and anticipates $100 million in 2021, per the August investor call

This revenue, though, isn’t covering the full costs of Gingko’s operations according to the information shared by the company in SEC documents. It is covering an increasing share, though, and as Gingko scales up its platform, costs will come down. Based on fees alone, Kelly projects Gingko will break even by 2024 or 2025. 

The second type of revenue comes from royalties, milestone payments, or in some cases equity stakes in the companies that go on to sell products, like fragrances or meatless burgers, made using Gingko’s facilities or know-how. It’s this source of income that will make up the vast majority of the company’s future worth according to its expectations. 

Once the product is made and marketed by another company, it requires little to no more work on Gingko’s part – all the company does is collect cash. 

The company is often hesitant to incorporate these earnings into projections, because they rely on other companies bringing products to market. That means it’s hard to know for sure when these downstream payments will emerge. “In our models, we are very sensitive that, at the end of the day, they’re not our products. I cannot predict when Roche might bring a drug to market and give me my milestones,” says Kelly. 

Kelly says there’s evidence this model will start to work in the near-term. 

Gingko earned a “bolus” milestone payment of 1.5 million shares of The Cronos Group, a cannabis company, for developing a commercially viable, lab grown rare cannabinoid called CBG for commercial use (there are seven more in strains development, says Kelly). These milestone payments (in cash or shares) are earned when a company achieves some predetermined goal using Gingko’s platform. 

Gingko has also worked with Aldevron to manufacture an enzyme critical to the production of mRNA vaccines, and plans to collect royalty payments from that relationship — though no foundry fees were collected from this project. 

Finally, Gingko has negotiated an equity stake in Motif Foodworks, a spinout company based on its technology. That company has so far raised about $226 million, and will aim to launch a lab-grown beef product developed at Gingko’s foundry, paying Gingko the aforementioned foundry fees already for this contribution.

“The biggest value driver” of Gingko, according to Kelly

This rich source of cash will depend a lot on the outside contractor’s ability to manufacture and sell products made using Gingko’s platform. This opens the company up to some risk that’s beyond its control. Maybe, for instance, it turns people don’t want bio-manufactured meat as much as many anticipated – that means some types of downstream payments may not materialize. 

Kelly says he’s not particularly worried about this. Even if one particular program fails, he’s planning on having so many programs running that one or two are bound to succeed. 

“I’m just sorta like: some will work, some won’t work. Some will take a year, some will take three years. It doesn’t really matter, as long as everybody is working with us,” he says. “Apple doesn’t stress about what apps are going to be the next big app in the app store,” he continues.  

One key metric to watch for Gingko going forward will be how many new cell programs they’re managing to close. So far, Gingko has added thirty programs this year, says Kelly. Last year, there were 50 programs. 

Remember: some of the projects are Gingko spinouts, like Motif Foodworks, not customers that come to the platform on their own. And historically, the number of companies Gingko has partnered with has been a point of criticism. Per SEC documents, the majority of revenue came from two large partners in 2020 – though Kelly told Business Insider that this was a pandemic-related downturn. 

The more programs Gingko has, the more it becomes insulated from the success or failure of any one product. Plus it’s a sign that people are at least using the “app store” for biology. 

“The biggest value driver of Gingko is how quickly we add programs,” Kelly says. 

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Gogoro will go public on Nasdaq after $2.35B SPAC deal

Gogoro is going public. The company, which is best known for its electric Smartscooters and swappable battery infrastructure, announced today it will list on Nasdaq through a merger with Poema Global, a SPAC affiliated with Princeville Capital. The deal sets Gogoro’s enterprise valuation at $2.35 billion and is targeted to close in the first quarter of 2022. The combined company will be known as Gogoro Inc and trade under the symbol GGR.

Assuming no redemptions, Gogoro anticipates making $550 million in proceeds, including an oversubscribed PIPE (private investment in public equity) of over $250 million and $345 million held in trust by Poema Global. Investors in the PIPE include strategic partners like Hon Hai (Foxconn) Technology Group and GoTo, the Indonesian tech giant created through the merger of Gojek and Tokopedia, and new and existing investors like Generation Investment Management, Taiwan’s National Development Fund, Temasek and Dr. Samuel Yin of Ruentex Group, Gogoro’s founding investor.

The capital will be used on Gogoro’s expansion in China, India and Southeast Asia and further development of its tech ecosystem.

Founded ten years ago in Taiwan, Gogoro’s technology includes smart swappable batteries and their charging infrastructure and cloud software that monitors the condition and performance of vehicles and batteries. Apart from its own brands, including Smartscooters and Eeyo electric bikes, Gogoro also makes its platform available through its Powered by Gogoro Network (PBGN) program, which enables partners to create vehicles that use Gogoro’s batteries and swapping stations.

Gogoro’s SPAC deal comes a few months after it announced major partnerships in China and India. In China, it is working with Yadea and DCJ to build a battery-swapping network, and in India, Hero MotoCorp, one of the world’s largest two-wheel vehicle makers, will launch scooters based on Gogoro’s tech. It also has deals with manufacturers like Yamaha, Suzuki, AeonMotor, PGO and CMC eMOVING.

With these partnerships in place, “we really now need to take our company to the next level,” founder and chief executive officer Horace Luke told TechCrunch. Gogoro decided to go the SPAC route because “you can talk a lot deeper about what the business opportunity is, what the structure is, what the partnerships are, so you can properly value a company rather than a quick roadshow. Given our business plans, it gives us a great opportunity to focus on the expansion,” he said.

One of the reasons Gogoro decided to work with Poema is because “their thesis is quite aligned with ours,” said Bruce Aitken, Gogoro’s chief financial officer. “They have, for example, a sustainability fund, so our passion for green and sustainability merges well with that.”

Gogoro says that in less than five years, it has accumulated more than $1 billion in revenue and more than 400,000 subscribers for its battery swapping infrastructure. The company will launch its China pilot program in Hangzhou in the fourth-quarter of this year, followed by about six more cities next year. In India, Hero MotoCorp is currently developing its first Gogoro-powered vehicle and will begin deploying its battery-swapping infrastructure in New Delhi in 2022.

“We see the demand in China as a lot bigger than we first anticipated, so that’s all good news for us, and that’s one of the fundamental reasons why we need to go public because we need to raise the capital and resources needed for us to actually contribute in a big way to these markets,” said Luke.

When asked if Gogoro is planning to strike a similar partnership with GoTo to expand into Southeast Asia, Luke said the “important thing is to recognize that Southeast Asia is the third-largest market outside of China and India for two-wheelers. Gogoro has always had the vision to go after these big markets. GoTo, being a great success in Indonesia, their investment in Gogoro will start conversations, but there isn’t anything to announce at this point other than that they’re joining the PIPE.”

In a press statement, Poema Global CEO Homer Sun said, “We believe the technology differentiation Gogoro has developed in combination with the world-class partnerships it has forged will drive significant growth opportunities in the two largest two-wheeler markets in the world. We are committed with working alongside Gogoro’s outstanding management team to support its geographic expansion plans and its transition to a Nasdaq-listed company.”

 

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Chamath Palihapitiya is coming to Disrupt

Retail investors love him. Venture capitalists envy him. But pretty much everyone writing checks these days is paying attention to Chamath Palihapitiya, whose star has been on the rise since the outset of his career at an early online media player called Winamp that was acquired by AOL.

Indeed, over the last 20 years, Palihapitiya — whose family moved from Sri Lanka to Canada as refugees when he was five — has been changing up the status quo of nearly everything he touches. At AOL, he became the company’s youngest VP and wound up doing a small deal with Facebook whose “biggest outcome of the deal was the connection Palihapitiya formed with Mark Zuckerberg,” as writer Steven Levy reported last year. (Palihapitiya later said that one of his biggest takeaways from AOL was that, “Most people at most companies are really shit.”)

Hired into Facebook in 2007, his role there would prove more seminal. Though Palihapitiya reportedly floundered at first — even proposing after a year that Zuckerberg should perhaps fire him, according to Levy — he zeroed in on how to make both himself and Facebook more valuable by building a data-driven “growth team” that focused relentlessly on improving and growing the engagement of monthly active users.

Among its biggest successes: Facebook’s “People You Know” feature, which was heavily inspired by a similar LinkedIn feature after Palihapitiya’s team identified that new users needed to discover seven friends and fast.

That period of Palihapitiya’s life would have wide-ranging ripple effects. For one thing, like a lot of people working at Facebook before it went public in 2012, he made a fortune from his Facebook shares, such that around the same time that he was leaving in 2011, he acquired a stake in the Golden State Warriors and founded his own venture capital firm, Social Capital.

Being a “former Facebook exec” also made Palihapitiya more widely famous, including as he began expressing regret publicly over his role with the company, which he began to see as corrosive.

Indeed, in 2017, he told an audience at the Stanford Graduate School of Business what many had already begun to fear about Facebook: “I think we have created tools that are ripping apart the social fabric of how society works,” he said.

More drama, more money and more fame have followed. In recent years, Social Capital has shed most of its employees — Palihapitiya now describes himself as a solo GP. He has become a regular guest on CNBC.

He has become closely identified with special purpose acquisition vehicles, or SPACs, owing both to his early and bullish embrace of them. The first SPAC he organized merged with Virgin Galactic Holdings, enabling the space tourism company to begin trading publicly in October 2019. It performed so well that it kicked off a massive boom in SPAC activity, with Palihapitiya — whose many earlier bets include Yammer, Palantir and Box — forming or investing in more than a dozen SPACs since, including one that took public Opendoor and another that took public Clover Health. (Earlier this year, The New Yorker dedicated valuable real estate to Palihapitiya in a profile titled, “The Pied Piper of SPACs.”)

One question is whether Palihapitiya is now moving on. SPAC activity has cooled, with enthusiasm around the vehicles dampened by class-action lawsuits (including against Clover Health) and the widespread expectation that the Securities & Exchange Commission is about to regulate them more closely.

Back in March, Palihapitiya was also believed to be shifting his gaze toward environmental investment, including through the sale of his entire personal stake in Virgin Galactic for more than $200 million — a move he said was designed to help finance “a large investment I am making towards fighting climate change.”

(He also late last month donated $7 million to an organization that is affixing hydropanels that supply clean water to homes in the California counties of Fresno, Monterey, Kern and Tulare, which has become “ground zero” for the climate crisis, observes Fast Company.)

What has come of that large investment he was planning to make? Is he past SPACs? And what else does the inimitable Palihapitiya have cooking? We’re very excited to say we’ll have the opportunity to talk with him about all of these things and much more in roughly one week at TechCrunch Disrupt, our signature annual event, which is entirely virtual this year. While 25 minutes will surely prove too short a time, we’ll cover as much ground with him as we can in a conversation that, if you know Palihapitiya at all, you know you definitely don’t want to miss.

Even better, Palihapitiya joins a whole host of amazing speakers at Disrupt, including Canva CEO Melanie Perkins, actor-entrepreneur Ryan Reynolds, and U.S. Transportation Secretary Pete Buttigieg.

The show is coming up fast. Get your ticket now for less than $100 just for a few short days, and we’ll see you next week.

#chamath-palihapitiya, #events, #spac, #tc, #tc-disrupt-2021

Anatomy of a SPAC: Inside Better.com’s ambitious plans

When executives at online mortgage company Better.com decided to take their company public earlier this year, they elected not to go the traditional IPO route or direct listing. Instead, Better will hit the public markets by merging with blank-check company Aurora Acquisition Corp in a SPAC deal that values it at $7.7 billion.

While the stock performance of post-merger SPAC companies has been shaky at best this year, the team at Better believed they were getting a preferable deal through their combination with Aurora (and additional investment by SoftBank) than if they decided to pitch bankers and institutional investors through a traditional IPO roadshow.

“When an investment bank signs up to sell your stock to the public, there’s no guarantee of a price or no certainty of execution,” said Better CEO Vishal Garg. “We just were not confident that the investment bankers were going to be able to execute.”

You can hardly blame Better’s leadership for that lack of confidence. In the past year, two other online mortgage lenders — Rocket Companies and loanDepot — were listed through traditional IPOs that priced below range due to lackluster demand from institutional investors.

The same thing happened to real estate brokerage Compass, which lowered its target range on the day of its IPO and has seen its stock price continue to slide since going public.

“A traditional public offering makes sense for a story that your traditional investment banker can understand and categorize,” Garg said. “If you can be easily categorized as an enterprise SaaS company or a payments company, then a public offering makes sense.”

But the team at Better has bigger ambitions than just being seen as a mortgage lender and compared with other financial services companies. With mortgage lending at its core, Better has added a number of additional products and services, including realtors, title insurance and homeowners insurance.

In the second half of this year, Better plans to begin offering home services and improvement loans, and eventually will expand to other finance and insurance products like personal, auto and student loans, as well as life and disability insurance.

“We aren’t so easily categorized,” Garg said.

Making mortgages cheaper, faster and easier

Like many digital disruptors seeking to upend established industries, Better was borne out of one person seeking to solve a problem for himself. Sometime around 2012 Vishal Garg, founding partner of One Zero Capital and founder of the online student lending company MyRichUncle, was hoping to buy his “dream home” but got hung up during the process of securing a mortgage and lost out on the bidding to a buyer who could close the deal faster.

As the apocryphal founding story goes, there were few options available for someone looking to apply for and secure a mortgage online — or even get a mortgage pre-approval letter. So Garg set out to build it.

“The original vision was to make the process of going from being a renter to a homeowner. cheaper, faster and easier,” Garg said. “We built a product that let you get a pre-approval letter online in five minutes, instead of five days or five weeks.”

According to Sarah Pierce, who joined the company as one of its first 30 employees and now runs all sales and operations, Better was able to fulfill the goal of getting approved for a mortgage faster by using its technology to assess borrower risk.

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#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company
+++ DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture
+++ Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed + speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion
+++
Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 
+++ Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine
+++ Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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#Gastbeitrag – Alles zu Börsengängen – und wie sie gelingen


Die Nachrichten zu Börsengänge überschlagen sich in den letzten Monaten: Ant, Coinbase und erst kürzlich das britische Fintech Wise. Die Scale-Up-Szene wird erwachsen. Daher stellen sich immer mehr Unternehmen die Frage: Sollen wir auch den Schritt an die Börse wagen? Und wenn ja: Wie? Und was müssen Unternehmer:innen bei einem Börsengang beachten? Dieser Beitrag geht auf die Grundlagen von Börsengängen ein.

An die Börse, aber warum? Es gibt viele gute Gründe für einen Börsengang. Die Börse bietet gelisteten Unternehmen eine standardisierte, einfache und schnelle Kapitalaufnahme, sowie ein vervielfachtes Wachstumspotential. Wenn man einen Exit anstrebt, können die Aktien zu Fusionen mit anderen Unternehmen als Akquisitionswährung genutzt werden. Zuletzt sprechen die erhöhte Sichtbarkeit und Wahrnehmung durch den Börsengang selbst, sowie die erhöhte Transparenz durch die regulatorischen Erfordernisse für einen Börsengang.

Was müssen Unternehmer:innen beachten? Börsengänge bringen viel Arbeit mit sich. Im Vorfeld sollten sich Unternehmer:innen also mit einer gewissen Anzahl an Fragen beschäftigen: Welche Art von Börsengang ist die richtige für mein Unternehmen? Was bringt ein Börsengang mit sich? Wann sollte ich den Schritt an die Börse wagen? Und welche Fehler kann ich vermeiden?

Klassischer IPO, Direct Listing oder SPACs

Die gängigste Art eines Börsengangs ist der klassische IPO, kurz für Initial Public Offering. Bei einem IPO werden erstmalig Aktien eines Unternehmen an der Börse angeboten. Hier müssen viele Regularien beachtet werden und das Unternehmen wird entsprechend des gewählten Handelsplatzes von einer lokalen Investmentbank und einer Anwaltskanzlei begleitet. Bei einem Direct Listing bedarf es keines Vermittlers und es findet auch kein IPO statt, sondern die Aktien des Unternehmens werden direkt an der Börse notiert. Demnach erhalten die Unternehmen auch keine Garantie für den Aktienverkauf, weshalb diese Form von Börsengang mit mehr Risiken verbunden ist als ein klassischer IPO. SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) haben dieses Jahr für viel Aufruhr gesorgt. Bei dieser Form des Börsengangs werden Unternehmen als Hülle an die Börse gebracht, erhalten daraufhin Kapital mit dem sie dann ein Unternehmen akquirieren, das nicht an der Börse gelistet ist.

Der richtige Zeitpunkt

Es gibt nicht “den einen richtigen Zeitpunkt” für einen Börsengang und jedes Unternehmen ist anders. Nichtsdestotrotz gibt es Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. An der Börse sein ist eine kostspielige Angelegenheit. Daher sollte ein Börsengang erst anvisiert werden, wenn das Unternehmen – abhängig vom Geschäftsmodell – einen mindestens acht- oder neunstelligen Umsatz schreibt. Im SaaS-Bereich sind die Fixkosten geringer, daher kann der Umsatz auch niedriger ausfallen. Zudem sollte ein Unternehmen vor einem Börsengang bereits profitabel sein oder einen klaren Pfad zur Profitabilität haben.

Womit Unternehmen rechnen müssen

Wie eingangs erwähnt, bringen Börsengänge für Unternehmer:innen einen erheblichen Mehraufwand und Kosten mit sich. Das liegt in erster Linie an der durch Regularien notwendigen Transparenz. Für börsennotierte Unternehmen gibt es Reportingpflichten, Ergebnisse und Unternehmensaktivitäten müssen regelmäßig kommuniziert werden. Daher gibt es zwei Maßnahmen, die auf Unternehmen an der Börse zukommen: Investoren- und Jahreshauptversammlungen sowie Öffentlichkeitsarbeit und Finanzkommunikation. Die Kosten, die allein durch die Tatsache entstehen, dass ein Unternehmen börsennotiert ist, betragen mindestens 250.000 Euro im Jahr.

Mögliche Fehler

Vor dem Hintergrund des beschriebenen Mehraufwands und der Mehrkosten, können insbesondere Neulinge typischen Fehlern aus dem Weg gehen. Einer ist der Hang zu Überbewertung, zu dem Investmentbanken tendieren können, wenn sie einen IPO attraktiv machen wollen. Daher sollten Unternehmer:innen unbedingt realistisch bleiben. Außerdem sollte man einen Börsengang keinesfalls überstürzen. Wie erwähnt, sollte die notwendige Liquidität vorhanden und die Profitabilität (fast) erreicht sein.

Fazit. Auch wenn es eine Menge an Dingen gibt, die man beachten sollte, gibt es leider kein Geheimrezept für einen Börsengang. Jedes Unternehmen schreibt seine ganz individuelle Unternehmensgeschichte und daher gibt es nur grobe Richtwerte. Nichtsdestotrotz sollten Unternehmer:innen sich vor einem Börsengang in Ruhe folgende Fragen stellen:

* Warum ein Börsengang? Mit welchem Ziel?

* An welcher Börse soll mein Unternehmen notieren? Und in welchem Segment?

* Ist das Unternehmen groß genug und kann es sich den Börsengang leisten?

* Ist das Team bereit dazu?

* Ist das Unternehmen bereit für die notwendige Transparenz?

TippWarum Startups sich ernsthaft mit SPACs befassen sollten

Über den Autor
Daniel Wild, Gründer und Aufsichtsrat der Mountain Alliance AG, einer operativen Beteiligungsgesellschaft, ist Serienunternehmer und hat bereits in den Nullerjahren sein erstes Unternehmen getmobile AG per SPAC, beziehungsweise SPV (England) an die Börse gebracht.

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Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #gastbeitrag, #ipo, #spac

Equity Monday: Stocks up, cryptos up, regulation up

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast where we unpack the numbers behind the headlines.

This is Equity Monday, our weekly kickoff that tracks the latest private market news, talks about the coming week, digs into some recent funding rounds and mulls over a larger theme or narrative from the private markets. You can follow the show on Twitter here. I also tweet.

Today’s show was good fun to put together. Here’s what we got to:

Woo! And that’s the start to the week. Hugs from here, and we’ll chat you on Wednesday!

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PST, Wednesday, and Friday at 6:00 a.m. PST, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts!

#bytedance, #china, #equity, #equity-monday, #fundings-exits, #india, #shelf-io, #spac, #space, #startups, #tc, #tencent, #virgin, #zetwerk

Virgin Orbit to go public via $3.2B SPAC deal

Virgin Orbit is set to go public via a merger with a special purpose acquisitions company (SPAC), the company has confirmed. The deal values the combined enterprise at $3.2 billion, and will provide Virgin Orbit with $483 million in cash at close, including a $100 million PIPE. The combined company will trade under the ticker VORB on the NASDAQ if and when the transaction concludes.

In June, CNBC reported that such a deal was in the works, and it’s been a popular exit option for private space startups in recent months. Rocket Lab’s SPAC merger was just approved, for instance, and it’ll begin trading on Wednesday, and Richard Branson’s other space company, Virgin Galactic, was the first big SPAC deal that ushered in the craze.

Virgin Galactic, which focuses on flying people to suborbital space, and Virgin Orbit, which transports small satellite payloads to low Earth orbit using similar technology, used to be a single company before the two split to provide more focus on their respective markets. Both Virgin Galactic and Virgin Orbit made significant progress this year, achieving milestone flights, including a first full crew space launch for Galactic, and a first commercial satellite payload delivery mission for Orbit.

Virgin Orbit launches its LauncherOne rocket from the wing of a customized 747 aircraft, which acts as a fully reusable first stage for the overall launch system. The company also has a subsidiary called VOX Space that its as a dedicated launch service provider to the national security launch market.

NextGen, the blank check company that Virgin Orbit is merging with to complete this transaction, is led by a former Goldman & Sachs partner, and will provide up to $383 million in cash from its funds held in trust when the merger goes through.

#commercial-launch, #commercial-space, #launch, #spac, #space, #tc, #virgin-orbit

Joby Aviation makes its public trading debut on the NYSE

Joby Aviation is now public, twelve years after JoeBen Benvirt founded the company at his ranch in the Santa Cruz mountains. The air taxi developer began trading on the New York Stock Exchange on Wednesday under the ticker symbol “JOBY,” after completing a merger with special purpose acquisition company Reinvent Technology Partners.

As of 10:00 AM ET, the price per share was at $11.01, up 9.8% from its prior-day closing amount.

Joby’s post-transaction valuation now stands at $4.5 billion, the largest in the industry. It also now has the highest cash balance. All told, Joby has around $1.6 billion in total capital to take its air taxi operations to commercialization in 2024. That includes $835 million of private-investment-in-public-equity as well as more than $500 million of capital on the balance sheet.

RTP reported to the Securities and Exchange Commission that around 63% of the 69 million ordinary shares were redeemed prior to the public trading debut, giving Joby access to $255 million out of the $690 million of cash held in trust from the blank-check firm.

It’s a sizable amount, but creating an entirely new form of transportation is a capital-intensive business. Joby’s executive chairman Paul Sciarra told TechCrunch he thinks $1.6 billion will be enough to prepare the company for launch.

“We think that’s enough to execute on the things that matter over the next few years, and those are […] one, ensuring that we execute on the certification program; two, showing we can demonstrate our ability to repeatedly manufacturing these aircraft in a certifiable way; and then third and finally, the opportunity to lay the groundwork for commercial launch,” Sciarra said.

Joby is developing a five-seat electric vertical take-off and landing aircraft, which it unveiled to much anticipation in February. The company, which has backing from Toyota and JetBlue, has released a slew of announcements in recent months as it geared up for the public listing.

“A lot of people talk about us as a secretive company,” Benvirt said in an interview with TechCrunch. “We’re not actually a secretive company, we just choose to do the work and then show our work, rather than talking about it and then doing it.”

From $RTP to $JOBY

Joby’s merger with blank-check firm Reinvent, headed by LinkedIn co-founder Reid Hoffman, was announced in February. The transaction includes a few provisions to ensure longer-term collaboration, including a lock-up on founder shares for up to five years, as well as vesting provision with earnout not realized until the price per share reaches $50 – a $30 billion market cap.

SPACs are not a new instrument for going public, but they have gained a widespread presence in the transportation space, particularly amongst eVTOL startups looking to secure amounts of capital. Archer Aviation was the first developer to announce it would merge with a blank-check firm, followed by Joby, Lilium and Vertical Aerospace. But there are signs that the investment bubble may be starting to deflate: late last month, Archer cut its valuation by $1 billion in a “strategic reset” of the transaction terms with Atlas Crest Investment Corp.

Such turbulence is not uncommon in markets populated by pre-revenue companies. But despite now being a public company – and having shareholders to answer to – Sciarra said Joby’s task remains unchanged. “We can’t control the markets,” he said. “[Joby] is a company that’s been executing quietly for a very long time on things that matter. I think it’s going to be incumbent upon us to do the same as we make this transition to a public company: tell folks what we’re going to do, and then go out and do them. That, quarter by quarter, is what builds credibility, what combats skepticism, and what gives investors and frankly, the broader public, confidence that this is a company that means what it says.”

One way to frame the fate of air taxis is whether they will be more like autonomous vehicles or electric vehicles. The AV space circa five years ago was filled with companies setting ambitious expectations about when true self-driving cars would be on the roads, only to have multiple companies collapse or sell under the weight of overshot expectations.

But Sciarra suggested that a better analogy to the eVTOL industry as it currently stands is the early days of electric vehicles. He pointed out that Joby’s aircraft is designed to conform to existing safety and certification standards, with a trained pilot onboard, similar to how helicopters and planes operate today. “We didn’t want to compound the technical risk of developing a new aircraft with the technical and regulatory risk of developing full autonomy from day one.”

“We think about our approach as a little bit more Tesla versus, say, Waymo,” he added.

#air-taxis, #evtols, #joby-aviation, #joeben-bevirt, #reid-hoffman, #reinvent-technology-partners, #spac, #spacs, #transportation, #urban-air-mobility

Former Twitter and DreamWorks exec joins Acorns as CFO ahead of the fintech’s public debut

As fintech Acorns plans to go public later this year, it has named former Twitter and DreamWorks animation exec Rich Sullivan to serve as its new chief financial officer.

Irvine, California-based Acorns announced in May its intent to go public by merging with publicly traded special purpose acquisition company Pioneer Merger Corp. The SPAC values the fintech company at $2.2 billion. 

Sullivan joins Acorns from Twitter, where he led corporate finance and FP&A. Prior to Twitter, he held executive positions at STX Entertainment and DreamWorks Animation, where he served as the company’s Deputy CFO. Sullivan has also held various roles at AT&T.

Image Credits: Rich Sullivan / Acorns

Acorns CEO Noah Kerner told TechCrunch that he was drawn to the executive’s experience in subscriptions, family and in “high-growth” technology as he thought about the consumer fintech’s long-term roadmap.

“Those are obviously all really relevant to what we’re doing at Acorns,” he said. 

Since its 2012 inception, the company has evolved its offering to also include investment services, debt management and a product aimed at children, Acorns Kids. It has more than 4 million subscribers that have invested nearly $10 billion through its app. The company touts nearly 99% monthly retention, and has the ambitious goal of reaching 10 million subscribers by 2025, according to Kerner. This year, he is projecting 60% to 70% CAGR growth.

For his part, Sullivan believes that his experience of more than two decades of working for several public companies in various roles will be valuable to Acorns in the process of going public.  

He told TechCrunch he was drawn to the company’s “mission-driven approach to put responsible tools of wealth in everyone’s hands by making investing easy and accessible to a large portion of the market that basically is underserved from the financial services industry, at least in the traditional sense.”

“I think it’s uniquely positioned as a high-growth business and also an interesting space that sits at the cross-section of fintech services and social responsibility,” Sullivan added. “As an industry leader with over 4 million subscribers with a really large addressable market, I think Acorns has an opportunity to be one of the most impactful companies in the space.” 

Along that vein, Acorns launched ESG portfolios, also known as sustainable portfolios, that are powered by Blackrock shares. (ESG stands for Environmental, Social, & Governance). Kerner said the move was in part driven by customer demand.

“The strategy there is really to allow our customers to not just invest in themselves, but also in a better planet,” he said. 

The role is not a newly created one for the popular saving and investing app. Jasmine Lee has served a dual role as chief operating officer and CFO, and helped prep Acorns for the public market. She will now focus on executing Acorn’s strategic plan and overseeing the day to day operations as COO, the company said.

#acorns, #apps, #finance, #financial-technology, #fintech, #investing, #noah-kerner, #personnel, #pioneer-merger-corp, #rich-sullivan, #spac, #tc, #twitter

Rocket Lab not yet close to profitability, proxy statement reveals

Peter Beck, founder of Rocket Lab, is seen as essential to Rocket Lab's success.

Enlarge / Peter Beck, founder of Rocket Lab, is seen as essential to Rocket Lab’s success. (credit: Rocket Lab)

Running a rocket launch company is an expensive proposition. You need hundreds of employees, lots of expensive machines and tooling, plenty of hardware, and at least one launch site. To make matters worse, for a purely commercial launch firm like Rocket Lab, you typically only get paid when you deliver someone’s satellite into orbit.

So it is perhaps no surprise that the US-based company, which launches from New Zealand and has about 600 employees, has been losing a lot of money. According to a new proxy statement, Rocket Lab experienced net losses of $30 million and $55 million in 2019 and 2020, respectively. Given the company’s financial position, an independent auditor, according to the proxy statement, “expressed substantial doubt” about Rocket Lab’s “ability to continue as a going concern.”

These are the kinds of details we rarely see in the often financially opaque launch business, but as part of the process of converting into a publicly traded Special Purpose Acquisition Company, Rocket Lab had to make extensive financial disclosures. The full 712-page document can be downloaded here.

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#rocket-lab, #science, #spac

How to prepare for M&A, your most likely exit avenue

Despite the plentiful headlines about mega billion-dollar M&A transactions, record IPOs and the rapid growth of SPACs, small deals will continue to be the most likely exit for the vast majority of tech startups. In the over 30 years I’ve worked on M&A at White & Case, Barclays and my current firm Ascento Capital, I have seen too many startups that are not prepared for an exit via a merger or sale. This article will provide specific recommendations on how to prepare your startup for M&A.

While it is good to strive for a billion-dollar-plus sale, a successful IPO or a SPAC deal, it is practical to prepare your startup for a smaller transaction.

Global M&A hit record highs in the second quarter with a total deal value of $1.5 trillion, but smaller transactions vastly outnumber mega billion-dollar deals. The U.S. saw a total of 16,672 deals in the year ended June 31, but only 583, or 3% of that number, were valued at more than a billion dollars (FactSet). The IPO market is healthy again, but M&A still represents 88% of exits: So far this year, there were 503 IPOs and 5,203 deals, according to the CB Insights Q2 2021 State of Venture Report. After the SEC announced in early April that it was considering new guidance on SPAC IPOs, the rate of new SPAC issuances fell by around 90%.

While it is good to strive for a billion-dollar-plus sale, a successful IPO or a SPAC deal, it is practical to prepare your startup for a smaller transaction.

Here are a few recommendations that will prepare your startup for an M&A exit:

Track M&A in your subsector

Set up an alert on Google News for M&A activity in your subsector. For example, if your startup is in the IoT subsector, search for “IoT acqui” and this will pick up news stories on acquisitions in the IoT space. Save the search so you can go to Google News on a regular basis. Also track your closest competitors on Google News, particularly to see who is selling their company.

Prepare a list of likely acquirers

Prepare a list of the companies or firms most likely to buy your startup. This list should include domestic and international companies, businesses in non-tech industries, private equity firms and their portfolio companies, as well as VC-backed companies. Track these likely acquirers on Google News as well.

Consider executing a parallel track

Consider approaching the top 10 likely acquirers when you are raising the next round of capital. If your startup gets M&A offers and VC term sheets at the same time, this will provide your board of directors choices on the path ahead. Knowing the M&A activity in your startup’s subsector and the 10 most likely acquirers will impress VCs and increase the chances of being funded.

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Troubled EV company Lordstown Motors gets $400M lifeline in stock-sale agreement

Five weeks after Lordstown Motors issued a warning that it might not have enough funds to bring its electric pickup truck to market, a hedge fund managed by investment firm Yorkville Advisors has agreed to buy $400 million worth of shares over a three-year period, according to a regulatory filing posted Monday.

The tumult within Lordstown Motors, which has resulted in the resignation of its CEO and CTO, has put the company at risk of failing. This new agreement could allow Lordstown to continue by providing the much-needed capital required to produce its first electric vehicle. If approved by shareholders, hedge fund YA II PN will be able to purchase 35.1 million shares, or about 19.9% of outstanding shares.

The capital provides a lifeline to Lordstown, which has struggled in recent months. The hedge fund, which is able to buy the shares at $7.48 a share, could also benefit financially if the stock price rises.

Lordstown Motors is an offshoot of former CEO Steve Burns’ other company, Workhorse Group, a battery-electric transportation technology company that is also publicly traded. Workhorse holds a 10% stake in Lordstown Motors.

The Ohio automaker was founded in 2019, and within a year reached a deal to merge with special purpose acquisition company DiamondPeak Holdings Corp., with a market value of $1.6 billion. The company had planned to begin production of its Endurance pickup truck starting in the second half of 2021 at the former GM Assembly Plant in Lordstown, Ohio.

Those plans faltered and a series of missteps and allegations of fraud compounded the company’s problems.

In March 2021, Hindenburg Research, the short-seller firm whose report on Nikola Motor led to a Securities and Exchange Commission investigation and the resignation of its founder, said it had taken a short position on Lordstown Motors. Hindenburg said at the time that its short position was based on a company that has “no revenue and no sellable product, which we believe has misled investors on both its demand and production capabilities.”

Hindenburg disputed that the company booked 100,000 pre-orders for its electric pickup truck, a stat shared by Lordstown Motors in January. The short seller said that “extensive research reveals that the company’s orders appear largely fictitious and used as a prop to raise capital and confer legitimacy.”

Two months later, Lordstown reported in its first-quarter earnings that production volumes of the Endurance would likely be half — from around 2,200 vehicles to just 1,000 — due to a lack of funding.

Lordstown execs dug themselves into a deeper hole by attempting to calm investors a day after its CEO and CTO resigned with statements that they had binding orders from customers that would fund limited production of its electric pickup truck through May 2022. The company retracted those statements within days.

The Department of Justice and the SEC are separately investigating the company.

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#DealMonitor – Liqid sammelt 88 Millionen ein – MindMeister-Mutter Meister bekommt 52 Millionen – N26 peilt Decacorn-Bewertung an


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Liqid
+++ Der  Finanzdienstleister LGT investiert gemeinsam mit einigen Altinvestoren 88 Million Euro in den Berliner Vermögensverwalter Liqid. Die verkündete Investmentrunde enthält allerdings auch eine Secondary-Komponente. Alt-Investoren verkaufen somit Anteile an LGT. “Mit Abschluss der Finanzierungsrunde Serie-D wird die LGT neben Toscafund der größte Investor von Liqidsein. Zu den weiteren Investoren zählen HQ Trust, das Multi-Family-Office der Familie Harald Quandt, Project A und Dieter von Holtzbrinck Ventures (DVH Ventures)”, teilt das Unternehmen mit. Toscafund, Project A, HQ Trust und Dieter von Holtzbrinck Ventures (DVH Ventures) investierten Ende 2018 beachtliche 33 Millionen Euro in das FinTech. Liqid ging 2016 an den Start. Das Unternehmen bietet Kunden ab einer Mindestanlage von 100.000 Euro neben der Vermögensverwaltung auch Zugang zu alternativen Anlageklassen wie Private Equity an. Nach eigenen Angaben verwaltet das FinTech derzeit 1,4 Milliarden Euro. Mehr über Liqid

Meister
+++ Der Growth-Investor Verdane, der in der Vergangenheit auf Momox, Hornetsecurity und smava setzte, investiert 52 Millionen US-Dollar in Meister. Das bisher gebootstrappte Software-Unternehmen, das 2006 von Michael Hollauf und Till Vollmer gegründet wurde, steckt hinter dem bekannten Online-Mindmapping-Tool MindMeister, der cloudbasierten Aufgabenverwaltungs-Software MeisterTask und dem Dokumentendienst MeisterNote. “Diese riesige Geldsumme ist für uns als Co-Gründer genauso wichtig wie für die etwa 100 Menschen im Meister-Team. Kurz gesagt ist es eine Bestätigung unseres Traums, den Markt für Produktivitäts-Tools mit schön designten, intuitiven Tools, die Teams besser zusammenarbeiten lassen, zu erobern”, schreiben die Gründer zum Investment. Das Unternehmen beschäftigt in München, Wien und Seattle derzeit 100 Mitarbeiter:innen. Nach eigenen Angaben nutzen rund 25 Millionen Menschen die Softwareangebote von Meister, früher als MeisterLabs bekannt. Meister erwirtschaftete zuletzt einen achtstelligen Umsatz im Jahr. “Die Wachstumsfinanzierung wird Meister dabei helfen, das weltweite Team in den nächsten Jahren um bis zu 500 Mitglieder:innen zu vergrößern und die Erschließung weiterer Märkte entschieden voranzutreiben”, heißt es in der Presseaussendung.

Caspar 
+++ Frog Capital investiert 9 Millionen Euro in Caspar Health. Das Startup, das von Maximilian Michels, Benjamin Pochhammer und Maximilian von Waldenfels gegründet wurde, positioneirt sich als “digitale Rehabilitationsklinik”. Mit Hilfe von Caspar können medizinische Einrichtungen Therapiemaßnahmen digital durchführen. Ananda Impact Ventures, Atlantic Labs, Think.Health Ventures und Busines Angel Helmut C. Nanz investierten 2020 bereits 5,3 Millionen Euro in das Berliner E-Health-Startup. Mehr über Caspar

Vanilla Steel
+++ Der Berliner Geldgeber June und die Altinvestoren Seedcamp und Mustard Seed Maze investieren 4 Millionen US-Dollar in Vanilla Steel. Das Berliner Startup, das 2020 von Matthias Affeldt, Alexis Ducros, Clifford Ondara und Simon Zühlke gegründet wurde, positioniert sich als “Handelsplattform für industrielle Materialien”. Zur Investmentrunde teilt das Team mit: “Mit der neuen Finanzierung wird Vanilla Steel das bestehende Team ausbauen, um in weitere Regionen zu expandieren und neue Produktentwicklungen schneller umsetzen zu können”.

authentic
+++ Die Peppermint Holding und Jentzsch Investment investieren 2,6 Millionen Euro in authentic. Das Chemnitzer Blockchain-Startup entwickelt einen “einzigartigen Fälschungsschutz von Produkten und Dokumenten”. “Mit dem frischem Kapital wollen wir die Internationalisierung vorantreiben und eine Broker-Plattform für Authentizität zwischen physischer und digitaler Welt aufbauen”, teilt das Unternehmen mit.

Relevo
Die Duni Group, ein Unternehmen aus der Food Service-Branche, und “private Investoren” investieren eine siebenstellige Summe in Relevo. Das Münchner Startup bietet Mehrwegverpackungen für To-Go Essen an. “Neben unseren nachhaltigen Verpackungen bieten wir ein bequemes Netzwerk an Rückgabe-Stationen inklusive hygienischer Spüllogistik an”, teilt die Jungfirma mit. So soll Müll vermieden werden, bevor er überhaupt entsteht. Das Startup wurde von  Gregor Kolb, Aaron Sperl und Matthias Potthast gegründet.Relevo war bereits in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

aware
+++ Der Sportwagenbauer Porsche investiert über seinen Company Builder Forward31 (gehört zu Porsche Digital) in aware. Das Berliner Startup, das von Lena Schrum und Kim Fischer gegründet wurde, positioniert sich als Nachhaltigkeitsplattform. aware “bietet jährlich rund 20 hybride Informationsformate an: verschiedene Micro-Events, ein Magazin, einen Online-Shop, tägliche ‘Sustainable News’ und den Podcast ecozentrisch mit Moderator Sascha Pallenberg”. Derzeit ist das Unternehmen im deutschsprachigen Raum unterwegs. Für 2022 ist die Expansion in die USA geplant.

Voltfang
+++ Die Business Angels David Oudsandji und Keith Sauvant investieren im Rahmen eines Wandeldarlehens eine sechsstellige Summe in Voltfang. Das Startup entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. “Durch die Transformation bestehender Speichermodule ermöglichen wir eine umweltfreundliche Hausspeicher-Lösung für die Langzeit-Verwendung”, teilen die Jungunternehmer mit. Das Startup aus Aachen wurde von Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji gegründet. Voltfang war bereits in unserem Pitch-Podcast zu Gast.

Mozaik
+++ Bayern Kapital, das Nürnberger Unternehmen Müller-Medien und ein “erfahrener Business Angel” investieren eine hohe sechsstellige Summe in Mozaik aus dem Hause Picture Framing Das Allgäuer Startup aus Aitrang bietet eine App an, mit der Unternehmen “einfach, günstig und professionell Businessvideos erstellen können”. “Die Mittel aus der aktuellen Finanzierungsrunde plant Picture Framing in die Produktweiterentwicklung und das Unternehmenswachstum zu investieren”, teilt das Startup mit.

INVESTMENTSUCHE

N26
+++ Die Berliner Neobank N26 sucht abermals Kapital, wohl mehrere 100 Millionen Dollar, und peilt dabei eine Bewertung in Höhe von bis 11 Milliarden Dollar (Decacorn-Status) an – siehe Bloomberg. Die N26-Investoren – darunter Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners-  investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Insgesamt flossen schon mehr als 800 Millionen Dollar in das FinTech. Die Bewertung von N26 lag zuletzt bei 3,5 Milliarden Dollar. Mehr über N26

STOCK MARKET

HomeToGo
+++ Der Berliner Ferienhausvermittler HomeToGo geht – wie erwartet – per SPAC (Special Purpose Acquisition Company) an die Börse. Bei der Übernahme durch die Mantelfirma Lakestar SPAC I, hinter der insbesondere der bekannte Investor Klaus Hommels steckt, wird das Startup mit 861 Millionen Euro bewertet. “Zusätzlich zu den 275 Millionen Euro des Lakestar SPAC I Treuhandkontos haben sich Investoren, darunter auf Tech-Investitionen spezialisierte Family-Offices und europäische Tech-Unternehmer einschließlich eines signifikanten Investments von Klaus Hommels, mit 75 Millionen Euro bei einem Preis von 10,00 Euro pro Aktie im Rahmen einer privaten Investition in Form von Stammaktien in öffentliches Eigenkapital (PIPE) verpflichtet”, teilen die Unternehmen zum IPO mit. Die derzeitigen HomeToGo-Anteilseigner sowie die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen und Inhaber von virtuellen Aktienoptionen werden nach Abschluss der Transaktion wohl rund 69 % am Unternehmen halten. “Lakestar SPAC I Investoren und Gründer werden voraussichtlich 25 % am kombinierten Unternehmen halten; PIPE-Investoren werden 75 Millionen Euro investieren, was einem Anteil von 6 % am Eigenkapital entspricht”, heißt es weiter. Der Aufbau von HomeToGo kostete bisher rund 66,6 Millionen Euro. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lief es gut für das Unternehmen: Der Umsatz der kleinen Travel-Gruppe stieg auf 73,3 Millionen. Der Verlust stieg auf 22,3 Millionen. Für das Corona-Jahr 2020 verweist das Unternehmen auf “eine leichte Zunahme beim Umsatz”. In den vergangenen Jahren flossen 150 Millionen US-Dollar in HomeToGo – unter anderem von Lakestar. Der Geldgeber hielt zuletzt rund 4 % am Unternehmen. Mehr über HomeToGo

VENTURE CAPITAL

Bayern Kapital 
+++ Die bayerische Staatsregierung legt den ScaleUp-Fonds Bayern auf, der von Bayern Kapital verwaltet wird. “Der neue Fonds soll ambitionierte Technologieunternehmen aus Bayern in besonders kapitalintensiven Expansionsphasen als Co-Investmentpartner privater Investoren bei der Realisierung großer Finanzierungsrunden unterstützen”, heißt es in der Presseaussendung. Im ScaleUp-Fonds Bayern-Topf sind 200 Millionen Euro.

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Foto (oben): azrael74

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Mmhmm, it’s the most ridiculous story we’ve ever heard

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast, where we unpack the numbers behind the headlines.

Danny and Alex were on deck this week, with Grace on the recording and edit. Natasha will be back with us starting next week. So, it was old times on the show with just two of our team to vamp on the news. And oh boy was there a lot of news to get into. Like, loads.

  • What’s going on with Didi? Didi’s woes have continued this week, with the company seeing its share price continue to fall. The Equity team’s view is that the era of Chinese companies listing in the United States is over.
  • What’s going on with facial recognition tech? With AnyVision raising a $235 million round, Danny and Alex tangled over the future of privacy, and what counts as good enough when it comes to keeping ourselves to ourselves.
  • Nextdoor is going public: Via a SPAC, mind, but the transaction had our tongues wagging about its history, growth, and how hard it can be to build a social network.
  • Dataminr buys WatchKeeper: In its first-ever acquisition, Dataminr bought a smaller company to help it better visualize the data it collects. It’s a neat deal, and especially fun given taht Dataminr should go public sooner rather than later.
  • Planet and Satellogic are going public: One week, two satellite SPACs. You can read more about Planet here, and Satellogic here.
  • FabricNano and Cloverly raise capital: Satellites had us into the concept of climate change, so we also dug into recent funding rounds from FabricNano and Cloverly. It’s beyond neat to see for-profit companies tackle our warming planet.
  • Two new venture capital funds: Acrylic has put together a $55 million fund for moonshot crypto work, while Renegade Partners has a $100 million fund for early-and-mid-stage generalist investments.
  • Mmhmm is big time: And then there was mmhmm. Which now has $100 million more, and some big plans. Our question is what it will do with the money. We’ll have to wait and find out, we suppose.

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PST, Wednesday, and Friday morning at 7:00 a.m. PST, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

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Satellite operator Planet to go public in $2.8B SPAC merger

Planet, which operates a network of around 200 satellites that provides Earth imaging, as well as analytics of the data derived from that observation, is going public in a merger with special purpose acquisition company (SPAC) dMY Technology Group IV. The deal has a post-transaction equity value of $2.8 billion, and will provide Planet with $545 million in cash balance at close, including $345 million from dMY IV’s contribution, and a $200 million PIPE provided by BlackRock-managed funds, Koch Strategic Platforms, Marc Benioff’s TIME Ventures and Google.

After a bit of a lull, Planet is now the second significant private space company this week to take the SPAC route to public markets. Both are in the business of Earth observation, though Satellogic, which announced its own SPAC merger on Tuesday, operates on a much smaller scale at the moment. Planet, founded in 2010, has raised around $374 million to date, and operates the largest Earth imaging satellite constellation in operation.

The company’s mission has been to transform the way Earth imaging data is collected and provided to commercial interests here on Earth. Planet’s network can provide a complete scan of all of the Earth’s landmass on a daily basis, and it offers that to customers “via a Bloomer-like terminal for Earth data,” as Planet founder and CEO Wiill Marshall puts it. Access is provided on a subscription basis, and Planet says it generated over $100 million in revenue during its most recent fiscal year, which ended in January.

Planet intends to use the funds resulting from the merger in part to pay down its existing debt, and also to fund its existing operations and “support new and existing growth initiatives.” The aim to to complete the merger sometime later this year, at which point the combined entity will trade under the ticker “PL” on the NYSE.

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Nextdoor’s SPAC investor deck paints a picture of sizable scale and sticky users

The SPAC parade continues in this shortened week with news that community social network Nextdoor will go public via a blank-check company. The unicorn will merge with Khosla Ventures Acquisition Co. II, taking itself public and raising capital at the same time.

Per the former startup, the transaction with the Khosla-affiliated SPAC will generate gross proceeds of around $686 million, inclusive of a $270 million private investment in public equity, or PIPE, which is being funded by a collection of capital pools, some prior Nextdoor investors (including Tiger), Nextdoor CEO Sarah Friar and Khosla Ventures itself.

Notably, Khosla is not a listed investor in the company per Crunchbase or PitchBook, indicating that even SPACs formed by venture capital firms can hunt for deals outside their parent’s portfolio.

Per a Nextdoor release, the transaction will value the company at a “pro forma equity [valuation] of approximately $4.3 billion.” That’s a great price for the firm that was most recently valued at $2.17 billion in a late 2019-era Series H worth $170 million, per PitchBook data. Those funds were invested at a flat $2.0 billion pre-money valuation.

So, what will public investors get the chance to buy into at the new, higher price? To answer that we’ll have to turn to the company’s SPAC investor deck.

Our general observations are that while Nextdoor’s SPAC deck does have some regular annoyances, it offers are clear-eyed look at the company’s financial performance both in historical terms and in terms of what it might accomplish in the future. Our usual mockery of SPAC charts mostly doesn’t apply. Let’s begin.

Nextdoor’s SPAC pitch

We’ll proceed through the deck in its original slide order to better understand the company’s argument for its value today, as well as its future worth.

The company kicks off with a note that it has 27 million weekly active users (neighbors, in its own parlance), and claims users in around one in three U.S. households. The argument, then, is that Nextdoor has scale.

A few slides later, Nextdoor details its mission: “To cultivate a kinder world where everyone has a neighborhood they can rely on.” While accounts like @BestOfNextdoor might make this mission statement as coherent as ExxonMobil saying that its core purpose was, say, atmospheric carbon reduction, we have to take it seriously. The company wants to bring people together. It can’t control what they do from there, as we’ve all seen. But the fact that rude people on Nextdoor is a meme stems from the same scale that the company was just crowing about.

Underscoring its active user counts are Nextdoor’s retention figures. Here’s how it describes that metric:

Image Credits: Nextdoor SPAC investor deck

These are monthly active users, mind, not weekly active, the figure that the company cited up top. So, the metrics are looser here. And the company is counting users as active if they have “started a session or opened a content email over the trailing 30 days.” How conservative is that metric? We’ll leave that for you to decide.

The company’s argument for its value continues in the following slide, with Nextdoor noting that users become more active as more people use the service in a neighborhood. This feels obvious, though it is nice, we suppose, to see the company codify our expectations in data.

Nextdoor then argues that its user base is distinct from that of other social networks and that its users are about as active as those on Twitter, albeit less active than on the major U.S. social networks (Facebook, Snap, Instagram).

Why go through the exercise of sorting Nextdoor into a cabal of social networks? Well, here’s why:

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Satellite imagery startup Satellogic to go public via SPAC valuing the company at $850M

The space SPAC frenzy might’ve died down, but it isn’t over: Earth observation startup Satellogic is the latest to go public via a merger with CF Acquisition Corp. V, a special purpose acquisition company set up by Cantor Fitzgerald. Satellogic already has 17 satellites in orbit, and aims to scale its constellation to over 300 satellites to provide sub-meter resolution imaging of the Earth updated on a daily frequency.

The SPAC deal values the company at $850 million, and includes a PIPE worth $100 million with funds contributed by SoftBank’s SBLA Advisers Group and Cantor Fitzgerald. It assumes revenue of around $800 million for the combined company by 2025, and Satellogic expects to have a cash balance of around $274 million resulting from the deal at close.

Satellogic has raised a total of just under $124 million since its founding in 2010, from investors including Tencent, Pitanga Fund and others. The company claims its satellites are the only ones that can provide imaging at the resolution it offers with a price tag that remains relatively affordable for commercial clients.

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#DealMonitor – Nuri bekommt weitere 9 Millionen – McMakler plant SPAC_IPO


Im aktuellen #DealMonitor für den 28. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nuri
+++ DIP Capital, ein nicht genannter Geldgeber und Coparion investieren 9 Millionen Euro in die Neobank Nuri. Earlybird, Coparion und Global Brain investierten zuletzt 15 Millionen Euro in das FinTech, das früher als Bitwala bekannt war. Das Unternehmen, das 2015 von Benjamin Jones, Jan Goslicki und Jörg von Minckwitz gegründet wurde, verfügt nach eigenen Angaben über 250.000 Kunden in 32 Ländern. Über 100 Mitarbeiter:innen wirken bereits für Nuri.

STOCK MARKET

McMakler 
+++ Das Berliner PropTech McMakler plant einen IPO via SPAC  (Special Purpose Acquisition Company) – siehe Gründerszene. “Eine Absichtserklärung, ein sogenannter Letter of Intent (LOI), soll nach Informationen von Gründerszene bereits zwischen McMakler und dem US-Spac unterzeichnet worden sein. Um welche Firmenhülle es sich dabei handelt, ist unklar”, heißt es im Bericht. McMakler peilt für 2020 einen Umsatz von bis zu 54 Millionen Euro an. 2019 waren es “nur” 31,5 Millionen und 2018 sogar nur 14 Millionen. Der Weg zu diesen Zahlen war aber teuer. Im schlimmsten Fall kostete der Aufbau bis Ende dieses Jahres knapp 65 Millionen. McMakler wurde 2015 von Felix Jahn (Gründungsinvestor), Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka gegründet. Die letztgenannten sind nicht mehr bei McMakler an Bord.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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Equity Live: This is what leadership smells like

Hello and welcome back to Equity, TechCrunch’s venture capital-focused podcast, where we unpack the numbers behind the headlines.

This week we did something fun and different and good: a live show! A good number of people came, and asked questions, and altogether, it was a blast.

Danny, Natasha, and Alex had a lovely time with the regular work, while Grace and Chris and Kevin made the whole operation function. We’ll likely post a bonus episode of the Q&A on Saturday if people are interested in Equity After Hours.

That aside, what did we talk about in a longer-than-usual episode? Here’s the rundown:

It’s always fun to play around with our show, and thank you to everyone who came out and supported us in our first-ever, but probably not last-ever, virtual live show. We are back to regular, however, starting Monday.

Equity drops every Monday at 7:00 a.m. PST, Wednesday, and Friday morning at 7:00 a.m. PST, so subscribe to us on Apple PodcastsOvercastSpotify and all the casts.

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