#DealMonitor – Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico


Im #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Getquin
+++ Clark-Investor Portage Ventures und Horizons Ventures, auch bei N26 und Wefox investiert, investieren 15 Millionen US-Dollar in Getquin – siehe FinanceFWD. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. “Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit.  Zu den weiteren Investoren von Getquin gehören APX, Trade-Republic-Investor Sino, Embedded Capita, N26-Gründer Max Tayenthal und Scalable-Capital-Gründer Erik Podzuweit. Mehr über Getquin

Code Intelligence
+++ Tola Capital und Altinvestoren wie LBBW Venture Capital, Occident, Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Github-Macher Thomas Dohmke investieren 12 Millionen US-Dollar in Code Intelligence. Das Startup aus Bonn, das von Khaled Yakdan, Henning Perl, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde, überprüft Software auf Sicherheitslücken – unter zwar “während des gesamten Softwareentwicklungs-Lebenszykluses”.  “With the new capital, Code Intelligence will invest heavily in product development to create a unified workflow to set up, debug and manage testing pipelines straight from the codebase, command-line or any integrated development environment (IDE)”, schreibt das Unternehmen zur Investmentrunde. Mehr über Code Intelligence

1Komma5
+++ Klarna-Gründer Niklas Adalberth investiert via Norrsken Foundation in 1Komma5 – siehe Gründerszene. Das Hamburger Unternehmen, das 2021 von Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef, Micha Grüber sowie Jannik Schall gegründet wurde, setzt auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. eCapital, btov Ventures, Porsche Ventures, Eurazeo, Blue Elephant Ventures, die Family Offices Haniel und Schürfeld sowie Jan Klatten investierten kürzlich 200 Millionen Euro in 1Komma5. Mehr über 1Komma5 

Avea
+++ Der Company Builder Maximon und sein Longevity Co-Investment Fund investieren 2,5 Millionen Schweizer Franken in Avea. Das Startup aus Zug, das 2021 von Sophie Chabloz, Pascal Rode und Teresa Budetta gegründet wurde, setzt rund um das Wellness Thema Langlebigkeit auf “evidenzbasierte Nahrungsergänzungsmittel”. “Diese erste Finanzierung wird das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützen, die wissenschaftliche Forschung vorantreiben und dazu beitragen, die Marke als Marktführer in Europa zu etablieren”, teilt das Startup mit.

Froots
+++ Greyhound Capital und Angel-Investor:innen wie Georg Kapsch, Gina Goess, Adam Lessing, Kiril Klaturov, und Alan Morgan investieren 2,5 Millionen Euro in Froots. Das FinTech aus Wien, das von David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer gegründet wurde, nennt sich selbst eine “schlaue Alternative zum Sparbuch”. Das Unternehmen möchte seine Nutzer:innen dazu animieren “langfristig und diversifiziert in ETFs zu investieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

reInvent
+++ Die GC-Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Haustechnik aus Bremen, übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech reInvent – siehe Gründerszene. Das Münchner Unternehmen, das 2017 von Julian Stieghorst, David Uhde, Christian Brachert und Valentin Rüchardt gegründet wurde, bietet eine Cloud-Software zur Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten, die alle Beteiligten verbinden soll, an. Der Münchner Geldgeber Alstin Capital (Carsten Maschmeyer), Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Foundamental und Astutia Ventures investierten in der Vergangenheit rund 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Als Kaufpreis soll nun eine “zweistelliger Millionenbetrag” geflossen sein. Mehr über reInvent

dirico
+++ Das Chemnitzer Unicorn Staffbase übernimmt das Koblenzer Unternehmen dirico, eine Content-Collaboration-Plattform, die 2012 von Sascha Böhr gegründet wurde. “dirico soll schrittweise in die Staffbase-Plattform integriert werden, kann aber weiterhin auch als eigenständiges Produkt erworben werden. Die rund 60 Beschäftigten von dirico werden von Staffbase übernommen, dessen Team damit auf über 700 Menschen wächst”, heißt es in der Presseaussendung. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Mehr über Staffbase 

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#Zahlencheck – Unicorn Staffbase wächst auf 14,9 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 16,2 Millionen


Das Chemnitzer Startup Staffbase, das 2014 gegründet wurde, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2020. Das Unicorn steigerte seinen Umsatz im Berichtszeitraum von 10,2 Millionen Euro auf 14,9 Millionen. “Die für das Geschäftsjahr 2020 avisierte Umsatzsteigerung von 80 % konnte das Unternehmen nicht erreichen. Unterdessen wurde die Prognose nach Einsetzen der COVID19-Pandemie auf 45 bis 55 % Umsatzwachstum angepasst, welche man erreichen konnte (46 %)”, teilt das Unternehmen dazu mit.

Zum Umsatzwachstum schreibt die Jungfirma weiter: “Die Umsatzerlöse sind im Jahr 2020 um T€ 4.688 gestiegen. Der Anstieg des Umsatzes und ARRs wurde insbesondere durch zwei Faktoren stark getrieben. Zum einen durch verstärkte Investitionen ins Performance Online Marketing und zum anderen durch erfolgreiches Upselling bei den Bestandskunden.” Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei 16,2 Millionen – nach 9,6 Millionen im Jahr zuvor. Insgesamt kostete der Aufbau der Jungfirma bereits rund 30 Millionen.

Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zum Start war das Unternehmen noch als Eyo bekannt. 2015 schrieben wir über das Unternehmen: “Die interne Mitarbeiter-App Eyo soll die Intranet-Lücke für Non-Desk-Workers schließen.”

Corona sieht das Unternehmen als Beschleuniger für sein Modell: “Die Bedeutung interner mobiler Mitarbeiterkommunikation hat in 2020 nicht nur wegen, aber auch aufgrund der COVID19-Krise zugenommen. Dies war insbesondere in den ersten Geschäftsmonaten 2021 sichtbar, in welchen das vermehrte Interesse aus 2020 zu erhöhtem Neugeschäft in 2021 geführt hat”. Dies sehen auch die Investoren so: General Atlantic und Insight Partners investierten im März 2022 weitere 106 Millionen Euro in Staffbase. Insgesamt flossen nun über 300 Millionen Dollar in das Unternehmen.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2020

* Die für das Geschäftsjahr 2020 avisierte Umsatzsteigerung in Höhe von 80% im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen nicht erreichen. Unterdessen wurde die Prognose nach Einsetzen der COVID19-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit auf 45-55% Umsatzwachstum angepasst, welche man erreichen konnte (46%).
* Begründet ist dies durch eine starke Fokussierung der Akquise von Großkunden und der Weiterentwicklung des bestehenden Kundenstammes. Es konnte, im Vergleich zum Vorjahr für bestehende Kunden ein Anstieg der Jahresgebühren um über 20% erzielt werden.
* Hervorzuheben ist außerdem das Wachstum der Mitarbeiterschaft um weitere 25% zum Vorjahr. Die höhere Anzahl an Mitarbeitern dient der Weiterentwicklung der Produkte, sowie einer weiteren Marktdurchdringung. Sie bilden somit die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmenswachstum in den kommenden Geschäftsjahren.
* 2020 waren im Jahresdurchschnitt 225 (Vorjahr: 159) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Staffbase GmbH beschäftigt.
* Es wird von einer positiven Geschäftsentwicklung in 2021 mit weiterem Wachstum von Umsatz und ARR in Höhe von 50-60% im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen.
* Der prognostizierte Umsatzanstieg ist unter anderem auf die Übernahme der Kanadischen Firma Bananatag Systems Inc. zurückzuführen. Die Transaktion soll die Produktpalette von Staffbase um den Kommunikationskanal Email erweitern. Die Transaktion wurde am 29. April 2021 abgeschlossen.
* In 2020 wurden Marketing und Vertriebsausgaben bewusst limitiert, die sich zunehmend entspannende Wirtschaftslage erlaubt eine erneute Verstärkung der für weiteres, organisches Wachstum notwendigen Marketing- und Vertriebsinvestitionen.

Staffbase im Zahlencheck

2020: 14,9 Millionen Euro (Umsatz); 16,2 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2019
: 10,2 Millionen Euro (Umsatz); 9,6 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018
: 5,0 Millionen Euro (Umsatz); 2,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2017: 363.751 Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 588.083 Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 355.096 Euro (Jahresfehlbetrag)
2014: 23.291 Euro (Jahresfehlbetrag)

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#GrownupsToWatch – 5 Dinge über das neue Unicorn Staffbase, die jeder wissen sollte


Das HR-Unicorn Staffbase ist eines der heißesten deutschen Startups überhaupt. Das Chemnitzer Startup, 2014 von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer als Eyeo gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren bereits 300 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von General Atlantic, Insight Partners und dem ganz frühen Investor Kizoo. 600 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen, das zuletzt auch über Übernahmen gewachsen ist.

Ursprung

Das Chemnitzer Startup Staffbase, das 2014 von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet wurde, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zum Start war das Unternehmen noch als Eyo bekannt. 2015 schrieben wir über das Unternehmen: “Die interne Mitarbeiter-App Eyo soll die Intranet-Lücke für Non-Desk-Workers schließen. Während der ersten sechs Monate haben die Gründer mit ausgewählten Kunden von 5 bis 500.000 Mitarbeitern zusammengearbeitet”.

Status quo

Staffbase zählt nach eigenen Angaben derzeit “weltweit mehr als 600 Mitarbeitende und mehr als 2.000 Kunden mit über 13 Millionen Endnutzern und -nutzerinnen – unter anderem bei Deutsche Post DHL, T-Systems MMS, Viessmann, Adidas, Paulaner, MAN Truck & Bus SE sowie Audi”.

Investoren

Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic und Insight Partners investierten im März 2022 weitere 106 Millionen Euro in Staffbase. Das Unternehmen wurde dabei erstmals mit “über einer Milliarde Euro bewertet” und erreichte somit mit der Finanzierungsrunde Unicorn-Status. General Atlantic, Insights Partners und Headline investierten zuvor – im März 2021 – rund 145 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Zu den Investoren gehören ansonsten Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures, die auch weiter an Bord bleiben. Insgesamt flossen nun über 300 Millionen Dollar in das Unternehmen. Vor der Unicorn-Investmentrunde hielt Kizoo 24,8 %, Capnamic 5,8 % und Headline rund 13 % an Staffbase. Auf General Atlantic bzw. Insights Partners entfielen rund 15 bzw. 18 %.

Zahlen

Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 14,9 Millionen Euro – nach 10,2 Millionen im Jahr zuvor. Der Jahresfehlbetrag lag 2020 bei 16,2 Millionen (Vorjahr: 9,6 Millionen). “Die für das Geschäftsjahr 2020 avisierte Umsatzsteigerung in Höhe von 80 % im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen nicht erreichen. Unterdessen wurde die Prognose nach Einsetzen der COVID19-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit auf 4 bis 55 % Umsatzwachstum angepasst, welche man erreichen konnte (46 %)”, heißt es im Jahresabschluss für 2020. Für 2021 schreibt das Unternehmen: “Es wird von einer positiven Geschäftsentwicklung in 2021 mit weiterem Wachstum von Umsatz und ARR in Höhe von 50 bis 60% im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen”.

Übernahmen

Im Jahr 2021 setzte das Staffbase-Team auch auf Wachstum durch Übernahmen. Im November 2021 übernahm das Unternehmen Valo aus Finnland. Das Unternehmen, 2001 in Helsinki gegründet, positioniert sich als Independent Software Vendor (ISV), der digitale Arbeitsplätze auf Basis von Microsoft 365-Diensten wie SharePoint und Microsoft Teams anbietet. Im März schluckte Staffbase zudem Bananatag aus Kanada, der 2011 an den Start ging.

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#DealMonitor – Staffbase bekommt 105 Millionen – Pirate Impact investiert in Voltfang


Im #DealMonitor für den 15. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Staffbase
+++  Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic und Insight Partners investieren weitere 106 Millionen Euro in Staffbase. Das Unternehmen wird nun mit “über einer Milliarde Euro bewertet” und erreicht somit mit dieser Finanzierungsrunde Unicorn-Status. Das Chemnitzer Startup, 2014 von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zu den Staffbase-Kunden gehören unter anderem Adidas, Ikea und Volvo. General Atlantic, Insights Partners und e.ventures investierten erst im März 2021 rund 145 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Zu den Investoren gehören ansonsten Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures, die auch weiter an Bord bleiben. Insgesamt flossen nun über 300 Millionen Dollar in das Unternehmen. Mehr über Staffbase

Voltfang
+++ Pirate Impact, das Family Office der Gebrüder Heilemann, die gridX-Gründer David Balensiefen und Andreas Booke sowie Ralf Christian und Gabor Cselle investieren eine siebenstellige Summe in Voltfang. Das Startup aus Aachen, das von Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji gegründet wurde, entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. Mehr über Voltfang

talentsconnect
+++ Pride Capital investiert im Rahmen einer Mezzanine-Finanzierung eine mittlere siebenstellige Summe in talentsconnect. Das Unternehmen aus Köln bietet Unternehmen mit JobShops die Möglichkeit, offene Stellen wie in einem Online-Shop anzubieten. “Diese besondere Form der Finanzierung garantiert dem Unternehmen weiterhin unternehmerische Unabhängigkeit und wird das zuletzt zweistellige Wachstum weiter beschleunigen. Im gleichen Zug haben auch die Bestandsaktionäre ihr Engagement mit einem ebenfalls siebenstelligen Betrag ausgeweitet”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor #SPECIAL – Staffbase aus Chemnitz steigt zum Unicorn auf


Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic und Insight Partners investieren weitere 106 Millionen Euro in Staffbase. Das Unternehmen wird nun mit “über einer Milliarde Euro bewertet” und erreicht somit mit dieser Finanzierungsrunde Unicorn-Status. General Atlantic, Insights Partners und e.ventures investierten erst im März 2021 rund 145 Millionen US-Dollar in das Unternehmen.

Zu den Investoren gehören ansonsten Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures, die auch weiter an Bord bleiben. Insgesamt flossen nun über 300 Millionen Dollar in das Unternehmen. “Das Unternehmen wird das frische Kapital einsetzen, um sein internationales Wachstum voranzutreiben und die Produkte weiterzuentwickeln”, teilt das Unternehmen mit.

Das Chemnitzer Startup, 2014 von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zu den Staffbase-Kunden gehören unter anderem Adidas, Ikea und Volvo.

Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 9,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es gerade einmal 2,3 Millionen. In der aktuellen Presseaussendung heißt es: “Staffbase hat seinen Umsatz im Jahr 2021 mehr als verdoppelt und die Mitarbeiterzahl an 14 Standorten weltweit auf mehr als 600 aus 50 Nationen gesteigert”:

TippDer Club der magischen Startup-Einhörner

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#DealMonitor – Hausgold sammelt 10 Millionen ein – Staffbase übernimmt Valo – Speedinvest legt 80 Millionen Klima-Fonds auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Hausgold
+++ Der frühere Commerzbank-Chef Martin Blessing investiert zusammen mit Partnern 10 Millionen Euro in Hausgold – siehe Handelsblatt. Das PropTech aus Hamburg, das 2014 von Sebastian Wagner gegründet wurde, bringt Immobilienverkäufer und Makler zusammen. In der Vergangenheit investierten Hanse Ventures, Global Founders Capital und Co. bereits rund 12 Millionen Euro in das Unternehmen. Im Insider-Podcast hatten wir bereits im Mai dieses Jahres berichtet, das das Hausgold-Team auf der Suche nach bis zu 12 Millionen Euro ist. Mehr über Hausgold

cirplus
+++ VNV & Pale Blue Dot, MyClimateJourney, Entrepreneur First, Nucleus Capital, First Momentum Ventures und mehrere Business Angels investieren 3,3 Millionen Euro in cirplus. Das Unternehmen aus Hamburg, das 2018 von Christian Schiller und Volkan Bilici gegründet wurde, positioniert sich als Marktplatz für Kunststoffabfälle und Rezyklate. cirplus fungiert dabei als Beschaffungsplattform für recycelte Kunststoffe und bringt Recycler mit Kunststoffverarbeitern zusammen. 18 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für cirplus.

Crowdfox
+++ Die Altinvestoren investieren 5 Millionen Euro in Crowdfox. Mit dem frischen Kapital soll “die Expansionsstrategie” des Unternehmens “weiter vorangetrieben” werden. Das Kölner Startup, das 2016 gegründet wurde, bezeichnet sich als “Software-Lösung für die Einkaufsoptimierung”. Mehrere Family Offices investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Crowdfox. Insgesamt flossen bisher rund 16 Millionen in das junge Unternehmen, das von Dirk Schäfer geführt wird.

Alphabeet 
+++ Purpose Ventures, das Samenhaus Müller sowie “mehrere Impact-Family Offices und Business Angels” investieren 1,15 Millionen Euro in Alphabeet. Das Stuttgarter Startup, das 2019 von Steffen Abel, Jens Schmelzle und Florian Haßler gegründet wurde, hilft Menschen dabei, Gemüse anzubauen. Zum Konzept gehören dabei die Beetplanung, eine Pflanzdatenbank und eine Community. Mit Blick auf den internationalen Markt ändert die Jungfirma ihren Namen nun in Fryd.

Grover 
+++ Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellt dem Berliner Unternehmen Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung rund 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung. “Die Finanzierung ist ein Vertrauensbeweis für Grover, das erst im September in den US-Markt expandiert ist und bereits die gesetzten Abonnenten-Ziele übertroffen hat. Mit dem frischen Kapital soll die Expansion in den US-Markt weiter beschleunigt werden”, teilt das Unternehmen mit. Fasanara Capital hatte Grover erst im Sommer dieses Jahres rund 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung gestellt. Das Berliner Startup, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Bereits 2020 sicherte sich das Grownup, das 275 Mitarbeiter:innen beschäftigt, eine sogenannte Asset-Backed-Finanzierung in Höhe von 250 Millionen Euro. Mehr über Grover

MERGERS & ACQUISITIONS

Staffbase
+++ Das Scaleup Staffbase übernimmt Valo. Das Unternehmen, 2001 in Helsinki gegru?ndet, positioniert sich als Independent Software Vendor (ISV), der digitale Arbeitsplätze auf Basis von Microsoft 365-Diensten wie SharePoint und Microsoft Teams anbietet. “In Kombination stellen Staffbase und Valo eine erstklassige Plattform für die Mitarbeiterkommunikation und das Mitarbeiter-Engagement im Microsoft 365-Kosmos bereit. Dies bedeutet eine deutliche Erleichterung für Geschäftsführungen und ihre Kommunikationsabteilungen”, teilen die Unternehmen mit. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. In der Szene kursiert eine niedrige zweistellige Millionensumme als Kaufpreis. Das Chemnitzer Startup Staffbase , die 2014 von  Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. General Atlantic investierte zuletzt gemeinsam mit Insights Partners und Headline 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Mehr über Staffbase

Busuu
+++ Das amerikanische EdTech-Unternehmen Chegg übernimmt Busuu. Die Wurzeln des in London ansässigen Sprach-Scaleups, das 2008 von Bernhard Niesner und Adrian Hilti gegründet wurde, liegen in Österreich und der Schweiz. “Chegg expects to acquire Busuu for approximately $436 million (€385 million) in an all-cash transaction subject to the terms and conditions of the definitive agreement. The acquisition, which was approved by the boards of directors of Chegg and Busuu, is expected to close early in the first quarter of 2022, subject to customary closing conditions”, teilen die Unternehmen mit. Busuu erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz in Höhe von 45 Millionen US-Dollar. Investoren wie PROfounders Capital, GP Bullhound, der Bildungsverlag McGraw-Hill und Super Angel Hansi Hansmann investierten in den vergangenen Jahren rund 16 Millionen Dollar in Busuu.

Video Intelligence
+++ Das  Native-Advertising-Unternehmen Outbrain übernimmt den Schweizer Contextual-Advertising-Spezialisten Video Intelligence, der 2017 an den Start ging. “Outbrain will acquire vi for an aggregate purchase price of approximately $55 million, funded by $46.75 million of balance sheet cash and 412,500 Outbrain shares. The transaction is expected to close in the first quarter of 2022 and is expected to be accretive in the first year. Progress Partners acted as exclusive M&A financial advisor to vi”, teilen die Unternehmen mit.

Vitamaze
+++ Vision Healthcare, ein sogenanntes Omnichannel-Gesundheitsunternehmen aus Belgien, übernimmt Vitamaze. Die Jungfirma aus Heidelberg, die 2015 von Andreas Dittmar gegründet wurde, positioniert sich als “Premium-Anbieter von VMS-Produkten (Vitamine, Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel)”. Vision Healthcare hat das Ziel “Europas größter D2C-Player im Bereich VMS zu werden”. Dafür stemmte das Unternehmen zuletzt zahlreiche Übernahmen.

VENTURE CAPITAL

Speedinvest 
+++ Der Wiener Geldgeber Speedinvest legt mit dem Climate & Industry Opportunity-Fonds einen Fonds für Climate-Tech Startups auf. Im Topf sind 80 Millionen Euro. Der Climate & Industry Opportunity-Fonds soll “in Technologie-Unternehmen investieren, die sich der Bekämpfung der Klimakrise verschrieben haben. Zudem wird er Startups dabei unterstützen, die CO2-Emissionen der europäischen Industrie zu verringern und Industrie-Unternehmen zu digitalisieren”. Ziel des Fonds sei es aber vor allem, die Wachstumsfinanzierung der nachhaltigen Speedinvest-Portfolio-Startups zu sichern. Zu den Investoren des Climate & Industry Opportunity-Fonds gehören unter anderen der Kunst- und Schaumstoffhersteller Greiner, der Technologiekonzern Knapp, die Heinzel Group und New Enterprise Associates (NEA).

AG Capital
+++ Der österreichische Kapitalgeber AG Capital verkündet das First Closing des Austrian Growth Capital Fund (AGCF). “Mit Kapitalzusagen in Höhe von 140 Millionen Euro liegt man aktuell deutlich über dem ursprünglich für das First Closing angestrebten Schwellenwert von 75 Millionen Euro”, teilt der Geldgeber aus Wien mit. Hinter AG Capital stecken insbesondere Karl Lankmayr und Daniel Jennewein. Als “unternehmerischer Partner stellt AG Capital Buy-out- und Wachstumskapital von bis zu 20 Millionen Euro pro Investment zur Verfügung. Das Team sucht dabei Unternehmen mit Umsätzen ab etwa 10 Millionen Euro und einem profitablen Geschäftsmodell.

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#Zahlencheck – Staffbase wächst auf 10 Millionen Umsatz – Verlust steigt auf 9,6 Millionen


Das Chemnitzer Startup Staffbase, das kürzlich 145 Millionen eingesammelt hat, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019. Das Chemnitzer Startup, die 2014 von  Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen.

Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro. 2018 waren es knapp 5 Millionen. “Die Umsatzerlöse wurde gegenüber zum Vorjahr um 105,12 % gesteigert. Begründet ist dies durch eine starke Fokussierung der Akquise von Großkunden und der Weiterentwicklung des bestehenden Kundenstammes. Es konnte, im Vergleich zum Vorjahr, eine Verdoppelung der durchschnittlichen Jahresgebühr bei Neukunden, sowie für bestehende Kunden ein Anstieg der Jahresgebühren um 20 % erzielt werden. Hervorzuheben ist außerdem das Wachstum der Mitarbeiterschaft um 103,88 %. Die höhere Anzahl an Mitarbeitern dient der Weiterentwicklung der Produkte, sowie einer weiteren Marktdurchdringung. Sie bilden somit die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmenswachstum in den kommenden Geschäftsjahren”, teilt das Unternehmen dazu mit.

Durch die gestiegene Anzahl an Mitarbeitern, stiegen aber auch die Personalkosten massiv – von 4,8 Millionen auf 11,8 Millionen. Der Jahresfehlbetrag lag 2019 bei 9,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es gerade einmal 2,3 Millionen. 2017 lag der Jahresfehlbetrag sogar nur bei 363.751 Euro. Mit den Finanzierungsrunden in den vergangenen Jahren zündete das Unternehmen somit den Wachstumsturbo. Insgesamt kostete der Aufbau von Staffbase bisher rund 13,2 Millionen Euro.

Für das inzwischen abgelaufene Jahr 2020 plante Staffbase ein Umsatzwachstum in Höhe von 80 %. Somit müsste das Unternehmen im vergangenen Jahr in Sachen Umsatz bei rund 18 Millionen rausgekommen sein. Dabei plante das Startup weiter große Verluste: “Das Unternehmen wird weiterhin substantiell in F&E sowie in die internationale Markterschließung investieren. Es wird mit einem Betriebsergebnis von T€ -14.000 gerechnet”.

Fakten aus dem Jahresabschluss 2019

* Das Unternehmen konnte die gesetzten Wachstumsziele erreichen. Die Umsatzerlöse wurde gegenüber zum Vorjahr um 105,12 % gesteigert. Begründet ist dies durch eine starke Fokussierung der Akquise von Großkunden und der Weiterentwicklung des bestehenden Kundenstammes. Es konnte, im Vergleich zum Vorjahr, eine Verdoppelung der durchschnittlichen Jahresgebühr bei Neukunden, sowie für bestehende Kunden ein Anstieg der Jahresgebühren um 20% erzielt werden. Hervorzuheben ist außerdem das Wachstum der Mitarbeiterschaft um 103,88 %. Die höhere Anzahl an Mitarbeitern dient der Weiterentwicklung der Produkte, sowie einer weiteren Marktdurchdringung. Sie bilden somit die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmenswachstum in den kommenden Geschäftsjahren.
* Der Anstieg der Umsätze wurde insbesondere durch zwei Faktoren stark getrieben. Zum einen durch verstärkte Investitionen ins Performance Online Marketing und zum anderen durch erfolgreiches Upselling bei den Bestandskunden.

  • Am 31. Dezember 2019 waren in der Staffbase GmbH 188 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 110 Mitarbeiter).

* Es wird von einer weiteren positiven Geschäftsentwicklung in 2020 und einem Umsatzwachstum von 80% im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen.
* Die Covid-19 Pandemie führt in der akuten Phase zu einer Dämpfung der Nachfrage bei Unternehmen in von Schließungen betroffener Branchen. Im Marktumfeld der Staffbase GmbH trifft das teilweise zu, wobei dieser Effekt weitgehend kompensiert wird durch eine gestiegene Nachfrage bei Unternehmen, die zur besonders zur Bewältigung der Krise beitragen (z.B. Gesundheitswesen). Generell ist davon auszugehen, dass sich der Markt für interne Kommunikation infolge von Covid-19 nicht nur schneller erholt als andere Märkte, sondern in der Folge besonders profitiert (siehe Chancen).

Staffbase im Zahlencheck

2019: 10,2 Millionen Euro (Umsatz); 9,6 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2018
: 5,0 Millionen Euro (Umsatz); 2,3 Millionen Euro (Jahresfehlbetrag)
2017: 363.751 Euro (Jahresfehlbetrag)
2016: 588.083 Euro (Jahresfehlbetrag)
2015: 355.096 Euro (Jahresfehlbetrag)
2014: 23.291 Euro (Jahresfehlbetrag)

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Foto (oben): Staffbase

#aktuell, #chemnitz, #staffbase, #zahlencheck

#StartupTicker – +++ Staffbase – GoStudent – Productsup – Parkdepot – Serinus – Lilium – 468 Capital – Venpace –  Target Global


Im #StartupTicker geben wir einmal in der Woche einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

INVESTMENTS

Staffbase
+++ Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Insights Partners und e.ventures 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Das Chemnitzer Startup, 2014 gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Mehr im Deal-Monitor

GoStudent
+++ Coatue investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Left Lane Capital und DN Capital 70 Millionen Euro in GoStudent. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Left Lane Capital und DN Capital investierten zuletzt in zwei Investmentrunden rund 13 Millionen in GoStudent, das auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt. Mehr im Deal-Monitor

Productsup
+++ Nordwind Capital und die Deutsche Handelsbank investieren 20 Millionen US-Dollar in Productsup – wobei es sich bei 10 Millionen um Venture Debt handelt. Zudem investieren Moritz Zimmermann, Mitgründer von Hybris und Partner bei 42Cap, sowie die Mitgründer von Contorion, Richard Schwenke und Tobias Tschötsch, in Productsup. Insgesamt flossen nun schon 45 Millionen US-Dollar in das Berliner Unternehmen, das sich um “Datenintegration im E-Commerce” kümmert. Mehr im Deal-Monitor

Parkdepot
+++ Der Amsterdamer Risikokapitalfonds henQ investiert gemeinsam mit Altinvestoren 4,2 Millionen Euro in Parkdepot. Das Münchner Unternehmen, das 2019 von den Brüdern Jakob und Moritz Bodenmüller, Bastian Pieper sowie Yukio Iwamoto gegründet wurde, hilft Unternehmen wie Edeka, McDonald’s oder Rewe dabei, ihre freien Parkplätze zu vermieten. Die Bajuwaren verwalten nach eigenen Angaben Parkplätze in 150 deutschen Städten. Über 50 Mitarbeiter:innen arbeiten für das junge Unternehmen. Mehr im Deal-Monitor

Serinus
+++ Das Münchner Unternehmen F24, Software-as-a-Service-Anbieter für Incident- und Krisenmanagement, übernimmt Serinus. Das Unternehmen aus Hagen kombiniert “als Hybrid-Lösung die Vorteile einer SaaS-Plattform mit den Mehrwerten einer Integration in die Systemlandschaft des Kunden”. Serinus kann etwa bei Alarmierungsszenarien – wie einem Evakuierungsalarm – oder beim Krisenmanagement – etwa Produktrückrufen – zum Einsatz kommen. Mehr im Deal-Monitor #EXKLUSIV

STOCK MARKET

Lilium
+++ Der Münchner Flugtaxi-Entwickler Lilium geht über die Spac-Hintertür an die Börse. Dabei wird das Unternehmen mit dem US-Börsenmantel Qell Acquisition Corp. verschmelzen, der von Barry Engle, dem ehemaligen Präsidenten von General Motors North America, geführt wird. Das junge Flugtaxiunternehmen wird durch Schritt mit 3,3 Milliarden US-Dollar bewertet. Durch den Zusammenschluss mit Qell Acquisition Corp fließen nach eigenen Angaben insgesamt rund 830 Millionen Dollar in Lilium. Mehr im Deal-Monitor

468 Capital
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich steckt, plant eine Special Purpose Acquisition Company (Spac) an die Börse (Frankfurt am Main) zu bringen. “Nicht ausgeschlossen, dass die Berliner auch die unternehmerische Führung in die Hand nehmen. Man verfolgt große Pläne” – schreibt die “Welt am Sonntag“. Und auch der Berliner Geldgeber Target Global plant einen Spac-IPO (New York). Zielgröße sind hier 250 Millionen US-Dollar. Mehr im Deal-Monitor

VENTURE CAPITAL

Venpace
+++ Die Kölner Firmenschmiede crossbuilders startet gemeinsam mit Ingo Küpper, Walter Botermann und Torsten Oletzky sowie den vier Versicherern Deal Versicherungsgruppe, PrismaLife, Provinzial Rheinland und Vienna Insurance Group den InsurTech-Investor Venpace“Gemeinsam werden im InsurTech-nahen Umfeld eigene digitale Geschäftsmodelle aufgebaut und Pre-Seed- und Seed-Investments bis 500.000 Euro getätigt”, teilt der neue Geldgeber mit.

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Sastrify, Willma, bearcover, Timeless, Curaya, Trisor, mittekind, SimplyLCA, Teamwise, Cleverly, Bird Eats Bug, Claire & Blake, Cathago, ahead, LifeLive und Bring. Mehr im Startup-Radar

PODCAST

News #40

Im neuen News-Podcast geht es um: Gorillas, Camunda, PlusDental, SellerX, Kontist, Roadsurfer, Blacklane, LeanIX und Fyber.

Insider #98

Im aktuellen Insider-Podcast mit Sven Schmidt geht es um: amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

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Tipp: Alle unsere Artikel der vergangenen Tage findet ihr in unser täglichen News-Übersicht

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#468-capital, #aktuell, #gostudent, #lilium, #parkdepot, #productsup, #serinus, #staffbase, #target-global, #venpace

#Podcast – News #40: Gorillas – Bitpanda – SellerX – OLX Autos – Camunda – Staffbase – SumUp – Kontist – Roadsurfer – Blacklane – PlusDental – Fyber


Im News-Podcast von deutsche-startups.de spricht Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage über die wirklich wichtigen Neuigkeiten aus der deutschen Startup-Szene. Also über wichtige Deals, große Exits und spannende Startup-News, die jeder unbedingt mitbekommen haben sollte. Viel Spaß beim Zuhören.

News #40– Die Themen

+++ Gorillas steigt zum Unicorn auf
+++ Bitpanda ist jetzt auch ein Unicorn
+++ Thrasio-Hype: SellerX bekommt noch mehr Geld
+++ OLX Autos/OLX Group macht Berliner Standort dicht #EXKLUSIV
+++ Camunda – Ein Hidden Champion aus Berlin
+++ Staffbase bekommt 145 Millionen US-Dollar
+++ Wichtige Deals: SumUp, Kontist, Roadsurfer, Blacklane, PlusDental
+++ Ein spannender Exit: Fyber

News #40– Der Sponsor

Der heutige Podcast wird gesponsert von Dell Technologies. Was viele vielleicht nicht wissen: Dell Technologies bietet kleinen Unternehmen und Startups über fachkundige Berater direkte Hilfe – telefonisch oder per Chat -, um die richtige und passende IT-Lösung zu finden. Die Bandbreite reicht dabei von Notebooks, PCs und Zubehör über leistungstarke Workstations bis hin zu Server-, Storage- und Cloud-Lösungen. Im Grunde also alles, was ein Satrtup so braucht! Gerade für Startups dürfe es zudem spannend sein, dass man alles sofort implementieren kann und erst später zahlen muss. Dell Technologies bietet Unternehmen bis zu 180 Tage Zahlungsaufschub auf alle Server- ,Storage- und Netzwerklösungen und bis zu 90 Tage Zahlungsaufschub auf alle Desktops, Notebooks und Workstations. Und auch bei der täglichen Arbeit bietet Dell Technologies Unterstützung: Mithilfe der ProSupport Suite überwacht Dell Technologies kontinuierlich eure IT-Landschaft, damit kostspielige Probleme gar nicht erst entstehen. Alle Infos findet ihr unter Dell.de/KMU-Beratung.

News #40– Der Podcast

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#Podcast – News #39: Volocopter – Nextmarkets – Instamotion – Infarm – Cosi – Flink – Habyt – Staffbase – babbel – lampenwelt – Foodspring


Im News-Podcast von deutsche-startups.de spricht Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage über die wirklich wichtigen Neuigkeiten aus der deutschen Startup-Szene. Also über wichtige Deals, große Exits und spannende Startup-News, die jeder unbedingt mitbekommen haben sollte. Viel Spaß beim Zuhören.

News #39 – Die Themen

+++ Volocopter bekommt 200 Millionen
+++ Nextmarkets sammelt 30 Millionen ein
+++ Millionen-Update zu Instamotion
+++ Investments: Infarm, Cosi, Flink
+++ Habyt übernimmt Quarters
+++ Rockaway Capital übernimmt Bringmeister
+++ Fusion: Staffbase und Bananatag
+++ IPO-Time: babbel, lampenwelt
+++ Foodspring:Gründer treten ab

News #39 – Der Sponsor

Der heutige Podcast wird gesponsert von INTEL IGNITE. Arbeitet ihr an einem Tech-Startup und habt eure Seed Runde bereits erfolgreich hinter euch gebracht und steht jetzt vor der Herausforderung eure Firma auf die nächste Stufe zu heben? Die Erwartungshaltung ist hoch: Es gilt jetzt zahlende Kunden zu gewinnen, eure innovative Technologie zu optimieren, top Mitarbeiter zu finden und richtig zu managen sowie die passenden Investoren für eine nächste Investmentrunde zu gewinnen. Dann müsst ihr von INTEL IGNITE gehört haben. Das ist das exklusive Startup Growth Programm von INTEL, das bisher in Tel Aviv lief und jetzt auch nach Deutschland kommt. INTEL IGNITE unterstützt Tech Startups dabei zu globalen Champions zu werden. Pro Jahr werden zwei Runden von jeweils 10 Startups ein 12-wöchiges individuelles Mentoren Programm durchlaufen. Ihr arbeitet dabei eng mit den besten INTEL Experten weltweit zusammen, mit erfahrenen Gründern und Industriegrößen. Die Teilnahme ist kostenlos und Intel nimmt keine Equity dafür, sondern versteht sich als Unterstützer des Startup Ökosystems, ganz nach dem Silicon Valley Motto „paying it forward“. Bewerbt euch jetzt unter intel.de/ignite. Die Bewerbungsphase läuft noch bis Ende März.

News #39 – Der Podcast

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#StartupTicker – +++ Volocopter – Flink – Nextmarkets – Instamotion – N26 – Hepster – Statice – The Stryze Group – Staffbase – AM Ventures


Im #StartupTicker geben wir einmal in der Woche einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

INVESTMENTS

Volocopter
+++ Der Vermögensverwalter BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital, der Investmentableger von NTT, und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren – darunter Geely, Daimler, DB Schenker, Intel Capital, btov Partners, Team Europe (Lukasz Gadowski) und Klocke Holding – investieren beachtliche 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Mehr im Deal-Monitor

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+++ In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren und 30 Tage kostenlos testen!

Flink
+++ Target Global und die Alt-Investoren Northzone, Cherry Ventures und TriplePoint Capital investieren beachtliche 52 Millionen US-Dollar in den Flash-Supermarkt Flink – siehe TechCrunch. TriplePoint Capital ist bei dieser stattlichen Investmentrunde, die tatsächlich als Seedrunde läuft, wohl als Kreditgeber mit an Bord. Hinter dem Unternehmen, einem mobilen Supermarkt, stecken Christoph Cordes (Fashion4Home, Home24) und Oliver Merkel (Bain & Company) sowie die Hamburger Pickery-Gründer Saad Saeed und Nikolas Bullwinkel. Als Geschäftsführer ist zudem Julian Dames (Ex-Foodora) mit an Bord. Mehr im Deal-Monitor

Nextmarkets 
+++ Die börsennotierte Cryptology Asset Group, also Unternehmer Christian Angermayer, die DEWB und Co. investieren 30 Millionen US-Dollar in das Kölner FinTech nextmarkets. PayPal-Mitgründer Peter Thiel investierte 2016 gemeinsam mit FinLab und Extrotel, dem Family Office der Familie Strascheg, bereits 3,5 Millionen Euro in nextmarkets, das als Lern- und Ausbildungsplattform für die Börse an den Start ging. Mehr im Deal-Monitor

Instamotion
+++ Jetzt offiziell: G+J Digital Ventures, der Investmentableger des Medienhauses Gruner + Jahr, investiert – wie bereits letzte Woche berichtet – gemeinsam mit Act Venture Capital aus Irland und den Altinvestoren Earlybird und THI Investments 24 Millionen Euro in Instamotion, eine Gebrauchtwagenplattform. InstaMotion wurde 2015 von Darius Ahrabian gegründet. Mehr im Deal-Monitor

N26
+++ Die Familie hinter dem Schmuckkonzern Swarovski investiert über ihren Ableger Crystalon Finanz in die Berliner Digitalbank N26 – siehe Gründerszene. “Registerdokumente belegen, dass sich die Firma im Rahmen einer Kapitalerhöhung von Ende Januar rund 0,05 Prozent an dem Fintech gesichert hat”, heißt es im Artikel. Zudem stockte Geldgeber Earlybird Venture Capital seine Anteile an N26 auf. In der aktuellen Investmentrunde fließen auf Grundlage der letzten Bewertung nun weitere 30 Millionen Euro in N26. Mehr im Deal-Monitor

Hepster
+++ Element Ventures, Seventure Partners, MBMV und GPS Ventures sowie die Altinvestoren investieren 10 Millionen US-Dollar in Hepster – siehe TechCrunch. Das Rostocker InsurTech, das 2016 von Alexander Hornung, Christian Range und Hanna Bachmann gegründet wurde, verkauft Fahrradversicherungen. Mehr im Deal-Monitor

Statice
+++ Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland steigt bei Statice ein und sichert sich dabei knapp 50 % am Unternehmen. Das Berliner Startup möchte  Unternehmen helfen, sensible Daten zu anonymisieren. Capnamic Ventures, WATTx und WestTech Ventures investierten in der Vergangenheit eine siebenstellige Summe in die Jungfirma, die 2018 von Sebastian Weyer, Mikhail Dyakov und Omar Ali Fdal gemeinsam mit WATTx gegründet wurde. Mehr im Deal-Monitor

The Stryze Group
+++ Jetzt offiziell: Alstin Capital, also Carsten Maschmeyer, investiert – wie bereits Ende Januar berichtet – gemeinsam mit Thrasio-Finanzierer Upper90 und einer Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar in The Stryze Group, die aus dem Berliner Unternehmen ManuCo hervorgegangen ist.  Mehr im Deal-Monitor

FUSION

Staffbase / Bananatag 
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase, 2014 gegründet, fusioniert mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. “Unter der Marke Staffbase bündeln die Anbieter ihre Expertise für Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Intranets, Mitarbeiter-Apps oder E-Mail-Lösungen und bauen damit ihre Vorreiterschaft aus”, teilen die Unternehmen mit. Staffbase bietet eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können, an. Mehr im Deal-Monitor

VENTURE CAPITAL

AM Ventures
+++ AM Ventures legt einen Fonds für Investments in industrielle 3D-Druck-Hardware, -Software, -Materialien und -Anwendungen auf. Im Topf sind 100 Millionen Euro. Der Gelodgeber teilt dazu mit: “Hauptpartner in dem Joint Venture sind die LANGER GROUP, bisheriger alleiniger Gesellschafter von AM Ventures, und KGAL, einer der führenden unabhängigen Investment- und Asset-Manager für Realkapitalanlagen in Europa” Mehr im Deal-Monitor

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Leaders21, Dive, ContractHero, Floristy und ahead. Mehr im Startup-Radar

PODCAST

Interview #18
+++ In unserem neuen Interview-Podcast spricht Andreas Winiarski, Gründer der awesome capital Group, über Aktienfonds, Investments, China, seine Zeit bei Rocket Internet, PR, Auto1 und insbesondere den Spac-Boom in Deutschland.

News #38
+++ Schon die aktuelle News-Ausgabe gehört? In der aktuellen Ausgabe geht es um: Next Kraftwerke, Kaleido, Cluno, HappyPo, Bonstato, unybrands, Everdrop, Instamotion, GetYourGuide, Rows, Carvolution, Revent, MorphAIs und 2150.

Insider #96
+++ Schon die aktuelle Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom

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Tipp: Alle unsere Artikel der vergangenen Tage findet ihr in unser täglichen News-Übersicht

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#aktuell, #am-ventures, #flink, #hepster, #instamotion, #n26, #nextmarkets, #staffbase, #statice, #the-stryze-group, #volocopter

#DealMonitor – Nextmarkets sammelt 30 Millionen ein – Staffbase und Bananatag fusionieren – Monite bekommt 1,1 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nextmarkets 
+++ Die börsennotierte Cryptology Asset Group, also Unternehmer Christian Angermayer, die DEWB und Co. investieren 30 Millionen US-Dollar in das Kölner FinTech nextmarkets. PayPal-Mitgründer Peter Thiel investierte 2016 gemeinsam mit FinLab und Extrotel, dem Family Office der Familie Strascheg, bereits 3,5 Millionen Euro in nextmarkets, das als Lern- und Ausbildungsplattform für die Börse an den Start ging. Inzwischen positioniert sich die Jungfirma als “Europas gebührenfreier Online Broker”. Der Neobroker wurde 2014 von den Brüdern Manuel Heyden und Dominic Heyden gegründet, die zuvor die Social-Trading-Plattform ayondo ins Leben gerufen und verkauft haben. Das Fintech beschäftigt derzeit knapp 40 Mitarbeiter. Das frische Kapital “soll die europäische Expansion des FinTech-Unternehmens weiter beschleunigen und nextmarkets als führenden Neobroker in Europa etablieren”.

The Stryze Group
+++ Jetzt offiziell: Alstin Capital, also Carsten Maschmeyer, investiert – wie bereits Ende Januar berichtet – gemeinsam mit Thrasio-Finanzierer Upper90 und einer Stiftung bis zu 100 Millionen US-Dollar in The Stryze Group, die aus dem Berliner Unternehmen ManuCo hervorgegangen ist. “The new capital in combination with the exceptional brand building and M&A expertise of the founders Sebastian Funke, Taro Niggemann, Mark Hartmann and Sascha Krause will drive the team to develop new products every month and acquire authentic brands and products from external business owners”, schreibt Alstin auf Linkedin. Der Stryze-Vorgänger ManuCo betreibt seit etlichen Jahren Direct-to-Consumer-Brands wie Gourmesso, Glorybrew, Barista Moments, Amazy, Lineavi, High Pulse, Eberbart, Bella & Balu sowie Nutrani.  Im Gegensatz zu vielen Thrasio-Klonen sind die Stryze-Macher somit bereits ganz tief im Thema. 

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Monite
+++ Tomahawk (Cedric Waldburger), signals Pre-Seed, Inventures, Runa Capital und Business Angels wie Ralph Müller, Cornelius Walter und Alfred Schorno investieren 1,1 Millionen Euro in das junge Berliner Fintech Monite. Die Jungfirma, die von Ivan Maryasin, zuletzt Head of Growth bei Penta, und Andrey Korchak (Tochka Bank) gegründet wurde, bietet eine “All-in-one Software für sämtliche Buchhaltungsaufgaben und Aufgaben des Rechnungswesens in KMUs” an. Das Startup schreibt zu seinem Tool: “It lets you do banking, invoice clients, receive & pay incoming bills, log expenses and pay reimbursements – all in one interface”.

Forget Finance
+++ Business Angels wie Finanztip-Gründer Marcus Wolsdorf und Personio-Gründer Hanno Renner investieren 700.000 Euro in Forget Finance. Bei Forget Finance handelt es sich um einen “digitalen Finanzcoach”. Das B2C-FinTech aus Berlin möchte seine Kunden beraten, wie sie gemäß “ihrer eigenen Werte mehr aus deinem Geld machen können”. Gegründet wurde das Startup von Konradin Breyer, früher Freeletics, und Jurek Herwig.

Givetastic
+++ Der Berliner Kapitalgeber APX, hinter dem Axel Springer und Porsche stecken, investiert in Givetastic aus Hannover. Das junge Startup, das von Vidya Munde-Müller und Viji Villadathu gegründet wurde, kümmert sich um Corporate Social Responsibility. Auf der Website heißt es: “Befähigen Sie Ihre Mitarbeitende, sich an sozialen und ökologischen Projekten zu beteiligen und soziale Wirkung zu erzielen!”

Medieninsider 
+++ Der next media accelerator (NMA) investiert in den digitalen Mediendienst Medieninsider und sichert sich 10 % am Berliner Unternehmen. Medieninsider wurde 2020 von Marvin Schade und Matthias Bannert gegründet. Das junge Medien-Startup positioniert sich als “Informationsangebot für Medienschaffende”. Das junge Medienmagazin setzt bei der Refinanzierung insbesondere aus kostenpflichtige Mitgliedschaften.

FUSION

StaffbaseBananatag 
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase, 2014 gegründet, fusioniert mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. “Unter der Marke Staffbase bündeln die Anbieter ihre Expertise für Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Intranets, Mitarbeiter-Apps oder E-Mail-Lösungen und bauen damit ihre Vorreiterschaft aus”, teilen die Unternehmen mit. Staffbase bietet eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können, an. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Das fusionierte Unternehmen beschäftigt nun 450 Mitarbeiter. “Das gemeinsame Unternehmen steigt zum größten, umsatzstärksten und am schnellsten wachsenden Anbieter für interne Kommunikationssoftware am Markt auf”, schreiben die Firmen zum Zusammenschluss. Insight Partners, e.ventures und Capnamic Ventures investierten zuletzt 20 Millionen Euro in Staffbase. Seit dem Start flossen über 30 Millionen in das Unternehmen. 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von 10,2 Millionen Euro, der Jahresfehlbetrag lag bei 9,6 Millionen. Das Bananatag-Team setzte bisher auf Bootstrapping. Die Bananatag-Gründer sind künftig an Staffbase beteiligt.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? In der aktuellen Folge geht es um Gorillas, Charles, Jodel, Supercam, Gitpod, Careship, Capnamic Ventures, AdJust, LeanIX, staffbase und den Spac-Boom.

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Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – Oakley Capital übernimmt 7NXT – Dedrone bekommt 12 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dedrone
+++ Der Growth-Investor TempoCap investiert 12,1 Millionen US-Dollar in Dedrone. Das deutsch-amerikanische Startup, dessen Wurzeln in Kassel liegen, entwickelt den DroneTracker, eine Software-Plattform zur Detektion und Abwehr ziviler Drohnen. Investoren wie Felicis Ventures, Menlo Ventures, Target Partners und John Chambers, der ehemalige CEO von Cisco Systems und Gründer von JC2 Ventures, investierten zuvor bereits in das Unternehmen, das 2014 gegründet wurde.

Endel
+++ SleepScore Ventures, Techstars Ventures, Impulse Ventures, Plus 8 Equity Partners, Waverley Capital, Amazon Alexa Fund, Target Global und Kevin Rose von True Ventures investieren 5 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Endel. Das  Unternehmen, das von Oleg Stavitsky und Vladislav Pinskij geführt wird, möchte seinen Nutzern beim Einschlafen helfen. “Our core algorithm is based on circadian rhythms, pentatonic scale and sound masking. The sounds adapt to different inputs – like time of day, weather, heart rate, and location”, teilt Endel mit.

Grandperspective
+++ Brandenburg Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), DiaMedCare und verschiedene Business Angels investieren in Grandperspective. Das Startup, das 2018 von René Braun, Peter Maas und Alexander Herrmann gegründet wurde, entwickelt eine industrielle Frühwarnlösung gegen gefährliche Gasleckagen in der Chemieindustrie. Im Zuge der Finanzierung eröffnet das Berliner Unternehmen einen Standort in  Brandenburg.

Quin
+++ Das Düsseldorfer Unternehmen sino, Runa Capital und APX investieren “mehr als 1 Million Euro” in Quin. Die Investment-App richtet sich insbesondere an Millennials. “Quin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit. Das Startup wurde von Christian Rokitta und Raphael Steil gegründet.

FreewayCamper
+++ SEK Ventures, die Beteiligungsgesellschaft der FlixBus-Gründer, investiert in FreewayCamper, ein Camping-Startup aus München. Das junge Unternehmen, das 2019 von Julia Blum, Nikolai Voitiouk-Blum und Maximilian Wagner gegründet wurde, möchte die “Camping-Branche in das digitale Zeitalter führen”. Kern von FreewayCamper ist die digitale Buchungsplattform.

ING3D
+++ Das Würzburger Unternehmen va-Q-tec, das sich um “hocheffiziente Produkte und Lösungen im Bereich der thermischen Super-Isolation und temperaturkontrollierten Logistik” kümmert, investiert zusammen mit einem Hamburger Investor eine siebenstellige Summe in das 3D-Druck-Startup ING3D. ING3D wurde 2018 gegründet.

Hausheld
+++ Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) investiert in Hausheld Mönchengladbach. Das Unternehmen bietet “Mess- und Steuerungssysteme für die Digitalisierung der Energiewende und hochsichere IT-Lösungen für Smart Cities”. Das Unternehmen wird von Bouke Stoffelsma geführt.

EXITS

7NXT
+++ Das Private Equity-Unternehmen Oakley Capital übernimmt die Fitness-Firma 7NXT, die zuletzt zu Crosslantic Capital gehörte. Das 7NXT-Gründerteam um Markan Karajica bleibt auch nach der Übernahme im Unternehmen und hält auch weiterhin eine Minderheitsbeteiligung. Crosslantic Capital übernahm 7NXT 2018 von ProSiebenSat.1. Zum Unternehmen gehören die Fitnessplattform Gymondo, Shape Republic, eine Nahrungsergänzungsmittel-Marke für Frauen, und Brand Solutions, ein Unternehmen für Merchandising-Artikel und Lizenzgeschäfte. GP Bullhound unterstützte 7NXT und Crosslantic Capital bei der Übernahme als Financial Advisor.

teambay
+++ Das Chemnitzer Startup Staffbase übernimmt teambay, ein Unternehmen rund um anonyme Mitarbeiterbefragungen. “Ziel ist, dass Unternehmen zukünftig nur eine einzige Plattform benötigen, um ihr Mitarbeiter-Engagement gleichzeitig messen und verbessern zu können”, teilt das Unternehmen mit. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen.

Amorana
+++ Lovehoney, ein Hersteller und Händler von Sextoys, übernimmt die Mehrheit am Schweizer Sextoy-Unternehmen Amorana. Lukas Speiser und Alan Frei, die Amorana 2014 gegründet haben, bleiben Minderheitskationäre und weiter an Bord. Amorana, 2014 gegründet, erwirtschaftete nach eigenen Angaben einen Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe und arbeitet profitabel. Lovehoney wiederum seit 2018 mehrheitlich dem Investor Telemos-Capital von Philippe Jacobs, dem Sohn von Klaus J. Jacobs.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#CaptableCheck – Die Investoren halten bereits 69,3 % der Staffbase-Anteile


Im vergangenen Jahr investierte Insight Partners, früher als Insight Venture Partners bekannt, gemeinsam mit e.ventures, und Capnamic Ventures 20 Millionen Euro in Staffbase. Das Unternehmen aus Chemnitz entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Seit dem Start im Jahre 2014 flossen nun schon über 30 Millionen in Staffbase.

Viele Zahlen gibt es nicht von Staffbase: Das junge Unternehmen erwirtschaftete 2016 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 588.083 Euro. 2017 lag der Jahresfehlbetrag gerade einmal bei 363.751 Euro. Insgesamt kostete der Aufbau von Staffbase bis Ende 2017 gerade einmal 1,3 Millionen Euro. Ende 2017 betrug die Kapitalrücklage dabei rund 2,5 Millionen Euro. 2017 wirkten gerade einmal 31 Mitarbeiter für das Unternehmen. 2018 waren es bereits mehr als 85. Inzwischen wirken mehr als 260 Mitarbeiter für das Startup, das von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet wurde.

Der amerikanische Investor Insight Partners hält bereits 15,4 % an Staffbase. Der Geldgeber Kizoo ist weiter mit rund 27,5 % an Bord. Capnamic Ventures hält derzeit 8,7 % am jungen Unternehmen. OP Ventures ist mit 6,4 % beteiligt.  e.ventures zu guter Letzt hält 11 % der Staffbase-Anteile. Die genannten Investoren halten somit zusammen bereits 69,3 % an Staffbase. Die restlichen Anteile entfallen auf die drei Gründer.

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