#Brandneu – 7 junge Startups, die man sich merken muss


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

tipplay
Bei tipplay aus Melle können User kostenlos auf die Ergebnisse von Bundesligaspielen und anderen Fußball-Wettbewerben tippen. “Mit jedem richtigen Ergebnis sammeln sie Prämienpunkte, die gegen Prämien eingelöst werden können”. Die Plattform, die von Dennis Demel und Jens Klamer gegründet wurde, soll sich über Werbung und Premium-Mitgliedschaften refinanzieren.

Grundriss Schmiede
Das Hamburger Startup Grundriss Schmiede, das von Jan Weiler gegründet wurde, bereitet Grundrisse auf. Zielgruppe sind dabei Immobilienprofis. “Mit den verkaufsoptimierten Grundrissen werden Exposés und Immobilienanzeigen aufgewertet, sodass sich die potenziellen Kunden ein noch besseres Bild der Immobilie machen können”.

Mytigate
Die Eschborner Jungfirma Mytigate, die bereits im Rahmen der Innovationsforschung LOEWE3 gefördert wurde, unterstützt mit seiner neuen Software-Lösung Pharmaunternehmen und Spediteure bei der Auswahl der sichersten Transportwege und -dienstleister. Gründer sind Hjalmar Hütte und Artem Andrianov.

Hello World
Bei Hello World geht es um das Lernen von Sprachen. Das Hamburger Startup kombiniert dabei Erkenntnisse der Lernpsychologie mit neuesten Entwicklungen der digitalen Objekterkennung. So soll das “eigene Umfeld in den Lernprozess” gezielt mit einfließen. Gegründet wurde die Jungfirma von Alexander Höpker, Jeremy Tai Abbett und Tungi Dang.

Steereon
Steereon setzt auf einen allradgelenkten E-Scooter. “Steereon ist ein Hybrid aus E-Bike und E-Scooter und wurde für die Überwindung von Kurzstrecken konzipiert. Das Fahrzeug besitzt eine Allradlenkung, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt auf der Straße Ski zu fahren”, teilt das Unternehmen mit. Gegründet wurde Steereon aus Köln von Maximilian Camp, Felix Vreden, und Marvin Panek.

Striazin
Bei Striazin aus Berlin, das von Colin Farfan Harder gegründet wurde, dreht sich alles um das leidige Thema Dehnungsstreifen und wie man diese “vorbeugen und reduzieren” kann. Gelingen soll dies mit einer ganz besonderen “medizinischen Hautpflege-Creme”, die speziell für Kraftsportler und deren Anforderungen entwickelt wurde. 

AiSight
Das Berliner Startup AiSight ist im Segment Preventive Maintenance unterwegs. Die Hauptstädter haben ein Tool entwickelt, das an jede Maschine gepackt werden kann und durch Analyse der Vibrationen, Vorhersagen machen kann, wann genau die Maschine gewartet werden sollte. Gegründet wurde das Startup von Matthias Auf der Mauer und Maximilian von Düring.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 junge Kölner Startups, die jeder kennen sollte


In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen sind wieder einige spannende neue Startups in Köln entstanden. Einige sehr junge Startups davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.

DueDash
Das junge Kölner Unternehmen DueDash bringt Gründer und Experten aus aller Welt auf einer Plattform zusammen. Das Motto dabei lautet “Making Startups Investable”. Konkret es somit um gezielte Unterstützung sein Geschäft aufzubauen und Investmentgelder zu erhalten. Gegründet wurde das Startup von Markus Buck, Michail Kosak, Parul Madan und Nikhil Madan.

fulfillmenttools
Mit fulfillmenttools können Unternehmen den “Aufbau der eigenen Omnichannel-Erlebniswelt in Angriff nehmen”. Zielgruppe sind vor allem “wachstumsstarke Omnichannel-Händler”. Das Startup wurde aus dem Innovationshub von REWE digital ausgegründet.

helpcity
Das neue E-Health-Startup helpcity, ein geschlossenes Netzwerk, möchte den Austausch zwischen Menschen mit körperlichen und seelischen Belastungen verbessern. Gemeint sind damit Patienten, Angehörige, medizinisches Personal und ehrenamtliche Helferinnen. Gegründet wurde das Startup von Paul Schonnebeck.

moebelmatch
Das Startup moebelmatch tritt an, die Welt der Schreinermöbel zu digitalisieren. Über die Plattform aus Köln kann jeder recht simpel individuelle Möbel mithilfe von zahlreichen Designoptionen gestalten und als Auftrag an Schreiner aus ganz Deutschland übermitteln. Gegründet wurde das Startup von Miriam Oheri und Stephan Jaber.

Steereon
Steereon setzt auf einen allradgelenkten E-Scooter. “Steereon ist ein Hybrid aus E-Bike und E-Scooter. Das Fahrzeug besitzt eine Allradlenkung, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt auf der Straße Ski zu fahren”, teilt das Unternehmen mit. Gegründet wurde das Startup von Maximilian Camp, Felix Vreden und Marvin Panek.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit circa 400 Startups, über 60 Coworking Spaces, Acceleratoren und Inkubatoren sowie attraktiven Investoren, zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH#Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

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#Interview – “Wir haben einen Mischling aus Fahrrad und Roller gebaut”


Das junge Startup Steereon setzt auf einen allradgelenkten E-Scooter. “Steereon ist ein Hybrid aus E-Bike und E-Scooter und wurde speziell für die Überwindung von Kurzstrecken konzipiert. Das Fahrzeug besitzt eine international patentierte Allradlenkung, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt auf der Straße Ski zu fahren”, teilt das Unternehmen aus Köln mit.

Die Jungfirma, die von Maximilian Camp, Felix Vreden und Marvin Panek geführt wird, möchte in den kommenden Monaten weitere Fortbewegungsmittel auf den Markt bringen. “Das Thema Mikromobilität wird immer wichtiger. Genau hier wollen wir Lösungskonzepte anbieten, die nicht nur funktional sind, sondern die auch jede Menge Spaß machen”, sagt Gründer Camp. Sein Ziel für das kommende Jahr ist eindeutig: “Wir haben eine weitere Fahrzeugvariante auf dem Markt gebracht und verkaufen genügend Fahrzeuge, damit unser Unternehmen nachhaltig und organisch wachen kann”. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Steereon-Macher außerdem noch über den Standort Köln.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Steereon erklären?
Wir haben einen Mischling aus Fahrrad und Roller gebaut und verbinden das beste aus beiden Welten.

Welches Problem genau wollt Ihr mit Steereon lösen?
Das Thema Mikromobilität wird immer wichtiger. Genau hier wollen wir Lösungskonzepte anbieten, die nicht nur funktional sind, sondern die auch jede Menge Spaß machen!

Jede Woche entstehen dutzende neue Startups, warum wird ausgerechnet Steereon ein Erfolg?
Weil wir nicht nach den Sternen greifen, sondern uns Schritt für Schritt nach vorne arbeiten und dabei den Spaß an der Arbeit nicht verlieren.

Wer sind eure Konkurrenten?
Vom Fahrrad über den klassischen E-Scooter bis hin zu den Inliner-Skates. Die Mikromobilität hat viele Facetten, doch genau das macht sie so spannend.

Wo steht Steereon in einem Jahr?
Wir haben eine weitere Fahrzeugvariante auf dem Markt gebracht und verkaufen genügend Fahrzeuge, damit unser Unternehmen nachhaltig und organisch wachen kann.

Reden wir zudem noch über den Standort Köln. Wenn es um Startups in Deutschland geht, richtet sich der Blick sofort nach Berlin. Was spricht für Köln als Startup-Standort?
Die Mentalität der Leute in Köln ist das, was die Stadt wirklich ausmacht. Das spiegelt sich auch in der Startup Szene wider.

Was genau macht den Reiz der Startup-Szene in Köln aus?
Es ist überschaubar und familiär und wenn man Hilfe oder Anschluss sucht, wird man dank der offenen Art doch schnell fündig.

Was ist in Köln einfacher als im Rest der Republik?
Auch wenn mir hier die Vergleiche fehlen, wage ich zu behaupten, dass sich in Köln besonders einfach neue Kontakte knüpfen lassen. Außerdem bieten die Hochschulen ein außerordentlich gutes Netzwerk für Start-Ups, was vielen, uns eingeschlossen, die ideale Wachstumsgrundlage bietet.

Was fehlt in Köln noch?
Mehr Fahrradwege!

Zum Schluss hast Du drei Wünsche frei: Was wünscht Du Dir für den Startup-Standort Köln?
Erstens: Beständigkeit. Zweitens: Gesundes Wachstum. Drittens: Internationale Bekanntheit und Anerkennung.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln berichten wir gezielt über die Digitalaktivitäten in der Rheinmetropole. Mit circa 400 Startups, über 60 Coworking Spaces, Acceleratoren und Inkubatoren sowie attraktiven Investoren, zahlreichen Veranstaltungen und Netzwerken bieten Köln und das Umland ein spannendes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH#Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

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