#DealMonitor – Softbank investiert 250 Millionen in Tier


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Tier
+++ Der japanische Kapitalgeber Softbank investiert – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – in den Berliner E-Scooter-Anbieter Tier. Im Rahmen der Investmentrunde fließen 250 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Neben Softbank investieren auch Mubadala Investment Company, Northzone, Goodwater Capital, White Star Capital, Novator und RTP Global erneut in Tier. Die Bewertung soll bei 700 Millionen Euro liegen. “Die Finanzierung wird hauptsächlich eingesetzt zum Ausbau der führenden Abdeckung an Städten in Europa sowie der Beschleunigung der Expansion in strategische Wachstumsmärkte”, teilt das Grownup mit. Tier wurde 2018 von Lawrence Leuschner, Matthias Laug und Julian Blessin gegründet. Das Unternehmen aus Berlin beschäftigt derzeit 900 Mitarbeiter. Derzeit ist Tier in rund 80 Städten in 10 Ländern unterwegs.

the nu company
+++ ForestFinance, Formel-1-Weltmeister und TV-Löwe Nico Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investieren 3,7 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup, das 2016 gegründet wurde, verkauft “gesunde, plastikfreie und klimapositive Snacks”. “Anfang nächsten Jahres peilt das Leipziger Jungunternehmen die Series-A Runde mit weiteren Investoren an”, heißt es in der Presseaussendung.

All3DP
+++ High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital und Deutsche Balaton investieren weitere 2 Millionen Euro in All3DP.  Das Münchner Startup, das 2014 gegründet wurde, positioniert sich als “Marktplatzangebot für professionelle 3D-Druck-Dienstleister”. “Die aktuelle Finanzierungsrunde ermöglicht es dem Unternehmen, mit dem starken Marktwachstum mitzugehen, seine führende Position auszubauen, sowie weitere Schritte im internationalen Markt vorzubereiten”, teilen die Investoren mit.

Rendity
+++ Der aws Gründerfonds sowie “international tätige Immobilien-Größen wie Daniel Jelitzka und Ivan Holler” investieren 1,8 Millionen Euro in das Wiener Startup Rendity. Das Unternehmen, das von Lukas Müller, Tobias Leodolter und Paul Brezina gegründet wurde,  ermöglicht Online Immobilien-Investments ab 500 Euro. Mit der Kapitalspritze soll “das internationale Wachstum des fünf Jahre alten Unternehmens deutlich beschleunigt werden”.

sensalytics
+++ AC+X Strategic Investments investiert erneut in sensalytics, eine digitale Einzelhandelslösungen. Das Stuttgarter Startup setzt auf Real-Word-Tracking. “Von Online Tracking-Experten im Jahr 2014 gegründet, überträgt sensalytics die Analysewerkzeuge der Onlinewelt in die analoge Realität: Mittels 3D-Sensoren werden die Laufwege von Kunden in Echtzeit erfasst und kategorisiert, anschließend können die anonymen Trackingdaten nach verschiedensten Kennzahlen ausgewertet werden”, teilt das Unternehmen mit.

twinwin
+++ Der wefox-Gründer Florian Eismann, Charlie Songhurst, Andy Chung, Philipp Moehring und Patrick Andrä (HomeToGo) investieren 285.000 Euro in twinwin. Hinter twinwin verbirgt sich eine Plattform, mit der sich Unternehmen “fair und sicher von Mitarbeitern trennen” können. Gelingen soll dies über “tech-unterstützte Rechtsexpertise”. Das Berliner Startup, das von Max Bauermeister und Eleni Arvaniti gegründet wurde, verspricht dabei eine “Win-win für Arbeitgeber & Arbeitnehmer”.

VENTURE CAPITAL

PropTech1 Ventures
+++ Die Brunata-Metrona-Gruppe beteiligt sich an PropTech1 Ventures. “Das Investment ist Teil der Innovationsstrategie von Brunata-Metrona, im Zuge der Digitalisierung der Immobilienwirtschaft aussichtsreiche, neue Geschäftsfelder aufzuspüren und sich an jungen Unternehmen zu beteiligen”, teilt das Unternehmen, das sich unter anderem um die Abrechnung von Energie- und Wasserkosten kümmert, mit.

Next Logistics Accelerator
+++ Fiege übernimmt Mehrheit an der Next Logistics Accelerator Beteiligungsgesellschaft und “und in diesem Zusammenhang auch das Portfoliomanagement”. Tanja Rosendahl und Tim Gudelj, Partner von F-Log Ventures, werden als Geschäftsführer und Fondsmanager künftig auch die Startups des NLA-Portfolios begleiten. “Die Venture-Capital-Experten Tanja Rosendahl und Tim Gudelj werden, neben ihrer Tätigkeit als Partner der F-Log Ventures, als Geschäftsführer und Fondsmanager künftig die Start-ups des NLA Portfolios begleiten”, teilt das Unternehmen mit.

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#Brandneu – 7 junge Startups, die wir ganz genau beobachten


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

emocean
Das Münchner Startup emocean entwickelt mit indigo eine Software, die Maschinen und Anwendungen miteinander kommunizieren lässt – und das in Echtzeit. “Gleichzeitig ist sie herstellerunabhängig einsetzbar und bis auf die kleinsten Ebenen im Fertigungsprozess skalierbar”, teilt die Jungfirma mit. Gründer sind Philipp Karl Kirschenhofer und Michael Maximilian Schwarz.

PeopleFlow
Das Berliner Startup PeopleFlow unterstützt Unternehmen beim HR-Management von Auslandsmitarbeitern. PeopleFlow managt dabei Dinge wie Gehaltsabrechnung, Sozialleistungen und Steuern. “Mit PeopleFlow sind Sie immer zu 100% rechtskonform”, verspricht die Jungfirma, die von Carsten Lebtig geführt wird.

asvin
Das Stuttgarter Startup asvin kümmert sich um das ganz große Thema Cyber Security – und zwar im Zusammenhang mit den beiden Trends Internet of Things und Smart Cities. Das Motto dabei lautet: “Distribute and track IoT Updates on product lifecycles”. Gründer sind Sven Rahlfs und Mirko Ross.

Beyond Saving
Beyond Saving aus Frankfurt am Main tritt an, um die Finanzbildung im Lande zu verbessern. “Wir verstehen uns als Informations- und Bildungsplattform für finanzielle Selbstentscheider und diejenigen, die es noch werden möchten”, versprechen die Gründer (Carlos Link-Arad und Martin Klatt) dabei.

Sidequest?
Das Münchner Startup Sidequest ermöglicht Teams den Betrieb von sogenannten Helpdesks direkt im gewohnten Slack-Interface. So will die Jungfirma aus dem Hause mantro “die große Lücke zwischen klassischen Ticketsystemen und modernen Aufgabenverwaltungen” schließen. Gegründet wurde die Jungfirma von Benjamin Schüdzig und Manfred Tropper.

ChefsList
Bei ChefsList handelt es sich um “eine App für alle Großhändler”. Zielgruppe sind Gastronomen. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main verspricht dabei: “Mit ChefsList behalten Sie auf Knopfdruck alles im Überblick. Und das komplett kostenlos”. Gründer sind Andre Klein, William Harris und Michel Seguin.

Lumiform
Das Startup Lumiform, bisher unter dem Namen Zyp.One bekannt, digitalisiert Sicherheitsprüfungen. Auf der Website heißt es: “Mit der Lumiform App führst du Prüfungen kinderleicht durch, löst Vorfälle schnell im Team und steigerst damit die Qualität und Sicherheit”. Gründer sind Lukas Roelen-Blasberg und Philip Roelen-Blasberg.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Atlantic Food Labs investiert in Gorillas – Nico Rosberg investiert in Planetly


Im aktuellen #DealMonitor für den 12. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Leckerschmecker Geldgeber Atlantic Food Labs investiert einen unbekannte Summe in Gorillas. Das junge Berliner Hype-Startup, das man als rollenden Supermarkt beschreiben kann, verspricht teilweise eine Lebensmittel-Lieferungen innerhalb von 10 Minuten. Und das alles angeblich zu “Supermarktpreisen”. Damit setzt das Startup auf das Konzept von goPuff, das in den USA schon länger unterwegs ist. Atlantic Food Labs hält nun 14,5 % an Gorillas. Das Startup wurde von Kagan Sümer und Jörg Kattner gegründet. Weitere Infos gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast #EXKLUSIV

Planetly
+++ Neu-Löwe und Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg investiert eine unbekannte Summe in Planetly. Das Klima-Startup Planetly, das von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. Zuvor investierten bereits 469 Capital, Speedinvest, Cavalry Ventures und einige Business Angels in das Unternehmen. Rosberg hält nun 0,4 % an Planetly. #EXKLUSIV

foodcircle
+++ btov Partners, Discovery Ventures, coparion, Christian Gaiser, Gerald Schönbucher und weitere Angel-Investoren investieren eine unbekannte Summe in foodcircle, einen Online-Großhandel für Bio-Lebensmittel. “It has never been easier to buy organic ingredients in bulk online, directly from the suppliers”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. Das Berliner B2B-Startup wurde 2018 von Alessandro Petrucciani, Flavio Bezzeccheri und Dario Maritano gegründet. #EXKLUSIV

Upper
+++ Der Berliner Geldgeber Cavalry Ventures investiert eine unbekannte Summe in Upper. Das Jungunternehmen, das von Victor Cazacu und Gregor Friedrich gegründet wurde, bietet eine Plattform für Freelancer, die auf Produktentwicklung und Technologien spezialisiert sind. Unternehmen sollen so schnell und transparent an einen passenden Freelancer kommen. Die Berliner Plattform wirbt mit Freelancern die unter anderem schon für Spotify, Uber oder eBay gearbeitet haben. #EXKLUSIV

Flexcavo
+++ Picus Capital investiert eine unbekannte Summe in Flexcavo. Beim Startup aus Rosenheim dreht sich alles um das Mieten von Baumaschinen. “Wir kombinieren unsere Mietflotte mit innovativer Technologie, um gemeinsam mit Ihnen den Einsatz von Baumaschinen zu optimieren”, teilen die Jungunternehmer mit. Gründer sind Leonhard Fricke, Benedict Aicher. Picus Capital hält 35 % an Flexcavo.  #EXKLUSIV

Hive Logistics
+++ Picus Capital investiert zudem eine unbekannte Summe in Hive Logistics. Hinter Hive Logistics verbirgt sich ein junges Logistik-Startup. Das Unternehmen sieht sich als “Drittanbieter für Logistikdienstleistungen”. Die Berliner wollen Händlern helfen, “ihren Kunden einen schnellen Versand zu ermöglichen”. So soll der Versand schneller gehen. Auch um Retouren kümmert sich Hive. Gründer: Oskar Ziegler, Franz Purucker. Picus Capital hält 30 % am Unternehmen. #EXKLUSIV

1inch
+++ Greenfield One, Galaxy Digital, Libertus Capital, Dragonfly Capital, FTX, IOSG und Launchub Ventures investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das Stuttgarter Krypto-Startup 1inch – siehe FinanceFWD. Mit 1inch können Nutzer Kryptowährungen zum bestmöglichen Kurs tauschen. Die Jungfirma wurde von Anton Bukov und Sergej Kunz gegründet. Das frische Kapital soll in “das weitere Wachstum des Teams, die Weiterentwicklung des Algorithmus und Marketing” fließen.

wirbauen.digital
+++ BPC, ein Ableger der Büdenbender Dachtechnik Unternehmensgruppe, und Ambient Innovation  investieren eine mittlere sechsstellige Summe in das Kölner PropTech wirbauen.digital. Die Jungfirma, die 2020 gegründet wurde, positioniert sich als “praxisnahe Online-Plattform, um Architekten, Handwerkern und Bauherren lästige Verwaltungsarbeit abzunehmen”. Ins Leben gerufen wurde wirbauen.digital von Daniel Grube.

Venture Capital

La Famiglia
+++ Der Berliner Kapitalgeber La Famiglia legt seinen zweiten Fonds auf. Im Topf sind diesmal 50 Millionen Euro. Der junge Geldgeber investiert jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro in junge Gründungen. Fokus: B2B. Im ersten Fonds von La Famiglia, das von Jeannette zu Fürstenberg geführt wird, waren 35 Millionen Euro. Über 30 Investments tätigte der Geldgeber damit – unter anderem in Spread, Luminovo und Back.

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#Übersicht – 9 junge Stuttgarter Startups, die jeder kennen sollte


Nicht nur in Berlin, Hamburg, Köln und München gibt es eine lebhafte Startup-Szene, nein, auch in Stuttgart ist in den vergangenen Jahren eine spannende digitale Gründerszene entstanden. Und auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder einige junge, frische und neue Stuttgarter Startups aufgefallen. Hier einmal einige spannende sehr junge Stuttgarter Startups, die wirklich jeder kennen sollte.

and Charge
and Charge ist eine Plattform, die sich an Nutzer richtet, die Elektromobilität nutzen wie zum Beispiel Moia oder E Scooter von Tier. So kann man in “Partnershops” bei seinem Einkauf sparen, denn jeder gefahrene Kilometer mit einem elektrischen Fahrzeug wird von der Plattform mit 8 Cent vergütet. Zu den Partnershops gehört unter anderem About You.

Artist
Artist ermöglicht mit seiner App AR.fx das Erstellen von eigenen Augmented Reality-Inhalten. Die Vision von Somakanthan Somilingam ist es, die Kreativität der User zu wecken indem sie mit einer App ohne Fachwissen individuelle AR-Inhalte erstellen. Zudem soll es als soziales Netzwerk dienen und kollaboratives arbeiten ermöglichen. 

autoRetouch
Bei autoRetouch dreht sich alles um Bildbearbeitung. Das Stuttgarter Startup nennt sich selbst: ”The first end-to-end, automated image processing platform”. Schwerpunkt ist dabei die Modewelt. Mit wenigen Klicks man über autoRetouch jeder Bilder freistellen und an seinen eigenen Stil anpassen. Gründer ist Alex Ciorapciu.

GreenBill
GreenBill ermöglicht ohne App oder Registrierung das Versenden und erfassen digitaler Bons. Das Stuttgarter Startup wurde vom Gastronom Ludwig Heer, dem Technologie-Experten Tobias Kiessling und Fernsehmoderatorin Giulia Siegel gegründet. Die papierfreie Lösung kann für 49 Euro im Monat von Unternehmen gemietet werden.

Lumis.ai
Mit Hilfe von Lumis.ai können Veranstalter von Events sich einen eigenen Ticket-Shop und eine Art Marketing-Tool und Analyse-System für ihre Veranstaltungen zulegen. “We have a decade of experience in the event industry. Lumis.ai is the answer to everything we learned so far”, teilen die Stuttgarter rund um Erich Lehmann mit. 

Midiaid
Mit Midiaid bietet Jörg Ulmer eine App an, mit der werdende Eltern einfacher eine Hebamme mit freien Kapazitäten finden können. Selbstständige Hebammen wiederum können mit der App Anfragen und Buchungen verwalten. Eine Kalenderfunktion sowie ein Routenplaner zu den diversen Terminmümncen ist ebenfalls für die Hebammen integriert.

MyDate
Daffee von MyDate bietet ein Pulver aus gerösteten Dattelkernen, das man mit Milch oder Wasser, kalt oder warm zu einem Getränk zubereitet. Geschmacklich soll Daffee hauptsächlich wie Schwarztee und Karamell schmecken, dabei ist Getränk von Haus aus vollständig zucker- und koffeinfrei. 

NatuRise
In Stuttgart werkeln Tam Nguyen und Pascal Pilz derzeit an NatuRise, einem Shop für Nahrungsergänzungsmittel. “Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, ausschließlich pflanzliche Zutaten aus der Natur zu verarbeiten.So kann jeder bei einem Blick auf die Inhaltsstoffe selbst feststellen, dass es sich um keinen Hokuspokus handelt.”, teilen die Gründer mit.

twist
Das junge Startup twist, hinter dem der Company Builder Bridgemaker und EnBW stecken, tritt an, um CarSharing in den ländlichen Raum zu bringen. Kommunen sollen “so ihre Mobilitätswende aktiv mitgestalten und beispielsweise den öffentlichen Personennahverkehr vor Ort durch gemeinsam genutzte Elektrofahrzeuge sinnvoll ergänzen” können.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über junge, frische und brandneue Startups, die noch nicht jeder kennt. Alle diese Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der bundesweiten Startup-Szene und im besten Fall auf die Agenda von Investoren, Unternehmen und potenziellen Kooperationspartnern. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups, die gerade so richtig losrocken


Jeden Tag entstehen überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Startups. deutsche-startups.de präsentiert an dieser Stelle wieder einmal einige ganz junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten an den Start gegangen sind sowie einige junge Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind und erstmals für Schlagzeilen gesorgt haben.

Knowunity
Bei Knowunity dreht sich alles um Schulwissen. Das Startup tritt an, um den Schulalltag durch Präsentationen, Karteikarten, Buchzusammenfassungen und Nachhilfe zu vereinfachen will. Den jungen Gründern schwebt eine “Art Spotify für den Schulalltag” vor.

URL: www.knowunity.de
Hashtags: #App #EdTech #eLearning
Ort: Stuttgart
Gründer: Lars Lins, Benedict Kurz, Julian Prigl

Tough Design
Bei Tough Design finden Onliner Rucksäcke, Aktentaschen und Accessoires aus sogenanntem Vollnarbenleder. Das junge Unternehmen, das von Yusuf Zorlu geführt wird, möchte sich vor allem als Anlaufstelle “für deutsche Qualität und die stilsichere Mode aus Düsseldorf” etablieren.

URL: www.tough-design.com
Hashtags:#eCommerce
Ort: Düsseldorf
Gründer: Yusuf Zorlu

CNC One
Bei CNC One wird gefräst – und zwar ordentlich. Das Startup bietet eine CNC-Fräsmaschine für den Hausgebrauch an. “Automated workflows and free video tutorials empower even beginners to machine beautiful products from Day One”, teilt die Jungfirma aus München mit.

URL: www.cncone.de
Hashtags: #Hardware
Ort: München
Gründer: Sven Rittberger, Filip Simic

Advise Media Consulting
Das Hamburger Startup Advise Media Consulting verspricht eine “neue Ära im Media Auditing”. Die Jungfirma bietet ihren Kunden eine Plattform, mit der “sowohl lokale als auch internationale Pitch-, Tracking- und Monitoringprojekte zentral gesteuert, neutral analysiert und optimiert werden können”..

URL: www.advise-mc.com
Hashtags: #AdTech
Ort: Hamburg
Gründer: Marino Vukovic, Rolf-Dieter Wulf

Kimoknow
Das junge Unternehmen Kimoknow, eine Ausgründung des KIT, entwickelt digitale Montageassistenten. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Ohne spezielle Kenntnisse können Objekte antrainiert werden. Dies wird automatisch von unserem Algorithmen übernommen”.

URL: www.kimoknow.de
Hashtags: #IndustrialTech #B2B
Ort: Karlsruhe
Gründer: Lukas Kriete, Roman Wiegand, Aaron Boll, Michael Grethler, Vesa Klumpp

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#DealMonitor – quantilope bekommt 28 Millionen – Holtzbrinck Ventures investiert in Cyber-Tierarzt


Im aktuellen #DealMonitor für den 24. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

quantilope
+++ Digital+ Partners investiert gemeinsam mit Dawn Capital, Senovo und Surplus sowie der Silicon Valley Bank (Debt-Finanzierung) 28 Millionen US-Dollar in den Marktfoscher quantilope. Dawn Capital, Senovo und Surplus investierten zuletzt 8 Millionen US-Dollar in das Hamburger Startup. Das 2014 von  Lucas Bremer, Thomas Fandrich und Mark Heitmann gegründete Unternehmen bietet eine Software an, mit der Unternehmen Kundenumfragen erstellen, durchführen und analysieren können.

felmo
+++ Holtzbrinck Ventures investiert – wie erwartet mehrere Millionen Euro – in felmo. Das 2019 von Lars Giere und Philip Trockels gegründete Unternehmen positioniert sich als mobile Tierarztpraxis. Nutzer können über die Website den Hausbesuchen von einem Tierarzt buchen. Zuvor investierten bereits 468Capital, der neue Geldgeber von Alexander Kudlich und Florian Leibert, Mato Peric, sowie Makers-Macher Friedrich A. Neuman in das Berliner Startup.

EXITS

smoope
+++ Das börsennotierte IT-Unternehmen Serviceware, das sich um die Digitalisierung von Automatisierung von Service-Prozessen spezialisiert, übernimmt smoope. “Die Technologie um die Messaging- und Chatfunktionen von smoope sowie das Know-how des Unternehmens werden zukünftig in den Serviceware-Konzern integriert”, teilt das Unternehmen mit.  Smoope ging im Oktober 2013 an den Start. 2014 investierte der High-Tech Gründerfonds (HTGF) in das Stuttgarter Startup.

ReachHero
+++ Media and Games Invest (MGI) übernimmt die restlichen Anteile an ReachHero, einer Influencer-Plattform. Bereits Anfang 2019 übernahm MGI – damals noch unter dem Namen Blockescence aktiv –  die Mehrheit – 67,4 % – an ReachHero. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ReachHero wurde 2014 von Christian Chyzyk, Philipp John und Aaron Troschke in Berlin gegründet.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Visionaries Club investiert in Simplo – Target Global in Demodesk – 12 Millionen für Candis


Im aktuellen #DealMonitor für den 13. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Simplo
+++ Der junge Berliner Geldgeber Visionaries Club (Sebastian Pollok und Robert Lacher) investiert eine unbekannte Summe in Simplo. Das Berliner Startup, das von Marcel Meitza und Srecko Dzeko gegründet wurde, will Handwerkern unter die Arme greifen. “Mit der Simplo-App bestellt und chattet Ihr mit all Euren Händlern und Herstellern”, teilt das Team des transaktionalen Messengerdienstes mit. Atlantic Labs, also Christophe Maire, unterstützt das Startup bereits. Hintergründe gibt es im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Candis
+++ Mehrere Investoren – darunter wohl auch Rabo Frontier Ventures, also die Rabobank, investieren 12 Millionen Euro in Candis. Zuvor investierten bereits Lightspeed, Point Nine und Fly in das junge FInTech. Das Berliner Unternehmen automatisiert, das Buchhaltungsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Candis startete einst auf dem Bankathon. Die Refinanzierung von Candis läuft über eine monatliche Gebühr. Hintergründe gibt es im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Demodesk
+++ Target Global investiert eine unbekannte Summe in Demodesk. Das Münchner Startup Demodesk positioniert sich als “online meeting tool for sales & success teams”. Global Founders Capital (GFC), FundersClub, Y Combinator, Kleiner Perkins und eine Reihe von Angel-Investoren pumpten zuletzt 2,3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Hintergründe gibt es im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Sumup
+++ Rocket Internet und andere Bestandsinvestoren gewähren dem FinTech Sumup einen Kredit in Höhe von 50 Millionen Euro – siehe FinanceForward. Dem Bericht zufolge bereitet das Grownup, das Kartenterminals, mit denen man mit Kreditkarte bezahlen kann, vertreibt, derzeit eine weitere Investmentrunde (dreistellige Millionensumme) vor: “Ein größerer Teil der Finanzierung soll von anderen Investoren kommen. Sumup strebe ein größeres Wandeldarlehen an. Der Betrag dürfte bei mindestens 100 Millionen Euro liegen”.

mybacs 
+++  Joyance Partners investiert gemeinsam mit dem Altinvestor Global Founders Capital sowie einigen Angel-Investoren in mybacs. Das 2018 von Sebastian Wahl und Carl-Philipp von Polheim gegründete Schweizer Unternehmen verkauft regional zugeschnittene Synbiotika zur Vorbeugung von Reisedurchfall. “Das neue Kapital soll vorrangig in die Erweiterung des Teams und einhergehende Entwicklung einer Tech-Plattform fließen, um die Personalisierung der Produkte weiter voranzutreiben”, teilt das Startup mit.

Amie
+++ Creandum, Tiny.VC, also Philipp Möhring, und Angel-Investoren wie Laura Grimmelmann, Nicolas Kopp und die Gründer von Sennder investieren 1,3 Millionen US-Dollar in die Produktivitäts-App Amie. Das Berliner Startup, Anfang 2020 von Dennis Müller (früher N26) gegründet, entwickelt eine Produktivitätssoftware, die auf verschiedenen Geräten funktioniert. Nutzer können über die App ihren Tag planen. Amie ist dabei auf “die Bedürfnissen von Einzelpersonen ausgerichtet”. Bisher war das Startup als coco bekannt.

autoRetouch
+++ Der traditionsreiche Mödehändler Breuninger investiert in das Stuttgarter Startup autoRetouch. Bei autoRetouch dreht sich alles um Bildbearbeitung. Das Startup, das von Alex Ciorapciu und Julian Eckerle gegründet wurde, nennt sich selbst: ”The first end-to-end, automated image processing platform”. Schwerpunkt ist dabei die Modewelt. Mit wenigen Klicks man über autoRetouch jeder Bilder freistellen und an seinen eigenen Stil anpassen.

EXITS

Paysafe Pay Later
+++ Der Zahlungsdienstleister Heidelpay, der gerade erst in Tillhub investierte, übernimmt das Pay Later-Geschäft der Paysafe Group. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Paysafe Pay Later, früher unter dem Namen Payolution bekannt, wurde 2011 gegründet.  Paysafe Pay Later ist ein sogenannter Omni-Channel-Anbieter, der Online- und stationären Händlern Whitelabel-Zahlungslösungen wie den Rechnungskauf, Ratenkauf sowie Banküberweisung und Lastschrift anbietet.

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#DealMonitor – Prisma bekommt 12 Millionen – Acton investiert Millionen in Laserhub


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Prisma
+++ Amplify Partners investiert 12 Millionen US-Dollar in Prisma. “We are especially excited about this partnership as Amplify is an experienced investor in the developer tooling ecosystem”, teilt das Startups  – früher als Graphcool bekannt – mit. Zuvor investierten Kleiner Perkins, System.One und Co. bereits 4,5 Millionen in die 2016 gegründet Firma, die in Berlin und San Francisco sitzt. Prisma wwurde von Johannes Schickling und Søren Bramer Schmidt gegründet. Prisma positioniert sich als “GraphQL API- Layer für Datenbanken.

Laserhub
+++ Acton Capital investiert gemeinsam mit Project A und Point Nine Capital in die Bauteileplattform Laserhub. Die Höhe des Investments ist nicht bekannt. Aus dem Umfeld der Investoren ist von einer “höheren einstelligen Millionensumme” zu hören Das 2017 gegründete Startup aus Stuttgart betreibt eine “Beschaffungsplattform für individuelle Blechteile”. Project A und Point Nine investierten zuvor bereits einen siebenstelligen Betrag in das Unternehmen, das von Adrian Raidt, Christoph Rößner und Jonas Schweizer gegründet wurde.

objego
+++ Die Aareal Bank investiert in objego aus Essen. Das Startup, eine Ausgründung des Energiedienstleisters ista, kümmert sich um Nebenkostenabrechnungen. “Die Software des jungen PropTechs unterstützt nicht nur bei der richtigen Umlage Ihrer Kosten, sondern erstellt auch die Kostenübersicht und die Anschreiben für Mieter”, teilen die Gründer Jörn Reckeweg und Philip Rodowski mit.

EXITS

momox
+++ Verdane Capital übernimmt die Anteile von Acton Capital am Re-Commerce-Giganten momox. “Alle weiteren Anteilseigner, einschließlich des momox CEOs Heiner Kroke, bleiben weiterhin als Gesellschafter beteiligt”, teilt der Kapitalgeber mit.  Verdane Capital stieg im Herbst 2018 bei momox ein, das zuletzt einen Umsatz in Höhe von 250 Millionen Euro erwirtschaftete. Nach der Übernahme der Acton-Anteile hält Verdane nun 85 % an momox. Für das Grownup arbeiteten zuletzt 1.900 ­Mitarbeiter.

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#DealMonitor – solarisbank bekommt 60 Millionen – Certifaction sammelt 1,1 Millionen ein


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INVESTMENTS

solarisbank
+++ Holtzbrinck Ventures, yabeo, Vulcan Capital, Samsung Catalyst Fund und Storm Ventures investieren 60 Millionen euro in solarisBank. Insgesamt flossen nun schon mehr als 160 Millionen in das Berliner FinTech, das sich als Banking-Plattform positioniert. Die solarisBank, die von Marko Wenthin, Andreas Bittner und Peter Grosskopf gegründet wurde, verfügt über eine Vollbanklizenz und ist deswegen ein wichtiger Partner zahlreicher Unternehmen. “Die Post-Money-Bewertung steigt durch die Kapitalerhöhung auf 320 Millionen Euro” – berichtet Finanz-Szene.de.

Certifaction
+++ Wingman Ventures, Seedcamp und Angel Invest Ventures investieren 1,1 Millionen Schweizer Franken in Certifaction aus Zürich. Die Jungfiram kämpf mittels Blockchain gegen die Fälschung von Dokumenten und Unterschriften. “Das neue Kapital soll vor allem für den Ausbau der Marketing- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verwendet werden”, teilt die Jungfirma mit.

AskBrian
+++ Björn Kolbmüller und Paul Schwarzenholz, die Gründer von Zenloop und Flaconi, investieren gemeinsam mit anderen Business Angels in AskBrian. Das Münchner Startup, das 2018 von Pavol Sikula gegründet wurde, “nutzt KI-Technologien zur Gestaltung von Lösungen, die den Menschen mit modernsten Dienstleistungen und Informationen über natürliche Sprache verbinden”. Kernprodukt des jungen Unternehmens ist Brian, ein KI-gestützter digitaler Assistent für Business-Angelegenheiten.

FlexHero
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in FlexHero aus Worms. Das junge Unternehmen bietet “gemeinnützigen Organisationen eine benutzerfreundliche digitale Plattform für die Rekrutierung und Koordinierung ehrenamtlicher Mitarbeitender. Diese erhalten via App Angebote für kurz- oder langfristige Engagements, die zu ihren mit wenigen Klicks eingestellten Interessensprofil passen, und können sich direkt über die App bewerben”.

EXITS

Commerce Connector
+++ Das amerikanische Unternehmen PriceSpider, das sich um Data- und Consumer-Analytics kümmert, übernimmt Commerce Connector, eine Software-as-a-Service-Firma aus Stuttgart. “Commerce Connector hilft Marken dabei, ihre Umsätze zu steigern, indem Konsumenten weltweit einfach und bequem zu Händlern geführt werden. Hierfür arbeitet Commerce Connector mit Tausenden von Online-Shops und Händlern zusammen”, teilt das Unternehmen mit.

Hochzeitslocations-Berlin.com
+++ Das Berliner Unternehmen eventano, ein Location-Plattform, übernimmt das Eventlocation-Suchportal Hochzeitslocations-Berlin.com., das 2014 an den Start ging. “Mit der Übernahme des auf Hochzeiten in Berlin und Brandenburg spezialisierten Portals erweitert eventano sein bundesweites Angebot um eine regionale Sparte, die als eigenständige Marke weitergeführt wird”. teilt die Jungfirma mit. Hinter eventano steckt unter anderem Felix Kosel.

VENTURE CAPITAL

+++ Bayern Kapital kann mit dem Wachstumsfonds Bayern 2, der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiert wurde, weitere 115 Millionen Euro in “innovative und technologieorientierte Startups” investieren. “Die mit 115 Millionen Euro noch einmal um 15 Millionen Euro kapitalstärkere zweite Auflage des Wachstumsfonds Bayern kann situationsgerecht Investmentvolumina zwischen 2 und im Einzelfall auch bis zu 10 Millionen Euro je Beteiligungsnehmer bereitstellen”, teilt der Geldgeber mit.

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#DealMonitor – Andreessen Horowitz investiert 26 Millionen in Rasa


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Rasa
+++ Jetzt offiziell! Andreessen Horowitz investiert – wie bereits Mitte Juni exklusiv berichtet – 26 Millionen US-Dollar in Rasa. Neben Andreessen Horowitz investieren auch Accel, 468 Capital, Basis Set Ventures und Mango Capital erneut in das Berliner Startup. Insgesamt flossen nun schon 40 Millionen Dollar in Rasa, einen Anbieter für Open-Source-Anwendungen. Das Unternehmen wurde 2016 von Alan Nichol und Alexander Weidauer gegründet.

GoStudent
+++ Left Lane Capital und DN Capital investieren 8,3 Millionen Euro in GoStudent. “Darüber hinaus kommen die Gründer von Swoodoo und HomeToGo mit ihrem Investmentvehikel NFQ als strategische Partner mit an Bord”, teilt das Unternehmen mit. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Nachhilfe. GoStudent bietet kostenpflichtige Einzel- und Gruppenkurse an.

smark
+++ Campo und Mutschler Ventures investieren 3,1 Millionen Euro in das Stuttgarter Startup smark. Die Jungfirma, die von Philipp Hoening und Max Ittermann gegründet wurde, bietet vollautomatisierte Einkaufsstationen, sogenannte smarkBoxen, an. Kunden können entweder vorher per App einkaufen oder vor Ort über einen Touchscreen bestellen. “Möglich macht das ein automatisiertes Lager- und Greifsystem, das alle Artikel innerhalb nur einer Minute zur Ausgabe befördert”, teilt das Startup mit.

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#Übersicht – Ab in die Löwenhöhle Panthergrip, keimEX, drinkbetter, Rankwerk, Duschbrocken #DHDL


Auch in der siebten Staffel der Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert die Jury wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Das Löwenrudel besteht in den ersten sechs Folgen in diesem Jahr aus Ralf Dümmel, Nils Glagau, Georg Kofler, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Judith Williams und Dagmar Wöhrl. Neuzugang Nico Rosberg ergänzt das Löwenrudel dann im Herbst. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen” – Deals (2019), “Die Höhle der Löwen” – Deals (2018), “Die Höhle der Löwen – Deals (2017)“, Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“. Für mehr Spaß vor der Glotze am besten unser “‘Die Höhle der Löwen’– Bullshit-Bingo” herunterladen.

Die DHDL-Startups der Woche

Panthergrip aus Rostock
Hannes Mirow spielt seit seinem sechsten Lebensjahr leidenschaftlich gerne Fußball. Doch eins stört ihn dabei seit jeher: Sperrige, rutschige, nervige Schienbeinschoner. „Sie sind nicht unter Kontrolle zu bekommen und dabei verlieren sie nicht nur ihre Schutzwirkung, sondern werden auch zum Störfaktor”, so der Rostocker. Als ein guter Freund von ihm sich vor drei Jahren beim Fußball das Schienbein gebrochen hat, war das der Zeitpunkt für ihn aktiv zu werden. Nach mehrjähriger Forschung und Entwicklung präsentiert der Wirtschaftsingenieur mit Panthergrip „den ersten unverrutschbaren Schienbeinschoner der Welt”. Auf der Oberfläche befinden sich tausende mikroskopisch kleine Pantherzähne, die für einen rutschfesten Sitz im Stutzen sorgen sollen. Zusätzlich lässt Panthergrip im oberen Bereich Platz für die Muskulatur zum Arbeiten und im unteren Bereich bildet ein Kanal Schutz für die Sehnen. Minimalistisches Design und ein Material, das die Feuchtigkeit transportiert und für eine Regulierung des Klimas auf der Haut sorgt, runden das Produkt ab. Zum erleichterten Anlegen und Ausrichten der Schienbeinschoner dient eine praktische Anziehhilfe. Für die Produktion und Marketing benötigt Hannes Mirow 120.000 Euro und bietet den Löwen dafür für 25 Prozent seiner Firmenanteile.

keimEX aus Marburg
Mit keimEX präsentieren Ullrich und Paul Eitel einen antibakteriellen Wandbelag, der aktiv Keime und Bakterien bekämpfen und reduzieren soll. Die Oberfläche der speziellen Tapete enthält unter anderem Silberionen und kann so in hygienisch sensiblen Räumen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen Krankheitserreger im Wandbereich verringern. An der Uniklinik Marburg wurde der Wandbelag über 14 Wochen getestet und in dem mit keimEX ausgestatteten Raum wurde eine um 64 Prozent niedrigere lokale Keimbelastung festgestellt. Die Tapete ist unter anderem leicht und sicher wischdesinfizierbar, scheuerbeständig, robust und langlebig. Ullrich Eitel ist Inhaber der Marburger Tapetenfabrik, die in der fünften Generation als Familienunternehmen geführt wird. Aus dem Mutterkonzern hat er gemeinsam mit seinem Sohn Paul das Tochterunternehmen keimEx GmbH gegründet. Für den Ausbau des Vertriebs ist das Vater-Sohn-Gespann auf der Suche nach einem Investor und strategischen Partner. Ihr Angebot an die Löwen: 500.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile der keimEx GmbH.

drinkbetter aus Tangstedt bei Hamburg
Der Handball-Profi Johannes „Jogi” Bitter und Christian Monzel, ehemaliger Spieler und Co-Trainer der 1. Hockey-Bundesliga, haben mit drinkbetter ein Nahrungsergänzungsmittel mit wertvollen Inhaltsstoffen entwickelt. Dank der SoluSmart-Technologie können insbesondere die schwer wasserlöslichen sekundären Pflanzenstoffe besser aufgenommen werden und ins Blut gelangen. Die Herstellung erfolgt durch ein rein natürliches Verfahren ohne chemische Hilfsstoffe. Dabei ist die Anwendung des Power-Drinks ganz einfach: Stilles Wasser einfüllen, Cap aufschrauben, Cap entriegeln, drücken, schütteln und trinken. Nicht nur für Spitzensportler ist drinkbetter geeignet, sondern für alle Menschen als Unterstützung bei täglichen Herausforderungen. Um jetzt den Markteintritt zu realisieren und den Vertrieb voranzubringen, benötigen Johannes Bitter und Christian Monzel 200.000 Euro und bieten dafür 20 Prozent ihrer Firmenanteile.

Rankwerk aus Kiel
Urban Gardening erfreut sich immer größerer Beliebtheit, doch bei vielen scheitert es an der richtigen Umsetzung. „Das hat vielfältige Gründe. Zum einen ist der Städter vielbeschäftigt, er hat wenig Zeit sich durch Sortimente zu kämpfen. Zum anderen fehlt ihm schlicht das Wissen”, so Hannes Popken. Abhilfe soll das Start-up Rankwerk schaffen und Home Gardening für Jedermann möglich machen. „Dazu haben wir eine Produkt- und Markenwelt erschaffen, die unseren Ansprüchen an Qualität, Nachhaltigkeit und Design entspricht”, erklärt Dennis Lizarzaburu. Ihre Produktpalette beinhaltet unter anderem biologisches Saatgut, Gartenwerkzeuge, Pflanzengefäße und viele weitere ökologische Gartenartikel. Beim Kauf einer Jahresbox werden die Kunden via Onlinekurs von der Aussaat bis zur Ernte begleitet und bekommen über das Gartenjahr verteilt das entsprechende Saatgut zugestellt. Um noch mehr Menschen für das Gärtnern in der Stadt zu begeistern, benötigen die Gründer 150.000 Euro und bieten dafür 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Duschbrocken aus Stuttgart
Während einer Weltreise 2017 lernten sich die Gründer Johannes Lutz und Christoph Lung kennen. Schnell merkten beide, dass es beim Reisen ein Problem gibt: Shampoo und Duschgel in flüssiger Form ist unpraktisch und die Plastikverpackung ist schlecht für die Umwelt. Mit Duschbrocken haben sie eine Alternative entwickelt, die festes Shampoo und Duschgel vereint. Mit rund 90 Gramm findet er in jedem Handgepäck Platz, kann nicht auslaufen und soll für zwei Monate reichen. Außerdem verzichten die Gründer bei der Herstellung komplett auf Mikroplastik, Palmöl, Sulfate, Silikone oder sonstige Konservierungsstoffe. Noch wird der Duschbrocken nur über den eigenen Onlineshop vertrieben, doch in Zukunft soll dieser auch im stationären Handel erhältlich sein. Um ihr Ziel zu erreichen, suchen die Gründer einen strategischen Partner. Für 250.000 Euro bieten sie zehn Prozent ihrer Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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Tennis-Manager Weindorfer – „Gegen Corona gibt es keine Versicherung!“

Tennis: Manager Weindorfer: „Gegen Corona gibt es keine Versicherung!“ Wie geht es weiter im Tennis? BILD fragte Edwin Weindorfer (55), Geschäftsführer von Veranstalter E-Motion.
Foto: picture alliance/dpa

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#Hintergrund – Ein Startup, über das Mitarbeiter sich austauschen können


Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das junge Unternehmen Flip. Das Stuttgarter Startup, das 2018 von Benedikt Ilg und Giacomo Kenner gegründet wurde, bietet Unternehmen eine Plattform, ihre Mitarbeiter über alle Ebenen hinweg zu vernetzen und informieren. Flip ist somit eine Art WhatsApp für Firmen. 30 Mitarbeiter wirkten bereits für das junge Startup,  das aus der Agentur Pikandpeople hervorgegangen ist.

Flip als App für iOS, Android und Windows Geräte verfügbar, aber auch der Zugriff über den Browser ist möglich. “Die besten Funktionen der beliebtesten Social Media Apps gebündelt in Ihrer eigenen App. Individuell angepasst an Ihr Corporate Design mit Farben, Schrift, Logo, App-Name und Icon”, heißt es in der Selbstbeschreibung von Flip. “Flip ist die einfachste Lösung für interne Kommunikation in Unternehmen aller Größen. Wir sind stolz auf die bisherige Entwicklung unseres Unternehmens und sehen uns durch dieses Investment in unserer Vision bestätigt”, sagt Flip-Gründer Ilg. Zu den Kunden von Flip gehören bisher unter anderem Porsche, Bauhaus, Edeka, Junge IG Metall und Wüstenrot & Württembergische.

LEA Partners und Cavalry Ventures investierten kürzlich gemeinsam mit Plug and Play Ventures sowie meheren Business Angels 3,6 Millionen Euro in die Jungfirma. Das frische Kapital soll vor allem in die “Erweiterung des Teams und die Erschließung weiterer Märkte” fließen. “Als junges Unternehmen konnte Flip namhafte Kunden für sich gewinnen. Die schlanke Lösung lässt sich auch bei großen Organisationen in vorhandene IT-Systeme und bestehende Kommunikationsprozesse integrieren. Mit der Finanzierungsrunde wollen wir das Team und Produkt weiter ausbauen und so die Gründer in Ihrer Vision unterstützen, digitales Workforce Engagement allen Firmen zugänglich zu machen”, sagt Bernhard Janke von LEA Partners zum Investment.

Neben Flip kümmern sich aber auch noch einige andere Startups um die Kommunikation in Unternehmen. Darunter Quiply aus Köln, Staffbase aus Chemnitz und valido aus Nürnberg. Staffbase etwa entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Insight Partners, e.ventures, Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures investierten bereits in das Startup.

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Foto (oben): Shutterstock

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