#DealMonitor – Ex-Corona-App Luca bekommt 30 Millionen – Meta übernimmt presize.ai – Handshake kauft Talentspace 


Im #DealMonitor für den 14. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Luca
+++ Der noch junge Investor Embedded Capital, The Delta und Target Global, ein Berliner Geldgeber mit starken Russland-Beziehungen, investieren 30 Millionen Euro in die ehemalige Corona-App Luca – siehe auch FinanceFWD. Das Berliner Unternehmen, das von Patrick Hennig und Philipp Berger gegründet wurde, positioniert sich künftig als Gastro-App mit Finanzfunktionen. “Konkret soll Luca zu einer digitalen Geldbörse werden, in der die Nutzer Personalausweis, Impfzertifikat und Zahlungsmittel hinterlegen können”, heißt es im Bericht. Insgesamt 13 Bundesländer hatten die Luca-App, die von Smudo (Die Fantastischen Vier) mitkonzipiert wurde, im vergangenen Jahr für zusammengerechnet mehr als 20 Millionen Euro angeschafft und genutzt. Die App verfügt über 40 Millionen registrierte Nutzer:innen. Was wohl auch das massive Interesse der Investoren an der Anwendung erklärt.

Kraftling 
+++ Der Food-Investor Zintinus und der Münchner Geldgeber G-Fund investieren 1,8 Millionen Euro in Kraftling. Die Jungfirma aus Köln, die 2018 von Friedrich Kalthoff und Maximilian Wermke gegründet wurde, setzt auf energiegeladene Saft-Kick-Drinks. “Das Investment fließt in den Ausbau von Marketingaktivitäten sowie in Vertriebsaktivitäten im Handel und dem Ausbau des Kraftling-Teams”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

presize.ai
+++ Der Facebook-Mutterkonzern Meta übernimmt das Münchner Startup presize.ai – siehe Gründerszene. Die Jungfirma, die 2019 von Awais Shafique, Tomislav Tomov und Leon Szeli gegründet wurde, bietet seinen Nutzern mit einer mobilen Body-Scanning-Technologie die Möglichkeit, basierend auf einem Smartphone-Video ihres Körpers, die passende Größe bei Online-Bestellungen zu finden. In der achten Staffel der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” investierte Carsten Maschmeyer 650.000 Euro in das junge Unternehmen. Außerdem investierten auch Plug & Play, UnternehmerTUM und mehrere Angel-Investoren in presize.ai. Insgesamt flossen rund 2 Millionen in presize.ai. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Der Snapchat-Betreiber Snap übernahm allerdings im Frühjahr 2021 das Berliner Startup Fit Analytics, das Kunden von Online-Shops hilft, die passende Kleidergröße zu finden. Snap zahlte damals 124,5 Millionen US-Dollar für die Jungfirma. Mehr über presize.ai

Talentspace 
+++ Das amerikanische Unternehmen Handshake, eine s eine Karriereplattform für Studierende, übernimmt das Berliner Startup Talentspace. Das Unternehmen, das 2017 von Marco Eylert, Jason Reich und Markus Dücker gegründet wurde, wandelte sich im Zuge der Corona-Pandemie vom Event-Veranstalter zum Software-Unternehmen. “We don’t have an exact figure to understand the cost of the transaction, but Handshake hinted that it is between $10 million to $50 million”, schreibt TechCrunch zum Exit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Podcast – Insider #125: Grover – Gorillas – LunarX – ExpressSteuer – Lyntics – Violet – nuvo – Cavalry Ventures – Blinkist


In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #125 – Die Themen

+++ Grover steigt zum Unicorn auf #EXKLUSIV
+++ Target Global und das russische Geld #ANALYSE
+++ Gorillas und Jumbo #ANALYSE
+++ Tiger Global investiert in LunarX #EXKLUSIV
+++ Insight investiert in ExpressSteuer #EXKLUSIV
+++ Senovo investiert in Lyntics #EXKLUSIV
+++ Balderton investiert in Violet #EXKLUSIV
+++ Atlantic Labs investiert in nuvo #EXKLUSIV
+++ Cavalry Ventures legt neuen Fonds auf #EXKLUSIV
+++ Blinkist: Exit an Apple gescheitert #EXKLUSIV

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von CAYA. Mit dem digitalen Posteingang von CAYA könnt ihr eure Post online empfangen. Dafür leitet CAYA eure Post um – bevor diese überhaupt bei euch im Unternehmen eintrifft – und scannt sie tagesaktuell ein. In der CAYA Document Cloud könnt ihr dann alle eure Dokumente online organisieren und bearbeiten. So könnt ihr zum Beispiel eingehende Dokumente ganz einfach im Unternehmen verteilen, Rechnungen bezahlen oder Formulare ausfüllen und unterschreiben. Der Grund, warum ich euch das erzähle? CAYA bietet mit “CAYA für Start-ups” jetzt ein Programm für Startups an. Als Startup erhaltet ihr so bis zu 50 % Rabatt auf alle Tarife bei CAYA. Damit gibt’s jetzt wirklich keine Ausreden mehr, schaut euch das Ganze mal genauer an! Alle Infos findet ihr unter www.getcaya.com/startups. Oder ihr googelt einfach mal nach “CAYA für Start-ups”.

Insider #125 – Der Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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#Podcast – Insider #123: Volocopter – Leapsome – Xchange – Procuros – Point Nine – Casstore – Target Global – Jokr


In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #123 – Die Themen

+++ Volocopter steigt zum Unicorn auf #ANALYSE
+++ Insight Partners investiert in den Hidden Champion Leapsome #EXKLUSIV
+++ Insight Partners investiert in Xchange #EXKLUSIV
+++ Point Nine Capital und Creandum investieren in Procuros #EXKLUSIV
+++ Point Nine Capital: Erster Fonds spielt bis zu 20x zurück #EXKLUSIV
+++ Point Nine Capital legt neuen Fonds auf #EXKLUSIV
+++ Picus Capital investiert in Casstore #EXKLUSIV
+++ Target Global und das Oligarch-Geld #ANALYSE
+++ Jokr: Europa-Geschäft liegt wie Blei in den Regalen #EXKLUSIV

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von Vodafone UPLIFT. Vodafone UPLIFT bietet das Netz für eure Ideen. Als Start-up Programm ist Vodafone UPLIFT der Ansprechpartner für Start-up Gründer:innen, die mit Vodafone Deutschland kooperieren möchten. Gemeinsam werden marktreife IoT- oder Cloud-Start-ups skaliert. Dazu bietet Vodafone UPLIFT neben einer persönlichen Betreuung, ein internationales Netzwerk an Cloud- & IoT-Experten, Vertriebs- und Kundenzugang, IT-Infrastruktur, Kommunikation & Marketing-Maßnahmen. Dir fehlt genau der richtige Partner? Wende dich direkt an unseren Experten und First Point of Contact für Startups – Maksym Simanovskyi auf LinkedIn oder unter vodafoneuplift.de.

Insider #123 – Der Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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#DealMonitor – Mayd sammelt 30 Millionen ein – Synapticon sammelt Millionen ein – Helvengo bekommt 4,1 Millionen


Im #DealMonitor für den 27. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mayd
+++ Jetzt offiziell: Der amerikanische Personio-Geldgeber Lightspeed investiert – wie Mitte Dezember im Insider-Podcast berichtet – gemeinsam mit den Altinvestoren Target Global, 468 Capital and Earlybird Venture Capital 30 Millionen Euro in Mayd. Das Berliner Startup, das im Frühjahr 2021 von den McMakler-Gründern Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka gegründet wurde, liefert Medikamente in 30 Minuten aus. 468 Capital, Earlybird Venture Capital und Target Global investierten zuvor bereits 13 Millionen Euro in die Jungfirma. “Das Jungunternehmen ist seit der Gründung auf über 100 Mitarbeiter*innen und über 350 festangestellte Fahrer*innen gewachsen. Zeitnah ist die Expansion in weitere deutsche Städte sowie zwei europäische Länder geplant”, heißt es in der Presseaussendung. Zu den Wettbewerbern von Mayd gehören insbesondere First A, kurando, zuvor als Phaster bekannt, und Aporando. Mehr über Mayd

Synapticon
+++ ICT Capital investiert gemeinsam mit Altinvestoren – darunter das Unternehmen Stabilus – einen zweistelligen Millionenbetrag in Synapticon. Das Unternehmen aus Schönaich kümmert sich um Lösungen für Integrated Motion. “Die Technologie von Synapticon erreicht mit Algorithmen, leistungsfähigen Prozessoren und Leistungselektronik sowie einfach zu bedienenden intelligenten Tools, traditionell über die mechanische Wertschöpfung realisierte Faktoren wie Qualität, Laufruhe und Präzision”, teilt das Unternehmen mit. Das frische Kapital soll “in die Weiterentwicklung des Produktportfolios und das operative Wachstum” fließen.

Helvengo
+++ Hypoport, das Medienunternehmen TX Ventures, Postfinance Ventures und Co. investieren 4,1 Millionen Euro in Helvengo – siehe FinanceFWD. Das InsurTech aus Zürich, das 2020 von Benedikt Andreas, Felix Huemer und Vedran Pranjic gegründet wurde, bringt sich als KMU-Versicherer in Stellung. Das Unternehmen verkauft Unternehmen und Startups etwa Berufshaftpflicht- oder Cyberversicherungen. Hypoport, Seed X aus Lichtenstein, Cornelius Boersch (Conny & Co) und weitere Business Angels investierten zuvor bereits in das Unternehmen.

saporo
+++ Die Schweizer Geldgeber session.vc und Lightbird Ventures investieren 2,7 Millionen US-Dollar in saporo. Das Cyber Security-Startup aus Lausanne, das 2021 von den Brüdern Olivier Eyries und Guillaume Eyries sowie Eric Blavier gegründet wurde, hilft Unternehmen dabei, ihre System zu schützen – unter anderem durch die Reduzierung von Benutzer- und Systemzugangsrisiken. 

App Radar
+++ eQventure und aws Gründerfonds investieren 2 Millionen Euro in App Radar. Das App-Marketing-Startup aus Graz, das 2016 von Thomas Kriebernegg und Christian Janesch gegründet wurde, hilft Unternehmen “mehr Nutzer durch organische und bezahlte Nutzerakquise zu erreichen”. Derzeit nutzen nach Firmenangaben “bereits mehr als 1.000 Kunden in 100 verschiedenen Ländern diese Lösung”. 50 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für App Radar.

Tilo
+++ Peak, Tiny.VC, First Momentum Ventures, Enduring Ventures und weitere Angel-Investoren investieren 1,2 Millionen Euro in Tilo. Das Berliner Startup, ein Spin-Off der deutschen Wirtschaftsaufkunftei Regis24, wurde von Steven Renwick, Hendrik Nehnes und Stefan Berkner, die alle vorher im Technologieteam von Regis24 tätig waren, gegründet. Die Jungfirma möchte Unternehmen dabei helfen, “Datenpunkte aus verschiedenen Quellen und Formaten zusammenzuführen – Serverless, nahezu in Echtzeit und in immensen Größenordnungen”.

Unchained Robotics
+++ Archimedes New Ventures, der Investmentableger der Böllhoff Gruppe, und Born2Grow investieren 1,7 Millionen Euro in Unchained Robotics. Die Jungfirma aus Paderborn, die 2019 von Kevin Freise und Mladen Milicevic gegründet wurde, entwickelt eine auf künstlicher Intelligenz basierte Steuerung von Robotern für die Elektronik-Fertigung. “Mit dem Investment will Unchained Robotics deutschlandweit seinen Vertrieb und Service ausweiten sowie seine Plattform technisch weiter ausreifen”, heißt es in der Presseaussendung. Der Technologiefonds OWL investierte bereits zuvor bereits in das Unternehmen.  Mehr über Unchained Robotics

Altavo
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), das Unternehmen Saxonia Systems Holding und die TUDAG TU Dresden investieren in Altavo. Das Unternehmen aus Dresden, das 2021 von Rudolf von Bünau und Co. gegründet wurde, entwickelt unter anderem auf Basis von KI-Algorithmen “eine nicht-invasive Prothese, die stimmlosen Menschen, beispielsweise nach einer Kehlkopfentfernung , wieder zu einer individuellen, natürlich klingenden Stimme verhelfen soll”.

Bringoo 
+++ Unternehmer und Investor Marcus Diekmann (Rose Bikes) investiert gemeinsam mit Konstantin Kirchfeld, Anna Weber und Jan Weischer, Jost Wiebelhaus, Joel Kaczmarek und Stefan Hamann in Bringoo. Das Hamburger Startup Bringoo, das 2019 von Hasib Khan, Robert Kosobucki und Christian Puell gegründet wurde, liefert im Stil von Instacart Lebensmittel aus Edeka-, Penny oder nahkauf-Märkten in 45 Minuten aus. Business Angels wie Frank Otto, Hauke Hansen, Michael Hehn, Hubertus Thonhauser und die Schürfeld Gruppe investierten zuvor bereits eine mittlere siebenstellige Summe in Bringoo. Mehr über Bringoo

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#DealMonitor – Patient21 sammelt 142 Millionen ein – Wandelbots bekommt 84 Millionen – Gorillas kauft Frichti


Im #DealMonitor für den 25. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Patient21
+++ Target Global, Eight Roads, Piton Capital und Pico Capital investieren 142 Millionen US-Dollar in das bisher sehr stille Berliner Unternehmen Patient21 – siehe Handelsblatt. Patient21 wurde 2019 von Christopher Muhr (Citydeal, Groupon, Auto1) ins Leben gerufen, inzwischen führt Nicolas Hantzsch das Unternehmen. Kingsway Capital, Target Global, Piton Capital investierten in der Vergangenheit bereits heimlich, still und leise in das Unternehmen zu dem auch Dental21, eine “Business Development Agentur mit einer Spezialisierung auf Zahnärzte” und das Dentallabor Dentalab21 gehören. Patient21 betreibt 25 Praxen und die Klinik Sankt Elisabeth. Patient21 übernahm die Heidelberger Klinik im Frühjahr 2021. Mehr über Patient21 

Wandelbots
+++ Der amerikanische Geldgeber Insight Partners und die Altinvestoren 83North, Microsoft, Next47, Paua Ventures, Atlantic Labs und EQT investieren 84 Millionen US-Dollar in Wandelbots. Zuletzt investierten 83North, M12 und Next47, Paua Ventures, EQT Ventures und Atlantic Labs 26 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon 123 Millionen Dollar in Wandelbots. Das Unternehmen aus Dresden, das 2017 von Christian Piechnick, Georg Püschel, Maria Piechnick, Sebastian Werner, Jan Falkenberg, Giang Nguyen und Frank Fitzek gegründet wurde, entwickelt eine Methode zur Programmierung von Industrierobotern. 140 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das Unternehmen. Mehr über Wandelbots

Raisin
+++ Altinvestoren wie Goldman Sachs und Hedosophia stellen dem Berliner Unicorn Raisin nach unseren Informationen im Rahmen eines Wandeldarlehens 30 Millionen Euro zur Verfügung. Zuvor hatte das Unternehmen seine geplante Investmentrunde verschoben. Das FinTech, in Deutschland als WeltSparen bekannt, wurde 2012 von Tamaz Georgadze, Frank Freund und Michael Stephan gegründet. 2021 fusionierte die Spareinlagen-Plattform mit dem Hamburger  Wettbewerber Deposit Solutions. Im Zuge der Investmentrunde stieg die Bewertung der Jungfirma auf über 1 Milliarde US-Dollar. Neben Goldman Sachs und Hedosophia investierten in den vergangenen Jahren auch Index Ventures, PayPal, Ribbit Capital, Thrive Capital und Orange Digital Ventures in das FinTech. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Ninetailed
+++ Der Berliner Frühphasen-Investor Cherry Ventures investiert nach unseren Informationen 800.000 Euro in Ninetailed. Das Berliner Startup, das 2021 von den Aiderly-Gründern Andreas Kaiser und Alexander Braunreuther gegründet wurde, kümmert sich um Personalisierung. “Enhance your visitors experience and grow your customers with personalization for headless CMS and modern Jamstack frameworks without performance trade-offs”, heißt es zum Konzept. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Ceezer
+++ Picus Capital investiert nach unseren Informationen in Ceezer. Das ClimateTech aus Berlin, das von Magnus Drewelies, zuletzt Park Now, und Jan Oltmanns, zuletzt BCG, gegründet wurde, positioniert sich als “digital-first carbon bank”. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Ceezer uses external and proprietary data to help companies seamlessly offset and remove the footprint they cannot currently reduce”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Grenion
+++ Bekannte Angel-Investoren wie Pascal Zuta, Ingo Weber, Andreas Burike und Timo Weltner investieren nach unseren Informationen in Grenion. Das Startup aus Mannheim, dass von Fjolla Myftari und Spotted-Macher Nik Myftari gegründet wurde, Beauty- Health- und Wellness-Marken auf. Zum Unternehmen gehören derzeit myRapunzel, Sophie Rosenburg, BitterLiebe, natuamo, Just Oyls and Rosental Organics. D2C-Auper Angel Zuta etwa investierte zuvor in Startups wie Fitvia, Invicible Brands und gitti. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

HQS Quantum Simulations
+++ Quantonation sowie die Altinvestoren UVC Partners, btov und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 12 Millionen Euro in HQS Quantum Simulations, ein Spin-Off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Das junge Unternehmen, das 2017 von Michael Marthaler, Jan Reiner, Iris Schwenk und Sebastian Zanker gegründet wurde, entwickelt eine Software zur Simulation von Quantensystemen.  UVC Partners, btov und der HTGF investierten zuvor 2,3 Millionen in das Unternehmen.

NeoTaste
+++ Die Crash Unternehmensgruppe, hinter der Rolf Hilchner und Heinz-Wilhelm Bogena stecken, investiert eine Millionensumme in NeoTaste. Das Startup aus Osnabrück, das 2019 von Hendrik Sander gegründet wurde, lässt sich am besten als Restaurant-Entdecker-App samt Deal-Komponente beschreiben. “Die ausgegebenen Voucher können auch jederzeit an veränderte Kapazitäten oder gestiegene Gastzahlen angepasst werden, um flexibel in jeder Situation einsetzbar zu sein”, teilt das Unternehmen mit.

BenFit 
+++ Namentlich nicht genannte Geldgeber investieren eine mittlere siebenstellige Summe in BenFit. Das Düsseldorfer Food-Startup, das 2018 von Benjamin Jakob gegründet wurde, setzt auf proteinreiche Backwaren. Michael Kern,  ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Kamps, sowie Angelika Schöchlin, Partner und Antin Infrastructure Partners investierten in der Vergangenheit bereits in das Unternehmen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Frichti
+++ Das Berliner Quick Commerce-Unternehmen Gorillas steht vor der Übernahme von Frichti. Die Jungfirma aus Frankreich liefert Lebensmittel und Fertiggerichte. “Frichti’s expertise around private label, ready to eat segments and profitable operations (wow) will reach Europe and beyond through Gorillas’ global community”, schreibt Gorillas Kagan Sümer zur geplanten Übernahme bei Linkedin. “Over the years, Frichti had raised around €100 million in total ($114 million at today’s exchange rate)”, schreibt TechCrunch zum Deal. Frichti kann man definitiv als Ergänzung zum derzeitigen Gorillas-Konzept sehen. Fertiggerichte oder besser Mittagsmenüs konnten auch Gorillas aus der margenschwachen Lebensmittel-Nische bringen.

Firstbird
+++ Das amerikanische Unternehmen Radancy, ein Anbieter von Recruiting-Technologie, übernimmt das österreichische Startup Firstbird. “Das Unternehmen wird fortan unter dem Namen Firstbird, a Radancy Company, firmieren und wie bisher von den beiden Geschäftsführern Arnim Wahls und Matthias Wolf geleitet. Radancy übernimmt zu 100 % alle Anteile von Investoren und Gesellschaftern. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart”, teilen die Unternehmen mit. Firstbird, 2013 von Arnim Wahls, Matthias Wolf und Daniel Winter in Wien gegründet, positioniert sich als Anbieter von SaaS-basierten Mitarbeiterempfehlungsprogrammen. Das Unternehmen wurde in der Vergangenheit unter anderem von Verve Ventures, dem European Super Angels Club und Jobcloud finanziell unterstützt.

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Gamestry gets $5M to give games video creators a sweeter deal

Barcelona-based gaming video platform Gamestry has snatched up $5 million in seed funding, led by Goodwater Capital, Target Global and Kibo Ventures — turning investors’ heads with a 175x growth rate over the past 12 months.

While the (for now) Spanish-language gaming video platform launched a few years back, in 2018, last year the founders decided to shift away from an initial focus on curating purely learning content around gaming — allowing creators to upload and share entertainment-focused games videos, too.

The switch looks to have paid off as a growth tactic. Gamestry says it now has 4M monthly active users (MAUs) and 2,000 active creators in Spain and Latin America (its main markets so far) — and is gunning to hit 20M MAUs by the end of the year.

While Twitch continues to dominate the market for live-streaming games — catering to the esports boom — Gamestry, which says it’s focused on “non-live video content”, reckons there’s a gap for a dedicated on-demand video platform that better supports games-focused video creators and provides games fans with a more streamlined discovery experience than catch-all user-generated content giants like YouTube.

For games video creators, it’s dangling the carrot of a better revenue share than other UGC video platforms — talking about having “a fair ads revenue share model”, and a plan to add more revenue streams for creators “soon”. It also pledges “full transparency on how the monetization structure works”, and a focus on supporting creators if they have technical issues.

So, basically, the sorts of issues creators have often complained that YouTube fails them on.

For viewers, the pitch is a one-stop-shop for finding and watching videos about games and connecting with others with the same passion (gaming chat) — so the platform structures content around individual games titles.

The startup also claims to present viewers with better info about a video to help them decide whether or not to click on it (aka, tools to help them find “quality instead of clickbait”), beyond basics like title, thumbnail and videos. (Albeit to my admittedly unseasoned eye for assessing the calibre of games video content, there is no shortage of clickbaity-looking stuff on Gamestry. But I am definitely not the target audience here…). So the viewer pitch also sounds like another little dig at YouTube.

“Despite being the de-facto place for uploading content, YouTube is a generic platform that is not optimized for gaming and therefore doesn’t cater to the needs of gaming creators,” argue founders — brothers Alejo and Guillermo Torrens — adding: “Vertical or specialized platforms emerge whenever markets become large enough that current platforms can’t serve their users’ needs and we believe that’s exactly what’s happening today.”

Target Global’s Lina Chong led the international fund’s investment in Gamestry. Asked what piqued her interest here, she flagged the recent growth spurt and the platform having onboarded scores of highly engaged games content creators in short order.

“The problem Gamestry is addressing is that the vast majority of creators don’t make much money on those platforms because they are ads/eyeball driven businesses,” she told TechCrunch. “Gamestry provides a space where creators, despite audience size, can find new ways to engage with their audience and make a living. This problem among creators is so big that Gamestry now has over 2k highly engaged creators uploading multiple content pieces and millions of their viewers on the platform every month.”

It will surely surprise no one to learn that the typical Gamestry user is a male, aged between 18 and 24.

The startup also told us the “most trending” games on its platform are Minecraft, Free Fire, and Fortnite, adding that “IRL (In Real Life) content is also very successful”.

As well as YouTube Gaming, other platforms competing for similar games-mad eyeballs include Facebook Gaming and Booyah.

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#DealMonitor – Delivery Hero vor Einstieg bei Gorillas – Elopage sammelt 38 Millionen ein – Index investiert in Taktile


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Lieferdienstvermittler Delivery Hero befindet sich in “finalen Verhandlungen für einen Einstieg bei Gorillas” – siehe manager magazin. “Östberg soll zunächst rund 200 Millionen Euro investieren und später weitere 200 bis 400 Millionen Euro”, heißt es im Artikel. Auch Altinvestoren wie Tencent und Coatue setzen demnach weiter auf den jungen Lieferdienst. Im Insider-Podcast hatten wir gerade erst über eine Brückenfinanzierung durch Tencent und Coatue berichtet. Zuletzt war der Einstieg des US-Unternehmens DoorDash bei Gorillas gescheitert.  Spannend in Sachen Delivery Hero: Delivery-Hero-Hauptinvestor Prosus, ist im Sommer beim Berliner Gorillas-Konkurrenten Flink eingestiegen. Der Investor könnte deswegen auf eine Fusion von Gorillas und Flink setzen. Dem Unternehmen, das ebenfalls Lebensmittel in 10 Minuten liefert, lagen vor einigen Wochen bereits drei Übernahmeangebote vor – von Gorillas, Getir und goPuff. Die Jungfirma sammelte aber lieber weitere Investorengelder ein. Mehr über Gorillas

Elopage
+++ Target Global, Partech Ventures und Avid Ventures investieren 38 Millionen US-Dollar in Elopage. Das Unternehmen aus Berlin, das 2013 von Özkan Akkilic als Elopay gegründet wurde, positioniert sich als “Verkaufsplattform und Zahlungsabwickler”. In der Selbstbeschreibung heißt es weiter:  “Ob Webinare, Online-Kurse, ganze Web-Akademien für Schulungen, Mitgliederbereiche, Coachings, eBooks oder Dienstleistungen – mit elopage sind diese Inhalte innerhalb kürzester Zeit erstellt und verkaufsbereit”. Rund 70 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das FinTech. Rund 40.000 Kunden nutzen Elopage derzeit. Elopage kostet zwischen 49 und 279 Euro im Monat. Seit 2018 wirtschaftet das Unternehmen profitabel. 2019 lag der Jahresüberschuss bei 362.646 Euro. Die Finanzspritze ist das erste Investment in der Geschichte des Unternehmens.

Taktile 
+++ Der Kapitalgeber Index Ventures, Y Combinator, Firstminute Capital, Play Ventures und mehrere Angel-Investoren – darunter die Gründer von UiPath, Datadog and Github – investieren 4,7 Millionen US-Dollar in Taktile. Über den Einstieg von Index Ventures hatten wir bereits im April im Insider-Podcast berichtet. Das Berliner Startup, das 2020 von Maximilian Eber und Maik Taro Wehmeyer gegründet wurde, positioniert sich als eine Art Low-Code-Plattform für Machine Learning. “Taktile enables enterprises to easily develop business critical Machine Learning applications. We focus on production-readiness, user experience and safety, bridging the gap between cloud infrastructure and business value”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit.

Next.e.GO
+++ nd Industrial Investments, gehört zur Private-Equity-Gesellschaft nd Group, investiert 57 Millionen US-Dollar in das Aachener Unternehmen Next.e.GO, einen Hersteller von Elektrofahrzeugen. “Die Finanzierungsrunde, an der sich sowohl bestehende als auch neue Investoren beteiligen, ermöglicht es e.GO, seine Bestrebungen zur Umgestaltung der urbanen Elektromobilität zu beschleunigen, indem das Unternehmen die Produktion seiner e.GO Life-Plattform ausbauen kann, die Entwicklung zusätzlicher Modelle forciert und den Kunden einzigartige Mehrwerte wie den Batterietausch anbietet”, teilt das Unternehmen mit.

amberoad
+++ Mehrere Angel-Investoren – darunter Daniel Rüben, Mirko Kerschbaum oder Ralf Kersting – investieren eine mittlere sechsstellige Summe in amberoad. Das Startup aus Aachen, das von Julian Johannes Reinauer, Philipp Reißel, Igli Manaj und Bastian Maiworm gegründet wurde, betreibt mit ambeRise eine Unternehmenssuchmaschine, die Mitarbeitern helfen soll, “relevante Daten und Informationen schnell und vollständig zu finden”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Serrala
+++ Die britische Beteiligungsgesellschaft Hg, früher als HgCapital bekannt,  steigt bei Serrala ein.  “Waterland Private Equity, seit fünf Jahren enger Begleiter des starken Expansionskurses von Serrala, gibt im Zuge der Transaktion Anteile an den Software-Investor Hg ab. Neben Hg als neuem Hauptgesellschafter bleiben Waterland, die Gründerfamilie und das Serrala-Management signifikant beteiligt”, teilt das Unternehmen mit. Waterland Private Equity stieg 2016 bei Serrala ein. Serrala aus Hamburg positioniert sich als “Software-Unternehmen für automatisierte Finanzprozesse und B2B-Zahlungen”. 700 Mitarbeiter:innen arbeiten für das Unternehmen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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This Week in Apps: In-app events hit the App Store, TikTok tries Stories, Apple reveals new child safety plan

Welcome back to This Week in Apps, the weekly TechCrunch series that recaps the latest in mobile OS news, mobile applications and the overall app economy.

The app industry continues to grow, with a record 218 billion downloads and $143 billion in global consumer spend in 2020. Consumers last year also spent 3.5 trillion minutes using apps on Android devices alone. And in the U.S., app usage surged ahead of the time spent watching live TV. Currently, the average American watches 3.7 hours of live TV per day, but now spends four hours per day on their mobile devices.

Apps aren’t just a way to pass idle hours — they’re also a big business. In 2019, mobile-first companies had a combined $544 billion valuation, 6.5x higher than those without a mobile focus. In 2020, investors poured $73 billion in capital into mobile companies — a figure that’s up 27% year-over-year.

This Week in Apps offers a way to keep up with this fast-moving industry in one place, with the latest from the world of apps, including news, updates, startup fundings, mergers and acquisitions, and suggestions about new apps and games to try, too.

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Top Stories

Apple to scan for CSAM imagery

Apple announced a major initiative to scan devices for CSAM imagery. The company on Thursday announced a new set of features, arriving later this year, that will detect child sexual abuse material (CSAM) in its cloud and report it to law enforcement. Companies like Dropbox, Google and Microsoft already scan for CSAM in their cloud services, but Apple had allowed users to encrypt their data before it reached iCloud. Now, Apple’s new technology, NeuralHash, will run on users’ devices, tatformso detect when a users upload known CSAM imagery — without having to first decrypt the images. It even can detect the imagery if it’s been cropped or edited in an attempt to avoid detection.

Meanwhile, on iPhone and iPad, the company will roll out protections to Messages app users that will filter images and alert children and parents if sexually explicit photos are sent to or from a child’s account. Children will not be shown the images but will instead see a grayed-out image instead. If they try to view the image anyway through the link, they’ll be shown interruptive screens that explain why the material may be harmful and are warned that their parents will be notified.

Some privacy advocates pushed back at the idea of such a system, believing it could expand to end-to-end encrypted photos, lead to false positives, or set the stage for more on-device government surveillance in the future. But many cryptology experts believe the system Apple developed provides a good balance between privacy and utility, and have offered their endorsement of the technology. In addition, Apple said reports are manually reviewed before being sent to the National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC).

The changes may also benefit iOS developers who deal in user photos and uploads, as predators will no longer store CSAM imagery on iOS devices in the first place, given the new risk of detection.

In-App Events appear on the App Store

Image Credits: Apple

Though not yet publicly available to all users, those testing the new iOS 15 mobile operating system got their first glimpse of a new App Store discovery feature this week: “in-app events.” First announced at this year’s WWDC, the feature will allow developers and Apple editors alike to showcase directly on the App Store upcoming events taking place inside apps.

The events can appear on the App Store homepage, on the app’s product pages or can be discovered through personalized recommendations and search. In some cases, editors will curate events to feature on the App Store. But developers will also be provided tools to submit their own in-app events. TikTok’s “Summer Camp” for creators was one of the first in-app events to be featured, where it received a top spot on the iPadOS 15 App Store.

Weekly News

Platforms: Apple

Apple expands support for student IDs on iPhone and Apple Watch ahead of the fall semester. Tens of thousands more U.S. and Canadian colleges will now support mobile student IDs in the Apple Wallet app, including Auburn University, Northern Arizona University, University of Maine, New Mexico State University and others.

Apple was accused of promoting scam apps in the App Store’s featured section. The company’s failure to properly police its store is one thing, but to curate an editorial list that actually includes the scams is quite another. One of the games rounded up under “Slime Relaxations,” an already iffy category to say the least, was a subscription-based slime simulator that locked users into a $13 AUD per week subscription for its slime simulator. One of the apps on the curated list didn’t even function, implying that Apple’s editors hadn’t even tested the apps they recommend.

Tax changes hit the App Store. Apple announced tax and price changes for apps and IAPs in South Africa, the U.K. and all territories using the Euro currency, all of which will see decreases. Increases will occur in Georgia and Tajikistan, due to new tax changes. Proceeds on the App Store in Italy will be increased to reflect a change to the Digital Services Tax effective rate.

Game Center changes, too. Apple said that on August 4, a new certificate for server-based Game Center verification will be available via the publicKeyUrl.

Fintech

Robinhood stock jumped more than 24% to $46.80 on Tuesday after initially falling 8% on its first day of trading last week, after which it had continued to trade below its opening price of $38.

Square’s Cash app nearly doubled its gross profit to $546 million in Q2, but also reported a $45 million impairment loss on its bitcoin holdings.

Coinbase’s app now lets you buy your cryptocurrency using Apple Pay. The company previously made its Coinbase Card compatible with Apple Pay in June.

Social

An anonymous app called Sendit, which relies on Snap Kit to function, is climbing the charts of the U.S. App Store after Snap suspended similar apps, YOLO and LMK. Snap was sued by the parent of child who was bullied through those apps, which led to his suicide. Sendit also allows for anonymity, and reviews compare it to YOLO. But some reviews also complained about bullying. This isn’t the first time Snap has been involved in a lawsuit related to a young person’s death related to its app. The company was also sued for its irresponsible “speed filter” that critics said encouraged unsafe driving. Three young men died using the filter, which captured them doing 123 mph.

TikTok is testing Stories. As Twitter’s own Stories integrations, Fleets, shuts down, TikTok confirmed it’s testing its own Stories product. The TikTok Stories appear in a left-hand sidebar and allow users to post ephemeral images or video that disappear in 24 hours. Users can also comment on Stories, which are public to their mutual friends and the creator. Stories on TikTok may make more sense than they did on Twitter, as TikTok is already known as a creative platform and it gives the app a more familiar place to integrate its effects toolset and, eventually, advertisements.

Facebook has again re-arranged its privacy settings. The company continually moves around where its privacy features are located, ostensibly to make them easier to find. But users then have to re-learn where to go to find the tools they need, after they had finally memorized the location. This time, the settings have been grouped into six top-level categories, but “privacy” settings have been unbundled from one location to be scattered among the other categories.

A VICE report details ban-as-a-service operations that allow anyone to harass or censor online creators on Instagram. Assuming you can find it, one operation charged $60 per ban, the listing says.

TikTok merged personal accounts with creator accounts. The change means now all non-business accounts on TikTok will have access to the creator tools under Settings, including Analytics, Creator Portal, Promote and Q&A. TikTok shared the news directly with subscribers of its TikTok Creators newsletter in August, and all users will get a push notification alerting them to the change, the company told us.

Discord now lets users customize their profile on its apps. The company added new features to its iOS and Android apps that let you add a description, links and emojis and select a profile color. Paid subscribers can also choose an image or GIF as their banner.

Twitter Spaces added a co-hosting option that allows up to two co-hosts to be added to the live audio chat rooms. Now Spaces can have one main host, two co-hosts and up to 10 speakers. Co-hosts have all the moderation abilities as hosts, but can’t add or remove others as co-hosts.

Messaging

Tencent reopened new user sign-ups for its WeChat messaging app, after having suspended registrations last week for unspecified “technical upgrades.” The company, like many other Chinese tech giants, had to address new regulations from Beijing impacting the tech industry. New rules address how companies handle user data collection and storage, antitrust behavior and other checks on capitalist “excess.” The gaming industry is now worried it’s next to be impacted, with regulations that would restrict gaming for minors to fight addiction.

WhatsApp is adding a new feature that will allow users to send photos and videos that disappear after a single viewing. The Snapchat-inspired feature, however, doesn’t alert you if the other person takes a screenshot — as Snap’s app does. So it may not be ideal for sharing your most sensitive content.

Telegram’s update expands group video calls to support up to 1,000 viewers. It also announced video messages can be recorded in higher quality and can be expanded, regular videos can be watched at 0.5 or 2x speed, screen sharing with sound is available for all video calls, including 1-on-1 calls, and more.

Streaming & Entertainment

American Airlines added free access to TikTok aboard its Viasat-equipped aircraft. Passengers will be able to watch the app’s videos for up to 30 minutes for free and can even download the app if it’s not already installed. After the free time, they can opt to pay for Wi-Fi to keep watching. Considering how easy it is to fall into multi-hour TikTok viewing sessions without knowing it, the addition of the addictive app could make long plane rides feel shorter. Or at least less painful.

Chinese TikTok rival Kuaishou saw stocks fall by more than 15% in Hong Kong, the most since its February IPO. The company is another victim of an ongoing market selloff triggered by increasing investor uncertainty related to China’s recent crackdown on tech companies. Beijing’s campaign to rein in tech has also impacted Tencent, Alibaba, Jack Ma’s Ant Group, food delivery company Meituan and ride-hailing company Didi. Also related, Kuaishou shut down its controversial app Zynn, which had been paying users to watch its short-form videos, including those stolen from other apps.

Twitch overtook YouTube in consumer spending per user in April 2021, and now sees $6.20 per download as of June compared with YouTube’s $5.60, Sensor Tower found.

Image Credits: Sensor Tower

Spotify confirmed tests of a new ad-supported tier called Spotify Plus, which is only $0.99 per month and offers unlimited skips (like free users get on the desktop) and the ability to play the songs you want, instead of only being forced to use shuffle mode.

The company also noted in a forum posting that it’s no longer working on AirPlay2 support, due to “audio driver compatibility” issues.

Mark Cuban-backed audio app Fireside asked its users to invest in the company via an email sent to creators which didn’t share deal terms. The app has yet to launch.

YouTube kicks off its $100 million Shorts Fund aimed at taking on TikTok by providing creators with cash incentives for top videos. Creators will get bonuses of $100 to $10,000 based on their videos’ performance.

Dating

Match Group announced during its Q2 earnings it plans to add to several of the company’s brands over the next 12 to 24 months audio and video chat, including group live video, and other livestreaming technologies. The developments will be powered by innovations from Hyperconnect, the social networking company that this year became Match’s biggest acquisition to date when it bought the Korean app maker for a sizable $1.73 billion. Since then, Match was spotted testing group live video on Tinder, but says that particular product is not launching in the near-term. At least two brands will see Hyperconnect-powered integrations in 2021.

Photos

The Photo & Video category on U.S. app stores saw strong growth in the first half of the year, a Sensor Tower report found. Consumer spend among the top 100 apps grew 34% YoY to $457 million in Q2 2021, with the majority of the revenue (83%) taking place on iOS.

Image Credits: Sensor Tower

Gaming

Epic Games revealed the host of its in-app Rift Tour event is Ariana Grande, in the event that runs August 6-8.

Pokémon GO influencers threatened to boycott the game after Niantic removed the COVID safety measures that had allowed people to more easily play while social distancing. Niantic’s move seemed ill-timed, given the Delta variant is causing a new wave of COVID cases globally.

Health & Fitness

Apple kicked out an app called Unjected from the App Store. The new social app billed itself as a community for the unvaccinated, allowing like-minded users to connect for dating and friendships. Apple said the app violated its policies for COVID-19 content.

Google Pay expanded support for vaccine cards. In Australia, Google’s payments app now allows users to add their COVID-19 digital certification to their device for easy access. The option is available through Google’s newly updated Passes API which lets government agencies distribute digital versions of vaccine cards.

COVID Tech Connect, a U.S. nonprofit initially dedicated to collecting devices like phones and tablets for COVID ICU patients, has now launched its own app. The app, TeleHome, is a device-agnostic, HIPAA-compliant way for patients to place a video call for free at a time when the Delta variant is again filling ICU wards, this time with the unvaccinated — a condition that sometimes overlaps with being low-income. Some among the working poor have been hesitant to get the shot because they can’t miss a day of work, and are worried about side effects. Which is why the Biden administration offered a tax credit to SMBs who offered paid time off to staff to get vaccinated and recover.

Popular journaling app Day One, which was recently acquired by WordPress.com owner Automattic, rolled out a new “Concealed Journals” feature that lets users hide content from others’ viewing. By tapping the eye icon, the content can be easily concealed on a journal by journal basis, which can be useful for those who write to their journal in public, like coffee shops or public transportation.

Edtech

Recently IPO’d language learning app Duolingo is developing a math app for kids. The company says it’s still “very early” in the development process, but will announce more details at its annual conference, Duocon, later this month.

Educational publisher Pearson launched an app that offers U.S. students access to its 1,500 titles for a monthly subscription of $14.99. the Pearson+ mobile app (ack, another +), also offers the option of paying $9.99 per month for access to a single textbook for a minimum of four months.

News & Reading

Quora jumps into the subscription economy. Still not profitable from ads alone, Quora announced two new products that allow its expert creators to monetize their content on its service. With Quora+ ($5/mo or $50/yr), subscribers can pay for any content that a creator paywalls. Creators can choose to enable a adaptive paywall that will use an algorithm to determine when to show the paywall. Another product, Spaces, lets creators write paywalled publications on Quora, similar to Substack. But only a 5% cut goes to Quora, instead of 10% on Substack.

Utilities

Google Maps on iOS added a new live location-sharing feature for iMessage users, allowing them to more easily show your ETA with friends and even how much battery life you have left. The feature competes with iMessage’s built-in location-sharing feature, and offers location sharing of 1 hour up to 3 days. The app also gained a dark mode.

Security & Privacy

Controversial crime app Citizen launched a $20 per month “Protect” service that includes live agent support (who can refer calls to 911 if need be). The agents can gather your precise location, alert your designated emergency contacts, help you navigate to a safe location and monitor the situation until you feel safe. The system of live agent support is similar to in-car or in-home security and safety systems, like those from ADT or OnStar, but works with users out in the real world. The controversial part, however, is the company behind the product: Citizen has been making headlines for launching private security fleets outside law enforcement, and recently offered a reward in a manhunt for an innocent person based on unsubstantiated tips.

Funding and M&A

? Square announced its acquisition of the “buy now, pay later” giant AfterPay in a $29 billion deal that values the Australian firm at more than 30% higher than the stock’s last closing price of AUS$96.66. AfterPay has served over 16 million customers and nearly 100,000 merchants globally, to date, and comes at a time when the BNPL space is heating up. Apple has also gotten into the market recently with an Affirm partnership in Canada.

? Gaming giant Zynga acquired Chinese game developer StarLark, the team behind the mobile golf game Golf Rival, from Betta Games for $525 million in both cash and stock. Golf Rival is the second-largest mobile golf game behind Playdemic’s Golf Clash, and EA is in the process of buying that studio for $1.4 billion.

?  U.K.-based Humanity raised an additional $2.5 million for its app that claims to help slow down aging, bringing the total raise to date to $5 million. Backers include Calm’s co-founders, MyFitness Pal’s co-founder and others in the health space. The app works by benchmarking health advice against real-world data, to help users put better health practices into action.

? YELA, a Cameo-like app for the Middle East and South Asia, raised $2 million led by U.S. investors that include Tinder co-founder Justin Mateen and Sean Rad, general partner of RAD Fund. The app is focusing on signing celebrities in the regions it serves, where smartphone penetration is high and over 6% of the population is under 35.

? London-based health and wellness app maker Palta raised a $100 million Series B led by VNV Global. The company’s products include Flo.Health, Simple Fasting, Zing Fitness Coach and others, which reach a combined 2.4 million active, paid subscribers. The funds will be used to create more mobile subscription products.

? Emoji database and Wikipedia-like site Emojipedia was acquired by Zedge, the makers of a phone personalization app offering wallpapers, ringtones and more to 35 million MAUs. Deal terms weren’t disclosed. Emojipedia says the deal provides it with more stability and the opportunity for future growth. For Zedge, the deal provides?….um, a popular web resource it thinks it can better monetize, we suspect.

? Mental health app Revery raised $2 million led by Sequoia Capital India’s Surge program for its app that combines cognitive behavioral therapy for insomnia with mobile gaming concepts. The company will focus on other mental health issues in the future.

? London-based Nigerian-operating fintech startup Kuda raised a $55 million Series B, valuing its mobile-first challenger bank at $500 million. The inside round was co-led by Valar Ventures and Target Global.

? Vietnamese payments provider VNLife raised $250 million in a round led by U.S.-based General Atlantic and Dragoneer Investment Group. PayPal Ventures and others also participated. The round values the business at over $1 billion.

Downloads

Mastodon for iPhone

Fans of decentralized social media efforts now have a new app. The nonprofit behind the open source decentralized social network Mastodon released an official iPhone app, aimed at making the network more accessible to newcomers. The app allows you to find and follow people and topics; post text, images, GIFs, polls, and videos; and get notified of new replies and reblogs, much like Twitter.

Xingtu

@_666eveITS SO COOL FRFR do u guys want a tutorial? #fypシ #醒图 #醒图app♬ original sound – Ian Asher

TikTok users are teaching each other how to switch over to the Chinese App Store in order to get ahold of the Xingtu app for iOS. (An Android version is also available.) The app offers advanced editing tools that let users edit their face and body, like FaceTune, apply makeup, add filters and more. While image-editing apps can be controversial for how they can impact body acceptance, Xingtu offers a variety of artistic filters which is what’s primarily driving the demand. It’s interesting to see the lengths people will go to just to get a few new filters for their photos — perhaps making a case for Instagram to finally update its Post filters instead of pretending no one cares about their static photos anymore.

Tweets

Facebook still dominating top charts, but not the No. 1 spot:  

Not cool, Apple: 

This user acquisition strategy: 

Maybe Stories don’t work everywhere: 

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Health and wellness apps maker Palta raises $100M Series B led by VNV Global

Health and wellness apps startup Palta, has raised $100 million in a Series B round led by Per Brillioth at VNV Global, with the participation of Target Global and other existing and new investors. The cash will be used to generate more products, such its existing products Flo.Health, Simple Fasting, Zing Fitness Coach, and others.

Palta claims to have 2.4M active paid subscribers in their apps.

Yuri Gurski, CEO and founder of Palta said: “Palta Brain platform, the foundational powerhouse that drives our consumer digital apps, allows for much faster scaling of both products that we envisage internally, as well as those that come to us from the market.”

“Mobile and preventative health services are the future of the health industry,” said Per Brillioth, CEO of VNV Global. “As a result, Palta has proven its capabilities to develop and scale its wide range of leading mobile subscription products.”

Headquartered in London with offices in Munich, Vilnius, Warsaw, and other locations, the company says most of its revenue comes from customers in the US (60%) and Western Europe (20%).

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Mercuryo raises $7.5M for crypto-focused cross-border payments after crossing $50M in ARR

Mercuryo, a startup that has built a cross-border payments network, has raised $7.5 million in a Series A round of funding.

The London-based company describes itself as “a crypto infrastructure company” that aims to make blockchain useful for businesses via its “digital asset payment gateway.” Specifically, it aggregates various payment solutions and provides fiat and crypto payments and payouts for businesses. 

Put more simply, Mercuryo aims to use cryptocurrencies as a tool for putting in motion next-gen cross-border transfers or as it puts it, “to allow any business to become a fintech company without the need to keep up with its complications.”

“The need for fast and efficient international payments, especially for businesses, is as relevant as ever,” said Petr Kozyakov, Mercuryo’s co-founder and CEO. While there is no shortage of companies enabling cross-border payments, the startup’s emphasis on crypto is a differentiator.

“Our team has a clear plan on making crypto universally available by enabling cheap and straightforward transactions,” Kozyakov said. “Cryptocurrency assets can then be used to process global money transfers, mass payouts and facilitate acquiring services, among other things.” 

Mercuryo began onboarding customers at the beginning of 2019, and has seen impressive growth since with annual recurring revenue (ARR) in April surpassing over $50 million. Its customer base is approaching 1 million, and the company has partnerships with a number of large crypto players including Binance, Bitfinex, Trezor, Trust Wallet, Bithumb and Bybit. In 2020, the company said its turnover spiked by 50 times while run-rate turnover crossed $2.5 billion in April 2021.

To build on that momentum, Mercuryo has begun expanding to new markets, including the United States, where it launched its crypto payments offering for B2B customers in all states earlier this year. It also plans to “gradually” expand to Africa, South America and Southeast Asia.

Target Global led Mercuryo’s Series A, which also included participation from a group of angel investors and brings the startup’s total raised since its 2018 inception to over $10 million.

Image Credits: Left to right: Alexander Vasiliev, Greg Waisman, Petr Kozyakov / MercuryO

The company plans to use its new capital to launch a cryptocurrency debit card (spending globally directly from the crypto balance in the wallet) and continuing to expand to new markets, such as Latin America and Asia-Pacific.

Mercuryo’s various products include a multicurrency wallet with a built-in crypto exchange and digital asset purchasing functionality, a widget and high-volume cryptocurrency acquiring and OTC services.

Kozyakov says the company doesn’t charge for currency conversion and has no other “hidden fees.”

“We enable instant and easy cross-border transactions for our partners and their customers,” he said. “Also, the money transfer services lack intermediaries and require no additional steps to finalize transactions. Instead, the process narrows down to only two operations: a fiat-to-crypto exchange when sending a transfer and a crypto-to-fiat conversion when receiving funds.”

Mercuryo also offers crypto SaaS products, giving customers a way to buy crypto via their fiat accounts while delegating digital asset management to the company. 

“Whether it be virtual accounts or third-party customer wallets, the company handles most cryptocurrency-related processes for banks, so they can focus more on their core operations,” Kozyakov said.

Mike Lobanov, Target Global’s co-founder, said that as an experiment, his firm tested numerous solutions to buy Bitcoin.

“Doing our diligence, we measured ‘time to crypto’ – how long it takes from going to the App Store and downloading the app until the digital assets arrive in the wallet,” he said.

Mercuryo came first with 6 minutes, including everything from KYC and funding to getting the cryptocurrency, according to Lobanov.

“The second-best result was 20 minutes, while some apps took forever to process our transaction,” he added. “This company is a game-changer in the field, and we are delighted to have been their supporters since the early days.”

Looking ahead, the startup plans to release a product that will give businesses a way to send instant mass payments to multiple customers and gig workers simultaneously, no matter where the receiver is located.

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#DealMonitor – wefox sammelt 650 Millionen ein (Bewertung: 3 Milliarden) – sennder bekommt weitere 80 Millionen – Cinven kauft Think-Cell


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

wefox
+++ Target Global, FinTLV, Ace & Co, LGT und die zugehörige “Impact-Investing-Plattform” Lightrock, Partners Group, EDBI, Jupiter und Decisive sowie die Altinvestoren investieren 650 Millionen US-Dollar in wefox. Die Post-Money-Bewertung des Unicorns liegt nun bei 3 Milliarden Dollar. Bereits in der vergangenen Woche gab es erste Berichte über eine größere Investmentrunde bei wefox. Insgesamt flossen nun schon 918 Millionen Dollar in das InsurTech, das 2014 in der Schweiz an den Start ging. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “die Expansion in weitere Länder sowie den Ausbau seines Produktportfolios in bestehenden Märkten” vorantreiben. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das InsurTech einen Umsatz in Höhe von 143 Millionen Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von über 350 Millionen Dollar. wefox ist derzeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen aktiv. das Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeiter:innen. Zu wefox verkauft zum einen Versicherungsprodukte über Vermittler, zudem betreibt das InsurTech eine “offene Versicherungs-API”, die es  Versicherern digitale Vertriebskanäle ermöglicht. Zu guter Letzt gehört wefox Insurance (ehemals One) zum junge Unternehmen. Der Ableger bietet etwa Versicherungen im Bereich Haftpflicht, Haushalt und KfZ an. Zu den weiteren Investoren von wefox gehören Omers Ventures, G Squared, Mountain Partners, Merian, Horizons Ventures, Eurazeo, Mubadala Capital, Salesforce Ventures, Speedinvest, CE Innovation Capital (vormals als CreditEase Fintech Investment Fund bekannt), GR Capital und Seedcamp. Mehr über wefox

sennder
+++ Baillie Gifford und alle Altinvestoren investieren 80 Millionen US-Dollar in sennder. Das Berliner Logistik-Startup, das 2015 von Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker gegründet wurde, sammelte gerade erst 160 Millionen Dollar ein – unter anderem von Hedosophia, Accel, Lakestar, HV Capital, Project A und Scania. Insgesamt flossen nun schon 350 Millionen in die Jungfirma. Die Bewertung von sennder liegt bei 1,1 Milliarden Dollar.  “Das frische Kapital wird sennders Wachstumskurs in Europa weiter beschleunigen, die Marktposition in sennders Kernmärkten wird dadurch gestärkt und die Expansion in neue Märkte vorangetrieben. sennder wird auch weiterhin strategische Wachstumsmöglichkeiten, organisch und über Akquisitionen, nutzen”, teilt das Unternehmen mit. Das junge Unternehmen kümmert sich in der großen und wilden Logistikwelt um sogenannte Komplettladungen. Konkret verbindet das Logistikstartup aus Berlin über seine Softwareplattform Händler und Transportunternehmen. Mehr über sennder

Noyes Technologies
+++ VSquared Ventures und 468 Capital investieren in Noyes Technologies. Das Startup aus München, das von Marco Prüglmeier und Aaron Spiegelburg gegründet wurde, arbeitet an einer automatisierten Picking-Lösung. Zum Konzept schreiben die Bajuwaren: “We are going to revolutionize the automation of urban storage areas with a unique robot-operated, ultra-dense and highly flexible micro warehouse”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

FQX
+++ Earlybird Venture Capital sowie Beteiligung von SIX Fintech Ventures und Hybris-Gründer Carsten Thoma investieren 4,7 Millionen US-Dollar in das FinTech FQX. Das Startup aus Zürich, das 2019 von Frank Wendt, Benedikt Schuppli, Stephan D. Meyer und Philipp von Randow gegründet wurde, kümmert sich so genannte eNotes. Dazu teilt das Fintech mit: “eNotes basieren auf den weltweit bewährten, ehemals papierbasierten ‘Promissory Notes’ und werden zur kurzfristigen Finanzierung sowie als Zahlungsinstrument verwendet. Die eNote basiert auf der Blockchain- Technologie und kann flexibel an eine beliebige dritte Partei auf der Infrastruktur übertragen werden. Im Vergleich zu anderen Finanzierungsoptionen zeichnen sich eNotes durch ihre finanziellen Steuerungsmöglichkeiten und globale Übertragbarkeit aus”.

contextflow
+++ B&C Innovation Investments, TTIP Beteiligungs GmbH und die Altinvestoren APEX Ventures, Crista Galli Ventures, IST cube, Nina Capital und Novacapital investieren eine mittlere siebenstellige Summe in contextflow. Das Spin-Off der Medizinischen Universität Wien unterstützt Nutzer:innen “mit dem Einsatz von Deep Learning Radiologen bei der Bildinterpretation und verkürzt die Zeit für eine genaue Diagnose”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Think-Cell
+++ Der englische Finanzinvestor Cinven übernimmt die Mehrheit an der Berliner Softwarefirma Think-Cell. Das 2001 gegründete Unternehmen, das von Markus Hannebauer und Arno Schoedl gegründet wurde, bezeichnet sich als “führende PowerPoint-Software für Unternehmensberatungen”. Think Cell erwirtschaftete 2019 einen Umsatz in Höhe von 216 Millionen Euro und einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von 96 Millionen. Auf den Software-Arm der Firmengruppe, die auch im Immobilien-Segment aktiv ist, entfielen dabei 88 Millionen Umsatz und ein EBIT in Höhe von 79 Millionen. “As part of the transaction, think-cell’s founders Markus Hannebauer and Arno Schoedl will continue to be active members of the management team and will both remain minority investors in the business alongside Cinven”, schreibt Bloomberg zur Übernahme. Das Corona-Jahr lief ebenfalls gut für das Unternehmen. Die Corona-Pandemie hat auf die Entwicklung der Einkünfte aus dem Softwarelizenzgeschäft wenig Einfluss. Nach einem kurzen Umsatztief im Frühjahr, hat sich der Umsatz bereits im Frühsommer erholt und sich seitdem wieder auf einem Steigerungsniveau stabilisiert, dass den Vorjahren gleicht”, heißt es es im Jahresabschluss für 2019. Bei vorsichtigen Schätzungen dürfte der Kaufpreis locker bei mehr als 1 Milliarde Euro liegen. Bei der aktuellen Marktdynamik und den hohen Multiples, die derzeit gezahlt werden, sind aber auch locker rund 2 Milliarden drin.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Lambus
+++ In der elften Folge der neunten Staffel investierte Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 500.000 Euro in Lambus und sicherte sich dabei 18 % am Unternehmen. Das Startup, das von Hans Knöchel und Anja Niehoff gegründet wurde, positioniert sich als “All-in-One Reise-App”. Die Anwendung bietet Buchungsbestätigungen, Routenhighlights, Fotos und Reisekosten. Ursprünglich wollen das Lambus-Team  500.000 Euro für 15 % Firmenanteile einsammeln. Der Deal platzte nach der Show.

WowWow
+++ In der elften Folge der neunten Staffel investierten Pharma-Löwe Nils Glagau und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 150.000 Euro in und sicherten sich dabei  30 % am Unternehmen. Hinter WowWow, das von Walburga und Reto Falkenberg gegründet wurde, verbirgt sich ein “Halsband für Hunde, in dem eine Leine integriert ist”. Ursprünglich wollen das WowWow-Team 120.000 Euro für 25 % Firmenanteile einsammeln.

Hilli Fruits
+++ In der elften Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 150.000 Euro in Hilli Fruits und sicherte sich dabei 25 % am Unternehmen. Die Jungfirma von Paulina Carrera setzt auf abgepacktes Püree aus reifen Früchte – ohne Konservierungsstoffe und Zusätze. Ursprünglich wolle die Gründerin 150.000 Euro für 20 % Firmenanteile einsammeln.

sked
+++ In der elften Folge der neunten Staffel investierte Regal-Löwe  Ralf Dümmel 100.000 Euro in sked und sicherte sich dabei 30 % am Unternehmen. Hinter sked verbirgt sich ein ein elektronisches Messerschärfgerät in Form eines Messerblocks. Ursprünglich wollen die sked-Macher Horst Paetzel und Jürgen Dangel 100.000 Euro für 20 % Firmenanteile einsammeln.

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Dabbel gets $4.4M to cut CO2 by automating HVAC for commercial buildings

Düsseldorf-based proptech startup Dabbel is using AI to drive energy efficiency savings in commercial buildings.

It’s developed cloud-based self-learning building management software that plugs into the existing building management systems (BMS) — taking over control of heating and cooling systems in a way that’s more dynamic than legacy systems based on fixed set-point resets.

Dabbel says its AI considers factors such as building orientation and thermal insulation, and reviews calibration decisions every five minutes — meaning it can respond dynamically to changes in outdoor and indoor conditions.

The 2018-founded startup claims this approach of layering AI-powered predictive modelling atop legacy BMS to power next-gen building automation is able to generate substantial energy savings — touting reductions in energy consumption of up to 40%.

“Every five minutes Dabbel reviews its decisions based on all available data,” explains CEO and co-founder, Abel Samaniego. “With each iteration, Dabbel improves or adapts and changes its decisions based on the current circumstances inside and outside the building. It does this by using cognitive artificial intelligence to drive a Model-Based Predictive Control (MPC) System… which can dynamically adjust all HVAC setpoints based on current/future conditions.”

In essence, the self-learning system predicts ahead of time the tweaks that are needed to adapt for future conditions — saving energy vs a pre-set BMS that would keep firing the boilers for longer.

The added carrot for commercial building owners (or tenants) is that Dabbel squeezes these energy savings without the need to rip and replace legacy systems — nor, indeed, to install lots of IoT devices or sensor hardware to create a ‘smart’ interior environment; the AI integrates with (and automatically calibrates) the existing heating, ventilation, and air conditioning (HVAC) systems.

All that’s needed is Dabbel’s SaaS — and less than a week for the system to be implemented (it also says installation can be done remotely).

“There are no limitations in terms of Heating and Cooling systems,” confirms Samaniego, who has a background in industrial engineering and several years’ experience automating high tech plants in Germany. “We need a building with a Building Management System in place and ideally a BACnet communication protocol.”

Average reductions achieved so far across the circa 250,000m² of space where its AI is in charge of building management systems are a little more modest but a still impressive 27%. (He says the maximum savings seen at some “peak times” is 42%.)

The touted savings aren’t limited to a single location or type of building/client, according to Dabbel, which says they’ve been “validated across different use cases and geographies spanning Europe, the U.S., China, and Australia”.

Early clients are facility managers of large commercial buildings — Commerzbank clearly sees potential, having incubated the startup via its early-stage investment arm — and several schools.

A further 1,000,000m² is in the contract or offer phase — slated to be installed “in the next six months”.

Dabbel envisages its tech being useful to other types of education institutions and even other use-cases. (It’s also toying with adding a predictive maintenance functionality to expand its software’s utility by offering the ability to alert building owners to potential malfunctions ahead of time.)

And as policymakers around the global turn their attention to how to achieve the very major reductions in carbon emissions that are needed to meet ambitious climate goals the energy efficiency of buildings certainly can’t be overlooked.

“The time for passive responses to addressing the critical issue of carbon emission reduction is over,” said Samaniego in a statement. “That is why we decided to take matters into our own hands and develop a solution that actively replaces a flawed human-based decision-making process with an autonomous one that acts with surgical precision and thanks to artificial intelligence, will only improve with each iteration.”

If the idea of hooking your building’s heating/cooling up to a cloud-based AI sounds a tad risky for Internet security reasons, Dabbel points out it’s connecting to the BMS network — not the (separate) IT network of the company/building.

It also notes that it uses one-way communication via a VPN tunnel — “creating an end-to-end encrypted connection under high market standards”, as Samaniego puts it.

The startup has just closed a €3.6 million (~$4.4M) pre-Series A funding round led by Target Global, alongside main incubator (Commerzbank’s early-stage investment arm), SeedX, plus some strategic angel investors.

Commenting in a statement, Dr. Ricardo Schaefer, partner at Target Global, added: “We are enthusiastic to work with the team at Dabbel as they offer their clients a tangible and frictionless way to significantly reduce their carbon footprint, helping to close the gap between passive measurement and active remediation.”

 

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#StartupTicker – +++ Staffbase – GoStudent – Productsup – Parkdepot – Serinus – Lilium – 468 Capital – Venpace –  Target Global


Im #StartupTicker geben wir einmal in der Woche einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

INVESTMENTS

Staffbase
+++ Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Insights Partners und e.ventures 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Das Chemnitzer Startup, 2014 gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Mehr im Deal-Monitor

GoStudent
+++ Coatue investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Left Lane Capital und DN Capital 70 Millionen Euro in GoStudent. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Left Lane Capital und DN Capital investierten zuletzt in zwei Investmentrunden rund 13 Millionen in GoStudent, das auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt. Mehr im Deal-Monitor

Productsup
+++ Nordwind Capital und die Deutsche Handelsbank investieren 20 Millionen US-Dollar in Productsup – wobei es sich bei 10 Millionen um Venture Debt handelt. Zudem investieren Moritz Zimmermann, Mitgründer von Hybris und Partner bei 42Cap, sowie die Mitgründer von Contorion, Richard Schwenke und Tobias Tschötsch, in Productsup. Insgesamt flossen nun schon 45 Millionen US-Dollar in das Berliner Unternehmen, das sich um “Datenintegration im E-Commerce” kümmert. Mehr im Deal-Monitor

Parkdepot
+++ Der Amsterdamer Risikokapitalfonds henQ investiert gemeinsam mit Altinvestoren 4,2 Millionen Euro in Parkdepot. Das Münchner Unternehmen, das 2019 von den Brüdern Jakob und Moritz Bodenmüller, Bastian Pieper sowie Yukio Iwamoto gegründet wurde, hilft Unternehmen wie Edeka, McDonald’s oder Rewe dabei, ihre freien Parkplätze zu vermieten. Die Bajuwaren verwalten nach eigenen Angaben Parkplätze in 150 deutschen Städten. Über 50 Mitarbeiter:innen arbeiten für das junge Unternehmen. Mehr im Deal-Monitor

Serinus
+++ Das Münchner Unternehmen F24, Software-as-a-Service-Anbieter für Incident- und Krisenmanagement, übernimmt Serinus. Das Unternehmen aus Hagen kombiniert “als Hybrid-Lösung die Vorteile einer SaaS-Plattform mit den Mehrwerten einer Integration in die Systemlandschaft des Kunden”. Serinus kann etwa bei Alarmierungsszenarien – wie einem Evakuierungsalarm – oder beim Krisenmanagement – etwa Produktrückrufen – zum Einsatz kommen. Mehr im Deal-Monitor #EXKLUSIV

STOCK MARKET

Lilium
+++ Der Münchner Flugtaxi-Entwickler Lilium geht über die Spac-Hintertür an die Börse. Dabei wird das Unternehmen mit dem US-Börsenmantel Qell Acquisition Corp. verschmelzen, der von Barry Engle, dem ehemaligen Präsidenten von General Motors North America, geführt wird. Das junge Flugtaxiunternehmen wird durch Schritt mit 3,3 Milliarden US-Dollar bewertet. Durch den Zusammenschluss mit Qell Acquisition Corp fließen nach eigenen Angaben insgesamt rund 830 Millionen Dollar in Lilium. Mehr im Deal-Monitor

468 Capital
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich steckt, plant eine Special Purpose Acquisition Company (Spac) an die Börse (Frankfurt am Main) zu bringen. “Nicht ausgeschlossen, dass die Berliner auch die unternehmerische Führung in die Hand nehmen. Man verfolgt große Pläne” – schreibt die “Welt am Sonntag“. Und auch der Berliner Geldgeber Target Global plant einen Spac-IPO (New York). Zielgröße sind hier 250 Millionen US-Dollar. Mehr im Deal-Monitor

VENTURE CAPITAL

Venpace
+++ Die Kölner Firmenschmiede crossbuilders startet gemeinsam mit Ingo Küpper, Walter Botermann und Torsten Oletzky sowie den vier Versicherern Deal Versicherungsgruppe, PrismaLife, Provinzial Rheinland und Vienna Insurance Group den InsurTech-Investor Venpace“Gemeinsam werden im InsurTech-nahen Umfeld eigene digitale Geschäftsmodelle aufgebaut und Pre-Seed- und Seed-Investments bis 500.000 Euro getätigt”, teilt der neue Geldgeber mit.

STARTUP-RADAR

Brandneu
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Sastrify, Willma, bearcover, Timeless, Curaya, Trisor, mittekind, SimplyLCA, Teamwise, Cleverly, Bird Eats Bug, Claire & Blake, Cathago, ahead, LifeLive und Bring. Mehr im Startup-Radar

PODCAST

News #40

Im neuen News-Podcast geht es um: Gorillas, Camunda, PlusDental, SellerX, Kontist, Roadsurfer, Blacklane, LeanIX und Fyber.

Insider #98

Im aktuellen Insider-Podcast mit Sven Schmidt geht es um: amazd, Pitch, Planet A Ventures, Dance, Blok, likeminded, GraphCMS, Klaus Hommels, Fit Analytics, Patient 21, Enpal, Babbel, Volocopter, Lampenwelt, About You und Mister Spex.

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Tipp: Alle unsere Artikel der vergangenen Tage findet ihr in unser täglichen News-Übersicht

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#DealMonitor – Staffbase sammelt 145 Millionen ein – 468 Capital und Target Global planen Spac-IPO – Beyond Black investiert in Betteries


Im aktuellen #DealMonitor für den 29. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Staffbase 
+++ Der Private-Equity-Geldgeber General Atlantic investiert gemeinsam mit den Altinvestoren Insights Partners und e.ventures 145 Millionen US-Dollar in Staffbase. Das Chemnitzer Startup, 2014 gegründet, entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Über diese können die Nutzer etwa Nachrichten verschicken oder Schulungsvideos abrufen. Zu den Staffbase-Kunden gehören unter anderem Adidas, Ikea und Volvo. Zuvor flossen bereits 50 Millionen Dollar in das Unternehmen, das von Frank Wolf, Lutz Gerlach und Martin Böhringer gegründet wurde. Zu den Investoren gehören ansonsten Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures, die auch weiter an Bord bleiben. Gerade erst fusionierte Staffbase mit seinem kanadischem Wettberber Bananatag, der 2011 an den Start ging. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 450 Mitarbeiter. 2019 erwirtschaftete Staffbase einen Umsatz in Höhe von rund 10,2 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag bei 9,6 Millionen. Schon 2019 lag die Bewertung von Staffbasse im dreistelligen Millionenbereich. So langsam soll sich die Jungfirma dem Unicorn-Status nähern.

Betteries
+++ Der ClimateTech-Investor Beyond Black, Factor[e] Ventures und das Family Office Isar (Michaela und Magnus Harlander) investiert 2,1 Millionen Euro in das Berliner Startup Betteries. Das junge Unternehmen kümmert sich um das Upcycling von E-Auto-Batterien. “We offer a flexible range of 2nd life battery and mini-grid storage solutions for individual, enterprise, and community use. Our patented modular design makes it easy to capture, store, swap and go”, teilt die Jungfirma mit.

Theion
+++ Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski investiert gemeinsam mit Thomas Andrae und Benjamin Braun in das Berliner Batterie-Startup Theion. Das Unternehmen entwickelt Quasi-Solid-State-Batterie für E-Autos. Theion wurde 2020 von Florian Ruess und Marek Slavik gegründet.

EXITS

Gratisbroker
+++ Der Wirtschaftsdienst Finanzen.net, gehört zu Springer, übernimmt den Münchner Neobroker Gratisbroker – siehe Finanz-Szene.de. “Der Deal verweist auf einen spannenden Trend – nämlich dass die großen B2C-Finanzportale mehr und mehr dazu übergehen, ihre Communities mit eigenen digitalen Investmentangeboten zu bedienen”, heißt es im Artikel zur Übernahme. Gratisbroker wurde 2018 von Stefan Mross, Malte Rubruck und Philipp Röben gegründet.

STOCK MARKET

468 Capital
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich steckt, plant eine Special Purpose Acquisition Company (Spac) an die Börse (Frankfurt am Main) zu bringen. “Nicht ausgeschlossen, dass die Berliner auch die unternehmerische Führung in die Hand nehmen. Man verfolgt große Pläne” – schreibt die “Welt am Sonntag“. Bei einem Spac-Prozess geht es darum, eine Firmenhülle an die Börse zu bringen und dann Unternehmen aufzukaufen und mit dieser Firmenhülle zu verschmelzen. 300 Millionen Euro sind wohl als Zielgröße anvisiert.

Target Global Acquisition I
+++ Und auch der Berliner Geldgeber Target Global plant einen Spac-IPO (New York). Zielgröße sind hier 250 Millionen US-Dollar. “Die Spac soll an der New Yorker Börse unter dem Symbol TGAAU listen, die Credit Suisse begleitet den Börsengang” – berichtet FinanceFWD.

fabfab
+++ Das junge Unternehmen fabfab, das europaweit Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, denkt über eine Spac-IPO nach. “Wir schauen global nach Wachstumskapital in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags und schauen uns dabei auch Spacs an”, sagte Firmenchef Andreas Seifert gegenüber mit Reuters. Bei einem Spac-Börsengang verschmilzt ein Unternehmen mit einer börsennotierten leeren Firmenhülle. Spac steht für Special Purpose Acquisition Company.

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Amsterdam’s Crisp, an online-only supermarket, raises €30M Series B led by Target Global

Crisp, an Amsterdam-based, online-only supermarket focused on fresh produce, has raised €30 million in a Series B financing led by leading Target Global and joined by Keen Venture Partners and the co-founders of Adyen and Takeaway.com. Crisp has now raised a total of €42.5 million to date. It plans to use the money to expand in the Netherlands, and eventually across Europe.

Crisp says its USP is seasonal products sourced directly from 600+ small and high-quality producers at an affordable price in the Netherlands. Customers order through a smartphone app and deliveries are the next day within a 1-hour time slot. It also uses a 100% electric fleet serving big cities and suburbs, and its model is to have zero food waste.

The European grocery market is currently worth €2 trillion, but access to customers for high-quality, smaller producers is still tricky and blocked by incumbents. Crisp is taking advantage of consumers moving online, and wanting fresher food.

Tom Peeters, CEO and co-founder of Crisp, told my via online interview that “the differentiation on our model is that we offer quality and convenience. So, fish is super fresh fruits and produce is super fresh, etc. We basically stay away from the standard supermarket proposition that everything is always there, and you manage long shelf life. We’d rather build a very short chain sourcing directly at the source and bringing it in a very convenient way to you.”

He said it’s not a 15 minute delivery but the next day in order to ensure freshness. “The typical customer is a young family. An average order is 45 products and rather than offering all the brands, we on-boarded the long-tail of food producers in our digital marketplace, so we sourced from over 600 sources of food.”

He said: “Food in Holland is 40 billion euros, in Germany it is 200 billion. I think Europe combined it’s over two or 3 trillion. So that means basically we don’t need to spread thin over many countries in order to build a healthy business, not just healthy products, so we make money on every customer order.”

Founded in 2018, by serial entrepreneurs Tom Peeters, Michiel Roodenburg and Eric Klaassen Crisp claims to be now one of the fastest-growing supermarkets in the Netherlands, with a seven-fold in sales in 2020 and more than 85% of sales coming from repeat customers, it says.

Bao-Y van Cong, Investment Director at Target Global, headquartered in Berlin, said: “Crisp is building a world-class technology platform that is of value to both consumers and producers. The way we buy our food has not changed a lot since the 1950’s, creating inefficiencies in quality, affordability, and convenience. Crisp reflects the changing relationship that consumers today have with food: The European market for grocery shopping is starting to move online fast, super-accelerated by the pandemic. At the same time, we see a massive surge in demand for fresh and transparently sourced food.”

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#Hintergrund – Thrasio-Klon Branded beendet Stealth Mode mit 150 Millionen-Investment


In unserem Insider-Podcast und in unseren Thrasio-Klon-Übersichten haben wir in den vergangenen Monaten bereits mehrmals ganz kurz über Branded gesprochen und geschrieben. Jetzt kommt das junge Berliner Startup endlich aus der Deckung! Die Selbstbeschreibung ist ganz simpel: “Branded is a global platform that partners with and invests in leading consumer products and marketplace brands online”.

Noch spannender sind allerdings diese Zeilen: “Since inception in the second half of 2020, Branded has amassed a portfolio of 20 best-selling and profitable brands with over 700,000 reviews on Amazon’s marketplace collectively generating $150 million in gross revenue”. Wie bereits mehrfach erwähnt, wurde Branded maßgeblich vom Risikokapitalgeber Target Global vorangetrieben und sogar mitgegründet. Zu den Investoren gehören aber auch Declaration Partners, Tiger Global, Kreos Capital, Lurra Capital, Regah Ventures, Kima Ventures und Vine Ventures.

Insgesamt gibt das junge Unternehmen die bisherige Finanzierung mit 150 Millionen US-Dollar an. Kreos Capital dürfte in dieser Konstellation für die notwendigen (millionenschweren) Kreditfinanzierungen sorgen. Der Berliner Amazon-Shop-Aufkäufer wird von Pierre Poignant, früher Lazada, und Michael Ronen, zuletzt SoftBank, – und somit von zwei bekannten Szenemenschen – geführt. Rund 100 Mitarbeiter wirken bereits für Branded.

Ben Kaminski vom Geldgeber Target Global schreibt über Branded: “At Target Global, we see Branded as a once in a lifetime opportunity to create a digital-first retail powerhouse of the future. Partnering with Pierre and Michael, two of the most talented professionals in the e-commerce and finance sectors, is our strategy for the success of this journey. And as e-commerce is global in nature, Branded has built an international footprint, with offices across North America, Europe and Asia. Powered by a team of senior leaders from Alibaba, Lazada, Amazon, McKinsey, and Goldman Sachs, Branded is poised to execute flawlessly, serving as the partner of choice for entrepreneurs worldwide to scale their consumer brands on Amazon and beyond”.

In Deutschland setzen unter anderem die Razor Group, SellerX und The Stryze Group auf das Thrasio-Konzept. The Stryze Group aka ManuCo sammelte zuletzt rund 100 Millionen Dollar ein. Zum Team und Gesellschafterkreis von The Stryze Group gehören Seriengründer und Investor Sebastian Funke (Springtech Partners, Stoyo, Gourmesso, Amalendo), Mark Hartmann (ebenfalls Springtech Partners), Taro Niggemann (Goldman Sachs) und Sascha Krause. Branded spielt in diesem Millionen- bzw. Milliardenspiel nun ganz weit vorne mit.

TippAlles Thrasio, oder was? Die Rückkehr der Klon-Kriege!

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#DealMonitor – Branded sammelt 150 Millionen ein – Rocket Internet plant Spac-IPO – Blacklane übernimmt Havn


Im aktuellen #DealMonitor für den 9. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Branded
+++ Target Global, Declaration Partners, Tiger Global, Kreos Capital, Lurra Capital, Regah Ventures, Kima Ventures und Vine Ventures investieren 150 Millionen US-Dollar in den Berliner Thasio-Klon Branded. Kreos Capital dürfte in dieser Konstellation für die notwendigen (millionenschweren) Kreditfinanzierungen sorgen. Im Insider-Podcast und in unseren Thrasio-Klon-Übersichten haben wir in den vergangenen Monaten bereits mehrmals ganz kurz über Branded, das maßgeblich von Target Global vorangetrieben und sogar mitgegründet wurde, gesprochen und geschrieben. Der Berliner Amazon-Shop-Aufkäufer wird von Pierre Poignant, früher Lazada, und Michael Ronen, zuletzt SoftBank, geführt. Nach eigenen Angaben übernahm Branded in den vergangenen sechs Monaten bereits 20 verschiedene Shops, die zusammen auf einen Bruttoumsatz in Höhe von 150 Millionen Dollar kommen. Rund 100 Mitarbeiter wirken bereits für Branded. In Deutschland setzen unter anderem die Razor Group, SellerX und The Stryze Group auf das Thrasio-Konzept. The Stryze Group aka ManuCo sammelte zuletzt rund 100 Millionen Dollar ein

AutLay
+++ Venture Creator investiert eine siebenstellige Summe in AutLay. Mit AutLay bekommen Onliner eine Software as a Service-Anwendung für automatisches Dokumenten-Layout an die Hand. “Wir überführen Ihre Inhalte vollautomatisch in ein druckfertiges Dokument”, versprechen David Schölgens und Sven Müller, die Macher hinter AutLay.com. Crew Ventures investierte 2019 bereits einen mittleren sechsstelligen Betrag in die Kölner Jungfirma, das 2017 gegründet wurde. Das Investment soll “vor allem in die weitere Produkt- und KI-Entwicklung sowie in Marketingaktivitäten” fließen.

Famedly
+++ aQua, ein Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, investiert eine hohe sechsstellige Summe in Famedly. Das Berliner Startup, das von Phillipp Kurtz und Niklas Zender gegründet wurde, entwickelt eine Kommunikations-App für Ärzte und Krankenhäuser. Zum Konzept schreiben die Jungunternehmer: “Für einen reibungslosen Einsatz im medizinischen Alltag ist die Software wie ein klassisches Chatprogramm gestaltet”.

ReAct
+++ Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein und “Privatinvestoren” investieren in das junge Hamburger Software-Unternehmen ReAct. Mit der IoT-Kommunikationsplattform “Call to Action” unterstützt ReAct den Einzelhandel dabei, “eine effiziente, prozessorientierte Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen zu etablieren”. Das frische Kapital soll in das “weitere Wachstum, insbesondere die Internationalisierung des Vertriebs und die Erschließung neuer Marktsegmente” fließen. ReAct wurde 2015 gegründet.

Werbezeichen
+++ Donatus Albrecht, Mitinitiator der Aurelius Gruppe, investiert in Münchner B2B-Startup Werbezeichen. Das Unternehmen bietet Kunden “auf seiner digitalen Werbemittel-Plattform die gesamte Palette an Produkten und Merchandise für Unternehmen jeglicher Größe” an. Mehr als 1.200 Unternehmen zählen nach eigenen Angaben zu den Kunden von Werbezeichen. Werbezeichen wird von Florian Ganss, Felix Bumm und Julian Mayer geführt.

IPO

Rocket Internet
+++ Der Berliner Startup-Investor Rocket Internet bereitet den Börsengang einer sogenannten Special Purpose Acquisition Company, kurz Spac, in New York vor. Dabei plant das Unternehmen bei dem IPO einen dreistelligen Millionen-Betrag einzusammeln- siehe FinanceFWD. Die Citibank soll damit beauftragt sein, den Spac-Prozess zu begleiten. Das Thema Spacs ist gerade insbesondere in den USA ein Mega-Thema. Bei einem Spac-Prozess geht es darum, eine Firmenhülle an die Börse zu bringen und dann Unternehmen aufzukaufen und mit dieser Firmenhülle zu verschmelzen. Auch der bekannte Investor Klaus Hommels arbeitet mit seinem Kapitalgeber Lakestar an einem Spac-IPO – allerdings in Frankfurt am Main.

EXITS

Havn
+++ Der Berliner Limousinendienst Blacklane übernimmt die Mehrheit am Londoner Unternehmen Havn, einem elektrischen Taxiservice. “Havn and Blacklane will continue operating separately, learning from one another, and cooperating on sustainability. Your top-quality Havn experience, in-app, online and on the ground, stays the same”, heißt es in der Presseaussendung. InMotion Ventures – also Jaguar Land Rover – bleibt weiter als Anteilseigner an Bord. InMotion Ventures investierte 2019 in Havn. Seit dem Start im Jahre 2011 sammelte der Limousinenservice Blacklane Verluste in Höhe von 60 Millionen Euro ein. 2018 etwa lag der Jahresfehlbetrag bei üppigen 15,4 Millionen.

KptnCook
+++ Miele übernimmt die Mehrheit an der Berliner Rezepte-App KptnCook. Der Hausgerätehersteller war bereits seit 2018 an KptnCook beteiligt, jetzt weitet das Unternehmen seine Beteiligung auf über 50 % aus. “Gemeinsames Ziel ist die Forcierung des Wachstumskurses der mehrfach preisgekrönten App in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch darüber hinaus. Außerdem ist ein stärker personalisiertes Angebot geplant”, teilt das Unternehmen mit. KptnCook wurde 2014 von Eva Hoefer und Alex Reeg gegründet. Das Unternehmen beschäftigt 37 Mitarbeiter:innen.

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? in der aktuellen Folge geht es um 10x Group, Glore/Fure, Vytal, Outfittery, Dental21, Gorillas, Bring und Adjust.

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Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #autlay, #b2b, #berlin, #blacklane, #branded, #declaration-partners, #hamburg, #havn, #kima-ventures, #koln, #kptncook, #kreos-capital, #london, #lurra-capital, #miele, #mobility, #munchen, #react, #regah-ventures, #rocket-internet, #spac, #special-purpose-acquisition-company, #target-global, #thrasio, #tiger-global, #venture-capital, #venture-creator, #vine-ventures, #werbezeichen

#DealMonitor – FemTech inne bekommt 8 Millionen – wellabe sammelt 3 Millionen ein – EWE kauft Fresh Energy


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

inne
+++ Blossom Capital, Monkfish Equity, Taavet Hinrikus, Mitgründer von TransferWise, und Tom Stafford, DST, investieren Millionen Euro in das Berliner FemTech inne. Das Startup, das von Eirini Rapti gegründet wurde, entwickelt ein Messgerät, das die Fruchtbarkeit bestimmt. “Mit dem inne-reader haben Frauen nicht nur eine neue Art der Fruchtbarkeitsbestimmung in der Hand, sondern auch ein eigenes Mini-Labor für Zuhause. Dafür arbeitet Eirini Rapti seit der Gründung mit verschiedenen ExpertInnen aus den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Design zusammen”, teilt das Unternehmen mit. Seit Frühjahr 2020 ist der inne-reader nun erhältlich.

wellabe
+++ Der Klinikbetreiber Sana Kliniken sowie die Altinvestoren Earlybird, Paua Ventures und Plug and Play investieren 3 Millionen Euro in das Münchner E-Health-Startup wellabe. Das junge Unternehmen, das von Michael Theodossiou gegründet wurde, bietet Gesundheits-Check-ups am Arbeitsplatz und personalisierte, digitale Präventionsprogramme an. “Mit dem frischen Kapital will wellabe weitere Nutzer für seine Gesundheitsplattform gewinnen”, teilt das Unternehmen mit.

4.screen
+++ Manager aus der Automobilindustrie – darunter Matthias Müller, Ex-Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns – investieren eine siebenstellige Summe in 4.screen. Das Münchner Startup entwickelt eine Plattform, “die durch direkte Einbindung von Geschäften und Partnern aus dem Mobilitäts-Ökosystem, ein vollkommen neues Navigations- und Fahrerlebnis ermöglicht”. Die Plattform kann dabei in bestehende Systeme integriert werden und ermöglicht Automobilherstellern so eigene Lösungen im individuellen Design weiterzuentwickeln.

EXITS

Fresh Energy
+++ Der Energieversorger EWE übernimmt im Rahmen eines Asset Deals das Berliner Startup Fresh Energy, einen digitalen Stromanbieter. “Wir haben den White Label-Service von Fresh Energy übernommen und reichern damit unser eigenes Digitalangebot Beenera an”, teilt das Unternehmen mit. Fresh Energy, das von Christian Bogatu und Daniel von Gaertner gegründet wurde, wurde in den vergangenen Jahren unter anderem von Future Energy Ventures finanziell unterstützt.

VENTURE CAPITAL

Target Global
+++ Der Berliner Kapitalgeber Target Global verkündet das Fist Closing für seinen neuen Wachstumsfonds. 300 Millionen Euro ist bereits im Topf. “Das erfolgreiche Closing verschafft dem Fonds eine gute Position, um sein Zielvolumen von 400 Mio. Euro in den kommenden Monaten zu erreichen”, teilt der Geldgeber mit. Der neue Wachstumsfonds. investiert in einer Größenordnung von 10 bis 20 Millionen Euro.

BonVenture
+++ Der Münchner Impact-Investor BonVenture verkündet das First Closing seines neuen Fonds. “Zum Zeitpunkt des First Closing haben institutionelle und private Investor*innen knapp 20 Millionen Euro gezeichnet. Weitere Investor*innen können noch bis voraussichtlich Mitte 2021 einsteigen. Zielvolumen des Fonds sind 40 Millionen Euro”, teilt der Kapitalgeber mit. BonVenture investiert auch mit seinem vierten Fonds ausschließlich in Unternehmen mit sozialem oder ökologischem Geschäftsmodellen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): Shutterstock

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#DealMonitor – Balderton Capital investiert in Demodesk – Urbanara kauft Til Schweigers Barefoot Living


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

VENTURE CAPITAL

Demodesk
+++ Balderton Capital und Target Global investieren 8 Millionen US-Dollar in Demodesk. Das Münchner Startup Demodesk positioniert sich als “online meeting tool for sales & success teams”. Global Founders Capital (GFC), FundersClub, Y Combinator, Kleiner Perkins und eine Reihe von Angel-Investoren pumpten zuletzt 2,3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Über den Einstieg von Target Global hatten wir bereits exklusiv im Juli berichtet. Demodesk wurde 2017 von Alex Popp und Veronika Riederle gegründet.

Phantasma Labs
+++ APEX Ventures, signals VC, die IBB Beteiligungsgesellschaft, Wi Ventures und der Bestandsinvestor Entrepreneur First investieren in das Berliner DeepTech-Startup Phantasma Labs. Das Unternehmen, das von Ramakrishna Nanjundaiah und Maria Meier gegründet wurde, entwickelt eine Plattform, die das “komplexe menschliche Verhalten für das Training autonomer Fahrzeuge” simuliert. Das frische Kapital soll in den “Ausbau des Teams sowie die Produktentwicklung” fließen.

CereGate 
+++ Heal Capital investiert gemeinsam mit dem High-Tech-Gründerfonds (HTGF) und TruVenturo in CereGate. Das Unternehmen, das 2019 von Balint Varkuti gegründet wurde, entwickelt software-basierte Lösungen für den Bereich Computer-Gehirn-Schnittstellen.  “Die neue Finanzierung ermöglicht es CereGate, die Ansätze weiterzuentwickeln und klinische Studien zur Kommerzialisierung der ersten Produkte durchzuführen”, teilt das Satrtup mit.

EXITS

Barefoot Living
+++ Die Social-Chain-Tochter Urbanara übernimmt Barefoot Living, eine Plattform für  Wohnaccessoires und andere Lifestyle-Produkte, die vom bekannten Schauspieler Til Schweiger gegründet wurde. “Schweiger bleibt in der neuen Aufstellung als Strategic Brand Lead an Bord und wird die Weiterentwicklung des Produktportfolios maßgeblich begleiten”, teilt das Unternehmen ziemlich überschwänglich mit. Geführt wird Barefoot Living derzeit von Florian Schweiger. Urbanara ist seit etlichen Jahren im Segment für Wohnaccessoires unterwegs. Die Social Chain-Gruppe rund um TV-Löwe Georg Kofler übernahm das Unternehmen im Dezember 2019.

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Foto (oben): azrael74

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Russia’s BestDoctor attracts international investors for its $4.5M round

The private medical insurance market is expanding year on year by over 5%, and that includes in Russia where the insurance market – which grew by 4% in 2019 – has reached a value of almost $22 billion.

So it’s not that surprising that Russian insurtech startup BestDoctor has now closed its third round of financing for $4.5 million. Lead investors AddVenture, based out of Moscow, and Target Global, based out of Berlin, were joined by the London-based LVL1 fund, which had previously invested in the company.

BestDoctor is an online medical insurance platform offering private medical insurance for companies and their employees. As well as insurance, its also delivers 24/7 health support and medical consultations via its mobile app. Users can also get access to recommendations on preventive care and online support from BestDoctor physicians. The idea is that users save up to 23% on their annual medical expenses, and up to 95% of users renew the contract after a year.
 
Its clients largely consist of Russian corporates including Voximplant, Faberlic, Ivideon, Prisma Labs and Rambler Group, which add up to over 30,000 people. It also collaborates with 11,000 clinics across Russia.

Mark Sanevich, BestDoctor’s CEO and co-founder says the need for online medical services was amplified during the pandemic: “Our business received a strong boost. Now we are going to focus on establishing a comprehensive platform on the basis of medical insurance.”

Target Global Managing Partner Mikhail Lobanov said: “BestDoctor is a rare example of a company that combines medicine and high-tech, while directly connecting employers with medical clinics. High-tech private medical insurance, with the ability to consult a doctor 24/7 ensures transparency of all expenses.”

AddVenture managing partner Maxim Medvedev said: “By summer 2019, BestDoctor had a good head start: it had large enterprise clients, the company figured out the market’s problems and needs, and dozens of product ideas were tested.”

BestDoctor plans to spend the newly raised funds on developing its software and also plans to expand its sales activity, concentrating on new product segments.

#addventure, #berlin, #europe, #health-insurance, #insurance, #london, #managing-partner, #moscow, #prisma-labs, #russia, #target-global, #tc

#Podcast – Insider #81 – Simplo – Candis – Demodesk – Project A – PhotoEditor SDK (und sieben weitere Themen)


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland. Pro Ausgabe erreicht der unser Insider-Podcast derzeit über alle Plattformen hinweg mehr als 8.000 Hörer. Hier die neueste Ausgabe.

Insider #81 – Unsere Themen

* Visionaries Club investiert in Simplo #EXKLUSIV

  • Candis sammelt 12 Millionen ein #EXKLUSIV
  • Target Global investiert in Demodesk #EXKLUSIV
  • Andreas Helbig verlässt Project A #EXKLUSIV
  • Hidden Champion: PhotoEditor SDK #ANALYSE
  • Und: SalesViewer, RuhrSummit, LeanIX, YoTribe, Leasingmarkt, Immoverkauf24, Cavalry Ventures

Insider #81 – Unser Podcast

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