#DealMonitor – Dawn Capital investiert in Charles – Molecule bekommt 12,7 Millionen – team.blue kauft Raidboxes 


Im #DealMonitor für den 29. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Charles
+++ Dawn Capital und die Alt-Investoren investieren nach unseren Informationen 20 Millionen Euro in Charles. Hinter Charles verbirgt sich eine Conversational-Commerce-as-a-Service-Software für Händler und Konsumgütermarken. Das Unternehmen aus Berlin, das von Artjem Weissbeck (Kapten & Son) und Andreas Tussing (McKinsey) gegründet wurde, ermöglicht es Marken ihre Produkte über WhatsApp und andere Chat-Apps anzubieten. Accel und HV Capital investierten zuletzt 5 Millionen Euro in Charles. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Lora
+++ Angel-Investor:innen wie Clark-Günder Marco Adelt, Tierarzt Plus Partner-Gründer Damian Doberstein, doktor.de-Gründerin Susanne Kreimer, Getsafe-Gründer Christian Wiens, Mark de Lange (Gründer Ace & Tate), Christian Schröder, Nico und Sascha Weiler; Noor van Beuven, Anna Brandt, sowie Maxim Dick investieren 2,2 Millionen Euro in Lora. Hinter dem Heidelberger Startup, das 2020 von Philipp Harders und Daniel Wiens gegründet wurde, verbirgt sich eine “moderne Zahnarztkette”. Mehr über Lora #EXKLUSIV

Molecule
+++ Northpond Ventures, Shine Capital, 1kx, Fifty Years, KdT Ventures, Backed, Inflection, Chris Leiter, Balaji Srinivasan, Zee Prime Capital, The LAO, L1 Digital, Boom Capital, Compound VC, Koji Capital, Pillar VC, Seedclub Ventures, Speedinvest, Healthspan Capital, BoxGroup und Co. investieren 12,7 Millionen US-Dollar in Molecule. Das Berliner Startup, von Paul Kohlhaas, und Tyler Golato gegründet, positioniert sich als “software platform to accelerate innovation in the pharmaceutical industry”. Zum Konzept heißt es weiter: “Our platform and scalable framework for biotech DAOs connects academics and biotech companies with quick and easy funding, while enabling patient, researcher, and investor communities to directly govern and own research-related IP”.

Reverion
+++ Der Berliner ClimateTech-Investor Extantia, Landwärme, Doral Tech Ventures, Possible Ventures und “weitere namhafte Investoren, sowie fünf ausgewählte Business Angels” investieren in Reverion. “Durch die Seed-Runde, eine bereits zuvor erfolgreich eingeworbene Förderung durch das BMWK und den Europäischen Sozialfonds (ESF), sowie ein Preisgeld stehen Reverion insgesamt nun über 7 Millionen Euro für die Skalierung ihrer eigens entwickelten Technologie zur Verfügung”, teilt die Jungfirma mit. Das Startup aus München, von Luis Poblotzki, Maximilian Hauck und Stephan Herrmann gegründet, baut modulare Kleinkraftwerke aus Hochtemperaturbrennstoffzellen.

planqc
+++ UVC Partners und Speedinvest investieren 4,6 Millionen Euro in planqc. Das Münchner Unternehmen, 2022 von Alexander Glätzle, Sebastian Blatt, Johannes Zeiher und Lukas Reichsöllner gegründet, “baut Quantencomputer und speichert Quanteninformation in einzelnen Atomen”. Das Team schreibt zum Investment: “Mit dieser Finanzierung wird planqc hochskalierbare Raumtemperatur-Quantencomputer entwickeln, basierend auf Atomen in optischen Gittern”.

suena 
+++ EIT InnoEnergy, Vireo Ventures und Raakwark Kaptaal investieren 1,2 Millionen Euro in suena. Das Hamburger Startup, das 2021 von Lennard Wilkening, Miguel Wesselmann und Tom Witter gegründet wurde, entwickelt eine “cloudbasierte Optimierungssoftware, mit der der Betrieb des Speichers auf Basis von Prognosemodellen techno-ökonomisch optimiert wird”. “Mit dem frischen Kapital können wir die Produktentwicklung und die Umsetzung von Pilotprojekten beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

Charly
+++ “Mehrere Angel-Investoren, Wagniskapitalgebern und Family Offices” investieren in das insolvente Berliner EdTech Charly. “Das Unternehmen ist damit erfolgreich saniert. Möglich gemacht hat das eine Gruppe von Investoren, zu denen auch ein Teil der Altgesellschafter gehört”, sagt Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff. Das junge Unternehmen konzentriert sich künftig ausschließlich auf den Geschäftsbereich StudyTogether und somit auf virtuellen Lernräume für Studierende. Das EdTech wurde 2016 von Cecil von Croÿ und Karl Bagusat, der 2019 gestorben ist, unter dem Namen PrintPeter gegründet. Mehr über Charly

Envoria
+++ Brandenburg Kapital, Bavarian Sustainable Capital und fino ventures investieren eine siebenstellige Summe in Envoria bzw. die Betreiberfirma Financial Software Architects (Fisa). Das Startup aus München, 2018 von Sven Schubert, Thimo Brinkmann und Stefan Siemers gegründet, entwickelt mit Envoria eine Software, die Unternehmen bei der Offenlegung ihrer Nachhaltigkeitskennzahlen helfen soll. In München und Potsdam arbeiten derzeit 20 Mitarbeiter:innen für das Unternehmen.

goUrban
+++ Elevator Ventures, UNIQA Ventures und der aws Gründerfonds investieren in goUrban. Das Wiener Unternehmen, 2016 von Bojan Juki? und Jonathan Gleixner gegründet, kümmert sich um “vernetzte Mobilität von Autos, Mopeds, Kick-Scootern und öffentlichen Verkehrsmitteln in Städten und Gemeinden”. In der Presseaussendung heißt es weiter: “Das achtstellige Budget nach dem Investment ermöglicht uns nun auch eine Verdreifachung des Teams von 50 auf 150 Mitarbeiter:innen bis Jahresende”.

Charge Construct
Das Solarunternehmen Seac Group investiert eine siebenstellige Summe in Charge Construct. Das E-Mobility Startup aus Ingolstadt, 2020 von Adrian Zierer und  Tim Schwenk gegründet, unterstützt “Kunden aus verschiedensten Branchen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur und bietet dabei ganzheitliche und steckerfertige Ladelösungen”. Im Zuge des Investments übernimmt die Seac Group die Anteile von bisherigen Anteilseignern.

Cabin One
+++ Novaco Invest, die Investmentgesellschaft der Warema Group, investiert in Cabin One. Das Berliner Unternehmen, 2018 von Simon Becker und Marcel Frank gegründet, entwirft minimalistische Häuser. “Basierend auf der signifikanten Entwicklung wird die Investition von Novaco zusätzliche Produktinnovationen beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Bring
+++ Die Berliner Jungfirma GoTiger, die von David Damjakob, Ex-Gorillas-Mitarbeiter Moritz Fritzen und Yang Zou gegründet wurde, steht vor der Übernahme des Berliner Quick-Commerce-Startups Bring. GoTiger setzt auf asiatische Lebensmittel und somit auf den derzeitigen Ethno-Trend bei Lieferdiensten. Über die App des Startups können Onliner:innen über 300 Produkte bestellen und sich noch am selben Tag liefern lassen. Der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, Lieferando-Gründer Kai Hansen, Shio Capital und Adjacent investierten bereits in GoTiger. Hinter Bring steckt Orhan Mertyüz, Taxiunternehmer und Liefer24-Gründer. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Raidboxes 
+++Das belgische Unternehmen team.blue, ein sogenannter “Enabler für Entrepreneure und Unternehmen”, übernimmt den WordPress-Hosting-Anbieter Raidboxes, der 2014 von Torben Simon Meier, Johannes Benz und Marcel Gleis in Münster gegründet wurde. “Mit einem Team von 45 Expert:innen in Münster und ganz Europa betreut Raidboxes über 16.000 Kund:innen in mehr als 55 Ländern. Die Gründer werden das Unternehmen auch in Zukunft leiten”, heißt es in der Presseaussendung. In den vergangenen Jahren investierten Jan Beckers, Jens Schumann, Pascal Tilgner und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) eine sechsstellige Summe in Raidboxes. Mehr über Raidboxes

VENTURE CAPITAL

Green Generation Fund
+++ Jetzt offiziell: Der Impact-Investor Green Generation Fund (GGF) legt – wie im Insider-Podcast berichtet – seinen ersten Fonds auf. Im Topf des Food- und GreenTech-Investors sind 100 Millionen Euro. Hinter GGF stecken Seriengründerin Janna Ensthaler (GlossyBox, Event Inc. und Kaiserwetter) und Manon Sarah Littek, vorher unter anderem Katjesgreenfood. Der junge Geldgeber investierte bereits in acht Unternehmen – darunter Neggst, The Rainforest Company und Klim. Insgesamt plant das Team Investments in 20 bis 25 europäische und amerikanischen Startups. Mehr über den Green Generation Fund

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Embedded Capital investiert in bezahl.de – Finabro bekommt Millionen – Creandum setzt auf Passionfroot


Im #DealMonitor für den 4. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

bezahl.de
+++ Embedded Capital, der neue Fonds von Ramin Niroumand und Michael Hock, sowie Marco Schnabl investieren 5 Millionen Euro in bezahl.de. Das Startup aus Köln, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. “Im Automotive Umfeld konnte sich die Plattform mit ihrem ganzheitlichen und vertikalen Lösungsansatz bereits zum Branchenstandard für Forderungs- und Zahlungsmanagement entwickeln”, teilt das Unternehmen mit. Angel-Investoren wie Rolf Christof Dienst, Carlo Kölzer, Kai Siersleben, Gerhard Cromme und Carl-Peter Forster investierten zuvor bereits in bezahl.de. 70 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für bezahl.de.

Finabro
+++ Lansdowne Partners, Venpace, Nikolaus von Bomhard, Maciej Kranz und Altinvestoren wie Uniqa Ventures investieren 5 Millionen Euro in Finabro. Das InsurTech aus Wien, das 2017 von Sören Obling gegründet wurde, setzt auf betriebliche Altersvorsorge (bAV).  “Ziel ist, mithilfe der digitalen Lösung die Verbreitung betrieblicher Altersvorsorgeprodukte zu beschleunigen und somit einen Beitrag zur Stärkung der Pensionssysteme zu leisten”, teilt das Unternehmen mit.

Nostos Genomics
+++ 42CAP, Frontline Ventures, Amino Collective, Entrepreneur First, Konstantin Mehl (Kaia Health), Robert Fenton (Qualio), Mark Evans (Kindred Capital) und Acequia Capital investieren 5 Millionen Euro in Nostos Genomics. Das Berliner Unternehmen, das 2018 von David Gorgan und Rocío Acuña Hidalgo gegründet wurde, kümmert sich um die KI-gesteuerte Erkennung von Erbgut bedingten Krankheiten. “Our variant interpretation platform enables genetic testing labs to give more people with genetic diseases a clear and fast diagnosis”, teilt das Unternehmen mit.

Passionfroot
+++ Der schwedische Geldgeber Creandum und einige Angel-Investoren investierten bereits im Dezember 3,4 Millionen US-Dollar in Passionfroot – siehe Linkedin. Das Startup aus Berlin, das 2021 von Jennifer Phan, Jens Joseph Mannanal und Michelle Tian gegründet wurde, richtet sich an die Creator Economy. Das Unternehmen verspricht dabei: “We bring everything from your creator business at a glance for your financial and mental wellbeing”.

506
+++ Siegfried Milly und Alexander Zrost, die Gründer der Infoniqa Gruppe sowie Leo Strohmayr (Ex-Invest-Vorstand) investieren 1 Million Euro in 506. “Mit den nun verfügbaren Mitteln wird nicht nur die Produktentwicklung beschleunigt, sondern auch der weitere Ausbau bei Marketing Data Projekten im DACH-Raum vorangetrieben”, schreibt das Unternehmen. Das Startups aus Linz, das 2020 von Gerhard Kürner und Andreas Stöckl gegründet wurde, positioniert sich als “Marketing Data Science-Vorreiter für datenschutzkonforme Analyse, Visualisierung und Aktivierung von digitalen Besucher- und Kundendaten”.

SK Gaming
+++ Der Lebensmittelriese Rewe investiert in SK Gaming. “Esport hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark entwickelt und erreicht eine junge, aktive Zielgruppe, der sich REWE unter anderem auch als attraktiver Arbeitgeber präsentieren will”, teilt das Unternehmen mit. Das Kölner Unternehmen, das 1997 von Alexander T. Müller gegründet wurde, nimmt unter anderem an Games wie League of Legends, Clash Royale, FIFA20 und Hearthstone teil. Deutsche Telekom, der 1. FC Köln und Daimler investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über SK Gaming

Immozy
Angel-Investoren wie Heiko Hubertz investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Immozy. Das PropTech aus Hamburg, das 2021 von Ralf Baumann gegründet wurde, setzt auf einen Matching-Algorithmus, um passende Immobilien zu finden. “Das Angebot richtet sich primär an Privatpersonen, die eine Immobilie zur Selbstnutzung kaufen möchten und im aktuell schwierigen Marktumfeld oft kaum zum Zuge kommen”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Delivery Hero setzt auf Gorillas (Bewertung: 3 Milliarden) – E.ON kauft gridX – UNIQA Ventures verdoppelt Investitionsvolumen


Im aktuellen #DealMonitor für den 24. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas
+++ Der Berliner Lieferdienstvermittler und Food-Investor Delivery Hero investiert gemeinsam mit den Altinvestoren zwischen 900 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar in den Quick Commerce-Dienst Gorillas – siehe The Information bzw. Bloomberg. Die Bewertung der Jungfirma, die Lebensmittel in 10 Minuten liefert, liegt bei rund 3 Milliarden Dollar.  “The new funding will be used by the company to continue expanding in its major European markets, including Germany, U.K, Spain and France, according to those involved in the deal”, heißt es im Bericht von The Information. Bereits im August hatte das manager magazin berichtet, dass Delivery Hero zunächst rund 200 Millionen Euro in Gorillas investieren wolle und später weitere 200 bis 400 Millionen Euro. Erst im März investierten Tencent, Coatue, DST Global und Co. 244 Millionen Euro in den jungen Flash-Supermarkt, der im März 2020 von Kagan Sümer und Jörg Kattner (nicht mehr an Bord) gegründet wurde. Zuletzt peilt das junge Unicorn eine Pre-Money-Bewertung von 6 Milliarden an, konnte diese im Markt aber nicht durchsetzen. In den vergangenen Wochen verhandelte das Gorillas-Team auch mit dem US-Unternehmen DoorDash. Der Deal kam aber nicht zustande, stattdessen investierte DoorDash nun in FlinkMehr über Gorillas

Ride 
+++ Der amerikanische Geldgeber Social Starts und Business Angels wie Norbert Neef sowie das Family Office von Raoul Heraeus investieren 1,5 Millionen Euro in Ride – siehe payment & banking. Das Berliner FinTech, das von Christine Kiefer (BillPay, Pair Finance) und Felix Schulte gegründet wurde, möchte “Finanzprodukte und die Vermögensstrukturierung demokratisieren”. Ride sieht sich dabei das “das erste Fintech, das sich auf die echte Rendite, nach Steuern und Kosten, konzentriert”.

MERGERS & ACQUISITIONS

gridX
+++ Das Essener Energieunternehmen E.ON übernimmt die Mehrhei an gridX. Das Energie-Startup aus Aachen, das 2016 von David Balensiefen und Andreas Booke gegründet wurde, entwickelt eine skalierbare IoT-Energieplattform, die die digitale Transformation des Energiesektors ermöglicht. Basierend auf dieser Plattform bietet gridX seinen B2B-Kunden White-Label-Lösungen für Smart Homes, Smart Charging oder Microgrids an. innogy Ventures und coparion investierten gemeinsam mit Vito One und Gabor Cselle 2018 einen siebenstelligen Betrag in gridX. Bis Ende 2019 dürften rund 4 Millionen in gridX geflossen sein. Im Frühjahr des vergangenen Jahres zeigte auch amazon Interesse am Unternehmen. “gridX bleibt als eigenständiges Unternehmen bestehen – die beiden Gründer werden weiterhin als geschäftsführende Gesellschafter tätig sein”, teilt das Unternehmen mit. E.ON und gridX arbeiten bereits seit 2017 zusammen. Mehr über gridX

mellon
+++ Das Bremer Unternehmen Notprofi, ein Dienst für Not-, Reparatur- und Hilfsdienste aller Art, übernimmt mellon – siehe Linkedin. Das Bochumer Startup, das 2019 von Philip Schur gegründet wurde, positioniert sich als digitaler Schlüsseldienst und bietet Türöffnungen dabei zum Festpreis an. “Durch die Übernahme des Bremer Startups vor wenigen Wochen, werden wir in Zukunft gemeinsam noch mehr Menschen vor Abzocke im Notfallhandwerk beschützen können”, teilt mellon zur Übernahme mit.

VENTURE CAPITAL

UNIQA Ventures 
+++ Der 2016 gegründete Venture Capital-Geber UNIQA Ventures, das Investment-Vehikel der UNIQA Insurance Group, “verdoppelt Wachstumskapital für mutige Zukunftsinvestments” von 75 auf 150 Millionen Euro. UNIQA Ventures aus Wien investiert in Startups aus den Segmenten FinTech, InsurTech und E-Health. “Das durchschnittliche Investitionsvolumen bewegt sich dabei üblicherweise im Bereich von 0,5 Millionen bis 5 Millionen Euro und wird vor allem zukunftsträchtigen Unternehmen in der frühen Wachstumsphase (Series A/B) mit einem bewiesenen Produkt-Markt-Fit und bereits vorhandenen, relevanten Umsätzen zur Verfügung gestellt”, teilt der Geldgeber mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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As investors and founders mature, Vienna emerges as a European startup hub

According to Austrian Startup Monitor, entrepreneurs have founded more than 2,200 startups in Austria since 2008, with the number of tech companies growing 12% per year since then, significantly faster than the 3% growth rate for traditional companies.

Home to roughly 50% of Austria’s startups, Vienna has a plethora of VC, corporate and university investors. Top VCs include 3TS Capital Partners, AC & Friends, Cudos Capital, FSP Ventures, Hansmen Group, i4g Investment, i5invest, LilO Ventures, next.march, primeCROWD, Speedinvest and Venionaire Capital, among others.

The local ecosystem benefits from several initiatives, including the Social Impact Awards, Vienna Startup Awards, Design Week, Climate KIC Stage, Innovation Incubation Center and INiTS Accelerator. The well-run Pioneers Festival contributed massively to the ecosystem for several years after a certain TechCrunch editor-at-large gave the organizers an excuse to expand on a simple TechCrunch meetup. But the festival was shuttered last year after its sale to a local accelerator meant that the event itself ran out of steam. Perhaps it was just as well, given this year’s pandemic.

State support for startups is also there. The Austrian government created a comprehensive startup program in 2016 to make the country more attractive to startups setting up there.

Standout exits include fitness app maker Runtastic, acquired by Adidas for $240 million in 2015, as well as listings marketplace Shpock, which was acquired by Norwegian publishing conglomerate Schibsted in 2015. Other notable startups originally from Vienna include mySugr, wikifolio, kompany and Codeship.

There have been jitters on the way, however. The Austrian Private Equity and Venture Capital Organization’s 2019 report found that Austria’s startups saw €237.6 million invested in 2018, but, this number fell 8.2% to €218 million in 2019; the number of deals exceeding €500,000 also dipped by 8.7%. Foreign funding also slowed in 2019 after a few years of a bull run — between 40% and 63% of deals sized €0.25-€1.99 million were significantly funded by foreign investors in 2018.

Despite the decline, local investors have started to pick up the slack, boosting the number of funding rounds over €5 million to 12 deals in 2019 from 11 in 2018. In both years, all but one of those deals drew a substantial part of the funding round from foreign investors.

We expect more to emerge from Vienna’s tech scene in the future. The Pioneers Festival (RIP) proved that Vienna is a fascinating bridge between Western European capital and entrepreneurial culture, and East European entrepreneurs and talent, which it will no doubt continue to benefit from in years to come. But — just as will happen with Lisbon this year and the loss of Web Summit — the loss of a major conference in Vienna to shine a light on the city and ecosystem, combined with the pandemic, may have cooling effects for the next couple of years.


Notable Vienna startups:

  • Newsadoo: Uses artificial intelligence to personalize news.
  • Cashpresso: Links customers, merchants and banks to offer consumer financing options.
  • Jobrocker: An online job search portal that connects applicants’ CVs with job openings.
  • Storyblok: A headless content management system.
  • Byrd: First-mile shipping service that allows customers to ship items hassle-free.
  • Music Traveler: A marketplace that centralizes spaces with musical instruments and equipment.
  • PAYUCA: Provides flexible access to parking spaces in private office and residential buildings.
  • Refurbed: Fast-growing marketplace for refurbished electronics, across the German-speaking world.
  • Presono: A web platform for creating, managing and showing presentations in companies.
  • Blockpit: Develops software for portfolio tracking, tax calculation and compliance reporting of transactions for cryptocurrencies and crypto assets.
  • Robo Wunderkind: A robot for kids to build and program.
  • Medicus: Converts health data with their cryptic numbers and medical language into an easy-to-understand visual experience.
  • Cybershoes: VR accessory that allows you to walk through your favorite VR games.

Here’s who we interviewed:

Eva Arh, principal, Capital 300

What trends are you most excited about investing in, generally?
B2B software, robotics, no/low-code automation, AI-enabled vertical solutions, e-health, companies enabling others to hire and engage talent remotely.

What’s your latest, most exciting investment?
Lokalise.

Are there startups that you wish you would see in the industry but don’t? What are some overlooked opportunities right now?
Companies that enable others to manage and automate billing even further (e.g., per API call), next-gen video conferencing, solutions guiding women through menopause, providing solutions that help companies to offer mental health services to distributed teams, bringing cloud kitchens to the next level (not running central kitchens).

What are you looking for in your next investment, in general?
As always, ambitious, smart, hard-working teams eager to build a category leader in a huge market.

What other types of products/services are you wary or concerned about?
Concerned about solutions that leverage behavioral data to influence people for the sake of optimizing profit, overload of sales and marketing tech, overload of chatbot providers. [It is] hard to compete with players that have benefited from huge network effects such as food delivery.

How much are you focused on investing in your local ecosystem versus other startup hubs (or everywhere) in general? More than 50%? Less?
We focus on German-speaking areas and Central Eastern Europe. Opportunistically we would also invest outside of the region, still in Europe.

Which industries in your city and region seem well-positioned to thrive, or not, long term? What are companies you are excited about (your portfolio or not), which founders?
Austria — no specific industry focus within software. However, well-positioned in the biotech space, CEE — given the strong presence of IT outsourcing companies, the region is well-positioned to build solutions in the business-process automation, dev tool space. Storyblok (our portfolio). Others to watch: Anyline, Adverity, Bitpanda, PlanRadar, Refurbed.

How should investors in other cities think about the overall investment climate and opportunities in your city?
Regarding Vienna — we are seeing the first generation of entrepreneurs building global companies. Their and their team experience will be at utmost value creating a new wave of tech companies that compete on a global level.

Do you expect to see a surge in more founders coming from geographies outside major cities in the years to come, with startup hubs losing people due to the pandemic and lingering concerns, plus the attraction of remote work?
Yes, we already see this — exciting companies coming out of small cities in Poland, Germany, etc. and companies going remote.

Which industry segments that you invest in look weaker or more exposed to potential shifts in consumer and business behavior because of COVID-19? What are the opportunities startups may be able to tap into during these unprecedented times?
Telemedicine, online education has been accelerated. We see a shift that otherwise would have taken years, especially in the relatively conservative German-speaking area. As mentioned previously, mental health solutions, hiring and employing remotely are some of the opportunities highlighted by COVID-19. Companies that are heavily exposed are those that have been serving the long tail of companies, small merchants, and local businesses that were closed down or experienced much less traffic in past months and hence are extremely sensitive around their cost base, discontinuing services that are not 110% essential.

How has COVID-19 impacted your investment strategy? What are the biggest worries of the founders in your portfolio? What is your advice to startups in your portfolio right now?
We have always been very selective and focused, partnering up three to four times a year. We continue at the same pace. The companies that perform well despite COVID-19 are still in a strong position for attracting external capital. Of course, we help our portfolio to secure a runway and have a discussion how/whether the situation has impacted their offering/GTM. Some companies have to rethink their value proposition, some rethink their target groups either to make up for slower sales cycles or on the other hand to leverage and benefit from the current situation.

Are you seeing “green shoots” regarding revenue growth, retention or other momentum in your portfolio as they adapt to the pandemic?
Yes, we see that Lokalise is growing heavily with the current customer base as their customers expand to new markets, likely to make up for slower revenue growth in their existing markets. We see that Nethone (fraud prevention) is able to double down on e-commerce. Online fraud and online transactions are skyrocketing as people spend much more time online. (On the other hand, their airline customers of course show a different trajectory.)

What is a moment that has given you hope in the last month or so? This can be professional, personal or a mix of the two.
It is inspiring to see how founders go through the current situation, act instead of reacting, especially in those countries where there is less government support incentives in place. Personally, I am also happy to see that people use the work from home time to rethink and introduce healthier habits.

Any other thoughts you want to share with TechCrunch readers?
As the world has gone online and the location matters much less, there is an opportunity to distribute the created value and wealth more evenly — be it a company founded in a “non-tech-hub” location or be it talent hired remotely.

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#DealMonitor – Wandelbots bekommt 26 Millionen – zenloop 6,1 Millionen – Doctorly 5,6 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Wandelbots
+++ 83North, Microsofts Investitionsfond M12 und Next47 sowie Paua Ventures, EQT Ventures und Atlantic Labs investieren 26 Millionen Euro in Wandelbots. Das 2017 gegründete Unternehmen, das aus der Fakultät für Informatik der TU Dresden hervorging, entwickelt eine Methode zur Programmierung von Industrierobotern. Gründer von Wandelbots sind Christian Piechnick, Georg Püschel, Maria Piechnick, Sebastian Werner, Jan Falkenberg, Giang Nguyen und Frank Fitzek. Paua Ventures und Co. investieren bereits 6 Millionen in das Dresdener Startup.

zenloop
+++ signals Venture Capital sowie die Bestandsinvestoren Nauta Capital und Piton Capital 6,1 Millionen Euro in zenloop. Insgesamt flossen nun schon mehr als 11 Millionen Euro in das junge Berliner Unternehmen. zenloop, das 2016 von den Flaconi-Gründern Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller ins Leben gerufen wurde, positioniert sich als SaaS-Lösung für Feedbackmanagement. Rund 50 Mitarbeiter wirken für zenloop.

Doctorly
+++ Speedinvest, Seedcamp, Target Global, Force Ventures und UNIQA Ventures investieren 5,6 Millionen US-Dollar in Doctorly. Das von Samir El-Alami und Nicklas Teicke geführte Unternehmen entwickelt eine Art “Universalsoftware für Arztpraxen”. Auf der Website heißt es: “doctorly vereint alle administrative Aufgaben in einem intuitiven und übersichtlichen Komplettsystem, das den Nutzer mit zahlreichen Features unterstützt”.

Prewave
+++ Der aws Gründerfonds, seed + speed Ventures, Segnalita und Ventech sowie die Bestandsinvestoren IST Cube und Speedinvest investieren eine siebenstellige Summe in Startup Prewave. Das Wiener Unternehmen wurde 2017 von Lisa Smith und Harald Nitschinger gegründet. Prewave “hilft Industrieunternehmen, Ausfallrisiken in deren Lieferketten anhand von öffentlichen Informationen automatisch und frühzeitig zu erkennen”.

Wingly
+++ Der französische Geldgeber Innovacom investiert 3 Millionen Euro in das deutsch-französische Startup Wingly.  Der ehemalige Vize-Bundeskanzler und Ex-Wirtschaftsminister Philipp Rösler, investierte 2018 bereits –  gemeinsam mit Stephane Mayer und trivago-Geldgeber Howzat Partners – 2 Millionen Euro in Mitflugzentrale, die von Lars Klein, Bertrand Joab-Cornu und den Privatpiloten Emeric de Waziers gegründet wurde.

aedifion
+++ Phoenix Contact Innovation Ventures investiert eine siebenstellige Summe in aedifion. Das junge Unternehmen entwickelt eine Software, mit der Immobilienbesitzer die Betriebskosten analysieren und im besten Fall senken können. Die Software kommt bereits bei E.ON SE, ROM Technik und der ZWP Ingenieur-AG zum Einsatz. Das Jungunternehmen, das von Johannes Peter Fütterer und Felix Dorner geführt wird, wurde 2019 gegründet. BitStone Capital investierte zuvor bereits in das Kölner PropTech.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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#DealMonitor – fabfab übernimmt Makerist – FinCompare bekommt 12 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 5. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

FinCompare
+++ Speedinvest, ING Ventures und UNIQA Ventures sowie weitere “internationale Finanz- und Privatinvestoren” – darunter RBI Ventures. investieren weitere 12 Millionen Euro in FinCompare. Das Berliner FinTech, das von Watchmaster-Mitgründer Stephan Heller gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung”. ING Ventures, Speedinvest und UNIQA Ventures investierten im Sommer 2018 bereits 10 Millionen Euro in FinCompare. Insgesamt flossen nun schon rund 26 Millionen in die Jungfirma, die erst seit 2017 unterwegs ist. 75 Mitarbeiter wirken bereits für FinCompare.

Wingcopter
+++ Corecam Capital Partners investiert erneut in Wingcopter. Erst im Dezember investierte das Multi-Family-Office aus Singapur in einer Seed-Runde mehrere Millionen Euro in das hessische Startup,  das Transportdrohnen für humanitäre und zivile Anwendungen entwickelt. Gegründet wurde das Startup in Darmstadt von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadur. Mit dem zusätzlichen Kapital will das Unternehmen “das Team weiter aufstocken, um die hohe Nachfrage bedienen zu können und die Weiterentwicklung des Wingcopters zu beschleunigen”.

Auteon
+++ Jan Alberti, Roland Fassauer, Tom Kedor und Signavio-Gründer Torben Schreiter investieren in das Münchner Startup Auteon – siehe Gründerszene. Das junge Startup, 2019 gegründet, möchte Europas führende Plattform für den Kfz-Ersatzteilmarkt werden. “Als technologieorientiertes SaaS-Startup wollen wir neue digitale Standards setzen. Wir bauen ein Produkt, das unseren Kunden – Autowerkstätten – einen tatsächlichen Mehrwert bietet”, so Gründer Florian Pinger. 

EXITS

Makerist
+++ Das junge Unternehmen fabfab, das europaweit Shops rund um Stoffe und Meterware betreibt, übernimmt die Berliner Handarbeitsschule Makerist. In der Presseaussendung ist von einer “Transaktion im zweistelligen Millionenbereich” die Rede. Das Startup, das 2013 von Axel Heinz und Amber Riedl gegründet wurde, wurde in den vergangenen Jahren von G+J Digital Ventures, Ringier Digital Ventures, dem OZ Verlag und dem Hightech-Gründerfonds (HTGF) finanziell unterstützt. Die Makerist-Gründer bleiben auch nach der Übernahme an Bord. Das erweiterte Unternehmen beschäftigt nun 250 Mitarbeiter. Die Makerist-Investoren “unterstützen” laut Firmenangaben “auch zukünftig die neue Unternehmensgruppe”. Somit kann man die Übernahme auch als Fusion beschreiben.

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Foto (oben): Shutterstock

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