#Podcast – News #32: Sanity Group – Homebell – Dance – Limehome, GartenHaus – UVC Partners – neoteq ventures


Im News-Podcast von deutsche-startups.de spricht ds-Chefredakteur Alexander Hüsing über die wirklich wichtigen Neuigkeiten aus der deutschen Startup-Szene. Also über wichtige Deals, große Exits und spannende Startup-News, die jeder unbedingt mitbekommen haben sollte. Viel Spaß beim Zuhören.

News #32 – Die Themen

+++ Bitburger Ventures investiert in Sanity Group #EXKLUSIV
+++ Portal United übernimmt Homebell #EXKLUSIV
+++ Investments: Dance, Limehome, GartenHaus
+++ Venture Capital: UVC Partners, neoteq ventures
+++ About You und Fashionette bereiten IPO vor

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News #32 – Unser Podcast

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#DealMonitor – Dance bekommt 15 Millionen – About You plant IPO – UVC Partners legt 150 Millionen-Fonds auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dance
+++ Holtzbrinck Ventures investiert 15 Millionen Euro in das junge Berliner Mobility-Startup Dance, das von den Soundcloud-Gründern Alexander Ljung und Eric Quidenus sowie Jimdo-Macher Christian Springub gegründet wurde. Hinter Dance verbirgt sich ein Subscription-Service für E-Bikes. Schon vor dem Start investierte der Berliner Kapitalgeber BlueYard in Dance.  Zudem investierten auch Szeneköpfe wie Ilkka Paananen (Supercell), Jeannette zu Fürstenberg (La Famiglia), Kevin Ryan (Alleycorp, Doubleclick und MongoDB), Neil Parikh (Casper) und Bjarke Ingels (BIG Architects) in das sehr junge Unternehmen. Das Unternehmen ging im Juli mit einem Invite-only-Programm in Berlin an den Start.

Limehome
+++ Holtzbrinck Ventures, Lakestar und Picus Capital investieren weitere 10 Millionen Euro in das Münchner Startup Limehome. Das junge Unternehmen, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Lakestar, Holtzbrinck Ventures, Picus Capital und Global Growth Capital investierten erst Anfang dieses Jahres 21 Millionen Euro in Limehome.

Schrott24
+++ Statkraft Ventures, der Wagniskapitalableger des norwegischen Energiekonzerns, investiert gemeinsam mit FJ Labs sowie Gisbert Rühl, Vorstandschef des Duisburger Stahlhändlers Klöckner, 2,8 Millionen Euro in Schrott24 – siehe WiWo Gründer.  Der Altmetall-Marktplatz wurde 2016 von Alexander Schlick und Jan Pannenbäcker gegründet. Das Grazer Unternehmen sicherte sich zuletzt auch eine EU-Förderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

breathe ilo
+++ Der aws Gründerfonds investiert 3 Millionen Euro in das österreichische Femtech Carbomed Medical Solutions, das den Fruchtbarkeitstracker breathe ilo anbietet. Entwickelt wurde das Gerät von dem Reproduktionsmediziner Ludwig Wildt und Medizintechniker Horst Rüther. “Nur ein Jahr nach dem Marktstart liegt der Exportanteil bei bereits 80 Prozent – mit 75 Prozent davon ist Deutschland der Hauptabsatzmarkt, wo breathe ilo seit Januar diesen Jahres verfügbar ist”, teilt das Startup mit.

Acapela
+++ Visionaries Club, Entrepreneur First und Business Angels wie Christian Reber (Pitch und Wunderlist) sowie Taavet Hinrikus (Transferwise) investieren 2,5 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Acapela. Das Berliner Unternehmen, das von Dubsmash-Gründer Roland Grenke und Heiki Riesenkampf, zuletzt Google, gegründet wurde entwickelt eine asynchrone Meeting-Plattform. Über die Plattform sollen Unternehmen flexibler als per Videobotschaft und persönlicher als per Slack kommunizieren können.

Peter Park
+++ Ein deutsches Family-Office investiert eine siebenstellige Summe in das Münchner IoT-Startup Peter Park. Das 2019 von Maximilian Schlereth, Florian Schaule, Patrick Bartler und Stefan Schenk gegründete Unternehmen entwickelt ein modulares Betriebssystem für Parkflächen. “Mit der neuen Finanzierung wird der Fokus auf das konsequente Wachstum des Teams gelegt, was als Fundament für die anstehende Internationalisierung dient”, teilt die Jungfirma mit.

Novum
Dr. Hettich Beteiligungen und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Novum. Das 2014 in Dresden gegründete Startup entwickelt eine Technologie, die das Großspeichermonitoring von Batterien auch offline möglich macht. “Mit dem frischen Kapital soll das Produktportfolio im Bereich Großspeicher und 2nd life Schnelltests für die Automobilindustrie erweitert werden”, teilt das Unternehmen mit.

EXIT

OOTP Developments
+++ Der südkoreanische Spiele-Entwickler Com2Us, bekannt für Summoners War, übernimmt das deutsche Studio OOTP Developments. Seit 1999 setzt OOTP mit Sitz in Hollern-Twielenfleth auf PC-Sportsimulationen wie Out of the Park Baseball und Franchise Hockey Manager. OOTP stieg erst im Januar beim The Walking Dead-Studio Skybound Entertainment. Weitee Zukäufe sind geplant.

Grapevine
+++ Das Wiener Startup Orderlion, eine Bestell-App für Gastronomen und Lieferanten, übernimmt das Wein-Startup Grapevine. “Mit Grapevine kommt nun ein Startup dazu, dass bisher (der Name verrät es bereits) im Weinsegment unterwegs war und etwa 200 Winzer als Kunden aufgebaut hat” – berichtet Trending Topics. Orderlion wurde 2017 von Stefan Strohmer und Patrick Schubert gegründet. Die Jungfirma konkurriert mit Startups wie Choco, Rekki und Co.

IPO

About You
+++ Der Modeversender About You bereitet seinen Börsengang vor – siehe manager magazin. “About You, bei der letzten Finanzierungsrunde 2018 mit knapp einer Milliarde Euro bewertet, soll beim Börsengang einen Marktwert von mindestens drei Milliarden Euro anstreben. Wächst man weiter wie bisher, hoffen manche gar auf fünf Milliarden Euro”, heißt es im Bericht. Als Termin ist März 2021 anvisiert.

VENTURE CAPITAL

UVC Partners
+++ Der Münchner Kapitalgeber UVC Partners legt seinen dritten Fonds (150 Millionen Euro) auf. “Die Investorenbasis des neuen Fonds ist breit gestreut und reicht von erfolgreichen Startup-Unternehmern wie den FlixBus-Gründern über institutionelle Investoren und Family Offices bis zu Familienunternehmen und Corporates”, teilt der Geldgeber mit. UVC Partners investiert vorrangig in “herausragende europäische B2B-Startups”. Im zweiten UVC-Fonds waren 82 Millionen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Swiss Re investiert in Getsafe – bookingkit bekommt Millionen – Visionaries Club investiert in Tacto


Im aktuellen #DealMonitor für den 7. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GetSafe
+++ Der Versicherungsriese Swiss Re investiert in Getsafe.  Seit 2015 digitalisiert das InsurTech die Versicherungswelt. Earlybird, CommerzVentures und weitere Bestandsinvestoren investierten zuletzt 15 Millionen Euro in die Heidelberger Jungfirma, die sich anfangs als “Versicherungsmanager für die Hosentasche” positionierte. Inzwischen ist Getsafe ein Vollversicherer, ein “digitaler Versicherungsanbieter”. Zielgruppe: Millennials. Der Einstieg von Swiss Re ist der erste Teil einer größeren Investmentrunde, die rund 50 Millionen US-Dollar umfassen soll. Hintergründe gibt es nur im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

bookingkit
+++ Das Medienunternehmen Müller Medien, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Business Angel wie Robert Kabs investieren eine unbekannte Summe in bookingkit. Das Berliner Startup, das 2014 von Christoph Kruse und Lukas Hempel gegründet wurde, positioniert sich als Software-as-a-Service-Lösung für Touren-, Attraktionen- und Aktivitätenanbieter. Wie aus dem Umfeld der Geldgeber zu hören ist, liegt die Investitionssumme bei rund 5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr investierten Intermedia, das Medienunternehmen Müller Medien und der High-Tech Gründerfonds bereits einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in das inzwischen profitable Unternehmen. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Tacto
+++ Der junge Geldgeber Visionaries Club und UVC Partners investieren in Tacto. Beim Münchner Startup dreht sich alles um das ganz große Thema Beschaffungswesen. “We believe that modern procurement deserves a modern solution to focus on strategic efforts instead of transactional activities”, heißt es auf der Website des jungen Unternehmens, das von André Petry, Nico Bentenrieder und Johannes Groll gegründet wurde. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Keller Sports
+++ Die Co-Investor Gruppe und Reimann Investors investieren 10 Millionen Euro in die KELLER Group bzw. Keller Sports. “Die Mittel fließen unter anderem in den Ausbau der Premium-Mitgliedschaft, in das weitere starke Wachstum der Keller sMiles App und ihrer Community sowie in die visionäre Weiterentwicklung der Consumer Experience in den international agierenden Onlineshops von Keller Sports und Keller x”, teilt das Unternehmen mit.

3YOURMIND
+++ EnBW New Ventures (ENV), der Risikokapital-Tochter von EnBW, UVC Partners, AM Ventures, TRUMPF Venture und coparion investieren 4,7 Millionen Euro in 3YOURMIND. Das Berliner Startup, das 2014 von Aleksander Ciszek und Stephan Kuehr gegründet wurde, positioniert sich als “Anbieter von Software-Lösungen für die Additive Fertigung (Industrieller 3D-Druck)”. 2017 konnte das Startup bereits 10 Millionen einsammeln.

Morpheus Space
+++ In-Q-Tel, der Investmentarm des US-Geheimdienstes CIA, investiert in das Dresdner Startup Morpheus Space – siehe WiWo. An der Investmentrunde beteiligen sich auch der US-Investor Pallas Ventures, Airbus Ventures und Vsquared Ventures. Das 2018 gegründete Unternehmen entwickelt einen Ionenantrieb für Satelliten.

Everdrop
+++ Holtzbrinck Ventures, Lesara-Gründer Roman Kirsch und Chris Wichert, Gründer von Koio, investieren eine siebenstellige Summe in das Münchner Startup everdrop. Das 2019 von Christian Becker, Daniel Schmitt-Haverkamp und David Löwe gegründete Unternehmen vertreibt nachhaltig produzierte und vegane Haushaltsprodukte.  Better Ventures, also Christoph Behn, Sven Bauer, Gerald Kullack, Björn Kolbmüller und Fitvia-Gründer Sebastian Merkhoffer investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Startup.

gitti 
+++ Grazia Equity und btov Partners investieren 3 Millionen Euro in das Berliner Nagellack-Startup gitti – siehe Gründerszene. Zuvor investierten bereits Mirko Caspar, Christoph Honnefelder und Caren Genthner in die Jungfirma, die von Jennifer Baum-Minkus gegründet wurde. In der Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” interessierten sich Judith Williams und Dagmar Wöhrl für das Startup. Der Deal über 350.000 Euro platzte aber nach der Show.

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Hypatos gets $11.8M for a deep learning approach to document processing

Process automation startup Hypatos has raised a €10 million (~$11.8M) seed round of funding from investors including Blackfin Tech, Grazia Equity, UVC Partners and Plug & Play Ventures.

The Germany- and Poland-based company was spun out of AI for accounting startup, Smacc, at the back end of 2018 to apply deep learning tech to power a wider range of back-office automation, with a focus on industries with heavy financial document processing needs, such as the financial and insurance sectors.

Hypatos is applying language processing AI and computer vision tech to speed up financial document processing for business use-cases such as invoices, travel and expense management, loan application validation and insurance claims handling via — touting a training dataset of more than 10M annotated data entities.

It says the new seed funding will go on R&D to expand its portfolio of AI models so it can automate business processing for more types of documents, as well as for fuelling growth in Europe, North American and Asia. Its customer base at this point includes Fortune 500 companies, major accounting firms and more than 300 software companies.

While there are plenty of business process automation plays, Hypatos says its use of deep learning tech supports an “in-depth understanding” of document content — which in turn allows it to offer customers a ‘soup to nuts’ automation menu that covers document classification, information capturing, content validation, and data enrichment.

It dubs its approach “cognitive process automation” (CPA) vs more basic applications of business process automation with software robots (RPA) which it argues aren’t so contextually savvy — thereby claiming an edge.

As well as document processing solutions, it has developed machine learning modules for enhancing customers’ existing systems (e.g. ECM, ERP, CRM, RPA); and offers APIs for software providers to draw on its machine learning tech for their own applications.

“All offerings include machine learning pipeline software for continuous model training in the cloud or in on-premise deployments,” it notes in a press release.

“We have deep knowledge of how financial documents are processed and millions of data entities in our training data,” says chief commercial officer, Cem Dilmegani, discussing where Hypatos fits in the business process automation landscape. “We get compared to RPA companies like UiPath, enterprise content management (ECM) companies like Kofax Readsoft as well as generalist ML document automation companies like Hyperscience. However, we are quite different.

“We focus on end-to-end automation, we don’t only help companies capture data, we help them process it using our deep domain understanding, enabling higher rates of automation. For example, to automate incoming invoice processing (A/P automation) we apply our document understanding AI to capture all data, classify the document, identify the specific goods and services, validate for internal/external compliance and assign financial accounts, cost centers, cost categories etc. to automate all processing tasks.”

“Finally, we offer this technology as components easily accessible via APIs. This allows RPA or ECM users to leverage our technology and increase their level of automation,” he adds.

Hypatos claims it’s seeing uplift as a result of the coronavirus pandemic — noting it’s providing a service to more than a dozen Fortune 500 companies to help with in-shoring efforts which it says are accelerating as a result of COVID-19 putting pressure on the traditional business process outsourcing model as offshore workforce productivity in lower wage regions is affected by coronavirus lockdowns.

“We believe that we are in a pivotal moment of machine learning adoption in large organizations,” adds Andreas Unseld, partner at UVC Partners, in a supporting statement. “Hypatos’ technology provides ample opportunity to transform many core business processes. We’re impressed by the Hypatos machine learning technology and see the team in a perfect position to take a leading role in the machine learning revolution to come.”

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#DealMonitor – Burda übernimmt Mehrheit an nebenan.de – Hypatos bekommt 10 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

nebenan.de
+++ Das Medienhaus Hubert Burda Media investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de. Burda übernimmt dabei die Mehrheit (61 %) am jungen Unternehmen. “Burda löst an dieser Stelle mehrere Finanzinvestoren ab und ermöglicht somit dem Team von nebenan.de, den bisher erfolgreich bestrittenen, gemeinwohlorientierten Weg weiterzugehen”, teilt das Startup mit. Neben Burda – seit 2018 bei nebenan.de an Bord – bleiben die Deutsche Tele Medien, die Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft und pd ventures, der Venture-Arm der Mediengruppe Pressedruck Augsburg, weiterhin am Unternehmen beteiligt. Im Rahmen der Mehrheitsübernahme steigen Lakestar sowie Angel-Investoren wie Philipp Kreibohm, Felix Haas, Johannes Schaback, David Khalil und Lukas Brosseder aus. Die nebenan.de-Macher Ina Remmers, Till Behnke und Christian Vollmann bleiben weiter beteiligt. Mitgründer Vollmann steigt aber aus dem operativen Geschäft aus. nebenan.de verfügt nach eigenen Angaben über 1,6 Millionen Nutzer. Der Umsatz der Jungfirma soll im einstelligen Millionenbereich liegen. Bis Ende 2018 flossen bereits knapp 25 Millionen in das Unternehmen, das 2015 gegründet wurde. Der Verlust summiert sich auf 12,6 Millionen Euro. International konkurriert nebenan.de mit Dickschiffen wie nextdoor. In Deutschland konnte das Unternehmen bisher nicht landen, nimmt aber derzeit wohl wieder einen neuen Anlauf.

Hypatos
+++ Blackfin Tech, Grazia Equity, UVC Partners und Plug and Play Ventures investieren 10 Millionen Euro in Hypatos. Das Unternehmen aus Potsdam, das 2018 von Uli Erxleben und Janosch Novak als Spin-Off von Smacc gegründet wurde, entwickelt ein System, um Backoffice-Prozesse mit Hilfe von Deep Learning-Technologie zu automatisieren. Das junge “Unternehmen wird die Finanzierungsmittel in die Erweiterung seines Portfolios von Machine Learning Modellen fließen lassen, um weitere Anwendungsgebiete und Geschäftsprozesse zu erschließen”. Hypatos beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter.

farmy.ch
+++ Triodos Organic Growth Fund und weitere Investoren investieren 10 Millionen Schweizer Franken in den Online-Supermarkt farmy.ch. “Insbesondere wird Farmy die Neuinvestition dazu nutzen, die eigene E-Mobil-Flotte sowie die Liefergebiete und die Fulfillment-Kapazitäten auszubauen”, teilt das Unternehmen mit. Im ersten Halbjahr steigerte farmy.ch seinen Umsatz  im Vergleich zum Vorjahr um 160 %. “Mit einem Umsatz von 11,5 Millionen Franken in diesem Zeitraum konnte das junge Unternehmen seine Position als drittgrösster Online-Lebensmittelhandel der Schweiz weiter stärken”, heißt es aus dem Unternehmen.

Semalytix
+++ btov Partners, Fly Ventures und einige Angel-Investoren investieren 4,3 Millionen Euro in Semalytix – siehe TechCrunch. Das junge Startup aus Bielefeld liefert Unternehmen zu konkreten Fragestellungen Auswertungen quasi aller verfügbaren Daten. “Wir erschließen vormals unstrukturierte Daten – digitale Texte -, strukturieren und analysieren die Inhalte, und lassen sie Zusammenhänge interaktiv erklären. Die Jungfirma wurde 2015 von Philipp Cimiano, Roman Klinger, Matthias Hartung und Janik Jaskolski gegründet.

Clinaris
+++ Mehrere Family Offices – darunter  Tertium und Kalodion –  investieren 2,6 Millionen Euro in Clinaris. Beim Münchner Startup, das 2014 gegründet wurde, geht es um Krankenhaus-Hygiene durch Echtzeit-Tracking von Medizinprodukten. “Das Kapital aus der Finanzierungsrunde werde genutzt, um die Expansion voranzutreiben und die nationalen und internationalen Vertriebsteams weiter zu stärken”, teilt das Unternehmen mit.

PriceHubble
+++ Helvetia Venture Fund und Swiss Life sowie SORAVIA und Frank Strauss investieren in das Schweizer Proptech PriceHubble. In der Presseaussendung ist von einer “Multi-Millionen-Finanzierungsrunde” die Rede. PriceHubble, das 2016 von Markus Stadler und Stefan Heitmann gegründet wurde, ermöglicht “Akteuren im Immobiliensektor fundierte Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Basis datengetriebener Erkenntnisse”.

Pace 
+++ Der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility steigt bei Pace ein. Das 2015 gegründete Karlsruher Startup bietet mit der Connected Car Nachrüstlösung Pace Link eine Vielzahl sogenannter Microservices rund um das vernetzte Fahrzeug an. Im vergangenen Jahr stieg bereits der Esslinger Automobilzulieferer Eberspächer bei Pace Telematics ein. “DKV und Pace haben sich auf eine strategische Partnerschaft verständigt und der DKV übernimmt in diesem Zuge heute eine Minderheitsbeteiligung an Pace”, teilen die Unternehmen mit.

Travizory
+++ Atlantic Labs investiert 2 Millionen US-Dollar in das junge Schweizer Startup Travizory – siehe startupticker.ch. Das Unternehmen aus Neuchatel entwickelt ein System, um Grenzübertritte sicherer zu machen. Über Travizory können Grenzbeamte auf Informationen von Reisenden zugreifen, beispielsweise auf Personaldaten, vergangene Reiserouten und Gesundheitsdaten wie Covid19-Testergebnisse und Impfpässe.

EXITS

scoyo
+++ Das niederländische Unternehmen Futurewhiz, das die Online-Lernplattform Squla betreibt, kauft dem TV-Sender Super RTL die Lernplattform scoyo ab. “Über die Höhe der Investitionssumme haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart”, teilen die Unternehmen mit. scoyo richtet sich an Schüler der Klassen 1 bis 7. Für die Nutzung  zahlen Eltern einen festen Betrag ab 9,99 Euro monatlich. Das Unternehmen ging 2008 als Projekt des Medienhauses Bertelsmann an den Start. 2009 wanderte das Startup unter das Dach von Super RTL.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

GRPSTAR
+++ In der ersten Folge der achten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 85.000 Euro in GRPSTAR (19 %), einem neuen Stollensystem für Fußballschuhe. Zielgruppe der Jungfirma sind Profis sowie Wald- und Wiesenfußballer. Das Unternehmen wurde von Manuel Kössl und David Krusch gegründet. Das junge Team kam in die Vox-Show, um 85.000 Euro einzusammeln. Dafür wollten sie allerdings nur 10 % der Firmenanteile abgeben.

flapgrip
+++ In der ersten Folge der achten Staffel investierte Regal-Löwe Ralf Dümmel 125.000 Euro in flapgrip (25 %), eine Smartphone-Halterung. Das Startup, das von Philip Deml und Cem Dogan ins Leben gerufen wurde, dient als Navi-Halterung im Auto und als Media-Ständer, soll optimal in der Hand liegen und kann am Laptop für freihändige Video-Calls befestigt werden. Das Team kam in die Vox-Show, um 125.000 Euro (15 %) einzusammeln.

gitti
+++ In der ersten Folge investierten Beauty-Löwin Judith Williams und Familien-Löwin Dagmar Wöhrl 350.000 Euro in gitti (9,3 %), einem Startup für veganen Nagellack. Wobei Wöhrl bei diesem Doppel-Löwinnen-Deal nur 50.000 Euro übernahm. Gründerin Jennifer Baum-Minkus kam in die Show, um 300.000 (8 %) einzusammeln. Der Deal platzte nach der Show leider. Offenbar konnten sich das gitti-Team und die Löwinnen nach der Show nicht auf die Bewertung einigen.

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#DealMonitor – remind.me sammelt Millionen ein – DyeMansion bekommt 12 Millionen – Elevat3 geht an den Start (125 Millionen)


Im aktuellen #DealMonitor für den 5. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

remind.me
+++ SeedX und FuturyVC sowie die Altinvestoren Berliner Volksbank Ventures und IBB Beteiligungsgesellschaft investieren eine unbekannte Summe – sicherlich aber mehrere Millionen – in das junge Berliner Startup remind.me, einen Erinnerungs- und Optimierungsservice für Verträge und Versicherungen (Schwerpunkt: Strom- und Gaswechselservice). Der Tarifaufpasser wurde 2018 von Daniel Engelbarts und Christian Lang gegründet, die früher Sparwelt.de aufgebaut haben. Von der Corona-Krise profitierte die Jungfirma zuletzt – wohl auch, weil einige Menschen mehr Zeit hatten bzw. einige auch genauer auf die Ausgaben schauen mussten. #EXKLUSIV

DyeMansion 
+++ Der dänische Geldgeber Nordic Alpha Partners und die Altinvestoren UVC Partners, btov Partners, KGAL und AM Ventures investieren 12 Millionen Euro in DyeMansion- Das Münchner Startup kümmert sich um 3D-Druck – und zwar im industriellen Sektor.” Von der perfekt sitzenden Brille bis hin zum personalisierten Automobil-Interieur macht unsere Technologie 3D-gedruckte Produkte zu einem Teil unseres Alltags”, teilt das IndustrialTech mit.  DyeMansion wurde 2015 von Felix Ewald und Philipp Kramer gegründet.

Kompany
+++ Fairway Global Investment, Global Brain sowie weitere nicht genannte Investoren investieren 6 Millionen Euro in das Wiener RegTech Kompany. Das Unternehmen, das 2012 von Russell Perry gegründet wurde, analysiert unter anderem Handelsregister, ob Firmenpartner vertrauenswürdig sind. UNIQA Ventures und Elevator Ventures, eine Tochtergesellschaft der Raiffeisen Bank International, investieren bereits 2019 in die Jungfirma.

Scio Technology
+++ Mehrere nicht genannte Business Angel investieren in Scio Technology aus Aschaffenburg. Das 2017 gegründete Unternehmen entwickelt und produziert “kundenspezifische” Batteriesysteme für die Elektromobilität. “Mit dem Investment beginnt am Unternehmenssitz der Aufbau der Pilot-Produktionsanlagen und die Weiterentwicklung des Batterie-Baukastens”, teilt das Unternehmen mit.

Venture Capital

Elevat3
+++ Mit Elevat3 legen Ribopharma-MacherChristian Angermayer, store2be-Gründer Marlon Braumann und Thomas Hanke einen Kapitalgeber auf. Zielgröße des Fonds sind 125 Millionen Euro. 100 Millionen hat das Trio schon zusammen – unter anderem von Peter Thiel, dem Ex-Hedgefondsmanager Michael Novogratz, der Privatbank Hauck & Aufhäuser und Martin Chavez, dem ehemalige Finanzvorstand von Goldman Sachs – siehe Handelsblatt. Das Elevat3-Team plant das Geld in Startups aus den Segmenten Blockchain, Fintech, Künstliche Intelligenz, Cyber Security und SpaceTech zu investieren. Angedacht sind niedrige zweistellige Millionenbeträge in einzelne Unternehmen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Firesale bei Caroobi – Millionen für Clue – Hexal-Gründer halten Mehrheit an Movinga


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Clue
+++ Union Square Ventures setzt weiter auf das Berliner Startup Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App. Bereits im vergangenen Jahr gewährte der US-Geldgeber Clue zwei Wandeldarlehen in Höhe von 2,5 Millionen. Im Jahresabschluss für 2018 teilt das Unternehmen nun mit: “Im Rahmen der Series C wurden weitere Kapitaleinlagen von mehreren Bestandsinvestoren geleistet und des Weiteren die Wandeldarlehen gewandelt. Einschließlich neuer Investoren ermöglicht die Series C Finanzierungsrunde eine Erhöhung der Kapitaleinlagen um insgesamt 13,5 Millionen Euro. Bis einschließlich 31. März 2020 sind bereits 9,6 Millionen Euro investiert und eingegangen”. Bis Ende 2018 flossen bereits 28,7 Millionen Euro in die Jungfirma, die 2013 von Ida Tin und Hans Raffauf, der nun aus dem operativen Geschäft raus ist, gegründet wurde. Zu den Investoren von Clue gehören neben Union Square Ventures große Namen wie NGP Capital und Mosaic Ventures. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Movinga
+++ Santo Venture Capital, das Family Office der Gebrüder Strüngmann, und weitere Altinvestoren investieren erneut in das Berliner Umzugs-Startups Movinga, das 2015 an den Start ging. Im Zuge der Investmentrunde übernimmt Santo die Mehrheit am Unternehmen. Weswegen das Unternehmen auch den “Er­werb der al­lei­ni­gen Kon­trol­le über die Mo­vin­ga GmbH” beim Kartellamt anmelden musste. Santo Venture Capital hielt zuvor bereits 33,2 % an Movinga. Das Berliner Startup hat in den vergangenen Jahren eine rasante Berg- und Talfahrt aufs Startup-Parkett gelegt. Unter dem Strich stand bei Movinga für 2018 aber nur noch ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 8,5 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,9 Millionen und davor beachtliche 30,6 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Movinga bereits imposante 58,3 Millionen. Bis Ende 2018 flossen aber auch bereits 69,2 Millionen in das junge Unternehmen. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Homeday
+++  Das Medienhaus Axel Springer und der britische Immobilienmakler Purplebricks, an den Springer beteiligt ist, investierten laut Presseaussendung 40 Millionen Euro in Homeday, einen modernen Immobilienmakler. Laut Handelsblatt halten Springer und Purplebricks nun 54 % an Homeday. Womit Teile des Investments wohl auch für den Rauskauf von Altinvestoren genutzt wurde. Der Berliner Investor Project A hielt zuletzt 39,2 % an Homeday. Die Einhundertsiebte Media Vermögensverwaltungsgesellschaft, ein gemeinsames Unternehmen von Axel Springer und Purplebricks, wiederum hielt 25,9 % an Homeday. Die Homeday-Gründer Steffen Wicker, Dmitri Uvarovski und Philipp Reichle waren zuletzt mit 21,7 %, 5,3 % bzw. 4,5 an ihrem Unternehmen beteiligt.

Tier Mobility
+++ Mubadala Capital, der Staatsfonds von Abu Dhabi, der US-Investor Goodwater Capital, Northzone, White Start Capital und RTP Global investieren weitere 20 Millionen Euro in den Berliner E-Scooter-Anbieter Tier Mobility – siehe Business Insider. “Tier’s latest round is the second extension to its Series B. The firm initially raised $60 million in October, then raised a further $40 million in February”, heißt es im Bericht zur erneuten Investmentrunde.

EXITS

Caroobi
+++ Der in der Startup-Szene kaum bekannte Berliner Amazon-Händler Dimitrij Ozeransky übernimmt das junge Startup Caroobi, einen digitalen KfZ-Meisterbetrieb. Die Deutsches Werkstattnetz GmbH, die zu 100 % Ozeransky gehört. hält nun alle Caroobi-Anteile.  Bekannte Investoren wie BMW i Ventures, DN Capital, Cherry Ventures, NGP und Target Global investierten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 27,3 Millionen in Caroobi, das 2015 von Nico Weiler und Mark Michl gegründet wurde. 2018 erwirtschaftete das Unternehmen ein Rohergebnis von gerade einmal 1,9 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag bei  8,5 Millionen. Der Aufbau der Online-Werkstatt Caroobi kostete bis Ende 2018 bereits 14,7 Millionen Euro. Fazit: Mehr Firesale geht nicht. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast#EXKLUSIV

Airgreets
+++ Das Wiener Startup Guestia übernimmt zusammen mit Falkensteiner Ventures das Home-Sharing-Startup Airgreets, welches gerade erst von der Morton-Group übernommen wurde. Guestia wurde von Michael Hufnagl und Martin Thor gegründet. Das Unternehmen kümmert sich um die weltweite Vermarktung von Ferienwohnungen. Das Münchner Startup Airgreets , das von Julian Ritter, Florian Bogenschütz und Sebastian Drescher gegründete wurde, kümmerte sich seit 2016 um die Zwischenvermietung von Wohnungen. Das Unternehmen selbst bezeichnete sich immer gerne als “Airbnb Concierge Service”. Ende 2019 schlitterte Airgreets in die Insolvenz und wurde dann von der Morton-Group übernommen.

VENTURE CAPITAL

Holtzbrinck Ventures / UVC Partners
+++ Die beiden Münchner Kapitalgeber Holtzbrinck Ventures und UVC Partners legen neue Fonds auf. Der achte Fonds von Holtzbrinck Ventures soll 300 Millionen Euro schwer werden. Der letzte Fonds der Bajuwaren, die auch massiv in Berlin unterwegs sind, lag bei 306 Millionen. Der letzte Fonds von UVC Partners war 82 Millionen schwer. Der neue Fonds hat eine Zielgröße von rund 120 Millionen. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast#EXKLUSIV

Yabeo
+++ Die Versicherungsgruppe die Bayerische übernimmt Anteile an Fonds Yabeo Venture Tech und hält nun 15 % am Unternehmen. “Yabeo investiert bereits im Frühstadium in junge Unternehmen aus den Bereichen Fintech, InsurTech, HealthTech und DeepTech, die in ihrem Segment mithilfe neuer Technologien und innovativer Geschäftsmodelle federführend sind. Der regionale Fokus liegt dabei zu 50 % auf der DACH-Region mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, zu 30 % auf Europa sowie zu weiteren 20 Prozent auf den USA und Asien”, teilt das Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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#Podcast – Insider #79 – Rasa – Caroobi – Lana Labs – Felmo – Cluno – Clue – 468 Capital – HV – UVC – Homeday


Im ds-Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und ds-Chefredakteur Alexander Hüsing regelmäßig spannende Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene. In jeder Ausgabe gibt es exklusive Neuigkeiten, die bisher zuvor nirgendwo zu lesen oder hören waren. Zu guter Letzt kommentiert das dynamische Duo der deutschen Startup-Szene in jeder Ausgabe offen, schonungslos und ungefiltert die wichtigsten Startup- und Digital-News aus Deutschland. Pro Ausgabe erreicht der unser Insider-Podcast derzeit über alle Plattformen hinweg mehr als 8.000 Hörer. Hier die die neueste Ausgabe.

Insider #79 – Unsere Themen

* Andreessen Horowitz vor Investment in Rasa #EXKLUSIV

Insider #79 – Unser Sponsor

Der Sponsor der heutigen Ausgabe ist seed+speed Ventures aus Berlin. seed+speed Ventures ist ein Frühphasen VC, der in Softwareunternehmen aus dem Dach-Raum, also aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert. Seed+Speed tätigte seine letzten Investments in B2B-Softwareunternehmen aus den Segmenten Cybersecurity, eHealth und Supplychain-Software, investiert aber typisch für einen Seed-VC in verschiedene Verticals, aber vor allem in starke Gründerinnen und Gründer. Wenn Ihr mehr über seed+speed erfahren wollt, googelt seed plus speed und sendet dem Team Eure Pitchdecks! Mehr unter www.seedandspeed.com.

Insider #79 – Unser Podcast

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#DealMonitor – Creandum investiert 11 Millionen in Twaice


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Twaice
+++ Der Frühphasen-Investor Creandum sowie die Bestandsinvestoren Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest investieren 11 Millionen Euro in Twaice, das 2018 gegründet wurde. Das Münchner Startup entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. Zuvor sammelte die Jungfirma, die von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet wurde, bereits 3,2 Millionen Euro ein.

Kaptura
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in Kaptura. Das junge Unternehmen entwickelt und vertreibt ein mobiles 3D-Laserscan-System für den Einsatz in der Lagerlogistik. Über eine dazugehörige Software gesteuert erfasst das System auf Knopfdruck Stammdaten wie beispielsweise Maße und Gewicht eines Artikels und fertigt hochauflösende 360-Grad-Farbfotos an.

EXIT

Marley Spoon
+++ Der Internet-Investor Rocket Internet steigt beim Kochboxen-Startup Marley Spoon aus. Der Berliner Kapitalgeber hielt zuletzt 17,4 % an Marley Spoon, das 2018 in Australien an die Börse gegangen ist. Das junge Genuss-Startup wurde einst von Fabian Siegel und Till Neatby gegründet. Rocket Internet investierte 2014 erstmal in das Startup.

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#DealMonitor – Continental setzt auf Blickfeld – finleap steht auf myEGO2GO


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Blickfeld
+++ Continental, Bayern Kapital sowie Fluxunit – OSRAM Ventures, High-Tech Gründerfonds, Tengelmann Ventures und UVC Partners investieren eine ungenannte Summe in das Lidar-Start-up Blickfeld. Das 2017 von Mathias Müller, Florian Petit und Rolf Wojtech in München gegründete Startup entwickelt und produziert Light Detection and Ranging-Sensoren für die Umfelderfassung. Das Startup plant, “die neuen finanziellen Mittel für das Hochfahren der Serienproduktion, die Qualifizierung ihrer LiDAR-Sensoren für den Automobilmarkt sowie die Stärkung der Anwendungsentwicklung und des Vertriebs für industrielle Märkte einzusetzen”.

jumingo
+++ Tim Schumacher, Ryan Hood und Arno Nonnen investieren eine siebenstellige Summe in jumingo, eine digitale Versandplattform. Das Unternehmen aus Bergisch Gladbach, das 2017 von Sascha Goldstein und Kai Kleuser gegründet wurde, will mit dem frischen Geld sein “das Wachstum beschleunigen und die Plattform weiter ausbauen”.  “Bereits im dritten operativen Jahr generierte jumingo einen hohen siebenstelligen Euro-Umsatz”, teilt das profitable Startup mit.

myEGO2GO
+++ Der Fintech-Investor finleap investiert in myEGO2GO, eine mobile App- und Plattformlösung zur Erfassung und Verwaltung der digitalen Identität auf Basis von Blockchain-Technologie. Das Startup wurde 2019 von Tanja Ludwig gegründet. “Geplant ist unter anderem, dass myEGO2GO ein integraler Teil eines neuen und sicheren Datenspeichers wird, den finleap Partner in ihre jeweiligen Geschäftsmodelle integrieren können”, teilt der Geldgeber mit.

Trade Republic
+++ Die Zalando-Aufsichtsrätin Cristina Stenbeck, der Hellofresh-Chef Dominik Richter und weitere Angel-Investoren investieren eine siebenstellige Summe in das Berliner Fintech-Startup Trade Republic – siehe FinanceFWD. Im vergangenen Jahr investierte der schwedische Investor Creandum, der auch den Kontakt zu Stenbeck vermittelte, zusammen mit Project A bereits insgesamt 10 Millionen in Trade Republic.

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