#DealMonitor – #EXKLUSIV Index investiert in Taktile – Balderton investiert in Finoa – Earlybird investiert in Hive – Porsche investiert in Fanzone


Im aktuellen #DealMonitor für den 5. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Taktile
+++ Index Ventures investiert nach unseren Informationen 6 Millionen Euro in Taktile. Das Berliner Startup, das 2020 von Maximilian Eber und Maik Taro Wehmeyer gegründet wurde, positioniert sich als eine Art Low-Code-Plattform für Machine Learning. “Taktile enables enterprises to easily develop business critical Machine Learning applications. We focus on production-readiness, user experience and safety, bridging the gap between cloud infrastructure and business value”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit. Taktile war zuletzt bei Y Combinator an Bord. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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Finoa 
+++ Balderton Capital investiert nach unseren Informationen wohl bis zu 12 Millionen Euro in Finoa. Das Blockchain-Startup, das 2018 von Henrik Gebbing und Christopher May gegründet wurde, verwahrt die Kryptoassets von Anlegern. Der Münchner Geldgeber Venture Stars, Signature und Coparion investierten zuvor bereits eine Millionensumme in Finoa, das Branchenkenner als “Coinbase für B2B” umschreiben. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Hive
+++ Earlybird Venture Capital investiert in Hive. Die Berliner wollen Direct-to-Consumer-Marken (D2C) helfen, ihre Produkte schnell und unkompliziert zum Kunden zu bekommen. Das Berliner Unternehmen wurde von Oskar Ziegler, Franz Purucker und Leonard von Kleist gegründet. Picus Capital schob das Startup 2020 gemeinsam mit den Gründer an. Zuletzt investierten unter anderem die Flixbus- und Forto-Gründer in Hive. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Fanzone
+++ Porsche Ventures investiert in Fanzone. Das Berliner Startup Fanzone setzt auf digitale Sammelkarten. Das Schlagwort lautet dabei Non-Fungible Tokens (NFT). Die Nutzer:innen können ihre Karten sammeln und handeln, sowie an Fantasy Sports Challenges teilnehmen. Hinter der Jungfirma steckt unter anderem Seriengründer Dirk Weyel. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Airbank
+++ Speedinvest investiert in Airbank. Das Startup, das 2021 von Christopher Zemina, zuletzt Principal bei Speedinvest, und Patrick de Castro Neuhaus gegründet wurde, dann mal als eine Art CFO-Cockpit bezeichnen. In eigener Sache teilt die Jungfirma mit: “Unify your bank accounts, PayPal, Stripe and Shopify into a single place. Pay bills, set team permissions, get cashflow insights and allocate unused cash with ease”. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Trana
+++ Der junge Geldgeber Visionaries Club investiert in Trana. Das Bielefelder Startup, das von Felix Buschkotte gegründet wurde, bietet eine “Software zum Erstellen von digitalen Trainings für Unternehmenskunden, Partner oder Arbeitnehmer” an. Die Jungfirma schreibt dazu: “Create & publish trainings the easy way – Build powerful online academies for the web as easy as writing a Word-Doc”. Details gibt es nur im aktuellen Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Vly
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investmentableger von Rocket Internet, investiert in das Food-Startup Vly – siehe Gründerszene. Das Unternehmen, das von Nicolas Hartmann, Niklas Katter und Moritz Braunwarth gegründet wurde, bietet eine Erbsenproteinmilch an. Derzeit arbeiten 15 Mitarbeiter für die junge Foodfirma. “Unser Umsatz lag 2020 im mittleren Millionenbereich. Dieses Jahr wollen wir zehn neue Produkte auf den Markt bringen, darunter Schokodrinks”, sagte Vly-Macher Hartmann kürzlich im Interview mit deutsche-startups.de. Im vergangenen Jahr waren die Vly-Macher in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” zu Gast. Ein Investment gab es damals nicht, den Löwen war die Bewertung zu hoch.

apaleo
+++ Der englische Geldgeber Force over Mass, Redalpine und Bayern Kapital investieren 4,5 Millionen Euro in das Münchner Startup apaleo. Das Unternehmen, das 2017 von Ulrich Pillau, Martin Reichenbach, Philip von Ditfurth und Stephan Wiesener gegründet wurde, bietet eine cloud-basierte Software rund um das Thema Hotel-Management an. “Für die Entwicklung neuer Apps ist apaleo zum De-facto-Standard in der Branche geworden. Viele innovative Teams starten ihr Entwicklungsprojekt direkt auf der apaleo-Plattform mit der offenen API. Das bedeutet, dass apaleo-Nutzer immer die ersten sind, die Zugang zu bahnbrechenden Hotel-Apps haben”, teilt das Unternehmen mit.

PODCAST

Insider #99
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört?  In der aktuellen Folge geht es um Taktile, Finoa, Wisemarkt, Hive, Alexander Samwer, den VC-Markt, Iconi, den Spac-Boom, WeFox, Lilium, Airbank, Trana, Fanzone, Roadsurfer, Deliveroo, Gorillas, Flink und den Thrasio-Hype.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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#Interview – “Witzigerweise titelte die Bild-Zeitung: ‘Mega-Flop mit veganer Milch’”


Im vergangenen Jahr Nicolas Hartmann, Niklas Katter und Moritz Braunwarth, die Gründer von Vly, mit ihrer Erbsenproteinmilch in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” zu Gast. Unser Fazit damals: “Den Löwen gefiel das Produkt und der Auftritt der Gründer – die Bewertung allerdings gar nicht” – siehe “Ein Hype ist keine Bewertungsbegründung“. “Die ‘Löwen’ hielten den zum Zeitpunkt der Aufzeichnung – also vor gut einem Jahr – aufgerufenen Unternehmenswert von 5 Millionen Euro für überzogen. Heute reden wir schon von einem Vielfachen der damaligen Unternehmensbewertung”, sagt Vly-Macher Hartmann.

Derzeit arbeiten 15 Mitarbeiter für die junge Foodfirma. “Unser Umsatz lag 2020 im mittleren Millionenbereich. Dieses Jahr wollen wir zehn neue Produkte auf den Markt bringen, darunter Schokodrinks. Auch Joghurt und Quark sind in der Entwicklung, wir haben dafür Forschungsfördergelder in siebenstelliger Höhe bekommen”, erzählt Hartmann. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Vly-Macher außerdem über Massentierhaltung, Begeisterung und die geplant Auslandsexpansion.

Wie würdest Du deiner Großmutter Vly erklären?
Wir verkaufen eine Milchalternative, bei der es keine Kompromisse mehr braucht. Da ist alles für dich drin, von Proteinen über Mineralstoffe bis hin zu Vitaminen. Aber am besten ist: sie schmeckt sogar so, dass Du Kuhmilch nicht mehr vermissen wirst.

Hat sich das Konzept, das Geschäftsmodell, in den vergangenen Jahren irgendwie verändert?
Die Expansion lief schneller, als wir es uns hätten träumen lassen. Die ersten zwei Jahre hatten wir in intensive Forschung investiert, wir Gründer haben uns kein Gehalt ausgezahlt. Als wir vly dann Anfang 2020 auf den Markt brachten, waren unsere Erwartungen hoch. Denn wir sind davon überzeugt, dass die industrielle Massentierhaltung keine Zukunft hat und es Zeit für Innovationen ist. Die gigantische Milchindustrie hat nichts mehr damit zu tun, was die Konsumenten heute wollen. Der riesige Erfolg hat uns trotzdem überrascht: Binnen eines Jahres haben wir über eine Million Liter Milch verkauft und sind mittlerweile in jedem sechsten Supermarkt vertreten – von Rewe bis hin zu Aktionen bei Aldi.

Die Corona-Krise traf die Startup-Szene zuletzt teilweise hart. Wie habt ihr die Auswirkungen gespürt?
Niemand hätte sich das gewünscht. Wir haben probiert, dass Beste daraus zu machen. Menschen wollen sich gesünder ernähren. Viele kaufen vermehrt online. Diese Bedürfnisse können wir bedienen. Über 25.000 Bestellungen haben wir im ersten Jahr schon über unseren Online-Shop abgewickelt. Rund 20 % unseres Umsatzes machen wir online, und jeder dritte Kunde dort ist ein Wiederkäufer.

Wie ist überhaupt die Idee zu Vly entstanden?
In meinem Leben gab es drei große Schicksalsmomente, die mich zu vly brachten: Zuerst beendete eine sehr bittere Entzündung meinen Traum, Profibasketballer zu werden. Das hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf seinen Körper und das, was man ihm gibt, zu achten. Der zweite Moment war vor ungefähr sechs Jahren, als ich eine Bio-Molkerei besuchte. Ich war schockiert über die fast platzenden Euter und bin vegan geworden. Die dritte Erfahrung war in meinem Job als Unternehmensberater: Es ging um ein Projekt, in dem europäisches Milchpulver als Säuglingsnahrung nach China verkauft werden sollte. Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Alles in mir hat sich gesträubt, und seitdem arbeite ich zusammen mit meinen beiden tollen Mitgründern, Niklas und Moritz, an Alternativen zu Milchprodukten.

Nun aber einmal Butter bei die Fische: Wie groß ist Vly inzwischen?
Aktuell haben wir 15 Mitarbeiter, bis Ende des Jahres sollen es 35 werden. Unser Umsatz lag 2020 im mittleren Millionenbereich. Dieses Jahr wollen wir zehn neue Produkte auf den Markt bringen, darunter Schokodrinks – unsere Antwort auf die gar nicht so gute alte “MüllerMilch”. Auch Joghurt und Quark sind in der Entwicklung, wir haben dafür Forschungsfördergelder in siebenstelliger Höhe bekommen.

Wie viele andere Startups habt ihr bereits an der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” teilgenommen. Hat sich die Teilnahme an der Show für euch gelohnt?
Mit der Ausstrahlung letzten September haben wir natürlich nochmal ordentlich an Bekanntheit gewonnen. Richtig in die Supermärkte sind wir ja eigentlich erst im zweiten Halbjahr gekommen. Rewe und Edeka zum Beispiel waren sehr offen, sie sehen auch den großen Trend in Richtung pflanzliche Milchalternativen. Und da hilft auch jedes Publikum, welches wir für das Thema sensibilisieren können.

Warum habt ihr euch damals überhaupt entschieden, bei “Die Höhle der Löwen” mitzumachen?
Unsere Vision ist, dass es vly in jedem Supermarkt und in jedem Haushalt gibt. Dabei geht es uns um nicht weniger als die Disruption der Milchindustrie. Warum Kühe melken, wenn man gesunde, nachhaltige und besonders leckere Milchalternativen direkt aus pflanzlichen Proteinen herstellen kann? Je mehr Menschen davon erfahren, desto besser ist das für uns alle. Eine TV-Show wie “Die Höhle der Löwen” mit ihrem Millionenpublikum bietet dafür natürlich ein wunderbares Forum.

Lief alles so, wie ihr es euch vorgestellt habt?
Wir hatten schon mit einem positiven Feedback der Juroren gerechnet. Aber ihre Begeisterung hat uns dann noch einmal mehr darin bestärkt: Die Zeit ist reif für eine neue Milch.

Nach eurem Pitch gab es große Diskussionen um eure Bewertung. Wie seht ihr diesen Punkt heute?
Die “Löwen” hielten den zum Zeitpunkt der Aufzeichnung – also vor gut einem Jahr – aufgerufenen Unternehmenswert von 5 Millionen Euro für überzogen. Witzigerweise titelte die Bild-Zeitung dann nach der Ausstrahlung: “Mega-Flop mit veganer Milch”. Und heute reden wir schon von einem Vielfachen der damaligen Unternehmensbewertung.

Was rätst du anderen Gründer, die bei der Gründershow mitmachen wollen?
Seid authentisch und bereitet Euch gut vor. Es ist eine große Chance, ein breites Publikum für Euer Thema zu begeistern.

Wo steht Vly  in einem Jahr?
Wir stehen in noch mehr deutschen Haushalten und zeigen immer mehr Menschen, wie einfach und lecker es 2021 sein kann, sich gesund und pflanzlich zu ernähren. In einem Jahr haben wir neben unseren Milchalternativen auch weitere Produkte gelauncht und erste Erfolge im Ausland gefeiert.

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Foto (oben): Vly

#aktuell, #die-hohle-der-lowen, #food, #interview, #reloaded, #vly

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#Hintergrund – Vly: Ein Hype ist keine Bewertungsbegründung #DHDL


Den Löwen gefiel das Produkt und der Auftritt der Gründer – die Bewertung von über 6 Millionen allerdings gar nicht. Dennoch schienen sich die drei Berliner ihrer Sache recht sicher zu sein. An Georg Koflers Angebot konnte man aber sehen, wie weit die Vorstellungen auseinander lagen. Da drängt sich die Frage auf: Ist das Durchsetzen einer solchen Bewertung überhaupt möglich?

Schon beim Eingangs-Statement konnte man klar an der Reaktion der Löwen erkennen, dass die Bewertung von 6,25 Millionen Euro, die die drei Vly-Gründer aufriefen, zu den höheren in “Die Höhle der Löwen” gehörte. Denn diese Post-Money-Bewertung, die sich aus dem Angebot von 500.000 Euro für 8 % ergibt, ist zwar bei Weitem nicht die höchste der Sendung gewesen, wird aber normalerweise nur von Unternehmen aufgerufen, die bereits länger am Markt sind und starke Umsatzzahlen vorweisen können.

Das hat – in der Sendung und allgemein im Bezug auf Startup-Investments – natürlich vorwiegend den Grund, dass, je sicherer man glaubt, den Erfolg vorhersagen zu können, desto höhere Investmentsummen sind auch realistisch. Denn Investoren wollen bei allem Mut zur Innovation natürlich auch ihr Risiko minimieren. Im Allgemeinen werden sie daher immer nur so viel investieren, wie zur Erreichung des nächsten Meilensteins (z.B. Prototyp, erste Markttests, Markteinführung) nötig ist, um bei Erfolg gegebenenfalls noch einmal nachzulegen, bei Misserfolg aber nicht so viel verloren zu haben. Daher sollte man als GründerIn auf Investorensuche seine Finanzierungsstrategie auch immer darauf gründen, die Fragen zu beantworten: Was ist der nächste Schritt? Wie viel Geld brauche ich, um diesen machen zu können und wie genau setze ich es ein, um ihn erfolgreich zu absolvieren?

Im Falle von Vly wird allerdings schnell klar, dass das Unternehmen eigentlich noch nicht in der passenden Phase ist, um diese Geldsumme zu einer solch hohen Bewertung einzusammeln. Die Gründer setzen den Schwerpunkt ihrer Bewertungsargumentation daher anscheinend auf den Markt. Denn wer sich für nachhaltige und vegane Ernährung interessiert und regelmäßig einkaufen geht, kennt die Fülle an neuen Milchersatzprodukten, die in den letzten Monaten die Regale erobert haben. Neue Startups wie etablierte Marken kämpfen bereits darum, eine feste Größe in den Küchen der Verbraucher zu werden. Der Markt scheint riesig, was die Gründer auch stark betonen – und die Löwen bestätigen. Ein nachhaltiges Produkt noch gesünder zu machen bringt natürlich jede Menge Sympathiepunkte – trotzdem äußern die Löwen auch immer wieder ihren Unmut über die hohe Bewertung. Und wer die Sendung häufiger sieht, weiß, dass allein der Verweis auf den riesigen und spannenden Markt normalerweise nicht gut ankommt. So kommentiert auch Ralf Dümmel die entsprechenden Ausführungen der Gründer: “Größe des Marktes ist nicht unbedingt das beste Argument” – und war damit im Vergleich noch  sehr freundlich.

Und eigentlich sollte das auch einleuchtend sein, denn was wäre, wenn die Marktgröße ein valides Bewertungsargument wäre? Die Marktgröße ist ja zunächst unabhängig vom Unternehmen selbst, also warum sollte dann gerade ein junges Unternehmen, das noch kaum gezeigt hat, ob es diesem Markt gewachsen ist, automatisch mehr wert sein? Außerdem kann ein großer Markt auch Nachteile haben. Wenn z.B. die Menge der Kunden sehr heterogen ist und damit das Marketing komplexer und teurer, da verschiedene Kundengruppen unterschiedlich angesprochen werden müssen, ist dann ein Unternehme in diesem Markt pauschal weniger wert? An diesen einfachen Beispielen sieht man schon, dass man sich mit der Marktgrößenargumentation schnell auf dünnes Eis begibt. Trotzdem hört man sie auf Startup-Events immer noch viel zu häufig, und es scheint auch immer wieder Startups zu geben, die scheinbar völlig überhöhte Bewertung durchsetzen können. Dies geschieht meistens in absoluten Trend-Märkten, wenn sogenannte Hypes entstehen. Für einen solchen Hype reicht ein großer Markt aber allein noch nicht aus, es braucht auch eine starke Bewegung und deutliche Trends zu übermäßigem Wachstum innerhalb dieses Marktes. Oft gab es dann bereits ein erstes Startup, dass durch eine starke Wachstumsgeschichte aufgefallen ist. Unter Investoren kann es dann zu einem regelrechten Wettbewerb kommen, in diesen Markt zu investieren und ebenfalls viel beachtete Erfolgsgeschichten zu schreiben. Dadurch verschärft sich der Wettbewerb um die besten Startups und die Bewertungen werden nach oben getrieben. Doch wie auch Dr. Georg Kofler erwähnte, zieht ein Markt mit einem starken Hype auch die großen Player der Branche an. Das wiederum führt meistens dazu, dass man nur mit schnellem Aufbau einer starken Marke dort bestehen kann, was wiederum den Investment-Bedarf nach oben schießen lässt. Weil für zukünftige Investment-Runden noch Anteile übrig bleiben müssen, steigen dann oft die Bewertungen usw. 

Im Falle veganer Mich-Ersatzprodukte könnte man sicherlich von einem Hype sprechen, worauf die Gründer von Vly wohl auch größtenteils ihre Bewertung basiert haben. Doch abzusehen, welches Produkt oder Unternehmen das Rennen um die Plätze in den Regalen, die Herzen der Verbraucher  und die entscheidende Markenbekanntheit gewinnt, ist praktisch unmöglich. Oder, wie es Judith Williams nannte: “Das ist ‘ne Wette”: denn der Investor “setzt” hier praktisch auf ein Startup wie auf ein Pferd beim Pferderennen.

Ganz abgesehen davon, dass es auch für ein Startup Nachteile haben kann, Investment zu einer Hype-Bewertung anzunehmen, beruht diese eben nicht auf rationalen Kriterien und hält daher einige Fallstricke für die Zukunft bereit. Diese hoch spekulative Art der Bewertung kommt trotzdem immer mal wieder vor – beschränkt sich meistens aber auf eine bestimmt Art von Investoren. Wer die Löwen kennt, weiß aber, dass sie sich bisher noch nie als Hype-Investoren gezeigt haben.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

#aktuell, #die-hohle-der-lowen, #food, #reloaded, #vly

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#Hintergrund – vly, Schreibathlet, not less but better, HitPartner, bruXane treten vor die Löwen #DHDL


Auch in der achten Staffel der erfolgreichen Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das Löwenrudel wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und erstmals dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die wieder um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

Die DHDL-Startups der Woche

vly
„Vlyheit für alle Kühe!“ Mit diesem Wortspiel machen Nicolas Hartmann, Niklas Kattner und Moritz Braunwarth auf ihre Milchalternative vly aufmerksam. Viele Alternativprodukte können nicht mithalten, wenn es um die Nährwerte und den Proteingehalt von Kuhmilch geht. Deshalb setzen die Gründer auf die nährstoffreiche, gelbe Spalterbse als Basis für ihr Getränk. Sie hat einen besonders hohen Proteingehalt und lässt sich nachhaltig anbauen. An der Technischen Universität Berlin haben sie zwei Jahre an der optimalen Rezeptur getüftelt. Herausgekommen ist vly – eine Milchalternative aus 100 Prozent natürlichen Zutaten wie Erbsenproteinen, Rapsöl, natürlichen Extrakten und Wasser. Aktuell gibt es ihr Produkt in drei Sorten. Für die Entwicklung neuer Produkte benötigen die Gründer 500.000 Euro und bieten dafür 8 Prozent ihrer Anteile.

Schreibathlet
Rund 750.000 Kinder werden jährlich in die 1. Klasse eingeschult. „Auf dem Smartphone können sie alle tippen. Aber was verloren geht, ist das Verwenden von Stift und Papier”, so Kai Do?ringer (46) und erklärt weiter: „Geistig sind sie fit. In den meisten Fällen hapert es an der Feinmotorik. Und genau diese ist essentiell wichtig für das Schreibenlernen.” Mit Hilfe von befreundeten Pa?dagogen entwickelte er Schreibpilot – ein Schreiblernheft, welches durch eingestanzte Buchstaben im Heft das schriftliche Erlernen des ABC vereinfacht. Der Clou: Die Tiefe der eingestanzten Buchstaben wird immer geringer bis zum Ende der Lerneinheit. Zum Schluss hat das Kind ganz selbststa?ndig einen Buchstaben geschrieben. Weitere Produkte, wie z.B. der Zahlenpilot oder ein Heft für Schreibschrift für Jung und Alt, stehen bereits in den Startlöchern. Die Vision der Gründer Kai Döringer und Hasan Saygili: Ihre Hefte sollen an möglichst vielen Schulen im In- und Ausland von zahlreichen Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Aber um das Ziel zu erreichen, benötigen sie selbst Nachhilfe in Vertrieb und Marketing sowie einen strategischen Partner an ihrer Seite. Für 50.000 Euro bieten sie den Löwen 20 Prozent ihrer Firmenanteile.

not less but better
Fast jeder besitzt ein Smartphone und durch die vielen Funktionen der Mobiltelefone hält man das Gerät öfter in der Hand als es nötig wäre. Im Extremfall endet dieses Verhalten in der „Handysucht“. Mit ihrer App not less but better wollen die Gründer Selcuk Aciner, Christina Roitzheim und Marius Rackwitz etwas dagegen tun. Statt auf einen radikalen Verzicht setzen die Gründer auf eine Verhaltenstherapie, bestehend aus interaktiven Audio- und Textübungen, die dem Nutzer helfen sollen, das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren, und Strategien aufzeigt, wie man den Handykonsum reduziert. Von einem Investor erhoffen sich die Gründer Unterstützung im Vertrieb und Marketing. Dafür würden sie zehn Prozent ihrer Firmenanteile für 150.000 Euro abgeben.

HitPartner 
Alexander Lenfers ist seit seiner Kindheit ein leidenschaftlicher Tennisspieler und er weiß, dass man nur mit viel Training in dem Sport weiterkommt. „Wenn einen das Tennisfieber gepackt hat, dann lässt es einen nicht mehr los und man möchte überall üben. Ob Zuhause im Garten oder im eigenen Wohnzimmer”, so der Gründer. Mit HitPartner präsentiert er den Löwen eine mobile Tenniswand, die es jedem ermo?glicht, u?berall und jederzeit Tennisschla?ge durchzufu?hren. Dank eines einfachen Stecksystems ist HitPartner in kürzester Zeit aufgebaut und kann aufgrund der kompakten Bauweise fast überall hingestellt werden. Die spezielle Konstruktion bremst die Schlagkraft vom Ball verlässlich ab, so dass sie nur einen kurzen Moment auf das verstellbare Prallbrett springt und nur ganz kurz zurückfliegt. So ko?nnen flach ankommende Ba?lle ebenso trainiert werden wie hoch abspringende Ba?lle fu?r Volleyschla?ge. Die zusa?tzliche Bandenkonstruktion leitet dazu auch unplatzierte Ba?lle wieder zum Spieler zuru?ck. Für Vertriebs- und Marketingmaßnahmen benötigt Alexander Lenfers 200.000 Euro und bietet dafür 20 Prozent seiner Firmenanteile an.

bruXane 
bruXane ist eine moderne Zahnschiene, die „zurückknirscht“. Sie stellt einen anderen Ansatz bei Bruxismus (Zähneknirschen) dar. Nächtliches Zähneknirschen kann viele Folgesymptome mit sich bringen – so berichten Betroffene z.B. von Kopf-, Nacken-, Gesichts-, Rücken- und Schulterschmerzen. Während herkömmliche Zahnschienen lediglich verhindern, dass die Zähne durch das Zähneknirschen abgenutzt werden, verfolgt bruXane einen anderen Ansatz: Fängt der Betroffene in der Nacht an zu knirschen, löst bruXane eine Vibration im Mund aus und gibt einen leisen Summton von sich. Dieses soll den Betroffenen dann dazu veranlassen, den Kaudruck zu reduzieren, was dann wiederum den Summton und die Vibration sofort stoppt. bruXane spricht also gleich zwei Sinne im Körper des Betroffenen an und soll so diesen unterbewusst dazu bringen, das Zähneknirschen zu unterlassen. Die Gründer Bianca Berk und Dr. Jörg Köhler erhoffen sich 600.000 Euro für zehn Prozent Unternehmensanteile.

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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#Hintergrund – 10 Startups, die wir bald bei #DHDL sehen


Am 31. August startet endlich die achte Staffel der erfolgreichen Vox-Show “Die Höhle der Löwen“. Die wichtigste Änderung: Das Löwenrudel geht ab sofort nicht mehr dienstags, sondern montags um 20:15 Uhr auf die Jagd nach den besten Deals. Der Kölner TV-Sender geht damit der qoutenstarken ProSieben-Sendung “The Masked Singer” aus dem Weg. Nun konkurriert die Gründer-Show stattdessen mit “Wer wird Millionär?” um das lineare TV-Publikum. In dieser Staffel gibt es acht Folgen.

Eine weitere Änderung betrifft die Jury! Diese besteht in dieser Staffel, die im Frührjahr gedreht wurde, aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und erstmals dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg. Der ehemalige Formel 1-Weltmeister ist inzwischen als Investor und “Nachhaltigkeitsunternehmer” unterwegs.

Zum Hintergrund: Die Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” läuft seit 2014 bei Vox und ist die erfolgreichste Primetime-Eigenproduktion in der fast 30-ährigen Geschichte des Kölner Senders. In den vergangenen Jahren erreichte “Die Höhle der Löwen”  Rekord-Quoten von bis zu 3,41 Millionen Zuschauern ab 3 Jahren sowie bis zu 21,5 % Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Im Wettwerb mit “The Masked Singer” musste die Erfolgsshow aber im Frühjahr etwas Federn lassen.

Vox verspricht in der neuen Staffel “faszinierende Sport-Startups mit Ideen aus den Bereichen Tennis, Fußball und Fitness sowie einem speziellen Trainingsprogramm nur für Mütter. Außerdem wird ‘Die Höhle der Löwen’ immer grüner: Es pitchen Gründer aus den Feldern Elektromobilität, Verpackungsinitiativen, innovative Baustoffe und Plastikmüllvermeidung. Darüber hinaus präsentieren sich Food-Start-ups mit kulinarischen Ideen aus China, Lateinamerika und Griechenland”.

Einge der Startup aus der neuen Staffel sind bereits bekannt. Wir stellen die bisher bekannten neuen Startups an dieser Stelle einmal gebündelt vor!

Startups, die wir bald bei #DHDL sehen

bruXane
bruXane hatten wir schon im Frühjahr erwartet. Jetzt klappt es aber sicherlich”. Die bruXane-Macher Bianca Berk und Jörg Köhler wollen die Investoren mit ihrem Startup begeistern, einer modernen Zahnschiene, die die Zähne schützen und die Knirsch-Aktivität reduzieren soll. Somit könnten Folgesymptome wie Kopf-, Nacken-, Gesichts-, Rücken-, Schulterschmerzen und Tinnitus gelindert oder sogar ganz eliminiert werden.

ChargeX
Das Thema E-Mobilität gewinnt immer mehr an Relevanz und doch gibt es immer noch ein Problem: Für all die E-Autos sind zu wenig Ladestationen vorhanden. Genau das möchten Tobias Wagner und Michael Masnitza mit ChargeX lösen. Aqueduct ist ein modulares Ladesystem, funktioniert wie eine Mehrfachsteckdose und ermöglicht das zeitversetzte Aufladen von mehreren Autos an einer Ladestation. Es lässt sich einfach installieren und ist ein smarter Weg, alle Stellplätze in einem Parkhaus zu Ladeplätzen umzubauen.

GRPSTAR

Manuel Kössl und David Krusch sind begeisterte Fußballer. Nichts ärgert sie dabei mehr als ein Gegentor, weil der Mitspieler unnötig ausrutscht oder man selbst den Halt verliert. Um das Ausrutschen auf tiefen oder nassen Rasen zu verhindern, nutzen Fußballer Stollen unter ihren Schuhen. Mit GRPSTAR kombinieren die beiden Maschinenbauingenieure viele Vorteile in einem Produkt: Die mehrteilige Ausführung der GRPS kann zu unterschiedlichen Höhen kombiniert und den Boden- und Wetterverhältnissen angepasst werden.

flapgrip
Philip Deml ist erfolgreicher Influencer mit den Schwerpunkten Mode, Reisen und Business. Sein Smartphone ist daher sein ständiger Begleiter. Gemeinsam mit seinem Co-Founder Cem Dogan hat er flapgrip entwickelt. Die multifunktionale Smartphone-Halterung dient als Navi-Halterung im Auto und als Media-Ständer, soll optimal in der Hand liegen und kann am Laptop für freihändige Video-Calls befestigt werden. Der flapgrip ist besonders schmal und lässt sich auf alle Smartphones und Hüllen aufkleben.

gitti
Jennifer Baum-Minkus möchte mit ihrem Startup gitti die Nagellackwelt revolutionieren. Ihre Recherchen haben ergeben, dass ein Großteil der am Markt erhältlichen Nagellacke Inhaltsstoffe enthalten, die in Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Auch werden bei einigen Lacken gequetschte Schildläuse und Fischschuppen als Farbpigmente eingesetzt. Dazu kommt der strenge, beißende Geruch. Das möchte die Gründerin ändern. Die Nagelfarben basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen, sind vegan und tierversuchsfrei.

Gomago
Alles begann mit einer Marderplage auf dem heimischen Dachboden. Da Rentner Klaus Skottki keine optimale Lösung für die lästigen Plagegeister gefunden hat, nahm er die Sache selbst in die Hand und entwickelte Gomago – eine Art Duftspender für Haus und Auto, der die Tiere durch ein künstliches Pheromon fernhält. Aus seinem Hobby soll nun ein großes Business werden.

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Fast jeder besitzt ein Smartphone und durch die vielen Funktionen der Mobiltelefone hält man das Gerät öfter in der Hand, als es nötig wäre. Im Extremfall endet dieses Verhalten in der “Handysucht”. Mit ihrer App “not less but better” wollen die Gründer Selcuk Aciner, Christina Roitzheim und Marius Rackwitz etwas dagegen tun. Statt auf einen radikalen Verzicht, setzen die Gründer auf eine Verhaltenstherapie, bestehend aus interaktiven Audio- und Textübungen, die dem Nutzer helfen sollen, das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren.

PoBeau
Es gibt Hautpflegemasken für Gesicht, Hände, Füße – eigentlich für den ganzen Körper. Sandy Glückstein hat sich allerdings auf ein ganz bestimmtes Körperteil spezialisiert, den Po. Denn auch ein Po will gepflegt werden. Die promovierte Soziologin hat mit PoBeau pflegende Masken für den Po kreiert. Im Sortiment befinden sich Produkte gegen Pickelchen, zur Straffung, aber auch zum Bleachen. Noch gehört Glückstein zu den Ersten auf dem deutschen Markt.

vly
“Vlyheit für alle Kühe!” Mit diesem Wortspiel machen Nicolas Hartmann, Niklas Kattner und Moritz Braunwarth auf ihre Milchalternative vly aufmerksam. Viele Alternativprodukte können nicht mithalten, wenn es um die Nährstoffdichte von Kuhmilch geht. Deshalb setzen die Gründer auf die nährstoffreiche Erbse als Basis für ihr Getränk.

Yumbau
Hongmei “Ivy” Zhang ist im Norden Chinas aufgewachsen. Schon immer hat sie gerne mit ihrer Oma für die ganze Familie gekocht – am liebsten Dim Sums. An der TU München hat sie Kevin Brück kennengelernt, dem sie ihre gefüllten Teigtaschen zum Probieren gab. Er war so davon begeistert, dass die Idee entstand, die besten Dim Sums der Welt nach Deutschland zu bringen. Länger haltbare Dim Sums für den Handel zu produzieren, ohne künstliche Zusätze, hat bisher noch niemand geschafft.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

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Foto (oben):  TVNOW / Vox

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