#DealMonitor – Dance bekommt 15 Millionen – About You plant IPO – UVC Partners legt 150 Millionen-Fonds auf


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Dance
+++ Holtzbrinck Ventures investiert 15 Millionen Euro in das junge Berliner Mobility-Startup Dance, das von den Soundcloud-Gründern Alexander Ljung und Eric Quidenus sowie Jimdo-Macher Christian Springub gegründet wurde. Hinter Dance verbirgt sich ein Subscription-Service für E-Bikes. Schon vor dem Start investierte der Berliner Kapitalgeber BlueYard in Dance.  Zudem investierten auch Szeneköpfe wie Ilkka Paananen (Supercell), Jeannette zu Fürstenberg (La Famiglia), Kevin Ryan (Alleycorp, Doubleclick und MongoDB), Neil Parikh (Casper) und Bjarke Ingels (BIG Architects) in das sehr junge Unternehmen. Das Unternehmen ging im Juli mit einem Invite-only-Programm in Berlin an den Start.

Limehome
+++ Holtzbrinck Ventures, Lakestar und Picus Capital investieren weitere 10 Millionen Euro in das Münchner Startup Limehome. Das junge Unternehmen, das 2018 von Lars Stäbe und Josef Vollmayr gegründet wurde, mietet Wohnungen an und richtet diese als Apartments zur kurz- und langfristigen Miete ein. Lakestar, Holtzbrinck Ventures, Picus Capital und Global Growth Capital investierten erst Anfang dieses Jahres 21 Millionen Euro in Limehome.

Schrott24
+++ Statkraft Ventures, der Wagniskapitalableger des norwegischen Energiekonzerns, investiert gemeinsam mit FJ Labs sowie Gisbert Rühl, Vorstandschef des Duisburger Stahlhändlers Klöckner, 2,8 Millionen Euro in Schrott24 – siehe WiWo Gründer.  Der Altmetall-Marktplatz wurde 2016 von Alexander Schlick und Jan Pannenbäcker gegründet. Das Grazer Unternehmen sicherte sich zuletzt auch eine EU-Förderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

breathe ilo
+++ Der aws Gründerfonds investiert 3 Millionen Euro in das österreichische Femtech Carbomed Medical Solutions, das den Fruchtbarkeitstracker breathe ilo anbietet. Entwickelt wurde das Gerät von dem Reproduktionsmediziner Ludwig Wildt und Medizintechniker Horst Rüther. “Nur ein Jahr nach dem Marktstart liegt der Exportanteil bei bereits 80 Prozent – mit 75 Prozent davon ist Deutschland der Hauptabsatzmarkt, wo breathe ilo seit Januar diesen Jahres verfügbar ist”, teilt das Startup mit.

Acapela
+++ Visionaries Club, Entrepreneur First und Business Angels wie Christian Reber (Pitch und Wunderlist) sowie Taavet Hinrikus (Transferwise) investieren 2,5 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Acapela. Das Berliner Unternehmen, das von Dubsmash-Gründer Roland Grenke und Heiki Riesenkampf, zuletzt Google, gegründet wurde entwickelt eine asynchrone Meeting-Plattform. Über die Plattform sollen Unternehmen flexibler als per Videobotschaft und persönlicher als per Slack kommunizieren können.

Peter Park
+++ Ein deutsches Family-Office investiert eine siebenstellige Summe in das Münchner IoT-Startup Peter Park. Das 2019 von Maximilian Schlereth, Florian Schaule, Patrick Bartler und Stefan Schenk gegründete Unternehmen entwickelt ein modulares Betriebssystem für Parkflächen. “Mit der neuen Finanzierung wird der Fokus auf das konsequente Wachstum des Teams gelegt, was als Fundament für die anstehende Internationalisierung dient”, teilt die Jungfirma mit.

Novum
Dr. Hettich Beteiligungen und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren eine siebenstellige Summe in Novum. Das 2014 in Dresden gegründete Startup entwickelt eine Technologie, die das Großspeichermonitoring von Batterien auch offline möglich macht. “Mit dem frischen Kapital soll das Produktportfolio im Bereich Großspeicher und 2nd life Schnelltests für die Automobilindustrie erweitert werden”, teilt das Unternehmen mit.

EXIT

OOTP Developments
+++ Der südkoreanische Spiele-Entwickler Com2Us, bekannt für Summoners War, übernimmt das deutsche Studio OOTP Developments. Seit 1999 setzt OOTP mit Sitz in Hollern-Twielenfleth auf PC-Sportsimulationen wie Out of the Park Baseball und Franchise Hockey Manager. OOTP stieg erst im Januar beim The Walking Dead-Studio Skybound Entertainment. Weitee Zukäufe sind geplant.

Grapevine
+++ Das Wiener Startup Orderlion, eine Bestell-App für Gastronomen und Lieferanten, übernimmt das Wein-Startup Grapevine. “Mit Grapevine kommt nun ein Startup dazu, dass bisher (der Name verrät es bereits) im Weinsegment unterwegs war und etwa 200 Winzer als Kunden aufgebaut hat” – berichtet Trending Topics. Orderlion wurde 2017 von Stefan Strohmer und Patrick Schubert gegründet. Die Jungfirma konkurriert mit Startups wie Choco, Rekki und Co.

IPO

About You
+++ Der Modeversender About You bereitet seinen Börsengang vor – siehe manager magazin. “About You, bei der letzten Finanzierungsrunde 2018 mit knapp einer Milliarde Euro bewertet, soll beim Börsengang einen Marktwert von mindestens drei Milliarden Euro anstreben. Wächst man weiter wie bisher, hoffen manche gar auf fünf Milliarden Euro”, heißt es im Bericht. Als Termin ist März 2021 anvisiert.

VENTURE CAPITAL

UVC Partners
+++ Der Münchner Kapitalgeber UVC Partners legt seinen dritten Fonds (150 Millionen Euro) auf. “Die Investorenbasis des neuen Fonds ist breit gestreut und reicht von erfolgreichen Startup-Unternehmern wie den FlixBus-Gründern über institutionelle Investoren und Family Offices bis zu Familienunternehmen und Corporates”, teilt der Geldgeber mit. UVC Partners investiert vorrangig in “herausragende europäische B2B-Startups”. Im zweiten UVC-Fonds waren 82 Millionen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#Hintergrund – mybimaxx, MediDusch, Schmuki, Ella’s Basenbande und Pocket Sky treten vor die Löwen #DHDL


Auch in der achten Staffel der erfolgreichen Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das Löwenrudel wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und erstmals dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die wieder um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

Die DHDL-Startups der Woche

mybimaxx
Die Brüder Bastian (40), Diplomingenieur und ehemaliger Fitnesstrainer, und Lukas Erdmann (36), Diplom-Wirtschaft- und Sportwissenschaftler sowie ehemaliger Profisportler aus der Leichtathletik, präsentieren den Löwen ihre mybimaxx Bandage. Um einen gut trainierten Körper zu erlangen, trainieren die meisten nach dem Motto „viel hilft viel” – viel Gewicht für viel Muskelaufbau. „Mit den schweren Gewichten werden die Übungen aber oft nicht korrekt und viel zu schnell ausgeführt”, weiß Bastian Erdmann. Die Folge ist nicht selten eine Verletzung. Mit mybimaxx soll das der Vergangenheit angehören. „Das ist eine Fitnessbandage, mit der zum einen die Trainingszeit und zum anderen das Trainingsgewicht um über 50 Prozent reduziert werden kann – und das bei mindestens gleichem Muskelaufbau”, erklärt Lukas Erdmann. Durch die Bandage wird die Durchblutung wa?hrend des Trainings gezielt vermindert und hat eine verringerte Sauerstoffzufuhr zur Folge. Die Muskulatur ist schneller erscho?pft und daher sendet das Gehirn den Auftrag zum Muskelaufbau. Die deshalb mehr ausgeschu?tteten Wachstumshormone sorgen dafu?r, dass die Muskulatur schneller, gro?ßer und sta?rker wird. Die Gründer bieten ihre mybimaxx Bandagen für die drei verschiedenen Muskelgruppen Arme, Beine und Waden an. Die Produkte sind aus atmungsaktivem und strapazierfa?higem Material gefertigt und können nach Gebrauch in der Waschmaschine gereinigt werden. Um mybimaxx groß rauszubringen, benötigen die Gründer 80.000 Euro und bieten den Löwen dafür 25 Prozent ihrer Firmenanteile an.

MediDusch
Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und die ersten Erkältungssymptome wie eine laufende Nase, Husten und Halskratzen kündigen sich an. Ein beliebtes Heilmittel sind dann die Erkältungsbäder, doch nicht jeder hat eine Badewanne zu Hause. Pharmareferentin Jacqueline Torres Martinez (38) hat das Problem erkannt und entwickelte mit MediDusch (inzwischen als MeDusch unterwegs) einen Duschschaum, der die wohltuenden ätherischen Öle in die tägliche Körperpflege integriert: eine Mischung aus den Erkältungszeit-Klassikern Eukalyptus und Menthol sowie pflegendem Avocado- und Mandelöl. Zudem ist er frei von Silikonen, Parfüm und Mikroplastik. Noch ist ihr Produkt nicht auf dem Markt, aber mit Hilfe eines Löwen möchte die Gründerin den Handel erobern und MediDusch als die führende Marke etablieren. Dafür benötigt Jacqueline Torres Martinez ein Investment von 75.000 Euro und würde dafür 20 Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.

Schmuki
Marc Duttle (40) und David Seidewitz (34) haben ein Herz für Schmutzfinken. Jeder, der Kinder hat, kennt dieses Problem: Nach der Kita, dem Kindergarten oder Aktivita?ten im Freien kommt es nicht selten vor, dass die Kleinen bis u?ber beide Ohren schlammverschmiert, nass oder dreckig sind. So möchte niemand seine Kinder ins Auto setzen. Die beiden Familienväter haben mit ihrem Schmuki – der Schmutzsack für Kinder – eine Lösung entwickelt. Anstatt das ganze Auto mit U?berzu?gen auszustatten oder die Kinder la?stig umzuziehen, kann man die kleinen Schmutzfinken einfach – so dreckig wie sie sind – in den Schmuki packen. Der Schmutzsack ist für alle Kindersitze sowie Buggys geeignet, aus strapazierfähigem, wasserdichtem Material, waschbar und damit immer wiederverwendbar. Aktuell ist Schmuki über ihren kleinen Onlineshop erhältlich. Aber ihr Ziel ist es, ihr Produkt groß rauszubringen. Dafür benötigen die Gründer 100.000 Euro und bieten 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Ella’s Basenbande
„Bei uns dreht sich alles um gesunde Ernährung”, verspricht Ella della Rovere. Die 69-Jährige ist mit 25 Jahren und ihrem kleinen Sohn von Polen nach Deutschland gekommen. Ohne Geld und Deutschkenntnisse, aber mit einem Arztdiplom in der Tasche. Nach jahrelanger Erfahrung als Anästhesistin und Schmerztherapeutin gründete sie 1991 eine Klinik, welche sie 20 Jahre lang erfolgreich führte. 2010 ist sie dann in Rente gegangen, doch an den Ruhestand denkt Ella noch lange nicht. Während ihrer Zeit als praktizierende Ärztin konnte sie wichtige Erkenntnisse über die Krankheiten ihrer Patienten sammeln und erkannte schon früh, dass viele davon unmittelbar mit der Ernährung zusammenhängen. Ella fand leider in den Regalen von Supermärkten keine Fertiggerichte, die wirklich clean, frei von Zuckerzusätzen und Süßungsmitteln, Füllstoffen, Emulgatoren oder Konservierungsstoffen sind. Und so entstand die Idee, ein Fertiggericht selbst zu entwickeln, das zu 100% auf dem Prinzip der Säure-Base-basierten Ernährung aufbaut. Das bedeutet clean, basisch, vegan, reich an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Gemeinsam mit ihrem Sohn Marcin Glowacki (47) und dem Spitzenkoch Konrad Geiger (51) bildet sie Ella’s Basenbande. Gemeinsam bieten sie basische, vegane Fertiggerichte ohne „Schnickschnack” in Gläsern an, die ausschließlich aus Gemüse, Kräutern, Gewürzen und Ölen bestehen. Um weiter wachsen zu können, hofft Ella, ein neues Mitglied in ihrer Basenbande begrüßen zu können. Ihr Angebot an die Löwen: 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

Pocket Sky
Mark Wallerberger (45) und Michael Geyer (58) stellen den Löwen Pocket Sky vor: „Das kleinste und leichteste Lichttherapie-Wearable der Welt“, wie Mark erklärt. Pocket Sky wird wie eine Brille getragen und soll eine leistungssteigernde Wirkung haben. Hervorgerufen wird der Effekt durch ein spezielles blaues Licht, damit soll das Schlafhormon Melatonin unterdrückt werden. „Nach ungefähr 20 Minuten schaltet sich das Wearable ab, denn dann hat der Körper die richtige Dosis Licht erhalten und der Nutzer ist fühlbar wacher und aktiver“, führt Michael aus. Pocket Sky ist stimmungsaufhellend, soll Vielfliegern dabei helfen, ihren Jetlag zu überwinden oder Schichtarbeitern, durch die unnatürlichen Arbeitszeiten zu kommen. Zunächst setzten die Gründer auf eine B2B-Strategie, sie wollen aber mit Hilfe der Löwen ihr Produkt auch bald im Einzelhandel anbieten und eine zugehörige App entwickeln. Sie suchen einen strategischen Partner und bieten 200.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (6. Staffel)Die Höhle der Löwen” – Deals (5. Staffel), “Die Höhle der Löwen – Deals (4. Staffel)“, Die Höhle der Löwen – Deals (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (1. Staffel)“.

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Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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#DealMonitor – 3i investiert 60 Millionen in GartenHaus


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GartenHaus
+++ Die britische Beteiligungsgesellschaft 3i Group investiert rund 60 Millionen Pfund in das Hamburger Unternehmen GartenHaus, das 2002 an den Start gegangen ist. “Mit über 50.000 Kunden und monatlich einer halben Million Nutzern” sieht sich die Jungfirma als “Marktführer im Online Fachhandel für Haus & Garten in Deutschland, Österreich und der Schweiz”. GartenHaus bietet neben Gartenhäusern auch Saunen, Carports, Terrassen sowie andere “garten- und hausbezogene Produkte und Dienstleistungen, wie Aufbau und Baugenehmigung an”. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 70 Mitarbeiter. Im Zuge der Transaktion wird 3i Mehrheitsgesellschafter bei GartenHaus, das von Sebastian Arendt und Olivier Renaux geführt wird. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen knapp 30 Millionen Euro Umsatz.

Hydrogrid
+++ Constantia New Business (CNB), der Investment-Arm von Constantia Industries, investiert eine siebenstellige Summe in das Energy-IoT-Startup Hydrogrid. Die Jungfirma aus Wien bietet eine Steuerungssoftware für Wasserkraftwerke an. Neben dem Markteintritt in zusätzlichen Ländern in Europa stehe auch eine Erweiterung des Produktumfangs und der firmeneigenen Algorithmen an. Hydrogrid ist bereits in Norwegen, Schweden, Finnland, Großbritannien und der Türkei unterwegs.

CorpLife 
+++ tecnet equity investiert eine mittlere sechsstellige Summe in CorpLife – siehe Der Brutkasten. Das Startup, das  2015 von Mario Nowak, Lucia Nowak und Wolfgang Weibl gegründet wurde, entwickelt Produkte, “die nachhaltig eine gesunde und ressourcenschonende Arbeitsweise von Menschen bewirken”. Konkret geht es um Themen wie Mitarbeitervorteile, steuerfreie Essenszuschüsse, Spesen und Reisekosten. Über das PrimeCrowd-Investoren-Netzwerk erhielt das Klosterneuburger HR-Startup 2018 bereits 430.000 Euro

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#DealMonitor – Point Nine legt fünften Fonds auf (99,9 Millionen) – Forto bekommt 25 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 22. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Authada 
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InfoCert, eine Tochtergesellschaft der Tinexta-Gruppe, steigt bei Authada ein und sichert sich dabei 16,7 % der Anteile. “Unter bestimmten Bedingungen” kann  InfoCert in den kommenden Jahren die weiteren Anteile erwerben. InfoCert investiert zunächst einmal einen “mittleren siebenstelligen Betrag” in Authada. main incubator, eine Tochtergesellschaft der Commerzbank, investierte 2018 einen siebenstelligen Betrag in das Cybersecurity-Startup. Das 2015 gegründete Darmstädter Technologie-Startup bietet seinen Kunden BSI zertifizierte Produkte zur sicheren und nutzerfreundlichen Identitätsprüfung an.

Forto
+++ Der tschechische Investor Inven Capital, Cherry Ventures, Northzone, Cavalry Ventures und Maersk Growth, der Investmentarm des dänischen Logistikkonzerns, investieren in das Logistik-Startup Forto, früher als FreightHub bekannt. “Laut Insidern, die an dem Deal beteiligt waren, liegt die Höhe des Investments bei mindestens 25 Millionen Euro” – schreibt Gründerszene. Forto wurde 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet. Die Jungfirma vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Derzeit beschäftigt die Firma rund 300 Mitarbeiter. Knapp 50 Millionen dürften schon in Forto geflossen sein.

LawStar
+++ Der 1925 gegründete Linde Verlag investiert in das Wiener LegalTech-Startup LawStar – siehe Der Brutkasten. Die Lernplattform für Jusstudierende und Juristen in Österreich wurde von Georg Steiner und Christoph Angel gegründet.

EXITS

ioxp
+++ Das amerikanische Technologieunternehmen PTC übernimmt ioxp, ein Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). ioxp gilt als Pionier auf dem Gebiet der videobasierten Augmented Reality, Das Unternehmen bietet kognitive AR- und KI-Lösungen für Wissenstransfer, Schulung und Qualitätssicherung an. “In einem ersten Schritt plant PTC die Integration der ioxp-Technologie zur Validierung und Verifizierung von Verfahrensanweisungen in seine Enterprise AR-Lösungssuite”, teilt das Unternehmen mit.

BioCBD
+++ Die Münchner Unternehmensgruppe SynBiotic übernimmt die europäische Marke BioCBD. “Die Marke ist bereits etabliert: Stand heute erwirtschaftet BioCBD über zwei Millionen Euro profitablen Nettoumsatz pro Jahr und ist aktuell in Deutschland, Italien, Spanien, Polen und Ungarn aktiv”, heißt es in der Presseaussendung. Nach Hempamed ist BioCBD bereits die zweite Akquisition von SynBiotic in diesem Jahr.  Kaufpreis ist ein niedriger einstelliger Millionenbetrag.

Much-Net
+++ Der Treasury-Management-System-Anbieter Bellin, der zum amerikanische Softwareunternehmen Coupa gehört, übernimmt Much-Net, einen Anbieter von Software und Services für die Bewertung von Finanzinstrumenten. “Die Software von Much-Net wird entsprechend in das bestehende Treasury-Angebot integriert. Zu den Instrumenten, die analysiert und bewertet werden können, zählen u.a. sämtliche Plain-Vanilla-Instrumente, strukturierte Anleihen, Rohstoffderivate, Sicherheiten und strukturierte Derivate, Hedge Accounting (IAS39 und IFRS9)”, teilt das Unternehmen mit.

DIE HÖHLE DER LÖWEN

FlowKiss
+++ In der vierten Folge der achten Staffel investierten Regal-Löwe Ralf Dümmel und Sales-Löwe Carsten Maschmeyer 90.000 Euro in FlowKiss (25 %), früher als FH2OCUS bekannt. Das Startup, das von Sonja Wüpping und Jan Oostendorp gegründet wurde, bietet ein koffeinhaltiges Sprudelwasser an.

Klang2
In der vierten Folge der achten Staffel investierte Pharma-Löwe Nils Glagau 150.000 Euro in Klang2 (33,3 %). Das Startup von Sebastian Oberlin und Adrian Rennertz bietet lleine Holzquadrate an, die über das Smartphone Sounds abspielen, wie Klassische Musik oder Tiergeräusche. Das Gedächtnisspiel für die Ohren soll musikalische sowie Allgemeinbildung mit Spaß verbinden. Die wollten ursprünglich 150.000 Euro für 10 % einsammeln.

VENTURE CAPITAL

Point Nine Capital
+++ Der Berliner Frühphasen Geldgeber Point Nine Capital legt seinen fünften Fonds auf. Im Topf sind diesmal symbolträchtige 99.999.999 Euro. “The new fund will invest between €0.5 to €2.5 million per company initially and commits to participating in the Series As of all companies”, teilen die Hauptstädter mit. Zuletzt legte Point Nine 2019 einen Fonds auf (75 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte der der Geldgeber, der seit 2008 unterwegs ist, in Startups wie Algolia, Brainly, Chainalysis, Contentful, Delivery Hero, DocPlanner, Loom, Mambu, Revolut und Typeform. Point Nine interessiert sich insbesondere für Themen wie B2B-SaaS and B2B-Marketplace. Im Zuge des neuen Fonds steigen Louis Coppey und Ricardo Sequerra Amram bei Point Nine zu Partnern auf.

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#DealMonitor – Fly und Point Nine investieren in TradeLink – seed + speed investiert in presize.ai


Im aktuellen #DealMonitor für den 21. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

TradeLink
+++ Die Berliner Geldgeber Fly Ventures und Point Nine Capital investieren in TradeLink. Das Münchner Startup, das Anfang 2020 von Frederic Krahforst, Tobias Nendel (Outfittery-Mitgründer) und Michael Bücker gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Lösung für Liefer- und Transportabstimmung rund um das Lager”. Zielgruppe sind insbesondere Logistikleiter, Kontraktlogistiker und Lagerleiter. Fly und Point Nine halten nun jeweils rund 12 % an TradeLink. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

zerolens
+++ Point Nine Capital investiert in Zerolens aus Wien, ein virtuelles Fotostudio. Über das Startup, das 2018 von Nik Redl, Mirko Vodegel und Lukas Fechtig gegründet wurde, ist es möglich ansehnliche Produktfotos ohne Fotograf zu erstellen. Konkret geht es dabei um Fotos in künstlich erzeugten dreidimensionalen Umgebungen. Zuvor investierte bereits Speedinvest in das junge Unternehmen. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

presize.ai
+++ Der Berliner Kapitalgeber seed + speed Ventures investiert gemeinsam mit Plug & Play, UnternehmerTUM und mehreren Angel-Investoren in presize.ai. Das Münchner Startup, das 2019 von Awais Shafique, Tomislav Tomov und Leon Szeli gegründet wurde, bietet seinen Nutzern mit einer mobilen Body-Scanning-Technologie die Möglichkeit, basierend auf einem Smartphone-Video ihres Körpers, die passende Größe bei Online-Bestellungen zu finden. Damit wollen sie unter anderem die hohe Retourenrate aufgrund von Bestellungen der falschen Größen durch Computer Vision und Deep Learning reduzieren. seed + speed hält nun rund 14 % an presize.ai. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

PeopleFlow
+++ Picus Capital investiert in PeopleFlow. Das junge Berliner Startup unterstützt Unternehmen beim HR-Management von Auslandsmitarbeitern. PeopleFlow managt dabei Dinge wie Gehaltsabrechnung, Sozialleistungen und Steuern. “Mit PeopleFlow sind Sie immer zu 100 % rechtskonform”, verspricht die Jungfirma, die von Carsten Lebtig, früher Uber Eats, TestCloud.de sowie McKinsey & Company, geführt wird. Picus hält rund 28 % an PeopleFlow. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Kianava
+++ Der österreichische Geldgeber Speedinvest investiert in Kianava. Das junge Berliner Health-Startup, das von Saman Hashemian (früher 8fit) gegründet wurde, entwickelt eine Telemedizin-Plattform über die Patienten aller Art über einen längeren Zeitraum – mehrere Monate – von Ärzten und Therapeuten betreut werden können. Speedinvest hält rund 29 % an Kianava. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

EXITS

Dr.Smile
+++ Anfang Juli übernahm der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller Straumann das Aligner-Startup Dr.Smile. Laut Presseaussendung aus dem Sommer übernahm das Unternehmen “eine bedeutende Mehrheitsbeteiligung an Dr.Smile” und verpflichtete sich zu zusätzlichen Investitionen, um das Wachstum bis zu einer vollständigen Übernahme zu finanzieren. Jetzt ist klar: Straumann sicherte sich im ersten Schritt 74,9 % an Dr.Smile. Und zwar gegen eine Barzahlung von 35 Millionen Schweizer Franken. Die Gruppe sicherte sich zudem “das Recht, die restlichen Anteile nach dem 31. August 2021 jederzeit zu erwerben”. Zu guter Letzt gibt es noch eine Earn-Out-Klausel: “Die Vereinbarung über die bedingte Kaufpreiszahlung basiert auf der Erreichung von Umsatzzielen und verpflichtet die Gruppe, bis zum 30. Juni 2023 in drei Tranchen einen geschätzten Betrag von 75 Millionen Franken zu zahlen. Abhängig von der künftigen Umsatzentwicklung kann der Betrag höher oder niedriger sein”. Dr.Smile wurde 2017 von Jens Urbaniak und Christopher von Wedemeyer gegründet. Das Berliner Zahnschienen-Unternehmen beschäftigte zuletzt rund 200 Mitarbeiter. Hintergründe gibt es im neuen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

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#DealMonitor – Auxmoney bekommt 150 Millionen – Battery Ventures investiert in Easy Software


Im aktuellen #DealMonitor für den 2. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Auxmoney
+++ Die New Yorker Beteiligungsgesellschaft Centerbridge und weitere Geldgeber wie Foundation Capital investieren 150 Millionen Euro in den Düsseldorfer Kreditmarktplatz Auxmoney. Durch die Übernahme von Anteilen einiger Frühinvestoren wird Centerbridge dadurch zum Mehrheitseigner des Grownups – siehe FAZ. “Die bestehenden VC-Investoren wie Index Ventures, Union Square Ventures und Foundation Capital bleiben vollständig an Bord”, teilt das Unternehmen weiter mit. In den vergangenen Jahren pumpten Geldgeber wie Partech Venture, Index Ventures und Union Square Ventures bereits mehr als 55 Millionen Euro in Auxmoney, das 2007 von Raffael Johnen, Philip Kamp und Philipp Kriependorf gegründet wurde. “Mit dem frischen Kapital werden wir unsere führende Marktposition weiter ausbauen und Chancen im derzeitigen Umfeld nutzen”, sagt Mitgründer Johnen. Was wohl auf geplante Übernahmen hindeutet. 2018 liebäugelte das FinTech zudem bereits mit einem IPO. Mal sehen, ob dies nun wieder ein Thema ist. Das 150 Millionen-Investment – auch wenn Secondaries eingerechnet sind – sind auf jeden Fall eine Ansage! Und eine der größten Finanierungsrunde in diesem Jahr.

Easy Software
+++ Der amerikanische Kapitalgeber Battery Ventures steht vor einem “mit­tel­ba­ren An­teils- und Kon­trol­l­er­werb” über Easy Software – dies geht aus einer Anmeldung beim Bundeskartellamt hervor. Das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr, das 1990 gegründet wurde, entwickelt Software für die elektronische Beleg- und Datenarchivierung sowie das Management von Dokumenten und Inhalten. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse im ersten Halbjahres 2020 blieben mit 24,3 Millionen leicht unterhalb des Vorjahres  (24,8 Millionen). Rund 400 Mitabeiter arbeiten für Easy Software. Battery Ventures stieg zudem kürzlich – ziemlich unbemerkt – bei WinWorker (Goch), einer Software fürs Handwerker, ein. Mit WinWorker, 1997 gegründet, können Handwerksbetriebe ihren Alltag organisieren.

linx4
+++ Die Angel-Investoren Rolf Steffens, Peter Oser und Markus Buncsak sowie “ein bekannter US-FinTech-Investor”, der aber nicht genannt wird, investieren eine Millionensumme in linx4. Das Startup aus Wien, das Ende 2018 vom Vater-Sohn-Team Paul und Michael Bruckberger gegründet wurde, bietet Maschinennutzern die Möglichkeit, Produktionsmaschinen auf Pay-per-Use Basis zu finanzieren bzw. zu mieten.

EXITS

Wirecard
+++ Das Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services. “IDnow wird Wirecard Communication Services auf die Erbringung von Ident-Services fokussieren”, teilt das Unternehmen mit. IDnow verspricht “sowohl den Standort in Leipzig sowie den Großteil der Arbeitsplätze zu erhalten”. Wirecard Communication Services und IDnow arbeiteten bereits vor der Wirecard-Insolvenz zusammen.

RetroStar
+++ Das  junge Hamburger Fashionlabel Bolzplatzkind übernimmt RetroStar, einen Anbieter von Lederfußballschuhen. “Bolzplatzkind wird die Geschäfte ab dem 1. November 2020 übernehmen und den besonderen Fußballschuh somit in den bestehenden Vertrieb integrieren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart”, teilt das Unternehmen mit. Für Bolzplatzkind ist es der erste Sportartikel, den das Unternehmen ins Sortiment aufnimmt.

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV 468 Capital investiert Millionen in Workist


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Workist
+++ Der noch junge Geldgeber 468 Capital, LEA Partners und Angel-Investor Marc Schauenburg investieren – wie wir vorab erfahren haben – 2,3 Millionen Euro in das Berliner KI-Startup Workist, das bisher als outsmart.ai bekannt war. Das junge Unternehmen, das 2019 von Tim Wegner, Alexander Müller und Fabian Brosig gegründet wurde, bietet eine Plattformlösung für die Automatisierung von administrativen Büroarbeiten an. Das Gründerteam wirkte zuvor beim Big Data Analytics-Startup Minodes, das 2017 von Telefónica übernommen wurde. Die sogenannten “AI Worker” von Workist sollen Unternehmen helfen, in dem sie vom Feedback der echten Mitarbeiter lernen, “Daten treffsicher zu sortieren, zu verstehen und die nachgelagerten Prozesse Ende-zu-Ende zu automatisieren”. Zielgruppe sind insbesondere mittelständische Unternehmen. Das frische Kapital soll in Markteinführung der Plattform, den weiteren Aufbau des Teams, sowie Investitionen in Kundenakquise und Marketing fließen. 468 Capital, der neue Fonds von Alexander Kudlich, Ludwig Ensthaler und Florian Leibert investierte zuletzt in mehrere KI-Startups – siehe: “Der neue Mega-VC 468 Capital unterstützt bereits ein Dutzend Startups“. #EXKLUSIV

Xpoli
+++ Der Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) investiert eine unbekannte Summe in Xpoli, ein Unternehmen, das sich um das Messen von Kundenbewegungen kümmert. Das Startup aus Heroldsberg misst dabei unter anderem, welche Teile eines Geschäfts bei Kunden am besten ankommen. “Das können wir, ohne deren Privatsphäre zu verletzen. Zur gleichen Zeit sehen sie, wo optimiert werden kann”, teilt das junge Unternehmen, das von Thomas Pellkofer, Stefan Zeh, Thomas Reinhardt, Gunnar Payer gegründet wurde, mit. Das Xpoli-Team verspricht dabei einen “schlüsselfertigen Service”. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

icho systems
+++ Mehrere Business Angel – darunter Simon Krivec (Sportler, Sportfunktionär, Apotheker und Dopingexperte) und Joachim Vollenschier (Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur) investieren eine unbekannte Summme in das Duisburger Startup ichó system. Das junge Unternehmen, das von Steffen Preuß gegründet wurde, widmet sich mit einem technikgestützen Therapieball dem Thema Demenz. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

Amagno
+++ “Banken und Gesellschafter” investieren knapp 1 Million Euro in Amagno, eine Enterprise Content Management Lösung aus Oldenburg, die 2011 gegründet wurde. “Die Wachstumsfinanzierung setzt Amagno in einem mehrstufigen Wachstumsplan um. Das Unternehmen investiert primär in die technologische und organisatorische Skalierung des Unternehmens für das Cloud Business sowie in die Umsetzung eines neuen Partnerkonzepts und Multiplikatorengewinnung”, teilt das Unternehmen mit.

Morpher
+++ Apex Ventures und Draper Associates investieren 1,25 Millionen Dollar in das Wiener Startup Morpher – siehe TrendingTopics. Das junge FinTach tritt an, um den “Börsenhandel und somit traditionelle Handelsplätze obsolet” zu machen. Morpher erschafft eine eigene Kryptowährung, die verwendet wird, um auf die Märkte zu wetten. Morpher finanziert sich durch eine laufende, geringfügige Token-Generierung”. Draper Associates, der Investmentfonds des bekannten US-Milliardärs Tim Draper, investierte zuvor bereits 1,25 Millionen US-Dollar in Morpher.

Vegdog
+++ Katjesgreenfood, ein Investmentableger der Süßwarenfirma Katjes, investiert eine unbekannte Summe in Vegdog, einem Shop für veganes Hundefutter. Das junge Unternehmen aus München wurde 2015 von Tessa Zaune-Figlar und Valerie Henssen ins Leben gerufen. 2018 war die Jungfirma in der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” vertreten. Damals investierte Familienlöwin Dagmar Wöhrl 150.000 Euro in Vegdog.

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#DealMonitor – remind.me sammelt Millionen ein – DyeMansion bekommt 12 Millionen – Elevat3 geht an den Start (125 Millionen)


Im aktuellen #DealMonitor für den 5. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

remind.me
+++ SeedX und FuturyVC sowie die Altinvestoren Berliner Volksbank Ventures und IBB Beteiligungsgesellschaft investieren eine unbekannte Summe – sicherlich aber mehrere Millionen – in das junge Berliner Startup remind.me, einen Erinnerungs- und Optimierungsservice für Verträge und Versicherungen (Schwerpunkt: Strom- und Gaswechselservice). Der Tarifaufpasser wurde 2018 von Daniel Engelbarts und Christian Lang gegründet, die früher Sparwelt.de aufgebaut haben. Von der Corona-Krise profitierte die Jungfirma zuletzt – wohl auch, weil einige Menschen mehr Zeit hatten bzw. einige auch genauer auf die Ausgaben schauen mussten. #EXKLUSIV

DyeMansion 
+++ Der dänische Geldgeber Nordic Alpha Partners und die Altinvestoren UVC Partners, btov Partners, KGAL und AM Ventures investieren 12 Millionen Euro in DyeMansion- Das Münchner Startup kümmert sich um 3D-Druck – und zwar im industriellen Sektor.” Von der perfekt sitzenden Brille bis hin zum personalisierten Automobil-Interieur macht unsere Technologie 3D-gedruckte Produkte zu einem Teil unseres Alltags”, teilt das IndustrialTech mit.  DyeMansion wurde 2015 von Felix Ewald und Philipp Kramer gegründet.

Kompany
+++ Fairway Global Investment, Global Brain sowie weitere nicht genannte Investoren investieren 6 Millionen Euro in das Wiener RegTech Kompany. Das Unternehmen, das 2012 von Russell Perry gegründet wurde, analysiert unter anderem Handelsregister, ob Firmenpartner vertrauenswürdig sind. UNIQA Ventures und Elevator Ventures, eine Tochtergesellschaft der Raiffeisen Bank International, investieren bereits 2019 in die Jungfirma.

Scio Technology
+++ Mehrere nicht genannte Business Angel investieren in Scio Technology aus Aschaffenburg. Das 2017 gegründete Unternehmen entwickelt und produziert “kundenspezifische” Batteriesysteme für die Elektromobilität. “Mit dem Investment beginnt am Unternehmenssitz der Aufbau der Pilot-Produktionsanlagen und die Weiterentwicklung des Batterie-Baukastens”, teilt das Unternehmen mit.

Venture Capital

Elevat3
+++ Mit Elevat3 legen Ribopharma-MacherChristian Angermayer, store2be-Gründer Marlon Braumann und Thomas Hanke einen Kapitalgeber auf. Zielgröße des Fonds sind 125 Millionen Euro. 100 Millionen hat das Trio schon zusammen – unter anderem von Peter Thiel, dem Ex-Hedgefondsmanager Michael Novogratz, der Privatbank Hauck & Aufhäuser und Martin Chavez, dem ehemalige Finanzvorstand von Goldman Sachs – siehe Handelsblatt. Das Elevat3-Team plant das Geld in Startups aus den Segmenten Blockchain, Fintech, Künstliche Intelligenz, Cyber Security und SpaceTech zu investieren. Angedacht sind niedrige zweistellige Millionenbeträge in einzelne Unternehmen.

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#DealMonitor – Auto1 bekommt 255 Millionen – byrd sammelt 5 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 30. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Auto1
+++ Farallon Capital Management, The Baupost Group und bestehende Investoren investieren – wie bereits berichtet – im Rahmen eines Wandeldarlehens 255 Millionen Euro in das Gebrauchtwagen-Startup Auto1. “Die AUTO1 Group plant, mit dem frischen Kapital die Expansion der Retailmarke Autohero voranzutreiben”, teilt das Berliner Unternehmen mit. Im Zuge der Investmentrunde gibt Auto1 auch weitere Unternehmenszahlen bekannt: Der Umsatz lag 2019 bei 3,5 Milliarden Euro (+ 21 %).

byrd
+++ Rider Global, Venture Friends, FJ Labs und bestehenden Investoren investieren 5 Millionen Euro in byrd, eine E-Commerce-Lösung in Sachen Logistik. Insgesamt flossen nun schon 9 Millionen Euro in das 2016 gegründete Startup mit Sitz in Wien und Berlin. 60 Mitarbeiter wirkten derzeit für das junge Unternehmen. Mit dem frischem Kapital plant byrd “sein Fulfillment-Netzwerk um drei weitere europäische Länder zu erweitern”.

Hornetsecurity 
+++ Providence Strategic Growth (PSG) und Verdane investieren eine unbekannte Summe in Hornetsecurity. Im Rahmen der Investmentrunde verkaufen der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und die HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH (HCS) ihre Anteile an Hornetsecurity. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen ein “führender europäischen Anbieter von Cloud-basierter E-Mail-Sicherheit und Datenschutz mit über 200 Mitarbeitern und über 40.000 Kunden”. Der HTGF investierte 2007 in Hornetsecurity.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Oetker investiert in ArtNight-Ableger BakeNight


Im aktuellen #DealMonitor für den 29. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

BakeNight
+++ Der Bielefelder Foodgigant Oetker investiert eine unbekannte Summe in BakeNight, einen 2019 gestarteten Ableger von ArtNight. Das Spin-Off des Berliner Startups bietet Backworkshops an und “unterstützt lokale Meisterbäcker und Konditoren, die durch die Leitung der Backerlebnisse zusätzlichen Umsatz generieren”. Oetker hält nun 29,4 % an BakeNight, die restlichen Anteile an BakeNight entfallen auf ArtNight. Acton Capital Partners investierte zuletzt mit M-Venture und den Bochumer Masterplan-Machern 4 Millionen Euro in ArtNight. #EXKLUSIV

Yepoda
+++ Lesara-Gründer Roman Kirsch investiert eine unbekannte Summe in Yepoda. Beim Berliner Beauty-Startup finden schönheitsbewusste Onliner koreanische Hautpflege, also sogenannte K-Beauty-Produkte. “Bei Yepoda glauben wir fest an die koreanische Expertise, die jahrhundertealten Traditionen, sowie die Beauty-Innovationen des Landes”, teilt das Startup mit. Gründer der Jungfirma sind Sander van Bladel (früher Marketing Director bei Lesara) und Veronika Strotmann (Brand Strategy Director bei Leverate Media).

salted
+++ Invisible Hand Ventures, also Norbert Neef, Karsten Schröder, Johannes Bräutigam, Frederik Fleck und Jan Dzulko investieren eine unbekannte Summe in salted. Das junge Berliner Beauty-Startup beschreibt sich selbst als “junge, innovative Kosmetikmarke”. Die Jungfirma, die von Moritz Richter und Florian Karber geführt wird, vertreibt Produkte mit natürlichen Wirkstoffen. “Wir vertreiben unsere Produkte in unserem eigenem Online-Shop, unsere Kunden erreichen wir via Influencer Marketing”, teilt das Startup mit. #EXKLUSIV

ToolSense
+++ btov Partners und die Altinvestoren aws Gründerfonds, Segnalita Ventures, Martin Global und Georg Hoblik investieren 3 Millionen Euro in das Wiener IoT-Startup ToolSense. Das junge Unternehmen, das im Rahmen des Deep Tech Inkubator-Programms der FH Technikum Wien von Rostyslav Yavorskyi, Benjamin Petterle, Stefan Öttl und Alexander Manafi gegründet wuerde, bietet Maschinenbauern eine zentrale After-Sales-Plattform.

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#DealMonitor – Hedosophia investiert in Flixbus und Flaschenpost – everphone bekommt 34 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 28. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Flixbus / Flaschenpost
+++ Der stille englische Growth-Geldgeber Hedosophia, hinter dem unter anderem Ian Osborne steckt, investierte in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur in deutsche FinTechs wie Raisin, Billie, N26 und zuletzt Scalable Capital, sondern auch in Grownups wie Flixbus und flaschenpost.de. Hedosophia ist der stillste der stillen Investoren. In Pressemitteilungen fällt der Name des 2012 gegründeten Kapitalgebers nie und selbst auf der Website von Hedosophia gibt es keinerlei Infos über die Beteiligungen. Dabei verwaltet Hedosophia mittlerweile eine Milliarde Dollar an Beteiligungen. Dazu gehören auch Unternehmen wie Wefox, Qonto, Oscar, Transferwise und Ant Financial. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

everphone
+++ signals Venture Capital, AlleyCorp, Telekom Innovation Pool und die niederländische NIBC Bank investieren 34 Millionen Euro in everphone. Das 2016 vom ehemaligen CHECK24-Vorstand Jan Dzulko gegründete Berliner Unternehmen positionierte sich zunächst als “Rundum-Sorglos-Club” für Smartphone-Besitzer. Inzwischen ist everphone ein Anbeiter für Firmensmartphones. Das frische Kapital soll unter anderem in den Ausbau des  Geräteparks fließen. 70 Mitarbeiter wirkten bereits für everphone.

Advertima 
+++ Das Schweizer Immobilienunternehmen Fortimo Group investiert 15 Millionen Euro in Advertima. Der Anbieter einer 3D-Computer-Vision-Plattform, wurde 2016 gegründet. Das frische Kapital soll die “Entwicklung der Computer Vision-Plattform von Advertima beschleunigen”. Mit der Technologie von Advertima können etwa Lebensmittelgeschäfte sogenannte Smart Spaces erschaffen, “um Verbraucher-zentrierte, einfache und zielführende Einkaufserlebnisse in ihren Geschäften zu realisieren”.

Tandem
+++ Der Frühphaseninvestor Brighteye Ventures, Trind Ventures, Rubylight Limited und GPS Ventures investieren 5 Millionen Euro in das Berliner Startup Tandem. Insgesamt flossen nun schon 7,5 Millionen Euro in die App, die Sprachlernende verbindet.  Tandem wurde 2015 von Arnd Aschentrup, Tobias Dickmeis und Matthias Kleimann gegründet. Nach eigenen Angaben hat das Startup bereits 10 Millionen “sprachbegeisterte Mitglieder in über 180 Ländern”.

hello again
+++ Florian Leibert (Mesosphere), Alexander Kudlich (ehemals Rocket Internet)‚ Runtastic-Macher Florian Gschwandtner und Hansi Hansmann investieren eine hohe sechsstellige Summe in hello again aus Leonding in Österreich. Das junge Startup, ein Joint Venture der runtastic-Gründer und der Szene1-Macher, unterstützt Unternehmen dabei, individuelle Kundenbindungsprogramme aufzubauen. Zuletzt wirkten 32 Mitarbeiter für die Jungfirma, die auch ein Büro in München unterhält.

SignD
+++ Das primeCROWD-Netzwerk investiert 1 Million Euro in das Wiener Startup SignD. Das junge Unternehmen kümmert sich um “digitale Onboarding- und KYC- (Know Your Customer) Prozesse für Banken und Versicherungen, Broker sowie Unternehmen aus der Telekom- und Glücksspielindustrie”. Das Startup wurde 2019 von Bernhard Reiterer gegründet. Mit dem Kapital soll nun die “Internationalisierung finanziert und die weitere Entwicklung des Unternehmens vorangetrieben werden”.

EXITS

Checkmyplace
+++ Das Schweizer Proptech PriceHubble übernimmt Checkmyplace, einen Wiener Anbieter für datenbasierte Standortanalysen und datengetriebene Digitalisierungsprodukte. PriceHubble, das 2016 von Markus Stadler und Stefan Heitmann gegründet wurde, unterhält bereits Büros in Zürich, Berlin, Paris, Tokio und Wien. Checkmyplace wurde 2014 von Jörg Buß gegründet. “Durch die Übernahme sind nun über 70 zumeist auf Data Science und Product Engineering spezialisierte Mitarbeiter für das Unternehmen tätig”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – zeotap sammelt 12 Millionen ein – Index investiert 5 Millionen in Layer


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

zeotap
+++ Neue Capital, coparion, MathCapital und TTCER Partners investieren gemeinsam mit den Altinvestoren 37 Millionen Euro in das Berliner Big Data Startup zeotap. Das Unternehmen, das 2014 von Daniel Heer und Co. gegründet wurde, betreibt eine sogenannte Customer Intelligence Platform (CIP). Damit ist es möglich Vorhersagen im Hinblick auf das Verhalten von Kunden zu treffen. Firmen wie Mercedes-Benz, N26, Red Bull und Vodafone setzen bereits auf zeotap. 2017 sammelte die Jungfirma zuletzt 12 Millionen ein.

Layer
+++ Index Ventures und Altinvestor btov Partners investieren gemeinsam mit Angel-Investoren wie Felix Jahn (McMakler), Maximilian Tayenthal (N26) und Ajay Vashee (Dropbox) 5 Millionen Euro in das Berliner Startup Layer. Die Jungfirma, die von Constantin Schünemann, David Barnowsky, Ernests Karlsons, Fábio Carneiro und Moritz ten Eikelder gegründet wurde, positioniert sich als “Github for Spreadsheets”.

Avisio
+++ Zwei “auf die Hotellerie- und Tourismus-Branche spezialisierte Investoren” investieren eine mittlere sechsstellige Summe in das Wiener Startup Avisio. Das 2019 von Johannes Ossanna und Matthias Depenbusch gegründete Unternehmen entwickelt und vermarktet eine “intelligente, cloud-basierte Software zur Einkaufs- und Lagerverwaltung in der Individualhotellerie”. Derzeit befindet sich die Software der Jungfirma noch in der Pilotphase.

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#DealMonitor – Shore kauft Inventorum – Caru bekommt 3 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Caru
+++ “Private Investoren” – darunter Erich Mosset – investieren 3 Millionen Schweiter Franken in Caru. Das junge Unternehmen, das von Susanne Dröscher und Thomas Helbling gegründet wurde, entwickelt eine Art modernen Notrufknopf. Diesr lässt sich über Sprachbefehle oder Berührung bedienen. “Im Notfall genügt ein “Hilfe – Hilfe!”, um über Lautsprecher telefonisch mit der Familie verbunden zu sein”, teilt das Startup aus Zürich mit.

DeepSpin
+++ APEX Digital Health und Entrepreneur First und SOSV investieren eine ungenannte Summe in DeepSpin. Hinter dem Berliner DeepTech-Startup verbirgt sich ein Unternehmen, das MRT-Geräte der nächsten Generation entwickelt. Dabei setzt das Health-Startup auf Machine Learning. “DeepSpin is developing a next-gen, AI-powered MRI imaging machine at a fraction of the cost, size and weight of standard systems”, heißt es auf der Website. Die Gründer sind Clemens Tepel, Pedro Freire Silva und Erinc Merdivan.

ForTunes
+++ PhonoNet Austria investiert eine sechsstellige Summe in das Wiener Musikdaten-Startup ForTunes – siehe Trending Topics. Hinter ForTunes verbirgt sich eeine App für Produzenten, Manager und Ku?nstler. Mit der Anwendung können diese unter anderem nachvollziehen, in welchen Spotify-Playlists ihre Songs gelandet sind.

EXITS

Inventorum
+++ Das Münchner Startup Shore, eine Software-as-a-Service-Lösung zur digitalen Termin- und Kundenverwaltung (Zielgruppe: Friseure, Sportanbieter und Ärzte), übernimmt das Berliner Kassensystem Inventorum. Durch die Übernahme will sich Shore künftig als All-in-One-Software-Lösung im Markt etablieren. Mit Inventorum, das seit 2013 unterwegs ist, verfügt die Jungfirma nun auch über ein Kassensystem samt Buchhaltungs-, Warenwirtschafts-, Kundenverwaltungs- und Onlineshop-Software. Im Zuge der Übernahme konnte sich Shore zudem “eine weitere Finanzierung von internen Geldgebern sichern”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren bereits mehr als 35 Millionen Euro in die Jungfirma – unter anderem auch von Funke Digital, Metro, Paua Ventures und den zalando-Gründern. In Inventorum wiederum flossen über die Jahre schon mehr als 8 Millionen Euro – unter anderem vom High-Tech Gründerfonds, Vogel Ventures, Berliner Volksbank Ventures und Funke Digital. Bei Shore, 2012 gegründet, lief es im Jahre 2017 nicht besonders gut – damals verkündete das Startup eine “wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”. Das Startup kriegte dann aber die Kurve. Der Aufbau von Shore kostete bis Ende 2017 bereits rund 30,6 Millionen Euro. Der Aufbau von Inventorum kostete bis Ende 2018 rund 8,4 Millionen Euro. Somit dürften beide Unternehmen zusammen bisher mehr als 40 Millionen verschlungen haben.

Werktuigen.nl
+++ Das Essener Unternehmen Maschinensucher, bei dem ds-Insider-Podcast-Stammgast Sven Schmidt an Bord ist, übernimmt seinen niederländischen Wettbewerber Werktuigen.nl, der auch in Belgien unterwegs ist. Maschinensucher ging bereits 1999 ins Netz. Bis 2008 betrieb Sologründer Thorsten Muschler den B2B-Marktplatz komplett alleine. Muschler baute das Unternehmen zudem ohne fremdes Kapital auf. Im vergangenen Jahr übernahm Maschinensucher bereits TruckScout24.

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#DealMonitor – Andreessen Horowitz investiert 26 Millionen in Rasa


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Rasa
+++ Jetzt offiziell! Andreessen Horowitz investiert – wie bereits Mitte Juni exklusiv berichtet – 26 Millionen US-Dollar in Rasa. Neben Andreessen Horowitz investieren auch Accel, 468 Capital, Basis Set Ventures und Mango Capital erneut in das Berliner Startup. Insgesamt flossen nun schon 40 Millionen Dollar in Rasa, einen Anbieter für Open-Source-Anwendungen. Das Unternehmen wurde 2016 von Alan Nichol und Alexander Weidauer gegründet.

GoStudent
+++ Left Lane Capital und DN Capital investieren 8,3 Millionen Euro in GoStudent. “Darüber hinaus kommen die Gründer von Swoodoo und HomeToGo mit ihrem Investmentvehikel NFQ als strategische Partner mit an Bord”, teilt das Unternehmen mit. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. Nachhilfe. GoStudent bietet kostenpflichtige Einzel- und Gruppenkurse an.

smark
+++ Campo und Mutschler Ventures investieren 3,1 Millionen Euro in das Stuttgarter Startup smark. Die Jungfirma, die von Philipp Hoening und Max Ittermann gegründet wurde, bietet vollautomatisierte Einkaufsstationen, sogenannte smarkBoxen, an. Kunden können entweder vorher per App einkaufen oder vor Ort über einen Touchscreen bestellen. “Möglich macht das ein automatisiertes Lager- und Greifsystem, das alle Artikel innerhalb nur einer Minute zur Ausgabe befördert”, teilt das Startup mit.

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#DealMonitor – #EXKLUSIV Firesale bei Caroobi – Millionen für Clue – Hexal-Gründer halten Mehrheit an Movinga


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Clue
+++ Union Square Ventures setzt weiter auf das Berliner Startup Clue, eine Zyklus- und Fruchtbarkeits-App. Bereits im vergangenen Jahr gewährte der US-Geldgeber Clue zwei Wandeldarlehen in Höhe von 2,5 Millionen. Im Jahresabschluss für 2018 teilt das Unternehmen nun mit: “Im Rahmen der Series C wurden weitere Kapitaleinlagen von mehreren Bestandsinvestoren geleistet und des Weiteren die Wandeldarlehen gewandelt. Einschließlich neuer Investoren ermöglicht die Series C Finanzierungsrunde eine Erhöhung der Kapitaleinlagen um insgesamt 13,5 Millionen Euro. Bis einschließlich 31. März 2020 sind bereits 9,6 Millionen Euro investiert und eingegangen”. Bis Ende 2018 flossen bereits 28,7 Millionen Euro in die Jungfirma, die 2013 von Ida Tin und Hans Raffauf, der nun aus dem operativen Geschäft raus ist, gegründet wurde. Zu den Investoren von Clue gehören neben Union Square Ventures große Namen wie NGP Capital und Mosaic Ventures. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Movinga
+++ Santo Venture Capital, das Family Office der Gebrüder Strüngmann, und weitere Altinvestoren investieren erneut in das Berliner Umzugs-Startups Movinga, das 2015 an den Start ging. Im Zuge der Investmentrunde übernimmt Santo die Mehrheit am Unternehmen. Weswegen das Unternehmen auch den “Er­werb der al­lei­ni­gen Kon­trol­le über die Mo­vin­ga GmbH” beim Kartellamt anmelden musste. Santo Venture Capital hielt zuvor bereits 33,2 % an Movinga. Das Berliner Startup hat in den vergangenen Jahren eine rasante Berg- und Talfahrt aufs Startup-Parkett gelegt. Unter dem Strich stand bei Movinga für 2018 aber nur noch ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 8,5 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 12,9 Millionen und davor beachtliche 30,6 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Movinga bereits imposante 58,3 Millionen. Bis Ende 2018 flossen aber auch bereits 69,2 Millionen in das junge Unternehmen. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Homeday
+++  Das Medienhaus Axel Springer und der britische Immobilienmakler Purplebricks, an den Springer beteiligt ist, investierten laut Presseaussendung 40 Millionen Euro in Homeday, einen modernen Immobilienmakler. Laut Handelsblatt halten Springer und Purplebricks nun 54 % an Homeday. Womit Teile des Investments wohl auch für den Rauskauf von Altinvestoren genutzt wurde. Der Berliner Investor Project A hielt zuletzt 39,2 % an Homeday. Die Einhundertsiebte Media Vermögensverwaltungsgesellschaft, ein gemeinsames Unternehmen von Axel Springer und Purplebricks, wiederum hielt 25,9 % an Homeday. Die Homeday-Gründer Steffen Wicker, Dmitri Uvarovski und Philipp Reichle waren zuletzt mit 21,7 %, 5,3 % bzw. 4,5 an ihrem Unternehmen beteiligt.

Tier Mobility
+++ Mubadala Capital, der Staatsfonds von Abu Dhabi, der US-Investor Goodwater Capital, Northzone, White Start Capital und RTP Global investieren weitere 20 Millionen Euro in den Berliner E-Scooter-Anbieter Tier Mobility – siehe Business Insider. “Tier’s latest round is the second extension to its Series B. The firm initially raised $60 million in October, then raised a further $40 million in February”, heißt es im Bericht zur erneuten Investmentrunde.

EXITS

Caroobi
+++ Der in der Startup-Szene kaum bekannte Berliner Amazon-Händler Dimitrij Ozeransky übernimmt das junge Startup Caroobi, einen digitalen KfZ-Meisterbetrieb. Die Deutsches Werkstattnetz GmbH, die zu 100 % Ozeransky gehört. hält nun alle Caroobi-Anteile.  Bekannte Investoren wie BMW i Ventures, DN Capital, Cherry Ventures, NGP und Target Global investierten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 27,3 Millionen in Caroobi, das 2015 von Nico Weiler und Mark Michl gegründet wurde. 2018 erwirtschaftete das Unternehmen ein Rohergebnis von gerade einmal 1,9 Millionen Euro. Der Jahresfehlbetrag lag bei  8,5 Millionen. Der Aufbau der Online-Werkstatt Caroobi kostete bis Ende 2018 bereits 14,7 Millionen Euro. Fazit: Mehr Firesale geht nicht. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast#EXKLUSIV

Airgreets
+++ Das Wiener Startup Guestia übernimmt zusammen mit Falkensteiner Ventures das Home-Sharing-Startup Airgreets, welches gerade erst von der Morton-Group übernommen wurde. Guestia wurde von Michael Hufnagl und Martin Thor gegründet. Das Unternehmen kümmert sich um die weltweite Vermarktung von Ferienwohnungen. Das Münchner Startup Airgreets , das von Julian Ritter, Florian Bogenschütz und Sebastian Drescher gegründete wurde, kümmerte sich seit 2016 um die Zwischenvermietung von Wohnungen. Das Unternehmen selbst bezeichnete sich immer gerne als “Airbnb Concierge Service”. Ende 2019 schlitterte Airgreets in die Insolvenz und wurde dann von der Morton-Group übernommen.

VENTURE CAPITAL

Holtzbrinck Ventures / UVC Partners
+++ Die beiden Münchner Kapitalgeber Holtzbrinck Ventures und UVC Partners legen neue Fonds auf. Der achte Fonds von Holtzbrinck Ventures soll 300 Millionen Euro schwer werden. Der letzte Fonds der Bajuwaren, die auch massiv in Berlin unterwegs sind, lag bei 306 Millionen. Der letzte Fonds von UVC Partners war 82 Millionen schwer. Der neue Fonds hat eine Zielgröße von rund 120 Millionen. Details und Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast#EXKLUSIV

Yabeo
+++ Die Versicherungsgruppe die Bayerische übernimmt Anteile an Fonds Yabeo Venture Tech und hält nun 15 % am Unternehmen. “Yabeo investiert bereits im Frühstadium in junge Unternehmen aus den Bereichen Fintech, InsurTech, HealthTech und DeepTech, die in ihrem Segment mithilfe neuer Technologien und innovativer Geschäftsmodelle federführend sind. Der regionale Fokus liegt dabei zu 50 % auf der DACH-Region mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, zu 30 % auf Europa sowie zu weiteren 20 Prozent auf den USA und Asien”, teilt das Unternehmen mit.

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#DealMonitor – Russischer Investor setzt auf Ginmon – Tripadvisor kauft Delinski


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Ginmon
+++ Der Moskauer Finanzdienstleister BCS investiert gemeinsam mit den Altgesellschaftern “schrittweise über 6 Millionen Euro” in Ginmon. Der Frankfurter Robo-Adviser, der 2014 von Lars Reiner und Ulrich Bauer gegründet wurde, konnte zuvor bereits den Londoner Kapitalgeber Passion Capital als Investor gewinnen. Das frische Kapital soll insbesondere ins “Team und die hauseigene Technologieplattform apeiron” fließen. Zuletzt wirkten 25 Mitarbeiter für das FinTech.

EXITS

Delinski
+++ Der Reservierungsdienst The Fork, ein Tochterunternehmen von Tripadvisor, übernimmt das Wiener Startup Delinski. Das junge Unternehmen bietet einen Reservierungsdienst samt Rabattangebot an. Delinski war zuletzt in Wien, München,Hamburg, Frankfurt und Stuttgart aktiv. Delinski-Macher David Savasci bleibt an Bord und fungiert künftig als Country Manager fu?r O?sterreich und Deutschland für The Fork. Delinski wurde 2012 von Lukas Zielinski, Moritz Fiebinger, Francisco Matzinger und Arno Nöbl gegründet.

Allyouneed Fresh
+++ Die myTime-Mutter, die Bünting Handelsgruppe, übernimmt die Überreste von Allyouneed Fresh. “An diesem Dienstag hat Allyouneed Fresh seine (ehemaligen) Kund:innen darüber informiert, dass die Marke an den Wettbewerber Bünting E-Commerce verkauft worden ist – und eingestellt wird” – berichtet SupermarktBlog. Allyouneed Fresh gehörte zuletzt zu Delticom. Der Reifenhändler zog sich zuletzt komplett aus dem Food-Segment zurück.

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#DealMonitor – Speedinvest investiert in Schüttflix – Müller Medien steht auf Caya


Im aktuellen #DealMonitor für den 23. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Schüttflix
+++ Speedinvest investiert 8 Millionen Euro in Schüttflix. Über das Unternehmen können Kunden via App das Baumaterial, das sie wirklich brauchen aussuchen. Anschließend bekommen sie eine Liste inklusive Preisen aller potenziellen Lieferanten direkt aufgelistet. Schüttflix wurde 2018 von Christian Hülsewig und Thomas Hagedorn in Gütersloh gegründet. Für Schlagzeilen sorgte das Bau-Startup als Schauspielerin und Moderatorin Sophia Thomalla in das Unternehmen investierte.

Caya
+++ Müller Medien und die IBB Beteiligungsgesellschaft investiert gemeinsam mit den Altinvestoren DC&F Capital Partners, Holtzbrinck Ventures und Dutch Founders Fund eine siebenstellige Summe in Caya. Das Startup, ein Anbieter zum Digitalisieren und Archivieren von Briefpost, wurde 2017 von Alexander Schneekloth gegründet. Holtzbrinck Ventures, Dutch Founders Fund und verschiedene Business Angel investierten im vergangenen Jahre bereits einen siebenstelligen Betrag in das Berliner Startup.

AppLike
+++ Das Medienhaus Gruner + Jahr investiert in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in die AppLike Group. Zur Gruppe, die rund um die 2015 gestartete App-Marketing-Plattform AppLike entstanden ist, gehören außerdem adjoe, justDice und Sunday. Die AppLike Group, die in 30 Ländern aktiv ist, beschäftigt aktuell 100 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung der Holding übernehmen Jonas Thiemann und Carlo Szelinsky, die Gründer von AppLike. Das Duo hält als Minderheitsgesellschafter auch weiter Anteile an der AppLike Group.

cashy
+++ paysafecard-Gründer Michael Müller investiert im Rahmen einer sechsstelligen Investmentrunde in das das Wiener Online-Pfandleihe-Startup cashy. “Die weiteren Investoren der aktuellen Investment-Runde werden vom Startup nicht genannt” – berichtet Der Brutkasten. Wie bei den analogen Vorgängern, geht es auch bei cashy darum, schnell und ohne viele Fragen an Geld zu kommen.

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#DealMonitor – Neue Millionen-Deals: Adverity (30 Millionen), YFood (15), Cannamedical (12), Kiwi (10)


Im aktuellen #DealMonitor für den 21. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Adverity
+++ Der amerikanische Geldgeber Sapphire Ventures sowie die Bestandsinvestoren aws Gründerfonds, Felix Capital, Mangrove Capital Partners und SAP.iO investieren 30 Millionen US-Dollar in die Marketing-Analyseplattform Adverity. Das Wiener Startup wurde 2015 von Alexander Igelsböck, Martin Brunthaler und Andreas Glänzer gegründet. Insgesamt flossen bereits rund 50 Millionen Dollar in Adverity.

YFood
+++ Deliveroo-Investor Felix Capital, der ehemalige Foodspring-Anteilseigner Fonterra sowie die Altgesellschafter Five Seasons Ventures und New Ground Ventures investieren 15 Millionen Euro in YFood. Das Startup, das von Benjamin Kremer und Noel Bollmann gegründet wurde, ist im sogenannten Complete Meal Market-Segment unterwegs. Die Jungfirma bietet eine Trinkmahlzeit an. In der fünften Staffel der Vox-Show “Die Höhle der Löwen” investierte Dauer-Löwe Frank Thelen 200.000 Euro in YFood. Zuletzt flossen 4,2 Millionen in YFood.

Cannamedical
+++ Das US-Healthcare Unternehmer Steve Wiggins investiert 12 Millionen Euro in Cannamedical, ein junges Startup für medizinisches Cannabis. Das Kölner Unternehmen, das 2016 von David Henn gegründet wurde, ist nach der Legalisierung von Cannabis als medizinisches Produkt im März 2017 an den Start gegangen. Der amerikanische Geldgeber Orkila Capital investierte 2019 bereits 15 Millionen Euro in Cannamedical. Zuletzt wirkten 50 Mitarbeiter für das Unternehmen.

Kiwi
+++ Die Bestandsgesellschafter investieren weitere 10 Millionen Euro in Kiwi. Zum Hintergrund: Der Holzhändler J.F. Müller & Sohn, Konstantin Sixt, Christian Oldendorff, Paua Ventures und die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen investierten in den vergangenen Jahren in Kiwi. 2015 etwa flossen 4 Millionen in Kiwi. Das Berliner Start-up öffnet Haustüren über ein schlüsselloses Zugangssystem. Gegründet wurde das junge Unternehmen 2012 von Claudia Nagel, Peter Dietrich und Christian Bogatu.

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#Übersicht – carryyygum, FitterYou, Margaret & Hermione, Kofu, Fleximed treten vor die Löwen #DHDL


Auch in der siebten Staffel der Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert die Jury wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Das Löwenrudel besteht in den ersten sechs Folgen in diesem Jahr aus Ralf Dümmel, Nils Glagau, Georg Kofler, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Judith Williams und Dagmar Wöhrl. Neuzugang Nico Rosberg ergänzt das Löwenrudel dann im Herbst. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen” – Deals (2019), “Die Höhle der Löwen” – Deals (2018), “Die Höhle der Löwen – Deals (2017)“, Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“. Für mehr Spaß vor der Glotze am besten unser “‘Die Höhle der Löwen’– Bullshit-Bingo” herunterladen.

Die DHDL-Startups der Woche

carryyygum aus München
“Meine Erfindung ist so nützlich, dass man sie jeden Tag benutzen will und so klein, dass sie in jede Hosentasche passt!” Der Münchner Carl Heinze stellt mit carryyygum den vermutlich kleinsten Gepäckträger der Welt vor. Mit der Gummiband-Konstruktion sollen sich kleinere Gegenstände schnell am Fahrradlenker einspannen und sicher transportieren lassen: Die Brötchentüte am Morgen, die Lunchbox für das Büro oder der Pullover für lange Sommerabende sind ab jetzt sicher verstaut und beide Hände bleiben am Lenker. „Mein nützliches Fahrrad-Gimmick passt nahezu an jeden Fahrradlenker und wiegt dabei nur 33 Gramm”, zeigt Dr. Carl Heinze die Vorteile auf. Bisher widmet sich der Münchner nur nebenberuflich seinem Start-up. Um das zu ändern, sucht er einen strategischen Investor und 150.000 Euro. Im Gegenzug bietet der Gründer 20 Prozent seiner Firmenanteile. Wird der carryyygum die Löwen überzeugen?

FitterYou aus Landau
Mit seinem Trainingskonzept konnte Fritz Grünewalt bereits Profi-Fußballer André Schürrle überzeugen. FitterYOU ist eine Kombination aus Motivation, personalisierter Trainingsmatte und Coaching-App, die den Nutzern das Personal-Trainer-Konzept erschwinglich machen soll. Eine hoch-individualisierte Trainingsintelligenz beachtet Verletzungen, Sitzgewohnheiten, ausgeübte Sportarten und mehr, um jedem User jederzeit das beste Training auszuspielen. Passend dazu hat der Gründer Fritz Grünewalt die sogenannte „Mat“ entwickelt, die – abgestimmt zur Körpergröße – gegencheckt, ob die Ausführung der gezeigten Übungen effektiv ist – also Füße, Knie, Hände auf den richtigen Positionen sind. Unterstützt wurde er dabei von Profi-Fußballer, Weltmeister und Investor André Schürrle: „Ich habe die App und die Matte lange getestet und habe einfach gemerkt, dass ich eine Riesenfreude entwickelt habe, jeden Tag ein neues individuelles Programm zu bekommen“, berichtet der Fußball-Profi per Video-Übertragung. „Ich teile die Vision von Fritz und seinem Team, dass man jeden Menschen jeden Tag in Bewegung bekommt und dadurch die Lebensqualität verbessert.“ Um jetzt gemeinsam mit den Löwen durchstarten zu können, erhofft sich Fritz Grünewalt 500.000 Euro und bietet zehn Prozent der Unternehmensanteile.

Margaret & Hermione aus Wien
„Ich mache Bade- und Sportmode. Aber nicht irgendwelche. Die Bikinis, Badeanzüge und Sportteile sind aus Plastikmüll gefertigt”, stellt Gründerin Barbara Gölles ihr Label MARGARET AND HERMIONE den Löwen vor. Besonders die alten, verlorenen Fischernetze, auch Geisternetze genannt, treiben in den Meeren und täglich werden davon tausende von Tonnen aus den Ozeanen gefischt. „Ein spezielles Verfahren verarbeitet diesen Müll zu einem Garn und daraus wird dann der Stoff für MARGARET AND HERMIONE gefertigt”, erklärt die Wienerin die Besonderheit ihrer Herstellungsweise. Ihre Modelle sind auf die unterschiedlichen Körperformen zugeschnitten und sollen einen hohen Tragekomfort bieten. Durch die saumlose Verarbeitung gibt es kein Einengen und Einschneiden. Die Designerin möchte mit ihrem Unternehmen expandieren und erklärt: „Aktuell trägt MARGARET AND HERMIONE einen kleinen Beitrag dazu bei, unsere Ozeane sauberer zu halten. Desto größer ich werde, desto größer ist der Impact auf die Umwelt. Helfen Sie mir zu wachsen. Aus Österreich hinaus nach Deutschland und dann in die ganze Welt.” Wird ein Löwe 120.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile investieren?

Kofu aus Berlin
Für Jörn Gutowski ist es bereits sein zweiter Auftritt in der „Höhle der Löwen”. 2016 stellte er sein Konzept Try Foods vor und konnte in der Sendung überzeugen. Auch wenn der Deal damals mit Frank Thelen anschließend nicht umgesetzt werden konnte, möchte er den Investor wieder für sich gewinnen. Gemeinsam mit Zeevi Chaimovitch stellt er ein neues Food-Produkt den Löwen vor und ist überzeugt: „Das liegt bald auf allen deutschen Tellern.” KOFU ist eine vegane, glutenfreie und einfache Alternative zu sojabasiertem Tofu. Es besteht ausschließlich aus Wasser, Kichererbsen, Salz und Gewürzen. Man kann ihn braten, backen oder in der Suppe kochen. Die Berliner Gründer haben sich den Kichererbsen-Trend zunutze gemacht und das Kichererbsen-Produktangebot um eine spannende Alternative ergänzt. Die Gründer bieten den Löwen zwölf Prozent Unternehmensanteile für 150.000 Euro.

Fleximed aus Friedrichshafen
„Mit unserer eigens entwickelten Sohle geben wir jedem Schuh ein wertvolles Update”, so Peter Mucha. Mit seinem Bruder Werner präsentiert er den Löwen die FLEXIMED Einlegesohle, die sich an den Vorteilen des Barfußgehens orientiert und damit die natürliche Funktion des Fußes stärken soll. Der Druck des Körpergewichts wird gleichmäßig auf den ganzen Fuß verteilt und vermindert dadurch hohe punktuelle Belastungen des Vorfußes. In der Längsrichtung des Fußes ist die Sohle uneingeschränkt beweglich, so dass der normale Abrollgang unterstützt wird. Der besondere Federstahlkern gibt Stabilität, dass der Forderfuß nicht mehr durchbrechen kann. Insgesamt soll FLEXIMED für eine Entlastung des gesamten Bewegungsapparates sowie für eine gelenkschonende Verbesserung der Körperhaltung sorgen. „Wir leben das Produkt und brauchen einen Partner, der das genauso mit uns mitlebt”, wünscht sich Werner Mucha. Ihr Angebot an die Löwen: 140.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik

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#DealMonitor – Baby Sweets, Kumpan Electric, Arioso Systems und Tripmakery bekommen Geld


Im aktuellen #DealMonitor für den 2. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Baby Sweets
+++ bmp Ventures und die Mitteldeutsche Wohnwert – gehört zur MWW Gruppe – investieren einen ungenannten Betrag in Baby Sweets. Das Startup aus Zöschen vertreibt – insbesondere via Social Media – Babymode. Das Unternehmen wurde 2016 von Tino Hartmann und Tom Wachsmann gegründet. Im August 2018 investieren bmp Ventures und GMPVC German Media Pool bereits in das E-Commerce-Startup.

Kumpan Electric
+++ EIT InnoEnergy investiert rund 3 Millionen Euro in  ebility, das Unternehmen hinter der E-Roller-Marke Kumpan Electric. “Ziele des Innovationsprojekts sind die Weiterentwicklung des Produkt- und Dienstleistungsangebots von ebility sowie eine schnellere Markteinführung in weiteren europäischen Ländern”, teilt das Unternehmen mit.  Kumpan Electric wurde 2010 von den Brüdern Patrik, Daniel und Philipp Tykesson in Remagen bei Bonn gegründet.

Arioso Systems
+++ Brandenburg Kapital, der High-Tech-Gründerfonds, der Technologiegründerfonds Sachsen und nicht genannte Business Angel investieren 2,6 Millionen Euro in Arioso Systems, den Anbieter einer “disruptiven neuen Mikro- Lautsprecher-Technologie”. Arioso Systems ist eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden. Das Startup wird von Hermann Schenk geführt.

Tripmakery
+++ Das Investoren-Netzwerk primeCROWD investiert eine sechsstellige Summe in das Wiener Travel-Startup Tripmakery. Pioneers Ventures, Speedinvest und Push Ventures investierten zuvor schon rund eine Million Euro in die Plattform für Gruppenreisen, die 2016 unter dem Namen Tripbakery an den Start ging. “Durch den Aufbau eines einzigartigen Inventars und einer auf Reisegruppen spezialisierten technologischen Infrastruktur möchte das Travel-Startup auch zum Vermittler für andere Online-Buchungsplattformen werden”, teilt die Jungfirma mit.

PAFnow
+++ Volker Straub, Unternehmer und Angel Investor, investiert in das Darmstädter  Process Mining Tool PAFnow.  Das 2014 von Tobias Rother gegründete Unternehmen positioniert sich als “global agierender Lösungsanbieter, der das Process Mining demokratisiert und revolutioniert”. “Mit Volker Straub stellt die PAF ein weiteres Mal die Weichen für das globale Wachstum, das sich vor allem durch den massiven Ausbau des Nordamerikageschäfts ergibt”, teilt das Unternehmen mit.

EXITS

LiveCycle
+++ Die Govecs Group, ein Hersteller von Elektrorollern, übernimmt im Rahmen eines Asset-Deals den Geschäftsbetrieb des Fahrraddienstleisters LiveCycle. “Der Kaufvertrag mit Wirkung zum 1. April 2020 wurde bereits unterzeichnet. Über den Kaufpreis vereinbarten die Beteiligten Stillschweigen. Alle zuletzt 30 Beschäftigten werden vom Erwerber übernommen”, teilt das Unternehmen mit. LiveCycle schlitterte im Februar in die Insolvenz.

Channel Pilot Solution
+++ Die Containerschifffahrtsgruppe CMA CGM Group übernimmt “große Teile der Oxatis Group”. Zum Unternehmen gehört auch das Hamburger Technologie-Unternehmen Channel Pilot Solution gehört. “Die strategische Ausrichtung der Channel Pilot Solutions GmbH wird beibehalten, jedoch wird stärker in die Software-Weiterentwicklung und die Aufstockung der IT-Ressourcen investiert”, teilt das Unternehmen mit.

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#Übersicht – Yuca Loca, CB.LASH, Commentaro, LeiKoSi, Lazy Leaf, Music Traveler buhlen um die Löwen #DHDL


Auch in der siebten Staffel der Vox-Erfolgsshow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert die Jury wieder Woche für Woche ganz fette Beute. Das Löwenrudel besteht in den Folgen in diesem Jahr aus Ralf Dümmel, Nils Glagau, Georg Kofler, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Judith Williams und Dagmar Wöhrl. Neuzugang Nico Rosberg ergänzt das Löwenrudel dann im Herbst. Nun aber wieder schnell rein in die Löwengrube: Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Lesetipp: “Die Höhle der Löwen” – Deals (2019), “Die Höhle der Löwen” – Deals (2018), “Die Höhle der Löwen – Deals (2017)“, Die Höhle der Löwen – Deals (2016)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2015)“, “Die Höhle der Löwen – Deals (2014)“. Für mehr Spaß vor der Glotze am besten unser “‘Die Höhle der Löwen’– Bullshit-Bingo” herunterladen.

Die DHDL-Startups der Woche

Yuca Loca aus Hagen
“Mein Opa war Deutscher, meine Oma war Bolivianerin.” Geboren und aufgewachsen im südamerikanischen Bolivien, lebt Peter Kenning (31) seit inzwischen zwölf Jahren in Deutschland und hat hier Außenwirtschaft und Management studiert. „Ich war ein richtiges Oma-Kind“, lacht der 31-Jährige. Und sie war es auch, die ihren Enkel regelmäßig mit Yuca-Fritten verwöhnt hat. „Die sind wie normale Pommes, nur ein bisschen besser“, so Peter Kenning. Statt aus Kartoffeln sind diese Fritten aus Maniok gemacht, einer Wurzel, die 500 Mio. Menschen als Grundnahrungsmittel dient. „Aus Maniok zaubert man die besten Pommes der Welt“, ist der Gründer überzeugt. „Oder wie ich sie nenne: The Queen of Fries.“ Das Leibgericht seiner Kindheit will der 31-Jährige nun auch in seiner zweiten Heimat bekannt machen und hofft dabei auf die Unterstützung der Löwen. Damit sein Unternehmen wachsen und z.B. den Schritt in den Einzelhandel gehen kann, benötigt Peter Kenning ein Kapital von 90.000 Euro. Dafür bietet er 20 Prozent seines Unternehmens. Sehen die Löwen für die glutenfreie Pommes-Alternative eine Chance im deutschen Markt?

CB.LASH aus Judenburg (Österreich)
“Bei uns dreht sich alles um das Klimpern der Wimpern”, stellen Barbara „Babsi“ Reiter (55) und Christian Steiner (51) ihre künstlichen Wimpern vor. Die Friseurmeisterin und ausgebildete Perückenmacherin hat selbst nur spärliche, feine und kurze Wimpern und erklärt: „Ich habe alles ausprobiert, was der Markt zu bieten hat.“ Bei ihrer Recherche stieß sie auf Magnetwimpern, deren Technik die Haar-Expertin allerdings nicht zufriedenstellte. Eine Aufgabe für ihren Partner und Tüftler Christian! Der 51-Jährige fand eine Zwei-Komponenten-Lösung: „Am Wimpernkranz befinden sich Mikromagnete, die optimal platziert sind. Den Gegenpol für den Magneten haben wir in unserem Eyeliner integriert.“ Das Ergebnis sind Magnetwimpern, die einfach verwendbar und qualitativ hochwertig sind, dabei perfekt und natürlich aussehen, lange haften und bis zu 50 Mal wiederverwendbar sind. Allerdings haben die Gründer ein großes Problem. „Wir sind keine Profis in Marketing und Vertrieb“, gibt Christian zu, und Barbara ergänzt: „Uns fehlt die Logistik, aus eigener Kraft ist das für uns nicht machbar.“ Das Paar hofft auf die fachliche Hilfe und 200.000 Euro von den Löwen und bietet dafür 20 Prozent Unternehmensanteile.

Commentaro aus Hamburg
“Wir glauben, dass wir mit unserem Produkt einen Markt öffnen, den es bislang noch gar nicht gegeben hat.” Seit zehn Jahren betreiben Gisbert Wundram (55) und Bendix Eisermann (38) gemeinsam den Pay TV-Sender „Sport Digital“ und kennen sich bestens in der Sport-Branche aus. Seit 2010 arbeiten sie außerdem an ihrem Start Up, mit dem sie Sport-Fans eine Stimme geben. Denn mit „Commentaro“ kann jeder zum Sportkommentator werden: In der App finden die User Clips von nationalen und internationalen Sportveranstaltungen mit Original-Atmo, die sie selbst kommentieren können. Über die commentaro-Plattform kann dann der eigene Beitrag veröffentlicht, verbreitet und mit Freunden geteilt werden. Um ihr Produkt weiterzuentwickeln und international zu skalieren, benötigen die Gründer zusätzliches Kapital in Höhe von 250.000 Euro. Dafür bieten sie den Löwen 25 Prozent Firmenanteile.

LeiKoSi aus Kaiserslautern
Hinter LeiKoSi steht Udo Heyl (55). Als Dachdeckermeister hat Udo bereits einen schweren Leiter-Sturz hinter sich und weiß daher genau, was alles passieren kann. „Laut Statistik ereignen sich ca. 180.000 Leiterunfälle jährlich, allein in Deutschland“, so Udo. „Trotzdem werden Leitern nur selten oder ungenügend gesichert.“ Also nahm er sich des Problems an und entwickelte eine Leiterkopfsicherung. Die Vorrichtung wird an einer Leiter befestigt und zum Beispiel in eine Dachrinne eingehangen, dadurch soll die Leiter an Stabilität gewinnen. Der Dachdeckermeister sieht sein Produkt auch in privaten Haushalten und benötigt nun die Unterstützung eines Löwen. Er hofft auf 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Sehen die Investoren hier Skalierungsmöglichkeiten?

Lazy Leaf aus Esslingen
Wer kennt es nicht? Am Anfang strahlt die neue Zimmerpflanze in voller Pracht und am Ende lässt sie doch die Blätter hängen. Genau diesem Problem hat sich Ingenieur Georg Pröpper angenommen und präsentiert den Löwen seine Lösung: Lazy Leaf – ein selbstgießender, elektronischer Blumentopf. „Er gießt ganz automatisch. Nie zu viel und nie zu wenig”, erklärt der leidenschaftliche Tüftler. Am integrierten Wassertank stellt man die erforderliche tägliche Gießmenge ein und schon soll alles von selbst funktionieren. Er misst die Temperatur und passt die Gießmenge automatisch daran an, sollte es besonders heiß oder besonders kalt sein. Der Lazy Leaf meldet sich mit einem Signal, sobald der Tank leer ist und erinnert so den Nutzer daran, Wasser nachzuschu?tten. Durch den integrierten Lichtsensor wird verhindert, dass Warnsignale bei Nacht ertönen, um so den Schlaf nicht zu stören. Mit einem beliebigen Mikro-USB Ladegerät wird der Akku geladen und liefert Strom für mehrere Monate. Drei Jahre harte Arbeit, all seine Ersparnisse, viel Energie und Leidenschaft stecken in der Produktentwicklung. „Bisher habe ich alles alleine entwickelt, vorangetrieben und finanziert. Jetzt suche ich einen Löwen, der mit mir Erfolgsgeschichte schreibt”, so Georg Pröpper. Sein Angebot: 150.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile.

Music Traveler aus Wien (Österreich)
Aleksey Igudesman, Geiger, Komponist und Dirigent ist wie viele andere Musiker  ständig unterwegs und hat dabei immer das gleiche Problem: Wo probe ich? So kam ihm die Idee zu Music Traveler: „Das ist eine Plattform, die Musiker mit einem Raum zum Musizieren verbindet.” Doch nicht für die Profis, auch für Kinder, Studenten, Hobbymusiker, DJs und Bands sei Music Traveler interessant. „Es ist die einzige Plattform, auf der man ganz einfach den perfekten Raum zum Kreativsein finden kann. Ob für Musikunterricht, Proben oder Aufnehmen. Sogar Konzerte können gespielt werden. Wir haben auf unserer Plattform 500 Musik-Locations. Angefangen vom privaten Wohnzimmer bis hin zum Wiener Konzerthaus und das Kings Theatre in New York”, so Dominik Joelshon. Die ehemalige Pianistin Julia Rhee komplementiert das dreiköpfige Gründerteam und das kann schon einen berühmten Investor vorzeigen. Hans Zimmer, Hollywoods Star-Komponist und Oscar-Gewinner hat eine Botschaft für die Löwen: „Music Traveler ist eine ganz tolle App, bei der ich schon investiert habe. Ich hoffe, Ihr seid auch dabei und dass wir uns dann mal sehen werden.” Aber auch Billy Joel und John Malkovich gehören zu ihrem Netzwerk, die sie bei ihrer Idee unterstützen. Wird ein Löwe mit 500.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile bei der App einsteigen?

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik

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Cevdet Caner – Die Rückkehr des Immobilien-Pleitegeiers

Cevdet Caner: Die Rückkehr des Immobilien-Pleitegeiers Immobilien-Pleitegeier Cevdet Caner sorgte 2008 für die zweitgrößte Insolvenz auf dem deutschen Wohnungsmarkt! Nun ist er wieder aktiv.
Foto: Bloomberg/Getty Images

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#DealMonitor – PlanRadar bekommt 30 Millionen – MapleMedia kauft Scanbot


Im aktuellen #DealMonitor für den 4. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

PlanRadar
+++ Insight Partners und e.ventures investieren gemeinsam mit den Bestandsinvestoren Berliner Volksbank Ventures, Cavalry Ventures sowie aws Gründerfonds 30 Millionen Euro in das Wiener Proptech PlanRadar. Der aws Gründerfonds, Cavalry Ventures und Berliner Volksbank Ventures investierten 2017 bereits einen Millionenbetrag in das Startup. Die cloudbasierte Lösung von PlanRadar, das 2013 von Ibrahim Imam und Sander van de Rijdt gegründet wurde, ermöglicht die Erfassung und Dokumentation von Baumängeln am Smartphone oder Tablet.

Loewi
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in das Münchner E-Health-Startup Loewi. Das junge Unternehmen, eine Ausgründung der Technischen Universität München, “unterstützt Athleten ihre Gesundheit zu optimieren und ihr volles Potenzial mittels datengetriebener Personalisierung auszuschöpfen”. Loewi wurde 2018 von Johnnes Scherr, Philipp Merk, Calvin Devereux und Adrian Kapsalis gegründet. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

EXITS

Scanbot
+++ MapleMedia, ein amerikanisches Unternehmen, dass immer wieder App aufkauft, übernimmt die Scan-App Scanbot – siehe Caschys Blog. Scanbot konzentriert sich nun auf seine B2B-Produkte. “Der Name der Scanbot-App wird sich in den kommenden Monaten ändern, da der Name und unsere Website scanbot.io, die sich ausschließlich auf unsere Geschäftsprodukte konzentrieren wird, bei uns verbleibt. Keine Sorge, das App-Icon wird sich nicht verändern und auch in Zukunft gleich bleiben”, teilt das Startup mit. Scanbot wurde einst von Frank Thelen, Marc Sieberger and Alex Koch ins Leben gerufen. Der Taschen-Scanner war das zweite Produkt des Startups. Mit der Dokumenten-App doo ging das junge Team zuvor baden.

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Foto (oben): Shutterstock

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