#DealMonitor – Volocopter sammelt 200 Millionen ein – IDnow übernimmt Wettbewerber – 123fahrschule bekommt 5 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Volocopter
+++ Der Vermögensverwalter BlackRock, Avala Capital, Atlantia, Continental, Jericho Capital, der Investmentableger von NTT, und Tokyo Century sowie alle Alt-Investoren – darunter Geely, Daimler, DB Schenker, Intel Capital, btov Partners, Team Europe (Lukasz Gadowski) und Klocke Holding – investieren beachtliche 200 Millionen Euro in das Flugtaxi-Startup Volocopter, das 2011 von Stephan Wolf und Alexander Zosel gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 322 Millionen in Volocopter. Zuletzt investiert die Deutsche Bahn über ihre Logistik-Tochter Schenker in das Flugtaxi-Startup. Das Unternehmen entwickelt elektrisch angetriebenen senkrecht startenden Flugtaxis, um Passagiere zu transportieren. Das viele Geld möchte das Unternehmen für den “Endspurt in Richtung Zertifizierung und Markteinführung in den nächsten zwei Jahren” nutzen. Volocopter beschäftigt derzeit in Bruchsal, München und Singapur über 300 Mitarbeiter.

Helvengo
+++ Das Unternehmen Hypoport, Seed X aus Lichtenstein, Cornelius Boersch (Conny & Co) und weitere Business Angels investieren in das Schweizer InsurTech Helvengo, einen KMU-Versicherer aus Zürich. “Die Kapitalerhöhung wird genutzt um das Produkt in der Schweiz weiter zu entwickeln und um den Markteintritt nach Deutschland und Österreich vorzubereiten”, teilt die Jungfirma mit. Helvengo wurde von Benedikt Andreas, Felix Huemer und Vedran Pranjic gegründet.

EXITS

identity Trust Management
+++  Münchner FinTech IDnow, ein Anbieter von Identity Verification-as-a-Service Lösungen, übernimmt den Düsseldorfer Wettbewerber identity Trust Management. “Der Zusammenschluss wird das Portfolio an Verifikationsmethoden, die über die IDnow-Plattform angeboten werden, weiter ausbauen und das kombinierte Produktportfolio wird eines der umfangreichsten Angebote an Identitätsüberprüfungsmethoden im europäischen Markt werden”, teilt das Unternehmen mit. IDnow übernahm zuletzt auch die Wirecard-Tochter Wirecard Communication Services.

STOCK MARKET

123fahrschule
+++ Die digitale Kölner Fahrschule 123fahrschule sammelt über eine Kapitalerhöhung weitere 5 Millionen Euro ein. “Die Erlöse sollen vornehmlich für das weitere Wachstum der 123fahrschule SE durch den Erwerb weiterer Fahrschulen eingesetzt werden”, teilt das Unternehmen mit. 123fahrschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Fahrschulwesen zu digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2016 von Boris Polenske und Daniel Radziwon (nicht mehr im Unternehmen tätig) gegründet.

Anzeige
+++ In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren und 30 Tage kostenlos testen!

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#123fahrschule, #aktuell, #atlantia, #avala-capital, #blackrock, #conny-co, #continental, #dusseldorf, #fintech, #helvengo, #hypoport, #identity-trust-management, #idnow, #jericho-capital, #koln, #munchen, #seed-x, #venture-capital, #volocopter, #zurich

0

#DealMonitor – Lengoo sammelt 20 Millionen ein – charly bekommt 3 Millionen – Porsche investiert in Rydes


Im aktuellen #DealMonitor für den 10. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lengoo
+++ Der niederländische Geldgeber Inkef Capital, Polipo Ventures und Volker Pyrtek (ehemaliger CPO der Deutschen Telekom) sowie die Alt-Investoren Redalpine, Creathor Ventures, Techstars, Matthias Hilpert und Michael Schmitt investieren 20 Millionen US-Dollar in Lengoo. Die Berliner Jungfirma bezeichnet sich selbst als “Language-Tech-Unternehmen, das Fachsprache übersetzt”. Redalpine, Creathor Ventures, Piton Capital sowie einige Business Angels wie Kai Hansen investierten 2019 bereits 6 Millionen Euro in Lengoo, das 2014 von Philipp Koch-Büttner, Christopher Kränzler und Alexander Gigga in Karlsruhe gegründet wurde. Insgesamt flossen nun schon 34 Millionen in Lengoo. Mit dem frischen Kapital möchte “das Unternehmen die globale Expansion beschleunigen und das firmeneigene NMT-Framework für kundenspezifische, professionelle Übersetzungen weiterentwickeln”.

charly
+++ Die Alt-Investoren investieren weitere 3 Millionen Euro in charly, eine Lern- und Marketingplattform für Studierende und Unternehmen, die früher als PrintPeter bzw. PlusPeter bekannt war. Insgesamt flossen nun schon 7 Millionen in das Berliner Startup. Zu den Investoren zählten in der Vergangenheit Core Ventures, der Gelbe-Seiten-Verlag Müller Medien, sowie Angel-Investoren wie Daniel Schütt, Stefan Peukert, Dieter Dahlhoff, Michael Brehm und Thomas Baum. Das EdTech-Start-up wurde 2016 von Cecil von Croÿ und Karl Bagusat, der 2019 gestorben ist, unter dem Namen PrintPeter gegründet. Mit Q&A Bib vertreibt die Jungfirma inzwischen auch eine Datenbank für prüfungsrelevante Themen.

Logsta
+++ Der Revenue-Based-Geldgeber Round2 Capital investiert eine siebenstellige Summe in Logsta. Das frische Kapital soll dazu dienen, “weitere internationale Märkte zu erobern und die IT Plattform auszubauen”. Logsta wurde 2017 von Georg Weiß, Christoph Glatzl und Dominik Bieringer in Wiener Neustadt gegründet. Das Logistik-Startup Logsta richtet sich primär an KMUs, Einzelunternehmer und Startups, die im E-Commerce tätig sind und „nur kleine Mengen vertreiben oder spezielle oder kreative Verpackungswünsche haben“.

Rydes
+++ Der Autobauer Porsche investiert über Forward31, dem Company Builder von Porsche Digital, in Rydes. Das Startup wurde 2018 im Lufthansa Innovation Hub angeschoben und wird nun ordentlich ausgegründet. Anfangs war Rydes ein Loyalitätsprogramm, das die Nutzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote belohnt. Inzwischen können Rydes-Nutzer alle möglichen Mobilitätsdienste abrufen und auch buchen. “Sowohl Porsche als auch die Lufthansa Group sind fortan als strategische Minderheitsgesellschafter an dem Startup beteiligt”, teilt das Unternehmen mit.

Taxly
+++ Der Helvetia Venture Fund investiert in Taxly – siehe startupticker.ch. Das Startup aus Zürich, das 2019 von Daniel Kershaw gegründet wurde, entwickelt eine Software, die beim Erstellen und Einreichen der Steuererklärung unterstützt. Auf der Website heißt es: “Taxlys virtueller Assitent führt Dich durch einige einfache Fragen zur Steuererklärung. Der Vorgang sollte etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen”.

Crocus Labs 
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert 300.000 Euro in Crocus Labs. Das Unternehmen entwickelt eine smarte LED-Technologie für den Gartenbau. “Belichtungslösungen der nächsten Generation könnten effizienten Indoor Farming Methoden zum Durchbruch verhelfen und damit einen Sprung zu nachhaltigerer Lebensmittelproduktion ermöglichen”, teilt das Unternehmen mit. Crocus Labs aus Berlin wird von Prashanth Makaram geführt.

Floristy
+++ TV-Löwin Dagmar Wöhrl investiert in Floristy, einen jungen Flash-Lieferdienst für Blumen. Hinter dem Startup stecken die 
Grace-Gründer Nina Wegert und Kirishan Selvarajah, die seit etlichen Jahren haltbare Rosen verkaufen. Die Berliner nennen ihre neues Projekt einen “Last-Mile Flower Delivery Service”. Floristy liefert innerhalb von 90 Minuten oder zum Wunschtermin bis an die Haustür der Kunden. Wöhrl ist seit 2017 an Grace beteiligt

PODCAST

Insider
+++ Schon die neue Insider-Ausgabe mit Sven Schmidt gehört? in der aktuellen Folge geht es um 10x Group, Glore/Fure, Vytal, Outfittery, Dental21, Gorillas, Bring und Adjust.

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #berlin, #charly, #crocus-labs, #dagmar-wohrl, #edtech, #floristy, #forward31, #grace-flowerbox, #helvetia-venture-fund, #high-tech-grunderfonds, #logistik, #logsta, #lufthansa-innovation-hub, #porsche, #porsche-digital, #round2-capital, #rydes, #taxly, #taxtech, #venture-capital, #wien, #zurich

0

#Brandneu – 5 neue Startups, die jetzt einen Klick wert sind


deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Fintune
Das junge FinTech Fintune kümmert sich um die Finanzerziehung von Kindern. Dafür entwickelt das Startup ein Banking-App-System samt digitalen Sparschwein, das sich an Kinder und deren Eltern richtet. In der Kinder-App etwa können sich Kinder Sparziele setzen und ihr Erspartes sehen..

SmartNanotubes Technologies
Das Startup SmartNanotubes Technologies, das von Viktor Bezugly und Birte So?nnichsen gegründet wurde, tritt an, um den “Einsatz von Multikanal-Gassensoren massenmarkttauglich machen”. Der Geruchssensor der Jungfirma funktioniert auf der Basis von Nanotechnologie.

Wild Baboon
Wild Baboon verkauft “Bio Aloe Vera für Gesicht, Körper und Haare”. Dazu schreiben die Kölner: “Unser nachhaltige Partnerbetrieb im sonnigen Mexiko gewinnt seinen Strom aus Solarenergie, nutzt ausschließlich natürliche Dünger und ist mehrfach zertifiziert und geprüft”.

Plus X
Bei Plus X handelt es sich um eine “gemeinnützige Plattform für Chancengleichheit”. Mit plusX haben Onliner “die Möglichkeit für finanziell benachteiligte Menschen zu spenden. Mit diesen Spenden stellen wir den Abnehmern Freizeitgutscheine für z.B. Museen, die Kletterhalle oder Nähkurse zur Verfügung”, teilt die Jungfirma mit.

Vereinsticket.de
Vereinsticket.de entwickelt ein System rund um das Thema Zuschauermanagement. Zielgruppe sind Sportvereine im Breitensport. “Die kostenfreie Lösung hilft den Clubs, die Hygieneauflagen der deutschen Sportverbände sowie die Corona-Verordnungen der Länder zu erfüllen”, teilt die Jungfirma mit.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #beauty, #brandneu, #fintech, #fintune, #freital, #hardware, #koln, #plus-x, #saarburg, #smartnanotubes-technologies, #startup-radar, #vereinsticket-de, #wild-baboon, #zurich

0

#DealMonitor – wealthpilot sammelt 8 Millionen ein – HiPeople bekommt 3 Millionen – Memsource übernimmt Phrase


Im aktuellen #DealMonitor für den 20. Januar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

wealthpilot
+++ Seventure, die Altinvestoren Bayern Kapital und MIG Fonds sowie ein Konsortium von Business Angels investieren 8 Millionen Euro in wealthpilot. 3,4 Millionen Euro stammen dabeim vom neuen Investor Seventure. Das Münchner Fintech-Startup wealthpilot, das 2017 von Daniel Juppe und Stephan Schug gegründet wurde, positioniert sich als Anbieter einer Software-as-a-Service (SaaS) Plattform im Bereich Vermögensmanagement. Bayern Kapital und Co. investierten zuletzt 2,6 Millionen Euro in das FinTech.

1plusx
+++ Swisscanto Invest, die Marketingfirma Bi.Garage und DG Daiwa Ventures aus Japan investieren 7,8 Millionen US-Dollar in das Züricher Startup 1plusx. Das Unternehmen wurde 2019 von Jürgen Galler, Thomas Hofmann und Scout24-Gründer Joachim Schoss gegründet. In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen bereits 17,3 Millionen Dollar ein. ZUm Konzept heißt es: “1plusX has a proprietary predictive analytics platform powered by advanced AI technology to help media companies and marketers turn every data point into accurate and actionable predictions, enabling companies to make better data-driven decisions and optimize their business”.

HiPeople
+++ Moonfire, Capnamic Ventures und Cherry Ventures investieren 3 Millionen in HiPeople. Das Berliner Startup, das von Jakob Gillmann und Sebastian Schüller gegründet wurde, möchte seinen Kunden bei der Auswahl von Bewerbern helfen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Learn about your top talent from who knows them the best: their former managers, peers, and reports. HiPeople enables you to collect in-depth candidate reference checks, easily”.

Build38
+++ G+D Ventures, Caixa Capital Risc und eCAPITAL investieren 3 Millionen Euro in Build38, einen Anbieter von Mobile App Security-Lösungen. “Mit dem erhaltenen Kapital sollen vor allem die Expansion in weitere Märkte vorangetrieben und das mehrschichtige Security-Framework um KI-Funktionen weiterentwickelt werden”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma wird von Christian Schlaeger geführt.

Archlet
+++ Senovo, La Famiglia sowie Wingman Ventures und Angel-Investoren wie Nicolaus Schefenacker, David Nothacker und Julius Köhler, Flavio Pfaffhauser und Karin Hagen-Gierer investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das Schweizer Startup Archlet. Das Startup mit Sitz in Zürich, das von Lukas Wawrla, Jakob Manz und Tim Grunow gegründet wurde, entwickelt eine Software, die “Unternehmen den Prozess des Einkaufs von Commodities automatisiert, vereinfacht und abgleicht”.

LatticeFlow
+++ btov und Global Founders Capital (GFC) investieren 2,8 Millionen US-Dollar in das ETH-Spin-off LatticeFlow. Das junge Unternehmen möchte “anderen Organisationen die Entwicklung und den Einsatz vertrauenswürdiger KI-Systeme ermöglichen”. Das frische Kapital soll dazu dienen, “die Entwicklung eines LatticeFlow-Produkts beschleunigen, das Unternehmen in die Lage versetzt, ihre KI-Modelle und Datensätze zu bewerten und zu verbessern, kritische Fehlermodi zu identifizieren und KI-Modelle, die in der Produktion eingesetzt werden, zu schützen”.

Mr Beam
+++ Das Family Office Extorel von Falk Strascheg, die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft sowie private Investoren aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk investieren eine siebenstellige Summe in Mr Beam. Das Münchener Hard- und Software-Startup entwickelt Desktop-Lasercutter, die privaten und gewerblichen Anwendern den Einstieg in die digitale Fertigung von individualisierten Serienprodukten ermöglichen sollen.

Oculid
+++ IBB Ventures und weitere Investoren investieren in Oculid. “Die neuen Mittel werden verwendet, um die Präsenz von Oculid auf dem europäischen Markt zu stärken und die Funktionen der Plattform zu erweitern, einschließlich der Einführung einer iOS Test App”, teilt das Unternehmen mit. Das Startup, das ein biometrisches Authentifizierungsverfahren entwickelt, welches NutzerInnen über individuelle Eigenschaften ihrer Augenbewegungen erkennt, wurde 2018 von Antje Venjakob, Klaas Filler und Stefan Ruff gegründet.

EXITS

Phrase
+++ Das Unternehmen Memsource, das ein Übersetzungsmanagement-System anbietet, übernimmt das Hamburger Unternehmen Phrase. Das Startup bietet cloud-basierte Lokalisierung für Software, Websites und mobile Anwendungen an. “The combination of Phrase and Memsource creates the industry’s leading translation management company, significantly expanding the product portfolio, geographic footprint, and customer base”, teilen die Unternehmen mit. Phrase wurde 2012 von Wolfram Grätz gegründet.

apilayer
+++ Das amerikanische Unternehmen Idera übernimmt das Wiener Startup apilayer. Das von den Brüdern Paul Zehetmayr und Julian Zehetmayr 2015 gegründete Unternehmen ist im Cloud API unterwegs. “Durch die Übernahme von apilayer bietet sich für Idera, Inc. nun die Möglichkeit, einen Marktführer in der API-Branche zu übernehmen, weltweit weiter zu skalieren und in neue Märkte vorzudringen”, heißt es in der Presseaussendung. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, was wir im #DealMonitor aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren anonymen Briefkasten.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#1plusx, #aktuell, #apilayer, #archlet, #berlin, #btov-partners, #build38, #caixa-capital-risc, #capnamic-ventures, #cherry-ventures, #ecapital, #extorel, #gd-ventures, #global-founders-capital, #hamburg, #hipeople, #hr, #ibb-ventures, #idera, #la-famiglia, #latticeflow, #moonfire, #mr-beam, #munchen, #oculid, #phrase, #senovo, #venture-capital, #wien, #wingman-ventures, #zurich

0

#DealMonitor – cargo.one bekommt 42 Millionen – Usercentrics sammelt 17 Millionen ein – Actio bekommt 8,5 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

cargo.one
+++ Jetzt offiziell: Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners investiert – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – 42 Millionen US-Dollar in cargo.one, ein noch junges Logistik-Startup. Index Ventures investierte zuletzt gemeinsam mit Next47, Creandum, Lufthansa Cargo und Point Nine Capital 18,6 Millionen US-Dollar in die Jungfirma, die sich um die digitale Distribution und Buchung von Luftfracht kümmert. cargo.ono wurde 2017 von Moritz Claussen, Oliver T. Neumann und Mike Rötgers gegründet. “Today, the company’s digital platform processes annualized volumes in Europe of more than 110,000 shipments and 45,000 tonnes with 15 airline partners including Lufthansa Cargo, Finnair Cargo, Etihad Cargo and All Nippon Airways Cargo”, heißt es in der Presseaussendung.

Usercentrics
+++ Der amerikanische Geldgeber Full In Partners sowie die Altinvestoren Alstin Capital, Reimann Investors und Cavalry Ventures investieren 17 Millionen Euro in Usercentrics, eine SaaS Consent Management Plattform. Das Münchner Startup, das anderen Unternehmen darin unterstützt ihre Webseiten DSGVO-konform zu machen, wurde 2017 von Mischa Rürup, Vinzent Ellissen und Lisa Gradow gegründet. Alstin Capital, Cavalry Ventures und Reimann Investors investieren zuletzt einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in Usercentrics. Mit dem frischen Kapital soll unter anderem die Expansion in die USA vorangetrieben werden. Usercentrics beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter. Full In Partners investierte bisher unter anderem in Canva, Pomelo Health und AutoRABIT.

Actio
+++ HV Capital, Cavalry Ventures, Atomico Angel Fund sowie Business Angel wie die SumUp-Gründer Stefan Jeschonnek und Jan Deepen, Fabian Siegel (Marley Spoon), Doreen Huber, Udo Schloemer (Factory), Holger Friedrich, Karl-Moritz Herrmann und die Musikproduzenten Tassilo Ippenberger und Thomas Benedix investieren 8,5 Millionen Euro in Actio. Hinter Actio stecken Lieferheld-Macher Nikita Fahrenholz und Daniel Stahlkopf, früher einmal Director Product Management bei Delivery Hero. Bei Actio geht es um eine “Plattform zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Gesundheit”.

Flyability
+++ Future Industry Ventures (FIV), Swisscom Ventures und ETF investieren 7 Millionen Euro in Flyability. Das junge Unternehmen, das 2014 von Patrick Thévoz und Adrien Briod gegründet wurde, bietet drohnenbasierte B2B-Lösungen für Unternehmen mit Fokus auf die Gas-, Öl-, Energieerzeugungs-, Chemie-, Bergbau- und Schifffahrtsindustrie an. “In den letzten 6 Jahren hat sich Flyability von einem Spin-off der EPFL in der Schweiz zu einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern entwickelt, das auf dem Gebiet der Erforschung und Inneninspektionen mit Drohnen in Innenräumen Pionierarbeit geleistet hat”, heißt es in der Presseaussendung.

OnlineDoctor
+++ SwissHealth Ventures, der Venture-Ableger der Schweizer Krankenversicherung CSS, investiert gemeinsam mit Mutschler Ventures, PilotRock Ventures, Forty:one, EquityPitcher und Angel-Investoren, wie Ole Wiesinger, 5,5 Millionen Schweizer Franken in OnlineDoctor. Das Schweizer Telemedizin-Startup, das 2016 von Paul Scheidegger, Tobias Wolf und Philipp Wustrow gegründet wurde, sieht sich bereits heute als “Europas führender Anbieter für Teledermatologie”. Das Startup kann insbesondere Hautkrankheiten per Foto beurteilen. Rund 8 Millionen flossen bereits in OnlineDoctor.

siOPTICA
+++ bm|t beteiligungsmanagement thüringen und Capital-E investieren 2 Millionen Euro in siOPTICA, einen Hersteller von Lösungen für sogenannte umschaltbare Privacy-Technologien, die für Beifahrer-Displays in Autos, Laptops, Tablets, Handys und Bezahlterminals zum Einsatz kommen. Der Privacy-Modus kann dabei per Tastendruck aktiviert werden. siOPTICA wurde 2013 in Jena gegründet.

Gilytics
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Swiss Startup Group und die Zürcher Kantonalbank investieren 1 Million Schweizer Franken in Gilytics. Das Startup aus Zürich, das 2017 von Stefano Grassi, Heather Pace Clark und Philippe Bieri gegründet wurde, bietet eine Cloud-GIS-basierte Plattform- und Servicelösung an, “die es Anwendern ermöglicht, alternative Routen für Stromleitungen, Pipelines, Straßen und Eisenbahnen zu berechnen”.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#actio, #aktuell, #alstin-capital, #atomico-angel-fund, #berlin, #bessemer-venture-partners, #capital-e, #cargo-one, #cavalry-ventures, #e-health, #flyability, #full-in-partners, #future-industry-ventures, #gilytics, #high-tech-grunderfonds, #hv-capital, #jena, #munchen, #mutschler-ventures, #onlinedoctor, #pilotrock-ventures, #reimann-investors, #sioptica, #swiss-startup-group, #swisscom-ventures, #swisshealth-ventures, #usercentrics, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – Taxdoo sammelt 17 Millionen ein – iQ Pharma kauft BodyChange – OneFootball übernimmt Dugout


Im aktuellen #DealMonitor für den 15. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Taxdoo
Jetzt offiziell: Der amerikanische Geldgeber Accel Partners investiert – wie bereits Mitte November in unserem Insider-Podcast berichtet –  in Taxdoo. Neben Accel  investieren auch der Visionaries Club, 20VC und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) in das Startup. Insgesamt fließen 17 Millionen Euro in Taxdoo. Das Hamburger Startup wurde 2016 von Matthias Allmendinger, Roger Gothmann und Christian Königsheim gegründet. Das junge Unternehmen ermöglicht Onlinehändlern es, ihre internationalen Umsatzsteuer-Verpflichtungen zu automatisieren. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierte bereits 2017 in das Steuer-Startup.

Neufund
+++ Atlantic Labs, Factory Berlin-Macher Udo Schloemer, Freigeist Capital (Frank Thelen) und Dario Suter investieren 4 Millionen Euro in Neufund. “The funding will be used for obtaining a financial license, accelerating the development of new products and notable hiring”, heißt es im Bericht. Neufund scheiterte zuletzt mit seinem Konzept Kleinanleger über seine Blockchain-Plattform an Startups zu beteiligen. Derzeit positioniert sich das Fintech, das 2016 von Zoe Adamovicz gegründet wurde so: “Neufund, a fintech startup that connects innovative companies seeking capital with progressive investors”. Im kommenden Jaht will das Startup wieder durchstarten: “Earlier this year, Neufund paused all upcoming fundraising campaigns to find a way to restructure the business to fit the ever-evolving fintech regulations, and plans to re-open the platform for entrepreneurs at the start of 2021”.

AlgoTrader 
+++ Finab EOS VC Fund investiert eine siebenstellige Summe in AlgoTrader, eine Plattform für Handel mit Wertschriften und Krypto-Assets. Das Fintech mit Sitz in Zürich wurde 2014 von vom IT-Spezialisten und Ex-Banker Andy Flury gegründet. “Mit dieser Investition erhöht sich die Series A Finanzierungsrunde des Unternehmens auf CHF 5,2 Mio. Die Serie-A-Runde wird von der Credit Suisse Entrepreneur Capital Ltd. angeführt, der sich investiere.ch, Blockchain Valley Ventures und NeueCapital angeschlossen haben”, teilt das Unternehmen mit.

EXITS

BodyChange
+++ Das Unternehmen iQ Pharma, Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, übernimmt nach unseren Informatonen den Online-Coaching-Dienst BodyChange bzw. imakeyousexyiQ Pharma.com. “Wir haben unsere Firma verkauft, zum zweiten Mal”, schreibt Gründer Fredrik Harkort zu einem Video, in dem er über den Exit berichtet. Den Namen des Käufers nennt er dabei nicht. Midas Private Equity, die man iQ Pharma zurechnen kann, hält aber inzwischen alle Anteile am BodyChange-Betreiber Social Media Interactive. Für Harkort ist es der zweite Verkauf von BodyChange, das er 2011 gegründet hat. Der Kölner Außenwerber hatte das Unternehmen im Frühjahr 2016 übernommen und zahlte für 52,6 % der Firmenanteile stolze 12,7 Millionen Euro. Die Bewertung der Jungfirma lag damals somit bei rund 24 Millionen Euro. 2018 kaufte der BodyChange dann alle Anteile am Unternehmen zurück. BodyChange bietet seinen Kunden neben Fitness- und Ernährungsvideos auch sogenannte funktionale Lebensmittel an. Genau an diesem Punkt ergibt die Übernahme durch iQ Pharma dann Sinn. #EXKLUSIV

Dugout
+++ Der Berliner Fußballinfodienst OneFootball übernimmt Dugout, ein Fußball-Medienunternehmen hinter dem Top-Vereine wie Bayern München, FC Barcelona, Real Madrid, Liverpool FC, Juventus Turin, Paris Saint-Germain, Arsenal FC, Chelsea, Manchester City und Olympique Marseille stecken. “Durch den Verbund der beiden Firmen werden die Interessen der Fußballfans noch weiter in den Mittelpunkt der Fußballwelt gerückt. Mit diesem Schritt erweitert OneFootball seine Ressourcen um die umfassende Expertise von Dugout im Bereich Videoproduktion und kann gleichzeitig auf ein etabliertes Partnernetzwerk zur Content-Distribution zurückgreifen”, teilt das Unternehmen mit. Bayern München und Co. werden durch die Übernahme nun Gesellschafter von OneFootball.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#20vc, #accel-partners, #aktuell, #algotrader, #atlantic-labs, #berlin, #bodychange, #dugout, #frank-thelen, #freigeist-capital, #high-tech-grunderfonds, #iq-pharma, #neufund, #onefootball, #social-media-interactive, #taxdoo, #venture-capital, #visionaries-club, #zurich

0

#DealMonitor – ultimate.ai bekommt 20 Millionen – Dizzbo sammelt Millionensumme ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 3. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

ultimate.ai 
+++ Omers Ventures, Felicis Ventures, HV Capital und Maki.vc. investieren 20 Millionen US-Dollar in ultimate.ai, das in Helsinki und Berlin residiert. Das von Markus Rautio, Sarah Al-Hussaini, Reetu Kainlulainen und Jaakko Pasanen gegründete Unternehmen bietet mehrsprachige KI-Lösungen für die Automatisierung von Kundendiensten an. Ziel sei es laut Unternehmen sich als Marktführer für die Automatisierung des Kundenservice zu etablieren. HV Capital und  Maki.vc investierten zuletzt rund 6,5 Millionen US-Dollar in ultimate.ai.

Dizzbo
+++ Der Berliner Company-Builder Rain sowie die Business Angels Christian Fürstaller und Rodolphe Schoettel investieren 1,5 Millionen Euro in das Berliner Logistik-Startup Dizzbo – siehe Gründerszene. Der Marktplatz für LKW-Teilladungen wurde 2018 von Robert Köbrunner und Peter Baumgartlinger gegründet. Die Gründer waren vor Dizzbo 20 Jahre in der Logistik-Branche tätig.

Neocom
+++ Investoren aus dem Investorennetzwerk von BayStartUP – darunter Ralf Fischer, die Caesar Business Angels und Rolf Adam – investieren 650.000 Euro in Neocom. Das Münchner Startup, das von Sebastian Slomski und Dana Nedamaldeen gegründet wurde, positioniert sich als “KI-gestützter Produktberater für Online-Shops”. Neocom nimmt Onliner beim Einkaufen in Online-Shops quasi an die Hand und hilft ihnen, die passenden Produkte zu finden.

Synthara
+++ Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Co. investieren in Synthara, ein Spin-off aus dem Institut für Neuroinformatik (INI) der UZH-ETH in Zürich. Hinter Synthara verbirgt sich ein Halbleiter-KI-Unternehmen, “das an einer neuen Generation von KI-Chips arbeitet, die den Kompromiss zwischen Leistung und Energieeffizienz aufheben”.

FUSINEN

fundsaccess / WeAdvise
+++ Die beiden Finconomy-Firmen fundsaccess und WeAdvise schließen sich zusammen. “Durch die Kombination wollen die Management-Teams beider Unternehmen den führenden Anbieter für die digitale und hybride Investmentberatung formen”, teilt Finconomy mit. fundsaccess kümmert sich als SaaS-Provider im Bereich Vermögensberatung bislang um die Beratung am Point-of-Sale. WeAdvise entwickelt eine Plattform für die digitale Vermögensverwaltung.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #berlin, #dizzbo, #finconomy, #fundsaccess, #high-tech-grunderfonds, #logistik, #munchen, #neocom, #rain, #synthara, #venture-capital, #weadvise, #zurich

0

#DealMonitor – Oakley Capital kauft WindStar Medical – RaiseNow sammelt 5,4 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Bitpanda
+++ Valar Ventures, also Peter Thiel, und Altinevstoren wie Speedinvest investierten kürzlich 52 Millionen US-Dollar in Bitpanda. “Was bislang nicht bekannt war: Auch der geheimnisvolle Startup-Fonds Hedosophia investierte nach Informationen von Finance Forward in großem Stil” – siehe Finance Forward. Über die Plattform des Wiener Startups können Nutzer insbesondere Bitcoins und Gold handeln. Das FinTech wurde 2014 von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer gegründet und zählt nach eigenen Angaben mehr als 1,3 Millionen Nutzer.

RaiseNow 
+++ SIX Fintech Ventures, der Venture-Ableger von SIX, und PostFinance investieren 5,4 Millionen Schweizer Franken in RaiseNow, einen Fundraising-Technologie-Anbieter. “Darüber hinaus ist ein weiterer Investor in die Runde eingestiegen: Privatinvestor und Fintech-Veteran Ivo Francioni, der auch Mitglied des Aufsichtsrates von RaiseNow sein wird”, teilt das 2015 gegründete Unternehmen aus Zürich mit.

Strydal 
+++ Angel-Investorem wie Jacob Fatih, Urs Keller, Chris Hitchen und Jakob Riegger investieren 800.000 Euro in Strydal. Das Startup aus München, das von Alexander Estner und Guilherme Coelho gegründet wurde, positioniert sich als Plattform für “Independent yoga und fitness instructors”. Über die Plattform können beispielsweise Yoga-Lehrer Live-Kurse oder Video-Kurse gegen Bezahlung anbieten.

EXITS

WindStar Medical
+++ Oakley Capital übernimmt WindStar Medical, das zuletzt zur ProSiebenSat1-Tochter NuCom Group gehörte. “Der der Transaktion zu Grunde liegende Unternehmenswert von WindStar Medical beläuft sich auf 280 Mio Euro bei einem für 2020 erwarteten Umsatz von etwa 127 Mio Euro und einem adjusted EBITDA von 21 Mio Euro. Dies entspricht einem adjusted EBITDA-Multiple von 13,6x”, teilt das Unternehmen mit. WindStar Medical entwickelt und vertreibt Medizinprodukte und freiverkäufliche Arzneimittel. Zum Portfolio des Unternehmens zählen erfolgreiche Gesundheitsmarken wie SOS, GreenDoc oder BodyMedica. Seit 2016 gehört WindStar Medical zu ProSiebenSat. 2018 wurde das Unternehmen unter das Dach der NuCom Group, die mehrheitlich ProSiebenSat1 sowie General Atlantic als Minderheitsinvestor gehört, umgegliedert. Derzeit stößt die NuCom Group vermehrt Beteiligungen ab – zuletzt etwa wurde die ParshipMeet Group angespalten.

The Re­ach Group
+++ Ufenau Ca­pi­tal Part­ner meldete beim Bundeskartellamt den “mit­tel­ba­ren Kon­trol­l­er­werb” des Berliner Unternehmens TRG – The Reach Group an. Die Online Marketing-Firma, deren Geschichte bis ins Jahr 2002 zurückreicht (samt einer Insolvenz 2013), wird derzeit von Tim Seewöster geführt. Ufenau Ca­pi­tal Part­ner aus der Schweiz unterstützt Unternehmer insbesondere “bei ihren Nachfolgeplänen und helfen ihnen beim Wachstum ihrer Unternehmen”. Zum Portfolio von Ufenau Ca­pi­tal Part­ner gehören auch das Digital-Unternehmen Ikor, ein Entwickler von SAP-Applikationen, und die Digital-Agentur integr8.

Moovel
+++ Die Deutsche Bahn bzw. die Bahn-Tochter Mobimeo übernimmt das B2B-Geschäft von Moovel, einem gemeinsamen Unternehmen von Daimler und BMW. “Gleichzeitig fokussieren die beiden Shareholder den Marktauftritt der moovel Group konsequent auf das bestehende Angebot mit der multimodalen Plattform Reach Now für Endkunden (B2C)”, teilt das Unternehmen mit. Im Zuge der Transakton wechseln rund 75 Mitarbeiter von moovel zu Mobimeo – beide Unternehmen haben ihren Sitz in Berlin.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #bitpanda, #hedosophia, #mobimeo, #moovel, #munchen, #nucom-group, #oakley-capital, #postfinance, #raisenow, #reach-now, #six-fintech-ventures, #strydal, #trg-the-reach-group, #ufenau-capital-partner, #venture-capital, #wien, #windstar-medical, #zurich

0

10 Zurich-area investors on Switzerland’s 2020 startup outlook

European entrepreneurs who want to launch startups could do worse than Switzerland.

In a report analyzing Europe’s general economic health, cost of doing business, business environment and labor force quality, analysts looked for highly educated populations, strong economies, healthy business environments and relatively low costs for conducting business. Switzerland ended up ranking third out of 31 European nations, according to Nimblefins. (Germany and the UK came out first and second, respectively).

According to official estimates, the number of new Swiss startups has skyrocketed by 700% since 1996. Zurich tends to take the lion’s share, as the city’s embrace of startups has jump-started development, although Geneva and Lausanne are also hotspots.

As well as traditional software engineering startups, Switzerland’s largest city boasts a startup culture that emphasizes life sciences, mechanical engineering and robotics. Compared to other European countries, Switzerland has a low regulatory burden and a well-educated, highly qualified workforce. Google’s largest R&D center outside of the United States is in Zurich.

But it’s also one of the more expensive places to start a business, due to its high cost of living, salary expectations and relatively small labor market. Native startups will need 25,000 Swiss Francs to open an LLC and 50,000 more to incorporate. While they can withdraw those funds from the business the next day, local founders must still secure decent backing to even begin the work.

This means Switzerland has gained a reputation as a place to startup — and a place to relocate, which is something quite different. It’s one reason why the region is home to many fintech businesses born elsewhere that need proximity to a large banking ecosystem, as well as the blockchain/crypto crowd, which have found a highly amenable regulatory environment in Zug, right next door to Zurich. Zurich/Zug’s “Crypto Valley” is a global blockchain hotspot and is home to, among others, the Ethereum Foundation.

Lawyers and accountants tend to err on the conservative side, leading to a low failure rate of businesses but less “moonshot innovation,” shall we say.

But in recent years, corporate docs are being drawn up in English to facilitate communication both inside Switzerland’s various language regions and foreign capital, and investment documentation is modeled after the U.S.

Ten years ago startups were unusual. Today, pitch competitions, incubators, accelerators, VCs and angel groups proliferate.

The country’s Federal Commission for Technology and Innovation (KTI) supports CTI-Startup and CTI-Invest, providing startups with investment and support. Venture Kick was launched in 2007 with the vision to double the number of spin-offs from Swiss universities and draws from a jury of more than 150 leading startup experts in Switzerland. It grants up to CHF 130,000 per company. Fundraising platforms such as Investiere have boosted the angel community support of early funding rounds.

Swiss companies, like almost all European companies, tend to raise lower early-stage rounds than U.S. ones. A CHF 1-2 million Series A or a CHF 5 million Series B investment is common. This has meant smaller exits, and thus less development for the ecosystem.

These are the investors we interviewed:

 

Jasmin Heimann, partner, Ringier Digital Ventures

What trends are you most excited about investing in, generally?
Consumer-facing startups with first revenues.

What’s your latest, most exciting investment?
AirConsole — a cloud-gaming platform where you don’t need a console and can play with all your friends and family.

Are there startups that you wish you would see in the industry but don’t? What are some overlooked opportunities right now?
I really wish that the business case for social and ecological startups will finally be proven (kind of like Oatly showed with the Blackstone investment). I also think that femtech is a hyped category but funding as well as renown exits are still missing.

What are you looking for in your next investment, in general?
I am looking for easy, scalable solutions with a great team.

Which areas are either oversaturated or would be too hard to compete in at this point for a new startup? What other types of products/services are you wary or concerned about?
I think the whole scooter/mobility space is super hyped but also super capital intensive so I think to compete in this market at this stage is hard. I also think that the whole edtech space is an important area of investment, but there are already quite a lot of players and it oftentimes requires cooperation with governments and schools, which makes it much more difficult to operate in. Lastly, I don’t get why people still start fitness startups as I feel like the market has reached its limits.

How much are you focused on investing in your local ecosystem versus other startup hubs (or everywhere) in general? More than 50%? Less?
Switzerland makes — maximum — half of our investments. We are also interested in Germany and Austria as well as the Nordics.

Which industries in your city and region seem well-positioned to thrive, or not, long term? What are companies you are excited about (your portfolio or not), which founders?
Zurich and Lausanne are for sure the most exciting cities, just because they host great engineering universities. Berne is still lagging behind but I am hoping to see some more startups emerging from there, especially in the medtech industry.

How should investors in other cities think about the overall investment climate and opportunities in your city?
Overall, Switzerland is a great market for a startup to be in — although small, buying power is huge! So investors should always keep this in mind when thinking about coming to Switzerland. The startup scene is pretty small and well connected, so it helps to get access through somebody already familiar with the space. Unfortunately for us, typical B2C cases are rather scarce.

Do you expect to see a surge in more founders coming from geographies outside major cities in the years to come, with startup hubs losing people due to the pandemic and lingering concerns, plus the attraction of remote work?
I think it is hard to make any kind of predictions. But on the one hand, I could see this happening. On the other hand, I also think that the magic of cities is that there are serendipity moments where you can find your co-founder at a random networking dinner or come across an idea for a new venture while talking to a stranger. These moments will most likely be much harder to encounter now and in the next couple of months.

Which industry segments that you invest in look weaker or more exposed to potential shifts in consumer and business behavior because of COVID-19? What are the opportunities startups may be able to tap into during these unprecedented times?
I think travel is a big question mark still. The same goes for luxury goods, as people are more worried about the economic situation they are in. On the other hand, remote work has seen a surge in investments. Also sustainability will hopefully be put back on the agenda.

How has COVID-19 impacted your investment strategy? What are the biggest worries of the founders in your portfolio? What is your advice to startups in your portfolio right now?
Not much. I think we allocated a bit more for the existing portfolio but otherwise we continue to look at and discuss the best cases. The biggest worries are the uncertainties about [what] the future might look like and the related planning. We tell them to first and foremost secure cash flow.

Are you seeing “green shoots” regarding revenue growth, retention or other momentum in your portfolio as they adapt to the pandemic?
Totally! Some portfolio companies have really profited from the crisis, especially our subscription-based models that offer a variety of different options to spend time at home. The challenge now is to keep up the momentum after the lockdown.

What is a moment that has given you hope in the last month or so? This can be professional, personal or a mix of the two.
What gives me hope is to see that people find ways to still work together — the amount of online events, office hours, etc. is incredible. I see the pandemic also as a big opportunity to make changes in the way we worked and the way things were without ever questioning them.

 

Katrin Siebenbuerger Hacki, founder, Medows

#blockchain, #coronavirus, #covid-19, #europe, #fintech, #investor-surveys, #startups, #switzerland, #tc, #vc-surveys, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – #EXKLUSIV GFC investiert in Razor Group – Mosaic setzt auf Saiga – Atlantic Food Labs investiert in Carbon Farmed


Im aktuellen #DealMonitor für den 19. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Razor Group
+++ Global Founders Capital (GFC), der Investment-Ableger von Rocket Internet, investiert gemeinsam mit Redalpine Capital und Finanzcheck-Gründer Moritz Thiele in die Razor Group. 468 Capital, Presight Capital (Christian Angermayer) und Angel-Investoren wie Mato Peric, investierten zuvor bereits 3,5 Millionen Euro in das Startup. Das 2020 von Tushar Ahluwalia und Jonas Diezun gegründete Unternehmen kauft profitable Amazon-Händler (FBA – Fulfillment by Amazon) und führt deren Geschäfte weiter. Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich (468 Capital) und sein ehemaliger Chef Oliver Samwer machen somit wieder gemeinsam Sache. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Saiga
+++ Der britische Geldgeber Mosaic Ventures investiert gemeinsam mit Seedcamp und Angel-Investoren wie Nikita Fahrenholz, Michael Brehm, Charles Songhurst und Philipp Möhring
in Saiga. Das junge Startup, das von Karl Moritz (zuletzt DeepMind) kümmert sich um die ” Entwicklung und Vermarktung von Software und dazugehörige Dienstleistungen mit Fokus auf der digitalen Verwaltung und der Aufbewahrung von persönlichen Unterlagen, sowie der Automatisierung von daraus sich ergebenden Aufgaben, wie etwa dem Bezahlen von Rechnungen”. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Carbon Farmed
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Food Labs investiert in Carbon Farmed. Das junge Berliner Startup kümmert sich um den “Vertrieb von Lebensmitteln aus nachhaltiger und klimapositiver Landwirtschaft, sowie die Vernetzung von Verbrauchern mit Landwirten über eine eigene Softwarelösung”. Carbon Farming gilt als eine der wirksamsten Lösungen der Klimakrise. “Leider praktizieren noch sehr wenige Landwirte Carbon Farming. Unsere Mission ist es, das zu ändern”, teilt das Startup mit.  Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

CampusGenius
+++ Der Berliner Geldgeber Atlantic Labs investiert in das Dresdner Unternehmen CampusGenius, eine Ausgründung des Ceti-Exzellenzzentrum der TU Dresden. CampusGenius entwickelt “transportable Sendestationen für 5G-Campusnetze”. Hinter dem Startup stecken unter anderem Thomas Höschele und Sebastian Itting. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Additive Drives
+++ Der Münchner Investor AM Ventures Holding investiert 1,5 Millionen US-Dollar in Additive Drives. Das junge Unternehmen aus Dresden positioniert sich als “Entwickler und Hersteller additiv gefertigter Elektromotorkomponenten”. In der Presseaussendung heißt es: “Mitder Finanzierungsrunde soll die Markteinführung weiter vorangetrieben werden. Neben der Skalierung des Geschäfts im Bereich Prototyping sollen so auch High-Performance Serienanwendungen ermöglicht werden”.

peaq 
+++ Angel-Investoren wie Werner Geissler, ehemaliger Vice-Chairmann von Procter & Gamble, Michael Ganser, ehemals CISCO,  Xavier Sarras, Partner bei 4P Capital, Friedrich Neuman, Senior Advisor bei Deloitte, und Steffen Seifarth, Ex-CEO von Mäurer & Wirtz, investieren 750.000 Euro in das Berliner Startup peaq. Die Jungfirma “stellt die Infrastruktur der Blockchain-Plattform für das Internet der Dinge (IoT) zur Verfügung”.

Kia-Charlotta
+++ Eine Investorengruppe um den Technologieinvestor LeVi, Marketing & Beteiligung und MDC Finance investiert eine mittlere sechsstellige Summe in das Münchner Naturkosmetik-Startup Kia-Charlotta. Das Beauty-Unternehmen wurde von Kia Lindroos und Alexander Hesel gegründet. Kia-Charlotta “entwickelt und vermarktet vegane Naturkosmetik und hat den Markteintritt mit seinen schadstofffreien Premium-Nagellacken und dem Verkauf an bereits über 800 Groß- und Einzelhändler sowie das stark wachsende Onlinegeschäft erfolgreich gemeistert”.

HausHeld.ch
+++ Die schweizerische Genossenschaftsbank WIR Bank investiert eine ungenannte Summe in Vermando, das Unternehmen hinter dem PropTech HausHeld.ch. Auf der Plattform “erhalten Hauseigentümerinnen und -eigentümer mit Renovationsbedarf für ihr Projekt passende Handwerks­betriebe vermittelt”. In der Presseaussendung heißt es: “Die 2016 entstandene Firma mit Sitz in Herisau befindet sich auf Wachstumskurs – und will mit der WIR Bank als Smart Investor dieses Wachstum weiter beschleunigen”.

EXITS

Fision
+++ Das Berliner Mode-Schwergewicht Zalando übernimmt das Zürcher Unternehmen Fision. “Die innovative Fision Body-Scanning-App und virtuelle Umkleidekabine basiert auf modernster Computer-Vision Technologie und hilft Kunden, Kleidungsstücke in der für sie perfekten Größe und Passform zu finden”, teilt das Unternehmen mit. Fision wurde von Ingenieuren der ETH Zürich gegründet. Das Team von Fision wird nach der Übernahme weiterhin in Zürich ansässig sein. Zalando will den Standort Zürich zu einem Tech Hub mit rund 150 Arbeitsplätzen ausbauen.

Spotcap
+++ Das finnische Unternehmen Ferratum übernimmt das verblienene Spotcap-Kreditgeschäft. “Stattdessen will sich Spotcap nun auf sein ‘Lending as a Service’ genanntes B2B-Geschäft konzentrieren. In diesem Bereich hatten die Berliner zuletzt erste zarte Erfolge gefeiert”, heißt es bei Finanz-Szene.de. Spotcap, ein FinTech aus dem Hause Rocket Internet, ging 2014 an den Start. Gegründet wurde Spotcap, das Kredite zwischen an kleine Unternehmen vergab, von Toby Triebel und Jens Woloszczak.

VENTURE CAPITAL

Viessmann
+++ Der Heiztechnik-Riese Viessmann stellt seine Venture-Aktivitäten neu auf. Vito Ventures (30 Millionen) geht in Vsquared Ventures auf. Der neue Venture Capital-Geber Vsquared Ventures, hinter dem die Münchner Investoren Thomas Oehl, Herbert Mangesius und Benedikt von Schoeler (Vito Ventures) stecken, legte kürzlich bereits einen 65 Millionen Fonds für B2B-Deep-Tech-Startups auf.  Der Frühphasen-Investor Vito One sieht seinem Ende entgegen. WattX, der Company Buider von Viessmann, soll dagegen weiterbestehen bleiben. Hintergründe gibt es im aktuellen ds-Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#additive-drives, #aktuell, #am-ventures, #beauty, #campusgenius, #carbon-farmed, #fision, #hausheld-ch, #kia-charlotta, #levi, #munchen, #peaq, #proptech, #razor-group, #saiga, #spotcap, #venture-capital, #vermando, #viessmann, #vito-one, #vito-ventures, #vsquared-ventures, #wattx, #zalando, #zurich

0

#DealMonitor – Numbrs sammelt 17 Millionen ein – Cluno bekommt weitere Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 11. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Cluno
+++ Acton Capital, Atlantic Labs und Valar Ventures, also Paypal-Gründer Peter Thiel, investieren weitere 12,4 Millionen Euro in das Münchner Auto-Startup Cluno – siehe Gründerszene. “Bei dem Investment handelt es sich um eine Erweiterung der Series-B-Runde aus dem vergangenen Jahr (25 Millionen Euro)”, berichten die Kollegen. Cluno, ein sehr umtriebiger Flatrate-Anbieter für Fahrzeuge, sammelte in den vergangenen Monaten bereits mehr als 32 Millionen Euro ein. Zudem sicherte sich das Auto-Startup, das von Nico und Christina Poletti sowie Andreas Schuierer gegründet wurde, 140 Millionen Euro in Form von Krediten.

Numbrs
+++ Saidler & Co. Finance, also Firmengründer Martin Saidler, und weitere Geldgeber investieren 17 Millionen Schweizer Franken in die Konto-App Numbrs. “The lead investor is the Swiss investment firm Saidler & Co. Finance AG, which contributed CHF 11 million to the round”, teilt das Unternehmen mit. In der Presseaussendung heißt es weiter: “The new capital will enable Numbrs to accelerate its growth in Germany, the UK and beyond. Key initiatives for 2020 include the market entry into the UK and the development of new key functionalities of Numbrs’ cutting-edge technology”. In das 2014 gegründet Unternehmen flossen nun schon mehr als 200 Millionen Franken.

EXITS

nFrames
+++ Das Unternehmen Esri, ein Anbieter für Standortintelligenz-Lösungen, übernimmt die Stuttgarter Firma nFrames. Mit SURE bietet das Unternehmen eine Software, die aus Luftbildern und Lidar-Daten Oberflächen rekonstruiert und in 3D Modelle übersetzt. “Durch die Akquisition werden Anwender künftig befähigt, Bilder mit detaillierten Geoinformationen anzureichen, so dass 3D-Daten von luft-, drohnen- und bodengestützten Sensoren in einem automatisierten, nahtlosen Prozess erfasst und analysiert werden können”, teilt das Unternehmen mit. nFrames wurde 2014 als Spin-Off der Universität Stuttgart von Konrad Wenzel und Mathias Rothermel gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azarel74

#acton-capital, #aktuell, #atlantic-labs, #cluno, #esri, #munchen, #nframes, #numbrs, #valar-ventures, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – Dr. Oetker übernimmt deineTorte.de – Bitkraft Ventures verkündet Fonds (165 Millionen)


Im aktuellen #DealMonitor für den 28. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Aignostics
+++ Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF), der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die IBB Beteiligungsgesellschaft und Future Capital investieren 5 Millionen Euro in Aignostics, eine Ausgründung der Berliner Charite. Das Startup entwickelt eine KI-basierte Lösung für die Pathologie. Das Aignostics-Team “wird die Finanzierung verwenden, um das Portfolio in der Pharma-Forschung auszubauen sowie längerfristige Projekte zu finanzieren, die auf die Entwicklung von Companion/Complementary Diagnostics (CDx) für die Routine-Diagnostik abzielen”. Die Entwicklung von Aignostics begann 2018, als Forscher der Charite und der TU Berlin in das Digital Health Accelerator (DHA) Programm des BIH aufgenommen wurden.

DoctorBox
+++ Die Wort & Bild Verlagsgruppe, das Medienhaus hinter der “Apotheken Umschau”, beteiligt sich über Isartal Ventures an der Gesundheitsplattform DoctorBox. Das 2016 von Oliver Miltner und Stefan C. Heilmann gegründete Unternehmen entwickelt eine elektronische Gesundheitsakte, auf der die Krankengeschichte des Patienten kassenunabhängig gespeichert wird.  Noventi Health investierte bereits 2019 einen einstelligen Millionenbetrag in Doctorbox.

i2invest
+++ Christopher Bödtker (Akina) und ein Family Office investieren 1,3 Millionen Schweizer Franken in das Fintech i2invest. Das Unternehmen aus Zug, das 2015 gegründet wurde, bietet Softwarelösungen an, die Investitionsdaten auf Lending-Plattformen sammeln und auswerten. “With a deep understanding for trends within the domain of Marketplace Lending, we have created a software solution that is unique to the industry and already convinces a satisfied customer base consisting of trustees, banks and asset managers who want a hassle free solution to manage their investments in marketplace lending”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Skribble
+++ Angel-Investoren wie Cyrill Osterwalder, Thomas Gabathuler und Daniel Gutenberg investieren in Skribble aus Zürich. Das 2018 gegründete Unternehmen bietet eine Software an, um Verträge rechtsgültig digital abzuzeichnen.  btov Partners, Nicole Herzog (umantis), Myke Näf (Doodle) und Gian Reto à Porta (Contovista) investierten zuvor bereits einen siebenstelligen Euro-Betrag in das Schweizer Startup.

EXITS

deineTorte.de
+++ Der Lebensmittelriese Dr. Oetker übernimmt deineTorte.de, eine Plattform für individuelle Torten, vollständig. Über die Kaufpreissumme wurde Stillschweigen vereinbart. Anfang 2018 stieg Dr. Oetker beim Kölner Unternehmen ein und hielt seitdem 49 % der Firmenanteile. Das Unternehmen ist zwar noch immer kein profitables Unternehmen, die Fehlbeträge sind aber weiter überschaubar. Mehr als 80 Mitarbeiter und ein vermuteter Umsatz im Millionenbereich sind aber auf jeden Fall eine gute Grundlage für weiteres Wachstum. Die Gründer Alexander Weinzetl und Henrik Svensson werden das Unternehmens auch nach dem vollständigen Verkauf an Dr. Oetker weiter leiten.

VENTURE CAPITAL

Bitkraft Ventures
+++ Der junge Berliner Kapitalgeber Bitkraft Ventures, der insbesondere in E-Sports-Unternehmen und Digital Entertainment-Firmen investiert, verkündet einen neuen Fonds in Höhe von 165 Millionen US.Dollar. Im Februar dieses Jahres war noch von 140 Millionen die Rede. Ursprüngliche Zielgröße waren so gar nur 125 Millionen. “The backers, or limited partners in the Bitkraft fund, included Carolwood, the family office of Bruce Karsh; Declaration Partners, the investment firm backed by the family office of David Rubenstein; JS Capital, the investment firm of Jonathan Soros; as well as corporate investors such as Adidas, WPP, Advance, and Logitech” – berichtet VentureBeat. Hinter Bitkraft Ventures steckt unter anderem E-Sports-Veteran Jens Hilgers.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aignostics, #aktuell, #berlin, #bitkraft-ventures, #boehringer-ingelheim-venture-fund, #deinetorte-de, #doctorbox, #dr-oetker, #e-health, #future-capital, #high-tech-grunderfonds, #i2invest, #ibb-beteiligungsgesellschaft, #isartal-ventures, #koln, #skribble, #venture-capital, #zug, #zurich

0

#DealMonitor – Smartphone-Bank Neon bekommt 5 Millionen – xbird sammelt 1 Million ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Neon
+++ Backbone Ventures, TX Group, Helvetia Venture Fund und QoQa Services investieren 5 Millionen Schweizer Franken in die junge Smartphone-Bank Neon. “Ein Jahr nach ‘Go-live’ der Lösung wurde bereits die Marke von 30.000 Kunden überschritten”, teilt das FinTech mit. Gegründet wurde das Startup mit Sitz in Zürich im Sommer 2018 von Jörg Sandrock, Julius Kirscheneder, Michael Noorlander und Simon Youssef. Das frische Kapital soll in den “Produktausbau und das weiteres Wachstum” fließen.

xbird
+++ Die IBB Beteiligungsgesellschaft und mehrere Bestandsinvestoren investieren 1 Million Euro in das Berliner KI-Startup xbird. Das junge Unternehmen entwickelt Algorithmen, die per Smartphone und Wearables das Verhalten und den Lebensstil von Patienten erfassen. Gegründet wurde das junge Unternehmen 2015 von Sebastian Sujka und Matteo Carli. Mit dem neuen Investment wollen die Gründer “die Software-Entwicklung sowie die Erweiterung des Teams in Berlin vorantreiben”.

LiveEO
+++ Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) und der Finanzcheck-Gründer Andreas Kupke investieren eine ungenannte Summe in LiveEO. Das Ende 2017 von Sven Przywarra und Daniel Seidel in Berlin gegründete Startup analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Bahntrassen und Hochspannungsleitungen, an.

EXITS

InstaShop
+++ Der Berliner Lieferdienstvermittler Delivery Hero übernimmt InstaShop. Im Zuge der Transaktion wird Instashop mit 360 Millionen US-Dollar bewertet. “The initial purchase price amounts to approximately USD 270 million and the size of the deferred component to the founding team is dependent on the growth and profitability of the business in the following years”, teilt das Unternehmen mit. Instashop ist in fünf Ländern vertreten – den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Ägypten und Libanon. Der Marktplatz für Lebensmittellieferungen liefert in der Regel innerhalb von 45 Minuten aus.

VENTURE CAPITAL

Apollo Health Ventures
+++ Apollo Health Ventures verkündet das Pre-Closing seines zweiten Fonds. “Der Apollo Fund II soll ein Volumen von 80 bis 100 Millionen EUR erreichen. Die Hälfte des Volumens soll in den Aufbau von Unternehmen investiert werden, die andere Hälfte in die Finanzierung externer Unternehmen”, teilt der Kapitalgeber mit. Apollo Health Ventures investiert insbesondere in 2datengetriebene Gesundheitsunternehmen”. Hinter Apollo stecken Nils Regge und Jens Eckstein.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #apollo-health-ventures, #backbone-ventures, #delivery-hero, #dvh-ventures, #fintech, #ibb-beteiligungsgesellschaft, #instashop, #liveeo, #neon, #tx-group, #venture-capital, #xbird, #zurich

0

#DealMonitor – #EXKLUSIV BlueYard investiert in Yotribe – die Hipster-Variante von Zoom


Im aktuellen #DealMonitor für den 25. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Yotribe
+++ Der Berliner Kapitalgeber BlueYard investiert eine unbekannte Summe in Yotribe. Das junge Berliner Startup entwickelt eine Plattform, mit der sich Nutzer in virtuellen Räumen austauschen können. Anders als bei Zoom und Co. ist es dabei jederzeit möglich, sich in Kleingruppen aufzuteilen und miteinander zu reden. Yotribe, das 2020 von Leonard Witteler, Stephane Roux und Pascal Steck gegründet wurde, ist damit quasi die Hipster-Variante von Zoom. BlueYard hält nun 15,8 % an Yotribe. Weitere Infos gibt es im aktuelle Insider-Podcast. #EXKLUSIV

Masterplan.com
+++ Die RAG-Stiftung und NRW.Bank investieren in Form eines Wandeldarlehens einen einstelligen Millionenbetrag in Masterplan.com aus Bochum – siehe RP Online. Zuvor wanderten schon mehrere Millionen in den Video-Lerndienst, der sich an Unternehmen und deren Mitarbeiter richtet. Mit Masterplan.com bauen Stefan Peukert und Daniel Schütt bereits ihr zweites Startup in Bochum auf. Zuvor bauten sie Employour, das 2010 an den Start ging, auf. Zu den Investoren von Masterplan.com gehören insbesondere DvH Ventures und Tengelmann Ventures.

Wechselpilot
+++ Das Hamburger Family Office Tertium investiert 1,1 Millionen Euro in das Startup Wechselpilot. Weitere 400.000 Euro stammen von Bestandsinvestoren – siehe Gründerszene. Hinter Wechselpilot verbirgt sich ein digitaler Wechselservice, der für Privat- und Gewerbekunden die langfristige Optimierung von Strom- und Gaskosten übernimmt. Das Hamburger Startup wurde 2016 von Maximilian Both und Jan Rabe gegründet.

Boomerang Ideas
+++ Die Digitalagentur Panter und Business Angels wie Jean-Marc Hensch investieren eine sechsstellige Summe in  das 2018 gegründete Startup Boomerang Ideas. Die Jungfirma aus Zürich kümmert sich um “strukturierte Marktforschung auf Social Media”. Mit Boomerang Ideas kann jeder, ob Product Manager, Politiker oder Angestellter, in drei Schritten über eine Online-Plattform seine eigene Umfrage inklusive Zielgruppendefinition erstellen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #berlin, #blueyard, #bochum, #boomerang-ideas, #masterplan-com, #ruhrgebiet, #venture-capital, #wechselpilot, #yotribe, #zurich

0

Typewise taps $1M to build an offline next word prediction engine

Swiss keyboard startup Typewise has bagged a $1 million seed round to build out a typo-busting, ‘privacy-safe’ next word prediction engine designed to run entirely offline. No cloud connectivity, no data mining risk is the basic idea.

They also intend the tech to work on text inputs made on any device, be it a smartphone or desktop, a wearable, VR — or something weirder that Elon Musk might want to plug into your brain in future.

For now they’ve got a smartphone keyboard app that’s had around 250,000 downloads — with some 65,000 active users at this point.

The seed funding breaks down into $700K from more than a dozen local business angels; and $340K via the Swiss government through a mechanism (called “Innosuisse projects“), akin to a research grant, which is paying for the startup to employ machine learning experts at Zurich’s ETH research university to build out the core AI.

The team soft launched a smartphone keyboard app late last year, which includes some additional tweaks (such as an optional honeycomb layout they tout as more efficient; and the ability to edit next word predictions so the keyboard quickly groks your slang) to get users to start feeding in data to build out their AI.

Their main focus is on developing an offline next word prediction engine which could be licensed for use anywhere users are texting, not just on a mobile device.

“The goal is to develop a world-leading text prediction engine that runs completely on-device,” says co-founder David Eberle. “The smartphone keyboard really is a first use case. It’s great to test and develop our algorithms in a real-life setting with tens of thousands of users. The larger play is to bring word/sentence completion to any application that involves text entry, on mobiles or desktop (or in future also wearables/VR/Brain-Computer Interfaces).

“Currently it’s pretty much only Google working on this (see Gmail’s auto completion feature). Applications such as Microsoft Teams, Slack, Telegram, or even SAP, Oracle, Salesforce would want such productivity increase – and at that level privacy/data security matters a lot. Ultimately we envision that every “human-machine interface” is, at least on the text-input level, powered by Typewise.”

You’d be forgiven for thinking all this sounds a bit retro, given the earlier boom in smartphone AI keyboards — such as SwiftKey (now owned by Microsoft).

The founders have also pushed specific elements of their current keyboard app — such as the distinctive honeycomb layout — before, going down a crowdfunding route back in 2015, when they were calling the concept Wrio. But they reckon it’s now time to go all in — hence relaunching the business as Typewise and shooting to build a licensing business for offline next word prediction.

“We’ll use the funds to develop advanced text predictions… first launching it in the keyboard app and then bringing it to the desktop to start building partnerships with relevant software vendors,” says Eberle, noting they’re working on various enhancements to the keyboard app and also plan to spend on marketing to try to hit 1M active users next year.

“We have more ‘innovative stuff’ [incoming] on the UX side as well, e.g. interacting with auto correction (so the user can easily intervene when it does something wrong — in many countries users just turn it off on all keyboards because it gets annoying), gamifying the general typing experience (big opportunity for kids/teenagers, also making them more aware of what and how they type), etc.”

The competitive landscape around smartphone keyboard tech, largely dominated by tech giants, has left room for indie plays, is the thinking. Nor is Typewise the only startup thinking that way (Fleksy has similar ambitions, for one). However gaining traction vs such giants — and over long established typing methods — is the tricky bit.

Android maker Google has ploughed resource into its Gboard AI keyboard — larding it with features. While, on iOS, Apple’s interface for switching to a third party keyboard is infamously frustrating and finicky; the opposite of a seamless experience. Plus the native keyboard offers next word prediction baked in — and Apple has plenty of privacy credit. So why would a user bother switching is the problem there.

Competing for smartphone users’ fingers as an indie certainly isn’t easy. Alternative keyboard layouts and input mechanism are always a very tough sell as they disrupt people’s muscle memory and hit mobile users hard in their comfort and productivity zone. Unless the user is patient and/or stubborn enough to stick with a frustratingly different experience they’ll soon ditch for the keyboard devil they know.  (‘Qwerty’ is an ancient typewriter layout turned typing habit we English speakers just can’t kick.)

Given all that, Typewise’s retooled focus on offline next word prediction to do white label b2b licensing makes more sense — assuming they can pull off the core tech.

And, again, they’re competing at a data disadvantage on that front vs more established tech giant keyboard players, even as they argue that’s also a market opportunity.

“Google and Microsoft (thanks to the acquisition of SwiftKey) have a solid technology in place and have started to offer text predictions outside of the keyboard; many of their competitors, however, will want to embed a proprietary (difficult to build) or independent technology, especially if their value proposition is focused on privacy/confidentiality,” Eberle argues.

“Would Telegram want to use Google’s text predictions? Would SAP want that their clients’ data goes through Microsoft’s prediction algorithms? That’s where we see our right to win: world-class text predictions that run on-device (privacy) and are made in Switzerland (independent environment, no security back doors, etc).”

Early impressions of Typewise’s next word prediction smarts (gleaned by via checking out its iOS app) are pretty low key (ha!). But it’s v1 of the AI — and Eberle talks bullishly of having “world class” developers working on it.

“The collaboration with ETH just started a few weeks ago and thus there are no significant improvements yet visible in the live app,” he tells TechCrunch. “As the collaboration runs until the end of 2021 (with the opportunity of extension) the vast majority of innovation is still to come.”

He also tells us Typewise is working with ETH’s Prof. Thomas Hofmann (chair of the Data Analytic Lab, formerly at Google), as well as having has two PhDs in NLP/ML and one MSc in ML contributing to the effort.

“We get exclusive rights to the [ETH] technology; they don’t hold equity but they get paid by the Swiss government on our behalf,” Eberle also notes. 

Typewise says its smartphone app supports more than 35 languages. But its next word prediction AI can only handle English, German, French, Italian and Spanish at this point. The startup says more are being added.

#android, #apple, #apps, #artificial-intelligence, #data-mining, #elon-musk, #eth, #europe, #fundings-exits, #gmail, #google, #machine-learning, #microsoft, #ml, #mobile, #mobile-app, #mobile-device, #operating-systems, #oracle, #privacy, #salesforce, #sap, #smartphones, #swiftkey, #switzerland, #typewise, #zurich

0

#DealMonitor – 65 Millionen für Pricefx – Userlane bekommt 10 Millionen – how.fm sammelt 2,8 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 13. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Pricefx
+++ Apax Digital und Altgesellschafter Digital+ Partners investieren 65 Millionen US-Dollar in das Münchner Münchner Startup Pricefx. Insgesamt flossen nun schon 130 Millionen Dollar in das Unternehmen.  Das 2011 von Marcin Cichon, Martin Wricke und Christian Tratz gegründete Unternehmen bietet im B2B- und B2C-Bereich Preismanagement- und CPQ-SaaS-Lösungen an.  “Pricing is one of the most important value creation levers for businesses, and we share Pricefx’s passion for making pricing software easier, faster and more accessible”, sagt Mark Beith, Partner of Apax Digital. “Companies are abandoning inefficient manual processes, disparate spreadsheets, and sub-optimal prices, and embracing Pricefx’s next-gen software, which dynamically manages, optimizes and updates prices across all channels.”

Userlane
+++ Five Elms Capital sowie die Altinvestoren Capnamic Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und main incubator, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, investieren 10 Millionen Euro in Userlane. Das von Felix Eichler, Kajetan Uhlig und Hartmut Hahn gegründete Münchner Unternehmen stellt seinen Nutzern ein Navigationssystem für Software zur Verfügung, das erlaubt, jede Software ohne Einarbeitungszeit zu bedienen. Vor zwei Jahren investierten Capnamic, HTGF und Co. 4 Millionen in Userlane.

Beekeeper
+++ Energize Ventures aus Chicago investiert 10 Millionen US-Dollar in 10 Beekeeper. Thayer Ventures, Swisscanto Invest von der Zürcher Kantonalbank sowie die Altinvestoren Schweizerische Post, Swisscom, Hammer Team, Atomico, Alpana Ventures, Edenred Capital Partners, Fyrfly, investiere, High Sage Ventures, Keen Venture Partners und Samsung NEXT investierten zuletzt 45 Millionen US-Dollar in Beekeeper, Anbieter einer mobilen Mitarbeiter-Plattform zur Digitalisierung der internen und operativen Kommunikation.

how.fm
+++ Der englische Kapitalgeber Kindred Capital, Capnamic Ventures und mehrere Angel-Investoren investieren – wie bereits im Januar berichtet – in das junge Kölner Startup how.fm, einen digitalen Trainer für manuelle und handwerkliche Arbeitsabläufe. Nun ist auch die Summe bekannt, es sind 2,8 Millionen US-Dollar. Das junge Unternehmen, das Training und Selbsthilfe für Arbeiter und Angestellte anbietet, wurde 2018 von Andreas Kwiatkowski gegründet. Zum Start hörte das Startup noch auf den Namen SoundReply.

eCovery 
+++ Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und zwei Business Angels investieren seine sechsstellige Summe in eCovery. Mit eCovery, das von Marcus Rehwald, Benedict Rehbein und Alexander Georgi gegründet wurde, kommt der “Physiotherapeute für die Hosentasche” um die Ecke. Das Leipziger Startup tritt an, um die Reha komplett zu digitalisieren und auch zu modernisieren. eCovery will “mittels KI, mitlernendem System und bald auch Bewegungssensoren den Patienten bei seiner Reha begleiten und anleiten”.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #beekeeper, #capnamic-ventures, #e-health, #ecovery, #energize-ventures, #five-elms-capital, #how-fm, #kindred-capital, #koln, #leipzig, #munchen, #pricefx, #schweiz, #technologiegrunderfonds-sachsen, #userlane, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – Shore kauft Inventorum – Caru bekommt 3 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 1. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Caru
+++ “Private Investoren” – darunter Erich Mosset – investieren 3 Millionen Schweiter Franken in Caru. Das junge Unternehmen, das von Susanne Dröscher und Thomas Helbling gegründet wurde, entwickelt eine Art modernen Notrufknopf. Diesr lässt sich über Sprachbefehle oder Berührung bedienen. “Im Notfall genügt ein “Hilfe – Hilfe!”, um über Lautsprecher telefonisch mit der Familie verbunden zu sein”, teilt das Startup aus Zürich mit.

DeepSpin
+++ APEX Digital Health und Entrepreneur First und SOSV investieren eine ungenannte Summe in DeepSpin. Hinter dem Berliner DeepTech-Startup verbirgt sich ein Unternehmen, das MRT-Geräte der nächsten Generation entwickelt. Dabei setzt das Health-Startup auf Machine Learning. “DeepSpin is developing a next-gen, AI-powered MRI imaging machine at a fraction of the cost, size and weight of standard systems”, heißt es auf der Website. Die Gründer sind Clemens Tepel, Pedro Freire Silva und Erinc Merdivan.

ForTunes
+++ PhonoNet Austria investiert eine sechsstellige Summe in das Wiener Musikdaten-Startup ForTunes – siehe Trending Topics. Hinter ForTunes verbirgt sich eeine App für Produzenten, Manager und Ku?nstler. Mit der Anwendung können diese unter anderem nachvollziehen, in welchen Spotify-Playlists ihre Songs gelandet sind.

EXITS

Inventorum
+++ Das Münchner Startup Shore, eine Software-as-a-Service-Lösung zur digitalen Termin- und Kundenverwaltung (Zielgruppe: Friseure, Sportanbieter und Ärzte), übernimmt das Berliner Kassensystem Inventorum. Durch die Übernahme will sich Shore künftig als All-in-One-Software-Lösung im Markt etablieren. Mit Inventorum, das seit 2013 unterwegs ist, verfügt die Jungfirma nun auch über ein Kassensystem samt Buchhaltungs-, Warenwirtschafts-, Kundenverwaltungs- und Onlineshop-Software. Im Zuge der Übernahme konnte sich Shore zudem “eine weitere Finanzierung von internen Geldgebern sichern”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren bereits mehr als 35 Millionen Euro in die Jungfirma – unter anderem auch von Funke Digital, Metro, Paua Ventures und den zalando-Gründern. In Inventorum wiederum flossen über die Jahre schon mehr als 8 Millionen Euro – unter anderem vom High-Tech Gründerfonds, Vogel Ventures, Berliner Volksbank Ventures und Funke Digital. Bei Shore, 2012 gegründet, lief es im Jahre 2017 nicht besonders gut – damals verkündete das Startup eine “wesentliche Unsicherheit in der Fortführung”. Das Startup kriegte dann aber die Kurve. Der Aufbau von Shore kostete bis Ende 2017 bereits rund 30,6 Millionen Euro. Der Aufbau von Inventorum kostete bis Ende 2018 rund 8,4 Millionen Euro. Somit dürften beide Unternehmen zusammen bisher mehr als 40 Millionen verschlungen haben.

Werktuigen.nl
+++ Das Essener Unternehmen Maschinensucher, bei dem ds-Insider-Podcast-Stammgast Sven Schmidt an Bord ist, übernimmt seinen niederländischen Wettbewerber Werktuigen.nl, der auch in Belgien unterwegs ist. Maschinensucher ging bereits 1999 ins Netz. Bis 2008 betrieb Sologründer Thorsten Muschler den B2B-Marktplatz komplett alleine. Muschler baute das Unternehmen zudem ohne fremdes Kapital auf. Im vergangenen Jahr übernahm Maschinensucher bereits TruckScout24.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #apex-digital-health, #berlin, #caru, #deepspin, #entrepreneur-first, #essen, #exit, #fortunes, #inventorum, #maschinensucher, #munchen, #musik, #ruihrgebiet, #shore, #venture-capital, #werktuigen-nl, #wien, #zurich

0

#DealMonitor – solarisbank bekommt 60 Millionen – Certifaction sammelt 1,1 Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 8. November werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

solarisbank
+++ Holtzbrinck Ventures, yabeo, Vulcan Capital, Samsung Catalyst Fund und Storm Ventures investieren 60 Millionen euro in solarisBank. Insgesamt flossen nun schon mehr als 160 Millionen in das Berliner FinTech, das sich als Banking-Plattform positioniert. Die solarisBank, die von Marko Wenthin, Andreas Bittner und Peter Grosskopf gegründet wurde, verfügt über eine Vollbanklizenz und ist deswegen ein wichtiger Partner zahlreicher Unternehmen. “Die Post-Money-Bewertung steigt durch die Kapitalerhöhung auf 320 Millionen Euro” – berichtet Finanz-Szene.de.

Certifaction
+++ Wingman Ventures, Seedcamp und Angel Invest Ventures investieren 1,1 Millionen Schweizer Franken in Certifaction aus Zürich. Die Jungfiram kämpf mittels Blockchain gegen die Fälschung von Dokumenten und Unterschriften. “Das neue Kapital soll vor allem für den Ausbau der Marketing- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verwendet werden”, teilt die Jungfirma mit.

AskBrian
+++ Björn Kolbmüller und Paul Schwarzenholz, die Gründer von Zenloop und Flaconi, investieren gemeinsam mit anderen Business Angels in AskBrian. Das Münchner Startup, das 2018 von Pavol Sikula gegründet wurde, “nutzt KI-Technologien zur Gestaltung von Lösungen, die den Menschen mit modernsten Dienstleistungen und Informationen über natürliche Sprache verbinden”. Kernprodukt des jungen Unternehmens ist Brian, ein KI-gestützter digitaler Assistent für Business-Angelegenheiten.

FlexHero
+++ Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) investiert in FlexHero aus Worms. Das junge Unternehmen bietet “gemeinnützigen Organisationen eine benutzerfreundliche digitale Plattform für die Rekrutierung und Koordinierung ehrenamtlicher Mitarbeitender. Diese erhalten via App Angebote für kurz- oder langfristige Engagements, die zu ihren mit wenigen Klicks eingestellten Interessensprofil passen, und können sich direkt über die App bewerben”.

EXITS

Commerce Connector
+++ Das amerikanische Unternehmen PriceSpider, das sich um Data- und Consumer-Analytics kümmert, übernimmt Commerce Connector, eine Software-as-a-Service-Firma aus Stuttgart. “Commerce Connector hilft Marken dabei, ihre Umsätze zu steigern, indem Konsumenten weltweit einfach und bequem zu Händlern geführt werden. Hierfür arbeitet Commerce Connector mit Tausenden von Online-Shops und Händlern zusammen”, teilt das Unternehmen mit.

Hochzeitslocations-Berlin.com
+++ Das Berliner Unternehmen eventano, ein Location-Plattform, übernimmt das Eventlocation-Suchportal Hochzeitslocations-Berlin.com., das 2014 an den Start ging. “Mit der Übernahme des auf Hochzeiten in Berlin und Brandenburg spezialisierten Portals erweitert eventano sein bundesweites Angebot um eine regionale Sparte, die als eigenständige Marke weitergeführt wird”. teilt die Jungfirma mit. Hinter eventano steckt unter anderem Felix Kosel.

VENTURE CAPITAL

+++ Bayern Kapital kann mit dem Wachstumsfonds Bayern 2, der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiert wurde, weitere 115 Millionen Euro in “innovative und technologieorientierte Startups” investieren. “Die mit 115 Millionen Euro noch einmal um 15 Millionen Euro kapitalstärkere zweite Auflage des Wachstumsfonds Bayern kann situationsgerecht Investmentvolumina zwischen 2 und im Einzelfall auch bis zu 10 Millionen Euro je Beteiligungsnehmer bereitstellen”, teilt der Geldgeber mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #angel-invest-ventures, #askbrian, #bayern-kapital, #berlin, #certifaction, #commerce-connector, #eventano, #fintech, #flexhero, #hochzeitslocations-berlin-com, #holtzbrinck-ventures, #munchen, #pricespider, #samsung-catalyst-fund, #seedcamp, #solarisbank, #storm-ventures, #stuttgart, #venture-capital, #vulcan-capital, #wingman-ventures, #worms, #yabeo, #zurich

0

#DealMonitor – sennder und Everoad fusionieren – Lilium bekommt weitere 35 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 9. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lilium
+++ Der Tesla-Investor Baillie Gifford investiert 35 Millionen US-Dollar in den Münchner Flugtaxi-Entwickler Lilium. Zuletzt investierte der chinesische Internet-Konzern Tencent, Atomico, Freigeist und LGT 240 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Insgesamt flossen somit in der aktuellen Investmentrunde 275 Millionen in Lilium. Der Lufttaxi-Hersteller wurde 2015 von den vier Ingenieuren Daniel Wiegand, Sebastian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegründet.

Teylor
+++ “Bestehende und neue Investoren” – darunter Wenvest und der Technologiedienstleister Steinbeis investieren 8 Millionen Schweizer Franken in der Zürcher Fintech Teylor. Das Startup wurde 2018 von Patrick Stäuble gegründet. Das Unternehmen entwickelt “sowohl komplett digital abgewickelte Kreditprodukte für kleine und mittlere Unternehmen als auch Softwarelösungen für Banken”. Derzeit beschäftigt Teylor 20 Mitarbeiter.

StudySmarter
+++ Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investiert im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag in die Münchner EdTech StudySmarter. Das Spin-Off der TU München & LMU München, das 2017 von Simon Hohentanner, Maurice Kudhir, Christian Felgenhauer und Till Söhlemann gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Lern-App für das lebenslange Lernen, mit der individuelle Lernpläne, Karteikarten, Zusammenfassungen und Mindmaps schnell und einfach aus Lern-Skripten und Vorlesungsfolien erstellt werden können”. Nikolaus Bayer, Philip Ginthoer, Sven Plundrich, 71Circles und Christian Dereser investierten Ende 2018 bereits eine mittlere sechsstellige Summe in StudySmarter,

FUSION

sennder
+++ Das Berliner Logistik-Startup sennder, das 2015 von Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker gegründet wurde, fusioniert mit der französischen Tech-Frachtfirma Everoad. “Die strategische Übernahme zwischen Europas zwei größten Digitalspeditionen bildet die Grundlage für den Aufbau der wichtigsten und umfassendsten digitalen Transportdienstleistungsplattform in Europa”, teilen die Unternehmen mit. Everoad agiert künftig als “Everoad by sennder”. In das fusionierte Unternehmen flossen zusammen bereits über 120 Millionen Euro. Zu den Investoren von sennder gehören unter anderem Accel, Holtzbrinck Ventures, Lakestar, Scania und Project A. Everoad wurde seit 2017 von Earlybird unterstützt. Im Rahmen der Fusion brachte der Berliner Risikokapitalgeber seine Beteiligung in das fusionierte Unternehmen ein und beteiligte “darüber hinaus mit weiterem Kapital an sennder”.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#aktuell, #baillie-gifford, #dvh-ventures, #edtech, #everoad, #fintech, #lilium, #logistik, #munchen, #schweiz, #sennder, #studysmarter, #teylor, #venture-capital, #zurich

0

Scandit raises $80M as COVID-19 drives demand for contactless deliveries

Enterprise barcode scanner company Scandit has closed an $80 million Series C round, led by Silicon Valley VC firm G2VP. Atomico, GV, Kreos, NGP Capital, Salesforce Ventures and Swisscom Ventures also participated in the round — which brings its total raised to date to $123M.

The Zurich-based firm offers a platform that combines computer vision and machine learning tech with barcode scanning, text recognition (OCR), object recognition and augmented reality which is designed for any camera-equipped smart device — from smartphones to drones, wearables (e.g. AR glasses for warehouse workers) and even robots.

Use-cases include mobile apps or websites for mobile shopping; self checkout; inventory management; proof of delivery; asset tracking and maintenance — including in healthcare where its tech can be used to power the scanning of patient IDs, samples, medication and supplies.

It bills its software as “unmatched” in terms of speed and accuracy, as well as the ability to scan in bad light; at any angle; and with damaged labels. Target industries include retail, healthcare, industrial/manufacturing, travel, transport & logistics and more.

The latest funding injection follows a $30M Series B round back in 2018. Since then Scandit says it’s tripled recurring revenues, more than doubling the number of blue-chip enterprise customers, and doubling the size of its global team.

Global customers for its tech include the likes of 7-Eleven, Alaska Airlines, Carrefour, DPD, FedEx, Instacart, Johns Hopkins Hospital, La Poste, Levi Strauss & Co, Mount Sinai Hospital and Toyota — with the company touting “tens of billions of scans” per year on 100+ million active devices at this stage of its business.

It says the new funding will go on further pressing on the gas to grow in new markets, including APAC and Latin America, as well as building out its footprint and ops in North America and Europe. Also on the slate: Funding more R&D to devise new ways for enterprises to transform their core business processes using computer vision and AR.

The need for social distancing during the coronavirus pandemic has also accelerated demand for mobile computer vision on personal smart devices, according to Scandit, which says customers are looking for ways to enable more contactless interactions.

Another demand spike it’s seeing is coming from the pandemic-related boom in ‘Click & Collect’ retail and “millions” of extra home deliveries — something its tech is well positioned to cater to because its scanning apps support BYOD (bring your own device), rather than requiring proprietary hardware.

“COVID-19 has shone a spotlight on the need for rapid digital transformation in these uncertain times, and the need to blend the physical and digital plays a crucial role,” said CEO Samuel Mueller in a statement. “Our new funding makes it possible for us to help even more enterprises to quickly adapt to the new demand for ‘contactless business’, and be better positioned to succeed, whatever the new normal is.”

Also commenting on the funding in a supporting statement, Ben Kortlang, general partner at G2VP, added: “Scandit’s platform puts an enterprise-grade scanning solution in the pocket of every employee and customer without requiring legacy hardware. This bridge between the physical and digital worlds will be increasingly critical as the world accelerates its shift to online purchasing and delivery, distributed supply chains and cashierless retail.”

#7-eleven, #alaska-airlines, #arkansas, #barcode, #carrefour, #enterprise, #europe, #fedex, #fundings-exits, #g2vp, #hardware, #healthcare, #instacart, #inventory-management, #latin-america, #machine-learning, #mobile, #ngp-capital, #north-america, #ocr, #salesforce-ventures, #samuel-mueller, #scandit, #smartphones, #swisscom-ventures, #toyota, #wearables, #zurich

0

Locatee raises $4M Series A for its workplace analytics platform

Locatee, a Swiss startup that uses existing sensors and IT infrastructures to provide employers and commercial real estate owners with detailed data about how their spaces are utilized, today announced that it has raised a $4 million Series A funding round led by San Francisco-based FYRFLY Venture Partners and Zurich-based Tomahawk VC.

“We started the company based on the experience we had with the big banks,” Locatee CEO and co-founder Thomas Kessler told me. “As users, we were introduced to this new world of working. You can work from any place. You can work from Starbucks. You can work from any area. And in the office, I did not have my own desk anymore. I could choose between meeting rooms, focus areas and so on. But that also has some challenges for managing the space.”

Corporate real estate managers often don’t understand how their buildings are utilized these days because they simply don’t have the tools to gather this data. As a result, they overprovision their office spaces and large chunks of it remain empty — which organizations then unnecessarily pay for.

What makes Locatee stand out from similar players in this space is that it integrates with existing motion sensors inside a building and other data sources, like Wi-Fi networks. For Swiss Re’s Munich office, for example, Locatee was able to work with NetCloud and integrate with the existing Cisco network infrastructure. Thanks to the data it gathered, Swiss Re was able to reduce its local office space by 10%, which Locatee says allowed the company to save about €290,000 per year.

On top of the core data analytics, Locatee also offers a number of other tools, ranging from smart signage for meeting rooms and workstations, for example, to desk finders for workers who now (or at least once they return to their offices) are often not working from a single, pre-assigned cubicle every day but who roam around a building and work from a different spot every day.

As Keller stressed, Locatee approached its first customers by trying to understand their use cases, not by trying to sell them technology. One of Locatee’s first customers was Biogen, but today, it also calls Swiss Re, Johnson & Johnson and Zurich (the financial services company, not the city) among its users.

Locatee’s data is anonymized and Kessler argues that employees don’t tend to worry about being tracked. “[Employees] have a benefit,” he said. “They have an app, for instance, where they can see available meeting rooms and desks. And they can see where colleagues are — on an opt-in basis. So it’s more like a ‘share your location’ feature like in iOS Messenger or in WhatsApp .”

With that kind of momentum, Kessler told me, finding investors was relatively easy — though it surely helped that the company closed this raise before the coronavirus pandemic hit Europe.

“Locatee’s vision to transform how space is used will ultimately elevate the quality of life for employees and can also contribute significantly to sustainable development goals,” said Philipp Stauffer, co-founder and managing director at FYRFLY Venture Partners. “Office space is only one component and increasingly all ‘work points’ matter for productivity optimization. A quantitative approach to space optimization and productivity holds both significant top- and bottom-line potential for large global organizations. Furthermore, aggregated data can help predict larger market trends, which is exciting to us.”

The company says it wants to use the new funding to become the “Google Analytics of office buildings.” And while its technology could also be used in other environments, Kessler says he wants to focus on office space for now. “There is still a lot of wasted real estate that needs to be optimized,” he said.

#analytics, #economy, #europe, #fyrfly-venture-partners, #google, #johnson, #johnson-johnson, #locatee, #real-estate, #recent-funding, #san-francisco, #social-media, #startups, #swiss-re, #tc, #telecommuting, #tomahawk-vc, #whatsapp, #working-conditions, #zurich

0

#DealMonitor – Taxfix sammelt 65 Millionen ein – HTGF investiert in Storybox


Im aktuellen #DealMonitor für den 16. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Taxfix
+++ Index Ventures sowie die Altinvestoren Valar Ventures, Creandum und Redalpine investieren 65 Millionen US Dollar, derzeit 59 Millionen Euro, in Taxfix. Das Startup, das sich als mobiler Assistent für die Steuererklärung positioniert, wurde 2016 von Mathis Büchi und Lino Teuteberg gegründet. N26-Investor Valar Ventures, Creandum und Redalpine investierten zuletzt 20 Millionen in das Berliner Steuer-Startup. Mit dem Investment wird Taxfix seine Produktinnovation weiter entwickeln, um die App noch schneller und benutzerfreundlicher zu gestalten, weitere Services anbieten sowie seine 200 Mitarbeiter um 100 erweitern”, teilt das TaxTech-Startup mit. Auch die internationale Expansion ist geplant.

Storybox 
+++ High-Tech Gründerfonds (HTGF), die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft und CK Venture Capital investieren einen unbekannten Betrag in Storybox. Das Münchner Startup, das von Ben Rodrian geführt wird, positioniert sich als die “neue Art Video Content zu erstellen”. Auf der Website heißt es: “Egal ob Ihr Unternehmen Produkte vorstellen, Abläufe dokumentieren, Events festhalten, Social Media Content generieren, Recruiting betreiben, oder eine von vielen Möglichkeiten nutzen möchte die Videoerstellung effizient und einfach zu machen, dann ist StoyBox genau richtig für Sie”. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

her1
+++ Der Berliner Geldgeber Rheingau Venture Club und Schober Ventures investieren einen unbekannten Betrag in her1. Das Berliner Startup, das früher unter dem Namen Ono Labs unterwegs war,  vertreibt “Wellcare-Produkte in den Bereichen Health, Beauty und Food. Entwickelt von Frauen für Frauen mit dem Ziel, die Gesundheit auf natürliche Weise zu stärken”. Das Unternehmen wurde 2017 von Seriengründerin Chanyu Xu und Rheingau angeschoben. #EXKLUSIV – entdeckt über Startupdetector

Crypto Finance 
Der Schweizer Investor Rainer-Marc Frey und der Private Equity Fund Lingfeng Capital sowie “mehrere bereits bestehende sowie neue Investoren aus Europa und Asien, wie auch die asiatische QBN Capital” investieren 14 Millionen Schweizer Franken in das Unternehmen Crypto Finance. “Die Crypto Finance Gruppe bietet institutionellen und professionellen Investoren Produkte und Dienstleistungen, welche im Crypto-Bereich weltweit führend sind”, teilt die Jungfirma mit.

Scompler
+++ main incubator, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, und Bayern Kapital, investieren eine siebenstellige Summe in Scompler. Die Software-as-a-Service(SaaS)-Lösung des Münchner Startups “deckt sämtliche Prozesse des strategischen Content Managements (SCOM) ab und bringt alle Inhalte von Unternehmenskommunikation und Marketing auf einer Plattform zusammen”. Die Jungfirma wurde von Mirko Lange gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Taxfix

#aktuell, #bayern-kapital, #berlin, #creandum, #crypto-finance, #her1, #index-ventures, #main-incubator, #munchen, #redalpine, #rheingau-venture-club, #schober-ventures, #schweiz, #scompler, #taxfix, #taxtech, #valar-ventures, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – Elco kauft Krisenfall Kesselheld – Nano Interactive bekommt 6,3 Millionen


Im aktuellen #DealMonitor für den 14. April werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nano Interactive
+++ Maven Capital Partners, Clydesdale und Yorkshire Bank sowie der bestehende Investor Foresight Group investieren 6,3 Millionen Euro in Nano Interactive. Das Unternehmen, das 2014 von den ehemaligen ValueClick-Managern Christian Geyer und Carl White angeschoben wurde, kümmert sich um Intent-Targeting. Die Foresight Group investierte 2018 bereits 4 Millionen Euro in das AdTech.  Nano Interactive beschäftigt in Großbritannien, Deutschland und Serbien 60 Mitarbeiter.

Cyanoguard
+++ Wingman Ventures und Blue Ocean Ventures investieren 3 Millionen Schweizer Franken in Cyanoguard.  Das junge Unternehmen, das 2016 in Zürich gegründet wurde, entwickelt eine Technologie, mit der sich Gift- und Schadstoffe in Chemieabfällen, Lebensmitteln und im Blut nachweisen lassen.

EXITS

Kesselheld
+++ Das He­chin­gener Unternehmen Elco, nach eigenen Angaben “Marktführern bei Brennern, Brennwertkesseln und Solartechnologie” meldet beim Bundeskartellamt den “An­teils- und Kon­trol­l­er­werb” über das Düsseldorfer Startup Kesselheld an. Das 2015 von Martin Teichmann, und Sascha Camilli gegründete Unternehmen half seinen Kunden in den vergangenen Jahren dabei, Heizungsanlage zu konfigurieren und zu kaufen. Über 150 Mitarbeiter wirkten zuletzt für Kesselheld. Bereits Ende 2018 wies das Handwerker-Startup Kesselheld einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von insgesamt 9,1 Millionen Euro aus. Seit Ende 2019 hielt H-Equity, eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg, knapp 70 % an Kesseheld. Firmenlenker Thorsten Bieg berät unter anderem “Unternehmen in Krisensituationen”. Zuvor hielt Coöperatief Oranje Capiatl Partner diese Kesselheld-Anteile. Kurzum: Ein Exit, der nach Firesale riecht.

Ikor
+++ Ufenau Ca­pi­tal Part­ners aus der Schweiz übernimmt das Digital-Unternehmen Ikor, das in Hamburg residiert. “Als Entwickler von SAP-Applikationen schließt IKOR die Lücken im SAP-Standard und ist darüber hinaus eine der in Europa führenden Beratungshäuser für Guidewire-Lösungen. Durch die individuelle Softwareentwicklung im Nearshoring, kann das Unternehmen auf einen erweiterten Kreis kompetenter Mitarbeiter zurückgreifen”, teilt es in der Presseaussendung. Ikor wurde vor 20 Jahren gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#adtech, #aktuell, #blue-ocean-ventures, #clydesdale, #cyanoguard, #foresight-group, #handwerk, #ikor, #kesselheld, #maven-capital-partners, #nano-interactive, #schweiz, #ufenau-capital-partners, #venture-capital, #wingman-ventures, #yorkshire-bank, #zurich

0

#DealMonitor – DataGuard bekommt 20 Millionen – Avaloq Ventures investiert in Assetmax


Im aktuellen #DealMonitor für den 27. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DataGuard
+++ Der Londoner Wachstumsinvestor One Peak investiert 20 Millionen US-Dollar in DataGuard. Die 2017 gegründete Münchner Jungfirma, das über 100 Mitarbeiter beschäftigt, positioniert sich als “Datenschutz- und Compliance-Unternehmen”. Das Startup “analysiert über seine proprietäre Softwareplattform die Datenverarbeitung seiner Kunden, dokumentiert Kern- und Standardprozesse, schult Mitarbeiter und unterstützt bei der Abwicklung von Datenschutzverstößen, Datenschutzprüfungen und Betroffenenanfragen”. Das Unternehmen wird von Thomas Regier und Kivanc Semen geführt.

Assetmax
+++ Avaloq Ventures, der Investment-Arm von Avaloq, investiert in das Fintech Assetmax. Das 2013 von Massimo Ferrari in Zürich gegründete Unternehmen positioniert sich als Wealth Management Platform. Assetmax bietet Vermögensverwaltern und Banken eine IT-Plattform für die Bereiche Compliance, Portfoliomanagement sowie für Front-Office-Funktionen und das Gebührenmanagement. Zuvor investierte bereits Credit Suisse in das Startup.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #assetmax, #dataguard, #fintech, #one-peak, #schweiz, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – High Mobility, rooom und Expense Robot sammeln Millionen ein


Im aktuellen #DealMonitor für den 13. März werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

High Mobility
+++ Das Unternehmen Deutsche Automobil Treuhand (DAT) investiert gemeinsam mit der IBB Beteiligungsgesellschaft und Business Angel Fabian von Kuenheim “mehrere Millionen Euro” in High Mobility. Das junge Berliner Telematik-Unternehmen, das 2013 von Risto Vahtra gegründet wurde, tritt an, um die rechtssichere und markenübergreifende Verarbeitung von Telematikdaten zu ermöglichen.

rooom
+++ bm|t, die MBG Thüringen, die Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einige nicht genannte Business Angel investieren eine siebenstellige in das Unternehmen rooom. Das 2016 gegründet Unternehmen, das zuletzt 22 Mitarbeiter beschäftigte, “bietet verschiedene Lösungen für 3D-Anwendungen im Businessbereich” an – darunter 360 Grad Rundgänge, 3D-Product Viewer,
3D-Konfiguratoren und eine Plattform zum Einbinden von Augmented Reality Inhalten in Print-Produkte.

ecotab
+++ Max Laarmann, Gründer von Emma Matratzen, Matthias Wilrich, Vice President Sourcing Tier Mobility, Dieter Lutz, Marketing Director Müller, sowie Markus und Niklas Ott, Gründer von bonavi, investieren eine sechsstellige Summe in ecotab. Das im Dezember 2019 von Jannes Meier und Nicolas Pless gegründete Unternehmen will “den Plastikverbrauch im Haushalt drastisch reduzieren”. Über den Shop der Jungfirma können Onliner Reinigungsmittel in Tab-Form bestellen.

Expense Robot
+++ Swisscom Ventures und SIX Fintech Ventures sowie Gian Reto a Porta (Contovista) und Myke Näf (Doodle) investieren 1,7 Millionen Schweizer Franken in Expense Robot. Das FinTech aus Zürich “leveraging AI to fully automate expenses and company credit card processes”.

Recount Media
+++ BurdaPrincipal Investments, der internationale Venture-Ableger von Hubert Burda Media, investiert gemeinsam mit Union Square Ventures, True Ventures und ViacomCBS in das New Yorker Unternehmen Recount Media, eine Kurz-Video-Plattform für politische Nachrichten. Mit dem frischen Geld will das Unternehmen “das Wachstum durch neue Programme und zusätzliche Lizenz- und Vertriebsvereinbarungen weiter ankurbeln”.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #berlin, #burdaprincipal-investments, #ecotab, #fintech, #high-mobility, #jena, #recount-media, #rooom, #venture-capital, #zurich

0

#DealMonitor – Wingman Ventures investiert in Archlet und Backbone


Im aktuellen #DealMonitor für den 28. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Iwoca
+++ Insight Investment investiert im Rahmen einer Kreditlinie 100 Millionen Euro in das deutsch-britische FinTech Iwoca. Insgesamt sammelte das junge Unternehmen nun schon über eine halbe Milliarde Euro an Beteiligungs- und Fremdkapital ein. iwoca wurde 2012 von Christoph Rieche und James Dear in London gegründet, um Selbständigen und kleinen Unternehmen “einen besseren Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten”. Das FinTech vergibt Kredite zwischen 1.000 und 100.000 Euro.

Cera Care
+++ Der Münchner Frühphasenfinanzierer yabeo investiert gemeinsam mit Kairos und Guinness Asset Management sowie einem “Multi-Milliarden-Dollar Family Office mit Sitz in New York” in das englische Startup Cera Care, einem Unternehmen rund um das Thema häusliche Pflege. Das frische Kapital soll unter anderem für den Ausbau von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz eingesetzt werden. Cera Care plant noch in diesem Jahr den Start in Deutschland.

Archlet & Backbone
+++ Der junge Schweizer Geldgeber Wingman Ventures, hinter dem Pascal Mathis (GetYourGuide), Lukas Weder (Eat.ch) und Alex Stöckl (Gärtnerei) stecken, investiert in das Zürcher Startup Archlet. Das Startup, das von Lukas Wawrla, Jakob Manz und Tim Grunow gegründet wurde, entwickelt eine Software, die “Unternehmen den Prozess des Einkaufs von Commodities automatisiert, vereinfacht und abgleicht”. Zudem investiert Wingman Ventures 1,7 Millionen Schweizer Franken in die Genfer Fotografenvermittlung Backbone. Das Startup wurde 2018 von Dorian de Vinck, Federico Leis und Antoine Tomasini gegründet.

CityLoop
+++ Armin Fendrich, zuletzt Europachef von Ridecell, einer Plattform für Flottensteuerung, investiert in den Business-Fahrservice CityLoop. Das Startup, das von Jörg Mayer gegründet wurde, vermittelt als Reisebüro Sitzplätze in Oberklasse-Limousinen.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #archlet, #backbone, #cera-care, #cityloop, #fintech, #genf, #insight-investment, #iwoca, #london, #pflege, #schweiz, #venture-capital, #wingman-ventures, #yabeo, #zurich

0

#DealMonitor – Bosch glaubt nicht mehr an Coup – Tier Mobility schon!


Im aktuellen #DealMonitor für den 26. Februar werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Viselio
+++ EquityPitcher und Howzat Partners sowie Innuvik Ventures und “diverse”  nicht genannte – Business-Angels investieren 3 Millionen Schweizer Franken in Viselio. Das Berner Startup, das 2017 an den Start ging, hilft seinen Kunden bei der “schnellen und kostengünstigen Beschaffung von Visa für Russland, China, Indien und Vietnam”.  In der Schweiz und Serbien beschäftigt Viselio, das von Niklas Zeller gegründet wurde, derzeit insgesamt 38 Mitarbeiter.

Archilyse
+++ PropTech1 Ventures, die Six Group und Swiss Immo Lab investieren gemeinsam mit DeepTech Ventures, Ringier Digital Ventures und der Zürcher Kantonalbank 3 Millionen Schweizer Franken in Archilyse. Zeitnah soll eine weitere Finanzspritze in Höhe von 1 Millionen folgen. Das Zürcher Startup, tritt an, um “Architektur- und Immobilienqualität digital und objektiv messbar, vergleichbar und für jedermann verständlich” zu machen. Archilyse wurde von Matthias Standfest gegründet.

Qplix
+++ Die Deutsche Bank investiert in das Münchner Wealth-Management-Startup Qplix – siehe Finanz-Szene.de. Das 2012 von Philipp Pötzl und Kai Linde gegründete Fintech entwickelt eine Software zur Analyse unterschiedlichster Asset-Formen – von Aktien über Anleihen bis hin zu Immobilien. Zielgruppe der B2B-Jungfirma sind Family Offices. Die Deutsche Bank hält nun 18 % der Qplix-Anteile.

EXITS

Coup
+++ Der Berliner E-Scooter-Anbieter Tier Mobility übernimmt – wie erwartet – die Überreste der E-Roller-Firma Coup, dem gescheiterten Corporate-Startup, das BCG Digital Ventures 2016 für Bosch auf die Straße geschoben hat. Tier übernimmt konkret “rund 5000 E-Mopeds von Coup mitsamt der Ladeinfrastruktur?”. Künftig soll es möglich sein, über die Tier-App nicht nur E-Scooter, sondern auch E-Roller mieten zu können. Im Mai soll es in berlin damit losgehen. Coup beschäftigte kurz vor dem Aus in Berlin, Paris und Madrid rund 120 Mitarbeiter. 75 Mitarbeiter davon wirkten in Berlin. Allein in Berlin standen zuletzt etwa 1.500 Coup Fahrzeuge. Bosch hatte bei Coup den Stecker gezogen, weil eine Fortführung des Dienstes “auf dem hart umkämpften Sharing-Markt bei gleichzeitig hohen Kosten langfristig wirtschaftlich nicht möglich” sei. Nun muss das Tier-Team, das gerade weitere 40 Millionen bekommen hat, beweisen, dass es die Roller profitabel betreiben kann.

VENTURE CAPITAL

BitStone Capital 
Der Kölner Kapitalgeber BitStone Capital verkündet das sogenannte First Closing seines zweiten Fonds. Zu den Geldgebern des BitStone Real Estate & Construction (RECO) Tech Fonds gehören Unternehmen wie Goldbeck, GC-Gruppe, Zech Group, Art-Invest Real Estate, FMC Real Tech, die Unternehmerfamilie Knauf, Landmarken und Deutsche Reihenhaus. Der Geldgeber will das Geld des Fonds, dessen Höhe nicht kommuniziert wird, in den kommenden Monaten in PropTech- und ConstructionTech-Startups investieren.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#aktuell, #archilyse, #b2b, #berlin, #bern, #bitstone-capital, #coup, #deeptech-ventures, #deutsche-bank, #equitypitcher, #fintech, #howzat-partners, #innuvik-ventures, #koln, #munchen, #proptech, #qplix, #ringier-digital-ventures, #schweiz, #tier-mobility, #venture-capital, #viselio, #zurich

0